Tuvok
Tuvok heißt Tuvok. Tuvok hat sich Wed, 09 Sep 2009 21:06:06 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 501 Filme bewertet und legendäre 399 Kommentare geschrieben. Mehr
Wer war Alfred Hitchcock?:
Weiß ich nicht, ich habe ihn nicht kennen gelernt, er ist mein Lieblings Regisseur oder einer davon, er ist ein Genie gewesen, er hat 'ne eigenartige Art gehabt, wie er Dinge aufnimmt und wie er sie weitergegeben hat. Er ist Engländer gewesen, und man kann über ihn alles nachlesen aber weil das ein Film über ihn ist, muss ich darüber auch etwas schreiben, also…
Wer war Alfred Hitchcock?:
Weiß ich nicht, ich habe ihn nicht kennen gelernt, er ist mein Lieblings Regisseur oder einer davon, er ist ein Genie gewesen, er hat 'ne eigenartige Art gehabt, wie er Dinge aufnimmt und wie er sie weitergegeben hat. Er ist Engländer gewesen, und man kann über ihn alles nachlesen aber weil das ein Film über ihn ist, muss ich darüber auch etwas schreiben, also über Alfred. Gelebt hat er vom 13.8.1899 bis zum 28.4.1980. Schon in Kindeszeiten besuchte er gerne das Black Museum von Scotland Yard was ihn später etwas geprägt hat für seine Filme. 2 Geschwister hat er gehabt. Er war Regisseur von 67 Filmen, Produzent von 28 Filmen, Schauspieler in 26 Filmen, er hat eigentlich den Cameo Auftritt erfunden, wo gewisse Leute kurz zu sehen sind, Regisseur und ähnliche Dinge, er schrieb das Drehbuch für 22 Filme, er war für 13 Filme Designer, hat den Schriftzug entwickelt, war Berater und was weiß ich, er hatte 33 TV-Auftritte, er wurde für 5 Oscars nominiert, hat 31 Preise gewonnen, und wurde für 18 weitere nominiert. Als dann 1920 die Paramount Famous Players-Lasky im Londoner Stadtbezirk Islington gegründet wurden, hat er sich natürlich beworben. Er zeichnete Dekorationsbilder, Bühnenbilder, zeichnete, schrieb und dadurch dass er nie sehr ein Familienmensch gewesen ist, auf eigenen Beinen gestanden ist mit sehr frühen Jahren, hat er das Angebot angenommen 1922 sich als Regisseur zu betätigen. 1926 hat er Alma Reville geheiratet und dann eine Tochter Patricia bekommen. Er hat dann die Idee gehabt, den damals noch ungeliebten Tonfilm einzusetzen und da schon einige Erfolge verbuchen können. Er wurde bald enger Freund von Hollywood-Moguls David O. Selznick der mit „King Kong und die weiße Frau“ 1933 einen Super Erfolg feierte der bis heute unangefochten ist. Er gründete dann 1946 mit dem befreundeten Kino-Ketten-Besitzer Sidney Bernstein die Produktionsfirma Transatlantic Pictures, weil er einfach raus wollte aus dem System und hat einen Farbfilm gedreht. Dann schloss er einen Vertrag mit Warner Bros. über vier Filme ab. Die Studios waren damals schon erfolgreich, die Filme von ihm wurden sehr beliebt. Weil ihm die aber nicht alle Freiheiten ließen, hat er 1953 einen Vertrag mit Paramount abgeschlossen. 1970 kam dann das fast letzte Filmprojekt, seine Frau Alma bekam einen Herzinfarkt, Alfred einen Schock, von dem er sich nie erholte, er wurde dann selber krank. 1973 kam dann der letzte Film für den er 2 Jahre brauchte, er war gesundheitlich angeschlagen und hat sehr viel Alkohol getrunken um keine Schmerzen zu haben. Dann, 1979 wurde Hitchcock vom American Film Institute für sein Lebenswerk geehrt und 1980 in den Adelsstand erhoben. Gestorben ist er dann an Nierenversagen.
Ist der Film nötig den es jetzt im Kino gibt?:
Naja, ich würde sagen, ein Film ist nie nötig oder unnötig, das liegt im Auge des Betrachters, Ich bin froh einen Film über ihn zu sehen, ich mag Biopics, Filme über eine gewisse Person. Es ist mal interessant zu erfahren was eigentlich so privat der Typ gemacht hat. Er hat ja eine eigenartige Beziehung zu Frauen gehabt, seine Mutter hat er wohl vergöttert und gehasst, das kam auch in seinen Filmen zu Tage, Frauen hat er geliebt und gehasst, was auch in echt so war, er hat bei vielen seinen Willen einfach ausgeübt, und sich nicht darum gekümmert, wie oft diese Damen dann einen Nervenzusammenbruch wegen Alfred bekommen haben. Er hat es zeitlebens verstanden, Filme so zu drehen dass man die Spannung genießen muss, das man eigentlich nicht drauf kommt wer der Mörder ist, oder was hinter einer gewissen Sache steckt. Er vermied mit Bravour filmtypische Klischees die sich oft in Filme einschleichen und ihn dann nicht mehr spannend wirken lassen. Für Alfred war wichtig, dem Zuseher gewisse Dinge zu zeigen, aber die Auflösung lange hinauszuzögern, etwas das vorher eigentlich fast nie im Kino zu sehen war, so in einer geballten Ladung wie in seinen Filmen. Er hat es auch verstanden seine Zuseher mit einem Überraschungseffekt schockieren zu können und dass obwohl er nur Lichteffekte, Toneffekte und Schnitte eingesetzt hat, ja da wer er ein Meister, da er einfach im Bereich Film alles Mögliche sehr gut gekonnt hat. Da Alfred ja den Stummfilm gewohnt war, war es für ihn keine Schwierigkeit, viele Dinge über Mimik und sonstige visuelle Dinge auszudrücken, da es ja damals keinen Tom im Film gab. Für Hitchcock war in Filmen auch wichtig, Farben einzusetzen um gewisse Emotionen zu erzeugen. Er hat seinen Filmfiguren oft gewisse Dinge anziehen lassen, damit der Zuseher innerlich merkt, ist die Figur innerlich, böse, oder zerrissen, lustig oder glücklich, unglücklich oder einfach mordlustig. Er hat damit mehr geschafft als in 50 Jahren Filmgeschichte zuvor. Seine Filmidole waren damals D. W. Griffith, Charlie Chaplin, Buster Keaton und Senior und von denen hat er gelernt. Er war stets ein Fan von blonden Schauspielerinnen und hat eben solche auch zielgerichtet in Filmen eingesetzt. Heute würde man sagen, er war geil auf Blondinen. Er ging manchmal soweit das er Schauspielerinnen beschatten hat lassen, er hat auch die Knebelverträge mehr oder weniger erfunden, die oft gehindert haben eine Schauspielerin woanders spielen zu lassen, Erpressung hat er genauso ausgeübt, wenn er gemerkt hat, dass eine Frau im Film ihm Vorteile gebracht hat, er hat sogar mal für Kim Novak eine private Garderobe schneidern lassen, weil ihm das gefallen hat an ihr, Sex, Gewalt und Mord hat ihn immer fasziniert, er hatte privat wenig Freunde, dafür umso mehr Untergebene, er hatte mit der Zensur in Amerika zu kämpfen die damals z.B. nicht erlaubt hat einen Film Kuss länger als 3 Sekunden zu zeigen, und als er dann 1955 in das TV-Geschäft eingestiegen ist weil sein Agent ihm das geraten hat, konnte er seinen Bekanntheitsgrad noch mehr steigern. Ja und diese Dinge alle kann man ansatzweise im Film erkennen, und man kann dabei mitfiebern oder nicht.
Wieso es um den Film Psycho geht weiß ich nicht aber irgendwas muss mit dem Film besonders sein.
Der Film Psycho:
Den Film erzähle ich nicht nach, aber ich werde ein paar Infos darüber aufschreiben da ich finde dass die wichtig sind, zumindestens für den einen oder anderen. Nun die Story ist ja bekannt, der Film hat wie kein anderer das Filmgenre im Horrorbereich mitgestaltet und vorgebaut. Der Roman ist ja von Robert Bloch und ist ein Roman den damals keiner haben wollte, oder die wenigsten. Die Kritiken vom Roman waren nicht sehr gut, zu brutal, dann das mit dem Inzest, ja ein grausliches Stück Lektüre. Ja geradezu fasziniert war dann Alfred eigentlich. 9.000 US $ hat er für die Rechte gezahlt, und das Buch basiert auf Ed Gein. Der Schlimme Finger der von 1906 – 1984 lebte, war ein Mörder, er war Nekrophil, also hatte Sex mit frischen Leichen, und er hat die Köpfe seiner Opfer abgetrennt und sich daraus Aschenbecher und Schüsseln gemacht. Aus der Hirnschale versteht sich. Getötet hat er glaube ich niemanden, aber dafür 15 Leichen ausgegraben und verstümmelt, gestorben ist er dann im Irrenhaus an Krebs. Interessant war das Hitchcock das Buch von Bloch gekauft hat, oder besser gesagt, er hat mehrere Bücher gekauft, damit die Leute nicht das Buch kennen also das Ende nicht kennen, denn er wollte ja den Film drehen und keiner sollte wissen was am Ende vom Film passiert. Leider hat ihm keine Produktionsfirma Geld gegeben also hat er es selber bezahlt, er wollte den Film auch von einem anderen Regisseur filmen lassen aber da hätte er nicht so viel Freiheiten gehabt, also hat er es selber gemacht, den Film gedreht. Und das für 806.000 US $ damals, ja das war nicht so billig damals. Und er drehte den Film in SW weil er sonst kein Geld für Farbe hatte und so auch der Film gruseliger war. Er hat damals der Crew schwören lassen kein Sterbenswörtchen über den Film auszuplaudern, eine Sache die damals auch bei Filmen selten war. Sonst war das eigentlich immer bekannt wenn ein Film gedreht wird, er hat mehr oder weniger viele Geheimnisse um den Film gemacht, ein Ding was damals auch nicht normal war im Filmbusiness. Und dann kam die Szene von der Ermordung Marion Cranes unter der Dusche was gar nicht so einfach war so zu drehen. 2 Minuten Film, ein 45 Sekündiger Mord, 1 Woche hat er für die Szene mit Janet Leigh gebraucht. Übrigens Leigh war damals nicht nackt, die hatte so einen Hautanzug, aus so einer Substanz, keine Ahnung und für die Nacktszenen die kurzen kam dann ein Körperdouble namens Marli Renfro zum Einsatz. Für das Film Blut in SW übrigens nahm er Schokoladensirup der Marke Bosco und der Duschkopf den man in der Szene sieht, ist ein 2 Meter Durchmesser Modell, so hat man das damals gebaut. Es gab halt noch keine Makro Objektiven. Die Messerstiche übrigens erzeugte man einfach durch das Reinstechen in eine türkischen Wassermelone, so kam das Geräusch zustande. Alfred war natürlich die ganze Zeit dabei, er hat damals Leigh ziemlich unter Druck gesetzt, und so kam auch der berühmte Filmschrei zu Tage. Der Film hat damals für viel Furore gesorgt. Zensuren in vielen Ländern der Welt, einige Leute von der der katholischen Kirche forderten ein Verbot des Films, manche Psychiater warnten vor einem Kinobesuch da sie meinten der Film sei zu grauslich und bringt dann einem Alpträume. Was würden die heute wohl zu manchen Filmen sagen. Und zum Roman hat Alfred 13 Änderungen vorgenommen die er als wichtig empfand. Und um diese Sache geht es hauptsächlich im neuen Filmbiopic über Hitchcock, doch nun genug der Worte jetzt zum Film.
Die Handlung vom Film:
Der Film fängt eigentlich an mit dem Jahr 1959, ein Jahr wo Hitchcock den Film „Der unsichtbare Dritte“ gedreht hat und viele Erfolge gefeiert hat. Er sucht also ein nächstes Projekt nur was denn? Viele Angebote lehnt er ab, bis er eine Idee hatte, ein Roman, ein Buch, und ein 60 Jähriger Hitchcock. Er natürlich fängt an sofort einige Schauspieler zu suchen. Er landet bei JANET LEIGH (Scarlett Johansson), findet dann seinen Mörder in ANTHONY PERKINS (James D’Arcy) und seine Blondine VERA MILES (Jessica Biel), und fängt bald an einen Film zu drehen. Mit MILES hat er noch dazu ein Verhältnis ,das seine Frau ALMA REVILLE (Helen Mirren), anfangs nicht wissen darf, aber leider erfährt.
Keiner will den Film machen, er steigt aus der Produktion aus, und hat einen Gegenspieler von da an, Sachbearbeiter GEOFFREY SHURLOCK (Kurtwood Smith), der meinte, dass er gegen einen Hays Code verstößt. Ja was ist denn das? Dass war eine Zusammenstellung von Richtlinien zur Herstellung von US-amerikanischen Spielfilmen im Hinblick auf die moralisch akzeptable Darstellung besonders von Kriminalität und sexuellen Inhalten. Also eigentlich was recht kompliziertes.
Hitch hat eine Idee, er schlägt seinem Manager vor die Kosten selber zu übernehmen. Also muss Geld her. Klar führ das zu einer Menge Spannungen weil er eine Hypothek auf sein Haus aufnimmt, hat der Film keinen Erfolg ist seine Frau weg und böse und alle sind obdachlos, ja klar, er hat ja nicht viel Geld, weil er viel ausgegeben hat und ein gutes Leben führt.
Noch dazu die Tatsache, dass ALMA eifersüchtig ist, weil Hitch dauernd Blonden Mädchen hinterher schaut und sie dahinter kommt das er ein Verhältnis hat. Naja, er hat halt mit Ihr geflirtet. JANET war es die es ihm angetan hat, und ich muss sagen, ja ich verstehe das vollkommen. Hitch der immer mehr in sich reingefuttert hat, verleitet ALMA dazu, eine engere Zusammenarbeit mit Drehbuchautor WHITFIELD COOK (Danny Huston spielt ihn), zu führen. ALMA ist stets auf seiner Seite, bis am Ende, sie ist die Lebensfrau, beide sind dann irgendwann eifersüchtig aufeinander, und so kommen ziemlich starke Störungen in das Gefüge ehe zusammen, was beide aber gut bewältigen.
Klar wird das Ganze eine große PR-Kampagne, und bis heute versteht keiner wieso er keinen Oscar gewann. Übrigens, ohne seine Frau hätte er die Hälfte seines Lebens anders geführt.
Wie hat mir der Film gefallen?:
Nun die Darsteller sind genial, die CGI Effekte halten sich glaube ich in Grenzen, und obwohl die Produktion die Kosten nicht eingespielt hat, hat mir der Film außerordentlich gut gefallen. Vielleicht ist es die Darstellung von Anthony Hopkins der dieser Filmfigur so eine gewisse Art würde, und Dicklichkeit im positiven Sinne verleiht. Oder der Witz, Sie wird nicht nackt sein, lieber Zensurmann, sie hat eine Duschhaube. Ja der Film ist echt witzig, oder der Kampf wie er sich mit der Zensur auseinandersetzt, er wollte auch eine Toilette zeigen und das war damals auch in Amerika unüblich, man muss sich mal vorstellen, ein Film wo man kein Klo gesehen hat, wieso war das damals so? Ja keine Ahnung, aber Hitchcock hat das geändert. Ich glaube es wie Hopkins meint, das Hollywood ihn hasst, aber von seinen Filmen viel Geld verdient. Wie er um den Film Psycho kämpft, ich finde die Darsteller alle gut. Egal ob es Helen Mirren ist, die seine Frau spielt, wo man wirklich merkt, die Dame liebt ihn er ist ein guter Mann, sie ist eine gute Frau, man streitet aber man lebt sich zusammen. Wirklich gut wie sie das verkörpert, eine Frau mit lustigen Dialogen, sie ist nett, sie ist sexy trotz Ihres Alters und nur Hitch kann sie zähmen, was sie im Gegenzug auch bei ich macht, ihn zähmen und überwachen. Sie hat halt die Hosen an, sie hat die Hosen an bei seinen Entscheidungen aber sie macht das so, dass keiner merkt dass sie die Hosen an hat, und Mirren versteht es außerordentlich gut diese Rolle zu spielen.
Oder Johansson als unbedarftes Mädchen Leigh, wie sie Angst hat, wie sie die Rolle spielt, sich auf ihn freut, ihm vertraut, Ihre leichte tapsige aber selbstbewusste Art, ja die Frau hat was, sexy, intelligent und einfach gut, ja sie ist die richtige Wahl für den Film, und auch wenn sie etwas unterfordert ist, sie passt für die Rolle, das finde ich auf alle Fälle.
Oder die Wahl auf Perkins, ja die wird ja von D’Arcy gespielt, ich finde er ist ein guter Darsteller, auch wenn der 1975 geborene Engländer erst in „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“ ein bisschen aufgefallen ist, ja er hat wenig Erfahrung finde ich, ja O.K. man hätte ihn anders besetzen können, er wirkt nicht sehr glaubhaft, es fehlt ihm das irre in den Augen dass der echt Perkins hatte, es fehlt einfach dass Verrückte, das Starke das Perkins hatte, der war einfach ein Talent, und darum wurde er auch für die 3 folgenden Fortsetzungen genommen von Psycho, wenn ich mich irre. Ich hätte mir aber auch gewünscht, das er mehr Enthusiasmus ausstrahlt, bei seinen Dialogen merke ich nicht viel, was auch bei Jessica Biel als Vera Mile so ist.
Nun ich kenne die echte Miles aus den Filmen, uff das war eine Frau, die hat wirklich eine Stärke gehabt, eine wunderbare Schauspielerin, 1930 geboren finde ich sie einfach bezaubernd in „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ ja das war noch einfach eine super tolle Frau, gibt es selten heute, aber was macht Biel daraus? Ja es gibt schlimmeres, aber ich hätte mir einfach mehr gewünscht, mehr von dem wo man sagt, das ist die richtig Besetzung, ja sie ist nicht schlecht aber auch nicht so super gut. Sie hat irgendwas, sie hat leider nicht das Richtige Zeuge für 'ne Charakterdarstellerin, oder sie hat die falschen Dialoge, aber macht nichts, für den Film reicht es ohnehin, sie ist ein nettes Mädchen wie ich finde, mehr nicht.
Wen ich auch noch gut erwähnen kann ist Kurtwood Smith als Geoffrey, er hat nicht viel Rolle um über ihn zu plaudern aber er hat die richtigen Dialoge, die richtigen Einstellungen, und auch wenn ich mir seine Rolle nur 10 Sekunden merkte, ich glaube er war nicht übel. Ja Toni Collette ist auch noch dabei, als Peggy Robertson, die merkt man sich, die hat ein Aussehen das unvergesslich ist, sie hat eine sympathische Art, ein nettes Lachen, sie kann furchtsam spielen und hat ein großes Repertoire an Schauspielkunst und an Dramaturgie was man bei anderen Damen vermisst, und ja da kommt noch MICHAEL Wincott als Ed Gein, den man nur kurz sieht aber in der kurzen Einstellung muss ich sagen, der Typ ist fürchterlich, hoffentlich kommt mal ein Ed Gein Biopic. Wincott wirkt sowieso in Echt schon wie ein Mörder.
Tja was kann ich über den Film sagen? Ja ich finde ihn gut, er ist etwas langweilig, ja das auf alle Fälle für viele Leute, aber wenn ich mir darauf einstelle einen anspruchsvollen Film zu sehen über meinen Lieblingsregisseur Al Time, muss ich sagen, der Film hat mir ausnehmen gut gefallen. Wenn ich mir denke wie schwierig es war eine Janet Leigh zu finden denn man hatte schon andere Damen gecastet. Reese Witherspoon, Gwyneth Paltrow, Evan Rachel Wood, Abbie Cornish, January Jones, Chloë Sevigny, Kate Mara, Brit Marling, Ashley Greene, Emilie de Ravin, Camilla Belle, Natalie Dormer, Diana Agron, Mary Elizabeth Winstead und Sarah Gadon. Ich kann sagen es wurden generell die richtigen Darstellerinnen. Man wollte auch als Perkins’ den Andrew Garfield nehmen aber das wurde doch nichts daraus obwohl ich da auch gespannt wäre. Egal, ich finde den Film gut ,er ist nett, er hat komische Szenen, er ist anspruchsvoll, er hat gute Dinge, er ist nicht zu lange und nicht zu kurz und Ich mag ihn, es ist ein guter spannender interessanter Film über 'ne super Persönlichkeit. Auch wenn einiges überflüssig war, einiges langweilig war, einiges war einfach nicht nötig, vieles war spannend, ich finde den Film dennoch gut.
Darum volle 88 von 100 Punkten.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten
TheAvenger68 Thu, 16 May 2013 07:52:37 -0000
Antwort löschenWer hat so viel Zeit einen solch langen Kommentar zu schreiben ??? :-)
Viel hat man davon im Internet lesen können, dass es im Film um Scientology geht. Viele Dokumentationen habe ich über diese Sekte gelesen, viele Probleme hat sie schon verursacht, und nach dem 135 Minuten Film, der gefühlte 3 Stunden gedauert hat, kann ich sagen, in dem Film kommt nichts von Scientology vor. Vielleicht ist es die Darstellung von LANCASTER DODD (Philip Seymour Hoffman spielt diesen…
Viel hat man davon im Internet lesen können, dass es im Film um Scientology geht. Viele Dokumentationen habe ich über diese Sekte gelesen, viele Probleme hat sie schon verursacht, und nach dem 135 Minuten Film, der gefühlte 3 Stunden gedauert hat, kann ich sagen, in dem Film kommt nichts von Scientology vor. Vielleicht ist es die Darstellung von LANCASTER DODD (Philip Seymour Hoffman spielt diesen Typen), die an Scientology erinnert. So der Irre, irrer Blick, gefährliche Versuche, Gedankenexperimente, etwas Gehirnwäsche, Ideen die gut sind aber 'ne eigenartige Durchführung haben, ja genauso wie Scientology, vielleicht gibt es mal einen nicht von der Sekte finanzierten Film über den Hubbard Typen, der eigentlich ein SF Autor ist, und der von 1911 – 1986 lebte.
Lafayette Ronald Hubbard hätte sich wohl nie gedacht dass sein Lebenswerk eigentlich zu einer Gedankenmanipulierenden Sekte wird und sogar einen Film hinter sich herzieht, der ein Welterfolg werden sollte. Komisch dass heute noch ein Büro für Hubbard freigehalten wird, das aber nur gereinigt wird, schätze die Typen denken sich das er zurückkommt.
Der Film kann auch nicht von Hubbard handeln denke ich, denn der echte Hubbard hat 100 Sachbücher und 220 Romane geschrieben. Wundert mich dass er so viel von Intelligenz redet und nicht mal einen Studienabschluss hat, und sein Nachfolger, der echt gefährliche David Miscavige hat nicht mal einen High-School Abschluss. Und ich überlege gerade was wäre, wenn man dahinter käme das eigentlich Hubbard die Kirche nur wegen Steuervorteilen gegründet hat, denn in Amerika zahlt ja die Sekte keine Steuer an den Staat, wird von sehr vielen Politikern finanziert, bei den Sekten Typen geht es eigentlich eh nur um Geld, wie die an die 10 – 15 Milliarden US $ Besitztümer kommen, ja keine Ahnung, die haben ja nur 10 Millionen Mitglieder weltweit denke ich, aber deren Prämisse ist interessant. „ Mache Geld, mache mehr Geld, mache, dass Leute mehr Geld machen “ passend, da diese religiös getarnte Organisation in Wirklichkeit auf das Geld der insgesamt 10 Millionen Mitglieder aus ist.
Ziel ist es ja in der Sekte ein Thetan zu werden, einer der 3. Stufe, Der Kurs für die Stufe OT III kostet 300'000 US-$.Und der Einsteigerkurs kostet an die 250.000 US $ oder so. Ja nicht übel, kein Wunder das Tom Cruise so viel Geld braucht, sind doch an die 1 – 2 Millionen US $ an die Ausbildung geflossen und noch mal so viel für Kurse, Bücher, Spenden und was weiß ich. Ja John Travolta ist auch Scientologe.
Jedenfalls, die Beste Story ist die Story von Xenu, das ist ja so 'ne Art Alien GOTT bei der Sekte. Vor 75 Millionen Jahren soll Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation gewesen sein, die aus 26 Sternen und 76 Planeten, die heute als Sektor 9 bekannt sind, bestanden habe, einschließlich der Erde, die damals als Teegeeack bekannt gewesen sein soll. Die Planeten sollen überbevölkert gewesen sein, auf jedem sollen durchschnittlich 178 Milliarden Menschen gelebt haben. Die Zivilisation der galaktischen Konföderation soll mit der Unsrigen vergleichbar gewesen sein mit Leuten „die in Kleidern herum liefen, die den Kleidern, die sie am heutigen Tag tragen, bemerkenswert ähnlich sind.“[ und Autos, Zügen und Schiffen, die genauso aussahen wie die „circa 1950, 1960 auf der Erde.“ Wird aber keiner zugeben, bei Scientology, und viele wissen von der Story auch nichts.
Egal, eigentlich geht es um den Film vom Master, den ich heute erzählen möchte. Die Story jedenfalls hat was, wer sich mit Scientology auskennt wird es merken, es gibt da im Film einige Theorien die an die Dianetik erinnern, das ist so ein Scientology Bewusstseins fördernder Quatsch. Psychologie und was weiß ich. Wieso Thomas Paul Anderson den Film gemacht hat, weiß ich nicht. Der vorherige Film von dem 1970 geborenen Amerikaner – „There will bei Blood“ war um Längen besser.
Also um was geht es bei dem Film?:
Es geht in dem Film um eine Zeit nach dem 2. Weltkrieg in Amerika, also die Story spielt sich dort ab, schätze es ist so um 1950 oder so, keine Ahnung. Es gibt da einen Soldaten, FREDDIE QUELL (Joaquin Phoenix spielt ihn), dieser hat ein einfaches Leben, aber er hat Probleme. Krieg und Alpträume und eine Menge Dinge die ein Kriegsveteran so, mitnimmt. Er ist Säufer, er will vor seinem Leben fliehen, alles geht ihm am Nerv, 0 Perspektive, Selbstmordgefährdend. Er hat einen Job nach dem anderen, wie halt so viele vor ihm.
Nur das er eines Abends eine schicksalshafte Begegnung macht. Als er sich so auf eine Yacht schleicht, trifft er einen Mann, LANCASTER DODD, der gerade die Hochzeit der Tochter feiert. ELIZABETH, die endlich von Ihrer Mutter weg will, wie sich raus stellt, PEGGY (Amy Adams spielt die süße Peggy, die 1974 geborene Italienerin hat ja 2011 in dem Muppets Film gespielt), übrigens hat wenig Ahnung von den Machenschaften Ihres Mannes, ja sie liebt ihn aber so richtig blickt keiner hinter die Seele von LANCASTER.
Ja und darum geht es, was geht in dem Inneren eines Mannes vor? Am Anfang vom Film weiß man noch gar nichts, dann zieht dich die Story irgendwie in den Bann, denn DODD ist Autor von einem Buch – „The Cause“ dass die damals abgehobene Gesellschaft fasziniert. Ja, Reiche sind oft Dekadent, es fehlt an einer Perspektive im Leben, und da kommt er gerade richtig. Er will eine Glaubensgemeinschaft gründen.
DODD lernt FREDDIE kennen, und irgendwie mag er ihn, beruht auch auf Gegenseitigkeit, FREDDIE findet ihn als Vaterersatz super, er ist wie ein Mentor für FREDDIE, dieser DODD mit seiner eigenartigen Art wem anzusehen, zu fixieren, in die Seele eines Menschen zu blicken.
Irgendwie stimmt aber gei dem ganzen was nicht, Geräte, Maschinen, Psychologie, komische Fragen, irgendwie scheint DODD da viel mehr zu wollen als nur eine Glaubensgemeinschaft aufzubauen oder?
Ja was denke ich über den Film und was kann ich über ihn erzählen?:
Die Geschichte ist Top, die Schauspieler sind super, aber teilweise ist der Film ist Dialogen durchsetzt die einfach langweilig sind, lange Aufnahmen, Zeitlupenaufnahmen könnte man fast sagen, oder sind das einfach nur Menschen die da sitzen und die man denken sieht? Sitzt da, denkt nach, Musik dudelt, he das ist irgendwie langweilig, philosophische Gespräche über sonst was, meine Güte ist das langweilig?
Was mir am Film besonders gefällt, ist die Darstellung, Phoenix hat irgendwas, ich weiß nicht was, vielleicht ist es sein unförmiger Mund, seine Narbe, seine Augen, er sieht dich an ,er bohrt sich in dein Hirn, er ist ein so begnadeter Schauspieler, der Typ ist einfach 'ne Wucht, aber auch Hoffman, wie er DODD spielt, ich würde sagen, das ist Oscar reif, der Mann hat so eine Art etwas darzustellen ,einfach irre, glaubhaft, irre, real, er redet, es ist 'ne Wucht, wie er reagiert, wie er seine Mimik steuert das ist echt höchstes Niveau. Oder Laura Dern die Helen Sullivan spielt, die hätte ich gerne öfters im Film gesehen, ja sicher sie hat so ein paar Mankos wie fast alle Frauen, dauernd ist das Maul offen wenn sie denkt, ich schätze entweder will sie das Ihr Gehirn Sauerstoff kriegt oder sie will das einige Insekten aus Ihrem Mund fliegen die in Ihrem Hirn nisten, keine Ahnung, aber es ist echt eigenartig wieso so viele Schauspielerin dauernd das Maul offen haben, wie ein Goldfisch beim Fressen.
