Jürgen Kiontke

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Jürgen Kiontke aus Berlin heißt Jürgen Kiontke. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 157 Filme bewertet und legendäre 157 Kommentare geschrieben. Freier Journalist und Autor. Mehr


Star Trek Into Darkness
Star Trek Into Darkness

Jürgen Kiontke 5.0 "Geht so"

Wird nicht gedroschen, gibt’s Graubrot. Witze über spitze Ohren, die latente bis manifeste Homosexualität von Scotty. Das Paar Ohura/Spock streitet. Konflikte in der Gruppe auf Teenie-Niveau. Die Alten schicken die Jungen in den Krieg, die rächen sich mit Väterkillen.
Weil der Film nur Typen zeigt, aber keine Charaktere, kann sowas wie filmische Reflexion schlecht entstehen, sie könnte dieses…

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Jürgen Kiontke

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es gibt eine dementsprechende szene, in der sich scotty dezidiert über die erotische erscheinung ich glaube von khan äußert. es ist nicht die einzige, die darauf verweist. sg.


Narrisch

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Puhhhhhhhh. ok. Jetzt wo ich es weiß, kann man das so sehen. Die Frage is aber immer noch was das mit Homosexualität zu tun haben soll oder warum das für irgendetwas wichtig ist.


Frohes Schaffen
Frohes Schaffen

Jürgen Kiontke 6.5 "Ganz gut"

Faigle hat einen imposanten Film gedreht, der nicht immer die rechten Bilder findet. Da wird es wortlastig, ein Spielfilmregisseur ist Faigle nicht. Aber seine filmische Reise bringt durchaus interessante, unerwartete Weisheiten an den Tag bzw. an den Abend: Auf Hans-Werner Sinns Drohung: "Wir werden immer arbeiten müssen, weil die menschlichen Bedürfnisse nie befriedigt werden. Nicht in den…

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No Place on Earth - Kein Platz zum Leben
No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

Jürgen Kiontke 7.0 "Sehenswert"

Wie Menschen extreme Zeiten überleben können, zu welchen Einschränkungen sie dabei fähig sind, davon handelt der Dokumentarfilm „No Place on Earth“. Regisseurin Janet Tobias begleitet Christopher Nicola bei der Erkundung eines unterirdischen Tunnelsystems in der Ukraine. Der Höhlenforscher hatte dort eigentümliche Spuren entdeckt: In relativ junger Vergangenheit, in den vierziger Jahren, muss hier…

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Mitternachtskinder
Mitternachtskinder

Jürgen Kiontke 7.0 "Sehenswert"

Regisseurin Deepa Mehta knüpft geschickt die Fäden und setzt Rushdies Buch kongenial in Szene, findet wunderschöne Bilder, lässt den Zuschauer gar manchmal Ruhe. Geradezu ein Anti-Bollywood-Film, der die Standards des populären Kinos bisweilen auf den Kopf stellt.
„Mitternachtskinder“ ist ein großer Wurf von filmischer Beschreibung - romantischer Realismus der ganz großen wie auch kleinen Verhältnisse.

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Die feinen Unterschiede
Die feinen Unterschiede

Jürgen Kiontke 6.0 "Ganz gut"

Die Darsteller, allesamt ideal für ihre Rollen, haben hier genug Freiheit, ihren jeweiligen Part auszuleben. Gesten, Aktionen, Dialoge: Die feinen Unterschiede zeigen sich am Rande, im kleinen oder im ganz großen, wörtlich. In einer Szene wollen die Darsteller in Sebastians riesigen Mercedes einsteigen. Die schwarz glänzende Luxuskarre füllt das ganze Bild aus, die Schauspieler müssen sich am Leinwandrand…

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The Rocket
The Rocket

Jürgen Kiontke 8.0 "Ausgezeichnet"

Kaum ist Ahlo auf der Welt, da verlässt er sie beinahe schon wieder. Denn bei seiner Geburt kommt nicht nur er, sondern auch sein Zwillingsbruder auf die Welt. "Die bringen Unglück", sagt die überaus weise Großmutter. "Wir müssen sie umbringen." Aber Ahlos Bruder ist bei der Geburt bereits gestorben. "Also das sind ja nun keine wirklichen Zwillinge", bringt seine völlig…

