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The Amazing Spider-Man

The Amazing Spider-Man (2012), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 28.06.2012


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6.6
Kritiker
58 Bewertungen
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6.8
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14039 Bewertungen
511 Kommentare
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von Marc Webb, mit Andrew Garfield und Emma Stone

The Amazing Spider-Man ist der erste Teil von Sonys düsterem Reboot der Spider-Man-Filme. Andrew Garfield spielt Peter Parker als zweifelnden Helden einer Coming-Of-Age Geschichte.

The Amazing Spider-Man zeigt die Highschooljahre von Peter Parker (Andrew Garfield). Dementsprechend bändelt der junge Superheld auch nicht mit Mary Jane (in Sam Raimis Version von Spider-Man gespielt von Kirsten Dunst) sondern mit Gwen Stacy an, die von der aufstrebenden Emma Stone dargestellt wird.

Der Teenager Peter Parker ist ein Außenseiter, ein Grübler. Seit seine Eltern ihn in seiner Kindheit verlassen haben, lebt er bei Onkel Ben (Martin Sheen) und Tante May (Sally Field). Auf der Suche nach seiner Identität findet Peter einen Koffer seines Vaters, der ihn auf die Spur von Oscorp Inc. führt, dem früheren Arbeitgeber seines Vaters. Hier lernt Peter den ehemaligen Arbeitskollegen Dr. Curt Connors (Rhys Ifans) kennen. Bei seinen Recherchen im Labor wird Peter von einer genetisch modifizierten Spinne gebissen, die ihm fortan den berühmten Spinnensinn vermacht. Peter Parker wird zu The Amazing Spider-Man. Die so erworbenen Superkräfte werden schnell gefordert, denn Dr. Connors hat an geheimen Forschungen gearbeitet, um seinen bei einem Unfall verlorenen Arm zu regenerieren. Der Sebsttest läuft schief, und Dr. Connors wird zum mordlüsternen The Lizard. The Amazing Spider-Man sieht sich mit einem schier übermächtigen Gegner konfrontiert.

Hintergrund & Infos zu The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man markiert nach dem Bruch mit Sam Raimis Version der Spiderman-Filme einen Neustart für die erfolgreiche Superheldenreihe: In dem Film von Marc Webb übernimmt Andrew Garfield die Rolle des Peter Parker alias Spiderman. Er stach damit in einem weltweiten Casting-Prozess Kontrahenten wie Jamie Bell und Aaron Taylor-Johnson aus. Laut Aussagen der Produzenten sprach vor allem Garfields phänomenale Leistung in dem britischen Independentfilm Boy A für seine Verpflichtung als Spiderman.

Der Drehbuchautor James Vanderbilt (Zodiac – Die Spur des Killers) soll die Produzenten von The Amazing Spider-Man vor allem durch sein auf Charakterentwicklung der Figuren konzentriertes Konzept überzeugt haben.

Wichtiger Unterschied zur ersten Trilogie und Zugeständnis an die Spider-Man-Fans der ersten Stunde: Anders als in der ‘ursprünglichen’ Trilogie besitzt Peter Parker nun keine ‘natürlichen’ Spinndrüsen mehr, sondern hat spezielle Gadgets entwickelt, die die vielseitig verwendbaren Fäden verschießen. (KJ)

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  • The Amazing Spider-Man
  • The Amzing Spider-Man
  • The Amazing Spider-Man

Mehr Bilder (36) und Videos (18) zu The Amazing Spider-Man


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Amazing Spider-Man
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Superhelden-Film
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Blockbuster, Bösewicht, Liebe, Onkel, Romantik, Spinne, Superheld, Superkräfte, Tante
Stimmung
Aufregend, Romantisch, Spannend
Tag
Blockbuster, Real 3D, Reboot
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Laura Ziskin Productions, Marvel Enterprises, Marvel Studios

Kritiken (40) — Film: The Amazing Spider-Man

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Über den Sinn und Unsinn eines Reboots nach gerade einmal zehn Jahren kann man streiten und so gesehen ist "The Amazing Spider-Man" wenn man denn gemein sein möchte durchaus als unnötig zu bezeichnen, doch Marc Webb wählt immerhin einen anderen Ansatz, nicht nur, was die Geschichte des Films und den großen Widersacher anbelangt, sondern vor allem auch, was die Interpretation Peter Parkers angeht, so dass mir Webbs Version schlussendlich sogar deutlich besser gefallen hat als der Auftakt der alten Reihe. Andrew Garfield als Peter Parker beziehungsweise Spider-Man ist in meinen Augen als deutlicher Zugewinn zu verbuchen, denn seine Figur ist deutlich weniger weinerlich angelegt und bei weitem nicht so naiv und gutmütig wie Tobey McGuires Interpretation (den ich ansonsten sehr schätze und ihm sein schauspielerisches Talent nicht absprechen möchte), wirkt trotz seines realen Alters aber auch deutlich besser aufgehoben an der Schule, auf die er geht. Weiterhin schlummert in Peter viel Wut und Unverständnis, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass seine Eltern ihn in frühester Kindheit vermeintlich im Stich gelassen haben, was mich der Figur von der emotionalen Seite her deutlich näher gebracht hat. [...]

