Ich bin Nummer Vier
I Am Number Four (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 17.03.2011
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4994 Bewertungen
180 Kommentare
Keine
von D.J. Caruso, mit Alex Pettyfer und Timothy Olyphant
Alex Pettyfer ist als Nummer 4 einer der neun Außerirdischen, die einen tödlichen Angriff überlebten. Nun muss er sich seinen alten Feinden stellen, um seine Freunde zu schützen.
Kurz nach seiner Geburt wurde Johns (Alex Pettyfer) Heimatplanet zerstört. Nur neun Kinder überlebten die Katastrophe und wurden auf der Erde in Sicherheit gebracht. In der Gestalt eines menschlichen Kindes ist John zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant) ständig auf der Flucht. In Ich bin Nummer Vier ziehen sie unter wechselnden Identitäten von Stadt zu Stadt. Mittlerweile ist John ein junger Mann geworden. Als Henri und John sich in Paradise in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse. John entdeckt, dass er über übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen. Zudem verliebt sich John in die hübsche Sarah (Dianna Agron) und weigert sich weiter zu flüchten. Die Killer sind ihm jedoch bereits auf der Spur. Sie ermorden die Überlebenden nach einer bestimmten Reihenfolge. Die ersten drei sind bereits tot. Als John in Ich bin Nummer Vier erkennt, an welcher Stelle der Todesliste er steht, ist er überzeugt für sein Leben zu kämpfen.
Ich bin Nummer Vier basiert auf dem gleichnamigen amerikanischen Bestsellers des Autorenpaares James Frey und Jobie Hughes von 2010. Regie bei dem Mystery-Action-Film Ich bin Nummer Vier führte D.J. Caruso, der aus den Filmen Taking Lives (2004) mit Angelina Jolie, Das schnelle Geld mit Al Pacino (2005), Disturbia (2007) und Eagle Eye – Außer Kontrolle (2008) beide mit dem Nachwuchstalent Shia LaBeouf bekannt ist. Steven Spielberg und Michael Bay produzierten Ich bin Nummer Vier.
Die Hauptrollen in Ich bin Nummer Vier wurden von den Nachwuchstalenten Alex Pettyfer und Dianna Agron besetzt. Der Britte Alex Pettyfer debütierte 2005 in dem britischen Fernsehfilm Tom Brown’s Schooldays. Es folgten weitere Hauptrollen in dem Actionfilm Stormbreaker (2006), der amerikanischen Teenager-Komödie Wild Child (2008) und der Horrorkomödie Tormented (2009). Die weibliche Hauptrolle in Ich bin Nummer Vier hat Dianne Agron übernommen, die aus der erfolgreichen amerikanischen Serie Glee bekannt ist.(RS)
Mehr Bilder (23) und Videos (7) zu Ich bin Nummer Vier
Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller
- Emotion
- Romantisch, Sexy, Spannend
- Handlung
- Adoleszenz, Alien, Annäherung, Asche, Auftragskiller, Auftragsmord, Auto, Autobahn, Autofahrt, Außer Kontrolle, Außerirdische Phänomene, Außerirdischer, Beschützer, Beschützung, Beste Freunde, Brand, Brutalität, Erste Liebe, Erster Kuss, Explosion, Feuer, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Flüchtling, Fremde Lebensform, Freundschaft, Funken, Gedankenkontrolle, Gewalt, Gruppendynamik, Held, High School, Highway, Inbesitznahme eines anderen Menschen, Invasion aus dem All, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindermörder, Kleinkind, Kontrolle, Kontrollverlust, Kuss, Lebensretter, Liebe, Lkw, Machtkampf, Monster, Mut, Mörder, Polizeiauto, Polizist, Rauch, Rettung, Rettung der Welt, Roman, Ruß, Schlacht, Schnell, Schutz, Serienmörder, Soldat, Sprengstoff, Suche nach Überlebenden, Superkräfte, Telekinese, Unverwundbarkeit, Verbannung, Waise, Wald, Zauberei, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf, Übernatürliche Kräfte
- Ort
- England, Erde, Kenia, Malaysia, Ohio, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Zeit
- Gegenwart
Fans dieses Films mögen auch
Battleship
