_Garfield
_Garfield aus Timbuktu heißt Wilma Lecken, ist 20 Jahre alt. Er hat sich Fri, 11 Mar 2011 15:57:32 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1070 Filme bewertet und hat schon 75 Kommentare geschrieben. Ego-Kram gibt's exklusiv auf: die-blogbusters.blogspot.de | I'm the doubt and untapped potential. Mehr
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Punsha Mon, 20 May 2013 15:38:37 -0000
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_Garfield Mon, 20 May 2013 16:51:40 -0000
Antwort löschenNoch nicht, warte auf 'ne TV-Ausstrahlung.
Ironischerweise packt „Into Darkness“ immer dann, wenn er euphorisch in die Zukunft deutet; in die unendlichen Weiten des Alls, weg von der Erde - eben dahin, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Gemeinsam mit dieser Crew, diesen liebevoll reanimierten Pop-kulturellen Überlassenschaften, die Abrams, das Autorenteam und ganz besonders die Darsteller-Riege um Chris Pine und Zachary Quinto nach…
Ironischerweise packt „Into Darkness“ immer dann, wenn er euphorisch in die Zukunft deutet; in die unendlichen Weiten des Alls, weg von der Erde - eben dahin, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Gemeinsam mit dieser Crew, diesen liebevoll reanimierten Pop-kulturellen Überlassenschaften, die Abrams, das Autorenteam und ganz besonders die Darsteller-Riege um Chris Pine und Zachary Quinto nach wie vor so wunderbar leichtfüßig zu neuem Leben erweckt. In diesen schnippischen Dialogen zum Beispiel, den Beziehungsproblemchen und Verbal-Schlachten, die abseits einer leider immer noch etwas zu albern geratenen Scotty-Performance, selten die neu entdeckte Ernsthaftigkeit konterkariert. „Into Darkness“ verliert sich lediglich etwas im obligatorischen Höher-Weiter-Schneller-Prinzip, das gerade in etwaigen Hollywood-Franchises so gewissenhaft Anwendung findet. Denn bereits nach dem bombastisch getricksten Auftakt, in dem Spock um ein Haar von einem Vulkan verschlungen wird, fragt man sich, wie viel enger die Lage zumindest für ihn nun überhaupt noch werden soll. Eine Befürchtung, die Abrams – ohne zu viel zu verraten - in den folgenden, überraschend kurzweiligen 120 Minuten zumindest teilweise entkräften kann. Auch ein Verdienst von „Sherlock“-Darsteller Cumberbatch, dessen schauspielerische Fertigkeiten das zahnlose Skript aber nie so wirklich auszureizen imstande ist. Umso beeindruckender, dass die britische Stimmgewalt auch so Vorgänger-Bösewicht Bana problemlos an die Wand spielt und während des generischen Showdowns zumindest vorläufig bei der Stange hält. Das Finale ist sowieso so ein Thema für sich: Während gerade der theatralische Kirk-Spock-Moment ganz entscheidend den Weg für weitere Abenteuer ebnet, verliert sich der bestimmende Konflikt schließlich in einem Zweikampf aus der Mottenkiste. Doch auch hier gilt: Der Blick geht in die Zukunft, in die unendlichen Weiten des Alls, dahin, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. „Into Darkness“ ist kein Grund, sich nicht darauf zu freuen.
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Der Abschluss einer Reise. Nach „Amores Perros“ und „21 Grams“ sprengen die Zufälle, die Schicksale und Verkettungen nun alle Ländergrenzen. Am Ende sind alle irgendwie miteinander verkittet. Da ist ein auslösendes Moment, ein dummer Zufall, kindliche Naivität und ein verheißungsvoller Kanonenschlag, der alles in Gang bringt. Eine Busfahrt, die zur Beziehungsprobe gerät. Ein Kindermädchen zwischen…
Der Abschluss einer Reise. Nach „Amores Perros“ und „21 Grams“ sprengen die Zufälle, die Schicksale und Verkettungen nun alle Ländergrenzen. Am Ende sind alle irgendwie miteinander verkittet. Da ist ein auslösendes Moment, ein dummer Zufall, kindliche Naivität und ein verheißungsvoller Kanonenschlag, der alles in Gang bringt. Eine Busfahrt, die zur Beziehungsprobe gerät. Ein Kindermädchen zwischen verhärteten Fronten. Und ein taubstummer Teenager zwischen sexueller Frustration und schmerzlicher Vergangenheitsbewältigung.
