Philadelphia

Philadelphia (1993), US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 24.02.1994

6.9 Kritiker
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
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55 Kommentare
Philadelphia - Bild 6099812
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von Jonathan Demme, mit Tom Hanks und Denzel Washington

Andrew Beckett (Tom Hanks) ist der vielversprechendste Anwalt einer renommierten Anwaltskanzlei in Philadelphia. Beckett, dem eine steile Karriere bevor steht, ist bei seinen Vorgesetzten äußerst beliebt, er verheimlicht ihnen jedoch seine Homosexualität und seine AIDS-Erkrankung.

Als sein Geheimnis entdeckt wird, wird er unter einem Vorwand entlassen und Beckett beschließt, die Kanzlei zu verklagen. Bei seiner Suche nach einem Anwalt stößt er zunächst auf Ablehnung, bis sich schließlich Joe Miller (Denzel Washington) bereit erklärt, ihn vor Gericht zu vertreten. Die Verhandlung zieht sich hin und Beckett läuft die Zeit davon.

Mit dem zweifach Oscar-prämierten Film Philadelphia thematisierte Jonathan Demme erstmals kritisch den Umgang der amerikanischen Gesellschaft mit Homosexuellen und AIDS-Patienten.


Cast & Crew


Kommentare (55) — Film: Philadelphia

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alexandrasmovie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"I didn't raise my kids to sit in the back of the bus"

Alle die Schwule beleidigen, beschimpfen und sich über sie lächerlich machen sollten sich dieses Film mal ansehen und dann noch mal überlegen, ob ihre Meinung gerechtfertigt ist.
Philadelphia ist ein kluges bewegendes Drama, das den damaligen Zeitgeist und die Angst vor der "Schwulenseuche", ohne zu belehrend zu wirken, gekonnt hinterfragt. Gleichzeitig glänzt Philadelphia aber auch durch fantastische Schauspieler (wahrscheinlich einer der besten Rollen von Tom Hanks) , tollem Soundtrack und rührenden Momenten und das Thema ist heutzutage leider auch immer noch, wenn auch in veränderter Form, aktuell.

"I believe it says all men are created equal"

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littledrummerboy01

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großer Film über den bevorstehenden Tod, der das Leben feiert und vor allem dank seinem mehr als genialen Hauptdarsteller Tom Hanks funktioniert. Ebenfalls sehr überzeugend in ihren Rollen sind Denzel Washington und Antonio Banderas, letzterer als Freund des Erkrankten. Zu dem Film kann man nicht besonders viel sagen, außer, dass er eine emotionale Dichte besitzt, die kaum ein anderer Film vorweisen kann. Außerdem war er der Anlass für einen der besten und schönsten Bruce Springsteen Songs, "Streets of Philadelphia", der am Anfang des Filmes schon gleich die perfekte Stimmung erschafft.
Meisterwerk, anschauen!

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Thierry

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann mich noch erinnern als ich den Videoclip (damals lief noch Musik auf MTV) mit dem Soundtrack zu diesem Film sah und gleich ergriffen war von den Szenen des Films und der Stimme von Bruce Springsteen. Anfang der 90er kam dieser ergreifende und ernste Film heraus in dem es um einen Anwalt geht, der es sich nicht gefallen lässt entlassen zu werden, weil er Aids hat. In den 80ern und auch noch in den 90ern wurde Aids immer als Krankheit der Schwulen abgestempelt und der Großteil der Gesellschaft dachte die Seuche könnte ihnen nichts anhaben. Denzel Washington und vor allem Tom Hanks brillieren in diesem ernsten Film, dabei drückt der Film nicht nur auf die Tränendrüse, er versucht auch Vorurteile gegenüber Homosexuellen und Aidskranken abzubauen. Offen wird gezeigt wie sehr schwule Menschen ihre sexuelle Orientierung verstecken müssen ("Wie viele Male war er mit uns in der Sauna...") und darunter leiden wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Sie kämpfen jeden Tag um Anerkennung und dabei haben sie nur eine andere sexuelle Gesinnung.

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oregon

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicher ein zu seiner Zeit für die USA sehr mutiger Film, der allerdings auch so deutlich mit Zaunpfahleffekten arbeitet, das es über das Ziel hinausschiesst.

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SoulReaver

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Bewertung9.0Herausragend

„Überleg doch mal, diese Kerle gehen zum Bodybuilding und wollen Macho und Tunte zu gleich sein. Ich kann diesen scheiß echt nicht ab!“

Zwei Jahre nach dem Thriller-Meisterwerk 'Das Schweigen der Lämmer' brachte Jonathan Demme 1993 sein nächstes Meisterwerk in die Kinos. Diesmal widmete er sich jedoch einem schweren und brandaktuellen Thema: Aids. Mit 'Philadelphia' zeigt uns Demme einen mehr als wichtigen Film, der nichts an brisants verloren hat und den jeder mindestens einmal gesehen haben sollte. Ausgezeichnet mit 2 Oscars.

Andrew Beckett ist ein erfolgreicher Jurist auf dem Weg zum Partner in einer der besten Anwaltskanzlei von Philadelphia. Seine Homosexualität und HIV-Positivität hat Beckett bislang geheim gehalten, doch als die äußerlichen Symptome sichtbar werden, wird Beckett ohne weitere Gründe von der Firma fallen gelassen. Beckett findet sich damit nicht ab und geht seinen Weg. In Joe Miller, der zwar selber Vorurteile gegen Homosexuelle hat, findet er einen Anwalt der sich seinem Fall übernimmt.

Demme arbeitet mit einigen intensiven Nahaufnahmen oder lässt die Schauspieler durch direkte Blicke in die Kamera dem Zuschauer des Öfteren in die Augen sehen. Ein Stilmittel, welches sich bezahlt macht und einiges an Emotionen aufruft. Die Musikwahl ist großartig. Vor allem der Oscar prämierte Song 'Streets of Philadelphia' ist absolut grandios oder berührt jedes Mal aufs Neue. Auch Neil Young's Lied 'Philadelphia' das am Ende des Film gespielt wird während Kindheitsaufnahmen von Andrew zu sehen sind ist hochemotional und trifft genau den richtigen Ton.

Tom Hanks spielt Andrew Beckett, einen hochintelligenten Juristen der zu Anfang noch voller Lebensfreude is und scheinbar alles erreichen kann. Doch von Tag zu Tag wird er schwächer und magert immer mehr ab. Hank's der 1993 noch nicht den heutigen Ruhm hatte, spielt fantastisch. Er gibt den Durchschnittscharakter den man schnell sympathisch findet und mit dem man immer mehr mitfühlen und mitleiden kann. Hanks erweist sich als Idealbesetzung und wurde mit dem Oscar für den besten Hauptdarsteller zu Recht ausgezeichnet. Denzel Washington gibt den Schwulen-verachtenden Anwalt Joe Miller. Nach dem Beckett bei 9 Anwälten abgeblitzt war erklärt sich Miller, der Beckett zu Anfang zwar auch nicht Unterstützen wollte, bereit den Fall zu übernehmen. Washington spielt wieder sehr selbstbewusst und aus den zu Anfangs riesigen Vorurteilen werden immer wenigen und er realisiert endlich, dass Homosexuelle genauso Menschen sind wie er. Auch Washington bringt eine äußerst starke Leistung. In der Nebenrolle ist unter anderen Antonio Banderas als Beckett's Lebensgefährte zu sehen.

