The Marine 2 - Kritik

The Marine 2

US · 2009 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 18 · Actionfilm
Du
  • 8

    Ich habe mir den ersten Teil schon angeguckt, daher habe ich mich endschieden auch den zweiten Teil zu kaufen. Ich habe diesen Film auf gut Glück gekauft. Ich war nicht sicher, wird er gut sein, wird er schlecht sein. Er ist auf jeden fall gut. Viele Fortsetzungen einer Filmreihe werden immer schlechter, aber hier ist der Film mit dem ersten Teil zu vergleichen. Man bekommt handfeste Action geboten. Auch hier geht es um eine Entführung. Die Terroristen fordern ein Lösegeld, oder es wird einer nachdem anderen getötet. Der Marine endscheidet sich dazu, die Geiseln zu befreien, auch seine Frau wurde als Geisel genommen. Natürlich schafft es der Marine die Geiseln zu befreien. Die Drehorte sind sehr gut. Man bekommt auch schöne Landschaftsaufnahmen geboten. Insgesamt ist der Film gut, aber irgendwie kennt man die Story schon zu häufig um zu sagen geil.

    Fazit: Ein waschechter Actionfilm für gestandene Männer, die das Adrenalin förmlich zu spüren bekommen werden, wenn sie sich diesen Actioner ansehen.

    3
    • 5

      Der allzu klassische Fall von Etikettenschwindel: der Film hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Film „The Marine“ zu tun, man könnte allerdings ein Sequel daraus machen wenn wieder John Cena die Hauptrolle spielen würde. Tut er aber nicht, dafür aber Ted DiBiase jr., also ein weiterer Mann der seine Wurzeln im Catchen und Wrestling hat. Und so ergibt sich fast schon zwangsweise das zu erwartende Szenario: ein plumper und schlichter „Stirb langsam“ Klon, frei von jeder eigenständigen Ideen, Überraschungen oder irgendetwas dass auch nur im Ansatz originell sein könnte – ebenso wenig ist mit echten Stars zu rechnen (wenngleich immerhin Temuera Morrison ein bekanntes Gesicht ist – der Mann war als Klonarmee in „Star Wars“ zu sehen). Die Action verläuft dann wie zu erwarten war: sehr hart, sehr brutal und scheppernd, aber doch ohne echte Hightlights. Schlichte Videothekenware halt – wer so was gerne guckt schaut auch gerne die neuesten Steven Segal oder van Damme Kracher. Zu denen gehöre ich aber nun mal kein Stück!

      Fazit: Plumpe Actionnummer, für Fans schlichter Kracherfilme ok, aber der Rest langweilt sich total!!

      • 5 .5

        Als "der Marine" bei seinem letzten Einsatz gesehen hat wie ein kleines Kind um sein Leben gekommen ist, ist er erschüttert und braucht erstmal Abstand von allem. Er und seine Frau machen Urlaub auf einer Insel, denn sie ist beruflich dort und er begleitet sie. Alles scheint harmonisch zu sein, bis feindliche Söldner einmarschieren und alle Gäste als Geisel nehmen. Doch "der Marine" hat auch im Urlaub alle Hände voll zu tun, und so kämpft er mit einem ehemaligen Soldat als Unterstützung, um das Leben von seiner Frau und den anderen Urlaubern.

        Ganz solides und relativ actionreiches Spektakel, auf einer wunderschönen Insel, mit einigen netten Naturaufnahmen. Die Story ist schnell erzählt und schon kann die Action auch losgehen, denn diese besteht hauptsächlich aus Nahkämpfen und einigen Schießereien, diese aber nie in Dauerfeuer oder durchgehender Action ausartet, sondern setzt vielmehr auf platzierte Dynamik. Natürlich dürfen die üblen Schurken und der gute Samariter nicht fehlen, und fertig ist solide Actionkost.

        2
        • 4 .5

          Nicht so gut wie sein Vorgänger, mag wohl auch an den katastrophalen Leistungen des Hauptdarstellers liegen. Paar ganz nette Actionszenen gibt es schon, aber im großen und ganzen nichts besonderes.

          • 4 .5

            ne...b hin oder her ich fand den eher c

            • 5 .5
              Florian Albrecht 24.05.2015, 20:53 Geändert 24.05.2015, 20:56

              uninteressanter Actionfilm der als Vehikel für einen Wrestlingstar dient.
              Alles wirkt wie aus den 80er und 90er geklaut nur verpackt mit Technik von heut und dass in schlecht.
              Wer eine kleine Zeitreise unternehmen will kann dies hier tun, ansonsten nur für Freude von B und C Actionfilmen

              • 5 .5

                Der Schnitt ist im Vergleich zum Original um einiges übersichtlicher und obwohl überstilisiert, ist die Anfangssequenz im Kriegsgebiet hier nicht so geraten, dass man ungläubig den Kopf schütteln muss, wie es noch bei Cena der Fall war. Die Action an sich weiß vor allem bei den Schusswechseln zu überzeugen und eine Kampfsequenz, in der DiBiase mit Wrestling Moves zwei im Ong Bak Style kämpfende Soldaten besiegt, wobei die Kamera dabei ständig um das Geschehen herumschwirrt, fällt zwar etwas aus dem Konzept, ist aber gut choreographiert und schön anzusehen.

                1
                • 7 .5
                  Moviegod 22.03.2015, 17:37 Geändert 27.01.2016, 13:21

                  So muss ein B-Movie-Actionfilm sein!! Steht dem unterhaltsamen Vorgänger in nichts nach. Action der alten Schule. Mir gefällt sowas.

                  • 6 .5

                    Total Ok. Man bekommt genau das zu sehen was man von einem B Actioner nach Schema ein Mann gegen eine ganze Armee erwartet.

                    • 4 .5

                      Hängt sich mit neuer Geschichte an das alte Schema dran, ist eigentlich ganz Ok.
                      *SPOILER*
                      Nur nach der Szene mit der gebrochenen Hand konnte er 2 min später wieder problemlos alles anpacken? War für mich ein riesiger Denkfehler, der dann den Film letzendlich auch versaut hat.

                      • 6

                        Leider kann die Hochglanz-Fassade der WWE-Produktion nicht ganz über schauspielerische Schwächen und die Plumpheit der Story hinwegtäuschen. Ein durchwegs verschwitzter Ted DiBiase strahlt zwar eine gewisse Coolness aus, welche er allerdings durch einen immer gleich bleibenden Blick zum Ausdruck bringt. Der Rest des Casts bekleckert sich auch nicht gerade mit Ruhm, ist aber für dieses Genre auch nicht gerade notwendig. Technisch gesehen ist der Film aber einwandfrei. Eine hochwertige Optik und gute Actionszenen wissen zu überzeugen. Die Kamera ist teilweise etwas hektisch und zu nah dran.

                        Für einen B-Actioner ganz gut, kann man sich mal geben.

                        • 3 .5

                          Ich bin seit ich vierzehn bin nicht mehr sehr versiert auf dem Gebiet des Direct to Video B-Movie Actionfilms, bin dadurch kein gutes Maß und kann den Film bestimmt schlechter bewerten als jemand der sich auch sonst mit billigen Steven Seagal und Dolph Lundgren Streifen befaßt.
                          Und doch verschlägt es mich immer mal wieder in Richtungen in denen ich ansonsten nicht Zuhause bin um trotzdem in allen Genres up to Date zu bleiben.
                          Nach dem schon fast lachhaften "The Marine" mit John Cena ist es zwar ziemlich überraschent dass ich mir nun den zweiten Teil angetan habe, aber immerhin ist hier der so verdammt mies spielende WWE Super-Champion nicht mit von der Partie.
                          Und auch wenn Ted Dibiase Jr. nur eine Kleinigkeit besser agiert ist er doch wenigstens etwas glaubwürdiger und auch sympathischer in seiner Rolle.
                          Also hat man mit der handlung den Hauptdarsteller auszutauschen schonmal die richtige Wahl getroffen.
                          Natürlich darf sich Dibiase auch nur durch ein dümmlich, dreistes Drehbuch kämpfen bei dem jegliche Logik komplett auf der Strecke bleibt und wird mit seiner Performance ebenfalls keinen Blumentopf gewinnen, aber immerhin paßt er in die Rolle des Marines besser als Cena.
                          Leider ist das ganze insgesamt nur einen ticken weniger dämlich als der Vorgänger,
                          und stellt die Intelligenz der Zuschauer immer wieder aufs neue auf die Probe.
                          Von der Handlung die natürlich wie fast alle billigen Actionfilme von der "Stirb Langsam" Thematik inspiriert wurde oder den teilweise sehr peinlichen Dialogen darf man hier natürlich garnicht erst anfangen, das ist mir natürlich auch klar, also laß ich es.
                          Naja, wenigstens kann dieser Michel Dudikoff Gedächnis Film mit reichlich Action, vielen Explosionen und einem hohen Bodycount punkten und macht auf sehr niedrigen Niveau und mit genug Bier garnicht mal so wenig Spaß.
                          Gerade in den fast schon selbstironischen Szenen wo Dibiase im Videospiel Look und im Alleingang aufräumt, dabei alles niedermäht was sich ihm in den Weg stellt, keine Kompromisse eingeht und keine Überlebende zurück läßt
                          ist das ganze garnicht mal so uncool.
                          Leider wird die Action dann immer wieder von schlechten schauspielerischen Leistungen und eben der eigendlichen Handlung unterbrochen und zieht alles wieder runter.
                          Immerhin erfüllt der Film seinen Zweck, ist besser als der erste Teil und bekommt dafür von mir gut gemeinte und angetrunkene 3,5 Punkte! Prost!

