Kurono
Kurono ist 27 Jahre alt. Er hat sich Mon, 12 Apr 2010 21:04:09 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 720 Filme bewertet und legendäre 113 Kommentare geschrieben. Mehr
| Name | |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Stadt | |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | wahrscheinlich irgendein trotteliger Sidekick |
| Meine Lieblingsschauspieler: | |
| Ich bin Fan von: | Stephen King, Quentin Tarantino, Stanley Kubrick, Michael Cera, Hayao Miyazaki, Hikari Mitsushima, Mary Elizabeth Winstead, Edgar Wright, Harrison Ford, Seth MacFarlane, Kurt Cobain |
| Meine Lieblingsregisseure: | |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Es ist erst vorbei wenn es vorbei ist. Rocky |
| Über mich |
Ein Film der nicht vor dem Handyzeitalter verwirklicht werden konnte. In so einer dunklen Kiste kann es nämlich, bei einer Laufzeit von 90 Minuten, schon mal verdammt langweilig werden, trotz aller Klaustrophobie und Todesangst.
Hier ist das mobile Telefon nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes ein Lichtblick sondern macht das erzählen einer Story erst möglich.
Das Handy klingelt, weckt Hoffnung, zerschlägt diese, nur damit der Protagonist sie mit ein paar Anrufen wieder wecken kann.
„Buried“ ist nicht gerade subtil und erst recht nicht immer logisch, wenn man darüber hinweg sieht aber dann doch recht spannend. Das Ganze ist obendrein ansprechend inszeniert so dass man ohne schlechtes Gewissen mit Ryan Reynolds mal in die Kiste springen kann.
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1982 war ein gutes Jahr für den Science Fiction Film. Neben den im dem Jahr alles überstrahlende „E.T.“, erschienen noch Carpenters „The Thing“ und Scotts „Blade Runner“. Alle drei Heute absolute Klassiker.
Dazu gesellte sich der zweiten Star Trek Kinofilm.
„Der Zorn des Khan“ greift einen Handlungsfaden direkt aus der Original Serie auf und führt diesen konsequent zu ende. Dabei gibt…
/p>1982 war ein gutes Jahr für den Science Fiction Film. Neben den im dem Jahr alles überstrahlende „E.T.“, erschienen noch Carpenters „The Thing“ und Scotts „Blade Runner“. Alle drei Heute absolute Klassiker.
Dazu gesellte sich der zweiten Star Trek Kinofilm.
„Der Zorn des Khan“ greift einen Handlungsfaden direkt aus der Original Serie auf und führt diesen konsequent zu ende. Dabei gibt der Film den Franchise nicht nur einen neuen Look sondern schafft es auch, bekannte Charaktere glaubwürdig weiterzuentwickeln und ihnen neue Facetten zu verpassen.
Der wirkliche Kern des Filmes ist aber Khan und seine Rache gegen Kirk.
Auch wenn Zorn des Khan wohl nicht als Actionfilm durchgeht und diese auch nicht zum spektakulärsten gehört was man damals im Kino sehen konnte, ist dieser Film doch ein gutes Beispiel dafür, was gute und spannende Action ausmacht.
Jeder Phaser-Schuss, jedes Manöver hat einen Grund und Konsequenzen. Das ist es was den Schlagabtausch zwischen Khan und Kirk so spannend macht. Ein Schlagabtausch der nur indirekt stattfindet. Im gesamten Film befinden sich die beiden nie in einem Raum. Was sich wohl einfach aus produktionstechnischen Gründen ergeben hat, ist vielleicht die größte Stärke des Films. Beim Kampf zwischen Kirk und Khan gewinnt nicht der physisch Stärkste sondern der Cleverste.
Heutzutage würde dieses smarte Mindgame wohl rasanter austauschbarer Action weichen, bei der man nicht mal mehr die Phaserschüsse zählen könnte.
„Der Zorn des Khan“ ist für mich der klar beste Star Trek Streifen, aber nicht nur das, ich halte ihn auch allgemein für einen guten und spannenden Film, den man sich auch angucken kann ohne großartiges Hintergrundwissen zu haben und dass obwohl der Film klare Bezüge zur Serie hat.
Star Trek und Kino, geht doch!
