Kurono

user content

Kurono ist 28 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 835 Filme bewertet und legendäre 241 Kommentare geschrieben. Mehr


Deliver Us from Evil
Deliver Us from Evil

Kurono 5.0 "Geht so"

Ein äußerst unangenehmer Film. Die kühlen farbreduzierten Bilder unterstreichen die Perspektivlosigkeit von Lars aber auch die der anderen Dorfbewohner. Dieses kleine Dorf ist der ideale Nährboden für Hass und Ausländerfeindlichkeit. Entladen tut sich alles, als ein beliebtest Mitglied der Dorfgemeinschaft tot aufgefunden wird.
Die daraus resultierende Gruppendynamik ist durchaus interessant, nur leider lässt der Film ab einen bestimmten Punkt, zu viel zu schnell aus dem Ruder laufen. Der schwarze Humor der hier und da mal hervorlugt, deutet an, dass das auch durchaus beabsichtigt ist. Nur leider nimmt das der Geschichte die Glaubwürdigkeit. Das ist besonders Schade, da durchaus interessante moralische Fragen bezüglich des „richtigen“ Handels aufgeworfen werden, die aber bei all der Brutalität und Wahnsinn fast schon untergehen.
Ein Film über die Bestie Mensch, der zwar übertreibt aber letztendlich dann doch nicht komplett aus der Luft gegriffen scheint. Definitiv ein unangenehmer Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Project X
Project X

Kurono 3.0 "Schwach"

Kurt Cobain

Kurono

"I am not gay. Although I wish I were, just to piss off homophobes." – Kurt Cobain

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Dragon Ball
Dragon Ball

Kurono

Man hat mich die Serie damals gefesselt. Was habe ich den Kampf Son Goku gegen Piccolo beim großen Turnier entgegengefiebert. Beide Kontrahenten haben bis dahin nur ein Bruchteil ihres Könnens gezeigt und man war sich nicht sicher, wer die meisten Trümpfe in der Hand haben würde. Der tatsächliche Kampf hat nicht enttäuscht und die Erwartungen sogar übertroffen. Er hat „Dragon Ball“ regelrecht auf einen neuen Level gehievt.
Leider war kurz darauf „Dragon Ball“ auch schon vorbei. Oder doch nicht?
Irgendwann erfuhr ich natürlich, dass das erst der Anfang der „Dragon Ball“ Geschichte war. Natürlich stürzte ich mich danach auf die Mangas die glückerweise auf Deutsch verfügbar waren. Mit damals 10 DM pro Band und bei insgesamt 42 Bänden war es natürlich ausgeschlossen, sofort alle zu besitzen. Gottseidank waren ein paar Kumpels damals auch „Dragon Ball“ Fans und so konnten wir uns beim Kauf quasi abwechseln. Über die Zeit habe ich natürlich selber alle Bände zusammen gesammelt, die bei mir immer noch einen gut sichtbaren Platz im Bücherregal haben.
Überhaupt würde ich sagen, dass der Manga immer noch die beste Art ist „Dragon Ball“ zu erleben. Akira Toriyamas sauberer Zeichenstil und die Dynamik, die er den Bildern verleiht, lassen den Schwarz/weißen Manga oft besser aussehen als die Zeichentrick-Variante. Außerdem gibt es im Manga natürlich nicht dieses ätzende Langziehen einer Episode oder die belanglosen Filler-Folgen.
Ja „Dragon Ball“ hat damals verdammt viel Spaß gemacht, heute finde ich es aber eher albern als spannend. Aber „Dragon Ball“ hat sich ja selber nie so ernst genommen und so ist es eher ein Lachen mit der Serie als über sie.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Kurono 6.5 "Ganz gut"