In dem Film geht es viel um Selbsterkenntnis, das an sich ist ja nicht übel, aber irgendwie auch nicht so spannend, ich hätte mir da ehrlich gesagt mehr gewünscht, auch wenn die Story Ähnlichkeiten mit der bekanntesten Sekte der Welt hat, es ist einfach nicht dass dahinter was es sein soll, ich habe mich schon nach 20 – 30 Minuten fürchterlich gelangweilt, es fehlt einfach der Thrill, die Spannung. Anspruch, Kunstfaktor, das ist alles dabei, Sinnige Gespräche, aber das ist einfach zu wenig für einen Film.
Eigentlich hätte auch Reese Witherspoon spielen sollen aber die hatte andere Projekte. Ich schätze der Film ist gänzlich gescheitert an seiner Langweiligkeit, an seinen eintönigen Gesprächen, ich habe keine Lust wem 5 Minuten sitzen zu sehen oder wem 5 Minuten sein Innerstes auskotzen zu sehen oder auch einen Film zu sehen mit Szenen vollgespickt die einfach starr sind, will sagen ,da wechselt nichts, da ist irgendwie alles wie ein Stahlseil, kein nach links, kein nach rechts, es bleibt dir nicht frei dir vorzustellen was eigentlich alles passieren kann, der Film zieht dich in eine Spirale, und er lässt dich nicht los, er lässt keine Freie Meinung zu, du kannst nicht denken, he das kommt oder das ist vorhersehbar, nein der Film ist ganz anders, und er ist auch furchtbar langweilig, leider.
Gute Ideen hatte ja der Film, DODD befiehlt z.B. FREDDY tagelange mit geschlossenen Augen im Raum auf und ab zu laufen, ja was soll da raus kommen? Erfährt man nicht, vieles wird zu selbstverständlich genommen und das geht mir am Sack, ich weiß einfach nicht was ich mit vielen Informationen anfangen soll, bin fast eingeschlafen im Film und ich würde sagen, Schauspielerisch super, also ist er zu empfehlen, aber so als Film, ja ich würde sagen 59 von 100 Punkten, Sorry, aber der Film ist einfach Stink langweilig und unnötig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 8 Antworten
MrKatsumi Sun, 12 May 2013 16:17:57 -0000
Antwort löschenDafuer, dass dieser Film (wie du absolut richtig erkannt hast) null von Scientology handelt, schreibst du ueberraschend viel ueber...Scientology. Man kann nicht anders als sich irgendwie kalt aquiriert zu fuehlen. thumbs down.
Hfonda15 Sun, 12 May 2013 16:24:18 -0000
Antwort löschenIch hab den Kommentar jetzt zweimal gelesen aber irgendwie finde ich ihn leicht verwirrend und steig da nicht so ganz durch :D
Vic Mackey Sun, 12 May 2013 16:42:30 -0000
Antwort löschenAch, ich mag Tuvok's Kommentare doch, da schwingt immer so ein sympathischer Hauch Wahnsinn mit. ;) Aber ein wenig anstrengend ist's stellenweise schon zu lesen. :)
Manche Filme sind spannend, weil sie die Auflösung des Filmes erst am Ende verraten, manche Filme sind spannend, weil die Schauspieler so gut spielen, obwohl vielleicht die Geschichte schwach ist, manche Filme wirken nur spannend, weil die Darsteller spannend spielen, man sieht oft in Ihren Gesichtern die Anspannung, und man fürchtet sich im Kinosessel, manche Filme sind spannend, weil sie gruselig…
Manche Filme sind spannend, weil sie die Auflösung des Filmes erst am Ende verraten, manche Filme sind spannend, weil die Schauspieler so gut spielen, obwohl vielleicht die Geschichte schwach ist, manche Filme wirken nur spannend, weil die Darsteller spannend spielen, man sieht oft in Ihren Gesichtern die Anspannung, und man fürchtet sich im Kinosessel, manche Filme sind spannend, weil sie gruselig sind, weil sie Schockeffekt enthalten, und weil vielleicht auch die Story gut ist, manche Filme sind spannend, aber nur am Anfang weil sie die Pointe gleich verraten, was bei Filmen eher am Ende sein sollte, manche Filme haben eine aufgeteilte Spannung, weil am Anfang was passiert, das dann aufgelöste wird, aber der Film ist ja noch nicht zu Ende, jetzt geht es erst richtig los und auch wenn du 2 oder 3 x versuchst das Ende zu erraten, so in deinen Gedanken, zurückgelehnt in deinen Kinosessel, ja dir gelingt es nicht. Und ich muss auch sagen, das ist gut so.
Dieser Film ist so einer. Der Prolog vom Film zeigt einen Zimmerboden mit Blut, keine Leiche ist zu sehen, aber das macht nichts, das war ja nur der Plot, und der hat es schon in sich. Nicht dass der Plot jetzt ohne Leiche spannend war, aber die Musik, das Ambiente, die etwas düster wirkenden Farben, der gruselig Braunton der mich an Slasher Filme erinnert, nein das war wirklich gut.
Dann geht es erst mal los, 3 Monate zuvor. JONATHAN BANKS (Jude Law) ist ein Top Psychiater, hin und wieder hat er Nachtschicht, er war früher in England und ist nach Amerika gesiedelt, weil hier der Psychiater nicht ein blöder Klempner ist wie in Europa oft so üblich ist, sondern eine angesehen Person, der man vertraut, die einem hilft wenn es einem schlecht geht. Was ja auch klar ist, da drüben in Amerika sind ja die meisten verrückt. Was auch sonst soll man von einem Volk halten, wo Eltern einem 5 Jährigen Kind eine Waffe schenken, der dann seine 2 Jährige Schwester ermordet.
Egal, weiter mit dem Film, JOHN ist mit DEIDRA verheiratet, er hat einen Stiefsohn, er hat 'ne Wohnung um eine Million US $ oder so, er hat ein gutes Leben und er sucht immer noch nach neuen Möglichkeiten Geld zu verdienen, DEIDRA arbeitet nicht, wie viele und passt auf den Sohn auf, und auf seine Kreditkarte.
Eines Tages trifft er EMILY TAYLOR (Rooney Mara in einer neuen Rolle, die ich gar nicht kannte, erst als ich den Abspann gelesen habe, ja das ist die dünne schlaksige hässliche Frau aus dem „Verblendung“ Film mit DANIEL Craig). Die hat zuvor einen Selbstmordversuch unternommen, sie ist im Spital, und sie will raus, einfach nur raus, denn Ihr Mann MARTIN (Channing Tatum) ist endlich aus dem Knast entlassen worden wo er lange drinnen geschmort hat.
Was er gemacht hat, wieso er drinnen schmorte, ja vielleicht erfährt man ja das im Film, wer weiß.
Ich weiß es aber ich schreibe es nicht, sagen kann ich es ja, aber das kann ja keiner lesen was ich sage, da ich es ja niederschreiben muss.
Nun, er behandelt also EMILY, die eben dann heimgeschickt wird, doch dann beginnt erst das Chaos. EMILY leidet unter schweren Depressionen, sucht oft JOHN auf, DEIDRA vermutet schon irgendwas, aber es ist alles im Bereich des Normalen, EMILY hat eine Störung, mit MARTIN hat sie z.B. auf einem Schiff einen schönen Abends verleben wollen, aber sie ist einfach nicht dazu gekommen da Ihre Heulkrämpfe es nicht zugelassen haben.
Und fast hätte sie sich wieder umgebracht, bei der U Bahn, wen nicht Officer BEAHAN eingegriffen hätte, der in einem späteren Teil des Filmes sogar vor Gericht ausgesagt hat was er erlebt hat.
JOHN versucht EMILY zu helfen weil ihm das nicht loslässt, junge Frau, gutes Leben, alles in Ordnung und sie will sich töten? Wieso? Nun besucht JOHN die frühere Psychiaterin von EMILY, die gut situierte VICTORIA SIEBERT (Catherine Zeta-Jones) die über EMILY nicht viel erzählt, sie war früher bei Ihr in Behandlung ,hat abgebrochen hatten schon einige Störungen aber es schien wieder besser zu gehen, und nun ist sie bei JOHN eben aber er soll sich keine Sorgen um sie machen.
Alles spitzt sich immer mehr zu, bis JOHN eine Lösung parat hat, die durch die Landesmedien bekannte Antidepressionsdroge, oder Medikament, namens ABLIXA, das viele Leute schon nehmen. Er hat ja nicht wissen können dass einige Leute sogar schon wem umgebracht haben, weil die Nebenwirkungen so verheerend sind, oder doch nicht?
Ja er hat da irgendeine Ahnung, irgendwas ist an der ganzen Story komisch, wieso bringt eine Frau Ihren Mann um den sie schon lange nicht mehr gesehen hat? Wieso ist ein Mädchen, ein junges hübsches Mädchen dass sonst als normal gilt, plötzlich schwer depressiv und kann sich nicht mehr daran erinnern Ihren Mann umgebracht zu haben? Das hat sie nämlich ausgesagt und so wirkte es auch.
Tja, klar dass da viel mehr in den Film rein gehört als hier erzählt, und es ist auch mehr drinnen. Z.B. die Szene als die Medien erfahren oder halt die falschen Leute, dass eigentlich EMILY im Knast saß weil sie einen Mann getötet hat, Ihren Mann und das angeblich ABLIXA schuld sein soll, das Ihr JOHN verschrieben hat, der vorher nicht die Nebenwirkungen erforscht hat, ja was er hätte tun sollen.
Was ich an der 30 Millionen US $ die ihre Produktionskosten gerade mal einspielte, sehr gut finde ist, dass der Film keine Auflösung am Anfang bietet wie viele anderen Filme, er ist anspruchsvoll, er hat eine gute Musik, er hat düstere Braune Farben, er ist nicht langweilig, er ist spannend, nicht perfekt aber ziemlich spannend, er hat 'ne gute Story, er hat die Auflösung am Ende, und das 3 x, er hat 'ne super gute Spannung, er hat schöne Leute, er hat Realistisch nachvollziehbare Ansätze und Szenen, Logiklöcher fielen mir keine auf, er hat 'ne gute Regie, die Handarbeit merkt man, der Film wirkt ruhig und gekonnt inszeniert.
Und ich bin irgendwie froh dass Channing Tatum und nicht Justin Timberlake genommen wurde, was aber egal ist, denn der Gute hatte nur 5 Minuten im Ganzen einen Auftritt. Vor allem bin ich über die Auswahl von Rooney Mara froh, dass es nicht Emily Blunt, Olivia Wilde Imogen Poots, Alice Eve, Amanda Seyfried oder Michelle Williams geworden ist, ich finde sie spielt die Rolle super, sie ist weil sie mehr Präsenz auf der Leinwand hat, viel besser als Zeta-Jones, die übrigens auch fantastisch gut ist in dem Film, am besten aber hat mir Jude Law gefallen als leicht irrer, durchgedrehter, aber trotzdem nicht irrer Arzt, der einfach viel arbeitet und sich einer Sache verschrieben hat, die Sache aufzulösen, den Fall zu knacken, denn bei dem Fall stimmt so einiges nicht .
Die Auflösung ist 1 A, der Film ist super, es fehlt mir zwar an Verschwörung und Action, und was weiß ich, die Hollywood üblichen Dinge, aber das macht nichts, der Film wirkt auch so gut, lange Gespräche sind nach dem Film erforderlich um oft viele Details noch mal sich ins Gedächtnis zu rufen, also ich habe da schon Schwierigkeiten gehabt wieso der so und so reagiert hat, aber das ist glaube ich absichtlich, denn der Zuseher soll ja nicht gleich dahinter kommen was gespielt wird.
Nun der Film gefiel mir und meiner Begleitung, meine Holde (Alte), hat sich über den Film sehr gefreut, und wir haben sich den Film angesehen und kamen zu dem Schluss, Finger weg von Drogen, Medikamenten, langen Messern, Mord, irren Läuten, Psychiatern und sämtlichen Läuten die in deinem Hirn rumdoktern wollen. Bei dem Film muss man sich erst mal gewöhnen, denn er ist anders, er hat eine gute Wirkung, die Leute sind sympathisch, der Film hat keine Moralkeule geschwungen er zeigt einfach was aus dem Leben. Der Film ist intelligent, und ich finde, ja mehr davon, obwohl ich nicht jeden Soderbergh Film mag, der ist zwar nicht politisch wie viele von seinen Filmen, aber dafür umso spannender und ich muss auch sagen, sehr aktuell. Sicher sind einige Dinge dabei wo ich sage, das ist schon da gewesen und ich habe das schon gesehen ,aber so im Film, muss ich sagen, ja super, ich würde ihn noch mal sehen wollen und kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen.
Ich würde sagen, 90,55 von 100 Punkten hat er sich verdient.
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atilla Thu, 16 May 2013 13:38:27 -0000
Antwort löschenDanke für die Transkription des Films in Textform :)
Ja aber Hallo. Thor ist wieder im Kino. Nicht der hübsche Blonde Thor Typ der in „Avengers“ gespielt hat, nein ein leicht dämlich aussehender Thor mit eigenartigen Armen und Beinen, die nicht so echt aussehen, spielt in dem Film. Nicht echt aussehen? Ja, naja ist halt ein Zeichentrickfilm.
Klar bin ich als Zeichentrickfilmfan gleich im Kino, und setze mich zwischen 6 Jährigen, oder eher dahinter,…
Ja aber Hallo. Thor ist wieder im Kino. Nicht der hübsche Blonde Thor Typ der in „Avengers“ gespielt hat, nein ein leicht dämlich aussehender Thor mit eigenartigen Armen und Beinen, die nicht so echt aussehen, spielt in dem Film. Nicht echt aussehen? Ja, naja ist halt ein Zeichentrickfilm.
Klar bin ich als Zeichentrickfilmfan gleich im Kino, und setze mich zwischen 6 Jährigen, oder eher dahinter, bin übrigens der einzige Erwachsene im Kino, naja mal was anderes, das Kino ist voll, so zu 10 %, das Wetter ist draußen verregnet und ich bin froh im warmen Kino zu sitzen und mir einen neue Verfilmung der Sage von Thor anzusehen.
Thor war ja damals bei den Germanen der GOTT des Donners. Diese Isländische, deutsche Co-Produktion, setzt aber auf andere Aspekte, eher auf die Story, das Thor ein Halbgott ist, mit seiner Mutter in einer Schmiede lebt, ein tapferes Herz hat, aber ängstlich ist, und nichts von seiner Herkunft weiß.
In der Edda ist Thor ein auf einem Wagen durch den Himmel fahrender, Hammerschwingender, schöner GOTT, im Film ist er ein leicht dämlicher aber nett und dann tapferer werdender Recke, der gegen Riesen kämpft, die aus der Unterwelt kommen, die aber gar nicht so unterirdisch aussieht, der einen Hammer hat, der gülden ist, der reden kann und Witze macht, und er muss erst lernen wie man sich da im Leben zurechtfindet, wenn man sein Dorf retten will.
Also, die Sage in der Edda ist auch anders, er ist ja der unbezwingbare, mutige und große Sohn von Odin und Jörd, das ist die Göttin der Erde, er hatte auch eine Ehefrau, die man im Zeichentrickfilm, natürlich nicht sieht, und er hatte einen Hammer, den man im Film sieht, seine Frau war die schöne goldhaarige Sif, mit der er eine Tochter, Thrud hatte.
In der nordischen Sage hat Thor den Hammer glaube ich schon immer gehabt, im Film wurde er durch Zufall auf die Erde geworfen, als Odin der Göttervater in Walhalla, der Götterburg gerade nichts zu futtern hatte, und sich über alles Mögliche ärgert, und den Hammer zur Erde wirft.
Den Hammer hat im Film der Zwerg oder Elf Sindri hergestellt, der nicht will das man ihn Zwerg nennt, der zaubern kann und 20 Jahre für den Hammer brauchte, der reist auf einem Papierschiff das fliegen kann, und verarscht hin und wieder Leute.
In der Mythologie hat der Eisriese, die man auch Jötunn nennt, Thrym, dem Thor den Hammer gestohlen als er geschlafen hatte, und sein Halbbruder Loki macht sich auf den Weg mit dem Federkleid von Freya und findet den Hammer Mjöllnir. Im Zeichentrickfilm ist Freya die Anführerin der Walküren die dick und sehr weiblich gebaut sind, super Rüstungen haben und eher wie ein Ritter wirken, Freya im Film hat 'ne goldene Frisur, sieht aus Angelina Jolie, hat super Möpse, und ist blond, sie ist die Beraterin von Odin.
Ich hätte gerne die Originalsage verfilmt gesehen als Loki seinen Bruder Thor als Freya verkleidet hat um in den Palast der Eisriesen zu kommen und sich als Brautpaar aus zugeben, ja es hat geklappt mit einigem Ach und Krach, Thor konnte den Hammer wieder zu sich nehmen und alle Eisriesen erschlagen.
Im Film sind es übrigens 2 Ziegen die den Wagen von Thor ziehen, ja das ist kein Scherz. In echt ist das auch so, da gibt es auch 2 Ziegen die Thor beim Dorf findet, wo er mit dem Hammer trainiert, um seine Freunde zu retten die von den Riesen entführt worden sind, die von der Totengöttin Hel entführt wurden, die heißen im Film gar nichts, aber in der Mythologie haben sie Namen, Tanngnjostr (Zähneknisterer) und Tanngrisnir (Zähneknirscher) auch als Thors Böcke benannt, und die ziehen eben den Wagen von Thor, wieso er keine Pferde hatte, ja keine Ahnung.
Im Film ist Edda die Freundin von Thor die von ihm einen Kochtopf repariert haben möchte, und Thrym ist im Film eigentlich ein blöder großer Riese, der nicht bis 3 zählen kann und witzig wirken soll, und Sindri einsperrt, weil Hel von ihm auch einen unbesiegbaren Hammer haben möchte, im Film ist Odin ziemlich verfressen, und die Menschen die auf der Erde dem Odin was zu futtern opfern, ja das ist witzig, genau, es gibt so einen himmlischen Ofen wo das Essen landet, was die Menschen opfern, und immer wenn Odin was isst, hört er die Gebete der Menschen.
Ja die Idee ist super, die Mutter von Odin im Film sieht aus wie 'ne 200 kg Heimatfilmbraut, und Odin sieht aus wie Reinhold Messmer, und er verliert auch sein Auge im Film aber nicht durch einen Krieg, sondern durch etwas anderes, ja und das lustige ist Hel findet sein Aug und kann sich das Auge von Odin in den Kopf stecken statt Ihrem eigenen Aug, und kann so sehen was Odin sieht. Ja praktisch. Man würde sich dann das Auge von Obama stehlen, in den Kopf stecken, und das sehen was Obama sieht, ja praktisch, oder halt von einem anderen Menschen.
Wie gesagt, im Film überfallen die Eisriesen das Dorf wo Thor wohnt, der muss lernen den Hammer von Odin zu schwingen, der Hammer hat oft Orientierungslücken und kann reden, ja und Flugschwierigkeiten hat er auch, aber er bringt Thor bei wie man ihn wirft, also den Hammer.
Eigentlich 'ne witzige Story finde ich. Und er ist ungefähr so wie „Ronal, der Barbar“ leider ist er nicht so lustig, oder makaber, sondern eher langweilig. Die Handlung vom Film ist gar nicht so übel, man sieht einen Thor der nur ein Schmied ist, also ein einfacher Schmied halt, die Mutter arbeitet viel, Thor im Laufe des Filmes lernt dazu wie man den Hammer schwingt, wie man erwachsen wird und wie man Probleme löst. Natürlich ist man von Anspruch und solchen Dingen weit entfernt, dennoch ist die Geschichte nicht gleich als blöd oder langweilig abzuwerten.
Die Computer Animationen sind nicht so gut, Detailreichtum ist hier im Film nicht sehr stark zu sehen, den Film spielt es in 3 D und auch in 2 D, aber eher in 3 D, man merkt dem Film an dass er nett erzählt wurde, aber da die Produktion aus Island kommt, fehlt einfach dem Film ein richtiges Know How, ja was klar ist, die Isländer haben ja keine so große Produktionsgeschichte wie die Amerikaner.
Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr erwartet, auch wenn die Figuren als nett dargestellt wurden, auch wenn es im Film nichts gibt was blöd oder kitschig wirkte, es war einfach ein langweiliger Film, die Schenkelklopfer fehlen, ich habe nicht viel gelacht, und ich hätte mir mehr komödiantische Einlagen gewünscht.
Trotzdem fand ich den Film nett, mir hat er halbwegs gefallen, viel gelacht habe ich nicht, eingeschlafen bin ich auch nicht, die Kinder haben die ganze Zeit getratscht, ich bin da immer kurz vor dem Durchdrehen da ich mich auf Filme gerne konzentriere, und ich habe mich dann ein paar Reihen zurücksetzen müssen, weil da kriegt man ja einen mitteleuropäischen Tobsuchtsanfall, wenn die ganze Zeit wer vor dir ist der plaudert und lacht, meine Güte, das ist vielleicht was angenehmes.
Naja, gut das ich nicht gerade dabei bin Ultimate Fighting zu üben. So gesehen war der Film nett aber mehr nicht, und da ich aber Zeichentrickfilme mag, gebe ich dem Film wahrscheinlich eine höhere Wertung als sonst, 77 von 100 Punkten bekommt er aber.
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In einer längst vergangenen Zeit, herrscht in L.A das blanke Chaos. MICKEY COHEN (Sean Penn) ist die Personifizierung des Chaos. In der Zeit wo es noch ein Hollywoodland gab, das dann in Hollywood umbenannt wurde, wo Lauren Bacall und Humphrey Bogart noch lebende Götter waren, hier herrscht in dieser Stadt das Faustrecht. Er kommt als erster und er geht als Letzter, er tötet als schnellster und…
In einer längst vergangenen Zeit, herrscht in L.A das blanke Chaos. MICKEY COHEN (Sean Penn) ist die Personifizierung des Chaos. In der Zeit wo es noch ein Hollywoodland gab, das dann in Hollywood umbenannt wurde, wo Lauren Bacall und Humphrey Bogart noch lebende Götter waren, hier herrscht in dieser Stadt das Faustrecht. Er kommt als erster und er geht als Letzter, er tötet als schnellster und er rächt sich fürchterlich.
Die wahre Gestalt von Mickey Cohen gab es wirklich, er lebte von 1913- 1976 und er war ein US-Mobster. Diese Typen, bitte nicht verwechseln mit Lobster, dem englischen Wort für Hummer, das sind im organisierten Verbrechen tätige Leute, Gauner, Kriminelle und Angehörige der Cosa Nostra, bzw. Mafia.
Wie im Film war auch Cohen in Wirklichkeit Boxer, im Film ist es Penn der den brutalen Massenmörder, Verbrecher und Ex-Boxer spielt, in echt ist Cohen ein recht guter Boxer, er kämpfte, er fightete, er war mehr Schlächter als Gentlemen Kämpfer.
76 Siege, 26 Niederlagen und 16 Unentschieden hat er für sich verbucht, lange Zeit war das eigentlich ein Rekord, gebrochen wurde er erst viel später, zerbrochen ist Cohen nie, egal wie viel er am Kerbholz hatte. Mit seinen Freunden Bugsy Siegel und Jack Dragna war er ein Ass in den Sportwetten, Betrug, viel Geld, und noch mehr Macht war die Folge.
Seine ersten Aufträge, von denen im Film vielleicht einiges verloren gegangen ist, sind Aufbau des Kasinos Flamingo in Las Vegas, und die Möglichkeit zu bieten, dass jeder Staatsbürger hier illegale und legale Wetten abschließen kann.
Dieses Kasino ist in Nevada, in Las Vegas, es hat 61.000 m² Wohnfläche und 3.626 Zimmer, es ist heute wie damals berühmt und wird noch weitere Jahrzehnte überdauern.
Was den Film sehr gut macht, ist die Authentizität, die Brutalität mit der Sean Penn rüber kommt, kein einziges Stück an seinem Körper, an seiner Art und an seinem Charakter ist nett oder liebsam, er ist grausam, er wirkt echt wie ein SATAN in Person, er hat irgendwas, irgendwas dass ihn verrückt Scheinen lässt, Sean Penn ist ein Schauspielmonster, einer der Besten seiner Zunft. Er verleiht dem Irren noch mehr Irrsinn, ich mag seine Darstellung.
Im Laufe der Zeit, wie im Laufe des 110 Minuten Filmes, mordet er, raubt und betrügt, er baut ein Netzwerk aus Lügen und Mord auf, er führt Kämpfe gegen eine berühmte Familie der Mafia, der Cosa Nostra, er wird mächtig, vielen zu mächtig. Berühmt wurde damals die Story als Johnny Stompanato, der Leibwächter von Cohen, ein Verhältnis mit Ava Gadner hatte. Die Schauspielerin, bekannt aus „Schnee am Kilimandscharo“ hat ihn nicht mehr wollen, Frank Sinatra war mit ihr verheiratet, und hat ihn dazu gebracht sie zu lassen, keine Beziehung mehr mit Ihr zu führen.
Doch hat dann Johnny ein Verhältnis mit Lana Turner begonnen, die man 1948 aus „Die drei Musketiere“ noch kennt, eine erstklassige Schauspielerin. Der wurde von der 16 Jährigen Cheryl erstochen, das war die Tochter von Lana. Die Folge, ein Monster Gerichtsprozess. Cohen schwor Rache.
Half ihm wenig, denn er wurde 1961 in den Knast eingeliefert, saß in Alcatraz, das wurde dann 1962 oder so gesperrt, er wurde nach Atlanta geliefert, 1963 von einem Häftling angegriffen, er starb fast, war halbseitig gelähmt, und wurde in ein Militärgefängnis eingeliefert, 1972 wurde er freigelassen und 1976 starb er verarmt.
Er einstige Boss der Unterwelt, des Betruges, des Mordes, neben Al Capone eine wahre Größer, er starb verarmt, ungeliebt, ungebraucht, niemand kennt ihn bis heute, bis jetzt, bis der Film ins Kino gekommen ist.
1991 als der Film „Bugsy“ ins Kino kam, war die Figur Cohen, zu sehen. 1997 kam dann „L.A. Confidential“ ins Kino, wo man auch etwas über Cohen erfahren konnte. Doch nun kommt ein Film ins Kino, der das Kaliber und die Möglichkeit hat, der Figur Ehre zu erweisen. Was natürlich nicht nötig ist, aber gut klingt in einer Filmkritik.
Nun, hier im Film hat einer die Fäden in der Hand. Sgt. JOHN O’MARA (Josh Brolin spielt ihn) der ist derjenige der es schafft, das Cohen hinter Gitter kommt. Der 1968 geborene Schauspieler, 1,79 Meter groß, ist gleich nach Penn, die 2. Charakterdarstellung im Film. Stark, groß, bullig, bärbeißig, ehrlich, immer dort wo es gefährlich ist, keine Angst, Gefahr ist sein Freund, immer dann wo es was zu gewinnen gibt, wo es ein Problem gibt, da ist Mara da. Ich finde das Brolin ihn sehr gut spielt, sicher ist er keine Offenbarung, aber der Typ hat irgendwas, dass ihn sympathisch macht, irgendwas das ihn zu einem Mann macht, den man vertrauen kann, seine Familie anvertrauen kann im größten Kriegsgebiet, ich mag Brolin, den Mann mit dem großen Gesicht.
Zu den ganzen guten Darstellerin kommt eine GRACE FARADAY (Emma Stone spielt die süße Femme Fatale), sie führt eine gefährliche Verbindung mit einem Mann, mit dem man normal gar nicht zusammenleben sollte. Emma Stone spielt in dem Film das Küken, das gefährliche, sie ist so eine Frau die man aus den 40 er Jahren kennt, so ein Grace Kelly Verschnitt, mehr aber Mata Hari meets Greta Garbo, und sie hat wenig Text im Film, sie kommt und geht, sie hätte man besser darstellen können weil ich weiß die Frau hat mehr Talent.
Dann kommt Ryan Gosling, der in dem unspektakulären Film den Sgt. JERRY WOOTERS spielt, der ihn irgendwie zu einfach darstellt, sicher kommen einige Wutausbrüche hinzu, aber angesprochen spielt Ryan Gosling viel zu ruhig, ja das Drehbuch ist schuld, er könnte viel mehr machen aus seiner Rolle, hat aber nicht den richtigen Text dazu bekommen. Während Josh Brolin ein Kriegsveteran ist, ist Gosling, ja was weiß ich, kein Veteran halt, also hat nicht so viel am Kerbholz drauf, und hier bei dem Film ist bei den Meisten Männern eines wichtig, wie ist deine Vergangenheit? Am besten ist sie gefährlich und du hast genügend am Kerbholz drauf um ernst genommen zu werden. Naja, Faustrecht hat damals geherrscht.
Das was der Regisseur an dem Film gut gemacht hat, das sind die Kostüme, die passende Musik, der Lokalkolorit, der sehr gut eingefangen ist, Schießereien, glaubhafte Autoverfolgungsjagden, dagegen steht aber auch sehr viel an langweiligen Dingen, wie das Drehbuch, lahme Figuren, teilweise zu viel Dialoge, einige Längen und viel zu viel Krimihaftes Getue. He da sehe ich mir einen Tatort Film an, der hat auch viel Action, weniger Blut, ist aber oft spannender, obwohl Ich sagen muss, der Film hat deswegen was tolles an sich, weil er dich in eine alte Zeit versetzt die man gar nicht kennen gelernt hat, außer durch 3. Klassige Gangsterfilme, oder den Film hier eben.
