Equilibrium

Equilibrium (2002), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm

6.6 Kritiker
50 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
12040 Bewertungen
136 Kommentare
Equilibrium - Bild 43433
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von Kurt Wimmer, mit Christian Bale und Dominic Purcell

Als Konsequenz aus dem dritten Weltkrieg hat das nunmehr regierende Regime ein Gesetz erlassen, welches den Menschen jegliche Gefühle verbietet. Denn wer Gefühle hat, wird über kurz oder lang auch Hass verspüren – und Hass löst Kriege aus. Im Regierungsgebäude, dem Equilibrium, müssen sich die Menschen deswegen ein Serum abholen, welches ihre Gefühle unterbindet. Doch einige Menschen wehren sich gegen den Verlust ihrer Gefühle und kämpfen im Untergrund gegen die Diktatur. Deshalb sind tagtäglich die Kleriker, eine besonders ausgebildete Elitepolizei, auf der Suche nach den sogenannten Sinnestätern, um sie gefangen zu nehmen oder zu töten. Einer der ranghöchsten Kleriker ist John Preston (Christian Bale), der ein besonderes Gespür für die Verstecke der Sinnestäter hat und auch vor Mord an Freunden nicht zurück schreckt. Doch eines Tages ändert sich das Weltbild von John Preston und er wechselt die Fronten.

Nachdem Regisseur und Drehbuchautor Kurt Wimmer die Literaturverfilmung American Psycho gesehen hatte, stand für ihn fest, dass nur Christian Bale die Rolle des Klerikers John Preston spielen konnte. Ähnlich wie Patrick Bateman in American Psycho, der aufgrund innerer Leere meist ein völlig ausdrucksloses Gesicht zur Schau stellt, durfte auch John Prestons Gesicht zunächst keinerlei Gefühlsregungen zeigen – eine Aufgabe, die Christian Bale perfekt umzusetzen wusste. Equilibrium wurde größtenteils in Berlin gedreht, so wurden unter anderem der Potsdamer Platz, der sich damals noch im Bau befindliche U-Bahn-Tunnel unter dem Reichstag, der mittlerweile geschlossene Flughafen Tempelhof sowie das Olympia Stadium als Drehorte genutzt. Der düstere Actionfilm konnte in den USA jedoch nicht überzeugen, er spielte bei einem Budget von 20 Millionen Dollar gerade einmal eine Million Dollar am Startwochenende ein. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Equilibrium

sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Interessanter Grundidee und viel optisch gut in Scene gesetzer Action fehlt etwas die durchgängige Spannung.

Was für die Männerrunde, wenn gerade kein Fußball im Fernsehen kommt.

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terraNova

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Wie gut das ich kein Fußball mag, daher passt der Film wohl immer :)

Wenn zu wenig Spannung da ist, dann fehlt wohl eher das Verständnis für den Film bzw. dessen Bedeutung. Danke, tschüss.


as-aka-der-streuner

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heute kommt aber fussball.... it`s time for el clasico


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Tolle Optik in einem stylishen Fahrenheit451-RipOff mit gewaltigen logiklöchern

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

FilmFuzzi

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Ganz sicher nicht


IGU

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Hast du auch Beispiele für diese "Löcher"?



Kommentare (133) — Film: Equilibrium

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AddictedToIan

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Bewertung1.5Ärgerlich

[SPOILER SPOILER SPOILER]

#Mein Händchen für miese Filme Vol.3 -.-#

"NEEEIN BOROMIR, NEEEEIN NICHT SCHON WIEDER!" Das war ungefähr der Höhepunkt des Films für mich. Und das nach den ersten 10 Minuten.
Nur mal so am Rande: WIE kann es bitte sein, dass er JEDES Mal in jedem verdammten Film stirbt? Das treibt mich ich den Wahnsinn. Ich will ihn einen ganzen Film lang haben. Sean Bean ist viel zu toll um so früh zu sterben -.-
-So, unnötiger Gefühlsausbruch vorbei.