                          • 6 .5

                            Grundsolide, bodenständige Stirb-Langsam-auf-einer-Ferienanlage-Variante, mit ordentlicher Ballerei, echten Feuerbällen und einigen schön handfesten Fights - alles wunderbar übersichtlich und rustikal von DTV-Routinier Roel Reiné inszeniert, mit vereinzelten Ausflügen in impressionistische Explosionen-Zeitlupen und ironiefreiem Wiedergutmachungs-Pathos - eine schon ziemlich ernstere Angelegenheit als der John-Cena-Erstling (dennoch mit einigen gewitzten Herkules-Ideen).

                            • 3

                              Diese Fortsetzung macht entscheidende Fehler: Zum einen fehlt natürlich John Cena, der vielleicht nicht viel Mimik oder schauspielerisches Talent gezeigt hat, aber den ersten Teil irgendwie ganz gut auf Kurs hielt. Ihm gegenüber stand auch ein echter Charakterkopf, der schon Arnold Schwarzenegger das Leben erschwerte und so ein richtig fieses Charisma besitzt. Dieser nicht einmal dürftige Abklatsch besitzt leider keinen Robert Patrick und John Cena wurde durch einen für mich Unbekannten besetzt, der hilflos überfordert zu sein scheint und recht unbeholfen durchs Bild stapft. Andererseits frage ich mich ehrlich, warum man bei so „viel“ Originalität und Ideenreichtum einen dritten Teil generiert? Mir ist es im Prinzip sowieso egal, aber die WWE kann sich doch wenigstens neue Titel überlegen, denn inhaltlich haben die Filme doch nichts gemein.

                              • 7

                                Der Zweite Teil der Trilogie ist seinem Vorgänger nicht nur in Sachen Action überlegen, auch die Darsteller wurden hier besser ausgesucht. Ted DiBiase versucht wenigstens etwas Mimik in seiner Performance mit einzubringen und wirkt garnicht mal so schlecht. Außerdem hat man ihm zur Hilfe Michael Rooker geschickt, der einiges aus seinem 08/15 Charakter rausholt und den Zuschauer sofort auf seine Seite zieht. Die Actionszenen sind gut inszeniert und hier gibt es auchmal etwas mehr Blut zusehen, der FSK 18 sei dank. Das Inselflair des Filmes hat mir auch besonders gut gefallen, das ist halt mal was anderes.

                                "The Marine II" ist seinem Vorgänger in fast allen Punkten deutlich überlegen, doch trotzdem wurde dieser sofort auf Video veröffentlich und lief nicht wie der andere im Kino. Nun bin ich mal gespannt auf "The Marine III - Homefront"!

                                1
                                • 6

                                  Absolut grundsolider Actioner nach altbewährtem Muster.

                                  Supersoldat macht mit seiner heißen Freundin Urlaub -> Hotel von von Terroristen überfallen -> diese kidnappen die Freundin -> Supersoldat geht mit der Hilfe eines Kumpels der sich anfangs weigert ins Hotel -> ... und macht die Terroristen ganz allein fertig -> Happy End!

                                  So weit so gut, ist die Story natürlich mehr als vorhersehbar inklusive der vertrauten Logikfehler, die immer wieder gern zu einem "ja ne, is kla" führen.
                                  ... aber wen störts?
                                  So lange die Action passt und der ein oder andere colle Spruch rüberkommt ist das die perfekte Abendunterhaltung à la einmal schauen und wieder vergessen.