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.0Ausgezeichnet

Eine unterhaltsame, actionreiche und toll besetzte Comicverfilmung mit atemberaubenden Effekten, die jedoch nicht an die ersten beiden Sam-Raimi-Filme herankommt

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Komplett fantasielos erzählter Neustart, der sich mitunter auf platteste SitCom-Dramaturgie runterfaselt (Tante macht das Essen, Sohn kommt nach Hause, Gespräch in der Küche, Auftritt Onkel). Da müssen die Darsteller zur Rettung eilen, und tatsächlich: Andrew Garfield siedelt seinen Peter Parker zwischen Anthony Perkins und einem neugierigen Äffchen und wird als Spider-Man zum frechen Stand Up-Comedian - das funktioniert. Starken Support bekommt er von Ifans und Leary und besonders einem exzellenten Martin Sheen. Da gelingt es selbst Emma Stone nicht, den Film zu versenken, obwohl sie tatsächlich jede Rolle in jedem Film mit ihrer patentierten Fratzenschneiderei exakt gleich spielt. Eine Stunde lang geht das gut, dann kommen die zweifelhaften Computereffekte und die als Filmbösewicht denkbar ungeeignete "Echse" (müssen CGI-Monster heute wirklich noch so aussehen?). Extrem öde Action, so generisch wie James Horners Score, bestimmt den Rest des Films. Langweilig.

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Hisayasu S

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Ach, Du verstehst mich einfach nicht.


styx.canomo

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köstlich köstlich^^ habe mich im geheimen schon immer mal gefragt, wie wohl eine "diskussion" zwischen julio und hisayasu aussehen würde und ihr habt mich nicht enttäuscht :P


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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4.5Uninteressant

Recht beiläufig/lustlos inszenierter Neuaufguß des Sam-Raimi-Erstlings von 2002 mit behäbigem "Ernst" und harmloseren Humor, der allenfalls routiniert die Origin-Story abarbeiten muss, sogar die Lovestory zwischen Peter Parker & Gwen Stacy ziemlich gleichgültig aufbaut und für den Rest der Laufzeit seinen Unterhaltungswert aus unfreiwillig komischen Genre-Klischees, halbgarem deplatzierten Pomp-Kitsch (siehe KRAN-SZENE) und einer destruktiven Riesenechse - direkt aus dem Super Mario Bros.-Film - gewinnt. Alles andere hat man schon mal vor nem Jahrzehnt innerhalb von 3 Teilen gesehen, dort aber weitaus ambitionierter, ergreifender (siehe Onkel Ben's Tod!) und spektakulärer.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

So überlang wie überflüssig. Andrew Garfield spielt im besten Fall solide, Emma Stone bleibt durchgehend profillos, Martin Sheen und Sally Field werden leichtfertig verschenkt und Rhys Ifans mutiert zum lachhaften Lizard. Visuell ist das Ganze nett anzuschauen, die Sprünge durch die Häuserschluchten und über die Dächer der Wolkenkratzer bleiben dennoch durchgehend unspektakulär, genau wie Kämpfe selbst, von denen keiner mit einer dynamischen oder mitreißenden Choreografie glänzen kann. Der Versuch „The Amazing Spider-Man“ in ein düstereres Gewand zu hüllen, ist kläglich gescheitert. Und das nicht nur, weil er die seelischen Konflikte von Peter und Dr. Connors nicht mit der nötigen Tiefe in Sachen Selbstfindung und Charakter-Tragik konsequent ausleuchtet, sondern weil jede neue Facette der Figuren mit einer verwaschenen Sprunghaftigkeit angepackt wurde, die keinen emotionalen Zugang gewährt. Schlussendlich bleibt nur eine Sache: Langeweile.

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Joeyjoejoe17

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Und wegen der keinen-Schnitt-Kamera-dingsgedöns. Ich fands super, wie der Fight so geschnitten bzw. digital erstellt wurde, dass man keinen Schnitt erkennt. Bei sowas werde ich immer schwach.

Versteht man überhaupt, was ich damit meine? :D


SoulReaver

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Verstehe ich, aber Stan Lee ist viel toller in der Szene. :D


Intergalactic Ape-Man: Intergalaktische Filmreisen

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist der vielleicht kontroverseste Auswurf der Reboot-Welle bisher. Nur 10 Jahre nachdem Sam Raimi den Spinnenmann erfolgreich auf die Leinwand gebracht hat, wagt Marc Webb den Neuanfang. Dies beruht u.a. darauf, daß ein vierter Teil für die Raimi Reihe zwar geschrieben wurde, aber keine Einigkeit über das Drehbuch gefunden werden konnte. Alternde Darsteller waren nicht produktiv für einen Superhelden, welcher im Alltag gewöhnlich Schüler/Student ist.
Ein Vorteil sicher ist das Upgrade auf 3D, wobei Spider-Man jeher drohte bei zu schlechten Effekten einfach als Camp interpretiert zu werden. Webb beschreitet einerseits andere Pfade, weicht andererseits trotz Übersetzung in die Postmoderne wenig von Spideyismen ab. Er erzählt gleichwohl eine Coming-of-Age Geschichte wie auch die Entstehung des Spider-Man, welcher sich sogleich mit The Lizard seinem ersten großen Feind stellen darf.
Klares Plus für The Amazing Spider-Man: Emma Stone als Spideys Flirt Gwen Stacy. Liebenswürdig abgeklärt wie immer zeigt sie sich mit blonder Haarpracht und ist mit Kittel und Overknees sicher dem ein oder anderen Nerd ein warmer Gedanke vor dem Schlafengehen. Die Chemie zwischen ihr und Peter Parker stimmt nicht zuletzt sicher deshalb, weil sie auch privat mit Andrew Garfield liiert ist.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

Grandios. Im Gegensatz zu Raimi nimmt Webb die Figur ernst und serviert uns einen formal auf wirklich allen Ebenen exzellent umgesetzten Film mit einem noch etwas unsicheren Hauptdarsteller, der aber von einer superb aufspielenden Emma Stone und einer perfekt zusammengetrommelten Nebencast aufgefangen wird.

