Killing Them Softly

Killing Them Softly (2012), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 29.11.2012

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von Andrew Dominik, mit Brad Pitt und Scoot McNairy

In Killing Them Softly spielt Brad Pitt einen Troubleshooter für die Mafia. Der Regisseur von ‘Die Ermordung des Jesse James’ verfilmt hier den Roman Cogan’s Trade von George V. Higgins.

Jackie Cogan (Brad Pitt) ist das, was man in Fachkreisen einen Point Man nennt. Er stellt die Weichen für eine angemessene Bestrafung, wenn die strengen Regeln des Mob gebrochen wurden; im Extremfall bedeutet dies die Exekutierung der Delinquenten. Man könnte diesen Ansatz sogar als einigermaßen human bezeichnen, denn das Ziel lautet: Killing Them Softly. Cogans Vorgehensweise ist immer darauf bedacht, schnell und ohne zu viel Staub aufzuwirbeln, wieder den alten Status Quo herzustellen. Cogan geht dabei analytisch präzise und effizient vor, doch vor allem ist mit ihm nicht zu spaßen.

Hintergrund & Infos zu Killing Them Softly
Killing Them Softly (AT: Cogan’s Trade) stellt die zweite Zusammenarbeit von Andrew Dominik (Chopper) und Brad Pitt nach dem umfeierten Spätwestern Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford dar (u.a. stand eine Nominierung für den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig 2007 zu Buche). Seine Premiere feierte Killing Them Softly 2012 in Cannes, wo der Film auch im Wettbewerb um die Palm d’Or stand.

Die in Mob-Kreisen angesiedelte Geschichte von Killing Them Softly basiert auf dem Roman Cogan’s Trade aus dem Jahre 1974, geschrieben von Andrew V. Higgins, und liefert mit Nebenrollen u.a. für Ray Liotta (GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia) und James Gandolfini (Die Sopranos) die üblichen Verdächtigen im Mafia-Milieu.

Auch wenn der Titel es nahe legt, The Fugees haben keinen Song zum Soundtrack von Killing Them Softly beigetragen. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (38) — Film: Killing Them Softly

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] »Killing Them Softly« ist zwar eine klare Enttäuschung, aber keine Katastrophe, denn die Atmosphäre stimmt und die gewisse Symbolik, die sich vom Gangsteralltag auf die politische Bewegung projizieren lässt – Wer die Pistole zieht, der drückt auch ab, Schläge werden ausgeteilt, aber nicht eingesteckt – machen den Film auf seine Art doch noch erträglich. Auch wenn sich Dominik der Gewaltästhetisierung nicht gänzlich entzieht und Kopfschüsse mal in Zeitlupe festhält, damit das Blut auch Tropfen für Tropfen in Richtung Kamera streut, bleibt »Killing Them Softly« ein Film, in dem die mäßigen bis soliden Dialoge Oberhand gewinnen. Shootouts gibt es keine und Action erst recht nicht. Letztlich ist das alles zu wenig, aber immer noch genug, um nicht wirklich den herzlosen Gnadenstoß erteilt zu bekommen, die Aussage des Filmes bleibt simpel und erlaubt keine tiefere Auseinandersetzung mit dem eigentlich bedeutungsvollen Kern: Pragmatismus gibt es überall. Punkt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Die sehr gute Cast rettet den Film der eher durch Geschwätzigkeit, denn wirklich fundierte Dialoge besticht und wohl so viel mehr will, als er letztlich abliefert. Klar es gibt Highlights und Brad Pitt im Dialog mit tranigen Auftragskillern und buchhalterischen Mittelmännern hat einen gewissen Charme. Aber die omnipräsenten Politreferenzen die sich nie zu einem wirklich gelungenen Ganzen verdichten und der Eindruck das die Vergleiche die der Film zieht nicht nur hinken sondern auf einem Rollbrett umherkriechen, vergällt einem den Spaß den diese Story machen könnte, wenn sie etwas weniger überambitioniert erzählt wäre.

