Zodiac - Die Spur des Killers

Zodiac (2007), US Laufzeit 157 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 31.05.2007

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7.5
Kritiker
65 Bewertungen
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7.0
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139 Kommentare
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von David Fincher, mit Jake Gyllenhaal und Mark Ruffalo

Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr, Mark Ruffalo und Anthony Edwars sind in ‘Zodiac’ von der Jagd nach einem Killer besessen.

Ein Killer triebt in San Fransisco sein Unwesen und nennt sich selbst den ‘Zodiac-Killer’. Wie zur Bestätigung schickt er endlose Hinweise an die Zeitung, in denen er die Morde kommentiert. Die Informationen kann nur der Täter selbst wissen und glaubt das Journalistenteam den Briefen. Besonders Starjournalist Paul Avery (Robert Downey Jr.) und der eher ruhige Zeichner Graysmith (Jake Gyllenhaal) sind von dem Fall wie besessen. Aber auch Detektive Dave Toschi (Mark Ruffalo) und der Anwalt Melvin Belli (Brian Cox) haben ihrerseits Ambitionen, den Killer zu enttarnen. Darunter leiden jedoch entweder ihre Beziehungen, moralischen Auffassungen oder ihr Verstand.

Hintergrund & Infos zu Zodias – Die Spur des Killers
Der Amoklauf eines Irren, der nie geschnappt wurde; der unfassbare Chiffre-Killer, der das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte – Amerikas Gegenstück zu Jack the Ripper. Öffentlich sprach er von 13 Opfern, später von weiteren – zwei Dutzend weiteren. Die Polizei wies ihm sieben Taten nach – fünf dieser Opfer starben. Wie viele Morde der wohl legendärste Serienmörder der USA wirklich beging, wird vermutlich nie ans Licht kommen. In Anlehnung an die wahre Geschichte eines Serienmörders, der den Großraum San Francisco in Atem hielt und jahrzehntelang die Behörden in vier Verwaltungsbezirken mit seinen Chiffren und Briefen verspottete, inszenierte David Fincher nach Sieben und Fight Club nun den Thriller…

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Zodiac - Die Spur des Killers

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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10.0Lieblingsfilm

"Zodiac" taucht ab in die 60er und 70er Jahre, sieht nach 60er und 70er Jahre aus, fühlt sich auch so an, ist 60er und 70er Jahre, mit jeder Kameraeinstellung, mit jedem Pinselstrich, jeder Geste hüben wie drüben. Um eine Epoche samt ihrer politischen wie wirtschaftlichen Zerwürfnisse nachzustellen, braucht Fincher keine Hektik, er entzieht der Hektik stattdessen ihre Grundlage, wenn er geschmeidig, aber nicht minder virtuos zur langen Einstellung greift. Reißerische Effekte existieren nicht, Pessimisten sagen, Fincher wäre sanfter geworden, Optimisten, er wäre reifer.

Der Film wurde komplett in HD abgefilmt, und obwohl alle Farben einer starken Verfremdung unterliegen, wirkt die Farbgebung dennoch authentisch. Warme, erdige, orange-grüne Töne der Ungezwungenheit treffen düstere, verstörende, mausgraue der Tristesse. Nur manchmal verlässt Fincher die Ebene des verschachtelten Drehbuchs James Vanderbilts, des reinen Geschichtenerzählens also, um es künstlerisch zu verpacken…

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

fkfilmkritik

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Super geschrieben. Toller Film, aber du weißt ja, dass ich da einen anderen Fincher - wenn auch knapp - vorziehe. ;)


Timo K.

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Danke. Jep, kenn' ich. ;)


Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Vielen, vielen Dank Herr Fincher für eine Runde genüsslichen Halbschlafs! Diese 2,5 Stunden hätte ich wirklich besser investieren können.

