Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

Seeking a Friend for the End of the World (2012), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 20.09.2012

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5.8
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6.5
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von Lorene Scafaria, mit Keira Knightley und Steve Carell

Als das Ende der Welt kurz bevor steht, beschließen Steve Carell und Keira Knightley in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt nach einer großen Liebe zu suchen.

Der Asteroid Matilda wird in 21 Tagen mit der Erde kollidieren und den Weltuntergang herbeirufen. Das ist die Nachricht, die Dodge (Steve Carell) und seine Frau, die daraufhin in Panik ausbricht und flieht, eines abends in Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt erreicht. Am nächsten Tag hat sich alles verändert. Menschen nehmen Drogen, die sie niemals genommen hätten, sie plündern, haben willkürlich mit fremden Menschen Sex und bringen sich reihenweise um. Nur für Dodge scheint sich nichts geändert zu haben. Er geht weiterhin zur Arbeit und sogar seine Putzfrau kümmert sich noch um sein Haus. Als seine Nachbarin Penny (Keira Knightley) ihm einen Brief überreicht in dem seine Highschool-Liebe Olivia ihm ihre ewige Liebe gesteht, entschließen sich beide quer durch die Staaten zu fahren um diese ausfindig zu machen.

Hintergrund und Infos zu Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt (OT: Seeking a Friend for the End of the World) wurde von Regisseurin Lorene Scafaria geschaffen, die zudem auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat. Wegen kurz vorhergegangenen Todesfällen in ihrer Familie, wollte sie die Liebesgeschichte zweier Personen erzählen, deren Zeit rasant abläuft. Die Idee einer Romanze zwischen zwei sich fremden Menschen auf einem Road Trip ist für Lorene Scafaria nicht neu. In ihrem Drehbuch zu Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht widmet sie sich bereits dem gleichen Thema.

Neben Steve Carell (Der Anchorman – Die Geschichte von Ron Burgundy) und Keira Knightley (Fluch der Karibik) sind auch Adam Brody (Mr. & Mrs. Smith), Patton Oswalt (King of Queens), Melanie Lynskey (Two and a Half Men) und William Petersen (Blutmond – Roter Drache) zu sehen. (MS)
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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (19) — Film: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt

HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

"Flick Filosopher" MaryAnn Johanson hat treffend beschrieben, warum AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND FÜRS ENDE DER WELT so gut funktioniert: Es ist die Romantic Comedy auf 11 gedreht. Wenn in wenigen Tagen die Welt untergeht, dann sind die Protagonisten eben wirklich füreinander die eine, letzte Chance auf die große Liebe und all die Melodramatik, all der Kitsch, der in RomComs für gewöhnlich etwas albern wirkt, macht plötzlich eine ganze Menge Sinn. Abgerundet wird der Film durch einige wunderbar komische Momente, wenn in Neben- und Randfiguren diverse Antworten auf die Frage "Was würdest du tun, wenn morgen die Welt untergeht?" durchprobiert werden sowie einen unendlich kitschigen, aber sehr gezielt und effektiv eingesetzten Soundtrack.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Filme wie „Armageddon“ und „Deep Impact“ sind lediglich das Prequel zu Lorene Scafarias Geschichte, die dort im Vordergrund stehenden Rettungsmissionen und Hoffnung für die Menschheit werden in „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ gleich zu Beginn von einer simplen Radiomeldung zerschlagen. »The final mission to save mankind has failed… the 70 mile wide asteroid known as ‘Matilda’ is set to collide with Earth in exactly three weeks time, and we’ll be bringing you our countdown to the end of days, along with all your classic rock favorites.«

