Equilibrium
Equilibrium (2002), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm
51 Bewertungen
Skala 0 bis 10
12802 Bewertungen
142 Kommentare
Keine
von Kurt Wimmer, mit Christian Bale und Taye Diggs
Als Konsequenz aus dem dritten Weltkrieg hat das nunmehr regierende Regime ein Gesetz erlassen, welches den Menschen jegliche Gefühle verbietet. Denn wer Gefühle hat, wird über kurz oder lang auch Hass verspüren – und Hass löst Kriege aus. Im Regierungsgebäude, dem Equilibrium, müssen sich die Menschen deswegen ein Serum abholen, welches ihre Gefühle unterbindet. Doch einige Menschen wehren sich gegen den Verlust ihrer Gefühle und kämpfen im Untergrund gegen die Diktatur. Deshalb sind tagtäglich die Kleriker, eine besonders ausgebildete Elitepolizei, auf der Suche nach den sogenannten Sinnestätern, um sie gefangen zu nehmen oder zu töten. Einer der ranghöchsten Kleriker ist John Preston (Christian Bale), der ein besonderes Gespür für die Verstecke der Sinnestäter hat und auch vor Mord an Freunden nicht zurück schreckt. Doch eines Tages ändert sich das Weltbild von John Preston und er wechselt die Fronten.
Nachdem Regisseur und Drehbuchautor Kurt Wimmer die Literaturverfilmung American Psycho gesehen hatte, stand für ihn fest, dass nur Christian Bale die Rolle des Klerikers John Preston spielen konnte. Ähnlich wie Patrick Bateman in American Psycho, der aufgrund innerer Leere meist ein völlig ausdrucksloses Gesicht zur Schau stellt, durfte auch John Prestons Gesicht zunächst keinerlei Gefühlsregungen zeigen – eine Aufgabe, die Christian Bale perfekt umzusetzen wusste. Equilibrium wurde größtenteils in Berlin gedreht, so wurden unter anderem der Potsdamer Platz, der sich damals noch im Bau befindliche U-Bahn-Tunnel unter dem Reichstag, der mittlerweile geschlossene Flughafen Tempelhof sowie das Olympia Stadium als Drehorte genutzt. Der düstere Actionfilm konnte in den USA jedoch nicht überzeugen, er spielte bei einem Budget von 20 Millionen Dollar gerade einmal eine Million Dollar am Startwochenende ein. (GP)
Mehr Bilder (22) und Videos (4) zu Equilibrium
Cast & Crew
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Kurt Wimmer
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Christian Bale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Preston
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Taye Diggs
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Dominic Purcell
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Sean Bean
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Partridge
-
Christian Kahrmann
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William Fichtner
Regie
Schauspieler
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John Keogh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chemiker
-
Sean Pertwee
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Angus MacFadyen
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Emily Siewert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lisa Preston
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Emily Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary O'Brien
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Maria Pia Calzone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prestons Frau
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Matthew Harbour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robbie Preston
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Dirk Martens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wachmann
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David Hemmings
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Mehmet Kurtulus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Suchkoordinator
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Florian Fitz
-
Brian W. Cook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duponts Sekretär
-
David Barrash
-
Kurt Wimmer
- Genre
- Utopie & Dystopie, Thriller, Actionfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Megastadt
- Handlung
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- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Emotionen, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Equilibrium
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Trailer zum Film Equilibrium
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Kritiken (2) — Film: Equilibrium
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenInteressanter Grundidee und viel optisch gut in Scene gesetzer Action fehlt etwas die durchgängige Spannung.
Was für die Männerrunde, wenn gerade kein Fußball im Fernsehen kommt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
dustyOn3 2011/01/30 00:12:23
Antwort löschenWas für ein Blödsinn.
