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Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

Seeking a Friend for the End of the World (2012), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 20.09.2012


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5.7
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6.4
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von Lorene Scafaria, mit Keira Knightley und Steve Carell

Als das Ende der Welt kurz bevor steht, beschließen Steve Carell und Keira Knightley in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt nach einer großen Liebe zu suchen.

Der Asteroid Matilda wird in 21 Tagen mit der Erde kollidieren und den Weltuntergang herbeirufen. Das ist die Nachricht, die Dodge (Steve Carell) und seine Frau, die daraufhin in Panik ausbricht und flieht, eines abends in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt erreicht. Am nächsten Tag hat sich alles verändert. Menschen nehmen Drogen, die sie niemals genommen hätten, sie plündern, haben willkürlich mit fremden Menschen Sex und bringen sich reihenweise um. Nur für Dodge scheint sich nichts geändert zu haben. Er geht weiterhin zur Arbeit und sogar seine Putzfrau kümmert sich noch um sein Haus. Als seine Nachbarin Penny (Keira Knightley) ihm einen Brief überreicht in dem seine Highschool-Liebe Olivia ihm ihre ewige Liebe gesteht, entschließen sich beide quer durch die Staaten zu fahren um diese ausfindig zu machen.

Hintergrund und Infos zu Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (OT: Seeking a Friend for the End of the World) wurde von Regisseurin Lorene Scafaria geschaffen, die zudem auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat. Wegen kurz vorhergegangenen Todesfällen in ihrer Familie, wollte sie die Liebesgeschichte zweier Personen erzählen, deren Zeit rasant abläuft. Die Idee einer Romanze zwischen zwei sich fremden Menschen auf einem Road Trip ist für Lorene Scafaria nicht neu. In ihrem Drehbuch zu Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht widmet sie sich bereits dem gleichen Thema.

Neben Steve Carell (Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy) und Keira Knightley (Fluch der Karibik) sind auch Adam Brody (Mr. & Mrs. Smith), Patton Oswalt (King of Queens), Melanie Lynskey (Two and a Half Men) und William Petersen (Blutmond – Roter Drache) zu sehen. (MS)
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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Genre
Drama, Komödie, Science Fiction-Film, Endzeitfilm
Ort
Meteorit
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Anonymous Content, Indian Paintbrush, Mandate Pictures

Kritiken (19) — Film: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

[...] „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ lässt das Publikum mit zwei Langweilern, die ohne einen Funken Charme auskommen und wirken, als wären sie aus einem Katalog für Indie-Figuren (große, musikalische Affinität inklusive) entsprungen, die letzten Tage vorm Weltuntergang erleben. Das mag nett gemeint gewesen sein, fühlt sich aber regelrecht unangenehm an, denn Lorene Scafaria gelingt es so keine wirklichen Emotionen zu wecken. Das Ende von allem und jedem verkommt hier zu einer Art von Lustlosigkeit. Weder richtig komisch, noch richtig bewegend, sondern nur ziemlich ermüdend. So ein Weltuntergang muss doch einmal Spaß machen.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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5.5Geht so

[...]Filme wie „Armageddon“ und „Deep Impact“ sind lediglich das Prequel zu Lorene Scafarias Geschichte, die dort im Vordergrund stehenden Rettungsmissionen und Hoffnung für die Menschheit werden in „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ gleich zu Beginn von einer simplen Radiomeldung zerschlagen. »The final mission to save mankind has failed… the 70 mile wide asteroid known as ‘Matilda’ is set to collide with Earth in exactly three weeks time, and we’ll be bringing you our countdown to the end of days, along with all your classic rock favorites.«

