Spider-Man

Spider-Man (2002), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kinostart 06.06.2002

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Kritiker
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von Sam Raimi, mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst

In der Comicverfilmung Spider-Man von Sam Raimi ist Tobey Maguire die freundliche Spinne von nebenan.

Peter Parker ist ein ganz normaler Junge, der bei seiner Tante May (Rosemary Harris) und seinem Onkel Ben (Cliff Robertson) aufwächst. Er hat überdurchschnittliche Fähigkeiten in naturwissenschaftlichen Fächern, sein Hobby ist die Fotografie und in der Schule wird er eher als Nerd abgestempelt.
Sein bester Freund Harry (James Franco) ist das komplette Gegenteil: beliebt, reich und der Frauenschwarm, der sogar Chancen bei der schönen Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) haben könnte, in die Peter seit der Grundschule verliebt ist. Bei einem Schulausflug in ein Labor wird Peter plötzlich von einer Spinne gebissen und zeigt schon am nächsten Morgen seltsame Symptome. Seine Augen haben sich verbessert, er hört besser und reagiert schneller. Durch die Worte seines Onkels ‘Aus großer Kraft folgt große Verantwortung’ wächst in Peter die Idee heran, seine Stärken zu nutzen, um gegen das Unrecht in der Welt vorzugehen. Er wird zu Spider-Man und das genau zum richtigen Zeitpunkt, denn durch einen Unfall im Labor der Osborn Corporation entwickelt auch Harrys Vater, Norman Osborn (Willem Dafoe), Superkräfte.

Hintergrund & Infos zu Spider-Man
Die Vorbereitungen für den Spider-Man Film begannen schon in den 1980ern. Logischerweise gab es deswegen unzählige Autoren- und Regiewechsel, Storyänderungen und Cast-Favoriten.
Für die Rolle des Peter Parker war zum Beispiel Leonardo DiCaprio vorgesehen. Auch Scott Speedman, Jay Rodan und James Franco, der…


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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (7) — Film: Spider-Man

Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Es geht um unerfüllte Liebe von jemandem, der Opfer bringen muss, für die Sache, für die er kämpft. Aber gleichzeitig auch um die Rivalität mit seinem besten Freund um eben jenes Mädchen, was sich aber (natürlich) schon längst in den kostümierten Kämpfer für das Gute verliebt hat. Fast alles, was gesagt wird, ist von tiefer Bedeutung, für den Helden (“Aus großer Kraft entsteht große Verantwortung”) als auch für die, die er liebt (“Ich werde immer dein Freund sein” – “Nur mein Freund?”). Konflikte werden vorbereitet (“Eines Tages wird Spider-Man dafür bezahlen!”) und aufgelöst (“Ich hatte einen Vater. Sein Name war Ben!”). Und doch: All das ist Raimi durchaus bewusst, so dass sein “Spider-Man” einfach nur unterhalten und keine realistische Charakterstudie sein will. Nur so ist schließlich auch zu erklären, dass Spider-Man in den animierten Sequenzen wie ein Gummiball auf Crack ohne Einfluss jeglicher Schwerkraft durch die Stadt hüpft. Und noch eines wird deutlich: Raimie erfüllt seinen “Spider-Man” mit Liebe. So kitschig sich das anhört: Man fühlt mit den Charakteren, man lacht mit ihnen, und was noch wichtiger: Man bangt um sie.

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Thomas Hetzel

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Das mag vielleicht bei "The Amazing Spider-man" so gewesen sein, aber hier finde ich Peter Parker und vor allem Mary-Jane so dermaßen unsympathisch, dass ich sofort auf der Seite des Bösen war. Und das obwohl der grüne Kobold ein ziemlich langweiliger Bösewicht ist.


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Neben einigen Animationsserien und diversen, eher halbherzigen Realfilm-Umsetzungen ist Sam Raimis „Spider-Man“ der erste große Kinofilm über die menschliche Spinne, 40 Jahre nach ihrem ersten Auftritt im Marvel Comic, und legte sogleich den Grundstein für einen neuen Boom von Comicverfilmungen für das große Publikum im neuen Jahrtausend. Ein gewisser Vorreiter also. Gerade deshalb ist „Spider-Man“ auch noch eine ‚richtige‘ Comicverfilmung, die den überspitzten Ton der Vorlage bei der Übertragung auf die Leinwand beibehält, aber – dank ausgereifter Technik und erfahrenem Ensemble – auch stimmig und einfühlsam mit ernstzunehmenden Themen aus dem (wahren) Teenagerleben verschmelzt. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] 'Spider-Man' schafft es schnell eine emotionale Bindung zum Zuschauer aufzubauen. Wir können uns mit Peter identifizieren und ihn verstehen. Raimi bringt uns die Geschichte von ihm dabei so nah und greifbar wie möglich und unterstützt seine Erzählweise mit viel Komik, ohne dabei in peinlichen Klamauk abzurutschen. Was den Film jedoch in seiner Form etwas abschwächt, sind die die Effekte. Die Sprünge über den Dächern der Stadt sind atemberaubend, ohne Frage. Doch man sieht dem Film einfach zu sehr an, das Spider-Man in manchen Momenten aus dem Computer kommt und das raubt ein Stück weit die vorher so toll geschaffene Authentizität. Wenn das Finale dann vor der Tür steht, kommt es leider zur nächsten Enttäuschung. Es scheint so, als wären an dieser Stelle irgendwie die Ideen ausgegangen und Spider-Man und der grüne Kobold kloppen einfach nur stumpf minutenlang aufeinander ein. Schlussendlich hat Spider-Man aber einfach zu viel zu bieten, als das diese Schwachpunkte ihm wirklich schaden könnten und bleibt ein toller Film mit viel Herz. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten

sweetForgiveness

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ihr seid doch beide gemein :(


SoulReaver

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<3


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Trotz seiner Fähigkeiten hat Peter Parker in seinem Alltag immer noch mit denselben Problemen wie vorher zu kämpfen. [...] Zudem wollen die neuen Fähigkeiten auch erst mal beherrscht werden. Diese Tatsache verleiht dem Film viel Menschlichkeit und trägt [...] sehr dazu bei, dass diese Superhelden-Mär eben nicht zu einer weiteren hingeklatschten und lieblosen Comic-Adaption verkommt, die sich nur auf die Effekte konzentriert und eine belanglose Geschichte um den Bombast herum konstruiert. Natürlich wird auch hier das bewährte Gut gegen Böse–Muster verwendet, doch ist der Film trotz aller Action-Sequenzen weniger Superhelden-Epos als vielmehr die Geschichte eines ganz normalen Jungen, der trotz aller Veränderungen niemals den Thron des strahlenden Helden besteigt. Denn besondere Fähigkeiten allein machen nicht glücklich. Es sind gerade die alltäglichen Dinge, die einen vervollkommnen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.5Ganz gut

In diesem Film darf man Spiderman beim Klettern lernen zuschauen. Dafür gibts 7,5 Punkte.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Eine Comicverfilmung, die einerseits endlich einen wirklich glaubhaften und zweifelnden Helden hat und andererseits langweilig und doof wird, sobald die Action beginnt. Das muß man erst mal hinkriegen.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Raimi verpasst Charaktermime Defoe eine lustige Maske und lässt ihn auf einem Surfbrett durch die Häuserschluchten sausen. Müde Effekthascherei.

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JVizzl

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Ich denke es geht bei dem Film eher um Spider-Man ;P


Graf Krolock

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Manche sollten sich vielleicht besser mal ein paar Marvel Comics zu Gemüte führen. ;-)