Jetzt zum Film. Ähh... was war das denn bitte schon wieder? Ich habe eine mittelmäßige Dystopie erwartet, eventuell mit kleiner dramatischer Liebesgeschichte zwischen Rebellin und Soldat, irgendwie sowas. Hätten sie wenigstens ein paar Klischees verwendet- immernoch besser als _das_.
Aber nein, "Equilibrium" sieht aus wie jeder x-beliebiger mieser futuristisch angehauchter Film. Alles silber oder weiß, hauptsache steril.
Außer dem optischen, der modernen Architektur usw keine neuen Erfindungen.
Autos, Handys, Computer. So geht das nicht Leute, so macht man keine Scifi. -.-
Das deprimiert einen richtig.
Das schöne Thema, die tolle Idee, dass Emotionen für unmenschliche Taten verantwortlich gemacht werden obwohl sie eigentlich der Schlüssel zur Menschlichkeit sind wurde so dermaßen verhunzt, dass es mich wütend macht.
Hirnloses Geballer, Sean Bean stirbt am Anfang, kein Futurismus bis auf die Architektur- was kann man bitte mehr falsch machen?
Auch diesen Film konnte ich mir nicht bis zum Ende angucken. Nach 3/4 der Spielzeit wurde es mir auch dieses Mal schlichtweg zu dämlich. Kein roter Faden, kein SINN, nur Geballer, keine Tiefe.

1 Punkt für Sean Bean- allein für die 5 Minuten die er zu sehen war. Das will was heißen.
Und 0,5 für die Idee.

Fazit: Das Genre ist falsch. Es ist keine SciFi. Ich würde es eher Pseudo-Futuristischer-Plotloser-Ballerfilm nennen. Absolut nicht mein Fall.

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Oceanic6

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"NEEEIN BOROMIR, NEEEEIN NICHT SCHON WIEDER!" Hahaha :D


TheDarkSide007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"In jedem starken menschlichen Gefühl ist sein Gegenteil enthalten. Im Ausbruch der Verzweiflung verkündet sich der Trost, im Jubel lauter die Verzweiflung."
Um die Quelle allen Übels, aller Kriege und Verbrechen, auszumerzen, entwickelte die Regierung ein Mittel, um alle Gefühle - gute und schlechte - zu betäuben. Dadurch gelingt es der Menschheit Frieden und Wohlstand zu garantieren. Aber was tun wir ohne Emotionen? Wonach streben wir? Aus welchem Grund leben wir dann noch?

Equilibrium kommt als gut durchdachter Actionfilm daher, dem ich seine Geschichte durchaus abkaufe. Es ist faszinierend mit anzusehen, wie der Protagonist nach und nach seine Gefühle wiederentdeckt und beginnt seine Welt infrage zu stellen. Der gesamte Cast zeigt hervorragende schauspielerische Leistungen. Besonders faszinierte mich der Übergang, wenn die Wirkung der Dosis langsam abklingt und hier und da längst vergessene Emotionen durchblitzen.
Natürlich sind auch die reichlich enthaltenen Kampf- und Actionsequenzen durchaus was für's Auge. Dabei gleitet der Film allerdings nie in sinnloses Gemetzel ab und hält dank überraschender Wendungen bis zum Schluss den Spannungsbogen.

Fazit: Bildgewaltiges Action-Kino, das in eine tiefgründige Story eingebettet wurde.

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C_C

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Kurz: Hammerfilm *ggg*


TheDarkSide007

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;-P so kann man's auch nennen


Puebleau

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Bewertung2.0Ärgerlich

"1984" für das Publikum von RTL II.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Puebleau

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Ich kategorisiere nicht das Publikum, sondern den Film; und die Kategorie sollte eine ironische Chiffre sein... Ich wollte nicht so herablassend altklug klingen, wie du es verstanden hast, Tschuldigung.


Lumpowitz

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Und doch trifft es das ganz gut.


