Findet Nemo

Finding Nemo

US · 2003 · Laufzeit 100 Minuten · Abenteuerfilm, Animationsfilm, Komödie · Kinostart

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von Andrew Stanton und Lee Unkrich, mit Albert Brooks und Ellen DeGeneres

In Findet Nemo wird die Geschichte des Clownfisches Marlin erzählt, der seinen Sohn Nemo verliert und sich daraufhin mutig auf dessen Suche macht.

Der kleine Clownfisch Nemo (im Deutschen gesprochen von Domenic Redl) hat es nicht leicht. Als er noch nicht einmal geschlüpft war, wurde seine Mutter Cora (Claudia Lössl) und seine Geschwister von einem gefährlichen Barracuda verschlungen. Nun lebt er alleine mit seinem Vater Marlin (Christian Tramitz), der aufgrund der Ereignisse seinen Sohn übervorsichtig behütet. Außerdem hat er eine schwache rechte Flosse, die ihn nicht so schnell schwimmen lässt wie andere Fische. An Nemos erstem Schultag muss Marlin dann tatsächlich mit ansehen, wie sein Sohn von einem Taucher gefangen genommen wird. Mutig macht er sich auf die Suche nach Nemo, um ihn sicher wieder nach Hause zu bringen und trifft dabei auf die unter Amnesie leidende Dori (Anke Engelke), die zwei vegetarischen Haie Hammer und Hart (John Friedmann aka Erkan und Florian Simbeck aka Stefan) und die Meeresschildkröte Crush (Udo Wachtveitl). Dabei wird Marlin zur Legende, sodass sein Ruf sogar bis in das Aquarium, in dem sich Nemo befindet, vorauseilt.

Hintergrund & Infos zu Findet Nemo
Nach gewinnbringenden Pixar-Filmen wie Toy Story und Die Monster AG wurde Findet Nemo (OT: Finding Nemo) ein ebenso großer Erfolg. Eine neue Herausforderung für die Regisseure Andrew Stanton und Lee Unkrich war dabei, dass nahezu die komplette Handlung im Unterwasserbereich spielte, was bis dahin in keinem Animationsfilm der Fall war. Der Produzent John Lasseter war deshalb lange zuvor mit Recherchen beschäftigt, um die Unterwasserwelt so detailgenau wie möglich darstellen zu können.
Im Jahr 2004 gewann Findet Nemo den Oscar für den Besten animierten Spielfilm. Nominiert war er außerdem in den Kategorien Beste Filmmusik, Bester Tonschnitt und Bestes Originaldrehbuch sowie für viele andere begehrte Trophäen. Gewidmet wurde Findet Nemo dem zuvor am schwarzen Hautkrebs verstorbenen Animateur Glenn John McQueen, der bei Filmen wie Das große Krabbeln oder Toy Story 2 leitender Mitarbeiter war.
Nachdem 2012, im Jahr der 3D-Veröffentlichungen, Disneys Der König der Löwen auch auf 3D (n/a) erschien und positiv aufgenommen wurde, wurde bekannt gegeben, dass 2013 auch Findet Nemo in 3D (Findet Nemo) wiederaufleben wird. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Musik
Filmdetails Findet Nemo
Genre
Abenteuerfilm, Computeranimationsfilm, Familienkomödie
Ort
Australien, Ozean, Sydney
Handlung
Alleinerziehender Vater, Amnesie, Angst vor dem Tod, Aquarium, Barracuda, Besorgt sein, Beste Freunde, Blockbuster, Boot, Clownfisch, Doktorfisch, Entführung, Erwachsenwerden, Feigheit, Fisch, Fischernetz, Hai, Kanalisation, Kindesentführung, Korallenriff, Kurzzeitgedächtnis, Körperlich Behinderter, Meer, Meeresboden, Meeresschildkröte, Mut, Neurotiker, Oscargewinner, Ozean, Pelikan, Qualle, Selbstbewusstsein, Sorglosigkeit, Sprechende Tiere, Tiefsee, Umweltverschmutzung, Unterwasser, Vater sucht Sohn, Vater-Sohn-Beziehung, Vegetarier, Wal, Zahnarzt
Stimmung
Aufregend, Berührend, Geistreich, Gutgelaunt, Traurig, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Blockbuster, Oscar Gewinner, Time's All TIME Top 100 Movies

9 Kritiken & 208 Kommentare zu Findet Nemo