Salt
Salt (2010), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 19.08.2010
51 Bewertungen
Skala 0 bis 10
10682 Bewertungen
287 Kommentare
Keine
von Phillip Noyce, mit Angelina Jolie und Liev Schreiber
Evelyn Salt (Angelina Jolie) ist eine loyale und außergewöhnlich fähige CIA-Agentin, die für ihr Land schon alles gegeben hat. Als sie von einem Informanten bezichtigt wird, eine russische Topspionin zu sein, bricht sprichwörtlich die Hölle los: Die kampferprobte Agentin versucht herauszufinden, wer hinter der Verleumdung steckt und Gott gnade dem, der sich ihr in die Quere stellt. Ihr auf den Fersen sind dabei ehemalige Freunde und Kollegen (u.a. Liev Schreiber und Chiwetel Ejiofor, bekannt aus 2012), denen sie nur mit Hilfe ihrer langjährigen Erfahrung als verdeckte Ermittlerin stets einen Schritt voraus bleibt. Dabei gerät nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Mannes in die Schusslinie. Wird es Salt schaffen, sich von den Vorwürfen rein zu waschen? Und überhaupt: ist Evelyn Salt wirklich die, für die sie sich ausgibt?
Bevor Salt mit Angelina Jolie in der Hauptrolle und Philip Noyce hinter der Kamera tatsächlich gefilmt wurde, hatte das Projekt eine wechselreiche Geschichte hinter sich. Die Titelrolle Edwin A. Salt sollte ursprünglich Tom Cruise spielen. Warum dieser letztendlich absagte, ist nicht ganz klar. Gerüchten zufolge waren konkurrierende Drehzeiten und eine zu große Nähe zu seiner Rolle des Geheimagenten Ethan Hunt in der Mission Impossible-Reihe ausschlaggebend. Als Angelina Jolie Interesse zeigte, wurde aus Edwin A. Salt einfach Evelyn Salt. Interesse am Drehbuch von Kurt Wimmer (Equilibrium) zeigten auch verschiedene bekannte Regisseure. So sollten bei Salt zunächst Michael Mann (Heat), dann Peter Berg (Hancock), später Terry George (Hotel Ruanda) Regie führen. Doch der nach Action und Spannung dürstende Zuschauer mag beruhigt sein: Philip Noyce hat schon diverse Hochspannungsthriller auf dem Kerbholz: Er inszenierte u.a Das Kartell und Die Stunde der Patrioten. (KJ)
Mehr Bilder (21) und Videos (4) zu Salt
Cast & Crew
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Phillip Noyce
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Angelina Jolie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evelyn Salt
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Liev Schreiber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Winter
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Chiwetel Ejiofor
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Zoe Lister Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zoe Kinnally
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Daniel Olbrychski
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Yara Shahidi
Regie
Schauspieler
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August Diehl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Krause
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Gaius Charles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Todd Bottoms
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Andre Braugher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Secretary of Defense
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Cassidy Hinkle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Salt (jung)
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Hunt Block
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident Lewis
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Corey Stoll
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shnaider
-
Vladislav Koulikov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chenkovs Vater
-
Olya Zueva
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chenkovs Mutter
-
Zach Shaffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) CIA-Offizier
-
Albert Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Brian Helgeland
-
Kurt Wimmer
- Genre
- Girls with Guns, Agentenfilm
- Zeit
- Kalter Krieg
- Ort
- Iran, Iran, Iran, Mekka, Mekka, Mekka, New York City, Nordkorea, Nordkorea, Nordkorea, Russland
- Handlung
- Agent, Angst vor dem Tod, Atombombe, Atombombe, Atombombe, Autobahnbrücke, Autobahnbrücke, Autobahnbrücke, Doppelte Identität, Doppelte Identität, Doppelte Identität, Dschihad, Dschihad, Dschihad, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entführungsopfer, Falsche Identität, Falsche Identität, Falsche Identität, Flucht, Flucht, Flucht, Geheime Identität, Geheime Identität, Geheime Identität, Gift, Gift, Gift, Heimat, Heimat, Heimat, Islam, Islam, Islam, KGB, Kindesentführung, Lkw, Lkw, Lkw, Perücke, Schläfer, Schläfer, Schläfer, Sekte, Spinne, Spinne, Spinne, Spion, Spionage, Vergangenheitsbewältigung, Vergangenheitsbewältigung, Vergangenheitsbewältigung, Verhör, Verhör, Verhör, Verkleidung, Verlust des Ehemannes, Verlust des Ehemannes, Verlust des Ehemannes
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Salt
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Kritiken (32) — Film: Salt
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„I am not a spy! I am not a spy!“ -
Etwas Geschrei, finstere Schergen in nordkoreanischen Uniformen, Gefängnisfolter, Kunstblut und etwas Dreck auf einem Model-Gesicht - es mag für Verwunderung sorgen, dass nach der vorangegangenen Introsequenz nicht Madonnas „Die Another Day“ ertönt, während die Opening Credits langsam ins Bild rollen.
Denn in der Tat lässt SALT bedauerlicherweise keine Sekunde vergehen, in der sich der letzte Streich von Action-Handwerker Phillip Noyce nicht daran versucht, Erinnerungen an das erfolgreichen Agenten-Franchising der Marken "Bond" oder "Bourne" zu erwecken.
