Herr der Ringe-Serie soll in die Fußstapfen der Filme treten

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
© Warner Bros.
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

Hobbits gehören zu Neuseeland wie die Ghostbusters zu New York oder Rocky Balboa zu Philadelphia. Die Drehorte, an denen Peter Jackson das Dorf Hobbingen oder die Hallen der Reiterstadt Edoras für seine berühmte Filmtrilogie entstehen ließ, sind auch heute noch absolute Touristenmagnete. Vielleicht auch weil unser Verständnis von den Landschaften Mittelerdes so von seiner Vision geprägt ist, ziehen die Verantwortlichen hinter Amazons Der Herr der Ringe-Serie in Betracht, für das Prequel nun dorthin zurückzukehren. Wie Omega Underground erfahren hat, wird sich die Produktion möglicherweise abermals der majestätischen Szenerie des Inselstaates bedienen, ein endgültiger Beschluss wurde aber noch nicht gefasst.

Herr der Ringe-Serie verspricht Film-Feeling

Die Herr der Ringe-Serie wird wohl die erste Serie sein, die mit ihrem massiven Budget tatsächlich an die optische Qualität heranreichen könnte, die Jackson mit seinen oscarprämierten Epen vorgegeben hat. Bevor dieser die neuseeländische Filmindustrie mit den Herr der Ringe-Filmen für immer verändert hat, wurde seine Heimat vorwiegend als Drehort für Fantasy-TV-Serien wie die Rob Tapert-Produktionen Hercules und Xena - Die Kriegerprinzessin genutzt. Und auch wenn diese heute noch sehr charmant aussehen, sollten wir von der teuersten Serie überhaupt schon ein bisschen mehr Bombast erwarten. Alle Informationen findet ihr in unserer Übersicht zur Herr der Ringe-Serie.

Soll Der Herr der Ringe unbedingt in Neuseeland bleiben?

Community Autor
folgen
du folgst
entfolgen
Deine Meinung zum Artikel Herr der Ringe-Serie soll in die Fußstapfen der Filme treten