ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

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    Die einigermaßen interessante Geschichte rund um die Umweltkatastrophe 2010 hätte von mir sechs Punkte bekommen, wäre da nicht wieder diese extrem nervige, omnipräsente und seekrank-machende Wackelkamera gewesen. Macht vier Punkte Abzug.

    • 2
      ChristianKA 30.04.2021, 18:46 Geändert 01.05.2021, 02:26

      Neunzig Minuten gähnende Langweile, wie ich das durchgestanden habe, ist mir immer noch ein Rätsel. Zu keinem Zeitpunkt fand ich irgendetwas an diesem Film lustig oder spannend. Zwei Punkte vergebe ich für die reizvollen Karibik-Aufnahmen.

      • 2 .5

        Wirre, uninteressante und merkwürdig unspannende Geschichte, auch Bruce Willis wirkt deplaziert. Aber was mir diesen Film völlig vermiest hat ist der massive Einsatz der Wackelkamera; in den Actionszenen wackelt alles so dergestalt schnell hin und her und rauf und runter, dass es mir teils schwergefallen ist zu erkennen, was überhaupt geschieht. So macht das Zuschauen keinen Spaß - ich werde wohl nie begreifen, was das soll.

        • 3
          ChristianKA 13.04.2021, 16:12 Geändert 13.04.2021, 16:13
          über Gold

          Wenig bis keine Musik, keine Erzählstimme, eine trostlose Handlung, grimmig dreinschauende Schaupieler - hier wurde alles dafür getan, dass garantiert keinerlei Spannung aufkommt. Die Produzenten des Filmes scheinen selbst wenig Begeisterung für den Stoff gehabt zu haben, so plätschert alles lust- und belanglos vor sich hin bis dann zum Schluß endlich die fette Kohle der Filmförderung eingestrichen werden kann.

          • 5

            Naja, war schön, die alten Volksschauspieler wie Willy Millowitsch, Rudolf Platte, Klaus Dahlen und Lotti Krekel wiederzusehen. Die Geschichte ist allerdings eher ein seichtes Theaterstück und nur mäßig unterhaltsam, da kann auch Millowitsch nicht viel retten. Der heutige Zuschauer wird über die „Scherze“ bestenfalls schmunzeln und sich ansonsten wundern, was da zu sehen ist - es war halt eine andere Zeit.

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            • 0 .5

              Auxena, die australische Kriegerprinzessin und ihre Teenager-Kollegen kämpfen nach einem Kurzurlaub gegen chinesische Invasoren. Soweit, so hanebüchen. Übrigens, falls es jemanden aufgefallen ist: die Widerstandskämpfer haben ausgesprochenes Glück, denn die Chinesen ließen praktischerweise alle moderne Technik zuhause und setzen nachts beispielsweise keine Wärmekameras oder Nachtsichtgeräte ein - so kann sich die Truppe unbemerkt anschleichen und die Invasoren in Schwierigkeiten bringen... Facepalm.

              Und weiter: schon 2010 hatte man offenbar die Zeichen der „neuen“ Zeit erkannt, denn der männliche Teil der Widerstandstruppe besteht aus kompletten Waschlappen, die extrem feige gezeichnet werden und alleine absolut gar nichts gebacken bekommen. Aber zum Glück gibt es ja die Frauen unter Führung unserer Kriegerprinzessin, die den Chinesen zeigen, wo Barthel den Most holt. Noch ein Facepalm.

              Aber nicht nur die in weiten Teilen unrealistische Geschichte stört, auch zieht sich die Handlung extrem; das oft ellenlange, dämliche Gequassel der Heldinnen mit den männlichen Waschlappen wird durch einzelne Kampfszenen unterbrochen - mehr ist den Autoren leider nicht eingefallen.

              Fazit: langweilig-bizarrer Film-Sondermüll, schon einmal schauen ist reine Zeitverschwendung.

              • 2

                Schöne Landschaftsbilder reichen leider nicht, habe wegen totaler Langeweile nach ca. der Hälfte des Filmes abgeschaltet.

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                • 7
                  ChristianKA 26.09.2020, 19:05 Geändert 26.09.2020, 19:08

                  Die hauptsächlich in den 80er Jahren produzierte Serie bringt uns Geschichten aus einer noch heilen Welt - etwas kitschig, aber ich habe immer gerne zugeschaut und fühle mich gut unterhalten. Hauptdarsteller Günther Strack zeigt hier, was für ein grandioser Schauspieler in ihm steckte; man nimmt ihm sofort jede Rolle ab. Zu sehen sind darüber hinaus einige damals bekannte und beliebte Schauspieler zu sehen, beispielsweise Eddi Arent, Hans Clarin und Evelyn Hamann.

