DeDavid

DeDavid aus Goslar heißt David E., ist 25 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 4245 Filme bewertet und legendäre 225 Kommentare geschrieben. Eine schöne Seite: http://www.drei-cineasten.blogspot.de Twitter: https://twitter.com/Exodusieren Goodreads: https://www.goodreads.com/user/show/31690630-dedavid Myanimelist: https://myanimelist.net/profile/MrTastyBurger Rateyourmusic: https://rateyourmusic.com/~System_of_a_David Smother the demons! Mehr


Filme, die DeDavid mir empfehlen würde

Filme, die DeDavid hoch bewertet hat und die du wahrscheinlich noch nicht kennst.

Oslo, 31. August Oslo, 31. August Norwegen · 2011
Harakiri Harakiri Japan · 1962

Alle Filmempfehlungen von DeDavid

Gästebucheinträge

  • Hey,
    nachdem Rajko schon "Der Feind in meinem Bett" so niedrig bewertet hat, würde mich mal interessieren, warum du diesen Film auch so schlimm fandest. Ich hab übrigens keine Erinnerung mehr an den Film (=uralte Bewertung meinerseits).

    • Hi David,

      vielen Dank für deine Anfrage! Hab grad mal dein Profil gecheckt (Bewertungen, Listen etc.) und unfassbar (!) viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Sehr, sehr cool. :)

      Wie hast du mich entdeckt? Kannte dich leider vorher gar nicht.

      Gruß
      Christopher

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      • Hallo David.
        Wo hast du denn "Marketa Lazárova" gesehen? Wollte ihn am 05. Januar in Mainz im Palatin sehen, aber meine Kino Gefährten hatten keinen Bock auf eine 3-stündige tschechische Schwarz/weiß-Odysee und ich hab mich dann zu"The Handmaiden" überreden lassen. Und was mich noch brennender interessiert: Wo hast du "Moonlight" gesehen? Ich sehne mich nach dem Film ja so unendlich.

        • Fand deine früheren Kommentare stets schön (schade dass du nicht mehr so viele schreibst), mag deinen Film-/Seriengeschmack und auch die Listen die du erstellst. Hoffe auf die eine oder andere Perle, welche ich durch dich entdecke - und die Kommentare, wann auch immer diese folgen werden :-) Vorerst werd ich dafür gelegentlich bei den drei Cineasten vorbeischauen.

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          • Ja, es gibt so viele schöne Filme in der Welt, die haben es mehr verdient gesehen zu werden. :D

            Wie ist denn übrigens deiner Ansicht nach dieses neue Harry-Potter-Spin-Off? Habe ja gesehen, dass der ja auch nicht allzu viel Herz bei dir ernten konnte und da das hier ein bisschen selten ist, würde mich schon interessieren, was da so die Sache ist?;)

            • Ich hätte es vorab auch nicht gedacht, da Reiner ja noch vor ein paar Jahren den eigentlich nostalgisch-warmherzigen FLIPPED gedreht hat. Davon hat dieser Gruselfilm aber nun rein gar nichts. Denn bei diesem Film funktioniert rein gar nichts. Ich weiß nicht mal, was das genau sein soll. In einem Wort: Peinlich.

              Hier mal meine Notiz nach dem Durchhalten dieses Films, den ich irgendwann nur noch sehr halbherzig verfolgt habe (das erträgt ja sonst kein Mensch):
              Glückwunsch, Rob Reiner. Das dürfte wirklich der mitunter schlechteste Film dieses Jahr gewesen sein. Ein peinlicher Film, zu dem mir wirklich nichts mehr einfällt, außer zu behaupten, dass irgendjemand mal bitte Rob Reiner in die Rente schicken soll. Der Film funktioniert schlichtweg nicht. Was ist das überhaupt für ein Film? Nick Robinson, ein Disney-Boy, der genauso fein und sauber aussieht, soll ein Problemjungen spielen, der im Zoff mit seinen Eltern steht und seit Jahren drogensüchtig(!) ist. Bis zur 70. Minuten ist es bloß so, dass wirkliche Drogen gar nicht präsent sind. Dieser Film ist harmloser Kinderkram, weit von einer Realität entfernt – mit einer dumpfen Dramaturgie, wie aus einem Seminar. Das letzte Drittel schwenkt dann um, will dann ernst sein, ist dann plötzlich ganz düster und dunkel, dass man die Hand vor Augen nicht sieht und wenn man etwas sieht, ist es schlichtweg hingerotztes Klischee, das sich den einfachsten Weg denkt, Drogen zu thematisieren (der Freund muss dafür und für die Moral dann auch mal kurz das Zeitliche segnen). Der Film ist diffus und nachlässig und vor allem erzählt er nichts essentielles, seine Bemühungen von der Selbstfindung eines jungen Mannes zu erzählen, der sich mit der Welt versöhnen muss, laufen ins Leere. Ich will nicht mehr über diesen Film schreiben, der in sich zusammenbricht, der seicht ist, der weder Komödie noch wirklich dramatisch ist. Dieser Film ist so leer, von einem Regisseur, der nicht mehr Zeit und Figuren versteht, dem das alles irgendwie zu viel scheint. Und am Ende findet sein Protagonist seinen Weg als Stand-Up-Comedian. Das kann doch kein Mensch ernst meinen?

              Höhepunkt des Fremdschämens: Ein Nazi-Konzentrationslager-Witz.

              • Wenn es die Funktion gäbe, Bewertungen anderer liken zu können, würde ich das bei Dir ständig tun.^^

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                • Helmholtz 24.09.2016, 20:17 Geändert 24.09.2016, 20:17

                  "Nur" 6.5 für Zombies 31? What's up with that?

                  • Nicht ganz. Die Antwort passt wohl am ehesten, weil ich ihn absolut vollständig, ohne Unterbrechungen und nicht nur in Ausschnitten, nicht kannte. Oder anders gesagt: Ich kannte ihn schon, aber eben nur ein bisschen. ;-)

                    • Hach Gott, sind diese Bilder von dem Zombiefilm schön und klar. So muss ein Halloweenpost auf unserem Blog aussehen. Auch ästhetisch gesehen.^^