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TheDrPepperPower Mon, 13 May 2013 23:40:34 -0000
Antwort löschenTja, wie schön es gewesen wäre, wenn ich diesen wundervollen Film gestern im Kino gesehen hätte und nicht diesen belanglosen Kram, der sich heutzutage "Star Trek" nennt.
Drei Obdachlose, die unterschiedlicher nicht sein könnten, finden am Heiligabend ein Baby. Nach einer gewissen Bedenkzeit, beschließen sie auf eigene Faust die Mutter zu suchen. Ein Schlüssel zu einem Schließfach, der beim Baby gefunden wurde, ist der einzige Hinweis.
Wer jetzt glaubt, aus dieser Ausgangssituation entspinnt sich ein raffinierter Detektiv-Plot, liegt falsch. Die Story dient…
Drei Obdachlose, die unterschiedlicher nicht sein könnten, finden am Heiligabend ein Baby. Nach einer gewissen Bedenkzeit, beschließen sie auf eigene Faust die Mutter zu suchen. Ein Schlüssel zu einem Schließfach, der beim Baby gefunden wurde, ist der einzige Hinweis.
Wer jetzt glaubt, aus dieser Ausgangssituation entspinnt sich ein raffinierter Detektiv-Plot, liegt falsch. Die Story dient in erster Linie dazu, die drei Hauptcharakter in mehr oder weniger ungewöhnliche Situationen zu verstricken. Bei dieser Gelegenheit lernen sich die Protagonisten selbst besser kennen und machen eine Entwicklung durch. Dabei schlägt die Story mal fast bis ins albernde, mal fast bis ins kitschige aus. Die meiste Zeit schafft „Tokyo Godfathers“ aber eine schöne Balance zwischen den beiden Extremen.
Trotz immer mal wieder hervor blitzender Ernsthaftigkeit und Gesellschaftskritik, tragen einen die sympathischen Charaktere mit einer gewissen Leichtigkeit durch den Film und entlassen einen mit einen guten Gefühl. „Tokyo Godfathers“ ist weniger was für die grauen Zellen, als vielmehr was fürs Herz.
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Serial Experiments: Lain
Kurono 8.0 "Ausgezeichnet" Tue, 07 May 2013 18:38:18 -0000
Stromleitungen zerschneiden den Himmel, das von ihnen ausgehende elektrische Summen ist allgegenwertig und hat eine fast schon hypnotische Wirkung. Albtraumartige Schatten lassen die Welt unwirklich erschienenen. Die Realität verschwimmt, wird von einer Scheinwelt und ihrer Entitäten durchdrungen. Die physische Existenz wird aufgegeben um in dieser Scheinwelt aufzugehen. Die Sehnsucht nach einem…
Stromleitungen zerschneiden den Himmel, das von ihnen ausgehende elektrische Summen ist allgegenwertig und hat eine fast schon hypnotische Wirkung. Albtraumartige Schatten lassen die Welt unwirklich erschienenen. Die Realität verschwimmt, wird von einer Scheinwelt und ihrer Entitäten durchdrungen. Die physische Existenz wird aufgegeben um in dieser Scheinwelt aufzugehen. Die Sehnsucht nach einem Gott, scheint kurz davor zu stehen gestillt zu werden.
„Serial Experiment Lain“ ist eine traumartige Odyssee durch ein virtuelles Wunderland mit anspruchsvoller Narration. Einiges wird nur angedeutet und einzelne Szenen und ihre Bedeutung sind schwer einzuordnen.
Die Handlung greift die Themen „Virtuelle Realität“ und „moderne Netzwerke“ auf und berührt dabei Bereiche der Psychologie und Philosophie.
Trotz ihrer 15 Jahre, wirkt die Serie keinesfalls veraltet, wenn man die behandelten Themen bedenkt, ist das wahrlich erstaunlich.
Negativ anmerken könnte man, dass es in diesem Handlungsgebilde nur sehr wenige Charaktere gibt die wirklich hervortreten und nicht komplett der vielschichtigen Story untergeordnet werden.
Hinzu kommt, dass die sowieso schon sehr verkopfte Geschichte keine größeren Actionsequenzen bietet. Beides Gründe warum wohl nicht jeder Anime-Fan mit dieser Serie warm werden wird.