Linda Petersen hat damit genug gehört, türmt fluchtartig aus Dodges Wagen, wohl kaum auf Rettung hoffend, sondern auf Erlösung von vielen verschwendeten Jahre der Ehe und Gemeinsamkeit mit einem denkbar unbedeutenden Jedermann. Dem zunächst nicht einmal dieses persönliche Desaster eine merkliche Regung entlockt. Schade ist, dass „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ seine komischste Szene mit dieser ersten bereits hinter sich hat, und das obwohl Scafaria zu Anfang gerade das Lustige aus der Tragik des nahenden Endes zu kitzeln versucht. Doch sie findet keinen Ausdruck und weckt damit auch lange Zeit kein Gefühl für den nahenden Weltuntergang, Szenarien mit enthemmten Partyfreunden, Straßenaufständen oder sich profilierenden Ex-Freunden wirken gewöhnlich, vielleicht gewollt so allgemein, um die Apokalypse so weit es geht zu entspektakuliseren, aber damit sind sie auch nicht richtig daran gekoppelt. Da passiert zu wenig am Rande der Haupthandlung, um das Ereignis zu globalisieren und viel mehr sonstwie geartete Situationen daraus abzuleiten. Wenn in der Stadt randaliert wird, während in den Vororten weiter der Rasen gemäht wird, ist das zwar ein Kontrast, aber einer, dessen Urspungsbild kaum wahrnehmbar ist.[...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Die Maya und ihr vermeintlich am 21.12. endender Kalender sind 2012 allgegenwärtig. Das Kino ruft die Apokalypse mit dem schön-sperrigen Titel „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ schon ein Viertel Jahr zuvor aus: Ein Asteroid rast auf die Erde zu. 21 Tage bleiben. Aber was tun? In Panik verfallen? Trauern? Das Versäumte nachholen? Sündigen ohne Reue? Der Debütfilm von Lorene Scafaria sucht seine Antwort im Komischen und Absurden, aber auch im Tragischen dieser Konstellation. Anarchie lässt Regisseurin und Drehbuchautorin Scafaria allenfalls im Ansatz zu und auch die anfängliche Hysterie geht mehr und mehr in Melancholie über. Dabei mag man Carells „Jungfrau (40), männlich, sucht…“-Paraderolle des verklemmten Spießers zwar selbst auf den fünften Blick keine Chance beim wesentlich jüngeren Hippie-Girl einräumen; aber genau das ist der Reiz dieser Romanze, in der sich am Ende konsequenterweise nicht nur das unwahrscheinliche Paar verknallt.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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6.0Ganz gut

Wenn das alles wegbricht, bricht auch jeglicher Sinn weg. Lorene Scafaria weiß in ihrem Regiedebüt Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt von Anfang an unaufdringlich ein Gefühl für diese besondere Situation zu vermitteln. [...] Doch die Entwicklung des Verhältnisses von Dodge und Penny wirkt ungelenk.

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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5.0Geht so

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt liefert [...] ein anfangs amüsantes, dann aber zunehmend schmalziges Endzeitszenario.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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8.5Ausgezeichnet

'Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt' [erweist sich] als eine außergewöhnlich sympathische Tragikomödie. Ein lohnendes Kinoerlebnis.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Für jeden Humor ist was dabei, nur Volltreffer sind selten. [...] Um sie [Keira Knightley] loszuwerden, wünscht man sich glatt ein schnelles Ende der Welt und des Films herbei.

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Frank Schnelle: epd-Film Frank Schnelle: epd-Film

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6.5Ganz gut

[Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt' ist ein] eigenwilliger, eigenartiger Endzeitfilm, den man als bodenständige Melancholia-Variante bezeichnen könnte. [...] Steve Carell, der Melancholiker unter den US-Komikern, erweist sich dabei erneut als subtiler Darsteller und als grandiose Verkörperung des unscheinbaren Jedermanns.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.5Ausgezeichnet

Auf halber Strecke nimmt der Film die Abzweigung von der apokalyptischen Komödie zum romantischen Roadmovie. [...] So lebensbejahend ist die Welt im Kino noch selten zugrunde gegangen. Es ist zum Sterben schön.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Eine amüsante Idee - doch leider geht dem Film schnell die Puste aus. [...] Obwohl Carell und Knightley durchaus eine interessante Chemie entwickeln [...] hätte man sich letzten Endes gewünscht, dass der pointierte Ansatz des Films nicht derart an den Rand gedrängt wird.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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8.5Ausgezeichnet