Endlich kriegt Spidey einen würdevollen Leinwandauftritt, der dieser zauberhaften Figur mehr als angemessen ist.

So schön kann Blockbuster-Entertainment sein.

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Rukus

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Wir können UNMÖGLICH den gleichen Film gesehen haben. *gg*


sylar02

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versteh einfach nicht wie man den film gut finden kann ... ok geschmäker sind verschieden aber der war erstens nicht besser als die drei davor und für mich ist das einfach nen teenie film indem sich nen jugendlicher mit seinen problemen rumschlägt und am ende halt i wie superkräfte bekommt ende -.-


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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9.0Herausragend

Regisseur Marc Webb (500 Days of Summer) erweist sich nicht nur vom Namen her als perfekter Mann für den Job: er drückt dem Film nicht seine eigene Handschrift auf, er ordnet sich lieber seinem Protagonisten unter. Richtig gehört. Dies ist der Film, der durchgehend ein wohlbekanntes Spiderfeeling vermittelt, bei dem ich mich sofort abegholt gefühlt habe. Ständig dachte ich: ja, genau der Spruch passt zu ihm, genau so bewegt sich Spidey, genau so ein Mensch ist Peter Parker. Meine gesamte jahrelange Erlebenswelt im Spinnenuniversum (in Comic- und Zeichentrickform), wurde hier in einem Film vereint.

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IZO

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Das erklärt die 9,0, aber was mich jetzt von einem Fan interessieren würde, "Hand aufs Herz", ist der/die Film/Schauspieler/Effekte etc. besser als die Trilogie von Sam Raimi?


Spideragent

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Ob der Film besser "ist"? Mir entspricht er mehr als Spidey Fan und außerdem ist Andrew Garfield Spiderman, Tobey Maguire war einfach nur ein Typ, der die Spidey gespielt hat (ich mag ihn und Sam Raimi gerne, nur um das noch mal gesagt zu haben). Ob dieser Teil besser als die gesamte Triologie ist? Das ist ein etwas unfairer Vergleich und soweit will/kann ich gar nicht gehen, ob er aber besser ist als Raimis erster Teil? Für mich ein klares ja, in allen Bereichen. Wobei schauspielerisch das Niveau bei den alten und den neuen ziemlich ähnlich ist, wurden ja nur Profis bzw. Leute mit einigem an Talent engagiert. Hoffe das konnte dir in irgendeiner Form helfen.


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Aber es ist das größte Problem des Films, das er uns kalt lässt. Wenn sich Peter nach Gwen sehnt, wenn er sie heimlich liebt, dann müssen wir ihm das wohl glauben, denn nachvollziehen können wir das nicht. Sie ist das typische Blondchen auf der High-School, die mit dem Basketball-Star zusammen ist, mit der aber wohl alle zusammen sein wollen, wenn sie auch – Achtung! Innovation! – scheinbar nicht das “dumme” Blondchen ist. Doch den Figuren des Films, nicht nur Gwen Stacey, fehlt es an etwas ganz anderem: an Persönlichkeit. Austauschbare Kids aus dem Model-Katalog, selbst Onkel & Tante verschaffen sich in ihrer kurzen Screentime kaum bleibenden Eindruck.
[...]

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styx.canomo

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@hetzel: wie schon gesagt, ich finde es genau umgekehrt. maguire hat das gewisse etwas und garfield nicht wirklich.
aber wie du schon gesagt hast, jedem seine meinung^^
macht die welt interessanter.


Thomas Hetzel

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Du sagst es.


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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7.0Sehenswert

Spätestens, wenn Peter Parker in seine selbstgeschneiderte, einmal mehr atemberaubend aussehende Spider-Man-Maske schlüpft, ist es um alle Normalität geschehen: „The Amazing Spider-Man“ ist eben doch „nur“ ein Superhelden-Film wie alle.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.5Ganz gut

Das Spinnenmann-Reboot ist unsinnig, trotz allem ist „The Amazing Spider-Man“ ein wirklich guter Film. Ähnlich wie beim Neustart von Batman geht es hier düsterer und härter zu als bei den „alten“ Filmen rund um den blau-roten Wandkrabbler. Regisseur Marc Webb versteht es vor allem bei den Charakteren zu punkten. Andrew Garfield ist für mich der bessere Peter Parker, denn während Peter bei Sam Raimi als konturloser Streber skizziert wird, wirkt er hier menschlicher und dadurch nicht mehr so unnahbar. Sein Love Interest Gwen Stacey hingegen bleibt ähnlich blass wie auch Mary Jane Watson beim 2002er Abenteuer der Spinne. Für mich der heimliche Star des Films ist jedoch Martin Sheen als Onkel Ben. Wer nur ein klein wenig über Spider-Man weiß, der kennt Onkel Bens Schicksal und während es mir bei Raimi ziemlich egal war, berührte mich es hier umso mehr, weil Martin Sheen der Figur wesentlich mehr Würde und Liebenswürdigkeit einverleibt als Cliff Robertsons vor ca. 10 Jahren.

Obwohl es der Film schafft bekannte Charaktere so zu präsentieren, dass man sie neu für sich entdeckt, bleibt eines der größten Probleme von „The Amazing Spider-Man“ freilich die Tatsache, dass die Geschichte bekannt ist (außer man kennt weder die Comics, noch die Trickserie oder Raimis Blockbuster-Adaption). Regisseur Webb und seine Autoren versuchen neue Facetten in die Historie von Spider-Man zu integrieren und es gelingt ihnen auch, dass die erste Stunde des Films nicht komplett unsinnig erscheint (was zum Großteil Garfield und Sheen zu verdanken ist), dennoch bleibt das unschöne Gefühl des Bekannten am Film haften. Die andere große Schwäche des Films ist der Schurke. Die Echse ist zwar groß, stark und aggressiv, wirkt aber in der Welt, die „The Amazing Spider-Man“ präsentiert unpassend, oftmals sogar wie eine stilistische Macke und die Kämpfe zwischen Held und Bösewicht sind zwar hübsch anzusehen, es fehlte ihnen aber das letzte Quäntchen Bombast und Einprägsamkeit , da helfen auch nicht die 3D-Effekte, die (oh Wunder, oh Wunder) hier wirklich gut sind und stellenweise sogar funktionieren. 3D ist zwar auch beim neusten Spider-Man kein unbedingtes Muss und katapultiert ihn auch nicht qualitativ in die Höhe, aber es ist auch kein Ärgernis.

„The Amazing Spider-Man“ hat mich gut unterhalten. Ich mag die neue, etwas härtere und düstere, aber immer noch verschmitzte und Humor nicht abgeneigte (Stan Lees Cameo ist diesmal wirklich großartig) Ausrichtung des Franchises und freue mich auf die unausweichliche Fortsetzung. Welche Spinne nun besser ist, ist natürlich eine Frage des Geschmacks. Ich finde das Reboot marginal besser als Raimis ersten Spinnenfilm, aber egal ob Raimi oder Webb, Maguire oder Garfield, das Gefühl, dass Teil eins nur der Start für etwas größeres und noch besseres war, hinterließen beide Filme bei mir.

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wernerbremen

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stuforcedyou gibt 7,5 bei nem film den ich seit jahren erwarte? mainstreamkino? hat also 10,0 potenzial!


DocMoody

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Bis auf die Tatsache, dass ich Emma Stone alles andere als blass empfand, hast du mir mit dieser Review die Arbeit abgenommen, etwas Eigenes zu schreiben. Danke.


CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...]Spider-Man ist zurück! Und er ist besser denn je! Auch wenn die Geschichte prinzipiell bekannt ist, bietet “The Amazing Spider-Man” neben einem neuen Schurken zahlreiche neue Ansätze – und eine wesentlich ernstere bzw. düstere Atmosphäre, die sich deutlich von Sam Raimis Comic-Verfilmungen unterscheidet. So schwebt zum Beispiel der mysteriöse Tod von Peters Eltern den gesamten Film lang wie eine düstere Wolke über den Figuren und lässt viel Raum für Spekulationen und eine (oder besser noch mehrere) Fortsetzung(en).[...]

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt kann Garfield sowohl den nerdigen Peter Parker, als auch den Gummianzug-tragenden Spiderman mit Starqualitäten darstellen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

ihr kennt die Story. Ihr kennt sie wirklich. Das gesagt, sei zugegeben, dass Spider-Man auch seine Tugenden hat, allen voran seine zwei Stars.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

The Amazing Spider-Man ist ein tiefgründigerer Film und wir können den Action-Szenen besser räumlich und zeitlich folgen. Eigentlich muss uns die Story von Spideys Ursprüngen ja nicht noch einmal erzählt werden, aber immerhin geschieht dies mit mehr Detail und liefert und besser Gründe, warum Peter Parker sich der Superhelden-Rolle stellt.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] In zehn Jahren kann sich doch einiges ändern. Webb gelingt es nicht ganz, das Publikum auf die innere Reise des Protagonisten mitzunehmen, wohl aber eine spektakuläre, eigenständige Neuauflage des beliebten Spinnenmenschen zu kreieren, pünktlich zu dessen 50. Geburtstag. „The Amazing Spider-Man“ ist eine Variante der raueren Gangart, etwas weniger Comic-artig, mit einem gesunden Maß an Tiefe angesichts der vielschichtigen Kontrahenten und der Moral über Entscheidungsfindung, aber auch mit der erwarteten Popcorn-Action und Klischees. Der 3D-Effekt ist übrigens bis auf wenige Augenblicke erstaunlich überflüssig. Auch hier bleibt der Eindruck zurück, dass das ganze Konzept erst durch die Fortsetzung ausreifen kann. Wir werden sehen.

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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio

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8.0Ausgezeichnet

So gut hat ein Mensch in diesem lächerlichen Kostüm nie ausgesehen, so schön ist er nie geflogen und wenn uns die Kamera bei diesem 3D-Feuerwerk sogar die Perspektive des Spiderman einnehmen lässt, ist das wirklich ein atemberaubendes Kinoerlebnis!

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.5Ganz gut

Die Gründe für „The Amazing Spider-Man“ mögen Hollywood von seiner hässlichsten Seite zeigen, doch der daraus entstandene Film ist tatsächlich ziemlich gut geworden.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Peter Parker ist der Supermann, der diesen Kinosommer retten kann. Es gibt bei diesem Spektakel nur eine schlechte Nachricht: Die für 2014 vorgesehene Fortsetzung kann nicht mehr besser werden.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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7.5Sehenswert

Insgesamt ist Marc Webb mit „The Amazing Spider-Man“ eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers gelungen, die mit einem stringenten ästhetischen Konzept und in ihrer differenzierten Figurengestaltung auf eigenen Beinen steht.

