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Ich bin Nummer Vier

I Am Number Four (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 17.03.2011


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5.3
Kritiker
26 Bewertungen
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6.2
Community
6135 Bewertungen
198 Kommentare
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von D.J. Caruso, mit Alex Pettyfer und Timothy Olyphant

Alex Pettyfer ist als Nummer 4 einer der neun Außerirdischen, die einen verheerenden Angriff überlebten. Nun muss er sich seinen alten Feinden stellen, um seine Freunde zu schützen.

Handlung von Ich bin Nummer Vier
Kurz nach seiner Geburt wurde Johns (Alex Pettyfer) Heimatplanet zerstört. Nur neun Kinder überlebten die Katastrophe und wurden auf der Erde in Sicherheit gebracht. In der Gestalt eines menschlichen Kindes ist John zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant) ständig auf der Flucht. In Ich bin Nummer Vier ziehen sie unter wechselnden Identitäten von Stadt zu Stadt. Mittlerweile ist John ein junger Mann geworden. Als Henri und John sich in Paradise in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse. John entdeckt, dass er über übernatürliche Kräfte verfügt und zunehmend an Stärke gewinnt. Zudem verliebt sich John in die hübsche Sarah (Dianna Agron) und weigert sich weiter zu flüchten. Die Killer sind ihm jedoch bereits auf der Spur. Sie planen, die Überlebenden in einer bestimmten Reihenfolge zu ermorden. Die ersten drei sind bereits tot. Als John in Ich bin Nummer Vier erkennt, an welcher Stelle der Todesliste er steht, beschließt er, für sein Leben zu kämpfen.

Hintergrund & Infos zu Ich bin Nummer Vier
Ich bin Nummer Vier basiert auf dem gleichnamigen amerikanischen Bestseller des Autorenpaares James Frey und Jobie Hughes von 2010. Regie bei dem Mystery-Action-Film führte D.J. Caruso, der aus Filmen wie Taking Lives (2004) mit Angelina Jolie, Das schnelle Geld mit Al Pacino (2005), Disturbia (2007) und Eagle Eye – Außer Kontrolle (2008) beide mit dem Nachwuchstalent Shia LaBeouf bekannt ist. Steven Spielberg und Michael Bay produzierten Ich bin Nummer Vier.

Die Hauptrollen in Ich bin Nummer Vier wurden von den Nachwuchstalenten Alex Pettyfer und Dianna Agron besetzt. Der Brite Alex Pettyfer debütierte 2005 in dem britischen Fernsehfilm Tom Brown’s Schooldays. Es folgten weitere Hauptrollen in dem Actionfilm Stormbreaker (2006), der amerikanischen Teenager-Komödie Wild Child (2008) und der Horrorkomödie Tormented (2009). Die weibliche Hauptrolle in Ich bin Nummer Vier hat Dianne Agron übernommen, die aus der erfolgreichen amerikanischen Serie Glee bekannt ist. (RS)

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Mehr Bilder (23) und Videos (7) zu Ich bin Nummer Vier


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ich bin Nummer Vier
Genre
Science Fiction-Film, Actionfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
England, Erde, Kenia, Malaysia, Ohio, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Adoleszenz, Alien, Annäherung, Asche, Auftragskiller, Auftragsmord, Auto, Autobahn, Autofahrt, Außer Kontrolle, Außerirdische Phänomene, Außerirdischer, Beschützer, Beschützung, Beste Freunde, Brand, Brutalität, Erste Liebe, Erster Kuss, Explosion, Feuer, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Flüchtling, Fremde Lebensform, Freundschaft, Funken, Gedankenkontrolle, Gewalt, Gruppendynamik, Held, Highschool, Highway, Inbesitznahme eines anderen Menschen, Invasion aus dem All, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindermörder, Kleinkind, Kontrolle, Kontrollverlust, Kuss, Lebensretter, Liebe, Lkw, Machtkampf, Monster, Mut, Mörder, Polizeiauto, Polizist, Rauch, Rettung, Rettung der Welt, Roman, Ruß, Schlacht, Schnell, Schutz, Serienmörder, Soldat, Sprengstoff, Suche nach Überlebenden, Superkräfte, Telekinese, Unverwundbarkeit, Verbannung, Waise, Wald, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Romantisch, Sexy, Spannend
Tag
Jugendbuch, Literaturverfilmung
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Bay Films, DreamWorks SKG, Reliance Big Entertainment