Wenn ein Asteroid auf die Erde stürzt, mag das vielleicht das Ende der Welt sein; aber es ist nicht unbedingt der Weltuntergang! [...] Ein heilsamer Blick in den Abgrund, der an die wichtigen Dinge im Hier und Jetzt erinnert.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Wenn man nicht gerade ein Fan von Knightley oder Carrell ist, dürfte "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" eine unerträglich zähe Angelegenheit werden. Der Witz kommt viel zu kurz, die Romantikstory an sich wird zu einfallslos abgehandelt, die Figuren sind blass und so oder so hält der Film kaum Überraschungen bereit. So zieht sich Lorene Scafarias Regiedebüt fast komplett ohne Höhepunkte dahin. Einzig eine schön gefilmte Strandszene und ein makaberer Selbstmord wissen zu begeistern. Ansonsten kann man das unerträgliche Filmende als eines der Schlechtesten des Kinojahres 2012 sehen, mit Hilfe dessen sich der Film selbst zu unbedeutender Hollywood-Ausschussware degradiert. Von einer Indie-Komödie hätte ich mehr Mut erwartet.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

„Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“. Aha! Die Apokalypse naht in Form eines fetten Asteroiden, der die Erde zerschmettert und ein gehörnter Versicherungsvertreter, ein wirklich netter Typ von nebenan, verbringt die letzten Tage mit eben dieser Suche und betreibt noch etwas Vergangenheitsbewältigung. Was überaus düster und durchaus frech beginnt entwickelt sich mit dem immer näher kommenden Jüngsten Gericht zu einer zahnlosen romantischen Komödie. Natürlich ist es fein, das Thema Weltuntergang einmal ohne Blockbuster-Lärm zu thematisieren. Aber wenn sich dieser Versuch alsbald in eine filmische Valium-Tablette verwandelt, ist niemanden geholfen. Zudem versagt der Streifen in der Abbildung von Steve Carell und Keira Knightley als Liebespaar. Das nimmt man dem Duo keine Sekunde ab. Vielmehr wirkt der ehemalige „The Office“-Star einmal mehr als väterlicher Kumpel-Typ, und Knightley versagt in den Comedy-Momenten auf ganzer Linie. Ohne viktorianisches Brimborium ist die kleine Engländerin verloren. Aber ganz in die Tonne möchte man Lorene Scafaris prä-apokalyptisches Roadmovie nicht. Gerade die erste Hälfte weiß zu unterhalten, aber in der zweiten Hälfte versinkt der Film in Rührseligkeit, ist viel zu zahm und lässt jeglichen Unterhaltungswert missen. Man erwischt sich bei dem Gedanken, wo denn dieser verdammte Asteroid bleibt. Und das ist schade. Denn die nette Grundidee, das grundsympathische Ensemble hätten einen besseren Film verdient.

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jollyroger

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Schade, schade, hatte hohe Erwartungen...


alviesinger

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Nicht alle Hoffnungen fahren lassen... denn wir sind ja nicht immer einer Meinung.


Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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7.5Sehenswert

Was anfangs wie eine skurrile und vielversprechende Komödie erscheint, entpuppt sich als Lovestory mit kurzen Ausflügen ins Humoristische.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.5Ganz gut

Die Radikalität, mit der die Inszenierung auf halber Strecke ihren Tonfall ändert und sich von einer absurden Komödie zur hemmungslosen Romanze wandelt, kennt man sonst nur aus dem indischen Kino. [...] Dass dies trotzdem gelingt [...] liegt nicht zuletzt an Hauptdarsteller Steve Carell [...].

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Ian Freer: Empire Magazine Ian Freer: Empire Magazine

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6.5Ganz gut

Eine angenehm menschliche Abwechslung von Superhelden Filmen. Der Film ist nicht so witzig oder warmherzig, wie ihr vielleicht hofft, aber Steve Carell und Keira Knighley sing immer noch eine angenehme Begleitung für die dunkelsten Tage.

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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7.0Sehenswert

Eine leibevolle Überraschung für den offiziellen Start im Sommer.

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Alison Willmore: Movieline Alison Willmore: Movieline

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6.0Ganz gut

Kombiniert eine abwegige Tragikomödie, die auf der nahenden Auslöschung der Menscheit basiert, mit einer nicht überzeugenden und unnötigen Liebsgeschichte.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Nach einem starken und vielversprechenden Anfang, schafft es die Regissuerin den Film zu einer milden romantischen Komödie werden zu lassen, der durch die nahende globale Katastrophe nicht wirklich interessanter wird.

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Kommentare (57) — Film: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt


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Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann ein Film über das Ende der Welt lebensbejahend bzw. liebesbejahend sein? Ich glaube ja. Muss er vielleicht sogar. Dieser ist es und wird so zu einer hoffnungsvollen Variation von "Melancholia". Natürlich aber bleibt "Perfect Sense" die filmisch interessantere, gehaltvollere und schönere filmische Apokalypse...

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eisbaerdios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durch und durch romantischer Liebesfilm, der in jeder Sekunde die Romantnik als höchstes erhebt und teilweise sehr schmalzig daherkommt im positiven Sinne.
Die Geschichte ist wunderbar konstruiert, auch wenn man dies immer wieder durchsieht, stört es in keiner Weise.
Irgendwie macht der Film einem mit seiner sanften und behäbigen Art ebenso saft und milde ihm gegenüber, dass man ihm viel und gerne verzeiht. So auch die vielen Musikmontagen, die ich dem Filme ebenfalls verzeihe weil sie so schön schmalzig daherkommen und immer passend sind.
Ich glaube das einzige, was mich kurz aus dem Film herausgeworfen hat, war das Flugzeug...ähm das war nen Sportflieger. Jedes Auto nimmt es locker mit diesem auf, wenn es um Distanzen geht, gerade wenn man noch 2 Wochen Zeit hat und über den großen Teich kommste damit sicherlich nicht.
Und oh mein Gott, ich liebe Tränendrüsen Filme. Das hat zwar immer wenig mit der Realität zu tun, aber es ist eben auch Film und der darf das. Hab zweimal geheult :)

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Alex.de.Large

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand, das war ein schöner Film, der trotz seiner extrem pessimistischen Ausgangslage, eine fast durchgehend optimistische Grundhaltung vermittelt. Mit Steve Carell ist die Hauptrolle auch treffend besetzt. Diese Mischung aus Drama, Tragödie und unterschwelliger Komik können nur wenige ausser ihm vermitteln. Obwohl Komik hier eigentlich Nebensache ist, Sie entsteht einfach, wenn Dialoge oder Situationen die im "normalen Leben" auch völlig normal wären, im Angesicht der drohenden Apokalypse plötzlich grotesk bis surreal wirken. Auch Keira Knightley gefiel mir in ihrer Rolle ausserordentlich gut. Was mir noch gut gefiel war, das nichts explodiert ist. Evtl.Spoiler ahead. Auf ihrer Odysse begegnen den Beiden unterschiedlichste Menschen, welche sich auf unterschiedichste Art und Weise mit dem drohenden Weltuntergang "arrangieren". Nach und nach erkennen sie dabei,das eigentlich Sie füreinander bestimmt sind. Was der Film Uns eigentlich sagen möchte, steckt schon in seinem Titel. Wenn du deinen Freund für´s Ende der Welt noch nicht gefunden hast,(weil du dauernd auf Moviepilot rumgammelst) sieh zu das du IHN/SIE findest, bevor es zu spät ist.

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vega_vincent

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach einer gefühlten Ewigkeit wieder mal eine Liebesschnulze, die ich gar nicht mal so übel fand. Der Film ist nicht der Oberknüller, sondern eher eine Mischung von allem (Liebesgeschichte, Komödie, Drama, Roadtrip etc.), aber meiner Meinung nach spielt alles schön zusammen. Mich hat der Film mitgenommen (dieses Mal ohne Tränen!), das Ende fand ich sehr gut gemacht und danach bin ich mit einem guten Gefühl schlafen gegangen. Sprich: Beste Unterhaltung! Kann ich nur weiterempfehlen.

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fuerchtegott

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Dann merkt sich der Teddy das Ding doch grad mal vor.


knusperzwieback

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ruhiger, trauriger, lustiger Film mit einem harten Thema. Was wäre wenn in 3 Wochen die Welt untergeht. Kann den Film sehr empfehlen.

Wer natürlich auf Transformers und Bäng-aufs-Maul aus ist, liegt hier total verkehrt. ;-)

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TrendSocke

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider sehr enttäuschend und unglaublich seicht. Nimmt man "Auf der Suche..." die Grundprämisse des Weltuntergangs weg (die nämlich sowieso in keiner nennenswerten Weise kreativ genutzt wird) bleibt eine lächerlich vorhersehbare, kitschige Lovestory zwischen abgenutzten Film-Stereotypen.

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieses Szenario gefällt mir, und gefällt mir nicht. Nicht, weil ich zu Lebzeiten sowas nicht mitmachen möchte, und gefällt, weil ich gern diese Lage mal hätte. Letztlich ist dieser minimalistisch angelegte Weltuntergangsfilm einfach eine Subjektive Betrachtung derer, die bei dem wissentlich bevorstehenden Ende der Welt, entweder jemanden suchen, oder sich selbst finden. Im Grunde kann jeder nur mutmaßen wie so ein Szenario abläuft. Bei dem es mit dem Motto "alles ist möglich" so ziemlich noch die ungenaueste, genaueste Vorhersage trifft. Der Film ist insofern minimalistisch, dass man eher ruhige Charaktere trifft, oder halt noch "normal" handelnde. Keine grossen Zerstörungsorgien, Massaker (was auch wohl unangebracht wäre, aber denkbar) oder sonstige surreale Gedankengänge. Nein, einfach zwei Nachbarn, die auf der Reise irgendwo hin sind und die letzten 3 Wochen Erdenzeit damit verbringen sich zu finden, oder jemanden zu suchen. Im Grunde passiert gar nicht so viel, aber gerade dieses Filmtempo trifft den Akteurenspilstil von Steve Carell optimal. Die Knightley war zwar okay, aber hätt jetzt auch jemand anders für die Rolle haben können. Wer sich totlachen will, sollte dann doch einen Bogen um den Film hier machen. Lediglich bissel schwarzer Humor, Satire und Situationskomik haben hier Zugang erhalten. Mein heimlicher Held ist wau wau "sorry". Im Grunde versucht der Film zu rühren, dass schaffte er bei mir nur im Anklang leider nicht in der Vollendung. Doch wie nach dem grossen Knall, sind weitere Empfindungen auch völlig irrelevant. Ein Feelgoodbad Movie. Oder irgendein anderer Drecksbegriff trifft es schon. Ich fand ihn soweit ganz gut, zwar kein Brainkiller, doch im Hinterstübchen wurde ein Körnchen gesät. Mal gucken obs irgendwann spriesst.

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Ööööhm, nööö - so gar kein herausragender, toller Film! "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" ließ mich irgendwie einfach so im Regen stehen - er konnte mich nicht bewegen, belustigen, bespaßen, überzeugen oder sonst irgendwelche Gefühle in mir hervorrufen. Zwar sind ganz nette Ansätze dabei, aber ich finde die Darstellungen völlig unglaubwürdig, kein Gag sitzt, die Liebesgeschichte zieht bei mir auch nicht und ich fand es echt anstrengend, mir die ganze Zeit Keira mit ihren ständig hochgezogenen Augenbrauen anzuschauen. Pluspunkte gibt´s für die Musik, den positiven Umgang mit dem Weltuntergang und das Feel-Good-Potential. Und eines ist sicher: Falls die Welt untergeht, fahre ich vorher schnell noch auf nen Tütchen und nen Cocktail ins Friendsy´s :-D

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pischti

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Bewertung6.0Ganz gut

Nehmt 100g Drama, einen Teelöffel Comedy, ein paar Esslöffel Romanze und zum Schluss noch einen Becher Road Movie, bisschen umrühren und fertig ist der Film. "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" ist eine gute Mischung aus allem. Er bietet hin und wieder Situationskomik oder kleine Schmunzler (vor allem im ersten Teil des Filmes), zeigt zwischendurch sogar einen Hauch von Skurrilität, beinhaltet ein paar "Feel good" Szenen und wird an manchen Stellen jedoch dann wiederrum recht ernst.
Eine positive Überraschung war für mich Steve Carell, den ich bisher nur aus diversen blödel Rollen kannte. Umso erfreulicher ist es, dass er hier eher einen sehr nachdenklichen Charakter verkörpert und diese Aufgabe garnicht mal so schlecht erledigt. Keira Knightley wirkt in manchen Szenen wo die Tränchen laufen zwar etwas theatralisch, was ihre Mimik angeht, ist aber definitiv kein Störfaktor oder negativer Kritikpunkt. Positiv erwähnt sei auch der Kurzauftritt von Martin Sheen.
Im Mittelteil ist das ganze Geschehen dann leider kurzzeitig etwas zäh, das Ende gefiel mir dann aber doch wiederum recht gut.
Im Großen und Ganzen ein Film der beim Zuschauer ein gewisses Nachdenken über das Leben im allgemeinen anregt und als Gesamtpaket ganz gut funktioniert.

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Kingnussi

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Bewertung9.0Herausragend

Stellt Euch vor, die Welt würde in 21 Tagen untergehen - was würdet Ihr mit der restlichen Zeit anfangen? Ein toller Film, mal was anderes!

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zmpfl

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Bewertung5.5Geht so

Die Prämisse machte neugierig und ich mag Steve Carell (das Bambiinsekt Keira Knightley eher nicht, hat aber auch schon mal in guten Fime mitgespielt), also gucken.

Die Wertung:

MINUS: Steve C spielt mal wieder seine symphatischer-Otto-Normal-Loser-Rolle. So kennt man ihn, so mag man ihn, aber: Passt nicht. Zu wenig für diese Art von Drama und Liebesgeschichte ( für die Comedyparts OK, aber die sind hier eher rar gesät ).
Ein etwas ,...mh, "desperaterer" Charakter hätte dem Film mMn gut getan.

PLUS: Diverse Szenen, die zeigen wie die Menschen mit der kommenden Apokalypse umgehen: Weitgehend unterhaltsam, nachvollziehbar und auch lustig (Party bei Nachbarn, Besuch bei "Friendleys" osä).

MINUS: Keira K's Rolle ist leider zu flach und vorhersehbar (liegt am Drehbuch, nicht an ihr)

PLUS: Mucke: Zwar insgesamt etwas konservativ, die Mischung aus Klassikern und eher Unbekannterem funktioniert aber ganz gut.

PLUS-MINUS: Das Ende drückt gekonnt auf die Tränendrüse, ist aber bei der Vorgabe auch nicht sooo schwierig...:)

FAZIT:

Trotz guter Ansätze: Verschenkt.
Mit anderen Schauspielern, einem anderen Regisseur(in) und 'nem besseren Drehbuch hätte man was Großes machen können.... ;-)
Kann man aber gucken.

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tucos2004

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Bewertung7.0Sehenswert

hmm, schwer den Film zu beurteilen, Ich finde die Geschichte sehr interessant, zu wissen, dass man nur noch wenige Wochen zu leben hat. Leider war der Mittelteil ein bissi sehr lahm, wobei mir der Schluss wieder sehr gut gefallen hat, auch der Soundtrack war sehr nett, schlußendlich ein sehr netter Film, auch ein bissi wird wieder das leidige Thema angesprochen, erst zu leben beginnen, wenn man nicht mehr lange zu leben hat.

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gnipmac14

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie fange ich am Besten an...

Seit gut 15 Jahren sehe ich von Herzen gerne Filme aller Art. Seit ungefähr 5 Jahren beschäftigt mich das Thema "Film" so sehr, dass es zu einem der wichtigsten Dinge meines Lebens geworden ist. Mir ist aufgefallen, dass meine Ansprüche vor allem innerhalb der letzten 2 Jahre so immens gestiegen sind, dass ich zeitweise Vergaß, dass Perfektion in einer Welt voller Kunst und Fantasie nur zweite Geige spielt. Seit mir das bewusst wurde, versuche ich dagegen anzukämpfen, doch wie stellt man das an?

Unter Anderem sind es Filme wie dieser, die einem die Möglichkeit geben können, über Fehler hinweg zu sehen und direkt in ein Szenario einzusteigen das einen zwei Stunden lang vergessen lässt, was sich in unserer Realität abspielt. Sonntag morgens mit einem Vollkater aufzuwachen macht niemandem spaß, wiso bitte sollte man dann in der Wirklichkeit ausnüchtern, wenn man doch die Möglichkeit hat, Steve Carells letzte Tage auf Erden zu beobachten, während der Kopfschmerz langsam dahinzieht.