                                  Das einzige der mir ein wenig fehlte war John Cena aus "The Marine 1". Der hätte evtl. noch ein bisschen mehr Würze reingebracht... aber Ted DiBiase macht seine Arbeit auch ganz gut.

                                  • 1

                                    "These hicks wouldn't know a thermodynamic converter from a hot fart. All they care is that it says "please recycle" on it."

                                    Gute Güte, so eine gequirlte Scheisse. Ich mochte THE MARINE ja wirklich sehr gerne. John Cena war annehmbar als Protagonist und Robert Patrick als Antagonist wirklich gut besetzt. Klar: Story ist Müll und Dialoge ebenso. Trotzdem hatte ich Spaß an der recht straight verpackten Action, den knalligen Explosionen und der zackigen Inszenierung. Daher war ich gespannt, da nach der Meinung vieler ja THE MARINE 2 noch überall eine Schippe drauflegen soll. Ich frage mich nur, wo?

                                    Ok gut, das Setting ist gelungen, die Aufnahmen wunderschön und die erste halbe Stunde könnte so auch als Urlaubsvideo durchgehen. Den von vielen gelobten Ted DiBiase als besseren Marine wie John Cena zu titulieren halte ich für eine Farce. Dieses Milchbubigesicht mit seinen Segelohren kann vielleicht Dumbo die Erdnüsse in den Rüssel strullern, ist aber ungefähr so nachvollziehbar ein Marine wie ich Weltmeister im Schachboxen bin. Mit einem Gesicht als hätte er seit Tagen keinen geregelten Stuhlgang mehr stolpert er durch die Kulissen und versteckt sich vor den Terroristen hinter einem Grashalm, einem Holzpfosten oder einem 40cm tiefen Schwimmbecken - wohlgemerkt mitten am Tag, während die bösen Buben ca. einen halben Meter entfernt umherlaufen.. Das ist ungefähr so, als versteckt sich Dirk Bach im Seminar für Bulimie-Geschädigte.

                                    Nein, bei so einem Film suche ich nicht nach Logik oder Realismus, aber so einen Hirnfurz habe ich selten erlebt. Davon wäre abzusehen, würden wenigstens die Actionsequenzen stimmen, aber auch hier geht alles den Bach runter. Als bereits nach wenigen Filmminuten in einem Feuergefecht eine schlecht eingefügte CGI-Explosion auf einer Betonfläche(!) stattfand, die wohl der Standardeffekt in Adobe AfterEffects ist, verging mir schon ziemlich die Lust. Klar, THE MARINE war für das Kino ausgelegt, THE MARINE 2 statt dessen ein Direct-to-DVD-Filmchen und das sieht man eben in jeder Einstellung. Spätestens als jeder Sicherheitsbeamte nach einem Treffer steif wie ein Brett wird und Sandsack-Like mit einer halben Schraube von einem Balkon/Kirchturm/sonstiges stürzt, fühlte ich mich leicht verarscht.

                                    Ohrenbetäubender Dudel-Metal während den miserablen Actionsequenzen unterstreicht das Ganze. Mir ging irgendwann die Zeitlupe in den Fights auf den Keks, bis ich gemerkt habe, dass die in Echtzeit ablaufen und die wirklich elendig langsam auf sich eindreschen. Die Kampfchoreographien sind einfach miserabel und man erkennt in jedem Schlag wo gestoppt wurde und wann die Regieanweisung kam, dass man jetzt bitte aufeinander zu rennt. Die 2-3 Blutstropfen und etwas morbideren Sequenzen können da auch nichts mehr retten. Guggi meinte in seinem Kommentar "das [alles] sieht glücklicherweise nicht billig aus" und ich frage mich, ob wir vom gleichen Film reden, denn ich habe selten einen Direct-to-DVD Film gesehen, dem man so extrem ansieht, wie billig er ist. Einzig bei den Inselrundflügen, bei denen man die großartige Kulisse bewundern darf, hebt sich das optische Niveau - aber die Natur ist eben einfach was schönes manchmal. Klar treffen viele der Kritikpunkte auch auf THE MARINE zu, der war aber einfach knackiger und vor allem temporeicher inszeniert. Da stimmten auch die Actioneinlagen.

                                    Ales in allem ein "ärgerlich"es Filmvergnügen. Es gibt einen halben Extrapunkt für Temuera Morrison als Bösewicht und kernigen Michael Rooker, sowie einen halben Extrapunkt für das Setting bzw. die Location. Der Rest ist komplett für Tonne. Ausnahmslos.