Aids wurde immer als "Schwulenseuche" abgestempelt. Skeptiker sprachen sogar von der Aids-Lüge und waren der Meinung, dass Aids gar keine Krankheit ist sondern die Bestrafung Gottes. Bei solchen Aussagen würde man am liebsten an die Decke gehen. Aber in den 90ern stand Aids noch in einem ganz anderen Licht als heute. Vor allem war es auch ein Thema, welches Jahrelang todgeschwiegen wurde. Unverständlicherweise. Wir müssen doch lernen damit umzugehen und damit in gewissen Fällen zu leben, je früher desto besser. In genau dieser Zeit kam 'Philadelphia' in die Kinos und sorgte für riesiges Aufsehen. Demme inszeniert mit 'Philadelphia' einen wichtigen und aufklärenden Film über die unheilbare Krankheit. Wenn Beckett ohne jeden Grund von seiner Anwaltsfirma fallen lassen wird, werden die Sichtweisen schnell deutlich. Beckett lässt sich trotz Rückschlägen nicht unterkriegen und weiß, dass er maßlos diskriminiert wird und will Gerichtlich vorgehen. In der Bibliotheken-Szene, in der Beckett fast wie ein Monster behandelt wird und mit herablassenden Blicken beobachtet wird schaltet sich Joe Miller ein, der das ganze vom Nebentisch beobachtet hat, und erklärt sich endlich bereit den Fall zu übernehmen. So beginnt eine grandiose Mischung aus berührendem, sensiblen und emotionalem Drama und packendem Gerichtsfilm. Zu erwähnen wäre auch noch die Szene in der Beckett unter Tränen die Arie "La Mamma Morta" interpretiert und Miller völlig gefesselt auf dem Stuhl sitzt und die Worte von Beckett aufsaugt. Wenn Beckett am Ende dann schwer gezeichnet im Krankenbett liegt und sich von seiner Familie nach dem Gerichtsprozess verabschiedet, bleibt kein Auge trocken und große Betroffenheit macht sich breit.

Fazit: 'Philadelphia' ist ein Aufruf an Toleranz, Menschlichkeit und an die Menschenwürde und gegen Vorurteile und Hass gegen Menschen, die eine andere Lebensweise haben als die eigene. Mit der fantastischen Musik und dem hervorragenden Schauspielern ist 'Philadelphia' einer der emotionalsten Filme ohne jeglichen Hollywoodkitsch oder Abmilderungen. Ein dramatischer und fesselnder Film und vor allem einer der wichtigsten Filme aller Zeiten.

Ain't no angel gonna greet me
it's just you and I my friend
and my clothes don't fit me no more
I'd walk a thousand miles
just to slip this skin

Night is falling
and I'm lying awake
I can feel myself
fading away

So receive me brother
with your faithless kiss
or will we leave each other
alone like this
on the streets of Philadelphia

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

seven

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Klasse Arbeit! Wird viel zu selten gewürdigt, der Film.


SoulReaver

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Danke 7! Ja, leider...


Sternenfänger*

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr eindringlich und ergreifend. Grandiose schauspielerische Leistung, allen voran von Tom Hanks, dem man seine Rolle in jeder einzelnen Sekunde abnimmt. Antonio Banderas fand ich allerdings eher fehlbesetzt, aber das ist sicherlich Geschmacksache...
Definitiv sehenswert!

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FloHuu

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr eindringlicher Film mit tollen Darstellern und passender Musik! Das Ende ist überragend!