Oft ein großes Problem bei den King-Verfilmungen ist, dass die Charaktere sehr eindimensional wirken. So leider auch hier. Ob das jetzt an der Vorlage liegt, sei an dieser Stelle aber mal dahin gestellt.
Außerdem fand ich den Film schon teilweise unfreiwillig komisch. Es ist ja nun nicht so unüblich, das Highschooler von ü 20-Jährigen gespielt werden aber hier ist es doch etwas zu offensichtlich, dass für einige die Highschool nur noch eine nostalgische Erinnerung ist.
Davon abgesehen, besticht der Film damals wie heute mit seiner Thematik und seinen konsequenten Ende.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Das Schloss im Himmel
Das Schloss im Himmel

Kurono 8.0 "Ausgezeichnet"

Der einzige Miyazaki Film zu dem ich noch nichts geschrieben habe (außer natürlich „The Wind Rises“). Das kann natürlich nicht so bleiben aber ehrlich gesagt, fällt mir nicht allzu viel ein, was ich zu „Das Schloss im Himmel“ noch schreiben kann, was nicht schon geschrieben wurde.
Der erste Studio Ghibli Film ist ein rasantes Abenteuer mit einer spannenden Geschichte und liebenswerten Charakteren. Geschichte und Setting orientieren sich an den Romanen von Jonathan Swift und Jules Verne, wären für die Landschaften Wales als Vorlage diente. Dass der Film fantastisch aussieht, sollte auch klar sein.
Vielleicht mal etwas allgemein zu den Charakteren. Eine der größten Stärken von Miyazaki und Ghibli Filmen, sind ihre interessanten weiblichen Charaktere. „Das schloss im Himmel“ mag da zuerst nicht der Film sein, der einen in den Sinn kommt aber auch hier gibt es sie, die starken und entschlossenen Ghibli-Frauen.
Die Piratenanführerin Dora ist eine alte Dame wie keine andere. Lebhaft, aufbrausend und zäh wie eine alte Eiche. Anfangs mag sie etwas einschüchtern wirken aber eigentlich hat sie ihr Herz am rechten Fleck. Definitiv eine Person die man lieber auf der eigenen Seite wissen will.
Aber auch Sheeta ist eine interessante Figur und viel mehr als nur das Mädchen was beschütz werden muss und die Belohnung für den Helden ist. Durch ihren Fluchtversuch am Anfang, der mehr oder weniger gelingt, bringt sie die Geschichte ja erst ins Rollen. Auch ist sie der Charakter mit der stärksten Entwicklung. Dass sie am Ende ihre etwas kindlich wirkenden Zöpfe verliert, unterstreicht das optisch noch einmal sehr schön. Klar, sie ist keine Nausicaä oder San aber weibliche Charaktere müssen nicht automatisch austeilen können um interessant und stark zu sein, etwas was längst nicht jeder verstanden hat.
Die Ghibli Filme bewundere ich, aufgrund ihrer wunderschönen Bilder aber ich liebe sie, wegen ihres innewohnenden Humanismus, der sich unter anderem auch durch das gezeigte Frauenbild ausdrückt.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Why Don't You Play in Hell?
Why Don't You Play in Hell?

Kurono vorgemerkt

Elysium
Elysium

Kurono 5.5 "Geht so"

Homöostase und Entropie, oder: die Reichen, die zumindest den Status Quo erhalten wollen und die Armen, die nichts mehr zu verlieren haben und sich gegen das bestehende System erheben. Nicht gerade Originell aber zumindest nicht unspannend und ein Thema das ja irgendwie immer aktuell ist.
„Elysium“ geht mit seinen Szenario also auf Nummer sicher. Anfangs funktioniert das Ganze auch noch recht gut, mit zunehmender Laufzeit verflacht die Geschichte aber leider enorm und am Ende ist „Elysium“ kaum mehr als ein gut aussehender Actionfilm. Aber das kann ja manchmal auch schon reichen.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