Das war mal wieder nichts, niente, nada. "Zodiac" fängt zwar mit toll ausgeleuchteten und sehr atmosphärische Szenen an, ich dachte sogar kurze Zeit, ich würde gleich Zeuge von etwas Großartigem werden. Leider verliert sich die anfangs vielversprechende Geschichte sehr schnell in bedeutungsarmen Dialogen, solidem Schauspiel, langweiligen Sets und einer Menge Langatmigkeit und Langeweile. Das komische daran ist, dass Fincher doch eigentlich wissen müsste, wie man für Spannung sorgt, da er es 12 Jahre zuvor mit "Se7en" eindrucksvoll bewiesen hat. Anstattdessen drehen sich die Ermittler im Kreis auf der Suche nach dem Serienkiller Zodiac, der die amerikanischen Behörden in Wirklichkeit jahrzehntelang auf Trab hielt. Dass sich dieses genervte Gefühl der nicht vorangehenden Ermittlungen ebenfalls auf mich übertragen hatte, war…

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

TheDrPepperPower

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Einfach Quatsch. Als ob ich mich mit nem beschissen inszenierten Borefest abgebe, nur weil die Story auf ner wahren Begebenheit beruht. Dir weiterhin viel Spaß dabei, Leuten beim Telefonieren zuzuschauen. Epic Movie.


Oceanic6

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Wie Pepper schon andeutet, man muss nicht jeden Käse verfilmen. Dir aber noch viel Spass damit!!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Wenn Fincher sich nur seine überstylten Spielereien kneifen könnte, wäre Zodiac wirklich sein bester Film. Das Drehbuch ist solide, die Schauspieler machen einen guten Job - auch wenn Gyllenhaal genauso austauschbar durch diesen Film rennt, wie durch seine sonstigen Filme.

Doch der Digi-Kamera-Look und die deutlich erkennbaren CGI-Shots, die Stadtaufnahmen und die am Rechner zusammengepuzzleten Straßenszenen reißen immer wieder aus Handlung. Obendrein ist es nicht leicht über 2.5h Spannung zu halten bei einem Fall von dem jeder weiß, das der Mörder nie zweifelsfrei gefunden wurde.

Dank der ermüdend detailverliebten Schilderung der Ermittlungen, schleicht sich über die lange Laufzeit des Directors Cut immer wieder Langeweile ein, vor allem dann wenn Fincher versucht das Privatleben seiner Protagonisten zu schildern. Denn Gefühle und Nuancen liegen ihm so gar nicht, Emotionen und das Innenleben seiner Figuren inszeniert er stets plakativ und mit grobem Pinselstrich. Ein Film der trotz der hochspannenden Prämisse extrem unspannend ist - sich dabei aber dauernd selbst beglückwünscht wie akurat er jede Hutnadel und jede Büroklammer nachrecherchiert hat.

Weniger Augenmerk auf technische Finessen, supertolle Ausstattung und Fancy-Kamerafahrten und mehr Interesse für seine Figuren und Spannung würden dem Film sehr gut tun. Milk hat vorgemacht wie realistisch und glaubwürdig ein Film aussehen kann, der in den 70ern spielt und wahre Begebenheiten als Grundlage hat. Doch dafür müsste Fincher den Werbeclipregisseur mal zugunsten der Geschichte im Zaum halten. The Gray Man hat erst jüngst bewiesen, wie spannend ein Serienkiller-Film sein kann, der sich an die Fakten hält.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Benchyl

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Also, weil jede Spezies des Homo Sapiens weiß, dass der Mörder nie gefunden wurde, deshalb darf der Film keine 2,5 Stunden lang sein? Und schon gar nicht detailverliebt sein bei den Ermittlungen, weil eine grobe Darlegung sicherlich attraktiver und ein Ende ohne Mörder dann toller gewesen wäre.
An welcher Stelle in Zodiac versucht Fincher, auf das Innenleben der Figuren einzugehen oder selbiges zu schildern, wobei er dann versagt? Oder sei das so gemeint, dass er das besser hätte machen sollen, damit der Film noch länger wird? Kontrovers.
Was ist negativ an aufwendiger Arbeit des Regisseurs, wenn er jedes Utensil zeitgemäß haben möchte? Naja stimmt, die Autos waren scheiße, Jake Gyllenhaal hätte in einem Audi TT besser ausgesehen.

