Das Leben der Anderen - Kritik

DE 2006 Laufzeit 137 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Thriller, Kinostart 23.03.2006

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Kritiken (17) — Film: Das Leben der Anderen

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] 'Das Leben der Anderen' verzichtet so natürlich nicht auf eine Zeichnung von Gut und Böse, doch er eröffnet auch wankende Grauzonen, die sich zwischen Problemen und Naivität festsetzen und eine Entwicklung durchleben, die die eigene Problematik verdeutlicht und die Mechanismen und Zahnrädchen des Systems zerbrechen lassen. Diese Entwicklung lässt von Donnersmarck in zwei groben Szenen durchführen, die so etwas zu zügig erscheint, vor allem in Anbetracht des sonst sehr ruhigen Erzähltons. Sicher hätte man den Charakteren auch ruhig noch mehr Tiefe einschenken können, doch dann wäre die eh schon stille Inszenierung vollkommen aus dem Ruder gelaufen und die immer vertretene Spannung in eine schleppende Zone gedrängt worden. 'Das Leben der Anderen' ist trotzdem ein starker Film, der zwar Stellung bezieht, dies aber auf ehrliche Weise mit viel Fingerspitzengefühl tut. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

„DAS LEBEN DER ANDEREN“ ist ein schnörkellos inszeniertes Drama mit Thriller-Qualitäten, das durch seine ruhige, aber dafür umso intensivere Inszenierung besticht. Gekonnt erzählt es uns aus jüngster Vergangenheit, verkommt aber nicht zum langwierigen Lehrstück, sondern wird dem Aspekt, dass es unterhalten soll, absolut gerecht. Einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre und zurecht mit dem Oscar gewürdigt worden. Beeindruckend!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

„Kann jemand, der diese Musik wirklich gehört hat, ein schlechter Mensch sein?" -

Von Donnersmarck führt jenes Experiment zu einem konsequenten Ende, dass vor über sechs Jahren mit Hirschbiegels Soap aus dem Führerbunker seinen Anfang fand: Formale Fehlerfreiheit ist nutzlos, solange die Konzeption hinter der historischen Oberfläche brüchig und ärgerlich ist: Unter der dramaturgisch verständlichen, aber letztendlich undurchdachten Prämisse, Systemkritik auf Einzelfiguren und deren emotionalen Unterbau herunterzubrechen, scheitert "Das Leben der Anderen" an ähnlichen Punkten, wie die halbgare Spreewaldgurken-Chose "Goodbye Lenin", dessen Ostalgie-Epigonen sich vonDonnersmarck jedoch stets überlegen zu fühlen scheint - zu Unrecht: Viel für Tränendrüse und Herz, wenig für Geschichtsbuch und Verstand - auch das Stasi-Märchen hat diesem Credo wenig hinzuzufügen.

Mit seiner - als rühmenswerten Einzelfall intendierten - Läuterung der Hauptfigur, bricht…

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

doctorgonzo

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Eine Sache noch! Wirf mir nicht "Das Leben der Anderen" in einen Topf mit "Pearl Harbor" und sei dieser Topf auch noch so groß...
In Bays Schundwerk wird sich an ganz handfest existenten Ereignissen festgehalten, wie dem Angriff selbst, sowie dem ersten Bombenangriff seitens der USA auf Tokio, es geht nicht á la "es war einmal im Zweiten Weltkrieg". Da bleibt "Das Leben der Anderen" so vage wie es sein muss, um die Distanz zur richtigen Geschichte zu wahren. Man kann solche historischen Begebenheiten nicht als Spielfilm aufarbeiten, man kann sie nur ausmalen. Und wenn man sie ausmalt, darf man eben nicht zu nahe an die Realität heran, einerseits, weil die Realität selten dramaturgischen Ansprüchen gerecht wird, in 100 Minuten eine komplette Geschichte zu erzählen, andererseits, weil man die Realität schwerlich mittels eines Stücks Entertainment begreiflich machen kann, man kann lediglich die eine oder andere Ecke illustrieren und wenn man das tut, darf man sich keinesfalls als historisches Werk bezeichnen.
Wenn man "Das Leben der Anderen" als zeitgeschichtliches Werk betrachtet, liegt man falsch, es kann maximal als Parabel einer Ära und als Märchen vor realgeschichtlicher Kulisse gesehen werden, so wie es Kubrick, Stone oder Coppola mit dem Vietnamkrieg auch gemacht haben...


Hitmanski

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Da sich die (Grundsatz-)Debatte über den Umgang mit fiktiven und historischen Hintergründen im Filmm im "Titanic"-Thread unter dem Kommentar von doctorgonzo neu entfacht hat, und möglicherweise ein Interesse daran besteht, komme ich mal meiner Bürgerpflicht innerhalb der Verlinkungsgesellschaft nach, und verweise nach dort :)


Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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10.0Herausragend

Der mit großem Abstand ergiebigste und am brillantesten gespielte Film dieser Oscar-Saison.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Herausragend

Das Leben der Anderen ist ein kraftvoller, aber stiller Film, konstruiert aus versteckten Gedanken und geheimen Sehnsüchten.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Das Leben der Anderen" ist kein trockener Film über die DDR und die Überwachung derer Bürger durch die Stasi, sondern eine auf drei Personen reduzierte Liebesgeschichte mit Stasi-Hintergrund. Durch diesen Kunstgriff schafft es der Film zugleich politisch interessierte Menschen anzusprechen, aber auch den Zuschauer zu erreichen der eher eine einfache Geschichte sehen möchte. Für einen Geselligen DVD-Abend bei Bier und Chips ist "Das Leben der Anderen" trotzdem nur bedingt geeignet, denn dafür ist die Thematik dennoch zu ernst.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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10.0Herausragend

Nachdem Anfang des neuen Jahrtausends Filme wie “Good Bye Lenin” und “Sonnenallee” für eine (N)ostalgie-Welle gesorgt hatten, zeigte Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2006 in seinem Debütfilm “Das Leben der Anderen” eine andere Seite der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Er wagte sich an das Thema Stasi, und das ohne jeglichen erhobenen Zeigefinger, sondern dank eines perfekten Drehbuches und starker Schauspieler in einer spannenden und dramatischen Geschichte.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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10.0Herausragend

Das Leben der Anderen lebt vor allem von einer großartigen Geschichte: perfekt strukturiert und kraftvoll erzählt - mit unerwarteten Wendungen und vielschichtigen Charakteren. Er vermeidet Berechenbarkeit und billige Kameraeinstellungen für ein fesselndes Drama, das überrascht und gelegentlich erschüttert. Das Leben der Anderen erinnert uns daran, was Filmemachen in seinen besten Momenten sein kann.

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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

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8.0Ausgezeichnet

Es handelt sich bei "Das Leben der Anderen" eben immer noch um einen Spielfilm, und der hat jedes Recht, eine Figur mit ihrer Geschichte und ihrer Veränderung frei zu erfinden und dadurch vielleicht mehr historische Wahrheit über das DDR-System zu vermitteln als jede Geschichtsstunde. Gerade die Balance zwischen respektvoller Genauigkeit und einem unbelasteten, souveränen Umgang mit erfundenen Elementen, lässt hier großes, ernsthaftes Unterhaltungskino entstehen, mit dem sich deutsche Regisseure sonst eher schwer tun.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Auch wenn ich eigentlich nicht schon wieder eine Bestnote verteilen wollte, um zu zeigen, dass ich Filme durchaus mal kritisch betrachte, komme ich hier doch nicht um eine Eins herum.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Nachdem ich den Film das erste Mal gesehen habe, fand ich ihn herausragend. Nachdem ich ihn nun ein zweites Mal gesehen habe, muss ich diese Aussage relativieren. Der Film ist ein großartiges Melodram, dass einen großen Wunsch nach Authenzität hat. Ausstattung und Recherche wirken unheimlich echt. Die Schwächen des Films liegen zum einen bei den Schauspielern und zum anderen auch beim Drehbuch. Bis auf Ulrich Mühe hat keiner der anderen Schauspieler wirklich was gutes zu spielen. Sebastian Koch ist Durchschnitt und das wird er auch immer bleiben. Die Gedeck hat die absolute Tief-Status-Rolle und darf nur Spielball der Männer sein.
Was Das Leben der Anderen von der Bezeichnung Historienfilm weit entfernt ist die eigentliche Handlung. Sie ist pure Fiktion! Und das meine ich ernst. Sie ist so fiktiv, dass man daran zweifeln kann, ob sie sich in der Realität wirklich so abgespielt haben könnte. Ein Stasi-Hauptmann, der durch die Kunst zum guten Menschen wird? Das ist reines Melodram, keine Geschichte! Donnersmark glaubt an die Kunst und an ihre Kraft Dinge zu ändern. Was lohnt es Filme zu machen, wenn man nichts damit ändern kann? Die einen werden sagen: Filme ändern garnichts! Donnersmark ist da anderer Meinung. Kunst kann alles ändern. Sie macht aus gut böse und aus böse gut! Ich teile diesen romantischen Gedanken.

