Coco - Kritik

Coco / AT: Coco - Lebendiger als das Leben!

US · 2017 · Laufzeit 105 Minuten · FSK 0 · Animationsfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Ein richtig schön-moralischer Film für Jung und Alt.
    Gute niveauvolle Unterhaltung trotz schwierigem Thema, nämlich Verlust und Tod.
    Tolle liebevolle Animation und viele lustige Begebenheiten.
    Klar, hier und da hätte mal etwas Schmalz entfernt werden können,
    aber unterm Strich ist das ein prima Walt Disney Film.

    • 7

      Mir fehlte der gute Pixar Humor...aber trotzdem sehenswert

      • ?

        Fällt mir schwer eine Bewertung abzugeben!

        Ich verstehe, dass der Film ja grundsätzlich für Kinder aus der USA gedreht wurde! ICh weiß nicht wie es bei Kindern allgemein ankommt, wenn dort Untertitel vorkommen!

        Mir wurde leider ein Großteil der Atmosphäre geklaut, da die Songs nicht in Spanisch waren!
        Stört mich bei der Geschcihte nicht, aber die Songs hätten meiner Meinung nach komplett in spanisch sein müssen!

        Ansonsten hat mir der Film gefallen und auch die Idee, sowie Umsetzung der Idee mit der Welt der Toten ( auch wenn "geklaut", wie ich gehört habe)

        Irgendwie hat mir das mit den Songs echt zugesetzt :D

        • 8

          Schöne Story . Schöner Titelsong.
          https://www.youtube.com/watch?v=3iDxU9eNQ_0

          • 5
            BenAffenleck 25.06.2018, 20:53 Geändert 25.06.2018, 20:54

            Auch das Kapitel COCO habe ich abgeschlossen, blättere auf die nächste Seite und hoffe weiterhin auf einen endlich mal wieder richtig geilen Streifen von Pixar. COCO war es jedenfalls nicht . . .

            10
            • 9

              Aus den Animations-Hits der letzten Jahre kennt man einige Zutaten die auch in „Coco“ angewandt werden. In regelmäßigen Abständen ist Pixar oder WDA Studios in kulturell fremden Gefilden unterwegs (Brave, The Good Dinosaur, Frozen, Moana) um von dort Geschichten mitzubringen und sie in selbst aufbereiteter Form neu zu erzählen. Prinzipiell so wie das früher Hans Christian Andersen oder die Gebrüder Grimm taten. Nur haben die nicht so irre viel Kohle dabei verdient.

              Das westliche Publikum darf sich an der eigenen Unkenntnis erfreuen und geht diesmal mit nach Mexico. Innerhalb der pixar'schen Animationswelt etwas besonderes: es gibt im ganzen Film (als auch bei den Originalstimmen) keine „weiße“ Besetzung. Die großen Themenpunkte des Filmes sind die Familie und das Erinnern. Darin wird der Konflikt des Miguel eingebaut, der sich entscheiden muss. Zwischen seinem Ziel, seiner Zukunft und seiner Familie. Man könnte das alles jetzt runter machen. Zum Beispiel mit dem vorhersehbaren Einsatz des Comicrelief, die gezielt erzwungene Emotionaltät des Songs („Remember Me“) und das „Coco“ weniger orginell ist als andere Pixar Filme.

              Trotz gewisser Ähnlichkeiten zu der Guillermo del Toro Produktion https://en.wikipedia.org/wiki/The_Book_of_Life_(2014_film) hat mich "Coco" sehr gut unterhalten können. Ob es die sympathische skelettierte Verwandschaft ist, der Comic relief namens Dante (!), das der Tod in dieser Kultur nichts depremierendes darstellt (und dies dem kleinen zuschauer auch so vermittelt wird) oder weil ich seit die "Brüder Löwenherz" keinen Fatnasyfilm gesehen habe, der das Jenseits so mutmachend darstellt.

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              • 7

                ***Droggelbecher's Oscar-Wallfahrt*** Part 1: Coco - Lebendiger als das Leben!

                Im Jahr 2018 mit 2 Oscars ausgezeichnet als bester Animationsfilm und bester Filmsong "Remember Me".

                Was ich an dem Film positiv finde sind die liebevoll gestalteten Figuren und die Geschichte. Man spürt einfach, das viel Liebe in den Film eingeflossen ist. Das Thema Tod (was sicherlich keine einfaches Thema ist) wurde einfühlsam und in schonender Dosis für Kinder aufbereitet. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Eltern im Anschluss mit interessanten Fragen konfrontiert werden ;-)

                Trotz der beiden Oscars muss ich sagen, dass sich Coco an die anderen Animationsfilme der letzten Jahre anreiht. Es ist alles irgendwie schon einmal dagewesen und Innovation ist nicht zu erwarten. Es gibt den Bösewicht, den lustigen Sidekick und das Ende provoziert Tränen der Rührung auf Teufel komm raus. Man merkt einfach, dass die Produzenten auf Nummer Sicher gehen wollten.

                Von diesen Kritikpunkten sollte man sich allerdings nicht von einer Sichtung abhalten lassen. Für ein paar neue Ideen in Bezug auf Storytelling hätte ich einen Punkt mehr gegeben - so bleibt es bei 7 von 10 Punkten.

                • 8 .5
                  fujay 03.06.2018, 22:07 Geändert 03.06.2018, 22:16

                  Nahezu magischer Film von Pixar, der sich dem mexikanischen Tag der Toten annimmt und eine zauberhafte Geschichte dazu bastelt. Ich bin positiv überrascht worden. Wirklich schön.

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                  • 8
                    hallidalli 02.06.2018, 14:36 Geändert 02.06.2018, 14:49

                    Pixar nimmt langsam wieder Fahrt auf und landet für mich mit Coco einen sehr guten Treffer. Coco bietet eine wirklich schlaue u. überraschende Story. Hierfür gibts von mir 8 fröhliche / tanzende Skelette.

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                    • 8

                      Pixar hat mit "Coco" wieder einen Volltreffer gelandet. Optisch gibt es eine bunte und farbenfrohe Welt mit viel Liebe zum Detail zu bestaunen. Mit dem ernsten Thema geht man zudem sehr würdevoll um und lässt dabei die kulturellen Eigenheiten Lateinamerikas nicht außen vor. Nahezu alle Altersgruppen können sich auf unterschiedlichste Art in der Geschichte wiederfinden und mit den jeweiligen Figuren identifizieren.

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                      • 5

                        nette Geschichte mehr aber auch nicht war mir zu schnulzig das ganze mein Humor war das nicht!

                        • 8
                          SpiceWeasel 08.05.2018, 12:52 Geändert 08.05.2018, 12:52

                          Sympathisches Märchen mit einem kindgerechten Umgang des Themas Tod und was danach passiert, knallbunt verpackt mit einer schönen Moral die auch der ganzen Familie wieder Tränen in die Augen treiben wird.
                          Technisch auf einem hohen Niveau wie von Pixar gewohnt da gibt’s nichts zu bemängeln, ich hätte mir aber gewünscht alle Songs auf Spanisch/ Englisch zu lassen da es auf Deutsch arg nach Schlager klingt.

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                          • 7 .5

                            Einer der besseren Pixar-Filme. Wenn auch nicht so gut wie die Toy Story Reihe oder Inside Out. Mal wieder eine Geschichte für alle Altersstufen. Das Grundthema mit dem Tod diesmal ungewohnt ernst. Auch die Skelette könnten einigen Kindern Angst machen. Die eigentliche Geschichte ist nicht besonders innovativ. Ein Film nach der typischen Pixar-Formel. Dafür ist die Botschaft des Filmes umso nachhaltiger für den Zuschauer. Auch schafft es Pixar wie keine andere Animationsschmiede mir am Ende fast eine Träne zu entlocken. Sicher eines der emotionalsten Enden in der Historie von Pixar. Ein Film der die Individualität und Familie preist, auch der Blick auf das Jenseits wird abseits der üblichen Vorstellungen etwas positiver gestaltet. Mit der Animation hat sich Pixar mal wieder selbst übertroffen. Auch die Tatsache, dass man Diversität in den Film einbringt ohne dies mit den Holzhammer zu tun, sollte erwähnt werden. Die mexikanische Kultur wird im Film sehr respektvoll behandelt.

                            Im Mittelteil einige Längen. Auch kann man die Botschaften des Filmes zum Teil negativ deuten. Etwa die Tatsache, dass der Geist nur Frieden findet, wenn seiner gedacht wird. Auch blieben abseits der Nebenfigur Coco wenige Figuren wirklich in Erinnerung. Ins Herz schließt man diese schon gar nicht. Da waren andere Pixar-Filme bei der Charakterzeichnung deutlich stärker.

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                            • 7
                              mookzz 06.05.2018, 10:17 Geändert 06.05.2018, 10:19

                              Bei "Coco" gefällt mir am besten die Message des Films: Denke, lebe, kümmere, erinnere dich an die Menschen die wichtig in deinem Leben sind und waren.
                              Der Film selber plätschert ein wenig vor sich hin und wird nur am Ende etwas emotional, weil er dann halt auch gewisse Knöpfe drückt: Wer denkt bei Uroma Coco nicht an seine eigene Oma^^ Da kullert dann halt automatisch mal eine Träne. Oma ist halt die Beste... ;-)

                              Kann man sich mal geben den Film. Sieht halt auch super aus. Wie immer bei Pixar...

                              • 4

                                Zeichentrickfilme habens bei mir nicht leicht. Gibt ein paar Ausnahmen, die mir gefallen haben, dieser gehört nicht dazu. Klar, die Computergrafik ist top. Das wars dann aber auch schon. Die Geschichte hat mich nicht mitreißen können und die Figuren gingen mir am Allerwertesten vorbei, da ich keinerlei gefühlsmäßige Bindung aufbauen konnte.

                                • 7

                                  Hatte schon befürchtet, dass das eine The-Book-of-Life-Kopie wird. Ist es zum Glück nicht.
                                  Was nervt, ist, dass der Film stellenweise etwas dümmlich daherkommt. Entweder in seinen Versuchen, Kindern irgendwelche Traditionen einzutrichtern, oder, wenn es dramatische Momente gibt, die nur deshalb dramatisch sind, weil eine oder mehrere Figuren so richtig auf dem Schlauch stehen.
                                  Ansonsten cool.

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                                  • 6

                                    Niedliche Darstellung des Tages der Toten und des Jenseits. Solide Story und schöne bunte Bilder. Für meinen Geschmack hätte es einen Ticken lustiger sein können. Der Xoloitzcuintle hat mir am besten gefallen.

                                    • 8 .5

                                      Tja Eigentlich bin ich ein Fan der alten Zeit, ich liebe Zeichentrick Filme und Serien, damals waren sie einfach besser, sie hatten mehr Charme und Witz und ganz einfach Sympathischer als die Animierten.

                                      Nun gut meine Abneigung gegen Animationen ist jetzt bekannt also weiter zur Kritik.

                                      Da ich Flugangst habe und von Mexiko nach Deutschland über Nacht geflogen bin und alle schliefen dachte ich mir ich schau mir einen Film an ( einen lustigen nur nichts zum Nachdenken etwas was mich ablenkt) und zufällig entsprach nur Coco meinen Vorstellungen.

                                      Er war wunderbar, von Anfang bis zum Ende recht spannend sehr gut gemacht mit viel Witz, die Lieder haben mich leicht an die Tarzan Zeit 99 erinnert als jedes Lied im Film sofort ein Ohrwurm wurde, also alles in allem wurde ich überrascht habe mich sehr gut unterhalten gefühlt sogar mit gefühlt und naja den Flug lebend überstanden.

                                      Danke Coco!

                                      • 7

                                        Ein Fest für die Augen! Aber auch darüber hinaus ist Coco ein schöner Film geworden. Auch wenn Pixar die eigene Messlatte (Alles steht Kopf) nicht erreicht.

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                                        • 8

                                          Ein Junge der für seinen Traum lebt,jedoch durch die eigene Familie und deren voreingenommenheit in Konflikt gerät. Zwar wird hier nichts neues erfunden, aber es gibt nur eine begrenzte Anzahl geschichten, jedoch unzählige Arten sie zu erzählen. Die Emotionen die Charaktere, Wendungen der Verlauf der Geschichte sind liebevoll eingegliedert.
                                          Dafür Daumen hoch.

                                          • 6

                                            Die Welt der Toten hat bei genauerem Betrachten durchaus ein gewisses Geschmäckle. Leider wird sich für solche Gedanken keinerlei Zeit genommen, sie werden ertränkt in quietschbunten Farben und einer typisch kitschigen Disney Coming of Age Story. Von Pixar ist inzwischen leider einfach gar nichts mehr zu erwarten. Non-konforme Ideen und kreative Köpfe haben in der Disney-Familie wohl kein Bild auf dem gemeinsamen Altar.

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                                              Na, wenn der Film so gut sein soll, dann besorge ich mir den gleich mal. Gibt es den hoffentlich auch in 4K?

                                              • 8

                                                Überaus gelungene, gleichsam berührende wie unterhaltsame Geschichte über den Wert der Geborgenheit in der Familie und die wünschenswerte Souveränität der Eltern, Kinder selbst über ihren Weg entscheiden zu lassen. Optisch opulent, bisweilen humorvoll und mit klasse Score. Gelegentlich gerät die Szenerie etwas zu grell und bunt. Warum die Figur der Frida Kahlo eingebaut wurde, erschloss sich mir nicht.

                                                • 8

                                                  https://www.movie-infos.net/datenbank/Entry/154-Coco/

                                                  Fazit

                                                  Wie immer trifft Pixar in Sachen Humor sowohl den Sinn der Erwachsenen, als auch den der Kinder. Für beide Gruppen gibt es reichlich zum Lachen, etliche Anspielungen und mit dem Hund Dante wurde auch ein kleines Highlight in den Film eingebaut, der in sämtlichen Szenen mindestens ein Schmunzeln auf die Gesichter zu zaubern weiß.

                                                  • 9

                                                    Erfängt an, man ist geflashed von diesem sagenhaften Detailreichtum. Die Story selber ist erst einmal wenig eingängig, etwas zu gradlinig, ein typischer Disney Aufbau.
                                                    Man muss schon etwas warten, aber dann dreht Pixar den Regler für die Bildgewalt bis zum Anschlag auf und die Story wird so derartig taschentuchwürdig, dass man von einem der grandiosesten Finale der letzten Zeit sprechen darf. Es ist einfach hinreissend. Pipi in den Augen, glücklich gemacht, Danke Pixar. (Hätt ich mir den bloss im Kino angeschaut*grmpf*)... .