Oscarpreisträger Alejandro G. Iñárritu dreht Virtual Reality-Kurzfilm

Alejandro G. Iñárritu am Set von Birdman
© TSG Entertainment
Alejandro G. Iñárritu am Set von Birdman

Das verspricht interessant zu werden: Der Regisseur und vierfache Oscarpreisträger Alejandro González Iñárritu wird nach vier Jahren der Vorbereitung die Arbeit an einem neuen Projekt beginnen. Wie Slash Film in Erfahrung gebracht hat, handelt es sich dabei um einen experimentellen Kurzfilm im Virtual Reality-Format. Dafür kollaboriert er mit der Produktionsfirma Legendary Entertainment und der Kunststiftung Fondazione Prada. Die Lucasfilm-Abteilung ILMxLAB wird für die Erschaffung der virtuellen Welt und deren Charaktere verantwortlich sein. Kameramann Emmanuel Lubezki, mit dem Iñárritu schon bei Birdman und The Revenant - Der Rückkehrer erfolgreich zusammengearbeitet hatte, ist ebenfalls wieder mit an Bord.

In dem noch unbetitelten Film soll es um die "intensive und qualvolle Erfahrung einer Gruppe von Einwanderern und Flüchtlingen, die die Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten überqueren" gehen. Ein Thema, das so ähnlich auch schon in seinem Film Babel aus dem Jahr 2006 aufgegriffen wurde. Alejandro G. Iñárritu ist aber nicht der einzige Regisseur, der sich zum Virtual Reality-Genre hingezogen fühlt. Auch Jon Favreau mit Gnomes & Goblins und David S. Goyer mit einem unbetitelten Darth Vader-Film widmeten sich bereits dem Format. Auf Iñárritus VR-Vision sind wir jedenfalls schon sehr gespannt.

Was haltet ihr von dem Virtual Reality-Projekt von Alejandro G. Iñárritu?

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