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Mr. & Mrs. Smith

Mr. & Mrs. Smith (2005), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Drama, Kinostart 21.07.2005


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5.4
Kritiker
93 Bewertungen
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6.3
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54275 Bewertungen
137 Kommentare
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von Doug Liman, mit Brad Pitt und Angelina Jolie

In Mr. & Mrs. Smith spielen Brad Pitt und Angelina Jolie ein Ehepaar, das herausfinden muss, dass beide hoch effiziente Killer sind. Ein deftiger Ehestreit mit jeder Menge Kollateralschäden bleibt dabei nicht aus.

Was tun, wenn der Hafen der Ehe eine Sackgasse geworden ist? Viele Paar-Therapeuten raten dann dazu, ein gemeinsames Hobby zu finden, das das Ehepaar enger zusammenschweißt. Andere empfehlen, unterschiedlichen Interessen nachzugehen, um sich wieder interessanter, weil geheimnisvoller zu machen. Mr. und Mrs. Smith (Brad Pitt und Angelina Jolie) suchen und finden schließlich ihr Heil in der richtigen Mischung, die unter gegebenen Umständen zur Zündung kommt. Dies geschieht, als Mr. und Mrs. Smith ihr Doppelleben als Profikiller aufdecken müssen, in der bitteren Erkenntnis, dass sie aufeinander angesetzt worden sind. Aber wie sagt man so schön: Extreme Situationen haben bindenden Charakter. Und extrem kann man die Situation wahrhaftig beschreiben, als eine wahre Schwadron an Killern anrückt, um das zu vollenden, wozu Mr. und Mrs. Smith (oder wie sie sonst heißen mögen) nicht imstande waren. Dies ist – in Grundzügen – die Story von Mr. und Mrs. Smith aus dem Jahre 2005. So unscheinbar die Namen auch klingen mögen, so illuster ist die Besetzung von Mr. und Mrs. Smith mit Brad Pitt und Angelie Jolie gelungen.

Hintergrund & Infos zu Mr. & Mrs. Smith
Der Rosenkrieg der etwas anderen Art wurde von dem New Yorker Doug Liman inszeniert, der sein Händchen für actionreiche Unterhaltung schon mit der Bourne Identität unter Beweis stellen konnte. So wie die Offenbarung ihrer geheimen Identität ihrer Ehe neue Attraktivität verleiht, so keimte auch hinter den Kulissen von Mr. und Mrs. Smith die Liebe zwischen Pitt und Jolie auf, was das Ende zwischen Braniston, die Liaison zwischen Jennifer Aniston und Brad Pitt, bedeutete und den Anfang von Brangelina. Nicht verwechseln sollte man den Film Mr. und Mrs. Smith mit der gleichnamigen Serie aus dem Jahre 1996. Auch hier sind beide Ehepartner im Gewerbe des Auftragsmordes; allerdings wissen Mr. und Mrs. Smith in diesem Fall von Beginn an um ihrer beiden Identität. Ähnlichkeit unter umgekehrten Vorzeichen nennt man das wohl. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Mr. & Mrs. Smith

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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4.5Uninteressant

Die Grundidee ist sicherlich ganz nett, funktioniert aber nicht mal –und schon gar nicht auf sagenhafte einhundertzwanzig Minuten ausgebreitet- ansatzweise.

Dem Film fehlt jegliche innere Kohärenz, die Beziehung der Hauptcharaktere untereinander bleibt lediglich angedeutet, Posing und oft maue Sprüche füllen den Hohlraum aus. Leider.

Denn gerade dieser Punkt wäre wichtig gewesen um einen weiteren Schwachpunkt aufzufangen: Brad Pitt (sexy as usual, strengt sich aber kaum an) und Angelina Jolie (sieht in einigen Einstellungen ziemlich unwirklich aus) sind in den zwei Stunden in fast jeder Szene zu sehen, bauen aber weder eine Beziehung untereinander oder zum Zuschauer auf. Die beiden sind einfach nur schön und cool. Kommen nie in ernsthafte Gefahr, zeigen keine echten Emotionen. Alles wirkt kalt und berechnend. Andere Darsteller haben nicht die geringste Chance, was auf die Dauer sehr narkotisierend ist. Etwa so, als ob man zwei Stunden seine Zimmer-Tapete anstiert.

Im letzten Drittel weiß Drehbuchautor Kinberg mit seiner diffusen Story dann auch nicht mehr so recht weiter und alles versumpft in einer langen, müden PG-13-Ballerei.

In Erinnerung bleiben nur 2-3 gelungene Szenen (die Prügelei zwischen Pitt und Jolie) und der gute, pointiert eingesetzte Soundtrack, der eine willkommene Abwechslung zu Zimmers Allzweckkleber und seinen Epigonen bietet.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Die Werbetrommel für Doug Limans Action-Komödie [musste] gar nicht mal sonderlich viel gedreht werden, sorgte doch die Presse mit ihren sensationslüsternen Schlagzeilen und das Unwort des Jahres „Brangelina“ für die nötige Publicity. [...] Seltsam, dass von dem vollmundig versprochenen „erotischen Actionfeuerwerk“ [...] letztlich nicht viel auf der Leinwand zu sehen war. Da war der Hype wohl größer als die wirklichen Gegebenheiten, die Erwartungen vorab dementsprechend hochgeschraubt. Die Wahrheit kann manchmal schon grausam sein.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Die Ehe von Herr (Brad Pitt) und Frau (Angelina Jolie) Schmidt ist nach 5 oder 6 Jahren in eine ernüchterte Phase gekommen. Der erfolgreiche Bauunternehmer und die Netzwerkbetreuerin gehen voll in ihren Jobs auf und beide Fragen sich, wohin die Romantik von früher verschwunden ist. Eine normale, alltägliche Geschichte? Wohl kaum. Denn was nur der Zuschauer erfährt: Beide sind erfolgreiche Berufskiller und jeder gaukelt dem anderen eine andere Realität vor. Das bei so einem doppelten Doppelleben die Ehrlichkeit und damit eine wichtige Grundlage einer Ehe auf der Strecke bleibt erfahren die beiden erst eine geraume Zeit nachdem sie bei einem Eheberater unangenehme Fragen über sich ergehen lassen mussten.

Nachdem nämlich die Auftraggeber herausgefunden haben, dass die beiden verheiratet sind, lassen diese die Bombe platzen: So was ist schlecht für´s Geschäft. Die Sache fliegt für die Hauptdarsteller auf, als beide auf ein und denselben fingierten Job angesetzt werden. Als die Sache schief geht, werden die beiden aufgrund dieses „Fehlers“ aufeinander angesetzt. Ein spannendes und unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Also ehrlich. So unrealistisch die Idee auch Klang: Ich fand die Grundidee zu diesem Drehbuch grandios. Viel humoristisches und actionhaltiges, aber auch dramatisches Potential liegt in einem solch auf die Spitze getriebenen Rollenkonflikt im Rahmen der Handlung. Und dieses Potential haben die Macher ganz ordentlich umgesetzt: Eine heitere Mischung aus sehenswerter Action und Spannung sowie skurille Situationskomik sind dabei herausgekommen. Zwischen Ehrgeiz, den „Job“ zu erfüllen und dem Dilemma der Gefühle, die im Spiel sind erhält die Handlung eine tolle Dynamik. Die Dialoge sind vielleicht nicht Nobelpreiswürdig, unterstützen die skurille Atmosphäre jedoch sehr treffend, so wenn Mrs. Smith nach einem abgefeuerten Magazin durchs zerschossene Treppenhaus ruft: „Lebst du noch, Schatz?“ Doch bei aller Situationskomik kommt die Action nicht zu kurz. Heiße Kugelgewitter und Verfolgungsjagden sind garantiert. Die Schauspielerische Leistung ist dem Projekt angemessen, man spürt den Darstellern den Spaß an, den sie beim Dreh der grandiosen Mischung aus Action, Komödie und Liebesgeschichte wohl gehabt haben müssen. Wie die Geschichte dann endet, wird nicht verraten. Sehr unvorhersehbar ist das Ende zwar nicht, aber knapp 140 Minuten Popcorn-Hollywoodunterhaltung braucht ja nicht Unmengen von Innovationen. Dennoch war ich angenehm überrascht, dass „Mr. & Mrs. Smith“ ihren Job gar nicht mal so schlecht machen.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.0Ganz gut

