Hancock

Hancock (2008), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Kinostart 03.07.2008

5.5 Kritiker
53 Bewertungen
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6.5 Community
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227 Kommentare
Hancock - Bild 45996
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von Peter Berg, mit Will Smith und Charlize Theron

Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch Hancock. Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung – das weiß jeder – genauer gesagt jeder, außer Hancock. Denn als Superheld hat er es nicht leicht. Wegen seiner unkonventionellen Methoden und nach einigen “Missgeschicken” ist die Bevölkerung von Los Angeles nicht mehr besonders gut auf ihn zu sprechen. Alle lieben es, ihn zu hassen. Doch ein PR-Berater will ihm dabei helfen, sein ramponiertes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Aber als sich Hancock auch noch in dessen attraktive Frau Mary verliebt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf – zumal sich herausstellt, dass die beiden unerwartete Gemeinsamkeiten haben.

Kinostart in Deutschland am 03.07.2008

Handlung

Hancock (Will Smith) ist ungepflegt, unfreundlich, säuft und lebt auf der Straße. Doch hinter dem heruntergekommenen Typen, der sich hinter seiner Sonnenbrille und seiner Mütze versteckt, verbirgt sich ein Superheld mit Superkräften. Leider ein widerwilliger noch dazu. Das Retten von Menschen bringt ihm keine wirkliche Freude, auch weil der von seiner Umwelt keinen Respekt erfährt.

Typisch für seine Taten, wie er eine wild um sich ballernde Bande unschädlich macht, indem er sie samt ihres Wagens auf die Spitze eines Hochhausdaches aufspießt. Die Bösen sind unschädlich gemacht, doch Hancock hinterlässt zu viel Verwüstung, als dass ihm die Leute freudig danken könnten.

Superheld rettet Weltverbesserer

Genervt zieht er von dannen, um bei seiner nächsten Tat den auf einem Gleis eingeparkten PR-Gutmenschen Ray Embrey (Jason Bateman) zu retten, welchen er vor dem sicheren Tod in Form eines sich nähernden Zuges bewahrt. Natürlich bleibt vom Zug nur ein Haufen Schrott zurück und die Beobachter pöbeln den unwirschen Helden an, ehe sich der gerettete Embrey einmischt und der Menge vor Augen führt, dass er ohne Hancocks Hilfe nun sicherlich Tod wäre. Wenig später erkennt er – ganz PR-Mann – das Problem seines Helden und verordnet ihm ein völlig neues Persönlichkeits-Profil, was ihn seiner Umwelt näher bringen soll.

Doch die ersten Hürden bei diesem Unterfangen muss er bereits Zuhause überspringen, wo Hancock zwar die ungeteilten Sympathien von Embreys Sohn Aaron () genießt, aber bei seiner Frau Mary () auf unverhohlene Ablehung stösst. Nur Wiederwillig unterstützt sie ihren Mann bei seinem Plan, der vorsieht, dass sich Hancock der Polizei stellen und für die von ihm angerichteten Schäden ins Gefängnis gehen soll. Ray spekuliert darauf, dass die Stadt ohne ihren Helden ein Paradies für die Gangster der Stadt wird und diese sich nur allzu bald nach ihrem Helden sehnen wird – womit er recht behält.

Strahlender als je zuvor

Ein bewaffneter Banküberfall des kriminellen Meisterhirns Red (Eddie Marsan) lässt sich ohne einen echten Helden nicht beenden, also gewährt sie Hancock Freigang. Der eilt in seinem neuen, schneidigen Kostüm herbei und rettet nicht nur die Geiseln, sondern richtet dabei auch keine Schäden an. Der Imagewandel funktioniert und das Volk liebt seinen Helden.

Hancock selbst aber hat nur Augen für eine andere: Mehr im Spoiler.

Weiterführende Informationen

Hancock ist keiner der Marvell-Superhelden, wie Batman, Spiderman oder Superman.

Er trägt eher Züge eines typischen Antihelden.

