Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Nick and Norah's Infinite Playlist (2008), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 19.02.2009
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49 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Peter Sollett, mit Michael Cera und Kat Dennings
In Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht finden Michael Cera und Kat Dennings als ungleiches Paar über ihren Musikgeschmack zusammen.
Nick (Michael Cera) ist Bassist der Indierock-Band The Jerks Off und steht kurz vor dem Highschool-Abschluss. Er trauert seiner Beziehung zu seiner oberflächlichen Exfreundin Tris (Alexis Dziena) nach, die er auch nach Wochen der Trennung hofft, zurückzugewinnen. In gewisser Regelmäßigkeit brennt er ihr Mixtapes, die sie ohne sein Wissen sofort in den Müll schmeißt. Norah (Kat Dennings) ist die Tochter eines Musikprodzuenten, hübsch, und vor allem wegen der Vorteile, die sie durch ihren Vater hat, beliebt. Diese Vorteile weiß ihr momentaner Freund Tal (Jay Baruchel) auszunutzen, der hofft, durch seine Freundin eine Karriere starten zu können. Norah klaubt seit einiger Zeit Nicks Tapes aus dem Müll und ist von ihnen begeistert.
Hintergründe & Infos zu Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht
Die Dreharbeiten zu Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht fanden zwischen Herbst 2007 und Dezember 2007 hauptsächlich in New York City in der Lower East Side und im East Village statt. Einige Szenen wurden in Williamsburg, Brooklyn und in Don´s Hill in Tribeca gedreht.
Der Großteil des Drehs fand in der Nacht zwischen 20h und 8h statt, so dass die Darsteller während des Tages schliefen.
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Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Komödie, Drama, Musikfilm, Romanze
- Zeit
- 2000er Jahre, Nacht
- Ort
- New York City
- Handlung
- Adoleszenz, Alkoholiker, Alkoholismus, Aufnahmestudio, Auto, Außenseiter, Band, Bar, Beste Freunde, Bier, College, Diskothek, Gitarre, Homosexueller, Jugendband, Jugendlicher, Junge Leute, Kaugummi, Konzert, Kotze, Kuss, Liebeskummer, Mix-Tape, Musik, Musik-Produzent, Nachtklub für Schwule, Orgasmus, Roman, Schlagzeug, Schwulenszene, Schönheit, Strip-Club, Suche, Verlieben, Zicke
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Gutgelaunt, Romantisch
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Kritiken (7) — Film: Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...
Kommentar löschenZwischen mehr als sympathischen Darstellern, liebenswürdigen Dialogen und einer überhaupt sehr gelungenen Atmosphäre fällt die nicht wirklich schlüssige Story dieser Feelgood-Indie-Romanze merkwürdigerweise kaum ins Gewicht.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenStark ist „Nick & Norah“ vor allem dann, wenn sich der Film ganz auf seine beiden überzeugenden Hauptdarsteller einlässt und auf komödiantische Ablenkungsmanöver verzichtet. Michael Cera und Kat Dennings agieren jederzeit glaubhaft, wobei sich ihre Stärken gerade im Zusammenspiel zeigen. Nick und Norahs sympathische Verklemmtheit, ihr jugendliches Gefühlschaos und die hieraus resultierende Identitätssuche werden zum Leitmotiv einer Geschichte, die so auch von Sofia Coppola stammen könnte. Diese zwei Seelen durch das Lichtermeer der Großstadt zu begleiten, das versöhnt einen dann doch mit so manchem, was an "Nick & Norah" nüchtern betrachtet eigentlich nicht funktioniert.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLiebenswerte, simple "Die Nacht die alles veränderte"-Komödie, die bei weitem nicht so pubertär ist wie ihr Trailer. Michael Cera spielt im Grunde wieder dieselbe Rolle wie in Juno und Superbad und bleibt auch hier als linkischer Nick - dem einzigen Hetero in einer Queercore-Band, der seit Wochen seiner Freundin hinterhertrauert die ihn verlassen hat - gewohnt sympathisch. Er macht seine Sache gewohnt gut, sollte sich aber langsam mal nach anderen Rollen umschauen, wenn er schauspielerisch auf Dauer bestehen will. Der Film leidet etwas an seiner Berechenbarkeit. Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe. Er unterhält, aber er überrascht nie. Das Zusammenfinden von Nick und Norah in dieser langen Nacht scheint nie ernsthaften Prüfungen ausgesetzt, es steht insgesamt zu wenig auf dem Spiel. Was bleibt ist ein schöner, kuschliger Film für verregnete Sonntagnachmittage, den man nicht zwingen im Kino ansehen muss.
