Stormbreaker
Alex Rider: Operation Stormbreaker (2006), DE/GB/US Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 25.10.2006
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
196 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Geoffrey Sax, mit Alex Pettyfer und Mickey Rourke
Alex Rider hat seinen Onkel Ian immer für einen langweiligen Banker gehalten. Um so überraschter ist er, als er erfährt, dass er Agent des britischen Geheimdienstes MI6 war. Leider nur “war”, denn er fiel einem russischen Killer zum Opfer. Prompt wird Alex von Blunt, dem MI6-Chef, als Ersatz für seinen Onkel ausgewählt und erhält eine brisante Mission, die auch James Bond gefallen hätte. Ausgerüstet mit feinsten Gadgets von einem Waffenmeister und einem luxuriösen Appartment samt extrem hübscher Haushälterin, muss Alex schon bald herausfinden, was der undurchsichtige Millionär Darrius Sayle und seine Handlanger, die schöne Nadia Vole und der stets stumm agierende Mr. Grin im Schilde führen – bevor es Millionen von Kindern das Leben kostet!
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller
- Zeit
- 2006
- Ort
- England, Russland
- Handlung
- Absicht, Auftrag, Auftragskiller, Auftragsmord, Bösewicht, Erfolg, Handeln und Wille, Kindlicher Held, MI6, Mission, Mordopfer, Opfer, Opfer und Täter, Rettung, Rettung der Welt, Verbrechen
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Stormbreaker
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenActionreiche und weitgehend gelungene Teenie-Variante eines Superagenten. Macht eindeutig mehr Spaß als Casino Royale.
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Chev Chelios Sun, 19 Dec 2010 09:46:45 -0000
Antwort löschendas stimmt nicht!!!
Kommentare (13) — Film: Stormbreaker
Rukus Mon, 17 Sep 2012 22:28:52 -0000
Kommentar löschenDie coolste Rolle hat eindeutig Ewan McGregor. Reicht die Screentime eigentlich aus, um das als Cameo durchgehen zu lassen? *gg*
Ernsthaft, ein wenig verarscht komm ich mir schon vor, wenn da mit Ewan McGregor getrailert wird und dann ist Obi Wan nur wenig länger zu sehen als ich. Was ein Kunststück, wenn man bedenkt, dass ich nicht mitgespielt habe. Nun gut, der Gag ist zur Genüge ausgelatscht worden. Der Film selbst hält eine ganze Reihe von Gags parat, und ich muss sagen, dass mir die diversen Anspielungen auf das Agentengenre und diverse Filme im Speziellen durchaus gut gefallen haben. Es ist eindeutig der ganz große Pluspunkt, den Stormbreaker aufweisen kann. Es wird herrlich mit den Klischées gespielt, insbesondere bei den Handlangerfiguren und dem MI6-Chef. Die Ähnlichkeit zwischen Mr. Grin und Nicholsons Joker dürfte kaum zufällig sein. Eine der großartigsten Szenen ist die Oddjob-Parodie. Die Fotokabine erinnert an Get Smart, und bei den Gimmicks dürfte man ein wenig bei den Spy Kids rumgestöbert haben.
Nicht ganz so gelungen finde ich hingegen die Wahl des Hauptdarstellers. Wenn der Held unsympathischer wirkt, als der Oberschurke, der zudem noch eher lahm gespielt ist, dann stimmt etwas nicht. Insgesamt hat mich die Darstellerleistung nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Letzendlich bleibt ein Film mit einer mittelprächtigen Story, der hauptsächlich über die Parodie- und Hommage-Schiene punkten kann. Leider nehmen sich Film und Held dafür allerdings viel zu ernst.
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spanky Tue, 12 Jun 2012 09:19:26 -0000
Kommentar löschenSelten langweiliger und genauso auf Bond getrimmter Agentenplot in stressig geschnittenem Hochglanz-Gewand und mit dämlichen Charakteren, die nicht wissen, ob auf dem Drehbuch tatsächlich der Hinweis "Satire" vermerkt war. Unkomische Zeitverschwendung.
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Florian Albrecht Tue, 12 Jun 2012 09:47:16 -0000
Antwort löschennebenbei: ne schlechte buchverfilmung ist es auch noch
Sonse Wed, 16 May 2012 13:56:22 -0000
Kommentar löschenUnshaken and unstirred: Das obligatorische Waisenkind wird vom britischen Geheimdienst als Spion angeheuert und rettet die Welt. "Stormbreaker" ist eskapistischer Kinderquatsch mit Alex Pettyfer, sowie in den Nebenrollen Alicia Silverstone, Ewan MacGregor, Bill Nighy, Mickey Rourke, Missi Pyle, Stephen Fry, Damian Lewis und vielen anderen verschwendeten Schauspielern, die dieses Bond light-Happy Meal gerade noch tolerabel gestalten. Wäre Pettyfers Held Alex Rider nicht von vornherein so ein unsympathischer, langweiliger Held und würde die Geschichte verspielter sein und sich weniger ernst nehmen, hätte man hiermit durchaus eine ordentliche Actionreihe für die Kleinen etablieren können.
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Neokraid Sat, 28 May 2011 22:08:56 -0000
Kommentar löschenEinfaches Fazit des Filmes: Original Buch von Anthony Horowirtz: 10/10 Abgeklatschter Film: 4/10
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*frenzy_punk<3 Sat, 07 May 2011 00:47:46 -0000
Kommentar löschenInterviewer: „Ich habe gelesen, dass du dich 2005 für den Film "Stormbreaker", der dein großer Durchbruch war, und gegen "Eragon" entschieden hast, weil der in der Tschechei gefilmt wurde. Angeblich hast du Flugangst?“
Alex: „Nein, ich dachte nur, dass "Stormbreaker" ein besserer Film ist.“
Ob er weis, wie recht er damit hatte?
Nun ist „Stormbreaker“ kein Brüller, aber besser als „Eragon“ ist er allemal. (Alles ist besser als Eragon -.-)
„Stormbreaker“ ist also ein Teen-Actionfilm, der aus der Feder von Anthony Horowitz stammt. An sich bietet der Streifen gute Ideen, die Agentenstory eines Jugendlichen ist nicht neu, aber dennoch ansprechend. Zumindest für mich.
Horowitz lehnt sich hier weit aus dem Fenster und will den typischen James-Bond-Britische-Agenten-Touch einbauen. Leider misslingt dies, vor allem weil alles zu overdressed ist. Die Action ist zu gehoben, nichts davon wirkt glaubwürdig, man findet sich eher in einem Superheldenfilm wieder. Die Stunts sind sozusagen „too much“, man wundert sich regelrecht, warum der Protagonist nicht noch aus eigener Kraft fliegen kann.
Auch ist die Story ziemlich schnell langweilig auch wenn Sax oftmals auch Spannung halten kann, wenn Alex in eine brenzlige Situation gerät.
Punkten kann der Streifen vor allem mit seinem Humor, so habe ich mich oft dabei erwischt, wie ich herzhaft über die kecken Sprüche lachen musste.
Über die Darsteller kann man nicht meckern, auf McGregor habe ich mich sehr gefreut, der kam nur leider zu kurz, dafür konnte mich Andy Serkis mal wieder beglücken. Dieser hatte etwas von 'Joker' aus „Batman“.
Was gibt es noch zu sagen… ach ja, abgesehen davon, dass die Story ziemlich vorhersehbar war, bietet „Stormbreaker“ überraschenderweise einen klasse Soundtrack.
„Stormbreaker“, ein netter Film, den man mal sehen kann, muss aber nicht zwingend sein. Die jüngere Generation wird er sicher begeistern, ich zu meinem Teil, habe bisher noch nicht mal „Agent Cody Banks“ oder „Spi Kids“ gesehen.
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alex023 Thu, 30 Jun 2011 15:03:56 -0000
Antwort löschenBuch gelesen? Ist eindeutig besser, hat mMn auch eine viel bessere Story.
Aber sonst empfand ich den Film in etwa so wie du :).
*frenzy_punk<3 Fri, 01 Jul 2011 18:41:39 -0000
Antwort löschenNö o.O
Da gibt es ein Buch von und ICH weis das nicht?
Der Film hätte definitiv mehr sein können.
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alex023 Fri, 01 Jul 2011 18:43:31 -0000
Antwort löschenEs gibt 9 bücher mit Alex Rider, alle von Horowitz geschrieben.
*frenzy_punk<3 Fri, 01 Jul 2011 18:44:42 -0000
Antwort löschenOh warte mir dämmert was. Ich glaube das hab ich mal gelesen. Also dass es auf einer Buchreihe basiert. Das Buch selber nicht.
Vielleicht guck ich mal und les das dann^^
Danke für den Tipp :)
thomas-dischinger Wed, 20 Oct 2010 21:44:00 -0000
Kommentar löschenDer Roman, auf dem das Drehbuch beruht ist einfach genial.
Obwohl der Autor auch selbst seinen Roman zum Drehbuch umgearbeitet hat, hat das Drehbuch in meinen Augen zwei Schwächen:
1. In der zweiten Hälfte, die in Cornwall spielt, hat der Autor das Kapitel "Tal des Todes" (Death in the Long Grass) mit dem "Spaziergang" von Alex Rider nach Port West und dem Angriff der Quad-Fahrer mit Flammenwerfern weggelassen, offensichtlich um die übliche Filmlänge von ca. 90 Minuten einzuhalten. Diese Action fehlt dem Film, so daß er an dieser Stelle etwas Tempo vermissen läßt.
2. Die Änderungen am Schluß des Films gegenüber der Romanvorlagew sind zwar verständlich, haben aber dem Film nach meiner Meinung nicht gerade gutgetan. Insbesondere die Szene, wo Alex Rider, am Seil hängend. seine im freien Fall befindliche Freundin fängt, finde ich übertrieben.
Aufgelockert wird der Film durch leider nur wenige Anflüge von Humor in den Dialogen und einen offensichtlich bewußt komisch-übertriebenen Kampf zwischen zwei Frauen.
Sehr gut gelungen ist Anthony Horowitz allerdings der extrem gute Einstieg in das Thema am Filmanfang, der durch den Widerspruch zwischen dem, was der Zuschauer als Text hört und als Bild sieht, einen zusätzlichen Reiz bietet.
Wer in dem Film allerdings Action nach dem Vorbild von "Stirb Langsam" oder "Rambo" erwartet, wird naturgemäß nicht auf seine Kosten kommen, weil es sich um die Verfilmung eines Jugendbuches handelt, und auch der Film in erster Linie Jugendliche als Zielgruppe hat, auch wenn sowohl die Romane als bei entsprechender Erwartungshaltung auch der Film durchaus auch für Erwachsene geeignet sind.
Gerettet hat den Film letztendlich der damals 15-jährige Hauptdarsteller Alex Pettyfer, obwohl er bis dahin extrem wenig Erfahrung in schauspielerischer Hinsicht hatte, eine gerade deswegen umso bemerkenswertere Leistung. Er wurde aus 500 Bewerbern in einem dreimonatigen Casting mit vielen Tests ausgewählt. Er hat die Romanfigur Alex Rider perfekt personifiziert.
Aber auch die übrige Besetzung ist ziemlich gut, und man ist auch nicht zu sparsam bei den Produktionskosten gewesen.
Verglichen mit anderen Teenage-Agent Filmen macht dieser Alex Rider eindeutig eine gute Figur. Im Gegensatz zu "Der Spion, der aus der Highschool kam" ist dieser Agent nicht so überheblich und von Ablenkungen gesteuert wie zeitweise der von Richard Grieco gespielte Michael Corben.
Das gilt auch für die beiden "Cody Banks"-Filme mit Frankie Muniz, denn Cody Banks wird als ziemlich hektisch-nervöser Agent dargestellt, der noch nicht einmal seine Klarinette im Griff hat, und daher auch nicht glaubwürdig die Situation im Griff haben kann.
Alex Rider hingegen geht seine Aufgabe zielstrebig, überlegt, selbstbewußt und ohne übertriebene Hektik an.
Zusammenfassend ein Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe. Schade. daß man leider nach der Fertigstellung des Films bei der Werbung gespart hat oder sparen musste, so dass den Film kaum jemand kennt
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StevenSeagel Tue, 13 Jul 2010 10:23:49 -0000
Kommentar löschenHat mich überzeugt. Hab darübe rauch ne GFS gehalten. Die Story ist natürlich gut. (Liegt selbstverständlich am grandiosen Buch von Anthony Horowitz) Alex Pettyfer spielt seine Rolle gut und auch Mickey Rourke spielt routiniert seinen Part. Sehr zu empfehlen. James Bond Fans werden diesen Film mögen!
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2Be Mon, 08 Mar 2010 17:14:19 -0000
Kommentar löschenIch glaubs nicht, dieser Film ist aus einer meiner Lieblingsromanreihe
und ich???
ich warte sehnsüchtigst auf die verfilmung
und warte
und warte
und dann...plötzlich sehe ich, tada der wurde 2006 ja verfilmt :D
NA GEIL
dann heißt es jetzt mal anschauen!
Ich bin gespannt :)
___
EDIT:
ja, leider nur enttäuscht es mich etwas
Gemacht ist er supi, nur Problem ist: Es möchte natürlich das Genre:Kinder + Jugend ansprechen...
Wenn ich die Bücher von Horowitz dagegen richtig interpretiere, möchte er genau diesen Effekt...NICHT
deshalb, ich würde mich mal um etwas mehr..action, realistik, vielleicht auch brutalität freuen ;)
Mehr oder weniger im Sinne James Bonds, den dieser Film natürlich iwo wiederspiegeln möchte; Das Positive ist: Es gibt noch Gadgets, nicht NUR Gewalt :)
Aber eins muss man hinzufügen
Die Zensur dieses Filmes ist LEGENDÄR! :)
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Mr.Film Mon, 08 Mar 2010 17:16:37 -0000
Antwort löschenda hast 4 jahre umsonst gewartet :D
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thomas-dischinger Wed, 20 Oct 2010 19:38:19 -0000
Antwort löschenTja, leider falsch interpretiert !
Anthony Horowitz ist Jugendbuchautor und möchte mit seiner Alex-Rider-Serie. die leider im Frühjahr 2011 mit der neunten Mission ihren Abschluss findet, in erster Linie Jugendliche ansprechen.
Er hat allerdings bewußt stillistisch nicht den Jugendbuch-Stil gewählt, so dass sich auch viele Erwachsene von den Romanen angesprochen fühlen.
Auch ich habe die acht bisher erschinenen Bücher mit Begeisterung gelesen, obwohl ich das Jugendalter bereits einige Jahrzehnte hinter mir gelassen habe.
Den Film habe ich oben separat kommentiert.
alex023 Fri, 22 Oct 2010 14:35:40 -0000
Antwort löschenbei mir wars genauso, dachte: mhm ob der wohl mal verfilmt wird und sehe plötzlich einen dvd trailer im fernsehen ;D
Stachel Sat, 15 Aug 2009 20:56:37 -0000
Kommentar löschenSchade, hatte gehofft dass der Film mit Ewan McGregor ganz gut sein würde, aber er ist da nur kurzzeitig drin zu sehen und der Rest ist eher kindgerecht umgesetzt und für einen Erwachsenen nur bedingt ertragbar.
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Deeo Sun, 19 Jul 2009 12:07:23 -0000
Kommentar löschenHat mich stark an "Spy Kids" erinnert. Im Großen und Ganzen ein wirklich netter Kinderfilm. Es ist wirklich nicht mehr aber auch nicht weniger. Voll von Klischees, vorhersehbar, aber an vielen Stellen witzig und er bringt auch ein paar gute Ideen mit sich.
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QuickXüüx Tue, 30 Dec 2008 01:58:12 -0000
Kommentar löschenEs stimmt nicht, dass es ein Kinderfilm ist ! Aber ein Thriller ist es auch nicht. Es ist einfach ein Film der ein wenig Action enthält. Er ist noch nicht für Kinder unter 10 Jahren geeignet. Ich habe den Film min. 15 mal gesehen und ich schaue ihn immer noch gerne ! Er ist unterhaltsam aber auch spannend !! Ich würde vorschlagen das er für einen DvD-Abend sehr gut geeignet ist !
Meine Genre : Actionkomödie
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delaVega Mon, 23 Jun 2008 18:55:31 -0000
Kommentar löschenZusammenfassung nur überflogen. Auf "Mickey Rourke" velassen. Pech gehabt. Vielleicht blöd, eine etwas erwachsenere Story erwartet zu haben, dennoch hätte dem Film ein kleines bisschen mehr Glaubwürdigkeit und weniger Klischee gut getan.
Thriller? Fehlanzeige. Definitiv ein Kinderfilm für einen sonntäglichen Familiennachmittag.
0/10 aus persönlicher Sicht. Ich fands grausam.
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aikifreak Sat, 18 Aug 2007 02:17:59 -0000
Kommentar löschenHirnkrebserregend!
Dieser Film verstößt gegen Art. 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Ich bin mir sicher, dass dieser Streifen in Guantanamo zur Folterung von Taliban benutzt wird.
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