Two and a Half Men

Komödie, Sitcom

Taahm

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7.2Sehenswert 8211 Bewertungen
von 10

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In Two and a Half Men nimmt der erfolgreiche Frauenheld Charlie Harper (Charlie Sheen) widerwillig seinen spießigen Bruder Alan (Jon Cryer) und dessen Sohn Jake (Angus T. Jones) in seinem Haus am Malibu Beach auf.

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Handlung von Two and a Half Men

Two and a Half Men erzählt von Charlie Harper, dessen Leben als erfolgreicher Jingle-Komponist und Womanizer durcheinander gebracht wird, als sich sein Bruder Alan scheiden lässt und in Charlies Strandhaus einzieht. Anders als Charlie ist sein jüngerer Bruder Alan zugeknöpft, neurotisch und konservativ. Der wenig erfolgreiche Chiropraktiker ist auf der Suche nach ernsten, langfristigen Beziehungen, während sein Bruder von einer Affäre zur nächsten übergeht.

Übers Wochenende besucht Alans Sohn Jake seinen Vater, weswegen sich Charlie nun nicht nur um seinen Bruder, sondern auch um seinen Neffen kümmern muss. Zu Beginn der Serie 10 Jahre alt, wächst auch bei Jake je älter er wird das Interesse an Mädchen. Die Ratschläge, die Charlie ihm zu diesem Thema erteilt, kommen bei seinem Vater alles andere als gut an.

Auch nach seiner Scheidung steht Alan unter dem manipulativen Einfluss seiner Ex-Frau Judith, die ihm nicht nur das Haus genommen hat, sondern ihn auch weiterhin zur Kasse bittet. Dadurch wird Alan regelmäßig Opfer von Charlies Spott. Einzige Gemeinsamkeit der Brüder ist ihre Abneigung zu ihrer mondänen aber selbstsüchtigen und dominanten Mutter Evelyn, die zwar regelmäßig zu Besuch kommt, dann allerdings in erster Linie bekanntgibt, wie enttäuscht sie von ihren beiden Söhnen ist. Für Komik sorgt in Two and a Half Men außerdem Charlies massige Haushälterin Bertha, die mit Vorliebe Charlies und Alans Liebesleben sarkastisch kommentiert.

Hauptcharaktere von Two and a Half Men

Charlie Harper (Charlie Sheen) ist ein erfolgreicher Komponist von Werbejingles und ab der fünften Staffel von Kinderliedern. Mit Anfang 40 ist er noch immer Junggeselle und geht von einer Affäre zur nächsten über. Dennoch ist er bereit, für seine Familie, speziell seinen Neffen Jake, Verantwortung zu übernehmen.

Alan Harper (Jon Cryer) arbeitet als Chiropraktiker in seiner eigenen Praxis. Nach seiner Scheidung muss er allerdings so hohe Alimente an seine Exfrau zahlen, dass er auf die Unterstützung seines Bruders angewiesen ist und bei diesem einzieht. Alan hat einerseits strenge Prinzipien und lehnt Charlies Lebensstil ab, kann aber auch eine gewisse Eifersucht nicht verstecken.

Jake Harper (Angus T. Jones) ist Alans Sohn, der zu Beginn der Serie 10 Jahre alt ist und seinen Vater an den Wochenenden besucht. Jake ist unmotiviert, unterdurchschnittlich intelligent und interessiert sich mehr für Videospiele als für die Schule. Sein Onkel Charlie liebt ihn für seinen (nicht immer freiwilligen) trockenen, sarkastischen Humor.

Judith Harper (Marin Hinkle) ist Alans Ex-Frau. Während ihrer Ehe fühlte sie sich laut eigenen Angaben von Alans Kontrollzwang “erstickt”. Nach der Trennung bezeichnet sie sich kurzzeitig als lesbisch, beginnt aber bald eine Beziehung mit Jakes Kinderarzt, Dr. Herb Melnick (Ryan Stiles).

Evelyn Harper (Holland Taylor) ist Charlies und Alans Mutter. Sie ist egoistisch und von ihren beiden Söhnen enttäuscht, weswegen sie mit ihrem Enkel Jake, sehr zu dessen Leidwesen, alles besser machen will.

Rose (Melanie Lynskey) ist Charlies Nachbarin und seit einem gemeinsamen One-Night-Stand von diesem besessen. Sie beobachtet Charlie heimlich, steigt über die Veranda in sein Haus ein und versucht alles, um sein Herz zu gewinnen. Zu Jake hat sie ein ausgezeichnetes Verhältnis.

