Roter Drache
Red Dragon (2002), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 31.10.2002
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59 Kommentare
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von Brett Ratner, mit Anthony Hopkins und Harvey Keitel
Drei Jahre nachdem er traumatisiert von der Jagd auf den Serienmörder Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) seinen Dienst beim FBI quittierte, holt Will Graham (Edward Norton) die Vergangenheit mit Macht wieder ein. Der Fall eines Killers, der bei Vollmond regelmäßig komplette Familien auslöscht, zwingt Graham zurück in den Dienst. Um die Handlungsstruktur seines Gegners zu entschlüsseln, bedient er sich keines geringeren als des eingekerkerten Lecters. Der Roman von Thomas Harris wurde bereits 1986 von Michael Mann unter dem Titel “Blutmond” verfilmt. 2539
Cast & Crew
-
Brett Ratner
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Anthony Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hannibal Lecter
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Harvey Keitel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Crawford
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Edward Norton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Graham
-
Ralph Fiennes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francis Dolarhyde
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Mary-Louise Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Molly Graham
-
Ken Leung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lloyd Bowman
Regie
Schauspieler
-
Emily Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reba McClane
-
Philip Seymour Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freddy Lounds
-
Lalo Schifrin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Komponist
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Bill Duke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizeichef
-
Frank Whaley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ralph Mandy
-
Tyler Patrick Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josh Graham
-
Ted Tally
- Genre
- Psychothriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Chicago, Florida, Gefängnis, Washington D.C.
- Handlung
- Ermittlung, FBI Agent, Freiheitsentzug, Gefängnis, Kannibale, Mord, Mörder, Psychopath, Roman, Serienmörder
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Roter Drache
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Kritiken (4) — Film: Roter Drache
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenSo unglücklich die Wahl des Brett Ratner für Thomas Harris' mehrschichtigsten Roman wirken mag, so souverän adaptiert er die Handlung ohne Risiko zum Kassenschlager. Vielleicht ist das ja sein Problem. Denn in seinem Verlangen, der Vorlage möglichst genau auf den Grund zu gehen, indem er sich Seite per Seite an sie festbeißt, lässt Ratner die Konsequenz vermissen, sich vielmehr Zeile per Zeile heranzutasten, wodurch die stärksten Motive des Romans zugleich am schwächsten in dessen Verfilmung abgekanzelt werden. So hätte es nicht geschadet, die faszinierende Francis-Dolarhyde-Figur (Ralph Fiennes) einer ambivalenteren Prägung zu unterziehen. Dolarhydes sadistische Erniedrigungen seiner Mutter aus Kindheitstagen sind essentiell für die Geschichte, ein Ärgernis, dass Ratner sie nur streift. Auf Mainstreamkino zugeschnittene Metaebenen wie den durch Spiegelscherben allegorisch aufgeladenen Kampf zweier gleichermaßen unnachgiebigen wie angstheraufbeschwörenden Jäger werden…
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenHier ist Hannibal im Grunde, was er auch im "Schweigen" war: eine prominente Nebenfigur. Hier erhält er mit dem FBI-Agenten Will Graham einen starken Gegner, und Edward Norton zeigt sich als solcher einer Jodie Foster durchaus ebenbürtig. Insofern ist das Prequel eine Ehrenrettung für Hannibal.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
geheimer333 2011/06/26 21:42:42
Antwort löschenWieso dann nur 3.5?
Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenDer Film [ist] ein künstlerischer Totalschaden auf gleichwohl handwerklich höchstem Niveau. Allein die solide Langeweile, die "Roter Drache" verströmt, versteht die Zuschauer noch zu verstören.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMalen nach Zahlen-Verfilmung des ersten Hannibal-Romans, das trotz guter Besetzung nie wirklich in Fahrt kommt.
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Kommentare (55) — Film: Roter Drache
Kommentar schreibensmartyx 2011/12/05 22:48:05
Kommentar löschenDas Leben ist hart und unfair. Man selbst arbeitet hart und strengt sich an. Man strebt nach Erfolg. Man hat Erfolg. Und das Schwierige ist, dass man stets am eigenen Erfolg gemessen wird. Das sollte man sogar selbst tun. Um noch besser zu werden. Um sich zu entwickeln. Aber das Messen am Erreichten hat auch seine Schattenseite. Die Latte ist gelegt. Diese muss man beim nächsten Erfolg mindestens erreichen. Sonst ist das alles nichts. Aber das ist nicht nur im Leben so, sondern auch bei etwas viel wichtigerem. Dem Film. "Das Schweigen der Lämmer" zum Beispiel. Es ist wohl ungelogen wenn man sagt, dass das ein durchaus erfolgreicher Film war. In vielerlei Hinsicht. Und genau das ist "Roter Drache" - wie übrigens "Hannibal" auch - zum Verhängnis geworden. Die Latte lag zu hoch. Sie konnte nur sehr schwer erreicht werden. Aber es war nicht unmöglich. Dennoch ist es nicht gelungen. "Roter Drache" hängt hinterher. Weit hinterher. Nicht so weit wie "Hannibal", aber es ist dennoch deutlich. Was schade ist, denn Fiennes und Norton liefern eine gute Leistung ab. Hopkins sowieso. Aber es hat nicht gereicht. Nunja, das Leben ist hart, damit müssen wir umgehen können. Es kann nicht immer alles fair sein. Lernen wir daraus.
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stalker 2011/11/19 15:31:11
Kommentar löschenIch mochte Manhunter, sehr, diese Atmosphäre, dieser Sog, Manhunter war mehr als nur ein Krimi, war Suspense, war ein Vorgriff auf den späten Lynch, äh, nein, das war er nicht, egal, jedenfalls, Manhunter ist noch immer mein Lieblingsfilm von Mann und wie soll ich da Roter Drache bewerten, wenn ich mich in jeder Szene an Manhunter erinnert fühle und so viel vermisse, trotz Hopkins, trotz Norten, trotz Fienes und gewiss ist Roter Drache gar nicht mal so schlecht, aber das ist die River Cola von Aldi ja auch nicht.
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Emzed 2011/10/28 20:30:29
Kommentar löschen"Roter Drache" liefert die Vorgeschichte zu "Das Schweigen der Lämmer" und beginnt mit der Verhaftung Hannibal Lecters durch Will Graham, der im Kampf mit Lecter schwer verletzt wird. Wieder genesen, quittiert er den Dienst beim FBI, wird einige Zeit später aber von Jack Crawford darum gebeten, ihm bei der Jagd nach einem Serienkiller zu helfen, der von den Medien "Zahnfee" getauft wurde, sich selbst aber "Roter Drache" nennt. Da Graham selbst aus den Indizien nicht schlau wird, sucht er auf Crawfords Vorschlag hin Lecter auf, der ihm früher als Psychoanalytiker bei der Verbrecherjagd half. Doch Lecter versucht die Situation zu seinen Gunsten zu nutzen und so wird Graham tiefer in den Fall verwickelt, als ihm lieb ist.
Edward Norton spielt gut als Will Graham und Anthony Hopkins als Hannibal Lecter ist erneut eindrucksvoll, doch die beiden synergieren bei weitem nicht so gut wie Hopkins es mit Jodie Foster in "Das Schweigen der Lämmer" schaffte. Ralph Fiennes brilliert dagegen als "Roter Drache" und findet in Emily Watson als einfühlsame, blinde Geliebte ein starkes Gegengewicht. Der Plot stellt leider allzu offensichtlich den Versuch dar, sich eng an das erfolgreiche "Schweigen der Lämmer" anzulehnen. Das ist auch eindeutig gelungen, nur leider erreicht "Roter Drache" trotz guter bis sehr guter Schauspielleistungen nie die Atmopshäre und Spannung des Vorgängers. Das ist Kritik auf hohem Niveau, denn schlecht ist der Film nicht, sondern im Gegenteil sogar sehenswert, nur eben definitiv nicht auf einem Level mit dem Ausnahme-Thriller "Das Schweigen der Lämmer".
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_Wesker_ 2011/10/22 12:58:59
Kommentar löschenSpannender Film der Atmosphärisch zwar nicht an Das Schweigen der Lämmer ankommt aber trotzdem überzeugt! Sind kleine Logikfehler zu finden und dinge die einen aufregen...(z.B. als er am Ende versucht durch die Tür zu kommen und er es als Muskelbepackter Kerl es nicht schafft! Wills Frau haut einfach die Lamellen in der Tür kaputt -.-) Die "Zahnfee" spielt seine Rolle trotzdem super und ist einfach nur total Irre:) guter Film für einen Dvd Abend!
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based_god 2011/09/06 18:25:34
Kommentar löschenDer Abschluss der "Hannibal-Lector-Trillogie", welcher gleichzeitig Prequel zu "Das Schweigen der Lämmer" ist.