Zwischen meinem 17. und meinem 19. Lebensjahr sprach ich andauernd abfällig über einen Freund, dessen Lieblingsgenre die RomCom ist, nur um im 20. Jahr festzustellen, dass Keira Knightleys zauberhaftes Overacting eine wundervolle Medizin ist, die einem den Sonnabend versüßen kann.

Dieser Film hat mir den Glauben an den Romatischen Film zurückgeschenkt, und egal ob eine Mischung aus Restalkohol und Aspirin ihre Finger im Spiel hatte, der Film bereitete mir eine Gänsehaut. Dafür gibt es von mir 8.0 Punkte.

Sind nicht alle "auf der Sche nach einem Freund fürs Ende der Welt" ?

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AwesomeTotoro

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Da geht einem ja das Herz auf :)


gnipmac14

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Danke sehr.


DKennyK

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Bewertung3.0Schwach

Auf der Suche nach einer seichten Komödie mit etwas unkonventionellerer Prämisse bin ich über diesen Film gestolpert.

» Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt« fängt ziemlich lahm an, die Auganslage wird schnell klar und bis das Road-Movie starten kann vergeht für meinen Geschmack etwas zu viel Zeit, insbesondere da die Exposition der beiden Hauptdarsteller so stümperhaft umgesetzt wurde. Im mittleren Drittel gibt es dann 1 - 2 Schmunzler (Trucker und Polizist) und damit (leider) die Höhepunkte des Streiffens. Allgemein kämpft man sich hier durch ein unterirdisches Drehbuch ohne roten Faden oder erkennbaren Spannungsbogen. Die einzige Motivation um bis zum Ende durchzuhalten bildete meine Neugier, ob und wie der tatsächliche Meteoriteneinschlag inszeniert wurde. Im Nachhinein hätte ich mir das aber sparen können. Dabei ist die letzte Szene garnicht mal so schlecht und hätte, sofern vorher ein guter Film gelaufen wäre, mich warscheinlich zu Tränen gerührt.

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

„Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ lässt das Publikum mit zwei Langweilern, die ohne einen Funken Charme auskommen und wirken, als wären sie aus einem Katalog für Indie-Figuren (große, musikalische Affinität inklusive) entsprungen, die letzten Tage vorm Weltuntergang erleben. Das mag nett gemeint gewesen sein, fühlt sich aber regelrecht unangenehm an, denn Lorene Scafaria gelingt es so keine wirklichen Emotionen zu wecken. Das Ende von allem und jedem verkommt hier zu einer Art von Lustlosigkeit. Weder richtig komisch, noch richtig bewegend, sondern nur ziemlich ermüdend. So ein Weltuntergang muss doch einmal Spaß machen. Hoffentlich zeigen uns Simon Pegg, Nick Frost und Regisseur Edgar Wright in ihrem „World’s End“ wie es richtig geht.

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Moppel1984

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Bewertung3.5Schwach

Die Idee des Film ist eigentlich spannend und vielversprechend. Die erste halbe Stunde auch ganz gut, allerdings triftet der Film dann in zahllose Längen und viel langeweile ab. Mann hätte so viel aus der Geschichte rausholen können. Für eine Komödie war er zu unlustig und für ein richtiges Drama nicht ernst genug. Also nicht Fisch nicht Fleisch. Die Schauspieler sind ok, wirkliche Highlights such man hier vergebens. 3,5/10

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ratomelf

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Deinen Ausführungen kann ich mich vollumfänglich anschließen. Dabei habe ich keinerlei Vorbehalte gegenüber Keira, sondern sehe ihr im Gegenteil ausgesprochen gerne zu. Doch hier wirken alle irgendwie apatisch und sagen ihren Text einfach nur auf.


graveyardstory

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Liebenswerte Geschichte mit sympathischer Besetzung. Die Idee ist vielleicht nicht unbedingt neu, aber der Ansatz und die Umsetzung sind auf jeden Fall gut gelungen. Bisweilen lustig skurril, aber auch dramatisch und traurig - hat mir sehr gefallen.