Kritiken (20) — Film: Ich bin Nummer Vier

Xander8112: Xanders Blog

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5.5Geht so

[...]
“Ich bin Nummer Vier” sollte spürbar nur der Auftakt für eine neue Filmreihe sein, für die es aber vermutlich nicht gereicht hat. Trotz allem wirkt der Film wie ein besser finanzierter Serienpilot, da er sich für die Charaktereinführung viel Zeit nimmt, was insbesondere im zweiten Drittel sehr oft in Klischees endet. Gegen Ende wird dann ersichtlich, dass zum einen Michael Bay seine Finger im Spiel hat, zum anderen aber auch Marti Noxon. Und die Mischung rettet den Film durchaus, auch wenn man das nicht glauben mag.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Irgendwie unwiderstehlich, dieses von TWILIGHT bekannte Verklausulieren von Pubertätsängsten mittels Fantasy-Verbrämung. I AM NUMBER FOUR macht das besonders gut, weil Regisseur Caruso sich von den furchtbaren Mätzchen aus EAGLE EYE verabschiedet hat und selbst die abgehangensten "Misfits in der High School"-Klischees noch ansprechend verkauft. In der letzten halben Stunde zündet der übrigens durchaus akzeptabel gespielte Film überraschend ein deftiges Actionfeuerwerk samt sexy Amazone. Alles nichts fürs Feuilleton, aber wenn schon diese Art Film, dann bitte ganz genau so.

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diceman

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Ich glaube, dann tue ich mir den demnächst auch mal an.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Der Versuch ein kassenträchtiges neues Franchise aus der Taufe zu wuchten, ist letztlich ziemlich uninspiriert. Der Held, der ganz genregerecht keiner sein will, bleibt blass und konturlos und die Sidekicks sind nur die üblichen Figuren, die von einem High-School-Blueprint entsprungen sind. Zwar schließt sich von ein waschechtes Ass-Kicking-Girl der Gruppierung an, ihr Auftreten ist aber auch bitter nötig, denn bis auf das Ende inszenierte Regisseur D.J. Caruso den Film mit spürbar angezogenen Handbremse.

"Ich bin Nummer Vier" wirkt wie der Griff nach einem Strohalm, nach dem hastigen Grabschen nach einer neuen Cash-Cow, dabei haben die Macher aber vergessen, dass selbst außerirdischen Mächte ziemlich gewöhnlich und uninteressant daher kommen, wenn man sie ausschließlich auf plattgetrampelten Pfaden nutzt.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Dachsman

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Das ist sicher richtig. Wobei so ein Massenphänomen wie Harry Potter auch nicht sonderlich häufig vorkommt.

Warum verfilmt eigentlich niemand "Bartimäus"?


Ichundso

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Bartimäus ist glaube ich, geplant.
Ich bin ja inzwischen schon so auf Deeskalation aus, dass ich nicht mal die Möglichkeit in Betracht gezogen habe, dass Harry Potter einfach die um Längen bessere Geschichte erzählt.


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Der Film "Ich bin Nummer vier" basiert auf einem Roman der beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes. Das Buch wurde im August 2010 veröffentlich und verbrachte 7 Wochen auf dem ersten Platz in der New York Times Bestseller-Liste. Bereits im Juni 2009 kaufte DreamWorks Pictures die Rechte für den Film, der dann nicht ganz zwei Jahre später in die Kinos kam.

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Tobalo

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Bestsellerliste? Das finde ich gar unglaublich!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«I Am Number Four» ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.

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KultHit.de: KultHit.de

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4.0Uninteressant

Man fühlt sich als Zuschauer irgendwie fehl am Platz, denn vom versprochenen Mystery-Element ist nicht viel zu sehen. Stattdessen fühlt man sich eher in eine Teenie-Romanze wie "High School Musical" versetzt und fragt sich, ob man sich im Kinosaal geirrt hat.
[...]
"Ich bin Nummer Vier" ist somit ein ziemlich belangloser Genre-Mix mit einem gelungenen Finale, auf den man insgesamt gesehen jedoch verzichten kann.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Neben der bekannten Luftakrobatik, gesellen sich Monster, die bekannten pyromanischen Feuereffekte, Kampfmaschinen („Nummer Sechs“) und jede Menge Spezial-Effekte. Der Film bietet nichts an, was von Interesse wäre. Er ist abgestanden und ausgelaugt. Und scheitert an seinen selbstgesteckten Zielen, möglicherweise etwas Neues anzubieten!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Was auf dem Papier noch als ganz nettes Twilight für Jungen mit weniger schmollen und mehr Explosionen ausgesehen haben mag, entpuppt sich dann auf der Leinwand leider als uneinheitlicher Mischmasch, dem leider jedes Quentchen Originalität abgeht.

