fkfilmkritik
fkfilmkritik aus Köln heißt Felix , ist 15 Jahre alt. Er hat sich 2010/08/26 19:22:11 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 468 Filme bewertet und legendäre 571 Kommentare geschrieben. Bis Ende Februar zu schaffen: Apokalypse Now√, Twin Peaks, 1. Staffel Six Feet Under, Dead Ringers√, Barry Lyndon, Solaris, Dancer in the Dark, Die Dritte Generation, Bringing out the Dead√ .:., *?*, Anfragen ohne GB oder PN werden unberührt gelassen! Mehr
| Name | Felix |
|---|---|
| Alter | 15 |
| Stadt | Köln |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Jules Winnfield & Vincent Vega Tyler Durden & Jack |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Sean Penn, Jeff Bridges, Kevin Spacey, Al Pacino, Robert DeNiro, Brad Pitt, Morgan Freeman, Jack Nicholson Edward Norton, William H. Macy, Simon Pegg & Nick Frost, Clint Eastwood, Natalie Portman, Cate Blanchett, Scarlett Johannson, Marlon Brando, Michael Sheen, Harrison Ford, Marcello Mastroianni |
| Ich bin Fan von: | Leonardo DiCaprio, Bruce Willis, Clint Eastwood, Natalie Portman, Kevin Spacey, Robert Rodriguez, Michael Caine, Christopher Nolan, Christian Bale, Simon Gosejohann, Zooey Deschanel, Woody Harrelson, Emily Browning, Quentin Tarantino, Kevin Bacon, Gwyneth Paltrow, William H. Macy, Jake Gyllenhaal, Mary Elizabeth Winstead, Paul Thomas Anderson, Jack Nicholson, Bastian Pastewka, Katy Perry, Terry Gilliam, Colin Farrell, Clint Mansell, Wes Bentley, Mickey Rourke, John Goodman, Scarlett Johansson, Adrien Brody, Philip Seymour Hoffman, Vicco von Bülow, Justin Theroux, Naomi Watts, Terrence Malick, Lars von Trier, Norbert Gastell, Stanley Kubrick, Ethan Coen, Jeff Bridges, David Lynch, Brad Pitt, Gustavo Santaolalla, Angelo Badalamenti, Tomas Alfredson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Aronofsky, Von Trier, Nóe, Coens, Thomas Anderson, Kubrick, Lynch, Tarantino, Bergman, Scorsese, Malick |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Erst wenn wir alles verloren haben haben wir die Freiheit alles zu tun." (Fight Club) "Lache und die ganze Welt wird mit dir lachen. Weine und de weinst allein." (Oldboy) Die Hälfte aus "The Big Lebowski". |
| Über mich | Bis Ende Februar zu schaffen: Apokalypse Now√, Twin Peaks, 1. Staffel Six Feet Under, Dead Ringers√, Barry Lyndon, Solaris, Dancer in the Dark, Die Dritte Generation, Bringing out the Dead√ .:., *?*, Anfragen ohne GB oder PN werden unberührt gelassen! |
Lost Highway
fkfilmkritik 10.0 "Lieblingsfilm" 2012/02/07 19:22:46
(Teil 1 der interpretierten Trilogie der interpretierbarsten Lynch-Filme)
„I prefer to remember the things in my own mind, not necessarily how it happened.“
Lynchs Filme enthalten die nervenaufreibendsten Szenen. Die zielsichersten Dialoge. Den bösesten Charme. Die verschlüsseltsten Elemente, welche manchmal Sinn machen und manchmal einfach nur da sind, weil... darum! Als…
(Teil 1 der interpretierten Trilogie der interpretierbarsten Lynch-Filme)
„I prefer to remember the things in my own mind, not necessarily how it happened.“
Lynchs Filme enthalten die nervenaufreibendsten Szenen. Die zielsichersten Dialoge. Den bösesten Charme. Die verschlüsseltsten Elemente, welche manchmal Sinn machen und manchmal einfach nur da sind, weil... darum! Als Gesamtwerk immer mehr Erlebnis, was man aber doch immer gerne hinterfragt. Ein Mysterium. Ein Gespür. Ein Mindblower. Eines der faszinierendsten, unglaublichsten, alle goldenen Regeln brechenden, zu einem Alptraum geformten Kunstwerke, denen ich mich keine Sekunde entziehen kann.
Wenn ich „Lost Highway“ sehe, erinnert mich das immer an die eine Szene aus „Fight Club“, in der Brad Pitt und Edward Norton im Auto sitzen und Tyler sagt, dass er das Steuer loslassen soll. Denn das musste ich machen. Das war der Schritt nach vorne. Los lassen. Sich trennen von all dem, was ich früher so wichtig fand. Sag Adieu zur Logik, sag Adieu zu Konventionen, sag Adieu zur Struktur. Kino kann mehr. Bieg um die Ecke in eine verlorene Autobahnen. Dort findest du mysteriöse Männer, die dir sagen, dass sie sich gerade bei dir im Haus befinden und dabei böse lachen. Leute, die sich im Knast aufeinmal verwandelt haben. Video-Material vom Schlafzimmer, auf dem du jemanden umbringst und du im nächsten Moment bei der Polizei bist. Rammstein-unterlegte Pornos. Träume über die perfekte Welt, welche von nervigen Saxophon-Gedröhne, Lügen und Räubereien wieder in die bittere Realität zurückführen. Eine Geschichte die am Ende beginnt und am Anfang endet. Der Anfang: pures Paranoia-Wandern durchs Haus. Die Mitte entspannt, witzig. Alles nach Plan. Das Ende führt uns dahin warum wir uns fürchten, warum sich Fred fürchtet. Darauf Verfolgungsjagden auf den vergessensten Autobahnen. Denn da kann man sich befreien von Polizisten, die wissen wieso Dick Laurent tot ist. Von Scheißvideos, die die Wahrheit sagen, aber die Dinge nicht so zeigen, wie es meine verdammte Meinung ist.
Nach inzwischen über 450 Filmbewertungen kann ich es denke ich sagen, ohne Angst zu haben, dass es sich schnell ändert: Neben „Mulholland Drive“ mein absoluter Lieblingsfilm.
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DerDude_ 2012/02/07 20:33:52
Antwort löschenGänsehaut Kommentar :)
Ich finde Lost Highway sogar noch besser als Mulholland Drive ,aber beides 10.0 Punkte Filme
Oceanic6 2012/02/07 21:28:22
Antwort löschenAuch einer meiner Lieblingsfilme, einfach wunderbar dieses Verwirrspiel :)
the traveler 2012/02/07 22:03:33
Antwort löschenNee.. nicht gut geschrieben..
Stark geschrieben! Klasse geschrieben!
Punsha 2012/02/07 22:42:59
Antwort löschenFrüher fand ich "Lost Highway" besser als "MD" ...heute ist es umgekehrt. Einen ehrwürdigen Platz haben trotzdem beide in meiner Sammlung. Ach und schöner Text. :)
Gothika
fkfilmkritik 1.0 "Ärgerlich" 2012/02/06 21:05:28
Saudumme Gegner, mystich-doofer Plot, Halle Berry, grelles blau, absurder Story-Verlauf. Durchweg katastrophales Machwerk. Nicht mal annähernd gut genug, dass man wieder drüber lachen kann.
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Dame König As Spion
fkfilmkritik 9.0 "Herausragend" 2012/02/05 22:50:21
Mein erster Kino-Besuch im Jahre 2012 und ich habe ihn bestens investiert. Wieder brilliert dem Meister-Regisseur Thomas Alfredson darin ein Genre wieder neu zu beleben. Gelang ihm das mehr als eindrucksvoll vor gut 3 Jahren mit der Vampir-Liebesgeschichte "Låt Den Rätte Komma In" macht er nun dies - wieder nach einer Roman-Vorlage - mit dem Spionage-Thriller und erweist sich erneut…
Mein erster Kino-Besuch im Jahre 2012 und ich habe ihn bestens investiert. Wieder brilliert dem Meister-Regisseur Thomas Alfredson darin ein Genre wieder neu zu beleben. Gelang ihm das mehr als eindrucksvoll vor gut 3 Jahren mit der Vampir-Liebesgeschichte "Låt Den Rätte Komma In" macht er nun dies - wieder nach einer Roman-Vorlage - mit dem Spionage-Thriller und erweist sich erneut als ein absolutes "As". "Tinker Tailor Soldier Spy" gelingt es sofort einem direkt in seine düstere und kalte Atmosphäre vom kalten kalten Krieg zu drängen. Dort angelangt lässt er einem - dank einer packend und konzentriert erzählten Geschichte - gebannt sitzen. Das komplexe Buch wird eindrucksvoll fotografiert und eingebunden. Es wird für viele schwer werden der Handlung bis zum Ende folgen zu können, aber der Regisseur gelingt es mit seiner kontrastreichen Darstellung das Szenario konzentriert und pointiert in 137 Minuten einmalig vorzutragen. Dabei wirkt nichts so, als würde es schnell mal eben auf einen Film gepresst, sondern auf jede Figur, jeden Handlungsweg, jede Szene wird ein Auge geworfen, damit man einen großartigen Film daraus machen kann. Das Story-Telling ist ein entspanntes und stimmiges, was dabei sehr gut Charakter-Tiefe mit einfließen lässt. Das Darsteller-Ensemble wird von einem Horn-Brille-tragenden Gary Oldman verkörpert, für dessen Oscar-Nomierung ich mich ebenfalls sehr freue und dessen Gewinn fast zu schön um wahr zu sein wäre. Doch er drängt sich - obwohl er den Mittelpunkt darstellt - nicht vor Schauspieler wie dem Oscar-Gewinner vom letzten Jahr Colin Firth oder auch Tom Hardy oder Mark Strong. Schauspieler werden hier auch klar in den Mittelpunkt gedrängt, da "Tinker Tailor Soldier Spy" ein sehr dialog-lastiger, aber dabei sich äußerst klug anstellend und konsequent durchziehender Juwel ist.
Fazit: "Tinker Tailor Soldier Spy" ist kluges, wunderbar altmodisches, phänomenales und anspruchsvolles Brit-Kino, welches in jeder Minute seiner klassischen Erzählung und Darstellung zu überzeugen weiß. Beispielhaft-komplexes und detailliertes, modernes Meisterwerk.
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romaaan 2012/02/05 23:48:32
Antwort löschenErster Film? Das lässt aber zu wünschen übrig.
Mein 7. war's schon! :D
Du musst deine Nerdigkeit mehr zelebrieren! ;)
hoffman587 2012/02/06 00:34:36
Antwort löschenSelten haben ich mich so über eine 9.0 gefreut!:)
Endlich mal einer.^^
Le Samourai 2012/02/06 15:19:50
Antwort löschenSuper! Top 3-Film 2011 und die 9 ist absolut angebracht! :)
fkfilmkritik 2012/02/06 20:41:45
Antwort löschen@romaaan: Bin kein Kino-Gänger. Das ist es mir eigentlich zu unruhig. :)
@hoffman: Wie Souli sagt, freu dich drauf. Die Leute, di sowas schlecht bewerten kommen einfach nicht mit dem Tempo klar. Für dich dürfte das kein Problem sein. :)
@Samourai: Danke. Ja, wenn man vom Kino-Start in Amerika redet, auf jeden!
Smokin' Aces
fkfilmkritik 0.5 "Schmerzhaft" 2012/02/03 19:26:56
Das ist nicht cool, nein, das ist nicht mal pseudo oder künstlich cool, das wirkt nichtmal mehr wie eine (un)gewollte Parodie. Das ist einfach nur wütend machender, schmerzhafter, stupider und lächerlicher Scheiß. Menschenverachtend bis zum Gehtnichtmehr, blödsinnig bis der Arzt kommt. Unerträglich. Meine Nerven lagen schon eine lange Zeit nicht mehr so blank, sie wurden förmlich überstrapaziert…
Das ist nicht cool, nein, das ist nicht mal pseudo oder künstlich cool, das wirkt nichtmal mehr wie eine (un)gewollte Parodie. Das ist einfach nur wütend machender, schmerzhafter, stupider und lächerlicher Scheiß. Menschenverachtend bis zum Gehtnichtmehr, blödsinnig bis der Arzt kommt. Unerträglich. Meine Nerven lagen schon eine lange Zeit nicht mehr so blank, sie wurden förmlich überstrapaziert. DAS wird mit Tarantino, Richie etc. verglichen? Really?? Ich will hier ja nicht als tosender Fan-Boy dieser beiden Filme-Macher, der alle Gangster-Komödien von anderen ablehnt (was bei meinen L#S Kommentar blöderweise von manchen so gedeutet wurde), aber so ein Sado-Macho-Hirn-Schiss gehört in den Müllsack und hätten die von mir genannten Regisseure jemals einen solchen Film gemacht, hätten diese schon längst nicht mehr halbwegs eine solche Sympathie. Sicher: auch Tarantino ästhetisiert Gewalt. Das bringt dann aber meistens auch irgendwo die Story in den Gang und ist auch nicht non-stop-artig. Dabei auch mit dem gewissen Augenzwinkern und einer kleinen Hommage versehen. Hier ist es ein ohrenbetäubendes, ätzendes und hässlich over-styltes Feuerwerk, was man für mich gerne als Qual einsetzen könnte. Der aufgesetzte Humor ist derbe-doof. Negativ-Höhepunkt ist dabei ein gewalttätiges Kind. Dabei hätte ich vor fremdschämen fast schon geschrien. Doch auch die anderen Gangster-Stereotypen hier sind nicht weiter als künstliche Marionetten. Ryan Reynold macht sich dabei ebenso lächerlich, wie aktuell im grünen Strampler und Alicia Keys zeigt, dass sie im Schauspiel-Business absolut nichts zu suchen hat. Dabei sind dann auch noch andere Typen, die so wirken als würden sie gepeitscht, wenn sie nicht ein blödes Gesicht ziehen und jede Sekunde irgendwas ordinäres sagen. Man kann keinen der Typen auch nur eine Nano-Sekunde zusehen ohne, dass man einen Brechreiz spürt. Die Story ist banal-stupider Mumpitz, schreit nach Originalität und wirkt überkonstruiert, ausgelutscht und lahm. Eigentlich ein typischer 0er und Hassfilm, aber ich will da nicht übertreiben (hab ja vor kurzen Tage erst einen gefunden^^) und gebe dann doch noch bei aller Quälerei einen halben Punkt für Clint Mansell. Fans dieses Films gefiel "Running Scared" und "Lucky Number Slevin". Wen wundert´s?