                                    "Let's go home." Ja, bitte.

                                    9
                                    • 9

                                      Nach 20 Minuten Liebesgeschnulze zu Beginn, dann doch ein überaus ulterhaltsamer Genrevertreter & in allen Belangen aller Ehren wert! The Marine scheint John Rambo offenbar konkurrenz machen zu wollen ;-)

                                      1
                                      • 8

                                        Erstaunlich gut

                                        • 6 .5

                                          Souverän. Das Hauptkriterium für einen Actionfilm erfüllt "The Marine 2": er ist actionreich. Es wird geschossen, Gebäude explodieren, Visagen deformiert und das sieht glücklicherweise nicht billig aus, sondern wurde im Rahmen des Möglichen ordentlich gemacht. Die Schauspieler sind, soweit es ein Actionfilm zulässt, gut, nur die Story kann da nicht mithalten, denn die ist äußerst flach. Aber bei Kurzweilunterhaltung, wie es "The Marine 2" ist, muss man das auch nicht zu hoch hängen.
                                          Alles in allem überraschend gelungener, recht temporeicher und auch nicht zu softer Actionfilm, den sich Genrefans durchaus einmal ansehen können...

                                          3
                                          • 8

                                            find ihn ehrlich gesagt sogar nochn bißchen besser als den ersten teil bessere action szenen und eine recht spannende story, keine bescheuerden kommentare von dem "Bösewicht" wie im ersten teil. Nichts was man sich öfters gerne ankuckt aber für nen verleih in der videothek gut.

                                            • 4 .5

                                              Wie die anderen WWE Filme sehr gut produziert, gerade die ersten 30 Minuten überzeugen mit schönen Bildern vor toller Kulisse. Leider leiden die Filme aber auch unter den mangelhaften schauspielerischen Möglichkeiten der Akteure. Die Action ist recht einfallslos, aber routiniert umgesetzt. Selbes gilt für die Story. Insgesamt einer der besseren B-Action-Movies. Vor allem für WWE Fans, zu denen ich nicht zähle.

                                              • 5 .5

                                                Ganz solide Actionkost. Ich habe mit wesentlich weniger gerechnet. Doch zumindest die Action selbst ist ordentlich inszeniert und kann für Unterhaltung sorgen. Leider sind solche B-Movies selten mit guten Stories unterlegt, das ist hier nicht viel anders. Das gab's alles schon x-mal, aber wenigstens das Setting ist ansprechend. Ted DiBiase Jr. macht seine Sache einen Hauch besser als John Cena im Vorgänger. Im Filmbusiness werden sich aber wohl beide nicht etablieren können. Wrestling ist zwar auch eine Art Schauspiel, allerdings ein wenig forderndes.
                                                Als Lückenfüller zu gebrauchen, auch wenn wenig Neues geboten wird.

                                                1
                                                • 4

                                                  The Marine 2 ist eine Stirb Langsam Variante für Arme mit einem uncharismatischen und nahezu talentfreiem Hauptdarsteller (Ted DiBiase Jr.in seiner ersten Filmrolle),der als billiger Ersatz für John Cena aus dem Vorgänger "The Marine" (der wie DiBiase ebenfalls aus der Wrestlingszene bekannt ist) verpflichtet wurde.
                                                  Dem Film sieht man an das er nur für den Videomarkt produziert wurde denn trotz guter Ansätze und solider Nebendarsteller wie zb.Michael Rooker, sowie reichlich Acion,bleibt es ein uninspirierter,mässiger Actionfilm der nur für absolute Actionfans die auch mit einem billigen "Die Hard" Abklatsch zufrieden sind,interessant sein dürfte.

                                                  1
                                                  • 6 .5

                                                    Der große Gewinn und auch einzige Grund für die überraschend hohe Qualität von THE MARINE 2 ist Regisseur Roel Reiné, der ja auch schon Seagal mit DEATHLY WEAPON wieder auf Spur brachte. Daß hier ein Könner im Klappstuhl sitzt, ist von den ersten Szenen an überdeutlich; spätestens wenn die Handlung in die Südsee wechselt, ist klar, daß hier nicht nur ein ungewohnt zünftiges Budget genehmigt wurde, sondern auch ein Filmemacher den Anspruch hat, es auch bestmöglich auf die Leinwand/den Bildschirm zu bringen.

                                                    1