Und dafür das im Endeffekt auch nichts passiert das tatsächlich interessiert, nimmt sich der Film an vielen Stellen einfach zuviel Zeit, während einem die Musikauswahl so derb auf die Zwölf gibt, das sie auch von einem Panorma-Redakteur stammen könnte der immer noch Berichte über die Finanzkrise mit "Money Money Money" unterlegt.

Wären nicht die wirklich tollen Schauspieler, würde Killing them Softly total abstürzen, aber die durch die Bank tollen Akteure halten dann doch oft das Interesse wach, einfach weil es Spaß macht ihnen zuzusehen und weil sie soviel besser sind, als die Dialoge die sie sprechen müssen.

Als Fazit bleibt ein ansehbarer Gangsterfilm, der aber weder in seine Lakonie noch in seiner Derbheit irgendwelche neuen Akzente setzt und bei allen Qualitäten doch deutlich im Schatten älterer und besserer Werke steht.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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9.0Herausragend

Killing Them Softly ist ein reisserischer und fieser Film Noir, der sich mit seinem Einfallsreichtum von hinten überfällt.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.5Sehenswert

Killing them Softly bietet einige einfache, brutale Lacher, einige härtere und hin und wieder findet er einen Weg, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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6.0Ganz gut

Unterm Strich ist Killing Them Softly jedoch eine milde Enttäuschung ob der hohen Erwartungen, ist er doch 'nur' eine weitere grimmige Gangsterballade [...] allerdings scheitert Dominik auf höchstem Niveau.

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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray

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8.0Ausgezeichnet

Doch mit einer Klassifizierung als reine Genrearbeit [...] wird man Killing Them Softly nicht gerecht. Denn Dominiks Inszenierung verwebt von Anfang an den Plot eines typischen Noir Krimis mit einer gesellschaftspolitischen Komponente, ohne dabei die Spannungsbögen auch nur im Geringsten zu beeinträchtigen.

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Robert Cherkowski: Schnitt Robert Cherkowski: Schnitt

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7.5Sehenswert

Ein wenig gleicht Dominiks Ganovenstück einer der Kugeln, die Cogan in einer Schlüsselszene im strömenden Regen auf eines seiner Opfer abfeuert. Das Ziel mag ein einfaches und die Motive niederträchtiger Natur sein und doch folgt man fasziniert ihrem Flug und ihrem gewaltigen Einschlag.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Killing Them Softly ist auf der einen Seite ein klassisches B-Movie, wird aber auf der anderen Seite mit einer grimmigen Gesellschaftskritik und einer fabelhaften Inszenierung aufgewertet. Dank den grandiosen Dialogen und zahlreichen wunderbaren Regiekniffen, hinterlässt der Film bereits früh gewaltig Eindruck. Allerdings wird Killing Them Softly wohl nicht ganz so stürmisch die Herzen erobern wie der wärmere Drive (der ebenfalls eine simple Genrestory mit einer künstlerisch ambitionierten Inszenierung verbindet). Dennoch ist der Film sehr empfehlenswert und zeigt welche Möglichkeiten sich im Genrekino verbergen.

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Rex Reed: The New York Observer

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2.5Ärgerlich

Ein schmuddeliger, angeberischer, schonungslos gewalttätiger und absolut sinnloser Haufen Müll trägt den Namen Killing them Softly.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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5.0Geht so

Ich hätte vielleicht den langsamen Anfang vergeben können, hätte es nicht so einen langsamen Mittelteil und langsames Ende gegeben.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Nichts an Killing Them Softly ist übermäßig gefühlsbetont; es ist ein stylischer Thriller, den es sich lohnt, anzuschauen – trotz schonungsloser Gewalt – wegen seinen pointierten Dialoge, faszinierenden Aufnahmen und draufgängerischen Darstellungen.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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9.0Herausragend

Während die Überdosis von Nihilismus von Killing them Softly nicht jedem gefallen mag, ist dies ein Beispiel dafür, wie es effizient und effektiv gemacht werden kann.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

Dominik weiß wie man eine atemberaubende Szenerie entwirft. Sein Wille mehr zu erreichen ist ermutigend, auch wenn es nicht immer erfolgreich ist.

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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice

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6.0Ganz gut

Von der ersten Szene an hat Dominik wenig Probleme damit seine Geschichte durch Bilder mit Tiefe und Potenzial auszustatten. Aber seine Wahl der Geräuschkulisse ist, sachlich ausgedrückt, absolute Scheiße.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Dem Drehbuchautor-Regisseur ist so viel daran gelegen, die Parallelen zwischen wirtschaftlichem Verfall, politischer Enttäuschung und unbedeutenden Kriminellen deutlich zu machen, dass es dabei nichts Weiches oder Subtiles zu entdecken gibt.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Brad Pitt war nie besser! [...] Killing Them Softly ist vielleicht kein so großes Meisterwerk wie Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford, aber auf jeden Fall gibt es keine Szene in dem Film, bei der Andrew Dominik nicht sorgfältig auf Kamerawinkel, Sound, Optik etc. geachtet hat.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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4.0Uninteressant

Es kann ein Vergnügen sein, Brad Pitt und die anderen Schauspieler in Killing Them Softly zuzusehen, doch letztendlich ist der Film nichts weiter als enttäuschend.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Der Charme von Schauspielern wie Gandolfini, Pitt, Liotta und Jenkins hängt vor allem von ihrer Bildschirmpräsenz ab – und unserer Erinnerung von ihnen in besseren Rollen.

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FranklinFlyer

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Auf den Punkt gebracht.


Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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Die Schauspieler in Killing Them Softly sind großartig, vor allem Brad Pitt und James Gandolfini überzeugen in ihren Rollen als Auftragsmörder.

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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz

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4.0Uninteressant

Aha – Jubel allerorten über 'tiefsinnige' Kapitalismuskritik in billigen Assoziationen. Verabschiedet hat Andrew Dominik schließlich auch den Genrefilm mit politischer Message.

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Alle Kritiken (38)


Kommentare (138) — Film: Killing Them Softly


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BjoernS

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Bewertung5.0Geht so

"Knallharter, sarkastischer Gangsterfilm im Tarantino-Stil."

Diesen Satz fand ich unter der Inhaltsbeschreibung zu "Killing Them Softly" im elektronischen Programmguide meines Receivers. Dieser Satz ließ mich schon Schlimmes ahnen, da in letzter Zeit viele mittelmäßige Filme damit beworben werden, dass sie ähnlich wie, genauso wie oder noch besser als ein Tarantino-Werk sind und der geneigte (Heim)Kinogänger sich sie unbedingt anschauen müsse. Leider wurde diese Vorahnung bestätigt, nicht zuletzt, weil ich das Gefühl hatte, dass dieser Film ein Tarantino sein will.

Die elendig langen Dialoge erinnern tatsächlich an die genialen Texte des Meisters, erreichen diese aber in keiner Sekunde, wirken an manchen Stellen sogar eher peinlich und aufgesetzt cool.

Positiv ist die Besetzung des Films, Pitt gewohnt gut, Gandolfini mal wieder genial, Liotta wurde leider verheizt.

Ich bin absolut kein Spezialist, was Kameraführung und Schnitt angeht, aber die Szene, in der der Gangster Russell im Drogenrausch steckt, hat mich schier wahnsinnig gemacht und mich fast zum Abschalten gebracht. So was Nervtötendes habe ich selten ion einem Film gesehen.

Fazit: Man kann sich diesen Film ruhig mal anschauen, wenn man auf Gangsterfilme steht, empfehlen kann ich ihn allerdings nicht. In diesem Genre gibt es klar bessere Werke. Meine Empfehlung: Lieber nochmal die echten Klassiker von Tarantino schauen.

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Prechtl

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Gandolfini war leider extrem hassenswert in diesem Film, sorry :)


BjoernS

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Naja, er erinnerte mich irgendwie an Tony Soprano in dieser Rolle, was vielleicht auch gewollt war.


wailer-greg

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Bewertung6.0Ganz gut

Abgefuckte US-Hinterhöfe im Dauerregen. Schmierige Typen, die ihre Oma verkaufen würden, versprechen wahlkämpfend aus den Medien - und die Ganoven vor den Empfangsgeräten sind auch nicht besser.