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Hetarene Sun, 24 Oct 2010 01:08:48 -0000
Antwort löschen"Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe."
Volltrefflicher Gedanke, der exakt mein Empfinden widerspiegelt.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] In der heutigen Zeit voller „krasser, cooler, abgedrehter“ Komödien ist es schön, einem Film mal wieder das harmlose, aber durchaus positiv gemeinte Prädikat „sympathisch“ geben zu können.
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Hetarene Sun, 24 Oct 2010 01:10:26 -0000
Antwort löschenDie Kritik ist nicht abrufbar, Fehler 404.
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDer erste Schein trügt. Mögen Bilder und Schriftzüge auch denen von JUNO ähneln, sie gehen in eine gänzlich andere Richtung. NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST ist in erster Linie ein Mischung aus Teeniekomödie und Jugendromanze. Die wenigen, die durch diese Tatsache nicht abgeschreckt werden, weil diese Filmgattung heutzutage nur noch aus Pipi- und Kakablödeleien besteht, sollten sich den Film ansehen. Sie werden es nicht bereuen. Peter Sollett’s neuer Film ist eine saukomische Mixtur aus MUSIC AND LYRICS und GO!, verpackt im entsprechenden High School Look. Er reflektiert ein neues Bild der New Yorker „rich kids“ und denen um Sie herum. So unverkrampft und zeitgemäß ist schon lange kein Film mehr mit Sexualität und der Liebe umgegangen.
Im Gegenzug merkt man aber dennoch, das sich NICK AND NORAH’S INFINIT PLAYLIST nur zu gerne von Mainstreamvarianten seines Stoffes ausgrenzen möchte. Das schafft er bis auf kleinere Ausbrüche auch wunderbar. Beispielsweise, wenn er über die volle Spielzeit eine Band hypt, die man am Ende doch nicht zu Gesicht bekommt. Und das zeigt uns dann wieder: Musik bedeutet für jeden etwas anderes. Und das ist auch gut so. Kurzum: kurzweilig, frisch, ungeniert und vor allem lustig.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenIm Gegensatz zu Filmen, die die Ereignisse zeigen, die in der Prom Night kulminieren, zeigt dieser Film, wie sich Highschool Schüler außerhalb der gewohnten sozialen Hierarchie verhalten. Während Nick und Norah sich zunächst um die Meinung von Tris sorgen, wird diese immer unwichtiger, je mehr sich die beiden von ihrer Heimatstadt Hoboken entfernen. Und es wird einfacher, ihren klopfenden Herzen zuzuhören.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Zuschauer einer bestimmten Generation hielten Die Zeit nach Mitternacht die prägenden Late-Night-Saga New Yorks. Jetzt hat die Generation der Jahrtausendwende ihre eigene clevere Late-Night-Saga aus dem Big Apple: Nick and Norah's Infinite Playlist. Und sie ist ein würdevoller Nachfolger für Martin Scorseses surrealistischen Film von 1985, auch wenn sie seichter ist.
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Kommentare (42) — Film: Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
HxC_Moe Wed, 10 Apr 2013 18:43:31 -0000
Kommentar löschenNetter Film mit schönem Soundtrack, Michael Cera hat ohnehin persönlich einen guten Musikgeschmack, deswegen kann ich ihn echt gut leiden. Und außerdem ist er ein totaler Lauch, genauso wie ich. Kat Dennings war wirklich...entzückend und auch alle anderen Schauspieler haben mir gut gefallen. Echte Lacher haben mir dann leider gefehlt, aber der Film machte auch nicht den Eindruck 100% als Komödie ausgelegt zu sein. Einfach ein angenehmer Film. Ich mochte ihn.