The Fountain
The Fountain

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Eine einfache Geschichte angereichert mit etwas Existenzphilosophie und pompösen symbolträchtigen Bildern. Einerseits wirkt das alles ziemlich aufgeblasen, andererseits vermag es der Film schon emotional mitzureißen, auch oder gerade weil etwas dick aufgetragen wird.
Dabei sind die Bilder mehr als nur schmückendes Beiwerk und laden zum interpretieren ein. Die Motive sind spirituell und religiös und scheinen das transzendente Sein dazustellen und ergänzen die eigentlich Geschichte, die im physische Dasein stattfindet.
Das Transzendente steht dem Gegenständlichen gegenüber, genauso wie scheinbar der Tod dem Leben. Aus Angst vor dem Tod darf man aber nicht vergessen zu leben. Vielleicht kann es heraus gezögert werden, letztendlich muss aber alles irgendwann sterben. Der Mensch, die Sterne, das Universum.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Barton Fink
Barton Fink

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Take Shelter - Ein Sturm zieht auf
Take Shelter - Ein Sturm zieht auf und 1 weitere ...

Kurono 5.0 "Geht so"

Gettysburg
Gettysburg

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Ein Bürgerkriegsdrama welches keine Stellung beziehen will und die Südstaaten (freiheitsliebende Rebellen) sowie den Norden (kämpfen für die Rechte der Sklaven) ein Stück weit verherrlicht. Überhaupt wird der Krieg fast schon als unabwendbare Katastrophe dargestellt, an die keiner wirklich schuld hat und durch die man jetzt nun einmal durch muss.
Wer nichts gegen diese Verklärung hat oder darüber hinweg sehen kann, erlebt eine wirklich gut ausgestattete Nachstellung der Schlacht von Gettysburg, die allein schon mit ihrer Anzahl an Statisten zu beeindrucken weiß. Ach ja, außerdem gibt es ein paar echt imposante Bärte zu bestaunen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

FlintPaper

Antwort löschen

Die Bärte sind hart, ja.


Kurono

Antwort löschen

Das wären eben noch richtige Männer:D


Open Grave
Open Grave

Kurono vorgemerkt

Breaking Bad
Breaking Bad

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Breaking Bad
Breaking Bad

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Die ersten drei Folgen von „Breaking Bad“ haben mich damals sofort gefesselt.
Der Chemielehrer Walter White ist vom amerikanischen Traum aufgewacht und fühlt sich vom Leben ungerecht behandelt, zumindest spätestens als er an Lungenkrebs erkrankt. Da er nun nix mehr zu verlieren hat, beschließt er Drogen herzustellen und damit Geld zu „verdienen“ und dieses seiner Familie zu hinterlassen.
Das ist einfach eine tolle Ausgangssituation mit einem tollen Hauptcharakter, dessen Kummer und Motivation gut nachvollziehbar sind.

Die Krebserkrankung war der Grund warum Mr.White mit dem Meth kochen begonnen hat, das Verlangen nach Macht und Geld, der Grund um weiter zumachen. Mit der dritten Staffel fällt die Serie für mich etwas ab. Aus einer haarigen Situation befreit, geraden Walter und Jesse gleich in die nächste. Das sich daraus ergebene Katz-und-Maus-Spiel bleibt dabei spannend wie zuvor, dennoch fehlt mir etwas.
In den ersten beiden Staffeln schien das Übel und das Schlechte sich noch durch die gesamte Gesellschafft zu ziehen bzw. erst von ihr verursacht. So ist die Unterbezahlung von Walter White einer der ganz praktischen Gründe, für seine Taten. Auch die anderen Charaktere haben so ihre Probleme.
Jesse wurde von seinen Eltern verstoßen, damit diese weiterhin ein gut bürgerliches Leben pflegen können. Skylers früherer Chef fälscht Zahlen um seine Firma über Wasser zu halten. Marie braucht wegen ihrer Kleptomanie psychotherapeutische Hilfe und Hank leidet mehr unter seinen Job, als er bereit ist zuzugeben.
Später wird alles etwas einfacher. Das größte Problem der Figuren ist nur noch Walter White und seine Gier. Daneben tauchen klare Feindbilder auf, wie eine rechtsextreme Bande.