US 2012
Green Lantern
US 2011
Stealth - Unter dem Radar
US 2005
Percy Jackson - Diebe im Olymp
US 2010
Kiss & Kill
US 2010
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Ich bin Nummer Vier
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Gruppen zum Film Ich bin Nummer Vier
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Ich bin Nummer Vier
- Ich bin Nummer 4: film-zeit.de
- Ich bin Nummer 4: critic.de























Kritiken (20) — Film: Ich bin Nummer Vier
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
“Ich bin Nummer Vier” sollte spürbar nur der Auftakt für eine neue Filmreihe sein, für die es aber vermutlich nicht gereicht hat. Trotz allem wirkt der Film wie ein besser finanzierter Serienpilot, da er sich für die Charaktereinführung viel Zeit nimmt, was insbesondere im zweiten Drittel sehr oft in Klischees endet. Gegen Ende wird dann ersichtlich, dass zum einen Michael Bay seine Finger im Spiel hat, zum anderen aber auch Marti Noxon. Und die Mischung rettet den Film durchaus, auch wenn man das nicht glauben mag.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenIrgendwie unwiderstehlich, dieses von TWILIGHT bekannte Verklausulieren von Pubertätsängsten mittels Fantasy-Verbrämung. I AM NUMBER FOUR macht das besonders gut, weil Regisseur Caruso sich von den furchtbaren Mätzchen aus EAGLE EYE verabschiedet hat und selbst die abgehangensten "Misfits in der High School"-Klischees noch ansprechend verkauft. In der letzten halben Stunde zündet der übrigens durchaus akzeptabel gespielte Film überraschend ein deftiges Actionfeuerwerk samt sexy Amazone. Alles nichts fürs Feuilleton, aber wenn schon diese Art Film, dann bitte ganz genau so.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
diceman Wed, 14 Dec 2011 05:23:52 -0000
Antwort löschenIch glaube, dann tue ich mir den demnächst auch mal an.
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenDer Film "Ich bin Nummer vier" basiert auf einem Roman der beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes. Das Buch wurde im August 2010 veröffentlich und verbrachte 7 Wochen auf dem ersten Platz in der New York Times Bestseller-Liste. Bereits im Juni 2009 kaufte DreamWorks Pictures die Rechte für den Film, der dann nicht ganz zwei Jahre später in die Kinos kam.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Tobalo Tue, 17 Apr 2012 07:49:26 -0000
Antwort löschenBestsellerliste? Das finde ich gar unglaublich!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«I Am Number Four» ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KultHit.de: KultHit.de
Kommentar löschenMan fühlt sich als Zuschauer irgendwie fehl am Platz, denn vom versprochenen Mystery-Element ist nicht viel zu sehen. Stattdessen fühlt man sich eher in eine Teenie-Romanze wie "High School Musical" versetzt und fragt sich, ob man sich im Kinosaal geirrt hat.
[...]
"Ich bin Nummer Vier" ist somit ein ziemlich belangloser Genre-Mix mit einem gelungenen Finale, auf den man insgesamt gesehen jedoch verzichten kann.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Neben der bekannten Luftakrobatik, gesellen sich Monster, die bekannten pyromanischen Feuereffekte, Kampfmaschinen („Nummer Sechs“) und jede Menge Spezial-Effekte. Der Film bietet nichts an, was von Interesse wäre. Er ist abgestanden und ausgelaugt. Und scheitert an seinen selbstgesteckten Zielen, möglicherweise etwas Neues anzubieten!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas auf dem Papier noch als ganz nettes Twilight für Jungen mit weniger schmollen und mehr Explosionen ausgesehen haben mag, entpuppt sich dann auf der Leinwand leider als uneinheitlicher Mischmasch, dem leider jedes Quentchen Originalität abgeht.