Mr.Film

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film in dem (jedenfalls zum Teil) keine Emotionen dargestellt werden dürfen? Warum zum Teufel haben nicht Channing Tatum und Kirsten Stewart die Hauptrollen bekommen?!
Ich würde mich darüber jetzt aufregen aber ich habe ja brav meine Dosis Librium zu mir genommen und empfinde also nichts. Wenn ich aber was empfinden würde, würde ich mich drüber freuen das man sich doch für Christian Bale, Taye Diggs (und für eine kurze Zeit Sean Bean, dem ich gerne noch länger zugeschaut hätte) entschieden hat. Denn wer solch schwere Rollen meistern kann ist nicht umsonst in dieser Branche und das dann auch noch so erfolgreich (damit lenke ich den Fokus auf Bale, der eine Wahnsinns-Performance abgelegt hat). An sich ist die Story innovativ, meine Augen haben soetwas in der Art noch nicht gesehen, doch jetzt, nachdem ich den Film mal wieder gesehen habe, musste ich doch erschreckend viele Parallelen zu "In Time" entdecken(Gesellschaft wurde neu geformt ; Ein Mann will das ganze stürzen und, und, und...bis auf das verschieden Grundgerüst(Zeit beherrscht das Leben; Emotionen beherrschen das Leben) ähneln sie sich mehr als man anfangs denkt).

Das Logikfehler auftauchen war abzusehn, ist für mich aber auch vollkommen verständlich und da kratz ich jetzt auch nicht jede Macke aus der kleinsten Ritze, das man das nicht perfekt umgesetzt kriegt war klar und zu viele Fehler sinds jetzt auch nicht. Wobei man sagen muss das die meisten Fehler, die man während des laufendem Films entdeckt, zum Ende hin wieder logisch erscheinen, also erstmal abwarten bevor man urteilt.
"Equilibrium" ist Adolf Hitlers Eroberungsfeldzug im Endstadium. Naja, wäre. Das Stadium in dem er alles erobert hat und er der "Herr der Welt" geworden ist. Jedenfalls könnte man sich das so ungefähr vorstellen, zugegebenermaßen mit Menschen die noch Gefühle haben. Es ist wahrscheinlich ein gewagter Vergleich, und dennoch finde ich diese Metapher an sich passend, auf der ganzen Welt würde es nur einen - ich benutze das Wort einfach mal - Führer geben, an sich herrscht überall Frieden, Krieg existiert nicht, Rebellen jedoch gibt es. Ist ein Vergleich mit Fehlern, aber soll ja auch nur der drastischen Gegenüberstellung dienen. Obwohl die Dikatur und diese (zum verwechseln ähnliche) Fahne dies unterstützen.
Angereichert wird "Equilibrium" mit rasanter und sehr nett anzuschauender Action die jedoch etwas zu kurz kommt, diese Choreos waren nämlich der Wahnsinn.
Oder ganz kurz gesagt: Ich nicke kalt, ohne meinen Mundwinkel zu verziehen, wenn mich einer fragt ob der Film was taugt und man ihn sich anschauen könnte.

"Doch wenn ich arm bin, habe ich nur meine Träume.
Die Träume breite ich aus vor Deinen Füßen.
Tritt leicht darauf, tritt auf meine Träume.
Und du, träumst du nicht auch?"

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SamRamJam

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Toll geschrieben. Obwohl mich der Film eher an eine modernisierte Version von ''Fahrenheit 451'' erinnerte...


Mr.Film

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Danke :) Deswegen auch "aus meiner Sicht", nach ein bisschen Recherche habe ich auch entdekct das "Fahrenheit 451" gar nicht so unähnlich sein soll.


Tetsumi

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wirklich verdammt geiler Film. Die nicht gerade oft anzutreffende Idee ist aber perfekt umgesetzt. Eine Welt ohne Gefühle um einen weiteren WK zu entfachen. Sie zu einen Einheitsbrei zu machen. Dank der Kulisse und den Schauspielern einer meiner lieblingsfilme

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TiM3n

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach den ganzen positiven Bewertungen lag meine Erwartung deutlich höher, daher hat mich der Film überhaupt nicht überzeugt. Christian Bale zeigt seine sehr gut schauspielerischen Fähigkeiten, doch ansonsten fand ich den Film zu vorhersehbar und überdreht. Vor allem einige Actionszenen waren dann doch viel zu unrealistisch und und schon fast lächerlich, sie erinnerten mich an Szenen aus chinesischen Kung-Fu-Filmen. Ich musste den Film auch unterbrechen und später weitergucken, da er mich einfach nicht fesselte und eher langweilte, obwohl ich Filme mit Bale sehr mag.

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Lifty

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Na wenn du wusstest worauf du dich einlässt kann ich deine Bewertung noch weniger verstehen. Wieso schaut man einen Film zuende wenn er für einen schon so schlecht ist das man ihn abbricht?!
Du hast übrigens hier sonst noch keinen anderen Bale Film bewertet. Ich finde es immer nur komisch wenn Leute Filme mit fadenscheinigen Argumenten sehr schlecht bewerten. Sowas geht für mich sehr Richtung "hater".


TiM3n

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Zu deiner ersten Bemerkung; ich wurde schon oft genug von einem Filmende überrascht, welches meine Haltung zu ihm änderte. Richtig erkannt, ich habe wirklich noch keinen anderen Bale Film bewertet, wie so viele andere Filme auch nicht. Ich finde moviepilot.de echt klasse, das heißt aber nicht, dass ich zu jedem Film mein Kommentar abgeben muss. Aber nachdem ich viele seiner Filme gesehen habe, denke ich schon dass ich mir ein Urteil erlauben darf. Ebenso komisch finde ich es, wenn Leute dutzende Filme mit 9.5-10 Punkten bewerten, aber das ist ja jedem selbst überlassen.


manager18

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Christian Bale ist und bleibt einer der besten Charakterdarsteller!
Perfekte schauspielerische Leistung trifft auf eine interessante Story und beeindruckt durch überragende Actionscenen. Das Ende rundet das alles ausgezeichnet ab.
Zudem zeigt uns der Film ganz eindrucksvoll in was für einer Welt wir leben würden, würde es keine Gefühle geben.

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AddictedToIan

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Charakterdarsteller. In DEM Film? Na dann Prost Mahlzeit.


retikulum

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hammer Film! Christian Bale ist wie Geschaffen für die Rolle. Das ist auch ein Film der so gut wie nicht beworben wurde (noch ein Zeichen dafür dass er gut sein muss ;) ) . Das Showdown ist auch schockierend kurz und deshalb noch intensiver.
Absolut empfehlenswerter Streifen!!!