Die Qualitäten vonm "Roten Drachen" muss man jedoch anderswo suchen. Der Film ist atmosphärisch und innovativ und wäre sicherlich besser aufgenommen worden, würde er ohne seine "Vorgänger" dastehen. Die Verbindung zu Hannibal Lector ist nur bedingt nötig.
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Joeyjoejoe17 2011/09/06 20:31:44
Antwort löschenDer Hannibal ist auch nur da, um dem Polizisten auf die richtige Fährte zu bringen, mehr nicht :D
Da fällt mir ein, ich müsste auch mal das Original dazu sehn..
Laura Eissenberger 2011/09/07 02:36:02
Antwort löschenDas täte insgesamt wohl gut! ;D
morlock 2011/09/06 12:23:08
Kommentar löschenAnspruchsloses und überflüssiges Remake.
Ralph Fiennes als lispelnder Serienkiller ist eher lächerlich und nervig statt angsteinflößend.
Das Original Blutmond(Manhunter) aus dem Jahre 1987 ist deutlich besser.
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moviereporter 2011/08/24 23:01:31
Kommentar löschenRalph Fiennes, Edward Norton und Anthony Hopkins in einem Film - das KANN nur gut gehen. Tut es auch, und wie! 'Roter Drache' ist ein extrem spannender Thriller mit grandioser Schauspielriege, famosem Soundtrack, hochwertigem Setting und sehr guter Kameraarbeit.
Auch wenn es dem Film zuweilen an Originalität mangelt und die Story stellenweise ein wenig vorhersehbar wirkt, funktioniert er doch ertsaunlich gut -wenn er auch an das große 'Schweigen' nicht heranreicht .Dafür hat Hopkins meiner Meinung nach zu wenige Glanzauftritte und im Endeffekt ist'Roter Drache' vielleicht ein wenig glattgebügelt.
Sei's Drum: Ein wirklich toller Film.
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moviereporter 2011/08/26 11:56:35
Antwort löschenrecht hast du! :)
Glücksritter 2011/08/09 15:29:16
Kommentar löschenSpannendes Prequel zu 'Schweigen der Lämmer' mit einem (wie immer) grandiosen Edward Norton. Anthony Hopkins alias Hannibal steht hier noch nicht im Vordergrund, trotzdem spielt er seine Rolle als erpressender Knastpsycho durchaus effektiv. Packender Thriller, vorallem der Schluss haut nochmal ziemlich rein.
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Oceanic6 2011/06/26 03:00:56
Kommentar löschen"I'm the great Red Dragon."
Dann muss ich wohl im falschen Film gewesen sein, denn 'Roter Drache' aus dem Jahr 2002, die Vorgeschichte zu 'das Schweigen der Lämmer', ist nervig, durch und durch langweilig in Szene gesetzt und absolut altbacken. Schauspielgrößen wie Hopkins, Norton und Fiennes haben die ganze Zeit über mit dem sehr schwachen Drehbuch zu kämpfen. So bietet der Film ein paar wenige gelungene Szenen, ist aber alles in allem viel zu berechenbar. Davon, wie man Atmospähre aufbaut, scheint Brett Ratner noch nie was gehört zu haben. Das spiegelt sich bekanntlich auch in seinen anderen Filmen wie 'Rush Hour' oder 'X-Men - der letzter Wiederstand' wieder. Warum man diesem talentfreien Regisseur schließlich immer wieder solche Großprojekte anvertraut, bleibt sowieso ein Rätsel für sich.
Zurück zum Film. Dieser bietet einzig und allein eine Aneinanderreihung von Klischees und Logiklücken. Das Finale ist dermaßen katastrophal, wären da nicht die Darsteller, der Film würde glatt den Null-Stempel verpasst bekommen! Mehr brauche ich an dieser Stelle gar nicht sagen, außer, dass ich euch von diesem unterirdischen Werk nur abraten kann!
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facepalm 2011/06/26 03:07:25
Antwort löschenYes Sir!
Oceanic6 2011/06/26 03:08:30
Antwort löschen:D
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duffy 2011/06/26 10:58:19
Antwort löschenStarker Film. Zweitbester Teil der Reihe. Vielleicht mal das Original checken.
duffy 2011/06/26 12:34:42
Antwort löschenJa, kann ich gut verstehen.
Mehr Spannung als bei Blutmond habe ich selten erlebt, besonders beim Ende, gegen das Roter Drache kein Land sieht.
michebavaria1986 2011/06/17 10:32:23
Kommentar löschenDer dritte (und voraussichtlich wohl letzte) Auftritt von Anthony Hopkins in seiner Paraderolle als Dr. Hannibal Lecter. Im Gegensatz zum unmittelbaren Vorgänger „Hannibal“ rückte seine Rolle jedoch wieder etwas in den Hintergrund. Von der Story her erinnert er an den unerreichten „Das Schweigen der Lämmer“, aber natürlich ohne dessen herausragende Qualität zu erreichen.
Der Film ist wahnsinnig prominent besetzt. Neben Hopkins (dessen digitale Verjüngung –die Geschichte spielt vor „Das Schweigen der Lämmer- ist allerdings nur halbwegs gelungen) ist vor allem Ralph Fiennes als gestörter Killer herausragend. Edward Norton hat man meiner Meinung nach schonmal besser gesehen. Seine gemeinsamen Szenen als Will Graham mit Lecter, entfalten auch nie die Atmosphäre wie seinerzeit die Starling/Lecter-Momente in „Das Schweigen der Lämmer“.
Insgesamt funktioniert der Film als spannender Psycho-Thriller aber erstaunlich gut. Wobei ich irgendwie das Gefühl habe, dass ein anderer Regisseur (hier Brett Ratner) vielleicht doch noch mehr rausgeholt hätte.
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moiCheCker 2011/04/20 21:17:08
Kommentar löschenAnthony Hopkins in seiner besten Rolle als Hannibal Lector! Ich will jetzt "Das Schweigen der Lämmer" nicht mit diesem Film vergleichen, da dieser Film natürlich nicht an seine Vorgänger rankommt.
'Roter Drache' hat tolle Schauspieler, die ihre Rollen einfach toll spielen und man es ihnen abkauft. Trotzdem ist der Film eher weniger glaubhaft, nicht nur wegen Logiklöchern, aber ist ebend ein Horrorfilm. Die Spannung behält der Film fast immer bei, er hat mich absolut nicht gelangweilt, sondern gefesselt.
Der Film ist nicht ausgezeichnet, denn dazu ist das Ende nicht nur enttäuschend, sondern auch wieder etwas sehr Hollywood typisch geraten, wenn das Haus explodiert. Da der Streifen eher ruhiger ist, wirkt die Actioneinlage sehr aufgesetzt.
Fesselnder Thriller, der wegen der aufrechterhaltenden Spannung und seinen Schauspielern sehenswert ist! Den Film anzuschauen reizt vor allen Dingen Fans von 'Das Schweigen der Lämmer' oder 'Hannibal'!
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helmut-halm 2011/04/19 20:50:15
Kommentar löschenwer wie ich 'das schweigen der lämmer' vorher gesehen hat, soll doch bitte die finger von diesem gewaltscheiß lassen. schrecklicher mist mit vielen logischen fehlern und leeren kaschperlpuppen, wo vorher 'echte' figuren und psychothrill waren.
uninteressant!
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Grohacke 2011/04/19 10:15:56
Kommentar löschenWar bestimmt nicht so schlecht. Bin aber eingeschlafen. Das war für mich auch nicht schlecht. Aber richtig gut kann der Film dann irgendwie nicht gewesen sein...
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kinogaengerin 2011/03/24 22:04:49
Kommentar löschen"Haben Sie schon einmal Blut im Mondlicht gesehen, Will? Es kommt einem ganz schwarz vor." Anthony Hopkins und Edward Norton in einem Film zu sehen, kommt beinahe einem Traum gleich. Und wenn die Beiden sich dann noch so herrlich ergänzen, macht es gleich doppelt Spaß. Hopkins gibt die Rolle des Hannibal Lecters mittlerweile so routiniert, dass man Angst bekommen kann. Teilweise kann ihn aber Norton sogar an die Wand spielen. Hinzu kommt dann noch ein großartiger Ralph Fiennes, der anscheinend über jeden Zweifel erhaben scheint und natürlich Philip Seymour Hofmann, der einmal mehr den verlotterten Typen grandios darstellt. Tja, bleibt die Frage, warum 'Roter Drache' bei all dem Lob nicht die volle Punktzahl bekommt? Ganz einfach, weil 'Das Schweigen der Lämmer' noch einen Tick besser ist.
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duffy 2011/03/24 22:30:06
Antwort löschenDas Original mal gesehen? Der ist in meinen Augen noch einen Tick konsequenter, wenn auch nicht so exzellent besetzt, obwohl Peterson seine Sache wirklich gut macht.
kinogaengerin 2011/03/24 22:55:22
Antwort löschenBisher nicht, aber ich werde das bei Gelegenheit nachholen.
duffy 2011/03/24 22:57:48
Antwort löschenKann jetzt auch sein, daß das Original in der Reihenfolge nicht mehr wirklich gut kommt. Ich sah ihn seiner Zeit lange vor Roter Drache und war begeistert. Zwar fehlt Hopkins und Lecter spielt allgemein keine große Rolle, aber den Rest empfande ich als angenehm düster und hart. Er hat meiner Meinung nach auch das bessere Ende. Bin gespannt. :)
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kinogaengerin 2011/03/24 23:16:33
Antwort löschenNa das klingt jetzt aber zumindest vielversprechend! :)
Blonder 2011/03/26 00:01:43
Antwort löschenDas Original ist wirklich besser, habe den Film auch Jahre vor dem Remake gesehen.
boxcarhobo 2011/03/12 18:16:14
Kommentar löschenFazit: Größtenteils gelungenes Remake eines Klassikers, welcher chronologisch jedoch vor "Das Schweigen der Lämmer" spielt. Anthony Hopkins als Dr. Lecter ist natürlich besonders hervorzuheben, da er, obwohl "nur" eine Nebenfigur, erheblich zur düsteren Stimmung des Films beiträgt. Edward Norton meistert seine Rolle als FBI-Agent ebenfalls souverän. Über Ralph Fiennes lässt sich streiten: zwar präsentiert er den geisteskranken Serienkiller und seinen inneren Konflikt durchaus überzeugend, trägt aber manchmal zu dick auf für meinen Geschmack.
Eine Granate wie sein Vorgänger darf man nicht erwarten, wer diesen Film jedoch in den Boden stampft tut ihm definitiv unrecht.
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kahaujiko 2011/03/11 23:34:20
Kommentar löschenhannibal lecter ist mir von allen filmischen psychopathen einfach der absolut liebste.
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jersey90 2011/02/26 17:28:05
Kommentar löschenGelungener Film, ob Remake oder nicht! Exellente Besetzung und ein packendes Filmerlebnis. Habe den Film mit mehreren Leuten zusammen gesehen und hatten allesamt einen gefülten Puls von 180. Mehr als sehenswert, meiner Meinung nach.
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Pigmalion 2011/02/06 13:53:34
Kommentar löschenKein innovatives Remake sondern lediglich das Aufrollen der Vorgeschichte von "Das Schweigen der Lämmer". Durch das bewusste kopieren von Zitaten und ganzen Szenen
versucht Rattner gar nicht erst den Anspruch auf Originalität geltend zu machen. Neben der gewohnt enervierenden Lecter Show, die teilweise noch geistloser abgespielt wird als in "Hannibal", wirkt Edward Norton dermassen teilnahmslos und gelangweilt das mann ihm gar eine allzu grosse Empathie mit dem Zuschauer unterstellen möchte. Das einzige was diese billige Kopie mit der langweilig geistlosen Hintergrundmusik rettet ist die beklemmende Darstellung des Mörders durch den wie immer glänzenden Fiennes.
Mit dem Prädikat Schwach lasse ich noch einmal Gnade vor Recht ergehen.
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Dr. Lecter 2011/01/16 21:07:21
Kommentar löschenEine wirklich gelungene Fortsetzung in der Edward Norton Anthony Hopkins sogar leicht die Show stiehlt. Für Fans der Vorgänger einfach ein muss!
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martin-dreyer 2011/01/05 23:48:52
Kommentar löschenGesehen am: 05. Januar 2011
Gesehen im: Heimkino
Medium: HD DVD
Leindwandgröße: 2,5 x 1,40
Soundformat: Dolby Digital 5.1
Eine softere Fassung als die anderen Hannibal Lektor Filme, die ich gesehen hab. Man wartet immer die ganze Zeit auf den großen Schocker, aber er kommt nicht. Schauspielerisch ganz okay, auch die Nebenrollen (die Blinde Frau spielt ganz gut).
Die Bildquallität der HD DVD ist Hammer. Der Film ist in einem dunklen rot orange gehalten, generell viele dunkel Bilder, was ja auch zum Thema passt.
Vom Sound her kann ich nicht so viel sagen, weil ich den Film auf Kopfhörere schauen musste. Klang aber ganz ordentlich.
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