Two and a Half Men

Komödie, Sitcom

Taahm

Community

7.2Sehenswert 8415 Bewertungen
von 10

Deine Wertung

Bewerte diese Serie

In Two and a Half Men nimmt der erfolgreiche Frauenheld Charlie Harper (Charlie Sheen) widerwillig seinen spießigen Bruder Alan (Jon Cryer) und dessen Sohn Jake (Angus T. Jones) in seinem Haus am Malibu Beach auf.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series

Handlung von Two and a Half Men

Two and a Half Men erzählt von Charlie Harper, dessen Leben als erfolgreicher Jingle-Komponist und Womanizer durcheinander gebracht wird, als sich sein Bruder Alan scheiden lässt und in Charlies Strandhaus einzieht. Anders als Charlie ist sein jüngerer Bruder Alan zugeknöpft, neurotisch und konservativ. Der wenig erfolgreiche Chiropraktiker ist auf der Suche nach ernsten, langfristigen Beziehungen, während sein Bruder von einer Affäre zur nächsten übergeht.

Übers Wochenende besucht Alans Sohn Jake seinen Vater, weswegen sich Charlie nun nicht nur um seinen Bruder, sondern auch um seinen Neffen kümmern muss. Zu Beginn der Serie 10 Jahre alt, wächst auch bei Jake je älter er wird das Interesse an Mädchen. Die Ratschläge, die Charlie ihm zu diesem Thema erteilt, kommen bei seinem Vater alles andere als gut an.

Auch nach seiner Scheidung steht Alan unter dem manipulativen Einfluss seiner Ex-Frau Judith, die ihm nicht nur das Haus genommen hat, sondern ihn auch weiterhin zur Kasse bittet. Dadurch wird Alan regelmäßig Opfer von Charlies Spott. Einzige Gemeinsamkeit der Brüder ist ihre Abneigung zu ihrer mondänen aber selbstsüchtigen und dominanten Mutter Evelyn, die zwar regelmäßig zu Besuch kommt, dann allerdings in erster Linie bekanntgibt, wie enttäuscht sie von ihren beiden Söhnen ist. Für Komik sorgt in Two and a Half Men außerdem Charlies massige Haushälterin Bertha, die mit Vorliebe Charlies und Alans Liebesleben sarkastisch kommentiert.

Hauptcharaktere von Two and a Half Men

Charlie Harper (Charlie Sheen) ist ein erfolgreicher Komponist von Werbejingles und ab der fünften Staffel von Kinderliedern. Mit Anfang 40 ist er noch immer Junggeselle und geht von einer Affäre zur nächsten über. Dennoch ist er bereit, für seine Familie, speziell seinen Neffen Jake, Verantwortung zu übernehmen.

Alan Harper (Jon Cryer) arbeitet als Chiropraktiker in seiner eigenen Praxis. Nach seiner Scheidung muss er allerdings so hohe Alimente an seine Exfrau zahlen, dass er auf die Unterstützung seines Bruders angewiesen ist und bei diesem einzieht. Alan hat einerseits strenge Prinzipien und lehnt Charlies Lebensstil ab, kann aber auch eine gewisse Eifersucht nicht verstecken.

Jake Harper (Angus T. Jones) ist Alans Sohn, der zu Beginn der Serie 10 Jahre alt ist und seinen Vater an den Wochenenden besucht. Jake ist unmotiviert, unterdurchschnittlich intelligent und interessiert sich mehr für Videospiele als für die Schule. Sein Onkel Charlie liebt ihn für seinen (nicht immer freiwilligen) trockenen, sarkastischen Humor.

Judith Harper (Marin Hinkle) ist Alans Ex-Frau. Während ihrer Ehe fühlte sie sich laut eigenen Angaben von Alans Kontrollzwang “erstickt”. Nach der Trennung bezeichnet sie sich kurzzeitig als lesbisch, beginnt aber bald eine Beziehung mit Jakes Kinderarzt, Dr. Herb Melnick (Ryan Stiles).

Evelyn Harper (Holland Taylor) ist Charlies und Alans Mutter. Sie ist egoistisch und von ihren beiden Söhnen enttäuscht, weswegen sie mit ihrem Enkel Jake, sehr zu dessen Leidwesen, alles besser machen will.

Rose (Melanie Lynskey) ist Charlies Nachbarin und seit einem gemeinsamen One-Night-Stand von diesem besessen. Sie beobachtet Charlie heimlich, steigt über die Veranda in sein Haus ein und versucht alles, um sein Herz zu gewinnen. Zu Jake hat sie ein ausgezeichnetes Verhältnis.

Berta (Conchata Ferrell) ist Charlies Haushälterin, die mit Sarkasmus sein Leben und das seines Bruders kommentiert. Auf Charlie und seinen Bruder wirkt sie einschüchternd, auch, weil sie eine Zeit lang im Gefängnis gesessen hat. Als dreifache Mutter und Großmutter gibt sie außerdem immer wieder Tipps zu Jakes Erziehung.

Walden Schmidt (Ashton Kutcher) ersetzt Charlie Harper ab Staffel 9 als Hauptdarsteller. Nach einem gescheiterten Suizidversuch – seine Frau hatte ihn verlassen – lernt der kindische Milliardär Alan kennen und beschließt dessen geerbte Villa in Malibu zu kaufen. Was den Erfolg bei Frauen angeht muss sich Walden nicht hinter seinem Vorgänger verstecken – im Gegensatz zu Charlie ist Walden allerdings wirklich mit Alan befreundet.

Hintergrundinfos zu Two and a Half Men

Two and a Half Men ist eine der erfolgreichsten Serien in der amerikanischen Fernsehgeschichte. In den Jahren 2005 bis 2008 war sie jährlich die Sitcom mit den besten Einschaltquoten.

Nach der achten Staffel wurde mit Charlie Sheen das Zugpferd der Serie gefeuert, weil er sich mit dem Produzenten Chuck Lorre überworfen hatte und diesen mehrmals wüst beschimpfte. Er wurde durch Ashton Kutcher ersetzt. Dieser übernahm allerdings nicht Charlie Sheens Charakter Charlie Harper, sondern spielte als Walden Schmidt eine gänzlich neue Hauptrolle.

In Two and a Half Men hatten zahlreiche Stars aus dem Film- und Musikbusiness Cameoauftritte. Unter anderem haben Sean Penn, Megan Fox, Elvis Costello, Denise Richards, Martin Sheen und Emilio Estevez in der Sitcom mitgespielt.

In Deutschland und Österreich wurde die Serie zunächst unter dem Titel Mein cooler Onkel Charlie ausgestrahlt. In Deutschland wurde ab der zweiten Staffel der Originaltitel verwendet, während das ORF noch immer die deutsche Version verwendet.

Auszeichnungen von Two and a Half Men

Two and a Half Men hat zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter 5 Emmys bei 41 Nominierungen. Von 2007 bis 2009 konnte die Sitcom außerdem dreimal in Folge den People’s Choice Award für die beliebteste Comedy-Serie gewinnen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

Forum 1 Thema Neues Thema hinzufügen

Antworten Letzter Beitrag
chuk loore(produzent)und charlie sheen gehen für immer getrente wege!!! jan13284: neue ereignisse bei two and... mehr 0

Kommentare

über Two and a Half Men

DerTelefonfrosch

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Die serie ist gestorben als der saufende, zockende, frauenverschleißende Anachronismus Charlie/Charlie durch den aalglatten Yuppie Walden/Ashton ersetzt wurde. Wenn jetzt auch noch der Kürbiskopf weg ist, nennt man das wohl Leichenschändung. Die ersten fünf Staffeln fand ich aber einfach nur klasse

Alan: ''Wenn aus einem Jungen allmählich ein Mann wird - und das wird allmählich aus dir - dann muss er anfangen die Frauen vor gewissen Dingen zu schützen.''
Charlie: ''Wie der Wahrheit.''

Jake: ''wenn Alkohol Gift ist, warum trinkst du dann?''
Charlie: ''Vielleicht gibt es Dinge in mir, die ich töten will?''

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

MU5T4N6

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Ich bin gerade mit den letzten drei Staffeln fertig geworden. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber Kutcher fand ich die Staffeln 7, 8 & 9 nicht so schlecht, wie hier manche tun. Klar kommen sie nicht an die Charlie-Ära heran, aber sie sind doch ganz gut. Man sollte es weniger als "Charlie-Ersatz" sehen, als als Spin-Off. So kann es nämlich durchaus funktionieren und hier und da auch Spaß machen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Nick_Dunlap

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Meine Bewertung bezieht sich auf DAS Two and a half Men mit Charlie Sheen. Mit dem Kutcher hab ich nur so nebenbei mal ein paar Folgen gesehen und kann damit leider überhaupt nix anfangen. Mochte den Kerl in seinen Filmen schon nicht wirklich. Meiner Meinung nach hätte die Serie beendet werden müssen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

DonTango81

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Ich kann mich dem allgemeinen Tenor nur anschließen. Mit dem alten Charlie war das eine richtig geile Sitcom aber seit der Nichtsnutz Ashton Kutcher da sein Unwesen treibt, ist die Luft definitiv raus. Wenn man nur die alten Folgen bewerten könnte, hätte es 8.5 Punkte gegeben. So bleibt es bei 6.5.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

MemoriAria11

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Ignorieren wir einfach mal alles nach Charlie Sheen ... dann eindeutig eine unterhaltsame Serien

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Zephir

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Meine spontane Review, als ich eben mitbekommen habe, dass die Serie nach der 12. Staffel abgesetzt wird.

Staffel 1 - von mir aus 6, haben einfach eine 9.5 verdient. Für viele wird der Humor nichts sein, aber die Folgen waren als Kind immer zum totlachen (selbst wenn ich erst jetzt die Witze verstehe) und hab die Staffeln auch noch hier irgendwo rumliegen. :) War auch immer wieder toll, die Serie Nachmittags bei, zappen auf Vox zu erwischen. Seit dem die Folgen auf Prosieben jeden Vormittag rauf und runter laufen, wie die anderen Sitcoms, die dort laufen, hat es deutlich an Charme verloren. Hat man in den USA einfach besser gelöst. Aber nun ja.

Staffel 7-8 dann sind einfach nur noch langweilig zum Teil und man merkt auch selber, dass Charlie Sheen nicht mehr so richtig bock auf die Serie hat. Er sieht auch schon zugekokst aus, zumindest sieht er ziemlich fertig aus im Gegensatz zu früheren Staffeln. Ihr werdet wissen, was ich meine. ;) Die Witze zünden auch nicht mehr so und die Episoden ziehen sich einfach nur.

Als dann Staffel 9 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, war ich natürlich sehr traurig über den Abgang von Charlie, aber wollte Ashton trotzdem eine Chance geben, anders als viele damals im Internet (jeder Post auf Facebook war übersät mit "come back Charlie" etc..)

Aber es fehlt einfach was. Wenn man mit der Serie aufgewachsen ist, tut es einfach weh zu sehen wie sich die Produzenten krampfhaft eine Geschichte und neue Witze ausdenken, nur um die Serie künstlich am leben zu lassen. Mal im Ernst: Alan wird zum Schizo oder so was (hab das Selbst nicht ganz verstanden, aber er redet jedenfalls mit sich selbst), Jake ist auch nicht mehr der "half men" und tritt der Armee bei, nur um paar Folgen wieder zu kommen. Angus T. Jones hatte dann aber auch keine Lust mehr auf die Serie und verlässt den Cast.

Somit gibt es nur noch einen "men", der seine Rolle immer noch gut spielt und ohne ihn, hätte ich vermutlich auch nicht weitergeschaut, da fast alle vom "Alten" Cast nur noch ein paar Nebenrollen haben. Rose hat man ganz toll aus dem Script geschrieben, Judith, Evelyn, Herb und wie sie alle heißen, hab ich auch seit gefühlt zehn Staffeln nicht mehr gesehen (mal mit Ausnahme mit der Beerdigung).

Trotz allem bin ich sehr traurig, dass die Serie nun beendet wird. Das 2003–2015 auf Wikipedia tut weh, aber es musste ja so kommen.
Alles in allem, empfehle ich jedem die ersten Staffeln zu sehen, wer allerdings gleich merkt, dass er mit den verschiedenen Charakteren oder mit dem Humor nicht klarkommt, der sollte es dann lieber lassen. Für zwischendurch aber immer wieder für einen Lacher gut und ich freue mich schon auf meinen nächsten Two and a half men Marathon in 10-20 Jahren dann. :)

Danke für's lesen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

JaniDarmi

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Die Folgen mit Charlie sind die Besten!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Spacekid

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Würde Der Serie echt gerne mehr Punkte geben, aber seit sheens Ausstieg hat sie an Witz verloren und geht mehr ins romantische über, bezüglich walden, seitdem halr nicht mehr dabei ist, aber dafür charlies lesbische Tochter, Berta kaum mehr dabei ist und von Der original Besetzung oder "wg" nur noch alan dabei ist, ist Die Serie einfach nicht mehr Was sie war. Wäre sie so Wie früher mit sehen hätte sie mindestens acht Punkte verdient.

bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Spacekid

Antwort löschen

Verdammte autokorrektur:halr=jake ;-)


gandalfdergraue

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Eine gute (2+), gelungene Serie mit Charlie Sheen als auch mit Ashton Kutcher.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

vanbetulla

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Ich beziehe mich hier nur auf die Folgen mit Charlie Sheen. Habe mir Aston Kutcher gar nicht "gegeben". Wie ich finde eine der wenigen besseren Sitcoms der letzten Jahre.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Kommentar schreiben | Alle Kommentare (304)


Genre
Komödie, Sitcom
Zielgruppe
Männerfilm
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart