Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf - Kritik

Wall-E / AT: WALL·E

US · 2008 · Laufzeit 98 Minuten · FSK 0 · Science Fiction-Film, Animationsfilm · Kinostart
Du
  • AHimmel AHölle atut atututut akring.

    • Gehirn macht Anstrengung. Wallach ist wallah in Kuchen Sinnlichkeit.

      • Lollipop ist loppigenapoliopolanikanertifona.

        • 8 .5

          Der Slapstick war noch nie und ist auch hier nicht meines.
          Ansonsten alles Klasse:
          Interessante Geschichte.
          Tolle Animationen.
          Melancholie und Hoffnung
          Zynismus und Herz
          Wunderbare "Charaktere"
          Wall E ist sicher nicht Pixars bester Film jedoch trotzdem immer noch ganz ganz wunderbar, trotz einiger kleiner Längen.

          • 9 .5

            Die Erde ist seit vielen Jahrhunderten verlassen.Die Menschen leben in Raumschiffen.Nur der Wall-E,ein Roboter zusammen mit seinen Freund,einer Küchenschabe leben auf der Erde.Eines Tages kommt Eve,ein neue Erfindung der Menschen.Wall-E genießt jemanden zu haben,jedoch hält das nicht lange.Sie müssen nämlich beide die Erde retten!Mehr verrate ich nicht!

            Ein wirklich toller Film mit einer tollen Botschaft.Wall-E und die Nebencharaktere sind wirklich süß gezeichnet.Auch die Handlung ist gut.Insgesamt ein toller Film für die ganze Familie!

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            • 8 .5

              Eine Animation mit viel Schauwert, niedliche Robotern inklusive Lovestory und dummen Menschen die aus egoistischen Motiven (kein Bock auf Umwelt) mit "Utopia-Raumschiff" die Erde verlassen haben. Aber zum Glück hatten sie (später) Wall-E im Liebestaumel und ein Pflänzchen an Bord. ;)))

              • 10

                Die erste Hälfte kommt ohne Dialogzeile aus und ist schlicht genial! Der Streifen spielte 521 Mio. $ ein und erhielt den Trickfilmoscar.

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                • 8 .5
                  PumaDAce94 14.05.2018, 10:07 Geändert 14.05.2018, 10:09

                  Disney schafft es doch immer wieder, auf die richtigen Knöpfe zu drücken.
                  Wenn man diesen kleinen Roboter, der den kompletten Filmmüber kaum ein Wort sagt, schon nach 5 Minuten ins Herz geschlossen hast, dann hast du mal wieder alles richtig gemacht. Einfach toll, wie sie es wieder geschafft haben, nur mit Animationen und Musik so viel Emotionen zu wecken.
                  Klasse auch, wie zynisch der Film Themen wie die Vermüllung der Erde, oder die Faulheit sich zu bewegen anspricht.
                  Der Film hat seine kleineren Schwächen, zB die Zeit auf dem Raumschiff, die fast schon ein wenig zu Action lastig ist, oder die klassische Disney Herangehensweise auch hier wieder mit einer soften Liebesgeschichte aufzuwarten, aber wer Animationsfilme mag, der wird Wall e lieben.

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                  • 8
                    Veldrin 10.04.2018, 06:20 Geändert 10.04.2018, 06:23

                    Den wollte ich schon lange mal schauen. Hab ich mich in dem Film geirrt. Der ist eingeschlagen wie ne Bombe bei mir. Ironisch, zynisch, sarkastisch und herzerwärmend. Einfach eine gute Mischung!

                    • 7 .5

                      Sehr süß gemachter Animationsfilm.

                      • 7
                        RoboMaus 14.11.2017, 08:14 Geändert 14.11.2017, 09:36

                        Auch bei Pixar ist Endzeit angesagt - doch in 'Wall-E' (2008) laufen keine entstellten Mutanten oder üblen Roboter durch das Bild, sondern ein putziger, putzender kleiner Blechmann, der die Reste unserer Zivilisation verwaltet.

                        Allein die Idee mit ihrer Einführung ist sympathisch anders als alles, was vorher zu diesem Thema erschien. Ebenso gut ist die Animation, die nichts zu wünschen übrig lässt - wo Pixar draufsteht, ist auch Pixar drin. Dabei sind ein paar optisch und inhaltlich sehr stark gemachte Szenen, die allein für sich den Film schon deutlich aufwerten.

                        Obwohl Wall-E der namengebende Star des Films ist, schwenkt die Handlung bald auf andere Themen und vernachlässigt ihn etwas. In der zweiten Hälfte ist es eher die übliche, comichafte Story von Menschen, die etwas erreichen müssen, aber von einer bösen Macht daran gehindert werden. Das ist zwar auch nicht schlecht gemacht, erreicht aber nur noch selten den Charme und die guten Ideen der ersten Hälfte - eher wirken die Menschen mit ihrer übertriebenen Fettleibigkeit antipathisch.
                        (SPOILER: Es ist zwar für den Film irrelevant, aber würde es jemand diesem Schwabbelhaufen wirklich zutrauen, die Erde neu zu besiedeln? :D SPOILER ENDE)

                        'Wall-E' war eine angenehme Bereicherung des Genres und ist immer noch gerne gesehen, mit oder ohne Familie.

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                        • 10

                          Einige sagen, Wall-E sei langweilig, aber ich finde ihn wunderschön, emotional und auch ein wenig tiefgründig. Auch seine Animationen sind für 2008 sehr gut und auch heute nicht schlecht. Alles in allem ein fantastischer Film.

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                          • 9

                            Die piepsende Roboterromanze schafft es dann doch selbst mich u begeistern. Das liegt zum einen am Titelhelden der wirklich so niedlich und tapsig ist und (nicht zuletzt wegen seinem äußeren) an den legendären "Nummer 5" erinnert, dann an den zahlreichen ungemein passenden und treffenden Slapstickeinlagen die wirklich komisch sind und obendrein stimmt die Story: die Geschichte von Menschen die auf die Erde zurückwollen, eiemn fiesen Computersystem welches sie daran hindern will und eben der zarten Love-Story zwischen zwei Robotern ist gewaltfreie, familioentaugliche und höcsht spannende Unterhaltung. Über die atemberaubende, sagenhafte Tricktechnik und Animation braucht man indes kein Wort zu verlieren - da war Pixar immer schon marktführend und geradezu einzigartig. Und auch hier wirkt die ANimation endgültig wie real gefilmt wenn nicht die gezeigten Menschen so deratig comichaft überzeichnet wären.
                             
                            Fazit: Herzige Story, niedlicher Held: ein Pixarfilm bei dem das ganze Lob das drüber ausgeschüttet wird auch stimmt!

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                            • 7
                              Gi4nn1 02.08.2017, 17:13 Geändert 20.01.2018, 10:06

                              Für die ersten 30 Minuten gibt es keine Dialoge, und trotzdem strahlt der Film soviel Herz und Emotionen aus. - sogar Robotern kann Disney viel Leben einhauchen.
                              Schade, dass es zum Ende hin dann sehr konventionell beendet wird, aber darüber kann ich mit einem Auge hinwegsehen.

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                              • 10

                                Heute wieder gesehen und ich bekomme jedesmal bei der Szene auf dem Schrottplatz wo EVE die Platine für Wall-E sucht Tränen in den Augen^^ Genialer Film mit viel Charme und Humor...

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                                • 5

                                  Haben wir Abends mal mit Freunden + Kind gesehen. Ich bin ja irgendwo schon ein Disney-Freund aber der hier war recht öde...um nicht zu sagen lahm.

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                                  • 10

                                    Nach beinahe 10 Jahren wieder gesichtet, dank TV. Meisterwerk bleibt Meisterwerk.

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                                    • 10

                                      Von mir aus, könnten die ersten (Ton/Sprachlosen) 40 Minuten, auch gerne Stunden dauern..

                                      Eine Liebesgeschichte, verknüpft mit den Auswirkungen der Dekadenz, ist schnell "gestrickt"

                                      Eine Blechbüchse, die Einsam und Alleine (bis auf eine Kakerlake abgesehen) ihrer täglichen Arbeit nachgeht, nebenbei eine Sammelleidenschaft entwickelt, und sogar alte Filme schaut, ja sogar für sich einige "Entdeckungen" macht, hat etwas ganz besonderes.

                                      Es gibt Menschen, die gerne in Häfen sitzen und Schiffe schauen, Andere gehen Angeln, Einige sitzen vor dem Aquarium oder schauen in die Backröhre b.z.w. auch mal Bilder sprechen lassen können.

                                      Ich kann sowohl das Eine, als auch das Andere.. von daher 10 Punkte alleine für die ersten 40 überaus genialen Minuten.

                                      Kleiner Livestream, was die Blechbüchse so jeden Tag schafft, würde wohlwollend angenommen werden. ;o)

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                                      • 2

                                        Der Film Wall-E zeigt sicherlich ein Problem über das wir uns in Zukunft Gedanken machen müssen.
                                        Leider ist der Film sehr langatmig, mein Sohn fand es so langweilig das er mich fragte wann es endlich vorbei ist...
                                        Ich kann hier leider nur zustimmen, sehr bemüht dieser Film aber ganz ehrlich der Film wurde wirklich langweilig. Schade.

                                        • 9

                                          Einfach nur schön! :)

                                          • 7 .5

                                            Mich hat der Film verzaubert auch wenn der stellenweise etwas langatmig ist.

                                            • 9

                                              Ein großartiger Film, der mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde. Obwohl die beiden Hauptcharaktere Roboter sind, schaffen es die Filmemacher ihnen Charakter und fast schon eine gewisse Menschlichkeit einzuhauchen, sodass man mit ihnen fühlt und auch lacht, denn der Film hat zum Teil auch unglaublich witzige Stellen. Zudem ist WALL-E ein sehr guter kritischer Blick auf die Menschheit und ihren Technikwahn und auch, wie wir mit der Erde umgehen.

                                              • 10

                                                Ziemlich beeindruckend, mit wie wenig Mitteln sie einfachen Robotern so viel Charakter verleihen können. Wall-E muss man einfach gern haben. Allein schon der Anfang des Films, in dem gezeigt wird, wie Wall-E sein Leben auf der verlassenen Erde gestaltet, ist Gold wert. Das zieht sich an sich auch durch den ganzen Film. Seine Begegnung mit der Roboter-Dame Eve und seine kläglichen Versuche, sie zu beeindrucken. Als er in Eves Welt geschleudert wird und dort aufgrund seiner Andersartigkeit vollkommen verloren scheint. Und schließlich gegen Ende, als der kleine Aufräum-Roboter über sich selbst hinauswächst. Die Beziehung zwischen Wall-E und Eve sowie die Story allgemein erfinden das Rad jetzt nicht neu, dafür sind sie aber stets unterhaltsam, spannend und teilweise sehr emotional inszeniert. Des Weiteren sind die Charaktere einfach nur liebenswürdig und ziemlich lustig. Vor allem der Putz-Roboter, verärgert über Wall-E´s Dreckspuren, ist ja mal richtig genial!

                                                Darüberhinaus vermittelt der Film einige wichtige Botschaften. Die Verschmutzung der Umwelt durch den Menschen ist natürlich offensichtlich, jedoch nicht minder effektiv dargestellt. Außerdem geht der Film auf den Technikwahn der Menschen und die Abhängigkeit von selbiger ein. Die Menschen haben so ziemlich alles verlernt und vergessen, was sie einst auszeichnete und ihre Welt ist hochglanzpoliert. Der dreckige, verschrottete und analoge Wall-E tanzt da total aus der Reihe und stellt den Status Quo gehörig auf den Kopf.

                                                Die Atmosphäre des Films wird einerseits durch die Bilder und andererseits durch die Musik unterstützt. Animationstechnisch hat Pixar hier wieder mal tolle Arbeit geleistet, die Kamerafahrten und Großbildaufnahmen sind sehr beeindruckend. Wie schon bei Findet Nemo arbeitet Regisseur Andrew Stanton auch hier mit Komponist Thomas Newman zusammen. Sein Soundtrack passt sich der Geschichte sehr gut an, seien es pompöse oder ruhige und emotionale Melodien. Begleitet wird die Geschichte ebenfalls von gesungenen Liedern, u.a. von Peter Gabriel.

                                                Alles in allem ist Wall-E ein Film mit liebenswerten Charakteren, einer unterhaltsamen Geschichte und tollen Animationen. Sowohl jung und alt dürften sich hier wiederfinden, von daher vollste Empfehlung!