Ein Anliegen, was vorliegend vor allem daran scheitert, dass SALT ungeschickt die Überzeichnungen der 007-Abenteuer vergangener Dekaden übernimmt, sie allerdings gänzlich unironisch als reales Drohszenario verkaufen möchte: Mit der Inszenierung seiner Heldin, die - notfalls auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen - die aufopfernde…
/p>Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
iNeverYouNow 2011/03/20 00:00:24
Antwort löschenIch war enttäuscht ganz klar, der obere Text sagt alles.
Damon Salvatore 2011/08/19 23:15:52
Antwort löschenKann dir voll und ganz zustimmen. Absolut schwacher Film, der zu keinem Zeitpunkt überzeugen kann... Dachte auch in der Eröffnungssequenz an "Die Another Day".
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Salt» ist ein rasanter Actionthriller mit vielen eleganten und einigen bizarren Wendungen.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Rest ist beliebige Action: Tempo, Tempo, Tempo, Springen, Hechten, Hecheln - nichts bleibt dem Auge verborgen. Wenn sie fällt, dann steht sie wieder auf. Autodächer oder Hubschrauber sind kein Problem für die Powerfrau. Und bei alldem stellt sich die Frage: Will man das eigentlich noch sehen?
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Spacy 2010/12/18 22:44:05
Antwort löschenohje wie schrecklich...dann schaue ich mir den Film jedenfalls nicht an! :-)
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenPhillip Noyce (“Die Stunde der Patrioten”, “Das Kartell”) als Regisseur eines Actionthrillers mit Angelina Jolie als CIA-Agentin Evelyn Salt, die unter Verdacht gerät, eine russische Doppelagentin zu sein. Das liest sich vielversprechend und ist im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam, fällt insgesamt aber zu uninspiriert und aufgesetzt aus.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer Film kommt mit seiner Kalter-Krieg-Geschichte einfach 30 Jahre zu spät. Ordentliche Action und professionelle Produktion kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film nichts Eigenes, nichts Besonderes zu bieten hat. Kann man sehen. Muss man aber nicht. (Mehr im Podcast)
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAngelina Jolie nutzt die Möglichkeiten, die sich ihr durch die Rolle als gestählte Doppelagentin ergeben, um sich abseits ihrer semioptimalen Croft-Interpretation in einem Genre zu beweisen, dass sich seit einigen Jahren in Form des Bourne-Reihe sowie dem Reboot des Bond-Franchise bar jeglicher Ironie präsentiert. In dem weitestgehenden knackig und humorlos inszenierten Thriller mit moderatem Härtegrad, der nebenbei eine modernisierte Cold-War-Reloaded-Gedächtnisnummer abfackelt, ist es die omnipräsente Jolie, die „Salt“ ihren kühl-anziehenden Stempel aufdrückt. Tom Cruise, der ursprünglich für den Film vorgesehen war, hätte das auch nicht besser machen können. Zwar hätte „Salt“ sich ein gerade zum Ende des plötzlich ein wenig ins unentschlossenen wirkenden Plots ein wenig mehr fokussieren sollen, letztlich ist Noyce jedoch ein bemerkenswert straighter Action-Thriller mit starker Protagonisten gelungen.
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Xylol 2010/09/06 23:43:16
Antwort löschenSPOILER - WARNUNG
SPOILER - WARNUNG
SPOILER - WARNUNG
Ich verstehe nicht, wie man einem Film eine so gute (8.0) Bewertung geben kann, wenn dieser den Zuschauer für dumm hält.
Mir schweben die letzten Szenen durch den Kopf, als Salt aus dem Hubschrauber fliehen muss, da ihr niemand je Glauben schenken könnte. Aber halt, der President lebt noch! Er kann gegen den toten Ted Winter aussagen und zusammen mit den anderen Hinweisen (der nur gelähmte russische President, der verschonte Peabody, toter Orlov mit "Crew" usw.) bildet sich hier ein schönes Szenario, aus welchem in anderen Filmen die Helden dann auch immer als Helden hervorgehen können. Salt als dreifach Agenten darzustellen wäre meiner Meinung kein Problem gewesen und die Szene mit dem Hubschrauber und das "ich laufe durch den Wald und lebe in einem möglichen Teil 2 noch, wenn ich dann die Welt wieder retten kann" - hätte man sich bequem sparen können
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Booooniggl 2010/09/20 11:56:54
Antwort löschen... was hätte es Salt gebracht wenn der Präsident gegen Ted ausgesagt hätte? Weil FÜR sie hätte er auch nix sagen können.
Der Präsi lebt noch, aber immerhin ist sie in ne Beerdigung geplatzt, hat ihn von der Bühne gesprengt und auf ihn geschossen.