Das Drehbuch übrigens basiert auf Paul Liebermans gleichnamigem Sachbuch, und wer sich jetzt wundert wieso ich Brolin mit Gosling verglichen habe? Ganz einfach, die 2 haben eine Ähnlichkeit, beide spielen irgendwie dasselbe, der eine – Brolin ist ein Cop der nicht weiß das er was anderes kann außer Cop zu sein, Gosling spielt den Typen der dem Gangster Squad beitreten sollen, und gar nicht wusste dass er was anderes kann außer nur in die Luft zu schauen, und sich zu überlegen was er wohl tun soll, was er dann eh tut, in die Luft schauen, killen und töten, und ruhig in die Luft schauen. Naja, zumindestens ist er ein Cop und darf mit Josh Brolin die bösen jagen.
Kommen wir zu Giovanni Ribisi, Officer CONWAY KEELER heißt seine Rolle und ich muss sagen, die Ribisel in Menschengestalt ist gar nicht mal so übel, ja auf der Seite des Guten zu stehen ist nicht übel, ja das hat was, und man kann genauso schießen, genauso töten und seinen Trieben nachgeben.
Was ich an dem Film auch irgendwie mag ist die spannende Musik die irgendwie neue Akzente setzt, irgendwie aufregend ist, und gepaart mit Zeitlupenaufnahmen und Aufnahmen die aus der Perspektive des Darstellers ist, ja das hat irgendwas, am besten angucken.
Was mich am Film übrigens stört und das machte ich schon sagen ist dass er düster ist, oft zu ruhig, das er langweilig wirkt, das er Längen hat, das er keine Spannung aufbringt, das er nur Effekte, Einzelne Szenen und Gesichter bringt, er hat zwar super Darsteller, sowie Officer MAX KENNARD der von Robert Patrick gespielt wird, oder Michael Peña der den NAVIDAD RAMIREZ spielt und auch mit von der Partie ist wenn es gefährlich ist, oder noch besser Chief BILL PARKER der von Urgestein Nick Nolte gespielt wird.
Aber das alles hilft nichts wenn das Drehbuch schwächelt finde ich. Wer vielleicht im Film nicht so super rüberkommt ist das Technik Genie Ribisi, der hätte meiner Meinung nach eine andere Rolle gebraucht, seine Darstellung hätte ich gerne in einem SF Film gesehen, denn seine kleine Art, sein gefährliches aussehen sein wirres Irres Gesicht, passt irgendwie dorthin ,wo viel mehr Technik und Verschwörung zu sehen ist, ja egal er passt.
Vielleicht hätte ich Patrick nicht als Western und Revolverheld dargestellt, obwohl ich schießwütige Bullen mag, aber das macht nichts, das ist halt Filmfantasie. Ich hätte schon mehr gesehen was sich wirklich abgespielt hat, es fehlt noch sehr viel vom wahren Cohen, der wie alle Gangster früher sind, gierig, neidisch, nur Geld und Frauen im Schädel, nur bei Penn ist das etwas anders, er ist so was von Machtbesessen und fixiert, das ich mir ihn nie so in echt vorgestellt hätte, aber egal, er hat am besten gepasst.
Wenn die Performance Leistungen der Darsteller in einem anderen Drehbuch gewirkt hätten, wären sie viel stärker rüber gekommen, so wirkt oft der Film wie ein bisschen „Sin City“ den ich gar nicht mochte. Nun wie gesagt, Darsteller sind super, brutal ist er, gefährlich wirken die Gegner, aber ich glaube dass Jamie Foxx, viel besser als Anthony Mackie in seiner Rolle als Coleman Harris gepasst hätte, ja egal, er ist Messerwerfer möchte ich noch erzählen.
Ich habe das leider nie geschafft, ein Messer so zu werfen das es irgendwo steckt, ja das imponiert mir. Naja, ich habe e schon mal geschafft, als ich es von oben auf den Boden fallen ließ mit der Spitze voran.
Emma Stone war übrigens nicht die 1. Wahl als Grace, vor ihr sprachen schon einige anderen Damen vor. Ashley Greene, Teresa Palmer, Camilla Belle, Aly Michalka, Lily Collins, Emmy Rossum, Amanda Seyfried und Maggie Grace, aber egal, es ist ein Gangster Film, Emma ist schon süß, aber wie gesagt, sie wirkt oft deplatziert.
Auch Mireille irgendwas, als Connie Mara war nicht die 1. Wahl, Amy Adams und Kate Winslet sprachen vor, aber beide blitzten ab. Auch der Bulle Jerry hätte von anderen gespielt werden sollen, Adam Brody, Joel Edgerton, Luke Evans und Joseph Gordon-Levitt sprachen vor, aber auch die blitzten ab.
Penn war täglich 3 Stunden im Makeup, aber das wird der 1960 geborene Darsteller schon überleben, er hat sicher seine 5 Millionen US $ verdient, in der 17 Millionen US $ Produktion die 45 Millionen eingespielt hat in Amerika.
Ja was soll ich sagen, ich könnte noch lange reden, aber ich glaube mehr als 81 von 100 Punkten, nein für mich nicht. Da hätte er spannender sein sollen, und viel anspruchsvoller, nicht nur Bilder, Darsteller und coole Kostüme.
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In einem unbekannten Land, vor nicht allzu langer Zeit, da war eine … Ups, falsche Filmkritik.
Noch mal
In einem bekannten Land, vor nicht allzu langer Zeit, da lebte ein nichtssagender, einfacher Kerl, SANDY PATTERSON (Jason Bateman), in seinem einfachen luxuriösen Leben, mit seinem einfachen schönen Luxus Auto (Keine Ahnung welches), in seiner einfachen Luxus Villa (obwohl 200 m²…
In einem unbekannten Land, vor nicht allzu langer Zeit, da war eine … Ups, falsche Filmkritik.
Noch mal
In einem bekannten Land, vor nicht allzu langer Zeit, da lebte ein nichtssagender, einfacher Kerl, SANDY PATTERSON (Jason Bateman), in seinem einfachen luxuriösen Leben, mit seinem einfachen schönen Luxus Auto (Keine Ahnung welches), in seiner einfachen Luxus Villa (obwohl 200 m² Wohnfläche sind nicht viel), mit seiner schwangeren süßen Frau TRISH (Abkürzung für Trisomie? Keine Ahnung jedenfalls, sie wird von Amanda Peet gespielt), und 2 Kindern, ich glaube es waren 2.
Er lebt in Denver, das ist die Hauptstadt von Colorado, wo damals der Denver Clan gedreht wurde. Er hat einen Job in der Werbebranche, glaube ich, und er hat zu wenig Geld, zu wenig um die Hypothek zu zahlen, den teuren Lebenswandel seiner wunderschönen Frau, und so Dinge die man halt braucht um glücklich zu sein (was ja viele Shopoholiker kennen).
Seine Firma will ihm keinen Bonus auszahlen, denn der Chef seiner Firma meint, wenn die Firma wieder einen Umsatz macht, und Geld verdient, dann kriegt er einen Bonus, den er schon vor 3 Jahren hätte kriegen sollen, vielleicht.
Seit dem draußen ist dass die Manager aber das Geld abkassieren und die Mitarbeiter leer ausgehen, setzt eine große Kündigungswelle ein. Der Kollege von SANDY, der DANIEL CASEY (John Cho spielt ihn, als letztes glaube ich habe ich ihn „Total Recall“ gesehen), der wird der neuen Firmenboss, der Firma, die die gekündigten Mitarbeiter gründen.
Auch eine Werbefirma glaube ich. Kurz danach, als alles gut zu laufen schien, da wird in einem Restaurant SANDY von der Polizei verhaftet. Angeblich hat er einen Barkeeper zusammengeschlagen und ist zum Gerichtstermin Miami nicht erschienen.
Da fängt die Geschichte an strange und mysteriös zu werden. Dann hat ihm der Polizist, der ihm festgenommen hat, noch verraten dass er angeblich Waffen gekauft hat, dass er in Drogengeschäfte verwickelt ist und ein Dealer sein soll.
Klar, fiel er fast in Ohnmacht, doch in seiner sehr ruhigen gefasten Art versucht er raus zu finden was da eigentlich los ist, und kommt dahinter dass eine Frau aus Florida, DIANA, seine Identität gestohlen hat. Sie hat unter seinem Namen eingekauft, seine Kreditkarte benutzt und sein ganzes Leben gestohlen.
Und weil es ja auch ein bisschen Spannung geben soll im Film, meinen der Polizist, weil die keine Mitarbeiter haben, und keine Zeit, und weil die ganze Bürokratie ein bisschen kompliziert ist, kann in dem Fall nichts unternommen werden, und man kann die Frau nicht anklagen, obwohl durch langen Herumsuchen festgestellt wurde, das SANDY unschuldig ist.
Also beschließt SANSY nach Florida zu fahren, die Frau zu finden, und vor die Polizei zu schleppen. Und er fand sie auch, auf dem Highway, hat fast einen Unfall verursacht, und von da an, ja wie soll ich sagen? 50 % des Filmes sind Streitgespräche, aber lustige, zwischen SANDY und DIANA. Aber nicht bösartige, nein überhaupt nicht.
SANDY im Film ist so ein Süßer, der sich viel zu viel gefallen lässt, DIANA ist ein Prolet wie er im Buche steht, die wegen Geldproblemen eben zu diesen verbrecherischen Mitteln gegriffen hat.
Kurz darauf, als sich die 2 Streithähne halbwegs zusammengerauft haben, fährt DIANA mit SANDY heim. Was sie nicht gewusst haben ist, dass JULIAN und MARISOL, 2 Mafiosi wie es scheint, bei Ihrem Haus ist, sie wollen DIANA töten, eben wegen Schulden.
Klar flüchten die, doch die Mafia lässt ich nicht lumpen und setzte einen Skiptracer auf DIANA an, 50.000 US $ Belohnung soll es geben wenn sie gefunden wird, leben oder halbtot. Den Skiptracer spielt Robert Patrick, der noch sein berühmtes Terminator 2 Image im Gesicht hat, das wird er wohl nie weg bekommen, ich schätze er ist da in einer gewissen Evolution stecken geblieben, und er ist auch erfolgreich in seinem Tun.
Klar kann sich DIANA befreien, nachdem Ihr SANDY geholfen hat, und dann stehlen sie noch den Van von Skiptracer, der keinen Namen hat im Film, und fahren nach Denver. Und dann wird der Film dramatisch. SANDY wird von einer Schlange angegriffen ,er hat Schlangenphobie und Klaustrophobie und was weiß ich, DIANA die alles weiß und alles kennt weil sie „Emergency Room“ gesehen hat, und Ihr Leben und Ihr Wissen auf Soap Operas aufgebaut hat, will ihm natürlich helfen, da nach 1 Stunde, des 110 Minuten Filmes, so was wie gemeinsames Akzeptieren sich eingestellt hat.
Jetzt wird es schwierig, die 2 müssen Geld organisieren und das geht am besten mit der Hilfe von DIANA, die natürlich weiß wie man ohne Geld zu Geld kommt, was macht man dann? SANDY bittet seine Neue Kollegin DIANA in St. Louis ihren Kreditkartentrick zu nutzen, um an das Geld seines ungeliebten Ex-Chefes heranzukommen, was vielleicht sogar geht, aber das sage ich jetzt nicht, denn das wäre ein Spoiler.
Im Grunde genommen bietet der Film wenig neues, er hat Witze die leiht unter die Gürtellinie gehen vor allem wenn man etwas beleibter ist, was ich wieder gut finde, denn solche Filme im politisch korrekten Amerika gibt es eh selten, man hört und sieht einige Zoten, die nicht so gerade neu sind, aber irgendwie auch originell sind, da sie oft der Situation angepasst sind, der Film ist meiner Meinung nach um 10 – 15 Minuten zulange, und somit stellen sich einige Längen ein, was ich sehr schade finde, denn aus dem eher einfachen Drehbuch hätte man eine wirklich gute intelligente Komödie machen können.
In diesem Film ist nichts neu was man nicht schon sehr oft gesehen hat, Buddy Movie, der eine gut, der andere nicht, einer in Not, der eine weiß nichts vom Leben auf der Straße, der andere schon, einer ist reich einer ist arm, einer muss mit seinem Leben klar kommen, während der andere nie darüber nachgedacht hat, da er anders aufgewachsen ist. Nun, der Film ist nett, ja das war es eigentlich auch schon, aber da muss ich wieder einhaken, weil die 2 so gut zusammenpassen, weil das Team da so witzig ist, teilweise halt, weil es wirklich gute Witze gibt ja ich muss sagen, der Film hat mir gefallen.
Die Witze in dem Film sind nichts neues, sie sind schon in anderen Filmen da gewesen, und dass die 35 Millionen US $ Produktion ganze 107 Millionen US $ in Amerika eingespielt hat, ist vielen ein Rätsel, mir nicht, denn gute Komödien gibt es leider nicht sehr oft. Meistens sind die heutigen Komödien primitiver Mainstream, oft geht es um das High-School Getue, und um Teenager mit irgendwelchen langweiligen Problemen.
Doch hier, nimmt man ein Thema das einfach langweilig, Kreditkartenbetrug, 2 böse Mafiosi, ein bösartig dreinschauender Typ, ja da fehlt einfach was, ja es fehlt die Spannung, es gibt einige Logiklöcher, die in einer Komödie nicht sein sollten.
Jon Favreau der in den 3 Iron Man Teilen gespielt hat, der ist hier auch dabei als HAROLD CORNISH, den hätte ich ehrlich gesagt lieber öfters gesehen, weil der einfach ein guter Darsteller ist. Amanda Peet als Trish Patterson ist auch eine gute Darstellerin, leider ist sie nicht wirklich gut in dem Film, leider, sie hätte mehr aus sich raus holen können.
Allerdings, ich muss sagen, ich bin Fan von leichten Komödien und von Hollywoodstream Filmen, Was ich an dem Film nicht verstehe, keine Polizei hilft ihm kein FBI, keine Gesetze, ja das ist eher blöd und unlogisch aber egal, was ich halt nicht verstehe und was mich am meisten ärgert, wieso sind alle Komödiantischen Schauspieler so nette Typen von nebenan? Nie flippt Jason Bateman aus, nie ist er böse, oft ist er ausdruckslos, da hat Diana viel mehr Ausdruck im Gesicht. Der Humor ist eher trocken und nur teilweise lustig, er ist nicht anspruchsvoll, aber irgendwie gefällt mir der Film trotzdem, weil das einfach ein lustiger Buddy Movie ist, und auch wenn ich mir mehr erwartet habe, 80 von 100 Punkten kann ich locker und gerne vergeben.
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Wieso Iron Man, was ist daran so faszinierend?:
Nun, Comichefte lesen ist schön, sie im Kino verfilmt zu sehen noch mehr. Es ist fantastisch so einen tollen Superhelden zu sehen, vor allem wenn der in die 3. Runde geht. Schließlich gab es ja schon 2 x einen Iron Man Film im Kino, und das tolle daran ist, jeder Film war erfolgreich. Wenn ich daran denke dass der 2. Teil 623 Millionen US $…
Wieso Iron Man, was ist daran so faszinierend?:
Nun, Comichefte lesen ist schön, sie im Kino verfilmt zu sehen noch mehr. Es ist fantastisch so einen tollen Superhelden zu sehen, vor allem wenn der in die 3. Runde geht. Schließlich gab es ja schon 2 x einen Iron Man Film im Kino, und das tolle daran ist, jeder Film war erfolgreich. Wenn ich daran denke dass der 2. Teil 623 Millionen US $ weltweit eingespielt hat, davon 312 in Amerika, habe ich gar kein Bedenken dass dieser 3. Teil ähnlich viel einspielen wird. Der 1. Teil war mit 585 Millionen US $ Einspielergebnis nicht so erfolgreich gewesen. Aber was hat das damit zu tun wieso ich den so faszinierend fand? Ganz einfach, ein Film der viel Geld einspielt, das ist ein Film der mir meistens gefällt, da ich auf Mainstream Kino abfahre. Ich mag Mainstream Filme, ich liebe sie, nicht alle, aber die meisten, und vor allem wenn es um Comicverfilmungen geht. Ich bin schon beim letzten Comicfilm „The Avengers“ fast vor Freude in Ohnmacht gefallen, Es war nicht nur der 2. Erfolgreichste Film aller Zeiten, sondern auch der 2. Beste meiner Meinung nach, nach „Superman“ aus den 70 er Jahren.
Nun, der 128 Minuten lange Film der 200 Millionen US $ gekostet hat, ist auf alle Fälle ein Familienfilm, und ich bin schon so was von gespannt das sich meine Nierensteine in Luft auflösen würden, hätte ich welche. Eines aber habe ich schon zu Beginn des Kinobesuches in meinem Hirnchen, hoffentlich passiert nicht das was in den meisten Filmen passiert, schneller, höher, weiter mehr Action ,weniger Handlung, weniger Schauspielerische Leistung. Wenn ich mir das Budget aber ansehe, das mit 200 Millionen US$ um 60 Mille mehr gekostet hat als Teil 1, dann kann ich die Befürchtung schon teilen.
Damals als 1963 diese Figur erschienen ist, wusste keiner dass sie so erfolgreich werden würde. Die Geschichte eines Helden, der rein menschlich ist und nur mit Hilfe seines Könnens, seines Wortwitzes, und eines Geldes ein Superheld ist, der noch dazu menschlicher wirkt als so mancher Superheld, hat 1968 – 1996 eine eigene Comicserie bekommen.
Wer ist Iron Man wirklich?:
Der mehrfache Multimilliardär Tony Stark, der von ROBERT Downey Jr. Einfach nur hervorragend gespielt wird, ist deswegen so reich, also in den Comics, weil er einen Militärkonzern sein eigen nennt. Wer Teil 1 gesehen hat und ein bisschen von den Comics weiß, der wird wissen warum Tony so reich ist, wie viel Geld er hat, ist bis heute nicht geklärt, aber Schätzungen vom Forbes Magazin, dass ja jährlich die Milliardäre einschätzt, taxiert ihn auf 7 – 15 Milliarden US $ Reichtum, wo ich wiederum sage, er dürfte an die 20 – 30 Milliarden US $ haben.
Wenn ich von Downey Jr. Anfange zu reden, würde ich stundenlange ins Schwärmen kommen. Ich bin zwar nicht schwul, aber Ich finde er ist einer der schönen Schauspieler on Planet, er spielt die Rolle hervorragend, er macht die Stunts teilweise selber, er ist wie ein kleines verzücktes Kind das sich stets freut in die Rüstung zu klettern, er ist stolz auf seine Rolle und er hat sich nie gedacht das er so an Weltruhm gewinnen würde. Ohne seine Darstellung, ohne seine witzige Art zu spielen, ohne seine lustigen Augen und einfach seine hektischen Bewegungen, ich glaube die Rolle hätte kein anderer so gut spielen können. Dass der 2 fach Oscar nominierte 1965 geborene Downey für die Rolle genommen wurde ist eher Zufall. Man hat ihn einfach gesehen und genommen. Nun, der Schauspieler hat ja früher mit Drogen einige Probleme gehabt, Er war vor Gericht, er machte Entziehungskuren, er war Säufer, und wegen Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen verbrachte er schließlich insgesamt 16 Monate im Gefängnis und kam dann frei, wurde nüchtern und ein guter Schauspieler. Ja, vom Tellerwäscher zum Millionär, das ist Amerika. Übrigens war Downey sieben Jahre lang mit der Schauspielerin Sarah Jessica Parker liiert und er hat einen Sohn, von einer anderen Frau, ja er ist glaube ich jetzt seit 2005 wieder verheiratet.
Was macht Tony Stark so cool?:
Ich würde sagen, er ist deswegen cool, weil er lustig ist weil er Milliardär ist, weil er ein Frauenheld ist, weil er eben ein ganzer Mann ist, und den Rest müssen die Frauen der Welt beantworten. Aber die Frage ist, schwer zu beantworten, ungefähr, wieso ist Til Schweiger so cool?
Was war damals in den Comics? Nun, bei so einer Waffen Konferenz oder so, keine Ahnung war stark in Vietnam. Aber bei einer Bombenexplosion wurde er verletzt und von den Nordvietnamesen gefangengenommen. Und er hatte einen Splitter im Herzen. Oder halt beim Herzen, er war fast tot, und hatte nur noch eine Chance, ein Angebot von Warlord Wong-Chu anzunehmen der ihm versprach ihm zu helfen, wenn er dafür den Nordvietnamesen Waffen liefert. Im Gefängnis, das war auch in Teil 1 schon so, nur war es damals im Film ein anderes Land, war er zusammen mit dem Weltbekannten Nobelpreisträger für Physik, Ho Yinsen. Der hat mit Tony ein Exoskelett entwickelt, die 1. Rüstung von Iron Man. Mark One hieß die in den Comics. Mit Hilfe von einem eingebauten Elektromagneten wurde der Metallsplitter von der Wanderung durch das Blut zum Herzen von Stark zurückgehalten und er konnte so überleben. Als er dann flüchtet, lernt Stark seinen späteren Freund Jim Rhodes, einen Hubschrauberpiloten, kennen, was auch im Film damals anders war, aber egal.
In den Comics hat er damals gegen Kommunisten gekämpft, bis er drauf kam, he da ist wo der Hund begraben, das kann doch nicht sein, so schlecht sind doch die Leute nicht. Er hat dann verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gegründet, eine davon war die nach seiner Mutter benannte Maria-Stark-Stiftung. Die auch in der Comicserie „Die Avengers: Die größten Helden der Geschichte“ vorkommt, 'ne super coole Zeichentrickserie.
Er ist übrigens Gründungsmitglied der Rächer, und wer den „Thor“ Film gesehen hat, weiß dass er eigentlich auch mit verantwortlich ist, für die Waffe vom Destroyer, die im Film „The Avengers“ kurz zu sehen war. Sein Haus war dann das Hauptquartier der Rächer, zumindest in den Comics, was auch anders ist als im Film. Leider. Im Film wie im Comic ist er ein Genie, hat einen IQ von über 200 oder so, ist ein hervorragender Erfinder, weiß 'ne Menge, kann alles erfinden was er will, oder fast, hat einen sehr wachen Geist, ist intelligent, lustig und nie müde.
Was sich jedenfalls in den Comics und in den Filmen, in den Serien und überall erhalten hat, ist das Tony Stark ein Herz hat, ein echtes und ein Maschinenherz, ja mehr oder weniger, im Film hat er ja 'ne Art Reaktor im Herzen. Er ist ein netter Kerl, er hat ein Herz, eine unzerstörbare Rüstung, mehr oder weniger, und alleine das Design ist schon so gigantisch super erfunden, im Film jedenfalls, dass es das Herz jeden erwachsenen Kindes in die Höhe schlagen lässt.
Was mir noch abgeht ist das Iron Man noch nie so richtig besiegt wurde. Doomsday hat z.B. Superman getötet, da Doomsday aus genetischem Material vom Planet Krypton geschaffen wurde, Thor wurde vom Hulk besiegt, sogar der unzerstörbare Juggernaut wurde besiegt, Professor X oder Magneto wurden besiegt, und zwar vom Dark Phönix, und 'ne Mange anderer Helden, aber Tony Stark wurde noch nie getötet. Wäre vielleicht mal interessant so ein Film, aber dann gäbe es keinen 4. Teil.
Was gibt es über den Film zu sagen, was mit Produktion usw. zu tun hat?:
Der Disney Konzern mischt übrigens überall, auch hier mit, ja der hat viel Geld, der will auch was vom großen Kuchen haben, und so hat er vor kurzer Zeit die Veröffentlichungsrechte von der Figur, von der Produktionsfirma Paramount um 115 Millionen US $ gekauft. Was die für ein Geld haben, unglaublich. War ja auch klar, denn ein 2. und 3. Avengers Film ist geplant, und da würde Disney wieder 'ne Menge Geld machen.
Der Film wurde übrigens in North Carolina gedreht, wo doch aber ursprünglich in Michigan gedreht werden sollte, beides sind Bundesstaaten in Amerika. Naja, in North Carolina deswegen weil sich der Konzern dadurch 20 Millionen US $ an Steuern gespart hat, naja man muss ja dem Staat nicht alles in den Rachen stopfen.
Übrigens wer sich den Film ansieht und Maya Hansen begeisterungswürdig findet, obwohl die nur 'ne kleine Rolle spielte, Jessica Chastain wäre es fast geworden, bzw. Gemma Arterton, Diane Kruger oder Isla Fisher, aber man nahm doch dann die Rebecca Hall.
Übrigens, in dem Film hat sich Downey den Knöchel gebrochen, durch einen Stunt, aber es geht ihm wieder besser. Was mir an dem Film abgeht, die Rolle von Nick Fury, die ja SAMUEL Jackson spielt, der übrigens nächstes Jahr in einem eigenen Comicfilm spielen soll und darf, wie auch im 2. Avengers Film, aber erst 2015.
Übrigens, wer jetzt auf die Idee gekommen ist, he die Rolle vom Gandhi Darsteller, der den Mandarin spielt kommt ihm bekannt vor, ja der hat recht, Colonel Kurtz von „Apocalypse Now“ war ein Vorbild für die Darstellung der Figur, was recht gut gelungen ist. Schade nur das Ben Kingsley wieder einen Bösewicht spielen muss.
Übrigens, Agent Phil Coulson ist wie SHHIELD nicht mit von der Partie, der nette Kerl ist ja im Avengers Film gestorben, und die Geheimorganisation SHIELD hat wohl andere Sorgen, Schade eigentlich. Was ich auch immer mir gedacht habe, schade dass die Bösewichte vom Iron Man so langweilig oft sind. Wenn ich da an Wolverine denke oder an Professor X, an den Bösewicht Magneto, oder die Roboter Titanen, an Superman oder Wundergirl, das hoffentlich auch endlich mal ins Kino kommt, ja die Bösewichte sind eher so menschliche Typen und das macht vielleicht für den einen oder anderen die Figur vom Iron Man nicht so interessant. Für mich aber schon da ich Comic Fan bin.
Meine Meinung über den Film und alles andere:
Tja was soll ich sagen? Der Film ist super, er hat wenige Längen, aber einige, er ist mehr Sherlock Holmes als Comic, der Endkampf ist fast eine Neuerfindung des Rades, vieles ist spektakulär, der 3. Teil ist natürlich nicht so super Marvel Comicmässig wie Teil 1, er ist anders, man hat mehr Dialoge, mehr Wortwitz, es kommt viel mehr in der Handlung vor als in allen beiden Teilen zusammen, die Superschurken sind in dem Film eher so was wie Bösewichte, böse Leute die eine Bank ausrauben, habe Ich mir gedacht, er ist anspruchsvoll, er hat viel von Komödie, viel von Drama, super die Idee das man Iron Man Tony Stark mit Panikattacken gezeigt hat.
Denn als er nach den Avengers weiter machte ,wusste keiner dass der Kampf gegen die Aliens so viel Spuren hinterlassen hat. Denn Tony Stark war ja in einem Wurmloch, und er hat es gerade noch geschafft, er leidet unter Beklemmungen, der Film hat 200 Millionen gekostet, unglaublich viel, keine Ahnung wie man so viel Geld für so einen Film braucht, der Film hat irre viele Computereffekte gehabt, ich habe so Sachen wie coole AC/DC Musik vermisst, Ohrwürmer gab es keine, geile Auftritte auch nicht, sein Freund Rhodes war im Film viel mehr eingeführt worden als in beiden Teilen zuvor.
Die Technik, wie Stark arbeitet, sein gigantisches Wissen, ja das hat er sehr oft im Einsatz gehabt, die Technik, irre, was ein Computer alles kann auch Happy Hogan ist mit von der Partie. Das ist der lustige nette dickliche Leibwächter den Stark schon seit Jahren hat, der im Avengers Film mit Black Widow gegen Böse Leute kämpfen sollte und viel langsamer als Black Widow war. Der hat auch was lustiges, kein Technikgenie und die Beschwerden sind um 300 % gestiegen seit er Sicherheitsberater ist. Meint Pepper Potts, und die Ausrede von Happy? Die waren vorher schon da, nur haben sich die Leute nicht getraut das zu sagen. Uff ich habe lachen müssen.
Der Film hat überhaupt viele Dialogwitze und das ist es was am Film so gut ist, auch so Kleinigkeiten wie Aldrich Killian, der ja von Guy Pearce gespielt wird, irgendwie zwielichtig oder nicht? Gutherzig oder nicht? Ja der verbirgt was oder doch nicht? Nun er hat auch irgendwas, finde ich halt, Guy Pearce ist ein guter Darsteller, ich finde er ist super, und dann noch Ben Kingsley, meine Güte, der Typ gefällt mir, man habe ich lachen müssen, einige Male, nicht so richtig, ist ja keine Komödie, aber Witz in so einem Film passt ehrlich gesagt sehr gut, es hat was komödiantisches was nicht zu übertrieben ist und in den Film passt.
Jedes Mal wenn Iron Man auftauchte, bei jeder Rauferei, eigentlich bei allem ,habe ich meine Holde dauernd schlagen müssen vor Freude, uff so 'ne Frau kann ganz schön wehleidig sein, und ehrlich gesagt, die kann auch schön austeilen, nun, nachdem ich keinen Kieferbruch habe, was eigentlich dann eh ein Unfall wäre, kann ich den Bericht nun ohne Schmerzen weiterschreiben.
Was auch eine coole Sache ist, der Schauspieler Paul Bettany, der einen coolen „Priest“ abgegeben hat, damals, der ist übrigens die Stimme vom Super Computer Jarvis, den Stark natürlich auch selber erfunden hat. Übrigens, ja weil es eine Comicverfilmung ist frage ich nicht, aber so natürliche Sachen wie kotzen, fressen, Scheißen, Pissen, einfach nur geil drauf sein, das ist im Film nicht vorgekommen, Durst, Hunger auch nicht, aber egal, das ist ein Comicfilm und da denkt man an so was nicht.
Man will einfach Action, man will Kampf, man will vielleicht lachen und einfach sich gut fühlen im Film, dann kommst du raus und dein Leben holt dich ein, Krankheit hier und dort, Unwetter, Katastrophen und bevorstehende Kriege, ja schrecklich, aber in den 2 Stunden wo du da im Kino sitzt, da kannst du echt abschalten und du wünscht dir einfach nur eines, Iron Man zu sein.
Sehr gut fand ich auch die Idee das Stark z.B. seine Anzüge über Mikro Implantate holen konnte, 42 hat er gebaut der neueste ist ein Prototyp und funktioniert eben dann nicht, wenn man ihn braucht ,also ein Fehler im perfekten Stark Gehirn? Ja solche Sachen kommen vor und ich finde das gut, denn die Idee einer sehr vermenschlichten Figur hat eh schon lange gefehlt und es ist eine gute Idee.
Don Cheadle z.B. wie gesagt als Rhodes, der kam sehr oft vor, der spielt sehr gut die Rolle, man hat jetzt keinen Ohnmachtsanfall weil er so gut ist, nein das überhaupt nicht, aber er passt einfach, er hat einfach ein nettes Gesicht ,er ist ernst und dann die ganzen Dialoge was er hat, wenige aber gute, ja er ist der wirklich gute Freund den jeder will, der Vertraute von Stark, der mit ihm seit ewigen Zeiten schon alles gemacht hat, einfach super die Rolle, er ist im Film auch mehr als ein Sidekick, er passt einfach.
Der Film ist auch ironisch, er hat einige Seitenhiebe zu aktuellen Dingen und die Einflechtung von Terror und alltäglicher Gefahr, einfach super, die Darstellung von Kingsley als Mandarin und die Darstellung von, aber das verrate ich nicht, einfach super.
Übrigens, John Favreau, der Happy Hogan spielt, war der Regisseur für Teil 1+2, ja glaubt man eigentlich gar nicht super Sache so was finde ich, so ein unscheinbarer Kerl und so ein guter Regisseur, und auch die Idee dass man aus Stark einen Weltbeschützer macht ist gut, mir fehlt übrigens SHIELD, mir fehlt die geile Musik mir fehlt das Comichafte, mir fehlen Super Mega Mutanten Schurken, dafür finde ich seine Selbstfindungs Idee wieder gut, allerdings in einen Comicfilm? Na ich weiß nicht, hin und wieder wirkt der Film wie „Watchmen“ so von der Art her, vom Drama und vom Anspruch her, und wer weiß, vielleicht gibt es Teil 4?
Ja die Handlung noch zum Schluss:
Exzentriker und Milliardär Tony Stark braucht man nicht mehr vorzustellen, nach den Ereignissen in New York leidet er unter Panikattacken, arbeitet wie besessen an seiner Rüstung, baut seinen 42. Prototyp, hat Eheprobleme mit Pepper Potts und geratet in einen Strudel von Gewalt und Rache. Denn der Terrorist Mandarin will Amerika das Fürchten lehren, den Präsidenten entführen und die Weltherrschaft erpressen. Per Videobotschaften verlautbart er seine ganzen Horror Ideen, Anschläge, Tote, Massenmorde, das ist sein Ding.
Anfangen tut der Film ist der Off-Stimme von Stark, 1999, dann geht es mit 2013 weiter, jedenfalls Pepper hat sich mit Tony entzweit, weil der nur dauernd Augen für die Rüstungen hat, und dann auch noch keine Zeit für sie. Pepper meint, das er sie nicht versteht ,und umgekehrt ist es genauso. Eines Tages jedoch passiert etwas das sein ganzes Leben, also das von Stark durcheinanderbringen wird.
Ein fast unbekannter Freund besucht Pepper, ein stark veränderter Killian Aldrich, ein Erfinder, ein Genie, ein Irrer? Der sich damals in Pepper verleibt hat, der besucht Pepper und unterbreitet ihr wenig später den Vorschlag dass sie als Geschäftsführerin von STARK Industries sich an A.I.M.'s Extremis-Projekt (einem Virus, der das menschliche Genom in jeder gewünschten Weise verändern kann) beteiligen soll, Doch nach kurzer Überlegung lehnt Pepper ab, da sie die Gefahr sieht, dass man Extremis als Waffe benutzen könnte. Happy Hogan, Sicherheitschef von STARK Industries und Tony's ehemaliger Bodyguard ist inzwischen beim Chinese Theatre Sicherheitschef, und erlebt ein Inferno, als eine Bombe hochgeht. Schwer verletzt landet er im Spital und Tony an seiner Seite.
Wütend über die Verletzung seines Freundes droht Tony dem Mandarin, der sich für die Explosion verantwortlich zeigt, und fordert ihn zu einem Zweikampf heraus, verratet ihm sogar seine private Adresse. Mandarin nutzt das, zerstört das Haus von Tony, und begrabt ihn in der Tiefe des Meeres, Pepper ebenfalls geht fast drauf.
Natürlich wäre es kein Film wenn hier schon wer tot wäre, also alle überleben mehr oder weniger und retten sich, doch Tony hat es stark erwischt. Jedenfalls der Mandarin entpuppt sich auch als Weltgenie der die Möglichkeit hat, verletzt Gliedmaßen in Sekundenschnelle zu heilen und wachsen zu lassen.
Und zwar mit Extremis, doch da gibt es ein Problem, denn dieser Nano Roboter führte in einigen Fällen zur explosiven Zerstörung der Patienten, wenn dessen Körper den Nanovirus nicht annehmen konnte. Und dann kommt es dick, Mit Hilfe von J.A.R.V.I.S., , findet Tony den Aufenthaltsort des Mandarin heraus, und da fängt das Ganze Spiel an cool zu werden.
Tja, was soll ich sagen, der Film ist super, er ist intelligent, er hat Längen, es fehlt coole Musik, oft war er zu sehr krimihaft, wie ein guter Tatort, dann wieder wie ein Blockbuster, ja ganz anders als die anderen 2 Teile, aber mir hat er gefallen darum gebe ich einfach 91,14 von 100 Punkten.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Officeee Sat, 04 May 2013 21:54:46 -0000
Antwort löschenseriously ?
Ich gebe zu, ich hab mir das nicht alles durchgelesen. Wenn du aber hier vor gehabt haben solltest, eine komplette Inhaltsangabe anzutippen, dann kann da was nicht stimmen. Das weiss ich auch, ohne es gelesen zu haben. Der Inhalt passt nämlich locker in fünf Zeilen Text. Womit zum Henker befasst sich der Rest?
Drehmumdiebolzen Sun, 05 May 2013 17:01:11 -0000
Antwort löschen;D und da denkt man noch, man kommt selber nie auf den Punkt^^
mogo Sun, 05 May 2013 18:03:47 -0000
Antwort löschen"Ich mag Mainstream Filme, ich liebe sie, nicht alle, aber die meisten"
"hoffentlich passiert nicht das was in den meisten Filmen passiert, schneller, höher, weiter mehr Action ,weniger Handlung, weniger Schauspielerische Leistung."
Von wie vielen Personen wurde dieser Text eigentlich geschrieben?
Es war mal ein 1976 geborener John Levine, dieser Regisseur dachte sich, in dem ganzen Pfuhl von Zombie Filmen die zu 90 % ein Dreck sind, drehe ich einen der einen Sinn hat, der Romantisch ist und nicht so ein Mädchen Teenager Quatsch wie die Twilight Serie im Kino. Der Regisseur dachte sich auch, er macht so was Ähnliches im Bereich Horror eben aber mit Zombies, weil es Zombies im Bereich, Witz…
Es war mal ein 1976 geborener John Levine, dieser Regisseur dachte sich, in dem ganzen Pfuhl von Zombie Filmen die zu 90 % ein Dreck sind, drehe ich einen der einen Sinn hat, der Romantisch ist und nicht so ein Mädchen Teenager Quatsch wie die Twilight Serie im Kino. Der Regisseur dachte sich auch, er macht so was Ähnliches im Bereich Horror eben aber mit Zombies, weil es Zombies im Bereich, Witz und Komödie, Romantik und Liebe noch nicht gibt.
Was heißt das? Ganz einfach, es ist ein 95 Minuten Film im Kino, der das Thema Zombie nicht neu erfindet, aber sehr viele Aspekte hinzufügt die man so noch gar nicht gesehen hat, und ich will nicht Spoilern, das Ende vom Film ist wirklich eine Neu Erfindung vom Rad.
Um was es geht ist einfach erklärt. Also es spielt der Schauspieler Nicholas Hoult, ein britischer Schauspieler, der in „Kampf der Titanen“ mitspielte, einen Zombie. Der hat einen Namen, R heißt er im Film, weil er sich einfach nicht mehr an den Namen erinnern kann. Schon alleine die Tatsache das sich ein Zombie an etwas erinnern kann ist ein Sakrileg wie ich finde, fügt dem Film aber schon anfangs was neues hinzu, was dann im Laufe des Filmes zu etwas süßen liebenswerten echt witzigen wird.
Also, so im 21. Jahrhundert ist die Apokalypse im Gange, irgendwie sind alle Menschen zu Zombies geworden, die wenigen Überlebenden die von John Malkovich angeführt werden der im Film Colonel GRIGIO spielt, den Anführer der letzten Überlebenden in ganz Amerika, die haben sich in Manhattan oder so einquartiert, und um die Stadt eine 50 Meter hohe Mauer gebaut.
R, der Hauptdarsteller in dem Film, lebt mit anderen Zombies am Flughafen. Ständig ist er damit beschäftigt Nahrung zu bekommen, am liebsten futtert er Gehirne, denn da kann wie er in der Off Stimme erklärt, die Gedanken und Träume der Verstorbenen aufsaugen. Natürlich weiß er im Unterbewusstsein dass da was nicht stimmt und er eigentlich lieber Vegetarisch leben sollte, aber leider ist der Hunger nach Menschenfleisch und Blut so groß dass er hin und wieder halt töten muss, und wenn nicht, dann würde er verhungern.
Der Beste Freund von R ist M, beide treffen sich hin und wieder, knurren sich an, denken gemeinsam an blutige Gehirne die man gierig in sich reinstopft und dann geht man wieder seines Weges. Hin und wieder entkommt den beiden Freunden, eine Art Wort, aber das war es auch schon.
Eine hervorragende Kommunikation die mich an die heutige Politik erinnert, vor allem bei den Interdisziplinären Verbindungen zu einigen Schurkenstaaten. Da käme man mit Grunzen wohl auch etwas weiter.
R hat wenig im Leben was er mag, nur eben Gehirne futtern, denn dadurch hat er eine Art Traum eben, eine Art Drogenrausch für Zombies nur eben ein etwas blutigerer. Gelebt wird in Gruppen, gewohnt wird alleine in Single Haushalten und jeder hat irgendetwas wofür er geeignet ist. R kann gut mit Gepäck umgehen und lebt daher in einem Flugzeug am Flughafen wo er viele Gepäckstücke einfach rumträgt, M wiederum ist mehr ein Rädelsführer und ist in dem Film auch ein Anführer eines solchen, das aber natürlich nur aus Zombies besteht.
Eines Tages trifft R auf JULIE GRIGIO, so 'ne süße die von Teresa Palmer gespielt wird, Die Schauspielerin ist bekannt aus „Duell der Magier“, und die ist es die R mehr oder weniger entführt und bei sich einquartiert. Naja, eigentlich ist es eher eine Art Entführung mit anschließendem Bleiberecht, dass dann in einer kleinen Liebelei endet.
Naja ich will halt nicht viel über den Film erzählen, es geht einfach darum dass ein Zombie namens R sich zu einem Mädchen namens JULIE hinzugezogen fühlt und sie eben bei sich wohnen lässt ohne sie zu fressen.
Was aber keiner bedacht hat, dass bei der ganzen Kommunikation zwischen R und Julie, R langsam lernt wieder sich an Dinge von früher zu erinnern, er bekommt immer mehr vom Gefühl Liebe in seinem Herzen, und immer mehr scheint es als wäre er immer weniger ein Zombie, oder doch nicht? Naja, der große Hunger kommt halt immer dann wenn man ihn am wenigsten erwartet.
Nun dieser Film ist sogar mir neu als alter Zombiekenner, ich habe fast 80 % der bestehenden Zombiefilme gesehen, wieso weiß ich auch nicht mehr, war aber immer fasziniert, jetzt sehe ich mir so was nicht mehr an, zu grausam und zu brutal, doch bei dem mußte ich eine Ausnahme machen, da ich über den Film kurz gelesen habe, mich dafür interessiert habe, und nun nach 95 Minuten Film kann ich sagen, es ist mein Lieblingszombie Film.
Er spielt sich in einer Postapokalyptischen Zeit ab, wo man Romeo und Julia Teenager sieht, und hat wohl die Moral, egal welche Hautfarbe oder Größer, Geld oder Aussehen der Partner hat, wohl auch egal ob er Mensch oder Zombie ist, das Herz entscheidet, lang lebe die Liebe.
Der Film ist wirklich witzig, nicht so sehr das man sich jetzt fast nicht mehr halten kann, und das finde ich wieder gut weil Filme die zu witzig sind, sind meistens blöd oder ordinär, was mir natürlich gefällt, aber nicht vielleicht andauernd. Wir haben davon eh genügend witzige oder blöde Filme im Kino. Nein, ich wollte einen Film der intelligent witzig ist, der auf Komödiantische Züge genauso wert legt wie auf Splatter, und ich denke dabei nicht an „Brain Dead“ von Peter Jackson, da der nur brutal makaber ist, sondern eher an was harmloses, romantisches, und das habe ich jetzt hier bekommen.
Was in dem Film auf alle Fälle super gemacht wurde ist, das man sich Zeit genommen hat, die Figuren zu entwickeln, sei es eine Nebenfigur von M, die meiner Meinung nach, etwas mehr an Dialogen verdient hätte, oder an John Malkovich, die süße Blonde Maid eben, oder R, man hat einfach das Gefühl dass der Film dass alles richtig macht.
Sicher ist die eine oder andere Länge da, das eine oder andere unlogische, denn wie geht es das Zombies keinen Hunger haben andauernd? Egal, das sind nur Kleinigkeiten. Auch zum Thema Spannung wurde was getan, denn im Film gibt es die sogenannten Bonies, die echt böse drauf sind, sie waren mal Zombies und sind nur Skelette und fressen alles was irgendwie rumfleucht ohne nachzudenken, während manche Zombies im Film doch eine Art Gewissen haben, und das ist es ja was den Film so süß und gut macht.
Noch dazu die schönen Augen des Hauptdarstellers, ein guter Malkovich, den ich zwar schon mal besser gesehen habe in einem Film, der aber trotzdem nicht übel ist, er spielt ja den Anführer der Überlebenden nicht so super ganz überzeugend, aber immerhin, gut genug dass er für den Film eine gute Figur macht.
Sicher ist der Film skurril, aber das sind viele Filme. Und der hier verdient es sich, noch dazu hat er so viele neue Dinge die zuvor noch nicht verfilmt worden sind. Naja, Liebe passt in jeden Film, aber bei Zombies? Nie hätte ich vor Jahren mir gedacht dass mir so ein Film gefallen könnte. Entweder Spannung und Splatter oder gar nichts von den grauslichen Filmen, jedenfalls der Film hier ist einer meiner Lieblinge heuer.
Der Zwiespalt zwischen einem hungrigen Zombie und seinem Herzen, alleine ist schon sehr gut geworden wie ich finde, soll er fressen oder nicht? Und auch wie im Film Julia reagiert, auch sie spielt in dem Film eine glaubwürdige Rolle, man nimmt ihr wie R die Rolle ab, die sie in dem Film spielen, und das ist glaube ich das wichtigste.
Sicher hätten die Darsteller viel mehr Angst und Horror in Ihren Augen widerspiegeln können, aber das wäre vielleicht etwas unrealistisch gewesen, denn seien wir mal ernst, wer hat Angst vor einem Zombie der reagiert wie ein verliebter Don Juan, der reden kann, der dich nicht anknabbert und der süße Augen hat?
Der Film hat vor allem witzige Szenen, z.B. als R der Julia den Film „Woodoo, Schreckensinsel der Zombies“ von Lucio Fulci auf Blu Ray entgegenstreckt um zu zeigen dass sie nicht so herumlaufen soll wie der Zombie da, ja sie muss ja in seiner Gegenwart lernen wie ein Zombie zu reagieren damit sie nicht angeknabbert wird, während R lernen soll wie man sich wie ein Mensch benimmt, denn beide wollen ja zu Dad, Malkovich, um ihm zu sagen, he Dad, es gibt eine Neuigkeit, neuerdings sind Zombies gar nicht mehr so böse.
Was man nicht erfährt ist wie die Seuche anfing, aber das erklärt R gleich am Anfang des Filmes, um keine Fragen offen zu lassen. Was der Film noch hat, einen kleinen Nebenplot mit einem eifersüchtigen M, einer komischen Freundin, die von Julia, und einen vielleicht zu bierernsten John Malkovich, aber das macht nichts, das sind Dinge über die man gerne hinwegsieht, deshalb sage ich mal ganz lebendig
90 von 100 Punkten für den süßen Film.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
EinerMitAhnung Thu, 16 May 2013 12:18:41 -0000
Antwort löschenDanke für diesen Kommentar, der mir die Worte von der Zunge nimmt, und somit eine Menge Arbeit erspart!!! :D
Vorwort und Nachwort in kurzen Worten:
Als die Premiere in einigen Städten war, war ich schon ganz gespannt um was es sich bei dem Film handelt, Sehr lange hat man ein großes Geheimnis um die Dreharbeiten gemacht, keiner der Presseredakteure die diesen Film gesehen haben, durften per Befehl etwas über den Film erzählen, ein großes Geheimnis wurde gemacht was meiner Meinung nach einer sehr…
Vorwort und Nachwort in kurzen Worten:
Als die Premiere in einigen Städten war, war ich schon ganz gespannt um was es sich bei dem Film handelt, Sehr lange hat man ein großes Geheimnis um die Dreharbeiten gemacht, keiner der Presseredakteure die diesen Film gesehen haben, durften per Befehl etwas über den Film erzählen, ein großes Geheimnis wurde gemacht was meiner Meinung nach einer sehr gute Idee war, denn dieser Film hat sich gelohnt. Der Film ist von einem sehr guten Regisseur gemacht worden, Regisseur Joseph Kosinski, der bei der Verfilmung auch Regie führt und das Drehbuch geschrieben hat. Der Regisseur hat mit „Tron: Legacy“ erste Erfolge erzielen können. Und nun war ich endlich im Kino, und kann endlich den Film sehen, und mein Herz schlägt langsamer als die Leinwand Tom Cruise in Großbild zeigt, einen meiner absoluten Lieblinge.
Und 119 Filmminuten später, des 125 Minuten langen Filmes, muss ich sagen dass das Drehbuch von William Monaghan einfach hervorragend ist. Dort wo „2001 – Odyssee im Weltraum“ das Rad neu erfunden hat, dort wo „Gattaca“ sanfte Übergänge gestaltet hat, die bisweilen sehr langweilig waren, dort wo „Skyfall“ das Hirn und das Herz eines jeden SF Film Fan begeistert hat, mich zumindest, dort wo „Matrix – Revolution“ leider geendet hat, dort wo ein „Planet der Affen“ noch immer Kinderherzen begeistert, dort ungefähr, dazwischen, irgendwo in unserem Universum ist dieser Film angesiedelt.
Ich kann jetzt schon sagen das es einer der besten Filme ist die ich je sah, im Bereich SF, Sicher kann er ein „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ nicht schlagen, aber das muss er nicht. Der Film ist unbeschreiblich, er ist fantastisch, er ist gut, er ist spannend, er ist anspruchsvoll, er hat 'ne hervorragende Filmmusik die stets dann erscheint wenn es spannend sein soll, der Film ist wie ein 2 Km großer Monolith in meinem Arsch, wie ein 200 Km großer Nierenstein in meinem linken Ohr, der Film ist wie ein 500 Tonnen schweres Marshmallow in meiner linken Magenwand, sprich ungewöhnlich gut und einfach hervorragend.
Aber dazu später mehr.
Handlung vom Film:
Wir schreiben das Jahr 2077. Die Erde ist mittlerweile zerstört. Es hat einen großen furchtbaren Krieg gegeben, Außerirdische Invasoren fielen auf dem Planeten ein und zerstörten alle 8 Milliarden Menschen, das war im Jahr 2018 – 2020. Wenige Menschen haben überlebt, viele sind an Radioaktivität gestorben, haben sich langsam zersetzt, starben an Ihrem Leiden. Die Welt hat sich mit Atomwaffen gewehrt, sie hat gewonnen, doch der Planet liegt in Trümmern. Hunderte Meter hohe Staubschichten, große Bauwerke fast begraben, eine Welt voller Horror, Wahn und Trümmer, Kilometerweite Wüstenfelder, unwirtliche Regionen, keine Vegetation, keine Tiere, kein Leben. Alles Tot.
Nur einige leben noch, wie der Flugdrohnenmonteur JACK HARPER und seine Partnerin VICTORIA die auf einer Raumstation leben, auf einer Station über den Wolken. Sie sind verantwortlich für die Wartung von Drohnen, für die Überwachung der noch vorhandenen Technik. JACK ist dafür verantwortlich das riesige große Kernfusionsreaktoren die noch vorhandene Energie aus dem Wasser beziehen können und sie auf einem 50 -100 Km weit entfernten Tetraeder in der Umlaufbahn der Erde liefern. Dieser ist dafür verantwortlich die letzten Milliarden Kubik Kilometer an Energie zu speichern, zu sammeln, und sie auf den Saturn Mond Titan zu bringen.
Dort haben sich die letzten Millionen Überlebenden der Erde einen Zufluchtsort geschaffen. TET heißt diese überirdisch große Raumstation auf der SALLY die Chefinspektorin ist, die dafür verantwortlich ist, dass alle auf der Erde verbliebenen Ingenieure und Techniker, Ihre Arbeit gut machen.
Damals als der große Krieg war, haben die Aliens den Mond zerstört, dadurch wüteten große Tsunamis über die Erde und vernichteten die halbe Menschheit, die was überlebt hat, ist auf den Titan geflüchtet, eine 2. Erde.
JACK hat in dieser unwirtlichen Zeit eine sehr wichtige Arbeit, er ist für die Suche und Wartung von Kampfdrohnen zuständig. Ja Kampfdrohnen, denn es ist noch immer ein kleiner Guerilla Krieg im Gange. Aliens die auf der Erde überlebt haben, die nicht in die Heimatwelt zurückkehren können, die werden von den Drohnen gejagt, erschossen, vertrieben.
Die Drohnen dienen auch zum Schutz von diesen gewaltigen Deuterium Speicher, welche dem Meer Wasserstoff entziehen und so die Energieversorgung von Tet sicherstellen, wovon es an die 10 – 20 Stück gibt.
VICTORIA, im Film VICA genannt, ist mit Ihrem JACK ein fixes Paar, er ist der Techniker, sie ist für die Navigation zuständig, für die täglichen Berichten, und für alles andere was an Administration anfällt.
Eines Tages bei einer Patrouille auf der Erde entdeckt JACK dass eine Drohne unauffindbar ist, er entdeckt diese Drohne dann in einer alten verfallenen Bibliothek, doch bevor er sie bergen kann, wird er angegriffen. Fast getötet, doch die Drohne hat ihm in letzter Sekunde das Leben gerettet.
Noch immer sind Plünderer wie er sie nennt unterwegs, erklärt VICA das sie ihn gefangen nehmen wollten, da er wohl mit seinem technische Wissen den Aliens helfen könnte, die letzten Menschen zu töten.
JACK lebt schon seit langer Zeit auf der Kontrollstation über den Wolken, mit der Bezeichnung 49, gibt es mehrere davon? Wer weiß.
Doch es gibt in dem kleinen Paradies ein Problem, JACK will nicht von der Erde weg, VICA freut sich schon in 2 Wochen auf den Titan zu fliegen, Ihre Freunde und Familie zu sehen und endlich weg von diesem trostlosen Toten Planet zu kommen.
Beide haben mit einem nicht gerechnet, JACK hat ständig denselben Traum, wie er jung war, wie er auf der Welt war, wie er mit einer schönen Frau gesprochen hat, und ständig wacht er auf, weiß nicht wieso er diesen Traum hat, und ständig ist er auf der Suche nach etwas, aber er wie nicht nach was. Er hat auch ein großes Geheimnis, einen paradiesischen Zufluchtsort, von dem VICA nichts weiß, er kann einfach die Erde nicht verlassen.
Eines Tages wird JACK aber gefangen genommen, er war auf einer Mission unterwegs, da kurz zuvor ein Deuterium-Extractor in die Luft gesprengt wurde, ein Angriff der Plünderer?
Schon möglich, und er suchte danach und fand die Schuldigen.
Diese waren dafür auch zuständig dass in einem Hochhaus ein Funksignal gesendet wurde, weit entfernt in den Weltraum, doch wieso?
Wollen die Plünderer etwa Verstärkung holen?
Als sich JACK auf der Mission befindet geschah das unglaubliche, eine Raumkapsel flog auf die Erde zu, auf das Funksignal das er zuvor ausgeschaltet hatte, und landete halb zerstört in einer Felsschlucht. JACK machte sich auf den Weg und fand einige Überlebende, doch bevor er diese retten konnte, kam eine Drohne und zerstörte alle Schlafkojen, mit darinnen sich befindlichen Menschen, bis auf eine die JACK retten konnte.
Eine JULIA RUSIKOVA, menschlich, weiblich, wunderschön, er nahm sie auf die Station mit, stellte sie VICA vor, doch diese reagiert als würde sie diese JULIA kennen.
Diese JULIA hat ein großes Geheimnis, sie erzählte Ihrem Retter JACK dass sie sich 60 Jahre in einem Delta Schlaf befunden hat, und das sie JACK kennt, doch dieses Ereignis und die darauffolgenden Geschehnisse, die Geschichte der Plünderer, das Geheimnis der Aliens, und ein genialer MALCOLM BEECH der von Morgan Freeman gespielt wurde, das sollte man sich wirklich im Kino ansehen.
Der Film bietet noch eine Menge mehr was sich der Kinozuseher gar nicht erwartet hat, vieles konnte man sich vielleicht denken wenn am die Auflösung sieht, ich war jedenfalls bis zum Schluss teilweise überrascht und freute mich auf die ganzen genialen kleinen Zwischenwege, die dieser Film zurückgelegt hat.
Handlung, Nebenworte Produktion und sonstiges Allerlei:
Wer an dem Film Dinge sieht, die aus anderen Dingen bekannt sind, der könnte Recht haben, vieles sieht aus wie abgekupfert, ist aber recht neuartig. Ursprünglich basiert ja der Film auf der gleichnamigen Graphic Novel, die der Regisseur vom Film, Kosinski, zusammen mit Arvid Nelson für Radical Comics geschrieben hatte, und somit dann für das Kino umgesetzt hatte.
Der Filmtitel Oblivion hat etwas mit Vergessen zu tun, passt gut für den Film, denn zur Sicherheit der Ingenieure wurden die letzten grausamen Jahre des Krieges und der Zeit danach aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht, so auch JACK der sich nicht viel erinnert was früher war, bis auf sein Unterbewusstsein das ihm immer komische Bilder zeigt von einer Zeit die er eigentlich gar nicht kennen konnte.
Sicher waren das Szenen wo man als Kinozuseher sagt, ja super, jetzt gibt es eine Füllung, eine Straffung, das Drehbuch ist schwach, man muss dem Film irgendwie was neues zufügen, auch ich dachte mir, he die Bilder sind verwaschen wozu das Ganze, aber nach einiger Zeit, so gegen Ende hin, war dafür die Auflösung viel spannender, denn dort wo viele Filme anfangs schon durchscheinen lassen worum es geht, hat dieser Film die richtigen Aspekte gesetzt, und die Spannung dort in Rauch aufgehen lassen, wo sie hingehört. Gegen Ende des Filmes, wo ich als vor Freude hüpfender Kinobesucher, die Spannungs- Rauchschwaden einatme, und sie im Gehirn zu Bildern formen lasse und dahinterkomme, einer der größten Geheimnisse steckt hinter dem Filmgeschehen, was zuvor ich eigentlich noch gar nicht so gesehen habe in der Art.
Wer auf Mystik steht, auf Weltende, auf Zerstörung, auf Aliens, und auf Spannung, auf Anspruch, ich würde sagen, der ist bei dem Film absolut richtig. Was ich an dem Film auch sehr gut finde, die 2 weiblichen Darstellerinnen, die sich komischerweise gar nicht an die Wand spielen, wo es keine Eifersüchteleien gibt, sind keine Eye Catcher oder sonstige Sidekicks wie in vielen Filmen, sondern haben alle eine ausgedachte, sogar teilweise gut durchdachte Rolle, die in diesem Film sehr wichtig ist.
VICA hätte ich mir etwas anders gewünscht, im Film wirkt die Schauspielerin oft wie 'ne Schlaftablette, sie ist nicht immer beim Geschehen dabei, wirkt einfach zu primitiv, einfach nicht so wie ich mir eine vorstelle die auf eine Raumstation Dienst tut, man hat auch das Gefühl, hier passt was nicht, weil dauernd ist alles sauber, nie geht wer auf das Klo, nie sieht man wem essen oder trinken, keine Ahnung, da fehlt einfach 'ne Menge an Realismus, aber da wo JULIA auftaucht, hat der Film ein bisschen an Spannung gewonnen, denn diese Frau im Film hat ein sehr großes Geheimnis dass ich gar nicht so erwartet hätte.