Linda Petersen hat damit genug gehört, türmt fluchtartig aus Dodges Wagen, wohl kaum auf Rettung hoffend, sondern auf Erlösung von vielen verschwendeten Jahre der Ehe und Gemeinsamkeit mit einem denkbar unbedeutenden Jedermann. Dem zunächst nicht einmal dieses persönliche Desaster eine merkliche Regung entlockt. Schade ist, dass „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ seine komischste Szene mit dieser ersten bereits hinter sich hat, und das obwohl Scafaria zu Anfang gerade das Lustige aus der Tragik des nahenden Endes zu kitzeln versucht. Doch sie findet keinen Ausdruck und weckt damit auch lange Zeit kein Gefühl für den nahenden Weltuntergang, Szenarien mit enthemmten Partyfreunden, Straßenaufständen oder sich profilierenden Ex-Freunden wirken gewöhnlich, vielleicht gewollt so allgemein, um die Apokalypse so weit es geht zu entspektakuliseren, aber damit sind sie auch nicht richtig daran gekoppelt. Da passiert zu wenig am Rande der Haupthandlung, um das Ereignis zu globalisieren und viel mehr sonstwie geartete Situationen daraus abzuleiten. Wenn in der Stadt randaliert wird, während in den Vororten weiter der Rasen gemäht wird, ist das zwar ein Kontrast, aber einer, dessen Urspungsbild kaum wahrnehmbar ist.[...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Die Maya und ihr vermeintlich am 21.12. endender Kalender sind 2012 allgegenwärtig. Das Kino ruft die Apokalypse mit dem schön-sperrigen Titel „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ schon ein Viertel Jahr zuvor aus: Ein Asteroid rast auf die Erde zu. 21 Tage bleiben. Aber was tun? In Panik verfallen? Trauern? Das Versäumte nachholen? Sündigen ohne Reue? Der Debütfilm von Lorene Scafaria sucht seine Antwort im Komischen und Absurden, aber auch im Tragischen dieser Konstellation. Anarchie lässt Regisseurin und Drehbuchautorin Scafaria allenfalls im Ansatz zu und auch die anfängliche Hysterie geht mehr und mehr in Melancholie über. Dabei mag man Carells „Jungfrau (40), männlich, sucht…“-Paraderolle des verklemmten Spießers zwar selbst auf den fünften Blick keine Chance beim wesentlich jüngeren Hippie-Girl einräumen; aber genau das ist der Reiz dieser Romanze, in der sich am Ende konsequenterweise nicht nur das unwahrscheinliche Paar verknallt.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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6.0Ganz gut

Wenn das alles wegbricht, bricht auch jeglicher Sinn weg. Lorene Scafaria weiß in ihrem Regiedebüt Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt von Anfang an unaufdringlich ein Gefühl für diese besondere Situation zu vermitteln. [...] Doch die Entwicklung des Verhältnisses von Dodge und Penny wirkt ungelenk.

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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5.0Geht so

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt liefert [...] ein anfangs amüsantes, dann aber zunehmend schmalziges Endzeitszenario.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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8.5Ausgezeichnet

'Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt' [erweist sich] als eine außergewöhnlich sympathische Tragikomödie. Ein lohnendes Kinoerlebnis.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Für jeden Humor ist was dabei, nur Volltreffer sind selten. [...] Um sie [Keira Knightley] loszuwerden, wünscht man sich glatt ein schnelles Ende der Welt und des Films herbei.

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Frank Schnelle: epd-Film Frank Schnelle: epd-Film

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6.5Ganz gut

[Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt' ist ein] eigenwilliger, eigenartiger Endzeitfilm, den man als bodenständige Melancholia-Variante bezeichnen könnte. [...] Steve Carell, der Melancholiker unter den US-Komikern, erweist sich dabei erneut als subtiler Darsteller und als grandiose Verkörperung des unscheinbaren Jedermanns.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.5Ausgezeichnet

Auf halber Strecke nimmt der Film die Abzweigung von der apokalyptischen Komödie zum romantischen Roadmovie. [...] So lebensbejahend ist die Welt im Kino noch selten zugrunde gegangen. Es ist zum Sterben schön.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Eine amüsante Idee - doch leider geht dem Film schnell die Puste aus. [...] Obwohl Carell und Knightley durchaus eine interessante Chemie entwickeln [...] hätte man sich letzten Endes gewünscht, dass der pointierte Ansatz des Films nicht derart an den Rand gedrängt wird.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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8.5Ausgezeichnet

Wenn ein Asteroid auf die Erde stürzt, mag das vielleicht das Ende der Welt sein; aber es ist nicht unbedingt der Weltuntergang! [...] Ein heilsamer Blick in den Abgrund, der an die wichtigen Dinge im Hier und Jetzt erinnert.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Wenn man nicht gerade ein Fan von Knightley oder Carrell ist, dürfte "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" eine unerträglich zähe Angelegenheit werden. Der Witz kommt viel zu kurz, die Romantikstory an sich wird zu einfallslos abgehandelt, die Figuren sind blass und so oder so hält der Film kaum Überraschungen bereit. So zieht sich Lorene Scafarias Regiedebüt fast komplett ohne Höhepunkte dahin. Einzig eine schön gefilmte Strandszene und ein makaberer Selbstmord wissen zu begeistern. Ansonsten kann man das unerträgliche Filmende als eines der Schlechtesten des Kinojahres 2012 sehen, mit Hilfe dessen sich der Film selbst zu unbedeutender Hollywood-Ausschussware degradiert. Von einer Indie-Komödie hätte ich mehr Mut erwartet.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

„Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“. Aha! Die Apokalypse naht in Form eines fetten Asteroiden, der die Erde zerschmettert und ein gehörnter Versicherungsvertreter, ein wirklich netter Typ von nebenan, verbringt die letzten Tage mit eben dieser Suche und betreibt noch etwas Vergangenheitsbewältigung. Was überaus düster und durchaus frech beginnt entwickelt sich mit dem immer näher kommenden Jüngsten Gericht zu einer zahnlosen romantischen Komödie. Natürlich ist es fein, das Thema Weltuntergang einmal ohne Blockbuster-Lärm zu thematisieren. Aber wenn sich dieser Versuch alsbald in eine filmische Valium-Tablette verwandelt, ist niemanden geholfen. Zudem versagt der Streifen in der Abbildung von Steve Carell und Keira Knightley als Liebespaar. Das nimmt man dem Duo keine Sekunde ab. Vielmehr wirkt der ehemalige „The Office“-Star einmal mehr als väterlicher Kumpel-Typ, und Knightley versagt in den Comedy-Momenten auf ganzer Linie. Ohne viktorianisches Brimborium ist die kleine Engländerin verloren. Aber ganz in die Tonne möchte man Lorene Scafaris prä-apokalyptisches Roadmovie nicht. Gerade die erste Hälfte weiß zu unterhalten, aber in der zweiten Hälfte versinkt der Film in Rührseligkeit, ist viel zu zahm und lässt jeglichen Unterhaltungswert missen. Man erwischt sich bei dem Gedanken, wo denn dieser verdammte Asteroid bleibt. Und das ist schade. Denn die nette Grundidee, das grundsympathische Ensemble hätten einen besseren Film verdient.

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jollyroger

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Schade, schade, hatte hohe Erwartungen...


alviesinger

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Nicht alle Hoffnungen fahren lassen... denn wir sind ja nicht immer einer Meinung.


Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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7.5Sehenswert

Was anfangs wie eine skurrile und vielversprechende Komödie erscheint, entpuppt sich als Lovestory mit kurzen Ausflügen ins Humoristische.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.5Ganz gut

Die Radikalität, mit der die Inszenierung auf halber Strecke ihren Tonfall ändert und sich von einer absurden Komödie zur hemmungslosen Romanze wandelt, kennt man sonst nur aus dem indischen Kino. [...] Dass dies trotzdem gelingt [...] liegt nicht zuletzt an Hauptdarsteller Steve Carell [...].

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Ian Freer: Empire Magazine Ian Freer: Empire Magazine

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6.5Ganz gut

Eine angenehm menschliche Abwechslung von Superhelden Filmen. Der Film ist nicht so witzig oder warmherzig, wie ihr vielleicht hofft, aber Steve Carell und Keira Knighley sing immer noch eine angenehme Begleitung für die dunkelsten Tage.

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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7.0Sehenswert

Eine leibevolle Überraschung für den offiziellen Start im Sommer.

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Alison Willmore: Movieline Alison Willmore: Movieline

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6.0Ganz gut

Kombiniert eine abwegige Tragikomödie, die auf der nahenden Auslöschung der Menscheit basiert, mit einer nicht überzeugenden und unnötigen Liebsgeschichte.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Nach einem starken und vielversprechenden Anfang, schafft es die Regissuerin den Film zu einer milden romantischen Komödie werden zu lassen, der durch die nahende globale Katastrophe nicht wirklich interessanter wird.

