Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

Seeking a Friend for the End of the World (2012), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 20.09.2012


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5.7
Kritiker
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6.5
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83 Kommentare
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von Lorene Scafaria, mit Keira Knightley und Steve Carell

Als das Ende der Welt kurz bevor steht, beschließen Steve Carell und Keira Knightley in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt nach einer großen Liebe zu suchen.

Der Asteroid Matilda wird in 21 Tagen mit der Erde kollidieren und den Weltuntergang herbeirufen. Das ist die Nachricht, die Dodge (Steve Carell) und seine Frau, die daraufhin in Panik ausbricht und flieht, eines abends in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt erreicht. Am nächsten Tag hat sich alles verändert. Menschen nehmen Drogen, die sie niemals genommen hätten, sie plündern, haben willkürlich mit fremden Menschen Sex und bringen sich reihenweise um. Nur für Dodge scheint sich nichts geändert zu haben. Er geht weiterhin zur Arbeit und sogar seine Putzfrau kümmert sich noch um sein Haus. Als seine Nachbarin Penny (Keira Knightley) ihm einen Brief überreicht in dem seine Highschool-Liebe Olivia ihm ihre ewige Liebe gesteht, entschließen sich beide quer durch die Staaten zu fahren um diese ausfindig zu machen.

Hintergrund und Infos zu Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (OT: Seeking a Friend for the End of the World) wurde von Regisseurin Lorene Scafaria geschaffen, die zudem auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat. Wegen kurz vorhergegangenen Todesfällen in ihrer Familie, wollte sie die Liebesgeschichte zweier Personen erzählen, deren Zeit rasant abläuft. Die Idee einer Romanze zwischen zwei sich fremden Menschen auf einem Road Trip ist für Lorene Scafaria nicht neu. In ihrem Drehbuch zu Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht widmet sie sich bereits dem gleichen Thema.

Neben Steve Carell (Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy) und Keira Knightley (Fluch der Karibik) sind auch Adam Brody (Mr. & Mrs. Smith), Patton Oswalt (King of Queens), Melanie Lynskey (Two and a Half Men) und William Petersen (Blutmond – Roter Drache) zu sehen. (MS)
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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Genre
Drama, Komödie, Science Fiction-Film, Endzeitfilm
Ort
Meteorit
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Anonymous Content, Indian Paintbrush, Mandate Pictures

Kommentare (80) — Film: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt


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Dick Laurent ist tot

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zauberhaft gefühlvoller Road-Trip.
Ich bin hin und weg <3

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Ollum666

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Bewertung6.5Ganz gut

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt ist ein bescheidener, aber perfekter Film. Ich finde an ihm nichts zu meckern.

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brainchild

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Ende ist wunderschön, irgendwie.

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FilmFreak2K13

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film mit dem Titel, dem Hauptdarsteller und der Inhaltsangabe kann doch nur zum schießen sein, oder?!
Tja, falsch gedacht. Von dem Film vorher weder was gehört noch gesehen, fand ich ihn bei Amazon Prime Video und setzte ihn mir, in Erwartung auf eine lockere Komödie, auf meine Watchliste.
Was soll ich sagen?! Noch nie vorher bin ich so getäuscht worden.
Auch wenn der Film hier u.a als Komödie steht, ist er in meinen Augen ein waschechtes Drama mit ein paar Lachern.

Ist das nun schlecht? Eher nicht. Ich wurde angenehm überrascht.

Der Film zeigt eindrucksvoll was wohl die Menschen würden wenn der Untergang der Erde und damit der gesamten Menschheit fest stehen würde.

Dodge wird, direkt als bekannt wurde wann der Asteroid einschlagen würde, von seiner Frau verlassen und lebt nun die letzten Tage so vor sich hin während alle anderen um ihm herum feiern und tun und lassen was sie wollen. Eher zufällig lernt er eines Abends seine Nachbarin Penny kennen. Von ihr erhält er eine menge Post, die versehentlich bei ihr im Kasten landete, und u.a darin einen Brief seiner alten Jugendliebe die wieder Kontakt mit ihm aufnehmen möchte. Da sich Penny dafür schuldig fühlt das Dodge den Brief 3 Monate später erhalten hat, macht sie sich gemeinsam mit ihm auf den Weg zur besagten Jugendliebe und der Film wandelt sich zu einem Roadtrip auf dem Dodge und Penny allerhand erleben.

