Ich bin Nummer Vier

I Am Number Four (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 17.03.2011

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Kritiker
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von D.J. Caruso, mit Alex Pettyfer und Timothy Olyphant

Alex Pettyfer ist als Nummer 4 einer der neun Außerirdischen, die einen tödlichen Angriff überlebten. Nun muss er sich seinen alten Feinden stellen, um seine Freunde zu schützen.

Kurz nach seiner Geburt wurde Johns (Alex Pettyfer) Heimatplanet zerstört. Nur neun Kinder überlebten die Katastrophe und wurden auf der Erde in Sicherheit gebracht. In der Gestalt eines menschlichen Kindes ist John zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant) ständig auf der Flucht. In Ich bin Nummer Vier ziehen sie unter wechselnden Identitäten von Stadt zu Stadt. Mittlerweile ist John ein junger Mann geworden. Als Henri und John sich in Paradise in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse. John entdeckt, dass er über übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen. Zudem verliebt sich John in die hübsche Sarah (Dianna Agron) und weigert sich weiter zu flüchten. Die Killer sind ihm jedoch bereits auf der Spur. Sie ermorden die Überlebenden nach einer bestimmten Reihenfolge. Die ersten drei sind bereits tot. Als John in Ich bin Nummer Vier erkennt, an welcher Stelle der Todesliste er steht, ist er überzeugt für sein Leben zu kämpfen.

Ich bin Nummer Vier basiert auf dem gleichnamigen amerikanischen Bestsellers des Autorenpaares James Frey und Jobie Hughes von 2010. Regie bei dem Mystery-Action-Film Ich bin Nummer Vier führte D.J. Caruso, der aus den Filmen Taking Lives (2004) mit Angelina Jolie, Das schnelle Geld mit Al Pacino (2005), Disturbia (2007) und Eagle Eye – Außer Kontrolle (2008) beide mit dem Nachwuchstalent Shia LaBeouf bekannt ist. Steven Spielberg und Michael Bay produzierten Ich bin Nummer Vier.

Die Hauptrollen in Ich bin Nummer Vier wurden von den Nachwuchstalenten Alex Pettyfer und Dianna Agron besetzt. Der Britte Alex Pettyfer debütierte 2005 in dem britischen Fernsehfilm Tom Brown’s Schooldays. Es folgten weitere Hauptrollen in dem Actionfilm Stormbreaker (2006), der amerikanischen Teenager-Komödie Wild Child (2008) und der Horrorkomödie Tormented (2009). Die weibliche Hauptrolle in Ich bin Nummer Vier hat Dianne Agron übernommen, die aus der erfolgreichen amerikanischen Serie Glee bekannt ist.(RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (20) — Film: Ich bin Nummer Vier

Xander8112: Xanders Blog

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5.5Geht so

[...]
“Ich bin Nummer Vier” sollte spürbar nur der Auftakt für eine neue Filmreihe sein, für die es aber vermutlich nicht gereicht hat. Trotz allem wirkt der Film wie ein besser finanzierter Serienpilot, da er sich für die Charaktereinführung viel Zeit nimmt, was insbesondere im zweiten Drittel sehr oft in Klischees endet. Gegen Ende wird dann ersichtlich, dass zum einen Michael Bay seine Finger im Spiel hat, zum anderen aber auch Marti Noxon. Und die Mischung rettet den Film durchaus, auch wenn man das nicht glauben mag.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Irgendwie unwiderstehlich, dieses von TWILIGHT bekannte Verklausulieren von Pubertätsängsten mittels Fantasy-Verbrämung. I AM NUMBER FOUR macht das besonders gut, weil Regisseur Caruso sich von den furchtbaren Mätzchen aus EAGLE EYE verabschiedet hat und selbst die abgehangensten "Misfits in der High School"-Klischees noch ansprechend verkauft. In der letzten halben Stunde zündet der übrigens durchaus akzeptabel gespielte Film überraschend ein deftiges Actionfeuerwerk samt sexy Amazone. Alles nichts fürs Feuilleton, aber wenn schon diese Art Film, dann bitte ganz genau so.

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diceman

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Ich glaube, dann tue ich mir den demnächst auch mal an.


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Der Film "Ich bin Nummer vier" basiert auf einem Roman der beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes. Das Buch wurde im August 2010 veröffentlich und verbrachte 7 Wochen auf dem ersten Platz in der New York Times Bestseller-Liste. Bereits im Juni 2009 kaufte DreamWorks Pictures die Rechte für den Film, der dann nicht ganz zwei Jahre später in die Kinos kam.

