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Über die Kraft der Filmmusik

TheNumber fängt das Filmmusik-Stöckchen zu Ostern

Filmmusik-Stöckchen
© Concorde/moviepilot
Filmmusik-Stöckchen

Die 7 Fragen zum Filmmusik-Stöckchen:

1. Beschreibe Filmmusik in einem Wort!

Kraftvoll

2. Wer ist dein liebster Filmmusik-Komponist?

Auch wenn es langweilig klingt, denke ich, dass es Hans Zimmer ist. Einmal, weil es derjenige Komponist ist, von dem ich am meisten kenne und immer wieder höre, und auch, weil sein Schaffen sich immer wieder von altem unterscheidet und er für viele Filme den Score komponiert hat, die ich gerne mag. Ich mag einfach seine Bombast-Scores zu Bombast-Blockbustern.

3. Hörst du gerne Filmmusik, egal ob Score oder OST (ohne den Film dabei zu gucken)?

Natürlich, sonst würde ich hier keinen Artikel schreiben. Wenn Filmmusik mich beeindruckt hat, höre ich sie in der Zeit direkt nach dem Film öfters, um mich an die Gefühle während des Films zu erinnern. Ich höre sehr gerne Scores, wenn ich mich geistig woanders hin bringen will oder auch gerne, wenn ich was für die Uni schreibe oder Ähnliches. Allerdings ist ein zu häufiges Hören vielleicht auch etwas kontraproduktiv, weil die Erinnerung etwas aus dem Kontext gerissen wird.

Aber auch gute OSTs oder zumindest einzelne Songs daraus werden rauf und runter gehört. Ein gutes Beispiel (neben offensichtlichen Beispielen wie Tarantino) ist für mich Fast and Furious, die für mich jedes Mal neue coole Lieder raushauen.

4. Welcher Film fällt dir spontan ein, der nur mit Filmmusik funktioniert?

Also spontan fällt mir da leider gar nix ein, da muss ich länger drüber nachdenken. Spontan fallen mir (neben dem Offensichtlichen, nämlich Stummfilmen) ein paar Musikfilme ein, wobei da die Musik meistens on-screen stattfindet, aber ich denke, das zählt trotzdem: Whiplash elektrisiert den Zuschauer mit seinem Score, Can a Song Save Your Life? ist gewissermaßen eine Liebeserklärung an das Musizieren.

5. Bei Lost habe ich Lust auf mehr Stücke von Michael Giacchino bekommen.

[Ok, ist ein bisschen geschummelt, aber diese Musik, wenn die Leute über die Insel wandern, beamt mich jedes Mal auf die Insel.]

6. Bei welcher Szene könntest du niemals auf die Filmmusik verzichten?

Eindeutig bei Harry Potter und der Stein der Weisen, da hat John Williams ganze Arbeit geleistet. Die ganzen erste Male (das erste Mal in der Winkelgasse, das erste Mal ein Zauberstab in der Hand, das erste Mal in Hogwarts) gewinnen so viel an Emotionalität durch die Musik. Weil ich eine so enge Bindung zu Harry Potter habe, kriege ich heute noch Gänsehaut, wenn ich nur die ersten Töne hören. Die Musik verkörpert die Faszination, die Begeisterung, die Aufgeregtheit,die Ehrfurcht, wenn man die Zauberwelt zum ersten Mal entdeckt und wird für immer einen Platz in meinem Herz behalten.

Dies sind zwei Beispiele dafür:

7. Hast du einen Lieblings-Film-Score?

Neben dem eben schon genannten Harry Potter-Score (und zwar von allen Teilen, neben Williams ist für mich Alexandre Desplat noch besonders erwähnenswert) gibt es noch zwei Scores, die ich für herausragend halte. Das ist einmal der Fluch der Karibik-Score, weil der die stürmische See und die wilden Abenteuer wunderbar repräsentiert und weil ich ihn einfach immer wieder hören kann. Das andere ist der Score von Inception, der die Stimmung super einfängt und v.a. Spannung aufbaut. Natürlich gibt es noch unzählige weitere tolle Scores, aber die drei sind die, die mir von Anfang bis Ende außergewöhnlich gut gefallen.

Auch wenn das nicht zur Frage gehört, aber mein absoluter Lieblingssong, nicht nur aus Filmen, sondern auch generell, ist Lose Yourself aus 8 Mile. So ein kraftvoller, antreibender Song, der den Film auf ein ganz anderes Level hievt und einen Oscar für meinen Lieblingsmusiker Eminem eingebracht hat.


Ich nominiere (absolut unverbindlich):

jacker, Ben Kenobi, Ichundso (ich weiß nicht, ob ihr Lust habt; ihr müsst ja auch nix schreiben, aber ich les eure Texte so gern :D )

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