Auch wenn das Finale actionmässig mit Monsterhunden, ordentlich Krawumm und der (viel zu späten) Einführung des Kick-Ass-Babes Number Six durchaus punkten kann, dominiert zuvor leider der dramaturgische Leerlauf, Unlogik und Dialoge die einem wahrlich die Schuhe ausziehen. Das Subtilitätslevel der Inszenierung wird auf den Punkt gebracht, wenn dem Hauptcharakter John (gespielt vom Sympathiebolzen Alex Pettyfer, der sich selbst für den nächsten DeNiro zu halten scheint und der für einen Teenager dann doch etwas zu erwachsen und alt ausschaut) gesagt wird, er solle sich sich unauffällig verhalten und man ihn im nächsten Schnitt aus dem Bus steigen und sich die Kapuze eines Hoodies überstülpen sieht. Ah! Unauffällig. Wir haben verstanden.

Das ihm im folgenden pubertätsbedingte Superkräfte erwachsen und er wie jeder Junge feststellt, das er mit seinen Händen ganz wunderbare Sachen machen kann, mindert keinesfalls die unfreiwillige Komik, wenn dann später Sätze wie "Shoot me with your Lumen!" geäussert werden.

Auch wenn sich Dianna Agron als Generic-Edgy-Girlfriend Mühe gibt, bleibt doch die Romanze in der der Mittelteil des Films herumdümpelt seltsam leb- und lieblos, erschöpft sie sich doch nur in der Variation von (aus Smallville und Co. bekannten) High-School-Serien Klischees von bösen Jocks und gemobbten Nerd-Sidekicks (ganz okay: Callan McAuliffe der schon in Rob Reiners Flipped überzeugen konnte und in dieser Dumm-Dumm-Variante von "Rebel without a cause" die Rolle des Plato spielen darf, inklusiver der schwuler Untertöne).

Völlig verschwendet bleibt Timothy Olyphant, der vielleicht nicht der größte Schauspieler ist, aber schon besseres verdient hätte als die zu kurz geratene Mentoren-Rollen die nichtmal ausreicht um die wichtigste Frage des Films schlüssig zu erklären: Warum zum Teufel dürfen die Kinder Loriens bitte nur in der Reihenfolge ihrer Nummern umgebracht werden? Das Buch erklärt zumindest kurz, dass es sich um einen Schutz-Zauber handelt, doch im Film bleibt den Zuschauern nur zu rätseln, ob die Schurken, die aussehen wie Piercingfreaks aus der Lederkneipe, vielleicht obendrein noch einen seltsamen Zahlenfetisch haben.

Wobei die Szenen in denen sie auftreten eindeutig die Highlights sind und die Fütterung der Monsterhunde mit gefrorenen Truthähnen zumindest eine witzige Idee ist und mit den gelungenen Action-Szenen am Ende dann doch für spassige-trashigen Fun sorgt.

Als Franchise-Starter wird sich Number Four, der fast mehr Storyline für die Fortsetzungen anteast als selbst Story zu erzählen, aber wahrscheinlich in die lange Reihe missglückter Young-Adult-Novel-Adaptionen einreihen, die im Nachgang zu Twilight und Harry Potter in die Kinos gedrückt wurden. Angesichts der mauen Einspielergebnisse des Films, wie des bescheidenen Erfolgs der Buchvorlage, scheint es unwahrscheinlich, dass wir miterleben werden wie Number Six nochmal zum Einsatz kommt - was das einzig bedauernswerte an der ganzen Sache ist.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

Leider hat man als Kinobesucher während des Sehens immer das Gefühl dass etwas nicht stimmt. [...] Mit „weniger“ auf das junge Zielpublikum blicken und eventuelle Fortsetzungen außeracht lassen, hätte man vermutlich wesentlich mehr erreicht. So bleibt ein solide gemachter Thriller übrig, den man wegen den recht guten Effekten und den sehenswerten Drehorten schon auf großer Leinwand verfolgen sollte.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.0Sehenswert

Manchen Genrefan werden die offensichtlichen Zitate anderer Filmserien erfreuen. Sie schmälern aber auch den eher ambitioniert daherkommenden Stil von Ich bin Nummer Vier, der sich nicht zuletzt durch die durchaus glaubhaften Hauptdarsteller schon jetzt für eine Fortsetzung qualifiziert.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Leider hat man keinen Überblick über die Anzahl der Gegner, sodass stets Neue auftauchen und der Showdown aus vielen unkontrolliert und jenseits jeder Dramaturgie aneinandergereihten Szenen besteht. [...] "Ich bin Nummer 4" macht schwer den Eindruck, als hätte man sparsam gehaushaltet und zum Schluss noch überraschend Geld übrig gehabt, das dringend zum Fenster hinausgeworfen werden musste.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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5.0Geht so

Ich bin Nummer Vier ist ein riesengroßes Durcheinander und kann die Disparatheit seiner Elemente nie halbwegs stimmig zusammenfügen. Was spannend beginnt, bewegt sich rasch im Fahrwasser einer langweiligen High-School-Romanze, die sattsam bekannte Motive vom introvertierten Außenseiter bis zur antagonistischen Gruppenbildung aufwärmt.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Ich bin Nummer Vier ist ein kurzweiliger Unterhaltungsfilm der an einigen Stellen durchblitzen lässt, dass der Film deutlich hochwertiger hätte sein können. Dazu hätten aber die Marketingurus, die scheinbar unbedingt einen Teeniefilm im Twilightkostüm wollten, aber weniger reinreden dürfen. Denn in seiner jetztigen Form ist Ich bin Nummer Vier ein zerstückelter Konzeptfilm, dem es an Konsistenz mangelt. Hinzu kommt, dass vieles nur angerissen wird, was darauf hin deutet, dass man nur einmal für ein mögliches Franchise vorfühlen wollte.

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Twilight“ mit Aliens: D.J. Carusos „Ich bin Nummer Vier“ ist eine schamlose Kopie der Milliarden-schweren Vampirserie. Dieser durchschaubare Rip-Off bietet schöne, junge Menschen in einer Kleinstadtidylle – nicht Forks, sondern Paradise – und fährt anfänglich die übliche High-School-Crap-Schiene inklusive erster Liebe, Außenseiterdasein und den zu erwartenden Klischees. Statt Vampiren stehen bei „Ich bin Nummer Vier“ Asyl-Außerirdische im Mittelpunkt, die von bösartigen und fies dreinblickenden Aliens mit schlechten Zähnen auf Mutter Erde gejagt werden. Deshalb sind die guten Kids mit außerirdischem Migrationshintergrund ständig auf der Flucht. Der Protagonist ist ein blonder E.T./Superboy, verliebt sich „Twilight“-mäßig in eine fotogeile Dorfschönheit und will endlich ein ruhiges Dasein als normaler Teenager fristen. Statt wie eine Discokugel zu glitzern, hat der Typ Surferboy vom Mars in Extremsituationen doofe Taschenlampenhände. Die leuchten dann und das stiftet unter der ahnungslosen Kleinstadtbewohnern Verwirrung. Das junge Glück schwört sich im Verlauf der Geschichte natürlich ewige Liebe – wie die Pinguine vom Südpol oder die Blutsauger aus dem US-Bundessaat Washington. „Ich bin Nummer Vier“ basiert auf einem Roman, der unter dem Pseudonym Pittacus Lore veröffentlicht wurde. Die Alien-Mär wurde auf mehrere Teile ausgelegt. Alles erinnert somit an „Twilight“. Nur der Schmalzfaktor ist nicht ganz so präsent wie bei den blassen Blutsaugern. Selbst der Soundtrack wurde von schicken Indie-Künstlern wie den Black Keys oder The XX bestückt. Carusos filmische Interpretation ist ein reißerischer aber blutleerer Teenager-Blockbuster mit lärmenden Spezialeffekten. Diesem auf Kommerz getrimmten Machwerk kann man sicherlich unvorstellbar viel vorwerfen. Aber wenn nach der finalen unwiderstehlich überdreht inszenierten Trümmerorgie die komplette Kleinstadt-High-School in ein brennendes Schlachtfeld verwandelt wurde, dann muss man sich eingestehen, dass „Ich bin Nummer Vier“ trotz einem Batzen von Abstrichen zu gefallen weiß. Und sei es auch nur als ungewollte Trash-Perle.

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Thomas Hunziker: filmsprung.ch Thomas Hunziker: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Als weitere Schwäche der Verfilmung von Ich bin Nummer Vier lässt sich die Struktur ausmachen, die ganz auf Fortsetzungen ausgerichtet ist. Doch das ist gleichzeitig eine Stärke dieses primär auf Teenager abzielenden Science-Fiction-Thrillers. Da Ich bin Nummer Vier als Auftakt zu einer Serie konzipiert ist, besteht wenigstens ausreichend Zeit für die sorgfältige Einführung der Figuren. Die unterscheiden sich zwar nicht besonders stark von Teenagern in anderen Filmen und Serien, die an einer High School spielen (von 17 Again und Veronica Mars über Harry Potter bis Twilight), haben aber eben teilweise eine ungewöhnlichen Hintergrund.