Weitere Informationen im Internet

Rezensionen:

Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de (deutsch)
Wal gerettet, Schiff versenkt von Dirk Knipphals bei Taz.de
Filmkritik von Lars Kosek auf KultHit.de

Quellen
IMDb

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  • Hancock - Bild 51066
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  • Hancock - Bild 52662

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Hancock

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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4.5Uninteressant

Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.

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Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

“Hancock, du bist ein Arschloch.”

Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…

Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).

Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein,…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

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5.0Geht so

Enttäuschender Mischmasch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.

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Sm0K1ngGnu

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3.5Schwach

Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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5.0Geht so

Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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7.5Sehenswert

Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.

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Kommentare (208) — Film: Hancock

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Chriseldisel

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ansich ist recht gut und ich guck ihn immer wieder gern, aber der Artikel hier ist leider das Gegenteil... seit wann sind den Superman und Batman von Marvel???

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

besser als alle bisherigen superman verfilmungen zusammen...vieleicht der beste film zu diesem thema

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FilmFreeza

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Bewertung6.5Ganz gut

Hancock

Eins muss man ´Hancock´ lassen. Die Idee einen Film über einen besoffenen Superhelden zu machen ist irgendwie amüsant und gleichermaßen unterhaltsam. Das Problem hierbei ist aber, das man für diese Klasse Idee auch eine gute Handlung braucht um aus dem Film was Großes zu machen. Dieser Versuch ist fehlgeschlagen und so ist Hancock nicht mehr als ein Film, der Potenzial hatte aber letztlich dann doch wieder im besseren Durchschnitt landet und dem man sonst keine größere Bedeutung zukommen lässt.

Wie gesagt, Hancock ist ein besoffener Superheld. Er hat´s nicht leicht hier auf der Erde, denn selbst wenn er Leben rettet, so regen sich die Leute über die Art auf wie er es tut. Er hinterlässt Krater, kommt mit einer Fahne zur Arbeit, pöbelt gerne rum und wenn ihn jemand ´Arschloch´ nennt, vergisst er auch gerne mal das Alter seines Gegenüber und schmeißt kleine, freche Kiddies auch mal kilometerweit in die Luft.
Doch damit soll jetzt Schluss sein, denn der eher erfolglose PR-Berater Ray (Jason Bateman) nimmt sich seiner an, da Hancock ihm das Leben gerettet hatte. Das Ziel ist, Hancocks Ruf aufzupolieren, doch wie stellt man das an, wenn der ´Klient´ unwillig ist und nicht mal selbst weiß wer er ist.

´Hancock´ ist filmtechnisch ein solider Sonntags-Blockbuster, der sich in Sachen Action und Effekte keinesfalls von der Masse verstecken muss und im Gegenteil mit tollen Passagen aufwarten kann, die genau die genannten Elemente perfekt einbringen.
´Hancock´ hat nur ein großes Problem und das ist im Endeffekt das, was man Charakterzeichnung nennt. Die Wandlung des betrunkenen Superhelden geht viel zu schnell von Statten. Gerade eben noch der Unverbesserliche, ist er jetzt der arschkriechende 0815-Superheld, der alles für sein Image tut und jetzt der Freund der Leute sein will, die ihn vorher so gehasst haben.

Ansonsten ärgert man sich eigentlich nur noch darüber, dass hier die Chance vertan wurde eine wirklich fetzige Action-Komödie zu kreieren, denn die Grundidee dafür war da, aber was man daraus macht ist eher schwach. Ich weiß nicht ob ich überhaupt einmal gelacht habe bei diesem Film und allein diese Tatsache ist eigentlich ein Armutszeugnis, wenn man bedenkt, dass der Film sonst eigentlich vieles richtig gemacht hat.
Gut, die Lovestory war fehl am Platz, aber wer will es diesem Streifen denn verübeln, das haben die eben an sich.

Auch der Score war eigentlich passend eingesetzt und vor allem bei den ´spannenden´ und actionreichen Parts gut ausgewählt.
Der Cast war in Ordnung. Will Smith sieht man immer gerne und auch Charlize Theron ist durchaus nett anzuschauen. Jason Bateman als PR-Berater muss eigentlich nicht viel können für seine Rolle und somit spielt er halt mit und fällt zumindest mal nicht unangenehm auf.

Unterm Strich bietet uns ´Hancock´ durchschnittliches Blockbuster-Kino an. Der Film verschenkt sein Potenzial, indem er sich an Lovestorys und ähnlichem versucht und so bleiben ihm eigentlich nur noch die Actionszenen, die recht unterhaltsam sind. Will Smith liefert hier eine solide Leistung an. Gesehen hat man ihn aber auch schon deutlich besser.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung6.0Ganz gut

meiner Meinung nach nichts besonderes obwohl so viele bekannte Gesichter mitmachen

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P.S.Nelke

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn der beste Moment des Films die Erkenntnis ist, dass Hancock Michael Myers verprügelt, dann stimmt was nicht.

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Thraciel

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Bewertung6.5Ganz gut

Mein erster Gedanke wie der Film zuende war: "HÄ?"
Ich muss sagen an manchen Stellen wusste er zu überraschen, aber er hätte definitiv ein anderes Ende verdient gehabt.
Aber es war solide Abendunterhaltung und mehr wollte ich eigentlich nicht.

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JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

Selten habe ich so einen unausgewogenen Mischmasch gesehen, was Peter Berg mit diesem Film vorhatte ist mir ein Rätsel. Das pendelt zwischen Krachbummblockbuster, Komödie, Satire und Drama. Genremischungen mag ich, das muss aber stimmig sein und Sinn machen. Konnte ich hier nicht feststellen. Viel mehr sieht das aus wie entweder kräftig ins Drehbuch gefuscht oder ganz viel unter einen Hut bekommen wollen, um bei jedem zu Punkten. Wie auch immer, so geht's auf jeden Fall nicht.

Die ersten Minuten hätten mich schon fast zum Umschalten verleitet. Da geht irre viel zu Bruch, CGI-Gedöns ohne Ende. Wenn die Macher von "Alarm von Cobra 11" 200 Millionen Dollar und Will Smith zur Verfügung hätten, das würden die bestimmt genauso machen.
Dann wird es schon etwas besser. Der gämmelige Suffkopfsuperheld, recht annehmbar verkörpert von Will Smith, sorgt für einige amüsante Momente. Richtig gut zwar nie, kann aber halbwegs unterhalten. Da enthält "Hancock" einige gute Ansätze. Etwas mehr Biß und Mut, deutlicher gegen Genrekonventionen zu verstoßen, das fehlt dann leider doch. Tja, und dann gibt es schließlich noch diesen tragischen Anstrich, der sich überhaupt nicht in das Konzept einfügen will. Wie gesagt, auf Teufel komm raus alles in den Topf schmeißen geht nur selten. In der Form unpassend. Besonders gegen Ende gehen die kurzzeitig aufblitzenden, guten Ansätze baden.
Dieses Rumgeeire macht die Bewertung für mich auch recht schwer. Da gab es Momente, die waren ehrlich gesagt kacke. Dann gab es ganz nette, dann sehr unpassende. Was mach ich damit? War erst auf 4 Punkte, aber dafür fand ich es dann doch noch diesen Hauch zu unterhaltsam. Daher 5, mehr auf gar keinen Fall. Schade, denn die (wohl vorhandene) Grundidee hätte viel mehr Potential gehabt. Wer es verbockt hat kann ich nicht beurteilen, aber einer hat es.

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Impeesa

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Bewertung5.0Geht so

Mir fällt auf, dass es mittlerweile dermaßen viele Superheldenfilme gibt, dass es immer öfter heißt: "Ziehen wir diese Superheldensache mal ganz anders auf!"
Das brachte uns "The Watchmen" und - noch wichtiger - Christopher Nolans Batman-Reihe.

Hancock nähert sich diesem Ansatz auf die komödiantische Art und Weise und zunächst sieht es auch gar nicht mal verkehrt aus, aber viel zu schnell wird daraus eine platte Durchschnittskomödie.