                  • 5

                    Naja. Brigitte Mira und Harald Juhnke will ich nicht kritisieren, aber an diesem Stück merkt man, dass die glohrreiche Zeit deutscher Komödien bereits 2000 zuende war. Mühsam schleppt sich die Handlung dahin, habe nur wegen Brigitte und Harald bis zum Ende durchgehalten. Einen Zusatzpunkt vergebe ich dafür, dass wenigstens auf die in deutschen Produktionen heute üblichen politischen und moralischen Belehrungen verzichtet wurde.

                    • 9

                      Endlich kann ich wieder einmal eine gute Bewertung für einen aktuellen Film abgeben. Ich war von diesem Werk angenehm überrascht: sehr spannend, keine Längen, keine peinlichen Belehrungen oder übertriebener US-Patriotismus, kein CGI-Massaker, nicht übermäßig brutal und wenig bis keine Gossensprache. Gebe neun von zehn Punkten.

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                      • 2

                        Ach wie gerne würde ich mal wieder einen deutschen Film positiv bewerten, aber es gelingt mir nicht. Diese sogenannte „Komödie“ ist so dergestalt unlustig, dass es mich gruselt. An einer oder zwei Stellen, insbesondere, als die „Lila Hexe“ auftritt, konnte man etwas schmunzeln. Den Rest des Filmes fragt man sich jedoch, ob die Produzenten das wirklich erst meinen. Schade um das GEZ-Geld.

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                        • 1 .5

                          Grauenhaft, noch so ein seelenloser CGI-Reboot-Film - habe die zwei Stunden nur mit sehr viel Mühe durchgehalten. Offenbar hat man es in Übersee völlig verlernt, spannende, unterhaltsame und/oder gruselige Filme zu produzieren und versucht, das mit CGI bis zum Abwinken und blöden Sprüchen zu kaschieren.

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                          • 10

                            Recht witziges und teils turbulentes Fernsehspiel über die Einführung des Tonfilms in Hollywood Ende der 1920er Jahre und die damit verbundenen Probleme. Zu sehen sind bekannte und beliebte Schauspieler aus den 1980er Jahren wie Brigitte Mira, Hans-Peter Korff und Beatrice Richter. Besonders hat mir Lambert Hamel als stets gestresster Filmproduzent und Elisabeth Volkmann als Filmdiva mit Reibeisenstimme gefallen.

                            Leider gibt es den Film weder auf DVD noch wird er einmal im TV wiederholt - ich suche schon ewig nach einem Mitschnitt und würde mir das auch was kosten lassen.

                            • 2

                              Die Idee des Films, die Entstehungsgeschichte des Spielfilms „M“ nachzuzeichnen, fand ich anfangs gut. Leider nervte mich der ständige Wechsel zwischen Handlung, Doku-Drama und Film-Ausschnitten so sehr, dass ich vorzeitig ausgeschaltet habe. Schade.

                              Die Kunst, wie im Film „M“ stringent eine interessante, spannende Geschichte zu erzählen, scheint der Deutsche Film verlernt zu haben. Wahrscheinlich ist das Hauptgrund, warum er die Weltgeltung, die er 1931 noch hatte, schon lange verloren hat.

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                                ChristianKA 10.01.2020, 11:51 Geändert 11.01.2020, 01:05

                                Grauenhaft. Wer denkt, die deutsche Fernsehunterhaltung hätte mit den „Prduktionen“ des ÖRR seit ca. 2000 bereits seinen traurigen Tiefpunkt erreicht, wird mit dieser „Komödie“ des Privatfernsehens eines besseren belehrt. Unlustig, anbiedernd, in weiten Teilen peinlich bis hin zum Fremdschämen - wo soll man da anfangen?

                                Einen Anstandspunkt vergebe ich für das Spiel von Sky Du Mont und Katharina Thalbach, wobei ich mich jedoch frage, welcher Teufel sie da geritten haben mag.

                                • 6

                                  Harmlose, solide Unterhaltung mit begabten Darstellern. Die gesprochenen Kommentare mit ihrem schelmische Unterton unterstreichen die Handlung. Zu sehen ist auch die junge Inge Meysel, ich kannte sie bisher nur als alte Frau.

