Salt
Salt (2010), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 19.08.2010
62 Bewertungen
Skala 0 bis 10
15034 Bewertungen
327 Kommentare
Keine
von Phillip Noyce, mit Angelina Jolie und Liev Schreiber
Angelina Jolie spielt in Salt unter der Regie von Philip Noyce (Die Stunde der Patrioten) eine Top-Agentin, die Opfer einer Verschwörung wird und nun versuchen muss, ihre Unschuld zu beweisen.
Evelyn Salt (Angelina Jolie) ist eine loyale und außergewöhnlich fähige CIA-Agentin, die für ihr Land schon alles gegeben hat. Als sie von einem Informanten bezichtigt wird, eine russische Topspionin zu sein, bricht sprichwörtlich die Hölle los: Die kampferprobte Agentin versucht herauszufinden, wer hinter der Verleumdung steckt und Gott gnade dem, der sich ihr in die Quere stellt. Ihr auf den Fersen sind dabei ehemalige Freunde und Kollegen (u.a. Liev Schreiber und Chiwetel Ejiofor, bekannt aus 2012), denen sie nur mit Hilfe ihrer langjährigen Erfahrung als verdeckte Ermittlerin stets einen Schritt voraus bleibt. Dabei gerät nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Mannes in die Schusslinie. Wird es Salt schaffen, sich von den Vorwürfen rein zu waschen? Und überhaupt: ist Evelyn Salt wirklich die, für die sie sich ausgibt?
Hintergrund & Infos zu Salt
Bevor Salt mit Angelina Jolie in der Hauptrolle und Phillip Noyce hinter der Kamera tatsächlich gefilmt wurde, hatte das Projekt eine wechselreiche Geschichte hinter sich. Die Titelrolle Edwin A. Salt sollte ursprünglich Tom Cruise spielen. Warum dieser letztendlich absagte, ist nicht ganz klar. Gerüchten zufolge waren konkurrierende Drehzeiten und eine zu große Nähe zu seiner Rolle des Geheimagenten Ethan Hunt in der Mission Impossible-Reihe ausschlaggebend. Als Angelina Jolie Interesse zeigte, wurde aus Edwin A. Salt einfach Evelyn Salt. Interesse am Drehbuch von Kurt Wimmer (Equilibrium) zeigten auch verschiedene bekannte Regisseure. So sollten bei Salt zunächst Michael Mann (Heat), dann Peter Berg (Hancock), später Terry George (Hotel Ruanda) Regie führen. Doch der nach Action und Spannung dürstende Zuschauer mag beruhigt sein: Philip Noyce hat schon diverse Hochspannungsthriller auf dem Kerbholz: Er inszenierte u.a Das Kartell und Die Stunde der Patrioten. (KJ)
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Thriller, Agentenfilm, Girls with Guns
- Zeit
- Kalter Krieg
- Ort
- Iran, Mekka, New York City, Nordkorea, Russland
- Handlung
- Agent, Angst vor dem Tod, Atombombe, Autobahnbrücke, Doppelte Identität, Dschihad, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entführungsopfer, Falsche Identität, Flucht, Geheime Identität, Gift, Heimat, Islam, KGB, Kindesentführung, Lkw, Perücke, Schläfer, Sekte, Spinne, Spion, Spionage, Vergangenheitsbewältigung, Verhör, Verkleidung, Verlust des Ehemannes
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (33) — Film: Salt
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschen[...] Was sich aus dieser doch recht simplen Geschichte im Laufe der Zeit entwickelt ist ein typischer „Kurt Wimmer“. Ein Vergleich zum im letzten Jahr erschienenen Law Abiding Citizen drängt sich unweigerlich auf, denn Salt ist wie dieser ein im pseudosozialkritischen Mantel verpackter Actionfilm ohne Verschnaufpause, der mit jeder Viertelstunde unrealistischer und ein bisschen alberner, aber auf Grund dessen irgendwie auch immer unterhaltsamer wird. Wer sich hier ein ultrarealistisches und ständig logisches Psychogramm erwartet, der ist ganz einfach selbst schuld, wenn er hinterher enttäuscht aus dem Kino stapft. [...]
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„I am not a spy! I am not a spy!“ -
Etwas Geschrei, finstere Schergen in nordkoreanischen Uniformen, Gefängnisfolter, Kunstblut und etwas Dreck auf einem Model-Gesicht - es mag für Verwunderung sorgen, dass nach der vorangegangenen Introsequenz nicht Madonnas „Die Another Day“ ertönt, während die Opening Credits langsam ins Bild rollen.
Denn in der Tat lässt SALT bedauerlicherweise keine Sekunde vergehen, in der sich der letzte Streich von Action-Handwerker Phillip Noyce nicht daran versucht, Erinnerungen an das erfolgreichen Agenten-Franchising der Marken "Bond" oder "Bourne" zu erwecken.
Ein Anliegen, was vorliegend vor allem daran scheitert, dass SALT ungeschickt die Überzeichnungen der 007-Abenteuer vergangener Dekaden übernimmt, sie allerdings gänzlich unironisch als reales Drohszenario verkaufen möchte: Mit der Inszenierung seiner Heldin, die - notfalls auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen - die aufopfernde Patriotin und Pazifistin…
/p>Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
iNeverYouNow Sat, 19 Mar 2011 23:00:24 -0000
Antwort löschenIch war enttäuscht ganz klar, der obere Text sagt alles.
Damon Salvatore Fri, 19 Aug 2011 21:15:52 -0000
Antwort löschenKann dir voll und ganz zustimmen. Absolut schwacher Film, der zu keinem Zeitpunkt überzeugen kann... Dachte auch in der Eröffnungssequenz an "Die Another Day".
