2012

2012 (2009), US/CA
Laufzeit 158 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 12.11.2009

5.3 Kritiker
59 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
15555 Bewertungen
470 Kommentare
2012 - Bild 2392751
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von Roland Emmerich, mit John Cusack und Chiwetel Ejiofor

2009 erhalten die obersten Politiker der G8-Staaten die Nachricht, dass im Jahr 2012 die Erde untergehen wird, eine Tatsache, die anhand zahlreicher Forschungsergebnisse belegt ist. Sogleich ordnen die Regierungschefs den Bau von Archen an, mit denen genügend Menschen und Tiere gerettet werden können, um ein Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Doch bei weitem nicht alle Menschen werden überleben – zumindest nicht der mittellose Teil der Bevölkerung. 2012 macht sich Jackson Curtis (John Cusack) mit seinen Kindern zu einem Campingurlaub auf, der jedoch jäh unterbrochen wird, als Curtis per Zufall über die Forschungsarbeiten bezüglich des Weltunterganges stolpert. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem Curtis niemals die Hoffnung aufgibt, dass er sich und seiner Familie einen Platz auf einer Arche sichern kann.

Regisseur Roland Emmerich konnte mit 2012 einen großen finanziellen Erfolg verbuchen. Weltweit spielte das Actionspektakel knapp 780 Millionen Dollar ein und landete so auf Platz 5 der erfolgreichsten Filme des Jahres 2009. Der Erfolg mag auch dem Marketing geschuldet sein, so wurde unter anderem eine Website mit dem bezeichnenden Namen This is the End ins Leben gerufen, auf der Charlie Frost (Woody Harrelson) seine Theorien zu dem Maya Kalender (der das angebliche Ende der Welt für 2012 prophezeit), Aliens und dem Weltuntergang preisgibt.

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Kritiken (30) — Film: 2012

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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7.0Sehenswert

Roland Emmerich hat schon bei mehreren Gelegenheiten gezeigt, dass er es schafft den Kampf der Menschheit spielfilmtauglich auf die Leinwand zu bannen. Mit Filmen wie "Independence Day" und "The Day after Tomorrow" und jetzt "2012" hat er zugleich gezeigt, dass man die ultimative Verwüstung und damit den Kampf der betroffenen Menschen um ihr Überleben durchaus inszenieren kann ohne kitschig zu wirken oder einen faden Beigeschmack der zu sagen scheint: musste das sein?

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.5Uninteressant

[...] Emmerich schert sich, wie immer, nicht um wissenschaftliche Glaubwürdigkeit. Das geht ihm sozusagen am Arsch vorbei. Auch insofern ist sein Film ein reiner monströser, mit Spezialeffekten angereicherter Katastrophen-Actionfilm. Allerdings einer mit höchster, aber auch sehr fragwürdiger Qualität. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Selbstverständlich wird [...] nicht mit den gängigen Konventionen gebrochen und dem Zuschauer ferner das altbekannte Potpourri an Pathos, Sentimentalitäten und zwischenmenschlichen Schicksalen präsentiert. [...] Abgesehen von einigen Längen am Anfang und der ein oder anderen repetitiven Szenenfolge beweist Emmerich [aber] erneut sein Händchen für große Desaster und zeigt, dass er nach dem von Kritikern eher verhalten aufgenommenen „10.000 B.C.“ [2008] endlich wieder zur alten Form aufgelaufen ist. Dass die Geschichte dabei weniger innovativ und memorabel daherkommt als das pompöse Spektakel auf der Leinwand, ist – wenn man es im Nachhinein betrachtet – noch längst kein Weltuntergang...

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen – Emmerich setzt sein Publikum 158 Minuten mitten hinein ins beängstigende CGI-Epizentrum, stellt die Frage nach der Vereinbarkeit von Macht und Moral aus einer nicht unspannenden Warte und betont dabei Patriotismus und die übrigen amerikanischen Werte geradezu penetrant. Wieder konnte er sich nicht zur finalen Dekonstruktion der Schöpfung durchringen; dazu, den Planeten samt Menschheit abschmieren zu lassen. Aber weil’s der neuen Übermutter aller Katastrophenfilme mehr um Showeffekt denn Bestrafungsfantasie geht, leben wir die nächsten zwei Jahre gut mit der Quintessenz: Et hät noch immer jut jejang!