Olga Kurylenko spielt die schöne Russin, die im Film dem Namen nach auch Russin ist, wie die Schauspielerin in echt, fand ich echt eine gute Idee, sie hatte natürlich die bessere Rolle, die besseren Dialoge und auch hin und wieder ein paar Takte der genialen Filmmusik.
Wie in so vielen Filmen war auch Olga nicht die Erste Wahl für die Rolle von JULIA, viele Damen waren vor Ihr schon im Casting und man hätte eigentlich andere Schauspielerinnen nehmen wollen. Olivia Wilde, Noomi Rapace, Kate Mara, Olga Kurylenko, Mary Elizabeth Winstead und Brit Marling haben sich erfolgreich beworben, doch Olga wurde es halt, und ich bereue es nicht. Auch für Viktoria, wollte man andere Schauspielerinnen, Diane Kruger, Hayley Atwell und Kate Beckinsale sind halt abgeblitzt, was ich schade fand, denn ich mag Beckinsale.
Nur Tom Cruise war anfangs klar für den Film, der Mann der 3 Oscar Nominierungen hat, der 37 Preise gewonnen hat, 51 x nominiert wurde, der mit 41 Filmen Weltgeschichte geschrieben hat, teilweise, der 156 TV-Auftritte hatte, und der am Set vom Film seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, der immer noch zu einem der besten Schauspieler aller Zeiten zählt, der einfach Charisma hat, wie in dem Film was wohl daran liegt dass das Drehbuch für ihn nicht so gestaltet wurde das er wie Supermann durch jede Mauer düst, sondern das er ein Mann mit Schwächen, Wünschen und Problemen ist, aber nicht zu viele, denn wir befinden sich im Jahr 2077 und die Erde ist zerstört.
Ich bin schon gespannt wenn 2014 sein „Mission Impossible 5“ ins Kino kommt, ja da wird es sicher wieder laut und Actionreich. Der Film übrigens hat gar nicht mal so viel Action, dafür viel mehr an Spannung, Anspruch, guten Darstellern, nicht immer aber hin und wieder, einer verdammt gute Story, und vielen Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Wenn man sich mal vorstellt, Cruise der 1981 mit „Taps“ nur 50.000 US $ an Gage bekam, hat mit seinen 1,70 Metern einfach Weltruhm erreicht, dort wo er hintritt, küssen Menschen aller Altersklassen den Fußboden, und er hat so viel Einfluss gehabt, dass er für den Film „Mission Impossible II“ keine Gage bekam sondern eine Beteiligung an den Einspielergebnissen, was für ihn mit 75 Millionen US $ zu Buche schlug.
Der wirklich gute Soundtrack der Gruppe M.8.3, der mich an Daft Punk erinnert, der steuert dem Film auch einiges an Spannungsmomenten bei, denn er unterstreicht oft vieles, was dadurch viel stärker zur Geltung kommt wie ich finde, und auch wenn der in Island gedrehte 120 Millionen US $ teure Film seine Kosten wohl nicht einspielen wird, mir hat er hervorragend gefallen, viel mehr als Ridley Scotts neues Alien Prequel, was mir nicht so sehr gefallen hat, was aber auch so ähnlich war, mit der minimalistischen Landschaft, der guten Musik, und der mystischen Spannung.
Der Film hat mir hier besser gefallen, und auch wenn ich nicht in Ohnmacht gefallen bin vor Freude, was ich sicher bei „Iron Man 3“ machen werde, muss ich sagen, dass dieser Film mir heuer am besten gefallen hat. Bis auf „Der Hobbit“ aber das war ja ein 2012 er Film.
Sicher war der Beginn am besten, man hörte eine Off Stimme, man hört auch eine Off Stimme am Ende, man kriegt in 5 Minuten viel erzählt, super Bilder, tolle Landschaftsaufnahmen, und es wird die Türe geöffnet, für einen wunderbaren Film, dann ebbt die Spannung etwas ab, mit der Darstellung von Viktoria und den fehlenden Erklärungen, dann aber gewinnt der Film wieder an Fahrt mit der geheimnisvollen JULIA.
So während des Filmes, überlegte ich krampfhaft wie ich einen Deuterium Extractor bauen kann. Deuterium ist ja was ganz besonderes. Es ist ein natürliches Isotop des Wasserstoffs. Es lässt sich aufgrund des großen Massenunterschieds leichter anreichern als die Isotope der anderer Elemente wie z. B. Uran und in einem Reaktor wäre das echt wünschenswert, ja saubere Energie. Übrigens ist das Zeug noch für was bekannt, Ersetzt man beim Wasser (H2O) den Wasserstoff durch Deuterium, so erhält man Schweres Wasser, und es gab mal sogar einen Film darüber. Hätte man so einen Reaktor, dann hätte man eine künstliche Sonne, die macht nämlich das gleiche. Bei einem Druck von 200 Milliarden bar und bei etwa 15 Millionen Grad Celsius wird aus Wasserstoff im Plasmazustand einfach Helium. Hätte man die Möglichkeit so einen Generator zu bauen, hätte man emissionsfreue Energie, unbegrenzt, da die Erde ja genügend Wasser hat. Die hohen Temperaturen sind es, die bisher noch nicht zu einem Erfolg führten, denn für dauerhafte Energie baucht man eine Plasmatemperatur von etwa 150 Millionen Grad Celsius.
Und weil das nicht geht versucht man ja Kalte Fusion zu erzeugen, aber das ist ein Thema das in den Physik Unterricht passt, mich aber fasziniert.
Meiner Meinung hätte der Film ist dem Drehbuch und der Story eigentlich 2,5 Stunden dauern sollen, die Vorgeschichte war einfach zu kurz, dann ein Plot Stück nach dem anderen, wird einem vorgesetzt, oft, streng genommen, lässt vermisst man sanfte Übergänge wie bei einem Segelturn in Australien, aber dafür hat man so viel an wuchtiger Spannung und guten Auflösungen, wobei ich vielleicht entgegen halten muss, da wo Jack dann im Untergrund war, da wo er gefangen war, ja da hätte ich mir mehr an Spannung und Vorgeschichte gewünscht.
Visuell, Effekte, Landschaft, Kamera, Musik, Technik, all das, vom feinsten, Tom Cruise, super, Viktoria lau, die Handlung sehr gut, man hat einiges vermisst, aber der Großteil, der hat mich vollends überzeugt und ich sehe mir den Film sicher noch 2 – 4 x an, zu Hause auf Blu Ray wenn er endlich da ist, im Herbst oder so.
Nun, ich bin begeistert und kann nur 91 von 100 Punkten vergeben.
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SoulReaver Sat, 27 Apr 2013 21:40:23 -0000
Antwort löschenEinfach die Bewertung auf 9 korrigieren, das aktualisiert sich dann mit der Zeit von selber.
Sandsturm Sun, 28 Apr 2013 11:06:58 -0000
Antwort löschenIch fand auch Andrea Riseborough / Victoria klasse. Ihre Mimik ist super, und ihre ansonsten eher sterile Körpersprache der Gehirnwäsche geschuldet und somit Absicht.
Dass Ich das noch mal erleben darf, einer meiner Lieblingsschauspieler Mark Wahlberg in einer guten Rolle als Polizist mit einer Menge Problemen, und Russell Crowe als Bürgermeister, der mich irgendwie an die reale Gestalt von Bloomberg erinnert, der ist ja Bürgermeister von New York und mit 25 – 30 Milliarden US $ Vermögen einer der reichsten Menschen der Welt. Und er ist der 15. Reichste Mensch…
Dass Ich das noch mal erleben darf, einer meiner Lieblingsschauspieler Mark Wahlberg in einer guten Rolle als Polizist mit einer Menge Problemen, und Russell Crowe als Bürgermeister, der mich irgendwie an die reale Gestalt von Bloomberg erinnert, der ist ja Bürgermeister von New York und mit 25 – 30 Milliarden US $ Vermögen einer der reichsten Menschen der Welt. Und er ist der 15. Reichste Mensch der Welt und wer weiß wo er das Geld nur her hat, ich persönlich glaube an einen Haufen von Verschwörung, denn dieser 1942 geborene reale Bürgermeister gehört eben zu einem erlesenen Kreis von Menschen, die es ganz selten auf der Welt gibt. Reich wurde er durch den Börsenboom, und was er alles so für Leichen im Keller hat, möchte ich nicht wissen.
Dass der 1964 geborene Neuseeländer in dem Film mitspielt, ist vielleicht wirklich beabsichtigt, denn er wirkt wie ein Bürgermeister, auch wenn Crowe wenig Text hat, das ist übrigens einer der Dinge die ich im Film vermisst habe, Charaktere kommen und gehen und irgendwie hätte ich gerne mehr gesehen. Übrigens, Als Crowe vier Jahre alt war, wanderte die Familie, die sowohl walisische, Māori- als auch norwegische, schottische und italienische [ Vorfahren hat, nach Australien aus, und ich glaube seit er dort lebt, ist er eine Art National Ikone wie Mel Gibson, nur im Gegensatz zu Mel, schlägt er seine Frau nicht. Mel und Crowe sind übrigens auch Freunde. Obwohl auch Crowe schon in der Zeitung war wegen Gewalt gegen seine Frau.
Inzwischen hat der Darsteller der mal zu den 100 besten Schauspielern der Welt zählte, eine eigene Produktionsfirma Fear of God Films mit der er übrigens „Robin Hood“ produzierte.
Ich glaube dass der Film, den der 1972 geborene US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor Allen Hughes gedreht hat, eine gewisse Message hat, ich bin nur noch nicht drauf gekommen, vielleicht hat er keine, aber ich bin nahe daran das zu knacken.
Meiner Meinung nach ist dass der 2. Beste Film übrigens den Allen Hughes, nach „From Hell“ mit Johnny Depp gedreht hat, sein Bruder ist übrigens Albert Hughes, der auch Regisseur ist.
Der Film hat keine besonders perfide Spannende Handlung, aber eine gute. Nun kurz erzählt, es geht um BILLY TAGGART den Mark Wahlberg sehr authentisch spielt, der ein Cop ist, in New York natürlich. Wo sonst. Der hat so um 2005 herum eine Art Rachefeldzug gegen einen Vergewaltiger geführt und ihn erschossen. Natürlich muss er sich vor Gericht verantworten da er angeklagt wurde, ja einer überlebt immer, Zeugen gibt es auch, und nun soll BILLY in den Knast. NICOLAS HOSTETLER ist in dem Film der Bürgermeister, der angeblich auch einiges am Kerbholz hat, der hat BILLY geraten, den Dienst zu quittieren. 2012, 7 Jahre später geht es mit BILLY weiter, der ist inzwischen Privat Detektiv geworden und mit einer hübschen Frau, NATASCHA verheiratet, die eine bald angesagte Schauspieler ist, sie spielt in einen Independence Film mit.
Als privat Detektiv geht es BILLY zwar persönlich gut, aber der Job, der ist mies, das Geld ist nie vorhanden und er hat viele Leute die ihm Geld schulden. Also muss er die eintreiben. Den Job hat seine zuckersüße, stets gut aufgelegte Sekretärin Katy Bradshaw über, die in dem Film das witzige, das schnuckelige und das Schmusige spielt, will sagen, sie ist in dem Film das, was in anderen Filmen Erotik und Sex sind.
Einfach 2 Dinge in einer Person, will sagen, sie ist nicht nur hübsch und intelligent, selbstbewusst und auch leicht aggressiv, sie ist folgsam und auch spröde, sie ist in dem Film eine Person die eigentlich 4 Personen sein sollte, was aber komischerweise anhand Ihrer guten Darstellung gar nicht mal so übel wirkt.
Die Schauspielerin verkörpert nämlich Ihre Rolle sehr gut, glaubhaft und meiner Meinung nach, besser als Catherine Zeta Jones die in dem Film CATHLEEN HOSTETLER spielt, die Frau vom Bürgermeister, die angeblich fremdgeht, was NICOLAS natürlich in Rage bringt.
Darum lässt er sie auch überwachen, in dem er den an der Armut nagenden BILLY beauftragt, seine Frau zu beschatten. 25.000 US $ jetzt, 25.000 US $ wenn er ein Foto hat. Und er hat auch schon einen Verdacht. Aber den soll BILLY selber rausfinden.
Im Film ist es PAUL ANDREWS, der Wahlkampfhelfer von JACK VAILLANT, der mit CATHLEEN fremdgeht, wie BILLY rausfindet, was NICOLAS eigentlich seinen Verdacht bestätigen lässt, JACK ist übrigens der Gegenspieler, der neuer Bürgermeister von New York werden soll.
Der Filmtitel lässt vieles anklingen, der Janusköpfige NICOLAS hat noch so seine Geheimnisse offen und als es dann zu einer Konfrontation von BILLY und CATHLEEN geht, kommt Spannung in das Spiel, da steckt noch viel mehr als jeder gedacht hätte.
Ich will nicht viel verraten, aber ein wirklicher großer horrender Betrag von Geld ist in dem Film ein Hauptteil, ein sehr übler Charakter, eine Trennung, ein Mord, ein Opfer, fast ein Selbstmörder, ein Mörder, ein SAM LANCASTER der von Griffin Dunne gespielt wird und der mit NICOLAS im Film Squash spielt, ein TODD LANCASTER der unter seinem Vater leidet und ein noch größeres Geheimnis hat und einige Nachtszenen zu viel.
Nun, der Film bietet an sich nicht sehr viel neues, er erfindet das Rad nicht neu, und aus anfänglich unglaublich dichter Erzählweise, die ja nur 10 – 15 Minuten andauert, kommt einiges an Geplätscher im Film hinzu, sicher sind die Darsteller nicht übel, alle spielen überzeugend, Dass Frau Jones mitspielt, rundet die Sache ab, nun sind es 3 berühmte Darsteller, aber es gibt ein Problem, die Spannung geht irgendwie nicht weiter, leider, die Hauptdarsteller, Bürgermeister und Bulle, ja das sind die Personen die eigentlich von der Charakterdarstellung ausgebaut gehört hätten, aber leider bleibt ein bisschen da die Spannung auf der Strecke. Wenn wenigstens der Rest der Handlung mit Spannungsmomenten öfters gesegnet wären, ja da wäre ich schon froher gewesen, aber das war nicht der Fall.
Es war eigentlich so ein Auf und Ab, so eine Art Welle, nicht dass der Film blöd war, unsympathisch, nein überhaupt nicht, er ist gut, er gefiel mir sehr, aber ich hätte mir doch ein Quäntchen mehr erwartet. Der Film hat so viel Potential verschenkt, er hätte viel politischer sein können ohne in Komplikationen abgedriftet zu werden, Spannung hätte man in den Film zeigen können, Autoverfolgungsjagden, Mörderische Geschichten, Aufklärungsarbeiten a la Columbo, ja da hat so viel gefehlt, der Film hat einfach gute, ja sehr gute Ansätze gehabt, aber leider muss ich sagen dass da nicht viel dahinter war, nicht viel sehr besonderes würde ich sagen.
Ich mag Filme die Nebenrollen haben die sehr gut besetzt sind, aber ich finde es eher traurig dass der Film dann die Charaktere einführt aber sie nicht ausgiebiger zeigt, Spannungsmomente einbaut, auch wenn der Score im Film sehr gut gewählt ist, die Aufnahmen eine gewisse Poesie besitzen, aber es fehlt was. Z.B. die Sekretärin, ein lustiges Mädchen, wo man im Film viele Dialog Witze verpasst hat, die zu zeigen .Schade eigentlich kann ich sagen.
Andererseits er zeigt gute Gegenspieler, gute Darsteller, gute Story, realistisch war das Ganze auch, schöne Leute, spannend war er auch, er lässt in die Welt der Politik ein bisschen einblicken so wie die Hohen und Mächtigen denken, oder auch der Hohen und der Niedrigen, das war nicht übel, und es gibt noch viel mehr an guten Dingen zu erzählen, aber Bilder, Story und solche Dinge, sind nicht alles, es fehlt noch einiges und darum ist es nicht einer meiner Lieblingsfilme zum Thema, Gericht und Probleme die auf Verschwörung vielleicht denken lassen.
Filme wie „Der Regenmacher“ waren Ultra gut, oder „Erin Brockovich“ wird immer mein Liebling bleiben, Filme wie „Die 12 Geschworenen“ finde ich abartig gut, aber dieser Film der so ähnlich ist, oder halt Dinge hat, die in allen 3 Filmen vorkommen, ja da hat einfach noch mehr gefehlt, Schauspielerisch hätte auch mehr drinnen sein können, man merkt, auch Stars werden oft müde und spielen nicht immer glaubhaft.
Aber dennoch, 83,99 von 100 Punkten vergebe ich trotzdem
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Genau das ist es was Filme ausmachen. Sie sind unlogisch, aber das merkst du nicht, weil so viel Action dabei ist, sie haben gute Schauspieler, die nicht gut spielen können, einfach nur präsent sind weil sie geil aussehen, und sie sind voll mit tollen Effekten und Super Goodies.
Einfach fantastisch. Ich mag den Film, ich mochte schon Teil 1, und als der Cliffhanger am Ende war, war ich ziemlich…
Genau das ist es was Filme ausmachen. Sie sind unlogisch, aber das merkst du nicht, weil so viel Action dabei ist, sie haben gute Schauspieler, die nicht gut spielen können, einfach nur präsent sind weil sie geil aussehen, und sie sind voll mit tollen Effekten und Super Goodies.
Einfach fantastisch. Ich mag den Film, ich mochte schon Teil 1, und als der Cliffhanger am Ende war, war ich ziemlich neugierig wie es weiter gehen würde. Ich mag den 2. Teil wirklich, auch wenn er in Amerika um einiges weniger eingespielt hat als Teil 1.
Der 2. Teil hat natürlich mehr Action als Teil 1, und einen unbekannten Regisseur, Jon M. Chu, der hat mit „Step up“ ein bisschen Tanzfilmgeschichte geschrieben. Nun ich kann über den Regisseur nicht viel erzählen, er ist mir auch egal, aber so viel sei gesagt, er hat seine Sache gut gemacht, er hat hier einen echt geilen Actionfilm hingelegt, der mit seinen 130 Millionen US $ Produktionskosten um 45 Millionen US $ billiger war als Teil 1, der 2009 in die Kinos kam. Auch ist er mit 105 Minuten kürzer als der 117 Minuten dauernde 1. Teil.
An den Kinokassen hat er bisher 95 Millionen US $ eingespielt, Teil 1 hat in Amerika ganze 150 Millionen US $ eingespielt, weltweit hat Teil 2 bisher an die 240 Millionen US $ eingespielt, Teil 1 war bei 303 Millionen US $ angelangt bis dann Schluss war, naja ich glaube Teil 2 wird etwas weniger einspielen, so 10 % aber das juckt mich nicht, ich habe davon sowieso nichts, außer super 105 Minuten.
Kommen wir mal zum negativen, der 2. Teil hat eigentlich nicht viel mit Teil 1 zu tun, alle G.I.Joe Soldaten sterben weil ZARTAN in der Gestalt vom Präsident von Amerika, die ganze Brigade ausgelöscht hat.
Was mir an Teil 2 gefehlt hat, ich sage es gleich, der Anführer HAWK, der von Dennis Quaid gespielt wurde, mir haben die ganzen coolen neuen Technik Features gefehlt, mir hat ein Weems gefehlt, der damals von Marlon Wayans gespielt wurde, der hat als Sidekick irgendwie dazugepaßt, mir fehlt DUKE, der zwar kurz dabei war, Channing Tatum spielt ihn, aber er kam drauf bei einem Angriff von ZARTAN, in der Gestalt des Präsidenten, in der Iranischen Wüste.
Die süße SCARLETT von Teil 1 ist nicht mehr da, und BREAKER von Teil 1 ist nicht mehr da, dafür ist SNAKE EYES über geblieben den ja Ray Park spielt, der ist ein Kampfsportkünstler, DUKE übrigens ist in dem Film viel mehr mit Dialogen gesegnet worden als in Teil 1, da er nämlich den besten Freund von Dwayne Johnson spielt, der hier in dem Film so 'ne Art Führerrolle übernimmt, aber dazu später mehr.
Was an dem Film auf alle Fälle wieder gut ist, Bruce Willis ist mit von der Partie, so zusagen als Geheimwaffe, als General, der mehr oder weniger die G.I.Joe Soldaten aufgebaut hat, die Spezialisten, die Besten von Amerika, dem Präsidenten unterstehen sie, wie die 4 Musketiere damals in Frankreich.
Was mir am Film gefehlt hat, ist dass die ganzen Sachen die man mit Nanotechnologie machen kann leider nicht mehr vorhanden sind, war das doch super bei Teil 1, als der Eiffelturm gefallen ist oder fast, ja das war super, hier im Film ist Nanotechnologie nur so weit vorhanden, dass man kleine Insekten sieht, die sich selber in die Luft jagen, dafür hat man einen geilen Ausblick auf die Zerstörung von London, durch eine neue Waffe namens Zeus, die im Weltraum ist, und aus einem Satelliten geschossen wird.
Im Film hat man einen neuen Sidekick, und zwar vom Bösen Hauptdarsteller der sich Cobra Commander nennt, ja was für ein einfallsreicher Name wie ich finde, aber das ist egal, er hat gut gepasst, nur das er dauernd mit einer Maske rumlauft und aussieht wie die Schwule Version von Darth Vader, dem dunklen Vater.
Was der Film auf alle Fälle bietet ist massenweise Action, ja meine Güte da lebt mein Herz, vor Freude über die Action habe ich die 27 Gliedmaßen meiner Holden ausgerissen, bin am Boden gefallen, habe im Kino ein Rad geschlagen, habe ein paar Mal in die Kinositze gebissen und bin an der Wand entlanggeklettert was nicht so gut funktioniert hat, da meine Spiderman Geräte zu Hause waren.
Die Idee im Film, übergebliebene Soldaten zu zeigen, die einmal hier sind und kurz darauf in Washington sind, ja das mag noch durchgehen, aber wie schaffen die es, durch die halbe Wüste zu laufen und dann nach Hause zu kommen? Ja da war ein Schnitt, egal, es war 'ne nette Idee, doch war sie nicht neu, so Unter dem Radar, ja da gab es mal so einen Film mit einem Flugzeug, jetzt ist es aber so dass 3 Leute, 3 Überlebende vom Angriff durch die Wüste latschen und dann sogar dorthin kommen wo sie hin wollen.
Die Handlung vom Film ist eigentlich einfach. Also das später stark dezimierte G.I. Joe Team ist im 2. Teil da wo sie hätten im 1. Teil sein sollen, bei der Rettung der Welt, vor einem Atomkrieg, aber mal langsam. Unter neuer Führung durch den legendären ROADBLOCK der den Angriff mit 2 seiner Kollegen überlebt hat, (Dwayne Johnson spielt ihn, und der ist meiner Meinung nach einer der hübschesten Männer der Welt) sind die Elite-Spezialisten um Captain DUKE HAUSER, der ja der Beste Freund von ROADBLOCK ist, (Channing Tatum spielt ihn kurz in einer Rolle) nicht nur der feindlichen Organisation Cobra weiter auf der Spur – die war ja in Teil 1 drauf und dran die Weltherrschaft zu erlangen - sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer ZARTAN (Arnold Volsoo spielt ihn, leider nicht mehr so gut wie in Teil 1, aber das macht nichts, das Ganze ist ja nur 'ne Comicverfilmung), der sich mit STORM SHADOW (Also wenn man mal sehen will was mit einem richtigen Training und einem geilen Schwert möglich ist, der sollte hier zugucken) und FIREFLY (Ray Stevenson spielt in dem Film den bösen Sidekick, auch mal was neues) starke Unterstützung gesichert hat, infiltriert. In Gestalt des US-Präsidenten, und das wissen wir von Teil 1, beginnt er vom Weißen Haus aus, sich die führenden Regierungen der Welt untertan zu machen. Was natürlich einfach geht, da er ja jeden Plan kennt und weiß. Sein erstes Angriffsziel: Die Elite-Einheit G.I. Joe, die er gnadenlos ausradieren lässt. Und da sterben wirklich alle, bis auf die 3 eben, die dann im Laufe der Handlung nach anderen Überlebenden suchen die gerade Urlaub habe oder so. Unterstützt werden sie später von, General JOE COLTON (Bruce Willis hat in dem Film sogar ein paar coole Oneliner zum reden), gehen sie zum Gegenangriff über, um den zerstörerischen Machenschaften des übermächtigen Gegners ein Ende zu setzen. Und das ist hier dieses Mal gefährlich, weil der Cobra Commander eine gefürchtete Böse Gestalt ist, weil er gefangen ist, aber bereit wird, und weil STORM SHADOW ein Geheimnis hat, das wirklich gut ist, ich hätte da selber nicht drauf kommen können.
Wieso in dem Film RZA, einen Blinden Karate Ninja Schwertkampf Mega Meister spielt, verstehe ich nicht, noch dazu in den Bergen aber egal, mir allein reicht es schon zu genießen dass in den Bergen von Japan ein Kloster existiert, das geheimnisvoller ist als Area 51. Der Film hat unglaubliche Action, schon alleine die Szenen die sie am Berg spielen, also das muss man sich mal angucken, meine Güte so was sah ich noch nie, dann die ganzen geilen Waffen, einfach super, also ich glaube wenn ich auf einer Waffenmesse, man müsste mich rausschmeißen, ich würde mir jede Waffe ausborgen und heimnehmen.
Ich bin froh das ich mir den Film nicht in 3 D anguckte, nicht weil er blöd ist in 3 D aber weil es zu teuer ist, und weil ich glaube dass 3 D total überbewertet ist aber egal, der Film ist super, man sieht Martial Arts Kämpfe vom Allerfeinsten, man sieht einen Firefly Typen der ein Geheimnis mit sich rumträgt, man sieht wie London zerstört wird, man sieht leider zu wenig gute Schauspieler, aber macht nichts, das Ganze ist ein geiler Actionfilm.
Übrigens wer aufpasst, entgegen der Vorlage verwendet Snake Eyes im Film ein Katana (Samurai Schwert) und nicht, wie in der ursprünglichen Comic-Version, ein Ninjatō (ein kurzes Schwert, das nicht gekrümmt ist). Aber das sind Kleinigkeiten die egal sind. Übrigens, die coolen von Teil 1 bekannten Schallkanonen (Sonic and ultrasonic weapons, USW), bei denen in der Realität zwar schon einige Prototype existieren, sind leider im Film nicht zu sehen gewesen.
Tja, streng genommen ist der Film nicht so gut, er hat super Action aber wenig schauspielerische Leistung, er hat super Waffen, aber keine coolen neuartigen Waffen, er hat eine schöne Frau, aber das war es auch schon im Bereich Sex Appeal. Ja, ich hätte mir mehr erwartet, leider ist nicht mehr da gewesen, aber macht nichts, der Film hat was geiles, nur wenn ich ihn ernsthaft bewerten würde, naja mehr als 80 Punkt wird er nicht bekommen auch wenn ich ein Actionfan bin, da das Drehbuch einfach zu kurz war, und zu wenig an Anspruch und Logik im Film vorkommen, aber von der Geilheit her, von dem Faktor her, hat der Film 90 Punkte, ich jedenfalls einige mich aber auf 80,01 Punkte von 100 Punkten.
Schade das man den Bösewicht nicht gesehen hat, das finde ich nicht so gut. Und hätte wenigstens Dwayne Johnson imponierend gespielt, dann wäre der Film viel besser geworden, so wurde er es leider nicht. Schade darum.
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Tja, 40 sein ist ein Dreck, man denkt dauernd an Muschis, hat dauernd Angst das man keinen Ständer kriegt, viele Frauen wollen keinen Sex mehr, sie spüren nichts mehr, könnten sich einen Hydranten einführen und sich von einer Hornisse stechen lassen, sie spüren einfach nichts, wollen keinen Sex, wozu auch, mit 40 ist das unwichtig, du hast Stress mit den Kiddies die dich nerven, die du am liebsten…
Tja, 40 sein ist ein Dreck, man denkt dauernd an Muschis, hat dauernd Angst das man keinen Ständer kriegt, viele Frauen wollen keinen Sex mehr, sie spüren nichts mehr, könnten sich einen Hydranten einführen und sich von einer Hornisse stechen lassen, sie spüren einfach nichts, wollen keinen Sex, wozu auch, mit 40 ist das unwichtig, du hast Stress mit den Kiddies die dich nerven, die du am liebsten umbringen würdest, während der Mann den wichtigen Dingen des Lebens nachgeht und der Frau hilft damit sie nicht ohne Haushalt machen lebt, was dann so aussieht wie, Dreck machen, ernsthaft über andere Frauen reden, Soap Operas gucken, und endlich mal alle Heavy Metal Rock Scheiben zu hören, der letzten 20 Jahre.
Der 1967 geborene Judd Apatow versteht was von Komödien mit einem realistischen Unterton, Komödien die Dialoge und Texte haben, die sich ein Mann oder 'ne Frau denkt aber nicht laut ausspricht, nun der Regisseur hat schon Erfahrung gesammelt in früheren Komödien wie „Jungfrau (40), männlich, sucht... „, und wem dieser Film gefällt, könnte auch Gefallen an dem jetzigen neuen Film haben der vor kurzem ins Kino kam.
Ich mag Komödien, vor allem wenn sie unter die Gürtellinie gehen, zuletzt habe ich mich fast totgelacht über den Blödsinn „Movie 43“ allerdings war da die Handlung ein Dreck. Hier in dem Film ist die Handlung besser, aber irgendwie fehlt der Witz, leider.