Fazit: Ich bin Nummer vier ist nicht ein äusserst einfallsreicher, aber solide und kurzweilig inszenierter Science-Fiction-Thriller, der Appetit auf mehr Abenteuer von John und seinen Kollegen macht.

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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch

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4.5Uninteressant

I Am Number Four ist ein Teenager-Science-Fiction-Abenteuer und wirkt dabei wie ein Aufguss aller in den letzten Jahren erschienenen Fernseh- und Leinwanderfolge. Unverkennbare Parallelen sind zu entdecken, sei es zu Smallville, Spider- oder Superman, Transformers oder Twilight. [...] Als Vorabendserie mit viel Raum für Entwicklung wäre dieser Film sicher gut platziert gewesen. Für mehr reicht es bei diesem äusserst kurzweiligen Ausserirdischenspass allerdings nicht.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.5Ganz gut

Ich bin Nummer Vier, der neueste Beitrag im Teen-Angst-Genre, strahlt mit dem bekannten düsteren und entflammbaren Mix aus Action und Romantik, der schon der gigantischen Vampirsaga Twilight Brennstoff lieferte. Die Herzensangelegenheit verlagert sich von den Untoten zu den Außerirdischen, und auch die Schlachten wurden offensichtlich angeheizt, aber das Schicksal hängt immer noch am standardmäßigen Junge-trifft-Mädchen-Schema. Und diesem hätte ein wenig mehr Biss durchaus gut getan.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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Ich bin Nummer Vier hat mehr als nur einen Hauch von Nummer Zwei an sich haften. Jedoch wird die bombastische Kombination aus Twilight – Romantik und Transformers – Zerstörung und Dezibel vermutlich gut bei seinem jungen Zielpublikum ankommen. Der Film ist von allem ein bißchen.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Ich bin Nummer Vier ist ein funkelndes und einfältiges Science Fiction – Spektakel, das mit Sicherheit der Sorte von Teenagern gefallen wird, die interplanetarische Kriege möglichst blutlos mögen, auf blitzsaubere Highschool-Soaps stehen und denen es am liebsten ist, wenn man Zahlen an einer Hand abzählen kann.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.5Schwach

Ich bin Nummer Vier ist dreist und vollkommen unnötig. […] Was wir hier haben, ist ein sinnloser Versuch das Twilight-Schema mit der Michael Bay – Methode zu verbinden. Was dabei herauskommt: sexy menschliche Teenager tragen endlose Spezialeffekt-Schlachten mit sexy Alien-Teenagern aus, die ihrerseits menschliche Form angenommen haben. Und das alles in einer Highschool und auf deren Football-Feld.

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Kommentare (177) — Film: Ich bin Nummer Vier


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LivingDead

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Vergleich zu den "Twilight"-Filmen tut sich natürlich auf, fährt der Film doch ganz klar im Fahrwasser eben jener Filme. So erinnert nicht nur die Figurenkonstellation und die Geschichte an die seichten Filmchen, auch lässt sich hier ganz klar die Ideenarmut und Einfallslosigkeit des aktuellen Hollywoods ausmachen. Vor allem die bösen Aliens sind in ihrer Aufmachung ein schlechter Witz und scheinen einer alten Folge von "Star Trek" entsprungen zu sein. Dennoch muss attestiert werden, dass der Film kein Totalausfall darstellt, insgesamt sogar als sehenswerter zu bezeichnen ist, als seine vermeintlichen "Vorbilder". Das liegt zum einen daran, dass die Schauspieler hier um einiges sympathischer aufspielen als in der Vampir-Saga, und zum anderen wird vor allem zum Ende hin der Schwerpunkt auf recht ordentlich inszenierte Action gelegt, durch die dem Film eine gewisse Kurzweil nicht abgesprochen werden kann.
Auf etwaige Fortsetzungen, auf welche der Film im letzten Akt, durch das Aufstellen einiger Konfliktpotenziale unter den Darstellern, baut, kann getrost verzichtet werden. Doch sind diese aber auch, dank des geringen Einspiels, äußerst unwahrscheinlich.

