Hancock

Hancock (2008), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 03.07.2008


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Kritiker
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6.5
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268 Kommentare
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von Peter Berg, mit Will Smith und Charlize Theron

Will Smith zeigt als Hancock, dass auch Superhelden im Leben falsche Entscheidungen treffen können. Nur Jason Bateman will ihm dennoch zu einem neuen Image verhelfen.

Superhelden sind strahlende Vorbilder und moralische Anker – so zumindest die landläufige Meinung. Einer, der davon noch nie etwas gehört hat, ist John Hancock (Will Smith). Trotz seiner Superkräfte lebt er das Leben eines Herumtreibers. Er verachtet die Gesellschaft, und diese kann wiederum gern auf ihn verzichten. Ok, seine Methoden sind unkonventionell und bei einigen seiner Einsätze in Los Angeles ging mehr zu Bruch als gerettet wurde. Doch er ist und bleibt ein Superheld.

Dessen ist sich zumindest PR-Berater Ray Embrey (Jason Bateman) sicher, seit ihm von Hancock das Leben gerettet wurde. Er bietet ihm zum Dank an, sein ramponiertes Image wieder aufzubessern. Statt auf sein Image hat es Hancock aber auf Rays Frau Mary (Charlize Theron) abgesehen. Allerdings ahnt er noch nicht, welches Chaos er damit wieder heraufbeschwört, denn auch Mary hat ein Geheimnis.

Hintergrund & Infos zu Hancock
Bevor Hancock 2007 endlich in Produktion gehen konnte, hat das Projekt fast eine Dekade in der sogenannten Produktions-Hölle geschmort. So werden Filmprojekte bezeichnet, die schon in der Vorbereitung mehrmals vor dem Aus standen. So waren zwischenzeitlich Tony Scott, Michael Mann,Jonathan Mostow und Gabriele Muccino als Regisseur vorgesehen, bis schließlich Peter Berg (Operation: Kingdom, Collateral) das Ruder übernahm.

Ursprünglich sollte der Film ‘Tonight, He Comes’ heißen und vor allem von einem Kind handeln, das einen heruntergekommenen Superhelden bewundert. Schließlich schrieben Vince Gilligan (der Schöpfer von Breaking Bad) und John August das Drehbuch um, damit es als Star-Vehikel für Will Smith in Frage kam. Dieser erhielt nicht nur eine 20 Millionen Dollar Gage, sondern auch eine Gewinnbeteiligung von 20%. Ein guter Deal, denn Hancock spielte mit seinem 150 Millionen Dollar Budget weltweit über 620 Millionen Dollar ein. (ST)

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Cast & Crew

Regie
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Kommentare (248) — Film: Hancock


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Clamio

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Film, mit leicht überraschendem Ende.

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Göksel Algan

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Bewertung7.0Sehenswert

Was soll man groß zu diesem Film sagen? Schlecht kann er ja nur schwer sein, immerhin spielt der Willy mit. Will Smith ist wirklich ein Phänomen. Er schafft dem Zuschauer sogar in seinen schlechtesten Rollen einen Schub der Guten Laune zu verpassen, wie auch bei Hancock. Obwohl hier wesentlich mehr zu erreichen gewesen wäre, bleiben auch die Schwachstellen wie die 2. Hälfte des Films, in dem man versucht tiefgründiger zu werden. Man sollte Will Smith nicht immer versuchen in seine schon gewohnte Rolle des Liebling der Maßen zu formen, sondern auch mal was neues ausprobieren. Ich denke das genau das den Film so interessant machte, bis sich halt wieder alles so einschwenkte, das man bei gewohnten Bildern war. Will Smith ist klar ein großer Segen für die Film-Industrie, doch zeigt ihn uns mal auch von einer ein klein wenig anderen Seite. Wie dem auch sei, ich jedenfalls freue mich auch schon auf Hancock 2!

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MetalFan92

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Bewertung0.0Hassfilm

Ganz großer Mist.
Langweile Story und banaler Verlauf sowie unlustige Witze.

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JuanHuevo

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ok. Der Film hat ein paar wirklich gute Momente, vor allem zu Beginn, allerdings auch einige schwächere. Dennoch kann man sich den anschauen, da er doch zu unterhalten weiß, obwohl er in der zweiten Hälfte an Fahrt verliert.

Und warum "Walter" als Grauwal bezeichnet wird, obwohl es eindeutig ein Buckelwal ist, versteh ich nun wirklich nicht :-)

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung4.0Uninteressant

Unter dem Durchschnitt.

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lok

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Bewertung3.0Schwach

Schwach!

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Friedsas

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Bewertung7.0Sehenswert

"Ein Arschloch zu sein ist nicht illegal - aber sehr kontraproduktiv."

Schaut es ist ein Vogel, nein es ist ein Flugzeug, nein es ist eine SPOILERWARNUNG!

Hancock macht besonders viel Spaß wenn sich der titelgebende Held daneben benimmt. Für den Film ist das dann alles andere als kontraproduktiv. Trotzdem konnte ich auch seiner Superheldenzeit etwas abgewinnen. Trotzdem sind es natürlich die derben Momente die auch Zitatwürdig sind.

Zivilist:"Sie hat recht die Frau sollte sie verklagen" Hancock:"Dann verklagt ihr Mc Donalds wegen eurer fetten Wampe, klar?!" Zivilist:"Sie sind ein Arschloch!" Zivilist(2):"Darf ich ihnen was sagen, davon mal abgesehen hab sie eine ganz schöne Fahne!" Hancock:"Weil ich getrunken hab Pissnelke!"

Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman sind natürlich das Herzstück des Films und mir haben alle drei sehr gut gefallen. Am besten von ihnen ist aber mit Abstand Bateman. Sehr negativ fallen die Flugszenen Hancocks auf, diese sehen mehr als komisch auf. Der Hintergrund das sie früher Engel oder Götter genannt wurden und praktisch füreinander geschaffen worden fande ich nicht schlimme, im Gegenteil sogar einer Origin Story eines Helden würdig.

Hancock:"Willst du jetzt ein Keks? Geh mir aus der Sonne." Kind:"Arschloch!" Hancock:"Was?!" Kind:"Hast richtig Gehört."
Hancock:" Wenn du ein paar aufs Maul willst Alte dann sag mir bescheid!"

Mein Fazit ist das jeder der Heldenfilme mag und auch auf Smith steht dem Film was abgewinnen kann. Er fängt stark an und driftet dann leider in das Hollywood Schema ab, was aber bei Darstellern wie Bateman oder Theron mich nicht sonderlich gestört hatte.

"Darf ich mal durch?...DARF ICH MAL DURCH? BITTE... Entweder ihr macht Platz, oder dein Kopf landet in seinem Arsch. ... Ihr seit sicher dass ihr durch diese Tür gehen wollt?" - "Klopf klopf Arschloch"

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Troublemaker69

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Bewertung5.0Geht so

Hat mich auch nicht so wirklich umgehauen.

Im ersten Drittel werden uns eine interessante Story, gut gemachte Action und coole Sprüche geboten.
Leider lässt der Film danach rapide nach und wird immer schlechter, bis man am Ende wirklich gar keine Lust mehr auf den Film hat.

Insgesamt ein Film mit einem gewissen Grundpotential (wie man im ersten Drittel sieht), dass dieser aber nur im Ansatz nutzt.

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Mirabilis

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Bewertung2.0Ärgerlich

Armer, armer, armer, armer Will Smith! Das wird ihm wirklich nicht gerecht. Den Agenten, der ihn zu diesem Film breitgeredet hat, würde ich feuern.

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Mortva

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Langweiliger Mainstream mit flachen Gags und einfallsloser Story. Ist doch wie geschaffen für Will Smith (sowohl Rolle als auch Film). Der spielt doch kaum was anderes. Men in Black, Staatsfeind Nr.1, Wild Wild West, Bad Boys, Hitch, (immerhin ist er der "Fresh Prince"). Filme wie Ali oder Bagger Vance sind da eher die Ausnahme. Wie man so schön sagt: auch ein blindes Huhn tinkt mal gern ein Korn!

Nicht falsch verstehen. Er ist immer ein Garant für gutes Popcornkino. Aber mehr als Filme wie Hancock oder Men in Black erwarten sich wohl die wenigsten von ihm.


Mirabilis

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Allerdings reicht es bei diesem Film nicht mal mehr zum Popcornkino. Außer man hat den Bottich nach der Hälfte des Films leergegessen und geht dann einfach, dann verpasst man auch nichts.


Amazing

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde Will Smith als Hancock sehr gut jedoch wurde hier viel potenzial verschenkt zumal man zb. keinen vernünftigen Gegenspieler für Hancock geschaffen hat.

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MaceWindu1998

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Bewertung6.0Ganz gut

Nun ja, Hancock ist sicherlich kein schlechter Film. Ein paar gute Witze sind enthalten und die Action stimmt auch. Doch Richtung Ende wird der Film viel zu actionlastig und der Spaßfaktor lässt arg nach! Will Smith spielt vom Charakter her wie immer, geht mir persönlich ziemlich auf die Nerven. Auch im restlichen Cast findet man nichts besonderes. Für einmal anschauen ist der Film ok, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

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Filmfan30

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Bewertung4.0Uninteressant

Mal ein neuer Superheld? Neuer Aufputz des Helden ohne Furcht und Tadel? Nein, doch nicht. Was wie ein frischer Wind anfängt, ist - mal abgesehen von ein paar lustigen Gags *Kopf im Arsch* - doch wieder nur langweiliger angepasster Mainstreambrei. Da bleib ich besser bei Iron Man.

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MovieGremlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Achtung, diese Bewertung beinhaltet möglicherweise Spoiler. Lesen auf eigenes Risiko.

Hallo, ich bin’s mal wieder…

Wisst ihr eigentlich, welche Superschurken die fiesesten sind? Die, von denen man nicht erwartet, dass sie Superschurken sind. Weil sie eigentlich die netten, freundlichen Gesellen sind. Sympathische, einfache Leute, die anscheinend nichts Böses wollen, gar gute Kumpels sein können, aber dann ihr wahres Ich zeigen und beweisen, was für teuflische Subjekte sie sind, wenn man es am wenigsten erwartet…
Und in welchen Film kann man ein besseres Beispiel sehen als in Hancock?
Ich erinnere mich noch, wie Hancock in Trailer und Co. präsentiert wurde: Kein Glanzlicht-Superheld, im Gegenteil: Ein rüder, dreckiger Kerl, der nach seinen Regeln spielt, ohne Rücksicht auf Verluste und mit dem Benehmen eines Arschlochs.
Wir dachten: Ey, endlich mal was Neues; was Kreatives! Mal endlich etwas, was wir schon lange sehen wollten!
Und das war es auch ungefähr ein Drittel des Films. Will Smith mal nicht als Schönling und Superstar, sondern richtig auf die Kacke hauen. Super rüpelhaft, super anti-heldisch, super rücksichtslos, supergeil! So hätte es den ganzen Film gerne weiter gehen können.
Doch dann tauchte er auf… Der wahre Schurke. Das kriminelle Genie, was diesen Film ruinieren würde: Ray, der Imageberater, gespielt von Jason Bateman.
So ein Typ, der in so einen Film nicht reinpasst: Spießig, langweilig, mit Klischee-Kleinfamilie und mit gutem Herzen. Und, was ist das erste, was er macht, nachdem Hancock ihn gerettet hat (wohlgemerkt, dass er dafür auch einen Zug geschrottet hat und sicherlich auch mehr Menschen verletzt hat)? Ihn anbieten, das Image zu verbessern. Das sein Ruf besser wird, das er respektiert oder gar geliebt wird, das er ein typischer Superheld wird wie jeder einen kennt. Ich erinnere mich noch, wie ich die Zuschauer neben mir im Kino angesehen habe und ihre Gesichter sagen „Tu es nicht, Will!“.
Doch er tat‘s… Und abwärts ging es mit der anfänglichen Euphorie des Neuen…
Die ersten Minuten des Wandels waren noch amüsant (die schon legendäre „Arsch-Kopf-Szene“ brachte noch ordentlich Lachflashes hervor), doch je mehr und mehr sich Hancock zum „Guten“ wandelt, umso langweiliger wurde er. Halt die typischen Szenen, die man oft in Superheldenfilmen hatte. Man hoffte noch, dass Hancock am Ende die Erkenntnis bekommt, dass er am besten so ist, wie er vorher war, doch mehr und mehr entwickelte sich der Film zu ein Abziehbild eines typischen Superhelden-Films, den man schon dutzendmal gesehen hat. Dass dann das letzte Drittel zu einem lächerlich erklärten und uninteressanten Superhelden-Aufguss mutiert machte die Lage auch nicht besser.

Kurzum: Was anfänglich eine geniale und neue Art von Superhelden-Parodie gewesen wäre entwickelt sich mit Superhelden-Geschwindigkeit in einen ermüdenden Blockbuster-Abdruck, den man schon überdrüssig wird.

Und die Moral von der Geschicht? Image-Beratung bringt es nicht.

Von mir gibt’s daher nur 4 von 10 mögliche Transportkisten.

Und nun entschuldigt mich, ich hab Hunger auf Spagetti… *fliegt davon*

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Prototyp

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Sehr schoener commi

Btw. Seh ich fast genau so.


TobivanTobsen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

damals nicht so gefallen, aber im zuge einer neusichtung und der derzeitigen marvelmonopolisierung im kino, ein echter augenschmaus, warum?
mal was anderes! hätte mir hier durchaus einen 2.teil vorstellen können.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Super Action, große Effekte und ein spielfreudiger Will Smith. Leider ist der Film weder Fisch noch Fleisch. Erst will er Komödie sein, dann eine düsterer Actionfilm und zum Schluss entwickelt er sich zum Drama. Durch diesen Mix überzeugt Hancock in keinem der drei Genres.

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jason.schmid.96

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Bewertung6.0Ganz gut

Toller Film mit Will Smith in der Heldenrolle. Aber es wirkt ein bisschen zu unrealistisch

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TheAvenger68

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Unrealistisch ?
Du weisst schon, dass es hier um Götter geht ?
The Avengers, unrealistisch ?
Na klar, wo ist das Problem ?


RoboMaus

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Bewertung5.5Geht so

Will Smith als Anti-Superheld im Suff überzeugt mich nicht so wie in etlichen seiner anderen Rollen (herausragend in 'I am Legend'). Der Plot ist auch nur mässig spannend bzw. weing interessant - da kann der gute Will so weit und hoch durch die Luft sausen wie er will und im wahrsten Sinne des Wortes 'Bruchlandungen' vollführen. Witzig finde ich das auch nicht. Ja, ja, ist doch alles nur metaphorisch für den guten Zweck zu verstehen: den armen Schweinen in der Gesellschaft unter die Arme greifen, denn in jedem stecken ungeahnte Möglichkeiten, die, wenn freigesetzt, doch allen zugutekommen können. Verkappte Sozialkritik im Kino? Dann schon lieber das Eintrittsgeld sparen und einem Gitarrenspieler in der Fussgängerzone in die Kiste legen.

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RoboMaus

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Der hat für seine Söhne bezahlt. In dem Alter wollen die meisten das Rad neu erfinden. Nach dem zweiten Mal hat er den Anschluss für deren Zimmer eine zeitlang gesperrt... Ich hätte den ersten schon selbst bezahlen lassen, oder wenigstens soviel, dass es wehtut, dann wäre es wahrscheinlich beim Zweiten nicht mehr passiert :)


Filmfan30

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Hätte ich auch so gemacht. Taschengeldentzug und zum Arbeiten schicken bis es bezahlt ist. :-) Und lebenslanges Internetverbot.


RrockstarR

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand die Idee des Antihelden Hancock echt gut. Ein Säufer anstatt eines Photographen, mit nem Dreitagebart anstatt ner glänzenden Haarpracht. Der Humor war klasse, schade das er bei der Hälfte des Films etwas nachlässt. Zusammen mit der netten Action hätte der Film noch viel besser werden können, aber so kann er sich nicht ganz vom Durchschnitt abheben. Dennoch ist er auf jeden fall unterhaltsam!

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Zak

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Bewertung7.5Sehenswert

fützig

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Zak

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das gegenteil von tromelingisch


JumpStreet

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xD


vuvuzela

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Story ist einfach unlogisch und bei den Superkräften wird maßlos übertrieben. Überhaupt nicht nachvollziehbar ist das provozieren der Kleinkriminellen obwohl sie genau wissen das ein Typ mit Superkräften vor ihnen steht.

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