Kirsten Dunst

Beteiligt an 48 Filmen und 6 Serien

Bereits im zarten Alter von 12 Jahren feierte die US-amerikanische Schauspieler Kirsten Dunst mit dem Film Interview mit einem Vampir ihren internationalen Durchbruch. In ihre Rolle, in der sie an der Seite von Brad Pitt und Tom Cruise spielte und die ihr unter anderem eine Golden Globe-Nominierung einbrachte, mimte sie das unsterbliches Vampirmädchen Claudia. Ihr schauspielerisches Schaffen begann sogar noch früher. Schon als 3jährige stand Kirsten Dunst für Werbespots vor der Kamera und spielte mit gerade einmal 7 Jahren in ihrem ersten Kinofilm, dem Drama New Yorker Geschichten von Woody Allen mit.

Bevor Kirsten Dunst 2002 als Mary Jane Watson in der Comic-Verfilmung Spider-Man eine ihrer kommerziell erfolgreichsten Rollen spielte, war sie bereits in Filmen wie Wag the Dog an der Seite von Dustin Hoffman und Robert De Niro oder auch Sofia Coppolas Regiedebüt The Virgin Suicides – Verlorene Jugend zu sehen. Nebenbei übernahm sie auch die Synchronisation einer Figur im Zeichentrickfilm Anastasia und spielte einige Folgen in der erfolgreichen Ärzte-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme an der Seite von George Clooney.

Im Frühjahr 2008 legte Kirsten Dunst eine künstlerische Schaffenspause ein und ließ sich, aus emotionalen Gründen, selbst in eine Reha-Klinik einweisen. Erst 2010 kehrte Kirsten Dunst für All Beauty Must Die vor die Kameras zurück.


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6 Kommentare

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Sigmund

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Achtung: Wette!
Obwohl MELANCHOLIA bekanntlich kein amerikanischer Film ist – was die Nominierung für den Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin leider recht unwahrscheinlich macht – wette ich, dass Kirsten Dunst eben diese Trophäe bei der nächsten Verleihung in die Hand gedrückt bekommt.
Natürlich ist hier der Wunsch Vater des Gedanken, denn ihre Rolle als Königin unter den Runterziehern lässt die Chancen auf den Hollywood-Goldjungen auch nicht unbedingt steigen. Trotzdem: Möge der Nabel der globalen Filmindustrie ihre ebenso uneitle wie überragend wahrhaftige Leistung krönen, und damit diesem nicht einfachen aber umso bedeutenderen Film weitere Publikumsschichten erschließen!
P.S.: Wer dagegen wettet, dem schreibe ich im Falle seines Wettsieges einen Monat lang täglich ins Gästebuch: "Oh Captain, mein Captain! Ich verehre Deine unendliche Hellsicht und Weisheit." :P

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 27 Antworten

Sigmund

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@Ines: schon eingetroffen! (Part 1)
@Jen: Mit Deiner hypothetischen Wette liegst Du in meinen Augen goldrichtig.
Abgesehen davon ist es bei den Oscars offensichtlich so, dass sie (abgesehen von gelegentlichen Ausnahmen in der Kategorie "Bester nichtenglischsprachiger Film") Massenkompatibilität voraussetzen. Um relevante Filmkunst zu berücksichtigen müsste also erstmal ein sehr, sehr großer Teil der Zuschauer völlig neue Sehgewohnheiten entwickeln – nämlich die, jegliche Form von bequemen (Selbst-)Lügen hinterfragen zu wollen – was ich leider als äußerst unwahrscheinlich ansehe. Zumal die Entwicklung eher in die entgegengesetzte Richtung geht...


Jenny von T

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Meine Rede. Absolut. Der entscheidende Faktor ist, dass Filme wie "Shame", "Melancholia" oder von mir aus auch "La Piel Que Habito" einfach nunmal keine klassischen Publikumslieblinge sind, aus den Gründen, die du angeführt hast. Vor lauter Kopfschütteln vergisst man gerne, dass der eigene Geschmack ja so überhaupt nicht mit der Masse geht. Natürlich ist es nicht nur die Academy, sondern zum überwiegendenden Teil der gemeine Kinogänger, der zwar komplett andere Maßstäbe an einen "guten" Film anlegt, aber nunmal indirekt mitentscheidet.


Der Franzose

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Die Zeiten als nur hübsches Beiwerk sind jetzt endgültig vorbei, ich hoffe sie bekommt für die Darstellung in Melancholia eine Oskar Nominierung !

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Oceanic6

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Sicher nicht :P


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