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Fernschreiber

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film Philadelphia hat zwei Gemeinsamkeiten mit dem gleichnamigen Brotaufstrich: 1. Er ist irgendwie Käse (Brotaufstrich ist wenigstens frisch dazu) und 2. Wenn man etwas zu dick aufträgt, dann schmeckt es nicht mehr.
Und leider passiert das bei diesem Film andauernd. Denn es wird nie kritisch hinterfragt oder Kritik an mehreren Seiten zugelassen, sonder nur die große, schwere Moralkeule geschwungen und alles damit platt gehauen, was auch nur im entferntesten interessant sein könnte.
Andy Beckett ist Anwalt, schwul und hat Aids. Als seine Krankheit bekannt wird, wird er entlassen, obwohl er natürlich immer ein toller Anwalt gewesen ist. Er entschließt seinen ehemaligen Arbeitgeber zu verklagen. Niemand will ihn helfen - zu der Zeit waren scheinbar alle in Philadelphia homophob und hatten Angst vor Ansteckung durch Hautkontakt. Auch Joe Miller, der Anwalt aus dem Fernsehen hat seine Zweifel, hasst er doch offensichtlich Schwule auch. Aber irgendwie dann doch nicht mehr, oder doch, man weiß es nicht, jedenfalls vertritt er Beckett. Es folgen lange Verhörszenen im Gericht, mit typischen Klischees. Beckett und Miller freunden sich an, was in einer für mich absolut unverständlichen Opernarienszene mündet. Natürlich gewinnen sie den Fall, Beckett stirbt und um richtig auf die Tränendrüse zu drücken werden noch mal Aufnahmen aus der Kinderzeit gezeigt.
Tom Hanks spielt ganz grandios, das muss man sagen. Es ist vielleicht eine seiner besten Rollen und auch das MakeUp hat gute Arbeit geleistet. Dagegen bleibt Denzel Washington aber natürlich etwas im Schatten. Und auch der dritte "Star", Antonio Banderas als Freund von Beckett ist für mich eine totale Fehlbesetzung. Er macht die gleichen Gesten und ist machoprotzerig wie sonst, sodass man ihm die Homosexualität überhaupt nicht abkauft.
Filmisch und erzähltechnisch darf man auch keine Höhepunkte erwarten. Unsinnige Einstellungen (Warum wird ne Kamerafahrt vom Klo gezeigt), viel zu lange Einstellungen und eine insgesamt sehr langweilige Darstellung der Ereignisse schrecken doch ab. Aber am schlimmsten für mich ist wirklich die fragwürdige Moral. Die Figur Beckett ist selbst Schuld das er sich infiziert hat und auch hat er andere Personen in Gefahr gebracht. Das wird kurz erwähnt, ist aber alles gar nicht schlimm. Die bösen Bosse, die natürlich alle (so wird es angedeutet) heimlich selbst schwul sind, und alle gegen ihn sind sind so stereotyp wie sie eben nur sein können. Und auch der Gegensatz: auf der Straße hassen ihn alle, aber in seiner Familie hat überhaupt keiner ein Problem mit seiner Sache ist für mich ein wenig unglaubwürdig. Das sich alles zum Guten wendet ist auch schnell klar, sodass der Film auch keine wirklichen Überraschungen bietet. Der Soundtrack ist gut, man hätte den Boss aber durchaus auch noch mal im Abspann spielen können.
Ein Film also, der mir keinen Spaß gemacht hat. Beim nächsten Mal esse ich lieber wieder ne Stulle mit Philadelphia, da habe ich mehr von.

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_Garfield

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Als sich Beckett infizierte, war über die Krankheit als solches, sowie die Übertragungsmöglichkeiten nicht viel bekannt. Wird im Film aber gesagt. Die Moral ist also keineswegs fragwürdig.


supersizefilms

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wie hätte der film denn anders ausgehen sollen? es ist halt die realität, und vielleicht kann man sich das ende denken, trotzdem möchte man das ende sehen, weil man es irgendwie doch nicht erhofft, und der sinn von diesem film ist doch 1. zu sehen wie bescheuert diese homophoben sind, und 2. sich mal gedanken zu machen, dass das doch selbst heute teilweise noch ist, dass viele sogar nur wütend auf hiv-infizierte sind, weil sie damit ihre "umwelt gefährden", und dass diese menschen keinen funken von sozialität zeigen, es kann doch heute jedem passieren, und die rolle von antonio banderas ist denk ich mal mit absicht so besetzt, dass er der "männlichere, hitzköpfige, teils auch aggressivere" von den beiden männern ist, weil einfach viele denken dass homosexuelle alles nur "weibliche", schwache, sanfte männer sind.


dustyOn3

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Bewertung9.0Herausragend

Spannendes Drama, welches erstmals ein wichtiges Thema indiskret und interessant behandelt.