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TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchschnittlicher Teenie-Action/Fantasyfilm. Informationen über den Protagonisten, die Welt und alles drumherum werden nach und nach serviert, sodass das Interesse recht gut aufrechterhalten wird. Einzelne Szenen wirken etwas lächerlich oder sind recht vorhersehbar, doch ich war ganz nett unterhalten. Bloß beim Endfight hat es mich genervt, dass er relativ einfach gewonnen wurde, auch wenn die Gesichter der Charaktere mich etwas anderes glauben machen wollten. Kann man mal machen zum Kopf abschalten, aber aktiv empfehlen kann ich den Film nicht, dafür ist er zu standard.

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Tina Scheidt

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Bewertung4.5Uninteressant

SPOILER
John/Nr. 4 (Alex Pattyfer) und Sarah (Diana Agron) verlieben sich "für immer", weil diese Aliens wie John sich "nur einmal" verlieben".Aha. Klingt ganz nett, mehr ist es aber nicht. Dazu hat John leuchtende Hände wie eien Taschenlampe und einen süßen Beagle (?) bzw. Monsterhund als Beschützer gegen andere ultra fiese Aliens, die mit Johns Rasse im Krieg sind. Soll wohl furchteinflößend sind, langweilt mich aber. Da ist die Liebesgeschichte überzeugender, aber auch langweilig mit dem überaus bekannten Gegner, der erschreckend eindimensional spielt.
Alles wirkt irgendwie merkwürdig konstruiert, passt nicht richtig zusammen. Die Action überzeugt, passt aber auch nicht richtig zum Rest, was Nr. 4 und 6 (glaube ich, ein Mädchen das zum Schluss des Films dazu stößt) bewegt, wegzuziehen, hinterlässt ein dickes Fragezeichen.
Sarah bleibt alleine in einem Trümmerfeld zurück und wartet auf die Rückkehr ihrer großen Liebe und das soll es schon gewesen sein? Die fiesen Aliens sind besiegt, aber es gibt wohl noch mehr von ihnen? Wohin fliehen John und seine Freunde, denn ein Schulfreund schließt sich ihnen unverständlicher Weise ebenfalls an?
Wäre nicht mein "Held", der putzig drollige Hund, um dessen Überleben ich bangte, ich glaube, ich hätte abgeschaltet. Irgendwie ist, mal wieder, alles viel zu glattgebügelt, die Darsteller sind allesamt zu hübsch, die Action zwar bombastisch aber langweilig. Nichts greift wirklich, noch nicht einmal, als Johns Beschützer Dad stirbt. Nichts überzeugt, höchstens die Liebesgeshichte zwischen John und Saran und selbst die ist zu 08 15.
Schade! Die Romane mögen gut geschrieben sein, dieser Film verlockt mich nicht, mehr über John und die Aliens zu erfahren.

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Eponine07

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Bewertung5.0Geht so

Na ja, vom Hocker gehauen hat mich der Film jetzt nicht wirklich. War nicht wirklich großartig spannend und hatte auch sonst nicht viel zu bieten. Hab den eher wegen Dianna Agron und Jake Abel geschaut. Und mein Held in dem Film war eindeutig nicht Alex Pettyfer sondern dieser süße Hund, voll niedlich! Ich glaub den Film kann man auch nur wirklich gut finden, wenn man Alex Pettyfer Fan ist und das bin ich ganz sicher nicht!

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ljeroma

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Bewertung5.5Geht so

Irgendwas hatte der Film... vermutlich gab ich nur die gute Bewertung aufgrund Michael Bay's Explosionseinlagen.

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ENTESHMERZ

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Bewertung3.0Schwach

Wie verantwortungslos das Mädchen in der Abschlussszene ohne Helm fahren zu lassen.

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uncut123

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Bewertung3.5Schwach

langweilig und schnell vergessen...

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Highschool-Ambiente: der Nerd ohne Freunde hier, das süße Girl dort; unser Held vs. der pseudocoole Schulhoftyrann und dazu noch `n cooler Dad oder Onkel oder Mentor oder was auch immer.
Alien-Kram: Superkräfte, Taschenlampenhände, der treue (Monster-)Hund, böse Außerirdische.
--> in den Mixer, zusammen mit banalen Charakteren und einfältiger Story, dazu noch einen feinen Finalkampf und das Alien-Highschool-Spektakel ist fertig!

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Janus Winter

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nach 15 Minuten nur noch vorgespult. Jede einzelne Figur eine Ansammlung von Klischees. bMovie-Trash mit SpecialTrix.

p.s.: Die Durchschnittsbewertung hier macht mir Fremdscham.

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coldmirror

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Bewertung1.0Ärgerlich

Als ich den Trailer zu Nummer Vier gesehen habe, war mein erster Eindruck „sieht aus wie irgendein Teenie-Love-Scheiß mit Action...“ und tatsächlich ist er genau das: irgendein Teenie-Love-Scheiß. Mit Action. (Genre-Fachausdruck)

Worum geht's im Film? Ein viel zu gut aussehende Typ ist eigentlich ein Außerirdischer und hat besondere Kräfte. Aus irgendeinem Grund glüht sein Bein (wird nicht wirklich erklärt) und wird er von anderen Außerirdischen verfolgt und muss getötet werden. ALS VIERTES. Die Außerirdischen befolgen beim Töten nämlich eine Reihenfolge. Warum? Wird nicht erklärt. Weil sie Autisten sind vielleicht. Er verliebt sich in irgendein gut aussehendes Mädchen aus seiner Schule und bringt sie dadurch in Gefahr. Kennt man das nicht irgendwoher? Ersetze „Außerirdische“ durch „Vampire“. Yep, der Film hatte für mich verblüffende Ähnlichkeit mit Twilight. Nicht nur die Mysteriöser Typ+hilfsbedürftige Olle Handlung setzt sich ähnlich zusammen, auch ist er scheinbar speziell für Personen ausgelegt, die sich später eine Teeniezeitschrift mit dem Poster des Hauptdarstellers kaufen. Eigentlich ist kein Mensch in dem Film wirklich hässlich. Selbst der Nerd im Film war hübsch!
Die erste Szene des Film ist sehenswert, mit düsterem Urwald und Schockmoment. Danach beginnt zweitklassiges Teenie-Drama wie man es aus zig anderen Filmen kennt. Erst in den letzten Minuten des Film geht es dann tatsächlich doch noch zur Sache und Außerirdische werden bekämpft. Den Rest kann man getrost vergessen. Dieser Film beschmutzt das Genre Science Fiction genau wie Twilight das Vampirfilmgenre in den Dreck gezogen hat.

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lowrider192

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde das Mädchen heiß !

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TheAvenger68

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Welches ? Sind 2 !


heikschn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich bin Nummer Vier wirkt auf mich absolut konstruiert. Habe das Buch nicht gelesen, stelle mir aber vor, dass es auch dort aus jeder Seite herausschreit: Es muss doch möglich sein, ein zweites Franchise in der Art und Größe von Harry Potter zu kreieren. Hier sind es nun keine Teenager-Zauberlehrlinge und auch keine Teenager-Griechische-Mythologie-Figuren, wie im ersten billigen Abvklatsch-Versuch, sondern Teenager-Aliens mit Superkräften. Daber wirkt, zumindest im Film, alles wie hingeferkelt. Die Figuren wirken leer und animieren nicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Gegenspieler sind eindimensional und uninteressant. Die ganze Geschichte wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Ein paar Actionszenen sind ganz nett. Insgesamt bleibt aber zu wenig hängen, dass man nicht nach ein paar Stunden schon wieder vergessen hat.

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Copacabanasun

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Bewertung3.5Schwach

Du bist Nummer Vier? ... Und ich bin geil... und nu??

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Lili 9ochefort

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,... und nu,... sind wir alle geil. :)


Copacabanasun

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warum auch nicht :)


Farinatika

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kein Interesse

Nee danke, das Buch hat mir schon gereicht.

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mikkean

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Bewertung1.5Ärgerlich

Illegales Flüchtlings-Alien mit Posterboy-Look und leuchtenden Händen wird von ultrahässlichen Kiemen-Hackfressen gejagt, sucht die Erdstaatsbürgerschaft per Affäre mit einheimischen Mädchen und liefert absolut nichts originelles... Oder hab ich was vergessen?

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Lili 9ochefort

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Ich mochte den auch, vor allem das Halomäßige Ende. :)


mikkean

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Ich hab ja auch nicht "verachtenswert schlecht" geschrieben, nur nicht viel neues. An sich kann ich sagen, teilweise kann das Bock machen. Wäre da nur nicht dieses unischtbare Dauer-Banner: "Dies ist das neue Mega-Franchise!!!"


