Hancock

Hancock (2008), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 03.07.2008

5.5 Kritiker
51 Bewertungen
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6.5 Community
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212 Kommentare
Hancock - Bild 45996
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mit Will Smith und Charlize Theron

Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch Hancock. Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung – das weiß jeder – genauer gesagt jeder, außer Hancock. Denn als Superheld hat er es nicht leicht. Wegen seiner unkonventionellen Methoden und nach einigen “Missgeschicken” ist die Bevölkerung von Los Angeles nicht mehr besonders gut auf ihn zu sprechen. Alle lieben es, ihn zu hassen. Doch ein PR-Berater will ihm dabei helfen, sein ramponiertes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Aber als sich Hancock auch noch in dessen attraktive Frau Mary verliebt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf – zumal sich herausstellt, dass die beiden unerwartete Gemeinsamkeiten haben.

Kinostart in Deutschland am 03.07.2008

Handlung

Hancock (Will Smith) ist ungepflegt, unfreundlich, säuft und lebt auf der Straße. Doch hinter dem heruntergekommenen Typen, der sich hinter seiner Sonnenbrille und seiner Mütze versteckt, verbirgt sich ein Superheld mit Superkräften. Leider ein widerwilliger noch dazu. Das Retten von Menschen bringt ihm keine wirkliche Freude, auch weil der von seiner Umwelt keinen Respekt erfährt.

Typisch für seine Taten, wie er eine wild um sich ballernde Bande unschädlich macht, indem er sie samt ihres Wagens auf die Spitze eines Hochhausdaches aufspießt. Die Bösen sind unschädlich gemacht, doch Hancock hinterlässt zu viel Verwüstung, als dass ihm die Leute freudig danken könnten.

Superheld rettet Weltverbesserer

Genervt zieht er von dannen, um bei seiner nächsten Tat den auf einem Gleis eingeparkten PR-Gutmenschen Ray Embrey (Jason Bateman) zu retten, welchen er vor dem sicheren Tod in Form eines sich nähernden Zuges bewahrt. Natürlich bleibt vom Zug nur ein Haufen Schrott zurück und die Beobachter pöbeln den unwirschen Helden an, ehe sich der gerettete Embrey einmischt und der Menge vor Augen führt, dass er ohne Hancocks Hilfe nun sicherlich Tod wäre. Wenig später erkennt er – ganz PR-Mann – das Problem seines Helden und verordnet ihm ein völlig neues Persönlichkeits-Profil, was ihn seiner Umwelt näher bringen soll.

Doch die ersten Hürden bei diesem Unterfangen muss er bereits Zuhause überspringen, wo Hancock zwar die ungeteilten Sympathien von Embreys Sohn Aaron () genießt, aber bei seiner Frau Mary () auf unverhohlene Ablehung stösst. Nur Wiederwillig unterstützt sie ihren Mann bei seinem Plan, der vorsieht, dass sich Hancock der Polizei stellen und für die von ihm angerichteten Schäden ins Gefängnis gehen soll. Ray spekuliert darauf, dass die Stadt ohne ihren Helden ein Paradies für die Gangster der Stadt wird und diese sich nur allzu bald nach ihrem Helden sehnen wird – womit er recht behält.

Strahlender als je zuvor

Ein bewaffneter Banküberfall des kriminellen Meisterhirns Red (Eddie Marsan) lässt sich ohne einen echten Helden nicht beenden, also gewährt sie Hancock Freigang. Der eilt in seinem neuen, schneidigen Kostüm herbei und rettet nicht nur die Geiseln, sondern richtet dabei auch keine Schäden an. Der Imagewandel funktioniert und das Volk liebt seinen Helden.

Hancock selbst aber hat nur Augen für eine andere: Mehr im Spoiler.

Weiterführende Informationen

Hancock ist keiner der Marvell-Superhelden, wie Batman, Spiderman oder Superman.

Er trägt eher Züge eines typischen Antihelden.

Weitere Informationen im Internet

Rezensionen:

Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de (deutsch)
Wal gerettet, Schiff versenkt von Dirk Knipphals bei Taz.de
Filmkritik von Lars Kosek auf KultHit.de

Quellen
IMDb

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  • Hancock - Bild 51066
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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Hancock

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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4.5Uninteressant

Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.

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Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

“Hancock, du bist ein Arschloch.”

Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…

Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).

Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein,…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

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5.0Geht so

Enttäuschender Mischmasch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.

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Sm0K1ngGnu

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3.5Schwach

Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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5.0Geht so

Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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7.5Sehenswert

Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.

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Kommentare (193) — Film: Hancock

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THXGamer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde den Film lustig, doch nur zur einer Hälfte wirklich Klasse. Hancock wird in der zweiten Hälfte, sagen wir mal anders und so nehmen lacher ab aber Dramatik etwas zu. Der erste Teil des Films bekommt von mir 8 Punkte und der zweite Teil 5, weil der zweite halt nicht mehr richtig überzeugt. Trotzdem ein Film, den man sich ansehen sollte.

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HulktopF

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Bewertung9.0Herausragend

sehr athmosphärischer superheldenfilm mit interessanten plott, der am ende jedoch etwas langweilig .
will smith überzeugt hier als mürrischer held der missverstanden und undankbar zurückgelassen wird.
eigentlich als komödie gehandelt ist dieser film mehr tragödie als witzig.
alleine dafür gebe ich ihn 8 punkte, der eine dazu weil mir die idee gefallen hat und die umsetzung mehr als gelungen ist

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lagertobi

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Bewertung9.5Herausragend

Ich kann die Kritik nicht verstehen. Meiner Meinung nach der Superheldenfilm schlechthin!! Satte Action, hammer Soundtrack, ein lustiger Will Smith und fette Effekte. Popkornkino vom feisten! Must see! Ich freu mich auf Teil 2!
9,5/10

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Liisaaa

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Bewertung2.5Ärgerlich

Will Smith ist mein Held, in diesem Film nicht. Dieser Movie war eine richtige Enttäuschung und total amerikanisch. Nicht zu empfehlen ausser man ist wie ich, ein wahrlicher Will Smith Fan doch auch dann ist der Film eine kleine Qual.

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kahaujiko

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Bewertung4.0Uninteressant

also ich war sehr enttäuscht und hatte wesentlich mehr erwartet. die idee ist gut aber meiner meinung unzureichend umgesetzt und die handlung etwas zu dünn.

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ubetterluvdathoe

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Bewertung5.0Geht so

Die erste Hälfte ist noch ganz okay & man denkt sich : Hey ist der bescheuert könnte ja ganz witzig werden

& dann kommt diese blöde blonde Trulla dazu (MUSSTE JA WIEDER SEIN) & versaut den ganzen Film

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ewigkeit

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Bewertung6.5Ganz gut

Für sich allein genommen ist diese Fassung von „Hancock” solides Popkorn-Kino, keine Frage. Und als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt, daher bezieht sich meine Wertung allein darauf.

Hat man aber mal das Originalskript „Tonight, He Comes” gelesen (sehr einfach per Google als PDF oder unter www.hollywood-elsewhere.com zu finden), tut es schon weh zu sehen, was man letzten Endes aus dem Stoff gemacht hat, durch unzählige Rewrites. Superheldentum komplett auf den Kopf gestellt und mit wirklich dramatischen, menschlichen Ansätzen - und mit Sicherheit alles andere als Popcorn-Kino.

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M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Superheldenabklatsch im Mainstream-Style, aber ganz nett gemacht.

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Cicci0

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Bewertung4.0Uninteressant

1 Hälfe war wirklich gut
2. Hälfte eher Langweilig
3. Hälfte total Sch...

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J4KOB

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Da war übrigens ein Fünkchen Ironie dabei ;)


Cicci0

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hahahah


Traumtänzerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Zugegeben die Idee eines Superhelden wieder Willens und Will Smith in der Hauptrolle, dessen Filme für mich für einen guten Mix aus Action gepaart mit Comedy stehen, haben mich gereizt den Film anzusehen. Popcorn-Kino eben. Es folgte die große Enttäuschung. Ein schlichtweg langweiliger Film, der durch schlechte Dialoge und Actionszenen gekennzeichnet ist. Will Smith will nicht so wirklich in die Rolle passen. Zudem verwirrt die Story. Zuerst denkt man der Film dreht sich ausschließlich darum, den auf die schiefe Bahn geratenen Hancock wieder zu läutern und mit Hilfe eines PR Beraters (ziemlich blöd) beliebter zu machen. Dann kommen zwei unerwartende Wendungen. Und plötzlich wird eine Liebesgeschichte erzählt. Die Erklärungen um die Superheldenkräfte sind auch nicht ganz stimmig. Am Ende im Showdown wirds dann endlich mal für ein paar Minuten spannend.Das wars dann auch schon. Die allerletzte Szene ist dann wiederum ziemlich peinlich. Fazit: Hancock ist weder eine richtige Action-Komödie, noch ein tiefschürfendes Drama. Und Will Smith sollte lieber weiter als Sunny-Boy, Frauenheld, oder Cop über die Leinwand toben.

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach der einer der besten Superheldenfilme der letzten Jahre.
Will Smith überzeugt mich vollends und macht seinen Job absolut perfekt.
Aber auch Charlize Theron überzeugt in ihrer Rolle. Sehr Sehenswert!

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CapitanKnaecke

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Die erste Hälfte war sehr spannend erzählt und lustig umgesetzt, aber die zweite sowie das fehlen eines "echten" Schurkens haben mich am Ende doch sehr enttäuscht.


DerDude_

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Bewertung1.5Ärgerlich

Oh Jemine , "Hancock" ist einer dieser Blockbuster , wie sie nicht sein sollten. Und das nicht nur wegen Will Smith!

Die Idee , einen Superhelden zum Alkoholiker zu machen mag vielleicht in Ordnung sein.
Aber der Film hat eine völlig falsche herangehensweise. Smiths Hancock ist keine tragische Figur , sondern einfach nur Platt und Peinlich. Für den politisch über korrekten Smith mag das ja ein Tabubruch sein , aber normal Denkende lässt das nur an den Kopf greifen.

Auch als Comic Verfilmung (ohne Vorlage !) versagt "Hancock" auf ganzer Linie : Dem Film fehlt ein richtiger Antagonist und er lässt eine konkrete Erklärung für die absurden Superkräfte. Die wirklich schmerzhaften Dialoge tun ihr übriges. Die Action ist gewohnt einem CGI Overkill ausgesetzt um wirklich Spaß zu machen.

Will Smith , welcher sowieso das absolute Gegenteil eines guten Schauspielers verkörpert, spielt seine Rolle noch platter , als sie sowieso schon ist. Charlize Theron ist in ihrer Rolle ein Beispiel für eine unterforderte Schauspielerin. Einziger Lichtblick ist Jason Bateman , der die verklemmte Dramaturgie etwas auflockert.

Fazit: Ein belangloser , dummer , platter und völlig unterhaltungs armer Superhelden Film.

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Eigenbrötler

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Verdammt, und ich hab ihn verpasst... :(

;D


Tryvel

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Bewertung4.5Uninteressant

Es fällt mir schwer, nem Film mit dem guten Will nicht mindestens 5 Punkte zu geben, aber der Film hat mich teilweise schon arg enttäuscht.
Alles fängt wunderbar an und einen so kaputten Superhelden, welcher von einem PR Berater aufgepäppelt werden muss sieht man ja eher selten.
Die Story ist also erste Sahne, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als dann die "alte Liebesgeschichte" auffliegt, die ich absolut nicht gebraucht hätte.
Und dann noch diese bekloppte Erklärung von wegen "Vor langer Zeit geschaffen und als Paare konstruiert".
Es wäre mir lieber gewesen, wenn Hancock halt einfach da gewesen wäre, ohne Erklärungen zu seiner Herkunft und irgendwelchen Liebschaften.
Das klang für mich alles einfach so weit hergeholt und hat mir den ganzen Film kaputt gemacht.

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doctorgonzo

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Bewertung3.5Schwach

Zuallererst ist "Hancock" eine coole Idee. Eine Mischung aus John McClane, dem Dude und Superman.
Leider aber kann sich diese Idee nur als abstrakter Geistesblitz festsetzen und findet den Weg auf die Leinwand an sich garnicht.
Die Story wird zu schnell wieder x-beliebiger Fantasy-Einheitsmist und propagiert nichts anderes als dieselben dutzendweise gesehen Superheldenbilder, denen man der Quotenorientierung sei dank auch noch eine durchfallerregend uninspirierte Liebesgeschichte beigemengt hat.
Dabei ist Theron sogar so ärgerlich blass, langweilig, unsexy und nervig, dass man ihr ihren Goldfuzzi wieder wegnehmen wollte, hätte sich diese Figur nicht durch erbärmliche Preisvergaben seitens der Academy in den vergangen zwei Dekaden zunehmend in den Niederungen der Unwichtigkeit etabliert.
Bateman ist hier, man mag es ja kaum glauben, darstellerisch noch das kleinste Übel, wenn man mal vom Cameo des Jules Winfield absieht.
Und wer Smiths halbes Gegrinse noch immer als ironisch-gekonnte Mimik ansieht, dem ist vielleicht noch nicht aufgefallen, dass dies sein einziger Gesichtsausdruck ist. Vielleicht wäre in der Obhut von Schwester Mildred Ratched noch mit Besserung zu rechnen.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Artbreak Kid

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Mein Fehler!!!
Die Stirb Langsam Filme kann ich sogar schon "mitsingen". Nein meinte die Hancock Fortsetzung, da ich bis jetzt nur dubiose Infos und Meldungen hörte, würde mich interessieren wie sich der Charakter entwickelt. Hoffentlich greift der Gute wieder zur Flasche und wird nicht zum Xten 0813 Austausch-Helden.


doctorgonzo

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Das war schon ersichtlich. :-) Aber nach dem ersten Teil und meiner obenstehenden Meinung ist ein Sequel für mich so uninteressant wie nur was, daher kann ich Dir da nichts drüber verraten.


Florian Albrecht

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der Superhelden auf die Schippe nimm? Klingt ja erstmal ganz gut. Und auch die erste Hälfte des Films war wirklich gut und lustich. Will Smith spielt einen arschigen Superhelden richtig toll. Allerdings wird der FIlm ab der zweiten Hälfte ziemlich konfus und haarstäubend, dass der gute Anfang ihn auch nicht mehr retten kann. Schade Schade Schade. Nach dem guten ANfang hat man mehr erwartet und wird enttäuschend.
Punkte gibts für die Idee an sich und für Will Smith als pöbelnder Superheld.

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crab1973

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Bewertung5.0Geht so

Seltsam uneinheitliche Mischung aus Parodie, Superheldenfilm und Drama, wobei die einzelnen Bestandteile als regelrechte Blöcke nacheinander abgehandelt werden.
Das Script ist wohl jahrelang in Hollywood rumgereicht worden und man merkt dem fertigen Film auch an, dass da so einige dran geschrieben bzw. umgeschrieben haben.
Da ist jede Menge Pontential in der Story, welches letzendlich verschenkt wird, da keine Idee konsequent zu Ende verfolgt wird. Allein die Idee einem versifften Superhelden einen PR Berater zur Seite zu stellen hätte schon eine brüllend komische Satire, auf Comic und Werbeindustrie abgeben können. Auch die Idee des Dramateils ist an sich gut. Beides zusammen funktioniert leider nicht, auch weil Will Smith in seinen Gefühlsszenen dermaßen angestrengt guckt, dass ich dabei schon grinsen musste.
Die Superheldenaction ist gut in Szene gesetzt, haut aber nach den Comic Adaptionen der letzten Jahre auch niemanden mehr vom Hocker.
Schade eigentlich.

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plattfuss69

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Bewertung5.5Geht so

Teils, teils. Idee ist originell, der Film startet als pointierte Satire, gleitet dann aber in einen Superheldenstreifen voller Plattitüden, Klamauk und Langeweile ab. Ohne Will Smith hätte ich vermutlich früh ausgemacht.

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RammManiac

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Bewertung2.0Ärgerlich

Auch wenn der Film recht vielversprechend beginnt, mutiert er schnell zu einer pseudo "bemittleidet mich"-Heulschnulze, wobei das Ende es sogar noch schafft, diesem grottigen möchtegern Hollywoodtiefgang-Kino die Krone aufzusetzen und die Story komplett ad absurdum zu führen.
Unbedingt links liegen lassen!

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Roka586

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Bewertung2.0Ärgerlich

Leider konnte Hancock nicht einmal meine geringen Erwartungen erfüllen. Die Story ist dermaßen flach und vorhersehbar, dass man den Film im Grunde nicht einmal gesehen haben muss, um das Ende zu kennen. Farblose Charaktere und oberflächliche Dialoge selbst für eine harmlose Komödie. Da hilft auch kein Will Smith Bonus. Schwach.

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peterpan1

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Bewertung4.0Uninteressant

Die zweiter Hälfte des Film ist total seltsam.

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