Der 127 Minuten lange Film ist eigentlich so 'ne Art Fortsetzung von „Beim ersten Mal“ der übrigens im gleichen Fahrwasser schwimmt. Junge Frauen die fressen können was sie wollen und nicht zunehmen, ich im Kino aß ein bisschen und habe danach mehr Gewicht als die ganze Crew in 3 Monaten bekommt wenn sie jeden Tag Süßigkeiten frisst, und hat natürlich auch junge Männer zu bieten, die nicht hässlich werden, immer schön sind, nie aufs Klo gehen und sich um Ihren Schwanz Sorgen machen und Ihre Sexualität oder Ihren Dauerständer.
Obwohl ich auch sagen muss, das war jetzt vielleicht übertrieben gesagt, aber solche Dinge kommen vor. Auch witzige Dialoge, Paul Rudd spielt ja PETE, der glücklich wäre wenn irgendeine Frau in dem Zimmer wo er ist, einen Schwanz hätte, damit Frau versteht was Mann so durchmacht, worauf die 15 Jährige Tochter meint, dass in dem Zimmer sicher keiner einen Schwanz will.
Naja, egal, der Film ist witzig, leider die Dialoge sind etwas flach geraten. Aber zuerst mal die Handlung. Die ist nicht schwierig, denn es geht u PETE der ein Musiklabel betreibt. Der ist mit DEBBIE verheiratet, die von Leslie Mann gespielt wird, die 1972 geboren wurde, und bekannt ist aus „Schwere Jungs“. Die hat eine Boutique, wie so viele Frauen in US-Hollywood Klischeefilmen.
Die beiden sind ein Ehepaar und haben so Ihre Schwierigkeiten, PETE hat keine Kohle, keiner will sein Label, und er macht oft zu wenig Gewinn um seiner DEBBIE ein besseres Leben zu schenken. Ab einem gewissen Alter denkt Mann ja nach was er seiner Frau schenken kann, damit er sie noch glücklicher macht als sonst, und damit er wieder endlich so einen guten Sex bekommt wie vor 20 Jahren als er Jung war.
SADIE und CHARLOTTE sind die 2 Töchter des Ehepaares, frühreife Töchter die dauernd streiten was auch zu witzigen Dialogen führt. PETE hat vor kurzem ein Album herausgegeben vom Musiker Graham Parker, und das hat ihn fast in den finanziellen Ruin getrieben.
DEBBIE wird im Film, ziemlich am Beginn, 38 Jahre alt, natürlich macht sich Frau Sorgen, Falten, Hormonprobleme, Regelschmerzen, und die Lust über gewisse Dinge viel länger zu reden als früher, was zumeist nervig sein kann, aber für den Zuseher lustig wirkt.
Geburtstag wird gefeiert in einem Hotel, Nur haben die 2 ein Problem, man nimmt nicht nur die üblichen Dinge mit die man braucht, sondern vor allem Hasch-Kekse, schließlich will man sich wieder jung fühlen.
So im Laufe des Filmes, bröckelt das Familienleben etwas auseinander, man wird ruhiger und es könnte eine Scheidung geben, allerdings sind diese ganzen spannenden dramatischen Wendungen werden super spannend noch super lustig gedreht, ja sie wurden eher so gedreht als wäre es nichts Besonderes. Will sagen, die wenigen Spannenden Szenen im Film wo es schauspielerische Höchstleistungen geben könnte, PETE und DEBBIE wollen sich scheiden lassen oder denken darüber nach, sind eher so gefilmt worden als würden 2 Leute was vom Teleprinter ablesen. Ich hätte mir da viel mehr an guter merkbarer schauspielerischer Leistung gewünscht, aber das ist wohl bei Komödien nicht immer möglich.
Hätte ich den Film gemacht, hätte ich z.B. gezeigt wie die Fetzen fliegen bei einem Ehepaar das seit 20 Jahren zusammen ist oder so, man hätte viel mehr Wortwitz in das Ganze bringen können, so verläuft der Streit und der nächste Streit, der dann auch oft in Geldproblem Diskussionen mündet, eher einfach und ein bisschen langweilig.
So, dann geht es mit DEBBIE weiter, sie will um Ihren Mann kämpfen aber auch nur weil Ihr Freund JASON das gesagt hat und Ihre Freundin BARB. Jason Segel spielt übrigens JASON, der meiner Meinung nach in diese Rolle sehr gut rein passt. Jason Segel hat irgendwie so witzige Augen, witzige Grübchen, er kann ernst spielen und ernst reden, aber er ist keine Schauspielerische Leuchte. DEBBIE fängt an mit Sport, PETE lässt einen Furz nach dem anderen, und DEBBIE kompliziert wie immer, regt sich über alles auf was PETE macht, was meistens mit Unordnung zu tun hat, auch hier hätte das Drehbuch viel konsequenter sein sollen und mehr an Wortwitz zeigen können.
Als dann DEBBIE noch anfängt fast Vegetarier zu werden, will PETE nicht mehr, sie geht ihm auf den Nerv. DEBBIE fährt also zu Ihrem Vater, OLIVER den John Lithgow spielt, ja wenigstens ein guter Schauspieler den ich lange schon nicht mehr gesehen habe. PETE hat übrigens auch einen Vater, LARRY, und der ist chronisch krank und kriegt von PETE immer 'ne ganze Menge Geld, was DEBBIE wieder nicht will.
DEBBIE hat eine Mitarbeiterin in der Boutique, DESI, die von der geilen Megan Fox gespielt wird, oh Mann, das ist 'ne Frau, die ist wirklich gutaussehend, also die würde ich mir gerne für 3 Stunden in mein Bett wünschen. Oder 3 Tage oder 3 Jahre. Kurz darauf wird DEBBIE schwanger, ja sie kriegt natürlich einen Schock, auch hier hätte man viel mehr Ihre Angst zeigen können, und viel mehr witzige Dialoge und Gedanken in das Geschehen bringen können, denn mit 40 schwanger werden ist, wie wenn du einen Flugzeugunfall hast, obwohl du gar nicht geflogen bist.
Dann wird es im Film super spannend, Ihre Tochter SADIE ist von einem Kind blöd behandelt worden und DEBBIE schlägt natürlich zurück, verbal, leider nicht mit der Faust, wäre nämlich lustiger gewesen in der Szene. Die hat eine Mutter namens CATHERINE die sich bei PETE über DEBBIE beschwert, und schon sind PETE und DEBBIE bei der Schulleitung.
Dann erfährt noch DEBBIE dass DESI ein Geheimnis hat, und Ihre Freundin JODI die auch in der Boutique arbeitet hat auch ein Geheimnis, dann wird PETE 40 Jahre alt, dann hat PETE einen Unfall und dann ist der Film bald aus, dazwischen gibt es noch eine ganze Menge Geplänkel.
Der Film ist meiner Meinung nach etwas unrund, etwas zu gewöhnlich gespielt, er wirkt wie eine bessre TV Produktion und er lässt viel Spannung vermissen, Humor und Schenkelklopfer sucht man hier vergeblich, in dem Film gibt es zu wenig Pointen, die Darsteller wirken oft viel zu ernst für das Geschehen, nicht immer aber mir fiel das auf, sie hätten witziger sein können. Der Film zeigt viel zu wenig den Generationenkonflikt, schließlich haben wir OPA, Vater und Tochter, da hätte man mehr machen können, viel wird oft nur angeschnitten, wenig wird ganz bis zu Ende ausgeführt. Man erfährt wenig über die Figuren und befindet sich immer im Jetzt, keine Vergangenheit oder Zukunft, wenig an Problemen der einzelnen Darsteller die sich im Hirn abspielen, viel mehr aber eher Dinge die unwichtig sind, so kam mir das vor. Man hätte viel mehr auf die Darsteller oder die Figuren eingehen sollen, so Dinge wie, der Vater von PETE kann mit Ebay nicht umgehen, hätte man witziger darstellen sollen. Bei dem Film wird man nicht so richtig glücklich, weil er viele Genres verbinden möchte, von überall hat er ein bisschen aber nichts so richtig. Leider. Der Plot ist mir zu einfach, die Dialoge sind hin und wieder öde, einige Bilder sieht man zu lange, während man viele Bilder und Einstellungen die schön oder romantisch wären zu kurz sieht. Ich hätte auch viel lieber Megan Fox im Film als Bitch gesehen, denn das ist sie im wahren Leben sowieso teilweise, und im Film würde das mehr zu Ihrem Image passen aber das war leider nicht der Fall.
Da mir der Film nicht sehr gefallen hat, und nicht super toll angesprochen hat, muss ich ihm leider die nicht so gute Wertung von 64 von 100 Punkten geben was eigentlich ein Tiefstand ist, denn wenn ich ins Kino gehe möchte ich schon super tolle Filme sehen, aber egal, empfehlen kann man den Film trotzdem.
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´Tom Cruise ist schon seit 25 Jahren einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, und je älter er wird, desto besser wird er, Tom ist irgendwie, wie ein Wein. Er hat irgendwas, er hat Ausstrahlung, er hat Charisma, er hat einen beschissenen Sektenglauben, aber das ist mir egal, ob er Scientologe ist oder nicht, er ist ein hervorragender Schauspieler, er sieht verdammt gut aus, er ist echt hübsch,…
´Tom Cruise ist schon seit 25 Jahren einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, und je älter er wird, desto besser wird er, Tom ist irgendwie, wie ein Wein. Er hat irgendwas, er hat Ausstrahlung, er hat Charisma, er hat einen beschissenen Sektenglauben, aber das ist mir egal, ob er Scientologe ist oder nicht, er ist ein hervorragender Schauspieler, er sieht verdammt gut aus, er ist echt hübsch, seine Filme gewinnen durch ihn eine immense Präsenz auf der Kinoleinwand, sein nächster Film „Oblivion“ ist so ein Abspritzfilm wie „Minority Report“, einfach super, und nun kommt dieser Film ins Kino.
Der 125 Minütige Film basiert auf der Novelle Sniper von Lee Child. Mehr oder weniger. Der schrieb die Reacher Romane die in 96 Ländern erschien und eine Auflage von 60 Millionen hat. Ja nicht übel, endlich wieder eine Romanverfilmung nur dieses Mal muss ich sagen, Tom Cruise, du bist nur nett, das Drehbuch vom Film ist nicht spannend, eher dümpelt es dahin wie ein 2. Klassiger Actionfilm, leider ist der Film nicht so super spannend.
Aus „Respekt vor den Opfern des Amoklaufs in Newtown und ihrer Familien hat man ja den Kinostart damals verschoben, eh nur um 5 Tage, tja das ist Respekt in Amerika, ein Kinostart wird um 5 Tage verschoben. Was war damals passiert? Am 14.12.2012 im US-Bundesstaat Connecticut in der Kleinstadt Newtown wurden 28 Menschen erschossen. Und zwar 20 Kinder, 6 Angestellte einer Grundschule sowie die Mutter des Täters. Barack Obama war sogar bei den Begräbnisfeierlichkeiten dabei, die Adam Lanza verbrochen hat. Der sitzt lebenslänglich wenn ich mich nicht irre, und seine Tat bleibt immer noch im Geheimen. Er war ein Verrückter, einer von vielen, und in dem Film Jack Reacher geht es um einen Amokläufer.
JAMES BARR heißt er im Film, ein Ex Soldat der im Irak war, der 2 Jahre lange nur geübt hat, nie geschossen hat, der ein perfekter Sniper ist, der ein sehr guter Schütze ist, der in der Woche 2.000 Schuss Munition zu Übungszwecken abgegeben hat, der in 2 Jahren 250.000 mal geschossen hat, und der jetzt eben in zu Hause in seiner Heimatstadt, 5 Menschen ermordet.
JAMES hat beim Verhör nur einen Wunsch, JACK REACHER, den er von damals kennt, Tom Cruise spielt ihn, den will er haben, der soll ihm helfen, der soll kommen, und er kommt auch, wieso ist einige Zeit ein Geheimnis, aber nicht sehr lange, was mich am Film gestört hat, denn die Rolle von Jack wurde sehr geheimnisvoll aufgebaut. Ein Ex-Soldat, mehr Auszeichnungen die man sich vorstellen kann, in unzähligen Kriegsgebieten zu Hause, 50 Jahre alt, sieht aus wie 40 Jahre, kennt und weiß alles, ist eine Ikone und ein Phantom, niemand kennt ihn, niemand sieht ihn, wenn er will kommt er dorthin wo er gebraucht wird.
Zu ihm gesellt sich HELEN RODIN die eine Anwältin spielt, Rosamund Pike spielt sie, ja die hat wirklich nen rosa Mund, ich habe sie kontrolliert im Film, gesehen und beobachtet, ja Ihr Name ist keine Lüge. Die ist ja 1979 in London geboren und in „Zorn der Titanen“ mit von der Partie gewesen, wo sie spielt weiß der Zuseher, der Film ist eher gewöhnlich.
Was jetzt kein Affront gegen sie ist, sie hat eine nette Art Ihre Rolle zu verkörpern, aber Ausstrahlung ja das fehlt ihr irgendwie.
Dazu gesellt sich ALEX RODIN, Ihr Vater, RICHARD Jenkins spielt ihn, irre alt ist er, 1947 geboren kennt man ihn vielleicht aus dem Horrorfilm „The Cabin in the Woods“ den ich sah, der mir zu brutal war, und viel zu übertrieben war, ja wo er mit spielt, da weiß man, der Film hat irgendwas geheimnisvolles. Irgendwas das ihn auszeichnet und das hat der Film auch, nur leider ist er nicht so wie man sich den Film anfangs vorgestellt hat.
Er ist also nicht sehr spannend, weil Rosamund Pike mitspielt, was auch nichts gegen sie ist, aber man verwendet sie oft in 2. Klassigen Filmen, er ist geheimnisvoll, weil Jenkins oft in Filmen mitspielt wo eine geheimnisvolle Person erfordert wird, oder ein Mann der einfach viel kann und weiß, was ja Jack Reacher ist, und der Film hat noch wem dabei, Robert Duvall als CASH, einer meiner Lieblingsschauspieler.
1931 ist er geboren, Egal ob Pate, Dialog, ja egal, der Mann ist eine Ikone, er ist einfach super, er ist ein guter Schauspieler, und ich hätte ihn in diesem Film gerne eine Hauptrolle spielen gesehen, aber leider war es nicht so und leider meine ich deswegen, weil der Film einfach etwas langweilig war und Duvall meistens in seinen Rollen irgendwie etwas Besonderes in den Film bringt, wo man als Kinozuseher dann heimgeht und sich denkt, gut das Duvall dabei war, der ist einfach super.
Ja seine Rolle ist zu klein, macht aber nichts, der Film ist ja auf Jack Reacher ausgelegt. Und natürlich muss die Rolle Tom Cruise spielen, denn der zieht ja alle Blicke auf sich, wo der auftritt, ist immer Action angesagt oder Kämpfen, die Handlung ist oft egal, aber Hauptsache er ist dabei. Nichts gegen Cruise wie gesagt, aber der Film war leider gewöhnlich.
Die größte Überraschung war der 1942 geborene Werner Herzog der in dem Film die Rolle von ZEC spielt, ja er ist ein guter Regisseur, im Film geht er unter, er hat den Film „Aguirre, der Zorn Gottes“ mit Klaus Kinski damals gemacht, er ist als Regisseur berühmt, als Schauspieler sah ich ihn glaube ich hier überhaupt das Erste Mal.
Bei der Produktion hatte man eigentlich Gedanken die Rolle mit Cruise zu besetzen weil er im Roman eigentlich 1,95 Meter groß ist um 20 cm oder so größer als Cruise, macht aber nichts, denn der Film ist ja auf die Präsenz einer Einzelperson ausgelegt und in dem Film ist Cruise wirklich 'ne Institution, alles dreht sich um ihn, nicht so extrem, es gibt schon Nebenhandlungen, böse Russen, gefährliche Leute, versteckte Ermittler, böse Polizisten, aber ohne Cruise ist der Film nichts Besonderes.
Wie immer wird Cruise vom Deutschen Patrick Winczewski synchronisiert, und wie immer spielt er eine Mischung zwischen Ethan Hunt und James Bond. Für mich zu übertrieben aber das ist halt die Romanfigur. Im Film ist ja REACHER ein ehemaliger Militärpolizist der versucht seit Jahren BARR hinter Gitter zu bringen und nun seinem Ziel sehr nahe ist, leider hat man im Film eines vergessen, einiges zu erklären man sieht und hört viel durch einige Rückblenden, die aber meiner Meinung nach zu kurz sind.
So Sachen wie Filmmusik, Handlung, Kamera, Effekte, ja im Film nichts Besonderes, aber dennoch vorhanden. Aber das macht wie gesagt nichts, denn als Reacher hinter BARR her ist, merkt er, he der ist gar nicht so schuldig, hat er wirklich die 5 umgebracht? Sicher sieht man im Film wer der Mörder ist, verrate ich aber nicht, und nach einiger Zeit fängt ein kleiner Verschwörungsthriller an, der Drehort übrigens war Pittsburgh, die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Pennsylvania, also dort wurde der Film gedreht.
Ursprünglich war eigentlich Pike gar nicht vorgesehen, denn es war Hayley Atwell, Brit Marling und Alexa Davalos vorgesehen aber Pike gewann. Auch für Reacher war Cruise nicht die 1 Wahl, da waren schon andere vor ihm da, Brad Pitt, Hugh Jackman, Vince Vaughn, Jamie Foxx und Will Smith, aber da ist wohl Scientology hinter ihm gewesen und hat ihm eine Rutsche gelegt.
Ich frage mich ob es noch einen 2. Teil geben wird, denn es gibt glaube ich 17 Bücher in Amerika, die sich um die Romanfigur Reacher drehen. So gesehen ist übrigens der Film recht geradlinig gedreht worden, mehr etwas so 80 er – 90 er Jahre mäßig, ruhig, einfach, alte Klamotten irgendwie gewohnt aber auch leider irgendwie Tv-mäßig, aber eher Pay TV. Will sagen, für das Kino ist der Film gut, aber er lässt einiges vermissen. Der Film ist so Gangster meets Polizist, ich weiß nicht, kann es schwer erklären.
Was jedenfalls am Film gut ist, Waffen sind böse, Waffen sind nie gut, Waffen sollte man gar nicht haben, das irgendwie habe ich rausgefühlt und das finde ich total in Ordnung. Weg mit allen Waffen auf der Welt.
Eines möchte ich noch los werden, Pike spielt einfach, zu sehr Drama und Drehbuch, sie hat wenig Innovatives, das dafür lässt Cruise nicht vermissen, aber wie gesagt, das Drehbuch ist eher zu einfach, das Ganze ist einfach ein sehr guter Krimifilm, mehr nicht und deshalb gebe ich auch nur 81,99 von 100 Punkten.
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fuerchtegott Thu, 11 Apr 2013 19:59:48 -0000
Antwort löschenToller Kommi, auch wenn ich mit dem Tommy nix anfangen kann.
So französische Filme sehe ich mir gerne an. Der letzte den ich gesehen habe, ist die Story über das Marsipulami, das ist eine Realverfilmung der gleichnamigen Zeichentrickserie, über das scheue Tier im Dschungel mit dem 8 Meter langen Schwanz.
Und nun wieder ein Film aus Frankreich der Abenteuer mit Komödie vermischt. Ja das finde ich sehr gut. Hat mir damals schon bei „Ace Ventura“ sehr…
So französische Filme sehe ich mir gerne an. Der letzte den ich gesehen habe, ist die Story über das Marsipulami, das ist eine Realverfilmung der gleichnamigen Zeichentrickserie, über das scheue Tier im Dschungel mit dem 8 Meter langen Schwanz.
Und nun wieder ein Film aus Frankreich der Abenteuer mit Komödie vermischt. Ja das finde ich sehr gut. Hat mir damals schon bei „Ace Ventura“ sehr gut gefallen. Dieses Mal ist es Danny Boon der in „Asterix & Obelix – Im Auftrag ihrer Majestät“ gespielt hat, und dieses Mal die Rolle von JEAN-YVES, Angestellter bei Guide du Routard übernimmt, und der in Afrika ist, und ein Schriftsteller ist.
Dazu gesellt sich die hübsche Diane Kruger. Die spielt ISABELLE, eine Zahnärztin, die keinen Mann hat, wie JEAN, der auch alleine ist. ISABELLE hat einen Fluch der auf Ihr lastet. Immer wenn sie eine Beziehung hat, und in der Hochzeitsnacht landet, kommt demnächst die Scheidung. Ja so was ist nicht schön.
Also hat sie eine gute Idee, sie wird einfach einen wildfremden Mann heiraten um den Fluch zu entgehen, damit Ihr Freund PIERRE, der Verlobte von ISABELLE, sich nicht von Ihr trennt. Super Plan was? Naja, irgendwie nicht so sehr, ich finde der Plan ist eher ein Blödsinn, aber bei der Komödie geht es eh um Spaß.
ISABELLE glaubt wenn sie JEAN den sie nicht kennt heiratet, und sich von ihm scheiden lässt, kann sie PIERRE heiraten, ohne dass sie sich von ihm scheiden lässt.
Ja das war es schon mit der Handlung, etwas wenig, aber egal, bei dem Film geht es ja darum die Natur in Afrika zu genießen, den Gesängen von Eingeborenen zu lauschen und einfach bei witzigen Szenen zu lachen.
JEAN weiß davon natürlich nichts, der ist wie gesagt Schriftsteller und schreibt gerade an einem Buch. An einem Reiseführer, und er nimmt ISABELLE, die er irgendwie gerne hat, von Kilimandscharo nach Moskau mit, ja er ist einfach ein Reisender, und er ist sehr nett. Und er verliebt sich in sie, wie sie sich in ihn, eh klar, ja das ist einfach vorhersehbar im Film.
Klar, kehrt ISABELLE wieder zurück nach Paris, und will PIERRE heiraten aber das erzähle ich jetzt nicht.
Klar hätte der Film viel mehr Handlung vertragen, aber das macht nichts, ich glaube dass der Regisseur Pascal Chaumeil, der 2010 mit der romantischen Komödie „Der Auftragslover" ein erfolgreiches Debüt feierte hier in dem Film nicht nur versagt hat, er hat einfach zu wenig Drehbuch geschrieben das lustig hätte sein können, ja leider, das war sein Fehler, aber das macht nichts, es ist trotzdem ein lustiger Film.
Was wiederum am Film gut ist, Diane Kruger spielt mit, die hat ein ernstes Gesicht, sie passt für ernste Rollen aber sie hat auch was dass sie in einer Komödie glaubhaft rüberkommen lässt und das finde ich wiederum nicht so schlecht. Diane lebt ja glaube ich zeitweise in Paris, sie ist 1976 in Deutschland geboren und im Jahr 2012 wurde sie in die Wettbewerbsjury der 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes berufen.
Tja das ist 'ne Super Karriere eigentlich. Das hat Danny Boon, der Hauptdarsteller nicht vorzuweisen dafür hat der wiederum mehr Komödien gemacht. Was den Film letztendlich sehenswert macht, ist das man bei dem Film einigermaßen lachen kann, leider nicht so hemmungslos wie ich es mir gewünscht hätte, aber ein paar Lacher sind trotzdem dabei. Die Geschichte schwillt nicht über vor Romantik, aber das macht nichts. Gedreht wurde an Originalschauplätzen, in einem Massai Dorf in Kenia, oder in Moskau, oder in Belgien.
Was den Film für mich aber letztendlich nicht super macht, ist das er TV-Niveau hat und für das Kino einfach zu schwach ist, das habe ich so empfunden. Die Darsteller sind nett, das Drehbuch langweilig, die Orte sehr schön, die Geschichte etwas abgedroschen, und irgendwie fehlt mir was. Dennoch, 70 von 100 Punkten hat er sich verdient wie ich finde, denn gelacht habe ich, ein paar Romantische Szenen sind dabei, nur wie gesagt das Drehbuch, das hätte spannender sein können, die Filmmusik interessanter, aber das ist halt so bei Komödien, die sind halt nicht immer so gut, wie früher in den 1950 er – 1980 er Jahren.
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Ein Film, 110 Minuten, Mads Mikkelsen in der Hauptrolle, Dogma 95 Film, keine Filmmusik, und dazu eine Story über das abscheulichste was es auf der Welt gibt, Kindesmissbrauch, ein Thema über das ich nicht mal nachdenke weil sich in mir alles zusammenkrampft, ein Thema über das niemand nachdenkt weil es jeden zusammenkrampft, ein Thema das man verfilmen sollte, und zwar aus der Sicht des Täters…
Ein Film, 110 Minuten, Mads Mikkelsen in der Hauptrolle, Dogma 95 Film, keine Filmmusik, und dazu eine Story über das abscheulichste was es auf der Welt gibt, Kindesmissbrauch, ein Thema über das ich nicht mal nachdenke weil sich in mir alles zusammenkrampft, ein Thema über das niemand nachdenkt weil es jeden zusammenkrampft, ein Thema das man verfilmen sollte, und zwar aus der Sicht des Täters. Wie arm er ist, wie leidvoll er ist, wie er damit umgeht, wie er mit seiner Sucht umgeht, was er macht um das zu verhindern, was er tut wenn es passiert ist, wenn er wieder auf ein 6 Jähriges Kind gekrochen ist und sein keuchender Atem sich über das Gesicht des längst verstörten Kindes gießt.
So ungefähr habe ich mir den Film vorgestellt den ich mir im Kino angeguckt habe, geworden ist er anders. Was kommt raus wenn ein Kind was erzählt das nicht stimmt, was in die Richtung wie Kindesmissbrauch geht, Was ist wenn sich das in einer Kleinstadt abspielt, wo jeder jeden kennt, wo noch das Faustrecht herrscht, was ist wenn das Kind aber gelogen hat und es zugibt und die Eltern aber dem Kind glauben, oder eher das glauben was sie glauben wollen und den Täter, der gar keiner ist, fast umbringen?
Wie lebt es sich in so einer Stadt, wie ist so ein Leben, was erlebst du als Täter der du kein Täter bist? Die Hauptrolle spielt Mads Mikkelsen, er ist LUCAS, und auf dem Filmfestival von Cannes 2012 wurde Mads Mikkelsen mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet was meiner Meinung nach höchst gerechtfertigt ist. Selten so einen Menschen gesehen der die paar verschiedenen Dialogzüge in seinem Gesicht so glaubhaft darstellen kann, leider hat es im Drehbuch nicht mehr gegeben, er hätte mehr Charaktere ruhig spielen können.
Als der Europäische Filmpreis 2012 vergeben wurde, erhielt der Film 5 Nominierungen. Dass sich der Regisseur und Däne Thomas Vinterberg den Film ausgesucht hat, ja kein Wunder, denn er wurde mit „Das Fest“ dass eine ähnliche Story hatte, weltweit berühmt. Ein Dogma 95 Film. 1998 gedreht, von einem Regisseur der in Kopenhagen 1969 geboren wurde.
Der Film handelte damals von einer ähnlichen Story, er handelt von dem Aufdecken des sexuellen Missbrauchs eines Vaters an zweien seiner Kinder, ein Thema das leider in den Medien in jüngster Zeit oft LEIDER zu lesen und zu sehen gewesen ist.
Ein Dogma Film. Keine Technik, keine Musik, wenig Mittel, Hochspannung, hoher Anspruch, und ich muss sagen endlich ein Film der mich wieder fesselt seit „Dogville“. Nein, ich mag solche Filme nicht, aber dieser war hervorragend. Dieses Dogma 95, diese Art von Filmen zu drehen, Nun , das haben ein paar Dänen entwickelt, und zwar der Filmregisseure Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Kristian Levring und Søren Kragh-Jacobsen und zwar am 13. März 1995, da haben die das unterzeichnet, so eine Art Manifest.
Und warum? Keine Ahnung, aber das Dogma Ding sagt aus, keine Requisiten, Originalschauplätze, was man im Film hat, und was meiner Meinung nach nicht nur authentisch aussieht sondern ist, ja O.K. man kann sagen, der Film hat nichts besonders zu bieten. Stimmt ja und? Der Film ist spannender als so mancher Schlitzerfilm, er geht unter die Haut und er ist echt Hochspannung pur, obwohl er wenig Zeigt, keine Ahnung wie der Regisseur das gemacht hat.
Das Dogma Ding sagt, nur Handkamera, keine unnötige Technik, nur natürliches Licht, keine Farbfilter, keine Waffengewalt, keine Morde. All das ist es was ja einen Film auszeichnet oder? Ja, nicht immer, aber immer öfter. Ich bin im Film gehockt und dachte mir, schade, was wäre das doch schön wenn Rambo auftaucht. Ja man muss sich den Film angucken, er ist mehr als spannend.
Der 110 Minuten Film ist einfach nur von der meisterhaften Darstellung der beteiligten Leute getragen worden, und das fast 2 Stunden lange, keinen Deut zu lange oder zu kurz, bis auf den Schluss, wo ich mir eigentlich gewünscht hätte, vieles ausführlicher zu sehen aber das verrate ich nicht.
Über den Film viel zu erzählen halte ich nicht für richtig. Es geht um LUCAS, der ist geschieden, er wohnt in einem dänischen Kaff, sein Sohn MARCUS ist bei der Mutter, er ist im Kindergarten beschäftigt, sein Hobby ist der hiesige Jagdverein, in dem er sich sehr gerne beteiligt, er hat gute Freunde, und super Kumpels, alles gestandene Männer. Eines Tages passiert es, KLARA, 6 Jahre oder so, THEO Ihr Vater und AGNES die Mutter streiten oft, sie ist liebebedürftig und küsst LUCAS auf dem Mund, und schenkt ihm ein Herz.
Im Laufe des Filmes streitet sie alles ab, denn es kommt was man nicht für möglich gehalten hätte, GRETE die Kindergartenleiterin erfährt davon, schaltet Freund OLAF ein und erfährt so von einer Möglichkeit des Kindesmissbrauches. Als das Wort Pimmel fällt und OLAF einen Penis anspricht, genauere Dinge erspare ich jetzt dem Leser, da ist sich GRETE sicher, LUCAS ist Pädophil.
Von einer auf die andere Minute sieht man den Absturz von LUCAS der so weit geht dass der Hund FANNY erwürgt wurde, der Haushund von LUCAS.
GRETE ruft die Mutter von MARCUS an, die ist mehr als geschockt, MARCUS der am Weihnachtsfest 2012 zu seinem Vater fahren will ist geschockt, das ganze Dorf ist geschockt, Freundschaften zerbrechen, Hass kommt auf und ein Unschuldiger wird wie der letzte Dreck behandelt, oder ist er gar nicht unschuldig?
Ja das ist es was den Film ausmacht, ist er es oder nicht? Ich war mir nach 20 Minuten sicher, er ist es nicht, oder doch? Ja keine Ahnung hat er es getan oder nicht? Ich weiß nicht. Wusste es nicht, jetzt nach dem Film schon und ich muss sagen, es ist der Beste Film 2013 gewesen, bisher.
Man kann niemanden einen Vorwurf aufzeigen, GRETE handelt wie es das Gesetz will, die Leute handeln wie man eben so handelt wenn man von einem möglichen Pädophilen erfährt, die Freund reagieren scheiße, ja das stimmt aber das ist klar, die Polizei schaltet sich ein, und ein Horror jagt den nächsten, und das arge am Film, es ist nicht mal mit Musik oder Effekten gemacht, nein überhaupt nicht, nur mit guter Darstellung und einer spannenden Handlung.
Die Umgebung die immer grausamer wird, ja das alles erinnert mich irgendwie an die guten alten Rape and Revenge Filme, die aus den 60 er und 70 er Jahren wo man einfach gute Darsteller hatte und eine gute Story, ja so was ist selten. Sicher sind Filme wie „Oblivion“ demnächst mir viel lieber, aber schauspielerisch gesehen muss mal einer dem Mikkelsen das Wasser reichen. Ein hübscher, interessanter, guter Schauspieler, wirklich, der hat irgendwas.
Ich jedenfalls bin im Kinosessel wie auf Nadeln gehockt, wünschte mir einen DVD Rekorder zum Vorspulen, war von Spannung wie benommen, konnte gar nicht erwarten wie der Film weitergeht und wie er ausgeht, ganz ruhig war es im Kino und danach, so was sieht man selten.
Sicher hat der Film so seine Fehler, zu wenig Hintergründe man sieht wenig von den anderen Leuten, man hat einfach ein Loch von einer gewissen Zeit, man sieht nicht was vorher und nachher ist, das Ganze ist wie 'ne Episode aus einem Alptraum einem der leider echt geworden ist. Der Focus jedenfalls im Film ist die Unschuld von LUCAS, was ist wenn mich so was trifft, oder Dich? Meine Alte ist fast vom Sessel gefallen, wir haben uns gegenseitig die Fingernägel ausgerissen vor Spannung und dann war leider der Film aus.
Loben möchte ich auf alle Fälle, die ruhige und nette Darstellung von der Kleinen Klara, ja die hat mir echt gefallen, sie spielt mit Elan und Eleganz die Rolle, so natürlich, ja kein Talent, aber sie könnte eines werden, wird aber bald verschwinden. Ja ist halt nicht Hollywood sondern Schweden, Talente die existieren verkümmern eben, Leider. Auch gut so, ein Kind gehört nicht in den Film sondern in die Familie und in die Schule, nicht in eine Welt voller Drogen und Irrer.
Filme über Pädophilie, muss ich nicht sehen, aber der ist es wert, der zeigt nämlich die Seite eines Unschuldigen und das macht das Ganze echt interessant, noch dazu die Tolle Darstellung von Lucas, ja der Film verdient höchstes Lob und auch wenn er dich umhaut er ist nicht perfekt, er ist mir halt zu ruhig, aber 90 von 100 Punkten, auf alle Fälle.
Jedenfalls kann man den Film empfehlen, alle spielen sehr gut, alle sind sehr natürlich, alles ist echt an dem Film, er ist spannend, er ist anspruchsvoll und super gespeilt, super Story, etwas ruhig aber das macht nichts, der Film ist sein Geld allemal wert.
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Hfonda15 Sat, 06 Apr 2013 22:29:41 -0000
Antwort löschenSuper geschrieben! Muss ich dringend im Kino sehen!
free_thinker Sat, 04 May 2013 23:32:37 -0000
Antwort löschenDas kommentar kenn ich doch irgendwoher...nanana :D
Es war einmal vor langer Zeit, ein mächtiger König. Der hat von einer alten Prophezeiung erfahren. Erik nannte man ihn, mutig, groß und voller Stolz, zog er durch die Lande, er eroberte, zerstörte, brandschatze. Lang dauerte es bis er zur Ruhe kam. Eines Tages erfuhr er von Zauberbohnen, Mönche hatten sie vor sehr langer Zeit verwendet, um damit in den Himmel zu kommen. Wie? Ganz einfach, Zauberbohnen,…
Es war einmal vor langer Zeit, ein mächtiger König. Der hat von einer alten Prophezeiung erfahren. Erik nannte man ihn, mutig, groß und voller Stolz, zog er durch die Lande, er eroberte, zerstörte, brandschatze. Lang dauerte es bis er zur Ruhe kam. Eines Tages erfuhr er von Zauberbohnen, Mönche hatten sie vor sehr langer Zeit verwendet, um damit in den Himmel zu kommen. Wie? Ganz einfach, Zauberbohnen, die in Verbindung mit Wasser, Kilometerweit in den Himmel wachsen. Natürlich haben diese Mönchen, diese Himmelsleiter erklommen, und sind im Land Gargantua gelandet. Was sie nicht wissen konnten ist, dass es dort von Riesen wimmelt, von gefährlichen Tieren, und anderen Gefahren, auf die im Film nicht eingegangen wird. ERIK hat von dieser Prophezeiung erfahren. Und er hat auch die Bohnen gefunden. Auch er hat diese Ranke in den Himmel wachsen lassen. Auch er war im Land der Riesen, was aber keiner wissen konnte ist, dass er im Besitz einer Krone war, einer Zauberkrone, die alle Riesen von Gargantua ihm unterworfen haben. Eine Krone so mächtig wie der eine Ring von Mittelerde. Sie zu binden, die Gedanken zu verwahren, und sie einzusperren, in Ihrem kleinen begrenzten Horizont. Geführt und gefürchtet von ERIK. Ja das war damals die alte Sage, die alle Kinder kannten, mit denen man Ihnen Angst machte.
Natürlich war ein bisschen mehr an der Sage dran, ob sie wahr ist, ich weiß es nicht, aber es besteht die Möglichkeit, denn dieser sehr stimmige Film von Bryan Singer, ist meiner Meinung nach der beste Film dieses Jahres würde ich sagen. Ich fahre sowieso voll auf Fantasy und Science Fiction ab, dieser Film lässt einem die Augen auf die Leinwand hinwachsen, die wie Zauberbohnen in den Himmel.
Schade nur dass die Story in 3 D ist, ja ich habe keine Lust auf 3 D, ich mag das nicht, das ist rausgeschmissenes Geld, das ist nur Abzocke, und bei dem Film, naja die Effekte für 3 D sind so richtig minimal, in 2 D wäre mir der Film lieber, allerdings sind die Farben in 3 D sehr gut, man merkt nichts von einem Qualitätsverlust, und der Zugang zur 3. Dimension ist gar nicht übel, aber für den Film, nein da war kein 3 D nötig.
So, der Film dauert 110 Minuten wenn ich mich nicht verzählt habe. Der 1989 geborene Engländer Nicholas Hoult spielt die Hauptrolle von JACK, der auch schon im Film „X-Men: Erste Entscheidung“ mitspielte, für mich die beste Comicverfilmung aller Zeiten nach „Superman“ und dieser JACK ist es, der natürlich der Held ist, er ist Bauernjunge, hat ein verschmitztes Gesicht, hat ein lustiges und ein trauriges Auge, und er hat 3 Gesichtsausdrücke. Naja, er muss halt noch lernen, ein guter Schauspieler zu sein.
Macht nichts, der Film ist mit sicher 300 Effekten vollgekleistert. Die sind nicht immer so super perfekt wie in „Der Hobbit“ das ist schon klar, aber das macht nichts, sie sind trotzdem super gut, und gut gewählt. Die Rolle von Jack hätte natürlich jeder sein können oder fast jeder, aber ich muss sagen, Jack in der Rolle spielt gar nicht mal so schlecht, er ist witzig, und er hat irgendwas von einem Leonardo DiCaprio von „Titanic“, da sind ein paar so Schmuse Romanze Szenen die schon echt heftig auf die Tränendrüsen vor Freude drücken, aber das ist GOTT sei Dank nur sehr kurz.
Der FSK 12 Film der meine Meinung nach um 1 Stunde zu kurz ist, hat noch eine nette Hauptrolle und zwar die Prinzessin ISABELLE die von Eleanor Tomlinson gespielt wird. Die 1992 geborene Schauspielerin kennt man vielleicht noch aus einer kleinen Rolle in „Alice im Wunderland“, ein Film der mir gar nicht so gefallen hat, obwohl ich Johnny Depp liebe, aber hier in dem Film, naja ich muss sagen, sie ist mehr Statist. Ohne die Effekte, wäre die austauschbare ISABELLE eigentlich uninteressant gewesen aber das was sie sagt, Ihr Drehbuch, die paar Worte, irgendwie lässt das hoffen das besseres nachkommt. Strenge genommen, nein ist es nicht, aber macht nichts, der Film wird hauptsächlich von Action, Romantik und den Riesen aus Gargantua getragen.
Weiter im Film gibt es einen Bösewicht, Stanley Tucci spielt ihn, Lord RODERICK ist es, der die Königin heiraten soll, die gerade mal 18 ist, er ist an die 40 oder so. Der Schauspieler ist 1960 geboren und man kennt ihn aus „Captain America – The First Avenger“, ein super Film, und ich muss sagen, ja alleine schon die Vorstellung, 53 Jähriger Mann ist auf 18 jährige geil, arg, wenn das heute wäre, dann würde jeder sagen, he du geiler alter Sack, krall dir 'ne andere ältere Braut und lass die Frau in Ruhe, was soll die mit so einer Mumie, aber damals war es einfach normal wenn du als 40 – 50 Jähriger 'ne 16 – 18 Jährige abgeschleppt hast.
Nur im Film war das so dass RODERICK ein machtbesessenes Schwein war, und alle ausgenützt hat, hat er gut gemacht, und wie in jedem Film ist der Bösewicht immer so die Rolle, an der man den Film messen kann. Ist der Bösewicht gut gemacht und spielt er gut, dann ist der Film spitze geworden. Nun ich hätt e mir mehr von ihm gewünscht, die paar Dinge die man von ihm sieht, sind gut, ja da gibt’s nix zu meckern, allerdings ist das Drehbuch meiner Meinung nach viel zu wenig lang mit ihm umgegangen. Er hätte viel mehr Vorgeschichte gebraucht, wie wurde er so böse und machtbesessen, er hätte viel mehr Rolle haben sollen, und ich hätte mir mehr von ihm zu sehen gewünscht, nicht weil ich das Böse mag, aber ich mag solche Rollen und sie passen gut in solche Märchen.
Weiter geht es mit Ian McShane, der König BRAHMWELL spielt, ja die Rolle ist gut, auf seinen Leib geschneidert, und wer den 1942 geborenen Schauspieler aus „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ noch kennt, weiß dass er hier auch was gutes abliefert, geheimnisvoll, gütig, streng, weise und einfach ein guter König. An ihm gibt es wenig zu meckern, guter Schauspieler, aber wieder hat er zu wenig Rolle, auch von ihm hätte ich mir mehr gewünscht.
Bei dem Film ist eigentlich nur wichtig, wie ist der Held drauf, ist er so gut wie in anderen Heldenfilmen, kann er gut reiten, kämpfen, mit dem Säbel umgehen, kann er gut küssen und morden und töten, naja das kommt halt nicht so vor in dem Film weil er für Kinder gemacht ist, und ich glaube man hat auch einiges geschnitten in dem Film, weil jegliche Szenen, es waren 3 oder so, wo Riesen Menschen fressen sind nicht zu sehen gewesen, finde ich schade, aber verständlich, weil es eben ein Kinderbild ist und auch gut so ist.
Ach ja, Warwick Davis, spielt mit als Old HAMM, der 110 cm Zwerg ist 1970 in London geboren und man kennt ihn aus den Harry Potter Filmen, ja er ist ein guter Darsteller, ich mag ihn, leider kommt er zu kurz vor. Dass die 195 Millionen US $ Produktion nicht mal 60 Mille in Amerika eingespielt hat, ist klar, sie ist zu wenig erwachsen, zu kindisch, hat Sachen die schon jeder 100 x gesehen hat, aber ich sage, lieber was 100 x gut sehen als 3 x was mies sehen.
Nun der Film lässt vieles vermissen, extreme Charaktereigenschaften, so richtig das sich aus der Seele spielen, und ich muss sagen, an Herr der Ringe, das ja das Beste im Fantasy Bereich ist, messe ich jeden Film, Herr der Ringe war für mich wie der Hobbit 100 %, ja der Film ist für mich 92 %, aber immerhin, denn ein Fantasy Film soll ja gut und spannend sein, nicht kitschig und er soll abenteuerlustig sein, das hat er alles und er ist nach von einer Buchvorlage gedreht, leider hat der Film eines nicht, 60 Minuten mehr, Spannung und Anspruch, super Darsteller, und mehr Action.
Das Originalmärchen auf das der Film basiert ist eigentlich „HANS und die Bohnenranke“. Die erste niedergeschriebene Version stammt von Benjamin Tabart aus dem Jahre 1807, aber bekannt wurde die Geschichte erst 1890 durch die Veröffentlichung in den "Englischen Märchen" von Joseph Jacobs. Jacobs’ Version ist die heute am häufigsten verbreitete. Im Film ist es sein Onkel, der den verstorbenen Vater ersetzt und Jack auf den Markt nach Gloicester schickt, das Königreich im Film, im Original ist es HANS der eine Kuh verkaufen soll und von einem fremden eine Bohne kriegt oder 5 Bohnen bekommt, im Film wiederum ist es ein Mönch der die Bohnen gestohlen hat, von RODERICK der damit die Weltherrschaft erlangen will oder so, und der sie dann JACK gibt, damit er sie dem Kloster zurückgibt.
Im Film verkauft JACK sein Pferd weil ihm sein Karren gestohlen wird, und durch einen Zufall landet die Bohne im Keller seines alten Hauses, und es regnet. Im Original ist es die Mutter die HANS zur Sau macht, weil er kein Geld aber 5 Bohnen heimbrachte, in beiden Versionen wachst die Bohne bis in den Himmel, im Film ist es ISABELLA die auf Abenteuersuche ist und bei JACK im Haus landet um vor dem Regen sicher zu sein, und dann kam die Bohnenranke, und reißt das Haus mit in die Höhe.
HANS scheitert beim Versuch Ihr zu helfen, der König mit Gefolge kommt, die mutigsten Männer sind nun auf Rettungstour die Königin zu holen. Im Film ist es ELMONT, der freundliche Ewan McGregor, den jeder kennt, eigentlich, und der die ganze Tour leitet, er ist die rechte Hand vom König, ihm treu ergeben und wie halt Ewan ist, immer lustig, verschmitzt, freundlich, und einen Sinn für Humor, mutig, hat keine Angst und er rettet natürlich wieder alle, genaueres hebt man sich für das Kino auf.
Übrigens, den Riesen FALLON, der wird von Bill Nighy gespielt, ja super muss ich sagen, die Riesen sind gut animiert worden, man merkt auch wie der Hass auf die Menschen aus Ihren Augen scheint, hat man gut gemacht, ich hätte mir mehr gewünscht, z.B. die Story von der Gans die goldene Eier scheißt, oder die Harfe die ja die Riesen verzaubert und müde macht, all das hat man ausgelassen, aber es gibt 'ne 170 Minuten TV Verfilmung die einfach sehr gut ist, wo die Originalgeschichte dargestellt wird, ein herrlicher Film war das. Ach ja, das war 2001 der Film „Jagd auf den Schatz der Riesen“ mit Matthew Modine, Richard Attenborough und Vanessa Redgrave.
Im Film kommt so ein Limerick vor. Das „Fie! Fie! Foe! Fum!“ des Riesen wurde bereits von William Shakespeare in König Lear verwendet. Und im Film auch, da waren es die 4 Namen von den 4 Gehilfen des Riesen Fallon.
Wie gesagt dem Film fehlt viel, es fehlt der Reiz, es fehlt der Anspruch, es fehlt viel mehr an der Story, viel war mir zu kurz aber im Kino wenn du da sitzt, ich muss sagen, 92 % vergebe ich dem Film auf alle Fälle auch wenn viel fehlt, Ich mag den Film einfach.
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118 Minuten, MICHAEL Haneke hat die Regie geführt, er ist 1942 in München geboren und hat den Film „Das weiße Band“ gemacht und wer den Film kennt wird wissen dass die Filme von Haneke nie leicht sind. Dieser auch nicht. Ich wollte 3 x das Kino verlassen, habe dauernd heulen müssen, ist so ein Nebeneffekt wenn man nahe am Wasser gebaut ist, aber ich habe ja noch eine Trösterin bei mir sitzen, die…
118 Minuten, MICHAEL Haneke hat die Regie geführt, er ist 1942 in München geboren und hat den Film „Das weiße Band“ gemacht und wer den Film kennt wird wissen dass die Filme von Haneke nie leicht sind. Dieser auch nicht. Ich wollte 3 x das Kino verlassen, habe dauernd heulen müssen, ist so ein Nebeneffekt wenn man nahe am Wasser gebaut ist, aber ich habe ja noch eine Trösterin bei mir sitzen, die ich eigentlich die ganze Zeit trösten mußte. Wer das kennt wie es ist wenn aus deiner Familie wer alt ist und krank, wenn der langsam dahinsiecht und sich nur mehr den Tod wünscht, wenn derjenige den du liebst immer mehr abbaut und dich in den Strudel reinzieht, den Strudel zwischen, Ich brauche Hilfe und Ich will sterben.
Ja ein Horror. Ich finde dass die Darstellung von Jean-Louis Trintignant meiner Meinung nach die beste Hauptrolle hätte verdienen sollen, 2013 beim Oscar, der Film ist zwar weniger lebhaft, aber viel besser als „Argo“ denn endlich ein ehrlicher Film, einer der das Leben zeigt wie es ist.
Der 1930 geborene Jean-Louis ist ein französischer Schauspieler und Filmregisseur und über die Grenzen weltbekannt. Vielleicht kennt wer noch aus 1983 „Wespennest“ mehr Filme fallen mir auch nicht ein. Er hat 5 Nominierungen erhalten, 5 Preise hat er in seinem Leben gewonnen, der Film hat 42 Preise gewonnen und 36 Nominierungen erhalten.
Hoch loben muss ich gleich die Rolle der 1927 geborenen Emmanuelle Riva, die einfach nur perfekt ist. Wer Judi Dench aus „Iris“ kennt wird wissen was ich meine. Damals wollte ich der Judi Dench schreiben dass sie nicht verzweifeln soll wenn sie krank ist, ich dachte sie sei echt krank, und nun bei der Dame dachte ich, sie sei in echt behindert und alt und stirbt bald.
1959 hat sie in „Hiroshima, mon amour“ gespielt, der einzige Film den ich mit ihr kenne, das ist aber schon lange her.
Die berühmteste Rolle im Film hat EVA, Isabelle Huppert spielt sie, 1953 in Paris geboren und bekannt aus dem Film „Das Schlafzimmerfenster“, dieser hier ist für sie eine gewöhnliche Rolle, also sie kann ich nicht sonderlich loben, weil sie zu wenig in Erscheinung tritt, aber das was sie sagt und wie sie reagiert, ja sie ist eine glaubhafte Tochter, allerdings kann ich über sie wenig erzählen da ich nach dem Film noch Tagelange nachher an das Ganze dachte, an meine Verwandten und hin und wieder auch weinen mußte, weil das einfach so ist, man wird alt und krank, alles was du gespart hast ist weg und alle deine Lieben bis auf deine Kinder, wenn du Glück hast, vertschüssen sich.
Der Film zeigt einfach die Liebe, das Leben, wie ist es wenn ein pensionierten Pariser Musikprofessor seine Frau pflegen muss, wie ist es wenn die einen Schlaganfall hat, der Film übrigens wurde deswegen gedreht weil Haneke, der Regisseur, so was Ähnliches in seiner Familie erlebt hat. Dass der Film am 20. Mai 2012 im Rahmen des Wettbewerbs der 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt wurde und die Goldene Palme gewann ist nur ein verdienter Preis.
Dass er 2013 den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann ist nur gerecht, und auch den Golden Globe Award für denselben Preis, ja das ist auch nur gerecht.
Der Film fängt in der Zukunft an die Feuerwehr bricht eine Türe auf, die Nachbarn haben das gemeldet, lange ist es her seit die 2 Leute zu sehen waren. Viel zu lange ist es her seit wer von den 2 alten Leuten was gehört hat, und unwillkürlich fällt einem ein der Vorfall dort oder dort, wo man einen Toten fand, ungeliebt, alleine gelassen, in Schmutz und Kot, einfach grässlich, ja es gibt leider solche Fälle.
Die Beamten finden in der Wohnung eine Frau die tot ist, lange ist sie schon tot, der Leichnam der Frau, ANNE heißt sie im Film, ist schön geschmückt, hat Blumen am Körper und liegt auf einem Ehebett.
Und nun fängt die Rückblende an. Beide sind Musikprofessoren, 80 Jahre alt, ANNE war Klavierlehrerin und Ihr Mann hat, keine Ahnung was der jetzt gearbeitet hat, aber die Liebe zur Musik war das wichtigste in Ihrem Leben, 50 Jahre oder so waren sie verheiratet.
Eines Abends waren sie auf einem Konzert von Schubert, dem Komponisten. Das hat Ihr früherer Schüler gegeben, Alexandre der im Théâtre des Champs-Élysées gelernt hat. Als sie nach Hause kamen ist die Wohnungstüre aufgebrochen und von da an geht es bergab, denn ANNE fällt in einen katatonischen Zustand und weiß nicht mehr was war.
GEORGES Ihr Mann, entdeckt dass sie keine Erinnerung mehr hat. Am nächsten Tag oder so gehen sie zu einem Arzt, der stellt fest dass sie eine verengte Halsschlagader hat, ein Schlaganfall eben. Klar wird sie operiert, die OP ist natürlich erfolglos, und ab da fängt eigentlich der Film an zum besten Familiendrama seit Jahren zu werden, denn verpatze Operationen gibt es leider immer häufiger, aber was ist wenn du das erlebst? Was ist wenn es ein geliebter Mensch von dir ist, wenn das Ganze irreparabel ist?
Die rechte Körperhälfte von ANNE ist gelähmt, sie sitzt im Rollstuhl, Ihr Geist ist zwar noch wach, aber sie verfällt zusehends, immer schneller, Weder Tochter noch Bekannte können was machen, man zieht sich immer mehr zurück.
GEORGES ist mit der ganzen Situation natürlich überlastet, seine einzige Möglichkeit sind Erinnerungen an früher, wie er mit ANNE zusammen war, sonst würde er der harten Realität nicht gewachsen sein, die Familie hat keinen TV, sie haben Bücher, viel haben sie früher gelesen alles mit einander gemacht, nun muss GEORGES Ihr Pfleger sein.
2 Krankenschwestern stellt er ein, was anfangs nicht so einfach ist. Wer will schon von einer fremden Person gewickelt werden, dann fängt ANNE an bettlägerig zu werden, sie erleidet Inkontinenz, ja die ganzen Dinge halt die man nicht haben möchte wenn man alt ist, und das Ganze ist so furchtbar und echt anzusehen.
Da merkst du jede Regung der Darsteller, da merkst du wirklich dass die Darsteller leiden, oder ist das gar echt?
GEORGES ist fertig mit den Nerven und als Anne kein Wasser mehr trinken will, aus der Schnabeltasse und ihn anspuckt, gibt er Ihr eine Ohrfeige.
ANNE verlernt zu reden und kann nur mehr Mal sagen, das ist französisch für schlecht. EVA taucht hin und wieder auf, natürlich ohne sich anzumelden, aber das will der Vater nicht, er will nicht das die Tochter so Ihre Mutter sieht, zu grausam ist alles.
Klar gibt es Streit, die Tochter EVA die lange nicht mit den Eltern Kontakt hatte, jetzt den aber sucht, muss noch dazu mit Ihrem Vater streiten das sie Ihre Mutter sehen darf.
Da Haneke so was Ähnliches erlebt hat mit seiner Tante die nach dem schweren Rheuma am ganzen Körper Selbstmord verübt hat, sah er sich befähigt den Film ins Kino zu bringen. Er hat auch ein gutes Händchen dafür, und ich muss sagen, eigentlich ist jeder Film von ihm ein Meisterwerk auf seine Art. Entweder kontrovers, spannend, oder einfach nur grausam, lebendig oder irgendwie Besonders.
Haneke hat auch das Drehbuch verfasst, die Story wollte er ja schon 1992 ins Kino bringen aber er konnte nicht schreiben, hatte keine Ideen und das Projekt ruhte, bis er anfing zu schreiben, er hat nicht mal das Ende gewusst, hat einfach die Rolle für die 2 Schauspieler auf den Leib geschrieben und einfach mal gewartet was sich so ergibt. Ja ich glaube Haneke ist einfach ein Genie.
Die Produktionsleiterin Margaret Ménégoz hat den Jean-Lous überreden müssen den Film zu machen, da dieser die Story zu depressiv fand und meinte, dass er den Film sich nicht im Kino anschauen wird, aber wie es halt so ist, Frauen können gut überreden, und ich bin froh das es Margaret geschafft hat.
Gedreht wurde nicht in einer Wohnung, sondern in den TSF-Filmstudios in Épinay-sur-Seine, nördlich von Paris, was ja auch egal ist.
Bei einer Szene hat sich Jean sogar die Hand fast gebrochen, als er mit einer Taube trainieren mußte, eine Szene die kurz im Film war, aber 3 Tage glaube ich gedauert hat, ja die Dreharbeiten mussten weiter gehen, und so hat man es auch gemacht, man merkt im Film gar nicht das er sich die Hand verletzt hat, ja einem guten Darsteller siehst du so was nicht an.
Übrigens die Wohnung im Film ist so entworfen weil die Wohnung der Eltern von Haneke in Wien so ungefähr ausgesehen hatte und da Haneke oft in Wien ist, hat er den Film gleich nachbearbeitet, da er mit dem Digitalen Bild und einigen Dingen nicht zufrieden war, ja auch das hat er selber gemacht, der Typ hat viel drauf.
Der Film hat keine Filmmusik, ist auch gut so, die Dialoge sind minimal und genauso wie man es sich vorstellt, sie sind nicht übertrieben und ich finde sie sind gut in Szene gesetzt, man merkt dass die Darsteller eine Ahnung haben von dem was sie spielen. Man merkt irgendwie beim Anschauen dass Haneke sich viel Mühe mit dem Film gegeben hat, eigentlich ist da nicht viel zu sehen oder zu hören, aber für das bisschen muss ich sagen, Respekt.
Nun zur Darstellung, ja ich kann nur sagen, einfach perfekt nichts zu bemängeln, hätte man nicht besser machen können, selten so einen Film gesehen. Der geht dir wirklich ins Hirn, der tut wirklich weh, Filme wie dieser sollten viel öfters ins Kino kommen, nicht nur der ganze Action Dreck.
Ich glaube den Film hätte man nicht besser machen können, sicher ist er nicht so spannend, er ist langweilig vielleicht, aber irgendwie als Gesamtkunstwerk ist er spannend, man will wissen wie es weiter geht und das ist auch gut so. Der Film ist anspruchsvoll und nichts für die Massenkinofilmgeher.
Sondern für die ausgewählten Kinofilmzuschauer. Haneke ist meiner Meinung nach einer der besten Regisseur de Welt, und er ist mit CHRISTOPH Waltz verwandt, aber das ist ein anderes Thema.
Ich würde sagen 94 Punkt und nicht weniger von 100
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Wenn ich daran denke wie oft NATASCHA Kampusch im TV war, ja ein Horror meinten viele, die Zeitungen waren Jahrelange voll und schrieben darüber das sie einen Hang dazu hat in der Öffentlichkeit zu stehen, Ihre Probleme mit der ganzen Welt teilt, die sich dafür gar nicht interessiert, von Eigennutz war die Rede und von Egoismus.
Tja, nach dem Film werden vielleicht viele anderes denken,…
Wenn ich daran denke wie oft NATASCHA Kampusch im TV war, ja ein Horror meinten viele, die Zeitungen waren Jahrelange voll und schrieben darüber das sie einen Hang dazu hat in der Öffentlichkeit zu stehen, Ihre Probleme mit der ganzen Welt teilt, die sich dafür gar nicht interessiert, von Eigennutz war die Rede und von Egoismus.
Tja, nach dem Film werden vielleicht viele anderes denken, denn was so eine Person alles erlebt ja ein Horror. Sicher gibt es viele Probleme auf der Welt, und ich sage es gleich, der Film schafft es nicht annähernd den Film „Precious“ zu schlage. Der war unübertrefflich gut. Und hatte 'ne ähnliche Story. Häusliche Gewalt, Mann schlägt Kind, in dem Film ist es ein Irrer namens WOLFGANG Priklopil der NATASCHA in ein Haus sperrt und sie fast 8 Jahre lange in einem Kellerverlies gefangen hält.
