Autor Patrick Marber hat sein preisgekröntes Theaterstück fürs Kino neu verfasst, doch auch als Film unter der Regie von Kinogröße Mike Nichols bleibt das Gefühl, lediglich einem abgefilmten Vier-Personen-Spiel auf der Bühne zuzuschauen. Die Schauspieler bewegen sich fast linienförmig in spartanischen Sets, während selbst die etwas bemüht flexible Kamera nicht den steifen, bühnenhaften Charakter von "Closer" verhüllen kann. Zweifellos aber ist das Drama über Liebe im urbanen Raum, im bourgeoisen Milieu, über Entfremdung und Abhängigkeit gut gespielt und mit Clive Owen und Natalie Portman stark besetzt. Als Fremdkörper hingegen erweist sich die burschikose Julia Roberts, die mit zugeknöpftem Image nur schwer eine freizügige, beziehungsgestörte Photographin gibt – und sich jede verbale Vulgarität regelrecht herauszwingen muss. Trotz seiner extrem kühlen Inszenierung, der keimfreien, klinischen Betrachtung von Menschen, seinem fast schon mit Verachtung strafenden Blick auf die bürgerliche Selbstzerstörung gefällt "Closer" insgesamt als straffes Beziehungsstück.
Der alte Hase Mike Nichols ("Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Die Reifeprüfung"), dessen Karriere Ende der 50er Jahre am Theater begann, hätte gnadenlos streichen, Worte in Bilder übersetzen müssen. So bleiben von der Kino-Adaption eines wahrscheinlich empfehlenswerten Bühnenstücks nicht mehr als vier erstaunliche, auch mutige Schauspielerleistungen.
[Der Film] wirkt wie eine mathematische Struktur, eine Fallstudie, eine Sezierung unterm Mikroskop. [...] Die vier Darsteller, hervorragend präsent und entwaffnend schamlos, müssen gegen diese Sympathielosigkeit ebenso anspielen wie gegen Nichols sterile Regie.
Lieben und vor allen Dingen geliebt zu werden, vielleicht ist das der einzig wahre Motor allen menschlichen Strebens. Haben Männlein und Weiblein erst einmal zusammen gefunden und überdauert diese Beziehung ein ganzes Leben in vollkommenem Glück, dann darf man eigentlich nur noch bewundernd Beifall spenden. Denn die Welt gehört heuer den Egomanen, jeder ist sich selbst der nächste. Aber ist denn der Mensch überhaupt fähig, sich dauerhaft auf einen einzigen Partner einzustellen? Regisseur Mike Nichols glaubt das offensichtlich nicht und bereitet mit "Hautnah" das Vier-Personen-Theater "Closer" von Patrick Marber für die große Leinwand auf. Eine freizügige Abrechnung mit Sex, Lügen und Beziehungen in unseren modernen Zeiten.
Wegen Clive Owen, und wegen Jude Law sowieso, und weil Julia Roberts sagt: „Wie alt bist du? 12?†Und, natürlich, immer wieder wegen „The Blower's Daughterâ€.
Ein zeitgeschichtlich sehr aktueller Film! Und deshalb wertvoll!
Treue und aufrichtige Liebe als rares Gut in den zerstreuenden Wirren der Großstadt und in der Zeit der konsumptionellen Austauschbarkeit (welche sich wohl leider nur verschärfen wird).
Die Charaktere kehren reumütig zu den betrogenen Partnern (mehr oder weniger erfolgreich) zurück, obwohl sie scheinbar jemand anderen lieben. Oder wen lieben sie eigentlich wirklich? Sind sie überhaupt der Liebe fähig? Diese Fragen bleiben offen.
Der Zuschauer wird mit Fragen konfrontiert die unumgänglich ihn selbst und seine handlungsweisen bezüglich der Thematik befragen.
Sehr herausragend hier Natalie Portman, welche die Rolle der Märtyrerin einnimt: immer aufs Neue bereit für ihr Ideal der Liebe alles zu tun, nur nicht sich selbst aufzugeben ('Wenn man jemanden liebt, geht man nicht.').
Dialoge mit zweideutiger Tiefsinnigkeit und teils zynischem Humor prägen den gesamten Verlauf des Films. Menschen, die ungewohnterweise oftmals sagen, was sie denken („Ich liebe dich.“ „Wo denn? Zeig´s mir! Wo ist diese Liebe? Ich kann sie nicht sehen, ich kann sie nicht anfassen, ich spüre sie auch nicht. Ich kann sie hören, ich höre irgendwelche Worte. Aber ich kann nichts anfangen mit deinen dahingesagten Worten.")
Dieser Film ist ein Muss für alle, die schon verstanden haben, welche unliebsame Natur in dem Menschen liegt und inwiefern diese durch unsere herrschende Gesellschaftsordnung oberflächlich unterdrückt doch indirekt befördert wird.
Auch wenn die Dialoge teils genial und hart sind, merkt man dem Film deutlich seine Theaterherkunft an. Zur Theaterfassung gibt es einige Unterschiede, welche z.B. das Ende - wenn man es so nennen mag - deutlich verändern. Der Film ist eigentlich eine gute Kurzgeschichte über Liebe und Begehren, Egoismus und Betrug, wird jedoch seinem künstlerischen Anspruch eher weniger gerecht.
Die Tiefgründigkeit und Komplexität werden von den eigentlich hochkarätigen Schauspielern nicht glaubwürdig transportiert, v.a. Jude Law und Julia Roberts fand ich sehr enttäuschend. Nur Clive Owen hebt sich dabei sehr positiv ab, hat aber auch der einschichtigsten Charakter darzustellen.
Trotz teils knackiger Dialoge und interessanter Zeitsprünge kommt der Film nicht richtig in einen Fluss hinein, der zu fesseln vermag - schade: Potential verspielt.
CLOSER soll ein berührendes Drama um gescheiterte Beziehungen, die Liebe und so weiter sein. Doch berührt hat es mich null, was natürlich subjektiv ist. Der Film enthält eine Menge Wendungen, die das ganze noch dramatischer machen sollen; insgesamt gesehen wirkt der Film dadurch nur noch lächerlich. Ich hatte sogar mit dem Gedanken gespielt, den Film abzubrechen, hab's dann doch nicht getan und brav durchgehalten. Schlussendlich wurde es ein wenig besser, doch konnte es den Film auch nicht mehr retten. Ich habe ihn wohl verstanden, solche Kommentare können sich Leute also sparen, aber es war teilweise einfach nur grausam. Ich frage mich, wie man nach einem so guten Auftakt mit passend tollem Song, den Film noch so versauen kann? Dann noch der hervorragende Cast um Jude Law und Natalie Portman, Clive Owen nicht zu vergessen. Doch insgesamt gesehen ist das gar nichts.
Lange Zeit habe ich diesen Film wegen Julia Roberts gemieden. Doch das war dann doch egal. Natürlich klingt die Sache Natalie Portman mit ihr zu betrügen ziemlich absurd, aber davon mal abgesehen halte ich "Closer" für ein kleines Meisterwerk. Die Darsteller sind hier ausnahmelos grandios. Clive Owen mimt wieder die coole Socke, aber selbst hier wirkt das keineswegs deplatziert und auch Jude Law-den ich auch eher nicht mag- gibt eine starke Vorstellung ab. Die Dialoge werden kantig vorgeführt und sind äußerst gut-weil sehr realitätsnah geschrieben. Die Erzählung verläuft magisch und klangvoll mit einem gehobenen Tempo daher, nebenbei gibt es einen äußerst gekonnt eingesetzten Zeitsprung.
"Closer" zeigt uns Leute, die von Gefühlen manipuliert sind und das mit einer großen Ehrlich- und Tiefsinnigkeit.
Erschütternde und verletzende Worte bereit zum Gefecht. Vier Menschen, rücksichtslos darauf bedacht stets dem eigenen Glück nachzueifern. Die Wahrheit ist hässlich, stets gegenwärtig und unvergesslich. Gefühle sind Lügen, werden missbraucht, jeder Satz ein Schlag in die Weichteile. Liebe wird nachgeeifert, zu einem kompromisslosen und fatalen Spiel zum Nachteil aller Beteiligten und ist vergänglich wie das Leben einer Eintagsfliege. Intensive und verstörende Konflikte lassen den Zuschauer erbarmungslos in den Sitz zurückgleiten und nie wieder los. Tränen sind nutzlos, Schwäche wird nicht geduldet.
Kämpfe gnadenlos ums Glück oder geh jämmerlich unter. Niemand wird dich auffangen, niemanden wird es kümmern, denn hier ist sich jeder selbst am Wichtigsten. Vier egoistische Menschen mit ihren Problemen, ihren Geheimnissen, ihren Ängsten, ihren Fehlern und innerlichsten sehnlichsten Wünschen suchen die Liebe in London. Hart, kalt, ehrlich, machen sie dich fertig!
Teilweise war mir der Film etwas zu lang. Vor allem in der Mitte gingen mir die zahllosen Plänkeleien doch arg auf den Geist. Dennoch muss man sagen, dass Closer ein Film ist bei dem mitgedacht wurde - sicher keien 0815 Drehbuch. Ganz groß fand ich Clive Owen, welcher auf meiner Sympathieskala nochmal ein ganzes Stück nach oben rutschen konnte. Überhaupt war er meiner Ansicht nach, die einzige halbwegs vernünftige Person im Film ;)
Trotzdem auch die anderen drei haben ihre Rollen gut gespielt und den Film zu einem wirklich sehenswerten gemacht.