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cannibal83

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Obwohl ich dem Film ein "herausragend" gönne. Du triffst den Nagel mal wieder auf dem Kopf!


Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Mit dieser Handlung fügt sich DAS LEBEN DER ANDEREN den klassischen Gesetzen des Melodrams. Das bleibt immer spannend und ist oft bewegend. Zwar ist auch dies nicht "die Wahrheit" über die DDR, wie der Regisseur und manche Nachbeter jetzt behaupten, sondern nur eine andere Wahrheit als jene, von der SONNENALLEE und GOOD BYE LENIN! erzählten. Aber der Film gibt einem ein Gefühl für das, was Überwachungsstaat bedeutet. [...] Trotzdem ist man am Ende mit alldem nicht wirklich glücklich, ist da ein Gefühl der Unzufriedenheit. Das rührt daher, dass der ganze Film ein wenig arg glatt daherkommt. Wie bei den TV-Movies "Luftbrücke" oder "Dresden" ist hier alles lehrbuchgetreu umgesetzt und politisch korrekt unangreifbar verteilt. Gerade das ist das Problem.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

"Das Leben der Anderen" ist ein Wunder. Ein Wunder, weil es 161/2 Jahre nach dem Mauerfall der erste große Kinofilm ist, der sich mit dem Thema Stasi auseinandersetzt. Ein Wunder, weil - nach all den Filmklamotten der letzten Jahre, die die DDR letztlich als seltsam designten, aber liebevollen Hort verharmloste - ein Drama wieder die Schattenseiten in den Mittelpunkt stellt.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

Florian Henckel von Donnersmarcks sauber recherchierter Blick in die Grenzbereiche der Seele verzichtet auf klebrig-verklärte Ostalgie. Er trifft immer den richtigen Ton. Der Film entlarvt die Mechanismen eines monströsen Überwachungssystems mit der Zerstörung jeglicher Individualität, demaskiert die Verantwortlichen, die im Dunstkreis von Ideologie ihre persönlichen Ziele verfolgen...

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Thomax: Saarbrücker Zeitung Thomax: Saarbrücker Zeitung

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9.5Herausragend

Sehr mutiger, konsequenter Film, auch visuell überzeugend.
Brillant gespielt, Klasse-Besetzung.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Schon wieder Ostalgie? Och ne, dat will doch keiner (mehr) haben. Und wenn doch, dann liegen "Sonnenallee", "Good Bye, Lenin!", "Kleinruppin Forever" und "NVA" in jeder gut sortierten Videothek des Vertrauens. Nun verhält es sich beim "Filmpreis"-veredelten Debüt des bisherigen Kurzfilmemachers Florian Henckel von Donnersmarck ein ganz kleines bisschen anders: Schluss is mit lustig!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Nicht völlig runder, aber dennoch gelungener Film, der sich fernab von Ostalgie den unschönen Seiten des DDR-Regimes widmet. Brilliant gespielt und trotz dramaturgischer Hänger sehenswert

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Kommentare (118) — Film: Das Leben der Anderen


Sortierung

Matthias.hhn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Stück deutscher Filmgeschichte. Genial!