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Tobalo

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Bestsellerliste? Das finde ich gar unglaublich!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«I Am Number Four» ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.

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KultHit.de: KultHit.de

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4.0Uninteressant

Man fühlt sich als Zuschauer irgendwie fehl am Platz, denn vom versprochenen Mystery-Element ist nicht viel zu sehen. Stattdessen fühlt man sich eher in eine Teenie-Romanze wie "High School Musical" versetzt und fragt sich, ob man sich im Kinosaal geirrt hat.
[...]
"Ich bin Nummer Vier" ist somit ein ziemlich belangloser Genre-Mix mit einem gelungenen Finale, auf den man insgesamt gesehen jedoch verzichten kann.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Neben der bekannten Luftakrobatik, gesellen sich Monster, die bekannten pyromanischen Feuereffekte, Kampfmaschinen („Nummer Sechs“) und jede Menge Spezial-Effekte. Der Film bietet nichts an, was von Interesse wäre. Er ist abgestanden und ausgelaugt. Und scheitert an seinen selbstgesteckten Zielen, möglicherweise etwas Neues anzubieten!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Was auf dem Papier noch als ganz nettes Twilight für Jungen mit weniger schmollen und mehr Explosionen ausgesehen haben mag, entpuppt sich dann auf der Leinwand leider als uneinheitlicher Mischmasch, dem leider jedes Quentchen Originalität abgeht.

Auch wenn das Finale actionmässig mit Monsterhunden, ordentlich Krawumm und der (viel zu späten) Einführung des Kick-Ass-Babes Number Six durchaus punkten kann, dominiert zuvor leider der dramaturgische Leerlauf, Unlogik und Dialoge die einem wahrlich die Schuhe ausziehen. Das Subtilitätslevel der Inszenierung wird auf den Punkt gebracht, wenn dem Hauptcharakter John (gespielt vom Sympathiebolzen Alex Pettyfer, der sich selbst für den nächsten DeNiro zu halten scheint und der für einen Teenager dann doch etwas zu erwachsen und alt ausschaut) gesagt wird, er solle sich sich unauffällig verhalten und man ihn im nächsten Schnitt aus dem Bus steigen und sich die Kapuze eines Hoodies überstülpen sieht. Ah! Unauffällig. Wir haben verstanden…

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

Leider hat man als Kinobesucher während des Sehens immer das Gefühl dass etwas nicht stimmt. [...] Mit „weniger“ auf das junge Zielpublikum blicken und eventuelle Fortsetzungen außeracht lassen, hätte man vermutlich wesentlich mehr erreicht. So bleibt ein solide gemachter Thriller übrig, den man wegen den recht guten Effekten und den sehenswerten Drehorten schon auf großer Leinwand verfolgen sollte.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.0Sehenswert

Manchen Genrefan werden die offensichtlichen Zitate anderer Filmserien erfreuen. Sie schmälern aber auch den eher ambitioniert daherkommenden Stil von Ich bin Nummer Vier, der sich nicht zuletzt durch die durchaus glaubhaften Hauptdarsteller schon jetzt für eine Fortsetzung qualifiziert.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Leider hat man keinen Überblick über die Anzahl der Gegner, sodass stets Neue auftauchen und der Showdown aus vielen unkontrolliert und jenseits jeder Dramaturgie aneinandergereihten Szenen besteht. [...] "Ich bin Nummer 4" macht schwer den Eindruck, als hätte man sparsam gehaushaltet und zum Schluss noch überraschend Geld übrig gehabt, das dringend zum Fenster hinausgeworfen werden musste.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.0Geht so

Ich bin Nummer Vier ist ein riesengroßes Durcheinander und kann die Disparatheit seiner Elemente nie halbwegs stimmig zusammenfügen. Was spannend beginnt, bewegt sich rasch im Fahrwasser einer langweiligen High-School-Romanze, die sattsam bekannte Motive vom introvertierten Außenseiter bis zur antagonistischen Gruppenbildung aufwärmt.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Ich bin Nummer Vier ist ein kurzweiliger Unterhaltungsfilm der an einigen Stellen durchblitzen lässt, dass der Film deutlich hochwertiger hätte sein können. Dazu hätten aber die Marketingurus, die scheinbar unbedingt einen Teeniefilm im Twilightkostüm wollten, aber weniger reinreden dürfen. Denn in seiner jetztigen Form ist Ich bin Nummer Vier ein zerstückelter Konzeptfilm, dem es an Konsistenz mangelt. Hinzu kommt, dass vieles nur angerissen wird, was darauf hin deutet, dass man nur einmal für ein mögliches Franchise vorfühlen wollte.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Anfang der Nuller-Jahre hat DC Comics eine Reihe mit dem Titel "Just Imagine Stan Lee" veröffentlicht, in der Marvel-Ikone Stan Lee seine eigenen Interpretationen berühmter DC-Helden umsetzte. Gäbe es dazu ein Follow-Up unter dem Titel "Just Imagine Stephenie Meyer", die SUPERMAN-Variante der TWILIGHT-Autorin sähe vielleicht aus wie ICH BIN NUMMER VIER. [...]

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Twilight“ mit Aliens: D.J. Carusos „Ich bin Nummer Vier“ ist eine schamlose Kopie der Milliarden-schweren Vampirserie. Dieser durchschaubare Rip-Off bietet schöne, junge Menschen in einer Kleinstadtidylle – nicht Forks, sondern Paradise – und fährt anfänglich die übliche High-School-Crap-Schiene inklusive erster Liebe, Außenseiterdasein und den zu erwartenden Klischees. Statt Vampiren stehen bei „Ich bin Nummer Vier“ Asyl-Außerirdische im Mittelpunkt, die von bösartigen und fies dreinblickenden Aliens mit schlechten Zähnen auf Mutter Erde gejagt werden. Deshalb sind die guten Kids mit außerirdischem Migrationshintergrund ständig auf der Flucht. Der Protagonist ist ein blonder E.T./Superboy, verliebt sich „Twilight“-mäßig in eine fotogeile Dorfschönheit und will endlich ein ruhiges Dasein als normaler Teenager fristen. Statt wie eine Discokugel zu glitzern, hat der Typ Surferboy vom Mars in Extremsituationen doofe Taschenlampenhände. Die leuchten dann und das stiftet unter der ahnungslosen…

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Thomas Hunziker: filmsprung.ch Thomas Hunziker: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Als weitere Schwäche der Verfilmung von Ich bin Nummer Vier lässt sich die Struktur ausmachen, die ganz auf Fortsetzungen ausgerichtet ist. Doch das ist gleichzeitig eine Stärke dieses primär auf Teenager abzielenden Science-Fiction-Thrillers. Da Ich bin Nummer Vier als Auftakt zu einer Serie konzipiert ist, besteht wenigstens ausreichend Zeit für die sorgfältige Einführung der Figuren. Die unterscheiden sich zwar nicht besonders stark von Teenagern in anderen Filmen und Serien, die an einer High School spielen (von 17 Again und Veronica Mars über Harry Potter bis Twilight), haben aber eben teilweise eine ungewöhnlichen Hintergrund.

Fazit: Ich bin Nummer vier ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.

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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch

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4.5Uninteressant

I Am Number Four ist ein Teenager-Science-Fiction-Abenteuer und wirkt dabei wie ein Aufguss aller in den letzten Jahren erschienenen Fernseh- und Leinwanderfolge. Unverkennbare Parallelen sind zu entdecken, sei es zu Smallville, Spider- oder Superman, Transformers oder Twilight. [...] Als Vorabendserie mit viel Raum für Entwicklung wäre dieser Film sicher gut platziert gewesen. Für mehr reicht es bei diesem äusserst kurzweiligen Ausserirdischenspass allerdings nicht.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.5Ganz gut

Ich bin Nummer Vier, der neueste Beitrag im Teen-Angst-Genre, strahlt mit dem bekannten düsteren und entflammbaren Mix aus Action und Romantik, der schon der gigantischen Vampirsaga Twilight Brennstoff lieferte. Die Herzensangelegenheit verlagert sich von den Untoten zu den Außerirdischen, und auch die Schlachten wurden offensichtlich angeheizt, aber das Schicksal hängt immer noch am standardmäßigen Junge-trifft-Mädchen-Schema. Und diesem hätte ein wenig mehr Biss durchaus gut getan.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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Ich bin Nummer Vier hat mehr als nur einen Hauch von Nummer Zwei an sich haften. Jedoch wird die bombastische Kombination aus Twilight – Romantik und Transformers – Zerstörung und Dezibel vermutlich gut bei seinem jungen Zielpublikum ankommen. Der Film ist von allem ein bißchen.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Ich bin Nummer Vier ist ein funkelndes und einfältiges Science Fiction – Spektakel, das mit Sicherheit der Sorte von Teenagern gefallen wird, die interplanetarische Kriege möglichst blutlos mögen, auf blitzsaubere Highschool-Soaps stehen und denen es am liebsten ist, wenn man Zahlen an einer Hand abzählen kann.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.5Schwach

Ich bin Nummer Vier ist dreist und vollkommen unnötig. […] Was wir hier haben, ist ein sinnloser Versuch das Twilight-Schema mit der Michael Bay – Methode zu verbinden. Was dabei herauskommt: sexy menschliche Teenager tragen endlose Spezialeffekt-Schlachten mit sexy Alien-Teenagern aus, die ihrerseits menschliche Form angenommen haben. Und das alles in einer Highschool und auf deren Football-Feld.

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Kommentare (160) — Film: Ich bin Nummer Vier


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DieFilmguckerin

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Bewertung1.5Ärgerlich

Eindeutig der bescheuertste Film, den ich seit langem gesehen habe.

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City666

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Bewertung5.0Geht so

So schlecht war er ja nicht. Einige gute Ansätze aber nichts neues.Der Film müsste eigentlich "Ich bin Taschenlampe heißen!!! Einmal ansehen reicht völlig

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zmpfl

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Bewertung6.5Ganz gut

Yep! Es ist ein Teeniefilm, das merkt man dann doch ziemlich schnell :).
Aber dafür wirklich überraschend gut, da das Teenie-esque im erträglichen Rahmen und auf erträglichen Niveau bleibt.
Der Rest ist unterhaltsames Popcornkino.
Würde auch in einen 2ten Teil reingucken.

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Three_Fingers

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Bewertung7.5Sehenswert

Fand ich recht gut! Nur irgendwie wenig Handlung! Leider ein Film wo man sich nach 75 Minuten fragen muss was eigentlich schon passiert ist! Dann ein zu schnelles Ende! Die Gegner sind meiner Meinung nach zu schnell fertig gemacht! Sonst recht gut!

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jedi37

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Bewertung5.0Geht so

Tja, das war wie eine Teenie-Soap mit guten Effekten und ein wenig Action und dem Versuch einen 2. Teil vorzubereiten. Na ja...

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soph8a

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Bewertung5.5Geht so

ich hatte irgendwie etwas weniger abgedrehtes erwartet. einfach zu viele unglaubwürdige monster/aliens/ungeheuer und zu wenig glaubwürdigkeit. insgesamt ganz nett, aber absolut kein muss

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Gretchen_Ross

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich hab den in der Schule geguckt und konnts nicht fassen.

Die Effekte und Stunts waren von Matrix und sogar TWILIGHT geklaut, die Hauptperson ist natürlich stiller Außenseiter in der Schule, findet ein Mädchen, jajajajaja, alles so originell.
Waren das überhaupt Schauspieler? Sowas schlechtes hab ich selten gesehen.
Vorhersehbare Story, keine eigenen Idee, völlig unsympatische Jugendliche- ich glaube die Filme heutzutage leben nur noch von ihrem science fiction und den specialeffects.
1 Punkt aber für dieses coole rotierende kreiselchen was wie eine minikettensäge fungierte und dem einen typen in den rachen geschoben wurde... weiß nicht obs das irgendwo schonmal gab, aber ich fands witzig.

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ismirwurst

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand den Film gar nicht so verkehrt. Die Geschichte ist gut erzählt und bürgt noch viel Potenzial für nen weiteren Teil, denn dieser hier ist eher als Einführung zu sehen. Die Effekte waren im großen und ganzen Ok ausser diese Alienwaffen waren selten dämlich.
Jedoch seh ich dem zweiten Teil positiv entgegen da ich schon gern Wissen würde wie es weiter geht.....

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Die Grundidee ist gut: Insgesamt neun Kinder werden nach einem Angriff auf ihren Planeten zur Erde geschickt. Sie sind ausgestattet mit besonderen Kräften und sollen das Überleben ihrer Rasse sichern. Doch sie werden verfolgt und sollen sterben. Drei von ihnen hat dieses Schicksal bereits ereilt, doch "Nummer vier lebt". Erinnert stark an einen gewissen Helden im blauen Strampler mit roter Unterhose darüber, macht optisch auch absolut Spaß, denn mit Effekten wird hier nicht gespart: Es fliegt einiges in die Luft und ein paar Figuren verbrennen sich am Feuer die Finger. Doch leider wird die interessante Grundidee mit einer schnulzigen Liebesgeschichte dermaßen verwässert, dass man bald die Lust an diesem Spektakel verliert. Auch Alex Pettyfer ist nicht unbedingt eine Ausgeburt an Talent, so dass man mit ihm Mitleid haben müsste. Einzig Timothy Olyphant bietet einen Lichtblick, kommt aber viel zu kurz. Also wie sagt man so schön? Da wäre mehr drin gewesen!

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kinogaengerin

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Dann kannst du dich ja auf eine Fortsetzung (?) freuen. ;)


alex023

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Egal worum es geht, solange sie mitspielt, reicht mir das.


baba_n

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Bewertung5.0Geht so

Vor 20 Jahre hätte ich diesen Film voll cool gefunden. Ich kann mich nicht mehr so sehr mit Teeny-Probleme identifizieren, jedoch fand ich den Film sehr unterhaltsam. Die Story und die Effekte waren voll cool ..... ach ja, fast vergessen die Musik zu erwähnen. Eine sehr gute Zusammenstellung. "Letters from the Sky" mit Civil Twilight geht mir nicht mehr aus dem Kopf

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arillo

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Bewertung6.5Ganz gut

Hätte ich so gar nicht gedacht und eher als totalen Grütz eingeschätzt, was er objektiv wohl auch ist - dennoch hat er mich sehr gut unterhalten, als ich ihn vor einigen Monaten mal gesehen habe. Fand auch die Story nicht schlecht und war von Optik und Effekten sehr angetan. Ich hoffe jedenfalls auf eine Fortsetzung.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Konventionelles, inovationsloses Sci Fi Teenhorror Schauerstück das überraschender Weise ein bombiges Finale bietet, deswegen 6 Punkte. :)

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Reaper13

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Bewertung5.5Geht so

Die Story ist endlich mal was neues, aber Spannend fand ich es jetzt nicht so.

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Bourbon

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie kann man sich „Ich bin Nummer 4“ vorstellen? Es ist eine Mischung aus „Pusher“ und der „Twilight“-Saga. Ein Junge mit besonderen Fähigkeiten flüchtet von einem Ort zum anderen um nicht gefangen zu werden. Währenddessen verweilt er während des Films an einem Ort, geht auf die Schule, trifft ein Mädchen, verliebt sich und... den Rest kennt ihr mit Sicherheit. War der Film nun etwas besonderes? Besonders war der Film jetzt nicht. In Bezug auf „Pusher“ hatte er weniger Actionszenen. Dies liegt vor allem daran, dass die Produzenten die Möglichkeiten des Films nicht völlig ausgeschöpft haben. Dafür kann er aber mit einer genau so guten und interessanten Geschichte punkten. Da der Protagonist aus einer anderen Welt kommt, habe ich auf mehr Szenen, insbesondere dem Krieg auf diesem Planeten gehofft. Dies hätte sich auf jeden Fall gelohnt um den Film etwas mehr aufzupeppen. Vielleicht wird sich dies auch für den zweiten Teil aufgehoben, der hoffentlich gedreht wird. Wenn man sich den Film gerne anschauen möchte, der kann es gerne tun. Ein Meilenstein war es aber nicht.

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A.V.

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Bewertung3.5Schwach

Ein User weiter unten hat es eigentlich schon perfekt ausgedrückt:
"So sieht das also aus, wenn Michael Bay die TWILIGHT-Saga verfilmt ... "
(Bay nur als Producer, bevor Leute meckern)

Und in der Tat, dieser Film ist tatsächlich nicht viel besser als Twilight;
schmachtende Teenies und Pubertätsprobleme über 2/3 des Films,
bis dann endlich etwas Action reinkommt.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Action für mich den Film auch nicht erheblich verbessert (komisch, normalerweise funktioniert das doch^^).
Wenn ein Film verhunzt ist, ist er eben verhunzt :P

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

nicht unbedingt schlecht aber auch nicht wirklich gut. Zu Beginn des Filmes kam nichts wirklich neues und aufregendes erst zum Schluss als Nummer Sechs ins Spiel kam konnte der Film mit Effekten und tollem Sound punkten. Sam empfand ich als einen absoluten Nervtöter, zu aufdringlich der kleine... !

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Blackburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir gefällt der Film entgegen der hier meist vertretenen Meinung ganz gut :-)
Aber mich stört das "rumgeballer" mit den Bösewichten und ihren Kanonen. Das ist mir dann doch ein wenig zu abgehoben.

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Crispin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett, aber hätte statt Ich bin Nummer vier lieber Ich bin Nummer sechs.

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Ishetawia

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Bewertung4.5Uninteressant

Na ja :-S
Teenies, die die Welt retten sind nur was für verregnete Nachmittage. Erinnert mich sehr stark an den Twilight Kram, irgendwie enttäuschend. Die Handlung, und besonders das Ende, ist schon direkt am Anfang so offensichtlich, Schade.
Wegen der tollen Effekte bekommt der Film die Punkte, denn die sind sehr gut gemacht finde ich.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

orginelle story mit talentierten jungen schauspielern

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BJRN

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Das ist nicht wirklich ernst gemeint oder?



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