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MorasT

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Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Film ist ein klassisches Drama. Wie das so ist bei klassischen Dramen passen die komplette Handlung und Namen aller Teilnehmer locker auf einen Bierdeckel, aber man erzählt alles so, als wäre alles irgendwie wichtig bis zum Schluss der eigentliche teils schöne und für Drama unerlässlich teils traurige Abschluss kommt.

Der Film fängt knackig an zeigt uns unseren Protagonisten wie er leibt und lebt, seit sein Leben so langweilig und festgefahren geworden ist, wie es nun mal so ist. Aus dieser Situation entwickelt sich eine Geschichte jenseits von allem ist schlecht und die Menschheit wird untergehen. Es geht einfach mal um zwei Menschen.

Viele fragen, wie kann das der WELTUNTERGANG sein und alles noch so gut funktionieren... also der aufmerksame Zuschauer stellt fest hey 2 Wochen und die Welt geht unter... wenn niemand Kraftwerke, Kläranlagen und Abwassersysteme in die Luft sprengt, gibt es keinen echten Grund warum diese Ausfallen sollten. Gewisse Exzesse und Anarchie sind genauso denkbar, wie Leute, die wie seine Putzfrau oder dem seltsamen Polizisten einfach weiter ihr Leben leben, einfach weil sie gar nicht auf die Idee kommen was anders zu machen. Genauso, warum sollten kleine Nester und Vorstädte verwüstet sein, wenn die Häuser dort verweist sind und die Besitzer bei ihren Angehörigen zum Abschied sind. Die einzelnen Möglichkeiten, die gezeigt wurden, wie Menschen auf einen Weltuntergang reagieren sind einerseits sehr klischeehaft aber andererseits durchaus repräsentativ (Waffen und Lebensmittel... ich erinner mich an einen Fernsehbericht, der eine Familie in den USA zeigte, die genau dies gehortet hatte vor dem 21.12. ... :P)

Die Liebesgeschichte ist sicher einerseits ein wenig kitschig, aber andererseits in Betrachtung des Weltunterganges nicht mehr so abwegig, besonders, da ihr erster "Kontakt" Sex nach Alkohol und Drogenkonsum ist und erst durch das gegenseitige für einander da sein eine Beziehung entsteht. Das Ende finde ich wunderbar und eigentlich mit das beste an dem Film. 7/10 für den Anfang, 6/10 Punkte für die sich etwas schleppende Mitte und 8/10 Punkte für das Ende, macht im Schnitt 7 und noch einen Halben für die Zahlreichen Möglichkeiten, wie Menschen reagieren, die ich eigentlich alle für logisch nachvollziehbar halte...

mfG

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KonTaicho

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Bewertung6.5Ganz gut

"Auf der Suche nach einem Freund für´s Ende der Welt" - Ein ganz kleiner Film, der nirgendwo bei uns im Kino lief und auf den ich eine halbe Ewigkeit gewartet habe.

Ein Film, der ganz und gar von seinen Darstellern lebt. Steve Carell ist einfach ein netter Kerl, der liebenswerte Loser, jemand, auf den man sich verlassen kann. Keira Knightley ist zuckersüß, kess und verletzlich zugleich.
Der Plot an sich ist nichts besonderes und die Story weitestgehend vorhersehbar, dafür wurde an Kitsch gespart und ein konsequentes, aber trotzdem schönes Ende beigefügt, welches mir noch eine Weile im Gedächtnis bleiben wird.

"Auf der Suche nach einem Freund für´s Ende der Welt" ist ein leichter, trotz der Thematik unbeschwerter Film, den man vielleicht nicht unbedingt gesehen haben muss, man sicher aber keinen Fehler begeht, es dennoch zu tun.

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schlumpz

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Da bin ich ja mal gespannt!!wenn es schon allerlei würmchen gibt, die vor diesem hintergrund 1 pünktchen vergeben und sich die frage stellt wo deren innere schmerzgrenze eigentlich zu verorten ist.obgleich ich kaum eine erwartungshaltung hege, ist eine derartige wertung kaum möglich!somit ein herzlicher gruß an alle herz- und lieblosen =)amen

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