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Salt» ist ein rasanter Actionthriller mit vielen eleganten und einigen bizarren Wendungen.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Rest ist beliebige Action: Tempo, Tempo, Tempo, Springen, Hechten, Hecheln - nichts bleibt dem Auge verborgen. Wenn sie fällt, dann steht sie wieder auf. Autodächer oder Hubschrauber sind kein Problem für die Powerfrau. Und bei alldem stellt sich die Frage: Will man das eigentlich noch sehen?
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Spacy Sat, 18 Dec 2010 21:44:05 -0000
Antwort löschenohje wie schrecklich...dann schaue ich mir den Film jedenfalls nicht an! :-)
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenPhillip Noyce (“Die Stunde der Patrioten”, “Das Kartell”) als Regisseur eines Actionthrillers mit Angelina Jolie als CIA-Agentin Evelyn Salt, die unter Verdacht gerät, eine russische Doppelagentin zu sein. Das liest sich vielversprechend und ist im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam, fällt insgesamt aber zu uninspiriert und aufgesetzt aus.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer Film kommt mit seiner Kalter-Krieg-Geschichte einfach 30 Jahre zu spät. Ordentliche Action und professionelle Produktion kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film nichts Eigenes, nichts Besonderes zu bieten hat. Kann man sehen. Muss man aber nicht. (Mehr im Podcast)
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAngelina Jolie nutzt die Möglichkeiten, die sich ihr durch die Rolle als gestählte Doppelagentin ergeben, um sich abseits ihrer semioptimalen Croft-Interpretation in einem Genre zu beweisen, dass sich seit einigen Jahren in Form des Bourne-Reihe sowie dem Reboot des Bond-Franchise bar jeglicher Ironie präsentiert. In dem weitestgehenden knackig und humorlos inszenierten Thriller mit moderatem Härtegrad, der nebenbei eine modernisierte Cold-War-Reloaded-Gedächtnisnummer abfackelt, ist es die omnipräsente Jolie, die „Salt“ ihren kühl-anziehenden Stempel aufdrückt. Tom Cruise, der ursprünglich für den Film vorgesehen war, hätte das auch nicht besser machen können. Zwar hätte „Salt“ sich ein gerade zum Ende des plötzlich ein wenig ins unentschlossenen wirkenden Plots ein wenig mehr fokussieren sollen, letztlich ist Noyce jedoch ein bemerkenswert straighter Action-Thriller mit starker Protagonisten gelungen.
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Xylol Mon, 06 Sep 2010 21:43:16 -0000
Antwort löschenSPOILER - WARNUNG
SPOILER - WARNUNG
SPOILER - WARNUNG
Ich verstehe nicht, wie man einem Film eine so gute (8.0) Bewertung geben kann, wenn dieser den Zuschauer für dumm hält.
Mir schweben die letzten Szenen durch den Kopf, als Salt aus dem Hubschrauber fliehen muss, da ihr niemand je Glauben schenken könnte. Aber halt, der President lebt noch! Er kann gegen den toten Ted Winter aussagen und zusammen mit den anderen Hinweisen (der nur gelähmte russische President, der verschonte Peabody, toter Orlov mit "Crew" usw.) bildet sich hier ein schönes Szenario, aus welchem in anderen Filmen die Helden dann auch immer als Helden hervorgehen können. Salt als dreifach Agenten darzustellen wäre meiner Meinung kein Problem gewesen und die Szene mit dem Hubschrauber und das "ich laufe durch den Wald und lebe in einem möglichen Teil 2 noch, wenn ich dann die Welt wieder retten kann" - hätte man sich bequem sparen können
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Booooniggl Mon, 20 Sep 2010 09:56:54 -0000
Antwort löschen... was hätte es Salt gebracht wenn der Präsident gegen Ted ausgesagt hätte? Weil FÜR sie hätte er auch nix sagen können.
Der Präsi lebt noch, aber immerhin ist sie in ne Beerdigung geplatzt, hat ihn von der Bühne gesprengt und auf ihn geschossen.
Die viel zitierten Logikprobleme im Film sehe ich eigentlich nicht. Im Gegenteil, die Psyche von Salt wird schlichtweg sehr exakt gezeichnet und ihr Handeln danach ausgerichtet.
taylorpraw1 Sun, 10 Oct 2010 18:27:37 -0000
Antwort löschenAlso ich bin eigentlich überhaupt kein fan von james bond oder spionagefilmen.. zuerst hab ich nix verstanden aber es ist schon okay gewesen - nicht mein lieblingsfilm aber oookay
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Da wird aus „Salt“ kein weiblicher Bourne, sondern eine unmittelbar Beteiligte in den Wirren eines Bond-mäßigen Welteroberungsplans der Prä-Daniel Craig-Ära und dem Denkschemata eines Politthrillers aus der Feder Tom Clancys[...]Das lässt letztlich auch sehr viel kälter, als es ein weiterverfolgter save-the-husband-Plot wohl getan hätte, der zwar bis auf seine vertauschten Geschlechterrollen nicht origineller, aber sicherlich weniger „shut up and take it, we’re serious about this“-artiger rübergekommen wäre. Denn Autor Kurt Wimmer und Regisseur Phillip Noyce meinen es tatsächlich verdammt ernst, gestatten weder aus der ironischen, noch aus einer überhaupt von Humor angehauchten Ecke eine Wortmeldung. Entsprechend wort- und humorlos prügelt und schießt sich Angelina Jolie durch ihre jeweiligen Gegner. Abgesehen davon, dass sie dabei mit Brüsten, Vagina und rasierten Beinen unterwegs ist unterscheidet sich das nicht wirklich von Matt Damons entschlossenem Jason Bourne oder Daniel Craigs raubeinigem James Bond aus „Casino Royale“ und „Ein Quantum Trost“. Allerdings fällt die Action dank Jolies mindestens physisch beeindruckender Performance im Vergleich zu den männlichen Vorbildern auch nicht ab, Evelyn Salt spielt locker in der selben knochenbrechenden Liga[...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer kalte Krieg wird wieder aufgewärmt. Das macht Spaß. Auch wenn man Angelina sonst nicht sooo toll findet...