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Julian1860

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Bewertung9.0Herausragend

Eine der besten deutschen Filme die ich jemals gesehen habe. Als geschichtsinteressierter Mensch, für mich, eine unglaublich gute und realtische Darstellung der Stasiarbeit und ein überragendes und emotionales Ende!

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emotionfreak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, großes, deutsches Kino. Die Story, b.z.w Thematik zwar nicht die ganz große Neuerfindung, aber eine gute Story mit gutem Handlungsverlauf, die auch filmisch gut umgesetzt wurde, besonders durch die schauspielerischen Leistungen. Die Atmosphäre und Schauspielerleistung bei den Verhören sehr gelungen. An einige Stellen schöne Emotionen, an anderen Stellen hätten es für mich vielleicht ein bißchen mehr Emotionen sein können, aber andererseits hätte das der passend grauen Atmosphäre des Films vielleicht nicht gut getan. Etwas unlogisch fand ich, dass die Frau des Schriftstellers als erstes nur ihren Mann, nicht aber das Versteck der Schreibmaschine verraten hatte. Das war nichts halbes und nichts Ganzes, damit hätte sie weder sich, noch ihren Mann gerettet. Aber egal, mir gefiel der Film sehr gut.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht jeder Mensch lebt gleich, schon gar nicht in der DDR, wo unbescholtene Bürger durch die Staatssicherheit bei den kleinsten Zweifeln beschattet und beobachtet werden (können). Der Künstler Georg Dreyman gerät hier durch unvorsichtig getätigte Äußerungen ins Visier eines besonders hartnäckigen Stasi-Agenten. Dieser geht sogar so weit, dass er sich im Dachgeschoss des Hauses direkt über der Wohnung von Dreyman verschanzt und zum stillen Lauschangriff übergeht. Doch was er dort zu hören bekommt, lässt ihn nicht nur am Regime sondern auch an sich selbst zweifeln... Die Deutschen können es doch, sie können einen kritischen Stasi-Film fabrizieren ohne sich dabei lächerlich zu machen. Schauspielerisch großes Kino spitzt sich die Dramatik im 'Leben der Anderen' immer mehr zu und fesselt einen mehr und mehr an den Bildschirm. Und auch wenn der Ausgang (leider) recht absehbar ist, ist er dennoch sehr gelungen und rundet dieses ausgezeichnete Filmerlebnis ab.

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Poor Boy

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Ich komme aus der DDR und ich fand die Realität schlimmer als diesen Film.Die Stasi waren nur bessere Nazis!


roannia

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich glaube, dass " Das Leben der Anderen" der einzige deutsche Film ist, den ich je gemocht habe.

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

DDR-Film für einmal ohne "Ostalgie"

Gerd Wiesler, Hauptperson und Stasi-Hauptman bekommt die Aufgabe einen Theater-Regisseur zu überwachen. Schnell merkt Wiesler, dass ewtas nicht stimmt und ebenso schnell beginnt er seine Einstellung gegenüber seiner Regierung zu ändern.

Film und Darsteller wirken auf künstliche und sehr ästhetische Weise kühl und trotzdem ist "Das Leben der Anderen" ein spannender Film, der viel Möglichkeit zum Mitfiebern gibt. Die Handlung wirkt gut recherchiert und handwerklich gesehen ist der Film top. "Ulrich Mühe" spielt den innerlich zerstrittenen Stasi-Hauptmann grandios und das Settling lässt die DDR wiederbeleben.

Sehr gute deutsche Produktion! Ein gelungener anderer Blick auf die Zeit als es "Sonnenallee" und "Goodbye Lenin" waren.