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Mr. Ogi 2012/02/03 20:12:50
Antwort löschenTeile deine Meinung zwar überhaupt nicht, aber was sagst du erst zum 2.Teil? Das würde mich interessieren :D
fkfilmkritik 2012/02/03 20:16:10
Antwort löschenHm, mich wundert es ehrlich gesagt, dass es angeblich noch schlechter gehen soll. :P
hoffman587 2012/02/03 20:23:12
Antwort löschenDu machst mich deinen Wertungen in den letzten Tagen so glücklich, einfach wunderbar. :)
Oceanic6 2012/02/03 22:09:52
Antwort löschenHaha, eine soooo tolle Bewertung, danke, dieser Rotz hat das verdient :)
fkfilmkritik 2012/02/03 22:13:07
Antwort löschenGerne. Freut mich zu hören, dass der Film bei vielen genauso nervig rüberkommt. :D
Punsha 2012/02/05 18:17:28
Antwort löschenDass du den hassen wirst, hätte ich dir auch vorher sagen können. ;)
Der seltsame Fall des Benjamin Button
fkfilmkritik 3.0 "Schwach" 2012/02/02 20:02:17
Fincher würde uns mit dieser Geschichte sicher gerne berühren. Er gibt mir aber leider absolut keinen Grund dazu. Dass ein Film sich Zeit lässt bewirkt oft Wunder, aber in "The Curious Case of Benjamin Button" wirkt das von Moment zu Moment gezwungener und angestrengter. Bei "Zodiac" empfand ich diese Überlänge als durchaus passend. Hier ist es so, dass es so wirkt als müsse…
Fincher würde uns mit dieser Geschichte sicher gerne berühren. Er gibt mir aber leider absolut keinen Grund dazu. Dass ein Film sich Zeit lässt bewirkt oft Wunder, aber in "The Curious Case of Benjamin Button" wirkt das von Moment zu Moment gezwungener und angestrengter. Bei "Zodiac" empfand ich diese Überlänge als durchaus passend. Hier ist es so, dass es so wirkt als müsse Fincher den Film unbedingt über 2 1/2 Stunden abdrehen. Die Länge tut dem Film jedoch in keinster Weise gut. Der Verlauf wirkt immer plätschernder und schleppender. Die Hälfte der Verlauf der Geschichte, die Nebenfiguren, der kitschige Beginn wirken einfach nur so als wären sie aus irgendeinem Grund in der Geschichte. Nichts wirkt begründet. Es wird eben erzählt, aber auch nicht mehr. Normalerweise weiß der Regisseur sehr wohl auch seine Stories mit Aussagen und Charakteren zu versehen, doch in diesem Film mangelt es an diesen zwei Dingen ganz besonders. Gerade dieses Genre will schließlich eine Figur charakterisieren, doch Brad Pitt wird stattdessen - wenn auch in wirklich makelloser Maskierung - gezeigt und eben so schnell vergessen, da der Regisseur nur seinem "Seltsamen Fall" und nicht mehr mitbekommt. Ein stillschweigendes, fades und schmalziges Filmchen, was aber immerhin technisch zu brillieren weiß.
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Timo K. 2012/02/02 20:18:46
Antwort löschenIch find' den auch schön, wird eigentlich Zeit, 'ne Gegenstimme herauszuhauen. ;)
hoffman587 2012/02/02 20:26:54
Antwort löschenNe, righty right. ;)
Wenn auch nicht ganz meine Meinung, einer von Finchers schlechtesten Spätwerken und sehen möchte ich den erstmal überhaupt nicht mehr, technisch dennoch sehr schick. :)
fkfilmkritik 2012/02/02 20:32:27
Antwort löschen@cineast: So was hört man gerne. :)
@fabel: Hm, na ja. ;)
@Timo K.: Warum auch nicht? :)
@JohnnyKee: Brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hab auch meine Fehler. :P
@hoffman: Danke. Hab den seit der letzten TV-Ausstrahlung gesehen und das bleibt auch sicher so.
fkfilmkritik 2012/02/02 21:18:07
Antwort löschen@Jenny: Haha.
@Hooded Justice: Damit habe ich mich für die Dude-Wertung erfolgreich gerächt. :D
@Tjeorrmy: Danke. :)
seven 2012/02/02 21:50:26
Antwort löschenIch mag den ja total, aber: In diesem Fall versteh ich auch, wenn man mal lieber ne Stunde schläft und danach sein Zimmer putzt. Der eine ist gebannt (wie ich^^), der andere ersäuft im Kitsch.
Dancer in the Dark
fkfilmkritik 9.0 "Herausragend" 2012/01/31 21:40:10
Inzwischen mein vierter Film von Lars "Also nun doch kein Nazi" Von Trier und ich muss sagen: So sehr ich "Dogville" verehre, so sehr mich "Antichrist" gen Ende vom Hocker riss, so sehr er mir in wunderschöner Manier mit "Melancholia" den Weltuntergang zeigte, "Dancer in the Dark" ist sein mich emotional am meisten bewegender und zermürbender Film…
Inzwischen mein vierter Film von Lars "Also nun doch kein Nazi" Von Trier und ich muss sagen: So sehr ich "Dogville" verehre, so sehr mich "Antichrist" gen Ende vom Hocker riss, so sehr er mir in wunderschöner Manier mit "Melancholia" den Weltuntergang zeigte, "Dancer in the Dark" ist sein mich emotional am meisten bewegender und zermürbender Film. Ich mag sie ja generell. Diese Werke, die einem in eine pessimistische, hässliche Welt führen und dann immer wieder Träumen lassen von etwas besseren und man, wie es auf der DVD gesagt wird, in dem riesigen, unendlich erscheinenden Schatten, Licht findet und darin stehen bleibt, aber dann auch wieder mit einem Paukenschlag raus in den Schatten, in die Realität geschupst wird. So eine Erfahrung hatte ich auch schon "same, same but different" mit "Pans Labyrinth". Aber dieser Film ist zusätzlich auch noch ein Musical und ich muss sagen: Langsam scheine ich mich für dieses Genre echt faszinieren zu können. So sehr, dass ich sogar bei "High School Musical 3" ein wenig schwach wurde *rot werd*. Beeindruckend ist natürlich Björks Stimme. Wahnsinn, wie diese Frau singen, aber auch spielen kann. Gelungen ist die Musik, die ja immer - was ich ebenfalls sehr bemerkenswert finde - diegetisch durch gewisse Geräte, Werkzeuge erzeugt wird. Die Songs sind allesamt fantastisch und geben immer eine besondere Stimmung. Obendrein wird hier nicht - wie schon in "Dogville", nur noch weniger - mit Seitenhiebe nach Amerika gegeizt, womit der Tänzer im Dunkeln den Lars ganz schnell noch einmal weiter ins Licht drängt. Doch diese wirkte für mich zum Glück niemals selbstzweckhaft und ist auch nicht zu viel mit Finger-Zeigerei.
"Dancer in the Dark" spaltet sicherlich sein Publikum, doch letztlich bedarf es dann auch nur den Vorsätzen, dass man sich auf ein Musical, eine Wackelkamera, Björk und ordentlich emotionalen Stoff einlässt. Denn dann könnte man das selbe wie ich erleben. Sich ins Gehirn brennende, berührende Szenen. Einen naiven, hilflosen, aber zu jeder Zeit einem mitnehmenden Charakter. Ein schonungsloses, radikales, deprimierendes und deftiges Meisterwerk, was ordentlich nachträglich zu spüren ist und man erstmal unberührt im Regal lassen will. Ich glaube, ich hab mich seit "Requiem for Dream" nicht mehr so beschissen gefühlt, wie nach diesem Streifen. Unfassbar großartig!
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Jenny von T 2012/01/31 22:13:44
Antwort löschenIch halte "Dancer in the Dark" zwar noch immer für seinen schwächsten Film, aber wie um alles in der Welt könnte ich hier nicht dennoch "gefällt mir" klicken..? ;-)
DerDude_ 2012/02/01 06:03:28
Antwort löschenWiedermal ein Wahnsinns Kommentar zu einem Film ,den ich mir irgendwie nicht ansehen kann. Ich mochte Antichrist und Melancholia und Dogville empfinde ich als Meisterwerk aber der hier scheint wohl noch härter als Requiem for a Dream zu sein. Und ich muss mich erstmal von Komm und Sieh erholen ;)
fkfilmkritik 2012/02/02 21:20:12
Antwort löschen@Jenny: Da käme mir so ein Gedanke. ;) Vielen Dank, btw.
@Dude: Danke. Dann erhol dich, schau ein bisschen weniger Feel-Bad und danach Augen zu und durch!
Jenny von T 2012/02/02 21:30:34
Antwort löschenLass' mich doch dran teilhaben (an dem Gedanken)... ;-)
fkfilmkritik 2012/02/03 16:44:32
Antwort löschenWeil ich ja die Filme, die du wahrscheinlich von ihm auch so gerne magst hier lobe. ;)
Transporter - The Mission
fkfilmkritik 1.5 "Ärgerlich" 2012/01/31 19:24:15
Ich mag den ersten Teil, sogar sehr, aber das hier ist ein hässlicher, ätzender im grell-sonnigem Miami eingefangener Doof-Film. Das war der erste Teil (jetzt auf "Doof-Film" bezogen) sicher auch, aber der hat es wenigstens schön, mit einem gehobenerem Charme verpackt, während Teil 2 so einfallslos, abgedroschen wirkt und diese Szenen, die alle Logik außer Kraft setzen, waren bei…
Ich mag den ersten Teil, sogar sehr, aber das hier ist ein hässlicher, ätzender im grell-sonnigem Miami eingefangener Doof-Film. Das war der erste Teil (jetzt auf "Doof-Film" bezogen) sicher auch, aber der hat es wenigstens schön, mit einem gehobenerem Charme verpackt, während Teil 2 so einfallslos, abgedroschen wirkt und diese Szenen, die alle Logik außer Kraft setzen, waren bei Teil 1 auch wesentlich beeindruckender und auf seine Weise mit einem feiner spürbaren: "Wir wissen, dass das unlogisch ist, aber es stand so im Drehbuch"-Erkenntnis unterlegt. Die Nebendarsteller(innen) sind ausnahmslos beschissen und auf die nervigste Art sich in das stereotypische, tote Action-Genre unterordnen und dort schon immer fehl am Platz waren. Die Story ist ebenso Sonder-Müll mit schwachsinnigen Elementen von Kinder-Entführung bis hin zu Giftspritzen, dessen Weg so banal wie uninteressant und das Ziel in einer ermüdenden Flugzeug vs. Lamborghini-Finale endend.
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DerDude_ 2012/01/31 20:11:20
Antwort löschenGuter Kommentar, aber
Hör auf dir so einen Müll wie den hier oder die Vorahnung anzutun und sieh endlich Synecdoche ! ;)
hoffman587 2012/01/31 20:15:11
Antwort löschenIch mag den ersten wenig, aber den hier mag ich sicherlich noch viel weniger. "Doof-Film" passt, doof und ultraöde. ^^
fkfilmkritik 2012/01/31 20:32:44
Antwort löschen@Dude: Danke, ich guck dafür aber gute Filme. Jetzt zum Beispiel: "Dancer in the Dark". :P
@hoffman: Das glaube ich auch!
@Punsha: Mir macht es nichts. ;)
@based_god: Das sehe ich anders!
DerDude_ 2012/01/31 20:35:08
Antwort löschenPunsha :Von manchen Filmen kann man nicht genug schwärmen ;)
Enter the Void
fkfilmkritik 9.0 "Herausragend" 2012/01/30 22:42:06
Eigentlich hat der Film wenn man im Menü auf „Film ab“ drückt noch gar nicht erst richtig angefangen. Es kommen die ganzen Werbungen von den „Paramounts“, „WarnerBros“ und wie sie alle heißen. Es kommt ein Vorspann. Ein paar Natur/Stadt-Aufnahmen. Man ist sich also dabei noch quasi am warm laufen. Am vorbereiten, um dann für gut 2 Stunden aus der Realität, dem Alltags-Stress etc…
Eigentlich hat der Film wenn man im Menü auf „Film ab“ drückt noch gar nicht erst richtig angefangen. Es kommen die ganzen Werbungen von den „Paramounts“, „WarnerBros“ und wie sie alle heißen. Es kommt ein Vorspann. Ein paar Natur/Stadt-Aufnahmen. Man ist sich also dabei noch quasi am warm laufen. Am vorbereiten, um dann für gut 2 Stunden aus der Realität, dem Alltags-Stress etc. zu sinken. Doch "Enter the Void" lässt sein Opening zu einer Art Entscheidung, welche schonmal vorab zu fragen scheint: "Lässt du dich nun wirklich auch darauf ein oder nicht?" Die Antwort wird man mit einem starren Blick auf den Bildschirm (ja) oder mit einem entnervten Drücker mit der Vorspul-Taste (nein) schonmal betätigt haben. Doch ich war schon als die knallbunten Buchstaben und Namen mir entgegen blitzten gefangen, um dann für knapp drei Stunden mit einem geraden Blick auf den Fernseher zu schauen. Was dann passiert ist ein Trip, eine Dimension, eine Erfahrung, ein Flash, ein Rausch, eine Vorstellung von „Das könnte passieren wenn man im ungünstigsten Moment (wann gibt es eigentlich mal einen günstigen Moment?) stirbt.“ Eine Kamera die gerne immer wieder ein neues Stilmittel auffährt. Am Anfang sehen wir eine hektische Ego-Perspektive, die uns einen wahren Drogenrausch miterleben lässt. auch großartig ist diese dann, wenn in der Szene durch die Straßen von Tokio gelaufen wird. Das vermittelt dann so ein „Mittendrin-Gefühl“. Wie wenn man gerade selbst durch eine Stadt im Urlaub mit einem Camcorder laufen würde. Außerdem beobachtet man hier in Vogel-Perspektive die Kamera durch Tokio von A nach B kreisen. Daraufhin sieht man eine Weile in Rücklenden den kahlen Hinterkopf des Hauptdarstellers und sein ganzes Leben wird uns nach einem etwas wirrem Beginn zur Aufklärung genutzt. Am Ende scheint Noé aber von seiner Geschichte mehr und mehr abzulassen. Gut, er erzählt weiter, aber das fast nur noch in distanzierten, fliegenden Bildern. Man wird hier noch viel enger zum Beobachter. Darauf scheint sich die Kamera ein Plätzchen zu suchen um die nächste Szene beginnen zu lassen. Diese gleitet dabei meistens hinein in irgendein Licht. Zoomt rein, dass der Zuschauer irgendwo - ahnungslos am Anfang - wieder auftaucht. Doch genau das ist es was diesen Streifen so unglaublich macht. Seine Wirkung dabei. Sein Stil: Der Film auf Trip, Tokio auf Acid. Das ist für den einen sich aufgeblasene, sinnentleerte Pseudo-Kunst. Ich empfand es als eines der Erlebnisse überhaupt, was mich jetzt schon das zweite Mal in seinen Bann gezerrt und nicht losgelassen hat. Aber trotz des ganzen technischen Schick-Schnack vergisst der Regisseur hier nicht die Charaktere und erzählt von einer der interessantesten Beziehungen, nämlich der der Geschwister. 2010 auf jeden Fall Jahresbester.
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Die Vorahnung
fkfilmkritik 0.0 "Hassfilm" 2012/01/30 18:02:27
Das schrecklichste Drama, ist das worin Sandra Bullock mitwirkt. Auch wenn es motiviert, dass solche "Schauspieler" einen Oscar bekommen. Ein elend schlapper, schleppender, mühseliger, pathetischer Haufen Obergrütze, der auf so übertriebene Weise noch versucht mystische und religiöse Elemente mit einzubinden, dass man fast vor Wut platzt. Wer dazu geneigt ist bei peinlichen Dialogen vorzuspulen, dürfte sich hier vom nie endenden Pseudo-Gapplapere irgendwann die Finger vom drücken der besagten Taste brechen. Schaut euch lieber in Ruhe das nette Cover an, und vergeudet nicht eure Zeit mit so einem ärgerlichen und unerträglichen Bockmist. Noch nicht mal einmal DAS bringt einen (halben) Punkt in diesen ätzend aufgeblasenen Hirn-Schiss.
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Citizen Kane
fkfilmkritik 8.5 "Ausgezeichnet" 2012/01/30 17:14:24
Die Frage wurde schon oft gestellt und immer wieder schnell zur Seite gelegt. Gibt es ihn? DEN besten Film aller Zeiten. Natürlich ist diese Frage sowohl aus subjektiver wie objektiver Sicht unbeantwortbar. Objektiv gesehen sind all meine Lieblingsfilme in der besagten Liste doch eigentlich doch keine 10 Punkte wert, weil da doch... fehlt und es an... mangelt. "Citizen Kane" ist es aber…
Die Frage wurde schon oft gestellt und immer wieder schnell zur Seite gelegt. Gibt es ihn? DEN besten Film aller Zeiten. Natürlich ist diese Frage sowohl aus subjektiver wie objektiver Sicht unbeantwortbar. Objektiv gesehen sind all meine Lieblingsfilme in der besagten Liste doch eigentlich doch keine 10 Punkte wert, weil da doch... fehlt und es an... mangelt. "Citizen Kane" ist es aber. Wegen Listen. So sind Listen nun mal. Sie sagen nichts aus, aber sie führen einem eine Menge vor Auge. "So "Citizen Kane ist das also. Der beste Film aller Zeiten." Und dann wird dieser auch schnell eingeworfen und gesagt: "Och, ist damals sicher ein Renner gewesen." Ich verstehe ehrlich gesagt auch Menschen nicht die wegen Listen denken: "Ah, bester, ja, muss mir ja wohl gefallen. Ist schließlich der beste!" Also mir persönlich macht das umso mehr Angst, wenn ich so viel gutes über einen Film höre und dann selber mit der subjektiven und negativen Sicht alleine da stehe. Deswegen geht man an solche Werke auch vorsichtig ran. Nicht zu Müde. Am besten ohne große Ablenkung. Vielleicht auch mal tagsüber die Rollos runterziehen. Denn wenn man sich einen Film schon ansehen will, dann bitte schön auch richtig. "Citizen Kane" ist vom Szenenbild, über Musikuntermalung bis hin zu einer bis heute - obwohl er als großes Vorbild für Filme dient(e) - einzigartigen Erzählung, die das Story-Telling ganz klar neu definierte und zeigte wie man eine Handlung schnörkellos in Rückblenden zusammenstricken kann. Ein großartig gespieltes, anziehendes und bestimmt auch perfektes Werk, was zwar nicht wirklich eine emotionale Bindung zulässt, dafür aber umso besser unterhält und mitreisst. Starker und hochinteressanter Film. This is cinema.
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Gästebuch
Tjeorrmy 2012/02/09 18:38:17
Deine aktuelle Bewertung erinnert mich an folgendes Lied. Kommt Dir die Stimme auch etwas bekannt vor? http://www.youtube.com/watch?v=ZikLofbyMZ4
DerDude_ 2012/02/07 14:31:53
Dein Profilbild macht mir irgendwie Angst, fast schon so sehr wie Affen-Joes RTL Bild ;)
Dox 2012/02/06 14:13:08
Da habe ich letztens noch Kubricks "Timeshift" in 2001 und die Szene in der Villa von Eyes Wide Shut im Gedächtnis, starke Konkurrenz, sehr stark. Aber die Szene war schon... irre. ;)
hoffman587 2012/02/06 00:56:14
"Gothika" ist im Scheiße sein, aber wenigstens cool, und hat Downey Jr. und hat ne coole Psychatrie und ne nette Optik, zwar Spooky-Billig für Arme,. aber den mag ich irgendwie ganz gern. :)
Und falls dir schon dieses grotten Remake(!) gefiel empfehl ich dir lieber das 80er Jahre Original mit Terry O´Quinn, also keinen heißen Jungs und Mädels, aber Spannung und viel Brutalität, heißt etwa auch so oder "Kill Daddy Kill", bin nicht mehr sicher.^^
BigDi 2012/02/06 00:42:36
Ich freue mich da jedesmal so sehr, wenn jemand auf mein indirektes Drängen hin sich dem Film hingibt, das kannst du dir gar nicht vorstellen. ^____^ Und 8 Punkte sind ja schon eine Menge. Und schön mehr von Meister Rainer nachholen! ;)
the traveler 2012/02/05 23:39:54
Ja das ist bei mir auch so mit dem Schreiben ^^
Oh ja Twin Peaks ist so herrlich verrückt :)
Bei mir hat Lynch auch nen 10er für Twin Peaks und für 2 Filme eingeheimst - Eraserhead und Mulholland Dr. :)
Jenny von T 2012/02/05 23:38:36
Das Frage ich mich seit Ewigkeiten und dennoch passiert es. Zu viele Banausen, die man leider nicht immer ignorieren kann. Aber du gehörst definitiv zu den Guten, das verraten mir schon deine Lieblingsfilme. Sehr erlesener Geschmack für zarte 15 Jahre. :-)
Broda 2012/02/05 22:49:30
Stimmt, kann NUR perfekt werden. ;)
Und ja, falls du vor mir anfängst, wäre es nett von dir.
Jenny von T 2012/02/05 20:40:08
Ich stolpere hier irgendwie andauernd über dich. Und du liebst Dogville. Anfrage.
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Ein ganz eigenwilliger Schocker und auch immer noch ist die Anfangs-Szene mit der intensivste Leinwand-Tot, der einem je vor Augen geführt wurde. Besonders weil sich dies so oft in Filmen andeutet, aber dann doch noch ein Rückzieher oder ein Witz daraus gemacht wird, aber „Don´t Look Know“ zieht dies in einer kalten und trüben Konsequenz durch, welche realistischer und authentischer auf…