Star Trek Into Darkness

Star Trek Into Darkness (2013), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 09.05.2013

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Kinostart: 09.05.2013
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von J.J. Abrams, mit Chris Pine und Zachary Quinto

Star Trek Into Darkness ist die Fortsetzung zum Reboot von Star Trek mit Chris Pine als jungen Captain Kirk und Zachary Quinto als Mr. Spock.

Er hat es geschafft: Der Heißsporn James Tiberius Kirk (Chris Pine) ist Captain der Star Trek, und er und seine Crew, im Wesentlichen bestehend aus dem vulkanischen Halbblut Spock (Zachary Quinto), Dr. Leonard ‘Pille’ McCoy (Karl Urban), Hikaru Sulu (John Cho), Pavel Chekov (Anton Yelchin), Nyota Uhura (Zoe Saldana) und Montgomery ‘Scotty’ Scott (Simon Pegg), haben ihre Feuertaufe im Kampf gegen den Romulaner Nero (Eric Bana) mit Bravour bestanden.

Und für seine Crew alles gebend legt sich Kirk gerne gegen Autoritäten an: Als er Spock aus höchster Not aus einem Vulkan rettet, indem er die Enterprise vor den Augen der Bewohner des fremden Planeten enttarnt, um Spock beamen zu können, verstößt Kirk gegen die oberste Direktive der Föderation. Folgerichtig wird der Captain degradiert und Admiral Christopher Pike (Bruce Greenwood) übernimmt das Kommando. Kirks Plan, auf die ersehnte Fünf-Jahres-Mission gehen zu können, rückt in weite Ferne. Doch viel Zeit zum Brüten bleibt ihm nicht, denn eine neue Gefahr droht, der die ganze Föderation zum Opfer fallen könnte und die die Gestalt eines einzelnen Mannes mit Namen John Harrison (Benedict Cumberbatch) annimmt. Harrison hat eine alte Rechnung zu begleichen, und dafür ist ihm jedes Mittel recht und Opfer nur allzu billig, wie nicht nur die Crew der Enterprise bald feststellen muss…

Hintergrund & Infos zu Star Trek Into Darkness
Auch im Sequel Star Trek Into Darkness konnte Regisseur und Produzent J.J. Abrams (Super 8, Lost) wieder den beeindruckenden Cast aus Star Trek als Mannschaft der Enterprise verpflichten. Viel diskutierter Neuzugang als Bösewicht war Benedict Cumberbatch (Dame König As Spion) und die Art der Rolle, die er in Star Trek Into Darkness spielen sollte. Lange Zeit wurde spekuliert, ob er Kirks Nemesis Khan Noonien Singh verkörpern würde. Diese Fehde wurde damals im zweiten Teil der alten Star-Trek-Reihe, Star Trek II: Der Zorn des Khan, von Ricardo Montalban gemimt.

Das Drehbuch wurde wieder von Roberto Orci (All You Need Is Kill) und Alex Kurtzman (Transformers, The Amazing Spider-Man 2) verfasst, diesmal unterstützt von Produzenten-Kollegen Damon Lindelof (Lost, Prometheus – Dunkle Zeichen). (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (32) — Film: Star Trek Into Darkness

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Der zwölfte „Star Trek“-Kinofilm hält Pho­to­nen­tor­pe­dos und Pha­ser im Dau­er­feuer, doch auch die Annä­he­rung des zen­tra­len Figu­ren­ka­bi­netts sorgt für reich­lich Rei­bungs­hitze. Und J.J. Abrams erweist sich als exzel­len­ter Ken­ner der Mate­rie, dockt inhalt­lich bei sämt­li­chen Serien, Spin-​​Offs und Ver­fil­mun­gen an, visua­li­siert die schon immer zwi­schen den Zei­len ver­steckte (unfrei­wil­lige) Komik, stellt den Freund­schafts­dienst aus „Der Zorn des Khan“ unter umge­kehrte Vor­zei­chen – um nach einem aber­ma­li­gen Leonard-​​Nimoy-​​Cameo schließ­lich beim TV-​​Pilot und dem Beginn der Fünf-​​Jahres-​​Mission zu landen. Von hier aus könnte er end­gül­tig ins eigene Par­al­lel­uni­ver­sum durch­star­ten. Und sei­nen ein­zi­gen haa­ri­gen Fehl­griff kor­ri­gie­ren: den Kahl­schlag am Kno­chen­kamm. Denn gepiercte glatz­köp­fige Klin­go­nen ohne Bart braucht nun wirk­lich kein Mensch.