Bei kaum einem zweiten Film klafft eine derart große Lücke zwischen den gelungen Elementen und den misslungenen. In seinen besten Momenten ist ‚Mr. & Mrs. Smith‘ ein schlagfertiges Vergnügen mit pointierten Dialogen und profitiert dabei am meisten von seinen Hauptdarstellern.
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Der Geschlechterkampf funktioniert ausgezeichnet, solange er auf verbaler Ebene stattfindet, die Alltäglichkeiten des tristen Ehelebens genüsslich vorführt und später das misstrauische umeinanderher Schlawenzeln zeigt, nachdem die beiden ihre wahren Identitäten aufdecken konnten. Hierbei profitiert der Film nicht nur vom lebhaften Zusammenspiel von Brad Pitt und Angelina Jolie, auch Regisseur Doug Liman macht das meiste richtig. Er führt die Smith‘ als Paar beim Eheberater gut ein, trifft die nickligen Momente zwischen den beiden mit feinem Auge und peppt das Ganze zusätzlich mit einigen hübschen Kamerafahrten auf. Nicht minder gelungen werden John und Jane separat bei der Arbeit gezeigt. Mit Raffinesse und Stil erledigen sie ihre mörderischen Aufträge, wobei Pitt mit Humor und Jolie mit scharfem Outfit besticht.
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Den ersten negativen Ausreißer und Vorboten des späteren Krawalls markiert das unfreiwillige Aufeinandertreffen der Smith‘, als sie, auf die selbe Zielperson angesetzt, in der Wüste unwissentlich mit Raketenwerfern und Minen aufeinander losgehen. Was hier an technischem Equipment als Arbeitsgerät der beiden Killer etabliert wird (besonders im Gegensatz zum zuvor Gezeigten, wo Pitt mit Pistole und Jolie mit bloßen Händen mordet) ist dermaßen übertrieben und geradezu comichaft inszeniert, dass die bissige Ironie des Beginns davon hoffnungslos über den Haufen geballert und gebombt wird. Beinahe könnte man dem Film unterstellen, er wolle das Gewerbe des professionellen Mordens möglichst cool und hip darstellen, doch das kann bei solch extremer Überzeichnung wohl nicht Sinn der Sache gewesen sein. Eher ist es so, dass Liman mit dieser Sequenz den Boden für das Folgende ebnet. Zwar gibt es noch zwei, drei Szenen, in denen sich Pitt und Jolie ohne ausuferndes Wummsen bekriegen, etwa wenn sie sich beim Tanzen in einem Nobelrestaurant ihrer versteckten Waffen entledigen, doch viel zu oft driftet das Geschehen nun in Richtung High Tech-Hauptquartiere und Ballerorgien ab.
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Der Plot, der zwar von Anfang an inhaltlich nicht viel hergibt, in der Umsetzung aber zumindest amüsant und charmant rübergebracht wird, nimmt zudem eine haarsträubend stumpfsinnige Wendung. Da hätte man Drehbuchautor Simon Kinberg einen kreativeren Einfall gegönnt, als jenen, die Smith‘ gegen eine koorperierende Übermacht ihrer ehemaligen Arbeitgeben wiederzuvereinen und mit mächtig Getöse antreten zu lassen. So wird der intime Ehe- zu einem ausgewachsenen Kleinkrieg und Pitt und Jolie werden in ein schepperndes Gefecht nach dem anderen verwickelt. Das ist handwerklich zwar auf Topniveau (wie vom ‚Bourne‘-erfahrenen Liman zu erwarten), fügt dem augenzwinkernd begonnenden Film aber etwas hinzu, das in seinem massiven Einsatz letztlich nur noch aufgesetzt und überanstrengend wirkt und im Gegensatz zum vorherigen Stil ein zu extremer Bruch ist.
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Auf der Habenseite verbucht ‚Mr. & Mrs. Smith‘ jedoch bis zum Ende die Zugkraft seiner Stars. Auch wenn die Gehässigkeiten dem Schluss entgegen fast völlig abflauen und wenn überhaupt, dann nur noch handzahm und gebändigt daherkommen, zeigen Pitt und Jolie treffsichere Leistungen. Pitt besticht dabei vor allem mit seinem unbestrittenen komödiantischen Talent, das seinen Mr. Smith symphatisch macht, ihn seine Oneliner treffend formulieren und mit kleineren Slapstick-Einlagen glänzen lässt. Jolie legt ihre Darstellung der Mrs. Smith insgesamt kühler an, überzeugt mit ihrer Erfahrung als Kampf-Amazone (etwa in den ‚Tomb Raider‘-Verfilmungen) wie selbstverständlich in den brachialen Actionszenen und Zweikämpfen mit ihrem Partner. Die Performance des heutigen Traumpaares im wahren Leben rettet den Film vorm tiefen Rutsch ins Mittelmaß.
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Interessante Randnotiz: ursprünglich war die Rolle der Mrs. Smith Nicole Kidman zugedacht. Hätte der Film nicht den gewaltigen medialen Rummel ob der Affäre zwischen Pitt und Jolie ausgelöst, wer weiß, ob sich dann überhaupt noch jemand an ihn erinnern könnte...

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

scarysize

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@firewalker: du kannst deine aussage nicht ernst meinen oder?


firewalker

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warum nicht?


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.0Schwach

Keine Ahnung, ob da noch eine Special-Edition zu Doug Limans schnarchiger Killer-Charade ansteht, die evt. die eher kümmerlichen Extras erklären könnte. Es ist allerdings lobenswert, dass trotzdem ein paar Audiokommentare spendiert wurden! So bekommt der von mir im Grunde geschätzte Regisseur neben seinem Autor ausführlich Gelegenheit zur Rechtfertigung - aber die ist genauso piefig wie der eigentliche Film.
Liman wird nicht müde zu wiederholen, wie Low-Budget der Streifen im Grunde ist und was man wegen Superstars wie Jolie & Pitt alles aus dem Script streichen bzw. ändern musste, aber natürlich *nie* zum Nachteil des Films! So ist die finanzielle Beschränkung automatisch Garantie für höchste Kreativität, alle Beteiligten haben tolle Arbeit geleistet...große Familie...blablabla.
Gerade beim zweiten Sichten ist die Mittelmäßigkeit überdeutlich. Die Smiths stehen tatsächlich *ständig* im Zentrum des Geschehens und es gibt kaum eine Einstellung ohne einen der beiden. Man leistet sich keinen Schlenker in der Handlung und lässt keinen Zweifel aufkommen, dass hier ein Film um ein Promi-Pärchen drumherum gebastelt wurde. Dazu bekommt der dreiste Ideen-Klau im Kommentar noch höchst unsympathische Züge, wenn sich zwischen den den eh schon lauen Gags der Autor mit fremden Federn schmückt: in einer Einstellung reisst Jolie eine Kühlschranktür auf, um hinter ihr in Deckung zu gehen und dann doch von einem Rückstoß erfasst zu werden. Liman ergeht sich im Lob für diesen spektakulären Einfall, der Schreiber bedankt sich artig und der Zuschauer denkt sich sein Teil. Wie z.B., dass besagter Geistesblitz 1:1 aus dem *wesentlich* besseren "The Long Kiss Goodnight" geklaut wurde. Und das Finale kommt im TV *noch* kümmerlicher rüber als im Kino.
Auch wenn "Mr. & Mrs. Smith" eher als Komödie anstelle eines Action-Films gewertet werden will, schliesst das eine das andere nicht aus und Liman kommt da über einen zaghaften Kuddelmuddel nicht hinaus. Er traut sich nicht im Ansatz an irgendeiner Art von schwarzem Humor um wenigstens einen prominent besetzten "PulpFiction"-Ableger abzuliefern, in dem schon ganz andere Killer-Pärchern brillieren konnten. Auch die Action hat er in "Die Bourne Identität" weitaus effektiver inszenieren können...

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass mit "Mr. & Mrs. Smith" ein gelungener Sommerblockbuster in die deutschen Kinos kommt, denn man nicht verpassen sollten. Wer nur ein wenig was mit Actionfilmen anfangen kann und dabei auch noch herzhaft lachen möchte, ist bei diesem Film richtig aufgehoben und tätig mit dem lösen seines Billet eine gute Investition.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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5.0Geht so

So weit enthält MR. & MRS. SMITH den klassischen amerikanischen Mix aus erotischer Verführung und roher Gewalt, und bewegt sich dabei in den ebenso klassischen Bahnen einer "Wiederverheiratungskomödie" wie sie besonders in den 30er und 40er "in" war (z.B. THE AWFUL TRUTH oder THE PHILADELPHIA STORY). In diesen Filmen freilich steht der witzige Dialog im Vordergrund, hier ist es eher das schnittige, am Ende aber recht platte Design.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Auch Mündungsfeuer kann erotisch sein: Ein Ehepaar von Profikillern findet erst wieder zueinander, als sie einander umbringen sollen. Das ist erstaunlich witzig.

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Kommentare (128) — Film: Mr. & Mrs. Smith


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vahagn.grigorian.9

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Bewertung2.0Ärgerlich

In der Mitte abgeschaltet, weil es zu langweilig war.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Brad "Achilles" Pitt läßt in diesem Film, wie in fast jedem, den er mit seiner Gegenwart zu einem Erlebnis werden läßt, zumindest erahnen, warum er nicht nur der bestaussehendste Kerl seit Jesus ist, sondern auch der beste Schauspieler seiner Generation. Gleichzeitig ist dies ist der beste Film seiner Art (welche auch immer das sein mag).

Braddie ist eh jenseits jeglicher Kritik, aber auch Angie (ne, nicht Murkel) macht hier einen ähnlich guten Job wie auch schon in "Tomb Raider" und so kann das Duo auf ganzer Strecke durch eine turbulente Mixtur aus Komödie und Action überzeugen. Tipp für Männer: Es sind glücklicherweise keine Kinder im Spiel und viel geknutscht und rumgemacht wird auch nicht.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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emotionfreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Dieser Film hatte meiner Meinung nach sehr gute Ansätze, hätte eine hervorragende Komödie werden können. Dass ich nach den vielsprechenden Trailern, dann doch ein wenig enttäuscht wurde, liegt zum einen daran, dass die besten Gags bereits in den Trailern vorweg genommen wurden, und dass der Film einfach nachließ und sich auf einmal zu sehr auf Action konzentrierte. Diese Action hatte zwar auch Unterhaltungswert, aber erstens gab es davon zu viel, und zweitens ging der Charme, die der Film ansatzweise hatte, dadurch verloren. Gut gefiel mir hier Angelina Jolie, ihr herrlicher Gesichtsausdruck in manchen Szenen, ist einer dieser guten Ansätze.

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twentyfour

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Bewertung4.0Uninteressant

Das Traumpaar der Klatschpresse in einem größtenteils albernen und unglaubwürdigen AgentenThriller. Nach mehreren Anläufen habe ich es endlich geschafft diesen Film in voller Länge zu sehen. Die Action ist gut inszeniert, das wars auch schon. Ich kann Pit und Jolie nicht leiden und den Film konnte ich somit zu keiner Zeit genießen.

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Nali

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann man immer mal wieder anschauen :-)

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Gabe666

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film, dem wir "Brangelina" zu verdanken haben... und er ist garnicht mal schlecht.
Tolle Actionszenen, witzige Wortgefechte, ein schöner Soundtrack und gut aufgelegte Darsteller. Vor allem Vince Vaughn als Pitts Kollege hat mir gefallen. Auch Kerry Washington, die mittlerweile den meisten aus "Django Unchained" bekannt sein sollte, ist in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. Das Leinwandpaar spielt ganz passabel. Die Story ist zu vernachlässigen, auf Logik und Realismus sollte man ohnehin keinen allzu großen Wert legen.
Doch, mich hat der Film unterhalten. Witzig, etwas spannend und actionreich. Kann man sich ansehen.

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donmike65

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film den man sich immer wieder mal ansehen kann wenn er im TV läuft.

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Saro0505

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich denke es ist ein Sympatie und Neugierde Film.
Der grosse Knall ist er nicht. Aber verkehrt auch nicht.
Etwas Action an passender Stelle. Dasselbe gilt dem Humor.
Wer gern die schöne Angelina und den "naja" Brad sieht, ist sicher goldrichtig ;).
Ein perfektes Duo geben sie in dem Movie auf jeden Fall ab ;)

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Copacabanasun

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Bewertung5.0Geht so

Kann dem Film nicht viel gutes abgewinnen außer die Action und die lustigen Szenen. Alles andere, kann man Klo runterspülen. Kurz und knapp gesagt. :)

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StefSmart

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Bewertung7.5Sehenswert

ganz gut actionreich, humorvoll und witzig :)) empfehlenswert

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dilan.or.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Hirn ausschalten und sich unterhalten lassen, mehr will der Film auch nicht und mehr erwarte ich auch nicht.

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Seppuku90

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein stupider, ärgerlicher Film ohne Sinn für nachvollziehbare Charakterhandlungen, Sympathie oder Timing.
Ein Film, der sich selber von Sequenz zu Sequenz hetzt, in der Hoffnung keiner möge merken, wie dünn der Handlungsfaden ist.
Fürchterlich sind die ach so trockenen Sprüche wie:
"Du schießt so schlimm wie du kochst, Schatz.. Und das soll was heißen!"

Einfach mal sich allen alten Stereotypen bedienen, Charaktere erzeugen die weniger Profil haben als meine neun Jahre alten Sommerreifen und in jede Szene ein Haufen Sprengstoff reinballer machen alles in diesem Film aus, machen aber keinen guten Streifen.

Keinen guten Streifen ist auch maßlos übertrieben,
sie ergeben ein grausames Ärgernis.

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fuerchtegott

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Gegen den Wind pinkeln war doch aber eine nachvollziehbare, sympathiestiftende Charakterhandlung;-)


Seppuku90

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Hmm, muss zugeben, dass da ein gewisser Sinn hintersteht^^


CIT

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der einzige Grund weswegen Brad Pitt diesen Film gedreht hat, war Angelina Jolie kennenzulernen. Während diese für genau solchen belanglosen Actionquatsch bekannt ist, darf man Brad Pitt ohne Zweifel zu den besten Schauspielern überhaupt zählen und wären beide bei ihrer "normalen" Filmauswahl geblieben, hätte man beide wohl nie zusammen in einem Film gesehen. Herausgekommen ist dieser Schrotthaufen, eines Brad Pitt total unwürdig und hätte er nicht seine zukünftige Frau kennengelernt, würde er diesen Scheiß wohl am liebsten aus seiner Vita streichen.

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

nicht besser als true lies aber schau ich schon gerne...

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Filmgespenst

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Bewertung6.5Ganz gut

Mr. & Mrs. Smith - da ich an diesen Streifen mit der richtigen Grundeinstellung ran gegangen bin, die sich auch wie zu erwarten bestätigte, dass es sich um eine aalglatte Kommerz Produktion handelt, die möglichst versucht den Zeitgeist des Kinogängers zu erfassen um so möglichst viel ohne Innovation einzuspielen versucht, wurde ich nicht enttäuscht. Immerhin konnte der Rosenkrieg zwischen „Brad Pitt“ und „Angelina Jolie“, die hier eine zwei Mann Show abliefern und alle anderen Darsteller in den Background drückt, wegen seiner Action besonders in der zweiten Hälfte bei mir Punkten. Doch nehme man die zwei Hauptakteure raus, dann wäre der Film eine langweilige Schlaftablette. Die Story zeigt nämlich nichts Neues und das die Umsetzung bei solch einer Produktion tadellos funktioniert war zu erwarten. Ist halt ein Stangenprodukt ohne Wow Suprise Effekt. Doch die schönste Szene war schließlich der Romantische baller Action Tanz im Warenhaus. Diese Idee sah dann doch dufte aus und reichte aus um mich zu überzeugen. Fazit: Nicht wirklich innovativ, aber unterhaltsam und sogar für einen Action mit Lovestory zu empfehlen. Kann man sich anschauen.

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Filmgespenst

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Mein Rat… 2 leckere Bierchen und ein paar Chips bereit stellen und sich den Spaß mal reinziehen. Die zweite Hälfte des Films ist was die Action angeht gar nicht mal so unübel. Nur ne wahre Filmperle darf man halt nicht erwarten. Ich lasse den Streifen in meiner Sammlung :-)


doctorgonzo

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Na mal schauen. Ich habe meine Zweifel. Jolie wird mit jeder Sichtung ein (noch) langweiligeres Wesen.


Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Lustig, actiongeladen, trockener Humor, witzige Dialoge, Spannung und viel tolle Schießerein.

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Benjamin Barker

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Bewertung5.0Geht so

"You guys have any vices?"

Nein.
Glatt geleckt, poliert, entschärft. Für mich persönlich so etwas wie der Inbegriff einer Kommerz orientierten Studioproduktion. 2 Megastars (in diesem Fall vermutlich gar die beiden größten) als Zugpferde, eine nette Geschichte mit den Säulen "Action" und "Romantik", einen Auftragsarbeiter auf dem Regiestuhl (Liman war schließlich schon bei "Bourne" der Konservative ohne Mut zu Experimenten) und schließlich die standardisierte Lauflänge von knapp 2 Stunden. Gääääääääähn! Im Grunde weiß man ja vorher, dass einem ein Film wie dieser persönlich nichts geben kann und deshalb passt er auch so auf den ohnehin wenig produktiven Neujahrsabend. Nette Scharmützel zwischen der hübschen, aber sehr dünnen Mrs. und dem ansehnlichen, aber etwas unterforderten Mr. Brangelina ansehen, die spürbar auf PG-13 getrimmte und daher reizlose Action der zweiten Hälfte überstehen und im Grunde einfach berieseln lassen. Selbst dafür gibt es zwar bessere Beispiele, aber weh tun tut der Film eben auch niemanden. Doch mittlerweile sind diese Filme einfach dermaßen nichtssagend, profillos, austauschbar, lahm und künstlerisch anspruchslos, dass die investierte Zeit im Nachhinein irgendwie verschenkt erscheint. Ähnlich wie die Zeit nach dem fünften Schnaps an Silvester also. Im Nachhinein ist man eben immer schlauer.
Frohes neues Jahr.

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worstcase

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Bewertung1.5Ärgerlich

Irgendwann mitten im Film abgeschaltet. Vielleicht liegt es daran, daß ich zu oft mit Opfern von Waffengewalt zu tun habe, vielleicht widert mich auch zunehmend das amerikanische Prinzip: "Problem? Waffe raus und abdrücken !" an. Und dann nicht vergessen Tränen zu vergiessen, wenn Jugendliche in ihrer Grundschule nachmachen ,was hier vorgemacht wird.

Für mich ist der Film keine Unterhaltung, sorry.

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Bloopunkt

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Bewertung10.0Herausragend

Waffen, Sex, Angelina Jolie und Brad Pitt, explodierende Dinge und jede Menge Humor: Eine bessere Kombination auf dem Gebiet findet man kaum:)

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Jaki2112

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Bewertung9.0Herausragend

Oft gesehen und werde es auch wieder gerne tun, weil der Film einfach nur toll ist!

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