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                                                • 9

                                                  Wall-E ist nichts weniger als ein Meisterwerk. Während die Minions einfach die süssen kleinen Scheiss-Minions sind, die ihren Scheiss durchziehen und die Leute für dumm verkaufen respektive heiter – wie damals die Teletubbies – zur allgemeinen Volksverdummung beitragen, und während die Erwachsenen diese gelben Schwachköpfe feiern, wie damals die Kinder die Teletubbies gefeiert haben (Volksverdummung gratis schon ab eineinhalb Jahren! Zugreifen!), gräbt Wall-E einfach mal schnell ein kleines Loch in unsere versteinerten Herzen, in das er puren, unverdünnten Schmerz giesst. Bei der weit verbreiteten emotionalen Temperatur, die sich irgendwo im Bereich von null Kelvin bewegt (das ist die Termperatur, bei der die Hölle zufrieren würde), dringt der Schmerz natürlich nicht durch. Er erfriert sofort und erreicht nichts. Das höchste der Gefühle ist dann, wenn man zusammen mit Kindern über die Tolpatschigkeit von Wall-E lacht oder ihn knuffig-süss (fast wie die Minions!) findet. Was Wall-E uns sagen will, bleibt dagegen für immer verborgen, obwohl die Botschaft nicht deutlicher und nicht eindringlicher vorgetragen sein könnte.

                                                  Minuten- (gefühlt: stunden-) lang wird kein Wort gesprochen. Wir sehen die riesige Müllhalde, die wir unsere Heimat nennen, und fragen uns, weshalb wir sie eigentlich zu dieser Müllhalde gemacht haben. Irgendwo versieht ein kleiner Roboter unermüdlich seinen Dienst: Tag für Tag presst und stapelt er von morgens früh bis abends spät Müll. Trotz seines Einsatzes und des für seine Grösse ordentlichen Tempos ist auch einem Blinden klar, dass Wall-E Millionen von Jahren benötigte, um allen Müll zu pressen und zu stapeln. Und was wäre gewonnen? Mit seiner Stille (und seinen wunderschönen Bildern) schreit uns der Film förmlich an: Du hast die Erde zur Müllhalde gemacht! Die Stille, die Einsamkeit (nur eine Kakerlake leistet Wall-E Gesellschaft) und der Roboter, der um so vieles menschlicher als seine Erschaffer zu sein scheint, erzeugen eine starke Wirkung. Der erste Teil von Wall-E ist ein deftiger Schlag in die Magengrube, der sitzt. Nicht, dass die Botschaft neu wäre. Wir wissen ja alle, dass wir unseren Planeten fast schon systematisch zugrunde richten. Aber wir sind zu dumm, zu faul oder zu feige, etwas dagegen zu tun. Wall-E wiederholt nur, was wir schon längst wissen sollten, aber verdammt nochmal, trägt er diese Botschaft gut vor!

                                                  Wenn wir irgendwann erfahren, dass es doch noch Menschen gibt, macht das Herz einen Sprung. Lernen wir die Menschen kennen, wünschen wir uns aber, wir hätten sie verpasst. Ich will nichts verraten, nur so viel: Man versteht, wieso der Planet zugemüllt worden ist. Die grosse Masse ist faul und dumm. In 700 Jahren haben die Menschen all das, was unsere Gesellschaft auszeichnet – Faulheit, Trägheit, Brot und Spiele, Abkapselung von der Natur etc. –, zur Perfektion gebracht. Man kann über sie lachen und ganz ehrlich: Die Szene, in denen der Captain seine ersten Schritte macht (in stilechter Zeitlupe), ist bei mir in allerbester Erinnerung geblieben. Zynismus at its best. Aber schau dich mal um: Soweit sind wir davon nicht entfernt. Wall-E hält uns schonungslos den Spiegel vor. Doch sehen wir?

                                                  Einer unendlichen Liebe zum Detail, einem grandiosen Soundtrack, wunderschönen Bildern und tollen Ideen hat es Wall-E zu verdanken, dass er bei seiner an die Erwachsenen gerichteten schweren Kost auch bei Kindern, die die Botschaft noch nicht recht erfassen können, sehr gut ankommt. Da ist ein Spagat gelungen, wie ihn noch kaum jemand geschafft hat.

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                                                  • 9

                                                    Ein Meisterwerk mit einem wunderschönen Soundtrack...

                                                    Wall-E berührt die Herzen genauso wie der Sinn an der ganzen Sache: Die Erde ist unsere Heimat und wir müssen zu Ihr Sorge tragen

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