Im übertragenen Sinn bedeutet diesen Film zu gucken, 100 Minuten lang einer oder mehreren Fahnen im Wind, die ab und an obszön daher reden, beim Richtungswechsel zuzusehen. Macht am Anfang Spass und ist komisch weil Fahnen eigentlich nicht reden, aber wird irgendwann ziemlich naja, öde. Das Ende wirkt wie ne billige Deowerbung oder so, fürchterlich.
Ein romantisches Drama über die vielen Spielarten der Liebe. Insgesamt zu konstruiert und manche Charaktere werden durch ihre egozentrischen Weltanschauung mitunter etwas lästig, dennoch sticht der Film durch einige bewegende Wahrheiten hervor. Wer bei Natalie Portmans "Ich liebe dich nicht mehr..." keine Tränen in den Augen hatte, hat wohl selbst noch nicht erlebt, wie unvorhersehbar die Liebe doch sein kann...
Es wird präsentiert: Bäumchen wechsel dich oder auch lügen und lügen lassen.
Das Vierergespann Portman, Law, Roberts und Owen funktioniert prima, manche Figuren erst liebenswert später aber zum Verachten oder auch umgekehrt. Oftmals ist der Film berechenbar, aber oftmals überrascht er auch, sodass man sich im Endeffekt doch nie sicher sein kann. Die Zeitsprünge sind gut umgesetzt und Langeweile kann nicht aufkommen, findet man hier doch tatsächlich eine Geschichte, die alltäglicher und doch ungewöhnlicher kaum sein könnte. Die Aussage, die dahinter steckt ist auch wiederum zweigeteilt. Liebe die funktioniert auf der einen und die Überflüssigkeit der Liebe auf der anderen. Oder vielleicht doch nicht zwei, sondern viergeteilt? Dann käme noch der Zufall und der Wunsch in Bezug auf Liebe hinzu. Jetzt ist die Frage was man bekommt. Im Film jedenfalls alles.
Einfach nur peinlich. Wollte mir den Film wegen Natalie Portman anschauen, habe dann aber nach der Hälfte ausgemacht. Pathetische Dialoge, dass es schmerzt und einfach nur öde. Mir waren alle Charaktere ausgesprochen unsympathisch, was dem ganzen noch mehr geschadet hat. Pfui
Berührendes, weil hartes und gefühlskaltes Kammerspiel, dass eindringlich die Sehnsucht der Menschen nach Geborgenheit und Wärme sowie den unglaublichen Drang zur Zerstörung des eigenen Glücks zeichnet.
Der ehrlichste Beziehungsfilm, den ich bisher gesehen habe. Man hat alles vertreten: Gebrochene Egos und gebrochene Herzen. Wobei die Anzahl gebrochener Egos die Anzahl gebrochener Herzen übersteigt.
Ein Film über Beziehungen, in dem Liebe nur die zweite Geige spielt. Neben Trophäenjagd, Machtspielchen und eigenem Egogestreichel. Die Trophäenjagd sorgt dabei für die Motivation, Egogestreichel für den Ausbau des Konflikts, auf dem die Machtkämpfe dann ihre Bühne finden.
Die ausgelebten Konflikte sind unterhaltsam und bieten Raum für Szenen, die im Gegensatz zu vielen anderen Filmen etwas emotionsgeladener sind und damit authentisch wirken.
Ich hätte nie gedacht, dass ich bei einer Streitszene zwischen Julia Roberts und Clive Owen gespannt dasitzen würde... (Kann beide nicht unbedingt leiden.)
Den Rest haben für mich besonders Jude Law und Natalie Portman ausgemacht.
"Closer" zeigt Liebe als puren Egoismus und manchmal scheint es so, als würden sich nicht Erwachsene um Gefühle, sondern kleine Kinder um Spielzeug zanken. Die Machtkämpfe werden dabei komplett in teils zitierwürdig eloquenten Dialogen ausgetragen - wären nicht die passenden (Law), soliden (Roberts), ansehnlichen (Portman *lechz*) oder grandiosen (Owen) Darsteller, könnte man das Ganze auch als Hörbuch verkaufen. "Closer" nimmt sich eine durchgehend rethorische Sezierung einer Vierecksgeschichte vor, zeigt nur das Nötigste und schafft es am Ende, den sorgfältig eingerichteten Operationstisch ein wenig durchzuschütteln, glücklicherweise ohne die Fanfaren, die der Schluss ohnehin nicht verdient hätte. Inwiefern man die Handlungen der Figuren nachvollziehen kann, bleibt jedem selbst überlassen, und wie man Julia Roberts Natalie Portman vorziehen kann, muss mir auch mal jemand genauer erklären - doch trotz seiner geringen Neigung zum Prätentiösen bietet der Film ein herrlich fieses und ehrliches Vergnügen mit dem wohl knuffigsten Chatvertipper der Filmgeschichte:
Wobei in der englischsprachigen Welt auch noch die Doppelbedeutung von pound (£) mitschwingt (oder -steht): pound – Währungseinheit und pound – Gewichtseinheit: ein pound = 453,6 g, d.h. 9 £ (pounds) = knapp 4,1 kg. Ein strammer Bursche…
Anfänglich tralala wirds nach dem ersten Viertel
interessant. Was aber stört, bei dieser entblößenden
Betrachtung, ist einerseits die Darstellung der Extreme;
als gäbe es keine Zwischentöne oder subtilere
Niederungen bei Beziehungen. Andererseits das
Miljö wo sich solche Geschichten abspielen
sollen. Wo bleibt da noch Zeit zum Arbeiten?