Wie schon gesagt hat der Film mich echt positiv überrascht. Die beiden Hauptdarsteller harmonisieren echt gut miteinander und spielen die Figuren überzeugend genug damit man mit denen mitfiebert und auch leidet.
Was mir am meisten gefiel, war, dass die Macher den Ausgangsplot bis zum Ende durchziehen. Da musste selbst ich mal tief schlucken ^^

Trotz des Filmcovers und der Inhaltsangabe darf man keinen Film wie Das ist das Ende oder This is the End erwarten. Der Weltuntergang und die hervorgegangene Bedrohung wird eigentlich gar nicht gezeigt und auch der Comedy teil hält sich sehr in grenzen.

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Lorion42

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Bewertung7.5Sehenswert

Hatte nicht viel erwartet, außer einem Film über Depressionen und wurde deshalb umso mehr überrascht. An sich ist der Film nichts besonderes und dürfte jedem der schon ein paar typische Indi-Film gesehen hat, nichts neues zeigen. Doch hat der Film es geschafft, genau meinen Humor zu treffen und mich auch gleichzeitig noch umschmeichelt. Er hat viele Längen und kommt manchmal einfach nicht in Tritt, aber ich mag einfach diesen ruhigen subtilen Humor, der die Leute nicht verarscht, sondern liebevoll karikiert. Da ich mehrfach laut loslachen musste, hat er trotz seiner erzählerischen Macken eine gute Wertung verdient.

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bugie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film schafft es lustig und ernst zugleich zu sein. Er ist reizend, beklemmend, romantisch. Auf jeden Fall sehenswert. Ich finde ihn sogar ausgezeichnet.

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vanilla

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicht so lustig wie gedacht.
Nicht so gefühlvoll wie erwartet.
Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Keine Comedy, aber auch nicht wirklich Drama.
Was soll man mit solchen Filmen bloß anstellen??
Am Besten ignorieren und sich was anderes anschauen.
Das einzig Tolle, ist die interessante Idee der Handlung, ansonsten wieder der Einheitsbrei, den man schon so satt hat.
Ich zumindest.

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shazad.khokhar

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Bewertung3.0Schwach

Die Idee des Films ist sehr interessant, aber irgendwie hat dem Film einfach etwas gefehlt und die Story war nicht so besonders, dass es mich nie gefesselt hat.

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mary84

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Bewertung5.0Geht so

Außer "geht so" fällt mir eigentlich nicht mehr viel ein. Ein etwas langweiliger und natürlich schnulziger Film zum Ende hin.
Muss man auch nicht unbedingt zweimal sehen...

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Marc_McFly

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Bewertung5.0Geht so

hat leider irgendwie nicht gezündet. war auch vieeel zu lang :/
stellenweise sehr charmant und auch lustig.. aber dann leider doch zu wenig aus der idee gemacht.

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cronic

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Bewertung7.5Sehenswert

Seeking a Friend for the End of the World 7,5/10

Filmidee gefällt mir, toller Humor. Carell und Knightley passen perfekt zusammen, viele bekannte Nebendarsteller. Schöner Film

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werner-holt

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Bewertung5.0Geht so

Der Film schneidet den bevorstehenden Weltuntergang nur kurz an, um dann auf die unvermeidliche Liebesbeziehung zu kommen und so zu einer Liebesschnulze zu werden, die sich nur anbahnen konnte weil das Ende der Welt bevor steht. So weit so lahm.
Ein belangloses Feel Good Movie das die Welt nicht wirklich braucht, aber trotzdem irgendwie ganz nett anzusehen ist.