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Kommentare (69) — Film: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt


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werner-holt

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Bewertung5.0Geht so

Der Film schneidet den bevorstehenden Weltuntergang nur kurz an, um dann auf die unvermeidliche Liebesbeziehung zu kommen und so zu einer Liebesschnulze zu werden, die sich nur anbahnen konnte weil das Ende der Welt bevor steht. So weit so lahm.
Ein belangloses Feel Good Movie das die Welt nicht wirklich braucht, aber trotzdem irgendwie ganz nett anzusehen ist.

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Line3105

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Bewertung4.0Uninteressant

Was ist das denn für ein Schmarn? Moviepilot sagte mir 7/10 Punkte hervor. Das bedeutet bei mir soviel wie: Ein solider Film, der nicht wahnsinnig gut ist, aber auch nicht schlecht.

An diesem Film konnte ich allerdings nichts so wirklich gut finden. Die Idee zu zeigen was Menschen in den letzten Tagen vor dem absolutem Ende machen, filmtechnisch darzustellen ist ja an sich nicht verkehrt... aber, ... das hier ging irgendwie in die Hose. Laaaaaangweilig !!!!

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sendorian

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film enttäuscht leider trotz toller Darsteller, gefühlvoller Inszenierung, toller Kameraführung und Belichtung und sehenswerter Sets an einer einfach total flachen Story. Wenn man in einer Runde die Frage stellen würde "Was würdet ihr machen, wenn ihr wisst, dass es noch genau drei Wochen bis zum Weltuntergang sind?" würden sicher weit mehr und kreativere Ideen aufkommen, als sie in diesem Film enthalten sind. Ja, die allgemeine Verzweiflung und Genussucht kommt gut rüber, aber die Spitze fehlt dem Ganzen. Hier ist der Film einfach zu brav. Außerdem verliert sich der Film nach einigen komödiantischen EInlagen am Anfang komplett in tiefster Drama-Stimmung. Auch wenn immer wieder Lichtblicke auftauchen, bleibt es düster und drückend. Zuletzt bleibt die Liebesgeschichte doch sehr halbgahr. Auf die letzten paar Tage noch so rumzueiern passt einfach nicht. Nicht einmal in ohne den Weltuntergangs-Hintergrund passt das wirklich. Dodge ist einfach zu selbstkritisch, schüchtern, introvertiert und moralisch. Selbst im Angesicht des Untergangs legt er dies nur sehr zögerlich ab und bleibt das Mauerblümchen (zugegeben gut gespielt).

Der Film lässt einen mit dem Gefühl zurück, dass da einfach mehr gegangen wäre. Alles war da: Tolle Schauspieler, tolles Set, toller Kameramann, ein guter Regisseur vielleicht sogar auch. Nur die Story hätte deutlich mehr rausholen können, hätte sie nur ein wenig mehr gewagt.

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Gabster

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Bewertung6.0Ganz gut

Steve Carrell mausert sich langsam zu einem wirklichen Komiker. Dieser kleine, feine Film zeigt einmal mehr, dass die Evan Almächtig-Tage endlich vorbei sind. Gewohnt lethargisch tapst er hier durch die Apokalypse, begleitet von Keira Knightley als seine komplette Antithese (und mal ehrlich: es gibt schlechtere Gesellschaft für das Ende der Welt als Keira). Endlich sieht man hier mal einen Weltuntergangsfilm ohne Geschrei, Panik und Patriotismus, ein Weltuntergangsfilm, bei dem endlich mal der Mensch im Vordergrund steht. Alle, die auf Classic Rock stehen (tu ich zumindest hin und wieder), werden den Soundtrack lieben. Allerdings hat der Film auch ein paar Startschwierigkeiten, wo man ein, zwei erzwungene Gags herunterschlucken und den obligatorischen, rassistischen Auftritt der mexikanischen Putzfrau ertragen muss. Das Ende gleitet leider dann auch noch komplett in Kitsch und Unglaubwürdigkeit ab. Dazwischen liegt aber eine knappe Stunde, die sehr amüsant und bewegend ist.

