Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Nick and Norah's Infinite Playlist, US 2008
- Genre
- Komödie, Erwachsenwerden
- Zielgruppen
- Teenie-Film
- Inhalt
Eine Nacht in New York, ein Junge und ein Mädchen und viel Musik. Nick (Michael Cera) stürzt sich als Bassist der Band The Jerk Offs kopfüber in die pulsierende Rockszene New Yorks, um zu vergessen, dass ihm gerade das Herz gebrochen wurde. Norah… — Mehr
Eine Nacht in New York, ein Junge und ein Mädchen und viel Musik. Nick (Michael Cera) stürzt sich als Bassist der Band The Jerk Offs kopfüber in die pulsierende Rockszene New Yorks, um zu vergessen, dass ihm gerade das Herz gebrochen wurde. Norah (Kat Dennings) steht kurz vor dem Wechsel ins College und stellt ihr gesamtes Leben in Frage. Und dann prallen die beiden verlorenen Seelen aufeinander. Obwohl sie zunächst nichts miteinander verbindet als der gleiche Musikgeschmack, begeben sich Nick und Norah zusammen in eine völlig unerwartete Nacht. Was als turbulente Suche nach dem Ort beginnt, an dem ihre Lieblingsband ein geheimes Konzert gibt, entwickelt sich rasant zu einem tollen ersten Date, nach dem nichts mehr ist, wie es davor gewesen war...
- Cast
- Michael Cera, Kat Dennings, Alexis Dziena, Aaron Yoo, Ari Graynor, Rafi Gavron, Jonathan B. Wright — Mehr
- Regisseure
- Peter Sollett
- Autor
- Lorene Scafaria
- Laufzeit
- 89 Minuten
- Zeit
- 2000er Jahre, Nacht
- Ort
- New York City
- Handlung
- Adoleszenz, Alkoholiker, Alkoholismus, Aufnahmestudio, Auto, Außenseiter, Band, Bar, Beste Freunde, Bier, College, Diskothek, Gitarre, Homosexueller, Jugendband, Jugendlicher, Junge Leute, Kaugummi, Konzert, Kotze, Kuss, Liebeskummer, Mix-Tape, Musik, Musik-Produzent, Nachtklub für Schwule, Orgasmus, Schlagzeug, Schwulenszene, Schönheit, Strip-Club, Suche, Verlieben, Zicke
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Gutgelaunt, Romantisch
Über diesen Film
Der Film startet am 19.Februar in den deutschen Kinos.
Handlung
Nick
Nick (Michael Cera) ist Bassist der Indierock-Band The Jerks Off und steht kurz vor dem Highschool-Abschluss. Er trauert seiner B… — Mehr
Der Film startet am 19.Februar in den deutschen Kinos.
Handlung
Nick
Nick (Michael Cera) ist Bassist der Indierock-Band The Jerks Off und steht kurz vor dem Highschool-Abschluss. Er trauert seiner Beziehung zu seiner oberflächlichen Exfreundin Tris (Alexis Dziena) nach, die er auch nach Wochen der Trennung hofft, zurückzugewinnen. In gewisser Regelmäßigkeit brennt er ihr Mixtapes, die sie ohne sein Wissen sofort in den Müll schmeißt.
Norah
Norah (Kat Dennings) ist die Tochter eines Musikprodzuenten, hübsch, und vor allem wegen der Vorteile die sie durch ihren Vater hat, beliebt. Diese Vorteile weiß ihr momentaner Freund Tal (Jay Baruchel) auszunutzen, der hofft, durch seine Freundin eine Karriere starten zu können. Norah klaubt seit einiger Zeit Nicks Tapes aus dem Müll und ist von ihnen begeistert.
Die Suche nach der Lieblingsband beginnt
Während eines Auftritts von Nicks Band, dem auch Norah beiwohnt wird bekannt, dass die angesagte Band Where´s Fluffy in dieser Nacht ein Geheimkonzert in New York geben wird. Der Ort des Gigs ist unbekannt. Durch einen Zufall und das geschickte Händchen von Nicks Bandkollegen Dev ([[p:21660]) und Thom (Aaron Yoo) landen Nick und Norah im gleichen Auto und begeben sich auf die Suche nach ihrer erklärten Lieblingsband.
Zwischenfälle schweißen zusammen
Zunächst sind die beiden von ihrer gemeinsamen Suche nicht begeistert. Doch als sie erfahren, dass Caroline (Ari Graynor), Norahs betrunkene Freundin, die von Dev und Thom nach Hause gefahren werden sollte abhanden gekommen ist, schweißt sie die Suche nach Caroline und letztlich nach der Band zusammen. Im Laufe einer Nacht lernen sie sich besser kennen und finden zueinander.
Weiterführende Informationen
- Die Dreharbeiten fanden zwischen Herbst 2007 und Dezember 2007 hauptsächlich in New York City in der Lower East Side und im East Village statt.
- Einige Szenen wurden in Williamsburg, Brooklyn und in Don´s Hill in Tribeca gedreht.