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Line3105

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Bewertung4.0Uninteressant

Was ist das denn für ein Schmarn? Moviepilot sagte mir 7/10 Punkte hervor. Das bedeutet bei mir soviel wie: Ein solider Film, der nicht wahnsinnig gut ist, aber auch nicht schlecht.

An diesem Film konnte ich allerdings nichts so wirklich gut finden. Die Idee zu zeigen was Menschen in den letzten Tagen vor dem absolutem Ende machen, filmtechnisch darzustellen ist ja an sich nicht verkehrt... aber, ... das hier ging irgendwie in die Hose. Laaaaaangweilig !!!!

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sendorian

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film enttäuscht leider trotz toller Darsteller, gefühlvoller Inszenierung, toller Kameraführung und Belichtung und sehenswerter Sets an einer einfach total flachen Story. Wenn man in einer Runde die Frage stellen würde "Was würdet ihr machen, wenn ihr wisst, dass es noch genau drei Wochen bis zum Weltuntergang sind?" würden sicher weit mehr und kreativere Ideen aufkommen, als sie in diesem Film enthalten sind. Ja, die allgemeine Verzweiflung und Genussucht kommt gut rüber, aber die Spitze fehlt dem Ganzen. Hier ist der Film einfach zu brav. Außerdem verliert sich der Film nach einigen komödiantischen EInlagen am Anfang komplett in tiefster Drama-Stimmung. Auch wenn immer wieder Lichtblicke auftauchen, bleibt es düster und drückend. Zuletzt bleibt die Liebesgeschichte doch sehr halbgahr. Auf die letzten paar Tage noch so rumzueiern passt einfach nicht. Nicht einmal in ohne den Weltuntergangs-Hintergrund passt das wirklich. Dodge ist einfach zu selbstkritisch, schüchtern, introvertiert und moralisch. Selbst im Angesicht des Untergangs legt er dies nur sehr zögerlich ab und bleibt das Mauerblümchen (zugegeben gut gespielt).

Der Film lässt einen mit dem Gefühl zurück, dass da einfach mehr gegangen wäre. Alles war da: Tolle Schauspieler, tolles Set, toller Kameramann, ein guter Regisseur vielleicht sogar auch. Nur die Story hätte deutlich mehr rausholen können, hätte sie nur ein wenig mehr gewagt.

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Gabster

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Bewertung6.0Ganz gut

Steve Carrell mausert sich langsam zu einem wirklichen Komiker. Dieser kleine, feine Film zeigt einmal mehr, dass die Evan Almächtig-Tage endlich vorbei sind. Gewohnt lethargisch tapst er hier durch die Apokalypse, begleitet von Keira Knightley als seine komplette Antithese (und mal ehrlich: es gibt schlechtere Gesellschaft für das Ende der Welt als Keira). Endlich sieht man hier mal einen Weltuntergangsfilm ohne Geschrei, Panik und Patriotismus, ein Weltuntergangsfilm, bei dem endlich mal der Mensch im Vordergrund steht. Alle, die auf Classic Rock stehen (tu ich zumindest hin und wieder), werden den Soundtrack lieben. Allerdings hat der Film auch ein paar Startschwierigkeiten, wo man ein, zwei erzwungene Gags herunterschlucken und den obligatorischen, rassistischen Auftritt der mexikanischen Putzfrau ertragen muss. Das Ende gleitet leider dann auch noch komplett in Kitsch und Unglaubwürdigkeit ab. Dazwischen liegt aber eine knappe Stunde, die sehr amüsant und bewegend ist.