Sich Zeit lassen, um Geschichten zu erzählen, und Charaktere sich entfalten zu lassen, kann auch mal nach hinten los gehen, wenn die beides nicht genug in die Tiefe geht.

Trotz allem - allein der schicken Autos und James Gandolfini wegen, kann ich KTS mit Einschränkungen weiterempfehlen.

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wailer-greg

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Ja ja die Dialoge. Ich vermute mal, dass sie im O-Ton weniger langweilig, weil sprachlich reizvoller sind. Das ganze Herumfluchen z.B., klingt ja im Deutschen immer etwas aufgesetzt.
Hast du ihn zufällig in OV gesehen?


pischti

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Ich selbst habe "Killing them softly" nicht im O-Ton gesehen. Ein Freund von mir guckt aber z.B. immer im O-Ton und auch der fluchte nach dem Film und gab, wie ich, eine 4,0 ^^


erik.stein.12

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn man 11,50 Stunden von London nach Kapstadt fliegt und ein anständiges Entertainment Programm hat, ist man für jeden halbwegs unterhaltsamen Streifen, der ein paar Minuten in der Economy Class totschlägt dankbar. TDKR, das Remake von Total Recall und Expendables 2 kannte ich schon also entschied ich mich für Killing Them Softly. Wenn ein Film es so weit geschafft hat, dass er mir auf die Nerven geht und ich ums Weiterschauen kämpfe, kann er auch im dritten Akt nichts Weltbewegendes bringen, welches ihn vorm Aus retten kann. So auch im Falle von Killing Them Softly.
Ich bin mir sicher einige Personen da draußen wird dieser Stinker gefallen und man wird ihm ein Prädikat "Einfallsreich" , "Anders" und/oder "Mutig" ausstellen. Alles was ich dem Film attestieren kann ist, "Langweilig", "Einfallslos", "Verwirrend" und zum Teil auffallend "Stümperhaft".
Einfallslos, weil man alles bereits in ähnlicher Form in tausenden anderen Filmen gesehen hat und der Film stark zum Tarantino-ing tendiert und Gelaber, um des Labern Willens präsentiert, dies allerdings nicht sonderlich gut macht.
Aufgrund dessen ist er langweilig. Darüber können auch die guten Schauspieler nicht hinwegtäuschen. Verwirrend und stümperhaft, da es einige Szenen gibt, die dilletantisch geschnitten wurden. So kommt es mirnichts dirnichts zu einer Massenkarambolage mit augenscheinlich an einer Ampel stehenden Fahrzeugen, die es aber irgendwie schaffen in Hochgeschwindigkeit ineinander zu rasen...klingt komisch, sieht noch viel komischer aus. Hinzu kommt ein verwirrender Storyaufbau und Ablauf, in der sich keine Person herauskristalisiert und man sich als Zuschauer ab der Hälfte fragt, was denn nun die Story ist und worauf der Film abzielen möchte und was zum Teufel die komischen Anspielungen auf die amerikanische Wirtschaft in Form von Fernseh- und Radiosendungen sollen?
Fragen über Fragen, langatmige und zum Teil auffallend schlechte Erzählweise, kaum Spannung, schlechte Schnitte, miserables Tarantino-ing und ein deprimierender Look verlangen dem Zuschauer einiges ab. Ein weiterer Film der Potential hatte, aber nichts davon auszuschöpfen weiss - schade.

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ratomelf

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab ich mehr deutlich mehr von versprochen. George V. Higgins gilt im Krimigenre als einer der besten Dialogschreiber. Entsprechend dialoglastig ist der Film geworden. Einen solchen Film im Gangstgergenre spielen zu lassen, hat schon seinen Reiz. Aber dennoch war es auf Dauer ermüdend, auch wenn ich Pitt und Gandolfini gerne zugesehen habe, wie diese ihre Show abgezogen haben.