Die viel zitierten Logikprobleme im Film sehe ich eigentlich nicht. Im Gegenteil, die Psyche von Salt wird schlichtweg sehr exakt gezeichnet und ihr Handeln danach ausgerichtet.
taylorpraw1 2010/10/10 20:27:37
Antwort löschenAlso ich bin eigentlich überhaupt kein fan von james bond oder spionagefilmen.. zuerst hab ich nix verstanden aber es ist schon okay gewesen - nicht mein lieblingsfilm aber oookay
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Da wird aus „Salt“ kein weiblicher Bourne, sondern eine unmittelbar Beteiligte in den Wirren eines Bond-mäßigen Welteroberungsplans der Prä-Daniel Craig-Ära und dem Denkschemata eines Politthrillers aus der Feder Tom Clancys[...]Das lässt letztlich auch sehr viel kälter, als es ein weiterverfolgter save-the-husband-Plot wohl getan hätte, der zwar bis auf seine vertauschten Geschlechterrollen nicht origineller, aber sicherlich weniger „shut up and take it, we’re serious about this“-artiger rübergekommen wäre. Denn Autor Kurt Wimmer und Regisseur Phillip Noyce meinen es tatsächlich verdammt ernst, gestatten weder aus der ironischen, noch aus einer überhaupt von Humor angehauchten Ecke eine Wortmeldung. Entsprechend wort- und humorlos prügelt und schießt sich Angelina Jolie durch ihre jeweiligen Gegner. Abgesehen davon, dass sie dabei mit Brüsten, Vagina und rasierten Beinen unterwegs ist unterscheidet sich das nicht wirklich von Matt Damons entschlossenem Jason Bourne oder Daniel Craigs raubeinigem James Bond aus „Casino Royale“ und „Ein Quantum Trost“. Allerdings fällt die Action dank Jolies mindestens physisch beeindruckender Performance im Vergleich zu den männlichen Vorbildern auch nicht ab, Evelyn Salt spielt locker in der selben knochenbrechenden Liga[...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer kalte Krieg wird wieder aufgewärmt. Das macht Spaß. Auch wenn man Angelina sonst nicht sooo toll findet...
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stuforcedyou 2010/08/20 10:40:57
Antwort löschenKann man "Salt" mit "Wanted" vergleichen? Der machte nämlich großen Spaß.
Magic2713 2010/08/20 11:05:31
Antwort löschenWenn du Wanted gut fandest wirst du mit Salt auch deinen Spaß haben. Ich hab den auch gestern gesehen und Ihn mit 7.0 bewertet.
Die Angie rackert sich echt richtig ab. )
stuforcedyou 2010/08/20 11:09:57
Antwort löschenOk, dann mal schauen ob ich's schaffe "Salt" im Kino zu sehen, ansonsten halt auf DVD, bzw. BluRay.
Magic2713 2010/08/20 11:19:08
Antwort löschenBesser Kino, Actionfilm halt.
Ich hab übrigens Inception noch nicht gesehen, aber wurde gestern zu Salt überredet. )
J. Buttgereit 2010/08/20 11:22:40
Antwort löschenVielleicht sollte ich mir "Wanted" doch mal angucken?
stuforcedyou 2010/08/20 11:25:51
Antwort löschen@Magic: Na dass müssen Überredungskünste gewesen sein :)
@Butti: "Wanted" war echt nicht übel. Film nach dem Schema "Dumm aber spaßig"
Magic2713 2010/08/20 11:34:22
Antwort löschenHör auf, ich hab mich schon genug aufgeregt. )
Dumm aber spaßig ist Salt auch.
Wanted hat auch echt gute Action-Momente J.B , einmal angucken geht.
stuforcedyou 2010/08/20 16:38:48
Antwort löschenNee, danke. ich liebe das Kino auch wegen der Atmosphäre. Außerdem hasse ich es Filme auf'm PC oder Laptop zu sehen.
Movieking 2010/08/20 16:51:31
Antwort löschenjaaa is ja gut wer ein geldscheißer hat
stuforcedyou 2010/08/20 16:52:07
Antwort löschenhach, wenn's nur so wäre
The-Orange-Guy 2010/08/21 07:48:26
Antwort löschenSo weit sind wir schon dass hier Leute werbung für solche Seiten machen?
J. Buttgereit 2010/08/21 10:51:22
Antwort löschenDVDs sind doch schon obszön billig. Ein Kulturgut wie der Film muss endlich wieder eine angemessene Wertschätzung erfahren.
kawummbaby 2010/08/21 23:24:41
Antwort löschenJein, j.buttgereit, denn billig darf es ruhig werden, aber nicht kostenlos. denn billig bedeutet vor allem dass viele leute sich schöne sammlungen anlegen können und die studios doch ihr geld kriegen. kostenlos sehen (wie weiter oben vorgeschlagen) finde ich unter ästhetischen Gesichtspunkten schlecht und unter ökonomischen nur dann gut, wenn wir es mit einem Kartell zu tun haben. Das ist aber offensichtlich derzeit nicht der Fall.
J0J0 2010/08/21 23:55:42
Antwort löschenEmotionale Wertschätzung in quantifizierbare, monetäre Wert-Schätzung übersetzen zu wollen, ist ziemlich abstrus (zumal man den Preis als Käufer ohnehin nicht mitbestimmt).
J. Buttgereit 2010/08/22 09:44:52
Antwort löschenIch denke schon, dass man als Kunde durch sein Kaufverhalten den Preis von DVDs mitbestimmt. Als Filmschaffender halte ich illegale Downloads von Filmen für Diebstal.
stuforcedyou 2010/08/23 09:39:44
Antwort löschenIch habe nicht viele DVDs bzw. BluRays, die meisten leihe ich mir aus, dass reicht mir, aber es gibt einige Filme wie will ich einfach haben und zwar original. Es ist einfach was anderes ob ich eine Datei auf 'nem Laptop oder eine original DVD in der Hand habe.