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AddictedToIan Sat, 06 Oct 2012 18:24:01 -0000
Kommentar löschenUff. Absolut nicht meins. Eigentlich mag ich Kat Dennings sehr, das war auch der einzige Grund, weshalb ich mir dieses Machwerk letztendlich angesehen habe. Wäre auch verwunderlich, wenn ich einmal einen Film mit Michael Cera entdecken würde, der mich nicht nervt ... so langsam wird er für mich zum Indikator für schlechte Filme. Ich kann mit Nick & Norah wirklich gar nichts anfangen. Langweilig, langweilig, langweilig. Von einem Film, der "Soundtrack einer Nacht" heißt, sollte man doch wenigstens gute Musik erwarten - aber dieses ewige Indiegedudel nervt einfach. Nicht meins, nicht lustig und überhaupt nicht unterhaltsam.
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*frenzy_punk<3 Sat, 06 Oct 2012 19:40:06 -0000
Antwort löschenAch schade, ich fand den toll, bin aber auch Fan von Cera. "Scott Pilgrim" hat dir auch nicht gefallen?
Alle 3 Antworten zeigen
AddictedToIan Sat, 06 Oct 2012 20:01:50 -0000
Antwort löschenNein, ganz schrecklich, konnte dem gar nichts abgewinnen. :/ Obwohl, besser als Nick und Norah war der allemal. xD
*frenzy_punk<3 Sun, 07 Oct 2012 09:49:07 -0000
Antwort löschenKann ich nachvollziehen :)
Ich war mit zwei Freundinnen damals im Kino. Während ich voll aufging, waren sie total genervt und wollten nur noch raus. Man muss sich drauf einlassen und selbst dann ist es nicht gewährleistet, dass er einem gefällt.
Den fand ich aber auch besser als "Nick & Norah" ;)
horro Wed, 04 Jul 2012 12:54:02 -0000
Kommentar löschenrecht niedlich mit witzigen Dialogen, aber oft, sehr oft schleppend langweilig
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chox Thu, 21 Jun 2012 12:07:57 -0000
Kommentar löschenSchon was länger her, dass ich den Film gesehen habe. Empfiehlt sich aber immerhin gerade zur erneuten Sichtung. Beide Hauptdarsteller ziehen das Niveau des Films klar nach oben. Kenne leider nicht die Romanvorlage (was sich in den kommenden Tagen definitiv ändern wird), aber man merkt schon, dass da ein eher biederes, angepasstes Drehbuch gedrechselt wurde. Einzelne Ideen des Films sind auf jeden Fall Klasse. Den Aufhänger der Story um die secret show kenne ich sonst nirgendwo her. OK, aus meinem Leben als music nerd vielleicht ...
Soundtrack braucht man nicht viel zu sagen, der ist Klasse. Erinnere mich, dass einige Nebendarsteller ganz schön genervt haben, da wurde wahrscheinlich auch viel beim Casting mit der heißen Nadel gestrickt.
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Morrigan Sat, 02 Jun 2012 04:01:00 -0000
Kommentar löschenHab zuerst das Buch gelesen (das absolut großartig ist) und danach den Film gesehen der alees andere als großartig ist. Eine super tolle Geschichte super doof dargestellt. und das widerlichste war ja wohl die Kaugummi Sache. Einmal angeguckt und nie wieder.
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ElTomatos Thu, 19 Apr 2012 08:31:12 -0000
Kommentar löschenAlso ich mag den Film. Genau mein Geschmack
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Ichundso Thu, 12 Apr 2012 16:01:57 -0000
Kommentar löschenDer Film zum Soundtrack. Und wisst ihr was? Der Soundtrack ist gut, der Film aber ist ein absurdes Sammelsurium aus Kotzkaugummihumor, Nachtaufnahmen von New York City, Gesprächen über Musik und der unauthentischsten und oberflächlichsten Lovestory seit... Hmm. Seit überhaupt irgendwann.
Nick and Norah überschlägt sich vor Messages, die sich aber alle irgendwie selbst widersprechen, nicht mit der Handlung zusammenpassen und irgendwie bleibt am Ende alles unglaublich öde und egal. Schade um die tollen Songs.
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lockodox Wed, 14 Dec 2011 23:00:57 -0000
Kommentar löschenah, so verliebt man sich leute!