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el_presidente87

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein absolut authentischer Film, der dem Zuschauer eindringlich das Unrechtssystem der DDR und die Hilflosigkeit der Betroffenen zeigt. Als Contrapunkt wird aber zugleich vermittelt, dass Menschen sich eben doch ändern können und sich letztendlich sogar für "das Richtige" entscheiden. Natürlich ist letztere Botschaft schon sehr dick aufgetragen und keine cineastische Innovation, aber dennoch wird diese Botschaft subtil und einfühlsam vermittelt. Es schreiben hier auch immerzu alle, dass der Film so grau wirke. Tatsächlich war die DDR nicht für ihre Farbenvielfalt bekannt und das der Film hauptsächlich im Herbst spielt, tut wohl sein Übriges dazu. Ich finde, dass es der Authentizität nur Nachdruck verleiht und die Crew im Hintergrund (Kostüm, Licht, Kamera etc.) dann wohl anscheinend einen guten Job gemacht haben. Gleiches gilt für den Dreh an Originalschauplätzen sowie die hervorragende Besetzung, die mit einer tollen Schauspielleistung zu überzeugen weiß.
Unbestritten hat der Film auch seine Längen und ist nicht immer hochgradig spannend, aber Interessierte und Fans von derlei Filmen wird er packen. Zweifelsohne einer der besten Produktionen aus Deutschland im vergangenen Jahrzehnt, dass unprätentiös und relativ pointiert daher kommt. Es gibt eine klare Botschaft gibt es obendrein, ohne das diese zu vordergründig wäre oder gleich die Moralkeule geschwungen wird.

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Derboywiealleanderen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann den Film nicht anschauen, denn so ist es in der Ostzone gelaufen: Bespitzelung, Schikane, Festnahme, Kerker, Folter, und wenn alles nichts half dann den Verkauf politischer in den Westen.
Das _alles_ können Bekannte von mir belegen, wurden teilweise für mehrere Tausend DM in den Westen verkauft, nachdem man sie anders nicht kleingekriegt hat.

Wenn es je ein abartiges politisches System gegeben hat, dann die sozialistische Missgeburt auf deutschem und auf europäischem Boden 1933 - 1990.

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thomf

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Während ich den Film sah, kam mir der Gedanke, wie nahe diese beiden Unrechtssytem NS und DDR Sozialismus aufeinander gefolgt sind. Die Bevölkerung hatte vielleicht nicht einmal 20 Jahre um aus der braunen Geschichte in die nächste Katastrophe zu gelangen.


Imhotep

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Bewertung9.0Herausragend

Großartig... vielleicht für viele ein Einstieg sich mal mit Geschichte auseinanderzusetzen. Muss man gesehen haben...

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Benjamin Barker

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Bewertung7.0Sehenswert

Herausragend gespielt, selbstbewusst inszeniert, unterhaltsam vorgetragen, atmosphärisch bebildert, eigenständig, packend und mit überraschendem Nachklang. Vereinzelte dramaturgische Schwächen, sprich Vorhersehbarkeiten in den Figurenentwicklungen, lassen sich da getrost verschmerzen. Zudem macht der Film es sich selbst schwer, indem er die DDR als Setting wählt, klischeehafter und durchgekauter wäre nur das Dritte Reich gewesen. Dabei ist es im Kern mehr interessantes Charakterportrait denn weitere Abhandlung der deutschen Geschichte. Von allen Beteiligten, aber besonders von Ulrich Mühe fantastisch verkörpert, dessen Ähnlichkeiten mit Kevin Spacey sich in meinen Augen nicht nur auf die äußere Erscheinung beschränken. Achtung Polemik: Im Grunde genommen alles, was der deutsche Film größtenteils oft leider nicht ist. Zum großen Bedauern von dem Mann inszeniert, der im Anschluss "The Tourist" gedreht hat - und seitdem nichts mehr von sich hören ließ.