Magic2713 2010/08/23 21:06:12
Antwort löschenVideotheken wird es so oder so bald kaum noch geben, nur noch online.
Ich weiss ja nicht wie es in anderen Städten aussieht, aber in Köln macht eine nach der anderen dicht.
Meiner Meinung nach sind online-streams (ohne download) von Sendungen/Filmen/Serien die bereits im FreeTV liefen ok, jedoch natürlich nicht bei aktuellen DVDs oder Kinofilmen.
Mich wundert es allerdings dass solche Werbung, wie oben von Movieking, hier von Moviepilot nicht gelöscht wird.
J0J0 2010/08/23 21:12:58
Antwort löschenEs ist nicht illegal, auf solche Seiten zu verweisen.
Nochmal zum Thema: Man kann das alles finden wie man will, aber das Machbare setzt sich immer durch. Es gibt jetzt eben Streams, Downloads usw. Was die Finanzierung angeht, muss man sich neue Modelle einfallen lassen. DVD-Preise um die 17,99 verleiten mich sicher nicht dazu, der Industrie allzu viel Geld zukommen zu lassen - ich kann's mir einfach nicht leisten, jeden Film zu kaufen, den ich gerne sehen würde. Gäb's keine Videotheken, würde ich Filme wohl auch in mäßiger Qualität auf einschlägigen Seiten anschauen.
Magic2713 2010/08/23 21:54:23
Antwort löschenNatürlich ist es nicht illegal darauf zu verweisen, zumal die Seite selbst auch nicht illegal ist, jedoch ist es halt "nicht bezahlte" Werbung für MP.
Außerdem schneiden sich User die für solche Seiten werben selbst ins eigene Fleisch, da mehr Besucher schlechtere Streams und längere Wartezeiten bedeuten. )
fabel 2010/08/26 11:23:41
Antwort löschen@duffy:
Ohja. Davon geht alles den Bach runter. Ich steh auch eher auf der legalen Seite. ;)
nicole-yildirim 2010/08/27 01:00:13
Antwort löschensorry aber das is so typisch deutsch ... meine güte jeder so wie er will.. gibt wichtgeres ... und den Bach runter geht davon auch nichts wenn dann arme Welt
Alle 23 Antworten zeigen
J. Buttgereit 2010/08/27 12:23:23
Antwort löschenBitte sachlich bleiben. Eigentlich gehts hier um "Salt", oder?
stuforcedyou 2010/08/27 12:25:21
Antwort löschen"Salt"? Hm, schon mal von gehört ;)
Doris Akrap: taz Doris Akrap: taz
Kommentar löschenAnders als die Rahmenhandlung wirkt Angelina Jolie in ihrer Rolle niemals lächerlich. Sie spielt die Salt eiskalt, und auch wenn sie die waghalsigsten Szenen nicht selbst drehte, wirkt sie so, als hätte sie die mit links absolvieren können.
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movieminister 2010/08/23 11:27:59
Antwort löschenoh taz! nur weil diesesmal eine Frau den Tom Cruise macht, wird so ein Mist nicht besser. Im Gegenteil, sich ohne jegliche Ironie so dermaßen durch den Plot zu prügeln und gerade mal mit nem Kratzerchen davonzukommen wirkt einfach nur - eben doch - völlig lächerlich. Ihre strong woman Darstellung wird durch diese Übertreibung leider ins Gegenteil gekehrt. Viele Leute sind leider durch den Brangelina-Hype sosehr geblendet, dass sie ihr wohl noch abkaufen würden, ne Atombombe mit den Zähnen zu entschärfen.
Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschenAngelina Jolie ist, in dem so rasanten wie eleganten Thriller „Salt“, ganz oben im Bond- und Bourne-Fach angekommen. Mit einer atemberaubenden athletisch-artistischen Leistung bricht sie – viel ernsthafter als Uma Thurman einst in Tarantinos „Kill Bill“ – in eine der letzten Männerdomänen Hollywoods ein und macht ihre Sache mindestens so gut wie Matt Damon und Daniel Craig, die das Topagentenfach im Kino zuletzt brüderlich unter sich aufgeteilt hatten. […]
„Salt“ sticht signifikant aus allerhand Alltagsware im Agentenpolitthrilleractiongenre heraus.
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johnboy1979 2010/08/20 15:54:06
Antwort löschen9 Punkte?????????? :D
M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...
Kommentar löschenSalt ist frenetisches Unterhaltungskino und funktioniert gerade deshalb so gut, weil die Drehbuchautoren Kurt Wimmer und Brian Helgeland ihre Geschichte nicht mit Plausibilitäten oder schicken Aktualitätsbezügen unterfüttern. […]
Die sensationell choreografierten und umgesetzten Action-Sequenzen kommen mit einem Minimum an Computertricks aus und gehen über vor Texturen, fliegenden Körpern und Gegenständen, bleiben dennoch übersichtlich und dramaturgisch relevant: Mag die erzählte Geschichte auch ihre Durchhänger haben (im Besonderen wenn August Diehl als deutscher Freund von Salt auftaucht), selten hat man Action im zeitgenössischen Kino packender, aufregender und beeindruckender erfahren als in Salt.
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Narrisch 2010/08/22 02:47:04
Antwort löschenSalt ist voller cgi nur sieht man es nicht.
Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de
Kommentar löschen"Salt" ist endlich eine rundherum gelungene Comic-Verfilmung und zudem ein wunderbar zeitloser Genre-Film. […]
"Salt" schert sich nicht um physikalische Gesetze, und der Plot ist alles andere als wasserdicht. Aber Regisseur Philip Noyce, der 2002 den großartigen "Long Walk Home" vorlegte, und der Angelina Jolie schon von den Dreharbeiten zu "Der Knochenjäger" (1999) kennt, ist es gelungen, eine perfekt in sich abgeschlossene Welt der Superstunts-vollbringenden Superspione zu erschaffen. Und - als Vergoldung des Ganzen - jagen Jolie und ihre Mit- und Gegenspieler trotzdem auch noch als atmende, fühlende Menschen durch 100 Minuten, deren Intensität man sich im Kino wünscht, aber viel zu selten sieht. "Salt" bietet wirklich alles, was man von einem Actionfilm erwartet.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenMan kann "Salt" alles Mögliche vorwerfen - akuten Mangel an Logik, Glaubwürdigkeit und Sinn zum Beispiel -, aber nicht, dass er langweilig wäre. [...]
Der im Thrillergenre erprobte Regisseur Phillip Noyce ("Die Stunde der Patrioten") schafft es tatsächlich, den Zuschauer eine ganze Weile lang über die wahren Intentionen seiner Heldin im Dunkeln zu lassen, vor allem, weil er das Ganze so straff inszeniert, dass man gar nicht genug Zeit hat, sich darüber Gedanken zu machen. Action der alten Schule gibt es hier zu sehen, hervorragend choreografierte Verfolgungsjagden, viel Schießerei, wenig Humor, wenige große Explosionen, aber wenn, dann an der richtigen Stelle. Ein bisschen erinnert das an die erfolgreiche Reihe um Jason Bourne, den von Matt Damon dargestellten Agenten mit Gedächtnislücken. "Salt" ist ähnlich spannend, nur etwas weniger ambitioniert.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenDie Drehbuchteile, aus denen "Salt" beim Holpern über so manches Logikloch zusammengebaut wurde, sind aus zahlreichen Genrevorgängern bekannt. Dass man sich darüber beim Zusehen keine Gedanken macht, liegt aber daran, dass "Salt" nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch das beste Actionshowcase für Jolie seit einiger Zeit ist.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDieser klassische Kalte Kriegs-Plot wirkt nicht ganz auf der Höhe der Zeit und auch in seinen Details und in Salts Motivation, die Hetzjagd auf sie durch ihre offensichtliche Flucht erst zuzulassen, konstruiert. Dafür macht Angelina Jolie als Ein-Frau-Armee eine gewohnt gute Figur (ebenso wie August Diehl in der kleinen Rolle als Evelyn Salts deutscher Ehemann). Und auch Regisseur Philip Noyce („Das Kartell“) beweist einmal mehr, dass er sich aufs Handwerk der Actionfilmproduktion bestens versteht. Ohne Zeit zum Verschnaufen hetzt er seine Hauptdarstellerin durch diesen schnörkellos inszenierten Spionage-Thriller, der bis zu seinem überraschenden Ende keine Sekunde an Tempo oder Spannung verliert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenZwar weit entfernt von der Vielschichtigkeit eines Jason Bourne, ist aber auch die Agentin zwischen den Fronten Evelyn Salt allemal ausbau- und fortsetzungsfähig, so dass es sich hier durchaus um den Start einer neuen Franchise für die ehemalige Lara Croft-Darstellerin handeln könnte. Und das ist nichts, worüber man allzu betrübt sein muss.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Und dann ist „Salt“, den man soweit ja durchaus gut weggucken kann (kein Qualitätskriterium), ganz plötzlich in dem Moment zu Ende, als man gerade anfangen möchte der Geschichte zu folgen. Es bleiben nach 100 raschen Minuten mehr Fragen als Antworten über, so als hätte man nur einen langen Teaser zum eigentlichen Film gesehen. Schön und gut, wenn das hier der Startschuss zu einer neuen Serie sein soll, aber zunächst einmal wäre es ganz nett, wenn „Salt“ auch als eigenständiger Film funktionieren würde. Denn noch sind die Fortsetzungen, die die vielen losen Fäden des Films geradezu einfordern, noch reine Zukunftsmusik.
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Christian Simon: Schnitt Christian Simon: Schnitt
Kommentar löschenSalt ist ein Film ohne jeden Subtext. Thematisch scheint man sich den großen Spionagesujets Liebe und Verrat zu widmen, doch sind sie hier nicht mehr als zügig zu passierende Slalom-Tore rasanter Verfolgungsjagden. [...] Zu einem Gutteil ist es Phillip Noyce' geradliniger, weitgehend stimmiger Inszenierung zu verdanken, daß Angelina Jolies rastlose Reise zumindest eines nicht ist: langweilig. Salt ist – und diesen Satz könnte man ruhig mal auf DVD-Cover drucken – zwar reichlich doof, aber unterhaltsam.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenJolie trägt das Debakel um sie herum bis zum offenen Ende mit Fassung und unerschütterlicher Anmut, doch retten kann sie nur ihre Reputation, nicht den ganzen Film. Wie TOMB RAIDER und WANTED trotz ihrer Anwesenheit schrottreif waren, so bleibt auch SALT nichtsnutziger Stuss von der Stange, der ohne besondere Akzente im Durchschnittsnirwana verpufft.
