Mr Vincent Vega

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Mr Vincent Vega aus Berlin heißt Rajko Burchardt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und legendäre 1042 Kommentare geschrieben. Mr Vincent Vega ist Kritiker für Die 5 Filmfreunde, gamona, BRASH.de, kino-zeit, Perlentaucher und hat unter anderem Titanic 3D als Lieblingsfilm. Mehr


Ti West

Mr Vincent Vega hat eine neue Liste angelegt.

Breaking Bad - Staffel 4
Breaking Bad - Staffel 4

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

Sabotage
Sabotage

Mr Vincent Vega 3.0 "Schwach"

[...] Im Gegensatz zum unverdient gefloppten "The Last Stand" erweist sich "Sabotage" als ausgemachter Rohrkrepierer – was nicht Schwarzenegger, sondern ganz klar Regisseur David Ayer zuzuschreiben ist. Dieser darf sein bevorzugtes, in zahlreichen Filmen beackertes Spielfeld aus Polizisten, Fahndern und Eliteeinheiten allmählich gern mal verlassen. So ihm dazu nämlich, anders als noch zuletzt in "End of Watch", wirklich überhaupt nichts mehr einfallen mag. Insbesondere sein augenscheinlich an US-Reality-TV wie "COPS" geschulter Pseudorealismus aus zittriger Kamera und ständigen Nahaufnahmen bedient eine Ästhetik, die nicht nur sagenhaft hässlich, sondern auch seit Jahren schon völlig abgenutzt ist. Weg damit. [...]

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Ein Engel an meiner Tafel
Ein Engel an meiner Tafel

Mr Vincent Vega 8.0 "Ausgezeichnet"

[...] Obgleich erst "The Piano" ihr den ganz großen Durchbruch (und die Palme d'Or, den Golden Globe, den Oscar) verschaffen sollte, muss bereits "An Angel at my Table" als Jane Campions Meisterwerk bewertet werden. Es ist der Film, an dem sich ihr nicht selten auch abschätzig unterstellter weiblicher Subjektivismus am sinnlichsten – und zugleich unmittelbarsten – nachvollziehen lässt. An dem er sich über die Lebenserzählung einer Schriftstellerin selbst entwirft, um sowohl neuseeländische Literaturgeschichte rekonstruieren als auch die eigene (ja, sehr feminine) Autorenschaft bestätigen zu können. Und es ist unter den vielen großartigen Campion-Filmen derjenige, der ihre visuelle Handschrift – und damit ihren manchmal allzu vordergründigen Stil – insofern unter Verschluss hält, als die neuseeländische Romanautorin Janet Frame, die so wunderschön eigenwillige Poetin mit den nicht zu bändigenden roten Locken, sogar ästhetisch zum Motor dieser ihrer eigenen Geschichte wird. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Resolution - Cabin of Death
Resolution - Cabin of Death

Mr Vincent Vega 8.0 "Ausgezeichnet"

[...] Wie "Resolution" aus der eigentlich gewöhnlichen, tragikomischen Ausgangssituation letztlich ein übernatürliches Szenario spinnt, ist ebenso schwer in Worte zu fassen wie auch zu begreifen. Nur so viel: Wenn man dem Film die weitgehend höhepunktfreien ersten zwei Drittel zum Vorwurf machen möchte, ist man schon längst ein Komplize seines Konzepts. Ein Konzept nämlich, das sich mit der eigenen Wahrscheinlichkeit der Ereignisse befasst. Und auch damit, ob diese Ereignisse überhaupt eintreffen dürfen. [...] Wäre es nicht allzu abgedroschen, derart selbstreflexive Filme als "Filme über das Filmemachen" oder "Liebeserklärung ans Kino" zu labeln, so müsste man "Resolution" mindestens eine Geschichte über das Geschichtenerzählen nennen – und zwar eine, die den Zuschauer höchst wirkungsvoll in ihre Überlegungen einbezieht. [...]