Ich für meinen Teil, weiß diese Serie wirklich zu schätzen und habe jede Minute genossen. Ein beachtenswertes Werk der Science Fiction und Animationskunst.
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FlintPaper Tue, 07 May 2013 18:53:38 -0000
Antwort löschenVeraltet wirkt sie leider schon - im Bereich der Animationen XD... ansonsten aber ein Meistertwerk und seiner Zeit vorraus.
Kurono Tue, 07 May 2013 19:04:44 -0000
Antwort löschenAch, ich sehe das einfach als eigenden Style;)
Serial Experiments: Lain und 1 weitere ...
Kurono 8.0 "Ausgezeichnet" Tue, 07 May 2013 18:36:38 -0000
Was ich mir unter guter Science Fiction vorstelle:
Das ausformulieren interessanter Gedankenexperimente und das konsequente zu Ende denken und hinterfragen heutiger Entwicklungen. Gute Science Fiction sollte zum Nachdenken anregen oder auch einfach nur inspirierend sein. Dabei muss ein Szenario noch nicht mal unbedingt eine besonders realistische Zukunft zeigen, sondern kann einfach nur dazu…
Was ich mir unter guter Science Fiction vorstelle:
Das ausformulieren interessanter Gedankenexperimente und das konsequente zu Ende denken und hinterfragen heutiger Entwicklungen. Gute Science Fiction sollte zum Nachdenken anregen oder auch einfach nur inspirierend sein. Dabei muss ein Szenario noch nicht mal unbedingt eine besonders realistische Zukunft zeigen, sondern kann einfach nur dazu dienen elementare Fragen aufzuwerfen und im Idealfall sogar versuchen mögliche Antworten zu liefern. Was ist der Mensch, wo geht er hin, wo wollen wir hin?
Was sich Abrams anscheinend unter guter Science Fiction vorstellt:
Bunte Action, Rote Materie, explodierende Raumschiffe, implodierende Planeten, unwahrscheinliche Zufälle, Monster auf Eisplaneten, Irrationalität, Lens Flare
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TheDrPepperPower Sat, 27 Apr 2013 13:59:05 -0000
Antwort löschenDie beiden ersten Star Trek Serien sind für mich genau das, was du dir von guter Science Fiction erhoffst. Die späteren Serien haben immer weniger davon und die Filme waren im Grunde schon immer Popcorn Kino für Leute, die sich nicht für Star Trek interessieren. Leider eine absolut traurige Entwicklung.
FlintPaper Sat, 27 Apr 2013 14:12:07 -0000
Antwort löschenGerade die Original-Serie ist aber noch ziemlich roh und erinnert vom Wesen her eher an eine Cowboy-Serie (also auch mit "Erst Ziehen, dann fragen" Mentalität), als an die späteren diplomatischen Exkurse von TNG oder gar DS9. Dem Relaunch ging es wohl vorallem um die Figuren (und geben wir zu, an Spocks Ohren erinnert sich das Mainstream Publikum besser, als an die inhaltlichen, philosophischen Exkurse der Episoden und Filme); Und die sind halt exzellent in das Relaunch übertragen wurden. Ist halt Popcorn Kino im Sci-Fi Gewand, Unterhaltung, aber mehr auch nicht. Das kann man dem Film auch vorwerfen, gerade im Vergleich zu einigen anderen Star Trek Filmen; Aber die Entwicklung mal genau betrachtet, waren die letzten Star Trek Filme vor dem Relaunch auch schon an der Oberfläche kratzender Quatsch (gemeint sind so Sachen wie Nemesis oder Insurrection). Der Neue hat da wenigstens Spaß gemacht.
TheDrPepperPower Sat, 27 Apr 2013 14:40:51 -0000
Antwort löschenIch finde den hier auf jeden Fall besser als alle TNG-Filme, aber viel mehr eben auch nicht. Ich werde ihn bald in einem Double Feature mit "Into Darkness" noch einmal ansehen und bin gespannt, ob er wenigstens seine 5 Punkte für mich halten kann. Der neue kann eigentlich nur mies werden, alles andere würde mich sehr überraschen. Ich werde jedenfalls mit aller Kraft vergessen müssen, dass vor "Into Darkness" noch "Star Trek" im Titel steht.