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Elisabeth Maurer
Kommentar löschen....Eigentlich wäre Angelina Jolie die ideale Wahl für die Etablierung einer weiblichen Actionheldin, die es mit Männern wie Bourne und Bond aufnehmen kann. Doch auch sie wirkt, zumindest am Anfang des Films, irgendwie sehr steif und farblos. Es ist auch problematisch, daß ihre Figur alle anderen an Intelligenz und Kraft derart übersteigt, daß sie beinahe wie eine Superheldin wirkt. Salt kann jeden besiegen, kommt überall rein, durchschaut jeden – damit schlägt sie selbst den Meister Bond. In einer Zeit, in der Helden eigentlich entweder Brüche oder Schwächen haben (wieder seien die neueren Bond-Filme erwähnt) oder ironisch angelegt sein müssen, wie in Knight and Day, erscheint dies schlichtweg zu unglaubwürdig und auch altmodisch. Dies mag auch der Grund sein, weshalb Wimmer sein ursprünglich auf einen männlichen Hauptcharakter ausgelegtes Drehbuch abänderte, damit dadurch die Geschichte moderner anmutet. Dennoch, wer einfach mal abschalten will und Lust auf etwas Action hat, kann sich Salt getrost anschauen, denn wenn er auch nichts aufregend Innovatives bietet, langweilig sind die 100 Minuten nicht....
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Alle Kritiken (32)
Kommentare (255) — Film: Salt
Kommentar schreibenAbettertomorrow 2012/05/31 09:37:00
Kommentar löschenAusgezeichneter Agentenfilm, bei dem alles stimmt. Angelina macht einen ausgezeichneten Job, guten Nebenschauspieler und eine raffinierte Story rund um russische Schläfer. Würde mich über Teil 2 freuen.
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emotionfreak 2012/05/09 20:28:23
Kommentar löschen6,5 punkte)kann wegen technischer probleme die bewertungsleiste nicht nutzen)
Salt erhält von mir einen ähnlichen ´Einstiegskommentar wie "Stirb langsam, jetzt erst recht" Einerseits nur ein typischer schema f Actionstreifen, hat aber auch ein geniales element. Eine Zeit lang denkt man nämlich tatsächlich, dass Angie hie die Böse ist, aber das kann doch nicht sein, kein vernünftiger Drehbuchautor macht den Protagonisten, gleichzeitig zum Bösewicht. Und dann klärt sich alles auf. Das ist das die Geniale an dem Film. Was mir nicht so ganz zusagt, dass dieser Ausbilder der schläfer seine eigene Agentin enttarnt. Wollte er ihre unbedingte Loyalität testen?
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Baumkopf Holzfaust 2012/05/09 20:54:55
Antwort löschenDer neue Figurtyp des tollen deutschen Ehemanns gefällt mir irgendwie.
lieber_tee 2012/05/10 01:06:15
Antwort löschen:)
T-Rex 2012/05/03 03:38:35
Kommentar löschensuper film..da kann james bond die möbel einpacken
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Zwiebo 2012/05/06 19:11:07
Antwort löschenWas geht bei dir denn? Du hast ja jeden Film mit 10 punkten gewertet. Kann man sowas überhaupt ernst nehmen?
shiva2012 2012/05/09 00:19:03
Antwort löschenbin gespannt, wie er jetzt james bond bewerten wird...
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Zwiebo 2012/05/09 16:37:19
Antwort löschenjo me² :D
TheAvenger68 2012/05/26 11:46:18
Antwort löschenDas wird mal spannend !
Lillyfee 2012/04/26 18:09:57
Kommentar löschenJa er war doch unterhaltsam... auch wenn doch manchmal etwas "salty" das Ganze. Und irgendwie nicht ganz realistisch - oder wundere nur ich mich darüber, dass unsere very skinny Angelina schön die Männer verprügelt??!
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Anonymous1987 2012/04/24 21:44:37
Kommentar löschenEinfach viel zu unlogisch am Ende ist Salt dann ne 3 Fachagentin oder so. Also mal ehrlich liebe Derhbuchschreiber was besseres ist euch nicht eingefallen?
Lange nicht mehr so ne schlechte Story gesehen, aber die Action geht Stellenweise ganz OK.
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gavitt 2012/03/29 16:00:09
Kommentar löschenNur für welche die sich mit Actionheldinnen anfreunden können. Kann dem Nichts abgewinnen, wenn Angelina Jolie irgendwelche "totalen Spezialkräfte" verkloppt. Das wirkt schon manchmal bei ihren männlichen Kollegen so, ist hier aber noch viel schlimmer und dann auch noch eine Story Russland+USA+Atomwaffen, die man so ähnlich schon gefühlte 20mal gesehen hat. Naja, ansonsten ganz gute Action.
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cacavas61 2012/03/29 14:17:39
Kommentar löschenKnackige Action, viel Tempo, spannende Geschichte...und Angelina Jolie lässt hier männliche Action-Kollegen wie Bruce Willis oder Jason Statham alt aussehen ! Sie hat auch die meisten Stunts für diesen Film selbst gemacht - Respekt ! Eine echte Powerfrau mit viel Charme. Ich fand den Film sehr unterhaltsam und ansprechend.