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Equilibrium" gibt eindrucksvoll eine Welt wieder, wie sie nach einem 3. Weltkrieg aussehen könnte. Diese Welt ist kalt, grau und gefühllos. Der Mensch gilt hier als unfähig, ein vernünftiges Leben mit anderen Menschen zu führen. Der Mensch wird verdammt. Er wird verdammt dazu, seinen Gefühlen nie wieder nachzugeben. Niemandem wird jegliche Art von Gefühl gestattet. Maßnahme dafür ist ein Impfstoff, den sich die Menschen dauerhaft einspritzen müssen. Zur Kontrolle dessen gibt es die sogenannten Kleriker, die Jagd auf Personen machen, die sich der neuen Welt widersetzen.
Einer von ihnen ist Christian Bale als John Preston, ein Profi auf seinem Gebiet, der stur und gewissenslos seine Arbeit erledigt. Doch eines Tages kommt er selbst auf den Geschmack von Gefühlen...
In "Equlibrium" verkommt der Mensch durch seiner eigenen unbesiegbaren Grausamkeit zu einem Roboter. Die Welt soll perfektioniert werden, friedlich und sauber, sodass jeder schlicht seiner Arbeit nachgeht. Aber hier beginnt der eigentliche Kritikpunkt dieser Welt. Was ist eine gefühlslose Welt wert? Ab wann sagt den Leuten ihr Verstand, dass diese gefühlslose Welt weniger wert ist als eine Welt, wo sich die Leute anschreien, wütend sind, traurig sind, Angst haben und lieben? Wie weit geht der Mensch, um zu sagen: Es reicht! Man arbeitet Tag ein Tag aus. Zum schlichten (Über)leben.
Mit diesen Fragen beschäftigt man sich interessiert zu Beginn des Films. Kurt Wimmers vermittelt eine überwältigend kühle, deprimierende und völlig leere Version der Zukunft. Mittendrin ist ein Mann, dem man auf seinem Weg begleitet, die Welt wieder ins Lot zu bringen. Ein Mann, mit dem man selbst mitfiebert, mit der einzigen Figur, mit welcher man eine gewisse Sympathie hegen kann, da er menschlich wird. So merkt man auch im Schauspiel von Bale, dass sich einiges entwickelt. Ausdruckslosigkeit wird zu Nervosität und Ehrgeiz. Er entdeckt den Reiz des Fühlens und kämpft dafür. Daraus zieht der Film seine große Spannung. Ein von Gefühlen geleiteter Mann kämpft gegen eine gnadenlose Armee von Herzlosen.
Bei seinem Kampf für sein Ziel kristallisiert sich eine Ähnlichkeit zu Matrix heraus, nachdem man auch schon in der Story Parallelen finden mag, was allerdings gar nicht stört. Es ist eine einzigartige Interpretation in Wimmers Art der Erzählung, die mir weitaus mehr zusagt als die der Wachowski Brüder. Mit Christian Bale wurde die Rolle des John Preston authentisch ausgefüllt. Doch es sind die Stunts, die wilden Action-Choreographien, die hauptsächlich freudig an Matrix erinnern, so auch der Hauch von Gothic in den Kostümen.
"Equilibrium" ist cooles Entertainment mit einem Protagonisten, den man voller Spannung begleitet, in einer gelungenen Story, die eine Prise Menschen-Kritik gut verpackt serviert.

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Philisiphie

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Bewertung fällt ähnlich aus wie bei "District 9" (auch wenn sich die Filme nicht wirklich ähneln):

Geschichte und Ästhetik sind sehr gut. Sogar die erste Kampfszene ist optisch herausragend. Allerdings muss ich 2 volle Punkte aufgrund des Geballers abziehen.

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judischnudi

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Bewertung9.0Herausragend

Stylisch durchchoreografiert, funktionierende Idee und hervorragende Besetzung. Was will man mehr?

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stalker

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Bewertung6.5Ganz gut

Orwellsche Elementarteilchen im Actionmodus, sowas geht auch. Man muss sich eben nur dran gewöhnen und ganz einfach akzeptieren, dass nicht alles so läuft wie selbst gedacht. Ein Film zum Durchwinken, der muss nicht herausgezogen und kontrolliert werden, der glänzt nicht, der ist sauber und da gibts nichts zu flirten und auch keinen Grund zu schießen, einen solchen Film winkt man lächelnd durch und erfreut sich an den lustigen Aufklebern am Kofferraum.

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BlueSquirrel

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Ja.


Tyler__Durden

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Der stalker "winkt durch"?
Ist das denn wirklich so gut?


HerrSpitt

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film, geile Schauspieler, geniale Kampfszenen und das alles mit Niveau.