„Das hab ich nicht verdient, so einen Tod. Ich baue mir gerade ein Haus“
„Was sie verdienen hat nix damit zu tun.“
„Ich sehe dich in der Hölle William Munny!“
„Ja.“
Gerechtigkeit ist ein Fundamentales Verlangen der Menschen. Jeder soll das bekommen was er verdient. Die Durchsetzung der Gerechtigkeit ist aber schon immer schwierig und scheitert allein schon an der Anschauung,…
/p>„Das hab ich nicht verdient, so einen Tod. Ich baue mir gerade ein Haus“
„Was sie verdienen hat nix damit zu tun.“
„Ich sehe dich in der Hölle William Munny!“
„Ja.“
Gerechtigkeit ist ein Fundamentales Verlangen der Menschen. Jeder soll das bekommen was er verdient. Die Durchsetzung der Gerechtigkeit ist aber schon immer schwierig und scheitert allein schon an der Anschauung, was denn nun Gerecht sei. Der Gedanke eine göttliche Objektivität sorgt nach dem Ableben in der Nachwelt für Gerechtigkeit, kann da wahrlich beruhigend sein.
Dies setzt nämlich die Existenz einer elementaren Gerechtigkeit voraus. Das dem aber nicht so ist, ist traurig aber gleichzeitig nur allzu offensichtlich. Man könnte das ganze Universum in seine Bestandteile auseinander nehmen, man würde nicht das kleinste Teilchen Gerechtigkeit finden.
Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur den Menschen.
„Und du hast einen völlig unschuldigen zusammen geschlagen!“
„Unschuldig huh? Unschuldig an was?“
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Die Ren und Stimpy Show
Kurono 9.0 "Herausragend" Sun, 21 Apr 2013 21:27:58 -0000
Ein bisschen so, als würde man eine außerirdische Nachricht auffangen.
Fremdartig, verstörend, irritierend aber auch zutiefst faszinierend.
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Ziemlich zähe und ermüdende „Dokumentation“ mit geringem Informationsgehalt. Höchstens interessant für Fans, die auch noch sehen wollen wie die so gehasste Highschool ihres Idols denn heute so aussieht und für die wohl eher kleine Gruppe von Leuten, die, außer den Fakt dass er der Frontmann einer bekannten Band war, nix näheres über Cobain wissen und ihn nun zum ersten mal etwas besser kennen lernen…
Ziemlich zähe und ermüdende „Dokumentation“ mit geringem Informationsgehalt. Höchstens interessant für Fans, die auch noch sehen wollen wie die so gehasste Highschool ihres Idols denn heute so aussieht und für die wohl eher kleine Gruppe von Leuten, die, außer den Fakt dass er der Frontmann einer bekannten Band war, nix näheres über Cobain wissen und ihn nun zum ersten mal etwas besser kennen lernen wollen. Wobei man die Aussagen Cobains mit Vorsicht genießen sollte. Wahrscheinlich hat er seine Biografie etwas ausgeschmückt und interessanter gestaltet, wenn nicht sogar das ein oder andere schlicht und ergreifend gelogen ist.
In den 90 Minuten die diese „Dokumentation“ dauert, kann man aber auch einfach Kurts Musik hören. Das ist nicht nur aufregender sondern man weiß danach vermutlich auch noch eher was wie ein Mensch er war.
Im diesen Sinne:
„Monkey see, monkey do
(I don't know why)
Rather be dead than cool“ – aus „Stay Away“
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Optisch weiß „Wonderful Days“ zu gefallen und schafft im Zusammenspiel mit ruhiger Musik den ein oder anderen atmosphärischen Moment.
Punkte verliert „Wonderful Days“ an anderer Stelle. Obwohl die klischeebeladende Handlung selbst sehr einfach gestrickt ist und ohne große Überraschungen daher kommt, bleibt der Hintergrund vor dem alles spielt ähnlich undurchschaubar, wie die im Film immer präsente graue Wolkendecke. Letztendlich sorgt aber wohl die oberflächliche Charakterzeichnung dafür, dass bei mir nicht viel mehr hängen geblieben ist, als ein paar melancholisch-schönen Eindrücken.