Unvorstellbar, dass dies einem aus der "Working
Class" passiert. Ist das nun ein Fluch oder ein Segen,
wenn etwa 90% der Eigenenergie für eine intensive
Beziehung verwendet werden kann?
Schonungslose Liebesgeschichte, die kein Blatt vor den Mund nimmt und somit der Zeit entspricht! Ein Überraschungsmoment folgt dem nächsten, was zum Teil aber leider auch ein wenig anstrengend sein kann. "Mensch ärger dich nicht" ist was für Flitzpiepen, hier werden knallharte Psychospielchen gezockt!
Hab denn damals schonmal gesehen, das letzte drittel. Da der ja vor ein paar Tagen nochmal lief dachte ich mir, schau ich mir den mal ganz an. Wie gesagt, Clive Owen ist da imba. Obwohl auch die anderen alles andere als schlecht spielen.
Imba kommt aus meiner Zeit, als ich noch World of Warcraft gespielt habe. Als imba wurden da Sachen bezeichnet, die überpowert waren, imbalanced - kurz imba. Wie gesagt, Clive spielt hier im Film alle und jeden an die Wand, ist also imba ;) ...
Hautnah von Mike Nichols. Von der Bühne auf die Leinwand. Mike Nichols verfilmte das Theaterstück und hat seinen Job ganz gut gemacht. Doch die Schauspieler sind das wofür der Film steht und auch seine Stärke. Julia Roberts, Clive Owen, Natalie Portman und Jude Law spielen alle drei wunderbar. An sich geht es in dem Film um die Liebe, allerdings nicht die "wahre" Liebe. Es geht um unseren Hormonhaushalt. Jeder mal mit jedem, so wie es eben passt. Dabei werden schöne Worte gewechselt und Moral geheuchelt. Doch am Ende ist jeder sich selbst der nächste. Guter Film.
Hautnah - Kritik
US 2004 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 13.01.2005
Kritiken (5) — Film: Hautnah
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenAutor Patrick Marber hat sein preisgekröntes Theaterstück fürs Kino neu verfasst, doch auch als Film unter der Regie von Kinogröße Mike Nichols bleibt das Gefühl, lediglich einem abgefilmten Vier-Personen-Spiel auf der Bühne zuzuschauen. Die Schauspieler bewegen sich fast linienförmig in spartanischen Sets, während selbst die etwas bemüht flexible Kamera nicht den steifen, bühnenhaften Charakter von "Closer" verhüllen kann. Zweifellos aber ist das Drama über Liebe im urbanen Raum, im bourgeoisen Milieu, über Entfremdung und Abhängigkeit gut gespielt und mit Clive Owen und Natalie Portman stark besetzt. Als Fremdkörper hingegen erweist sich die burschikose Julia Roberts, die mit zugeknöpftem Image nur schwer eine freizügige, beziehungsgestörte Photographin gibt – und sich jede verbale Vulgarität regelrecht herauszwingen muss. Trotz seiner extrem kühlen Inszenierung, der keimfreien, klinischen Betrachtung von Menschen, seinem fast schon mit Verachtung strafenden Blick auf die bürgerliche Selbstzerstörung gefällt "Closer" insgesamt als straffes Beziehungsstück.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDer alte Hase Mike Nichols ("Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Die Reifeprüfung"), dessen Karriere Ende der 50er Jahre am Theater begann, hätte gnadenlos streichen, Worte in Bilder übersetzen müssen. So bleiben von der Kino-Adaption eines wahrscheinlich empfehlenswerten Bühnenstücks nicht mehr als vier erstaunliche, auch mutige Schauspielerleistungen.