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Die Klasse von 1999
Die Klasse von 1999

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

Geistig aufs allervorzüglichste umnachteter Genrequatsch, mit dem Mark L. Lester seinen B-Semiklassiker "The Class of 1984" zu einem konsequent übersteuerten Exploitation-Fest fortsetzt. Herr(schaft)lich dusselige Actioneinfälle dreht er mit hemmungsloser Inszenierungsfreude durch einen schon beinahe genuin-imbezill ratternden Blödelreißwolf, der folgerichtig das bereits dem Vorgänger eingeschriebene Ulkpotential bis zur Schmerzgrenze ausnutzt. Die Umdichtung der hilflosen Lehrer in unberechenbar gewalttätige Killermaschinen, gegen die sich nunmehr ungleich standhaftere Schüler zur Wehr setzen müssen, nimmt bereits den postmodernen Vorzeichenwechsel eines "Terminator 2" vorweg, während sich "Class of 1999" sonst heiter und unbeschwert durch den Cameronschen Cyborg-Kinotrend der 80er Jahre marodiert. Die enorm cheesige Produktion mit ihren, sagen wir, "interessant" ausgeleuchteten Sets, dem eigenwillig-klobigen Schnitt und recht sonderbaren darstellerischen Leistungen garantiert fernerhin Spaß – ein nahezu mustergültiges Anti-Sequel.

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The Sacrament
The Sacrament und 17 weitere ...

Mr Vincent Vega 7.0 "Sehenswert"

Breaking Bad - Staffel 3
Breaking Bad - Staffel 3

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

Her
Her

Mr Vincent Vega 3.0 "Schwach"

[...] Wie hier der vollständige Mensch immer Beziehungsmensch sein muss, weil der Film Alleinsein zwingend als Einsamkeit versteht, mag seiner aufgebauscht tragischen Poesie vielleicht bequem zuspielen, hält jedoch von ihr, ihm, eigentlich allem weitestmöglich fern. Das hat, zugegeben, auch etwas mit Spike Jonzes Kino per se zu tun, weil sich darin stets eine gewisse kleinkünstlerische Affektiertheit ausdrückt. Jonzes Ideen scheinen immer auf Abruf zu warten, können leicht ins Spiel gebracht und letztlich auch in die Dekors des Films gepresst werden: von Theodores Arbeitsplatz bei beautifulhandwrittenletters.com, einer Firma, die passenderweise Liebesbriefe für andere Menschen aufsetzt, bis zu seinem Apartment, das offenbar von IKEA ausgestattet wurde. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 24 Antworten

Mr Vincent Vega

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Die Lesart erschließt sich mir auch nicht. Weil der Film sein präsentiertes Setting und die Prämisse ja nicht vorführt oder als Fake entlarvt (was es ganz klar ist), sondern alles darin liebgewonnen wissen will. Und das wird es ja auch von allen: schrecklich lieb gehabt. Würg.


Le Samourai

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Vielleicht mal mehr sehen, und weniger lesen. Sind schließlich Filme. Und HER ist sozusagen das im 21. Jahrhundert maximal herausholbare aus dieser Kunstform.


Snowpiercer
Snowpiercer

Mr Vincent Vega 6.5 "Ganz gut"

[...] Die Brutalität dieser Anti-Utopie im Geiste von Huxleys "Schöner neuer Welt" oder Orwells "Farm der Tiere" (sowie natürlich "1984") überrascht insofern, als sie weder ausgestellt noch stilisiert, sondern ganz einfach da ist. Allgegenwärtig, schonungslos, vor allem unangenehm. Es ist eine Gewalt, die von bösen Details (die Proteinblöcke, das einzige Nahrungsmittel der Gefangenen, werden aus Kakerlaken hergestellt) bis zu orgiastischen, martialischen Kämpfen reicht. "Snowpiercer" mag seine Spannung aus den immer wieder neuen Räumen und Waggons beziehen, sein Reiz aber ergibt sich aus dem klugen Umgang mit der Prämisse. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

DeDavid

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Bist du hier nicht der Hater? Ich meine nur, dass Filme nicht bewertet werden sollten, die nicht vollständig gesehen wurden. Bei mir war es damals so bei Moonrise Kingdom, da habe ich nur das erste Drittel durchgehalten, was mir verbietet, den Film endgültig zu beurteilen (obgleich ich ihn bis dahin furchtbar fand). Mein Hinweis ist doch konstruktiv in dem Sinne, dass er auf ein Prinzip hinweist, welches eingehalten werden sollte. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur die ersten Minuten eines Films (per Bewertung) beurteilen würde?


TributeToDraper

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Sehe ich ein bisschen anders. Ich nehme deine Kritik an.
Und ja ich bin der Hater, so wie es auch in meinem Beitrag steht.

Ich habe nicht nur die ersten Minuten des Films gesehen, sondern mindestens die erste 3/4 Stunde. Wenn nicht sogar die vollen ersten 60 Minuten.

Wenn mir ein Film bis dahin nicht einen Grund gibt weiter zu gucken, dann habe ich ein gutes Recht ihn beurteilen zu dürfen.
Vergleich' das mal mit essen. Du isst ein Gericht, welches komplett falsch gegart und gekocht wurde, auch nicht auf um am Ende zu sagen "das war widerlich!"
Genauso wenig vergeude ich meine Zeit mit etwas, was schon so viel Zeit bekommen hat mich zu beeindrucken.

Ich gucke viele sonderbare Filme und auch ein paar schlechte. Ich mag Steven Seagal, obgleich seine Filme echt nicht so der Renner sind. Ich gucke sehr gerne französische Filme. Zum Beispiel "Kommissar Bellamy" mit Gerard Depardieu. Ein stranges Stück Film... absurd, abstrus, oder "Dogtooth", das fängt so irre an, du denkst dir nur 'What the Heck?!' und dennoch schafft dieser Film es meine Aufmerksamkeit zu halten.

Synechdoche: New York - Philipp Seymur Hoffmann. So ein SCHWERER und gewichtiger Theaterfilm. Gefühlte 2 ein halb Stunden an merkwürdigen Paradoxen, du siehst seinen Stuhl im Klo... merkwürdige Szenen und Dinge...

Das sind alles Filme die sind super schwer und merkwürdig und gehen weit ab vom Schlag ein "Film" zu sein. Wie:

- Held rennt von A nach B, verliebt sich in C und kämpft dabei gegen D.

Es sind andere Arten von Filmen.

Genau wie Snowpiercer.
Und da finde ich, liegt das Problem:

Der Trailer verkaut mir den Film Snowpiercer als ein "Heldenmovie", die rebellierende Meute.
Und dann kommen die Fehler.

Jeder der eben aufgeführten Filme "akzeptiert die eigene Geschichte/Welt und stellt sie NICHT bei Belieben um".

Bei Snowpiercer ist das alles anders. Snowpiercer legt sich die Dinge so zurecht wie der Film sie diese gerade braucht, schockt mich mit Elementen, die für mich noch nie als Schocker galten, höchstens mit 6 (okay, das ist eine Frage des Geschmacks, sehe ich ein - wobei ich nun wirklich nicht abgehärtet bin, so etwas wie Saw gucke ich mir nicht an, weil ich das unnötig finde. Über Saw beispielsweise urteile ich aber auch nicht mit einer Bewertung, es ist einfach nicht in meinem Interessengebiet).
Ein Film hat mich zu packen, herauszufordern und zu unterhalten.

-- Ich würde mit einer schlaffen Hand gepackt, ich habe sie gar nicht gespürt.
-- Herausgefordert wurde ich mit Dingen, die ich mit einem Achselzucken beantworte, dieser Film bot mir keinerlei Herausforderung, weder gedanklich noch technisch. Ich fand alles schlecht gemacht. Von der Kamera bis hin zur Schauspielerei, von den Schnitten ganz zu schweigen.
Die Kostüme vielleicht, die waren ganz gut und der Typ der (SPOILER zum Anfang des Films) seinen Arm hat raushängen lassen und geschrien hat wie am Spies, den fand ich auch ganz nice.
Doch herausgefordert wurde ich nicht, viel mehr im Regen stehen gelassen.
-- Unterhalten haben sich höchstens meine Nachbarn, weil ich nicht der einzige war, der den Film schlecht fand. Der Film bestand bis dahin aus einem Sammelsurium aus Ideen, die alle krampfhaft versucht haben ein Stück vom roten Faden zu bekommen.

Als ein Experiment sehe ich den Film.
Nicht als einen Film.
Die in diesem Experiment verwendeten "Komponenten" lassen mich gänzlich kalt.

Snowpiercer habe ich gute 45 Minuten die Chance gegeben sich zu beweisen und er hat auf jeder Bewertungsskala und auf jeder Ebene meiner Gefühle gnadenlos versagt.
Ich war sowas von enttäuscht.

In meiner Kritik wird genau das erwähnt, nicht mehr und nicht ewniger. Dass ich über die Zeit, die ich diesen Film gesehen habe, enttäuscht gewesen bin.
Meine Bewertung hat eine volle Daseinsberechtigung weil:
- Ich mich beleidigt gefühlt habe.


Manege frei für Pee Wee
Manege frei für Pee Wee

Mr Vincent Vega 4.0 "Uninteressant"

[...] Der quirlige Pee-wee, wie man ihn aus Tim Burtons absurd-irrem Road Movie in wohliger Erinnerung hatte, ist leider einem biederen Langweiler gewichen. Das mag zwar konsequent erscheinen – wenn "Pee-wee's Big Adventure" von der Selbstsuche des Helden erzählte, berichtet "Big Top Pee-wee" folgerichtig davon, wie sich der Komiker nach seiner Initiation zurechtfindet – bricht indes aber mit dem nicht nur sorgfältig in Burtons Film, sondern auch den CBS-Specials "The Pee-wee Herman Show" und der TV-Serie "Pee-wee's Playhouse" entwickelten Konzept der Figur. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Dead and Lonely
Dead and Lonely

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

Fünfteilige IFC-Webminiserie über ein Online-Date zweier einsamer Twentysomethings in L.A., geschrieben, inszeniert und produziert von Ti West. In dessen Werk spielt "Dead and Lonely" natürlich nur eine untergeordnete Rolle, ist aber insofern interessant, als keine andere seiner Regiearbeiten (nicht einmal "Trigger Man" und auch nicht sein Beitrag zur ersten "VHS"-Kompilation) derart primäre Mumblecore-Erkennungszeichen bemüht. Betrachtet man Wests 25minütiges künstlerisches Intermezzo als entsprechende Hommage, verweist sie einerseits auf die Verzahnung seines genreverpflichteten Kinos mit den Produktionsverhältnissen der Mumblecore-"Schule" (Urgesteine Joe Swanberg und David Lowery werden hier unter "Production Crew" gelistet, Justin Rice spielt eine der zwei Hauptrollen), bekräftigt aber über die Wahl des Sujets auch Wests Unabhängigkeit von ebendieser: in "Dead and Lonely" ist eine Blutsaugerin (Paige Stark) darum bemüht, ihre Fangzähne beim romantischen Zusammenkommen wie einen Makel zu verstecken – bevor sie das fehlende Spiegelbild nutzt, um doch kräftig zuzubeißen. In der ungewöhnlichen Kombination von klassischem Vampirtopos und Mumblecore-Befindlichkeiten (Hipstergepräge, Brabbeldialoge, "Ästhetik des zufälligen Bildes") gelingt es Ti West selbst noch im Rahmen einer überschaubaren Zwischenarbeit wie dieser, sich als eigenwilliger Auteur zu behaupten.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dead and Lonely
Dead and Lonely und 1 weitere ...

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

Der 7bte Zwerg
Der 7bte Zwerg

Mr Vincent Vega

Ein Titel fürs Zielpublikum. Deutsche Sprache, schwere Sprache?

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cheap Thrills
Cheap Thrills

Mr Vincent Vega 6.5 "Ganz gut"

[...] Als ein weiterer Film aus dem produktiven und aufregenden Kreis jenes US-amerikanischen Independent-Kinos, das Autorenfilmer wie Ti West oder Adam Wingard zu den derzeit interessantesten Genrearbeiten befähigt, ist "Cheap Thrills" zunächst vor allem eine heimelige Angelegenheit. Er vereint Pat Healy und Sara Paxton, das hinreißende Geek-Duo aus "The Innkeepers". Und hat ein Team talentierter Leute hinter sich, die in verschiedenen Funktionen an einigen der besten Horrorfilme jüngeren Datums beteiligt waren. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Need for Speed
Need for Speed

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

[...] Figuren und Plot vom Reißbrett, aber die mit Abstand bestinszenierten Autorennszenen und Verfolgungsjagden seit einer Ewigkeit. Und das ganz ohne Digitalschnickschnack. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

lieber_tee

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Besser als Getaway (2013) ?


juls.muller.3

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Damn, ich bin heiß drauf, endlich mal wieder schönes "Hirn ausschalten"-Kino nach meinem Geschmack!