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Rapunzel - Neu verföhnt und 3 weitere ...
Kurono 4.5 "Uninteressant" Sun, 07 Apr 2013 10:54:46 -0000
Gästebuch
TheDrPepperPower Mon, 13 May 2013 23:45:30 -0000
Falls du vor hattest, "Into Darkness" eine Chance zu geben, kann ich dir nur sagen, dass er sogar noch schlechter ist, als "Star Trek". Hab gestern beide im Double Feature gesehen und beide auch definitiv zum letzten Mal meines Lebens. Nette Crew-Dynamik und stellenweise schöne Audiovisualität, aber so ziemlich alles andere erstreckt sich von belanglos zu dumm. So bitter, dass solche Filme anscheinend gewollt und sogar von Filmverständigen gemocht werden. Einfach beyond me...
Selcarnor Mon, 11 Feb 2013 15:32:10 -0000
Habe glaube auch damals geschrieben, dass es für welche, die mit den Enden WIRKLICH zufrieden sind nicht gerade zu empfehlen ist. Ich bin damals mit Neugier herangegangen und Himmel war das ein genialer Manga. Also man kann nicht glauben, dass die Story so schlüssig weitererzählt wird, bis man es selbst liest.
Falls sich also man Interesse ergibt, bin gerne bereit dir zu sagen wo die Dinger lesen kannst (kamen ja nie in Deutschland heraus).
Selcarnor Sun, 10 Feb 2013 16:34:27 -0000
Was ich dich eigentlich schon seit Wochen fragen will:
Kennst du eigentlich >Evangelion Re-Take< (Voraussetzung ist, dass du überhaupt ein wenig Interesse an Mangas hast)? Für mich einer der besten Zusätze im Evangelion-Universum von der Fanfictionseite her.
TheDrPepperPower Sun, 06 Jan 2013 21:51:16 -0000
Hehe, also ich mache das persönlich mit meinen Bewertungen so, dass ich ausschließlich mein persönliches Viewing Pleasure bewerte. Ich hab "The Room" vor ein paar Wochen entdeckt, ihn seit dem vier mal gesehen und unzählige Male die Best-Of Videos auf Youtube gefressen. Du hast sicher Recht, ich bin schon ein bischen des Wahnsinns, aber der Film hat's mir einfach angetan. Wenn du mal meine hohen Bewertungen durchsiehst, dann finden sich da schon einige Trash-Perlen, z.B. auch von Schwarzenegger. Klar wär der Film objektiv irgendwas bei 2 Punkten oder weniger, aber ich persönlich liebe den Film einfach unglaublich. Ich spreche sogar schon manchmal einige Dialoge vor mich hin, ich bin echt bekloppt:-)
Andy Dufresne Sun, 21 Oct 2012 21:17:42 -0000
Absolut gerne! :)
Herzlich Willkommen als neuester Freund !
Brennegan Sat, 06 Oct 2012 10:28:36 -0000
Ich kann definitiv noch "Der futurologische Kongress", "Der weiße Tod", "Die vollkommene Leere" und "Eine Minute der Menschheit" von Lem empfehlen ;) Sie sind günstig und viel gehaltvoller als die meisten teuren Bestseller der heutigen Tage.
Dachsman Sun, 23 Sep 2012 00:25:02 -0000
Vielen Dank, gerne angenommen. Die Retrospektive auf thatguywiththeglasses kenne ich, hab's aber noch nicht gesehen. Schaue ich mir die Tage mal an.;)
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Freund von feinsinnigem Humor? Schätzen sie intelligente Satire? Habe sie Spaß an lustigen Dialogen mit smartem Wortwitz? Sind ihnen sympathische Charaktere wichtig? Mögen sie keinen Fäkalhumor und Fäkalsprache? Ist ihnen Holzhammerhumor zu plump?
Wenn ihre Antwort auf all diese Fragen ein klares“ Ja“ ist, dann gehen sie bitte weiter, hier sind sie definitiv falsch.
Hier wird nicht mit dem Holzhammer um sich gehauen sondern gleich mit einer Abrissbirne. „Drawn Together“ lässt sogar „Family Guy“ zuweilen subtil wirken.