DeDavid

DeDavid aus Goslar heißt David E., ist 27 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 5286 Filme bewertet und legendäre 224 Kommentare geschrieben. Hat früher auch hier ein wenig geschrieben: http://www.drei-cineasten.blogspot.de Goodreads: https://www.goodreads.com/user/show/31690630-dedavid Myanimelist: https://myanimelist.net/profile/MrTastyBurger Rateyourmusic: https://rateyourmusic.com/~System_of_a_David IMDb: https://www.imdb.com/user/ur32744301/ratings Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCrq0Y0F5_Dyp1FBeJwqr9fg?view_as=subscriber Smother the demons! Mehr


Filme, die DeDavid mir empfehlen würde

Filme, die DeDavid hoch bewertet hat und die du wahrscheinlich noch nicht kennst.

The Big Lebowski The Big Lebowski USA · 1998
Titanic Titanic USA · 1997
American Beauty American Beauty USA · 1999
Batmans Rückkehr Batmans Rückkehr Großbritannien/USA · 1992

Alle Filmempfehlungen von DeDavid

Gästebucheinträge

  • Keine Disco für dich?:-D

    • Welche Version hast du denn von Dust Devil gesehen?:-)

      • Hey,

        magst du ein paar Worte zu "Tenet" schreiben? Ich hab bisher so gar keinen Bock auf den Film...

        Gruß
        Christopher

        • Hey,

          ich hab mir vor kurzer Zeit erneut "Ninja Scroll" angeschaut (den ich toll finde) und auf dessen DVD war ein Interview aus den 2000ern mit dem Regisseur drauf. In dem Interview wurde u.a. über den allgemeinen Trend im Anime-Bereich gesprochen, dass immer mehr CGI eingesetzt wird, der Trend verstärkt in Richtung TV-Serien geht, dafür umso weniger Kinofilme und OVAs entstehen. Gerade letzteres finde ich echt schade, da ich super gerne die OVAs der 80er/90er schaue, mir dort auch auf gut Glück sehr unbekannte ausleihe / kaufe und mich einfach diese Zeit interessiert. Gleichzeitig habe ich mit einigen neueren populären Anime sehr schlechte Erfahrungen gemacht, aber vielleicht schaue ich mir einfach die falschen an.

          Du kennst dich ja ziemlich gut mit Anime aus und hast sowohl viele ältere als auch neuere gesehen. Wie ist deine Meinung zur Entwicklung des Mediums? Ist das vielleicht nostalgische Verklärung meinerseits und es hat sich an der allgemeinen Qualität gar nicht so viel getan? Oder sind Anime vielleicht sogar besser geworden, der Markt breiter und vielfältiger?

          Finde die Thematik ziemlich spannend und würde mich über deine Einschätzung freuen.

          • Hey,

            ein paar Worte zu der "Witcher"-Serie würden mich sehr interessieren. ;)

            Gruß
            Christopher

            • Wenn dir das gefallen hat, dann solltest du THEY ALL LAUGHED von Bogdanovich sehen, da kultiviert er das Nichtpassieren seiner Geschichte zu einem wunderbaren Moment einer Kinounschuld, das nur von Beobachtungen und Verfolgungen seiner Figuren zehrt und dadurch den Blick freilegt auf kleine Gesten und Bewegungen seiner Darsteller, die etwas wunderbares innehaben, das ihnen eigen ist.

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              • Den ersten Sätzen würde ich voll und ganz zustimmen. Das deckt sich auch mit meinen Gefühlen, dass Figuren hier wirklich zum Abschuss freigegeben werden und Sonny ist in TEXASVILLE schlichtweg keine gut erzählte Figur, wirkt eher wie ein Fremdkörper. Bogdanovich gab ja auch zu Protokoll, dass er sich den Film ganz anders vorgestellt hatte. Aber ja: Der hat in seiner Beiläufigkeit auch seine Momente, wo er beherzt die Atmosphäre einer Kleinstadt einatmet und auch die komische Verlorenheit, die seine Figuren zeichnet.

                • Krasser Typ. Schaust du einfach so viele coole Filme hintereinander. BTW: Texasville gibt es auf Dailymotion zu sehen. ;)

                  • Wobei der ja auch in seinem Kommentar schon sehr treffend sagt, was man von dem Film erwarten kann und vor allem, was er nicht ist: Ein Film im Geiste des Vorgängers. Das hat mir wahrscheinlich Probleme bereitet und auch falsche Erwartungen geschürrt. Meine Gedanken dazu aus meinen Notizen: Bogdanovichs Beobachtungen sind in dem Fall eher überzeichnet, ulkig denn tragisch. Die Figur (von Bridges) ist im Zentrum, aber nichts bewegt sich. Es ist ein Film der Stagnation, der zusammenführt, nachdenkt, aber in dem auch wirklich selten etwas handfestes passiert. Der Film plätschert vor sich hin, ist ein seichter Rückblick, in dem gegen Ende sich dann auch eine gewisse Wehmut einstellt. Zum Großteil bleibt dieser Film aber beobachtend, fast schon statisch den Figuren folgend, die einfach weitermachen. Zärtliche Einzelmomente gelingen Bogdanovich, ansonsten bleibt der Film in all seiner Bodenhaftung dann doch recht unmotiviert und trocken, Sam Bottoms Rolle wird auf ein Minimum reduziert, seine Figuren zum Abschuss bereitgegeben und recht schablonenhaft skizziert. Das tut ein bisschen weh zu sehen. Ich fand den enttäuschend.

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                    • Kwyjibo 26.01.2020, 17:03 Geändert 26.01.2020, 17:07

                      "DeDavid ignoriert jetzt Weathering With You"

                      Echt, gar kein Bock drauf? Findest du Shinkai so schlimm? ^^

                      Aber schön, dass dir "One Cut of the Dead" einigermaßen gefallen hat. :)