Eine Ode an die kreative Gewalt :)

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Grammaton Kleriker ist die letzte Verteidigungslinie für die Menschheit so halt es aus Lautsprecherboxen.
Andersdenkende müssen beseitigt werden, Kunst & Malereien müssen verbrannt werden
Gefühle wie Liebe, Trauer, Freude sind eine Straftat, und müssen mit dem Tod bestraft werden. So wil es das totalitäre faschistische Regime das sich nach den 3. Weltkrieg empor gemogelt hat.
Einer von Ihnen ist Christian Bale der beste Auftragskiller des Überwachungsstaates bis er eines Tages Zweifel bekommt und seine Tabletten nicht einnimmt, dann dämmert ihm, wer der wahre Feind ist, und das es wert für Gefühle aller Art einzustehen und nimmt den Kampf gegen das menschenverachtende und verlogene System auf.
Von da an gibt es Actionszenen wie ich sie noch NIE gesehen habe da sieht selbst Matrix und Ong bak alt aus.
Equilibrium ist ein Film der sowohl inhaltlich überragend ist und von der Action sowieseo eine Klasse fur sich ist.

Fazit: George Orwell trifft auf IP man könnte man sagen. Von mir Die Höchstwertung.

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DerDude_

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Bewertung9.0Herausragend

"Equilibrium" ist einer dieser Filme , die bei weitem nicht die Anerkennung erhalten , wie sie es verdienen. Denn bei Kurt Wimmers dystopischem Sci-Fi Actioner , handelt es sich um weit mehr als ein "Matrix" Rip-Off.

Die Action ist auf aller höchstem Niveau : Kamera und Schnitt sorgen für einen ästhetischen visuellen Bombast , der Matrix in nichts nachsteht. Auch die Ausstattung kann sich absolut sehen lassen. Darstellerisch beweist Christian Bale erneut , das er einer der besten Schauspieler der Neuzeit ist.

Auch die kühle , emotionslose , erschreckende Dystopie in der der Film spielt , ist bis ins kleinste Detail wunderbar umgesetzt. Dazu kommt noch ein absolut epischer Soundtrack. Bei all diesen Stärken verzeiht man dem Film schon , den ein oder anderen Logikfehler.

Fazit : "Equilibrium" ist ein genialer Actionfilm mit Niveau , dessen Misserfolg an der Kasse für mich ein Rätsel bleiben wird.

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MrTrombone

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Bewertung9.0Herausragend

Equilibrium schaue ich immer wieder gern, denn an diesem Film ist alles super. Eine spannende und wechselhafte Story, die von ihren facettenreichen Charakteren getragen wird, welche wiederum von herausragenden Schauspielern verkörpert werden. Hinzu kommt noch schicke Action, die gekonnt in Szene gesetzt wurde. Wesentlich besser als das hier häufig zum Vergleich Fahrenheit 451 (und ich spreche nicht von der mehr als lausigen Verfilmung von 66).

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HollyHoliday

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Bewertung9.0Herausragend

„Doch weil ich arm bin, habe ich nur meine Träume. Die Träume breite ich aus vor deinen Füßen. Tritt leicht darauf, du trittst auf meine Träume.“

Heute Morgen habe ich einer Freundin von dem Film erzählt, nein ich habe nahezu geschwärmt und sie hat mich ziemlich entgeistert angeschaut und meinte: „Dein Filmgeschmack ist seltsam!“ Ich finde das ganz und gar nicht, denn nicht jede Frau muss auf Sex and the City stehen, besonders nicht wenn es so etwas packendes wie Equilibrium gibt, mit einem so abartig gut besetzten Darsteller, dank an Christian Bale, der seine Rolle mehr als überzeugend gespielt hat.