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oSwooD 2012/03/06 22:22:06
Kommentar löschenAm Wochenende auf Sky gesehen. Er ist insgesamt ganz nett, ich hatte weniger erwartet, zumal ich Jolie nicht wirklich leiden kann.
Aber das Ende war ansich wieder mal zu vorhersehbar und dämpfte den Film im Nachhinein.
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diegofcn 2012/03/02 16:01:19
Kommentar löschenGuter Film für einen Filmabend
Wenn man dabei sein Hirn ausschalten kann, ist er sogar ganz gut :)
Waren zwar einige unlogische Dinge dabei, aber ich konnte drüber wegsehen
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heikschn 2012/02/21 18:20:15
Kommentar löschenDer Film soll seine Spannung aus der Ungewissheit ziehen, ob Salt nun eine "Gute" oder eine "Böse" ist. Wenn man es dann schließlich weiß, hat man an dieser Frage aber bereits das Interesse verloren. Zu hanebüchen ist die Story, zu ermüdend wirken die Versuche durch überraschende Momente über die Logiklöcher hinwegzutäuschen. Erfreuen kann man sich ab der Mitte des Films eigentlich nur noch an den Action-Elementen. Diese sind zwar deutlich übertrieben und unrealistisch, sie sind aber zumindest sehenswert.
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funtoffel 2012/02/13 14:13:04
Kommentar löschenGute Actionszenen aber sehr verwirrend das ganze.
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Drumhead92 2012/01/15 15:19:52
Kommentar löschenDieser Film war einfach nur schlimm.
Am Anfang (also genau genommen die 10-15 Minuten) machte der Film einen echt guten Eindruck. Aber dann wurde der Film mir einfach zu konfus.
Salt ist angeblich auf einmal eine weltweit gesuchte Terroristin.
Also nicht, dass ich nicht mit kam, sondern eher, wie Hollywood es mal wieder schafft eine so langweilige Story an die Menschheit loszulassen. Dabei kann auch Angeline Jolie den Film nicht mehr rumreißen.
ACHTUNG SPOILER!!!
Ganz schlimm wurde dann allerdings auch der weitere Verlauf des Films.
Zu Beginn des Filmes: Alle sind Amerikaner!
Mitte des Filmes: Sie ist auf einmal doch Russin und der Rest sind Amerikaner!
Ende des Filmes: Scheinbar sind auf einmal alle Russen!
Nationalität wechsel dich!
Da waren doch ein paar Twists zu viel in diesem Film.
Und dann auch noch das offene Ende. Sie flieht in den Wald? Was kommt als nächstes?? Auf einmal werden alle zu noch einer anderen Nationalität??
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S.L.A.V.E.R. 2012/01/13 18:36:51
Kommentar löschenAlso viele hier schreiben sehr Negativ über den Film. Dies empfinde ich nicht so. Ein runder Film, den man zwar nicht immer wieder angucken kann, aber dafür spannend gemacht.
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Teezy123 2012/01/10 12:36:21
Kommentar löschenBoah, also nu ist aber echt gut, Angie... Mit diesem Film hast Du Deinen Tiefpunkt nun endgültig erreicht.
Ein lächerlich peinliches Drehbuch... ok, da kannst Du nix für, aber Du hättest NEIN sagen können/sollen/müssen :-)
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Weltensegler 2012/01/08 21:58:37
Kommentar löschenErwartungen waren schon niedrig, wurden aber mit Verlauf noch unterboten. Anfangs ein harmloser Davonlauf-Trhiller, wo bis auf ein paar extrem gekünstelte und unrealistische Stunts nicht zu viel falsch lief, wenn auch Spannung fehlte und Emotionen nicht ankamen. Später allerdings wurde es mir zu bunt, was man dann für wundersames Twists hervorbrachte war nicht mehr eiferlich, völlig überzogen und unglaubwürdig, man hat hier in knapp 100 Minuten viel zu dick aufgetragen, da half auch keine ach so tragische Backstory, die Kalter-Krieg-Thematik war sowieso Kalter Kaffee, immerhin aber mal nicht böse Nazis. Glaube man musste sogar diesen Weg gehen, damit man am Ende dem Zuseher überhaupt noch etwas zeigen konnte was ihn unterhält, sonst wäre „Salt“ als komplett langweilig in Erinnerung geglieben. Es bleibt ein langweiliger, altbackener Thriller mit etwas Action garniert, der sich allerdings in der zweiten Hälfte und besonders dem albernen, schon x-mal gesehenen Schlussteil selber ins Abseits schießt. Einzig handwerklich wirkte er ordentlich gedreht, mit einer besseren Story wäre mehr zu holen gewesen für mich.
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Imagination 2012/01/11 21:57:55
Antwort löschenNe, Herr Weltensegler, also gar nicht. :p
Weltensegler 2012/01/11 22:15:54
Antwort löschenAber hallo, genau so muss das. Einfach mal voll drauf reinschlagen, damit die Dummheit weh tut. ;) Ich bin ja sehr überrascht wo du 7 Punkte findest, selbst wenn 1-2 Twists meinetwegen nett waren, macht den Film nicht weniger albern. Hat uns dieses Stück die Prozente versalzen, nur noch 80 - wegen du. ;)
Dalia 2011/12/31 01:19:27
Kommentar löschenIch lege die Karten auf den Tisch: Reine Action-Filme werden es bei mir niemals in die Liste der Herzfilme schaffen, in jene Reihe von Filmen, die mich nie ermüden und mich immer wieder berühren. Denn ich will berührt werden (Männer verkneifen sich spät-pubertäre Kommentare; ein Kichern auf der anderen Seite des Bildschirms sei erlaubt). Und das hat bei Action-Filmen bisher eher selten funktioniert. "Salt" gesellt sich zum Genre der Action-Filme und somit kann ich wohl keine gute Rezension abgeben. Zu sehr fehlt mir die Liebe zu diesem Gebiet, zu sehr der Kennerblick für Peng und Kaboom.