Breaking Bad - Staffel 2
Breaking Bad - Staffel 2

Mr Vincent Vega 6.0 "Ganz gut"

True Detective - Staffel 1
True Detective - Staffel 1

Mr Vincent Vega

[...] Obgleich HBO zuletzt eine Vorliebe für Südstaaten-Settings zu entwickeln schien ("Treme" und "True Blood"), hat keines der Serienformate bislang so sehr die unheilvolle, angsterfüllte, geradezu von einer Allgegenwart des Bösen bestimmte Aura zwischen Sümpfen und Wäldern eingefangen wie "True Detective". Diese Atmosphäre, auch in Verbindung mit den philosophischen und literarischen Verweisen, bestimmt die Serie mindestens so sehr wie es deren Protagonisten tun. Weniges im Fernsehen ist so beeindruckend, kaum etwas so sehr aus einem Guss entwickelt: Alle acht Folgen der ersten Staffel schrieb Showrunner Nic Pizzolatto persönlich, alle acht wurden von Regisseur Cary Joji Fukunaga ("Sin Nombre") inszeniert. Formal ist "True Detective" ein Triumph, bei dem einzig die Frage bleibt, was da eigentlich noch kommen soll. [...]

Review Season 1: http://tinyurl.com/o8etw2f

bedenklich? 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

PaJeRo

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Ach als könnte man was gegen die Möpse der Frau Daddario haben!


dannydiaz

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http://tinyurl.com/o5qa7mu


True Detective - Staffel 1
True Detective - Staffel 1

Mr Vincent Vega 9.0 "Herausragend"

Non-Stop
Non-Stop

Mr Vincent Vega 5.0 "Geht so"

[...] Regisseur Jaume Collet-Serra muss die passgenaue Vorlage nur noch verwandeln. Mit hübschen Inszenierungseinfällen, die aus dem Kammerspiel in so und so vielen Metern über der Erde vor allem visuell das Maximum herausholen, und mit straffer Führung, die vergessen lässt, dass es eigentlich um gar nichts geht. Außer um ein bisschen oberflächlichen Drive und flotte Unterhaltung, im guten Sinne. [...]

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

patcharisma

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Du bist noch zu jung für eine Hornbrille, Jonny - aber leider schon langsam zu alt für Deinen unrelevanten Stuss & Non-Sense hier. Einen Ausland-Aufenthalt (über mehrere Monate) würde Dir noch gut bekommen, um Deinen engen Horizont mal auszuweiten und um eine Fremdsprache mal sauber zu lernen. Think about it! :)


Don Cerebro

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Hehe


Gästebuch

>MARVEL<

Hab deine Antwort gerade erst gesehen... auch wenn deine Meinung manchmal sehr mit meiner kollidiert... dass du "nicht so wirklich" Fan von Bieber bist, beruhigt. :D

Fu-Jay

Ich werfe nur ungern willkürliche Fragen in dein Gästebuch, aber eine Sache interessiert mich gerade mal spontan. Du bist ja ziemlich bekannt für deine unkonventionelle Weise Filme zu bewerten. Da würde mich als Musikkritiker auch mal interessieren, welche Musik du magst. Also Genres und besondere Künstler.

>MARVEL<

"Ich bin Fan von: Justin Bieber"

Nicht dein Ernst, oder? ^^

Nikoprot

Hui, wir haben ja sogar 75% Übereinstimmung... hätte ich nicht gedacht. ;) Deine Kommentare/Artikel sind fantastisch, deswegen hätte ich dich gerne auf meinem Dashboard!

Atinuviel

94%! Wenn ich meine Kubrick-Wertungen lösche haben wir wahrscheinlich 100! :D

FilmeXYZ

Kann zwar nicht sehen woran das liegt, aber 92% sind eine Anfrage wert.

megatron12

Danke, das freut mich! :-)

Donzaffi

Schon allein auf Grund deines letzten Artikels lasse ich dir mal ne Anfrage da.

NiklasMB

Wann gibts neue Folgen von "Mr. Vincent Vega eckt an"?

Butch7

Bleibt aber wahrscheinlich nicht mehr lange. (Ich hätte auch nicht gedacht, dass du DeHaan magst .) :)


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