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieses Szenario gefällt mir, und gefällt mir nicht. Nicht, weil ich zu Lebzeiten sowas nicht mitmachen möchte, und gefällt, weil ich gern diese Lage mal hätte. Letztlich ist dieser minimalistisch angelegte Weltuntergangsfilm einfach eine Subjektive Betrachtung derer, die bei dem wissentlich bevorstehenden Ende der Welt, entweder jemanden suchen, oder sich selbst finden. Im Grunde kann jeder nur mutmaßen wie so ein Szenario abläuft. Bei dem es mit dem Motto "alles ist möglich" so ziemlich noch die ungenaueste, genaueste Vorhersage trifft. Der Film ist insofern minimalistisch, dass man eher ruhige Charaktere trifft, oder halt noch "normal" handelnde. Keine grossen Zerstörungsorgien, Massaker (was auch wohl unangebracht wäre, aber denkbar) oder sonstige surreale Gedankengänge. Nein, einfach zwei Nachbarn, die auf der Reise irgendwo hin sind und die letzten 3 Wochen Erdenzeit damit verbringen sich zu finden, oder jemanden zu suchen. Im Grunde passiert gar nicht so viel, aber gerade dieses Filmtempo trifft den Akteurenspilstil von Steve Carell optimal. Die Knightley war zwar okay, aber hätt jetzt auch jemand anders für die Rolle haben können. Wer sich totlachen will, sollte dann doch einen Bogen um den Film hier machen. Lediglich bissel schwarzer Humor, Satire und Situationskomik haben hier Zugang erhalten. Mein heimlicher Held ist wau wau "sorry". Im Grunde versucht der Film zu rühren, dass schaffte er bei mir nur im Anklang leider nicht in der Vollendung. Doch wie nach dem grossen Knall, sind weitere Empfindungen auch völlig irrelevant. Ein Feelgoodbad Movie. Oder irgendein anderer Drecksbegriff trifft es schon. Ich fand ihn soweit ganz gut, zwar kein Brainkiller, doch im Hinterstübchen wurde ein Körnchen gesät. Mal gucken obs irgendwann spriesst.

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Lillie1919

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr liebenswerter Film.

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supiejojo

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr schöner Film. Trotz trauriger Nachricht vom Weltuntergang ist ein sehr lustiger Film, ohne dabei zu übertreiben. Die Schauspielerwahl ist auch sehr gelungen, denn man sieht Keira Knightly mal von einer ganz anderen Seite.
Auf jeden Fall ein Film, den es sich zu gucken lohnt, auch zum wiederholten Male.

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Herbstweh

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Bewertung9.0Herausragend

Bei mir ist der Funke übergesprungen. Ich schaue mir diesen Film immer und immer wieder gerne an - er ist so liebevoll und süß gemacht, außerdem gibt es nette kleine Details. Natürlich ist er für einen Weltuntergangsfilm ruhig - manchmal sogar sehr ruhig - geworden. Aber in diesen ruhigen Momenten liegt so viel Zwischenmenschliches und ich finde, beide Hauptdarsteller haben ihre Rollen wirklich gut ausgefüllt. Gerade dieser Kontrast der beiden - hätte doch niemand geglaubt, dass DIE mal als Pärchen irgendwo zu sehen sind. Das mochte ich - dieses Unerwartete. Auch wenn man das Ende natürlich kannte. Natürlich hat der Film auch die eine oder andere unnötige Länge, aber darüber habe ich gerne hinweg gesehen. Und Adam Brody (O.C. California) und William Petersen (CSI:Las Vegas) glänzen in schrägen und kleinen Nebenrollen. Mich hat der Film positiv überrascht - aber man muss auch diese vielen, ruhigen Momente mögen, um den Film gut zu finden. Sonst wird man ihn wohl schnell langweilig finden.

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lilablau

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Bewertung5.5Geht so

Es ist eine nette Idee und mal etwas anderes als die sonstigen Weltuntergangsfilme die man sonst so kennt, der Filme wäre sicherlich auch etwas besser geworden wenn nicht ausgerechnet Keira Knightley die weibliche Hauptrolle gekriegt hätte und man vielleicht das passende Gegenstück für Steve Carell gefunden hätte (was offensichtlich nicht Keira Knitghtley ist ^^). Ich sage es ungern aber mir hat der Funke zwischen den beiden gefällt. Der Film wäre vielleicht mit anderen Hauptdarstellern was geworden, schade drum.

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tomek.castello

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Bewertung3.0Schwach

Ich hab gegen die Müdigkeit gekämpft bei diesem Film so langweilig war der. Hatte von den Schauspielern mehr erwartet!

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filmverliebt

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Bewertung6.5Ganz gut

Ach... Irgendwie hat der Film ja eine liebenswert Geschichte. Ein quirlige junge Frau trifft kurz vor dem Ende der Welt auf einen langweiligen Versicherungsmakler. Es entwicklet sich ein stellenweise wirklich amüsant-romantischer Roadtrip...

...dem allerdings das gewisse Etwas fehlt. Der Funke wollte bei mir einfach nicht gänzlich rüberspringen. Vielleicht ist es die eigenartige Mischung aus Drama und Komödie? Nichtsdestotrotz bietet "Auf der Suche..." lustige und vor allem romantische Szenen. Durchaus ein gemütlicher Sonntagsabendfilm :)

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Leen.

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Bewertung5.5Geht so

Hatte mich so auf den Film gefreut! Tolle Hauptdarsteller und die Story klang auch gut. Leider wartet man den ganzen Film auf das "gewisse Etwas" - und dann ist es plötzlich da - das Ende. Sehr schade!

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Raccoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Der tut keinem was...der will nur spielen!

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HxC_Moe

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Bewertung6.0Ganz gut

Harmloses Filmchen mit Harmlosen Charakteren und Harmlosen Schwarzem Humor und eigentlich gar nicht mal so harmloser Story, die aber absolut harmlos transportiert wird. Ein Film, der sein Potenzial auf voller Länge verspielt, weil man scheinbar nicht wirklich über eine seichte Lovestory rauswollte. So spielt das Ende der Welt im Film nichtmal eine so tragende Rolle wie vielleicht möglich gewesen wäre. Schade, Schade. Dennoch gibts die 6 Punkte, da der Film nicht schlecht ist, die Schauspieler immerhin ihr Ding machen und weil ich Steve Carell mag. Außerdem gab's den einen oder anderen Lacher und "nett" ist der Film allemal.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Ich weiß nicht so recht, was ich mit diesem Film anfangen soll. Irgendwie ist die komplette Geschichte surreal und über weite Strecken kitschig bis albern. Kaputte Charaktere stolpern im Angesicht des Weltuntergangs in eine geradezu befremdliche Lovestory. Dabei treffen sie während ihres Road Trips auf noch kaputtere Typen und schlafwandeln durch eine verkitscht heile Welt am Rande des Abgrunds. Dass man bei einer Tragikomödie mit romantischen Anwandlungen nicht unbedingt mit knallhartem Realismus rechnen darf, ist nachvollziehbar, aber das gebotene Szenario ist meist nur noch schräg. Während zu Beginn die Apokalypse und das einhergehende Chaos noch plastisch, wenngleich mit Augenzwinkern, greifbar präsentiert wird, verschlägt es die Protagonisten zusammen mit den Zuschauern in eine Art obskures Pleasentville. Nicht nur in der Komik hat der Film durchaus seine Momente, und auf eine gewisse Art ist er auch durchaus unterhaltsam, aber es gab doch auch eine Menge Stellen, an denen ich mich gefragt habe, ob die werte Frau Scafaria nicht vielleicht doch ordentlich einen an der Glocke hat. Dass es einige dienstbeflissene Menschen gibt, die selbst im Angesicht des Weltuntergangs noch brav ihren Job machen, auch wenn er in dieser Situation völlig unwichtig ist - wie der eines Versicherungsmaklers - seh ich ja durchaus noch ein, aber an einigen Stellen wird es wirklich absurd.

Achtung: Spoiler!
Als Dodge und Penny in das Haus von Olivias Familie kommen, ist niemand da, aber der Kühlschrank ist voll. Sofern nicht die komplette Nachbarschaft Selbstmord begangen hat, muss doch jemand merken, wenn da auf einmal wieder jemand ist. Wieso auch immer da niemand ist ... Den Vogel schiesst meiner Meinung nach aber das Finale ab. Dodge flieht aus seinem Haus, weil es brennt, und Unruhen ausgebrochen sind. Aber am Ende kommt er in ein offenkundig intaktes (und nicht einmal verrußtes) Haus, und in seiner Wohnung ist seine Putzfrau wieder bei der Arbeit, als wäre nichts geschehen. Das ist für das klichéehaft-kitschige Ende ja durchaus alles toll, aber bei mir dröhnt der Schädel, wenn ich so einen Quark vorgesetzt bekomme. Zuviel Quark, unausgegorene Details und ein wenig zuviel Kitsch ziehen den Film für mich runter, auch wenn die Idee eines apokalyptischen Road Trips irgendwie was hat.

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radiotrytry

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Bewertung6.0Ganz gut

Bis zu 60% hat mir der Film extrem gut gefallen, aber diese Lovestory der beiden hat sich total falsch angefühlt und war gar nicht meins. "Du bist die Liebe meines Lebens."
WAS? WIRKLICH?

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Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann ein Film über das Ende der Welt lebensbejahend bzw. liebesbejahend sein? Ich glaube ja. Muss er vielleicht sogar. Dieser ist es und wird so zu einer hoffnungsvollen Variation von "Melancholia". Natürlich aber bleibt "Perfect Sense" die filmisch interessantere, gehaltvollere und schönere filmische Apokalypse...

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eisbaerdios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durch und durch romantischer Liebesfilm, der in jeder Sekunde die Romantnik als höchstes erhebt und teilweise sehr schmalzig daherkommt im positiven Sinne.
Die Geschichte ist wunderbar konstruiert, auch wenn man dies immer wieder durchsieht, stört es in keiner Weise.
Irgendwie macht der Film einem mit seiner sanften und behäbigen Art ebenso saft und milde ihm gegenüber, dass man ihm viel und gerne verzeiht. So auch die vielen Musikmontagen, die ich dem Filme ebenfalls verzeihe weil sie so schön schmalzig daherkommen und immer passend sind.
Ich glaube das einzige, was mich kurz aus dem Film herausgeworfen hat, war das Flugzeug...ähm das war nen Sportflieger. Jedes Auto nimmt es locker mit diesem auf, wenn es um Distanzen geht, gerade wenn man noch 2 Wochen Zeit hat und über den großen Teich kommste damit sicherlich nicht.
Und oh mein Gott, ich liebe Tränendrüsen Filme. Das hat zwar immer wenig mit der Realität zu tun, aber es ist eben auch Film und der darf das. Hab zweimal geheult :)

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Alex.de.Large

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand, das war ein schöner Film, der trotz seiner extrem pessimistischen Ausgangslage, eine fast durchgehend optimistische Grundhaltung vermittelt. Mit Steve Carell ist die Hauptrolle auch treffend besetzt. Diese Mischung aus Drama, Tragödie und unterschwelliger Komik können nur wenige ausser ihm vermitteln. Obwohl Komik hier eigentlich Nebensache ist, Sie entsteht einfach, wenn Dialoge oder Situationen die im "normalen Leben" auch völlig normal wären, im Angesicht der drohenden Apokalypse plötzlich grotesk bis surreal wirken. Auch Keira Knightley gefiel mir in ihrer Rolle ausserordentlich gut. Was mir noch gut gefiel war, das nichts explodiert ist. Evtl.Spoiler ahead. Auf ihrer Odysse begegnen den Beiden unterschiedlichste Menschen, welche sich auf unterschiedichste Art und Weise mit dem drohenden Weltuntergang "arrangieren". Nach und nach erkennen sie dabei,das eigentlich Sie füreinander bestimmt sind. Was der Film Uns eigentlich sagen möchte, steckt schon in seinem Titel. Wenn du deinen Freund für´s Ende der Welt noch nicht gefunden hast,(weil du dauernd auf Moviepilot rumgammelst) sieh zu das du IHN/SIE findest, bevor es zu spät ist.

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vega_vincent

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach einer gefühlten Ewigkeit wieder mal eine Liebesschnulze, die ich gar nicht mal so übel fand. Der Film ist nicht der Oberknüller, sondern eher eine Mischung von allem (Liebesgeschichte, Komödie, Drama, Roadtrip etc.), aber meiner Meinung nach spielt alles schön zusammen. Mich hat der Film mitgenommen (dieses Mal ohne Tränen!), das Ende fand ich sehr gut gemacht und danach bin ich mit einem guten Gefühl schlafen gegangen. Sprich: Beste Unterhaltung! Kann ich nur weiterempfehlen.

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fuerchtegott

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Dann merkt sich der Teddy das Ding doch grad mal vor.



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