Trotz alledem erlaube ich mir, "Salt" in die Schublade mit den durchschnittlichen Action-Filmen einzuordnen. So so, Geheimagentin, Doppelspionin, aha, aha. Klingt nach Klischee, ein bisschen ist es das wohl auch. Dazu kommt, dass ich mir den ganzen Film hinweg wünsche, mich in das Geschehen hineinzubeamen. Nein, nicht, um die Protagonistin vor Übel zu bewahren, sondern um Angelina Jolie zum Essen einzuladen, damit sie mal zehn, zwanzig Kilo zulegt. Als Frau lenkt mich ihr fragiler, ungesunder Körper manchmal von dem Geschehen ab. Aber ja, zurück zum Geschehen. Wie bereits erwähnt, fehlt mir die Erfahrung und die Obsession und auch wenn "Salt" für mich nur Durchschnitt ist, gefällt mir eines: die Unwissenheit. Das Fragezeichen, das allgegenwärtig über allem schwebt. Kaum ist man der Meinung, man hätte etwas herausgefunden und wüsste, auf welcher Seite Evelyn Salt ist, schon passiert wieder etwas neues; innerhalb weniger Filmminuten stürzt das Kartenhaus der Vermutungen und des vermeintlichen Wissen wieder in sich zusammen. Und dieser Effekt führt eben dazu, dass man "Salt" nicht wegzappt, sondern bis zum Ende laufen lässt. Immerhin will man ja doch wissen, wie und was und wo.
Wirkliche schauspielerische Leistungen hat man in "Salt" von Angelina Jolie nicht verlangt (ich denke da nur an "Changeling"; sehr zu empfehlen!), aber das stört auch nicht. Spannend ist das Katz-Maus-Spiel immerhin. Aber letztendlich bleibt es doch beim kurzweiligen Spaß für einen Abend; einen DVD-Kauf wäre mir "Salt" zumindest nicht wert.
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Janus Winter 2011/12/27 03:16:55
Kommentar löschenDie Bewertung bezieht sich auf den DIRECTORS CUT, was man bei SALT immer erwähnen sollte. Ich scheiße heute mal auf die intellektuelle Kritik an Klischees und Logikfehlern. Mein Stammhirn wurde allerbestens unterhalten. Und der August konnte sein Milchbubi-Gesicht endlich mal international präsentieren. Alles wird gut, irgendwie!
Bunnyfaktor: 1 (ich erinnere gerade kein einziges echtes Bunny; any1?)
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Birdcage 2011/12/15 18:58:36
Kommentar löschenDieser Film ist richtig enttäuschend. Er strotzt nur so vor Unlogik und was die Spannung betrifft,so ist sie nur innerhalb der ersten halben Stunde vorzufinden. Normalerweise scheinen die Filme im Kino immer besser zu sein, als sie wirklich sind. Das liegt natürlich vor allem an der großen Leinwand. Doch bei diesem Film möchte man schon nach der Hälfte gehen. Trotz des Leinwandstars Angelina Jolie ist es nur ein russenfeindliches Geballere ohne viel Sinn.
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Keky 2011/12/01 20:26:56
Kommentar löschenSo, jetzt mal meine Meinung zu dem Film, ich bin enttäuscht. Klar, Angelina Jolie spielt ganz gut (okay, eigentlich hat sie immer denselben Gesichtsausdruck) und sieht super aus (egal, wie oft sie verhauen wurde). Die Kämpfe sind gut choreografiert und die Action ist auch wohl dosiert. Die Musik ist auch gut. Es ist auch einigermaßen spannend, aber sämtliche Spannung basiert nur darauf, dass man selbst keinen Durchblick hat. Sachen passieren halt zack, zack, zack, eins nach dem anderen. Egal wie willkürlich sie sein mögen, das Tempo des Films lässt einem kaum Zeit, über den eben gesehenen Quatsch nachzudenken. Nicht nur dass Jolie als Ein-Mann-Armee wie der Terminator (Gesichtsausdruck inklusive) durch den Film läuft, auch die physikalischen Gegebenheiten lassen sehr zu wünschen übrig. Man kann NICHT mit bloßen Händen 10 Meter zwischen zwei rauen Eisstangen hinunterrutschen, ohne sich die Hände hoffnungslos zu verbrennen. Usw und so fort. Typisches Hollywood-Kino, Augen auf, Hirn aus.
Ich hab mir die DVD geholt und bereue es zutiefst, da hätt ich mir lieber Zigaretten dafür gekauft. Ich empfehle Inception!
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Asuka 2011/11/21 18:03:52
Kommentar löschenKonnte man sich gut anschauen, einige Wendungen drin die nicht ganz so vorhersehbar waren und anschauliche Actionsequenzen.
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