Berta (Conchata Ferrell) ist Charlies Haushälterin, die mit Sarkasmus sein Leben und das seines Bruders kommentiert. Auf Charlie und seinen Bruder wirkt sie einschüchternd, auch, weil sie eine Zeit lang im Gefängnis gesessen hat. Als dreifache Mutter und Großmutter gibt sie außerdem immer wieder Tipps zu Jakes Erziehung.

Walden Schmidt (Ashton Kutcher) ersetzt Charlie Harper ab Staffel 9 als Hauptdarsteller. Nach einem gescheiterten Suizidversuch – seine Frau hatte ihn verlassen – lernt der kindische Milliardär Alan kennen und beschließt dessen geerbte Villa in Malibu zu kaufen. Was den Erfolg bei Frauen angeht muss sich Walden nicht hinter seinem Vorgänger verstecken – im Gegensatz zu Charlie ist Walden allerdings wirklich mit Alan befreundet.

Hintergrundinfos zu Two and a Half Men

Two and a Half Men ist eine der erfolgreichsten Serien in der amerikanischen Fernsehgeschichte. In den Jahren 2005 bis 2008 war sie jährlich die Sitcom mit den besten Einschaltquoten.

Nach der achten Staffel wurde mit Charlie Sheen das Zugpferd der Serie gefeuert, weil er sich mit dem Produzenten Chuck Lorre überworfen hatte und diesen mehrmals wüst beschimpfte. Er wurde durch Ashton Kutcher ersetzt. Dieser übernahm allerdings nicht Charlie Sheens Charakter Charlie Harper, sondern spielte als Walden Schmidt eine gänzlich neue Hauptrolle.

In Two and a Half Men hatten zahlreiche Stars aus dem Film- und Musikbusiness Cameoauftritte. Unter anderem haben Sean Penn, Megan Fox, Elvis Costello, Denise Richards, Martin Sheen und Emilio Estevez in der Sitcom mitgespielt.

In Deutschland und Österreich wurde die Serie zunächst unter dem Titel Mein cooler Onkel Charlie ausgestrahlt. In Deutschland wurde ab der zweiten Staffel der Originaltitel verwendet, während das ORF noch immer die deutsche Version verwendet.

Auszeichnungen von Two and a Half Men

Two and a Half Men hat zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter 5 Emmys bei 41 Nominierungen. Von 2007 bis 2009 konnte die Sitcom außerdem dreimal in Folge den People’s Choice Award für die beliebteste Comedy-Serie gewinnen.


Cast & Crew

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Schauspieler
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Kommentare

über Two and a Half Men

Tikus09

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6.0Ganz gut

Die alten Folgen sind super gewesen, aber die Serie hat später (noch mit Sheen) schon stark abgebaut und Kutscher war dann der Todesstoß für die Serie. Man hätte sie besser komplett beenden sollen.

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gael88frenchie

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10.0Herausragend

Es ist Definitiv und ohne zweifel die Beste Sitcom mit KoQ!!
Eine Serie die Zeitlos ist, man kann sich das immer wieder angucken, ich habe jede Folge geschätzte 15 mal gesehen, trotzdem wird es nie langweilig, es zeigt die hohe Qualität der Serie.. die mit ihre Charaktere.. ihre Geschichten.. ihre Komik.. ihr humor einfach ins schwarze trifft und einfach weißt zur unterhalten.. und ich bin weiß Gott bei sowas ein mensch der schwer zum lachen zu bringen ist.. also sehr anspruchsvoll.. z.B kann ich The Big Bang irgendwie nix abverlangen.

Ich finde die 3 ersten staffeln wo Jake noch ganz klein war am besten, dann sind da zwischen paar Folgen die komischerweise weniger gut sind , und in den letzen staffeln wo Jake was älter ist nervt manchmal seine übertriebene Dämlichkeit.

Klar Charlies Weggang war ein riesen Verlust für die Serie da er der coolste Charakter war um sich vieles um den gedreht hat. Mir haben die ersten staffeln mit Ashton auch nicht so recht überzeugt.. allerdings finde ich die 11. Staffel also die aktuelle die im Moment läuft wieder der absolute Knaller, was die Ankunft von Charlies Tochter zu verdanken, ist. Die kompensiert den Weggang von Charlie als weibliche Säuferin und Weiber Heldin auf ne lesbische weise, die ist auf jeden Fall eine Bereicherung und ein interessante Charakter.. also ich find die extrem cool.