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_Garfield: Blogbusters

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7.0Sehenswert

Ironischerweise packt „Into Darkness“ immer dann, wenn er euphorisch in die Zukunft deutet; in die unendlichen Weiten des Alls, weg von der Erde - eben dahin, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Gemeinsam mit dieser Crew, diesen liebevoll reanimierten Pop-kulturellen Überlassenschaften, die Abrams, das Autorenteam und ganz besonders die Darsteller-Riege um Chris Pine und Zachary Quinto nach wie vor so wunderbar leichtfüßig zu neuem Leben erweckt. In diesen schnippischen Dialogen zum Beispiel, den Beziehungsproblemchen und Verbal-Schlachten, die abseits einer leider immer noch etwas zu albern geratenen Scotty-Performance, selten die neu entdeckte Ernsthaftigkeit konterkariert. „Into Darkness“ verliert sich lediglich etwas im obligatorischen Höher-Weiter-Schneller-Prinzip, das gerade in etwaigen Hollywood-Franchises so gewissenhaft Anwendung findet. Denn bereits nach dem bombastisch getricksten Auftakt, in dem Spock um ein Haar von einem Vulkan verschlungen wird, fragt man sich,…

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

"Das zweite Kapitel in J.J. Abrams' Version von STAR TREK - leider aber nicht so gelungen wie noch der erste Teil. INTO DARKNESS ist viel eher ein dunstartiges Überbleibsel. Ein durch und durch glattes Teil, ohne jegliche Höhen und Tiefen. Mal lustig, mal spannend, mal actionreich. Aber nie wirklich clever. Nie überraschend. Dieser Film ist die Essenz der abramas'schen Tricktüte, eingekocht auf ein paar Versatzstücke die man in vielen seiner Filme und Serien findet. Am ehesten wohl auf einem Level mit MISSION IMPOSSIBLE 3, einem ebenso soliden Film. Doch bereits kurz nach dem Kinobesuch wirkt das große Effektfeuerwerk auch schon wieder irgendwie egal."

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der cineast

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Oh. Oh. Neuer Anstrich.


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Es lässt sich festhalten das J.J. Abrams an dieser Stelle wohl seine eigene Mittelmäßigkeit gefunden hat. Zwar lässt sich nicht der eine Fehler finden der hier das ultimative Erlebnis trübt, dafür finden sich aber genügend Kleinigkeiten die einem perfekten Film einen deutlichen Strich durch die Rechnung machen.

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Mr.Vengeance

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kurz und knackig - genau so ist es. leider.


MOK

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Sechs Zeilen... mehr braucht es nicht; alles ist gesagt! Danke


Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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5.5Geht so

Lens Flare-Madness im Staccato-Tempo, ein Schnittfeuerwerk der Unübersichtlichkeit und die Kamera rast durch den Hyperaum, als tobt die letzte Schlacht zwischen Klingonen und Menschen. Star Trek Into Darkness wagt sich in die unendlichen Weiten des Weltraums sowie die hintersten Winkel und Ecken der Galaxie – ohne jedoch irgendetwas zu entdecken. Obwohl das Abramverse geradezu minütlich expandiert und sein Namensgeber im Rausch der kurzweiligen – aber ebenso schnelllebigen – Oberflächengestaltung jeden halbwegs erwähnenswerten Baustein aus dem bisher bestehenden Mikrokosmos aufgreift, als hätte er einen Star Trek-Fundus aufzuräumen, fehlt jegliche Ambition, die gegebenen Möglichkeiten auszubauen, zu erweitern oder gar konsequent zu Ende zu denken. Das unentdeckte Land des Franchise-Reboots mündet irgendwo im explodierenden Wahn eines Sequels, über das J.J. Abrams sensationell die Kontrolle verliert. Das ist faszinierend und unwiderstehlich zugleich.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Technisch grandioses Science-Fiction-Abenteuer mit interessanter Geschichte, sympathischen Figuren und zahlreichen Anspielungen auf die abweichende Zeitlinie der Originalserie, das sich im letzten Drittel zu sehr auf seine (zugegeben schnittig inszenierte) Action und zu wenig auf seine Figuren konzentriert.

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Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film

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7.0Sehenswert

Cumberbatch erweist sich als Glücksgriff in der Besetzung des Bösewichts. Pine und Quinto finden immer besser in ihre Rollen aber leider tragen die weiblichen Figuren immer noch nichts zur Dramaturgie bei.

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KimReichard

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8.0Ausgezeichnet

Die Gags sitzen, [...] die Effekte sind bombastisch, vor allem die 3D-Effekte haben es [...] in sich – und doch scheint irgendetwas zu fehlen und gleichzeitig alles zu viel zu sein.

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SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

"I'm better than you." – "At what?" – "Everything."

Die Welle der Enttäuschungen strömt weiter über die Kinolandschaft und trifft gekoppelt mit dem altbekannten Fluch der Fortsetzungen nun auch J.J. Abrams heißerwarteten „Stark Trek Into Darkness“. Im Vorfeld von aller Welt als „Blockbuster des Jahres“ deklariert, lässt J.J. Abrams in seiner zweiten Enterprise-Reanimation genau den bildgewaltigen Esprit vermissen, der den wunderbaren Vorgänger aus dem Jahre 2009 so ausgezeichnet hat. Die größte Schwäche von „Star Trek Into Darkness“ ist sein verwobenes Drehbuch - natürlich verfasst von Ur-Trekkies – welches immer die Vermutung hervorruft, dass gewisse Handlungsablaufe in dieser Form gar nicht geplant waren und mit Ach und Krach eingebaut werden mussten, entweder um die Storyline etwas zu strecken oder um mit den im Budget inbegriffenen CGI-Schauwerten nochmal so richtig zu protzen. Das Resultat davon ist, dass sich die Narration immer wieder…

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TheDrPepperPower

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Natürlich, wenn man sich heutzutage in Sachen Filmverständnis noch auf irgendjemanden verlassen kann, dann ist es der gut SoulReaver. Besonders die letzte halbe Stunde dieses fürchterlichen Machwerks ist so unfassbar dämlich, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen. Und das nicht nur als Trekkie, sondern als jemand, der gerne Filme schaut, die zumindest ein gewisses Maß an Respekt gegenüber dem Zuschauer bewahren.


SoulReaver

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Du schmeichelst mir! :)


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.5Sehenswert

Star Trek Into Darkness besticht durch schwindelerregend schöne Bilder fremder Welten, futuristischer Metropolen und gigantischer Schiffe in den Weiten des Alls. Diese Bilder bekommen Raum zum Atmen, ohne dass die temporeiche Action dabei zu kurz kommt.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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3.0Schwach

Um fair zu bleiben: Star Trek Into Darkness sieht fantastisch aus. [...] Aber die Geschichte will eben noch auf anderes, geradezu Tiefgängiges [...].

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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch

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8.0Ausgezeichnet

Vor allem der neue Bösewicht macht den Film zum nahezu perfekten Spektakel.

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A. Busche: der Freitag A. Busche: der Freitag

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6.0Ganz gut

Die Mission gelingt nur halbwegs. Für puristische Geschmäcker zieht Star Trek Into Darkness eindeutig ein paar Action-Register zu viel: Verfolgungsjagden im Warp-Modus und zu Fuß, Raumschiffe im freien Fall, Weltraumschlachten, Faustkämpfe, Terroranschläge. Abrams spart [...] an nichts.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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6.5Ganz gut

Abrams hat die Serie von allem Comic- und Kostümhaften befreit und ihr einen realistischen Look verpasst. Cuberbatch ist der eigentliche Star des Films, Chris Pine als Kirk bleibt blass.

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Jens Balzer: Berliner Zeitung Jens Balzer: Berliner Zeitung

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3.0Schwach

Kein Science-Fiction: Star Trek Into Darkness von J.J. Abrams ist ein Männerbeziehungs- und Selbstfindungs-Film. So öde im Saft des allzu Irdischen hat schon lange kein Star Trek-Film mehr gekocht wie dieser. [...] Ich persönlich habe mich zu Tode gelangweilt.

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cinefila

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Science Fiction? Das kann man nicht von Star Trek erwarten, es ist eher eine Seifenoper im All, es war immer so, nicht neues.


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Als großes Action-Spektakel lässt sich Star Trek Into Darkness nicht lumpen, sondern schießt beinahe über das Ziel hinaus: Der gut dreiviertelstündige Dreifach-Showdown ist dann doch ein bisschen zu viel, weil die Balance verloren geht [...].

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Star Trek Into Darkness ist ein extrem unterhaltsamer Action-Blockbuster, der über Witz und Rasanz verfügt und die große, gefürchtete Fangemeinde der Trekkies bei der Stange hält, indem immer wieder lustige Zitate fürs Nerd-Herz eingestreut werden. [...] Schlicht sensationell agiert dagegen Bösewicht Benedict Cumberbatch, der alle an die Wand spielt.

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PhilippStadelmaier: Süddeutsche Zeitung PhilippStadelmaier: Süddeutsche Zeitung

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7.5Sehenswert

Waren die Bilder der alten Serie noch sehr dem Fetischismus der Fans unterworfen, so erwachen sie nun zu eigenem Leben - wie in der ersten, großartigen Szene von Star Trek Into Darkness [...].

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Regisseur J.J. Abrams steuert das Flaggschiff der Sternenflotte ziemlich schnell in eine zeitgemäße 3D-Kinowelt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Kriegsfilm für große Jungs mit kleinem Pimmel. Einfallsloser Techno-Remix von THE WRATH OF KHAN, der als Bin Laden-Allegorie auch mal so richtig reaktionär reinläuft. Die CGI-Cutscenes mögen noch so aufwendig sein, hier sieht nichts auch nur ansatzweise so beeindruckend aus wie STAR TREK: THE MOTION PICTURE. Der Glücksfall von Besetzung macht aus INTO DARKNESS immer noch und unverdient eine unterhaltsame Blockbuster-Sause, aber alles, was die Enterprise mal ausmachte, wird mit Kampfstiefeln getreten. Unangenehm auch der eiskalte Zynismus, dem hier ständig unschuldige Leben geopfert werden. Das nächste Mal dann doch bitte Figurenentwicklung und fremde Welten statt pausenlosem martialischem Getöse, ja? Hat doch beim letzten Mal auch geklappt.

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Narrisch

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Also verändert sich die Penisgröße in Relation zur Bewertung?


Alle Kritiken (32)


Kommentare (199) — Film: Star Trek Into Darkness


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Snakeeater

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

HALLO! ICH BIN KEIN TREKKI!

Das bin ich wirklich nicht. Ich habe weder die Serie gerne geschaut noch die alten Filme. Für mich war der letzte Star Trek schon ein Sahnestückchen. Daher waren meine Erwartungen sehr hoch an "Into Darkness" und dies ist meist eher schlecht (wie ich letztens erst wieder im Kino fest stellen musste.

Doch ich wurde nicht enttäuscht. Die Schauspieler geben eine klasse Leistung ab, es wird viel Gelacht, es gibt viel Action mit super Effekten und die Musik ist wie beim letzten Teil super gelungen.

Was man wohl sagen muss, dass die Story ein bisschen vorhersehbar ist. Das tut dem Film meiner Meinung nach keinen Abbruch. Wenn man genug Filme gesehen hat, ist man eher schwer zu überraschen.

+++ACHTUNG SPOILER+++

Gegen Ende des Films wo Kirk und Spock sich getrennt von der Glastür unterhalten (wenn ihr den Film gesehen habt, wisst ihr was ich meine) sind mir tatsächlich Tränen über die Wangen gelaufen...

+++SPOILER ENDE+++

Fazit: Da ich 2 mal im Kino war, um den Film zu sehen und der Tatsache, dass ich den letzten Teil schon wirklich gelungen fand, würde ich JEDEM diesen Film empfehlen. Die 3D effekte lohnen sich sogar im Gegensatz zu anderen 3D Filmen.

Daher von mir 10 Punkte!!

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julius.hibert

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Bewertung5.5Geht so

What the SPOCK?

Also ich bewerte den Film mit 5.0 Punkten, da er mir eine Menge Spass gemacht hat und 0.5 gibt es für die guten Effekte. Aber eigentlich müsste es noch eine Idiotie Skala geben... es sollte nicht heißen written by sondern SHITTEN BY. Die Autoren sind echt ein Haufen Idioten. Es sind so viele, so endlos viele Punkte an diesem Film so unglaublich schlecht durchdacht.

Johnnys wahre Identität war unnötig wie ein Kropf, da dachte jemand, dass Fans kreischend aufspringen und sich zwischen den Schritt fassen werden wenn sie erfahren wer hier der Macker ist. Ganz schlecht! Da es einfach keine Rolle spielte.

Die Spiegelung der sterbe Szene aus Zorn des Kahn... mega, mega übel. Sowas bescheuertes kann es doch gar nicht geben. Was soll das? Da sitzt man als Trekkie doch da und wundert sich, und weiß was passiert und fummelt mit den Fingern in den Haaren und schaut verlegen an die Decke.

Der Tribble.... Ja, um herauszufinden was Johnny so über krass macht spritzen wir sein Blut mal in irgendwelche toten Tiere, da tote Tiere ja normalerweise auf alles und jeden eine Reaktion zeigen.

ich könnte noch ewig weiter machen.... ewig.... unendliche weiten.

Aber es war ein großer Spaß, da ständig alles explodiert ist und das ja einen gewissen Unterhaltungswert hat.

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Moncineo

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Oh ja, manche Szene hat bei mir ebenfalls roten Fremdschäm-Alarm ausgelöst. Zumindest weiß man aber jetzt, was bei dieser ganzen vermeidlichen Fan-Pleaser-Arschkriecherei mit "Into Darkness" gemeint ist. :D


sparmax

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zugegeben, ich bin Fan von Star Trek und die Geschichte hätte vielleicht etwas mehr Tiefgang vertragen, aber so schlecht, wie manche hier den Film schreiben, ist er einfach nicht.
Nettes unterhaltsames Popcornkino. Das beste ist, dass man den Film auch genießen kann, wenn man keine Ahnung von Star Trek hat. Sicherlich gehen dann einige Pointen und Seitenhiebe verloren, aber insgesamt ein gelungener und sehenswerter Film, auch für Nicht-Trekkies.
Ich freue mich jeden Falls schon auf das nächste Werk von J.J. Abrams.

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SkyaTravers

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Teil hat mir beim ersten mal angucken nicht so gut gefallen wie der letzte Star Trek Film, den ich mir inzwischen mehr als 25 mal angesehen habe ohne mich auch nur eine Sekunde zu langweilen. Aber vielleicht gewinnt der Film ja auch wenn man ihn öfters sieht.

Insgesamt muss ich sagen, dass er mich in vielen Szenen zu sehr an Star Wars erinnert hat. Viel zu viele Kämpfe und einen für Star Trek eher untypischen Super-Schurken, der droht die Menschen anzugreifen. Khan erinnerte mich zu sehr an die ganzen Superheldenfilme die ständig im Kino laufen.
Die Charaktere sind jedoch immernoch sehr sympathisch und tragen mühelos durch den doch spannend gehaltenen Film und ich musste sogar ein Tränchen lassen /SPOILER/ als Kirk stirbt.

Insgesamt sehenswert, auch wenn es kaum noch etwas mit der ursprünglichen Idee von Star Trek zu tun hat.

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Brokoli1

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Bewertung9.5Herausragend

Mal meine Meinung(Hinweis: ich habe die alten Filme noch nicht gesehen (außer Zurück in die Gegenwart aus den 80ern)):

Ich fand den ersten Film unter J.J. von 2009 schon gut gelungen. Into Darkness ist aber nochmal um einiges besser.

Bereits bei der typischen Intromusik und der "Vorstellung" der Enterprise blieb mir den Atom stocken und ich hatte einen Puls von 180. Das liegt unter anderem auch an den wirklich sehr guten 3D-Effekten. Später dazu mehr.

Die Schauspieler agierten glaubwürdig und ich war die volle Spiellänge ständig gespannt auf die weitere Handlung. Generell kam mir der ganze Film wie eine Achterbahnfahrt vor, es gab Stellen, an denen ich mich richtig erschrocken hatte (auch wegen 3D) und stellen wo es wieder ruhiger wurde, welche aber keinesfalls den Flow des Films beeinflusst haben.

Die Story fand ich ebenfalls gut. Hat parallelen zu alten Filmen, aber ich möchte hier nicht spoilern. Was mir besonders gefiel: Es gab an vielen (wirklich passenden) Stellen Ironie. Da gab es einige Sprüche und auch Metaphern, wo das Publikum im Kino herzlich gelacht hat.

Zum 3D: War wirklich referenzlastig. So gute Effekte habe ich zuletzt bei Avatar gesehen. bereits die Pop-Ups zu Anfang des Films saugen einen direkt in den Film und man glaubt wirklich dabei zu sein. Es gab keine Stelle an der ich die brille abnehmen musste, weil mir die Augen tränten oder weil ich wissen wollte wie hell das Bild ohne Brille ist. Lag einfach daran, dass man der Handlung unbedingt folgen und keinen Effekt verpassen wollte.

Genug gelabert: Ich hoffe, das noch weitere Star Trek Filme folgen. Von J.J Abrams natürlich. Schaut ihn euch einfach an, mir hat es Spaß gemacht. Nach dem Film war ich für 30min geflashed und fand alles in der realen Umgebung total "Steinzeit!"^^

PS: Bleibt nach dem Ende noch etwas sitzen, es gibt im Abspann eine Erkundungstour inklusive^^

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saarworres

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das mit Abstand dümmste Arschgeweihkino seit langem!

Der Film hält die Zuschauer offenbar für komplette Vollidioten und geht davon aus, dass man auch nicht für eine Nanosekunde nachdenkt solange es nur schnell genug laut knallt.

You have not paid to think, only a mindless viewer is a good customer..

Vom ganzen Star-Trek-Franchise-Fanboytum für das "alte" Star Trek mal ganz abgesehen. Auch als "Flash Gordon Into Darkness" bliebe der Film für mich eine Zumutung. Es gibt trashige Science-Fiction Filme die dennoch verstehen zu unterhalten. Wing Commander oder Battleship sind für mich solche Kandidaten.

Aber ich bin es einfach Leid mir Filme anzusehen, die nicht mal in der Lage sind ihr eigenes Narrativ ernst zu nehmen:

Eine Raumschiffcrew, vorgesehen als Speerspitze bei der Erforschung des Weltraumes für eine 5 Jahres Mission, trifft auf eine Bedrohung und bewältigt diese trotz Übermacht und Hinterlist durch Zusammenarbeit und Freundschaft.

Eine solche Geschichte versucht der Film zu erzählen oder? Man erzählt aber nicht glaubwürdig eine Abenteuergeschichte, wenn sie einem dermaßen scheißegal ist, das es unfreiwillig komisch wird.

Man kann wohl auch die Güte eines Drehbuches daran bemessen, wieviel Plot übrig bleiben würde bevor ein "How It Should Have Ended" einsetzen könnte. Hier wäre das keine halbe Stunde.

[SPOILER]
"Agent Harrison" entkommt dem Abschuss seines Shuttles mit Hilfe eines von Scotty entwickelten Trans-Warp-Transporters und zwar mit der Version fürs Shuttlehandschuhfach - "mobile" Version genannt. (heißt das es gibt eine stationäre? Nicht darüber nachdenken.)

Es läge jetzt nahe, sich ähnlicher Technik zu bedienen um ihm zu folgen - anstatt ein Raumschiff zu schicken und dadurch einen Krieg zu riskieren - oh Moment... diese "Macht Starfleet komplett unnötig" - Übertechnologie gibts ja nur als Unikat fürs Shuttlehandschuhfach. Sowieso ist die Sternenflotte so
eine Art Militärdiktatur der Erde und hat nur EINEN Admiral der alles entscheidet - und der den Krieg ja insgeheim will! Dumm gelaufen alles.

Kirk fragt also diesen Über-Admiral ob er das Kommando über die Enterprise zurück erhält um Harrison zu verfolgen. Zitat: "die Sternenflotte kann ihn nicht verfolgen aber ich kann das"!

Captain Obvious will also sein Sternenflottenkommando über ein Sternenflottenschiff zurück um etwas anderes tun zu können als die Sternenflotte ...weil alles andere einen Kriegsgrund liefern würde?

Ernsthaft?
[/SPOILER]

Von den massenhaften Plotlöchern mal ganz abgesehen...was mich am meisten stört ist, dass der Film auf mich wirkt als wolle er gleichzeitig seine eigene Parodie darstellen:

Eine Truppe hormonüberdrehter Proleten sind irgendwie in einem Raumschiff gestandet und sollen jetzt die Crew spielen. Jeder bekommt eine Rolle, aber keiner nimmt die anderen oder die Situation auch nur ansatzweise ernst.

Alle reden wild durcheinander und Quatschen belangloses Zeug oder entblöden sich zu jederzeit ihr gegenüber einfach mal anpöbeln zu können.

Dabei ist vollkommen egal ob sie wegen schwerwiegenden Fehlern gerüffelt werden, in Lebengefahr schweben, eine Gedenkrede für Verstorbene halten, Anweisungen in brenzligen Situationen von einem Vorgesetzen erhalten oder versuchen sich verbal aus einer Situation zu befreien.

Nichtmal ob das gegenüber Freund oder Feind darstellt, macht dabei einen großen Unterschied. Einfach mal rumproleten ohne zu überlegen hilft meistens.

Da zudem das Ritalin offenbar alle ist, bekommt jeder seine Ausrastszene! Kirk, Uhura, Spock, Scotty, anscheinen startet der ganze Quatsch eh mit einem unüberlegten Wutkoller von Agent Harrison etcpp...

Jeder handelt als sei er der Nabel des Universums und funktioniert das nicht, wird man weinerlich!

Ich bin mir beinahe vorgekommen als würde ich das Mittagsprogramm von RTL sehen.

Selbst wenn Du am Rande des Feindesslandes bist und alles streng Geheim sein soll, oder auf einem feindlichen Raumschiff, du kannst dein Superhandy "Kommunikator" jederzeit immer und überall benutzen um andere anzunölen. Funkstille oder Langstreckenkommunikation gibts nicht mehr.

Wenn es Dir fehlt angepöbelt zu werden, nimm einfach Dein Superhandy zur Hand und Ruf Deine Kumpels am anderen Ende des Universums an, die sitzen in der Kneipe und pöbeln Dich dann auch wieder an.

Auch der Superoberbösewicht agiert auf dem Niveau als stamme er aus einer Folge Kung-Fu-Panda. Zeigt er sein Oberbösewichttum doch nur darin, jeden einfach komplett durch den Wind prügeln zu können, sich ansonsten aber möglichst dämlich anstellt, damit nur jeder Depp ihn aufhalten kann.

Die Außerirdischen sind dann folgerichtig eh nur Schießbudenfiguren oder Running-Gags. Nicht nur für den Zuschauer, sondern auch für die Mannschaft.

Das ist die Speerspitze der Sternenflotte? Dann schlage ich vor, sie bieten einem im Kino wenigstens die Möglichkeit sich das Popcorn direkt ins Hirn zu injizieren!

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julius.hibert

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Anstatt sie einfach zu töten ....


saarworres

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Puh, ich dachte schon ich hätte die ägerlichste Stelle falsch verstanden und hab die Szene jetzt nochmal bei einer der Augenkrebsfassungen im Netz "recherchiert". Definitiv eine falsche Aussage in der WP. Zitat Kahn: "Es sind Männer und Frauen in all diesen Torpedos Captain, ich hab sie da hinein getan". Wen es interessiert. In der Fassung die ich gefunden habe ab Minute 65.

Also nein. Kahn/Harrison ist tatsächlich so intelligent wie Wile E. Coyote.


spanky

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Bewertung5.0Geht so

Die durchweg flache Geschichte in zwar gewohnt solider, wenn auch überzeichneter Ausführung kann in allem 3D und Hochglanz-Optik über die bestehenden und gravierenden Tabubrüche nicht hinwegtäuschen, die hier begangen werden. Diese sind so störend, das ein bravouröser Villain in Gestalt von Cumberbatch die Unterhaltungswert-Skala auch nicht mehr über den Druchschnitt schieben kann. Und Leute: was sollen schon wieder diese dauernden Lichtreflexionen, wo keine sind? Bin ich in nem Spiegelkabinett oder in der Enterprise?

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Talby

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kein Interesse

Was ist das für ein merkwürdiges Geräusch? Ach ja: Gene Roddenberry; der sich in Warpgeschwindigkeit im Grabe umdreht. :S

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latino221

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gelungene und sehenswerte Fortsetzung von Kirks und Spocks Abenteuern, mit einwandfreiem 3D-Effekt!!!

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Gerd7

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Bewertung4.0Uninteressant

Als langjähriger Fan bin ich doch echt enttäuscht.
So ist das Niveau von Enterprise auch mit viel Action und Getöse nicht zu erreichen.
3D wirkt hier leider wiedermal übertrieben

Positiv:
Helden stehen für einander ein und dürfen dafür auch mal Vorschriften dehnen
Helden stehen für ihre Taten gerade und zueinander
Helden könnten auch ehrlicher sein, und hätten damit sogar mehr Mut bewiesen
Die Technik ist sehr detailliert und glaubwürdig dargestellt

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sandro.vollmer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl "Star Trek" nicht so zu meinen favorisierten Filmen gehört, ging ich Aufgrund der Werbung und Vorschau ins Kino. Fazit: Actionreicher und guter Film. Den Kinobesuch habe ich nicht bereut :-)

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HopeWithinChaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Was hat JJ nur aus meinem geliebtem Star Trek gemacht?
Die neuen Filme sind wie Star Trek: TOS nur auf Speed.
Es kracht und rummst an allen Ecken und Enden. Das alte Star Trek-Flair geht dabei vollkommen verloren.
Es betrübt mich zu sehen, dass Star Trek nun den gleichen Weg einschlägt, wie Star Wars vor einigen Jahren mit den Episoden I-III.
Nur, dass hier der Vergleich zwischen den alten und den neuen Werken noch viel krasser ausfällt.
Bei Star Wars spielte schon immer die Action eine Hauptrolle.
Bei Star Trek ging es viel mehr um den Forscherdrang, Diplomatie und fremde Kulturen.
Das scheint nun vorbei zu sein.
JJ Abrams sei dank, kann Star Trek nun neue Zeilgruppen erschließen, auf Kosten dessen, was Star Trek für uns jahrzehntelang ausgezeichnet hat und zugunsten derjenigen, deren Aufmerksamkeitsspanne nicht länger ist, als die eines Goldfisches.
Unterm Strich bleibt ein guter Sci-Fi Film, der mit Star Trek allerdings nichts mehr zu tun hat.

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Jumperman

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand ihn tatsächlich sehr unterhaltsam. Ist ein souveräner Scifi-Action-Thriller.
Auch wenn er mit "Star Trek" soviel zu tun hat, wie eine durchschnittliche Romanverfilmung mit dem entsprechenden Buch, so kam teilweise doch ST-Feeling auf, wenn auch nur mit dem Dampfhammer.
Besser hätte es mir allerdings dann noch gefallen, wenn sie trotz ihres Möchtegerns "Alles neu und innovativ"-Denkes auch eine Story erzählt hätten, völlig losgelöst von den bisherigen. So genießt man als Trekkie nicht einen Film, sondern denkt die ganze Zeit drüber nach, wo man das, was auf der Leinwand grad passiert ist, denn schon mal gesehen hat. So fallen einem dann auch häufiger Logiklöcher und Canonbrüche - trotz ach so toller neuer Zeitlinie - auf.
Enttäuschend fand ich den mehr als nutzlosen Auftritt von denen, die als Klingonen bezeichnet wurden, aber außer ein paar hingegrunzten Worten mit schlecht lesbaren Untertiteln nichts mit Klingonen gemein hatten.
Und auch wenn der Film offensichtlich für Blöde gemacht ist, wo jeder noch so offensichtliche Plan dreimal erklärt und jedes überraschend auftauchende Crewmitglied lauthals beim Namen genannt werden muss, macht er doch Spaß. Und wenn man im Geiste den Titel und die Namen ausblendet, erhält man dann doch einen Film, in den man eintauchen kann. Ob er allerdings ein ähnlicher Klassiker wird, wie die alten Filme und Serien, die man auch noch 30 Jahre später schauen kann, bezweifle ich stark.

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HolyManoly

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Bewertung10.0Herausragend

Ich fand den ersten Film unter J.J. Abrams Regie schon klasse. Mit dem Film konnte Jeffrey noch einen gehörigen Batzen drauf legen. Nachdem ich beim ersten Film ein wenig damit zu kämpfen hatte ihn ins Star Trek Universum einzuordnen gehört der hier ganz dazu. Diverse Anspielungen aus den bereits bekannten Filmen werden hier - der neuen Zeitlinie sei Dank - verändert und neu präsentiert. Ein Trekkie wird hieran seine wahre Freude haben. Die hatte ich auch. Alles ist bekannt, aber vollkommen neu. Fascinating... Grandios!
Auch nicht-Trekkies die mit Sci-Fi was anfangen können können sich den Film getrost anschauen.

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felix.gunther.50

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

War nie der große Star-Trek Fan und werde den Film demnach auch nicht so beurteilen.

Nach dem zwar gut gemachten allerdings nicht sehr gutem 1. Teil der "neuen Saga", welcher unter einer Art Batman-Phänomen litt präsentiert uns hier J.J. Abrams grandioses Pocornkino trotz stärkeren Schwächen des Drehbuches.

Die Gags sitzen die Bilder sind (typisch für J.J.) wunderschön und die schauspielerische Leistung ist gut bis hin zu überragend durch einen Benedict Cumberbatch,der seines gleichen sucht und zeigt, dass er zu einen der ganz Großen unserer Zeit gehört.

Ebenso konnte ich bei einem guten Freund meinerseits, welcher ein großer Star-Trek Fan ist immer wieder ein leichtes Lächeln erkennen, welche ich aus Mangel an Grundwissen über das Universum nicht nachvollziehen konnte.

Trotz all diesem Lob muss man Kritik am Drehbuch üben, welches bezüglich des Storytwists schlichtweg schlecht ist und so doch viel "Feeling" verloren geht.

Abschließend lässt sich dennoch sagen, dass Mr. Abrams hier einen sehr schönen Film erschaffen hat, den man sich auch nochmal ansehen kann.

Pro:
-gute schauspielerische Leistung des gesamten Casts
-ein überragender Benedict Cumberbatch
-gute Gags
-schöne Bilder
-gut inszenierte Action

Contra
-Schwächen im Drehbuch
- ein Wort "Lensflareerblindung"

P.S.
Sehr geehrte Juroren der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ich erwarte dieses Jahr für den Herren Cumbebatch MINDESTENS eine Oscarnominierung, als besten Nebendarsteller !!!

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annaberlin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand den Abspann am besten.

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nilswachter

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:D


cinefila

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne Unterhaltung. Es macht Spaß, der Film hat tolle Effekte und die Besetzung finde ich Klasse. Benedict Cumberbatch ist einer der besten Schauspieler aller Zeiten, gehört zur gleichen Kategorie wie Daniel Day-Lewis, und wird Geschichte schreiben, garantiert!
Das einzige, was ich nicht aushalten konnte, war der mit Botox gespritzte Oberlippe von Kapitän Kirk. :-&

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TrunxX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fazit : Es ist kompliziert

Es ist nunmal eine Tatsache das Star Trek neue Wege beschreitet aber dazu hätte mir eigentlich eine völlig neue Geschichte ohne ständige Deja-Vu´s an Zorn des SPOILER gefallen, dennoch hat mir der Film wirklich gefallen wenn er auch etwas "farblos" war was aber sicherlich (hoffentlich) nur am Titel "Into Darkness" gelegen hat.

Das Ende vom Film weckt jedenfalls Hoffnung in mir das alte Franchise von Star Trek, zumindest im Kino, in neuem Gewand wiederzubeleben auch wenn es wohl nie wieder eine TV Serie geben wird dank des Rechtestreites von CBS und Paramount, was eigentlich schade ist denn Star Trek ist im Fernsehen schliesslich geboren worden.

Für etwas weniger Action hätte ich diesem Film 10 Punkte gegeben aber die CGI waren schon schön :)

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In_Ex_Fan

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Ich denke bei mir wurde der Effekt ein wenig durch das Aufgreifen der bekannten Story kaschiert ;)


In_Ex_Fan

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Wo wir schon mal beim Thema "Star Wars in Star Trek" sind:

http://www.youtube.com/watch?v=OTfBH-XFdSc


Dachsman

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Bewertung6.0Ganz gut

Rummst und knallt und rumpelt und scheppert an allen Ecken und Enden. Und das von Anfang bis zum Ende. Und das Ende kommt dann auch überraschend schnell, ohne, dass man sich gelangweilt hätte oder, dass es gehetzt wirken würde. Das Drehbuch ist zwar arg vorhersehbar und stellenweise reichlich zweckmäßig, aber geschenkt. Auch schauspielerisch gibt es - trotz der ein oder anderen käsigen Szene - nichts zu bemängeln. Mit der Jungspund-Crew der Enterprise kann ich zwar wenig anfangen, aber das kann man unter "Geschmackssache" abtun. Alles ziemlich schnörkellos. Und trotzdem, oder gerade deswegen, war mir das über weite Strecken dann doch ziemlich egal. Alles sicherlich gut gemacht, aber eben auch reichlich klinisch.
Und krankt am Ende, wie beispielsweise "Skyfall", auch ein wenig daran ein Franchise vorbereiten zu wollen, welches seit 50 Jahren etabliert ist.

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Kurono

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Wertung natürlich:)


Dachsman

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Nee, nee. Die Wertung passt schon. Ist wirklich überraschend kurzweilig. Habe im Kino gesessen und die ganze Zeit gefürchtet "Hm, im Internet stand 130 Minuten, meine Güte, dann geht das jetzt bestimmt noch mindestens eine Stunde so weiter", aber dann kam das Ende genau da, wo es kommen sollte.


wandmann

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Bewertung5.0Geht so

Wen interessiert Kirk (und dann noch nicht mal der richtige)?

Picard war schon immer besser...

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In_Ex_Fan

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DeForest Kelly ist leider auch schon verstorben.


andaction94

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So ist das nunmal. Der Remake - Wahn in Hollywood geht jedem auf die Nüsse, aber Star Trek sollte eine Ausnahme sein.