Meines Erachtens nach ist das Ziel von Zodiac, die Ermittlungen zu fokussieren und das Nichtaufklären des Falls eben somit zu erläutern bzw zu begründen. Da braucht es keine Emotionen, die bei den homosexuellen Milks schon eher eine Rolle spielen. Denn was genau an den Ermittlungsfakten, den Daten, den Taten hat Fincher denn unglaubwürdig dahererzählt?
Das alles hat gar nix damit zu tun, dass du Finchers Stilmittel hasst, mir scheint aber, das ist der einzig wahre Grund.

Es hätte Batzmans bester Kommentar sein können, wenn er sich nur nicht so an seiner Eloquenz ergötzen und sich selbst beglückwünschen würde und dadurch nur grob gepinselte Argumente auftischt.


mikadoapache

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ich glaub batzman hat den film in den falschen hals bekommen, der zodiac zieht sein faszination ja gerade aus den ermittlungen und all den details, welche über die jahre aufgetaucht sind. das ist auch der grund warum bis heute tausende hobby-detektive sich mit diesem thema befassen. Logischerweise gibt es auch für die protagonisten kein ernsthaftes privatleben, was man darstellen könnte, da sich bei ihnen alles um zodiac dreht.
wenn man somit die suchtwirkung eines "unlösbaren" kriminalfalles als prämisse setzt, hat fincher eigentlich alles richtig gemacht


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Herausragend

Zwei Elemente des Thrillers sind herausragend: einerseits die atmosphärisch dichte Inszenierung der 70er-Jahre, andererseits die von Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Anthony Edwards und Robert Downey Jr. angeführte Besetzung, die sich ganz in den Dienst der Handlung stellt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]In der zweiten Filmhälfte verschiebt sich die Dramaturgie. Die Zeitsprünge werden größer und finden weniger häufig statt, die Handlung zentriert sich auf Jake Gyllenhaal als Graysmith. Bis auf einen weiteren Brief tritt der Killer nicht mehr in Erscheinung. Wo vorher die hektische Betriebsamkeit eines aufgescheuchten Ensembles herrschte, wird der Film nun beinahe zum intimen Portrait eines Besessenen. Ab einem gewissen Punkt des Niederkämpfens dieses sich auftürmenden Indiziendschungels droht der Film kurz, ins Ermüdende abzudriften, setzt dann aber beim Aufeinandetreffen von Graysmith und eines vermeintlichen Bekannten des Mörders gerade rechtzeitig einen Spannungshöhepunkt. Neben dem weiterhin exorbitant hohen Niveau der Schauwerte sind es vor allem die Schauspieler, die einen Spannungsabbruch verhindern.[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Zodiac" ist ein guter Thriller mit Längen. Wer sich dessen bewusst ist und sich auf so einen Film einlassen kann, macht mit dem neueste Film von David Fincher nicht viel verkehrt.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Leider versucht Zodiac zu sehr an den wahren Ereignissen zu bleiben. Die auf fast 160 Minuten Spielzeit ausgewälzte jahrzehntelange Detektivarbeit ermüdet mehr als alle Dirty Harry Filme am Stück. Und am Ende wird die Geduld noch nicht einmal belohnt, sondern eher noch weiter strapaziert. Einzig die visuell beeindruckende und aufwändige Produktion bleibt bis zum Schluß sehenswert, aber für zweieinhalb Stunden ist das zu wenig.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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6.0Ganz gut

Der neue Fincher-Minimalismus beginnt bereits im Vorspann, der Woody Allen-Qualität besitzt. Hier ist nix mehr mit einstimmenden Kleinkunstwerken. Auch Finchers markante Kamera hält sich vornehm zurück - leider. Zwar schimmert der gesamte Film in geschmeidigen Bildern, aber von einer originellen Optik zeugen lediglich zwei, drei Eyecandys, der Rest ist Autopilot.
Die Akribe, mit die der Fall aufgerollt wird, ist schon beeindruckend. Das Skript verpackt geschickt seine Informationen und vermeidet durch konstantes Nachlegen - größtenteils - Durchhänger, auch auf Kosten der Figuren, deren private Konflikte nur angerissen werden. Bei der Ausstattung wurde ebenfalls ganze Arbeit geleistet, man versinkt problemlos in den 60ern und 70ern, aber es macht mich alles nicht satt.
Fincher vollzieht eine sichtliche Kehrtwende von seinen vorherigen Produktionen und wird damit fast beliebig. Sicherlich ist der Stilist immer noch überdeutlich, aber er nimmt sich so sehr zurück, das ich es bedauernswert finde. Bleibt zu hoffen, das seine Erzählkino-Experimente im Rahmen bleiben und wieder innovatives Thriller-Kino serviert, das Spannung bietet bzw. über das Runterbeten von Fakten hinauskommt.
"Zodiac" ist trotz allem zweifelsohne ein guter Film! Fincher inszeniert mit viel Courage und großer Liebe zur Story, aber die teilt halt nicht jeder...

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.5Schwach

Das „Look and Feel“ des Films versetzt einen bereits vor Filmbeginn in die End-60er: schon die eingeblendeten Logos des Filmverleihs scheinen aus einem alten Archiv zu kommen und bestechen durch leicht verwaschene Farben. Während Gyllenhaal die ganze Zeit aussieht, wie Gyllenhaal nun mal aussieht, könnte Ruffalo tatsächlich einer „Kojak“-Folge entsprungen sein. Wäre die Bildqualität nicht doch ein wenig besser als in Originalfilmen aus den 70ern, so könnte man fast meinen einen alten Film zu sehen.

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Digit

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geht die Kritik noch irgendwo weiter? die 3.5 wird mir nicht ganz klar.
Wobei das auch nicht passieren wird, wenn du das ganze weiter erläuterst :P


alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Über zweieinhalb Stunden benötigt Fincher für die Geschichte eines Serienkillers, der in San Francisco mordet. Eine wahre Geschichte und Fincher liebt scheinbar den Stoff. Wie die Protagonisten ist er besessen: Zuviel Detailtreue und Leerlauf sowie eine schablonenhafte Charakterentwicklung führen zum unweigerlichen Auf-die-Uhr-schauen-im-dunklen-Kinosaal.

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Kommentare (129) — Film: Zodiac - Die Spur des Killers


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Pyro 91

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Bewertung9.0Herausragend

Nach diesem Serienkiller-Thriller ist mir eines klar: David Fincher muss in der Schule spannende Präsentationen gehalten haben! Wie er hier den trockenen Zodiac-Fall Leben einhaucht, indem er die Auswirkungen auf Presse, Polizei, Politiker und Allgemeinheit im Verlauf der unterschiedlichen Zeitperioden zeigt, ist einfach meisterhaft.
Genau wie Jake Gyllenhalls Charakter wollte ich mehr und mehr Informationen über den Fall, das Puzzle zusammensetzen, den Mörder endlich überführen und allem ein Ende bereiten.
Man sollte allerdings keinen Film erwarten, der sich für seine Figuren Zeit nimmt und deren emotionale Reise wegen der Geschehnisse dramatisiert. Hier steht der Fall selbst und die Wahrheitssuche aller Beteiligten im Vordergrund. Zwar bekommen wir immer wieder Updates wie es nun um die Figuren steht, was sie gerade so treiben, doch dies dient nur als Hintergrund, um zu zeigen, wie der Zodiac-Killer ihr Leben verändert hat.
Mit unglaublich hohen Erzähltempo und selbstbewusster, zielgerichteter Hand inszeniert Fincher einen Film, der seine Handlung ständig vorantreibt, unermündlich voranstürmt und sich aber zwischendurch immer wieder Szenen gönnt, die zeigen, dass Fincher die Daumenschrauben aus "Sieben" nicht verloren hat und weiß, dass Drei Leute+Raum+ambiente Soundkulisse schon ausreichen, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu vertiefen und Spannung zu erzeugen.
Großartig!

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vanilla

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr spannender Fincher-Film. Der Mann hält "meistens" was er verspricht.
Eigentlich hört sich die Idee des Film nach einem langweiligen, schon so oft gesehenem, mittelmäßigen Film an.
Das Gleiche dachte ich bei "Social Network" auch und wurde eines Besseren belehrt.
Düster und bis zum Schluß nicht vorhersehbar, gepaart mit tollen Schauspielern....so machen Filme Spaß.
Das Einzige was nicht so toll war, ist dass ich diesen Film 6 Jahre vor mir hergeschoben habe. Beim Nächsten Fincher-Film lass ich mich nicht 2-Mal bitten.

