Superman Returns - Kritik

Superman Returns

US · 2006 · Laufzeit 154 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Überlang, blass gespielt, aber: irre Effekte.

    • 6

      Der Film hat durchaus visuell einiges zu bieten und hat auch ein paar nette Effekt-Shots.
      Auch passt Brandon Routh durchaus als Christopher Reeve Ersatz und macht seine Sache ganz solide.
      Allem voran Kevin Spacey ist das Highlight als Lex Luthor und hält somit quasi den Film am Leben. Auch hat es mich gefreut Frank Langella als Perry White mal wieder in einem größeren Film gesehen zu haben.

      Auf der Minusseite hat der Film eine fehlbesetzt Kate Bosworth als Lois Lane und eine viel zu dünne Handlung für die lange Laufzeit. Bei einer solchen Laufzeit erwarte ich schon eine Handlung die mich 154 Min. wie 90 Min. anfühlen lässt. Hier ist es eher doppelt so lange wie 154 Min. an. Es passiert einfach zu wenig für einen Superheldenfilm und es wird viel zu viel Zeit für das Beziehungsgeplänkel zwischen Supi und Lois aufgewendet was einem leider bei weitem nicht so sehr interessiert, wie es einem der Film reinpressen will. Hier stimmt einfach die Balance zwischen Action und Charakter bezogenen Momenten nicht und man langweilt sich viel. Schon alleine deswegen, weil die meisten Darsteller recht emotionslos und blass agieren.

      Fazit: Nett gemeinter Versuch eine Hommage an die alten Superman Filme mit Christopher Reeves zu kreieren, aber einer viel zu langen Laufzeit die man ohne die imposanten Kulissen, ein paar netten Effekten und visuellen Spielereien und vor allem einem genialen Kevin Spacey droht nicht zu überstehen ohne einzuschlafen. Daher eine knappe 6.0

      • 5 .5
        Framolf 10.04.2018, 23:19 Geändert 10.04.2018, 23:20

        Visuell recht ordentlich, aber die Entscheidung, einen mehr als zweieinhalbstündigen Film über eine Geschichte zu drehen, die man auch in zwanzig Minuten hätte erzählen können, erscheint doch etwas zweifelhaft. Ob es jetzt Sinn macht, Superman in nahezu jedem Film gegen Lex Luthor antreten zu lassen, gegen den es ja letztlich doch immer zu einem Unentschieden (mit Vorteilen für Superman) kommt, sei mal dahingestellt. Der Trashfaktor wurde etwas zurückgefahren, aber wirklich ernst nehmen wird man diese Geschichte wohl nie können; zumindest nicht in dieser Form. Hauptdarsteller Brandon Routh wurde ganz offensichtlich aufgrund seiner optischen Ähnlichkeit zu Christopher Reeve gecastet - am schauspielerischen Talent lag es vermutlich eher weniger... Kevin Space funktioniert gewohnt gut - wie immer wenn er einen kriminellen Kotzbrocken spielt... Die Besetzung von Kal Penn in einer "bösen" Rolle hat durchaus Charme, nennenswert viel Text hat er allerdings nicht abbekommen.

        Insgesamt ein solider Superheldenfilm, mehr allerdings nicht.

        17
        • 6
          J.F.Lannister 07.12.2017, 00:07 Geändert 07.12.2017, 00:14

          Ein Film, der zwar nicht sonderlich aus der Masse an Superheldenfilmen heraussticht, aber, wenn man es sich recht überlegt, dennoch großen Einfluss auf die Ausrichtung der zukünftigen Werke hatte.

          Für "Superman Returns" verließ Bryan Singer "X-Men 3", woraufhin das "X-Men"-Franchise qualitativ absackte und mit "First Class" schließlich ein Softreboot vollzogen wurde. Währenddessen enttäuschte "Superman Returns" am Box Office, weshalb Warner Bros ihre "Justice League"-Pläne erneut begrub und den Fokus mehr auf Einzelfilme legte, was zur "The Dark Knight"-Trilogie und letztendlich zum Superman-Reboot "Man of Steel" führte.

          Je nachdem, ob Singer bei Fox geblieben wäre oder mit "Superman Returns" Erfolg gehabt hätte, die Welt der Superheldenfilme würde heute komplett anders aussehen.

          Hier eine Parodie, die sich mit dem Gedankenspiel auseinandersetzt, was wohl hätte geschehen können, wenn Bryan Singer nicht zu Warner Bros gewechselt wäre, sondern stattdessen "X-Men 3" gedreht hätte:

          "Days of Future Past - Part 1": https://youtu.be/ACg6QZ6mvC8
          "Days of Future Past - Part 2": https://youtu.be/m1sLft-ka8o

          9
          • 5 .5

            Während Filme wie "Spiderman" oder "X-Men" zu der Zeit gerade dadurch richtig gut waren dass sie in die Handlung Witz und Ironie einbauten orientiert sich diese Flattermann Fassung am toternsten "Batman Begins" und präsentiert seinen Helden nicht als Strahlemann in blauen Hosen sondern als seelisch gebrochenen Kerl der zwar ein Flugzeug stemmen kann, aber nicht die Frau seines Herzens gewinnt. Darstellerisch gefällt mir Brandon Routh sehr gut wenn er den Clark Kent gibt - als Superheld selber ist er mir zu eiskalt. Daneben hat Gene Hackman viel Spaß an seiner Rolle als diabolischer Luthor - immerhin einer, den abgesehen von Sam Huntington als lustigem Zeitungskollegen sind irgendwie alle ziemlich bleich, vor allem die Herzdame Kate Bosworth lässt einen völlig kalt und man fragt sich weshalb Superman gerade hinter der Zimtzicke. Was aber die zu langen zwei einhalb Stunden so nervtötend macht ist die permanente Manifestierung von Superman als eine Art neuer Jesus - wenn er zu Beginn wie sterbend in den Armen seiner Mutter liegt, wenn ein per Spezialeffekten wiederbelebter Marlon Brando verkündet "Ich schicke dich, meinen einzigen Sohn" glaubt man sich in die Kirche verirrt zu haben. Naja, so schlimm ists dann nicht, es kracht und rumst ein paar Mal ziemlich heftig, wenn auch der CGI animierte Superman stark nach Computer ausieht kann man damit zufrieden sein. Trotzdem - eigentlich ists ne ziemlich müde Nummer!

            Fazit: Superman Returns - dumm nur dass der Zuschauer über die ewig lange Laufzeit peu a peu wegknickt!

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            • 8

              "Besetzungswünsche/gerüchte":
              Unter Brett Rattner:
              Clark Kent/Superman (Brandon Routh):
              Josh Hartnett
              Paul Walker
              Matt Bomer
              Brendan Fraser
              Ashton Kutcher
              David Boreanaz
              Ian Somerhalder
              Henry Cavill
              Jerry O'Connell
              Hayden Christensen

              Jor-El
              Anthony Hopkins
              ___________
              Unter McG:

              Jor-El:
              Johnny Depp

              Lex Luthor:
              Johnny Depp
              Billy Zane

              Superman:
              Brandon Routh
              Jason Behr
              Jared Padalecki

              Lois Lane:
              Scarlett Johansson
              Beyoncé Knowles
              Jennifer Lopez
              Catherine Zeta-Jones
              Mischa Barton
              Keira Knightley
              Elisha Cuthbert
              Claire Danes
              Keri Russell

              Jimmy Olsen:
              Shia LaBeouf
              ______________
              Unter Bryan Singer
              Superman/Clark Kent:
              Jim Caviezel

              Lois Lane (Kate Bosworth);
              Amy Adams

              Perry White (Frank Langella):
              Hugh Laurie

              Jimmy Olsen (Sam Huntington):
              Eric Christian Olsen (Deeks aus "NCIS: los Angeles")
              Topher Grace
              Shawn Ashmore

              General Zod (als er noch im Drehbuch stand):
              Jude Law

              3
              • 7
                Inception_rockt 21.03.2017, 16:22 Geändert 21.03.2017, 16:23

                Superman als Oldschool-Version. Ist mir deutlich lieber als der Snyder-Kappes. Das Kostüm sieht im Gegensatz zu "Man of Steel" original nach Superman aus und es gibt auch keine unendlichen Kampfszenen, bei denen man sich langweilt. Die Bilder gefielen mir auch gut, obwohl der Film schon 10 Jahre alt ist.

                Dafür geht "Superman Returns" allerdings 20-30 Minuten zu lang. Ein bisschen mehr Pep hätte dem Film auch gut getan. Das Ende zog sich ein wenig.

                Dennoch, grundsätzlich wurde ich gut unterhalten und ich hatte eben das alte Superman-Feeling. Das, was danach mit der Marke Superman angestellt wurde, finde ich grottig. Vor allem wegen Snyder.

                • 7 .5

                  Ich bin ein Superman-Fan. Habe auch die älteren Filme gesehen.
                  Bei diesem hier zieht sich alles etwas, hat aber durchaus seine tollen Momente. Ein Superman halt.
                  Wer nicht drauf steht braucht ihn nicht zu sehen, wer aber Superhelden liebt kommt nicht drum rum.

                  • 5 .5
                    Marcy123 06.04.2016, 01:11 Geändert 06.04.2016, 22:03

                    Ganz so schlecht wie seine Kritiken finde ich ihn zwar nicht , kann sie aber durchaus nachvollziehen. Muss man nicht unbedingt gesehen haben, aber unterhält streckenweise ganz anständig.

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                    • 6

                      Nun, hätte man besser machen können. Film zieht sich. Hat aber trotz allem seine Momente und man wird auch überwiegend unterhalten.

                      • 5

                        Der Film ist ja quasi eine Fortsetzung von Superman II aus den 80ern, spielt damit vor Superman III, ebenfalls aus den 80ern, und wenn das wirklich so ist, dann frag ich mich erstmal, worher alle die ganzen PCs, Flatscreens, Handys und so weiter haben...
                        Bei der Ausstattung hat der Film allein schon dadurch versagt, aber auch inhaltlich kann ich den Film nur schwer einordnen, Logikfehlern und Lois Lane's Familie, die in Superman III und IV nicht mal aufgegriffen wird, sei dank...
                        Und wenn man die eben genannten Probleme weglässt, dann hat man größtenteils auch noch einen leeren, spannungsarmen und ereignislosen Film vor sich, in dem als einziger Kevin Spacey so richtig glänzen kann...
                        Wer ist eigentlich für Brandon Routh verantwortlich gewesen!?

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                        • 4

                          Als Film zum einschlafen suuuuper :) gerade bei dieser Laufzeit...

                          • 5 .5

                            Sowas wie eine Hommage an die Filme der 80er und kam deshalb auch 20 Jahre zu spät ins Kino; Titel zu Beginn und Schriftzüge erinnern an den Film von 1978. Die Story war zu sehr 80er Stil und der Film dafür zu lang. Ein paar nette Details aber insgesamt kann man sagen: das war wohl nix, zu hohes Budget, zu magere Story. - Als B-Film mit 1/10 des Budget wäre es witzig gewesen....

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                            • 2 .5

                              Frauenfilm mit einigen Actionelementen...

                              • 9

                                Der Mann aus Stahl kehrt zurück! Doch nicht nur er, auch Superhirn Lex Luthor ist wieder auf freiem Fuß. Die Welt hat sich gerade damit abgefunden, dass sie ohne einen Superhelden gut zurecht kommt. Aber tut sie das wirklich, wenn Lex Luthor teuflische Pläne schmiedet?

                                Das ist nämlich ein großes Thema dieses Films: Braucht die Menschheit einen Retter? Ständig suchen Menschen nach jemanden, der ihnen den Weg weist und sie ins Licht führt. Was wären wir ohne Vorbilder? Was wäre die reale Welt ohne Superman? Was wäre die Menschheit ohne dieses leuchtende Beispiel der Hoffnung? Ich persönlich würde nie auf Helden wie z.B. Superman verzichten wollen. Im Prinzip hat jeder die Veranlagung gut zu sein, doch jeder kommt vom Weg mal ab und was wären wir ohne diese Vorbilder, zu denen wir als Kinder oder auch noch als Erwachsene aufsehen?
                                Zu genau solchen Fragen regt der Film an und mir wird stets klar, welch ein riesiges Denkmal "Superman Returns" für den Charakter Superman allgemein ist. Der Film ist eine liebevolle Hommage an das Urgestein aller Superhelden, was u.a. dadurch sichtbar wird, dass aus Comics zitiert wird (Superman, der das Auto anhebt: Das Cover von Action Comic #1. Supermans erster Auftritt 1938), dass aus den alten Filmen zitiert wird (diese vor allen Dingen, weil der Film Christopher und Dana Reeve gewidmet ist) und ganz einfach dadurch, dass alles Ikonische an Superman in diesem Film Beachtung findet.

                                Im Film wird Supermans Rückkehr euphorisch gefeiert. Die ganze Welt ist glücklich, ihren Retter wieder zu haben. So startet Superman mit einigen spektakulären Rettungsaktionen, in denen wir seine Fähigkeiten, voll ausgeschöpft auf der Leinwand visualisiert, genießen dürfen. Übermenschliche Stärke, Schnelligkeit, Hitzeblick, Mega-Atem und Unverwundbarkeit. Das zeichnet seine Superkräfte. Alles kommt wunderschön zur Geltung weil die Bildgestaltung auf allerhöchstem Niveau ist. Man spürt die Liebe zu Superman voll und ganz. Bryan Singers Inszenierung überzeugt mit einer enormen Bildgewaltigkeit. Kräftige Farben und herausragende visuelle Effekte tragen maßgeblich dazu bei.

                                Natürlich kann man dem Film Langatmigkeit vorwerfen. Der Film beleuchtet vor allen Dingen die Beziehung zwischen Lois Lane und Superman und nimmt sich dafür auch Zeit. Zudem wird oftmals auf spektakuläre Momente verzichtet, aber diese Beziehung ist für das große Thema "Braucht die Welt einen Helden?" sehr wichtig. Lois ist nämlich überaus enttäuscht von Supermans Verschwinden und ist anfangs ganz und gar nicht angetan von seiner Rückkehr. Sie meint, die Welt brauche Superman nicht. Hat sie Recht oder nicht? Immerhin ist da ja noch Lex Luthor...

                                Die Darsteller: Brandon Routh liefert eine solide Schauspielleistung als der "Mann aus Stahl" ab. Den trotteligen Clark Kent kaufe ich ihm genau so gut ab wie den charmanten Weltretter Superman.
                                Kate Bosworth ist als Lois Lane nicht schlecht. Die emotionalen Momente spielt sie echt gut, doch, wenn sie sich gegen jemanden wie Kevin Spacey behaupten muss, merkt man schon, dass da noch mehr geht.
                                Spacey ist nämlich als der verschlagene, ehrgeizige und hasserfüllte Erzfeind Supermans, Lex Luthor, das absolute Highlight.
                                Eine der besten Szenen ist das Aufeinandertreffen von Luthor und Superman im Film. Ist sehr kurz geraten und es gibt fast keinen Dialog zwischen den beiden, aber schauspielerisch (inszenatorisch nebenbei auch) ist dies eine Wucht von Spacey. "Krrrrryyyptonit." Das Mastermind wurde perfekt besetzt und begeistert die ganze Zeit über mit einer hervorragenden Performance.

                                Der unglaublich gute visuelle Stil, die geniale Leistung Spaceys als Lex Luthor und der ehrwürdige Inszenierung des Superman-Mythos sind mehr als gelungen.
                                "Superman Returns" ist ein klasse Blockbuster für alle, die Superman lieben und nicht ständig Action und Tempo brauchen. Der Film unterhält prächtig und gibt einem wirklich das Gefühl, etwas Großes gesehen zu haben, denn Bryan Singer weiß wie man Legenden in einem großen Licht da stehen lässt.
                                Allein Supermans Begegnung mit Lex Luthor gehört für mich ohne Zweifel zu einer der epischsten und gefühlvoll stärksten Inszenierungen überhaupt. Erfüllt mich jedes Mal mit Gänsehaut.
                                Ebenso das grandiose Intro mit dem alten Thema von John Williams. Das Superman-Thema hätte man nicht besser einsetzen können. John Ottmans neue Filmmusik sollte man außerdem auch nicht verachten. Sie ist fabelhaft.

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                                • 7 .5

                                  Ich finde Singer hat Donners Filme sehr gut fortgesetzt!
                                  Auch wenn die Story schwächelt, sind Routh und Spacey sehr gut besetzt! Allein optisch passen die zwei perfekt zu Reeve und Hackman.
                                  Vielleicht muss man einfach ein Fan der alten Filme sein, um diesen hier gut zu finden.

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                                  • 5 .5

                                    den hab ich mir damals sogar auf dvd geholt...doch nach 5 min. wo der abspann lief hab ich ihn einfach verschenkt!paar optische sachen sind nicht verkehrt - ihn aber im regal stehen zu haben schon

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                                    • 8

                                      Die Ähnlichkeit zwischen ROUTH und REEVE ist sehr bemerkenswert, auch SPACEY als Lex Luthor ist gut besetzt. Aber ich finde diesen Film bis auf wenige Szenen langweilig.

                                      • 5 .5

                                        Viel zu langatmig...

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                                        • 1

                                          Die wohl langweiligste Comicverfilmung

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                                            RockyRambo 11.04.2015, 19:18 Geändert 11.04.2015, 19:24

                                            Gute Neuversion welche die Stimmung der ersten beiden Superman Filme von Christopher Reeve hervorragend einfängt und rüberbringt. Für mich der wahre Superman III mit einem ebenfalls absolut genialem Kevin Spacey als
                                            Lex Luthor. Auch Marlon Brando als Jor-El ist nochmals zu sehen. Allerdings hätte man beim Casting von Lois Lane und Clarke Kent wohl besser Darsteller genommen die mindestens 5 Jahre älter gewesen wären sowie Schauspielerich etwas mehr zu bieten gehabt hätten. Die Musik sowie der Einsatz der Effekte hat mir da schon weitaus mehr zugesagt.

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                                            • 9 .5

                                              Was es auch immer von vielen zu lamentieren gibt. Ich war absolut begeistert. Superman war (neben Thor) für mich DER Superheld in meiner Kindheit und Jugend schlechthin. Unzählige Berge an (Original-)Comics, Spielen und natürlich den alten 4 Filmen (mit Reeve) gehörten da immer zum festen Bestandteil bei mir. Als es dann nach vielen Jahren, mehreren neuen Comic-Adaptionen und Fernsehserien (die mich allesamt zumeist sehr enttäuschten), endlich eine "richtige" Fortsetzung von Superman gab, war ich schier aus dem Häuschen, und wie ich finde eine verflucht Gute dazu. Für mich ist der Film auch nicht für potenzielle "Neufans" gedacht, sondern als großes Geschenk von DC an eben jene "alten Fans". Zahlreiche Szenen im Film dokumentieren dies auch deutlich. Über Brandon Routh's schauspielerische Talente kann man diskutieren, seine Ähnlichkeiten und Verhaltensmuster zu Christopher Reeve waren aber frapierend. Wie auch immer, als "Alt-Fan" wie gesagt, war ich von diesem "Geschenk" absolut begeistert und bin DC auch sehr dankbar dafür. Dass Filme die den älteren Fans zugute kommen, sich letztlich aber im Erfolg nicht durchsetzen können, weil sich potenzielle neue Fans nicht angesprochen fühlen, ist natürlich eine andere Geschichte und halt der Nachteil bei Fortsetzungen dieser Art, die erst viele Jahre später erscheinen.

                                              • 2 .5

                                                Kevin Spacey einfach nur super wie immer...ansonsten musste ich durchgehend lachen, weil der Film einfach nur megaschlecht und lächerlich inszeniert wurde...Eine unglaubliche Enttäuschung.

                                                • 4

                                                  Einziger Höhepunkt ist Kevin Spacey.... Ansonsten eine Entäuschung

                                                  • 6

                                                    Ein mal etwas ruhigerer Superhelden-, / Romanzenfilm, warum nicht aber Clark wurde mir zu oft und zu offensichtlich ge´CGI t. Wie soll man Clark sonst fliegen lassen können.. ist mir schon klar aber andere Filme schaffen das auch vernünftiger und es war hier nicht nur in den Flugszenen. Achja, fast vergessen... Kevin Spacey war hier ja schlechthin der "Held" und spielte Routh leichtens gegen die Wand (vermutlich sogar ungewollt). ;)