Auch wenn das Finale actionmässig mit Monsterhunden, ordentlich Krawumm und der (viel zu späten) Einführung des Kick-Ass-Babes Number Six durchaus punkten kann, dominiert zuvor leider der dramaturgische Leerlauf, Unlogik und Dialoge die einem wahrlich die Schuhe ausziehen. Das Subtilitätslevel der Inszenierung wird auf den Punkt gebracht, wenn dem Hauptcharakter John (gespielt vom Sympathiebolzen Alex Pettyfer, der sich selbst für den nächsten DeNiro zu halten scheint und der für einen Teenager dann doch etwas zu erwachsen und alt ausschaut) gesagt wird, er solle sich sich unauffällig verhalten und man ihn im nächsten Schnitt aus dem Bus steigen und sich die Kapuze eines Hoodies überstülpen sieht. Ah! Unauffällig. Wir haben verstanden…
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenLeider hat man als Kinobesucher während des Sehens immer das Gefühl dass etwas nicht stimmt. [...] Mit „weniger“ auf das junge Zielpublikum blicken und eventuelle Fortsetzungen außeracht lassen, hätte man vermutlich wesentlich mehr erreicht. So bleibt ein solide gemachter Thriller übrig, den man wegen den recht guten Effekten und den sehenswerten Drehorten schon auf großer Leinwand verfolgen sollte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenManchen Genrefan werden die offensichtlichen Zitate anderer Filmserien erfreuen. Sie schmälern aber auch den eher ambitioniert daherkommenden Stil von Ich bin Nummer Vier, der sich nicht zuletzt durch die durchaus glaubhaften Hauptdarsteller schon jetzt für eine Fortsetzung qualifiziert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenLeider hat man keinen Überblick über die Anzahl der Gegner, sodass stets Neue auftauchen und der Showdown aus vielen unkontrolliert und jenseits jeder Dramaturgie aneinandergereihten Szenen besteht. [...] "Ich bin Nummer 4" macht schwer den Eindruck, als hätte man sparsam gehaushaltet und zum Schluss noch überraschend Geld übrig gehabt, das dringend zum Fenster hinausgeworfen werden musste.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier ist ein riesengroßes Durcheinander und kann die Disparatheit seiner Elemente nie halbwegs stimmig zusammenfügen. Was spannend beginnt, bewegt sich rasch im Fahrwasser einer langweiligen High-School-Romanze, die sattsam bekannte Motive vom introvertierten Außenseiter bis zur antagonistischen Gruppenbildung aufwärmt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier ist ein kurzweiliger Unterhaltungsfilm der an einigen Stellen durchblitzen lässt, dass der Film deutlich hochwertiger hätte sein können. Dazu hätten aber die Marketingurus, die scheinbar unbedingt einen Teeniefilm im Twilightkostüm wollten, aber weniger reinreden dürfen. Denn in seiner jetztigen Form ist Ich bin Nummer Vier ein zerstückelter Konzeptfilm, dem es an Konsistenz mangelt. Hinzu kommt, dass vieles nur angerissen wird, was darauf hin deutet, dass man nur einmal für ein mögliches Franchise vorfühlen wollte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenAnfang der Nuller-Jahre hat DC Comics eine Reihe mit dem Titel "Just Imagine Stan Lee" veröffentlicht, in der Marvel-Ikone Stan Lee seine eigenen Interpretationen berühmter DC-Helden umsetzte. Gäbe es dazu ein Follow-Up unter dem Titel "Just Imagine Stephenie Meyer", die SUPERMAN-Variante der TWILIGHT-Autorin sähe vielleicht aus wie ICH BIN NUMMER VIER. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Twilight“ mit Aliens: D.J. Carusos „Ich bin Nummer Vier“ ist eine schamlose Kopie der Milliarden-schweren Vampirserie. Dieser durchschaubare Rip-Off bietet schöne, junge Menschen in einer Kleinstadtidylle – nicht Forks, sondern Paradise – und fährt anfänglich die übliche High-School-Crap-Schiene inklusive erster Liebe, Außenseiterdasein und den zu erwartenden Klischees. Statt Vampiren stehen bei „Ich bin Nummer Vier“ Asyl-Außerirdische im Mittelpunkt, die von bösartigen und fies dreinblickenden Aliens mit schlechten Zähnen auf Mutter Erde gejagt werden. Deshalb sind die guten Kids mit außerirdischem Migrationshintergrund ständig auf der Flucht. Der Protagonist ist ein blonder E.T./Superboy, verliebt sich „Twilight“-mäßig in eine fotogeile Dorfschönheit und will endlich ein ruhiges Dasein als normaler Teenager fristen. Statt wie eine Discokugel zu glitzern, hat der Typ Surferboy vom Mars in Extremsituationen doofe Taschenlampenhände. Die leuchten dann und das stiftet unter der ahnungslosen…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thomas Hunziker: filmsprung.ch Thomas Hunziker: filmsprung.ch
Kommentar löschenAls weitere Schwäche der Verfilmung von Ich bin Nummer Vier lässt sich die Struktur ausmachen, die ganz auf Fortsetzungen ausgerichtet ist. Doch das ist gleichzeitig eine Stärke dieses primär auf Teenager abzielenden Science-Fiction-Thrillers. Da Ich bin Nummer Vier als Auftakt zu einer Serie konzipiert ist, besteht wenigstens ausreichend Zeit für die sorgfältige Einführung der Figuren. Die unterscheiden sich zwar nicht besonders stark von Teenagern in anderen Filmen und Serien, die an einer High School spielen (von 17 Again und Veronica Mars über Harry Potter bis Twilight), haben aber eben teilweise eine ungewöhnlichen Hintergrund.