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herrmann.jemine

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Bewertung5.0Geht so

wenn gandolfini draufsteht, bin ich schon mal mit dabei. abgesehen von der nicht abzustreitenden präsenz der schauspieler und der optik steckt ansonsten leider nicht viel unterhaltsames in diesem film. ich leg mich wieder hin.

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vanilla

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Bewertung6.5Ganz gut

ein etwas anderer Gangsterfilm.
Sehr dialoglastig, eine Menge schwarzen Humor und sehr düster gestaltet.
Interessante Kameraaufnahmen machen einige Szenen sehr unterhaltsam, andere widerum witzig.
Die Handlung ist nichts Besonderes und manchmal auch gar nicht zu Ende durchdacht. Sodass ein Eindruck entstehen kann, dass das Drehbuch einfach schnell verfasst wurde, ohne die nötige Tiefe und Bindung einzubringen. Das Ende kommt auch unerwartet schnell und unbefriedigend daher.
Der düstere Look ist cool und hat mir gut gefallen, ebenso wie der tolle Soundtrack.
An manchen Stellen war die Musik und der super aufgelegte Brad Pitt das Beste an dem ganzen Film.
Wer auf viel Action steht ist bei diesem Film fehl am Platz.

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vanilla

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kenn ich, vor allem wenn man einpennt;-)


pischti

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Oder wenn die Story zäh wie Leder is :D


Finnegan23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Minus:
- deutliche Längen u.a. durch ermüdende philosophische Monologe, die niemand braucht
- sehr bemühte Tarantino-Anleihen
- penetrante und simplifizierte Kritik an der aktuellen US-Gesellschaft
- teilweise ereignislos
- in der DVD-Fassung verstümmelt (bis hin zum Schlusssatz)

Plus:
- deutlich besser als Tarantinos jüngste Filme
- non-glam, keine Botschaft, keine Erlösung
- geiler Film

Mühsam, aber anschauen.

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sitzdisko

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minus:
- komische kritik von dir
plus:
- jetzt will ich den film auch sehen, danke


Nishi

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Bewertung3.0Schwach

Gute Optik, gute Musik, gute Schauspieler - aber leider Langeweile pur!

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JackoXL

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Bewertung4.5Uninteressant

Tja, da ich das gerade nicht anders erklären kann, bewegen wir uns mal im Pokerbereich:
- Ich habe AK off suit.
- Ich: Raise.
- Dahinter: Re-raise.
- Ich: Call. (starke Hand, kein Thema).
- Flop.
- 9, 5, 3, Rainbow.
- Ich: Bet, 3/4 Pot.
- Er: Call.
- Turn: J.
- Ich: Check.
- Er: Check:
- River: 10.
- Ich: Bet.
- Er: Raise.
- Ich: Bin geschlagen.

So ist das: Super Hole Cards, das Board macht dicht kaputt. That's Poker.

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vanilla

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sehr interessanter Vergleich, hat mir gut gefallen. Auch wenn ich den Film nicht so schlecht empfunden habe.


JackoXL

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Dank dir. Ich konnte dem echt nicht viel abgewinnen.


movie.max

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Bewertung5.5Geht so

Fängt toll an - unaufgeregt, toll geschrieben, etwas schräg.

Als ich dann bei Pitts erstem Gespräch mit Gandolfini weggenickt bin, war mir klar, dass mir eine weitere 'Ermordung des Jesse James durch Langeweile' bevorsteht. Danach ging es dann wieder. Der nächste Dialog mit Gandolfini im Hotelzimmer war super - fast tarantinoesk in seiner Lakonik, seinem schmutzigen Witz.
Dann geht es wieder bergab und eigentlich wird mir die ganze Zeit nur auf die Stirn getackert, wie egal mir die alle sind. Deswegen ist 'Killing them Softly' auch keine interessante Milieustudie, sondern eher ein kurzer Einblick, toll fotografiert, aber zeitgleich bedeutungslos und nichtssagend, in seiner Motivation, seiner Kapitalismuskritik äußerst unmotiviert.
Im Endeffekt viel zu unaufgeregt, viel zu viel geschrieben, viel zu aufgesetzte stylische Einwürfe und einfach zu langweilig.
Scoot McNairy ist super und Look und Atmosphäre kann man Dominik auch dieses mal nicht absprechen.

