Ich bin Nummer Vier

I Am Number Four (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 17.03.2011


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5.3
Kritiker
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6.2
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6555 Bewertungen
182 Kommentare
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von D.J. Caruso, mit Alex Pettyfer und Timothy Olyphant

Alex Pettyfer ist als Nummer 4 einer der neun Außerirdischen, die einen verheerenden Angriff überlebten. Nun muss er sich seinen alten Feinden stellen, um seine Freunde zu schützen.

Handlung von Ich bin Nummer Vier
Kurz nach seiner Geburt wurde Johns (Alex Pettyfer) Heimatplanet zerstört. Nur neun Kinder überlebten die Katastrophe und wurden auf der Erde in Sicherheit gebracht. In der Gestalt eines menschlichen Kindes ist John zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant) ständig auf der Flucht. In Ich bin Nummer Vier ziehen sie unter wechselnden Identitäten von Stadt zu Stadt. Mittlerweile ist John ein junger Mann geworden. Als Henri und John sich in Paradise in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse. John entdeckt, dass er über übernatürliche Kräfte verfügt und zunehmend an Stärke gewinnt. Zudem verliebt sich John in die hübsche Sarah (Dianna Agron) und weigert sich weiter zu flüchten. Die Killer sind ihm jedoch bereits auf der Spur. Sie planen, die Überlebenden in einer bestimmten Reihenfolge zu ermorden. Die ersten drei sind bereits tot. Als John in Ich bin Nummer Vier erkennt, an welcher Stelle der Todesliste er steht, beschließt er, für sein Leben zu kämpfen.

Hintergrund & Infos zu Ich bin Nummer Vier
Ich bin Nummer Vier basiert auf dem gleichnamigen amerikanischen Bestseller des Autorenpaares James Frey und Jobie Hughes von 2010. Regie bei dem Mystery-Action-Film führte D.J. Caruso, der aus Filmen wie Taking Lives (2004) mit Angelina Jolie, Das schnelle Geld mit Al Pacino (2005), Disturbia (2007) und Eagle Eye – Außer Kontrolle (2008) beide mit dem Nachwuchstalent Shia LaBeouf bekannt ist. Steven Spielberg und Michael Bay produzierten Ich bin Nummer Vier.

Die Hauptrollen in Ich bin Nummer Vier wurden von den Nachwuchstalenten Alex Pettyfer und Dianna Agron besetzt. Der Brite Alex Pettyfer debütierte 2005 in dem britischen Fernsehfilm Tom Brown’s Schooldays. Es folgten weitere Hauptrollen in dem Actionfilm Stormbreaker (2006), der amerikanischen Teenager-Komödie Wild Child (2008) und der Horrorkomödie Tormented (2009). Die weibliche Hauptrolle in Ich bin Nummer Vier hat Dianne Agron übernommen, die aus der erfolgreichen amerikanischen Serie Glee bekannt ist. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ich bin Nummer Vier
Genre
Science Fiction-Film, Actionfilm
Zeit
2010er Jahre, Gegenwart
Ort
England, Erde, Kenia, Malaysia, Ohio, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Adoleszenz, Alien, Annäherung, Asche, Auftragsmord, Auto, Autobahn, Autofahrt, Außer Kontrolle, Außerirdische Phänomene, Außerirdischer, Beschützer, Beschützung, Beste Freunde, Brand, Brutalität, Erste Liebe, Erster Kuss, Explosion, Feuer, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Flüchtling, Fremde Lebensform, Freundschaft, Funken, Gedankenkontrolle, Gewalt, Gruppendynamik, Held, Highschool, Highway, Inbesitznahme eines anderen Menschen, Invasion aus dem All, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindermörder, Kleinkind, Kontrolle, Kontrollverlust, Kuss, Lebensretter, Liebe, Lkw, Machtkampf, Monster, Mut, Mörder, Polizeiauto, Polizist, Profikiller, Rauch, Rettung, Rettung der Welt, Roman, Ruß, Schlacht, Schnell, Schutz, Serienmörder, Soldat, Sprengstoff, Suche nach Überlebenden, Superkräfte, Telekinese, Unverwundbarkeit, Verbannung, Waise, Wald, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Romantisch, Sexy, Spannend
Zielgruppe
Teenie-Film
Tag
Jugendbuch, Literaturverfilmung
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Bay Films, DreamWorks SKG, Reliance Big Entertainment

Kommentare (180) — Film: Ich bin Nummer Vier


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Seppeline

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Bewertung6.0Ganz gut

Diese Taschenlampenhände sind echt praktisch. Kann man sowas irgendwo im Internet bestellen?

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einer dieser Filme, bei denen man sich wünscht sie nie gesehen zu haben.

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WNKino

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut gemachter Fantasy Film, bei dem ich mich durchaus auf eine Fortsetzung freue.
Meine Erwartungen an den Film war ein eher schnulziger Mädchen-Teenie Film, bei dem halt noch zwischendrin ein bisschen Knutsch-Pause herrscht.
Stattdessen sah ich einen Film, der mir als Jungen-Teenie auch sehr gut gefiel, der zum einen spannend, zum anderen romantisch, zum anderen aber auch düster und packend ist. Zudem kommt der Film mit sehr wenig Budget aus, hat aber trotzdem eine sehr gut gemachte Action und gute Fantasyeffekte. Die Fähigkeiten Nummer Viers werden langsam eingeführt, sodass man sozusagen die Entwicklung des Jungen mitmacht.
Leider ein von mir nicht gewünschtes Ende als mini-Wehrmutstropfen.
Daumen hoch zum Anschauen!

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B.Snyder

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Gute Kritik, würde ich so unterschreiben.


WNKino

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Dankeschön:-)!


LivingDead

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Vergleich zu den "Twilight"-Filmen tut sich natürlich auf, fährt der Film doch ganz klar im Fahrwasser eben jener Filme. So erinnert nicht nur die Figurenkonstellation und die Geschichte an die seichten Filmchen, auch lässt sich hier ganz klar die Ideenarmut und Einfallslosigkeit des aktuellen Hollywoods ausmachen. Vor allem die bösen Aliens sind in ihrer Aufmachung ein schlechter Witz und scheinen einer alten Folge von "Star Trek" entsprungen zu sein. Dennoch muss attestiert werden, dass der Film kein Totalausfall darstellt, insgesamt sogar als sehenswerter zu bezeichnen ist, als seine vermeintlichen "Vorbilder". Das liegt zum einen daran, dass die Schauspieler hier um einiges sympathischer aufspielen als in der Vampir-Saga, und zum anderen wird vor allem zum Ende hin der Schwerpunkt auf recht ordentlich inszenierte Action gelegt, durch die dem Film eine gewisse Kurzweil nicht abgesprochen werden kann.
Auf etwaige Fortsetzungen, auf welche der Film im letzten Akt, durch das Aufstellen einiger Konfliktpotenziale unter den Darstellern, baut, kann getrost verzichtet werden. Doch sind diese aber auch, dank des geringen Einspiels, äußerst unwahrscheinlich.

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hakudererste

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Kann man treffender nicht ausdrücken.


TheNumber

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Bewertung5.5Geht so

Durchschnittlicher Teenie-Action/Fantasyfilm. Informationen über den Protagonisten, die Welt und alles drumherum werden nach und nach serviert, sodass das Interesse recht gut aufrechterhalten wird. Einzelne Szenen wirken etwas lächerlich oder sind recht vorhersehbar, doch ich war ganz nett unterhalten. Bloß beim Endfight hat es mich genervt, dass er relativ einfach gewonnen wurde, auch wenn die Gesichter der Charaktere mich etwas anderes glauben machen wollten. Kann man mal machen zum Kopf abschalten, aber aktiv empfehlen kann ich den Film nicht, dafür ist er zu standard.

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Tina Scheidt

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Bewertung4.5Uninteressant

SPOILER
John/Nr. 4 (Alex Pattyfer) und Sarah (Diana Agron) verlieben sich "für immer", weil diese Aliens wie John sich "nur einmal" verlieben".Aha. Klingt ganz nett, mehr ist es aber nicht. Dazu hat John leuchtende Hände wie eien Taschenlampe und einen süßen Beagle (?) bzw. Monsterhund als Beschützer gegen andere ultra fiese Aliens, die mit Johns Rasse im Krieg sind. Soll wohl furchteinflößend sind, langweilt mich aber. Da ist die Liebesgeschichte überzeugender, aber auch langweilig mit dem überaus bekannten Gegner, der erschreckend eindimensional spielt.
Alles wirkt irgendwie merkwürdig konstruiert, passt nicht richtig zusammen. Die Action überzeugt, passt aber auch nicht richtig zum Rest, was Nr. 4 und 6 (glaube ich, ein Mädchen das zum Schluss des Films dazu stößt) bewegt, wegzuziehen, hinterlässt ein dickes Fragezeichen.
Sarah bleibt alleine in einem Trümmerfeld zurück und wartet auf die Rückkehr ihrer großen Liebe und das soll es schon gewesen sein? Die fiesen Aliens sind besiegt, aber es gibt wohl noch mehr von ihnen? Wohin fliehen John und seine Freunde, denn ein Schulfreund schließt sich ihnen unverständlicher Weise ebenfalls an?
Wäre nicht mein "Held", der putzig drollige Hund, um dessen Überleben ich bangte, ich glaube, ich hätte abgeschaltet. Irgendwie ist, mal wieder, alles viel zu glattgebügelt, die Darsteller sind allesamt zu hübsch, die Action zwar bombastisch aber langweilig. Nichts greift wirklich, noch nicht einmal, als Johns Beschützer Dad stirbt. Nichts überzeugt, höchstens die Liebesgeshichte zwischen John und Saran und selbst die ist zu 08 15.
Schade! Die Romane mögen gut geschrieben sein, dieser Film verlockt mich nicht, mehr über John und die Aliens zu erfahren.

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Eponine07

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Bewertung5.0Geht so

Na ja, vom Hocker gehauen hat mich der Film jetzt nicht wirklich. War nicht wirklich großartig spannend und hatte auch sonst nicht viel zu bieten. Hab den eher wegen Dianna Agron und Jake Abel geschaut. Und mein Held in dem Film war eindeutig nicht Alex Pettyfer sondern dieser süße Hund, voll niedlich! Ich glaub den Film kann man auch nur wirklich gut finden, wenn man Alex Pettyfer Fan ist und das bin ich ganz sicher nicht!

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ljeroma

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Bewertung5.5Geht so

Irgendwas hatte der Film... vermutlich gab ich nur die gute Bewertung aufgrund Michael Bay's Explosionseinlagen.

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ENTESHMERZ

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Bewertung3.0Schwach

Wie verantwortungslos das Mädchen in der Abschlussszene ohne Helm fahren zu lassen.

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uncut123

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Bewertung3.5Schwach

langweilig und schnell vergessen...

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Highschool-Ambiente: der Nerd ohne Freunde hier, das süße Girl dort; unser Held vs. der pseudocoole Schulhoftyrann und dazu noch `n cooler Dad oder Onkel oder Mentor oder was auch immer.
Alien-Kram: Superkräfte, Taschenlampenhände, der treue (Monster-)Hund, böse Außerirdische.
--> in den Mixer, zusammen mit banalen Charakteren und einfältiger Story, dazu noch einen feinen Finalkampf und das Alien-Highschool-Spektakel ist fertig!

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Johannes Jarchow

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nach 15 Minuten nur noch vorgespult. Jede einzelne Figur eine Ansammlung von Klischees. bMovie-Trash mit SpecialTrix.

p.s.: Die Durchschnittsbewertung hier macht mir Fremdscham.

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coldmirror

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Bewertung1.0Ärgerlich

Als ich den Trailer zu Nummer Vier gesehen habe, war mein erster Eindruck „sieht aus wie irgendein Teenie-Love-Scheiß mit Action...“ und tatsächlich ist er genau das: irgendein Teenie-Love-Scheiß. Mit Action. (Genre-Fachausdruck)

Worum geht's im Film? Ein viel zu gut aussehende Typ ist eigentlich ein Außerirdischer und hat besondere Kräfte. Aus irgendeinem Grund glüht sein Bein (wird nicht wirklich erklärt) und wird er von anderen Außerirdischen verfolgt und muss getötet werden. ALS VIERTES. Die Außerirdischen befolgen beim Töten nämlich eine Reihenfolge. Warum? Wird nicht erklärt. Weil sie Autisten sind vielleicht. Er verliebt sich in irgendein gut aussehendes Mädchen aus seiner Schule und bringt sie dadurch in Gefahr. Kennt man das nicht irgendwoher? Ersetze „Außerirdische“ durch „Vampire“. Yep, der Film hatte für mich verblüffende Ähnlichkeit mit Twilight. Nicht nur die Mysteriöser Typ+hilfsbedürftige Olle Handlung setzt sich ähnlich zusammen, auch ist er scheinbar speziell für Personen ausgelegt, die sich später eine Teeniezeitschrift mit dem Poster des Hauptdarstellers kaufen. Eigentlich ist kein Mensch in dem Film wirklich hässlich. Selbst der Nerd im Film war hübsch!
Die erste Szene des Film ist sehenswert, mit düsterem Urwald und Schockmoment. Danach beginnt zweitklassiges Teenie-Drama wie man es aus zig anderen Filmen kennt. Erst in den letzten Minuten des Film geht es dann tatsächlich doch noch zur Sache und Außerirdische werden bekämpft. Den Rest kann man getrost vergessen. Dieser Film beschmutzt das Genre Science Fiction genau wie Twilight das Vampirfilmgenre in den Dreck gezogen hat.

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lowrider192

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde das Mädchen heiß !

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TheAvenger68

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Welches ? Sind 2 !


heikschn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich bin Nummer Vier wirkt auf mich absolut konstruiert. Habe das Buch nicht gelesen, stelle mir aber vor, dass es auch dort aus jeder Seite herausschreit: Es muss doch möglich sein, ein zweites Franchise in der Art und Größe von Harry Potter zu kreieren. Hier sind es nun keine Teenager-Zauberlehrlinge und auch keine Teenager-Griechische-Mythologie-Figuren, wie im ersten billigen Abvklatsch-Versuch, sondern Teenager-Aliens mit Superkräften. Daber wirkt, zumindest im Film, alles wie hingeferkelt. Die Figuren wirken leer und animieren nicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Gegenspieler sind eindimensional und uninteressant. Die ganze Geschichte wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Ein paar Actionszenen sind ganz nett. Insgesamt bleibt aber zu wenig hängen, dass man nicht nach ein paar Stunden schon wieder vergessen hat.

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Copacabanasun

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Bewertung3.5Schwach

Du bist Nummer Vier? ... Und ich bin geil... und nu??

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Lili 9ochefort

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,... und nu,... sind wir alle geil. :)


Copacabanasun

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warum auch nicht :)


Farinatika

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kein Interesse

Nee danke, das Buch hat mir schon gereicht.

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mikkean

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Bewertung1.5Ärgerlich

Illegales Flüchtlings-Alien mit Posterboy-Look und leuchtenden Händen wird von ultrahässlichen Kiemen-Hackfressen gejagt, sucht die Erdstaatsbürgerschaft per Affäre mit einheimischen Mädchen und liefert absolut nichts originelles... Oder hab ich was vergessen?

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Lili 9ochefort

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Ich mochte den auch, vor allem das Halomäßige Ende. :)


mikkean

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Ich hab ja auch nicht "verachtenswert schlecht" geschrieben, nur nicht viel neues. An sich kann ich sagen, teilweise kann das Bock machen. Wäre da nur nicht dieses unischtbare Dauer-Banner: "Dies ist das neue Mega-Franchise!!!"


vanilla

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich mag ich Science-Fiction-Filme, doch wenn sie so ablaufen, dann eher nicht.
Denn hier stimmt so einiges nicht.
Schauspieler, bis auf Timothy Olyphant, den ich immer sehr gerne sehe, vor allem in seinen böseren Rollen, sehr sehr schlecht. Alex Pettyfer wird so langsam zum Shia Labeouf der vergangenen Tage, der aber langsam die Kurve kriegt. In "Beastly", einem der schlechtesten Filme aller Zeiten, hat er schon schauspielerisch dazu beigetragen.
Jetzt spielt er in diesem Horrorstreifen mit. Denn nicht nur sein Auftreten ist beängstigend, sondern der gesamte Film.
Hier und da mal Paar passable Ansätze, jedoch nichts weltbewegendes. Dann diese Unlogik, die mir viele Zahnschmerzen verursacht hat (Nummer 3 wird da platt gemacht wie nichts, Nummer 6 hingegen schafft alle mit links, witzig).
In diesen Film wird dann noch alles mögliche reingezwängt, als sei es die Hose von Atze Schröder. Chimäraverwandlung, Highschoolfilm, Taschenlampeneffekt und und und.
Die Fratzen der Jäger waren auch eher zum Totlachen.
Wer kommt denn auf so einen Mist?

Fazit: Wer auf Filme wie "Super 8" steht, oder leichte Unterhaltung mit Kopfausfunktion bevorzugt und Alex Pettyfer süß findet, der wird voll auf seine Kosten kommen. Für mich war es pure Zeitverschwendung.

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vanilla

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haha, ja seine Schönheit kann schon blenden;-))
Nein pischti nicht noch "Super 8":-))
Jetzt brichst mir aber das Herz.


pischti

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Doch doch, "Super 8" gefiel mit gut.... :D


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Richtig schlecht ist "Ich bin Nummer Vier" nicht, denn es sind ein paar nette Szenen und Darsteller dabei, aber der Streifen ist so dermaßen vorhersehbar, dass es echt langweilig ist, ihn sich anzuschauen. Irgendwie fehlte der Pepp, es ist nicht genug Spannung vorhanden und auch der Großteil der Darsteller ist nicht sonderlich gut. Es geht so, muss ich keinesfalls wieder haben!!!

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