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Cinema Jenin
Cinema Jenin

Jürgen Kiontke 7.0 "Sehenswert"

Dokumentarfilmer Marcus Vetter hat vor einiger Zeit mit seinem Film "Herz von Jenin" einen Hit gelandet. Die Geschichte von Ismail Khatib, einem palästinensischen Vater im Westjordanland, der die Organe seines erschossenen Sohnes an Israelis spendet, sorgte vielerorts für Aufsehen. Aber den wirklich richtigen Vorführsaal hatte der Regisseur offensichtlich noch nicht gefunden.
Das…

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Yossi
Yossi

Jürgen Kiontke 6.0 "Ganz gut"

Ein grundpositiver Film: Fazit: Auch für schwere Fälle gibt es ein Leben jenseits von Arbeit und Trauer. "Yossi" ist eine gewagte Mischung aus Krieg und Zukunft.

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No!
No!

Jürgen Kiontke 6.0 "Ganz gut"

"No!" ist der letzte Teil von Pablo Larraíns Diktatur-Trilogie. Während in vorangegangenen Filmen die Anfänge und Hochphase des brutalisierten Pinochet-Regimes standen, steht hier ihr vermeintliches Ende im Vordergrund. Dabei steht die Figur des René prototypisch für den jüngeren Teil der Mittelschicht Chiles: Man hat zwar Opfer in der Familie, lebt aber nicht schlecht mit den neoliberalen…

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Müll im Garten Eden
Müll im Garten Eden

Jürgen Kiontke 7.0 "Sehenswert"

Die Industriegesellschaft macht Müll. Und der muss irgendwo hin. Zum Beispiel auf die Müllkippe.
Die schönste aller Müllkippen ist die in Çamburnu, einem Bergdorf im Nordosten der Türkei. Da ist sich zumindest deren Bauleiter vollkommen sicher. Zu seinem Glück darf nun die ganze Welt von seinem sexy Projekt erfahren. Denn Çamburnu ist auch das Heimatdorf der Großeltern von Regisseur Fatih…

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Cloud Atlas - Alles ist verbunden
Cloud Atlas - Alles ist verbunden

Jürgen Kiontke 3.0 "Schwach"

Käpt’n Ahab trifft Dorian Gray, während das "China Syndrom" läuft und Woody Allen einen Seniorenstift aufmischt, unterbrochen vom Hello-Kitty-Kellnerinnen-Plot im Matrix-Style. Dann gibt’s noch ein bisschen "Underworld"/"Mad Max" zum Ausstieg. Das setzt allerdings voraus, dass man überhaupt einen Einstieg gefunden hat.
"Cloud Atlas" ist eine Literaturverfilmung,…

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ThomasWzS

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"Der Verdacht liegt nahe, dass man im Kino kein Zuschauer mehr ist, sondern Kunde. Was macht eigentlich die Filmkunst so? "
Ohja ... und dass diese Verballhornung eines wirklich lesenswerten englischen Romans aus Deutschland kommt, dem Land der Dichter und Denker oder waren es doch Richter und Henker?
Die Romanvorlage ist/wäre in meinen Augen perfekt verfilmbar gewesen, einfach der Erzählstruktur folgend wäre Abwechslung genug gewesen. So ist das Ding einfach nur verzappt worden.


erik.stein.12

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Danke! Jemand, der´s mal auf den Punkt bringt.


Prometheus - Dunkle Zeichen
Prometheus - Dunkle Zeichen

Jürgen Kiontke 4.0 "Uninteressant"

Man wundert sich schon, wie schnell Scotts Film vom furiosen Einstand ab immer kleiner wird. Nachdem die Crew auf dem avisierten Mond Spuren der Schöpfer gefunden hat, verläuft sich die Handlung in den labyrinthischen Gängen eines prähistorischen Raumschiffes. Nun soll es wahrscheinlich beim Publikum ankumpelnd wirken, wenn die wissenschaftlichen und sonstigen Fachkräfte ein Haufen Idioten sind…

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Tytus

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PS. grade drüber gestolpert http://de.wikipedia.org/wiki/Schöne_Neue_Welt#Verfilmungen


Matthias0330

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leider ja,aber irgendwann hat man doch keine richtige Lust mehr. Am Ende wird sich die Qualität durchsetzen, dauert aber wohl noch was..


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