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Alarmstufe Rot: Der größenwahnsinnige Misanthrop aus deutschen Landen hat wieder zugeschlagen. Und bleibt sich selbstverständlich seiner Linie treu, wenn er abermals eine exzessive, eine unverschämte, eine lustvolle Destruktionsorgie mit jeglichem Brimborium auf die Leinwand fabriziert. Mit einem nicht unerheblich ironischen Augenzwinkern, passablen Gags (mein Favorit: als der russische Milliardär Karpov den scheinbar defekten Motor eines Bentleys mit simpler Sprachsteuerung startet) sowie imposanten Schauwerten vom donnernden Erdbeben, über feurige Vulkanausbrüche bis hin zum wässrigen Tsunami (gut, kommt etwas später vor) vermag die erste Hälfte Emmerichs B-Weltuntergangs-Maya-Kalender-Flick durchaus Spaß zu machen. Doch spätestens in der zweiten, wo pathetisch-kitschige Dialoge auf klischeebehaftete Familienkonstellationen treffen (Ersatzvater stirbt, dem Originalvater wird's freuen), flach ausgearbeitete Figuren auf 'ne überlange "Poseidon"-Hommage, ein um moralisches Handeln bemühter Sindelfinger auf Holzhammersymbolik (die ganze Welt wird fortgeschwemmt, außer das Kap der guten Hoffnung, weil es Kap der guten Hoffnung heißt – jaja, Roland, alles wird wieder gut), offenbart sich die wahre schriftstellerische Katastrophe der inszenierten Katastrophe: Drehbuch. Aber das ist ja nichts Neues in einem Roland Emmerich-Blockbuster.

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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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5.0Geht so

2012 = (The Day After Tomorrow)^2 = (Independence Day)^4. Emmerichs nächster Film steht auch schon fest: 20.000 DC. Die Potenz von 2012 ist allerdings noch unklar. Kurz zum Inhalt: die Welt geht unter - zum vierten.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie oft die Welt eigentlich untergehen kann, ohne dass was passiert. Nun, Nostradamus hat's prophezeit und Emmerich gaukelt's uns vor, bis es wirklich passiert, oder wir es glauben, dass es passiert ist bzw. die Filmtechnik soweit ausgereift ist, dass sie unser Bewusstsein insofern beeinflusst, das wir glauben, dass die Welt untergegangen ist.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

Roland „Der Zerstörer” Emmerich hat wieder zugeschlagen. Und diesmal hat er sich das Non plus ultra seines Spezialgebiets, dem Katastrophenfilm, vorgenommen, da er den gesamten Planeten in Schutt und Asche legt. Er schuf ein zweites „The Day After Tomorrow“ und setzte in jeder Hinsicht noch einen drauf. Wer dabei brillante Dialoge oder auch nur ausgeklügelte Metaphern erwartet, ist einfach nur selber schuld. Schauspielerisch geht das Teil in Ordnung und ansonsten zählen ohnehin nur die effektgeladene Augenweide, die sich dem Zuschauer bietet, sowie der schwülstige Spannungsbogen, mit dem man sich anzufreunden hat. [...]

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CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

Abgesehen von den tollen Effekten und des krachenden Sounds in sämtlichen Disziplinen versagende Enttäuschung eines Katastrophenfilms. Da schaue ich mir doch lieber zum wiederholten Male “Dante’s Peak”, “The Day After Tomorrow” und “Poseidon” an …

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Roland Emmerichs neuer Endzeitstreich spielt auf CGI-Niveau selbstverständlich in der ersten Liga – das steht schon im Voraus außer Frage. Storytechnisch bleibt so gut wie alles auf der Strecke, aber wer sich hier an Ungereimtheiten, nicht vorhandener Logik und fehlendem Realismus aufhlten möchte, der lädt sich damit so viel Arbeit auf, dass er es lieber gleich lassen und sich den Film sparen sollte. Die Effekte sind erwartungsgemäß nicht von schlechten Eltern und insofern wirklich sehenswert – gerade auf der großen Leinwand.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Emmerich vermischt in „2012“ gleich mehrere Katastrophenfilmgenres miteinander: Erdbeben, riesige Flutwellen und Vulkanausbrüche werden mit den Mitteln des digitalen Kinos zu einem wahrhaft apokalyptischen Szenario, bei dem nicht nur das Weiße Haus, sondern auch der Petersdom zerstört werden. Während die ganze Welt auf den Untergang zusteuert, versuchen sich einige Menschen zu retten, um nach der globalen Katastrophe die menschliche Zivilisation neu aufzubauen. Bereits in „The Day After Tomorrow“ stellte Roland Emmerich seine besondere Vorliebe für riesige Wassermassen unter Beweis. In „2012“ werden die Flutwellen so gigantisch, dass sie ganze Kontinente überschwemmen. Paradoxerweise sind diese Wassermassen die am wenigsten überzeugende computererzeugten Bilder im Film.

Regisseur Emmerich entgeht dem Katastrophenfilmen innewohnenden Pathos dadurch, dass sich „2012“ durch eine ständige Ironie auszeichnet, auch wenn sie sich manchmal unfreiwillig ausnimmt…

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Unter Weltzerstörung, zumindest drohender, macht Roland Emmerich es ja scheinbar nicht mehr. Das stimmt natürlich nur für die sichtbarsten seiner Filme, 'The Day After Tomorrow', 'Godzilla' und natürlich 'Independence Day', und wahrscheinlich ist es gut, daß er für seine Blockbuster so viel Aufwand betreibt: Es dauert immer eine Weile, bis der nächste Destruktionsporno fertig ist, sonst ginge die Welt noch öfter unter.

2012 ist vielleicht der furchtbarste Zerstörungs-Emmerich bisher, vor allem ist er auf bisher kaum im Kino sichtbare Art eines: anmaßend.

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Amalthea

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Destruktionsporno. Hihi


xRoCkaBilLyx

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Einer der schlechtesten Filme die ich gesehen hab.
Das sowas in Kinos spielen darf, ist eine Frechheit!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

[...]Es steht natürlich völlig außer Frage, dass „2012“ aus inhaltlicher Perspektive völliger Schwachsinn ist. Das macht aber natürlich erst einmal überhaupt nichts, geht es Emmerich doch primär darum den Weltuntergang möglichst gut aussehen zu lassen und das gelingt „2012“ ausgezeichnet. Ob nun hektische Verfolgungsjagden durch das in die Tiefe stürzende Los Angeles, Tsunamis, oder aber heftige Vulkanausbrüche im Yellowstone, stets ist die aktuelle Technik und damit der Weltuntergang State of the Art und damit aus optischer Perspektive durchaus beeindruckend. Logischerweise bekommen auch markante nationale Symbole von Emmerich wieder ihr Fett weg. Ließ Emmerich das Weiße Haus in „Independence Day“ noch von bösartigen Aliens vaporisieren, ist es nun in „2012“ an John F. Kennedy – in Form des gleichnamigen Flugzugträgers – den Sitz des amerikanischen Präsidenten dem Erdboden gleich zu machen. Von Zeit zu Zeit sind Emmerich und seinem Team durchaus originelle Bilder gelungen, so zum Beispiel als sich die Zerstörung von Petersdom und Sixtinischer Kapelle in einen gekonnt in Michelangelos berühmten Gemälde platzierten feinen Riss andeutet. Hell of a Show! In der zweiten Hälfte des Films verliert sich die Dynamik der Bilder und die damit verbundene Lust an der Zerstörung jedoch relativ schnell. „2012“ tritt dann in eine für seine Verhältnisse „gemächliche“ Phase ein und diese gereicht dem Film nicht gerade zum Vorteil, offenbart sie doch seine offensichtlichen Schwächen.[...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Der Film kommt etwas dröge in die Gänge und am Ende, wenn das Wasser steigt, klettert auch der Kitschspiegel – aber dazwischen liegt mehr als eine Stunde atemberaubende Verfolgungsjagd: vorne John Cusack und seine Lieben und hinter ihm, immer nur wenige Millimeter entfernt der Weltuntergang. Auf der Haben-Seite: Emmerich inszeniert unser aller Ende ebenso lustvoll wie liebevoll. So schön, so booaahh ist der Planet noch nie zugrunde gegangen. Und einige Pointen im Drehbuch zünden wirklich. Auf der Soll-Seite: so viel Klischees und Stereotypen wie man in 158 Minuten unterbringen kann, einen Haufen Logiklöcher und NEIN, eine Milliarde Euro für ein Ticket zur Rettung – wenn der Film so absurde Ideen aufbringt, kann er nicht einfach das Thema am Ende in Kitsch ersäufen, um sich vor der überfälligen Kritik zu drücken. (Erste Reaktionen nach dem Kinobesuch im Podcast)

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Sm0K1ngGnu

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2.0Ärgerlich

Emmerich at his best (wenn man das so sagen darf): Explosionen en masse, keine Story, keine Aussage... einfach nur jede Menge Special Effects. Und die wirken total übertrieben, dass noch nicht mal dies beeindrucken oder unterhalten kann. Wo ID4 noch ein bisschen mit dem Humor und den sympathischen Darstellern punkten kann, versagt 2012 auf ganzer Linie.

Wertung: nicht ganz so schlecht wie 10.000 BC, trotzdem absolute Zeitverschwendung.

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dbassart

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da sprichst du mir aber sowas von aus der seele. ich hätte mir meinen kommentar sparen und just auf den deinen verweisen können.


Nino Klingler: critic.de

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Roland Emmerichs Werk zeichnet sich, bei allem vorherrschenden Stumpfsinn, durch eine große thematische Geschlossenheit aus. Figurenkonstellationen, Konfliktursachen, Drehbuchorganisation sowie seine ganz eigene, grobschlächtige Poesie verbinden sich zu einer unverkennbaren Sprache. Die vordergründige Zerstörungswut bildet dabei nur einen oberflächlichen gemeinsamen Nenner.

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
Zumindest aber trifft die knappe [inhaltliche] Zusammenfassung voll und ganz auf sein neuestes Werk "2012" zu, und das wird die Fans freuen, die Skeptiker bestätigen und viele Leute werden sagen „Ich hab’s doch gewusst“.
[...]
Was Emmerich dann auf den Kinobesucher loslässt, sucht wirklich seinesgleichen. Man kann von seinem Zerstörungsfetisch halten was man will, aber eindrucksvoller habe ich den Planeten noch nie zugrundegehen sehen.
[...]
Doch der Tiefgang, der zu Anfang vermutet wurde, hat es leider nicht über den Title hinaus geschafft und so bleibt, storytechnisch gesehen, eben nicht anderes als heiße Luft mehr über. Es muss doch möglich sein, einen Katastrophenfilm mit einer etwas anspruchsvolleren Geschichte zu drehen? Vielleicht sollte ich das aber nicht unbedingt Emmerich fragen. Denn der versucht nur, die Zeit bis zur nächsten Katastrophe zu überbrücken.

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Xander8112

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Hm... wenn man bedenkt, wie übel "Knowing" ausgeht: Knapp besser.


Rolder

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war zwar übertrieben dargestellt , aber die Darstellung wie alles zusammenbricht hat mir gefallen.


sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

2012 bedient das Genre mit zugegeben spektakulären Bildern. Schade dass sich die Szenen wiederholen, so weiß nach dem Film der Zuschauer, dass JEDES Auto zwingend über sich auf auftuende Spalten springt und JEDES Flugzeug zwingend in einen apokalyptischen Abgrund starten muss, um dann seinen Weg zwischen zusammenbrechenden Häusern zurück in den Himmel zu finden. Szenen die einmal großartig sind, werden durch Wiederholung licht zwingend besser. Insgesamt hätte des dem Film vermutlich nicht geschadet, die Wiederholungen zu streichen und den Film insgesamt "nur" 2 Stunden lang zu schneiden - oder Emmerich hätte mehr Zeit auf die persönlichen Schiksale und die Gewissenskonflikte der Eingeweiten zwischen 2009 und 2012 legen müssen. Hier hat 2012 eindeutig Potential verschenkt.

Zu sehr Realitätsbewustsein stört im Katastrophen-Kino meistens, daher spare ich mir hier meine Kritik an den Archen und deren physischen Verhalten im Wasser.

Emmerich benutzt viele Symbolträchtige Elemente, wie etwas den Riss der sich genau zwischen den ausgestrecken Fingern auf Michelangelos bekannten Deckenfresko der Erschaffung Adams in der Sixtinischen Kapelle bildet. Viel gutes Potential in einem insgesamt mittelmäßigen Film.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Was 2012 auszeichnet, ist die Tatsache, dass er die meiste Zeit total Gaga daherkommt und dies auch gewollt. Das hat in diesem Zusammenhang nichts mehr mit einem schlechten Drehbuch zu tun, weil es weitestgehend das sein will, was es ist. Das sollte man Emmerich anrechnen und letztlich ändert daran auch die Überlänge und überschwängliche Dramatik im dritten Akt nicht sonderlich viel. Insofern konsolidiert sich der Schwabe mit seinem neuesten/letzten Desasterfilmle, das hinsichtlich seiner Stärken und Schwächen in etwa auf eine Stufe neben Godzilla zu stellen wäre.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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3.5Schwach

Warum sollte man es sehen: Seit Irwin Allen war kein Filmemacher besser bei der Darstellung von Katastrophen und Zerstörung als Roland Emmerich. Warum nicht sehen: Das beinhaltet auch ein katastrophales Drehbuch und schlechte Schauspielerei... und bei zwei Stunden und 40 Minuten werden viele Zuschauer hoffen, dass die Welt endet bevor der Film vorbei ist.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.5Geht so

Was man vermisst, bei der man dagegen sein kann – so wie das Monster in Emmerichs Godzilla, die die globale Erwärmung verleugnenden Mitarbeiter des weißen Hauses in Day after Tomorrow, die Aliens in Independence Day. Sollen wir applaudieren, wenn Wokenkratzer in sich zusammenstürzen und Schiffe versinken, wenn kleine digitale, gesichtslose Körper in den Abgrund stürzen? Man macht die Katastrophe so real und dann ist es weder unterhaltsam noch gruselig. So wie Deep Impact, ist dieser Film eher deprimierend als kurzweilig. Die Schauspieler, immerhin, spielen als ob ihr Leben davon abhinge.

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Kommentare (441) — Film: 2012

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NashBender

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Bewertung3.0Schwach

Klar, diese völlig überproduzierten Bombast-Streifen machen ja schon irgendwie Spass!
Zumindest die Effektfeuerwerke sehen immer wieder schön aus.
Aber wenn dann halt alles andere (Storytelling, Charakterentwicklung, etc.) auf der Strecke bleibt hat man schon das Gefühl irgendwie seine Zeit verschwendet zu haben!

Btw.: Vielleicht wäre sowas mal ganz nützlich als Benchmark-Test...^^

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Sifunator

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich glaube ich hab in keinem Film zuvor gesehen das der Hauptdarsteller(hier John Cusack)so knapp und oft überlebt in mehr als nur brenzligen Situationen.Hier fehlt ganz klar die Dramatik und etwas Tiefe..

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Schloøpselcki

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Bewertung3.0Schwach

War eigentlich klar, dass bei einem solchen Blockbuster-Specialeffectgestrotz nichts gutes herauskommen kann, aber mir tut John Cusack nach wie vor Leid - warum gibt er sich für sowas her? Ist doch immer der gleiche Müll: Die zerrissene Familie rauft sich innehalb einer Katastrophe wieder zusammen, der Sohn - der im Vater kein Vorbild mehr sieht (OH SCHRECK) - wächst über sich hinaus und findet wieder zu seinem reumütigen Erzeuger zurück (es fällt mindestens einmal der Satz: "Versprich mir das du auf deine Mutter und deine Schwester aufpasst, du bist jetzt der Mann im Haus" (auch wenn du Justin Bieber extrem ähnlich siehst und erst zwölf bist)) - inmitten einer sehr brenzligen Situation, in der scheinbar jede Sekunde zählt gibt es ein klärendes Gespräch der Eltern, die erkennen, dass sie sich noch immer zueinander hingezogen fühlen (und nicht umhin könnnen, sich noch innig knutschend voneinander zu "verabschieden")... Als Nebengeschichte gibt es dann noch die selbstlose und über alle Maßen attraktive Presidententochter und den NOCH viel selbstloseren Wissenschaftler, der im entscheidenen Moment eine weitere Bilderbuchrede und Ode an die Menschlichkeit dahinsülzt, woraufhin doch noch ein paar Leutchen gerettet werden.... Hach ja und am Schluss wartet das gute Ende. Es sind zwar ungefähr 99 % der Weltbevölkerung draufgegangen aber HEY das Kap der guten Hoffnung heißt ja nicht umsonst so. Die gutherzigen Afrikaner (die ja sonst nichts haben und deswegen mit dem wenigsten glücklich sind und (mag man es denn glauben) NOCH SELBSTLOSER als der selbstlose Wissenschaftler) nehmen sie auf und Tag 1 der neuen Welt kann beginnen.. wie schön. Dies alles eingebettet in die Zukunftsvisionen, die einen angesichts der Klimaveränderung wohl wahrscheinlich irgendwann wirklich ereilen wird, was für ein rundum wichtiger und guter Film. Da bleibt noch Platz für einen Haufen anderer Klischees! Ist doch toll, da werden tatsächlich Menschen gerettet, die Geld haben! Boah! Die bösen geldgierigen Russen! Wie gemein! Aber wenigstens schafft es die uns ans Herz gewachsene normale amerikanische Familie und der nette Chinamönch. Da kann man beruhigt ins Bett gehen.

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smartyx

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Bewertung3.0Schwach

Zu dem Thema 2012 und 21.12.2012 muss nichts mehr gesagt werden. Wer es dennoch nicht weiß: Kein Problem, der Film klärt das natürlich. Ein Vorwissen ist nicht nötig. Aber man sei gewarnt. Es bleibt auch nichts Sinnvolles hängen, wenn man den Film anschaut. Denn hier heißt es wieder: Bier holen, hinsetzen, Film starten und Gehirn abschalten. Erst am Ende des Films kann man es wieder hochfahren, die leere Bierflasche wegschaffen und dem üblichen Rhythmus des Alltags folgen.

Ohne Frage: Die visuellen Effekte sind großartig, da haben die Designer ganze Arbeit geleistet. Überhaupt legt der Film großen Wert auf Ästhetik. Der Rest kommt definitiv zu kurz: Schauspielerische Leistungen, Logik, Story, ... Eigentlich alles. Moment noch! Es fällt mir genau eine Person ein, die ich im Film richtig gut fand: Woody Harrelson. Irgendwie passt er in den Charakter, den spielt. Immerhin ist die Leistung so gut, dass er neben den gelobten Effekten 3 von 10 Punkten rettet. Hmm, man könnte das auch andersherum drehen. So viel Aufwand für so einen schlechten Film, bei dem nur Woody Harrelson und die Computereffekte hängen bleiben...

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freakualizer

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Ein echter "Emmerich" halt.


THXGamer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe diesen Film im Kino gesehen und genau hier war er richtig beeindruckend. Dieser Film ist einer für die Große Leinwand und bei Emmerich muss man so ein Spektakel einfach erwarten. Spannung ist oftmals auch drinne. Nunja, wirkt aber auch nur auf eine großen Leinwand.
Ich empfehle den Film für die Leute, die einen großen Fernseher im Wohnzimmer haben und mega Effekte mögen.

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tischo

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hanebüchen. Dumm, dumm, dumm.
Einen halben Punkt für die Spezialeffekte.
Und ich hatte mir geschworen, nie wieder einen Film von R.E. anzusehen...

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Kuh Tipp

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Hehe...Danke ich wollte genau das Gleiche schreiben gerade.
Ein halber Punkt für die Specialeffekt-Zerstörungs-Szene...
Der Rest des Films ist so ein unglaublicher Schrott und nicht zu ertragen.


Johnny_Bravo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Habe mir den Film im Fehrnsehen angeguckt und muss sagen, dass war ja mal gar nichts. Der Film besteht nur aus Effekten, keine Spannung, keine (sinnvolle) Story, keine guten Schauspielleistungen . Sowos kann man sich im Kino anschaun, dort wirkt das Gedös vielleicht eindrucksvoll, am normalen TV ohne High-Tech Soundsystem bleibt davon nicht wirklich was über. Ach ja was die Effekte angeht, die fand ich auch eher mittelmäßig, Quantität statt Qualität.

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niceeddy

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Bewertung5.5Geht so

Mann, was für ein Trash. Eigentlich mag ich ja Emmerich-Radau. Einfach Gehirn auf Standby, am besten noch ein paar Bier und der Abend ist gerettet. Für 2012 sind aber auch die dann verbleibenden Zellen noch zuviel und erinnern einen daran, was das eigentlich für ein gigantischer Schwachsinn ist, den man sich da ansieht. Aber L.A., das im Meer versinkt, der explodierende Supervulkan, Der Tsunami im Himalaya - das alles sieht einfach nur sensationell aus und lässt einen den Film überstehen und wahrscheinlich werde ich ihn mir nochmal anschauen - traurig.

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Critical Instinct

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweiliger Film , hier stimmt absolout garnichts.
Wer 2 Stunden Häuser einstürzen zusehen will wird es sicher gefallen.
Hier fehlt die action und die spannenden Dialoge..

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Als Fan der 70er Jahre Katastrophenklassiker gehe ich sicherlich etwas milder mit diesem Werk um, als es dieses möglicherweise verdient. Emmerich, legitimer Nachfolger von Irwin Allen, dem "Master of Desaster", holt mal wieder alles aus der Trickkiste heraus, um beeindruckende Bilder zu liefern, die den Zuschauer in Staunen versetzen. So weit, so gut. Aber wie so oft vergisst Emmerich darüber mal wieder die Story. Die Flucht eines Vater mit der Familie vor der sich anbahnenden Katastrophe ist wirklich nicht mehr als eine 08/15 Geschichte. Mehr als nur einmal kommt da einem die Story von Spielbergs "Krieg der Welten" in den Sinn und den Quartalsirren darf statt Tim Robbins diesmal Woody Harrelson geben. Von den Schauspielern verdient es einzig und alleine Oliver Platt, genannt zu werden. Er gibt noch die mit Abstand beste Figur im Film ab.
Die Charaktere sind ansonsten gewohnt klischeehaft gehalten, was allerdings kein generelles Problem des Films, sondern im Genre selbst immanent verankert ist. "2012" will nicht mehr sein als eine wilde Achterbahnfahrt, die zeigen möchte, zu welchen Leistungen Computer heute fähig sind.
Die Protagonisten hangeln sich von einer spektakulären Szene zur nächsten, entkommen im 10-Minuten-Takt immer wieder in letzter Sekunde ihrem sicheren Tod und schippern schließlich dem rettenden Ufer auf der Arche "Emmerich" entgegen. Verwundert hätte es nicht, wenn am Ende eine Taube mit einem frischen Olivenzweig auf der Schulter des nicht sonderlich charismatisch auftretenden John Cusack gelandet wäre. Dies war aber dann wohl auch einem Emmerich zu unglaubwürdig, der aber ansonsten vor nichts zurückschreckt. Das Schema, nach dem Emmerich arbeitet, ist ohnehin weitreichend bekannt. Große Bilder will er schaffen und natürlich führt der Riss bei der Zerstörung der Sixtinischen Kapelle in Rom durch das weltberühmte Fresko von Michelangelo, das die Erschaffung des Menschen zeigt. Das Flugzeug, mit dem die Gruppe Menschen flüchtet, streift ebenso selbstverständlich die Reste des Eiffelturms und die "Mona Lisa" gibt sich ebenfalls die Ehre.
Eine Botschaft, wie im wesentlich besseren "The Day after Tomorrow" sucht man vergeblich. Aber seien wir ehrlich: Haben wir diese von Emmerich tatsächlich erwartet? Lediglich das pathetische Ende wirft die Frage auf, wer neben der Queen und ihren Kötern überhaupt in den Genuss einer Rettung kommen darf. Hier streift Emmerich die ethische Frage, ob jedes Menschenleben gleich viel wert ist? Hätte er sich mehr auf solche Themen konzentriert, dann hätte der Film zumindest ansatzweise Substanz besessen.
Die Logiklöcher im Film sind mindestens so groß wie die Gräben, die der drohende Weltuntergang reißt. Aber dies muss man bei einem Film wie "2012" scheinbar ohnehin in Kauf nehmen. Mit knapp 200 Millionen Dollar (Einspielergebnis fast 800 Millionen Dollar) zauberte Emmerich eine Effektorgie sondergleichen auf die Leinwand, die aber kaum berührt. Letztlich ist es dem Zuschauer nahezu egal, ob ein paar Millarden Menschen über den Jordan gehen. Somit bleibt "2012" Popcornkino in Reinkultur. Naiv, oberflächlich, leidlich unterhaltsam, aber hübsch verpackt.

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RoosterCogburn

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Wofür Bay heute steht? Zum einen natürlich für die Filme die er inszeniert bzw produziert hat. Und in einem sind wir uns einig. Er hat mehr oder minder gute in seiner Filmografie. Allerdings auch Bullshit! Jedoch hat er und Emmerich etwas gemeinsam. Beide stehen für Mainstream. Beide für das pure Popcorn-Entertainment. Anspruch braucht in den Filmen von beiden Regiseuren nicht suchen. Sogar in deren Produktionen nicht (gilt auch für beide). Allerdings zieht (wie du schon ansprichst) Emmerich seine Linie konsequent seit seinen Abschlussfilm "Das Arche Noah Prinzip" durch. Er hat quasi die Damage-Movies für das neue Jahrtausend kultiviert. Und erfindet sich und das wofür er steht stets neu bzw entwickelt dies weiter. So das man doch weiss, was man bei Emmerich zu erwarten hat.
Bay ist nur ein Trittbretfahrer. Das ist das was man ihm vorwerfen kann. Egal was der anfässt, es ist nichts "neues" mehr dabei. Selbst innerhalb der Genres sind seine Inszenierungen/Produktionen zusammengeräubert aus dem was es schon gab. Remakes, Adaptionen, Neuverfilmungen und Fortsetzungen. Dafür steht für mich Michael Bay. Seine coolen Anfänge haben sich leider in Rauch aufgelöst *BUMM*


Filmkenner77

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Genauso sehe ich das auch. Und wenn ich jetzt höre, er würde doch "Transformers 4" drehen, dann passt das bei ihm wie die Faust aufs Auge, weil ihm scheinbar nichts anderes mehr einfällt, als immer den gleichen Schrottfilm noch einmal zu drehen. Bad Boys 3 wird wohl auch bald kommen, aber die Filme wenigstens noch einigermaßen gut.
Emmerich lässt sich wenigstens 20 Jahre Zeit zwischen Independence Day 1 und Teil 2, wenn er denn überhaupt kommen wird. Den aktuellen Film von Emmerich kenne ich noch gar nicht, aber da wagt er ja einen Ausflug in ein für ihn neues Genre. Zumindest mutig ist der Mann. Bei Bay vollkommen undenkbar, dass der einen Kostümfilm ohne Explositionen hinbekommt. ;-)


Audreyfan

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein netter Weltuntergangsfilm, der aber nicht mit dem anderen Untergangsfilmen mithalten kann, die ich bis jetzt gesehen habe. Was zum einem daran liegt, dass die sympathischen Darsteller fehlen, denen man es gönnt, dass sie überleben. Zum anderen fehlt mir die Vorstellung, dass so etwas ansatzweise real passieren könnte....

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CapitanKnaecke

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was war denn bitte das? Roland Emmerichs Weltzerstörungsorgie erreicht mit 2012 einen traurigen Höhepunkt. Hier stimmt absolut gar nichts, Unsympathen geben sich die Klinke in die Hand und eigentlich möchte ich über dieses Machwerk nichts weiter schreiben. Cusack, Peet und Harrelson waren verschenkt!

Wenn ich der 21.12.2012 wäre, würde ich alleine wegen dieser Beleidigung nicht kommen! Eine cineastische Frechheit!

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Hääden 3

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Bewertung3.5Schwach

Was für ein Schrott.
Hier waren wohl wieder die Special-Effects das wichtigste und die Handlung wurde amerikapatriotisch pflicht- und alibigemäß drum herum gebaut.
Lustig fand ich, wie die einbrechenden Erdmassen immer knapp hinter den davonflüchtenden Akteuren in Aktion waren, und nie von der Seite oder von vorne.
Emmerich setzt mit seinen idiotischen Inszenierungen dem allgemein üblichen KatastrophenFilm-Schrott die einsame Krone auf.
Anfangs bewegte sich der Film noch auf einem 5Punkte-Niveau. Zunehmend bereiteten mir dann aber Handlung und vor allen Dingen die Dialoge Kopfschmerzen, infolge dessen ich den Film abgebrochen habe.

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M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Beim ersten Mal als ich diesen Streifen gesehen habe, dachte ich mir:"Naja ist ja ein ganz netter Blockbuster mit viel Bumm usw.". Aber jetzt, wo das Jahr 2012 da ist und ich auch schon eine Doku über die Maya und deren Apokalypse-Theorie geschaut habe, denke ich:"Wow, Roland Emmerich vereint die zurzeit wahrscheinlichsten Weltuntergangs-Theorien in einem Film"
Schade ist nur das ich die DVD nach dem 21.12.2012 eigentlich in den Müll stecken könnte.

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dbassart

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war wahrscheinlich ne n24-doku... oder dmax... :D


M4x1k1ng

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Ich hab ja nicht gesagt, wie wahrscheinlich diese Theorien sind ;D


meisi51

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

echt tolle Bilder, sollte man im Kino gesehen haben. sehr eindrucksvoll

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Kuh Tipp

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besser ist ....man lässt es lieber.
Zeit-und Geldverschwendung.


Ichundso

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Bewertung1.5Ärgerlich

Als ich acht Jahre alt war, hatte ich eine umfangreiche Sammlung von Schleich-Spielzeug-Dinosauriern. Und weil ich wie alle achtjährige Jungen geistig ziemlich verwirrt war, spielte ich mit ihnen besonders gern den Meteoriteneinschlag nach, der sie ausrottete. Dazu bastelte ich mir aus ein paar Pflanzenteilen (die ich unter anderem aus dem Farn meiner Mutter gerupft hatte, welche später ratlos vor ihrer Prachtflora stand und dachte "Gestern sah der irgendwie nach mehr aus") und Legospielzeug eine Art natürliche Wildnis, stellte die Dinosaurierfiguren hinein und begann sie aus der Luft mit Spielsachen zu bewerfen. Das fand ich ganz fabulös, denn ich war nunmal ein achtjähriger Junge, der Freude an sowas hatte.

Aber ich habe nicht vor, diese Kindheitszerstörungsfantasien in meinen Mittfünfzigern mit einem Budget von 200 Millionen Dollar zu verfilmen.

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FumerTue

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Heute haben 8-jährige Jungs ein iPhone, Facebook, eine Xbox (weil sie für PS3 noch zu blöd sind^^), einen Computer und ihre dritte Freundin ;)


freakualizer

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loool


thomf

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Bewertung4.0Uninteressant

Filmisch ist er sehr gut gemacht, inhaltlich fragt man sich, wie es sein kann, dass alle Erdspalten im Einklang jeweils einen Meter (oder weniger) hinter einem Auto, einem Flugzeug, einem größeren Flugzeug und einem riesigen Flugzeug her sein können. This sucks! (neben den Charakterzeichungen natürlich). Ich muss aber gestehen, dass der Film für einen Sonntagabend genügend unterhaltsam war.

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LevLeverson

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie die meisten Emmerich Filme sieht er gut aus.

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Yogi1983

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat mir völlig getaugt! Die Story war lahm und voraussehbar, was aber zu erwarten war und was ich bei den Effekten auch nicht uuunbedingt brauche. Besagte Effekte sind aber einfach nur gewaltig. Manchmal hätte ich gern Stoppbild gemacht weil einem einfach die Augen übergegangen sind und man gar nicht alles erkennen KONNTE. War aber halt leider nur im TV. :-) Bei so nem Film ist FÜR MICH die Story zweitrangig.

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Sepf

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Bewertung1.5Ärgerlich

Emmerich, jämmerlich..

Nein, ich war es noch nie, bin es nicht und werde es wohl auch nicht mehr sein - ein Fan von Roland Emmerich. Trotzdem ist es mir lieber, wenn er seine x-te Welt zerstört, anstatt sich als Shakespeare-Kenner aufzuspielen..

P.S. John, du hast doch auch mal in guten Filmen mitgespielt ;(

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