Kill the Messenger

Mordsgefährlicher Job für Jeremy Renner

09.09.2014 - 09:10 UhrVor 6 Jahren aktualisiert
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Jeremy Renner in Kill the Messenger
© Universal Pictures
Jeremy Renner in Kill the Messenger
Michael Cuestas Thriller Kill the Messenger mit Jeremy Renner in der Hauptrolle beruht auf wahren Ereignissen um den Pulitzer-Preisträger und Journalisten Gary Webb. Wir haben einen internationalen Trailer für euch.

Der 1955 geborene Gary Webb hatte es geschafft: Er gehörte zur Garde der US-amerikanischen Investigativ-Journalisten und war Gewinner des Pulitzer-Preises. Der Journalist wurde vor allem durch seine Artikelserie Dark Alliance bekannt, in der er 1996 Verbindungen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdiensts CIA zum organisierten Drogenhandel beschrieb. Allerdings verlor er danach seinen Job und seine Reputation. 2004 wurde er tot aufgefunden, die Todesursache waren zwei Kopfschüsse. Die Behörden deklarierten den Tod als Suizid. Diese Geschichte wurde nun mit Kill the Messenger verfilmt. Die Rolle des Gary Webb hat Jeremy Renner übernommen.

Was passiert in Kill the Messenger?
Der Reporter Gary Webb (Jeremy Renner) wird zur Zielscheibe, als er Hinweisen dazu nachgeht, ob die CIA in die Drogengeschäfte nicaraguanischer Rebellen verstrickt sein könnte. Die Rebellen lieferten in den 1980er Jahren Kokain nach Kalifornien und die CIA soll dabei behilflich gewesen sein. Die Regie für Kill the Messenger hat Michael Cuesta (Homeland) übernommen. 

Neu ist die These von einer Verbindung zwischen CIA und internationalem Drogenhandel nicht. Aktuell ist es der US-amerikanische Erfolgsautor Don Winslow, der in seinen Büchern dieser Verbindung nachgeht... natürlich alles im fiktiven Rahmen. Auch dass Journalisten Verschwörungen aufdecken, haben wir bereits mehrfach gesehen, unter anderem im Klassiker Die Unbestechlichen. Wir sind gespannt, wie sich Jeremy Renner und Kill the Messenger schlagen werden.

Kill the Messenger kommt in den USA am 10. Oktober 2014 in die Kinos. In Deutschland folgt dann ein Kinostart am 12. März 2015.

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