So ergreifend lässt NCIS Pauley Perrette nach 15 Jahren gehen

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© Pauley Perrette als Abby in Navy CIS
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Vorsicht, es folgen Spoiler zu NCIS: "Es wird Tränen geben, Lacher, noch mehr Tränen und eine Menge Liebe", kündigte Pauley Perrette ihren finalen Auftritt als Forensikerin Abby Sciuto in Navy CIS Anfang Mai an. Bereits im Oktober vergangenen Jahres verkündete die Schauspielerin ihren Ausstieg aus der Krimi-Serie. Gestern war es schließlich soweit. In den USA war die 22. Folge Two Steps Back der 15. Staffel und damit der traurige Abgang Perrettes aus der langlebigen CBS-Serie zu sehen. Wir verraten euch, was passiert ist und ob es nicht doch Hoffnung auf ein zukünftiges Wiedersehen mit der beliebten Abby gibt.

Angriff auf Abby war kein Zufall

In der letzten Woche kam es bei Navy CIS für Abby zu einer Konfrontation mit einem schießfreudigen Räuber, wie CinemaBlend anmerkt. Die neuste Folge schließt an dieses Ereignis an, als ein heiteres Kartenspiel zwischen Gibbs und anderen alten Mitgliedern des Ermittlungsteams durch einen Anruf McGees ob der Schießerei jäh unterbrochen wird. Schließlich sehen wir Torres, Bishop und Palmer in einer Leichenhalle vor einem eingepackten Körper stehen. Doch es hat nicht etwa Abby sondern Clay (Duane Henry) erwischt, der versuchte, seine Kollegin zu retten und infolgedessen von zwei Kugeln tödlich getroffen wurde. Wenngleich wir Abby zuvor bewusstlos im Krankenhaus an Schläuchen angeschlossen sehen, ist der Angriff für sie vergleichsweise glimpflich ausgegangen.

Nachdem das Blut auf der Jacke Clays das Team zunächst zu einem 2008 unehrenhaft entlassenen Armee-Spezialisten führt und es diesen in seinem Haus mit aufgeschlitzter Kehle tot auffinden, stößt es hier ebenso auf die wahren Hintergründe der Schießerei aus der Vorgängerfolge von Nacy CIS: Es war ein Mordanschlag auf Abby. Als Drahtzieher stellt sich der einstige Sergeant Robert King heraus, der Abby für den Bau einer biologischen Bombe austrickste. In einem Café kommt es denn auch zur Konfrontation zwischen den beiden.

Ein Tod zu viel für Abby in Navy CIS

Abby behauptet, seinen Kaffee vergiftet zu haben und zeigt sich gleichsam willig, ihm das Gegenmittel zu geben. Robert verfolgt jedoch andere Pläne. Sollte er das Gift spüren, würde er den Mord an Abby ausführen lassen. Sie sei nicht taff genug, ihn tatsächlich zu vergiften, behauptet er, woraufhin sie entgegnet, dass sie den Toden ihrer Freunde überdrüssig sei, während er weiterleben darf. Es stellt sich heraus, dass Abby Robert nicht wirklich vergiftete, aber genug Zeit gewinnen konnte, damit Gibbs und Torres ihn aufspüren und verhaften können.

Schließlich trifft Abby die Entscheidung, das Navy CIS-Team zu verlassen. In der Leichenhalle vor Clays leblosem Körper gibt sie ihm das Versprechen, seine erhoffte Wohltätigkeitsorganisation in ihrem Namen aufzubauen. Nachdem sie ihren Kollegen von ihrem bevorstehenden Abschied erzählte und Clays Körper nach London begleitete, damit dieser nahe seiner Mutter begraben werden kann, hinterlässt sie Gibbs eine Notiz und es kommt zum wortlosen Abschied der beiden. Am Ende sehen wir Abby, wie sie ihr Labor zusammenpackt, die Lichter ausschaltet und davongeht. Doch es gibt Hoffnung auf ein mögliches Wiedersehen. Ihr Team verlässt sie nämlich mit den Worten (via Entertainment Weekly): "Es ist kein Abschied für immer. Es ist ein Abschied fürs Erste."

Was sagt ihr zum Abschied von Pauley Perrette in Nacy CIS?

moviepilot Team
NeonFox Alexander Börste
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