Arne Dahl: Misterioso - Kritik

Arne Dahl: Misterioso

SE · 2011 · Laufzeit 180 Minuten · FSK 16 · Kriminalfilm
  • 6 .5

    Zwei Russen fahren im Pickup mit Jazz im Player durch die schwedische Pampa. Der Eine hat Zahnschmerzen. Vor einer Dorfbankfiliale halten sie an und ziehen sich Skimasken über die Rüben. Der Schmerzenmann geht in die Bank und wird von einem Dartpfeil im Auge von seinen Leiden erlöst. Wenig später geht täglich ein Finanzmanager aus der Wirtschaft flöten. Dann kommt noch die Russenmafia auf den Plan. Als Antwort rekrutiert die schwedische Bundespolizei ein A-Team aus verkrachten Existenzen verschiedener Polizeieinheiten. Ein lustiger Film mit vielen göttlichen Fügungen in der Handlung, prassligen Charakteren, Privatscheiss und Monk-Geklimper. Nordische Stangenware.

    1
    • 5 .5

      Teils sehr unnötige Änderungen im Vergleich zum sehr guten Buch. Ansonsten nicht soo schlecht inszeniert. Aber eben auch nicht definitiv sehenswert.

      • 7

        Wegen der Figuren durchaus sehenswert, auch wenn es hier und da für mich zu konstruiert erscheint. Gemütliche Schwedenkost.

        • 8

          Absolute Empfehlung!

          • 7

            Unglaublich spannend und sehr raffiniert im Spannungsaufbau - eine sehr ungewöhnliche Geschichte!