„Breaking Bad“ hat wirklich einige sehr interessante Charakter und wenn es mal spannend wird, dann richtig. Zudem ist diese Serie stellenweise so gemein und konsequent, dass es fast weh tut. Auch wenn am Ende kaum mehr als die Erkenntnis „Verbrechen lohnt sich nicht“ raus kommt, vergisst man deshalb diese Serie nicht so schnell.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Filmegucker84

Antwort löschen

Schöner Kommentar!!! Gemessen an allen aktuellen Serien verdient sie auf jedenfall Anerkennung. Ich finde die Nebenfiguren so schön abgerundet. Beispiel: Tuco - ein durchgeknallter, fieser, skrupelloser Mistkerl aber doch irgendwie nen Chef.^^ Und das gelang den Machern mit fast jeder Nebenfigur. Rund um cool.


Voices of a Distant Star
Voices of a Distant Star

Kurono 7.0 "Sehenswert"

Kitschiger Sci-Fi Anime Kurzfilm über die junge Liebe, der Verlust eben dieser durch das Erwachsenwerden und das Leiden der Einsamen, ach ja und mit riesen Kampfrobotern im Weltraum.
Shinkais „Voices of the Distant Star“ kann sich dabei wirklich sehen und hören lassen. Wenn man bedenkt, dass kein großes Studio dahinter steht, sind die 25 Minuten dieses Films geradezu beeindruckend.
Am Ende war ich sogar etwas berührt, aber natürlich hinterfrage ich als Animefan auch schon lange nicht mehr, warum ausgerechnet ein Schulmädchen eine riesige Kampfmaschine steuert;)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

FlintPaper

Antwort löschen

Mir war der zu schwammig und kitschig und generell - naja. Aber beeindruckend war die Produktion schon! Spätere Werke von Shinkai gefallen mir dann aber auch etwas besser. Größtenteils ist es aber immer die Optik und weniger der bedeutungsschwangere Inhalt.


The Doors - When You're Strange
The Doors - When You're Strange

Kurono 6.0 "Ganz gut"

Broken Flowers
Broken Flowers

Kurono 7.5 "Sehenswert"

Don Johnston (man beachte das t) hat die besten Jahre seines Lebens hinter sich, doch schlimm ist das für ihn nicht, hat er doch sein Leben genossen. Vor allem mit den Frauen hatte er seinen Spaß. Auch seine berufliche Lebensleistung kann sich durchaus sehen lassen.
Einzig mit einer eigenen Familie hat es nicht geklappt, wobei das auch nie ein Thema für ihn war, zumindest bis ihn ein Brief erreicht. Seine vielen Frauengeschichten hatten wohl doch Folgen, denn in dem Brief heißt es, er wäre Vater eines inzwischen 19-jährigen Sohns.
Die Glaubwürdigkeit des Briefes scheint zweifelhaft, erst recht da der Absender nicht bekannt ist. Dennoch macht sich Don widerstreben auf die Reise, um die Mutter seines hypothetischen Sohnes zu finden oder zumindest die Autorin des Briefes. Eine Reise durch Dons Vergangenheit und Amerikas Gegenwart beginnt.

„Broken Flowers“ kommt im bekannten Indie-Schick daher. Gemächliches Tempo, verschrobener, scheinbar emotionsloser Protagonist, lange Einstellungen, und das fast schon zelebrieren des Alltäglichen. Das dabei keine Langeweile aufkommt, liegt an der interessanten Geschichten und am Humor, der sich zwar nie stark in den Vordergrund drängt aber dem Ganzen doch eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Das ist auch ganz gut so, denn je länger wir mit Don zusammen sind, desto deutlicher spüren wir seine Einsamkeit aber auch die Einsamkeit der Menschen, die er auf seiner Reise begegnet. Auch der Jugend scheint man nachzutrauern. Das ist ja aber auch verständlich. In der Jugend gibt es nur die Zukunft. Sie ist voller Hoffnung und Träume. Diese Hoffnungen und Träume sind nun von der nüchternen Realität verdrängt und es gibt nicht nur die Zukunft, sonder auch eine inzwischen recht große Vergangenheit. Vielleicht hat man inzwischen sogar schon mehr Vergangenheit als Zukunft.

