The Da Vinci Code - Sakrileg - Kritik

The Da Vinci Code

US · 2006 · Laufzeit 148 Minuten · FSK 12 · Drama, Abenteuerfilm, Thriller, Historienfilm · Kinostart
Du
  • 5
    Mettwurst 28.08.2018, 22:34 Geändert 28.08.2018, 22:35

    An sich ist die hier oftmals angesprochene Schnitzeljagd ja nichts verkehrtes. Doch wenn sie auf meinen und anderen Kindergeburtstagen länger als 20 Minuten gedauert hat, war unsere kindliche Auffassungsgabe deutlich ausgereizt. Genauso verhält es sich hier. So ging ich zwischendurch auf die Toilette, checkte E-Mails, holte mir ein neues Bier und hatte immer noch nichts relevantes verpasst. Ohne die Romanvorlage zu kennen, doch alles wirkt unnötig zäh in die Länge gezogen, pendelt zwischen durchaus ansprechender Blockbuster- Ästhetik und maximal durchschnittlicher Fernseh-Produktion.

    5/10 irre kreischende Gandalfs

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    • 8 .5

      Ein Film ganz genau nach meinem Geschmack! Da passt einfach alles: Spannung, Tempo, Atmosphäre, Schauspieler und Soundtrack!

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      • 9 .5
        sithlord80 28.06.2018, 12:47 Geändert 28.06.2018, 23:51

        Hans Zimmer - Chevaliers de Sangreal The DaVinci Code- Cover by Panfili&Friends

        Ich finde die Darbietung von Rusanda Panfili auf der Violine ziemlich gut (ab 1:53, Gänsehaut). Das Stück an für sich ist eine geniale Komposition.

        https://youtu.be/GnV78j8WDQg

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        • 6 .5

          Der Film ist ok. Das Buch ist besser. Im Film agieren sowohl Tom Hanks wie Jean Reno und Audrey Tautou als Protagonisten. Trotz der zahlreichen Kürzungen der Literaturvorlage schafft der Film zu unterhalten.

          Story: Robert Langdon (Tom Hanks) wird vom Museumsdirektor des Louvres nach Paris gerufen. Bevor es jedoch zu einem Treffen kommt, wird dieser ermordet. Er hinterlässt Hinweise, welchen Robert gemeinsam mit Sophie (Audrey Tautou) nachgeht und somit beginnt die Suche nach dem heiligen Gral.

          • 5 .5

            Nach erneuter Sichtung habe ich die Bewertung angehoben. Der Film bleibt schlecht, aber er hat gute Schauspieler, die sich auch Mühe geben. Kamera ist eigentlich auch ganz gut. Schnitt nicht so und der Score...na, ja....
            Ausstattung, Sets und Garderobe ohne Fehl und Tadel. Aber das Buch hätte durchaus noch ein oder zwei Runden überarbeitet gehört und Wer sagt eigentlich, das Howard ein guter Director ist? Einem Buch Bilder zu geben macht einen Film nicht so gut, wie das Buch es ist (gut im Sinne von "Spannend")

            • 10

              Extrem Spannend und kompliziert vernetzt! Ich kann es kaum erwarten Illuminate zu schauen

              • 6 .5

                Auch ich bin einer der zig Millionen Menschen die das Buch gelesen haben und ich befürchte dabei daß auch ich nur einer der zig Millionen Menschen bin werde die sagen "Ne - das war nichts!". Mir persönlich hat ohnehin der erste Langdon Roman "Illuminati" viel besser gefallen. Im Grunde haben wir hier den "Harry Potter" Effekt: das etwas zu üppige Buch wird logisch zusammengestrichen, der Film bringt aus alledem ein ordentlich gestaffeltes Best of wobei aber leider natürlich jede vertiefende Facette über einzelne Figuren entfällt und der Leser schmerzlich feststellt was dem restlichen Zuseher entgeht (etwa die Geschichte von Sophies Bruch mit ihrem Großvater und dem oninösen Sex-Ritual), aber das ist wohl immer so wenn man ein Buch als Film sieht (kommt bei mir nicht so oft vor). Was inhaltlich alles gestrichen und gekürzt wurde bei den Rätseln hab ich nicht mehr so vor Augen weil's schon zu lange her ist, trotzdem gibt's vor allem um eine Sache berechtigte Diskussionen: Tom Hanks als Robert Langdon? Als ich die Bücher las sah mein Langdon völllig anders aus, obendrein gibt's für den zweifelsohne genialen Tom keinerlei Möglichkeiten aus der Rolle richtig was rauszuholen, er braucht eigentlich nur bedeutungsschwer zu gucken - klar, Langdon soll sympathisch sein und das ist Hanks trotz mieser Frisur auch, aber ansonsten ... ebenso wenig gibt es eine wirkliche Chemie zwischen ihm und "Amelie" Darstellerin Audrey Tautou. Es sind zwei Darsteller die den Film rausreißen müssen: zum einen "Gandalf" Darsteller Ian McKellen der den britischen komischen Kauz mit Charme und Witz darstellt, vor allem aber der sonst so nette Paul Bettany der als Killermönch Silas sicherlich eine der gruseligsten Filmfiguren auf die Leinwand bringt. Sowas wie Silas hat der Film auch richtig nötig da ansonsten nur geredet wird, Action gibt's nahezu keine und irgendwie wirkt alles so künstlich, so nach dem Motto "die Leute habens gelesen, jetzt können Sies auch gucken!" Aber wenn man bis zum Ende durchhält wird man ein wenig belohnt: die Schlussszene am Louvre (Leser wissen was passiert) hätte kaum ergreifender in Szene gesetzt werden! Obendrein setzt der Film bei der Auflösung einen ungeheuer charmanten Witz ein der im Buch gefehlt hat - ist für mich eine Entschädigung weil mein Lieblingsspruch von Teabing gestrichen wurde!

                Fazit: Bescheidene Bestsellerverfilmung mit einem sträflich falsch besetzten Tom Hanks, dafür Paul Bettany als meisterlichem Fiesling!

                • 6 .5

                  Hat mich komischerweise nie wirklich gepackt, wie auch die Nachfolger nicht, obwohl ich Verschwörungstheorien und Mythisches rund um Kirche und Vatikan sowie Tom Hanks und Jean Reno sehr mag.

                  Die dargestellten Rätsel sind auch tatsächlich faszinierend, die Inszenierung auf hohem Niveau, Musik, Ausstattung, ein paar nette Story-Twists, es stimmt eigentlich alles und trotzdem zündet er für mich einfach nicht. Schade eigentlich.

                  • 8

                    Spannend inszenierter Mystery-Thriller mit toller Besetzung und erstklassigem Zimmer-Soundtrack. Hervorragender Auftakt zur "Robert Langdon"-Reihe.

                    • 9

                      Unglaublich guter Film! Geheimnisvoll, perfekt! Mein Vorteil, hab das Buch erst dann gelesen

                      • 5 .5
                        Framolf 23.01.2017, 13:17 Geändert 23.01.2017, 13:18

                        + Bewertung bezieht sich auf die Extended Version +

                        Viele namhafte Darsteller, ein paar interessante Aspekte und eine Menge heißer Luft. Gut gefallen hat mir die Analyse des Gemäldes und alles, was sich drum herum abspielt. Das vermeintliche Geheimnis lässt sich schon sehr früh erahnen bzw. vorhersehen, worunter auch die Spannung merklich leidet. Es ist bemerkenswert, wie sehr sich die Sehgewohnheiten in den letzten zehn Jahren geändert haben. Die Rückblenden wurden für meinen Geschmack etwas zu inflationär eingesetzt, aber im Großen und Ganzen ist der Film schon okay.

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                        • 6

                          Nach dem Kinobesuch war ich damals, ohne dass ich vorab mit einer großartigen Erwartungshaltung versehen war, zunächst ein wenig enttäuscht. Als ich den Film später nochmals im Fernsehen in Augenschein nahm und schließlich gar die um fast 25 Minuten längere Extended Version wiederholt gesehen habe, gefällt mir „Sakrileg“ inzwischen doch um einiges besser. Natürlich ist die biblische Schnitzeljagd, die mit diversen Rückblenden hübsch bebildert ist, konstruiert und daher reichlich unglaubwürdig, bietet aber dennoch eine unterhaltsame Geschichte, die äußerst routiniert inszeniert wurde. Sofern man sich nicht an den Logiklöchern stört, kann man daher mit diesem Film durchaus seinen Spaß haben.

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                          • 4 .5
                            J-S-S 23.10.2016, 15:00 Geändert 15.11.2016, 00:32

                            "The Da Vinci Code - Sakrileg" reiht sich in die Filme ein, die bei mir nichts auslösten. Ich wurde nicht mitgenommen, verspürte kaum Spannung. Stattdessen wurde ich zugemüllt mit viel religiösem Blabla und Blublub.
                            Schlechte und unpassende Synchronisation mit dauernerv-französisch-Akzent (wofür der Originalfilm nichts kann) taten ihr übriges.
                            Der Film fühlte sich einfach nur belanglos an.

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                            • 9 .5

                              Mein Fazit:

                              Spannend und verwirrend!

                              Es hat eine ganze Weile gedauert, ehe ich dazu kam, den Film zu gucken. Meine Erwartungen wurden durch die Diskussionen im Forum noch gesteigert. Letztendlich muss ich sagen, das sich das alles sehr wohl gelohnt hat. Zwar war der Anfang ein wenig holprig und verwirrend (zumal die DVD mit den Tonspuren so ihre Probleme hatte), aber wenn man als Zuschauer erstmal in der Geschichte mit drin ist, vergißt man einfach alles um sich herum.

                              Glaubwürdig und dennoch zu Spekulationen verleitend wird die Geschichte der Maria Magdalena in den Mittelpunkt gestellt. Thesen und Theorien, bislang unbestätigt, lassen zumindest einen gewissen Grad an Ernsthaftigkeit aufkommen. Wer kann denn tatsächlich sagen, wie es um die Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena bestellt war! Unbestritten ist aber wohl, das sie nach der Kreuzigung Jesu nach Frankreich kam und somit immer wieder Anlaß für neue Gerüchte bot. Und diese Gerüchte nahm der Autor zum Anlaß, den Bestseller zu schreiben.

                              Filmisch und künstlerisch ist das Werk von hoher Qualität. Zwar wird es oft düster dargestellt und manchmal hat man Mühe, das Bild richtig zu erkennen, aber ansonsten kommt alles glaubwürdig und echt rüber. Tom Hanks ist sichtlich bemüht, die wichtige Rolle auszufüllen. Gelegentlich wird er jedoch von der Audrey Tautou als Sophie in den Schatten gespielt.

                              Alles in allem ein Film, der auch danach noch viel Stoff für Diskussionen bietet und den man sicher nicht so schnell vergißt. Ich hatte einen wunderbaren DVD-nachmittag und gebe diesem Film glatt 95%.

                              Anmerkung: Die Rezension stammt vom 01.06.2008.

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                              • 6

                                Netter Thriller, der aber oft nur Leerlauf zu bieten hat und in dem Tom Hanks auch nur gelangweilt wirkt.

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                                • 7

                                  Neusichtung des Director's Cuts!

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                                  • 6 .5

                                    Herrliche Schnitzeljagd, jedoch zu lange Laufzeit.
                                    Robert Langdon macht unheimlich Spaß mit seinen Rätseln.
                                    Fande ich persönlich packender als Illuminati.
                                    Und dieser Abschluss---einfach bombastisch =)

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                                    • 4

                                      [...] Ron Howard, der sich hier ein weiteres Mal als miserabler Geschichtenerzähler bestätigt, bricht die mannigfaltige Materie indes auf eine träge Schnitzeljagd herunter, die weder ästhetisch noch inhaltlich von künstlerischem Feingeist geschwängert scheint. [...] Letztlich darf man sogar so weit gehen und The Da Vinci Code – Sakrileg als pomadiges Industrieprodukt diskreditieren, welches einzig und allein nach den – wenig überraschend - profitgierigen Parametern des marktwirtschaftlichen Kalkül funktioniert und über seine knapp dreistündige Laufzeit (Extended Cut) wie ein durchschnittlicher Fernsehspielfilm daherkommt, der zusammenklaubt, was Terra X im Vorprogramm übriggelassen hat. Der produktionstechnische wie logistische Aufwand in allen Ehren, aber wenn man so uninspiriert agiert wie Ron Howard, muss man sich nicht wundern, wenn selbst eine charismatische Versicherung wie Tom Hanks durch die Sets schlurft wie der schlaganfallgezeichnete Schatten seiner selbst. Welch mühselige Veranstaltung. [...]

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                                      • 10

                                        Ich liebe diesen Film!
                                        Dises pompöse monumetale Ende packt mich jedesmal.
                                        Komm immer fast nie drauf klar ^_^
                                        MfG Fusionaut ;-)

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                                        • 6

                                          Diese senile Synchronstimme macht es doppelt so schwer Hanks gerede solange zu ertragen..

                                          • 7

                                            eigentlich eine tolle geschichte.... leider mangelt es diesem überlangen film über weite strecken an spannung.

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                                            • 6 .5

                                              Wer die Geschichte kennt und das Buch gelesen hat, wird es sehr schwer haben die Längen dieses Films zu ertragen.
                                              Filmisch ist das professionell mit tollen Bildern, nur finde ich das Ron Howard das ganze zu statisch erzählt, es wirkt wie Dienst nach Vorschrift, das Schema ist: irgendwas passiert und Hanks & Toutou quatschen das ganze immer zur Genze aus.
                                              Für meinen Geschmack etwas zuviel des Guten, ist auf die dauer sehr langweilig.
                                              Alles in allem ist The Da Vinci Code sicherlich gut anzuschauen, wenn man das Buch und die Geschichte nicht kennt.

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                                              • 6
                                                Marcy123 30.03.2016, 22:10 Geändert 30.03.2016, 22:10

                                                Vollkommen überschätzt der Streifen , aber Tom Hanks in einer mittelmäßigen Story ist trotzdem noch über dem Durchschnitt. Naja viel positives gibt es nicht zu sagen , aber ein solider Thriller mit einem guten Tom Hanks.

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                                                • 6 .5

                                                  Spannend und flüssig, aber es ist von Vorteil, wenn man das Buch kennt. Audrey Tautou ist eine Fehlbesetzung genauso wie in Illuminati Ayelet Zurer!

                                                  • 4 .5

                                                    Wieder einmal Tom Hanks. Zum Glück runiert er nicht komplett den Film, aber mehr als einmal kann man sich dieses in die Länge gezogene Epos nicht ansehen.