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cpt. chaos

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Dann werde ich wohl ebenso wie bei "Zodiac" zwei Anläufe benötigen, um damit warm zu werden. :o)


vanilla

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vielleicht, aber gefallen wird er dir, da bin ich mir fast sicher;-))


aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Finchers Film über den Zodiac Killer, der Ende der 60er Jahre die Gegend um San Francisco in Angst und Schrecken versetzte, ist ein sorgfältig und aufwändig erstelltes Zeitporträt. Bis in die kleinsten Rollen hervorragend besetzt und gespielt. Der Unterhaltungswert wird allerdings ein wenig durch das Zuviel an Informationen und die Länge des Films gemindert.

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NiRaF

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Hab ich beim ersten Mal auch gedacht, sieh ihn dir mehrmals an, nach dem dritten Mal fand ich ihn überragend, jede kleine Information erscheint super spannend und der Film kann gar nicht lang genug gehen ;-)


Digit

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Jup, der wird immer besser, bis er irgendwann einer der besten ist!


Duzh

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Bewertung9.5Herausragend

"... und bevor ich sie umbringe, werfe ich ihr Baby aus dem Fenster."

Hut ab. Ich steh ja eh auf so'n Kram.

Hätte ich genauer gewusst, worum es geht, wären nicht gute 5 Jahre vergangen, in denen ich es geschafft habe, diesen Film nicht zu sehen.
Fincher gelingt es hier nicht nur, eine reine Reprodution wahrer Geschehnisse gekonnt in Szene zu setzen. Er setzt den Zuschauer vor Tatsachen, zwingt Sie, sich damit auseinander zu setzen und mitzugehen. Es wird schnell klar, wie wichtig es ist, diesen Film aufmerksam zu verfolgen. (Abgesehen von der Tatsache, dass mein Tee 2 mal kalt geworden ist, weil ich mich so auf den Film konzentriert habe.)
Als weiterer Punkt kommt ein ausgezeichneter Cast hinzu. Jake Gyllenhaal wird ohnehin unterschätzt und trumpft mit jedem Mal mehr auf. Robert Downey Jr verkörpert nahezu einen Egomanen, der sich selbst ziemlich geil findet und darauf scheisst, was er zu hören kriegt und ein Mark Ruffalo in seiner vielleicht besten Rolle. Mit einem unlimitierten Potential, gebunden an Auflagen und höhere Instanzen.

Die 157 Minuten stören mich nicht wirklich, aber dann doch soviel, dass die 0,5 zur 10 fehlen. Sonst gibts nichts an dem Film auszusetzen.

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Kisuke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Positive Punkte:
Eine spannende reale Geschichte
Gute Schauspieler
Richtig fesselnd

Negative Punkte:
Als Zodiac Fan, der auch das Buch gelesen hat und sich sämtliche Berichte durchgelesen hat, habe ich hier nichts auszusetzen.

Ich persönlich bin begeistert von "Zodiac" ein Killer der der Polizei buchstäblich auf der Nase rumtanzt und damit ganz America vorführt.
Seine skrupellose Art des Killers, die verschlüsselten Brief, der Gedankengang, die Vorgehensweise, fast wie ein "perfekter Mord".
Selbst wen man weiß wie die Geschichte ausgeht, ist der FIlm richtig gut gemacht, eine gute Synchro und ein passendes Ende.
Ich finde trotz aldem das Buch besser, deswegen bin ich skeptisch dem Film gegenüber getreten doch er hat alles erfüllt was es zu erfüllen gibt.
Der Film dauert lange, viele finden das als langweilig doch ich finde es gut, weil damit sieht man die Einzelheiten die passieren damit die Polizei dem Zodiac-Killer immer näher auf die Spur kommen.
Eine wirklich spannende Hetzjagt, wobei ein Killer der gerne im Rampenlicht steht von der verzweifelten Polizei gejagt wird.

Story: der berüchtigste Serienmörder nach Jack the Ripper, die volle Geschichte für jeden Fan nur zu empfehlen 10/10 Punkte.

Spannung: Für mich da ich das Buch schon kenne nichtmehr so spannend aber dennoch bietet der Film an Spannung wirklich viel 9/10 Punkte.

Synchro: Deutsch ist fast genausogut wie die Englische Version.