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DarthStarkiller Mon, 27 Jun 2011 20:24:44 -0000
Kommentar löschenEigentlich finde ich ja Michael Cera klasse, aber hier hat er mich nicht so richtig überzeugt. Vielleicht liegt das daran, dass sich seine Figur (außer am Ende) kaum beweisen muss oder irgendwie etwas besonderes vollbringt. Kat Dennings kannte ich vorher nicht, ihre Leistung war okay, hab gehört sie spielt auch in THOR mit. Die beiden Hauptcharaktere werden durch die Geschichte getragen (oder besser gesagt, gefahren) und kommen sich dabei irgendwie näher, aber dieser "Prozess" wird mir nicht deutlich genug dargestellt, außer das hier und da der gleiche Musikgeschmack betont wird. Ihre wachsende Zuneigung hätte besser "erklärt" werden müssen. Was Schade ist, der Film hätte so "größer" werden können. Die Suche nach der Promille-Freundin ist zwar ein anfangs witziger Sidekick, verliert sich aber in "hervorgewürgte" Unnnötigkeiten. Der Film "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" (den ich wesentlich besser fand) ist zwar jünger, trotzdem kam mir das Character-Setting ziemlich ähnlich vor: Gitarrespielender verplanter Nerd mit Band (die Rolle kann er^^), schwule Kumpels, dunkelhaarige vollbusige charakterstarke aber einsame "Traumfrau". Für mich ist "Scott Pilgrim" die bessere Weiterentwicklung dieser Charaktere. 6.5 bedeutet "Ganz gut", war er auch, aber am Ende bleibt trotzdem ein "Schade ..."
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manniac Thu, 13 Jan 2011 11:57:37 -0000
Kommentar löschenGute Ideen, aber der Film kommt nicht aus dem Quark.
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Mondlady Sun, 21 Nov 2010 15:14:02 -0000
Kommentar löschen.streckenweise zog sich die handlung wie ein kaugummi. der war ja in aller munde...;-)
alles in allem aber trotzdem irgendwie ein unterhaltsamer film.
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Benni-THE-KING Wed, 10 Nov 2010 22:01:29 -0000
Kommentar löschenboah ey diese Alexis Dziena ist glaub ich der schlimmste Mensch auf diesem Planenten. Die hat schon in Entourage krass genervt. Außerdem sieht sie selbst in einem Teenager Film viel zu jung aus.
Und dann denkt Kat Dennings auch noch das sie da nicht mithalten kann? Und meint dann noch irgendwas von das sie hässlich ist?
Haha Als ob...sowas regt mich immer auf!!!
Ansonster aber ein netter Film.
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goddess.pain Thu, 21 Oct 2010 19:44:09 -0000
Kommentar löschenAm besten war Caroline. Jetzt weiß ich, wie sich meine armen Freunde immer fühlen. xDD
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stuforcedyou Thu, 14 Oct 2010 08:57:17 -0000
Kommentar löschenDie leichte Romanze, die von ihrem poppigen amerikanischen Indie-Soundtrack getragen wird, ist eine netter Gegenvorschlag zum üblichen verfilmten Teenie-Romantik-Kitsch, auch wenn der Film mit wahren Höhepunkten geizig umgeht und den gefälligen Titelhelden irgendwann die charakterliche Luft ausgeht. Aber die frisch verliebten der Zielgruppe “Young & Alternative“ wird das wenig stören, denn Michael Cera ("Juno", "Superbad") ist wie immer mit einem scheuen wie Hilfesuchendem Hundeblick ausgestattet und seine Norah (Kat Dennings) hat genau das Format in dass sich viele 16-jährige Indie-Boys verlieben können. Auch Indie-Pop ist halt eine Zielgruppe.
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Hennes Bender Fri, 27 Aug 2010 23:08:44 -0000
Kommentar löschenHat mich nicht überzeugt! Weder darstellerisch, noch musikalisch, noch sonstwie. Irgendwie ist der ganze Film sehr inkonsequent und belanglos. Dann lieber NOCHMAL "Once" schauen!