- Der Großteil des Drehs fand in der Nacht zwischen 20h und 8h statt, so dass die Darsteller während des Tages schliefen.
Weitere Informationen im Internet
Filmkritiken- Pressespiegel zu NICK UND NORAH auf film-zeit.de
- Filmkritik auf KultHit.de
- Rezension von Julian Reischl unter Moviemaze.de
- Rezension von Eric Meyerson unter filmcritic.com
- Rezension von Felix Dencker unter moviegod.de
- Linksammlung unter filmz.de
- Offizielle deutsche Website zum Film
Quellen
Presseheft des Verleihs
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.3
Der Film Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht wurde von 11 Kritikern bewertet.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Liebenswerte, simple "Die Nacht die alles veränderte"-Komödie, die bei weitem nicht so pubertär ist wie ihr Trailer. Michael Cera spielt im Grunde wieder dieselbe Rolle wie in Juno und Superbad und bleibt auch hier als linkischer Nick - dem einzigen Hetero in einer Queercore-Band, der seit Wochen seiner Freundin hinterhertrauert die ihn verlassen hat - gewohnt sympathisch. Er macht seine Sache gewohnt gut, sollte sich aber langsam mal nach anderen Rollen umschauen, wenn er schauspielerisch auf Dauer bestehen will. Der Film leidet etwas an seiner Berechenbarkeit. Er ist hübsch anzusehen, mit einem dauerdudelnden Soundtrack aus Popsongs, die aber letztlich überraschend austauschbar wirken. Statt "High Fidelity"-Höhen zu erreichen, bleibt der Film leider beim Lippenbekenntnis zur Musikliebe. Er unterhält, aber er überrascht nie. Das Zusammenfinden von Nick und Norah in dieser langen Nacht scheint nie ernsthaften Prüfungen ausgesetzt, es steht insgesamt zu wenig auf dem Spiel. Was bleibt ist ein schöner, kuschliger Film für verregnete Sonntagnachmittage, den man nicht zwingen im Kino ansehen muss.
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[...] In der heutigen Zeit voller „krasser, cooler, abgedrehter“ Komödien ist es schön, einem Film mal wieder das harmlose, aber durchaus positiv gemeinte Prädikat „sympathisch“ geben zu können.
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Kommentare — Sehenswert 7.2
Der Film Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht wurde von 367 Mitgliedern bewertet.
AgentGuhl86 2010/03/16 12:29:27
Mit viel Erwartungsfreiheit und guter Laune bzw. Lust auf Anspruchsloses gibt es 6 Punkte. Viel kann man nicht sagen. Es gibt weder Überraschungen noch spannende Wendungen im Verlauf. Hier und da ein halbwegs lustiger Spruch sowie zwei manchmal interessante Hauptcharaktere sorgen für ein Mindestmaß an leichter Unterhaltung. Nichts, was man gesehen haben muss.
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dae-su 2010/02/18 08:42:36
Vorhersehbar, voller Klischees und unglaubwürdiger Charaktere. Und trotzdem irgendwie unglaublich liebenswert und nett. Und - klar - großartiger Soundtrack. Achja, und wirklich nette Hauptdarsteller.
Gesamteindruck trotzdem: Alles in allem eher unausgegoren.
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HerrLehmann 2010/02/12 19:41:06
Niedliche und unendlich liebenswerte Komödie. Charmante Hauptdarsteller, eine nette kleine Liebesgeschichte, eigentlich genau mein Film. Das einzige Manko ist der Soundtrack. Zwar gibt es den ganzen Film über schöne Indiemusik zu hören, aber leider klingt das meist eher so, als hätte jemand sein Lieblings-Mixtape im Nebenraum laufen, anstatt dass zu jeder einzelnen Szene die passende Musik ausgesucht wurde.
Dennoch ein wunderbarer Feelgood-Film, und wer Michael Cera nicht irgendwie knuffig findet, ist mir sowieso ein Rätsel.
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News zu diesem Film Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht
Amanda Seyfried betrügt Eliteuni
2010/03/18 09:50:00
Amanda Seyfried soll die Hauptrolle in dem Film The Girl Who Conned The Ivy League spielen, der auf einem Rolling Stone-Artikel über Identitätsdiebstahl basiert. Die Regie wird McG übernehmen.

Stark ist „Nick & Norah“ vor allem dann, wenn sich der Film ganz auf seine beiden überzeugenden Hauptdarsteller einlässt und auf komödiantische Ablenkungsmanöver verzichtet. Michael Cera und Kat Dennings agieren jederzeit glaubhaft, wobei sich ihre Stärken gerade im Zusammenspiel zeigen. Nick und Norahs sympathische Verklemmtheit, ihr jugendliches Gefühlschaos und die hieraus resultierende Identitätssuche werden zum Leitmotiv einer Geschichte, die so auch von Sofia Coppola stammen könnte. Diese zwei Seelen durch das Lichtermeer der Großstadt zu begleiten, das versöhnt einen dann doch mit so manchem, was an "Nick & Norah" nüchtern betrachtet eigentlich nicht funktioniert.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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