Fazit: Ich bin Nummer vier ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch
Kommentar löschenI Am Number Four ist ein Teenager-Science-Fiction-Abenteuer und wirkt dabei wie ein Aufguss aller in den letzten Jahren erschienenen Fernseh- und Leinwanderfolge. Unverkennbare Parallelen sind zu entdecken, sei es zu Smallville, Spider- oder Superman, Transformers oder Twilight. [...] Als Vorabendserie mit viel Raum für Entwicklung wäre dieser Film sicher gut platziert gewesen. Für mehr reicht es bei diesem äusserst kurzweiligen Ausserirdischenspass allerdings nicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier, der neueste Beitrag im Teen-Angst-Genre, strahlt mit dem bekannten düsteren und entflammbaren Mix aus Action und Romantik, der schon der gigantischen Vampirsaga Twilight Brennstoff lieferte. Die Herzensangelegenheit verlagert sich von den Untoten zu den Außerirdischen, und auch die Schlachten wurden offensichtlich angeheizt, aber das Schicksal hängt immer noch am standardmäßigen Junge-trifft-Mädchen-Schema. Und diesem hätte ein wenig mehr Biss durchaus gut getan.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier hat mehr als nur einen Hauch von Nummer Zwei an sich haften. Jedoch wird die bombastische Kombination aus Twilight – Romantik und Transformers – Zerstörung und Dezibel vermutlich gut bei seinem jungen Zielpublikum ankommen. Der Film ist von allem ein bißchen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier ist ein funkelndes und einfältiges Science Fiction – Spektakel, das mit Sicherheit der Sorte von Teenagern gefallen wird, die interplanetarische Kriege möglichst blutlos mögen, auf blitzsaubere Highschool-Soaps stehen und denen es am liebsten ist, wenn man Zahlen an einer Hand abzählen kann.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIch bin Nummer Vier ist dreist und vollkommen unnötig. […] Was wir hier haben, ist ein sinnloser Versuch das Twilight-Schema mit der Michael Bay – Methode zu verbinden. Was dabei herauskommt: sexy menschliche Teenager tragen endlose Spezialeffekt-Schlachten mit sexy Alien-Teenagern aus, die ihrerseits menschliche Form angenommen haben. Und das alles in einer Highschool und auf deren Football-Feld.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (160) — Film: Ich bin Nummer Vier
DieFilmguckerin Tue, 19 Mar 2013 10:21:19 -0000
Kommentar löschenEindeutig der bescheuertste Film, den ich seit langem gesehen habe.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
City666 Sat, 16 Feb 2013 17:16:04 -0000
Kommentar löschenSo schlecht war er ja nicht. Einige gute Ansätze aber nichts neues.Der Film müsste eigentlich "Ich bin Taschenlampe heißen!!! Einmal ansehen reicht völlig
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
zmpfl Sun, 20 Jan 2013 07:26:58 -0000
Kommentar löschenYep! Es ist ein Teeniefilm, das merkt man dann doch ziemlich schnell :).
Aber dafür wirklich überraschend gut, da das Teenie-esque im erträglichen Rahmen und auf erträglichen Niveau bleibt.
Der Rest ist unterhaltsames Popcornkino.
Würde auch in einen 2ten Teil reingucken.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Three_Fingers Fri, 04 Jan 2013 18:52:40 -0000
Kommentar löschenFand ich recht gut! Nur irgendwie wenig Handlung! Leider ein Film wo man sich nach 75 Minuten fragen muss was eigentlich schon passiert ist! Dann ein zu schnelles Ende! Die Gegner sind meiner Meinung nach zu schnell fertig gemacht! Sonst recht gut!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
jedi37 Thu, 03 Jan 2013 15:26:51 -0000
Kommentar löschenTja, das war wie eine Teenie-Soap mit guten Effekten und ein wenig Action und dem Versuch einen 2. Teil vorzubereiten. Na ja...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
soph8a Sat, 03 Nov 2012 18:39:26 -0000
Kommentar löschenich hatte irgendwie etwas weniger abgedrehtes erwartet. einfach zu viele unglaubwürdige monster/aliens/ungeheuer und zu wenig glaubwürdigkeit. insgesamt ganz nett, aber absolut kein muss
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gretchen_Ross Tue, 16 Oct 2012 20:55:12 -0000
Kommentar löschenIch hab den in der Schule geguckt und konnts nicht fassen.
Die Effekte und Stunts waren von Matrix und sogar TWILIGHT geklaut, die Hauptperson ist natürlich stiller Außenseiter in der Schule, findet ein Mädchen, jajajajaja, alles so originell.
Waren das überhaupt Schauspieler? Sowas schlechtes hab ich selten gesehen.
Vorhersehbare Story, keine eigenen Idee, völlig unsympatische Jugendliche- ich glaube die Filme heutzutage leben nur noch von ihrem science fiction und den specialeffects.
1 Punkt aber für dieses coole rotierende kreiselchen was wie eine minikettensäge fungierte und dem einen typen in den rachen geschoben wurde... weiß nicht obs das irgendwo schonmal gab, aber ich fands witzig.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ismirwurst Wed, 10 Oct 2012 15:19:31 -0000
Kommentar löschenFand den Film gar nicht so verkehrt. Die Geschichte ist gut erzählt und bürgt noch viel Potenzial für nen weiteren Teil, denn dieser hier ist eher als Einführung zu sehen. Die Effekte waren im großen und ganzen Ok ausser diese Alienwaffen waren selten dämlich.
Jedoch seh ich dem zweiten Teil positiv entgegen da ich schon gern Wissen würde wie es weiter geht.....
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kinogaengerin Thu, 20 Sep 2012 13:23:21 -0000
Kommentar löschenDie Grundidee ist gut: Insgesamt neun Kinder werden nach einem Angriff auf ihren Planeten zur Erde geschickt. Sie sind ausgestattet mit besonderen Kräften und sollen das Überleben ihrer Rasse sichern. Doch sie werden verfolgt und sollen sterben. Drei von ihnen hat dieses Schicksal bereits ereilt, doch "Nummer vier lebt". Erinnert stark an einen gewissen Helden im blauen Strampler mit roter Unterhose darüber, macht optisch auch absolut Spaß, denn mit Effekten wird hier nicht gespart: Es fliegt einiges in die Luft und ein paar Figuren verbrennen sich am Feuer die Finger. Doch leider wird die interessante Grundidee mit einer schnulzigen Liebesgeschichte dermaßen verwässert, dass man bald die Lust an diesem Spektakel verliert. Auch Alex Pettyfer ist nicht unbedingt eine Ausgeburt an Talent, so dass man mit ihm Mitleid haben müsste. Einzig Timothy Olyphant bietet einen Lichtblick, kommt aber viel zu kurz. Also wie sagt man so schön? Da wäre mehr drin gewesen!
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
alex023 Thu, 20 Sep 2012 20:23:11 -0000
Antwort löschen*hust* Dianna Agron *hust*
kinogaengerin Thu, 20 Sep 2012 20:52:58 -0000
Antwort löschen*hust* Die rettet das auch nicht! *hust* ;)
alex023 Sat, 22 Sep 2012 22:09:19 -0000
Antwort löschen*hust* aber sie rettet mich :> *hust* ^^
Alle 5 Antworten zeigen
kinogaengerin Sun, 23 Sep 2012 17:09:09 -0000
Antwort löschenDann kannst du dich ja auf eine Fortsetzung (?) freuen. ;)
alex023 Sun, 23 Sep 2012 17:33:15 -0000
Antwort löschenEgal worum es geht, solange sie mitspielt, reicht mir das.
baba_n Sun, 26 Aug 2012 08:13:04 -0000
Kommentar löschenVor 20 Jahre hätte ich diesen Film voll cool gefunden. Ich kann mich nicht mehr so sehr mit Teeny-Probleme identifizieren, jedoch fand ich den Film sehr unterhaltsam. Die Story und die Effekte waren voll cool ..... ach ja, fast vergessen die Musik zu erwähnen. Eine sehr gute Zusammenstellung. "Letters from the Sky" mit Civil Twilight geht mir nicht mehr aus dem Kopf
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
arillo Mon, 06 Aug 2012 19:02:45 -0000
Kommentar löschenHätte ich so gar nicht gedacht und eher als totalen Grütz eingeschätzt, was er objektiv wohl auch ist - dennoch hat er mich sehr gut unterhalten, als ich ihn vor einigen Monaten mal gesehen habe. Fand auch die Story nicht schlecht und war von Optik und Effekten sehr angetan. Ich hoffe jedenfalls auf eine Fortsetzung.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Wed, 01 Aug 2012 19:35:13 -0000
Kommentar löschenKonventionelles, inovationsloses Sci Fi Teenhorror Schauerstück das überraschender Weise ein bombiges Finale bietet, deswegen 6 Punkte. :)
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Reaper13 Sun, 29 Jul 2012 16:34:17 -0000
Kommentar löschenDie Story ist endlich mal was neues, aber Spannend fand ich es jetzt nicht so.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bourbon Wed, 25 Jul 2012 16:39:13 -0000
Kommentar löschenWie kann man sich „Ich bin Nummer 4“ vorstellen? Es ist eine Mischung aus „Pusher“ und der „Twilight“-Saga. Ein Junge mit besonderen Fähigkeiten flüchtet von einem Ort zum anderen um nicht gefangen zu werden. Währenddessen verweilt er während des Films an einem Ort, geht auf die Schule, trifft ein Mädchen, verliebt sich und... den Rest kennt ihr mit Sicherheit. War der Film nun etwas besonderes? Besonders war der Film jetzt nicht. In Bezug auf „Pusher“ hatte er weniger Actionszenen. Dies liegt vor allem daran, dass die Produzenten die Möglichkeiten des Films nicht völlig ausgeschöpft haben. Dafür kann er aber mit einer genau so guten und interessanten Geschichte punkten. Da der Protagonist aus einer anderen Welt kommt, habe ich auf mehr Szenen, insbesondere dem Krieg auf diesem Planeten gehofft. Dies hätte sich auf jeden Fall gelohnt um den Film etwas mehr aufzupeppen. Vielleicht wird sich dies auch für den zweiten Teil aufgehoben, der hoffentlich gedreht wird. Wenn man sich den Film gerne anschauen möchte, der kann es gerne tun. Ein Meilenstein war es aber nicht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
A.V. Wed, 18 Jul 2012 22:22:15 -0000
Kommentar löschenEin User weiter unten hat es eigentlich schon perfekt ausgedrückt:
"So sieht das also aus, wenn Michael Bay die TWILIGHT-Saga verfilmt ... "
(Bay nur als Producer, bevor Leute meckern)
Und in der Tat, dieser Film ist tatsächlich nicht viel besser als Twilight;
schmachtende Teenies und Pubertätsprobleme über 2/3 des Films,
bis dann endlich etwas Action reinkommt.
Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Action für mich den Film auch nicht erheblich verbessert (komisch, normalerweise funktioniert das doch^^).
Wenn ein Film verhunzt ist, ist er eben verhunzt :P
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hallidalli Mon, 18 Jun 2012 01:33:15 -0000
Kommentar löschennicht unbedingt schlecht aber auch nicht wirklich gut. Zu Beginn des Filmes kam nichts wirklich neues und aufregendes erst zum Schluss als Nummer Sechs ins Spiel kam konnte der Film mit Effekten und tollem Sound punkten. Sam empfand ich als einen absoluten Nervtöter, zu aufdringlich der kleine... !
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Blackburn Tue, 12 Jun 2012 19:59:07 -0000
Kommentar löschenMir gefällt der Film entgegen der hier meist vertretenen Meinung ganz gut :-)
Aber mich stört das "rumgeballer" mit den Bösewichten und ihren Kanonen. Das ist mir dann doch ein wenig zu abgehoben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Crispin Sat, 02 Jun 2012 17:02:51 -0000
Kommentar löschenGanz nett, aber hätte statt Ich bin Nummer vier lieber Ich bin Nummer sechs.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ishetawia Sun, 29 Apr 2012 11:58:26 -0000
Kommentar löschenNa ja :-S
Teenies, die die Welt retten sind nur was für verregnete Nachmittage. Erinnert mich sehr stark an den Twilight Kram, irgendwie enttäuschend. Die Handlung, und besonders das Ende, ist schon direkt am Anfang so offensichtlich, Schade.
Wegen der tollen Effekte bekommt der Film die Punkte, denn die sind sehr gut gemacht finde ich.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
T-Rex Thu, 26 Apr 2012 01:43:36 -0000
Kommentar löschenorginelle story mit talentierten jungen schauspielern
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
BJRN Tue, 10 Jul 2012 19:43:12 -0000
Antwort löschenDas ist nicht wirklich ernst gemeint oder?