BustaBuzz 2011/03/02 22:09:32
Antwort löschenaber echt
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terraNova 2011/04/19 23:20:38
Antwort löschenWie gut das ich kein Fußball mag, daher passt der Film wohl immer :)
Wenn zu wenig Spannung da ist, dann fehlt wohl eher das Verständnis für den Film bzw. dessen Bedeutung. Danke, tschüss.
as-aka-der-streuner 2011/04/20 21:45:27
Antwort löschenheute kommt aber fussball.... it`s time for el clasico
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTolle Optik in einem stylishen Fahrenheit451-RipOff mit gewaltigen logiklöchern
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
FilmFuzzi 2011/08/26 17:38:30
Antwort löschenGanz sicher nicht
IGU 2011/12/07 21:43:31
Antwort löschenHast du auch Beispiele für diese "Löcher"?
Kommentare (140) — Film: Equilibrium
Kommentar schreibenFarbian 2012/05/28 23:23:06
Kommentar löschenMan könnte das ganze als Tanzfilm sehen und die Choreografien als "nett anzusehen" bezeichnen.
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buw10280b 2012/05/28 16:05:22
Kommentar löschenBedient sich kräftig bei 1984 und Fahrenheit 451, während die Ästhetik Matrix nacheifert. Equilibrium schafft es jedoch weder sich von diesen Inspirationsquellen abzuheben, noch qualitativ in die Nähe von ihnen zu kommen. Stellenweise fühlte ich mich auch an Brave New World und Minority Report erinnert.
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Marco333 2012/05/27 23:43:22
Kommentar löschenGrundsätzlich ein sehr guter Film, was mich aber doch etwas stört, ist das im Film zu viele Leute die keine Gefühle haben sollten welche haben. Während Christian Bale die gefühlslosigkeit hervoragend spielt, schafft das sein Kollege Taye Diggs nicht ansatzweise. Immer wieder hat er Gefühlsausbrüche die doch im Rahmen der Handlung aufallen müssten. Auch Prestons Chef, schreit ihn in einer Szene an was einfach nicht in die Handlung passt. Zwar hat dieser auch wirklich Gefühle, doch finde ich es lächerlich das dies anscheinend keinem aufällt. Ich finde da hätte man konsequenter bei der Linie bleiben müssen.
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Tizilla 2012/04/30 08:23:39
Kommentar löschenFrüher mochte ich ihn gar nicht, inzwischen kann ich mich an seinen Filme nicht satt sehen. Christian, ich verzieh keine Miene, Bale. Er war mir doch damit tatsächlich etwas unheimlich, man stelle sich vor so ein Gefühlskalter steht vor einem, brrr, besser nicht. Erschreckend wie kombromisslos in diesem Film gehandelt. Die ganze "Schätze" der Menschen einfach so zu vernichten. **Minniespoiler** Grade am Anfang die Mona Lisa. Ich meine...die Mona Lisa, das geht doch nicht. **Spoiler ende**
Die Action hat mir gut gefallen, fühlte ich mich zwar entfernt an Matrix erinnert aber was solls, es war cool anzusehen und hat mir gefallen. Sicherlich, das ende war sehr vorhersehbar aber der Film hat es verstanden zu unterhalten.
Auch war es teilweiße sehr bedrückend, zu sehen was passiert wenn die Menschen keine Gefühle mehr haben dürfen. Es nichts mehr besonderes geben darf. Lohnt sich auf jeden Fall anzusehen.
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Stormbringer 2012/04/23 13:12:38
Kommentar löschenIch finde, Equilibrium ist nicht der Actionfilm, von dem hier des Öfteren zu lesen ist. Genausowenig kann man es ihm andichten, denn das Hauptaugenmerk liegt de facto auf der Story und dem Hauptcharakter. Viel mehr ist Equilibrium ein post-apokalyptischer Sci-Fi Film, der mit ziemlich geilen Actionszenen angereichert ist. Ferner ist die triste Ödnis der Großstadt, in der dieser Film spielt, absolut passend und spiegelt die nicht vorhandenen Gefühle der Bewohner wieder. Christian Bale setzt seinen gefühllosen Charakter, dessen Hülle nach und nach aufbricht, wunderbar in Szene und dominiert auch nahezu ebendiese in jedem Teil des Films.
Natürlich ist es schwer, die Gefühle der Menschen gänzlich zu unterdrücken und man sucht in diesem Film Momente, in denen man meinen könnte, Gefühl gesehen zu haben, um ihn auffliegenen zu lassen - allerdings vergebens. So wackelig die Idealogie der Obrigkeit in diesem Film ist, so nimmt man sie doch für die Zeit, während der Film läuft, absolut in kauf und auch absolut ab. Ich würde diese "Kirche" oder Gemeinschaft, die in Equilibrium regiert, auf die Spanische Inquisition projezieren, die auch gnadenlos mit Andersgläubigen umgegangen ist. So wird in Equilibrium jeder getötet, bei dem Gefühle vermutet werden, völlig kompromisslos.
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MUFC 2012/04/19 22:29:39
Kommentar löschenEquilibrium ist ein Film von Kurt Wimmer, in dem Christian Bale als Hauptdarsteller fungiert. Alleine diese beiden Tatsachen haben mir persönlich gereicht um ihn mir anzuschauen. Da Christian Bale zu einem meiner absoluten Lieblingsschauspieler gehört, und mir Equilibrium in der Liste seiner Werke noch gefehlt hat, musste ich ihn einfach sehen. Was sich als goldrichtig erwies.
Die fiktive Story spielt nach dem 3. Weltkrieg bringt eine dunkle Stimmung mit sich. Die Darstellung dieser Welt war atemberaubend und das Verhalten der Menschen wurde auch sehr gut wiedergegeben. Unter diktatorischer Führung müssen die Menschen sich ein Serum zuführen, welches sie zu emotionslosen Marionetten macht. Einer der Personen die in dieser Welt leben ist John Preston (Christian Bale). Er ist ein ranghoher Kleriker (Elitepolizei), welcher die Fähigkeit hat Leute aufzuspüren, die das Serum nicht zu sich genommen haben. Außerdem ist es seine Aufgabe, Objekte, die an die alten Zeiten erinnern zu vernichten. Eines Tages kann der Kleriker aufgrund eines Missgeschicks sein Serum nicht zu sich nehmen und entwickelt langsam wieder so etwas wie Gefühle. Nun möchte er einer Untergrundorganisation helfen die bösartige Regierung zu stürzen um die Menschheit zu befreien, was sich jedoch nicht als einfach erwies…
Fazit:
Der Film hat mich die ganzen 107 Minuten unterhalten und wurde mit einem passenden Ende abgeschlossen. Trotz meinen großen Erwartungen hat mich der Thriller überraschen können. Doch alle positiven Aspekte des Films wurden von einer Person in den Schatten gestellt - "Christian Bale" - Er spielt seine Rolle exzellent und zeigt einmal mehr was für ein unglaublich guter Schauspieler er ist. Die restlichen Darsteller leisten auch hervorragende Arbeit. Ein großes Lob gebührt auch dem Regisseur, der diese tiefgründige Story emotional umgesetzt hat. Equilibrium ist ein Science-Fiction-Thriller mit einer tollen Story, guter Filmmusik und außergewöhnlichen Effekten. Meiner Meinung nach sollte man diesen Film auf jeden Fall gesehen haben. Vor allem Fans von Christian Bale wird wieder bewiesen, dass er es einfach drauf hat ;-)
http://webmovieblog.blogspot.com/
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Jack´s moralische Meinung 2012/03/18 12:01:12
Kommentar löschenDer Großmeister im "Ich verzieh keine Miene" hat wieder einmal zugeschlagen und lehrt allen Pussys, Weichkeksen, Warmduschern und Gefühlsopfern das Fürchten.
Cooler Film! Absehbares, aber doch nettes Ende.
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zuhart 2012/02/19 22:00:15
Kommentar löschenspoiler=?!
irgendwie errinnern mich die cleriker an "matrix"
preston AKA neo ballert alles weg, was ihm in den weg kommt und ist dabei so unvorstellbar schnell ,dass 30 gegner keine zeit haben ihn mit ihren mg´s zu strecken. einfach unverwundbar
kann man mal anschauen ,ist aber sicherlich kein geniestreich!
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AddictedToIan 2012/01/25 18:58:32
Kommentar löschen[SPOILER SPOILER SPOILER]
#Mein Händchen für miese Filme Vol.3 -.-#
"NEEEIN BOROMIR, NEEEEIN NICHT SCHON WIEDER!" Das war ungefähr der Höhepunkt des Films für mich. Und das nach den ersten 10 Minuten.
Nur mal so am Rande: WIE kann es bitte sein, dass er JEDES Mal in jedem verdammten Film stirbt? Das treibt mich ich den Wahnsinn. Ich will ihn einen ganzen Film lang haben. Sean Bean ist viel zu toll um so früh zu sterben -.-
-So, unnötiger Gefühlsausbruch vorbei.
Jetzt zum Film. Ähh... was war das denn bitte schon wieder? Ich habe eine mittelmäßige Dystopie erwartet, eventuell mit kleiner dramatischer Liebesgeschichte zwischen Rebellin und Soldat, irgendwie sowas. Hätten sie wenigstens ein paar Klischees verwendet- immernoch besser als _das_.
Aber nein, "Equilibrium" sieht aus wie jeder x-beliebiger mieser futuristisch angehauchter Film. Alles silber oder weiß, hauptsache steril.
Außer dem optischen, der modernen Architektur usw keine neuen Erfindungen.
Autos, Handys, Computer. So geht das nicht Leute, so macht man keine Scifi. -.-
Das deprimiert einen richtig.
Das schöne Thema, die tolle Idee, dass Emotionen für unmenschliche Taten verantwortlich gemacht werden obwohl sie eigentlich der Schlüssel zur Menschlichkeit sind wurde so dermaßen verhunzt, dass es mich wütend macht.
Hirnloses Geballer, Sean Bean stirbt am Anfang, kein Futurismus bis auf die Architektur- was kann man bitte mehr falsch machen?
Auch diesen Film konnte ich mir nicht bis zum Ende angucken. Nach 3/4 der Spielzeit wurde es mir auch dieses Mal schlichtweg zu dämlich. Kein roter Faden, kein SINN, nur Geballer, keine Tiefe.
1 Punkt für Sean Bean- allein für die 5 Minuten die er zu sehen war. Das will was heißen.
Und 0,5 für die Idee.
Fazit: Das Genre ist falsch. Es ist keine SciFi. Ich würde es eher Pseudo-Futuristischer-Plotloser-Ballerfilm nennen. Absolut nicht mein Fall.
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Oceanic6 2012/01/25 19:55:21
Antwort löschen"NEEEIN BOROMIR, NEEEEIN NICHT SCHON WIEDER!" Hahaha :D
Aluca 2012/04/23 18:20:20
Antwort löschenIn Silent Hill stirbt Sean Bean nicht :D Allerdings hat er da nur ne Nebenrolle.
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AddictedToIan 2012/05/22 12:29:58
Antwort löschenDen hab ich sogar gesehen. Zerstör nicht mein Weltbild! In "Spieglein, Spieglein" stirbt er auch nicht, ebenfalls Nebenrolle. ^^
SchizZzophrenia 2012/05/27 16:10:15
Antwort löschengoldeneye...
TheDarkSide007 2012/01/22 12:20:57
Kommentar löschen"In jedem starken menschlichen Gefühl ist sein Gegenteil enthalten. Im Ausbruch der Verzweiflung verkündet sich der Trost, im Jubel lauter die Verzweiflung."
Um die Quelle allen Übels, aller Kriege und Verbrechen, auszumerzen, entwickelte die Regierung ein Mittel, um alle Gefühle - gute und schlechte - zu betäuben. Dadurch gelingt es der Menschheit Frieden und Wohlstand zu garantieren. Aber was tun wir ohne Emotionen? Wonach streben wir? Aus welchem Grund leben wir dann noch?
Equilibrium kommt als gut durchdachter Actionfilm daher, dem ich seine Geschichte durchaus abkaufe. Es ist faszinierend mit anzusehen, wie der Protagonist nach und nach seine Gefühle wiederentdeckt und beginnt seine Welt infrage zu stellen. Der gesamte Cast zeigt hervorragende schauspielerische Leistungen. Besonders faszinierte mich der Übergang, wenn die Wirkung der Dosis langsam abklingt und hier und da längst vergessene Emotionen durchblitzen.
Natürlich sind auch die reichlich enthaltenen Kampf- und Actionsequenzen durchaus was für's Auge. Dabei gleitet der Film allerdings nie in sinnloses Gemetzel ab und hält dank überraschender Wendungen bis zum Schluss den Spannungsbogen.
Fazit: Bildgewaltiges Action-Kino, das in eine tiefgründige Story eingebettet wurde.
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C_C 2012/01/22 14:16:55
Antwort löschenKurz: Hammerfilm *ggg*
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TheDarkSide007 2012/01/22 22:21:36
Antwort löschen;-P so kann man's auch nennen
Jack´s moralische Meinung 2012/03/18 12:02:50
Antwort löschenDanke dafür, so ähnlich wollt' ichs auch sagen^^
Puebleau 2012/01/20 02:34:56
Kommentar löschen"1984" für das Publikum von RTL II.
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Puebleau 2012/01/21 00:32:10
Antwort löschenIch kategorisiere nicht das Publikum, sondern den Film; und die Kategorie sollte eine ironische Chiffre sein... Ich wollte nicht so herablassend altklug klingen, wie du es verstanden hast, Tschuldigung.
Lumpowitz 2012/01/21 13:07:55
Antwort löschenUnd doch trifft es das ganz gut.
Mr.Film 2012/01/12 12:32:40
Kommentar löschenEin Film in dem (jedenfalls zum Teil) keine Emotionen dargestellt werden dürfen? Warum zum Teufel haben nicht Channing Tatum und Kirsten Stewart die Hauptrollen bekommen?!
Ich würde mich darüber jetzt aufregen aber ich habe ja brav meine Dosis Librium zu mir genommen und empfinde also nichts. Wenn ich aber was empfinden würde, würde ich mich drüber freuen das man sich doch für Christian Bale, Taye Diggs (und für eine kurze Zeit Sean Bean, dem ich gerne noch länger zugeschaut hätte) entschieden hat. Denn wer solch schwere Rollen meistern kann ist nicht umsonst in dieser Branche und das dann auch noch so erfolgreich (damit lenke ich den Fokus auf Bale, der eine Wahnsinns-Performance abgelegt hat). An sich ist die Story innovativ, meine Augen haben soetwas in der Art noch nicht gesehen, doch jetzt, nachdem ich den Film mal wieder gesehen habe, musste ich doch erschreckend viele Parallelen zu "In Time" entdecken(Gesellschaft wurde neu geformt ; Ein Mann will das ganze stürzen und, und, und...bis auf das verschieden Grundgerüst(Zeit beherrscht das Leben; Emotionen beherrschen das Leben) ähneln sie sich mehr als man anfangs denkt).
Das Logikfehler auftauchen war abzusehn, ist für mich aber auch vollkommen verständlich und da kratz ich jetzt auch nicht jede Macke aus der kleinsten Ritze, das man das nicht perfekt umgesetzt kriegt war klar und zu viele Fehler sinds jetzt auch nicht. Wobei man sagen muss das die meisten Fehler, die man während des laufendem Films entdeckt, zum Ende hin wieder logisch erscheinen, also erstmal abwarten bevor man urteilt.
"Equilibrium" ist Adolf Hitlers Eroberungsfeldzug im Endstadium. Naja, wäre. Das Stadium in dem er alles erobert hat und er der "Herr der Welt" geworden ist. Jedenfalls könnte man sich das so ungefähr vorstellen, zugegebenermaßen mit Menschen die noch Gefühle haben. Es ist wahrscheinlich ein gewagter Vergleich, und dennoch finde ich diese Metapher an sich passend, auf der ganzen Welt würde es nur einen - ich benutze das Wort einfach mal - Führer geben, an sich herrscht überall Frieden, Krieg existiert nicht, Rebellen jedoch gibt es. Ist ein Vergleich mit Fehlern, aber soll ja auch nur der drastischen Gegenüberstellung dienen. Obwohl die Dikatur und diese (zum verwechseln ähnliche) Fahne dies unterstützen.
Angereichert wird "Equilibrium" mit rasanter und sehr nett anzuschauender Action die jedoch etwas zu kurz kommt, diese Choreos waren nämlich der Wahnsinn.
Oder ganz kurz gesagt: Ich nicke kalt, ohne meinen Mundwinkel zu verziehen, wenn mich einer fragt ob der Film was taugt und man ihn sich anschauen könnte.
"Doch wenn ich arm bin, habe ich nur meine Träume.
Die Träume breite ich aus vor Deinen Füßen.
Tritt leicht darauf, tritt auf meine Träume.
Und du, träumst du nicht auch?"
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SamRamJam 2012/01/13 13:18:55
Antwort löschenToll geschrieben. Obwohl mich der Film eher an eine modernisierte Version von ''Fahrenheit 451'' erinnerte...
Mr.Film 2012/01/13 13:55:00
Antwort löschenDanke :) Deswegen auch "aus meiner Sicht", nach ein bisschen Recherche habe ich auch entdekct das "Fahrenheit 451" gar nicht so unähnlich sein soll.
Tetsumi 2012/01/01 15:53:17
Kommentar löschenEin wirklich verdammt geiler Film. Die nicht gerade oft anzutreffende Idee ist aber perfekt umgesetzt. Eine Welt ohne Gefühle um einen weiteren WK zu entfachen. Sie zu einen Einheitsbrei zu machen. Dank der Kulisse und den Schauspielern einer meiner lieblingsfilme
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TiM3n 2011/12/12 22:21:06
Kommentar löschenNach den ganzen positiven Bewertungen lag meine Erwartung deutlich höher, daher hat mich der Film überhaupt nicht überzeugt. Christian Bale zeigt seine sehr gut schauspielerischen Fähigkeiten, doch ansonsten fand ich den Film zu vorhersehbar und überdreht. Vor allem einige Actionszenen waren dann doch viel zu unrealistisch und und schon fast lächerlich, sie erinnerten mich an Szenen aus chinesischen Kung-Fu-Filmen. Ich musste den Film auch unterbrechen und später weitergucken, da er mich einfach nicht fesselte und eher langweilte, obwohl ich Filme mit Bale sehr mag.
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Lifty 2012/01/02 19:43:33
Antwort löschenSich einen Film anschauen in dem eine Droge/Medikament alle Emotionen der Menschen unterdrückt und dann meinen die Kämpfe seien zu unrealistisch... so eine Aussage kannste dir echt sparen. Ich weiß nicht ob du auf deiner suche nach realitätsnaher Darstellung der Wirklichkeit hier nicht zum falschen Film gegriffen hast.
TiM3n 2012/01/02 20:00:44
Antwort löschenIch gebe zu "unrealistisch" ist das falsche Wort gewesen aber "überdreht" trifft es eher. Ich hatte einfach einen anderen Film erwartet tut mir leid wenn dir meine Meinung nicht gefällt. Wenn ich auf der Suche nach realitätsnaher Darstellung der Wirklichkeit gewesen wäre, hätte ich sicherlich keinen Science-Fiction-Film ausgesucht.
TiM3n 2012/01/02 20:06:29
Antwort löschenAußerdem können bekanntlich Drogen und Medikamente schon heute den Menschen genug manipulieren, von daher denke ich ist es nicht so unrealistisch dass es welche geben könnte die das verursachen was im Film geschildert wird.
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Lifty 2012/01/02 20:19:55
Antwort löschenNa wenn du wusstest worauf du dich einlässt kann ich deine Bewertung noch weniger verstehen. Wieso schaut man einen Film zuende wenn er für einen schon so schlecht ist das man ihn abbricht?!
Du hast übrigens hier sonst noch keinen anderen Bale Film bewertet. Ich finde es immer nur komisch wenn Leute Filme mit fadenscheinigen Argumenten sehr schlecht bewerten. Sowas geht für mich sehr Richtung "hater".
TiM3n 2012/01/02 20:34:04
Antwort löschenZu deiner ersten Bemerkung; ich wurde schon oft genug von einem Filmende überrascht, welches meine Haltung zu ihm änderte. Richtig erkannt, ich habe wirklich noch keinen anderen Bale Film bewertet, wie so viele andere Filme auch nicht. Ich finde moviepilot.de echt klasse, das heißt aber nicht, dass ich zu jedem Film mein Kommentar abgeben muss. Aber nachdem ich viele seiner Filme gesehen habe, denke ich schon dass ich mir ein Urteil erlauben darf. Ebenso komisch finde ich es, wenn Leute dutzende Filme mit 9.5-10 Punkten bewerten, aber das ist ja jedem selbst überlassen.
manager18 2011/11/30 13:39:25
Kommentar löschenChristian Bale ist und bleibt einer der besten Charakterdarsteller!
Perfekte schauspielerische Leistung trifft auf eine interessante Story und beeindruckt durch überragende Actionscenen. Das Ende rundet das alles ausgezeichnet ab.
Zudem zeigt uns der Film ganz eindrucksvoll in was für einer Welt wir leben würden, würde es keine Gefühle geben.
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AddictedToIan 2012/01/25 19:02:43
Antwort löschenCharakterdarsteller. In DEM Film? Na dann Prost Mahlzeit.
retikulum 2011/11/24 00:58:14
Kommentar löschenHammer Film! Christian Bale ist wie Geschaffen für die Rolle. Das ist auch ein Film der so gut wie nicht beworben wurde (noch ein Zeichen dafür dass er gut sein muss ;) ) . Das Showdown ist auch schockierend kurz und deshalb noch intensiver.
Absolut empfehlenswerter Streifen!!!
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J-Ross 2011/11/05 17:55:46
Kommentar löschen"Equilibrium" gibt eindrucksvoll eine Welt wieder, wie sie nach einem 3. Weltkrieg aussehen könnte. Diese Welt ist kalt, grau und gefühllos. Der Mensch gilt hier als unfähig, ein vernünftiges Leben mit anderen Menschen zu führen. Der Mensch wird verdammt. Er wird verdammt dazu, seinen Gefühlen nie wieder nachzugeben. Niemandem wird jegliche Art von Gefühl gestattet. Maßnahme dafür ist ein Impfstoff, den sich die Menschen dauerhaft einspritzen müssen. Zur Kontrolle dessen gibt es die sogenannten Kleriker, die Jagd auf Personen machen, die sich der neuen Welt widersetzen.
Einer von ihnen ist Christian Bale als John Preston, ein Profi auf seinem Gebiet, der stur und gewissenslos seine Arbeit erledigt. Doch eines Tages kommt er selbst auf den Geschmack von Gefühlen...
In "Equlibrium" verkommt der Mensch durch seiner eigenen unbesiegbaren Grausamkeit zu einem Roboter. Die Welt soll perfektioniert werden, friedlich und sauber, sodass jeder schlicht seiner Arbeit nachgeht. Aber hier beginnt der eigentliche Kritikpunkt dieser Welt. Was ist eine gefühlslose Welt wert? Ab wann sagt den Leuten ihr Verstand, dass diese gefühlslose Welt weniger wert ist als eine Welt, wo sich die Leute anschreien, wütend sind, traurig sind, Angst haben und lieben? Wie weit geht der Mensch, um zu sagen: Es reicht! Man arbeitet Tag ein Tag aus. Zum schlichten (Über)leben.
Mit diesen Fragen beschäftigt man sich interessiert zu Beginn des Films. Kurt Wimmers vermittelt eine überwältigend kühle, deprimierende und völlig leere Version der Zukunft. Mittendrin ist ein Mann, dem man auf seinem Weg begleitet, die Welt wieder ins Lot zu bringen. Ein Mann, mit dem man selbst mitfiebert, mit der einzigen Figur, mit welcher man eine gewisse Sympathie hegen kann, da er menschlich wird. So merkt man auch im Schauspiel von Bale, dass sich einiges entwickelt. Ausdruckslosigkeit wird zu Nervosität und Ehrgeiz. Er entdeckt den Reiz des Fühlens und kämpft dafür. Daraus zieht der Film seine große Spannung. Ein von Gefühlen geleiteter Mann kämpft gegen eine gnadenlose Armee von Herzlosen.
Bei seinem Kampf für sein Ziel kristallisiert sich eine Ähnlichkeit zu Matrix heraus, nachdem man auch schon in der Story Parallelen finden mag, was allerdings gar nicht stört. Es ist eine einzigartige Interpretation in Wimmers Art der Erzählung, die mir weitaus mehr zusagt als die der Wachowski Brüder. Mit Christian Bale wurde die Rolle des John Preston authentisch ausgefüllt. Doch es sind die Stunts, die wilden Action-Choreographien, die hauptsächlich freudig an Matrix erinnern, so auch der Hauch von Gothic in den Kostümen.
"Equilibrium" ist cooles Entertainment mit einem Protagonisten, den man voller Spannung begleitet, in einer gelungenen Story, die eine Prise Menschen-Kritik gut verpackt serviert.
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Philisiphie 2011/10/30 16:15:08
Kommentar löschenMeine Bewertung fällt ähnlich aus wie bei "District 9" (auch wenn sich die Filme nicht wirklich ähneln):
Geschichte und Ästhetik sind sehr gut. Sogar die erste Kampfszene ist optisch herausragend. Allerdings muss ich 2 volle Punkte aufgrund des Geballers abziehen.
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judischnudi 2011/10/29 12:08:59
Kommentar löschenStylisch durchchoreografiert, funktionierende Idee und hervorragende Besetzung. Was will man mehr?
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stalker 2011/10/21 16:20:04
Kommentar löschenOrwellsche Elementarteilchen im Actionmodus, sowas geht auch. Man muss sich eben nur dran gewöhnen und ganz einfach akzeptieren, dass nicht alles so läuft wie selbst gedacht. Ein Film zum Durchwinken, der muss nicht herausgezogen und kontrolliert werden, der glänzt nicht, der ist sauber und da gibts nichts zu flirten und auch keinen Grund zu schießen, einen solchen Film winkt man lächelnd durch und erfreut sich an den lustigen Aufklebern am Kofferraum.
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seven 2011/10/21 16:29:46
Antwort löschenSchön gesagt.
philopee 2011/10/21 19:50:14
Antwort löschenDachte eher an Huxleysche Elementarteilchen...
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BlueSquirrel 2011/10/21 19:50:57
Antwort löschenJa.
Tyler__Durden 2011/10/21 20:15:12
Antwort löschenDer stalker "winkt durch"?
Ist das denn wirklich so gut?