vanilla

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich mag ich Science-Fiction-Filme, doch wenn sie so ablaufen, dann eher nicht.
Denn hier stimmt so einiges nicht.
Schauspieler, bis auf Timothy Olyphant, den ich immer sehr gerne sehe, vor allem in seinen böseren Rollen, sehr sehr schlecht. Alex Pettyfer wird so langsam zum Shia Labeouf der vergangenen Tage, der aber langsam die Kurve kriegt. In "Beastly", einem der schlechtesten Filme aller Zeiten, hat er schon schauspielerisch dazu beigetragen.
Jetzt spielt er in diesem Horrorstreifen mit. Denn nicht nur sein Auftreten ist beängstigend, sondern der gesamte Film.
Hier und da mal Paar passable Ansätze, jedoch nichts weltbewegendes. Dann diese Unlogik, die mir viele Zahnschmerzen verursacht hat (Nummer 3 wird da platt gemacht wie nichts, Nummer 6 hingegen schafft alle mit links, witzig).
In diesen Film wird dann noch alles mögliche reingezwängt, als sei es die Hose von Atze Schröder. Chimäraverwandlung, Highschoolfilm, Taschenlampeneffekt und und und.
Die Fratzen der Jäger waren auch eher zum Totlachen.
Wer kommt denn auf so einen Mist?

Fazit: Wer auf Filme wie "Super 8" steht, oder leichte Unterhaltung mit Kopfausfunktion bevorzugt und Alex Pettyfer süß findet, der wird voll auf seine Kosten kommen. Für mich war es pure Zeitverschwendung.

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vanilla

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haha, ja seine Schönheit kann schon blenden;-))
Nein pischti nicht noch "Super 8":-))
Jetzt brichst mir aber das Herz.


pischti

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Doch doch, "Super 8" gefiel mit gut.... :D


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Richtig schlecht ist "Ich bin Nummer Vier" nicht, denn es sind ein paar nette Szenen und Darsteller dabei, aber der Streifen ist so dermaßen vorhersehbar, dass es echt langweilig ist, ihn sich anzuschauen. Irgendwie fehlte der Pepp, es ist nicht genug Spannung vorhanden und auch der Großteil der Darsteller ist nicht sonderlich gut. Es geht so, muss ich keinesfalls wieder haben!!!

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wolfgang.kappaun

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Bewertung2.5Ärgerlich

also ich kann nur sagen wenn twilight und harry potter ein kind hätten wäre es genau dieser film! genau deshalb kann ich mir zwar vorstellen das es viele fans gibt denen er gefällt. Ich hingegen finde die grundidee nicht schlecht und auch die kampfszenen sehen wirklich nicht schlecht aus aber die story selbst ist ein stereotyp nach dem anderen! also nach ca 5 minuten haben ich und meine freundin ein ratespiel gemacht was wohl als nächstes passieren wird und wir lagen ohne übertreibung bei 9 von 10 versuchen goldrichtig! ich will jetzt auch nicht sagen dass das was sehr schlechtes ist man kann ja immerhin nicht bei jedem film das genre neu erfinden aber mir war das durch diese vorhersehbarkeit wirklich nach kurzer zeit zu langweilig und einfallslos!
außerdem haben mich persönlich werder die schauspieler überzeugt noch deren "superkräfte". die fand ich ehrlich gesagt einfach langweilig. und da ich schon am anfang von der eigentlich guten idee sprach muss ich da noch hinzufügen dass es deshalb schade ist weil sie vieeeel zu wenig info über diese "aliens" und deren kräfte und herkunft gegeben haben das hat mich einfach genervt.
wie gesagt wenn's jemandem gefällt ok aber ich würde den nie mehr anschauen!

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FireDragonC

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Bewertung4.5Uninteressant

Interessantes Grundkonzept was aber irgendwie schlecht umgesetzt wurde. Die Gegner fand ich sehr lächerlich und blass. Auch das ganze Mysterium um 4 und 6 und deren Welt etc. ging alles sehr unter und wurde leider nie wirklich klar definiert. Das Ende fand ich auch extrem unrund. Als wenn die Macher sich so sicher waren, das der Teil erfolgreich wird und Sie einen zweiten Teil machen können, so das Sie nur die wenigstens Fragen beantwortet und mehr für Teil 2 haben.
Potential war da, schade.

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lena.leine

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Bewertung4.5Uninteressant

Das erste, woran ich bei diesem Film denken musste, war Twilight. Die Art der Geschichte und vor allem die Art der Beziehung zwischen Nummer vier und dem Mädchen, in das er sich verliebt.
Der Film ist sehr klischeehaft und man kann eigentlich durchgehend vorhersagen, was passiert und was als nächstes gesagt wird. Er ist zwar unterhaltsam, aber nichts, was ich mir ein zweites Mal anschauen würde. Das Ende gefällt mir besser als der Anfang, so, als würden sie zum Schluss versuchen, nochmal aufzuholen. Trotzdem bekommt der Film von mir nur eine 4,5.

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