Mr. & Mrs. Smith
Mr. & Mrs. Smith (2005), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 21.07.2005
93 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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132 Kommentare
Keine
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von Doug Liman, mit Brad Pitt und Angelina Jolie
In Mr. & Mrs. Smith spielen Brad Pitt und Angelina Jolie ein Ehepaar, das herausfinden muss, dass beide hoch effiziente Killer sind. Ein deftiger Ehestreit mit jeder Menge Kollateralschäden bleibt dabei nicht aus.
Was tun, wenn der Hafen der Ehe eine Sackgasse geworden ist? Viele Paar-Therapeuten raten dann dazu, ein gemeinsames Hobby zu finden, das das Ehepaar enger zusammenschweißt. Andere empfehlen, unterschiedlichen Interessen nachzugehen, um sich wieder interessanter, weil geheimnisvoller zu machen. Mr. und Mrs. Smith (Brad Pitt und Angelina Jolie) suchen und finden schließlich ihr Heil in der richtigen Mischung, die unter gegebenen Umständen zur Zündung kommt. Dies geschieht, als Mr. und Mrs. Smith ihr Doppelleben als Profikiller aufdecken müssen, in der bitteren Erkenntnis, dass sie aufeinander angesetzt worden sind. Aber wie sagt man so schön: Extreme Situationen haben bindenden Charakter. Und extrem kann man die Situation wahrhaftig beschreiben, als eine wahre Schwadron an Killern anrückt, um das zu vollenden, wozu Mr. und Mrs. Smith (oder wie sie sonst heißen mögen) nicht imstande waren. Dies ist – in Grundzügen – die Story von Mr. und Mrs. Smith aus dem Jahre 2005. So unscheinbar die Namen auch klingen mögen, so illuster ist die Besetzung von Mr. und Mrs. Smith mit Brad Pitt und Angelie Jolie gelungen.
Hintergrund & Infos zu Mr. & Mrs. Smith
Der Rosenkrieg der etwas anderen Art wurde von dem New Yorker Doug Liman inszeniert, der sein Händchen für actionreiche Unterhaltung schon mit der Bourne Identität unter Beweis stellen konnte. So wie die Offenbarung ihrer geheimen Identität ihrer Ehe neue Attraktivität verleiht, so keimte auch hinter den Kulissen von Mr. und Mrs. Smith die Liebe zwischen Pitt und Jolie auf, was das Ende zwischen Braniston, die Liaison zwischen Jennifer Aniston und Brad Pitt, bedeutete und den Anfang von Brangelina. Nicht verwechseln sollte man den Film Mr. und Mrs. Smith mit der gleichnamigen Serie aus dem Jahre 1996. Auch hier sind beide Ehepartner im Gewerbe des Auftragsmordes; allerdings wissen Mr. und Mrs. Smith in diesem Fall von Beginn an um ihrer beiden Identität. Ähnlichkeit unter umgekehrten Vorzeichen nennt man das wohl. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Gaunerkomödie, Liebesfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Vorstadt, Vorstadt-Idylle, Wüste
- Handlung
- Attentat, Attentäter, Auftragskiller, Auftragsmord, Autorennen, Dreharbeiten, Duell, Ehe, Ehekrise, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Explosion, Fahrstuhl, Gefangener, Geheimagent, Geheime Identität, Geheimnis, Gewehr, Helikopter, Lockvogel, Maschinengewehr, Messer, Nachbar, Paartherapie, Pistole, Raketenwerfer, Schießerei, Schrotflinte, Schusswunde, Starke Frau, Supermarkt, Tango, Tanzen, Verfolgungsjagd, Vorstadt-Idylle, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Sexy, Witzig
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Kritiken (9) — Film: Mr. & Mrs. Smith
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDie Grundidee ist sicherlich ganz nett, funktioniert aber nicht mal –und schon gar nicht auf sagenhafte einhundertzwanzig Minuten ausgebreitet- ansatzweise.
Dem Film fehlt jegliche innere Kohärenz, die Beziehung der Hauptcharaktere untereinander bleibt lediglich angedeutet, Posing und oft maue Sprüche füllen den Hohlraum aus. Leider.
Denn gerade dieser Punkt wäre wichtig gewesen um einen weiteren Schwachpunkt aufzufangen: Brad Pitt (sexy as usual, strengt sich aber kaum an) und Angelina Jolie (sieht in einigen Einstellungen ziemlich unwirklich aus) sind in den zwei Stunden in fast jeder Szene zu sehen, bauen aber weder eine Beziehung untereinander oder zum Zuschauer auf. Die beiden sind einfach nur schön und cool. Kommen nie in ernsthafte Gefahr, zeigen keine echten Emotionen. Alles wirkt kalt und berechnend. Andere Darsteller haben nicht die geringste Chance, was auf die Dauer sehr narkotisierend ist. Etwa so, als ob man zwei Stunden seine Zimmer-Tapete anstiert.
Im letzten Drittel weiß Drehbuchautor Kinberg mit seiner diffusen Story dann auch nicht mehr so recht weiter und alles versumpft in einer langen, müden PG-13-Ballerei.
In Erinnerung bleiben nur 2-3 gelungene Szenen (die Prügelei zwischen Pitt und Jolie) und der gute, pointiert eingesetzte Soundtrack, der eine willkommene Abwechslung zu Zimmers Allzweckkleber und seinen Epigonen bietet.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDie Werbetrommel für Doug Limans Action-Komödie [musste] gar nicht mal sonderlich viel gedreht werden, sorgte doch die Presse mit ihren sensationslüsternen Schlagzeilen und das Unwort des Jahres „Brangelina“ für die nötige Publicity. [...] Seltsam, dass von dem vollmundig versprochenen „erotischen Actionfeuerwerk“ [...] letztlich nicht viel auf der Leinwand zu sehen war. Da war der Hype wohl größer als die wirklichen Gegebenheiten, die Erwartungen vorab dementsprechend hochgeschraubt. Die Wahrheit kann manchmal schon grausam sein.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDie Ehe von Herr (Brad Pitt) und Frau (Angelina Jolie) Schmidt ist nach 5 oder 6 Jahren in eine ernüchterte Phase gekommen. Der erfolgreiche Bauunternehmer und die Netzwerkbetreuerin gehen voll in ihren Jobs auf und beide Fragen sich, wohin die Romantik von früher verschwunden ist. Eine normale, alltägliche Geschichte? Wohl kaum. Denn was nur der Zuschauer erfährt: Beide sind erfolgreiche Berufskiller und jeder gaukelt dem anderen eine andere Realität vor. Das bei so einem doppelten Doppelleben die Ehrlichkeit und damit eine wichtige Grundlage einer Ehe auf der Strecke bleibt erfahren die beiden erst eine geraume Zeit nachdem sie bei einem Eheberater unangenehme Fragen über sich ergehen lassen mussten.
Nachdem nämlich die Auftraggeber herausgefunden haben, dass die beiden verheiratet sind, lassen diese die Bombe platzen: So was ist schlecht für´s Geschäft. Die Sache fliegt für die Hauptdarsteller auf, als beide auf ein und denselben fingierten Job angesetzt werden. Als die Sache…
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenBei kaum einem zweiten Film klafft eine derart große Lücke zwischen den gelungen Elementen und den misslungenen. In seinen besten Momenten ist ‚Mr. & Mrs. Smith‘ ein schlagfertiges Vergnügen mit pointierten Dialogen und profitiert dabei am meisten von seinen Hauptdarstellern.
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Der Geschlechterkampf funktioniert ausgezeichnet, solange er auf verbaler Ebene stattfindet, die Alltäglichkeiten des tristen Ehelebens genüsslich vorführt und später das misstrauische umeinanderher Schlawenzeln zeigt, nachdem die beiden ihre wahren Identitäten aufdecken konnten. Hierbei profitiert der Film nicht nur vom lebhaften Zusammenspiel von Brad Pitt und Angelina Jolie, auch Regisseur Doug Liman macht das meiste richtig. Er führt die Smith‘ als Paar beim Eheberater gut ein, trifft die nickligen Momente zwischen den beiden mit feinem Auge und peppt das Ganze zusätzlich mit einigen hübschen Kamerafahrten auf. Nicht minder gelungen…
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MoeJoe Thu, 30 Sep 2010 12:22:44 -0000
Antwort löschenGenau so seh ich das auch, du sprichst mir aus der Seele =) äußerst treffende Kritik!!!
firewalker Thu, 09 Dec 2010 18:33:41 -0000
Antwort löschenwen interessiert schon die genaue story wenn brad pitt PLUS angelina jolie im film die hauptrolle spielen?! super sache
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scarysize Sat, 14 May 2011 20:59:48 -0000
Antwort löschen@firewalker: du kannst deine aussage nicht ernst meinen oder?
firewalker Mon, 16 May 2011 16:42:06 -0000
Antwort löschenwarum nicht?
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenKeine Ahnung, ob da noch eine Special-Edition zu Doug Limans schnarchiger Killer-Charade ansteht, die evt. die eher kümmerlichen Extras erklären könnte. Es ist allerdings lobenswert, dass trotzdem ein paar Audiokommentare spendiert wurden! So bekommt der von mir im Grunde geschätzte Regisseur neben seinem Autor ausführlich Gelegenheit zur Rechtfertigung - aber die ist genauso piefig wie der eigentliche Film.
Liman wird nicht müde zu wiederholen, wie Low-Budget der Streifen im Grunde ist und was man wegen Superstars wie Jolie & Pitt alles aus dem Script streichen bzw. ändern musste, aber natürlich *nie* zum Nachteil des Films! So ist die finanzielle Beschränkung automatisch Garantie für höchste Kreativität, alle Beteiligten haben tolle Arbeit geleistet...große Familie...blablabla.
Gerade beim zweiten Sichten ist die Mittelmäßigkeit überdeutlich. Die Smiths stehen tatsächlich *ständig* im Zentrum des Geschehens und es gibt kaum eine Einstellung ohne einen der beiden. Man…
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenUnter dem Strich bleibt festzuhalten, dass mit "Mr. & Mrs. Smith" ein gelungener Sommerblockbuster in die deutschen Kinos kommt, denn man nicht verpassen sollten. Wer nur ein wenig was mit Actionfilmen anfangen kann und dabei auch noch herzhaft lachen möchte, ist bei diesem Film richtig aufgehoben und tätig mit dem lösen seines Billet eine gute Investition.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschen“Mr. & Mrs. Smith” ist eine temporeiche, aber leider auch anspruchslose, Actionkomödie, die deutlich mehr Potential hat, als sie eigentlich ausspielt. Das Duo Pitt / Jolie wirkt unterfordert und lustlos, der Rest der Darsteller kommt aufgrund der geballten Starpower dann aber zu kurz. Die Handlung ist zu dünn und vorhersehbar. Hier wird leider einmal mehr deutlich, dass ein großer Etat nicht automatisch auch einen guten Film garantiert. Schade! Hier wäre mehr drin gewesen.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenSo weit enthält MR. & MRS. SMITH den klassischen amerikanischen Mix aus erotischer Verführung und roher Gewalt, und bewegt sich dabei in den ebenso klassischen Bahnen einer "Wiederverheiratungskomödie" wie sie besonders in den 30er und 40er "in" war (z.B. THE AWFUL TRUTH oder THE PHILADELPHIA STORY). In diesen Filmen freilich steht der witzige Dialog im Vordergrund, hier ist es eher das schnittige, am Ende aber recht platte Design.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAuch Mündungsfeuer kann erotisch sein: Ein Ehepaar von Profikillern findet erst wieder zueinander, als sie einander umbringen sollen. Das ist erstaunlich witzig.
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Kommentare (123) — Film: Mr. & Mrs. Smith
StefSmart Thu, 30 May 2013 15:57:33 -0000
Kommentar löschenganz gut actionreich, humorvoll und witzig :)) empfehlenswert
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dilan.or.5 Tue, 28 May 2013 16:41:59 -0000
Kommentar löschenHirn ausschalten und sich unterhalten lassen, mehr will der Film auch nicht und mehr erwarte ich auch nicht.
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Seppuku90 Fri, 17 May 2013 19:59:14 -0000
Kommentar löschenEin stupider, ärgerlicher Film ohne Sinn für nachvollziehbare Charakterhandlungen, Sympathie oder Timing.
Ein Film, der sich selber von Sequenz zu Sequenz hetzt, in der Hoffnung keiner möge merken, wie dünn der Handlungsfaden ist.
Fürchterlich sind die ach so trockenen Sprüche wie:
"Du schießt so schlimm wie du kochst, Schatz.. Und das soll was heißen!"
Einfach mal sich allen alten Stereotypen bedienen, Charaktere erzeugen die weniger Profil haben als meine neun Jahre alten Sommerreifen und in jede Szene ein Haufen Sprengstoff reinballer machen alles in diesem Film aus, machen aber keinen guten Streifen.
Keinen guten Streifen ist auch maßlos übertrieben,
sie ergeben ein grausames Ärgernis.
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fuerchtegott Fri, 17 May 2013 20:57:41 -0000
Antwort löschenGegen den Wind pinkeln war doch aber eine nachvollziehbare, sympathiestiftende Charakterhandlung;-)
Seppuku90 Fri, 17 May 2013 21:39:49 -0000
Antwort löschenHmm, muss zugeben, dass da ein gewisser Sinn hintersteht^^
CIT Tue, 07 May 2013 21:53:40 -0000
Kommentar löschenDer einzige Grund weswegen Brad Pitt diesen Film gedreht hat, war Angelina Jolie kennenzulernen. Während diese für genau solchen belanglosen Actionquatsch bekannt ist, darf man Brad Pitt ohne Zweifel zu den besten Schauspielern überhaupt zählen und wären beide bei ihrer "normalen" Filmauswahl geblieben, hätte man beide wohl nie zusammen in einem Film gesehen. Herausgekommen ist dieser Schrotthaufen, eines Brad Pitt total unwürdig und hätte er nicht seine zukünftige Frau kennengelernt, würde er diesen Scheiß wohl am liebsten aus seiner Vita streichen.
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uncut123 Fri, 12 Apr 2013 09:42:10 -0000
Kommentar löschennicht besser als true lies aber schau ich schon gerne...
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Filmgespenst Wed, 10 Apr 2013 07:08:18 -0000
Kommentar löschenMr. & Mrs. Smith - da ich an diesen Streifen mit der richtigen Grundeinstellung ran gegangen bin, die sich auch wie zu erwarten bestätigte, dass es sich um eine aalglatte Kommerz Produktion handelt, die möglichst versucht den Zeitgeist des Kinogängers zu erfassen um so möglichst viel ohne Innovation einzuspielen versucht, wurde ich nicht enttäuscht. Immerhin konnte der Rosenkrieg zwischen „Brad Pitt“ und „Angelina Jolie“, die hier eine zwei Mann Show abliefern und alle anderen Darsteller in den Background drückt, wegen seiner Action besonders in der zweiten Hälfte bei mir Punkten. Doch nehme man die zwei Hauptakteure raus, dann wäre der Film eine langweilige Schlaftablette. Die Story zeigt nämlich nichts Neues und das die Umsetzung bei solch einer Produktion tadellos funktioniert war zu erwarten. Ist halt ein Stangenprodukt ohne Wow Suprise Effekt. Doch die schönste Szene war schließlich der Romantische baller Action Tanz im Warenhaus. Diese Idee sah dann doch dufte aus und reichte aus um mich zu überzeugen. Fazit: Nicht wirklich innovativ, aber unterhaltsam und sogar für einen Action mit Lovestory zu empfehlen. Kann man sich anschauen.
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doctorgonzo Wed, 10 Apr 2013 10:21:27 -0000
Antwort löschenNun stellt sich natürlich die Frage nach der Erleuchtung: was ist die richtige Grundeinstellung für diesen Film?
Filmgespenst Wed, 10 Apr 2013 10:27:14 -0000
Antwort löschenNa das es sich um ein wenig innovativen Film von der Stange handeln wird, wie es sich ja dann auch bestätigt hat. Quai ein Film, der sich was Ideen angeht nicht groß vom Mainstream Kino abhebt, so das man als Zuschauer halt mal was neues vor die Linse bekommt. :-)
doctorgonzo Wed, 10 Apr 2013 10:29:00 -0000
Antwort löschenMit anderen Worten, ich muss mich auf einen doofen einstellen, um den Film genießen zu können?!
Filmgespenst Wed, 10 Apr 2013 10:31:36 -0000
Antwort löschenNein keineswegs, man sollte aber diese Art Filme mögen, denn ein Zuschauer, der z.B. eher auf experimentellere Werke steht, wird schätze ich den Streifen eher langweilig finden.
doctorgonzo Wed, 10 Apr 2013 10:33:36 -0000
Antwort löschenAlso ich habe definitiv nichts gegen Actionkomödien und auch nicht unbedingt etwas gegen Mainstream Kino per se, aber das hier fand ich entsetzlich dumm. Deshalb meine Frage, durch welche Brille man den Film sehen muss, damit es doch funktioniert.
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Filmgespenst Wed, 10 Apr 2013 10:38:11 -0000
Antwort löschenMein Rat… 2 leckere Bierchen und ein paar Chips bereit stellen und sich den Spaß mal reinziehen. Die zweite Hälfte des Films ist was die Action angeht gar nicht mal so unübel. Nur ne wahre Filmperle darf man halt nicht erwarten. Ich lasse den Streifen in meiner Sammlung :-)
doctorgonzo Wed, 10 Apr 2013 10:40:35 -0000
Antwort löschenNa mal schauen. Ich habe meine Zweifel. Jolie wird mit jeder Sichtung ein (noch) langweiligeres Wesen.
Hyperion00731 Sun, 10 Mar 2013 20:44:32 -0000
Kommentar löschenLustig, actiongeladen, trockener Humor, witzige Dialoge, Spannung und viel tolle Schießerein.
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Poor Boy Fri, 01 Mar 2013 12:50:02 -0000
Kommentar löschenOh man habe ich viele Anläufe gebraucht um den mal komplett zu sehen,was natürlich daran liegt das ich Mr und Mrs Pitt/Jolie,seines Zeichen Vorzeigeehepaar der Klatschpresse nicht in mein Herz geschlossen habe.Ich kann es nicht erklären,die beiden strahlen was aus was mir nicht gefällt.Mich brauchen die auch nicht,es gibt genug andere da draußen die die beiden vergöttern.Den Film selbst fand ich jetzt nicht so berauschend das ich vor Ehrfurcht auf die Knie sinke,solide Agentenstory,mehr nicht.Die Action war aber gut,dafür auch großzügige 5 Punkte.
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Poor Boy Fri, 01 Mar 2013 22:14:45 -0000
Antwort löschenund ich stimme deiner unteren Zeile verstärkt zu.....ich wünschte meine Milla würde der ollen Jolie in einem Film mal so richtig die Fresse polieren :D so ähnlich wie das der Stallone mit van Damme machte
Benjamin Barker Tue, 01 Jan 2013 22:18:29 -0000
Kommentar löschen"You guys have any vices?"
Nein.
Glatt geleckt, poliert, entschärft. Für mich persönlich so etwas wie der Inbegriff einer Kommerz orientierten Studioproduktion. 2 Megastars (in diesem Fall vermutlich gar die beiden größten) als Zugpferde, eine nette Geschichte mit den Säulen "Action" und "Romantik", einen Auftragsarbeiter auf dem Regiestuhl (Liman war schließlich schon bei "Bourne" der Konservative ohne Mut zu Experimenten) und schließlich die standardisierte Lauflänge von knapp 2 Stunden. Gääääääääähn! Im Grunde weiß man ja vorher, dass einem ein Film wie dieser persönlich nichts geben kann und deshalb passt er auch so auf den ohnehin wenig produktiven Neujahrsabend. Nette Scharmützel zwischen der hübschen, aber sehr dünnen Mrs. und dem ansehnlichen, aber etwas unterforderten Mr. Brangelina ansehen, die spürbar auf PG-13 getrimmte und daher reizlose Action der zweiten Hälfte überstehen und im Grunde einfach berieseln lassen. Selbst dafür gibt es zwar bessere Beispiele, aber weh tun tut der Film eben auch niemanden. Doch mittlerweile sind diese Filme einfach dermaßen nichtssagend, profillos, austauschbar, lahm und künstlerisch anspruchslos, dass die investierte Zeit im Nachhinein irgendwie verschenkt erscheint. Ähnlich wie die Zeit nach dem fünften Schnaps an Silvester also. Im Nachhinein ist man eben immer schlauer.
Frohes neues Jahr.
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worstcase Tue, 01 Jan 2013 21:23:28 -0000
Kommentar löschenIrgendwann mitten im Film abgeschaltet. Vielleicht liegt es daran, daß ich zu oft mit Opfern von Waffengewalt zu tun habe, vielleicht widert mich auch zunehmend das amerikanische Prinzip: "Problem? Waffe raus und abdrücken !" an. Und dann nicht vergessen Tränen zu vergiessen, wenn Jugendliche in ihrer Grundschule nachmachen ,was hier vorgemacht wird.
Für mich ist der Film keine Unterhaltung, sorry.
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Bloopunkt Fri, 28 Dec 2012 19:46:31 -0000
Kommentar löschenWaffen, Sex, Angelina Jolie und Brad Pitt, explodierende Dinge und jede Menge Humor: Eine bessere Kombination auf dem Gebiet findet man kaum:)
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Jaki2112 Mon, 26 Nov 2012 13:08:06 -0000
Kommentar löschenOft gesehen und werde es auch wieder gerne tun, weil der Film einfach nur toll ist!
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Oliver0403 Mon, 29 Oct 2012 18:50:50 -0000
Kommentar löschenBeim ersten mal Anschauen war er irgendwie noch etwas besser. Dieses mal hab ich den DC angesehen und naja, die Wirkung war nicht mehr ganz so gut. Aber Angelina und Brad bei der Arbeit zuzuschauen macht trotzdem immer wieder Spaß. Mal mehr, mal weniger.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 14:12:50 -0000
Kommentar löschenEin Liebesfilm? Gar nicht mal so unokay, über leicht durchschaubare Handlungsschwächen kann man hinwegsehen, ist schließlich Unterhaltung, die man mit Popcorn zu Tode raschelt. Sämtliche Action-Einlagen sind wie heutzutage gewohnt überaus gutausehend & hochpeinlich. Beim obligatorischen Hauen & Treten geht auch stets mehr zu Bruch als mit riesigsten Waffen. Leider alles ziemlich weniger toll. Wenn es mal etwas ruhiger zugeht kann der Film aber doch Charme versprühen. Macht unterm Strich Durchschnitt.
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Gildensterne Mon, 27 Aug 2012 13:53:18 -0000
Kommentar löschenAlso mal im Ernst, diesen Film zu mögen schafen wohl nur hartgesottene Popcorn-Zombies, ein Hirnloses Actiongemansche ohne Sinn und Verstand, keine erkennbare Story, Brad Pitt in unterirdischter Form, gut zu behaupten das Angelina Jolie eine gute Schauspielerin sei ist eh blasphemie aber hier konnte sie sich mal so richtig selbst untertreffen wenn es jeh einen Film gab bei dem "belanglos" ein Kompliment ist dann wohl der hier, Reingekackt im besten sinne dagegen sieht jeder Van Damme Film aus wie Citizen Cane noch vor Tranformers der schlechteste Film den ich kenne
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J23 Thu, 29 Mar 2012 10:18:20 -0000
Kommentar löschenBesser als gedacht...
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taylortheman Sat, 24 Mar 2012 14:21:33 -0000
Kommentar löschenAbsolut schwacher Film da bei den Schauspielern eine hohe Leistung erwartet wird und auch erwartet werden kann. Für nen entspannten Abend mit Freunden und viel Bier ist es eine Möglichkeit ihn sich anzugucken aber so grauenhaft.
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Django1966 Tue, 20 Mar 2012 23:38:41 -0000
Kommentar löschen0,5 Punkte für die Beine von Angelina Jolie...
was für ein Kack-Film....
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Jeff Lebowski Tue, 06 Mar 2012 18:07:13 -0000
Kommentar löschen6 Punkte für den stellenweise langatmigen Film, 0,5 Punkte Brad Pitt Bonus.
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cinram Sat, 03 Mar 2012 21:47:59 -0000
Kommentar löschenEinmal gesehen und gelangweilt! Tu ich mir wohl nicht mehr an!
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