Dredd

Dredd (2012), GB/IN/US Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 15.11.2012

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6.4
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von Pete Travis, mit Karl Urban und Olivia Thirlby

In der blutigen Comic-Adaption Dredd wird ein futuristischer Superpolizist gemeinsam mit seiner telepathischen Partnerin in einem Mega-Hochhaus eingeschlossen. Den Weg hinaus versperrt ein skrupelloses Drogenkartell.

Dredd basiert ebenso wie der Actionklassiker Judge Dredd mit Sylvester Stallone auf dem Science-Fiction-Comic von Autor John Wagner und dem Zeichner Carlos Ezquerra: In der gigantischen Großstadt Megacity One an der Ostküste einer verstrahlten USA liegt das Gesetz in den Händen der Judges: Polizisten, die gleichzeitig als Richter und Henker fungieren. Auch Judge Anderson (Olivia Thirlby) will Teil des Judge-Corps werden, auch wenn sie in allen Tests knapp durchgefallen ist. Da sie jedoch telekinetisch hoch begabt ist, bekommt sie trotzdem eine Chance. Unter den Augen ihres Mentors Judge Dredd (Karl Urban) muss sie beweisen, dass sie hart genug für den Überlebenskampf auf der Straße ist.

Andersons Feuertaufe lässt nicht lange auf sich warten, als sie gemeinsam mit Dredd eine Gang aufhalten muss, welche die realitätsverändernde Droge SLO-MO verbreitet. Angeführt wird das Drogenkartell von der ehemaligen Prostituierten Ma-Ma (Lena Headey), welche sich in einem 200 Stockwerke hohen Slum-Komplex verschanzt hält. Als Dredd in das Gebäude eindringt und einen ihrer Untergebenen gefangen nimmt, fürchtet sie dessen Aussage gegen ihren bis dato geheimen Drogenzirkel. Sie riegelt das Gebäude hermetisch ab und erklärt den Judges den Krieg. Es liegt nun an Dredd und Anderson zu beweisen, wer die Macht über Leben und Tod in Megacity hat.

Hintergrund & Infos zu Dredd
Dredd ist genau genommen kein Remake des Actionfilms Judge Dredd mit Sylvester Stallone, da er zwar auf derselben Comic-Reihe basiert, aber eine andere Geschichte erzählt. Außerdem soll sich Dredd im Gegensatz zu der bunten Version aus dem Jahr 1995 näher an der düsteren Seite des Comics orientieren. Dies bekräftigte jedenfalls Regisseur Pete Travis. Hierzu sollen vor allem Set Designer Mark Digby und Kameramann Anthony Dod Mantle beitragen, welche in 28 Days Later bereits England in der Post-Apokalypse versinken ließen.

Bereits vor Drehbeginn ist eine frühe Version des Scripts geleaked wurden, woraufhin über alle weiteren Details der Produktion ein umso größeres Geheimnis gemacht wurde. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (36) — Film: Dredd

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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6.0Ganz gut

[...] “Dredd” ist weit entfernt davon, ganz großes Kino zu sein, erfüllt aber den Anspruch an einen harten Actionkracher für Kerle voll und ganz. Die desaströsen Einspielergebnisse kann ich nach der Sichtung nur bedauern, denn es hätte deutliches Potential für ein eventuelles Sequel gegeben, welches wir nun wohl leider nie zu Gesicht kriegen werden. Mit ein bisschen mehr Mühe bei Effekten und einem modifizierten Spannungsbogen hätte es den einen oder anderen Punkt mehr gegeben, aber so bleibt “Dredd” ein netter Actionkracher für Zwischendurch, mehr aber leider nicht. [...]

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Erfreulich harte Comicverfilmung in grandioser Optik, der ein wenig Abwechslung in der Handlung und in den Actionszenen nicht geschadet hätte. Nichtsdestoweniger ein äußerst kurzweiliger Film, der sowohl Action- als auch Comicfans zufriedenstellen wird.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Die Welt von „Dredd“ bleibt eine vage, grob umrissene Skizze, Politik und Grundsatzdebatten über Ethik und Moral des faschistoiden Justiz- und Gesellschaftssystems werden anderswo geführt, jedenfalls nicht in den neunzig Minuten des Films, in denen alles an Gewalt und Methoden zur Herrschaftsaufschwingung nur eine natürliche Reflexion ihrer verkommenen Oberflächen ist. Die Welt von „Dredd“ ist eine des ununterbrochenen, zur Normalität gewordenen Ausnahmezustandes, in der es für den Titel„helden“ nur zwei Dinge in Relation zu setzen gibt: das Verbrechen und das Gesetz, aus denen sich die Kausalitäten des Urteilsspruchs und der Vollstreckung ableiten. Besonders auf der exekutiven Ebene ist das justiziarisch von jeder Diffizilität befreit, denn ein Gesetz zu repräsentieren UND es im selben Moment durchzusetzen bedeutet für den Film letztlich nur eines: hordenweise Kriminelle werden von Dredd zerschossen, durch die Wand genagelt, verbrannt, von seiner Knarre, dem Lawgiver, in den unterschiedlichen…

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Bandrix

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Ah, .interessant! Danke für den Link. :-)


sophia090

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hallo ich kann hier nicht schreiben wegen spam :( komm mal bitte zu (kommstdu punk net)
mein nik ist ( engel2525) habe auch bilder da und es ist alles kostenlos da
lg
k o m m s t d u n eT


Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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7.5Sehenswert

‘Dredd’ erhebt keinen Anspruch, sein Genre zu revolutionieren oder gar mit innovativen Einfällen zu glänzen, und nimmt sich dementsprechend – seinen Comicwurzeln bewusst – nicht allzu ernst. Der kurzweilige Actionritt überzeugt auf ganzer Linie, da Pete Travis’ Werk den einen Schritt weitergeht, den sich artverwandte Beiträge aufgrund ihres massentauglichen Konzepts nicht trauen: Die Herangehensweise ist radikal, böse, blutig und in sich konsequent – obwohl die einfach gestrickte Welt im größeren Rahmen schnell in sich zusammenbricht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Schon ziemlich geiler Film. Mehr als nur THE RAID mit Helmen, eher der durchaus gelungene Versuch, einen existenzialitisch-trippigen Actionfilm zu schaffen, der die geliebte Hauptfigur zwar nur als Mittel zum Zweck, aber dennoch vorlagengetreu und effektiv einsetzt. Daß in diesem angenehm simpel gehaltenen Knallbonbon Platz ist für memorables Schauspiel, ist kein kleines Wunder: Urban absolviert überzeugend seine Eastwood-Hommage, Lena Headey gibt eine formidable Superbitch ab und Olivia Thirlby ist eine kleine Sensation in einer quasi unspielbaren Rolle - so mätzchenfrei und unanstrengend würde man Frauen gern öfter in solchen Parts sehen. Die Brücke zu THE RAID schlägt der Film auch im etwas gestrigen Score von Paul Leonard Morgan, der allerdings deutlich mehr Wumms hat als das unsägliche Weichgespüle von Shinoda im Bruderfilm aus Asien. Das unschön einkopierte CGI-Blut und die l'art pour l'art-Zeitlupenexzesse hätte DREDD gar nicht gebraucht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Die style-Variante von THE RAID. Aber nicht weniger spannend. 2012 ist das Comeback des Actionfilms. Und Lena Headey ist als böser Obermotz der Bringer.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.5Ausgezeichnet

Insgesamt nimmt "Dredd" bekannte Zutaten und mischt sie gekonnt neu zuzsammen, bleibt sich selbst treu und ist kein Film geworden, der es jedem recht machen will. Dass diese Konsequenz sich in Amerika natürlich in einem schwachen Boxoffice Ergebnis ausgewirkt hat, war zwar irgendwie zu erwarten, ist aber trotzdem schade. So leicht lässt sich aber ein Dredd nicht unterkriegen, wir werden sicher irgendwann wieder mehr von ihm hören bzw. sehen.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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3.5Schwach

[...] Begleitet von monoton wabernder Elektromusik arbeitet ein kaum vorhandener Spannungsbogen auf Höhepunkte hin, die gar keine sind, um am Ende fast schon schulterzuckend festzustellen, dass die Welt immer noch ein Dreckloch ist, nur um einige Leichen reicher. Ja, die ‚Slo-Mo‘-Sequenzen inklusive unappetitlicher Verletzungsakte zeugen von einer gewissen Faszination sowie makabrem Humor und rufen ins Gedächtnis, warum man 3D-Zuschlag bezahlt hat, doch ein Film kann sich nicht ernsthaft darauf stützen. Dass muss „Dredd“, denn darüber hinaus leidet dieses Sparpaket-Remake unter einer selten hohlen, lieblos erklärten, vor sich hin dümpelnden Handlung und mal mehr, mal weniger wortwörtlich gesichtslosen Charakteren. [...]

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HellGreetings

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Hab bei "Elektromusik" aufgehört zu lesen.


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Zwar versucht Regisseur Pete Travis sogar optisch revolutionär den 3D-Guckkasten zur Seite hin zu öffnen, gedanklich bleibt die Verknüpfung von Exekutive (Polizei) und Judikative (Gerichte) in einer hämisch mordenden Person als der Schrecken jeder Demokratie und als Anfang von Diktaturen sträflich unterbelichtet.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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6.5Ganz gut

Heraus [gekommen ist] eine visuell bestechende Gewaltorgie mit Alibistory, die laut genug ist, um nicht weiter abzulenken. Action-Kino Zwanzigzwölf, ohne Sinn und Verstand – aber durchaus unterhaltsam.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Die humorlose und düstere, bisweilen zynische Version der beiden Filmemacher bleibt näher an der Comicvorlage als das Stallone-Vehikel, zum wirklich gelungenen Film verdichtet Dredd seine Zutaten aber nicht.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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8.0Ausgezeichnet

Dredd 3-D kommt als Gegengift zu händeringenden (Selbst-)Erklärungsmonologen in Blockbustern daher.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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7.0Sehenswert

Die hyperrealistische 3D-Tiefenstaffelung verleiht dem Low-Budget-Thriller einen aufregend albtraumhaften Look, der absolut nicht jugendfrei ist – aber einen garantierten Wow-Effekt hat.

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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Metzeln ohne Rücksicht, aber mit Verstand: Dredd ist eine der reizvollsten Comic-Verfilmungen der letzten Jahre, da sie einen zutiefst ambivalenten Helden hat [...] und es versteht, endlich einmal sinnvoll 3D-Technik einzusetzen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] "Dredd" erinnert im besten Sinne an die frühen Filme von John Carpenter, deren schmutziger Zukunftsnihilismus in Situationen ständiger Ausweglosigkeit sogar musikalisch mit deutlichen Verweisen heraufbeschworen wird. Wie sich die bitteren Endzeitbilder aus "Die Klapperschlange" hautnah angefühlt hätten, lassen Pete Travis und sein oscarprämierter Kameramann Anthony Dod Mantle hier allerdings mit einer furiosen 3D-Inszenierung erahnen. [...]

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.5Sehenswert

"Ich bin das Gesetz"

Bereits seit 1977 vertritt Judge Dredd das Gesetz in Mega-City One und tut diesem, wenn nötig, auch gleich an Ort und Stelle genüge. Der radikale Richter mit dem klobigen Schutzhelm wurde von Autor John Wagner und dem Zeichner Carlos Ezquerra erschaffen und ist der Held der gleichnamigen Comicreihe, die in der Comic-Anthologie „2000 A.D“ regelmäßig abgedruckt wird. Bereits 1995 versuchte sich Danny Cannon („Goal – Lebe deinen Traum“) mit „Judge Dredd“ an einer Adaption des Comics und besetzte Sylvester Stallone in der Rolle des eisenharten Gesetzeshüters. Doch mit der blutrünstigen, zynischen Comicvorlage hatte diese Verfilmung wenig gemein, wobei der auffälligste Unterschied wohl darin bestand, dass der eigentlich gesichtslose Gesetzeshüter Dredd plötzlich laufend sein Gesicht in die Kamera halten musste. Damit hatte der eigentlich gesichtslose Gesetzeshüter plötzlich das Knautschgesicht von Rocky & Rambo bekommen, was bei vielen Dredd-Fans…

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timwenig

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falls mich jemand fragt, ob ich einen guten action film kenne, dann sage ich: JA, DREDD!
dieses gefühl wenn man langsam aus dem kino stapft und sich so denkt " I am the law!, scheisse ich bin dredd."
wunderbar.


Edward Nigma

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Absolut :) Schade, dass "Dredd" in den USA so gefloppt ist und damit wohl keine Fortsezung kommen wird :(


Florian Lieb: moviemaze.de Florian Lieb: moviemaze.de

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7.0Sehenswert

Die Handlung, so simpel sie ist, überzeugt vermutlich gerade wegen ihrer Einfachheit.

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Fabian Soethof: Radio Köln Fabian Soethof: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Karl Urban überzeugt in einer Hauptrolle, deren Gesicht 90 Minuten lang unter einem Schutzschirm des Helms verborgen bleibt.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Danny Cannon hatte einst mit Judge Dredd versucht, die Figur durch eine überzeichnete Komik zu entschärfen, ein Kniff, dem sich Regisseur Pete Travis verweigert. Sein Universum ist das der inszenierten Gewalttätigkeit, die er mit den effektiv in 3D umgesetzten Superzeitlupe-Sequenzen genüsslich zelebriert. [D]er oberflächliche Effekt [ist ihm dabei] wichtiger ist als jede Sinnhaftigkeit [...].

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.5Ganz gut

'Dredd 3D' ist lautes, brutales und effektgeladenes Actionkino, welches man sehen und dann gleich abhaken kann. Hoffen wir doch sehr, dass es bald eine Fortsetzung gibt, damit der Neuaufguss uns für Stallones erbärmlichen Einsatz [...] vollständig entschädigen kann.

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Alle Kritiken (36)


Kommentare (238) — Film: Dredd


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latino221

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dredd ist Sci-Fi vom Feinsten.

Klasse 3D-Effekte mit geilem Style und in Hammeroptik.

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Nystroem

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Bewertung7.0Sehenswert

Und ich setze den dünnen Kommentaren, die ich hier lesen musste, noch einen Hut auf:

Ich mag diesen hier lieber. Einfach weil Stalone doof ist und ich Urban lieber mag. Bumms.

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CyberExistenz

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Bewertung9.0Herausragend

Ultraderber Actionkracher in wunderbar roher, klassischer Machart.
Von der Story hatte ich zu Beginn etwas mehr erwartet. Das liegt vielleicht daran, daß man es mittlerweile gewöhnt ist, daß Comic- Verfilmungen komplexe Handlungen haben müssen. Jedoch hat die minimalistische Handlung dem Film dann doch nicht geschadet. Im Gegenteil: So paßt doch die simplizistische Geschichte zu der hoffnungslosen Welt von Mega City One wie die Faust auf´s Auge. Die allgemeine Ordnung kann längst nicht mehr hergestellt werden. Hier wird nichts und niemand gerettet, keine gigantische Katastrophe wird abgewendet und der verrohten Gesellschaft wird auch nicht der Spiegel vorgehalten. Es geht nur darum dem Gesetz Genüge zu tun. Der einzige Ausdruck von Souveränitat der dem Staat geblieben ist. Der Film bildet so eine Episode von tausenden ab, die sich jeden Tag in dem Moloch M.C. One ereignen.
Ein Judge unter tausenden, ein Wohnblock unter tausenden, ein Psychopath unter tausenden.. I like that.
Die Darsteller wissen allesamt zu überzeugen. Erstaunlich wie es Karl Urban schafft seiner Figur Leben einzuhauchen, obwohl man nicht einmal sein Gesicht zu sehen bekommt. Lena Headey scheint die Rolle der dämonischen Ma Ma auf den Leib geschneidert zu sein. Aber spätestens seit Cersei Lannister hat die Gute ja auch ne Menge Erfahrung mit skrupellosen Charakteren in Machtpositionen.
Die Inszenierung ist sehr effektiv und läßt keine Wünsche offen. Die Action- Szenen sind sauber gefilmt und die Slo Mo- Sequenzen sind Spektakulär.

Für Action- Fans absolut empfehlenswert.

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hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dreckiger, kompromissloser und düsterer Film mit klasse Soundtrack und schönen Slo-Mo Effekten. Die Waffen mit sprachgesteuerter Munitionswahl waren cool.

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Rob Stark

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein kompromissloser Mann mit Magneto-Helm und die Mundwinkel von Angela Merkel als Gesetzeshüter in einer futuristischen Betonstadt.

Alles in Allem fand ich "Dredd" doch etwas besser als erwartet. Das Original mit Sly habe ich mir nicht angeschaut, kann daher auch keine evtl. Gemeinsamkeiten nennen.
Nach dem Trailer dachte ich sofort an den Film "The Raid", der eine sehr ähnliche Handlung hat. Doch wo mir die gnadenlose Hau-Drauf-Masche des indischen Films gefallen hat, fehlte sie bei "Dredd" schon ein wenig. Der Judge war mir dann doch zu bequem. Ich hätte mir gewünscht, dass er in eine stille Rage verfällt und von Kapitel zu Kapitel immer mehr in Fahrt kommt.

Besonders auffällig und gut in Szene gesetzt ist die Kulisse mit den sehr ansehlichen Effekten. Die Stadt "Mega City One" wirkt nicht zu überdreht und für ein mögliches Zukunftsbild realistisch. Die Slow Motion wird hier gerne verwendet, was an einigen Stellen auch angebracht ist. Allerdings kommt dieser Special-Effekt meines Erachtens zu oft zu Einsatz.

Um die Frauenquote beizubehalten ist der "Judge" nicht alleine unterwegs auf der Jagd nach Gesetzlose. Er wird mit einem Grünschnabel zu geteilt. Ein Rekrut der gerade so die Ausbildung bestanden hat. Grund für die Zusammenarbeit sind allerdings andere vorteilhafte Fähigkeiten der helmlosen Blondine. Und hier ist auch der springende Punkt. Es mag vllt. in so ein Zukunftsbild hinein passen (siehe Looper), aber hier empfand ich es eher entfremdend. Weil es so wirkt, als hätte der Produzent einfach einen zusätzlichen Pfiff benötigt. Ich werde es, um nicht zu viel zu spoilern, nicht weiter umschreiben. Dieses Detail macht daraus keinen schlechten Film, jedoch trifft es für das Gesamtwerk nicht meinen Geschmack.

Auch eines der wichtigsten Bestandteile eines Film, das Ende, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Nach dieser actionreichen Katz und Maus Jagd, wäre ein ordentliches Finish des Gegners angebracht gewesen. Das fand ich dann doch zu kurz.

"Dredd" kann bei den Genre-Liebhaber sicherlich punkten, gerade weil es unerwartet besser ist als zunächst angenommen wird. Jugde Dredd, der gnadenlose Vollstrecker zieht sein Ding durch und kann in einer groben Übersicht als Soldat einer verkommenen Stadt überzeugen bzw. unterhalten. Popcorn-Kino. Das lasse ich jetzt mal so im Raum stehen :-)

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pischti

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Ich gab quasi auch 6,0 und nicht 6,5 :) Schöne Kritik die alles auf den Punkt bringt.


Rob Stark

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Ahhh, alles klar ^^ Und nochmals danke.


The Chief

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Bewertung5.5Geht so

Das Original ist kult, ob man das jetzt gut findet oder vesteht ist egal.
Dieser Film ist düster, dreckig, ohne viel Schnick- Schnack. Die Story ist denkbar einfach und nicht überraschend.
Die Action ist brutal und schonungslos und nebenbei bemerkt geradezu grandios in Szene gesetzt.
Auch Karl Urban als Judge Dredd.
Der Film wirkt manchmal unfreiwillig komisch.
Hatte mich auf den Film sehr gefreut, wurde etwas enttäuscht. Fazit ist, dass Action Fans, die sich an explodierenden Körperteilen erfeuen können, hier voll auf ihre Kosten kommen. Alle anderen verpassen nicht viel, wenn sie diesen Film auslassen.

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longus69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Größtenteils konsequent und kompromisslos... Gefällt mir...

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BlueEyedDevil80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dreckig, düster, gut. Wenngleich auch sehr brutal in Szene gesetzt.

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skradan

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Bewertung5.0Geht so

Das Original des Films ist ein Kult-Streifen, den ich heute noch gerne sehe. Hirnlose Action, verkörpert durch krude Gestalten und einen kernigen Protagonisten, der arm an Worten, aber reich an Prügelspaß die Bösen zur Strecke bringt und nebenbei noch einen Komplott aufdeckt.

Das Remake DREDD ist nichts weiter als ein Actionfilm, der aufgrund der geringen Freizeit des Drehbuchautors quasi an nur einem Ort stattfindet und dabei weder Abwechslung noch große Spannung aufkommen lässt. Ich habe keine 1:1-Nachbildung erwartet, aber ein wenig Mutanten-Flair hätte drin sein können.

DREDD enttäuscht, wie bereits das Remake zu TOTAL RECALL. Mit Karl Urban ist die Rolle gut besetzt, was der einzige Lichtblick des Films ist.

Das Urteil: Lebenslange Verwahrung in der Mottenkiste.

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daniel.s.feldmann

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein absoluter grandioser Film. Vielleicht ist die Bewertung von 10 Punkten zu hoch, aber ich liebe diesen Film. Brutal, direkt und aufs Maul! Ich glaube, dieser Film wäre in den 80ern, wenn er auch so gedreht wäre, ein riesen Erfolg gewesen. Er hätte wahrscheinlich gut zu den "guten alten Actionern" gepasst. So auch der neue von Sylvester Stallone, Shootout (OT Bullet to the head). Aber die heutige Jugend steht nicht mehr auf so welche Filme. Heutzutage muss ne vernünftige Story, Charaktere mit Tiefe, Liebe usw. her. Schade das der Film nicht erfolgreich war, hätte gerne auch noch weitere Filme gesehen.

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cypher83

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Bewertung9.0Herausragend

DAS IST EIN ACTION FILM!
ohne viel bla bla und für eine comic adaption und sogar als remake die beste performance die ich je gesehen habe aber definitv nur im director´s cut anzuschauen...

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asatdigital

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Nein, gibt es nicht


hallidalli

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was nun ?


Maniac131

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin mit den Comics nicht vertraut, doch haben sich dessen Fans über die Stallone-Version von "Dredd" sehr aufgeregt, da dieser zu bunt war. Die neue Adaption mit Karl Urban ist das definitiv nicht mehr. "Dredd" erfindet das Rad zwar nicht neu, doch er bietet extrem raue und düstere Actionkost, die angenehm kurzweilig ist. Im Stil der 80ger inszeniert entfesselt er ein 90 minütiges Blutbad, bei dem Actionfans voll auf ihre Kosten kommen. Erinnert in Sachen Atmosphäre angenehm an Carpenters "Die Klapperschlange".

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ska-p_lyric

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Roh, dreckig und Brutal. Eines der besten Remakes der letzten Jahre.

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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

super actionfilm. das setting mit dem abgeriegelten hochhaus ist interessant, wie auch die prämisse, dass judge dredd einen kadetten dabei hat. die actionszenen sind recht hart und gut inszeniert, karl urban als judge dredd strahlt eine ungeheure präsenz aus und cersei lennister als mama ist kaum wiederzuerkennen. der film ist unterhaltsam, allerdings fand ich den judge gegen ende etwas zu mächtig. überraschungserfolg, kann ich echt empfehlen...

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frank-br

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Bewertung5.5Geht so

Man nehme "The Raid", mische ihn mit dem Original "Judge Dredd" und gibt ein bisschen aktuelle Technik (SloMo usw.) hinzu: fertig ist das Gericht. Aber so richtig herzhaft schmeckt das nicht mehr.

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FordFairlane

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Stimme zu!


kaku

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Diese Dredd-Verfilmung ist dunkel und dreckig und ernstzunehmender als die Verfilmung mit Sly in seinem polierten BlingBling-Kitsch-Anzug. Der OST kam auch gut an (besonders die SloMo Szenen... was übrigens ein Lied von Justin Bieber ist, nur 800-fach verlangsamt) Unterm Strich ein unterhaltsamer, kurzweiliger Film mit ein paar Schwächen.

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LowRidah

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Bewertung6.0Ganz gut

nettes Geballer und (durchdachte) Technik (zumindest der Waffe von Dredd), obwohl die Story typisch für Actionfilme ist. Nunja, ist ja auch ein typischer Zukunfts/Actionfilm :)

Gibt nicht viel dazu zu sagen, hat mich gut unterhalten, wurde nicht langweilig. Mehr müssen Actionfilme ja nicht :)
Als Actionfilm an sich hätte er eine 10/10 verdient, als Film schafft er das leider nicht für mich ;)

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cts

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Bewertung7.0Sehenswert

oh wow, gibt noch aktuelle actionfilme ohne fremdschämfaktor? bin etwas überrascht :D

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MaximusMeridius

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Bewertung7.5Sehenswert

Karl Urban,der DREDDhelm und das Komische Holzklotzmotorad haben mir den Film irgendwie versaut. Aber das Geballere und Olivia Thirlby haben es irgendwo gerettet. Ich denke mal,man kann DREDD am besten mit dem 1.Teil von Resedent Evil vergleichen. Gut aber nicht mehr, oder weniger.

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FilmFreak2K13

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin jemand der sich immer gerne eines besseren belehren lässt wenn es angebracht ist.
Hier war es angebracht; Wollte ich den Film am Anfang wegen dem Trailer und den etwas „blöden“ Kostümen noch meiden, wurde ich durch die ganzen positiven Kritiken doch wieder aufmerksam. Und so landete Dredd 3D auf meine Lovfilmliste und schon bald in der PS3.
Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt.

Ich kenne die Comics nicht und so konnte ich auch schon dem alten Dredd mit Sly was abgewinnen da er einfach diesen trashigen 90er Look bot und noch zu unterhalten wusste.
Der neue Dredd aber ist düsterer, härter und vor allem brutaler und bietet einiges mehr an satter Aktion. Der Film macht einfach von Anfang bis zum Ende spaß. Ein typischer Männerfilm; Wenig Story, viel Aktion und ein knallharter Held a lá John McClane. Das gefällt und unterhält über die 90min hinweg.

Zur Story: Judge Dredd bekommt an seine Seite eine neue Rekrutin gestellt die ihn einen Tag begleitet und am ende des Tages wird Dredd entscheiden ob sie ei Judge, also Richter und Vollstrecker in einem, wird oder nicht. Ihr erster Einsatz führt die beiden in zu einem Hochhauskomplex in dem 3 Morde statt gefunden haben. In diesem Haus regiert eine Frau mit dem Spitznamen Ma-Ma. Und da Ma-Ma in den beiden Judges eine Bedrohung für ihr Drogengeschäft sieht, eine Droge namens Slo-Mo die, wenn man sie einnimmt, das Gehirn dazu bringt alles in 1 facher Geschwindigkeit zu erleben, lässt sie das ganze Gebäude von der Außenwelt abriegeln und lässt die Bewohner wissen dass das Gebäude erst dann wieder geöffnet wird wenn die Judges tot sind. Daraufhin beginnt eine Hetzjagd auf die beiden Judges die erst nur mit einem Gefangenen fliehen möchten dann aber selbst Jagd auf Ma-Ma machen.

Die Story erinnert doch etwas an The Raid aber darüber kann man hinweg sehen. Grade durch die enge die die Flure dieses monströs Hochhauskomplexes bieten entsteht ein nettes Versteckspiel zwischen den Judges und deren Verfolgern.
Die Aktion wird in tollen Bildern dargestellt und bietet dem Aktion Fan einiges an Schauwert. Die Zeitlupeneffekte die durch die Einnahme von Slo-Mo entstehen schauen grandios aus und bieten einen anderen Blick auf mansch Schießerei. Während für Dredd alles in Echtzeit abläuft sieht man in schönster Zeitlupe wie seine Opfer von Kugeln getroffen werden.

Von den Darstellern gefiel mir Lena Headey als Ma-Ma am besten. Sie spielt diese Psycho-Frau echt klasse und man weiß dass man sich selbst nie mit der Anlegen würde. Respekt muss auch Karl Urban gezollt werden. Jetzt nicht für seine Darstellung, sondern eher dafür dass er sich darauf einließ dass man im ganzen Film nicht sein Gesicht sehen wird. Das gefiel damals Stallone nicht woraufhin dieser ja schon in den ersten 30min von Judge Dredd den Helm abnahm und dadurch den Zorn der Fans auf sich zog. Genau so wie James Purefoy in V - wie Vendetta; Dieser spielte zuerst den V und stieg dann aber aus da er damit klar kam dass man sein Gesicht sehen würde und er auch so in seinem Spiel beeinträchtigt wäre. Woraufhin, wie bekannt, Hugo „Agent Elrond Smith“ Weaving die Rolle übernahm. Also Hut ab für Karl Urban der es konsequent durchzog und den Judgehelm anbehielt.

Dredd (3D), ein Film für alle Aktion Fans.

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FilmFreak2K13

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Ja stimmt schon. Ab und an wirkte dies echt unfreiwillig komisch. >:-(


MaximusMeridius

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Egal wer unter dem Helm steckte. Ich fand den Helm einfach mal sch.... ! Nur mal so am Rande :-)



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