                                  • 6

                                    Ein aus der Zeit gefallener Film, für heutige Sehgewohnheiten übersüß und altbacken inszeniert. Dennoch hat mich die Geschichte um die naive Köchin mehr unterhalten als so macher Film heutiger Produktion.

                                    • 6

                                      Ein ansich interessanter Doku-Spielfilm über die Entführung von Theo Albrecht 1971 und die Gründerjahre der Unternehmer. Leider nervt mich das ständige hin- und hergespringe in der Zeit, mal Bilder aus der Kindheit, dann wieder die Entführung, danach zurück zu den Gründerjahren etc. Eine klassische, lineare Erzählweise hätte mir besser gefallen.

                                      • 3

                                        Das Remake hätten sie sich sparen sollen, zu keinem Zeitpunkt kann sich dieser Film mit dem Original vergleichen. Actionlastige, seelenlose Massenware mit viel CGI, der zu keinem Zeitpunkt versteht, den Zuschauer mitzureißen - ein typischer heutiger Film und insgesamt so gar nicht mein Ding. Habe nur mit viel Mühe bis zum Ende durchgehalten.

                                        • 4

                                          „Wie baue ich irgendwie eine Geschichte zum mysteriösen Ableben des berühmten Edgar Allan Poe?“. Diese Frage haben sich die Macher dieses Filmes anscheinend irgendwann einmal gestellt, das Ergebnis sehen wir hier.

                                          Mir gefällt es nicht besonders, schon diese heute „moderne“ Farbreduzierung des Filmes nervt mich. Und dann die hanebüchene, in weiten Teilen vorhersehbare, nach Effekten heischende Geschichte - da bleibt nur Gähnen, denn eigene Ideen hatte man weitgehend nicht, daher verwurstet man kurzerhand Poes Werk.

                                          Mehr als vier Punkte kann ich nicht vergeben, möge Poe den Machern diesen Film verzeihen.

                                          • 2

                                            Während Teil 1 und 2 überaus spannend waren, ist Teil 3 nicht mehr als eine wirre Orgie der Brutalität. Die Schnitte folgen teils so schnell, dass das Auge dem gar nicht mehr folgen kann. Die Geschichte wirkt insgesamt überaus konstruiert und wenig mitreißend, neue Ideen sucht man vergebens. Enttäuschend.

                                            • 7 .5

                                              Wie der Vorgänger höchst spannend, daher will ich gerne über die endlose Aneinanderreihung von Unwahrscheinlichkeiten hinwegsehen. Und ich mag Bösewichte, der Clan-Vater kommt wirklich richtig fies daher, klasse. Habe Teil 3 noch nicht gesehen, lasst mich raten, die Tochter wird von Außerirdischen entführt, richtig?

                                              • 0 .5
                                                ChristianKA 24.02.2018, 20:05 Geändert 01.08.2018, 14:58

                                                Vergessen wir für einen Moment die abstruse, konstruierte und bis ins Detail unrealistische Geschichte. Vergessen wir weiter, welche „versteckten“ Botschaften die GEZ-Macher ihren noch verbliebenen Zuschauern mitgeben und welche oppositionellen Meinungen sie damit diskreditieren möchten. Was bleibt dann noch?

                                                Es bleibt ein todlangweiliger, miserabel gespielter Film mit unterdurchschnittlichen Darstellern, bei den man den Produzenten und Anstalten nur raten kann, ihn möglichst schnell im Giftschrank verschwinden zu lassen. Vielleicht können wir dann ja irgendwann einmal vergessen, wie tief die deutsche Filmkunst im Jahre 2018 gesunken ist.

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                                                • 6

                                                  Nichts für „Millennials“, ein langsam, ja fast dröge inszenierter Film mit (nach heutigen Maßstäben) lächerlichsten Schock-Effekten. Dennoch mochte ich der Geschichte um die Entdeckung des Pharaonengrabes durch Howard Carter gerne zusehen.

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                                                  • 4 .5
                                                    ChristianKA 23.11.2017, 17:26 Geändert 23.11.2017, 17:27

                                                    Technisch perfekt, aber überaus kitschig und klischeehaft setzt Hollywood hier eine Episode aus dem kalten Krieg in Szene. Ja, die USA sind die Guten, ihre heldenhaften Bewohner die Besten des Planeten. Dort herrscht Ordnung, Gerechtigkeit und Glückseligkeit. Wir wissen es.

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