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stefkens Sun, 04 Jul 2010 21:07:01 -0000
Kommentar löschenWirklich nette, ruhige, leicht melancholischer Komödie mit tollem Soundtrack und schönen Bildern. dazu sehr charmante Schauspieler, auch wenn mir die leicht bekiffte Schlafzimmerart der weiblichen Hauptdarstellerin anfangs etwas gegen den Strich ging (war dann am Ende doch auch recht angetan von ihr ^^). Und natürlich ein wie immer sehr sympathischer Cera.
Da kann man auch die leicht klischeebeladene, vorhersehbare story gut verzeihen.
Also alles in allem komplett empfehlenswert wenn man mit Weicheiern und Gefühl keine Probleme hat
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Sanylein Sun, 16 May 2010 11:26:24 -0000
Kommentar löschenTolle Darsteller vor allem Kat Dennings fand ich toll. Die Story war toll aber nicht unbedingt was ganz neues.
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Weltensegler Sun, 28 Mar 2010 23:00:05 -0000
Kommentar löschenIch mag Fime, wo Indie Label / Alternative Pop vorkommt, hat schon bei „Juno“ und „(500) Days Of Summer“ sehr gut geklappt! Wirkt wenig aufdringlich, hebt gleichzeitig die Stimmung richtung Sonne. Das erste Treffen des Titelpärchen wirkt nicht nur gestellt, sondern auch blutleer gespielt, ständig Musik im Hintergrund, seltsame Charaktere, den Humor habe ich nicht verstanden, ging komplett unter. Es war eher verrücktes Herumfahren mit Schnitzeljagd in der Nacht. Kat Dennings ist schon ein ganz liebes Mädel, Michael Cera spielt wie schon in „Juno“ sich selber, wenn er nicht das Fach wechselt und etwas aus sich hinaus geht, wird er es nicht weiter bringen, als das die Produzenten, die ihn dann immer wieder in der selben Rolle bringen, zulassen. N&N zusammen waren klasse, leider mussten sie fast den gesamten Film einen langweilig bis anstrengenden Restcast rumzuschleppen. Musik gefiel mir ganz okay, aber ging meist in den langweiligen Dialogen unter, hatte keine wirklichen Höhepunkte, wo eine Szene super unterstrichen wurde. Tipp an alle: Würdet ihr euch den Film anschauen, wenn Zac Efron und Ashley Tisdale am Cover grinsen würden? Die hätten auch nicht schlecht spielen können, ehrlich gesagt hätte jeder mit halbwegsem Aussehen diese Rolle spielen können, Können konnte ich nicht entdecken, leider sieht’s so aus. Inhalt war langweilig, sehr wenig Gefühl, Zeit zog sich – trotz 85 Minuten.
Also ich hatte ziemlich andere Erwartungen und bin deshalb sehr enttäuscht, hätte ich mir deutlich besser vorgestellt, war letztendlich nichts, Notiz an mich: Bis auf Ausnahmen keine Filme mehr besorgen, die eine Spielzeit unter 90 Minuten haben! Ist leider zu wenig Erwachsen, und hebt sich nur von der Musik und vom überniveau Inhalt von typischen US-Party-Filmen ab. Weiß nicht, warum der so gut ankommt.
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Blonder Sat, 27 Mar 2010 16:45:38 -0000
Kommentar löschenAuf der Suche nach einem Konzert in New York kommen Nick und Norah sich langsam näher. Die Story ist zwar nicht neu, aber dennoch wird sie mit Witz und Tempo erzählt. Gut spielende Jungschauspieler, ein fetziger Soundtrack und schöne Bilder von New York runden dies alles noch ab.
Locker, flockige Komödie die Lust auf New York macht.
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AgentGuhl86 Tue, 16 Mar 2010 11:29:27 -0000
Kommentar löschenMit viel Erwartungsfreiheit und guter Laune bzw. Lust auf Anspruchsloses gibt es 6 Punkte. Viel kann man nicht sagen. Es gibt weder Überraschungen noch spannende Wendungen im Verlauf. Hier und da ein halbwegs lustiger Spruch sowie zwei manchmal interessante Hauptcharaktere sorgen für ein Mindestmaß an leichter Unterhaltung. Nichts, was man gesehen haben muss.
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