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Alle Kritiken (40)


Kommentare (471) — Film: The Amazing Spider-Man


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Hueftgold

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Bewertung7.0Sehenswert

Marc Webb hat es geschafft! Der Amazing-Spiderman hat das Wort Amazing mehr als verdient! Nach dem langweiligen Trilogieabschluss von Sam Raimi, schafft es der Webb tatsächlich, eine höchst unterhaltsame Reinkarnation der menschlichen Spinne zu erschaffen! Flott, Charismatisch und überraschend ruhig! Statt ein komplett actionüberzogenes Superheldenfilmchen zu inszenieren, entschied man sich hier, lieber ein Gang tiefer zu erzählen und so nimmt man sich die 136 Minuten (die nur sehr wenige Längen bieten), um Peter Parker erneut vorzustellen, seinen Werdegang zum Spidey ruhig zu erzählen und das ganze mit wohl dosierten und ordentlichen Actionhäppchen zu unterlegen! Andrew Garfield ist ein absolut überzeugender Peter Parker (sieht in der Rolle vorallem auch viel erwachsener als Tobey Maguire aus ^^). The Amazing Spiderman reiht sich problemlos mit in die Liste der sehenswerten Marvelstreifen ein!
Heute Abend werde ich den "Rise of Electro" sehen. Man habe ich Bock!

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pischti

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Was ist "Rise of Electro"? Die Biografie von H.P. Baxter? :D


Hueftgold

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Pssssssssss :D


cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

The Amazing Spiderman 3D 6,5/10

Dadurch das ich noch recht viel Erinnerung vom '02er Spiderman habe, zieht sich das vor allem Anfang ordentlich, wobei die 2:08 sowieso zu lang sind. Sollen ja zwei verschiedene sein, schon einige Unterschiede die besser sind, aber auch schlechter. Emma Stone am Anfang in Strapse, mit leider zu wenig Screentime, obwohl ihr, manchmal im Profil, leicht angehauchtes Down-Syndrom Gesicht von ihrer eigentlichen Attraktivität und dem Film ablenkt. Effekte sind gut gemacht, 3D bis auf wenige Szenen nicht der Rede wert. Das Reptil gefällt mir nicht, der Goblin war besser. Wobei das vor 10 Jahren noch alles gefetzt hat, mittlerweile sind es nicht mehr als solide Standard Blockbuster

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schwedenretter

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Bewertung5.5Geht so

Scheint der Film zunächst lockerer und spritziger als der Vorgänger, jagt ab dem ersten ernsthaften Aufeinandertreffen der Protagonisten eine Schnapsidee die andere. Die Vielschichtigkeit der Charaktere wird aufgegeben, Plotwendungen werden immer hanebüchener.
Unterhält zwar vernünftig, ist aber schnell vergessen.

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JupiterKallisto

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag die Spider-Man-Filme mit Tobey Maguire. Aber den Spider-Man verkörpert Andrew Garfield in diesem Film deutlich besser. Er ist authentischer und vor allem besitzt er im Gegensatz zu Tobey Maguire eine richtig gute Mimik. The Amazing Spider-Man soll ja keine Fortsetzung sein, sondern eine neue Reihe aus dem Comic-Universum auffassen. Das beinhaltet auch die Änderung, dass Spider-Man hier keine natürlichen Drüsen hat um seine Fäden zu verschiessen, sondern er baut sich eine Mechanische Vorrichtung, aus der der Faden dann geschossen wird. Die Frau an seiner Seite ist hier Gwen Stacy gespielt von Emma Stone. Auch sie überzeugt mich schauspielerisch sehr. Die Geschichte selbst ist interessant, wenn auch etwas verwirrend. Dennoch verläuft die Handlung sauber und der Film hat doch einen einigermassen geraden roten Faden. Marc Webb schuf nicht nur wegen der herausragenden Leistung von Andrew Garfield, sondern auch dank den guten Effekten und der Story mit The Amazing Spider-Man eine sehr gute Version von der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft, welche meiner Meinung nach den Spider-Man von Sam Raimi leicht übertrifft.

Fazit: Interessante Neuinszenierung des Spider-Man mit überzeugenden Schauspielern.

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KingLee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Yeah endlich mal nen cooler Spider-Man
Nach dieser ganzen gequirlte Tobey Maguire Scheisse....wo von Film zu Film die böse wichter cooler wurden,dafür die liebes schnulze bekloppter.....darum Hammer fett Bombe krass amazing spider man ist ein Traum für Marvel Fans.
Fazit...Geile effecte Was für ein cooler Hauptdarsteller..Yeah der zweite Teil darf kommen

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ElmStreet84

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Sichtung ist jetzt schon etwas länger her, aber ich versuch mal, mir den Film so gut es geht, wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Generell hab ich ja nichts gegen Superheldenfilme aber 2012 war's mir einfach zu viel. Von daher hab ich auch lange mit mir gerungen, ob ich mir den Neuaufguss der Kultspinne jetzt mal gebe oder nicht. Letztendlich hab ich's gemacht, und ich muss ehrlich gestehen, dass ich doch positiv überrascht war. Hatte eigentlich meine Erwartungsspanne was "Amazing Spiderman" angeht, etwas runtergeschraubt.
Zwar ist es auch hier nichts neues und man erkennt definitiv die Standard-Eigenschaften eines Superheldenfilms wieder, jedoch ist er doch recht gut gelungen. Kommt aber trotzallem nicht an die Filme mit MacGuire (hoffe ich hab ihn jetzt richtig geschrieben) ran, die ich mir damals als Kind schon rauf und runter angeschaut habe. Martin Sheen spielt hier seine Rolle als Vater Spidys doch recht gut und weiß zu überzeugen, auch Emma Stone macht ihren Job akzeptabel, und Andrew Garfield zeigt hier seine eigene, wirklich ganz gelungene Variante des Comichelden. Ab und zu weiß der Streifen (wie bspw. in der Kanalisation), seine Atmosphäre rüberzubringen, die hier im Vergleich zu den früheren Filmen meist sehr düster gehalten wurde.
Allerdings hätte ich mir ein dominanteres Auftreten des Antagonisten gewünscht, der es einem -wie Fonda schon schrieb- doch recht schwer macht, ihn sich wirklich im Kopf zu behalten.

Meiner Meinung nach doch recht gelungener, aber auch unnötiger Aufguss einer Comiclegende, die im Ganzen zwar zu unterhalten weiß, doch nicht wirklich zu den Meilentseinen der Comicverfilmungen gehört. Natürlich hin und wieder mal ein Geschnulze zwischen Garfield und seiner Partnerin, aber das kann man sich ja denken, schließlich ist das ja nichts neues in diesem Genre. :)

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howannes.warrakhjan

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Gute Kritik sehe ich ähnlich.


ElmStreet84

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Danke! Ist zwar recht sehenswert gewesen, hätte man aber auch lassen können, meiner meinung nach!


theLeon

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Bewertung4.0Uninteressant

Fand ich GANZ UND GAR NICHT GUT! Die vorherigen waren meiner Meinung nach um Längen besser und vor allem die Besetzung!

Der neue kommt ja schon durch den Trailer grottig rüber, wird also von mir sicher nicht angeschaut !

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cyberpunky

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Ich glaub er hat Teil 1 angeschaut und meint mit dem neuen den 2. Teil


theLeon

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cyberpunky hat's durchschaut


MaceWindu1998

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich bin ich ja kein Spider-Man Fan, aber der Film hier hat mir dennoch sehr gut gefallen!
Spannend und Actioreich, und mit einen sympatischen Bösewicht.
Die Echse ist verdammt cool geworden.
Bin mal gespannt auf Teil 2!

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Val Vega

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Bewertung6.0Ganz gut

Marc Webbs Erstlingswerk die romantische Tragikomödie „(500) Days of Summer“ hat bei mir großen Eindruck hinterlassen. Auch hier im Spidy-Reboot zeigt er insbesondere sein Talent, die ruhigen romantischen und komischen Szenen zu inszenieren (ich denke, dass gerade dieses Talent zur Stone-Garfield’schen Beziehung beigetragen hat). Doch gerade diese Szenen kommen leider viel zu selten im Film vor, stattdessen verlässt er sich auf typische CGI-Action, die die ersten paar Male zwar noch ganz ansehnlich sind, allerdings bei der Laufzeit von 129 Minuten ad absurdum geführt werden und somit nur noch langweilen. Vom Bedeutungslosen Superhelden-Reboot-Mittelmaß retten den Streifen nur noch die ruhigen RomCom-Szenen, sowie die Schauspieler Sally Field und Martin Sheen, die als altes Ehepaar wunderbar sind, sowie aber auch meine Muse Emma Stone, deren bezauberndes lächeln am Ende des Films auch mein Herz noch einmal höher schlagen lässt.

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Drehmumdiebolzen

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Läuft,machen eh schon die meisten hier, der Zug ist wohl abgefahren ;P
Und schont obendrein die Fingerkuppen ;)
Sally Field war wie gesagt richtig stark in "Lincoln", aber hier...
Vllt liegts daran, dass ich Rosemary Harris noch im Kopf habe. Obwohl die eher Grandma als Tante war^^


MrDurden

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Sally Field und Martin Sheen waren wirklich toll. ^^


The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Unglaublich unnötiger Film!
Ich kenne die Spidermancomics nicht
(wenn ich mal Comics lese ist es Batman oder Star Wars) aber die "alten" Spiderman-Filme gefielen mir sehr und das Hollywood inzwischen schon nach einem Jahrzehnt Neuauflagen produziert ist einfach nur dreist!
Aber irgendwas hatte uns damals trotzdem ins Kino getrieben und trotz allem Unmut, muss ich auch heute, wo mich die zahllosen Trailer zum more amazing Spiderman nerven, zugeben, dass dieser Streifen hier doch sehr ansehnlich ist.

Die Story der neuen Spidermanversion fand ich etwas überladen und teilweise schlecht erzählt, manche Sachen wurden zu wenig behandelt manche zu oberflächlich aber von der sonstigen Inszenierung war das doch ein guter Vertreter der Superheldenfilme der vergangenen Jahre.
Sally Field und Martin Sheen in den Nebenrollen, tolle Actionszenen und ein Garfield der es schafft Spiderman ganz neu zu entwerfen, was dem Streifen als einziges fehlte, um WIRKLICH gut im Gedächtnis zu bleiben, ist der starke Antagonist.
An einen Dafoe kann man natürlich nicht rankommen aber diese Mutantenstory war mir doch zu unausgewogen und der Lizard als Gegner konnte keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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alex023

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Spidey Garfield > Spidey Milchbubi Maguire


Val Vega

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Emma :)


homecinema_db

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Bewertung7.0Sehenswert

wirklich klasse effekte bei diesem versuch einer neuauflage(wobei ich dachte das hier eine art "anderer" spider man comic verfilmt werden soll ( reine interpretation von mir)). wobei mir dieser spiderman einfach zu lässig, zu cool und einfach ein zu großer sprüche klopfer zum teil. da hat mit die reihe mit tobey maguire, als kleiner nerd der zum helden wird besser gefallen. ich finde die rolle authentischer als in amazing spider man, da er in der neuen version bereits als nerd zulässig wirkt. ein weiterer punkt ist das bei den tobey filmen mehr höhen und tiefen dabei sind.

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emotionfreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Als der Film damals in den Kinos anlief, hatte ich zunächst überhaupt keinen Bock darauf. "Schon wieder eine Spider_Man Verfilmung, was soll denn das?", so dachte ich. Als ich ihn mir dann doch mal reingezogen hatte, wünschte ich anfangs auch, dass ich das lieber gelassen hätte. Der Stereotyp des zwar schlauen, aber eher schwächlichen Musterschülers, über den alle herziehen, der einem Schwächeren gegen den Muskelprotz der Klasse helfen will, aber schließlich selber eine drüberkriegt, und dann später natürlich zu Superkräften kommt. Gähn. Alles schon hundertmal dagewesen. Das Eis aber brach dann erstmals, als es von besagtem Superhelden ein paar coole Sprüche gab, die mich amüsierten und schließlich und endlich entwickelte sich das Ganze dann doch zumindest zu einem recht unterhaltsamen Fim mit einigermaßen Spannung, recht guter Optik und recht netter Story. Seine Existensberechtigung als Reboot hat der Film auf jeden Fall, denn er ging das Ganze ein bißchen anders an, als die alte Verfilmung mit Toby McGuire. Während dieser eher ruhg erzählt wurde, und mit wenig Action, geht die Neuverfilmung mehr in die Ricxhtung Action Blockbuster mit Effeckten und allem drum und dran. Als solcher aber nichts Besonders, und nur Mittelmaß, "Avengers" hatte da schon mehr zu bieten. Für den Film spricht aber noch, dass er nicht allzu überladen und überzogen in Sachen Action war und trotzdem auch etwas von der alten Verfilmung hatte und eine Geschichte erzählte.
Für mich ein Film, den mn sich auf jeden Fall mal ansehen kann, aber keinesfalls gesehen haben muss.

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GlenLantz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann es nicht glauben, dass ich das jetzt wirklich schreibe, doch dieses Remake ist wirklich gut. Sogar saugut.
Ja, ihr habt richtig gelesen; Ich hegte anfangs einen riesen Groll gegen diesen Film, da ich es für eine unverschämte Frechheit hielt, dass man jetzt schon so kurz nach dem dritten Teil ein Remake macht. Dazu müsst ihr wissen, dass ich die Spiderman Filme liebe (vor allem den ersten :D), obwohl ich natürlich zugeben muss, dass diese durchaus auch so einige Schwächen haben (zB ihre Spezialeffekte). Aber hey, dieser Film ist ja auch schon etwas älter.. Ok ok Ausrede gilt nicht. Dieser Film hier ist wirklich besser.
Andrew Garfield und Emma Stone spielen wirklich überzeugend (was in ihrem Fall zwar auch nicht soo schwer ist ;)), die Geschichte ist wesentlich realistischer geworden, der grüne Kobold ist da irgendwie schon fast lächerlich..und Andrew gibt sich wirklich Mühe, ich kaufe ihm den Spiderman sogar ganz ab. Ich. Der große Zweifler. Das heißt was.
Trotzdem bleibt der erste "alte" Teil immer noch mein Favorit, und dies hat einen triftigen Grund: Tobey. Denn er war, ist und wird in meinen Augen eben immer der perfekte Peter Parker sein.
Und ja, wer hätte gedacht, ich freu mich sogar schon auf den zweiten Teil...

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BenAffenleck

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Unbestritten!


GlenLantz

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:))


Nikoprot

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Bewertung6.0Ganz gut

THE AMAZING SPIDER-MAN ist, wenn man die Überflüssigkeit eines Reboots nur fünf Jahre nach Raimis drittem Teil und zehn Jahre nach seinem ersten mal beiseite lässt, durchaus ein genießbarer Film. Das Timing sitzt, James Horners Soundtrack ist noch besser als Danny Elfmans (yes, I said it) und auch wenn Marc Webb trotz seines Namens eindeutig nicht dazu geboren wurde einen Spider-Man-Film zu drehen, der Mann weiß ganz genau wie er eine Liebesgeschichte zu inszenieren hat. Lass den Comic-Quatsch beiseite und du hast die süßeste RomCom der letzten Jahre.
Leider kann Webb eines nicht und das ist Action. Was auch gar nicht weiter verwundert, schließlich hat er im Blockbuster-Bereich noch überhaupt keine Erfahrung gesammelt. Die paar Kämpfe zwischen Spidey und dem Lizard bleiben staksig inszeniert und ihnen fehlt jeglicher Drive – besonders wenn vor dem inneren Auge immer noch die fantastische letzte Dreiviertelstunde von THE AVENGERS rauf und runter läuft.
Der Lizard bleibt dabei nur eine durchwachsen animierte CGI-Kreatur, wirklich Potential bietet dagegen die Figur von Dr. Curt Connors, dem Mann hinter dem Monster. Rhys Ifans macht sich dieses Potential so gut es geht zunutze und erschafft zu Beginn einen angenehm ambivalenten Bösewicht, dessen Werdegang zum Superschurken aber leider ziemlich ruckartig und dementsprechend unglaubwürdig verläuft.
Die große Frage zum Schluss: Rechtfertigt der Film seine eigene Existenz? Ugh, schwer zu sagen. Die heißerwartete "Untold Story" um Peters Eltern spart man sich noch für das Sequel auf, aber unterhalten tut das Endergebnis trotz alledem ziemlich gut. Nur amazing ist es halt nicht.
Das Highlight des Films: Der urkomische Cameo-Auftritt von Stan Lee. Herausragend!

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Val Vega

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Marc Webb hat einen meiner absoluten Lieblingsfilme mit dem grandiosen "(500) Days of Summer" inszeniert. Ich persönlich mochte die Momente im Film abseits des Spinnenmann auch besser - zudem kann er sympathische Frauen inszenieren wie kaum ein anderer - auch wenn ich hier lieber Spidy spielen würde.


Drehmumdiebolzen

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@Vega: DER ist bei mir dicke vorgemerkt und gerade durch die ständigen Lobeshymnen zu dem war ich beim ersten Spidey gespannt. Aus meiner Sicher ist Webb da mehr ein Erfüllungsgehilfe gewesen, der sich aber im Big-Bugdet-Blockbuster Metier erstmal zurechtfinden muss, vor allem, was Action angeht ;)


Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Nettes Remake mit tollen Special - und 3D Effekten.
Die Story ist zwar ein wenig abgeändert aber im groben doch fast die Gleiche wie damals.
Ich persönlich finde das Tobey Maguire einfach der bessere Spider Man ist und der alte Film mehr Höhen, Tiefen, Spannung und Abwechslung zu bieten hatte.
Trotzdem freue ich mich schon auf Teil 2 :)

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Mr.Queeqeq

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Bewertung3.0Schwach

Boah, welch Frevel. Tobey Maguire war und IST der bessere Spiderman, er stellt Parker besser dar, und verkörpert ihn authentisch, Garfiield hat weder das Talent noch die Optik um Parker glaubhaft zu spielen.

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Wendigo

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Bewertung5.0Geht so

in vielerlei Hinsicht deutlich hinter meinem persönlichen Anspruch geblieben.

Logiklöcher en masse, eine komische Darstellung des "Peter Parker", und an Abwegigkeit kaum zu toppen: der Lizard. Garfield kann man nicht ernstnehmen, Stone soll wohl der Blickfang sein - was teilweise sogar funktioniert - kann aber in der Tat auch nur Optisch glänzen, während Ifans im Normalzustand wenigstens etwas Schwung reinbringt.

Alles in Allem finde ich es deutlich zu "bearbeitet" und vom Plot her auf falsche Bahnen gebracht. Nicht wirklich schade, so weiß man wenigstens worum es geht: Effekthascherei um über die schlechte Storyänderungen hinwegtäuschen zu wollen. Viel Glück nächstes Mal. $230 Millionen mehr oder minder fehlinvestiert... 'ne Spende in der Höhe hätte mir besser gefallen!

- Joachim

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moep0r

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Bewertung3.0Schwach

Absoluter Schund. Wer will, kann sich die Blu-Ray bei mir aus dem Hausmuell fischen.

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filmverliebt

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Würdest du in Berlin wohnen, würde ich sie mir glatt mal ausborgen ^^


MrDurden

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach der Zweitsichtung hat mir das ganze sogar noch besser gefallen, weshalb ich einen ganzen Punkt mehr gegeben hab, als vorher. Mir gefällt die charismatische Ausstrahlung Andrew Garfields als Spiderman an manchen Stellen sogar besser als den, trotzdem sehr guten, Tobey Maguire. Auch zwischen Sally Field als Tante May und Martin Sheen als Onkel Ben hat eine Wahnsinns Chemie geherrscht, sodass mich der Tod Bens bei diesem Film noch mehr mitgenommen hat. Außerdem ist hier Peter Parkers Schuld noch größer, denn er hat quasi aktiv zur Ursache Bens Tod beigetragen, dadurch, dass er auf der anderen Straßenseite den Dieb nicht aufgehalten hat.
Fabelhaft, vor allem an vereinzelten Stellen, ist auch der Soundtrack komponiert von James Horner. Obwohl er mir in anderen Filmen zu oft zum Kitsch neigt, versteht er sein Handwerk und untermalt den Film sehr gut.
Im Vergleich zu Sam Raimis Film hat mir hier die Schauspielerriege (Emma Stone!) dann doch einen Tacken besser gefallen.
Die Kameraführung wirkt vor allem bei Spideys Schwingtouren durch New York bombastisch und die lässige Inszenierung und der Humor des Films überzeugen mich letztendlich und lassen mich auf eine gute Fortsetzung hoffen.

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kobbi88

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Sollte ich mir vielleicht doch irgendwann mal ansehen :) Schöner Kommentar :)


MrDurden

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Danke, ja mach mal, es lohnt sich auf jeden Fall einen Blick zu riskieren ;)


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.0Sehenswert

Aufgewachsen bei Tante May und Onkel Ben, versucht Außenseiter Peter Parker seinen Platz im Leben zu finden und High-School-Schwarm Gwen Stacy zu erobern. Doch als er auf einen Aktenkoffer seines Vaters stößt, setzt er alles daran, das Geheimnis ums Verschwinden seiner leiblichen Eltern zu lüften. Die Fährte führt in die Labors von Oscorp Industries, wo Dr. Curt Connors, Ex-Arbeitskollege seines Vaters, forscht. Dort muss sich Peter seiner größten Herausforderung stellen - und seinem Schicksal.

The Amazing Spider-Man ist neben den Comicverfilmungen The Avengers und vor allem The Dark Knight Rises,in meinen Augen gut gelungen.
Emma Stone [The Help] und Andrew Garfield [Alles was wir geben mussten]ergänzen sich sehr gut,wie ich finde.Emma Stone ist neben Emma Roberts,derzeit meine Lieblingsjungschauspielerin.
Der Film ist kaum langweilig,sogar mit ein wenig Tiefgang und auch die Action kann sich sehen lassen,ob es nun unbedingt einen weiteren Spider-Man Film geben mußte,steht auf einem anderen Blatt.

Ich habe mich gut unterhalten und vergebe 7/10.

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