Und nicht zu vergessen Alan ist ja noch da, den ich ja schauspielerisch gesehen eh noch besser als Charlie sehe, unser Schmarotzer.. und gestörte Persönlichkeit, manchmal peinlich aber zur gleich urkomisch und Sympatisch, aso Er ist auf keinen Fall zu ersetzen, wie der die Rolle spielt ist einmalig und einfach der Brüller, ich muss immer über den lachen wie idiotisch der sich manchmal anstellt :D
Tja und Bertha.. die ist sowieso Kult.. da kann der härteste Rapper einpacken.. =D

Also lasst dat kiffen sein und zieht euch lieber Two and a Half rein.. hat den selben Effekt.. Lachanfall und gute Laune garantiert!
...macht aber auch süchtig ;-P

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kraitschie

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5.0Geht so

Die Serie lebte von Charlie . Ohne ihn ist sie nur noch langweilig und nicht witzig...

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gael88frenchie

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Ja es braucht ne Gewöhnungs Zeit.. fand am anfang auch nicht so toll mittlerweile find ich das gut und die letze Staffel find ich der hammer die ist fast noch besser als mit Charlie.. meine Meinung..


kraitschie

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Dann gebe ich Ashton nochmal eine Chance. Die neueste Staffel kenne ich noch nicht...


Connemara90

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6.0Ganz gut

Finde ich schwierig insgesamt zu bewerten, da mir die Staffeln vor Charlys Tod sehr gefallen haben, auch wenn die letzten etwas ausgelutschter und schwächer wurden, aber trotzdem fühlte ich mich auch nach mehrmaligem Sehen noch sehr gut unterhalten.
Vor Charlys Tod = 9 Punkte
Nach Charlys Tod = 3 Punkte
Machen insgesamt für mich 6 Punkte.
Ashton Kutcher mag ich als Schauspieler in Filmen äußerst gerne, allerdings in Comedy Serien wirkt er total daneben. Wie auch in seiner alten Sitcom ist er hier einfach übertrieben unlustig. Generell sind die Staffeln seit seiner Einführung unfassbar schlecht, auch wenn einige wenige Gags noch irgendwie bei mir zünden können, aber das reisst es noch lange nicht raus.

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Ali34

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3.0Schwach

Leider finde ich die Folgen mit Ashton und Charlys lesbischen Tochter so scheiße, dass es fast schon unnmöglich zu beschreiben ist. Nachdem auch Angus raus gegangen ist, finde ich das man die Serie mit einer Shotgun den Gnadenschuß geben sollte Wer macht mit?

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Anonymous1987

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ich aber die sind jetzt bei satffel 11 ich glaube es gibt noch genug idiotend ie weiter gucken werden
ich meine how i met xour mother wurde auch von irgendwelchen deppen geschaut.
the big bang theorie ist auch kaum witzig und trotzdem wird es geguckt
zu viele leute scheinen einfach keine ahnung von gutem humor zuhaben


gael88frenchie

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Anonymus1987 was bezeichnest du die leute die das gucken als Idioten.. ich würd sagen DU hast kein Plan vom leben wenn du son müll labberst


Moviegod

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Schon wieder um eine Staffel verlängert!?!? Man, gebt der Serie doch bitte endlich den Gnadenstoß. Das schmerzt einfach nur zu sehen, was ihr seit Charlies Abgang aus der ehemals besten Sitcom gemacht habt.

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Filmfan30

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Mit Charly war es schon zum Ende hin nahezu tot. Als Ashton kam, kam der Suizid. Jetzt ist es so, als würde man eine Leiche ständig mit Elektroschocks traktieren, damit sie noch zuckt. Grausam!

