Julian Schnabel - A Private Portrait - Kritik

Julian Schnabel: A Private Portrait

IT/US · 2017 · Laufzeit 84 Minuten · FSK 0 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 5 .5
    FilmDienst.de 11.01.2018, 12:35 Geändert 11.01.2018, 12:36

    Die Inszenierung Julian Schnabel - A Private Portrait vermag Schnabels visuelle Wucht und dessen künstlerische Energien in der Malerei wie beim Filmschaffen nicht auf adäquate Weise auf die Leinwand zu bannen. [Jennifer Borrmann]

    • 7

      Der Dokumentarfilmer Pappi Corsicato zeigt in seiner Dokumentation Julian Schnabel - A Private Portrait immer wieder eindrucksvoll, wie dieser amerikanische Vertreter des Neoexpressionismus seine Großformate mit vollem Körpereinsatz bearbeitet. [...] Das sind Einblicke, die es nicht alle Tage gibt. [Stefan Benz]

      • 6

        Spannend und faszinierend ist Schnabels Leben ohne Frage, insofern kann auch ein unkritischer Film wie dieser gar nicht uninteressant sein. Ein klein wenig mehr kritische Distanz [...] hätte aus einer Eloge jedoch einen vielschichtigeren Film gemacht. [Michael Meyns]

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        • 5

          Mit dem Kult, den Regisseur Pappi Corsicato hier um Julian Schnabel macht, weckt der Film immerhin Interesse an seinen Filmen und Gemälden. [Diemuth Schmidt]

          • 4

            Die distanzlose und substanzarme Beweihräucherung des New Yorker Malers durch den befreundeten Filmemacher Pappi Corsicati lohnt lediglich als Materiallager. [Silvia Hallensleben]