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schluni

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

weiss nicht mehr, wie oft ich dieses Film gesehen habe

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doctorgonzo

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Interessante Qualitätsanalyse....


terraNova

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Ja, das hat mich jetzt auch überzeugt den Film zu gucken. ^^


Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein unglaublich bewegender und trauriger Film.Der ein Thema anspricht über das vorher fast nur geschwiegen wurde.Die Darstellung von Tom Hanks ist beängstigend gut und Denzel washington ist auch klasse!

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as-aka-der-streuner

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Bewertung9.0Herausragend

einfach großes kino, einer der besten Filme aller Zeiten!!!!

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Nordtveid

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einfach nur fantastisch, besonders Tom Hanks zeigt hier seine Extraklasse. Ich liebe diesen Film!

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reene82

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Bewertung9.0Herausragend

Der einzige Film, der mir jedes Mal wieder die Tränen in die Augen treibt. Sehr beeindruckend.

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robin.fleu

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fand ich jetzt nicht. :/
ich muss zwar sagen, dass der Film schon berührend und ergreifend war. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Szene in "Forrest Gump" in der er an Jennys Grab steht, schon eher den Heul-Faktor hat. Auch die in "Green Mile", als John Coffey auf dem alten Blitz reitet, hat bei mir einen Wasserfall verursacht. "In einem Land vor unserer Zeit" und die Stelle an der Littlefoots Mutter stirbt: sehr sehr sehr sehr traurig! Und auch noch heute laufen dabei Tränen.
(liest sich als wär ich 'ne Heulsuse, nicht wahr? Mir egal! Einige Filme verdienen es, dass ich weine, wenn nämlich Regisseur und Schauspieler es schaffen Emotionen hervorzurufen, wie sie echter gar nicht sein können.)
Der Film hatte für mich irgendwie nicht dieses gewisse Etwas, das an meiner Tränendrüse kitzelt.


Helter Skelter

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Bewertung9.5Herausragend

Bwegendes Drama, das sich mit dem nicht einfachen Thema AIDS befasst;
dazu herausragend auflegter Hanks und Washington;
die wunderbare Filmmusik von Bruce Springsteen UND auch Neil Young sind ebenfalls zu erwähnen

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr gut gespieltes Drama. Ansprechend umgesetzt.

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Jim Panse

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Den haben wir in der Schule zum Thema HIV/AIDS angeschaut, ich kannte ihn zwar vorher schon, jedoch war ich wieder beeindruckt. Hanks und Washington harmonieren sehr gut zusammen und zeigen ihre schauspielerischen Fähigkeiten.

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Nahtigall

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Bewertung10.0Herausragend

Über diesen Film gibt es nichts negatives zu sagen oder zu schreiben. Brilliant besetzt bis in die kleinste Nebenrolle. Die Geschichte nüchtern genug erzählt um nicht kitschig zu wirken, aber gefühlsbetont genug um den Zuschauer emotional daran teil haben zu lassen. Das ganze begleitet von einem der besten Soundtracks überhaupt. Schade nur, dass es nicht viele Filme diese Qualtität gibt.

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Nemsis

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein echt guter Film, der zum andenken anregt und eigentlich jeden treffen kann. Was mir besonders an diesen Gerichtsfilm gefällt.
Aber an manchen Stellen fand ich den Film öde, bzw. nicht so gut, wie die anderen Szenen, die super waren.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Fraglos ein bedeutsamer Film, der aber manchmal zu sehr ins Kitschige abdriftet, was den Blick auf die wichtige Thematik etwas eintrübt.
Toll ist hingegen die Besetzung: Hanks spielt eine, wenn nicht gar DIE Rolle seines Lebens, auch wenn seine Darstellung manchmal etwas melodramatisch ist, was aber nicht sehr ins Gewicht fällt. Washington mimt den Anwalt großartig, er ist ziemlich überzeugend. Auch die anderen Schauspieler wurden gut gewählt.
Auf jeden Fall ein Klassiker und dies durchaus berechtigt.

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Xebeche

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Mist, der lief ja heute! Naja, irgendwann werd ich ihn auch mal sehen! :(


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