Und nie war Iñárritu politischer: Wenn Grenzkontrollen zur latenten Demütigung geraten; bis zur verhängnisvollen und so dummen Eskalation, die schließlich ganze Existenzen in sich zusammenfallen lässt. Treffen tut es immer die Falschen - auch nach 16 Jahren noch. Oder wenn ein lokales Kaff zum Zufluchtsort mutiert, Kultur-geschockte Touristen in ihrem Bus verharren, große Augen, die Nachrichten haben ja schon so viel schlimmes berichtet. Es ist schließlich der aufgeklärte Westen, der seiner Frau Befehle erteilt; schließlich sei das eine Sache für echte Kerle. Freundschaft entsteht dann auch fernab der eigenen vier Wände, fernab dessen, was uns unter der Doktrin eines Gottesglaubens und politischen Differenzen in verschiedene Lager einzuteilen gedenkt; in dich und die Anderen.
Wenn klar wird, was uns eint. Wenn Wunden heilen bedeutet, dem anderen den Toilettengang zu ermöglichen. Oder wenn der Schlüssel zu allem nur der Dialog sein kann, sich aufspielen, Aufmerksamkeit erlangen. In einer Welt, die soviel redet und doch nichts zu sagen hat, erübrigt Iñárritu alle Worte: In der pulsierenden Masse ekstatisch umherspringender Menschen zum Beispiel. Wenn die Erde bebt, die Lichtblitze verrückt spielen. „Earth, Wind & Fire“ ertönt, du schließt die Augen. Schwitzt, springst, lachst. Lebst.
Wenn ein Junge eine Waffe vernichtet, sich seiner Verantwortung stellend. Oder einfach eine Hand eine andere ergreift. Dieser Film spricht eine universelle Sprache, eine die sich über die unendliche Kraft der Bilder zelebriert. Kein Name aus dem herausragenden Ensemble bekannter Gesichter und vielversprechender Entdeckungen hätte es verdient aus diesem hervorgehoben zu werden. Und am Ende schließlich steht keine bahnbrechende Erkenntnis und keine Absolution. Am Ende stehen zwei Menschen, Hand in Hand, inmitten pulsierender Lichtkegel. Die Lösungen unserer Probleme liegen im Dialog. Schlicht und ergreifend.
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Punsha Sun, 12 May 2013 21:02:05 -0000
Antwort löschenDu weißt, wie ich darüber denke. Força Babel!
Irgendwie und irgendwo bewegt sich dieser große Franchise-Knall im ganz guten Durchschnitt zeitgenössischen Action-Kinos, irgendwie gehört er auch zu den besseren Comicverfilmungen und irgendwo hat er zeitweise auch Spaß gemacht. Aber jetzt, einen Tag nach dem Kinogang, ist die Erinnerung an diesen netten Film auch schon wieder verblasst, der vorläufige Höhepunkt einer neuen Superhelden-Trilogie…
Irgendwie und irgendwo bewegt sich dieser große Franchise-Knall im ganz guten Durchschnitt zeitgenössischen Action-Kinos, irgendwie gehört er auch zu den besseren Comicverfilmungen und irgendwo hat er zeitweise auch Spaß gemacht. Aber jetzt, einen Tag nach dem Kinogang, ist die Erinnerung an diesen netten Film auch schon wieder verblasst, der vorläufige Höhepunkt einer neuen Superhelden-Trilogie nur noch eine Montage aus willkürlichen Action-Sequenzen vor meinem geistigen Auge. Es sind leider zu oft übliche Dramaturgie-Konventionen und die ewig-gleichen Mechanismen, die Shane Black bedient. Nun ereilt nämlich nach Bond und dem Dark Knight auch Tony Stark, dem großen Exzentriker, das Schicksal eines angeknacksten und durchpsychologisierten Helden. Das ist gerade in Anbetracht seines Auftritts in „Avengers“ - der immer wieder als Referenzmaterial für seine instabile Psyche herhalten muss – eher peinlich. Für große Verblüffung sorgt dafür Black's wunderbarer Story-Twist, dessen Drehbuch sich überhaupt selten wirklich ernst nimmt und für Robert Downey Jr. einige herrliche Dialogszenen bereithält, ehe der ziemlich redundant geratene Showdown (Iron Man scheint fast obsolet) wieder auf den ernüchternden Boden der Tatsachen zurückholt.
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Es gibt sie noch: die echten Bullen, die coolen Typen, die sich besaufen, betrunken herum-torkeln und den neuen Fall aus fremden Betten beginnen; diese widerspenstigen Schnüffler und korrupten Anzug-Fuzzis, die knallharten Bullenschweine und selbstlosen Draufgänger, deren Spiel aber nie zur peinlichen Pose gerät. Dominik Graf macht es möglich: Genre-Kino. Deutsches Genre-Kino. Kino, von ungeheuer imponierender Ausdruckswut. Kino, in dem wieder wild geprügelt, gevögelt und auch abseits des obligatorischen Leichenfunds wieder gestorben werden darf.
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Verschenkt. Scorsese scheitert nicht, aber er lässt (zu) viel Potenzial ungenutzt. Ermöglicht der Beginn nämlich noch eine gewisse Identifikation mit De Niro's Charakter, der Selbstjustiz als Mittel dafür versteht, wahre Gerechtigkeit gegen einen „schuldigen“ Anwalt walten zu lassen, verwehrt er diese Chance mit dessen ersten, übertrieben blutrünstigen Taten fast gänzlich. Aus einem Diskurs…
Verschenkt. Scorsese scheitert nicht, aber er lässt (zu) viel Potenzial ungenutzt. Ermöglicht der Beginn nämlich noch eine gewisse Identifikation mit De Niro's Charakter, der Selbstjustiz als Mittel dafür versteht, wahre Gerechtigkeit gegen einen „schuldigen“ Anwalt walten zu lassen, verwehrt er diese Chance mit dessen ersten, übertrieben blutrünstigen Taten fast gänzlich. Aus einem Diskurs über Moral und Verantwortung erwächst zunehmend ein – wenigstens – spannend erzählter Rache-Thriller. De Niro wird leider (nur) zum unberechenbaren Psychopathen degradiert; Ansätze die Sympathien ins Gegenteil zu verkehren oder zumindest das Gerechtigkeits-Bewusstsein des Zuschauers an undefinierte Grenzen zu führen, bleiben eben nur Ansätze. Das Unvermögen Vieler seine Fehler einzugestehen oder sie unter dem Deckmantel von Paragraphen scheinheilig zu rechtfertigen, thematisiert der Film auch nur stellenweise - dafür aber in einem großartigen Dialog zwischen einem genüsslichen De Niro und einer devoten, nuanciert spielenden Lewis festgehalten. Am Ende geht alles irgendwie seinen richtigen Gang; das Böse ist ausradiert, die schmutzigen Hände reingewaschen, wenngleich es Scorsese versteht, einen gewissen, leisen Zweifel bestehen zu lassen.
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Gästebuch
Punsha Tue, 14 May 2013 16:34:03 -0000
Och menno. So viel Schiss wie du denkst, hab ich nun auch wieder nicht. Bestimmt nicht mehr als du. :P Du empfindest doch sicherlich bei Horror auch eine Art von Nervenkitzel. Und mir ist dieser Nervenkitzel lediglich zu anstrengend. So.^^ Vergleichbar mit Feel-Bad-Movies, bei denen ich mich mies fühle und mich schwer tue, sie hoch zu bewerten, weil ich dann oft keine Lust habe, die je wieder anzuschauen. Auch wenn der Film an sich gut war.
Punsha Mon, 13 May 2013 22:17:13 -0000
Ja, das wollte ich eigentlich schon eher erwähnen, um das gleich mal zu klären: Nein, bei Filmen "Shining" mach ich mir nicht in die Hose, wobei mir die Frau im Badezimmer und die Zwillinge schon einen gehörigen Schrecken einjagen. ^^ Der Rest geht aber natürlich. Und "Misery" sehe ich sowieso mehr als Psychothriller. Generell gilt: Das, was ich nicht sehe, jagt mir am meisten Angst ein. Klopfen an den Wänden; Türen die sich von selbst schließen (und öffnen); Stimmen im Kopf. Woah.
Punsha Mon, 13 May 2013 16:45:41 -0000
Beim Schauen dachte ich sogar, der Film wäre noch älter. ^^ Ich hab mal "Paranormal Activity 2" mit Freunden im Kino gesehen und schon da ging mir die Muffe, obwohl der Film an sich natürlich ziemlich schlecht war. Der Erste soll ja besser sein. Kann mir nicht vorstellen, den wie "Bis das Blut gefriert" allein in meiner Bude zu sehen. Und schon gar nicht "Blair Witch Project" *schnief* ;(
Punsha Mon, 13 May 2013 14:48:41 -0000
"Bis das Blut gefriert". Ich piss mir wahrscheinlich besonders bei solchen Haunted-House-Geschichten ganz schnell ein. Das geht vielleicht anderen ähnlich, nur lieben die ja den Nervenkitzel im Vergleich zu mir. Ich fühle mich dann während und nach des Films total paranoid und ziemlich mies. Eigentlich spricht das ja immer für den Film, aber ich kann das bei einer solchen Gefühlslage einfach nicht übermäßig positiv bewerten. Scheiß Horror. Echt. Lieber seichte Feel-Good-Kost. <3
Punsha Sun, 12 May 2013 23:14:50 -0000
Ich weiß jetzt ziemlich sicher, warum ich keine Horrorfilme mag: Die sind einfach so schrecklich gruselig. ;(
Timo K. Wed, 08 May 2013 15:59:14 -0000
Noch nicht - mehr als 20 geb' ich für 'ne Staffel eigentlich nicht aus. Hab' aber nicht mit GAME OF THRONES gerechnet, die mich förmlich dazu zwingt, doch 30 auszugeben. ;) Im Unterschied zu anderen HBO-Serien, die recht schnell im Preis sinken und nach wenigen Monaten gar die 10er Grenze knacken, hält sich der GOT-Preis erstaunlicherweise recht stabil; sehr schade für den Geldbeutel, aber Sucht ist Sucht.
Timo K. Wed, 08 May 2013 15:10:16 -0000
Nein, nein, es geht eher um die Figuren und ihre Geschichten.^^ Die "Guten", wenn man so will, aus Winterfell, befriedigen nicht unbedingt mein Verlangen nach dem absolut Gemeinen und dem eskalierenden Moment im Kino. Da schaue ich am liebsten der Selbstzerfleischung der anderen Gruppe zu; ich meine, die haben immerhin Tyrion, Tywin, Cersei, Joffrey und Jaime, Traumbesetzung fürs Chaos. | Nun ja, Emilia Clarkes Overacting war stellenweise... sehr... amüsant, gerade in der letzten Folge, als sie ihren im Dämmerschlaf vegetierenden Liebhaber zum Leben hinüberretten will. Ihr "meine Sonne, meine Sterne" (bzw. im Englischen) ging mir schon nach dem ersten Mal mächtig auf die Nüsse, unglaublich. ;)
Timo K. Wed, 08 May 2013 14:44:01 -0000
So, fertig geschaut. Für eine erste Staffel (wie auch BOARDWALK EMPIRE), die in der Regel erst noch ihr Gleichgewicht, ihre Identität ertasten und erfühlen muss, bevor es meist in der zweiten zur Sache geht, erstaunlich ausbalanciert, ohne jemals das bedienen zu müssen, was der Stoff provoziert: ausgedehnte Massenszenen und der wiederauferstandene Held, der den Tyrannen besiegt. Die Handlungsstränge im Finale, der große Knall, - und das ist das Perfide und Fiese, aber Geniale - werden hierbei aber nicht zu Ende gedacht (der Ritt nach Königsmund aus Rache), sondern sorgfältig vorbereitet und notfalls aufgeschoben. Jons Entscheidung für die Mauer, Aryas Reise als "Junge", Daenerys "Feuertaufe" zur Königin, Neds Tod (!), Joffreys drakonische Herrschaft - das sind hochinteressante Entwicklungen, bei denen sich die Konflikte sicherlich zuspitzen werden, und es ist typisch HBO, dass man sich immer etwas beiseitelegt, das ohne handelsüblichen Cliffhanger die Spannung dennoch ins Unerträgliche steigert. :)
Timo K. Tue, 07 May 2013 21:04:34 -0000
Ich schau's mir morgen an und berichte dann noch einmal kurz vom Finale. | Team Lannister. ;)
Timo K. Tue, 07 May 2013 18:45:33 -0000
Neben dem definitiv den König Robert Baratheon, der schleimige Fettsack, der seinem Dienstjungen regelmäßig die Leviten ließt, sowieso die besten Hurenwitze auf Lager hat (^^) und ein stilistisch anspruchsvolles, unkonventionelles Ende findet. (Zwar sehr schade, aber irgendwann müssen nun einmal einige Figuren sterben.) Sean Bean finde ich dagegen eher unspektakulär, es ist eine routinierte Sean-Bean-Rolle, keine, die allzu neue Eigenheiten einer gutmütigen Ritterrolle hinzudichtet, wohingegen ich insbesondere Lord Varys mit seinen blumigen Monologgebilden und die herrlich niederträchtig schauende Cersei nicht richtig in ein Gut-Böse-Schema einordnen kann, was zweifellos für die Figurenzeichnung spricht. Im Übrigen ist Charles Dance, neu hinzugekommen in Folge #8, ein toller Darsteller - ich hatte überlegt, woher ich den kenne; sein Gesicht kam mir so bekannt vor. Und siehe da: ALIEN³, natürlich, der Arzt! :) | Auch erwähnenswert: Jon Snows übergewichtiger, "feiger" Freund an der Mauer sowie einen, den ich in deiner Aufzählung vermisse: Jaime Lannister, Hassobjekt und Arschloch. | Emilia Clarke würde ich aber eindeutig gegen ihren Liebhaber eintauschen wollen, der seine beste Szene hat, als er seinem seiner Kameraden den Kehlkopf herausreißt. ;)
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Nach der oberflächlichen Ehrerbietung vor dem Opfer eines Menschen für sein Land, nach dem pathetischen Salut, der wehenden Flagge, bleibt schließlich nicht mehr als eine trauernde Mutter, die nur Trost in der Illusion findet, jemand könne sich für etwas „Größeres“ opfern. Und es bleibt ein Indianer, der für ein Land kämpft, das schon lange nicht mehr seines ist; der für eine Nation einsteht, die…