Schauspielerische Leistung: Robert Downey Jr. und Jake Gyllenhaal versetzen einen so richtig in die damalige Zeit wo "The Zodiac" wütete, 10/10 Punkte.

Das Ende: Das Ende war da es eine wahre Geschichte ist zu erwarten aber da der Film sich an Fakten haltet und keine Erfundene Geschichtsteile einbaute damit der Film "besser wirkt" bekommt das Ende ebenfalls 10/10 Punkte.

98/100 Punkte ~ 10/10 In meinen Augen ein extrem guter Film, der einen mit spannenden Katz Maus Spiel fesselt.

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Rob Stark

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Bewertung5.0Geht so

Das war zäh wie ein Kaugummi...oder wohl eher wie eine alte Schuhsohle.
Tolle Story und sehr gute Besetzung. Doch die Kombination ist nicht alles. Der Film ging bis ins unendliche und fordert eine Menge Geduld. Beim ersten Mal bin ich sogar eingeschlafen. Jedes mal, wenn die Spannungskurve stieg, fiel sich in gleichen Tempo und zögerte das Ende hinaus. Trotzdem noch eine Bewertung im mittleren Bereich.

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Maniac131

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ach du meine Fresse. Was zur Hölle war das denn für ein Schrott. Das sind in etwa die Gedanken, welche man hat, wenn endlich der Abspann erreicht ist. Wo ist die Kompromisslosigkeit von "Sieben"? Wo ist die Spannug von "Panic Room"? Und wo ist der Tiefgang von "Fight Club"? Das schlimmste an dieser Schlaftablette ist, dass man weis, dass Fincher es weit besser kann. Aber dieser langweilige, überlange Standardthriller ist ein voller Griff in die Schüssel.

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Oceanic6

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Natürlich liegt Maniac in allen Belangen richtig !!


Digit

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Spannend? Ja, aber nicht übermäßig. Gut? nein, einer der besten!!


Freidenker

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Bewertung9.0Herausragend

Wer hier einen hochspannenden Thriller à la "Sieben" oder "das Schweigen der Lämmer" erwartet wird bitter enttäuscht.
Zodiac - Die Spur des Killers ist ein sehr gut recherchierter,faktenreicher und sehr komplexer Film über einen der größten Serienmörder der US-Geschichte,wer sich also für Serienmörder und insbesondere den Zodiac Killer interessiert kann diesen Film eigentlich nur mögen.
Trotz dieser komplexen und Faktenreicher Story und über 2 Stunden Laufzeit,hat es David Fincher geschafft ein sehr spannender Film zu machen,was noch bemerkenswerter ist wen man bedenkt das man eigentlich von vornherein weiß das der Zodiac Killer nie geschnappt wurde,so also höchstens Verdächtige präsentiert bekommt.

Vorsicht Spoiler

Im Film selber geht es um die langjährigen Ermittlungen zum Zodiac Killer,wobei es in der ersten Hälfte des Films vor allem um die polizeilichen Ermittlungen geht,während es in der zweiten Hälfte um die privaten Ermittlungen von Robert Graysmith geht,auf dessen Büchern dieser Film auch basiert.
Dieser war eigentlich nur der Karikaturist des San Francisco Chronicle,eine Zeitung die mehrere Briefe von dem Zodiac Killer erhalten hat,doch mit der Zeit beginnt er private recherechen zum Zodiac Fall anzustellen,die mit der Zeit zu einer richtigen Obsession werden.
Diese Besessenheit führt schließlich auch dazu das ihn seine Frau verlässt.

Auch wen der Film ohne Frage seine Längen hat so ist er doch nie langweilig was vor allem an den sehr guten Darstellern und einer sehr dichten Atmosphäre liegt.

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jacker

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Ich finde es vor allem mutig, einen so enorm langen Thriller zu drehen, bei dem der Killer eben am Ende NICHT geschnappt wird und somit sämtliche klassischen Erwartungen des 'Krimi-Publikums' unerfüllt bleiben!


nerdkiller

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Jup, bei Zodiac geht es nicht darum, OB der Killer geschnappt wird, es geht mehr darum, wie die Öffentlichkeit mit so einer Jagd auf einen Serienmörder umgeht. Deswegen lohnt es sich auch, den öfter zu sehen, da Sieben zB mit sicherheit gut ist, aber irgendwie seinen Reiz verliert, da er nur auf sein Finale zusteuert. Zodiac ist da mMn viel interessanter und ambitionierter.


kkenma

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film basiert auf dem Sachbuch des ehemaligen Cartoonisten Robert Graysmith, der auch durch Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle vertreten ist. Er behandelt die reale Mordserie und Geschichte des Zodiac-Killers, die in den 1960er Jahren in Kalifornien begann. Erzählt wird das ganze aus der Perspektive eben dieses Cartoonisten, der sich immer tiefer in der Suche nach der Identität des Killers verliert, sich immer mehr von ihr vereinnahmen lässt.

Die an sich sehr spannende Story, die mit dem Schwerpunkt auf der teils akribischen Detektivarbeit und den vielen kleinen Details im Mittelpunkt der Handlung auch gut aufbereitet ist, schafft sich damit aber auch gleich ein Problem. Der Film war mir mit 157 Minuten einfach etwas zu lang, teils auch ein wenig langatmig, um den ganzen kleinen Verstrickungen und Wendungen entsprechend folgen zu können. Auch ist mir nicht ganz klar geworden, wie genau die Jadg das der Identität des Zodiac-Mörders bei Robert Graysmith zur fixen, alles bestimmenden Ideen geworden ist. Hier hätte man sich wiederum etwas mehr Zeit für nehmen können.

Alles in allem ist der Film aber dennoch lohnenswert, besonder wenn man mehr Wert auf die Entwicklung einer Geschichte (noch dazu einer so spannenden) legt als auf die große Action.

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deinvaddah

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Über----ragend! Ich selbst habe in meinen nun mehr 25 Jahren kaum, bzw., keinen besseren Krimi gesehen. Zwar leider nicht mein Genre und deshalb nur 8 Punkte, aber trotzdem Herausragend.

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MarinaMamarazzi

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film welcher auf wahren Begebenheiten basiert handelt vom Zodiac-Killer welcher 1968-69 mehrere Menschen umgebracht hat. Die genaue Zahl ist jedoch unbekannt, weil es nur für 5 der 37 Morde genau Beweise gab.
Der Film selbst versucht den Verlauf der Ermittlungen zu zeigen sowie die Anfänge und die Rückschläge die die Polizei in Laufe dieser hatte. Wie nah dieser Film nun an die wahren Ermittlungen geht kann ich nicht beurteilen, weil ich mich hierfür zu wenig mit diesem Fall beschäftigt habe dennoch kann ich wohl behaupten das der Filme auf übertriebende Aktionszenen sowie Überdramatisierung verzichten und versucht die Gefühlswelt der Beteiligten kinotauglich zu machen sodass sich der Zuschauer ein Bild von der Gesamtsituation machen kann.
Die Schauspieler selbst spielen gaubwürdig besonders Robert Downey Jr. und Mark Raffalo zeigen ihr Können und machen ihre Figuren lebendig. Jake Gyllenhaal selbst spielt die Rolle des Karikaturisten Graysmith zwar gut, dennoch wirkt seine At an manchen Stellen gekünzelt, übertrieben und meines Erachtens bleiben zu viele Fragen nach dem wirklichen Grund dieser Besessenheit nach dem Zodiac offen. Ob das nun an seinem schauspielerischen Talent, am Drehbuch oder an meiner mangenden Auffassungsgabe liegt lasse ich hier offen.
Der Film ist zeitweise wirklich spannend dennoch zieht er sich im Mittelteil arg in die Länge, was zeitweise zu Momenten der Langeweile führt. Ebenso ist dieser Film nichts für Menschen die sich große Aktion- oder Splatterszenen wünschen denn diese kommen im Film nicht vor was ihn aber nicht schlechter macht.
Alles im allen kann man sagen das der Film was für Leute ist welche sich für Kriminalfilme
interessieren und im Zuge dessen auch auf Blut und Verfolgungsjagden verzichten können.

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JanoX

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Bewertung5.0Geht so

Naaaaja. Wirklich kein schlechter Film, durchaus spannend, der offene, reale Fall des Zodiac trägt auch zum Feeling bei.

