Da habe ich wohl etwas falsch gemacht in der Bewertung all meiner anderen Filme, wenn mir für diesen Film die Note 7.5 vorausgesagt wurde.
Der Anfang ist wirklich vielversprechend und nach den ersten Minuten musste ich schon einige male schmunzeln und wär der Film so weiter gegangen, hätte ich bestimmt eine hohe Note vergeben.
Nach der guten Startphase des Films verändert er sich aber irgendwie (für mich) in eine unverständliche Richtung und wird einfach nur noch schräg bis teilweise saublöd und kindisch.
Schade um den guten Beginn und ich würde den Film wirklich nur eingefleischten Fans von Comicverfilmungen empfehlen.
Man wartet ewig auf den grossen Aha-Effekt am Ende des Films, der dann nicht eintrifft.
Schlussendlich bleibt etwas Enttäuschung, dass es in dem Film um nicht viel mehr ging, als zu zeigen, wie man in den Jahren um 1913 in Deutschland gelebt hat und wie es in den Familien und der Gesellschaft damals zu und her ging. Das hingegen ist sehr eindrücklich mit guten Bildern und schauspielerischen Glanzleistungen (wie hier auch oft erwähnt, auch von den jüngeren Darstellern) gelungen, aber viel mehr als eine Geschichts-Lektion war der Film für mich leider nicht.
Der Film kaut dem Zuschauer einfach nicht alles vor. Aber er deutet Vieles an, stellt Zusammenhänge heraus, kontrastiert, verstört und macht sinnlich erfahrbar, was uns als Volk bis heute noch immer beschäftigt, lähmt, zerfrisst, überschattet und zum Teil bis ins Innerste prägt.
Soviel zur "Geschichts-Lektion".
Witzige Komödie, die mir einige Lacher entlocken konnte.
Zum Glück sind überzeichnete Figuren wie der schwule Chinese nicht im Übermass vorhanden, was den Film grad noch von den üblichen Blödel-Filmen abhebt.
Leider fehlt mir persönlich etwas der "zündende Schluss" oder irgend eine gute Idee der Filmmacher, die dem Film einen besseren Abschluss hätte geben können.
Alles in Allem konnte mich der Film aber länge bei Laune halten als dies jeweils bei Adam Sandler oder Ben Stiller-Filmen der Fall ist, die auch oft mit guten Ideen glänzen und nach einer halben Stunde abflachen...
Eigentlich wollte ich den Film als typischen Frauenfilm beschreiben, aber eigentlich passt "Kinderfilm" fast besser.
Das Ende ist so absehbar wie bei "Titanic" und "Operation Walküre" und lachen musste ich bei besagten Filmen fast noch mehr.
Die Story war mir definitiv zu kindlich und einfältig.
Am Ende war ich vor allem froh, dass auch meine Frau vom Film nicht so begeistert war, so dass ich in Zukunft auch wieder richtige Filme mit ihr schauen kann.
Das Wichtigste vorweg: So viel und so herzhaft habe ich schon ewig nicht mehr gelacht bei einem Kinofilm.
Einige Szenen treffen voll und ganz meinen Humor (z.B. der Name des Babys oder die Fotos von den Familienausflügen), was mich schlussendlich die paar Szenen, bei denen es mir auch zu blödelig und zu schwuchtelig wurde, gut überstehen liess.
Einige im Kino haben wirklich durchgehend gelacht, auch wenn es sich zeitweise nur um Humor aus Zeiten von "Charleys Tanten" handelte, während andere vom Film offenbar so angeekelt waren, dass sie nicht mal mehr lachen mochten, wenn etwas geschah, dass sie eigentlich witzig gefunden hätten.
Kurz: Der Film polarisiert und ich kann durchaus nachvollziehen, wenn jemand dem Film eine miserable Note vergibt. Mich persönlich hat Brüno aber über die meiste Zeit gut unterhalten und war ziemlich genau so, wie ich ihn erwartet hätte.
Eigentlich eine Kindergeschichte und beim Durchlesen der Filmbeschreibung hätte ich nie gedacht, dass ich bim Schauen dann so oft und so herzhaft lachen müsste.
Absolute Empfehlung für einen TV-Abend mit Frau oder Freundin, wenn man sich nicht betroffen fühlt, dass einer "aus Jux" im Rollstuhl sitzt.
Wie den meisten hier, gefällt auch mir "Letters from Iwo Jima" noch eine Spur besser als "Flags of our Fathers".
Der Film um den Kampf um die Insel aus Sicht der Japaner widmet sich mehr dem eigentlichen Geschehen auf der Insel und zeigt die andere Seite dessen, was ich mir vor zwei Tagen angesehen habe. Einige Szenen schliessen quasi direkt an Kampfszenen aus "Flags of our Fathers" an, was mir recht gut gefällt und beide Filme zusammen als ein grosses Ganzes zeigt.
Auch halten sich die Zeitsprünge und Rückblenden in diesem Film in einem besseren Rahmen als bei "Flags of our Fathers", was den Film, bzw. die Story flüssiger und angenehmer zum anschauen macht.
Dieser Film zeigt zudem noch eindrücklicher, wie sinnlos das ganze Gemetzel ist. Hätten die knapp 30'000 Leute, die auf der Insel drauf gegangen sind, ihre Zeit doch eigentlich auch mit einer riesigen Grillparty mit anschliessender Übergabe der Insel an die Amis verbringen können und das Resultat wäre am Ende das gleiche gewesen, ausser dass keiner unnötig draufgehen hätte müssen.
Und genau das oder so was Ähnliches soll ein "Anti-Kriegsfilm" ja eigentlich auch aufzeigen.
Zwei, drei gute Lacher relativ früh im Film und das war's dann leider auch schon.
Da hat mich Stifler schon mehr zum Lachen gebracht, wobei er auch nichts dafür kann, dass der Film mit platten Witzen gespickt ist, einige Charaktere jedem Klischee eines Blödel-Films entsprechen und die Story doch eher für Kinder gedacht ist.
Ganz cooler Actionfilm. Vielleicht sind französische Regierungsmitglieder und Albaner an sich ja wirklich nicht alle so böse, wie sie in diesem Film dargestellt werden, aber wer wird schon alles hinterfragen, wenn man einfach mal eineinhalb Stunden Action sehen will.
Die Entführungsszenen zu Beginn sind recht spannend gemacht und Liam Neeson ist schliesslich auch nicht der erste, der sich ohne Furcht und Tadel und zudem auch ohne Kratzer durch die Sümpfe des Verbrechens kämpft.
Mit hat der Film ganz gut gefallen und vor allem hat er die Erwartungen, die ich an den Film hatte, zu genüge erfüllt.
Habe ihn im Kino gesehen und daher ist die Erinnerung auch nicht mehr so ganz das Wahre, aber ich weiss noch, dass ich gerne rausgelaufen wäre und den Film nur viel zu hektisch und nervös fand. Und das als Sportfan, wobei bei uns Europäern American Football ja nicht so wirklich zu den Lieblingssportarten gehört.
Da liegt die Moviepilot-Vorhersage leider ziemlich daneben.
Hatte mir den Film nach Durchlesen vieler Kritiken und Lobeshymnen für einen gemütlichen TV-Abend mit meiner Frau ausgesucht und ihr noch lange erzählt, dass das kei normaler Jim Carrey-Film sei und sie den sicher auch gut finden würde.
Ersteres hat dann immerhin zugetroffen, aber gefallen hat der Film weder ihr noch mir.
Nach ca. 80 Minuten waren wir beide endgültig genervt von dem hin und her und den aus meiner Sicht zu hirngespinnstigen Szenen, dass wir uns entschieden hatten, den TV auszuschalten.