Kommentare (129) — Film: Spider-Man


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SamRamJam

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Bewertung9.0Herausragend

Obwohl Raimis Spinnentheater zu den buntesten Filmen der Marvel 2000er plus Welle gehören, sind sie für mich doch um ein vielfaches glaubhafter als die ganzen, in der "Realität" verankerten Helden. Während die X-Men und Co also ihre Farbenfrohen Comickostüme gegen uniformelles schwarz eintauschen, springen Spider-Man und der Grüne Kobold noch in fröhlichen Primärfarben durch die Szenerie, kloppen und prügeln sich, verursachen überall etwas unmerklich Kolleteralschaden und gerade Spider-Man kann eigentlich kaum übertünchen dass er nur ein etwas besserer Polizist ist während er Diamantendiebe und Co. einfängt, denn gegen eine "Avengers-Bedrohung" hätte er nicht viel auszusetzen, und genau dass macht ihn so symphatisch für mich. Hier geht es nicht um die nächstgrößere Weltbedrohung, auch der Grüne Kobold will nicht die Weltherrschaft oder sonstiges, sondern ist einfach nur ein verrückter Wissenschaftler und Firmenleiter, der eben nicht vor Gewalt zurückschreckt um seine eigenen Ziele durchzusetzen, sowie einen Hang zur farbenfrohen Kostümierung hat. Und Spider-Man? Er ist in der Tat die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft. Und was ihn noch ganz besonders von Bruce Wayne, Tony Stark etc. unterscheidet, er ist auch ein ganz normaler Junge aus der Nachbarschaft. Er ist kein Milliardär, er ist kein Waffenhändler in Afghanistan, er ist kein schmächtiger Junge der unbedingt in den Krieg ziehen will, er ist auch kein verstrahlter Astronaut. Er ist eben ein ganz normaler Junge, der sich gerade an die für jeden Wichtige Grenze zwischen Kind und Erwachsensein befindet. Alt genug um bereits eine Meinung zu bilden, aber noch nicht so alt dass sich die Meinung mit Erfahrungswerten unterstreichen ließe. Und so sind seine Probleme sowie die plötzlich zu tragende Verantwortung viel Verständlicher als irgendein Millionär, der statt eine sinnvolle Stiftung zu gründen lieber im Gummianzug nachts durch die Gassen hopst und seine Stimme auf tief verstellt.

Blockbuster at it's best, denn Spider-Man mischt perfekt sämtliche Elemente seiner Geschichte, lässt sich nie von seinen Effekten dominieren, sondern setzt sie immer geschickt in seine Handlung ein (es sieht halt einfach geil aus wenn Spider-Man durch die Gegend schwingt), die Figuren erhalten genügend Platz zum atmen, der Film ist lustig, dramatisch, wie gesagt, einfach rundum ausgewogen. Wie eine gute Suppe mit vielen Zutaten, wo aber kein Geschmack dominiert. Das Salz und Pfeffer der Suppe sind dann noch die Schauspieler, die für mich wirklich so wirken als wenn die Comicfiguren auf ihre Filmrollen basieren und nicht umgekehrt. An dieser Stelle noch einmal extra viel Lobhudelei an Willem Dafoe, der sich hier die Seele aus dem Leib spielt.

Und gerade weil Spider-Man so toll ist, weil er optisch glaubhaft aber auch Comictreu bleibt (dass schafft so gut wie keine Comicverfilmung... nur ganz, ganz wenige), weil der Film so stimmig wirkt, so geschlossen, wie eine tatsächliche Geschichte und nicht einfach wie ein von 20 Autoren auf bestmöglichen Verkauf abgezielter 120-Seitiger Handlungs- und Dialogbogen, weil er musikalisch so überragend ist und mMn den Spider-Man Signature Track schlechhin beinhaltet, wegen all dieser Sachen habe ich es nicht verstanden warum dass Franchise nochmal neu verfilmt werden musste? Klar, der Neue ist formell ein bisschen Comictreuer, wirkt aber optisch genauso durchdacht und Lieb- weil Seelenlos wie fast alle Blockbuster eben. Und das zwanzigminütige Geschwaffel am Ende von Onkel Ben klingt wie die sehr weit umfassende Umschreibung von sechs einfachen Worten: Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!

Der Legende nach erhielt Sam Raimi den Posten weil ihm seine Eltern zum zwölften Geburtstag ein Spider-Man Bild, das sie extra malen ließen, schenkten, und die Produzenten der Meinung waren das so einer definitiv die Rolle und den Helden versteht. Und was soll man sagen? Sie hatten Recht, Sam Raimi erschuf einen der wenigen wirklich richtig guten Superheldenfilme, der sich nie dafür schämen braucht und daher wie selbstverständlich im Rot-Blauen Pyjama durch die Häuserschluchten stürzt. Und das ist gut so, weil es so verdamnmt ehrlich ist. Und das in einem Blockbuster. Und den schönsten Filmkuss gibt es auch noch gleich dazu.

bedenklich? 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

elmnope

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Genau getroffen.


SamRamJam

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Danke :)


123Filmfreak

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Bewertung5.0Geht so

Einmal Gut, aber der Film hat mich nicht dazu gebracht die Serie weiter zu verfolgen, geschweige denn den Film nochmal zu sehen.
Zu Amazing Spiderman habe ich mich allerdings nochmal überreden lassen und bin von diesem größtenteils begeisterd. Andrew Garfield find ich als Spiderman viel sympathischer und spaßiger, Der richtige führ diese Rolle.

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Tom1337

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Mongo


123Filmfreak

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Schön sachliche Antwort. Vielen Dank für diese höfliche kundtuen deiner Meinung. Mach weiter so!!!


jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag Sam Raimi's Interpretation(en) von Marvel's blau/rotem Helden.
Primär, weil das Resultat ein Film ist, der aus jedem Frame die Freude am Filmemachen versprüht und sich rundum, als Gesamtpaket richtig und natürlich anfühlt.

Ein wenig Comic, ein wenig reale Probleme, tolle (damals atemberaubende) Special-Effect-Sequenzen, ein wahnsinnig (gut gespielt)er Villain, ein herzensguter Held. Diese Zutaten in genau dem richtigen Tempo gemischt, trotz zahmer Grundatmosphäre immer wieder ein paar Andeutungen auf die Historie des Machers eingestreut. Fertig.

SPIDERMAN macht einfach Spaß.
In meinen Augen ist Tobey Maguire die nahezu perfekte Besetzung für Peter Parker / Spiderman, denn wer könnte sonst einen so merklichen Kontrast zwischen starkem, selbstbewussten Helden und unsicherem, schüchternem, leicht nerdigem Aussenseiter schaffen? Die zaghaften Annäherungsversuche an MJ (die im entscheidenden Moment doch nur mit zugeschnürter Kehle enden), die wortlose Hinnahme der ständigen Schubsereien und Sticheleien seiner (selbstverständlich allesamt 1,90m großen) Mitschüler, all das lässt schnell eines klar werden: Peter Parker hat nichts zu melden.
Bis es einmal fies zwickt!
Eine Zwicken was zu großer Kraft führt.
Und demnach großer Verantwortung!

Raimi, der sich in der Vergangenheit nicht gerade durch fröhliche Stoffe einen Namen gemacht hat wählt hier den Weg des leicht konsumierbaren Endproduktes. Klingt schlimm, ist es aber gar nicht, denn sein SPIDERMAN ist das Paradebeispiel dafür, dass 'Comichaftigkeit' auch in Zeiten von DARK KNIGHT nichts schlechtes sein muss. Bunte Kostüme (wie das Power Rangers Deluxe Kostüm des Green Goblins) bildeten Jahre (Jahrzehnte?) einen essentiellen Bestandteil des Superhelden Buisiness, warum sollte das plötzlich verboten sein? Und warum soll man dem Horror-trash Altmeister da einen Strick draus drehen?

Schauspielerisch passt nicht nur Maguire sehr gut in die Rolle, Highlight des Films ist ohne Frage Willem Dafoe. Von selbstinduzierter gespaltener Persönlichkeit zerrissen, darf der Mann mit dem markanten Gesicht für einige wahnsinnige (noch markantere) Momente sorgen. Mimisch ohne Frage way over the top. Aber Willem darf das, denn Willem kann das! Kirsten Dunst hätte sicher mehr bringen können, doch ist leider skriptbedingt nur zu einem Dasein zwischen Love-Interest und Abziehbild des armen Mädchens (mit White-Trash-Herkunft) verdonnert. Trotzdem passt sie wunderbar hinein, allein um große Momente mit großen Gefühlen zu schaffen. MJ. In Peter's Armen. Die große Liebeserklärung. Ein Schlafzimmerblick trifft den anderen.. Einfach gut!

Ja, ich mag diesen Film.
Seit ich ihn das erste Mal gesehen habe, ist mein Verhältnis zu Comic-Verfilmungen sehr zum Guten gekippt. Und auch nach zig Durchgängen macht SPIDERMAN noch Freude. Auch wenn der Goblin klar als animiert zu erkennen ist. Auch wenn der Film natürlich seine kleinen Mängel und Makel hat. Macht nichts.

bedenklich? 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Ben Kenobi

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Ich sag's nur ungern, aber: ROFL!


jacker

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Verspätete Antwort von mir. Wenn ich euch zum potentiellen Hochstufen angestiftet habe, dann sag ich mal: läuft! :)


Summer

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Bewertung6.0Ganz gut

Mal abgesehen von diesem George-Bush-Zitat am Ende, über dessen politische Bedeutung mein Vater sich immer furchtbar aufgeregt hat, macht Spider Man richtig Spaß! Der mit Abstand beste Film der Trilogie. Ich denke mir immer ein Happy End dazu, und er funktioniert dann als einzelner Film perfekt. Die anderen Teile haben mir nämlich gar nicht mehr gefallen. Und ich kann micht nicht dazu überwinden, mir " The Amazing Spider Man" anzuschauen. Tobey Maguire ist und bleibt der einzige Spider Man in der Filmgeschichte der Superhelden.