Aber 2 1/2 Stunden ?! Viel zu viel! Vor allem wenn die Spannung des ganzen Films bereits nach 30min nur noch auf den Schultern der Dialoge liegt. Ich muss mich den vielen anderen Kommentaren anschließen. Der Film bremst sich damit komplett aus! Klar, kann ich dafür Geduld aufbringen aber das macht ja den Film und meine Ansicht auch nicht besser.

Robert Downey Jr. gibt die 5 Punkte, mehr hat der Film meiner Meinung nach nicht verdient.

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BBmarius

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spaanneeend

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Ornlu

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Bewertung6.5Ganz gut

Zweieinhalbstündiger "Tatort", mit einem Jake Gyllenhaal an der Grenze zum Overacting. Eigentlich ein solider Krimi/Thriller, zieht "Zodiac" im Vergleich mit Finchers eigener Genre-Referenz ("Sieben") doch klar den Kürzeren.

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Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Atemberaubender und brillanter Thriller mit starker Besetzung, vor allem R.. Downey jr. Beklemmend, dass der wahre Täter nie gefunden wurde, was dem Film den besonderen Reiz gibt.

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tapedogg

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Spoiler.....Wie kann man nur das Ende eines Filmes bei den Kommentaren erwähnen? johny tepp


Hauserfritz

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Bewertung5.5Geht so

Die 160 minütige Laufzeit killt den Film leider. Die Story ist gut und auch interessant aber besonders der Mittelteil ist unglaublich fade in die Länge gezogen, so dass auch ein guter Schluss nichtmehr alles gutmachen kann. Deswegen nur bedingt sehenswert....

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Ener

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Bewertung6.0Ganz gut

Gelungener, Thriller der eher ruhigeren Art, ohne wirkliche Höhepunkte oder Schwächen. Über das Ende kann man geteilter Meinung sein, ist wenigstens mal was anderes. Etwas lang zwar, mit ein wenig Kondition dennoch keine vergeudete Zeit.

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TheRambostar007

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie schon in vielen Kommentaren gesagt muss man für den Film:
1. GEDULT haben !
2. gut Aufpassen und bei kleinen Längen nicht einpennen.
3. ausgeschlafen sein !

Ohne diese Regeln checkt man das ganze nicht sondern langweilt sich.
Fincher lässt sich nicht zu sehr auf den Killer ein und das ist auch gut, denn so hat man genug Zeit um sich auf die super gespielten Charaktere zu konzentrieren. Wer den Zodiac Fall kennt weiß schon wie es außgeht. Unglücklicherweise wird Robert Downey Jr.s Figur zu schnell abgestempelt und verschwindet. Sonst alles ziemlich Spannend, eben eine Schnitzeljagt...

Fazit: Gelungene lange Kinoschnitzeljagt, lebt allerdings von seinen Darstellern...

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Facehugger1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Spannender Kriminalfilm von David Fincher, der trotz alledem nicht an dessen Meisterwerk "Sieben" heranreicht.

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FilmFuzzi

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Sieben hab ich noch nicht gesehen aber Zodiac fand ich ziemlich gut, wenn auch ein wenig langahtmig. Meine Mutter meint Sieben wäre langweilig. Gehört sie geschlagen? ;D


Facehugger1995

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"Sieben" musst du gucken, der ist superklasse ;)
Ja klar, geig deiner Mutter mal ordentlich die Meinung :D


dave0407

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ZODIAC ist eine Zumutung. Er mutet seinen Zuschauern zu, in langwierigen Exkursen in die Faktenlage eingeführt werden, mutet ihnen auch zu, zu wissen, dass es keine Erklärung, keine Auflösung gibt, keinen Trost, keine Erlösung gibt. Dem Publikum wird einfach verwehrt, was es sich eigentlich wünscht: Gewissheit. Fincher fordert damit vom Zuschauer eine Leistung ein: sich dem Film mit der nötigen Geduld und Ruhe zu widmen. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich Fincher mit ZODIAC komplett dem aktuellen Mainstreamkino als Abfertigungsindustrie verwehrt, dass er sein Publikum ernst nimmt. Einer von ganz wenigen. Großartig.

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