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Audreyfan

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Bewertung6.0Ganz gut

Grau, grau, grau. Irgendwie ist hier alles so grau. Deutschunterricht. "Das Leben der anderen". Nein, nein, wir wollen keine Komödie gucken, wir wollen einen Film gucken, der das Ganze ernst verarbeitet. Also gucken wir den. Spoilergefahr! Es geht um die DDR, es geht um die Stasi und irgendwie ist alles grau. In all diesem Grauen lebt der Schriftsteller Georg Dreyman. Er wähnt sich sicher, dabei wird er schon komplett abgehört. Von Wiesler. Wiesler ist linientreu und seine Arbeit ist sein Leben. Doch eine Veränderung geht mit ihm vor, er lauscht der Sonate vom guten Menschen und Christa-Maria, Dreymans Lebensgefährtin, die er zufällig in einer Kneipe trifft, sagt ihm am Ende ihres Gespräches, dass er ein guter Mensch sei. Er fängt an Sachen zu verheimlichen, die er belauscht, vor allem, dass Dreyman an einem Artikel für den Spiegel schreibt. Doch alles kommt raus, weil Christa-Maria Dreyman verrät. Das tut sie nicht, weil sie es will, sondern weil man sie festgenommen hat. Aus Verzweiflung bringt sie sich um, dabei hat Wiesler die Schreibmaschine schon längst aus dem Haus mitgenommen. Wiesler wird versetzt, Mauerfall, Dreyman liest seine Akten nach, erkennt, dass Wiesler ein guter Mensch ist, schreibt ein Buch über gute Menschen, widmet es Wiesler. Die Geschichte hört sich gut an. So von wegen in jedem Mensch steckt etwas Gutes und so weiter. Es gelingt dem Film das Thema ernst zu verpacken und Ulrich Mühe spielt super. Leider ist er auch die einzige vielschichtige Figur. Christa-Maria ist dauernd hysterisch und nervt mit ihrer "Ich könnte doch auch etwas tun, was uns beiden nicht ganz unangenehm wäre"-Masche. Dreyman ist einfach nur revolutionär, still und irgendwie hab ich das Gefühl, er guckt dauernd gleich und sowieso wird hier mal wieder die absolut langweilige Aufteilung zwischen Gut und Böse gemacht ( Ausnahme: Wiesler). Hier werden keine Fragen aufgeworfen, hier wird einfach nur eine Geschichte erzählt, unterlegt mit klimpernder Musik und ausgestattet mit nervigen, langweiligen Charakteren. Und alles ist so grau, alles ist so traurig. Seid geschockt! Seid traurig! Seid entsetzt! Ich hab wirklich kein Problem damit bei Filmen mitzufühlen, wirklich nicht und selbst wenn meine Klasse dabei ist, kann ich mitfühlen. Wenn ich es denn bei diesem Film könnte. Und ich sah den Film übrigens nicht zum ersten Mal, sondern schon zum zweiten Mal. Ja, das Ganze an sich ist schockierend, traurig, entsetzlich, aber "Das Leben der Anderen" schafft es zu keiner Zeit, dass ich es auch so empfinde. Eine gute Story macht halt eben noch keinen guten Film aus. Und so bekommt der Titel eine ganz andere Bedeutung. Das ist das Leben der Anderen, alles ist so weit weg, so fiktiv, obwohl es das nicht sein sollte. Wir hätten doch lieber ne Komödie gucken sollen. 

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Audreyfan

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Bei den Outsidern handelt es wohl nicht um die DDR, nicht dass du mich jetzt falsch verstehst :D
Aber ansonsten kann man den sich sehr gerne vormerken :)


Audreyfan

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Dann ist ja gut :P


poesie91

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der größten Meisterwerke deutscher Filmgeschichte.
Durch diesen Film glaubt man wieder an das Gute im Menschen,
An die Einsicht & den Wandel. Wundervoll.

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Super8951

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Bewertung9.0Herausragend

"Soll ich's als Geschenk verpacken?"
"Nein, es ist für mich"
Wir Deutschen können also doch noch Filme drehen. So, und nicht anders sollten unsere Filme sein. Absolut zurecht wurde Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Oscar für diesen Film ausgezeichnet. Mit einer eindringlichen Authentizität spielt der viel zu früh verstorbene Ulrich Mühe den Stasi-Spitzel Gerd Wiesler, welcher im Laufe des Films Zweifel am dogmatischen und repressiven DDR-System entwickelt und darausfolgernd auch in Selbstzweifel verfällt. Daraufhin entschliesst er sich die Akte des von ihm bespitzelten regimekritischen Autors Georg Dreyman zu dessen Gunsten auszulegen.
Der Film ist sicherlich der realistischste der im Zuge der "Ostalgie-Welle" entstandenen Filme, was sicherlich auch dem Fakt zuzuschreiben ist, dass "Sonnenallee" und "Goodbye Lenin" eher als Komödien bzw. Feelgood-Movies gedacht waren.

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Drumhead92

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend, mitreißend, bedrückend. Ganz großes Kino aus Deutschland!

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perpetuum mobile

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein emotionales Meisterwerk geprägt durch brilliante schauspielerische Leistungen.

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Mervit

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Bewertung4.5Uninteressant

Kein deutlicher Höhepunkt und ziemlich langweilig und Monoton

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Bloodmind

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Ich habe eine große Abneigung gegen Actionfilme, liebe Filme, die sich durch Dialog definieren und fand ihn trotzdem extrem ziehend und langweilig. Der Film hat zuviel "typisch deutsch" und viel zu wenig glaubhafte/mitreissende Emotionen, als dass er seinem Status gerecht werden würde.


Mervit

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fuuuuuuu


Markbln

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starker Tobak, einfach erzählt, aber umso erschütternder in der Wirkung.
Besonders von Ulrich Mühe brillant gespielt. Umso schmerzhafter, diesen grandiosen Schauspieler schon nicht mehr unter uns zu haben.

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l'étrangère

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich konnte mit diesem eindeutig überbewertetem Film nie etwas anfangen. Mindestens 3 mal hab ich ihn angeschaut (auch in der Schule) und hatte beim ersten Mal hohe Erwartungen, immerhin hat der Film einen Oskar gewonnen. Meine Erwartungen wurden enttäuscht und ich musste mich anstrengen, nicht einzuschlafen.
Gut, die Schauspieler spielen ihre Rollen solide, da gibts nichts zu meckern. Auf mich persönlich wirkt jedoch keiner der Charaktere sympathisch, eher wirken sie alle unglaubwürdig und gleichzeitig klischeehaft, was mit ihnen passiert war mir am Ende egal und hat mich in keinster Weise gerührt. Der Film im Gesamten scheint zu dick aufgetragen, zu viel erzwungene Dramatik. Die DDR war ein Terrorunrechtsstaat, ja wir wissen es, trotzdem ist "Das Leben der Anderen" kein Dokumentarfilm und ist auch als "Schulfilm" nicht angebracht.
Wer sich Wissen über das MfS in der DDR aneignen möchte, lese bitte ein Geschichtsbuch. Ist auch eindeutig unterhaltsamer und weniger langatmig als "Das Leben der Anderen".
Visuell ist der Film auch nichts besonderes: Sieht eben "typisch deutsch" aus, mit Bildern in grau, beige, braun gehalten.
Fazit: Für Fans des deutschen Films und Gauck-Enthusiasten bestimmt sehenswert, für mich war es einfach nichts, "Das Leben der Anderen" hat bei mir keinen Eindruck hinterlassen. 0 Punkte.

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natedb

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0 Punkte ist aber doch schon ein bisschen zu grausam...


ro0ll

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Ein herrvoragender Film, der sehenswert ist. Die Story ist rührend und spannend. Die Rollen werden sehr gut gespielt von talentvollen Schauspielern, besonders von Ulrich Mühe, der uns die Gefühle von Gerd Wiesler sehr gut zum Ausdruck bringt. Wiesler war ein Stasiman und hieß HGW XX/7.
Im Laufe des Films empfindet man Sympathie für diesen armen und einsamen Man, der nur für seinen Beruf lebt.
"Das Leben der Anderen" beweist uns, dass das Leben nicht nur für die Einwohner der DDR schwer war, sondern auch für die Leute des Systems.
Für mich, ist dieser Film einer der besten deutschen Filme, die ich mich angesehen habe.
Die Schlusswendung ist verblüffend und das Drehbuch ist total gelungen.
Er ist besser als "Goodbye Lenin", er übertrifft ihn!
Ich empfehle ihn euch allen.

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knusperzwieback

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat mir gut gefallen. Kaum zu glauben was in der DDR abging. Ein ruhiger Film, aber sowas darf auch ab und an mal sein.

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Deine Meinung zum Film Das Leben der Anderen