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Krisisconfused

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Die ersten Staffeln mit Charlie Sheen, dem kleinen pumligen Jake und dessen irgendwie unerfolgreichem und uncoolen Vater sind eigentlich Recht lustig.
Jedoch schien es dann so, als ob Jake immer dümmer wird, je älter er wird. Zu Beginn, als Jake noch klein war, ging es in einer Folge noch darum, wie er Angst hat in die Schule zu gehen, Charlie und Alan versuchen in zu beruhigen, oder zu beschützen, was ihn noch mehr verängstigt. Da ging es noch um die drei Charaktere und ihre Beziehung zueinander (und mir irgendwelchen Frauen). Aber nach ca. 5 Staffeln, hatte ich nur noch das Gefühl, dass Charlie ne komische Frau kennen und versucht sie wieder los zu werden, Alan flennt rum, wie scheiße sein Leben doch sei und Jake nervt nur noch mit seinen schwachen und dummen Witzen. Das Thema war irgendwie ausgelutscht. Ich dachte mir, als Charlie Sheen ausgetauscht wurde: Okay, ein neuer Charakter, vielleicht haben sie ja dann mehr (bzw. neuere, bessere) Ideen. Aber irgendwie reist es Walden leider auch nicht raus. Dann kommt jetzt noch ne leibliche Tochter von Charlie hinzu, die sie irgendwo ausgegraben haben, nur damit man wieder 3 Hauptcharaktere hat. Aber die muss natürlich eine Lesbe sein, sodass es immer wieder nur darum geht Frauen flachzulegen und Witze darüber zu machen (Nicht das das jemals wirklich anders war, aber Charlie war mir sympathischer und lustiger). Ich mag Amber Tamblyn, aber ich hätte es gut gefunden, mal ein Heteromädchen zu zeigen, dass mit Männern so umgeht, wie teilweise mit den Frauen umgegangen wurde (von mir aus könnte sie auch bisexuell sein, mir egal) , das hätte ich interessanter gefunden und dann käme mehr Dynamik in die ganze Sache rein. Aber nein, der Charakter von Amber ist nur so "stark" weil sie eine Lesbe ist? Bloß weil sie lesbisch ist, ist sie doch kein halber Mann? Nichteinmal der Name passt noch zu Serie und die Witze sind nur noch: "Ich hatte heute keinen Sex, und du?" "Ich leider auch nicht" "ha! ich hatte gleich Sex mit 3 Frauen". Lustig.

(Abgesehen davon fände ich es besser, wenn Prosieben (MAXX) anstatt der alten Folgen von Two and a Half Men wieder It's always sunny in Philadelphia ausstrahlt...wieso haben die das abgesetzt?? die Serie hat mal wenigstens was Eigenes, Ausergewöhnliches (und keine Moral) und ist nicht so flach wie THM, The Big Bang Theory, Mike and Molly oder The Millers -_-)

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SRZS1967

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5.0Geht so

Ich hab noch nie verstanden, warum diese Serie so beliebt ist. Es ist immer das Gleiche, Charlie bekommt Frauen ab, Alan nicht und Jake macht ( manchmal ) lustige Kommentare. Schön und gut, aber warum fährt fast jeder so auf diese Serie ab?

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MasterStappy

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6.0Ganz gut

Die ersten Staffeln waren noch echt lustig. Als Jake dann älter wurde, begann dann die Serie etwas schwächer zu werden, aber sie hat mich trotzdem noch Unterhalten. Als dann Charlie starb und Walden auftauchte, änderte sich die Serie radikal. Jake wurde ein dummer Kiffer (ich glaube er war ab Staffel neun dümmer als in Staffel eins) und Alan wurde ab der neunten Staffel unglaublich Unsympathisch dargestellt. Walden war einfach nur nerv tötend und hatte nichts von Charlie, obwohl er seinen Part in der Serie übernommen hatte.
Als dann Charlies Tochter auftauchte erreichte diese Serie einen neuen Tiefpunkt.
Bei Charlie war diese ganze Alkoholiker Nummer noch lustig und auch das er jede Frau ins Bett bekam war noch Unterhaltsam, aber das seine Tochter eine Weibliche 1 zu 1 Kopie von ihm ist nervt unglaublich. In jeder Szene die in der Küche spielt rennt sie zum Kühlschrank, holt sich irgendein Alkoholisches Getränk raus und bringt denselben dummen Spruch. Und dann noch ihre Lesben-Zombie Nummer "Will Vagina". Wer zum Teufel findet so etwas lustig?
Die einzige Person die mir noch nicht auf die Nerven geht ist Berta. Sie ist zwar nicht mehr so lustig wie in den alten Folgen, aber immerhin nicht so nervig wie die anderen Charaktere.
Früher hätte ich der Serie wahrscheinlich 8/10 Punkten gegeben. Dank der letzten Staffeln nur noch 6/10.

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Genre
Komödie, Sitcom
Zielgruppe
Männerfilm
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart