Filmplakat von Hautnah Hautnah

Closer, US 2004 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.2

Der Film Hautnah wurde von 30 Kritikern bewertet.

Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

6.0Ganz gut

Autor Patrick Marber hat sein preisgekröntes Theaterstück fürs Kino neu verfasst, doch auch als Film unter der Regie von Kinogröße Mike Nichols bleibt das Gefühl, lediglich einem abgefilmten Vier-Personen-Spiel auf der Bühne zuzuschauen. Die Schauspieler bewegen sich fast linienförmig in spartanischen Sets, während selbst die etwas bemüht flexible Kamera nicht den steifen, bühnenhaften Charakter von "Closer" verhüllen kann. Zweifellos aber ist das Drama über Liebe im urbanen Raum, im bourgeoisen Milieu, über Entfremdung und Abhängigkeit gut gespielt und mit Clive Owen und Natalie Portman stark besetzt. Als Fremdkörper hingegen erweist sich die burschikose Julia Roberts, die mit zugeknöpftem Image nur schwer eine freizügige, beziehungsgestörte Photographin gibt – und sich jede verbale Vulgarität regelrecht herauszwingen muss. Trotz seiner extrem kühlen Inszenierung, der keimfreien, klinischen Betrachtung von Menschen, seinem fast schon mit Verachtung strafenden Blick auf die bürgerliche Selbstzerstörung gefällt "Closer" insgesamt als straffes Beziehungsstück.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

4.0Uninteressant

Der alte Hase Mike Nichols ("Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Die Reifeprüfung"), dessen Karriere Ende der 50er Jahre am Theater begann, hätte gnadenlos streichen, Worte in Bilder übersetzen müssen. So bleiben von der Kino-Adaption eines wahrscheinlich empfehlenswerten Bühnenstücks nicht mehr als vier erstaunliche, auch mutige Schauspielerleistungen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

6.0Ganz gut

[Der Film] wirkt wie eine mathematische Struktur, eine Fallstudie, eine Sezierung unterm Mikroskop. [...] Die vier Darsteller, hervorragend präsent und entwaffnend schamlos, müssen gegen diese Sympathielosigkeit ebenso anspielen wie gegen Nichols sterile Regie.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

7.5Sehenswert

Lieben und vor allen Dingen geliebt zu werden, vielleicht ist das der einzig wahre Motor allen menschlichen Strebens. Haben Männlein und Weiblein erst einmal zusammen gefunden und überdauert diese Beziehung ein ganzes Leben in vollkommenem Glück, dann darf man eigentlich nur noch bewundernd Beifall spenden. Denn die Welt gehört heuer den Egomanen, jeder ist sich selbst der nächste. Aber ist denn der Mensch überhaupt fähig, sich dauerhaft auf einen einzigen Partner einzustellen? Regisseur Mike Nichols glaubt das offensichtlich nicht und bereitet mit "Hautnah" das Vier-Personen-Theater "Closer" von Patrick Marber für die große Leinwand auf. Eine freizügige Abrechnung mit Sex, Lügen und Beziehungen in unseren modernen Zeiten.

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S Hentschel: Brigitte

9.0Herausragend

Wegen Clive Owen, und wegen Jude Law sowieso, und weil Julia Roberts sagt: „Wie alt bist du? 12?” Und, natürlich, immer wieder wegen „The Blower's Daughter”.

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Kommentare — Ganz gut 6.9

Der Film Hautnah wurde von 1671 Mitgliedern bewertet.

jlorenz1

Bewertung5.5Geht so

Theater ist Theater, Kino ist Kino. Kino versagt im Theater wie Theater im Kino versagt. Und die Adaption dieses Theaterstücks für das Kino versagt schlechthin, weil der Theaterstückschreiber Patrick Marber gleichzeitig der Drehbuchautor und anscheinend ohne Erfahrung in diesem Genre war.

Kann man noch am Anfang dem Stück folgen und einiges abgewinnen (wie Julia Roberts Kommentar: „Wie alt bist du? 12?" oder der sowohl gewagte als auch gelungene Chat ), so schwindet die Dramaturgie hin und wird schier chaotisch. Komischerweise bewegt sich nur am Anfang und am Ende die Kamera.

Es ist die "Liebes"geschichte zwischen dem jungenhaften Dan und dem anstatt mädchenhaft, eher punkig wirkenden Alicia, die ihre "Farbe" alsbald verliert und Larry als dem erfahrenen Mann und Anna der erfahrenen Frau.

Anfang und Ursprung allen Dramas ist das Gefühl Dans für zwei Frauen gleichzeitig, wobei die ungekostete für ihn die Interessantere ist. Für kurze Zeit zwischendrin gilt es jeweils die bessere Frau oder der bessere Mann zu sein. Das sind äußerst interessante Ansätze, die jedoch nicht zur Geltung kommen und ungenutzt ausgelassen werden.

Ja, die Liebe hat bunte Flügel,
Solch einen Vogel zähmt man schwer;
Haltet fest sie mit Band und Zügel,
Wenn sie nicht will, kommt sie nicht her.

Ob ihr bittet, ob ihr befehlet,
Und ob ihr sprecht und ob ihr schweigt,
Nach Laune sie den erwählet,
Und heftig liebt, der stumm sich zeigt.

Dieses Libretto, das Carmen im 1.Akt der Oper "Carmen" von Bizet, hätte bei soviel klassischer Musik im Film, die gar nicht mal übel ist, durchaus gebracht werden können.

Zum Schluss verheddert sich die Story und wirkt nicht überzeugend. In dem Willen den anderen kontrollieren zu wollen stirbt die Liebe.

Wenn man wohlwollend ihn interpretieren wollte, dann vielleicht so: Larry, der als Arzt nüchtern analysieren und Diagnosen stellen muss, entwickelt in seiner Liebeszurückweisung zum diabolischen Machiavelli, der das Glück der anderen beiden nicht erträgt und zerstört (ein durchaus klassisches Thema), in dem er die Schwächen der anderen äußerst raffiniert einsetzt und sich fast zu einem Übermenschen emporhebt. Warum dann aber Anna zu ihm zurückkehrt anstatt mit allem wie Phoenix aus der Asche abzuschließen bleibt mir nach wie vor ein Rätsel. Fast hat es den Anschein, dass dieser Mikrokosmos nur aus vier Menschen besteht, die auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen sind und zwangsweise miteinander auskommen müssen. Aber wo gibt es denn sowas?

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spanky

Bewertung6.5Ganz gut

Ein nett anzuschauendes Swinger-Quartett, das Mike Nichols da vor der Kamera arrangiert. Die Portman ist mir als möchtegern-verruchte Stripperin allerdings viel zu brav und unmutig. Und wenn die Roberts vom Ficken redet, nehm ich ihr keine Zeile ab. Trotzdem besticht der Film irgendwie durch sein gleichsam elegant wie intelligent gestricktes Drehbuch. Mir wurde z.B. erst relativ spät klar, dass hier strikt sequenziell vorgegangen und nicht mit Rückblenden herumgespielt wird.

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Aufgabe

hm... meine meinung kennst du ja!

aber das mit der roberts gefällt mir! also dein kommentar!


spanky

Klar, weil du "Ficken" gelesen hast ;-) Aber das ist halt meine blöde Roberts-Antipathie, die ich seit "Pretty Woman" so vor mich hin hege.


Aufgabe

Bewertung1.0Ärgerlich

ein total banaler film. in positiven rezensionen steht immer, dass er gnadenlos, schonunglos und ehrlich ist, dass er masken herunterreisst und abgründe zeigt. wow! was für eine leistung. das ist genauso neu und sinnlos, wie michel houellebecqs zynismus oder charlotte roches (pseudo-)anstößigkeit. ich dachte mal, wir seien weiter.

hautnah mag berühren und ein fieses grummeln, vielleicht auch ein schlechtes gewissen erzeugen, weil alle sicherlich schon einmal gefühlt, gedacht und gehandelt haben, in einer art und weise, wie es der film vermittelt. aber das müsste einem doch schon vorher shcon klar sein.
die "erschreckende erkenntnis über das menschliche", offenbart doch nur die scheinbar eigene unkenntnis über das paarungsverhalten irgendwelcher großstädter.

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spanky

Nörgler!


Aufgabe

ja!


Acry

Bewertung5.0Geht so

Das ständige "Ich liebe dich!!!" bzw. "Ich liebe dich nicht mehr!!!" untermauert mit irgendwelchen unnachvollziehbaren (oder gar keinen) Gründen, geht einem ziemlich auf die Nerven.
Ich konnte einfach nicht verstehen, was in den einzelnen Figuren vorgeht und warum sie wie handeln.
Der gute Ansatz ist schon merkbar, an der Umsetzung ist aber einiges gescheitert: Wer mit wem jetzt zusammen ist und wer warum traurig ist - es war mir völlig egal, da ich mich mit keiner der Personen identifizieren konnte.
Teilweise war mir der Film zu gefühl- und belanglos. Es kam einfach nichts rüber.
Schöne Szenen, wie z.B. der Anfang (der auf Großes hoffen ließ) sind hier viel zu selten.
Und während Julia Roberts noch versucht, ihr Bestes zu geben (und tatsächlich auch in ihre Rolle passt), ist Jude Law einfach nur schrecklich...

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Tyler

Bewertung10.0Herausragend

And so it is, the shorter story. No love no glory, no hero in her skies. And so it is. Just like you said it should be. We'll both forget the breeze most of the time...

"Hast du mal ein menschliches Herz gesehen? Es sieht aus wie eine Faust umgeben von Blut"
Die Liebe ist ein Spiel ohne Gewinner. So oder so ähnlich hieß es in dem grenzdebilen "Eiskalte Engel". Closer fasst diese These auf, und führt sie weiter, als es manchem Zuschauer lieb sein wird. Die Figuren suchen nach Liebe, Glück, Zuwendung, Geborgenheit - in 1. Linie für sich selbst, auf Kosten derer, die sie lieben oder vorgeben zu lieben, und schlussendlich auf ihre eigenen. Sie wollen das was sie nicht haben, den der sie nicht braucht.
Schonungslos und ehrlich zeigt der Film das, was sich keiner der glattpolierten 08/15 Hollywoodkitschschinken trauen würde. Die hochgelobte und stets angestrebte Wahrheit ist hier das, was den Figuren zum Verhängnis wird. Wann immer sie sie benutzen, zerstören sie damit.
Wir alle tragen unsere Masken, Closer reisst sie den Figuren und auch dem Zuschauer gnadenlos vom Gesicht, und zeigt deren Abgründe, in die man oftmals gar nicht hineinsehen will. Es gibt Szenen, in denen der Film einfach nur schmerzt.
Dan ist eigentlich ein ehrlicher und wahrheitsliebender Mensch - sein Lohn dafür ist am Ende nicht nur die Einsamkeit, sondern auch die Erkenntnis, die Frage, wie gut kennt man eigentlich den Menschen den man liebt, mit dem man zusammen war, hat man ihn überhaupt gekannt?
Jeder ist sich selbst der nächste und letztendlich nur auf seinen Vorteil aus.
In keinem anderen "Liebesfilm" oder überhaupt einem Film habe ich je solche Dialoge gehört - die dem Zuschauer mit erschreckender Ehrlichkeit die Lügen und Spielchen der Protagonisten darbieten.
Trotz meiner Abneigung gegen Jude Law und meiner Julia Roberts Phobie kann ich den beiden eine darstellerische Höchstleistung hier absolut nicht absprechen (auch wenn Clive Owen und stellenweise auch Natalie Portman sie um einiges übertreffen).
Die Kamerafahrten/einstellungen, die Musik, das Schauspiel und die Dialoge könnten besser nicht sein.
Closer hat nichts mit der rosaroten Brille zu tun, sondern isteiner der ehrlichsten, schonungslosesten und mutigsten Filme die es zu diesem Thema wohl je geben kann.
Hoffnungslos und zynisch, und aus diesem Grund ein Meisterwerk für jeden der diese belanglosen Romcomschnulzenmovies schon lange über hat.
"Wo denn? Zeig´s mir! Wo ist diese Liebe? Ich kann sie nicht sehen, ich kann sie nicht anfassen, ich spüre sie auch nicht. Ich kann sie hören, ich höre irgendwelche Worte. Aber ich kann nichts anfangen mit deinen dahingesagten Worten."
"Closer" ist nicht hautnah, sondern geht unter die Haut.
Danke Mike Nichols! Und großen Dank an facinus für die Empfehlung :)

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Starfish101

@nurleben: In Ordnung, ich will mal nicht so sein: Ich räume ein, dass dass was Tyler auf mein Profil schrieb, nur die angemessene Reaktion auf das war, was ich ihr zuerst schrieb. Den gleichen Text, nur statt --entweder bist du gar kein Mann---entweder bist du gar keine Frau usw.
Ich kann dir sagen, warum ich Kirschblüten nicht mag - der Film ist total traurig, auch wenn er von mir aus eine nette Ausage hat. Oben und Ratatouille fand ich langweillg, genauso wie little Miss Sunshine. Monsieur Ibrahim mag auch eine nette Aussage haben, ist aber auch total raurig letztenendes, und genauso ist es mit Big Fish!
Ansonsten finden wir da eben nur ihre Depri-Emo Filme. Und ich bin ir sicher, das sie in anderen Bereichen genauso einen Geschmack hat.


nurleben

oh, i see, i see :D :D :D.

wir haben eben alle verschiedene filme, bei denen wir uns besonders wohlfühlen :) ...


Chico89

Bewertung10.0Lieblingsfilm

der film war absolute spitze gewesen...vier top schauspieler mit scharfen genialen dialogen zu einer wirklich mitreißenden story...der film kommt mir in die dvd sammlung ein muss für kenner!!!!

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Aufgabe

kenner wovon?


Kubrick_obscura

Bewertung5.5Geht so

"Closer" sieht aus wie 8x "Die Verachtung" in einem Film, fühlt sich aber leider nie so an.

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8martin

Bewertung5.0Geht so

Es ist ein Vierpersonenstück, das eigentlich auf eine Bühne gehört. Die Beteiligten (Julia Roberts, Jude Law, Natalie Portman und Clive Owen) überzeugen total. Eine tolle Ensembleleistung. Sie spielen einen Arzt, eine Fotografin, eine Stripperin und einen Schriftsteller. Über 90 Minuten reden sie nur über Liebe und Sex, tun es aber nicht (wenigstens nicht vor der Kamera). Es geht um, Treue, Fremdgehen oder Dableiben, um die Vergänglichkeit der Liebe, um die Austauschbarkeit der betroffenen Personen, um Verletzen und Verzeihen. Dabei ist die Sprache das geeignete Kampfmittel. In knallharten, geschliffenen Dialogen gehen die liebenden Kontrahenten auf einander los. Ein Mix aus ’Zimmerschlacht’ und ’Who’s afraid of Virginia Woolf’. Es kann ein Genuss für denjenigen sein, der vielleicht von der Thematik selbst betroffen ist oder war und der heftige Debatten zwischen Liebenden mag.

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Zitrone

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Irrungen und Wirrungen der Liebe und was sie aus uns machen kann. Hier wird nach Liebe gesucht und jeder scheint sich dabei selbst der nächste zu sein. Dabei versuchen die vier Protagonisten ihre Fassade mit Lügen aufrecht zuerhalten bis diese zusammenfällt, was dann zu noch mehr Problemen führt.
Der Cast spielt hier groß auf, besonders klasse ist dabei die Performance von Clive Owen.
Spannendes und aufwühlendes Gefühlskino.

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AylaView

Bewertung6.5Ganz gut

Clive Owen spielt hier alle gegen die Wand.

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Benni-THE-KING

Bewertung7.0Sehenswert

Man merkt deutlich das der Film im Orginal ein Theaterstück ist. Vielleicht sollte man es auch dabei belassen...
Julia Roberts passt überhaupt nicht in den Film, Owen und Portman spielen dafür hervorragend.
Die Szene mit Law und Owen in der Arztpraxis ist ganz großes Kino und das Ende kommt sehr gut.
Ok jetzt wo ich so drüber nachdenke... So schlecht ist der Film dann doch nicht :D

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Yuhlia

Bewertung5.0Geht so

Ich muss zugeben, dass ich den Film einfach langweilig fand.
Ich hatte mich sehr drauf gefreut, ihn zu sehen aber ich musste mich zwingen durchzuhalten.
Die fünf Punkte gibt es nur für die großartige Besetzung.

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facinus

Bewertung9.5Herausragend

Der wohl beste und ehrlichste Liebesfilm den ich je gesehen habe. Der durch seine grandiose Darstellung genau ins Schwarze trifft.

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dAShEIKO

Bewertung7.0Sehenswert

Die Liebe scheint ein einziges Drama zu sein... so auch in diesem wundervollen Film. Vor allem Clive Owen kann, trotz kleiner Rolle, zeigen, dass er mehr drauf hat, als nur Pistolen schwingen und auch Julia Roberts überzeugt. Jude Law mimt den Playboy und seine Rolle erinnert irgendwie an Mickey Rourke in 9 1/2 Wochen.

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DoM

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hervorragendes Drama vordergruendig um ein etwas anderes Maedchen, dass das Weite sucht! Fabelhaft inszeniert und von allen gespielt!

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annaberlin

Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsames Beziehungsmelodram über die Problematik moderner Beziehungen. Jeder wird sich wohl in einem kleinen Teil des Films wiedererkennen, wodurch die Geschichte auch funktioniert. Julia Roberts ist leider eine Fehlbesetzung, Natalie Portman und Clive Owen hingegen sehr gut gewählt.

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nessuno

Bewertung9.5Herausragend

Tolle schauspielerische Leistung, ein sehr kurzweiliges Kammerspiel! Hier stimmt einfach alles: Die Dialoge sind scharfsinnig und von hohem Niveau, die Story ist wirklichkeitsnah und weise und die Musik tut ihr übriges. Sehr empfehlenswert!

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alanger

Bewertung4.5Uninteressant

ringelpietz ohne anfassen...

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alanger

da gibts schon einiges an fummelei. leider sehr unerotisch und äh ...trocken.


Kris

Hihi. Das ganze Gerede macht die Fummelei kaputt.


Chrisetoph

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr verstrickter Film um Liebe und Intrige. Man merkt, dass er einem Theaterstück nachempfunden ist, aber das passt sehr gut zum verstrickten Thema.
Außerdem Natalie Portman, die toll aussieht und überzeugend spielt. Wer ist eigentlich Julia Roberts ;D
Und die Frauen haben ja Jude Law

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"Leon"

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film über die Komplexität der Liebe. Gibt es überhaupt Liebe? oder geht es in unserer Gesellschaft nur noch um die Macht des Besitzen und Sex. Kontrovers und gut gespielt. Ein Film den es sich lohnt anzuschauen. Allein schon wegen Clive Owen.

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namow

Bewertung4.5Uninteressant

Ein ewiges hin und her mal liebt Jude Law Natalie Portman dann Julia Roberts dann wieder Portman und die liebt ihn eigentlich auch und dann doch wieder nicht und sie heißt im Film Alice aber eigentlich heißt sie so gar nicht und warum hat Law das nach vier Jahren noch nicht herausgefunden. Fragen über Fragen die mich nicht wirklich beschäftigen, aber die den Film ziemlich Sinnlos wirken lassen. Es macht keinen Spaß den Figuren beim unglücklichsein zuzusehen. Der tiefere Sinn in diesem Film blieb mir verborgen auch nach dem zweiten anschauen erschien der Streifen nicht besser und sinnvoller. Für mich ein Film der es nicht Wert ist angeschaut zu werden, außer es reicht einem eine Aneinanderreihung schöner Menschen zu sehen, aber dafür kauf ich mir lieber ne Vanity Fair.

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sonnenwind

Bewertung10.0Herausragend

Geniestreich. Schonungslos, sehr emotional und ausnahmslos glaubwürdig dargestellt. Krieg ich gar nicht genug davon.

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Honduras

Bewertung10.0Lieblingsfilm

kühl, befremdlich und gleichzeitig mitreißend und offen...einfach klasse!

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sarahcminz

Bewertung10.0Lieblingsfilm

10 Punkte. Klar. Ganz einfach weil es, meiner Meinung nach, der ehrlichste Film über die Liebe ist, den ich je gesehen habe.
Erschütternd ehrlich.

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father911

Bewertung9.0Herausragend

"Closer" trifft es sehr gut. Der Film war sehr nahe an mir (als Zuschauer) dran. Es werden Abgründe im Verhalten von Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen gezeigt, die ich in meinem Leben bitte NICHT kennenlernen möchte. Sehr, sehr überzeugende Eifersuchtsattacken stürzen die jeweiligen Personen in einen Strudel von negativen Stimmungen. Das Leben könnte schön sein, wenn man sich von seiner Eifersucht nicht wie die Personen in dem Film mitreissen liesse. Sehr gut gespielt von Frau Portman und Herrn Law. Is schon ne Weile her der Film - aber er ist mir immernoch gut im Gedächtnis!

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Herr Marcus

Bewertung4.5Uninteressant

Langweilig und nie wirklich fesselnd. Ich empfehle als Alternativ-Kammerspiel Film "We don't live here anymore": Weniger bekannte Stars aber eindringlich und aufrichtig.

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Iroas

Bewertung7.5Sehenswert

Natalie Portman spielt hier in diesen Film sicherlich ganz groß auf. Generell weiß das Drehbuch zu überzeugen, durch seine vielen Wendungen und träumerischen Momente wird man angehalten sich über die heutige Welt Gedanken zu machen. Vor allem Beziehungen in der viel zu hektischen Großstadt.

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R.A.Madison

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Kammerspiel mit der Note 1. Mögt man allerdings keinen der vier Haupdarsteller wird man schnell schwer schlucken und die Stop-Taste drücken. Bezaubernder ist Natalie Portman nur noch in "Garden State" und sie muss auch keine sätze wie: "Ich bereite schon mal das Kinderzimmer vor" (oder so) aufsagen.

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ersguterjunge27

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was für ein Film.Einfach Super

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denise

Bewertung4.5Uninteressant

Den tieferen Sinn dieses Films habe ich leider nicht kapiert - und Jude Law sowie Julia Roberts machten den Eindruck, als hätten sie dasselbe Problem.

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