Hier trennt sich nunmal der Gangsterfilm von allen, die das nur mal ausprobieren.

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vanilla

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hahaha, sehr schön geschrieben und einleuchtend zugleich.


movie.max

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Vielen vielen Dank! Schön, dass es dir gefällt.


MrModicum

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Bewertung9.0Herausragend

wow

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FranklinFlyer

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Bewertung5.0Geht so

Seien wir ehrlich: Ohne Schauspieler wie Pitt und Gandolfini, und ohne die Sporen von Dominiks "...Jesse James..." wäre dieser Film vollkommen untergegangen.
Das Buch ist schlicht schwach und die Dialoge können die eigentlich spannende szenische Leere nicht füllen.
Die eingespielten Obama Reden, sollen eine Anbindung an irgendeine im Raum stehende Kapitalismuskritik auf Volkshochschulniveau sein.
Mit dem moralisierendem Monolog am Ende gibts dann den Abschuss.
Nicht alles was nach Noir aussieht, sich wie Arthaus liest und sich nach Pulp anhört, ist auch folglich solches.

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zmpfl

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Bewertung4.0Uninteressant

Es wird hauptsächlich geredet.
Mal mehr mal weniger abgefuckt, je nachdem wer redet.
Aber abgefuckt eigentlich immer.
Eigentlich auch immer viel zuviel.
Und eigentlich auch immer viel zuviel Belangloses, Langweiliges und Nerviges.

Message:
Wahlkampfgeschwätz ist Wahlkampfgeschwätz und Geld regiert die Welt.

Wahrscheinlich verstehe ich den Film nicht und er ist nicht der langweilige Scheiß für den ich ihn halte.

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Argus

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Bewertung7.5Sehenswert

"Amerika ist kein Land. Es ist nur ein Business. Und das Business ist Verbrechen."

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Graf Krolock

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mein Kumpel sagte wortwörtlich zu mir "Schau Dir mal den an, der ist cool, das wäre was für Dich..." Ich weiß ausnahmsweise mal echt nicht, wie ich es ausdrücken soll... vielleicht sollte ich meinen Kumpel noch mal fragen, ob er genauso zugedröhnt war wie der ein oder andere im Film als er sich diesen Mist angeschaut hat. Der ganze Film dreht sich um eine so simple Story, dass einem am Ende der Hut hoch geht. Man wartet, dass etwas interessantes passiert, aber am Ende, als man gerade anfängt sich noch etwas cooles zusammenzuspinnen, was in den letzten Minuten noch kommen könnte, ist der ganze Shit auch schon vorbei.

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tucos2004

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Bewertung6.0Ganz gut

hmm, Brad Pitt, die gute Filmmusik und ein paar spannende Szenen machen aus einen mittelmäßigen, einen guten Film.

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Le Samourai

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Bewertung7.0Sehenswert

Meine Erwartungen an Dominiks JESSE JAMES-Nachfolger waren natürlich groß, wurden aber recht schnell aufgrund vieler negativer Kritiken wieder heruntergeschraubt. Und was soll ich sagen?
KILLING THEM SOFTLY ist eine wunderbar unaufgeregte, beobachtende Milieustudie mit großartigem Cast und fantastischer Kameraarbeit von Greig Fraser, die Neo-Noir-Herzen höher schlagen lässt. Der Plot ist reduziert, konzentriert und übt eine ungemeine Sogwirkung aus, obwohl nicht wirklich viel passiert. Brad Pitt macht halt einfach nur seinen Job.
Dominiks Gangsterballade ist reinste Leinwandpoesie, die natürlich das Rad nicht neu erfindet, aber definitiv einen erfrischend eigenwilligen Genrebeitrag darstellt. Der amerikanischste Amerika-Film des Jahres.

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Le Samourai

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Lieber Holzhammer als Samthandschuh. Fand ich GENAU richtig. :)


Absurda.

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Will den auch sehen :-(


DerDude_

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Bewertung7.0Sehenswert

"Das ist mal ne Entscheidung : Will ich gleich so ne Süße ficken, oder gleich mit so nem Wichser treffen ? Fick die Süße, Triff den Wichser, Fick den Wichser, ich denke ich werde eher die Süße ficken"

Andrew Dominik, Regisseur von THE ASSASINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD, einem der besten, feinfühligsten und ehrlichsten Film aller Zeiten, ist wieder da. Das Ergebnis : KILLING THEM SOFTLY. Ein Gangsterthriller, der konsequent gegen den Strom schwimmt. Bei der unfassbaren Qualität seines vergangenen Meisterwerkes gelingt es Dominik nicht mit diesem mitzuhalten, aber dennoch ein durchaus beachtenswertes Stück Kino.
Wie schon in seinem letzten Film ist Dominik Meister der Ästethik und Bildkompositionen. Wenn atemberaubende Bilder mit einem großartigen Soundtrack Hand in Hand gehen, so offenbart sich dann die stärkste Seite des Filmes. Auch in der Figurenzeichnung erweist sich Dominik als geschickt : In der Welt des Gangstertums gibt es keine Helden und jeder ist entweder ein totales Arschloch oder ein Vollidiot. Coolness gibt es hier nicht, hier hat jeder Leichen im Keller. In seiner Aussage, die durch zahlreiche, eingestreute Reden von Präsident Obama angedeutet wird, ist Dominik zwar nicht besonders subtil aber dennoch macht das die Aussage nicht unaktueller : Wir können noch so oft sagen, Amerika sei ein Land der Freiheit, wenn wir nichts tun, wird es das nicht sein.
Brad Pitt bleibt etwas unter seinen Möglichkeiten, aber dennoch überzeugt er schauspielerisch durchaus. Was James Gandolfini in dem Film zu suchen hatte bleibt schleierhaft. Er wirkt wie ein Versuch die Soprano Fans ins Kino zu locken.
Sicherlich ist Dominik niemand der beschönigt. Auch die Gewalt nicht. Wenn es mal zur Sache geht, werden keine Gefangenen gemacht. Dennoch schießt er dabei manchmal arg übers Ziel heraus. Denn oftmals wird Gewalt zu Exploitation. Zwar nie so bedenklich, wie z.b. Herr Tarantino, aber es wirkt oftmals unnötig. Auch verstehe ich die zahlreichen Ausflüge in den vulgären Sprachgebrauch nicht ganz. Gerade zu Anfang des Filmes wird wirklich oft geflucht (siehe Zitat oben) und das wirkt manchmal wie die billigen Prollereien eines Martin Scorsese oder Brian de Palma. Das hat jemand wie Dominik, der wirklich den Mut zu echten Emotionen hat, nicht nötig.
Nur ist KILLING THEM SOFTLY kein Film in den die wunderschöne Poesie und die atemberaubenden Gefühle seines letzten Filmes Platz finden. Er hält nicht mit seinem Vorgänger mit, aber dennoch ist es ein, für die Verhältnisse Hollywoods, mutiger film und Andrew Dominik bleibt eine Regiehoffnung.

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SoulReaver

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Fuck it! :)


Le Samourai

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Guter Film, ganz klar.


Marzellus

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Bewertung5.0Geht so

Gangster reden. Und reden. Und töten. Und reden. Und dann kommt, nach zig, über den gesamten Film verteilten Einschüben, zum Ende hin auch noch der dicke Gesellschaftskritikholzhammer. Fertig.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung4.5Uninteressant

Tolle Optik, aber kaum Story. Hartes Gerede aber wenig Spannung. Super Cast, aber die ganze Zeit die Frage: Warum? Provozieren um des Provozierens Willen macht noch keinen guten Film. Hätte bei der Besetzung und der optischen Ausarbeitung super werden können und extrem groß werden, wurde es aber nicht, Potenzial vergeudet. Zudem fragt man sich spätestens beim Abspann: Wie, das wars jetzt? Wo bleibt der springende Punkt?

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pischti

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Absolut richtig!


Laserdance

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100% zustimm. Besser kann man es nicht sagen.



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