Der Film handelt in einer Zeit nach dem dritten Weltkrieg und der Menschheit ist klar, dass sie einen Vierten nicht mehr überleben werden. Deswegen wurde ein Mittel eingeführt, welches die Gefühle auf das Minimum sinken lässt, so dass Gefühle wie Hass und Wut nicht entstehen können. Das Problem liegt aber daran, dass man selbst dafür verantwortlich ist ob man das „Prozium“ einnimmt oder nicht. Klar ist auch, dass nicht jeder auf seine Gefühle verzichten möchte und deswegen gibt es die sogenannten Sinnestäter, die das Prozium nicht einnehmen. Bales Aufgabe als John Preston besteht darin die Verstecke der Sinnestäter ausfindig zu machen und diese zu „eliminieren“. Doch durch ein kleines Missgeschick und die Tatsache, dass das Equilibrium wegen Anschlägen geschlossen ist, ist es ihm nicht möglich, seine Prozium-Dosis zu injizieren. Man merkt wie seine Gefühle wiederkehren, mit einem Alptraum und seiner Gefühlsregung als er den Regen wieder anders wahrnimmt. Diese Stelle mochte ich im Film besonders gerne weil man wirklich wahres Gefühl wahrnehmen kann, wie er hastig die Scheiben frei macht um einen Blick auf die einzelnen Tropfen auf der Scheibe zu erhaschen. Dieser Umstand, dass er Gefühle wieder wahrnehmen kann, lässt ihn im Verlauf der Handlung mit der Führung des Widerstandes der Sinnestäter zusammenkommen und ein Komplott ausarbeiten.

Dieser Film ist einfach grandios gemacht, Christian Bale spielt seine Rolle so einmalig gut, dass es einen echt schaudern lässt (und man den Mitschauenden regelrecht mit dem Satz „Boah spielt Bale geil!“ anfängt zu nerven) abgesehen davon war das Finale ein echter Augenschmaus und das Ende einfach passend. Ein Film der keine Sekunde langweilig war und mich beeindruckt hat.

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Madsen-Freundin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe nun schon mehrfach den Ruf der Moviepilot-Community vernommen, dass man auch Filme, denen man keine 10 Punkte gibt, trotzdem als Lieblingsfilme kennzeichnen will. „Equilibrium“ ist für mich ein solcher Film. Der oftmals als Matrix-Ableger verspottete Streifen (der auf dem Papier tatsächlich bereits vor Matrix existierte, jedoch erst durch den Matrix-Boom zur Produktion fand) hatte gleich eine interessante Wirkung auf mich. Die Idee der Kriegsprävention durch Unterdrückung jeglicher Emotionen war spannend, und die Besetzung (Bale, Bean, Watson, Fichtner) konnte sich ebenfalls sehen lassen. Dazu dieser immer ein bisschen künstlich aussehende Look, die Glattheit und unechte Perfektion jeder Szenerie, die das Thema ideal widerspiegelt, feine Actionszenen und ein absolut toller Soundtrack, und zu alledem ein überragender Christian Bale, der als gefühlskalte, perfekt arbeitende Maschine seinen Anfang findet, bis er zum ersten Mal wieder ein Gefühl verspürt. Gänsehaut pur und absolut überzeugend! Von Vor- bis Abspann ein toller Film.

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Joxcus

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Bewertung9.0Herausragend

Ich danke der Filmwelt und vor allem Kurt Wimmer für dieses Gesamtkunstwerk. Denn "Equilibrium" ist einer der wenigen, wenn nicht sogar einzige fiktive Science-Fiction-Film, dem ich es zu 100% abnehme, was er mir hier zeigt und wie infernalisch unsere Welt später mal aussehen könnte. Dieses erschreckend diktatorische System, diese minimalistische und unterkühlte Architektur, dieser ausgefallene Ideenreichtum (Dosisspritzen, Gunkata), diese sozialkritische Komponente, die uns zeigt, wie wichtig die Emotionen eines Menschen doch sind - das alles wurde so unfassbar ergreifend, authentisch und vor allem nachvollziehbar dargeboten.