Zwei Tage später konnte meine Frau mich dann doch noch überreden, den Schluss des Films zu schauen. Nun kann ich wenigstens sagen, dass wenn man sich all die teilweise wirklich mühseligen Szenen, die sich da im Kopf von Jim Carrey abspielen und die nervösen Szenen mit den anderen Protagonisten, die im "richtigen Leben" spielen, sowieso schon angetan hat, sollte man wenigstens auf den Schluss, der einiges wieder rausholt, nicht verzichten.
Der ganze Film an sich, wäre aber für mich im Nachhinein schon etwas gewesen, vorauf ich gut hätte verzichten können.
Ein weiterer Film in einer Reihe von vielen, die mir aufgrund ihrer ungewöhnlichen oder schrägen Szenen nicht gefallen. Das heisst, in diesem Film war's mir einfach zu viel des Guten. Details braucht's hierzu aber keine, denn das wäre vielleicht schon spoilerverdächtig und davon sieht man in den Kommentaren hier nach meinem Geschmack sowieso schon zu viel!
Ein toller Film für einen spannenden und emotionalen DVD-Abend. Eigentlich zwei oder mehr Geschichten in einer und ab und zu nichts für ganz schwache Nerven, aber mich hat der Film überzeugt.
Stellenweise zieht sich alles etwas zu sehr in die Länge und im Gegensatz zu vielen Filmen, bei denen das Ende zu plötzlich kommt, will es hier irgendwie gar nicht mehr kommen.
Auf jeden Fall aber ein sehr guter Tipp auch für einen TV-Abend mit Frau oder Freundin, wenn die nicht allzu sensibel ist.
Ein wirklich cooler Film. Die Coolness wirkt für mich nicht so aufgesetzt, wie das viele hier bemängeln.
Ein junger Typ gerät durch unglückliche Umstände in eine Situation, in der er er innert kürzester Zeit nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet, zwei Gangsterbossen gegenübersteht. Dann wollen noch beide, dass er eine Schuld bei ihnen einlöst, mit der er eigentlich gar nichts zu tun hat und für sie jemanden über den Jordan schickt.
Wie würdet ihr nun an seiner Stelle reagieren?
Ich persönlich weiss es nicht, aber ich weiss, dass ich mich bei dem Film köstlich amüsiert habe. Der Beginn des Films ist genau so witzig, wie lebhaft und man muss nicht erst mal warten, bis etwas läuft. Und so geht es eigentlich auch weiter bis zum bitteren Ende...
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was du für einen Humor haben musst um bei diesem Film nur ein- oder zweimal zu schmunzeln.
Meiner Meinung nach ist da eigentlich für jeden was dabei.
Offenbar zählt eben nicht nur deine Meinung und nicht umsonst findet man auch diesen Film bei vielen Usern in der Hassfilm-Liste.
Für mich persönlich sind die negativen Filmkritiken hier sowieso viel wichtiger als die positiven, wenn ich herausfinden will, ob mir ein Film gefallen könnte.
Natürlich ist wichtig, dass man rausfindet, wieso jemand einen Film schlecht findet, aber mir gibt das mehr Anhaltspunkte, mich für einen Film zu entscheiden, als wenn ich nur die guten Kritiken lesen würde.
Schliesslich will ich durch die Lektüre hier vor allem verhindern, meine ach so knappe Zeit mit (für meinen Geschmack) schlechten Filmen zu vergeuden.
Wenn du deine Meinung vertreten willst verstehe und toleriere ich das vollkommen. Doch einen Film einen Punkt zu geben und das ganze nicht zu begründen und dan zu meinen man tut damit anderen einen gefallen damit sie für sich selbst besser einordnen können wie ihnen der film gefallen könnte ist, entschuldige die ausdrucksweise, völliger Quatsch.
Ein zwei gute Szenen und Überraschungen haben mir leider nicht genügt, dass ich diesen leicht mühsamen Film, bei dem ständig von einem Schauplatz zum anderen hin und her gezappt wird, am Ende nicht als vergeudete TV-Zeit abstempeln musste.
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pumpido
über Kick-Ass 2012/01/27 13:53:40
Da habe ich wohl etwas falsch gemacht in der Bewertung all meiner anderen Filme, wenn mir für diesen Film die Note 7.5 vorausgesagt wurde.
Der Anfang ist wirklich vielversprechend und nach den ersten Minuten musste ich schon einige male schmunzeln und wär der Film so weiter gegangen, hätte ich bestimmt eine hohe Note vergeben.
Nach der guten Startphase des Films verändert er sich aber irgendwie (für mich) in eine unverständliche Richtung und wird einfach nur noch schräg bis teilweise saublöd und kindisch.
Schade um den guten Beginn und ich würde den Film wirklich nur eingefleischten Fans von Comicverfilmungen empfehlen.
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pumpido
über Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte 2010/11/16 22:55:49
Man wartet ewig auf den grossen Aha-Effekt am Ende des Films, der dann nicht eintrifft.
Schlussendlich bleibt etwas Enttäuschung, dass es in dem Film um nicht viel mehr ging, als zu zeigen, wie man in den Jahren um 1913 in Deutschland gelebt hat und wie es in den Familien und der Gesellschaft damals zu und her ging. Das hingegen ist sehr eindrücklich mit guten Bildern und schauspielerischen Glanzleistungen (wie hier auch oft erwähnt, auch von den jüngeren Darstellern) gelungen, aber viel mehr als eine Geschichts-Lektion war der Film für mich leider nicht.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Sigmund 2011/04/14 19:15:43
Antwort löschenDer Film kaut dem Zuschauer einfach nicht alles vor. Aber er deutet Vieles an, stellt Zusammenhänge heraus, kontrastiert, verstört und macht sinnlich erfahrbar, was uns als Volk bis heute noch immer beschäftigt, lähmt, zerfrisst, überschattet und zum Teil bis ins Innerste prägt.
Soviel zur "Geschichts-Lektion".
pumpido
über Terminator: Die Erlösung 2010/01/05 16:04:02
Ein reiner Actionfilm...
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pumpido
über Hangover 2009/12/18 11:12:50
Witzige Komödie, die mir einige Lacher entlocken konnte.
Zum Glück sind überzeichnete Figuren wie der schwule Chinese nicht im Übermass vorhanden, was den Film grad noch von den üblichen Blödel-Filmen abhebt.
Leider fehlt mir persönlich etwas der "zündende Schluss" oder irgend eine gute Idee der Filmmacher, die dem Film einen besseren Abschluss hätte geben können.
Alles in Allem konnte mich der Film aber länge bei Laune halten als dies jeweils bei Adam Sandler oder Ben Stiller-Filmen der Fall ist, die auch oft mit guten Ideen glänzen und nach einer halben Stunde abflachen...
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pumpido 2009/12/18 11:16:42
Antwort löschenUppps. Das mit dem Chinesen...
Sagen wir lieber: "der schwule Asiate".
pumpido
über Selbst ist die Braut 2009/10/12 09:11:36
Eigentlich wollte ich den Film als typischen Frauenfilm beschreiben, aber eigentlich passt "Kinderfilm" fast besser.
Das Ende ist so absehbar wie bei "Titanic" und "Operation Walküre" und lachen musste ich bei besagten Filmen fast noch mehr.
Die Story war mir definitiv zu kindlich und einfältig.
Am Ende war ich vor allem froh, dass auch meine Frau vom Film nicht so begeistert war, so dass ich in Zukunft auch wieder richtige Filme mit ihr schauen kann.
"Die nackte Wahrheit" oder so...
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pumpido
über Brüno 2009/08/14 09:34:13
Das Wichtigste vorweg: So viel und so herzhaft habe ich schon ewig nicht mehr gelacht bei einem Kinofilm.
Einige Szenen treffen voll und ganz meinen Humor (z.B. der Name des Babys oder die Fotos von den Familienausflügen), was mich schlussendlich die paar Szenen, bei denen es mir auch zu blödelig und zu schwuchtelig wurde, gut überstehen liess.
Einige im Kino haben wirklich durchgehend gelacht, auch wenn es sich zeitweise nur um Humor aus Zeiten von "Charleys Tanten" handelte, während andere vom Film offenbar so angeekelt waren, dass sie nicht mal mehr lachen mochten, wenn etwas geschah, dass sie eigentlich witzig gefunden hätten.
Kurz: Der Film polarisiert und ich kann durchaus nachvollziehen, wenn jemand dem Film eine miserable Note vergibt. Mich persönlich hat Brüno aber über die meiste Zeit gut unterhalten und war ziemlich genau so, wie ich ihn erwartet hätte.
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pumpido
über Wo ist Fred? 2009/08/07 11:51:16
Eigentlich eine Kindergeschichte und beim Durchlesen der Filmbeschreibung hätte ich nie gedacht, dass ich bim Schauen dann so oft und so herzhaft lachen müsste.
Absolute Empfehlung für einen TV-Abend mit Frau oder Freundin, wenn man sich nicht betroffen fühlt, dass einer "aus Jux" im Rollstuhl sitzt.
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pumpido
über Die Monster AG 2009/08/07 10:00:20
Mein Lieblings-Animationsfilm!
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pumpido
über Letters from Iwo Jima 2009/08/07 09:55:50
Wie den meisten hier, gefällt auch mir "Letters from Iwo Jima" noch eine Spur besser als "Flags of our Fathers".
Der Film um den Kampf um die Insel aus Sicht der Japaner widmet sich mehr dem eigentlichen Geschehen auf der Insel und zeigt die andere Seite dessen, was ich mir vor zwei Tagen angesehen habe. Einige Szenen schliessen quasi direkt an Kampfszenen aus "Flags of our Fathers" an, was mir recht gut gefällt und beide Filme zusammen als ein grosses Ganzes zeigt.
Auch halten sich die Zeitsprünge und Rückblenden in diesem Film in einem besseren Rahmen als bei "Flags of our Fathers", was den Film, bzw. die Story flüssiger und angenehmer zum anschauen macht.
Dieser Film zeigt zudem noch eindrücklicher, wie sinnlos das ganze Gemetzel ist. Hätten die knapp 30'000 Leute, die auf der Insel drauf gegangen sind, ihre Zeit doch eigentlich auch mit einer riesigen Grillparty mit anschliessender Übergabe der Insel an die Amis verbringen können und das Resultat wäre am Ende das gleiche gewesen, ausser dass keiner unnötig draufgehen hätte müssen.
Und genau das oder so was Ähnliches soll ein "Anti-Kriegsfilm" ja eigentlich auch aufzeigen.
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pumpido
über Vorbilder?! 2009/08/06 09:51:02
Zwei, drei gute Lacher relativ früh im Film und das war's dann leider auch schon.
Da hat mich Stifler schon mehr zum Lachen gebracht, wobei er auch nichts dafür kann, dass der Film mit platten Witzen gespickt ist, einige Charaktere jedem Klischee eines Blödel-Films entsprechen und die Story doch eher für Kinder gedacht ist.
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pumpido
über 96 Hours 2009/08/03 12:05:38
Ganz cooler Actionfilm. Vielleicht sind französische Regierungsmitglieder und Albaner an sich ja wirklich nicht alle so böse, wie sie in diesem Film dargestellt werden, aber wer wird schon alles hinterfragen, wenn man einfach mal eineinhalb Stunden Action sehen will.
Die Entführungsszenen zu Beginn sind recht spannend gemacht und Liam Neeson ist schliesslich auch nicht der erste, der sich ohne Furcht und Tadel und zudem auch ohne Kratzer durch die Sümpfe des Verbrechens kämpft.
Mit hat der Film ganz gut gefallen und vor allem hat er die Erwartungen, die ich an den Film hatte, zu genüge erfüllt.
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pumpido
über Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat 2009/07/31 14:26:17
Überraschenderweise doch noch einigermassen spannend, auch wenn ich das Ende irgendwie vorausgesehen hatte.
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Sagitta 2009/08/12 10:05:27
Antwort löschen*lol* (tschulligung, aber...)
BAD ONI0N 2009/08/19 01:15:07
Antwort löschenEindeutig einer der geilsten oder dümmsten Kommentare auf moviepilot! Ich bin mir da nicht ganz sicher^^
pumpido
über An jedem verdammten Sonntag 2009/07/31 14:22:35
Habe ihn im Kino gesehen und daher ist die Erinnerung auch nicht mehr so ganz das Wahre, aber ich weiss noch, dass ich gerne rausgelaufen wäre und den Film nur viel zu hektisch und nervös fand. Und das als Sportfan, wobei bei uns Europäern American Football ja nicht so wirklich zu den Lieblingssportarten gehört.
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pumpido
über Vergiss mein nicht! 2009/07/30 14:03:09
Da liegt die Moviepilot-Vorhersage leider ziemlich daneben.
Hatte mir den Film nach Durchlesen vieler Kritiken und Lobeshymnen für einen gemütlichen TV-Abend mit meiner Frau ausgesucht und ihr noch lange erzählt, dass das kei normaler Jim Carrey-Film sei und sie den sicher auch gut finden würde.
Ersteres hat dann immerhin zugetroffen, aber gefallen hat der Film weder ihr noch mir.
Nach ca. 80 Minuten waren wir beide endgültig genervt von dem hin und her und den aus meiner Sicht zu hirngespinnstigen Szenen, dass wir uns entschieden hatten, den TV auszuschalten.
Zwei Tage später konnte meine Frau mich dann doch noch überreden, den Schluss des Films zu schauen. Nun kann ich wenigstens sagen, dass wenn man sich all die teilweise wirklich mühseligen Szenen, die sich da im Kopf von Jim Carrey abspielen und die nervösen Szenen mit den anderen Protagonisten, die im "richtigen Leben" spielen, sowieso schon angetan hat, sollte man wenigstens auf den Schluss, der einiges wieder rausholt, nicht verzichten.
Der ganze Film an sich, wäre aber für mich im Nachhinein schon etwas gewesen, vorauf ich gut hätte verzichten können.
Ein weiterer Film in einer Reihe von vielen, die mir aufgrund ihrer ungewöhnlichen oder schrägen Szenen nicht gefallen. Das heisst, in diesem Film war's mir einfach zu viel des Guten. Details braucht's hierzu aber keine, denn das wäre vielleicht schon spoilerverdächtig und davon sieht man in den Kommentaren hier nach meinem Geschmack sowieso schon zu viel!
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pumpido
über Der Fremde Sohn 2009/07/30 13:49:08
Ein toller Film für einen spannenden und emotionalen DVD-Abend. Eigentlich zwei oder mehr Geschichten in einer und ab und zu nichts für ganz schwache Nerven, aber mich hat der Film überzeugt.
Stellenweise zieht sich alles etwas zu sehr in die Länge und im Gegensatz zu vielen Filmen, bei denen das Ende zu plötzlich kommt, will es hier irgendwie gar nicht mehr kommen.
Auf jeden Fall aber ein sehr guter Tipp auch für einen TV-Abend mit Frau oder Freundin, wenn die nicht allzu sensibel ist.
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pumpido
über Wut 2009/07/30 09:11:40
Fand den Film leider nicht ganz so gut wie erwartet, nach all den guten Kritiken.
Am Ende etwas zu abstrus für meinen Geschmack aber dennoch gut, dass über diese Thematik ernsthafte Filme gedreht werden.
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pumpido
über Lucky#Slevin 2009/07/30 08:45:52
Ein wirklich cooler Film. Die Coolness wirkt für mich nicht so aufgesetzt, wie das viele hier bemängeln.
Ein junger Typ gerät durch unglückliche Umstände in eine Situation, in der er er innert kürzester Zeit nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet, zwei Gangsterbossen gegenübersteht. Dann wollen noch beide, dass er eine Schuld bei ihnen einlöst, mit der er eigentlich gar nichts zu tun hat und für sie jemanden über den Jordan schickt.
Wie würdet ihr nun an seiner Stelle reagieren?
Ich persönlich weiss es nicht, aber ich weiss, dass ich mich bei dem Film köstlich amüsiert habe. Der Beginn des Films ist genau so witzig, wie lebhaft und man muss nicht erst mal warten, bis etwas läuft. Und so geht es eigentlich auch weiter bis zum bitteren Ende...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
pumpido
über Einer flog über das Kuckucksnest 2009/07/29 16:57:55
Ui, jetzt wird's hart, meine schlechte Wertung zu vertreten.
Mir war der Film wohl einfach zu schräg. Gute schauspielerische Leistungen hin oder her.
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pumpido
über The Big Lebowski 2009/07/29 16:55:19
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, wie einem dieser Film ohne einschlägige Erfahrungen mit harten Drogen auch nur ansatzweise gefallen kann.
Mit viel Goodwill kann ich mich an ein oder zwei kleine Schmunzler während des ganzen Filmes erinnern. Mehr war da nicht rauszuholen bei mir.
Ich muss mir allerdings auch langsam eingestehen, dass die "schrägen" Filme, die oftmals gute Kritiken einheimsen, einfach nicht mein Ding sind.
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stalker 2009/07/29 22:01:02
Antwort löschen"ein oder zwei kleine Schmunzler" - genau.
OlleBall 2009/08/18 19:36:57
Antwort löschenharte drogen?
Strikerth 2009/08/23 01:32:11
Antwort löschenIch bezeichne ja auch Ballett nicht als brutalen Sport.
Firehawk 2009/08/27 03:10:36
Antwort löschenJa, weißt du, das ist, vielleicht, deine Meinung, Mann.
JVizzl 2009/08/30 16:47:11
Antwort löschenIch kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was du für einen Humor haben musst um bei diesem Film nur ein- oder zweimal zu schmunzeln.
Meiner Meinung nach ist da eigentlich für jeden was dabei.
pumpido 2009/08/31 11:36:31
Antwort löschenOffenbar zählt eben nicht nur deine Meinung und nicht umsonst findet man auch diesen Film bei vielen Usern in der Hassfilm-Liste.
Für mich persönlich sind die negativen Filmkritiken hier sowieso viel wichtiger als die positiven, wenn ich herausfinden will, ob mir ein Film gefallen könnte.
Natürlich ist wichtig, dass man rausfindet, wieso jemand einen Film schlecht findet, aber mir gibt das mehr Anhaltspunkte, mich für einen Film zu entscheiden, als wenn ich nur die guten Kritiken lesen würde.
Schliesslich will ich durch die Lektüre hier vor allem verhindern, meine ach so knappe Zeit mit (für meinen Geschmack) schlechten Filmen zu vergeuden.
rokl 2009/09/11 10:25:04
Antwort löschenWenn du deine Meinung vertreten willst verstehe und toleriere ich das vollkommen. Doch einen Film einen Punkt zu geben und das ganze nicht zu begründen und dan zu meinen man tut damit anderen einen gefallen damit sie für sich selbst besser einordnen können wie ihnen der film gefallen könnte ist, entschuldige die ausdrucksweise, völliger Quatsch.
pumpido 2009/09/11 10:37:57
Antwort löschenIch denke, ich hab's zu genüge begründet in meiner Filmbewertung.
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synthax 2009/09/11 14:17:27
Antwort löschen@ Firehawk: Lol, geil! dacht ich auch. ;)
AltH85 2009/11/24 15:14:39
Antwort löschenHab keine einschlägigen Erfahrungen mit harten Drogen...oder doch??? Naja der Film gefällt mir!
pumpido
über Der Mann, der niemals lebte 2009/07/29 16:52:13
Ein zwei gute Szenen und Überraschungen haben mir leider nicht genügt, dass ich diesen leicht mühsamen Film, bei dem ständig von einem Schauplatz zum anderen hin und her gezappt wird, am Ende nicht als vergeudete TV-Zeit abstempeln musste.
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