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stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 08:40:57 -0000
Antwort löschenKann man "Salt" mit "Wanted" vergleichen? Der machte nämlich großen Spaß.
stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 09:09:57 -0000
Antwort löschenOk, dann mal schauen ob ich's schaffe "Salt" im Kino zu sehen, ansonsten halt auf DVD, bzw. BluRay.
J. Buttgereit Fri, 20 Aug 2010 09:22:40 -0000
Antwort löschenVielleicht sollte ich mir "Wanted" doch mal angucken?
stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 09:25:51 -0000
Antwort löschen@Magic: Na dass müssen Überredungskünste gewesen sein :)
@Butti: "Wanted" war echt nicht übel. Film nach dem Schema "Dumm aber spaßig"
stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 14:38:48 -0000
Antwort löschenNee, danke. ich liebe das Kino auch wegen der Atmosphäre. Außerdem hasse ich es Filme auf'm PC oder Laptop zu sehen.
Movieking Fri, 20 Aug 2010 14:51:31 -0000
Antwort löschenjaaa is ja gut wer ein geldscheißer hat
stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 14:52:07 -0000
Antwort löschenhach, wenn's nur so wäre
The-Orange-Guy Sat, 21 Aug 2010 05:48:26 -0000
Antwort löschenSo weit sind wir schon dass hier Leute werbung für solche Seiten machen?
J. Buttgereit Sat, 21 Aug 2010 08:51:22 -0000
Antwort löschenDVDs sind doch schon obszön billig. Ein Kulturgut wie der Film muss endlich wieder eine angemessene Wertschätzung erfahren.
kawummbaby Sat, 21 Aug 2010 21:24:41 -0000
Antwort löschenJein, j.buttgereit, denn billig darf es ruhig werden, aber nicht kostenlos. denn billig bedeutet vor allem dass viele leute sich schöne sammlungen anlegen können und die studios doch ihr geld kriegen. kostenlos sehen (wie weiter oben vorgeschlagen) finde ich unter ästhetischen Gesichtspunkten schlecht und unter ökonomischen nur dann gut, wenn wir es mit einem Kartell zu tun haben. Das ist aber offensichtlich derzeit nicht der Fall.
J0J0 Sat, 21 Aug 2010 21:55:42 -0000
Antwort löschenEmotionale Wertschätzung in quantifizierbare, monetäre Wert-Schätzung übersetzen zu wollen, ist ziemlich abstrus (zumal man den Preis als Käufer ohnehin nicht mitbestimmt).
J. Buttgereit Sun, 22 Aug 2010 07:44:52 -0000
Antwort löschenIch denke schon, dass man als Kunde durch sein Kaufverhalten den Preis von DVDs mitbestimmt. Als Filmschaffender halte ich illegale Downloads von Filmen für Diebstal.
stuforcedyou Mon, 23 Aug 2010 07:39:44 -0000
Antwort löschenIch habe nicht viele DVDs bzw. BluRays, die meisten leihe ich mir aus, dass reicht mir, aber es gibt einige Filme wie will ich einfach haben und zwar original. Es ist einfach was anderes ob ich eine Datei auf 'nem Laptop oder eine original DVD in der Hand habe.
J0J0 Mon, 23 Aug 2010 19:12:58 -0000
Antwort löschenEs ist nicht illegal, auf solche Seiten zu verweisen.
Nochmal zum Thema: Man kann das alles finden wie man will, aber das Machbare setzt sich immer durch. Es gibt jetzt eben Streams, Downloads usw. Was die Finanzierung angeht, muss man sich neue Modelle einfallen lassen. DVD-Preise um die 17,99 verleiten mich sicher nicht dazu, der Industrie allzu viel Geld zukommen zu lassen - ich kann's mir einfach nicht leisten, jeden Film zu kaufen, den ich gerne sehen würde. Gäb's keine Videotheken, würde ich Filme wohl auch in mäßiger Qualität auf einschlägigen Seiten anschauen.
fabel Thu, 26 Aug 2010 09:23:41 -0000
Antwort löschen@duffy:
Ohja. Davon geht alles den Bach runter. Ich steh auch eher auf der legalen Seite. ;)
nicole-yildirim Thu, 26 Aug 2010 23:00:13 -0000
Antwort löschensorry aber das is so typisch deutsch ... meine güte jeder so wie er will.. gibt wichtgeres ... und den Bach runter geht davon auch nichts wenn dann arme Welt
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J. Buttgereit Fri, 27 Aug 2010 10:23:23 -0000
Antwort löschenBitte sachlich bleiben. Eigentlich gehts hier um "Salt", oder?
stuforcedyou Fri, 27 Aug 2010 10:25:21 -0000
Antwort löschen"Salt"? Hm, schon mal von gehört ;)
Doris Akrap: taz Doris Akrap: taz
Kommentar löschenAnders als die Rahmenhandlung wirkt Angelina Jolie in ihrer Rolle niemals lächerlich. Sie spielt die Salt eiskalt, und auch wenn sie die waghalsigsten Szenen nicht selbst drehte, wirkt sie so, als hätte sie die mit links absolvieren können.
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movieminister Mon, 23 Aug 2010 09:27:59 -0000
Antwort löschenoh taz! nur weil diesesmal eine Frau den Tom Cruise macht, wird so ein Mist nicht besser. Im Gegenteil, sich ohne jegliche Ironie so dermaßen durch den Plot zu prügeln und gerade mal mit nem Kratzerchen davonzukommen wirkt einfach nur - eben doch - völlig lächerlich. Ihre strong woman Darstellung wird durch diese Übertreibung leider ins Gegenteil gekehrt. Viele Leute sind leider durch den Brangelina-Hype sosehr geblendet, dass sie ihr wohl noch abkaufen würden, ne Atombombe mit den Zähnen zu entschärfen.
Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschenAngelina Jolie ist, in dem so rasanten wie eleganten Thriller „Salt“, ganz oben im Bond- und Bourne-Fach angekommen. Mit einer atemberaubenden athletisch-artistischen Leistung bricht sie – viel ernsthafter als Uma Thurman einst in Tarantinos „Kill Bill“ – in eine der letzten Männerdomänen Hollywoods ein und macht ihre Sache mindestens so gut wie Matt Damon und Daniel Craig, die das Topagentenfach im Kino zuletzt brüderlich unter sich aufgeteilt hatten. […]
„Salt“ sticht signifikant aus allerhand Alltagsware im Agentenpolitthrilleractiongenre heraus.
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johnboy1979 Fri, 20 Aug 2010 13:54:06 -0000
Antwort löschen9 Punkte?????????? :D
M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...
Kommentar löschenSalt ist frenetisches Unterhaltungskino und funktioniert gerade deshalb so gut, weil die Drehbuchautoren Kurt Wimmer und Brian Helgeland ihre Geschichte nicht mit Plausibilitäten oder schicken Aktualitätsbezügen unterfüttern. […]
Die sensationell choreografierten und umgesetzten Action-Sequenzen kommen mit einem Minimum an Computertricks aus und gehen über vor Texturen, fliegenden Körpern und Gegenständen, bleiben dennoch übersichtlich und dramaturgisch relevant: Mag die erzählte Geschichte auch ihre Durchhänger haben (im Besonderen wenn August Diehl als deutscher Freund von Salt auftaucht), selten hat man Action im zeitgenössischen Kino packender, aufregender und beeindruckender erfahren als in Salt.
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Narrisch Sun, 22 Aug 2010 00:47:04 -0000
Antwort löschenSalt ist voller cgi nur sieht man es nicht.
Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de
Kommentar löschen"Salt" ist endlich eine rundherum gelungene Comic-Verfilmung und zudem ein wunderbar zeitloser Genre-Film. […]
"Salt" schert sich nicht um physikalische Gesetze, und der Plot ist alles andere als wasserdicht. Aber Regisseur Philip Noyce, der 2002 den großartigen "Long Walk Home" vorlegte, und der Angelina Jolie schon von den Dreharbeiten zu "Der Knochenjäger" (1999) kennt, ist es gelungen, eine perfekt in sich abgeschlossene Welt der Superstunts-vollbringenden Superspione zu erschaffen. Und - als Vergoldung des Ganzen - jagen Jolie und ihre Mit- und Gegenspieler trotzdem auch noch als atmende, fühlende Menschen durch 100 Minuten, deren Intensität man sich im Kino wünscht, aber viel zu selten sieht. "Salt" bietet wirklich alles, was man von einem Actionfilm erwartet.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenMan kann "Salt" alles Mögliche vorwerfen - akuten Mangel an Logik, Glaubwürdigkeit und Sinn zum Beispiel -, aber nicht, dass er langweilig wäre. [...]
Der im Thrillergenre erprobte Regisseur Phillip Noyce ("Die Stunde der Patrioten") schafft es tatsächlich, den Zuschauer eine ganze Weile lang über die wahren Intentionen seiner Heldin im Dunkeln zu lassen, vor allem, weil er das Ganze so straff inszeniert, dass man gar nicht genug Zeit hat, sich darüber Gedanken zu machen. Action der alten Schule gibt es hier zu sehen, hervorragend choreografierte Verfolgungsjagden, viel Schießerei, wenig Humor, wenige große Explosionen, aber wenn, dann an der richtigen Stelle. Ein bisschen erinnert das an die erfolgreiche Reihe um Jason Bourne, den von Matt Damon dargestellten Agenten mit Gedächtnislücken. "Salt" ist ähnlich spannend, nur etwas weniger ambitioniert.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenDie Drehbuchteile, aus denen "Salt" beim Holpern über so manches Logikloch zusammengebaut wurde, sind aus zahlreichen Genrevorgängern bekannt. Dass man sich darüber beim Zusehen keine Gedanken macht, liegt aber daran, dass "Salt" nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch das beste Actionshowcase für Jolie seit einiger Zeit ist.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDieser klassische Kalte Kriegs-Plot wirkt nicht ganz auf der Höhe der Zeit und auch in seinen Details und in Salts Motivation, die Hetzjagd auf sie durch ihre offensichtliche Flucht erst zuzulassen, konstruiert. Dafür macht Angelina Jolie als Ein-Frau-Armee eine gewohnt gute Figur (ebenso wie August Diehl in der kleinen Rolle als Evelyn Salts deutscher Ehemann). Und auch Regisseur Philip Noyce („Das Kartell“) beweist einmal mehr, dass er sich aufs Handwerk der Actionfilmproduktion bestens versteht. Ohne Zeit zum Verschnaufen hetzt er seine Hauptdarstellerin durch diesen schnörkellos inszenierten Spionage-Thriller, der bis zu seinem überraschenden Ende keine Sekunde an Tempo oder Spannung verliert.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenZwar weit entfernt von der Vielschichtigkeit eines Jason Bourne, ist aber auch die Agentin zwischen den Fronten Evelyn Salt allemal ausbau- und fortsetzungsfähig, so dass es sich hier durchaus um den Start einer neuen Franchise für die ehemalige Lara Croft-Darstellerin handeln könnte. Und das ist nichts, worüber man allzu betrübt sein muss.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Und dann ist „Salt“, den man soweit ja durchaus gut weggucken kann (kein Qualitätskriterium), ganz plötzlich in dem Moment zu Ende, als man gerade anfangen möchte der Geschichte zu folgen. Es bleiben nach 100 raschen Minuten mehr Fragen als Antworten über, so als hätte man nur einen langen Teaser zum eigentlichen Film gesehen. Schön und gut, wenn das hier der Startschuss zu einer neuen Serie sein soll, aber zunächst einmal wäre es ganz nett, wenn „Salt“ auch als eigenständiger Film funktionieren würde. Denn noch sind die Fortsetzungen, die die vielen losen Fäden des Films geradezu einfordern, noch reine Zukunftsmusik.
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Christian Simon: Schnitt Christian Simon: Schnitt
Kommentar löschenSalt ist ein Film ohne jeden Subtext. Thematisch scheint man sich den großen Spionagesujets Liebe und Verrat zu widmen, doch sind sie hier nicht mehr als zügig zu passierende Slalom-Tore rasanter Verfolgungsjagden. [...] Zu einem Gutteil ist es Phillip Noyce' geradliniger, weitgehend stimmiger Inszenierung zu verdanken, daß Angelina Jolies rastlose Reise zumindest eines nicht ist: langweilig. Salt ist – und diesen Satz könnte man ruhig mal auf DVD-Cover drucken – zwar reichlich doof, aber unterhaltsam.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenJolie trägt das Debakel um sie herum bis zum offenen Ende mit Fassung und unerschütterlicher Anmut, doch retten kann sie nur ihre Reputation, nicht den ganzen Film. Wie TOMB RAIDER und WANTED trotz ihrer Anwesenheit schrottreif waren, so bleibt auch SALT nichtsnutziger Stuss von der Stange, der ohne besondere Akzente im Durchschnittsnirwana verpufft.
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Alle Kritiken (33)
Kommentare (292) — Film: Salt
Alienator Thu, 28 Mar 2013 18:05:10 -0000
Kommentar löschenDa fehlt kein "Salz" in der Suppe
Natürlich kann man auch hier Vergleiche ziehen zu vielen anderen Genreperlen, auch aus dem Fernsehen. Der Film vermischt viele genretypischen Substanzen mit Anleihen bei "Jason Bourne", "James Bond", "Little Nikita" aber auch bei den Serien "24" oder "Auf der Flucht". Vieles scheint bekannt und gibt es bereits in vielen Variationen,aber die Suche nach Identität eingepackt in einer durchaus intelligenten Story bietet vollkommende Actionunterhalktung wie man es sich durchaus wünscht. Verzwickungen, Verwirrungen klassische Gut-und-Bösekonstellation und eine Aneinanderreihung von Flucht- und Verfolgungsjagden lässt den Film alles werden nur nicht eins: langweilig. Es bleibt keine Zeit zum durchatmen und das ist auch gut so (sonst würde man wahrscheinlich noch die Storylöcher finden). Aber für eine gepflegte kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt. Nur sollte Frau Jolie mal wieder was essen. Sieht ziemlich dürr aus. Aber immernoch ziemlich gut.
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Real. Tue, 26 Mar 2013 22:24:58 -0000
Kommentar löschenSalt ist ein Film der durchaus schwierig zu bewerten ist. Man hätte aus ihm einen echt kompromislosen Streifen machen können, aber mal ehrlich, dass hat niemand erwartet. Angelina Jolie, die die Welt in Chaos stürzt? Das passt weder zu ihr noch zu Hollywood.
Also betrachte ich den Film von dem Standpunkt aus für den er gedacht war: die große Inszenierung von Angelina Jolie! Und dieses Ziel hat der Film alle mal erreicht. Jolie spielt alle ihre Paraderollen in einem einzigen Film, was auch bedeutet, dass der Film mit ihr steht und fällt. Wer Jolie mag, mag diesen Actioner.
Ich persönlich kann mich am andauernd Schlauchboot-Lippen-Bashing nicht begeistern. Jolie ist und war immer eine Art "Sexsymbol" und diesen Ruf kann ihr keiner mehr nehmen. Ob man jetzt ihr Lippen toll findet oder nicht ist nicht ausschlag gebend. Jolie ist sexy, stark und charismatisch und davon Lebt dieser Film und macht ihn mit all seiner Action zu einem sehnswerten Streifen, der einen hohen unterhaltungs Wert liefert!
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Lautsprecher Fri, 01 Mar 2013 08:42:14 -0000
Kommentar löschenKlasse Angelina Jolie. Wer öfter blinzelt kriegt auch die vielen unglaubwürdigen Aktionen nicht mit. Gehirn aus und gut ist....
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Vergalduk Sun, 17 Feb 2013 12:32:55 -0000
Kommentar löschenLaaaaangweilig! Von "Salt" war ich schwer enttäuscht, dachte mir aber, ich sehe ihn mir lieber noch einmal an, bevor ich hier einen Kommentar schreibe.
Tja, hat nichts genutzt, die Jolie spielt immer noch blutleer, die Story ist immer noch verwirrend (und zwar im negativen Sinne), ich will immer noch nicht wissen, auf wekcher Seite die Hauptfigur tatsächlich steht. Spannung kommt trotz einiger Verfolgungsjageden und Schießereien zu praktisch keinem Zeitpunkt auf. Einzig Liev Schreiber gefällt mir recht gut und von der technischen Seite ist natürlich alles top. Das alleine macht aber noch keinen guten Agententhriller.
Empfehlenswert höchstens für Jolie-Masturbations-Träumer und Thrillerkomplettisten.
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Homer Simpson Sat, 16 Feb 2013 20:49:03 -0000
Kommentar löschenSolider, teilweise spannender Film. Das Ende gibt gerade mal einen (1) Punkt Abzug.
Mittelmäßiger Film, nichts Spezielles.
62/100 Pkt.
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A.V. Sat, 16 Feb 2013 21:10:13 -0000
Antwort löschenes gibt den film mit zwei verschiedenen enden ;)
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Homer Simpson Sun, 17 Feb 2013 10:21:29 -0000
Antwort löschenWie?
A.V. Sun, 17 Feb 2013 13:05:39 -0000
Antwort löschenIch nehme an, du hast das gesehen wo sie aus dem Hubschrauber springt und dann finito oder? guck mal auf schnittberichte.com, da sind die Versionen des Films aufgelistet. Ich meine das Hubschrauber Ende lief auch im kino für den Fall, dass der Film erfolgreich genug für einen zweiten Teil wäre. Das war er aber nicht und es gibt noch ein Ende, das den Film besser abrundet. Die Version läuft immer auf Sky.
Filmfanatiker Thu, 07 Feb 2013 23:27:43 -0000
Kommentar löschenKann die Verrisse teilweise nicht verstehen...
Tiefgang in einem Hollywood-Action-Agententhriller oder gar einen Meilenstein der Filmgeschichte brauch man hier nicht zu erwarten. Kommt doch eh kaum vor, dass es solche Filme aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt, ausgenommen mal von der Bourne-Trilogie. (Ich schreibe bewusst Trilogie, da der 4. Teil, für mich nicht dazu gehört, da ohne Matt Damon) Und das Logiklöcher, wenn nicht sogar Logikkrater vorkommen und auch eine gewisse Vorhersehbarkeit mir entgegenspringt, war ich mir auch vorher bewusst.
Jedenfalls finde ich die Rolle mit Angelina Jolie zu besetzen für die richtige Wahl. Satte Action. Nette Unterhaltung und eine halbwegs interessante Story, wie ich finde.
Alles eine Sache der Herangehensweise.
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L-viz Wed, 06 Feb 2013 21:47:33 -0000
Kommentar löschenDie Schlauchbootlippen der Angelina Joliec sind der prägendste Eindruck, den dieser Film hinterlässt. Ich konnte meine Augen kaum von dem Grauen abwenden! Das war auch gar nicht nötig, die hanebüchene Geschichte verdient auch gar nicht mehr Aufmerksamkeit. Frau Salz ist mal gut, dann böse, dann gut, dann böse, dann...Achtung! Ganz übler SPOILER: jedenfalls glaubt doch keiner, dass ein 08/15 Regisseur es sich erlauben kann, sein Hirn-Aus-Publikum mit einer bösen Hauptfigur zu behelligen? Das war verschenkt.
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Marco Smud Tue, 05 Feb 2013 12:11:20 -0000
Kommentar löschenDas wäre der perfekte "Black Widow" Film gewesen.
ACHTUNG SPOILER!
1. Wie kommt ein gefaßter, russischer Agent mit einer Messervorrichtung im Schuh in den Verhörraum der CIA? Ich bin kein Geheimdienstexperte, aber sollte man einen solchen Gefangenen nicht vorher entkleiden, "durchleuchten" und ihm neue Kleidung geben, bevor er verhört wird? Müßte er nicht an einem Metallstuhl fixiert werden, damit er wehrlos ist? Keine Fußfesseln beim Abtransport? In anderen Filmen werden diese Menschen betäubt, Sack über´m Kopf und weggebracht. Zurück geht es auf die gleiche Tur (damit der Verhörte nicht weiß, wohin er gebracht wurde).
2. Salt flieht in ein Mietshaus und die Verfolger umstellen nicht das Haus?
3. Salt übersteht einen Sprung aus einer fahrenden Uhbahn? Schon bei 30 km/h wird man schwer verletzt.
4. Salt spring einen Fahrstuhlschacht herunter und landet griffsicher auf Stahl? Und sie rutscht mit den Händen und Unterarmen an Stahl herunter?
5. Kann man wirklich vom Presidenten-Bunker aus mit einem PC Atomraketen starten? "Bitte geben Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Paßwort ein und schon kann´s losgehen." :-)
Nun gut: sieht man von den Logikfehlern ab, so ist dieser Film ein ganz gutes Spektakel, daß meiner Meinung nach besser funktioniert als die neue Bondreihe. Man, ich muß es nochmal erwähnen: ein perfekter "Black Widow" Film, jawohl, das wäre er gewesen.
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Aristokratin Wed, 06 Feb 2013 17:40:52 -0000
Antwort löscheneinige Ergänzungen:
6. Kann man wirklich von einem fahrenden LKW auf einen anderen fahrenden LKW überspringen?
7. Salt sitzt in Handschellen in einem Streifenwagen zwischen zwei Beamten und befreit sich aus dem Auto, nachdem Sie alle Insassen außer Gefecht gesetzt (pardon: außer Gefecht verprügelt) hat.
8. Salt fliegt nach Russland und bringt alle Russischen SPITZEN Geheimagenten in ca. 3 Min. ALLEINE um. (Also bitte, jeder weiß, dass die Amerikaner die Russische Nation hassen, aber Russen sind bei weitem nicht dämlich, um sich von einer Ex-CIA Agentin umbringen zu lassen – nachdem sie ihren Ehemann beseitigt haben. Das träumen Amis wohl: Wir entsenden EINEN CIA Agenten auf ca. 30. Russische Geheimagenten! Einfach lachhaft!
Marco Smud Thu, 07 Feb 2013 05:53:00 -0000
Antwort löschenStimmt!
Ich habe nur die für mich unrealistischsten Dinge aufgelistet. Der ganze Film ist "an den Haaren herbeigezogen", das hätte man auch anders machen können. Da fand ich Jason Bourne schon akzeptabler ... obwohl, naja ...
Parz1val Mon, 04 Feb 2013 21:55:06 -0000
Kommentar löschenJeez, wasn Käse.
Am Ende bleibt: Agententhriller mit bösen Russen sind seit 20 Jahren nicht mehr zeitgemäß, exzessive Handkamera gehört in Actionfilmen bitte bitte endlich auf die rote Liste, Shaping funktioniert niemals in dem hier gezeigten Ausmaß, ernste Thriller sollen Actionsequenzen endlich mal wieder auf ein realistisches Maß beschränken, russische Akzente in deutschen Synchros verursachen Ohrenbluten und ob der Protagonist nun männlich oder weiblich ist macht also keinen Unterschied mehr.
Positiv: Die überraschend ruhige erste halbe Stunde, aus der man ein wunderbares Kammerspiel hätte entwickeln können. Wobei das bei einem so hahnebüchenen Schwachsinn von Story auch schon wieder wurscht ist.
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Baumkopf Holzfaust Tue, 05 Feb 2013 00:46:14 -0000
Antwort löschenaber wie gesagt, die neue Figur des netten, deutschen Ehemanns schmeichelt mir doch sehr...
Parz1val Tue, 05 Feb 2013 10:24:41 -0000
Antwort löschen:D
Kargonis Mon, 04 Feb 2013 10:33:43 -0000
Kommentar löschenmies und sehr vorhersehbar.
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Gerryloop Mon, 25 Feb 2013 08:05:38 -0000
Antwort löschenAm Anfang dachte ich - Wie "Liev Schreiber" ist dieses mal kein Bösewicht? - Will hier nicht spoilern aber nur so viel zum vorhersehbar.
Filmgespenst Mon, 04 Feb 2013 09:10:41 -0000
Kommentar löschenSalt - doch, war doch gar nicht mal so übel der Streifen. Salt bietet genügend Action, eine nette Story, die den Zuschauer in verschiedene Richtungen lenkt, und konnte auch schauspielerisch bei mir punkten. Wirklich neu war das Gezeigte zwar nicht, aber denn noch sehenswert.
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Julian F. Sun, 03 Feb 2013 22:00:36 -0000
Kommentar löschenDie Action ist nicht gut genug und in den aufregendsten Momenten zu unglaubwürdig, um die immensen Storymängel zu kompensieren (was von guten Actionfilmen erwartet werden darf). Von den Figuren ganz zu schweigen. Die heroisierte Angelina Jolie war einfach nichts für mich... Spannend war der Film leider nicht, dafür hat er sich zu schnell von jeglicher Logik verabschiedet.
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timmoe Sun, 03 Feb 2013 21:19:23 -0000
Kommentar löschenZiemlich ärgerliches Hin-und-Her. Interessante Plot-Twists die nicht wirklich erklärt werden. Der Cast ist nett, eigentlich ist der Film gut gespielt. Die Grundidee wird hier aber nicht vernünftig ausgenutzt. Die Spannung baut sich leider umsonst auf.
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JackoXL Sun, 03 Feb 2013 21:15:54 -0000
Kommentar löschenEinen Film wie "Salt" aufgrund seiner Story zu kritisieren mag grundsätzlich der falsche Weg zu sein, da könnten sich 3/4 aller Action- und Agentenstreifen gleich das Klo runterspülen. Die Ausgangsposition um zur Zeit des kalten Krieges infiltrierte Langzeitschläfer, die nun, mal locker mindestens 25 Jahre zu spät, wieder aufgetaut werden, das nehme ich sportlich. Solange nun alles Spaß macht, prima. Dieser Schwachsinn multipliziert sich jedoch alle paar Minuten mit sich selbst, am Ende könnte nicht mal ein russischer Schachgroßmeister noch die Wurzel davon ziehen. Das ist stellenweise schwer lächerlich, aber selbst dabei könnte sich unter Umständen noch so was wie Unterhaltung entwickeln. Hier funktioniert einfach gar nichts. Die erbärmlichen Klischees vom ewigen Schurkenstaat Russland sind eher ärgerlich, die Action haut einen auch nicht vom Hocker (das schwankt hauptsächlich zwischen albern, peinlich und pseudocool) und der gesamte Cast passt sich dem Niveau an. Angelina Jolie hat den Part wohl nur wegen ihrem Powerfrauimage bekommen, sonst ist sie unglaublich fehlbesetzt, Liev Schreiber und Chiwetel Ejiofor spielen Reißbrettfiguren mit blasser Hingabe. Nicht mal zum Finale hin gewinnt "Salt" nennenswert dazu, es wird eigentlich immer schlimmer.
Was für eine Gurke, und davon kommt noch eine Fortsetzung? "Salt & Pepper", dann vielleicht mit Geschmack...
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brigerbaerger Sun, 03 Feb 2013 21:37:54 -0000
Antwort löschenTja, so unterschiedlich können Geschmäcker sein. Hab ihn von der Story her auch nicht ganz ernst genommen, aber mir hat denn zumal anscheinend die Action gut gefallen...Muss ich vielleicht noch mal schauen, obwohl nach deinem Kommentar...? Aber ist gut geschrieben!
SoulReaver Sun, 03 Feb 2013 21:40:59 -0000
Antwort löschenNicht nur gut geschrieben, sondern auch die volle Wahrheit.
JackoXL Sun, 03 Feb 2013 21:41:23 -0000
Antwort löschenDanke. Ein Kollege von mir, mit dessen Filmgeschmack ich sonst recht deckungsgleich bin, findet den auch gut, was ich jetzt mal so gar nicht nachvollziehen kann. Ist manchmal so... ;)
JackoXL Sun, 03 Feb 2013 21:45:44 -0000
Antwort löschen@souli: Ich soll dir von Mutter ausrichten, dass ich dir auch danke. ;)
SoulReaver Sun, 03 Feb 2013 22:18:15 -0000
Antwort löschen...Und manchmal kommt der Regen auch von rechts!
jollyroger Sun, 03 Feb 2013 23:48:40 -0000
Antwort löschen3.5 Punkte sind für diesen bullcrap ja noch fast ein Skandal..;)
jacker Mon, 04 Feb 2013 11:02:58 -0000
Antwort löschenDa sehe ich mich wieder bestätigt um den Film immer drumrum gegriffen zu haben :)
JackoXL Mon, 04 Feb 2013 17:05:15 -0000
Antwort löschen@jacker: Ich mich auch, dass ich bis zur TV-Ausstrahlung gewartet habe. ;)
Harrigan Mon, 04 Feb 2013 19:18:52 -0000
Antwort löschenAmüsanter Kommentar, den man - wie ich finde - auf fast alle Angelina Jolie Filme übertragen kann.
JackoXL Mon, 04 Feb 2013 19:21:41 -0000
Antwort löschenDa gibt es wirklich kaum Ausnahmen. "Der fremde Sohn" würde ich noch lobend ausnehmen, sonst wird das dünn...
jacker Tue, 05 Feb 2013 08:01:36 -0000
Antwort löschenDer wär mir auch als Harr in ihrer Einheitsbreisuppe eingefallen. Ansonsten braucht die Welt die weder als Schauspielerin, noch als Celebrity, noch als sonstwas!
lieber_tee Tue, 05 Feb 2013 21:01:23 -0000
Antwort löschenMir hat der als Actioner sehr gut gefallen, fand den flott erzählt, mit einigen sehr guten Actionszenen und einer Schauspielerin, die auf den Punkt besetzt wurde (Tom Cruise sollte eigendlich die Hauptrolle übernehmen...). Ich mag diesen Retro-Style im neuen Gewand, die Liebe zum altmodischem Kino, das Comic-artige. Die Directors-Fassung gibt zudem ein völlig anderes Ende her...
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JackoXL Tue, 05 Feb 2013 21:14:04 -0000
Antwort löschen@tee: Hab ich ganz anders wahrgenommen, wie man lesen kann. ;)
meinalterego Thu, 07 Feb 2013 07:37:18 -0000
Antwort löschenauf @lieber_tee höre: Beim Director's Cut wird es ein richtig anderer Film ;-))
CrazyWizard Sun, 27 Jan 2013 19:42:58 -0000
Kommentar löschenEin typischer Hollywood-Action-Film mit an den Haaren herbeigezogener Story (wie es fraglicherweise in letzter Zeit üblich ist in Amerika), aber mit einem ganz nett inszenierten Katz-und-Maus-Spiel um eine identitätslose Doppel-Dreifach- und Vierfach-Agentin, oder wie man es nun auch immer sehen möchte. Das Grübeln über die Gesinnung der solide gemimten Protagonistin ist durchaus spannend. An manchen Stellen hätte ich mir gerne ein bisschen mehr Emotion und Freiraum für Angelina Jolie gewünscht, die allemal in der Lage wäre, ihre Rolle noch weiter mit Leben zu füllen.
Ein ordentlicher Krawall-Film für den weniger anspruchsvollen Filmabend.
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TinaCocaine Mon, 21 Jan 2013 17:37:57 -0000
Kommentar löschenWieder ein flacher, wenig bis gar nicht realistischer, langatmiger Actionstreifen für die Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht"...Mich wundert´s, dass Miss Jolie sich nicht die "goldene Himbeere" für diesen Fauxpas eingeheimst hat. Sie zählt sowieso schon nicht zu den Darstellerinnen, die ich für sonderlich wertvoll erachte, aber in "Salt" geht sie echt mal gar nicht - und Action sollte sie sich auf jeden Fall komplett klatschen! Ich hatte das Gefühl, der ganze Film ist nur darauf ausgelegt, Jolies Fischlippen oder ihre tadellose Figur in Nahaufnahmen zu zeigen - mag für Männer und Lesben auch ganz interessant sein, auf mich wirkte es eher stupide und langweilig. Wirkt natürlich auch sehr glaubhaft, wenn die grazile, zierliche Angelina sich mit Männern mit Hulk-Statue anlegt und diese mit ihren Soft-Kicks dann aus dem Leben oder zumindest dem Bewusstsein knockt. Natürlich sollte man bei Action-Filmen die Logik und Glaubwürdigkeit beinahe komplett außer Acht lassen, aber hier hat´s mich wirklich schon gestört bzw. belustigt. Ernst nehmen konnte ich den Streifen jedenfalls kein Stück. Den Plot finde ich völlig hohl!Naja, wer auf Angie, ihren Körper und stumpfsinnige, rasante Szenen steht, mag hier einen Höhepunkt der Filmgeschichte erleben, ich hake "Salt" mit "...und wech damit" ab!
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Hauserfritz Mon, 14 Jan 2013 23:24:37 -0000
Kommentar löschenBlöde, verwirrende und sinnlose Story. Unrealistische Action. Der Film hat mich entäuscht.
Aber für einmal ein Film, wo ich das Ende nicht vorhergesehen habe (wie sonst immer). Und ein gewisser Grad an Spannung muss man dem Film zugestehen.
Somit Fazit: knappe 5
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soucheib Thu, 13 Dec 2012 09:37:12 -0000
Kommentar löschenFand den Film sehr schwach. Bin ohne grosse Erwartungen ins Kino gegangen und war selten so froh, als der Film zu Ende war. Einfallslose Story und eine absolut blasse Angelina Jolie als Salt, die kaum Charakter bekommt. Die Actionszenen lassen einen gähnen und die versuchte James Bond-Coolness verkommt zur Lachnummer. Würd ich nicht mehr schauen.
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Hagen Hagen Sat, 01 Dec 2012 16:38:57 -0000
Kommentar löschenAngelina passt nicht, weil sie einfach eher Ripley (der Rolle) ähnelt als Jet Li. Die Story ist komplett hirnsträubend.
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Poor Boy Sat, 01 Dec 2012 09:10:39 -0000
Kommentar löschenObjektiv betrachtet ein flotter Actionfilm der die guten alten "Kalter Krieg" Tage aufleben lässt,subjektiv mit der falschen Darstellerin besetzt.
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