*spoiler an*
"Equilibrium" zeigt uns eine Welt, in der die Emotionen der Menschen durch Medikamente unterdrückt werden. Es gibt keine Trauer, keinen Hass, keine Freude. Der "Vater", der das Oberhaupt dieses totalitärem Regime ist, begründet es damit, dass es so durch Feindschaften keine Kriege und Morde mehr geben kann (was insbesondere durch die Weltkriege veranschaulicht wird). Alle negativen Seiten des Menschen gehören der Vergangenheit an. Für "Sinnestäter" ist hier kein Platz. Preston setzt die Medizin allmählich ab und läuft auf die Seite des Widerstands über. Denn er selbt beginnt allmählich zu begreifen, wie wunderbar sich Gefühlszustände anfühlen. Er gehört eigentlich dem Aufräumkommando der sogenannten "Kleriker" an, Untertanen vom "Vater", mit dem Ziel, die letzen verbliebenen Artefakte, welche emotionsauslösend wirken, zu vernichten.
*spoiler aus*

Aber "Equilibrium" besticht auch durch eine wohlüberlegte und sparsam eingesetzte Prise Action, die zudem auch in optischer Hinsicht absolut einmalig ist. Der Schusswechsel im tiefschwarzen Raum der Eröffnungssequenz, in der uns ausschließlich das grelle Mündungsfeuer als Lichtquelle dient, ist ein Geniestreich. Ebenso wie das Finale, in dem Christian Bale als John Preston, im weissen Jackett, majestetisch seinem Endkampf entgegentritt, der recht kurz ausfällt aber absolut passend daherkommt. Auch aus emotionaler Sicht überzeugt der Streifen vollends. Ich war unheimlich gerührt, als Preston eine Schallplatte entdeckt, auf der die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven enthalten ist. Aber auch die Szene mit dem Hundewelpen ist eine Klasse für sich.

Bale zeigt eine tolle Performance, denn man fühlt intensiv mit ihm mit. Seine Wandlung vom eiskalten Killer zum emotionsgeladenen Haudegen ist sehr überzeugend. Aber auch die wohltuenden Klänge aus der Feder von Klaus Badelt geben dem Film das i-Tüpfelchen.

Man glaubt es kaum, aber "Equilibrium" hatte gerade mal ein Budget von 20 Millionen Dollar. Das sieht man ihm aber zu keiner Zeit an. Die meisten größeren Hollywoodproduktionen kommen mit ihrem zwei- oder dreifachen Budget nicht mal annähernd an dieses kleine Meisterwerk heran - sei es nun Optik, Inszenierung, Storyaufbau, Tiefgang oder Charakterentwicklung.

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Joxcus

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Max Payne 2 besitze ich zufälligerweise. Werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren. Danke für die Info :)


Tytus

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guter Kommentar :)

ich empfehle euch beiden mal denn Film
http://www.moviepilot.de/movies/sex-mission

ist aber eine trashige Komödie, Storymässig schlägt diese aber in eine ähnliche Kerbe.


Zurbinjo

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ein spitzen Film: Mit Christian Bale und Sean Bean findet sich eine ausgesprochen gute Besetzung und mit dem Thema ebenso Potential für eine interessante Story: Eine Gesellschaft, in der Gefühle verboten sind. Geht das überhaupt und wenn ja, wie fühlt sich das an (haha)? Und da liegt meines Erachtens nach auch der Knackpunkt. Für mich ist der Film in sich leider nicht ganz stimmig. Zu oft merkt man, dass die eigentlich gefühlslosen Menschen immernoch nach bestimmten Gefühlen handeln oder Sprache aus der Gefühlswelt nutzen (dies wird zwar an einer Stelle des Films kurz aufgegriffen/erklärt, aber nicht befriedigend) und so verliert die eigentlich packende Grundidee des Films an Authentizität und Überzeugungskraft. Meiner Meinung nach ist es allerdings auch kaum anders möglich sämtliche Handlungen und den Gebrauch der Sprache völlig emotionslos darzustellen. Hier haben sich die Macher also selbst Steine in den Weg gelegt, die kaum wegzuräumen möglich sind.
Nichtsdestotrotz: Sieht man über einige Logikfehler und die teilweise etwas billig anmutende Präsentation des Films hinweg, hat man einen guten Actionfilm mit zumindest halbwegs niveauvoller Story und einer gut besetzten Hauptrolle.

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Shyamalan

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Und den völlig absurden aber extrem coolen Gun-Kata (!) nicht vergessen ;-)


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