Viele solche Fälle gibt es, in Erinnerung wird wohl der Fall JOSEF FRITZL bleiben, leider in Erinnerung. Ich möchte über so einen Fall gar nicht lange reden, zu traurig ist das Thema, und auch nicht gerade wichtig so ein Thema im Kino umzusetzen, aber ich denke das Produzent Bernd Eichinger, einfach keinen Genierer hat, wie Uwe Boll, und einfach alles verfilmt, wo sich ein paar Tausend Euro verdienen lassen, egal wie wichtig oder unwichtig der Film ist.
Das am 17.2.1988 geborene Mädchen NATASCHA hat eine glückliche Kindheit erlebt, bis es am 2.3.1998 entführt wurde. Jahre lange wurden Fehler gemacht in der Österreichischen Justiz, und es ist kein gutes Beispiel für so ein kleines Land das mit Mozart und dem Stephansdom weltweit berühmt ist. Aber ja auch so was muss es geben.
Es gibt da so ein Buch vom britischen Autor Allan Hall, das die 3.096 Tage beleuchtet die NATASCHA in dem Verlies gefangen war. Angeblich hat sie bis zum 18. Geburtstag gewartet und wollte gar nicht von WOLFGANG weg, auch den Sex habe sie mit ihm genossen und der Vater von NATASCHA, der Ludwig Koch, der greift natürlich das Buch an, und meint es ist eine Frechheit so was zu schreiben. Wenn ich mich nicht irre, hat der Vater auch ein Buch geschrieben. Vermisst heißt es. Angeblich ist die Tochter nicht mehr so wie früher, NATASCHA hat keine Lust mehr mit Ludwig Koch, Ihrem Vater zu reden und zieht sich immer mehr zurück, auch greift der Vater den Film an, weil er als Alkoholsüchtiger Mann dargestellt wurde, weil er im Film ein paar kurze Szenen hatte ,wo er sich mehr um das Wirtshaus kümmerte als um Natascha die mit 10 Jahren warten mußte bis Ihr Vater im Bierlokal fertig ist.
Wie im echten Fall hat auch im Film NATASCHA später mit 15 oder 16 Jahren im Bett von WOLFGANG schlafen sollen oder dürfen, er hat sie ja auch entjungfert, der Vater natürlich will darinnen viel mehr gesehen haben und wittert 'ne Verschwörung der Tochter gegen die ganze Welt, angeblich erzählt sie nicht die Wahrheit.
Im Film ist auch so ein bisschen von den Szenen vorgekommen, wo sie Sex mit Ihrem Entführer hat, der wirklich ein Psychopath ist. Nun wenn ich an so eine Szene denke, ja ein Horror, aber viel mehr ist ein Horror, wieso hat man für den Film so ein gutes 10 Jähriges Mädchen genommen, und dann die 14 Jährige NATASCHA mit der 1982 geborenen Nordirischen Darstellerin besetzt? Total unpassend wie ich finde, sieht ihr nie ähnlich, ist viel zu alt und hat ungefähr 40 Kg, ja eine Frau die aussieht wie ein Skelett, hässlich, und nicht passend, leider, aber das ist nur so ein kleiner Aspekt vom Film.
Der Vater z.B. meint dass das Verlies, das ja jeden Zentimeter durchleuchtet wurde, so sauber ausgesehen hat, angeblich wollte NATASCHA gar nicht zu den Eltern zurück, was im Film natürlich nicht so ist, der Entführer erzählt ihr ja dass die Eltern sie nicht wollten und das Lösegeld nicht zahlten, weil sie Ihre Tochter nicht wollten, im Film kommt das so rüber als hätte sich NATASCHA mit dem ganzen arrangiert, im Buch von Ludwig geht es viel mehr zur Sache, im Keller war sie nie, sie wollte einfach nicht in ein Heim, hat sich bei WOLFGANG wohl gefühlt und als sie Sex mit ihm hatte war sie auch glücklich.
Oder das Mädchen, so eine Ausländerin, die hat ja damals 1998 gesehen wie NATASCHA entführt wurde, die heißt in Wirklichkeit ISCHTAR A. und die hat angeblich gesehen das 2 Männer im Lieferwagen das Mädchen rein gezogen haben, und dabei bleibt sie bis heute glaube ich, bei der Aussage, und das schreibt Ludwig in seinem Buch, gegen das NATASCHA sogar gerichtlich vorgehen wird, glaube ich zumindest.
Dann gibt es im Buch oder in Echt noch so einen Typen, ERNST H. der angeblich der Freund von WOLFGANG dem Entführer war und der ihm geholfen haben soll, NATASCHA hat da immer geschwiegen. Im Film ist da nur von einem Einzeltäter zu sehen wie es NATASCHA auch erzählt hat, und wie es die Polizei auch in den Akten hat, an die Ludwig Koch der Vater nicht glaubt, ja eh klar, der hat 'ne eigene Weltsicht.
Im Film ist auch der Vater wenig zu sehen, eher die Mutter, wenn es um fremde Personen geht, die ist total fertig, eh klar und hat ein paar nette kurze Auftritte, das war es, im Film sieht man natürlich viel mehr NATASCHA wie sie im Verlies ist, wie sie das wahrnimmt, wie sie da lebt. Und ich frage mich die ganze Zeit, he wie kann ein Mensch im Keller seines Hauses ein Verlies bauen wo er dauernd einen Kasten wegschieben muss, eine schwere Türe öffnen muss, runterklettern muss, also wenn der einen Bandscheibenschaden hat, was dann? Verhungert dann NATASCHA? Ich weiß nicht, aber das ist schon viel Aufwand, für so einen Typen, der zwar gelernter Elektroniker ist im Film und keinen Job findet und noch dazu seine Mutter hin und wieder dort zu Besuch hat, und die OMA. Ja eigenartig irgendwie.
Viele sind der Meinung dass der Vater LUDWIG KOCH einfach was vom Kuchen abhaben will, er ruft ja seine Tochter nicht an ,lässt ihr per Rechtsanwalt was ausrichten, hat keine Liebe mehr zu Ihr nur mehr Trauer, will aber seine Tochter zurück und meint das sie lügt ja schon irre irgendwie.
Wenn man sich den Fall durchliest oder den Film anguckt, NATASCHA hat 2 Bücher gehabt, eines war ein Wörterbuch im Film oder ein altes Lexikon, und sie hat daraus gelernt, später hat sie TV geguckt, sie hat keine Schulbildung gehabt, aber man merkte in Ihren Sendungen, sie sie später führte und einige Leute interviewte, dass sie einen sehr hohen Geist hat, ein unglaublich hohes Niveau, ein feines Gespür für fremde Leute, eine hervorragende Ausdrucksweise, sie ist sehr rein, sauber und gutmütig, ja ich frage mich, wie kann ein Mensch so werden wenn er 8 Jahre fast in einem Verlies war? Ich weiß es nicht.
Laut Google haben 55 Millionen Einträge bisher das Wort 3096, NATASCHA oder den Kampusch Film also 55 Millionen Leute oder Einträge gibt es in Google, also das ist schon eine ganze Menge, man sieht was man mit Medien machen kann, wieso aber da nichts erscheint von Syrien ,von vergewaltigten Kindern im Kongo, ja das verstehe ich auch nicht. Wenn die Medien schon so viel Macht haben wieso lässt man so ein Mädchen nicht endlich in Ruhe und schreibt oder berichtet über Dinge die wirklich wichtig sind?
Egal, Themenwechsel. Der Film beginnt mit Ihrem Leben zeigt Ihre Entführung und wie sie versucht zu überleben, was in so einem 3 x 3 Meter Zimmer nicht einfach ist, es ist im Film 3 Meter hoch oder so, und sie hat bald ein Stockbett und sogar einen Elektrokocher, WOLFGANG hat irgendein Motiv das man nicht im Film erfährt nur so viel, in kurzen Einblendungen sieht man wie er den Keller baute und er hat sie angeblich entführt weil er Ihr Lächeln in einem Geschäft gesehen hat. Übrigens, in Wirklichkeit ist ja das Verlies etwas anders gewesen, da haben die Filmemacher nicht genau aufgepasst. Der kleine, fensterlose Raum war 181 Zentimeter breit und vom 50 × 50 Zentimeter großen Eingang an der Schmalseite aus betrachtet linksseitig 278 Zentimeter und rechtsseitig 246 Zentimeter lang. Auf der linken Seite stand kurz hinter dem Eingang ein Hochbett, darunter blieb eine 157 Zentimeter hohe Fläche frei; insgesamt war der Raum 237 Zentimeter hoch.
Während Ihrer Gefangenschaft hat sie gelernt viel Kontrolle über sich zu haben, ein Ding was im Film nicht so rüberkommt, sie hat gelernt in einer Traumwelt zu leben und damit klar zu kommen, eine furchtbar starke Persönlichkeit, das sieht man auch im Film, einzig Ihre Darstellung ist einseitig und die Schauspielerin ist zu alt, die Polizei ermittelt schlecht und es gab sogar einen Untersuchungsausschuss zum Fall Kampusch in Österreich, weil man an eine Art Verschwörung glaubte, Gefunden wurde nichts.
Was nie rüberkommt, die jetzt schlechte Beziehung zur Mutter Brigitte Sirny, die ja gelernte Schneiderin ist ,und mit der sie auch keinen guten Kontakt hatte, ja als Kind sieht man NATASCHA mit der Mutter streiten aber das war es auch schon, als sie dann älter war und in Freiheit, ja da sieht man im Film nichts, oder der Vater der ja Bäckermeister ist, ich hätte gerne auch über ihn mehr erfahren, über vieles schweigt sich der Film leider aus.
Im m niederösterreichischen Strasshof an der Nordbahn dass seit dem 13. Jahrhundert besteht und an die 8.000 Einwohner hat, glaubte niemand an diese Story, ja ist ja ein Kuhkaff, hier weiß jeder alles vom anderen, aber die Wahrheit hat doch alle Lügen gestraft, gerade in so einem kleinen Kaff ist so was möglich, unbekannt zu leben und ein Kind zu foltern oder im Verlies zu lassen.
Übrigens, Strasshof ist ja bekannt. Während der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Strasshof ein Durchgangslager. Und es gab sogar Internierungen dort. Das Sonderkommando Eichmann hat übrigens 21.000 ungarische Juden damals dorthin bringen lassen, also diese Ortschaft hat viel Blut an den Händen.
Ich glaube es ist die längste Ortschaft die ich kenne in Österreich, langgezogen übrigens 8 Km lange oder so, keine Ahnung ja das ist selten. Dass übrigens NATASCHA am 23.8.2006 die Flucht gelang, wird im Film super dargestellt und ist wirklich ein Zufall, man glaubt es kaum, du bist gefangen und läufst weg und findest niemanden, ja das soll man sich im Film ansehen, aber ich verrate das hier nur weil es eh schon Fakt ist und man es überall nachlesen kann.
Damals hat die Polizei 1.000 Kleinbusse kontrolliert, weil sie ja gehört hatten von dem Mädchen dass ein weißer Kleinbus das Mädchen entführte und im Film waren sie auch bei Wolfgang zu Hause, aber viel gemacht hatten sie nicht, und obwohl der am 14.5.1962 geborene WOLFGANG schon vorbestraft war wie ich hörte, hat man ihn nicht stärker kontrolliert, tja Polizeifehler vielleicht?
Das Polizeiprotokoll ist übrigens interessant:
„Betreffend der Fahndung nach dem weißen Kastenwagen mit dunklen Scheiben im Bezirk Gänserndorf in Bezug zur Abgängigkeit der KAMPUSCH Natascha gibt es in Strasshof/Nordbahn eine Person, welche mit dem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnte und auch in Besitz eines weißen Kastenwagens Marke Mercedes mit abgedunkelten Scheiben ist. Dieser Mann sei ein sogenannter „Eigenbrötler“, welcher mit seiner Umwelt extreme Schwierigkeiten habe und Kontaktprobleme habe. Er soll gemeinsam mit seiner Mutter in Straßhof/Nordbahn, Heinestraße 60 (Einfamilienhaus) wohnen, welches jedoch elektronisch voll abgesichert sei. Auch soll der Mann eventuell Waffen zu Hause haben. Vor dem Areal Heinestraße 60 sei öfters [sic] sein weißer Kastenwagen, Marke Mercedes, Kennzeichen unbekannt, mit seitlich und hinten total abgedunkelten Scheiben stehen. Dieser Mann sei früher bei der Fa. SIEMENS als Nachrichtenelektroniker beschäftigt gewesen und könnte dies auch jetzt noch sein. Eventuell lebt der Mann mit seiner betagten Mutter in diesem Haus und soll er einen Hang zu „Kindern“ in Bezug auf seine Sexualität haben, ob er diesbezüglich bereits vorbestraft ist, ist unbekannt.
Der Namen des Mannes ist dem Anrufer unbekannt, ist er ihm nur aus der Nachbarschaft bekannt.
Der Mann soll ca. 35 Jahre alt sein, blondes Haar haben und 175 - 180 cm groß sein und schlank sein.
Nähere Angaben konnte der anonyme Anrufer nicht machen.“
Viele ungelöste Fragen bleiben offen, wieso hat Priklopil am Tag der Entführung 36.000 € überwiesen bekommen? Der Freund ERNST H. übrigens wusste davon nichts und hat erst am Tag des Todes, WOLFGANG hat Selbstmord begangen und ließ sich vom Zug überfahren, von dem ganzen erfahren. Angeblich bis heute ist die Einzeltätertheorie nicht haltbar, aber man hat sie fallen gelassen, angeblich waren es doch 2, aber das kann niemand beweisen. Ach ja, NATASCHA und ERNST H. sind jetzt irgendwie Bekannte gute und telefonieren viel, komisch was.
Nach Ihrer Flucht war NATASCHA übrigens in Wirklichkeit in eine betreute Wohngemeinschaft im AKH Krankenhaus gegangen. Übrigens, kurz nach Ihrer Freilassung war das von Christoph Feurstein geführte Interview mit Kampusch im ORF im TV und 2,6 Millionen Leute über 12 Jahren sahen zu.
Tja, ich möchte auch kurz auf den Film eingehen. Die Rollen sind gut besetzt, Musik oder CGI vermisst man, der Film ist ruhig und irgendwie lässt er Fragen offen, der Film hat zu wenig Drama und ist spannend umgesetzt aber nicht immer. Viel habe ich vermisst, von Hintergründen, von Verschwörung, ich hätte gerne mehr Polizeiarbeit gesehen, und letztendlich möchte ich auch sagen dass der 104 Minuten Film um 30 Minuten zu kurz war, ja das meine ich ernst, viel mehr an interessanten Dingen hätte man in den Stoff packen können. 200 Interviews später ist NATASCHA längst zur Ruhe gekommen, sie hat jahrelange versucht der Justiz was anzuhängen, da ja Chefermittler KRÖLL viele Fehler gemacht hat, viele Spuren seien nicht untersucht worden viel ist geschlampt worden und vieles ist einfach verschwunden.
Nun wie man den Film auch dreht und wendet, er ist gut, er ist nötig, er ist nicht übel aber auch nicht perfekt, viel zu ruhig und zu langweilig war er mir schon, ich hätte mehr Drama erwartet. Ich denke ich werde 83 von 100 Punkten vergeben.
Ich habe das Buch wie gesagt nicht gelesen, ich weiß nur das es an dem zweifelt was NATASCHA gesagt hat, und der Film lässt keine Fragen offen, er ist auch nicht übel gemacht, er hat gute Ausstattung was ja nicht schwer ist bei einem Haus, 4 Darstellern und einem Kellerverlies.
Eines verstehe auch Ich nicht, wieso als WOLFGANG beerdigt wurde, ist NATASCHA auf seinen Sarg weinend gestürzt? Hat sie das Stockholm Syndrom? Sich in den WOLFGANG verliebt?
Übrigens, der wirkliche Hauptermittler und Polizeichefermittler oder wie man das nennt, der Kröll, der hat viele Ungereimtheiten in Nataschas Leben als Gefangene aufgedeckt und nun ist er Tod, angeblich mußte er daran glauben, wer weiß ob da nicht was Wahres dran ist.
Auch sollten beide Eltern nie gecheckt haben, wie man ein Kind großzieht, so NATASCHA über Ihre Eltern ja da hätte ich auch mehr gerne gesehen. Ich habe aber das Gefühl dass der Film hätte ruhig besser sein können, spannender, aber der Film ist es leider nicht, er hat zwar gute Darsteller aber so super gespielt, naja ich weiß nicht, vielleicht kommt wieder mal ein Film ins Kino über Ihr Leben.
Ein Polizist habe sogar beweisen wollen das NATASCHA Mutter von einem Kind ist und von einem anderen Kind illegal DNA genommen. Ja da gibt es so viele Dinge, im Film hätte ich gerne mehr davon gesehen. Ich hätte gerne gesehen dass NATASCHA erwachsen wird und vielleicht den Priklopil mit Ihren Reizen umgarnt und ihn dann umbringt, Gelegenheit hatte sie genügend aber wer das nicht selber erlebt hat kann eh nur mutmaßen, wie z.B. als WOLFGANG im Film mit Ihr Ski fahren ging, ja das war auch irgendwie eigenartig, aber 'ne gute Szene.
In Wirklichkeit hat Ludwig Koch sogar den Ernst H. geklagt, weil er angeblich von der Entführung wusste, nachgewiesen konnte nie was werden und NATASCHA hat ein Bild vom WOLFGANG immer bei sich, ja das ist auch eigenartig. Gute Szenen im Film waren wie sie Sex mit ihm hatte, wie er sie gefesselt hatte wie er sie so richtig unterdrückt hatte, da kommt Schauspielerisches Talent zum Tragen, oder die Szenen mit der Gegensprechanlage, ja die waren gut, aber das war es auch schon. Leider ist da nicht viel mehr gewesen, ich habe mehr vermisst aber es ist ein sehenswerter Film.
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fuerchtegott Tue, 26 Mar 2013 20:20:22 -0000
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Wieso der Film im Original „Bullet to the Head“ heißt und in der deutschen Übersetzung eben so komisch anders, ja keine Ahnung. Ich dachte mir im Kino, ja super endlich ein Stallone Film, das ist wirklich schon lange her das ich einen gesehen habe. Der Film „The Expendables“ der bald in die 3. Runde gehen wird, hat mir gut gefallen, aber da auch eher Teil 1 mehr als Teil 2. Jetzt ist die Frage,…
Wieso der Film im Original „Bullet to the Head“ heißt und in der deutschen Übersetzung eben so komisch anders, ja keine Ahnung. Ich dachte mir im Kino, ja super endlich ein Stallone Film, das ist wirklich schon lange her das ich einen gesehen habe. Der Film „The Expendables“ der bald in die 3. Runde gehen wird, hat mir gut gefallen, aber da auch eher Teil 1 mehr als Teil 2. Jetzt ist die Frage, wie dieser Film ist. Sicher nicht übel, aber das ist wie gesagt Ansichtssache, in Amerika hat er jedenfalls nicht viel eingespielt. Dass die 55 Millionen US $ Produktion floppte, liegt klar auf der Hand, weil der Film einfach nur 'ne Story erzählt die schon unzählige Male da gewesen ist.
Böser Junge trifft guten Jungen und lässt sich überzeugen das Böse sein nicht gut ist, und Guter Junge der anfangs ein bisschen blauäugig ist, wird überzeugt das Böse sein vielleicht nicht übel ist, aber weiß das er sein Gewissen nicht verraten darf und verliebt sich in die Tochter von Bösem Jungen, der keinen Kontakt zu seiner Tochter hat.
Ja das war die Kurzfassung. Die Handlung ist also einfach, denn Stallone ist spielt JIMMY BOBO, einen Auftragskiller, der bei einem Auftrag eben nicht alle getötet hat, in dem Fall eine Hure die mit dem späteren Todesopfer zusammen war, ja blöd irgendwie, denn das ruft Brutalo Killer KEEGAN auf den Plan der ein Ex Fremdenlegionär ist, Jason Momoa spielt ihn, ein 1,93 Meter großer durchtrainierter Hawaiianer, der aus Honolulu stammt.
Die Dreharbeiten waren sicher witzig, überhaupt weil Stallone nicht so viel Stunts machen darf, da er ja 'ne Platte in der Halswirbelsäule hat, und das kann für ihn gefährlich sein, er könnte sogar gelähmt werden und das ist mehr als gefährlich.
Der Film hat viele gute Szenen, aber viel mehr schlechte primitive Szenen. Es gibt einige Explosionen, und einige Schießsequenzen, ja das war es schon mit der Action. Der Rest des 85 Minuten Filmes kommt mir so vor als hätte Walter Hill der Regisseur seinen 48 Stunden Film Erfolg von damals wiederholen versucht, aber es nicht geschafft.
Er ist auch ähnlich dem alten Film und ich denke mir, dass da der Hund begraben liegt, zu viele Ähnlichkeiten mit anderen Filmen eben. Als z.B. der Film angefangen hat, dachte ich mir, ein ellenlanger Vorspann, bei so einer kurzen Geschichte, das hat nichts Gutes zu heißen. Sicher wird der Film aufgelockert durch lustige Sprüche oder markante Oneliner im Text, aber irgendwie ist da nix neues was mich vom Hocker gerissen hat.
Der Film ist eigentlich aus der Idee von einem Comic entstanden. 2004 war das in Frankreich, "Du plomb dans la tête" und da fängt auch das Problem schon an. Die Vorlage ist nicht interessant genug finde ich, das man sie verfilmen muss, Stallone hat hier im Film viel Talent verschwendet, was er gar nicht hätte machen müssen, denn er kann mehr, und es gibt auch viel zu wenig Action, bis auf ein oder zwei Kämpfe.
Es ist sicher keine üble Idee mal was Neues in den Film rein zubringen dachte ich mir, und das kam dann mit Dialogen. Der alte Profi-Killer Stallone hat ja seinem Novizen, dem er das Töten beibringt mehr oder weniger, erklärt was er von Europa hält, nämlich gar nichts, und hat vergessen einen Witz folgen zu lassen. Vergessen? Ja das meine ich ernst, denn das Drehbuch hätte genügend Potential für witzige Szenen, und hat es auch gezeigt, aber leider in vielen Dingen eben nicht, in vielen möglichen Dialogsequenzen hat der Regisseur wohl nicht darauf gedacht, dass man Wortwitz in das Ganze Geschehen einfließen lassen könnte. Wieso weiß ich nicht. Denn da wo der Film hätte witzig sein können war er ernst, und wo er ernst hätte sein sollen war er irgendwie abgedroschen. Schade darum.
Was meine ich damit. Nun ganz einfach, man muss sich vorstellen ein Polizist sitzt im Auto vom Profi Killer, das kam deswegen weil TAYLOR KWON im Film den bösen KEEGAN jagt, der den Freund von JIMMY abgemurkst hat. LOUIS war das. Und der will natürlich den Fall lösen weiß aber nicht dass sein Chef in der Polizei selber korrupt ist.
Nun sitzen die da so im Auto so ganz nett und anstatt wirklich über wichtige Dinge zu reden, ja was macht man? Man versucht Witze zu machen, philosophiert rum, beschwert sich, aber es sind keine, gar keine aussagekräftige Handlungsspannende Dialoge geführt worden so was wo man sich denkt, uff da geht es ab, da ist Verschwörung im Gange, nein überhaupt nicht, und das finde ich schade.
Was dann den Film auflebt ist was anderes. Christian Slater spielt mit, MARCUS BAPTISTE. So ein Reicher Arsch der mit MOREL zusammenarbeitet, übrigens es spielt sich alles in New Orleans ab. Adewale Akinnuoye-Agbaje spielt den bösen MOREL der die halbe Stadt zusammenkaufen möchte die Leute vergraulen möchte, vor Mord nicht zurückschreckt und den Anwalt MARCUS braucht, der ihm helfen soll der Chef der Stadt zu werden was ja MARCUS gar nicht checkt, da er zwar reich aber blöd ist. Wie halt Anwälte sind.
O.K. die Idee war gut, Adewale spielt die Rolle gut, aber wieder nix von Geheimnissen und Verschwörung, zu vorhersehbar ist das Ganze, leider und auch Marcus ist im Film nicht zwar 'ne Niete, aber hätte ruhig mehr von seinem Können spielen sollen, alle Darsteller wirken älter aber spielen irgendwie wie junge gierige Idioten, das verstehen ich nicht, wieso nimmt man sich da nicht Zeit mehr Leistung seiner Schauspielkunst in den Film zu bringen?
Dass alle Rollen außer Jason Momoa fast kein Charisma zeigen, O.K. Stallone schon der in den Sümpfen in einem Haus lebt, auf Stelzen im Sumpf oder so, ist zwar noch zu verkraften, aber nicht einfach. Ich hätte mir da auch mehr gewünscht. Sicher ist es nett mal die 80 er Jahre im Kino aufleben zu lassen wie das mit dem letzten Schwarzenegger Film gelang wie ich fand, nicht so super über drüber aber dennoch gut genug das ich 90 % fast vergab und besser als der Stallone Film. Ja ich weiß nicht was da, mit den Schauspielern passiert ist.
Dolph Lundgren, Van Damme, Seagal, Norris, alle machen nur mehr Schrott, jetzt kommt noch Willis und Stallone dazu die auch nur mehr Schrott bald machen, ja ich weiß nicht was ist da los am Filmmarkt? Die Kampfszenen sind wenig und nett choreographiert, ein 2,20 Meter großer Leibwächter ist dabei, oder ist der nur 2 Meter? Keine Ahnung, 200 Kg hat der sicher, sieht super aus, ja das war es schon an den super geilen Sachen. Die Tochter ist Tattoo Künstlerin und wird entführt und ich weiß nach der Hälfte wie der Film ausgehen wird. Was jetzt nicht so negativ ist wie es klingt, aber dennoch da.
Sicher ist genügen da was super ist aber das zu erzählen, ja dazu bin ich zu müde und zu faul. Wie gesagt, Anspruch ist wenig, Action ist gerade mal da, Witz geht so, Musik, keine Ahnung und das Ganze, ja was kann man so einem Film geben? Ich würde sagen 75 von 100 Punkten reicht Höchstens aber.
Wenn wenigstens die Dialoge Pfiff hätten, aber leider ist das nicht so.
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Gästebuch
Hfonda15 Tue, 26 Feb 2013 19:19:50 -0000
Wow du schreibst ja wirklich sehr lange Kritiken... aber dein Stil gefällt mir weshalb ich mal (trotz sehr niedriger Gemeinsamkeiten) ne Anfrage da lasse ;)
Cocozzippel Tue, 19 Feb 2013 15:52:30 -0000
WIe bereits gefragt, woher kommst du und dazu wie alt bist du? Ich würde dich einfach ganz spontan aus einer Eingebung heraus, ohne beleidigend sein zu wollen, für einen Russen Mitte, Ende 50 halten ;D Dein Schreibstil ist irgendwie sonderbar und zugleich witzig :D Deine Kommentare sind zwar unfassbar langgezogen, aber auf eine merkwürdige Art und Weise unterhalten sie mich, frag mich nicht wieso :D
Vic Mackey Sun, 20 Jan 2013 01:15:55 -0000
Keine Ahnung, ob deine Kommentare wahnsinnig oder genial sind... auf jeden Fall sind sie fast immer höchst unterhaltsam, daher lass ich mal eine Anfrage da. ;)
nerdkiller Sun, 06 Jan 2013 09:53:41 -0000
Deine Kommentare sind einfach der Wahnsinn. Ich muss anfragen; scheinst einer zu sein, der sich noch richtig mit Filmen auseinandersetzt.
Pfizze Sun, 06 Jan 2013 00:11:33 -0000
Ich glaube, deine Kommentare kann ich ganz gut auf meinem Dashboard gebrauchen, ich lass mal ne Anfrage da ;)
styx.canomo Thu, 30 Aug 2012 11:09:13 -0000
ich frage mich zudem manchmal, wie um himmels willen man auch zu so belanglosem murks wie total recall so viel schreiben kann? solche hollywood-stangenware mit einem satz abzuhandeln ist doch wirklich kein verbrechen...
styx.canomo Thu, 30 Aug 2012 11:02:57 -0000
kleiner tipp: schreibe deine kommentare vor und jage sie durch ein rechtschreibprogramm ;)
ansonsten finde ich deine rezensionen meistens interessant.
sicher, einige sind substanzloser mumpitz und zt wirr und zusammenhanglos, andere aber haben durchaus ihren unterhaltungswert... vorrausgesetzt man ist ne leseratte.
Andy Dufresne Sat, 23 Jun 2012 00:54:32 -0000
Hab grad eben deinen "Einmal ist keinmal" Kommentar gelesen und finde du kannst Kommentar!
Davon hätte ich gerne mehr, deshalb lasse ich mal ne Anfrage da.
Beste Grüße
Andi
fluffy_dunlop Sun, 15 Jan 2012 17:44:15 -0000
Deine Kritik zu dem Film "Der Mandant" war das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Mach weiter so!
Leveinard Sat, 07 Jan 2012 03:48:34 -0000
wir haben zwar nich viel gemeinsam aber ich LIEBE deine kritiken. die sind zwar lang, aber total witzig. xD
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meine 500. Filmkritik hier
Black Swan“ ähnlich, „Maniac“ ähnlich? Kann man schwer sagen, alles von allem? Ein Psychothriller, sofern er gut ist, wird fast ausschließlich von den Schauspielern getragen. Er sollte so gemacht sein das man erst am Ende erfährt, was die Auflösung ist. Er sollte so gestrickt sein, dass der Zuseher im Kino sich eng an den Sessel drücken muss, damit ihm das Herz…