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieses Szenario gefällt mir, und gefällt mir nicht. Nicht, weil ich zu Lebzeiten sowas nicht mitmachen möchte, und gefällt, weil ich gern diese Lage mal hätte. Letztlich ist dieser minimalistisch angelegte Weltuntergangsfilm einfach eine Subjektive Betrachtung derer, die bei dem wissentlich bevorstehenden Ende der Welt, entweder jemanden suchen, oder sich selbst finden. Im Grunde kann jeder nur mutmaßen wie so ein Szenario abläuft. Bei dem es mit dem Motto "alles ist möglich" so ziemlich noch die ungenaueste, genaueste Vorhersage trifft. Der Film ist insofern minimalistisch, dass man eher ruhige Charaktere trifft, oder halt noch "normal" handelnde. Keine grossen Zerstörungsorgien, Massaker (was auch wohl unangebracht wäre, aber denkbar) oder sonstige surreale Gedankengänge. Nein, einfach zwei Nachbarn, die auf der Reise irgendwo hin sind und die letzten 3 Wochen Erdenzeit damit verbringen sich zu finden, oder jemanden zu suchen. Im Grunde passiert gar nicht so viel, aber gerade dieses Filmtempo trifft den Akteurenspilstil von Steve Carell optimal. Die Knightley war zwar okay, aber hätt jetzt auch jemand anders für die Rolle haben können. Wer sich totlachen will, sollte dann doch einen Bogen um den Film hier machen. Lediglich bissel schwarzer Humor, Satire und Situationskomik haben hier Zugang erhalten. Mein heimlicher Held ist wau wau "sorry". Im Grunde versucht der Film zu rühren, dass schaffte er bei mir nur im Anklang leider nicht in der Vollendung. Doch wie nach dem grossen Knall, sind weitere Empfindungen auch völlig irrelevant. Ein Feelgoodbad Movie. Oder irgendein anderer Drecksbegriff trifft es schon. Ich fand ihn soweit ganz gut, zwar kein Brainkiller, doch im Hinterstübchen wurde ein Körnchen gesät. Mal gucken obs irgendwann spriesst.

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Lillie1919

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr liebenswerter Film.

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supiejojo

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr schöner Film. Trotz trauriger Nachricht vom Weltuntergang ist ein sehr lustiger Film, ohne dabei zu übertreiben. Die Schauspielerwahl ist auch sehr gelungen, denn man sieht Keira Knightly mal von einer ganz anderen Seite.
Auf jeden Fall ein Film, den es sich zu gucken lohnt, auch zum wiederholten Male.

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Herbstweh

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Bewertung9.0Herausragend

Bei mir ist der Funke übergesprungen. Ich schaue mir diesen Film immer und immer wieder gerne an - er ist so liebevoll und süß gemacht, außerdem gibt es nette kleine Details. Natürlich ist er für einen Weltuntergangsfilm ruhig - manchmal sogar sehr ruhig - geworden. Aber in diesen ruhigen Momenten liegt so viel Zwischenmenschliches und ich finde, beide Hauptdarsteller haben ihre Rollen wirklich gut ausgefüllt. Gerade dieser Kontrast der beiden - hätte doch niemand geglaubt, dass DIE mal als Pärchen irgendwo zu sehen sind. Das mochte ich - dieses Unerwartete. Auch wenn man das Ende natürlich kannte. Natürlich hat der Film auch die eine oder andere unnötige Länge, aber darüber habe ich gerne hinweg gesehen. Und Adam Brody (O.C. California) und William Petersen (CSI:Las Vegas) glänzen in schrägen und kleinen Nebenrollen. Mich hat der Film positiv überrascht - aber man muss auch diese vielen, ruhigen Momente mögen, um den Film gut zu finden. Sonst wird man ihn wohl schnell langweilig finden.

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lilablau

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Bewertung5.5Geht so

Es ist eine nette Idee und mal etwas anderes als die sonstigen Weltuntergangsfilme die man sonst so kennt, der Filme wäre sicherlich auch etwas besser geworden wenn nicht ausgerechnet Keira Knightley die weibliche Hauptrolle gekriegt hätte und man vielleicht das passende Gegenstück für Steve Carell gefunden hätte (was offensichtlich nicht Keira Knitghtley ist ^^). Ich sage es ungern aber mir hat der Funke zwischen den beiden gefällt. Der Film wäre vielleicht mit anderen Hauptdarstellern was geworden, schade drum.

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