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Spike1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Diesen Film zähle ich auch zu meinen ersten DVDs. Ich mag Sam Raimis altmodischen Ansatz. Er orientert sich an den Comics aus den 60ern. Tobey Maguire macht seine Sache mehr als gut. Ich bin jedoch kein Kirsten Dunst Fan und mag ihre Interpretation der Mary-Jane nicht. Die anderen Darsteller (von Willem Dafoe bis James Franco) sind aber hervorragend besetzt

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EvertonHirsch

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hatte nichts anderes von einer Spider-Man Verfilmung erwartet. Da bei Spider-Man immer auch die alltäglichen Probleme eines Jedermanns eine große Rolle spielten, war ich auch von der Lovestory um MJ nicht weiter überrascht. Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, man hätte etwas mehr die humoristische Ader Spider-Mans ausreitzen können, aber hat es mir richtig Spaß gemacht, meinen Comichelden von früher endlich auf der Leinwand zu sehen. Dazu Willem Dafoe als würdiger Gegenspieler.

Die Musik von Danny Elfman untermalt den Film sehr gut, vor allem, als Peter das erste Mal eine Wand hochkrabbelt.

Leider am Anfang indessen mit ein paar Längen.

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beast667

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Bewertung5.5Geht so

Leider mit unfassbaren Längen, vor allem der Anfang. Wird aber mit der Zeit besser und ist eine solide Comicverfilmung. Nur: solide ist noch lange nicht gut.

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Geschmackssache. Tobey Maguire funktioniert immer dann, wenn seine Figur in witzige, romantische oder dämliche Situationen gerät. Sobald die Action anfängt, offenbart sich Maguire leider als Niete. Ansonsten erinnert der Film stellenweise an die Batman Filme von Joel Schumacher. Die teils geilen Sets gehen im knallbunten Comic- und CG-verseuchten Look leider etwas unter, da hilft auch Raimis durchaus brauchbare Regie nicht mehr viel - das Kostüm des grünen Kobolds wirkt wie aus Power Rangers entliehen. Immerhin ist der Showdown ziemlich finster und letzten Endes auch großartig gemacht.

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FlintPaper

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Hä? Wo erwähne ich denn Maguires Tollpatschigkeit? War doch garkein Kritikpunkt von mir :D.


FlintPaper

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Okay, dachte ich mir schon fast, dass du das gemeint hattest, aber ich mein das ein bissl' anders. Ich finde die Inszenierung Spidermans als etwas tollpatschigeren Held durchaus okay (im Original ist er doch auch eher ein frecher Spaßmacher - siehe auch im Remake, da kommt das zu Beginn ganz gut rüber); Aber auch schon rein körperlich kommt Maguire da nicht ganz mit (ein bißchen Akrobatik seinerseits wäre erwünscht gewesen - ist ja Spiderman!). Im letzten Teil gibt's eine Szene, die zeigt ganz gut, was ich meine. Maguire seilt sich von seinem Spinnenfaden in die Szene hinab (nach dem Endfight). Sieht total lächerlich und theaterhaft aus, also irgendwo ganz putzig, aber als glaubwürdigen Actionheld konnte ich Maguire halt nicht akzeptieren.

Jedenfalls finde ich, dass das Remake das bspw. besser trifft. Insgesamt war der trotzdem nicht viel besser oder schlechter als die Raimi Dinger.


disputator1991

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: ich habe von den Comics absolut keine Ahnung. Meine Bewertung stützt sich daher nur auf den Film selbst und nicht auf dessen Vergleich mit den dazu vorliegenden Comics.
Der erste Spiderman-Film gehört für mich zu einer der mit Abstand besten Comic-Verfilmungen und steht daher in meiner Comicfilm-Liste ganz oben. Tobey Maguires Darstellung von Peter Parker wirkt nicht nur glaubhaft, er hat es darüber hinaus geschafft einen sehr sympathischen Charakter zu schaffen (was Andrew Garfield im Reboot meiner Meinung nach nicht gelang). Der Film bietet so ziemlich alles was ich mir von einer guten Comic-Verfilmung wünsche: Humor (Stichwort J. Jonah Jameson, in fast jeder Szene ein Brüller), Action, gute Effekte, Dramatik, plausibler Plot, guter Soundtrack (gerade das Spiderman-Theme hat mir besonders angetan). Nicht zu vergessen die romantischen Elemente (die für mich zwar jetzt eher unerheblich sind), dem Film aber eine gewisse Abwechslung verschaffen. Mich haben in diesem Film eigentlich alle Schauspieler überzeugt, in ganz besonderem Maße neben Tobey Maguire vor allem natürlich William Dafoe, der es wirklich versteht einen typischen "Bösewicht" zu verkörpern (ohne dabei jedoch ins klischeehafte abzugleiten). Von allen Widersachern in der Spiderman-Trilogie ist der grüne Kobold mein absoluter Favorit. Das ist mitunter der Grund weshalb für mich der erste Spiderman eindeutig der beste ist.

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furkan.oezbek

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Bewertung9.5Herausragend

Ist und bleibt wie ich finde der beste Spidermann Teil von allen und dieser Reboot der kann sich gerne wieder verkriechen!

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HellGreetings

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag Maguire lieber als Garfield, obwohl ich mich erst mit dem neuen Spider-Man an das Franchise rangetraut habe. Die schwache Handlung ist natürlich nichts besonderes, aber 2002 eher zu verschmerzen als 2012.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fein! Fein! Fein! Ich bin nicht so der Superhelden-Fan, aber "Spiderman" fand ich echt super. Gerade diese Mischung aus Drama, Romanze und Action finde ich sehr ansprechend. So ist für Spannung gesorgt, aber auch das Herz kommt nicht zu kurz :-) Genau das Richtige für einen gemütlichen Abend bei einem Gläschen Bier oder Sekt mit seinem/seiner Liebsten!

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Der erste Spider-Man Teil ist, ich lehne mich mal jetzt weit aus dem Fenster, die beste Comic Verfilmung bislang überhaupt.
Tobey Maguire passt super in die Rolle des Spinnenmanns.
Die erste Stunde war einfach richtig toll und hätte eine sogar noch höhere Bewertung verdient aber leider baut die 2.Stunde doch schon ab.

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Waldez

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Erste ist der Beste

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gabriel.rost.77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Spider-Man" gehört wie "X-Men" zu meinen Lieblings-Comicverfilmungen. Woran das liegt? Die Schauspieler passen einfach wunderbar in ihre Rollen und man kann sich wirklich gut mit ihnen identifizieren. Für mich ist und bleibt Tobey Maguire Spider-Man. Andrew garfield muss mich da erst noch überzeugen (ich hab seinen Film allerdings noch nicht gesehen). Kirsten Dunst ist die Idealbesetzung für seine Liebe Mary Jane und Willem Dafoe, der die Bösen sowieso am besten verkörpern kann, gibt einen wirklich furchteinflößenden Grünen Kobold ab. Auch der damals noch nicht so bekannte James Franco sollte noch erwähnt werden. Als Harry osborn passt er auch super. Und J.K. Simmons sorgt als Zeitungschef J. Jonah Jameson für eine Menge Lacher.
Die Computer-Tricks und Action-Szenen sind klasse, ebenso auch der Score von Danny Elfman. Spider-Man ist Popcornkino, aber Popcornkino mit Herz. Sam Raimi verliert seine Figuren nie aus den Augen und schafft es, alles überzeugend auf die Leinwand zu bringen: die Wandlung des Nerds zum Helden, die komplizierte Liebesgeschichte, die sich aber wunderbar in den Film einfügt und die innere Zerrissenheit des Schurken, der eigentlich gar nicht so böse ist, da er nur von seiner eigenen dunklen seite zu seinen Taten getrieben wird. Erstaunlich, dass man Sam Raimi, der bis dahin vor allem für die extrem trashigen und brutalen "Tanz der Teufel"-Filme bekannt war, die Regie übertragen hat. Wie man sieht, war das eine absolut richtige Entscheidung. Gut gemacht!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spiderman halte ich nach wie vor für eine der gelungensten Comicverfilmungen!
Vielleicht nicht unbedingt für die beste,
aber dennoch kann ich mir niemand anderen mehr in der Rolle vorstellen.
Tobey Maguire ist ein mehr als würdiger Peter Parker/Spiderman
und verkörpert beide Figuren sehr gekonnt.
Nun habe ich "The Amazing Spider-Man" noch nicht gesehen und kann den Vergleich zwischen beiden nicht ziehen,
und doch halte ich es für Schwachsinn nach drei wirklich guten und noch recht jungen Spiderman Verfilmungen schon ein Reboot zu starten.
Auf jeden Fall macht Sam Raimis Film sehr viel Spaß und ist ein toller Start der (alten!?) Trilogie.
An manchen Stellen ist der Film vielleicht etwas zu kitschig,
aber Aufgrund der Tatsache dass es sich um eine Comicverfilmung handelt sei ihm das verziehen.

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Haeber

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Bewertung7.5Sehenswert

Der erste Teil ist und bleibt der beste der Triologie. Meiner Meinung nach einige wenige Längen, aber insgesamt recht unterhaltsamer Streifen mit guten Darstellern.

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sam Raimi's erster Teil der Trilogie gehört für mich zu den besten Comicverfilmungen, die jemals gedreht wurden. Hier stimmt alles nahezu perfekt. Der Cast, die Handlung und die Effekte.

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

(Ich kenne bislang das Reboot nicht....*argh, Scheisswort*... und werde nix zum vergleichen haben.) Tobey Maguire, ist für mich als Pete Parker schon sehr sehr gut gecastet. Das in solchen Filmen oft zu Proll-Schläger-Macho-Deppen erst Screentime bekommen, nervt. So auch dieser Flash. Denn so werden oft die Angebeteten Ladys immer erst in die Geschichte instruiert. Die Angebetete hier ist Mary Jane, von Schnullerauge Kirsten Dunst(-abzugshaube) gespielt. Bis auf ihre dicken Brüste, konnt ich die Alte irgendwie gar nicht ertragen, aber trotzdem hat sie ganz gut in die Rolle hineingepasst. James Franco, und Willem Dafoe als Vater und Sohn, verwandschaftlich nah, aber im Leben komplett distanziert. Wurde leider schleppend und hängend umgesetzt. Das Willem Dafoe den Bösewicht mimt, und aufgrund Angst seine gegründete Firma Oscorp zu verlieren zum Grünen Kobold wird, und somit zum ersten Gegner von Spiderman wird, ist eine durchaus gute Wahl. Allein die Spiegelszene war nicht gerade beeindruckend, aber hatte was. So in etwa stell ich mir vor, dass solche Szenen, die Castingtexte werden für Bewerber. Aber allein die Vita und das markante Gesicht von Dafoe, waren bestimmt prädestiniert genug um ihn als Kobold zu engagieren. Denn zum vergleich hab ich noch im Kopf als verstrahlten Schwabe im Tiefseetaucher Film. Da ist er komplett anders. Aber auch gut Wandlungsfähig. Das respektiere ich.

Actionmäßig hält sich es aber auch in Grenzen. Explosionen wurden oft im fastcut abgewürgt, und die paar Zweikämpfe waren auch nicht Oberhammer. Lediglich die Fortbewegung von Spiderman in der City, sah ganz nett aus. Auch witzig seine ersten Gehversuche nach dem Spinnenbiss. Ich hab mich nur gefragt, was würde eigentlich Spiderman machen, in einer Gegend wie Friesland?? Also viele Möglichkeiten, sein Netz an Erhöhungen zu platzieren gibts ja nicht. Aber unglücklichweise schwingt er nicht an der Nordseeküste rum. Und heyyy, Randy Savage gabs zu sehen. Allerdings, vom Cast, der absolute Überflieger, J.K. Simmons als J. Jonah Jameson (Triple J) vom Daily Bugle. Ein Traum für Schauspieler so einen Hitzkopf und Wortgewandten Charakter spielen zu dürfen. Und da sticht Simmons einfach heraus. Das im Verlauf der Geschichte schon gewisse Dinge sich abzeichnen, wird man ja noch im Konflikt Pete Parker und Harry zu sehen bekommen. Dennoch ist der erste Teil dieser Trilogie recht gelungen, und war ja neben den X-Men, das 2. Steckenpferd womit die Marvelstudios sich enorm in der Filmbranche etablierten. Und wie ich meine, auch zurecht.

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Pharazon

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Aber nichts gegen Kirsten Dunst!^^


deevaudee

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Aber natürlich nicht.... ^^


timo.benning

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Der 1. Spider-man film bleibt der beste :)

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