„Broken Flowers“ ist insgesamt sehr nüchtern. Wirklich dramatisch wird es nie, andererseits ist es auch kein Feelgoodmovie. Unaufgeregt reisen wir mit Don durch die USA und fragen uns vielleicht dabei selbst, was wir vom Leben eigentlich erwarten.
Ein irgendwie schöner Film.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Oblivion
Oblivion

Kurono 5.5 "Geht so"

Die überzeugende Optik und die recht gute Action entschädigen fast für die schwache Story, nicht aber für die dünnen Charaktere.
Alle Figuren definieren sich nur durch ihre Beziehung zu Jack „Tom Cruise“ Harper, der wiederum selbst ziemlich langweilig ist und eigentlich nur dazu da ist, eine einfallslose Scifi-Geschichte anfangs etwas nebulös zu halten und ein bisschen über das Menschsein zu philosophieren.
Dabei spielt er eine fast schon lächerlich zentrale und wichtige Rolle für die Geschichte und Menschheit, so dass man die Figur eigentlich gar nicht mehr ernst nehmen kann. Also Jack Harper, nicht Tom Cruise.
„Oblivion“ kann man eigentlich, abgesehen von den teilweise wirklich beeindruckenden Bildern, getrost wieder vergessen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Bound - Gefesselt
Bound - Gefesselt

Kurono 7.5 "Sehenswert"

Gästebuch

MaceWindu1998

Ich finds sau cool, das du ein riesiger Fan des anspruchsvollen Kinos bist!

Filmromantikerin

Du musstest lange warten, aber nun ist sie da: Retrospektive #3 ^^

Filmromantikerin

Danke für die Anfrage! :) Du kannst dich noch auf einige freuen. ^^ Manche warten bloß in der Kommentar-Pipeline und andere müssen nur noch wieder mal angeschaut werden. Der nächste Kommentar wird sich eh um die Serie, in der es u. a. um das Mädchen auf deinem Profilbild geht, drehen. ;)

HellGreetings

Danke für die Anfrage, wie kommt's? :)

CyberExistenz

Ja, das ist schon ein cooles Ding mit einer richtig geilen Story.

Bastieff

Hi Kurono, danke für die Anfrage :-)
Dein Anime Logo gefällt mir auch sehr.

Viele Grüße

Dachsman

Schade, dass es Dein Text knapp nicht ins Finale geschafft hat. Ich fand Ihn sehr gelungen!

Selcarnor

Wirst es nicht bereuen.
Kannst ja mal dann zurückschreiben wie dir die einzelnen Arcs gefielen (ist natürlich nicht hier auf mp verzeichnet).

Solveig

Kurono, ich mag es nicht länger dem Zufall überlassen, Deine Kommentare zu lesen.
Hättest Du noch ein freies Plätzchen auf Deinem Dashboard? Als Gegenzug würde ich es gern sehen, wenn Du Dich auf meinem niederlässt. :)
Die Star Wars Filme mag ich auch sehr, "Blade Runner" versuche ich gerade auf Ebay zu ersteigern und NGE kenne ich als Mangareihe (auch wenn ich zugeben muss, dass ich die mit 12 oder 13 Jahren gelesen habe, sie mir damals aber noch zu schwer waren.)
Würde sehr gern wissen, was Du Dir noch anschaust und wie es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Solveig

Selcarnor

Jo, ich will hier mal eine Empfehlung raushauen.

Kennst du vielleicht die Animeserie >Aoi Bungaku<? Das sind im Prnzip mehrere Literaturverfilmungen von mehreren berühmten japanischen Buchklassikern. Auch wenn die Qualität sehr schwankt, ist es doch ein extrem interessantes Werk. Pro Buch hat man sich zwischen 4 und nur 1 Episode (was auch reicht) Zeit genommen und da geht es charaktertechnisch sehr zur Sache.
Könnte etwas für dich sein.


Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.