Am schlimmsten ist jedoch der Showdown und das aufgepfropfte Ende, nach dem ich auf der Couch sitze und mich frage, was denn das nun wieder sollte...

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NiboraC

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Bewertung9.0Herausragend

Will Smith ist einfach der Beste! Gute Story + guter Film!

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Fulsome.

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Bewertung7.5Sehenswert

"Gut gemacht!"

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bahcsas

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Bewertung6.0Ganz gut

What's your name?
- What?
What's your name?
- Hancock.
What?
- Hancock!
Hancock? Sounds like a bird. Hancock. Flying around.

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Moppel1984

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http://translate.google.de/
:P


Marteria.

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gut erkannt, wir sind in deutschland und in deutschland sollte man so leichtes englisch verstehen können ...


snour

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Bewertung6.5Ganz gut

Hancock ist am Anfang super und überraschend anders als andere Superheldenfilme, aber als sich dann der Penner in Otto-normal Superheld verwandelt, ist nur Grütze!

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Idee mit interessanter Mythologie. Aber zum Ende hin nimmt sich der Film einfach viel zu ernst.

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A-Wax

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht so schlecht wie erwartet bzw. befürchtet.

Die Grundidee der Story ist wirklich gut. Eine Superhelden-Geschichte mit einem (vermeintlichen) Arschloch als Superheld ist mal was anderes. Leider kauft man Will Smith seine Figur nicht wirklich ab.

Die anfänglich gar nicht mal so schlechte Story verkommt dann mit zunehmender Dauer zu einer Mischung aus unlogischen und seichten Hollywood-Kitsch.

Man hätte mehr daraus machen können. Aber ein Totalausfall ist es nicht.

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Paolo Colella

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Achtung Spoiler!!!

Was ich an den Film hasse, ist das Hancock seit über 80 Jahren das Gedächnis verloren hat, unfug seit dem bereitet, aber erst jetzt wird er zu rechenschaft gezogen wird. Das mit Charlize Theron ist auch nicht ganz logisch. Sonst ein guter Film. Mehr aber nicht.


A-Wax

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Ja, genau an diesen Dingen habe ich mich auch gestoßen. Und daran das Hancock sich "entfernen" muss um sie zu retten. Schade um den eigentlich guten Ansatz.


blueStrawberry

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Bewertung6.5Ganz gut

Typischer Hollywood-Streifen halt. Aber moment.....ein Held, den keiner haben will, weil er ständig gegen das Gesetz verstößt? Kennt man das nicht iiiiirgendwo her? ;D Naja, ich fand Hancock trotzdem ganz okay und die Story war auch nicht allzu langweilig^^

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David[pRo]

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Bewertung7.5Sehenswert

unlogisch.
also ob es irgentwann soweit kommen würde. aber sonst gud

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hrxuuuu

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Bewertung7.5Sehenswert

Spritzige Witze, überraschende Wendungen, sowie eine gute inszenierte Dramakopie des Spider-Mans, lässt Will Smith auf sich herabregnen.

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MagicKollos

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Bewertung5.0Geht so

Hancock ist wohl dewr mit abstand schlechteste Will Smith Film aller zeite . EPIC FAIL sage ich da nur ....

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Mpettel

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Bewertung3.0Schwach

Die Idee eines Arschloch-Superhelden ist verdammt genial. Allerdings merkt dem Saubermann Will Smith doch sehr an dass er als Bad Boy überfordert ist, das spiegelt sich dann auch im gesamten Film wieder. Er leidet unter dem Hauptdarsteller.

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THXGamer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde den Film lustig, doch nur zur einer Hälfte wirklich Klasse. Hancock wird in der zweiten Hälfte, sagen wir mal anders und so nehmen lacher ab aber Dramatik etwas zu. Der erste Teil des Films bekommt von mir 8 Punkte und der zweite Teil 5, weil der zweite halt nicht mehr richtig überzeugt. Trotzdem ein Film, den man sich ansehen sollte.

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