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen[Der Film] wirkt wie eine mathematische Struktur, eine Fallstudie, eine Sezierung unterm Mikroskop. [...] Die vier Darsteller, hervorragend präsent und entwaffnend schamlos, müssen gegen diese Sympathielosigkeit ebenso anspielen wie gegen Nichols sterile Regie.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenLieben und vor allen Dingen geliebt zu werden, vielleicht ist das der einzig wahre Motor allen menschlichen Strebens. Haben Männlein und Weiblein erst einmal zusammen gefunden und überdauert diese Beziehung ein ganzes Leben in vollkommenem Glück, dann darf man eigentlich nur noch bewundernd Beifall spenden. Denn die Welt gehört heuer den Egomanen, jeder ist sich selbst der nächste. Aber ist denn der Mensch überhaupt fähig, sich dauerhaft auf einen einzigen Partner einzustellen? Regisseur Mike Nichols glaubt das offensichtlich nicht und bereitet mit "Hautnah" das Vier-Personen-Theater "Closer" von Patrick Marber für die große Leinwand auf. Eine freizügige Abrechnung mit Sex, Lügen und Beziehungen in unseren modernen Zeiten.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenWegen Clive Owen, und wegen Jude Law sowieso, und weil Julia Roberts sagt: „Wie alt bist du? 12?†Und, natürlich, immer wieder wegen „The Blower's Daughterâ€.
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Kommentare (54) — Film: Hautnah
Kommentar schreibenmarshalmarc 2012/02/02 21:01:20
Kommentar löschenEin zeitgeschichtlich sehr aktueller Film! Und deshalb wertvoll!
Treue und aufrichtige Liebe als rares Gut in den zerstreuenden Wirren der Großstadt und in der Zeit der konsumptionellen Austauschbarkeit (welche sich wohl leider nur verschärfen wird).
Die Charaktere kehren reumütig zu den betrogenen Partnern (mehr oder weniger erfolgreich) zurück, obwohl sie scheinbar jemand anderen lieben. Oder wen lieben sie eigentlich wirklich? Sind sie überhaupt der Liebe fähig? Diese Fragen bleiben offen.
Der Zuschauer wird mit Fragen konfrontiert die unumgänglich ihn selbst und seine handlungsweisen bezüglich der Thematik befragen.
Sehr herausragend hier Natalie Portman, welche die Rolle der Märtyrerin einnimt: immer aufs Neue bereit für ihr Ideal der Liebe alles zu tun, nur nicht sich selbst aufzugeben ('Wenn man jemanden liebt, geht man nicht.').
Dialoge mit zweideutiger Tiefsinnigkeit und teils zynischem Humor prägen den gesamten Verlauf des Films. Menschen, die ungewohnterweise oftmals sagen, was sie denken („Ich liebe dich.“ „Wo denn? Zeig´s mir! Wo ist diese Liebe? Ich kann sie nicht sehen, ich kann sie nicht anfassen, ich spüre sie auch nicht. Ich kann sie hören, ich höre irgendwelche Worte. Aber ich kann nichts anfangen mit deinen dahingesagten Worten.")
Dieser Film ist ein Muss für alle, die schon verstanden haben, welche unliebsame Natur in dem Menschen liegt und inwiefern diese durch unsere herrschende Gesellschaftsordnung oberflächlich unterdrückt doch indirekt befördert wird.
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SCout1402 2012/01/20 08:20:57
Kommentar löschenAuch wenn die Dialoge teils genial und hart sind, merkt man dem Film deutlich seine Theaterherkunft an. Zur Theaterfassung gibt es einige Unterschiede, welche z.B. das Ende - wenn man es so nennen mag - deutlich verändern. Der Film ist eigentlich eine gute Kurzgeschichte über Liebe und Begehren, Egoismus und Betrug, wird jedoch seinem künstlerischen Anspruch eher weniger gerecht.
Die Tiefgründigkeit und Komplexität werden von den eigentlich hochkarätigen Schauspielern nicht glaubwürdig transportiert, v.a. Jude Law und Julia Roberts fand ich sehr enttäuschend. Nur Clive Owen hebt sich dabei sehr positiv ab, hat aber auch der einschichtigsten Charakter darzustellen.
Trotz teils knackiger Dialoge und interessanter Zeitsprünge kommt der Film nicht richtig in einen Fluss hinein, der zu fesseln vermag - schade: Potential verspielt.
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alex023 2012/01/17 18:46:39
Kommentar löschenLügen, Betrug & Hintergehen!
CLOSER soll ein berührendes Drama um gescheiterte Beziehungen, die Liebe und so weiter sein. Doch berührt hat es mich null, was natürlich subjektiv ist. Der Film enthält eine Menge Wendungen, die das ganze noch dramatischer machen sollen; insgesamt gesehen wirkt der Film dadurch nur noch lächerlich. Ich hatte sogar mit dem Gedanken gespielt, den Film abzubrechen, hab's dann doch nicht getan und brav durchgehalten. Schlussendlich wurde es ein wenig besser, doch konnte es den Film auch nicht mehr retten. Ich habe ihn wohl verstanden, solche Kommentare können sich Leute also sparen, aber es war teilweise einfach nur grausam. Ich frage mich, wie man nach einem so guten Auftakt mit passend tollem Song, den Film noch so versauen kann? Dann noch der hervorragende Cast um Jude Law und Natalie Portman, Clive Owen nicht zu vergessen. Doch insgesamt gesehen ist das gar nichts.
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fkfilmkritik 2011/08/05 00:44:28
Kommentar löschenLange Zeit habe ich diesen Film wegen Julia Roberts gemieden. Doch das war dann doch egal. Natürlich klingt die Sache Natalie Portman mit ihr zu betrügen ziemlich absurd, aber davon mal abgesehen halte ich "Closer" für ein kleines Meisterwerk. Die Darsteller sind hier ausnahmelos grandios. Clive Owen mimt wieder die coole Socke, aber selbst hier wirkt das keineswegs deplatziert und auch Jude Law-den ich auch eher nicht mag- gibt eine starke Vorstellung ab. Die Dialoge werden kantig vorgeführt und sind äußerst gut-weil sehr realitätsnah geschrieben. Die Erzählung verläuft magisch und klangvoll mit einem gehobenen Tempo daher, nebenbei gibt es einen äußerst gekonnt eingesetzten Zeitsprung.
"Closer" zeigt uns Leute, die von Gefühlen manipuliert sind und das mit einer großen Ehrlich- und Tiefsinnigkeit.
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JohnnyKee 2011/07/30 13:00:10
Kommentar löschenErschütternde und verletzende Worte bereit zum Gefecht. Vier Menschen, rücksichtslos darauf bedacht stets dem eigenen Glück nachzueifern. Die Wahrheit ist hässlich, stets gegenwärtig und unvergesslich. Gefühle sind Lügen, werden missbraucht, jeder Satz ein Schlag in die Weichteile. Liebe wird nachgeeifert, zu einem kompromisslosen und fatalen Spiel zum Nachteil aller Beteiligten und ist vergänglich wie das Leben einer Eintagsfliege. Intensive und verstörende Konflikte lassen den Zuschauer erbarmungslos in den Sitz zurückgleiten und nie wieder los. Tränen sind nutzlos, Schwäche wird nicht geduldet.
Kämpfe gnadenlos ums Glück oder geh jämmerlich unter. Niemand wird dich auffangen, niemanden wird es kümmern, denn hier ist sich jeder selbst am Wichtigsten. Vier egoistische Menschen mit ihren Problemen, ihren Geheimnissen, ihren Ängsten, ihren Fehlern und innerlichsten sehnlichsten Wünschen suchen die Liebe in London. Hart, kalt, ehrlich, machen sie dich fertig!
„Hautnah und doch so weit entfernt.“
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aggrotainment 2011/07/14 06:53:33
Kommentar löschenTeilweise war mir der Film etwas zu lang. Vor allem in der Mitte gingen mir die zahllosen Plänkeleien doch arg auf den Geist. Dennoch muss man sagen, dass Closer ein Film ist bei dem mitgedacht wurde - sicher keien 0815 Drehbuch. Ganz groß fand ich Clive Owen, welcher auf meiner Sympathieskala nochmal ein ganzes Stück nach oben rutschen konnte. Überhaupt war er meiner Ansicht nach, die einzige halbwegs vernünftige Person im Film ;)
Trotzdem auch die anderen drei haben ihre Rollen gut gespielt und den Film zu einem wirklich sehenswerten gemacht.
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THE_JUDGE 2011/06/23 22:16:31
Kommentar löschenIm übertragenen Sinn bedeutet diesen Film zu gucken, 100 Minuten lang einer oder mehreren Fahnen im Wind, die ab und an obszön daher reden, beim Richtungswechsel zuzusehen. Macht am Anfang Spass und ist komisch weil Fahnen eigentlich nicht reden, aber wird irgendwann ziemlich naja, öde. Das Ende wirkt wie ne billige Deowerbung oder so, fürchterlich.
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Yvonne_Kol 2011/04/16 22:42:30
Kommentar löschenEin romantisches Drama über die vielen Spielarten der Liebe. Insgesamt zu konstruiert und manche Charaktere werden durch ihre egozentrischen Weltanschauung mitunter etwas lästig, dennoch sticht der Film durch einige bewegende Wahrheiten hervor. Wer bei Natalie Portmans "Ich liebe dich nicht mehr..." keine Tränen in den Augen hatte, hat wohl selbst noch nicht erlebt, wie unvorhersehbar die Liebe doch sein kann...
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J!GS4W 2011/03/19 00:02:58
Kommentar löschenEs wird präsentiert: Bäumchen wechsel dich oder auch lügen und lügen lassen.
Das Vierergespann Portman, Law, Roberts und Owen funktioniert prima, manche Figuren erst liebenswert später aber zum Verachten oder auch umgekehrt. Oftmals ist der Film berechenbar, aber oftmals überrascht er auch, sodass man sich im Endeffekt doch nie sicher sein kann. Die Zeitsprünge sind gut umgesetzt und Langeweile kann nicht aufkommen, findet man hier doch tatsächlich eine Geschichte, die alltäglicher und doch ungewöhnlicher kaum sein könnte. Die Aussage, die dahinter steckt ist auch wiederum zweigeteilt. Liebe die funktioniert auf der einen und die Überflüssigkeit der Liebe auf der anderen. Oder vielleicht doch nicht zwei, sondern viergeteilt? Dann käme noch der Zufall und der Wunsch in Bezug auf Liebe hinzu. Jetzt ist die Frage was man bekommt. Im Film jedenfalls alles.
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Jonassi 2011/03/16 21:32:16
Kommentar löschenEinfach nur peinlich. Wollte mir den Film wegen Natalie Portman anschauen, habe dann aber nach der Hälfte ausgemacht. Pathetische Dialoge, dass es schmerzt und einfach nur öde. Mir waren alle Charaktere ausgesprochen unsympathisch, was dem ganzen noch mehr geschadet hat. Pfui
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tmwalter 2011/02/08 12:03:10
Kommentar löschenBerührendes, weil hartes und gefühlskaltes Kammerspiel, dass eindringlich die Sehnsucht der Menschen nach Geborgenheit und Wärme sowie den unglaublichen Drang zur Zerstörung des eigenen Glücks zeichnet.
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Filmkenner77 2010/10/02 12:59:29
Kommentar löschenDeftige Dialoge in einer manchmal witzigen und manchmal arg geschwätzigen Tragikomödie.
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reveal 2010/09/03 00:47:29
Kommentar löschenDer ehrlichste Beziehungsfilm, den ich bisher gesehen habe. Man hat alles vertreten: Gebrochene Egos und gebrochene Herzen. Wobei die Anzahl gebrochener Egos die Anzahl gebrochener Herzen übersteigt.
Ein Film über Beziehungen, in dem Liebe nur die zweite Geige spielt. Neben Trophäenjagd, Machtspielchen und eigenem Egogestreichel. Die Trophäenjagd sorgt dabei für die Motivation, Egogestreichel für den Ausbau des Konflikts, auf dem die Machtkämpfe dann ihre Bühne finden.
Die ausgelebten Konflikte sind unterhaltsam und bieten Raum für Szenen, die im Gegensatz zu vielen anderen Filmen etwas emotionsgeladener sind und damit authentisch wirken.
Ich hätte nie gedacht, dass ich bei einer Streitszene zwischen Julia Roberts und Clive Owen gespannt dasitzen würde... (Kann beide nicht unbedingt leiden.)
Den Rest haben für mich besonders Jude Law und Natalie Portman ausgemacht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BigDi 2010/08/27 15:24:49
Kommentar löschen"Closer" zeigt Liebe als puren Egoismus und manchmal scheint es so, als würden sich nicht Erwachsene um Gefühle, sondern kleine Kinder um Spielzeug zanken. Die Machtkämpfe werden dabei komplett in teils zitierwürdig eloquenten Dialogen ausgetragen - wären nicht die passenden (Law), soliden (Roberts), ansehnlichen (Portman *lechz*) oder grandiosen (Owen) Darsteller, könnte man das Ganze auch als Hörbuch verkaufen. "Closer" nimmt sich eine durchgehend rethorische Sezierung einer Vierecksgeschichte vor, zeigt nur das Nötigste und schafft es am Ende, den sorgfältig eingerichteten Operationstisch ein wenig durchzuschütteln, glücklicherweise ohne die Fanfaren, die der Schluss ohnehin nicht verdient hätte. Inwiefern man die Handlungen der Figuren nachvollziehen kann, bleibt jedem selbst überlassen, und wie man Julia Roberts Natalie Portman vorziehen kann, muss mir auch mal jemand genauer erklären - doch trotz seiner geringen Neigung zum Prätentiösen bietet der Film ein herrlich fieses und ehrliches Vergnügen mit dem wohl knuffigsten Chatvertipper der Filmgeschichte:
DDW: RU well hung?
DOC9: 9£
Hihi.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
fabel 2010/08/27 16:11:05
Antwort löschenDDW: RU well hung?
DOC9: 9£
???:D:D:D:D
Geheimschrift ? :D
BigDi 2010/08/27 20:15:25
Antwort löschenGut, für alle Chatenglischunbegabte (wobei ich jenem auch zum erstenmal in diesem Film begegnet bin^^) eine Germanifizierung des Ganzen
Sie (eig. ein er, aber egal^^): Bist du gut bestückt?
Er: 23 € (statt 23 cm)
Ja, recht bescheuert, aber ich liebe solchen flachen Humor :D
Joe Gillis 2010/08/27 23:51:58
Antwort löschenWobei in der englischsprachigen Welt auch noch die Doppelbedeutung von pound (£) mitschwingt (oder -steht): pound – Währungseinheit und pound – Gewichtseinheit: ein pound = 453,6 g, d.h. 9 £ (pounds) = knapp 4,1 kg. Ein strammer Bursche…
Alle 5 Antworten zeigen
fabel 2010/08/28 00:14:05
Antwort löschenund ich dachte immer, das hier sei eine anständige Seite ^^
BigDi 2010/08/28 18:44:15
Antwort löschen:D
ossgewalt 2010/08/17 08:32:55
Kommentar löschenHandwerklich gibt es nichts zu kritisieren, trotzdem stinklangweilig.
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Kill_Diether 2010/08/10 21:21:52
Kommentar löschenAnfänglich tralala wirds nach dem ersten Viertel
interessant. Was aber stört, bei dieser entblößenden
Betrachtung, ist einerseits die Darstellung der Extreme;
als gäbe es keine Zwischentöne oder subtilere
Niederungen bei Beziehungen. Andererseits das
Miljö wo sich solche Geschichten abspielen
sollen. Wo bleibt da noch Zeit zum Arbeiten?
Unvorstellbar, dass dies einem aus der "Working
Class" passiert. Ist das nun ein Fluch oder ein Segen,
wenn etwa 90% der Eigenenergie für eine intensive
Beziehung verwendet werden kann?
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Nayuma 2010/08/05 18:58:25
Kommentar löschenSchonungslose Liebesgeschichte, die kein Blatt vor den Mund nimmt und somit der Zeit entspricht! Ein Überraschungsmoment folgt dem nächsten, was zum Teil aber leider auch ein wenig anstrengend sein kann. "Mensch ärger dich nicht" ist was für Flitzpiepen, hier werden knallharte Psychospielchen gezockt!
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Punk 2010/08/03 08:51:56
Kommentar löschenKrasser Film mit einem Clive Owen, der meiner Meinung hier im Film seine beste Leistung abliefert. Fieser geht wohl nur noch in real!
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Marie Krolock 2010/08/04 00:49:51
Antwort löschenglaube langsam, ich bin die einzige, die den nicht mag :D
Punk 2010/08/04 08:17:46
Antwort löschenHab denn damals schonmal gesehen, das letzte drittel. Da der ja vor ein paar Tagen nochmal lief dachte ich mir, schau ich mir den mal ganz an. Wie gesagt, Clive Owen ist da imba. Obwohl auch die anderen alles andere als schlecht spielen.
Marie Krolock 2010/08/04 14:57:45
Antwort löschenwas bedeutet denn imba?
Alle 5 Antworten zeigen
Punk 2010/08/04 15:36:30
Antwort löschenImba kommt aus meiner Zeit, als ich noch World of Warcraft gespielt habe. Als imba wurden da Sachen bezeichnet, die überpowert waren, imbalanced - kurz imba. Wie gesagt, Clive spielt hier im Film alle und jeden an die Wand, ist also imba ;) ...
Marie Krolock 2010/08/04 15:42:00
Antwort löschenDanke für die Info :) Man lernt doch nie aus!
Neo_seven 2010/08/03 00:00:32
Kommentar löschenMit starken Schauspielern wird eine schnelle Geschichte über die Fragilität der Liebe erzählt.
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Shorty06 2010/05/30 16:17:00
Kommentar löschenHautnah von Mike Nichols. Von der Bühne auf die Leinwand. Mike Nichols verfilmte das Theaterstück und hat seinen Job ganz gut gemacht. Doch die Schauspieler sind das wofür der Film steht und auch seine Stärke. Julia Roberts, Clive Owen, Natalie Portman und Jude Law spielen alle drei wunderbar. An sich geht es in dem Film um die Liebe, allerdings nicht die "wahre" Liebe. Es geht um unseren Hormonhaushalt. Jeder mal mit jedem, so wie es eben passt. Dabei werden schöne Worte gewechselt und Moral geheuchelt. Doch am Ende ist jeder sich selbst der nächste. Guter Film.
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xXxWantedxXx 2010/08/03 16:13:31
Antwort löschen"Julia Roberts, Clive Owen, Natalie Portman und Jude Law spielen alle drei wunderbar." - Suche den Fehler ;)
Shorty06 2010/08/12 17:36:01
Antwort löschenharhar, nice one xD
I'm so sorry
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