Disturbia
Disturbia (2007), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 20.09.2007
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9446 Bewertungen
179 Kommentare
Keine
von D.J. Caruso, mit Shia LaBeouf und Sarah Roemer
Kale hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wären. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Kabelfernsehen. Er hat das ganze Haus für sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley, die gerade zugezogen ist. Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, droht ihm Gefängnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Kabelfernsehen. Sein Leben war nicht immer so. Ein Jahr zuvor waren Kale, seine Mutter und sein Vater eine glückliche Familie. Dann kam der Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben, wofür sich Kale teilweise verantwortlich fühlt. Dieses Trauma hat langanhaltende psychologische Folgen. Aus dem einst so fröhlichen Jugendlichen ist ein zurückgezogener Typ geworden. Als ein unsensibler Lehrer den Tod seines Vaters anspricht, verliert Kale die Nerven und schlägt ihn nieder. Allein der Einsatz seiner Mutter rettet ihn vor dem Gefängnis. Während seine Mutter Tag und Nacht arbeitet, um den Lebensunterhalt zu sichern, wird Kale in seinem eigenen Haus zunehmend ungeduldiger. Als die Wände immer erdrückender für ihn wirken, beginnt sich Kale für die Außenwelt zu interessieren. Mit seiner Ausrüstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel. Der Spaß wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn verdächtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre überbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie über ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte? Schließlich müssen ja auch Mörder irgendwo Nachbarn haben.
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Cast & Crew
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D.J. Caruso
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Shia LaBeouf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kale Brecht
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Sarah Roemer
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Carrie-Anne Moss
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David Morse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Turner
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Aaron Yoo
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Jose Pablo Cantillo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Gutierrez
Regie
Schauspieler
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Matt Craven
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Daniel Brecht
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Viola Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Parker
-
Kevin Quinn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Carlson
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Elyse Mirto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Carlson
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Rene Rivera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senor Gutierrez
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Amanda Walsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minnie Tyco
-
Charles Carroll
-
Carl Ellsworth
-
Christopher B. Landon
- Genre
- Thriller, Psychothriller, Psychodrama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Auto, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amateur, Entführung und Mord, Fernsehen, Festnahme, Jugendlicher, Junge Leute, Lehrer, Mord, Mordopfer, Mörder, Nachbar, Serienmörder, Spionage, Verrat, Videokamera, Zeuge
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Disturbia
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- Disturbia: critic.de



















Kritiken (15) — Film: Disturbia
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenLässt man die offensichtlichen Parallelen zu „Das Fenster im Hof“ mal außen vor, kann „DISTURBIA“ bei allen Längen auch in einigen Szenen deutlich punkten, weshalb es unfair wäre, ihn gleich von vornherein als lediglich bloßen Abklatsch eines Klassikers der Filmgeschichte zu bezeichnen. Wenn schon, dann haben wir es hier mit der Version für die Videoclip-Generation zu tun. Diese wird wahrscheinlich auch am meisten Spaß haben an diesem kruden, aber nicht schlechten Mix aus Teenie-, Liebes- und Thriller-Movie, der – ohne zu überraschen – zumindest für etwas Kurzweil sorgt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Disturbia» ist ein ebenso humorvoller wie spannender Thriller. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenSpannende Unterhaltung garantiert. "Disturbia" ist ein gradlinig inszenierter Thriller für die Generation YouTube. Wer das große Vorbild "Ein Fenster zum Hof" nicht kennt oder wer Interesse an einer modernen Fassung des Stoffs hat, sollte einen Blick riskieren.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenBeim ersten Sehen fand ich “Disturbia” ziemlich gut, jetzt, beim zweiten Mal, war ich leider “Transformers” geschädigt mit einer gut dosierten Abneigung gegen Shia LaBeouf - auch “Indiana Jones IV” konnte daran nicht viel ändern. Doch Filme sollte man ja eigentlich nicht nach der Sympathie für den Hauptdarsteller bewerten - aber ich mach das mal einfach so. Ich mag den nicht. “Disturbia” ist allerdings ansonsten recht gut, und so holt er vieles von dem, was der hypernervöse LaBöff versaut, wieder raus.
In allen Kritiken, Berichten und Meinungen zu “Disturbia” wird “Das Fenster zum Hof” zitiert- dann mach ich das mal auch. Der Film wurde auch von diesem inspiriert, doch da ich das Original nicht kenne, soll uns das mal nicht weiter stören. Hollywood inspiriert sich ja dauernd bei alten Filmen, und Inspiration ist immer noch besser als Remaken. Mich würde allerdings interessieren, inwiefern “Das Fenster zum Hof” damals durch Product Placement aufgefallen…
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenRegisseur D.J. Caruso macht aus einer ungewöhnlichen Kombination von Genres einen durchaus unterhaltsamen Mix. [...] Der zwielichtige Mr. Turner mit schütterem Haar ist dabei ganz deutlich von Hannibal Lecter inspiriert, wie auch sonst im Film recht dreist aus allen möglichen Vorbildern geklaut (oder sagen wir, zitiert) wird.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenWas zunächst wie ein reiner Teenie-Film beginnt, entpuppt sich schnell als Psycho-Thriller, der mit (klassischen) Schock-Elementen nicht geizt. Die Stilelemente, die Regisseur Caruso dabei mit in Disturbia einfließen lässt, verleihen dem Film nicht nur seinen ganz eigenen Charme sondern auch ein ordentliches Tempo. 100 Minuten vergehen wie im Flug.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenMan nehme Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“, ersetze die Hauptdarsteller durch sympathische Teenies, würze das Ganze mit einer Prise High-Tech, iPod, Apple und Xbox, passe die Gewaltszenen ein wenig dem „Saw“-verwöhnten Publikum der 2000er an und schon hat man „Disturbia“. Auf diese einfache Formel lässt sich der Film bringen, auch wenn man gestehen muss, dass er tatsächlich funktioniert.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAls eine "Fenster zum Hof"-Version für Teenies ist "Disturbia" zu Unrecht gebrandmarkt. Die Anleihen an Hitchcocks Klassiker fallen verhalten aus und behandeln seine Voyeurismus- bzw. Paranoia-Thematik höchstens am Rande. Zwei Drittel des Films machen überraschenderweise eine locker-entspannte Teenie-Komödie aus, bei der sich auch Leute im gestandenen Alter bestens unterhalten können. Shia LaBeouf spielt hervorragend, David Morse gibt einen klasse Fiesling und Sarah Roemers Talent wird ausgiebig in den Pool-Shots gewürdigt. Eine ungewöhnlich sorgsame Musik-Auswahl und ein amüsantes Script vermitteln das idyllische Vorstadt-Flair und es macht Spaß das Anbandeln der Hauptdarsteller zu verfolgen.
Zum Finale kommt dann der Bruch und packt ein reichlich überkonstruiertes Horror-Szenario aus, das nicht so recht zum Auftakt passen will. Hier bedient man sich auch nicht am Einfallsreichtum oder der Subtilität eines Hitchcock, da stand eher Argento Pate und ist genauso deplaziert, wie es sich liest.
Es gibt durchaus spannende Momente, aber im Großen und Ganzen bleibt es bei einem ehrbaren Versuch. "Disturbia" hätte eine richtig nette Teenie-Schmonzette vom Schlag eines "The Girl Next Door" werden können. Kein schlechter Film und nicht wenige Kids werden ihn mögen, aber zumindest wird hier auch kein Klassiker durch den Dreck gezogen. Dafür muss man heutzutage schon dankbar sein.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Auch wenn „Disturbia“ nicht die Qualität des übergroßen Originals erreicht, kann man dennoch von einem durchaus gelungenen Thriller sprechen. Worauf die Geschichte hinausläuft, ist von Anfang an klar, und so konzentriert sich Regisseur D.J. Caruso auf den Weg, statt auf das Ziel. Gemächlich und beinahe nebensächlich baut er eine stetig wachsende Bedrohung auf, während er sich viel Zeit für die Einführung seiner Charaktere lässt, mit denen sich das Publikum schnell anfreundet und im späteren Verlauf mitfiebert. [...]
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenWie schon bei Alfred Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ besteht der Reiz dieser Geschichte in der eingeschränkten Bewegungsfreiheit des Hauptakteurs. Regisseur Caruso hält ein straffes Tempo aufrecht und versteht es, die Spannungsschraube stetig anzuziehen, wenngleich die Story an sich recht konventionell ist. Zum Unterhaltungswert trägt beträchtlich die talentierte Schauspielerriege bei, allen voran Shia LeBoeuf als Protagonist mit sympathischen menschlichen Macken und Marotten sowie David Morse als kaltblütiger Killer...
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenNatürlich ist die Idee zu "Disturbia" schamlos geklaut bei Hitchcocks "Fenster zum Hof", doch der Plot ist so clever und zeitgemäß in die Welt pubertierender Teenager übertragen worden, dass man sich nicht recht beschweren mag.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEin Film mit Gewicht ist D.J. Carusos Variation des Voyeurismus-Klassikers "Das Fenster zum Hof" sicher nicht. "Disturbia" deswegen mit dem Etikett "Psycho-Thriller" zu bewerben, trifft die Sache aber nur zum Teil. Dafür lässt man sich ungewöhnlich viel Zeit, eine nachvollziehbare und sich stetig entwickelnde Teenager-Geschichte um den vom Tod des Vaters traumatisierten Kale (mit charismatischem Spiel: Shia LaBeouf) aufzubauen.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschen"Disturbia" bedient sich ganz offen bei Das Fenster zum Hof. Wobei "Disturbia" den Stoff nicht nur ins Heute verlegt, sondern auch noch in das Heute einer Teenager-Welt - was wirklich sehr hübsch ist.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenGanz ohne Zweifel: „Disturbia“ ist grundsätzlich wenig originell, ziemlich brav in Zeiten von „Hostel“ und Co. und gefällt sich sicher auch ganz gut als modischer Teenfilm. Und dennoch hat der hoch spannende Thriller als „Rear Window“-Update seine volle Berechtigung, was nicht zuletzt am frischen Spiel von Shia LaBeouf und der überaus schicken Kameraarbeit liegt. Manch pfiffige Idee noch dazu - und der gelungene Kinoabend ist ohne große Ansprüche garantiert.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenBetuliche Teenie-Romanze, die dann in der zweiten Hälfte eine Thrill- und sogar Horrorseite entfaltet. Sehenswert: Dauersofty David Morse in der Rolle eines Bösewichts.
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Kommentare (164) — Film: Disturbia
Kommentar schreibenSalocinRocknRolla 2012/05/20 11:51:38
Kommentar löschenIch liebe diesen Film.
Einer der wenigen Filme die ich mir immer und immer wieder angucken könnte ohne dass sie an Spannung verlieren.
Finde Story wie Cast sehr gelungen.
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haris-s 2012/05/20 11:54:24
Antwort löschenguck dir lieber rear window von hitchcock an !
Viel besser !
SalocinRocknRolla 2012/05/20 12:59:46
Antwort löschenWerde ich mir demnächst auch zu Gemüte führen.
smokingfliege 2012/05/06 16:17:04
Kommentar löschenGeiler Film!
Der Film ist witzig, aber auch ernst und spannend. Mich hat der Streifen total gefesselt. Von Anfang bis Ende absolut sehenswert. `Ne ausführliche Erklärung spare ich mir, denn ich bin davon überzeugt, dass sich nur die wenigsten von diesem Film völlig enttäuschen lassen würden.
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Redapple 2012/05/04 18:15:33
Kommentar löschen"Disturbia" ist D.J. Carusos Versuch, den Stoff aus Hitchcock's "Rear Window" für ein junges Publikum aufzukochen. Herausgekommen ist dabei sicher kein ganz schlechter, allerdings ein viel zu gewöhnlicher Teenie-Thriller. Die erste Hälfte ist unglaublich lahm und wirklich nicht erwähnenswert, Nullachtfünfzehn Teenie quatsch auf banalster Stufe. Erst David Morse schafft es, dem Film zum Ende hin etwas Fahrt zu geben, sodass er es letztendlich doch zu einem passablen Schluss schafft. Dennoch: Jede einzelne der Figuren ist dermaßen klischeebeladen, dass es eine echte Qual ist. Dass Caruso, wie ich hier lese, ganz "offen" mit diesem Problem umgeht ist für mich noch lange keine Rechtfertigung, Charaktere wie sie durchschnittlicher nicht sein könnten sind einfach gähnend Langweilig. Und auch die Schauspieler sind allerhöchstens Durchschnitt, kein Wunder, von ihnen wird ja seitens des Drehbuches auch kein Bisschen mehr gefordert.
Für ein Paar Lichtblicke sorgt die leicht ausgefallene Kamera gegen Ende, ansonsten bleibt "Disturbia" jedoch ein unglaublich durchschnittlicher und schnell wieder vergessener Film ohne viele Ecken und Kanten.
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KilianPai 2012/05/01 23:02:03
Kommentar löschenTeenie-Horror-Thriller der das aber überhauptnicht verbergen will sondern ganz offentsichtlich und bewusst alle Register des "typischen" Teenagerfilms zieht.
Abgesehen davon ist der Film, im Gegensatz zu vielen Horror/Thriller-Streifen zurzeit, wirklich spannend.
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T-Rex 2012/04/29 01:27:00
Kommentar löschengelangweilter spanner endeckt das sein nachbar ein killer ist...schonmal da gewesen?
ja sicher aber nicht so lustig wie in diesem film
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filmfreak23 2012/04/18 16:41:29
Kommentar löschenWas anfängt wie eine typische Teenie-Drama-Komödie artet in der letzten Stunde zum Hochspannungs-Thriller aus.
Der Film lässt sich viel Zeit um seine Figuren, welche allesammt sehr glaubwürdig dargestellt wurden, einzuführen.
Das dennoch hohe Erzähltempo, eine dynamische Inzenierung und ein mit viel Begeisterung agierender Shia LaBeouf sorgen dafür, dass dieser Part keinesfalls langatmig erscheint.
Was aber dann abgeht ......WOW!
Der Spannungsaufbau bis hin zum gelungenen Finale ist ÜBERRAGEND und dank dem Einführungs-Part fiebert man umso mehr mit.
Denkwürdig für mich ist die Szene, als Ronny versucht in die Garage von Mr. Turner einzubrechen und Kale Ihn mit Fernglas und Kamera im Auge behält.
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akra 2012/04/02 15:15:26
Kommentar löschenEin Film, der mich wider Erwarten voll überzeugt hat.
Dass die Geschichte im Grunde die von „Das Fenster zum Hof“ darstellt, ist nicht zu übersehen, ein Vergleich der Filme erscheint hier jedoch eher nicht angebracht, denn ansonsten haben beide Filme meines Erachtens nach nicht viel gemein.
„Disturbia“ will unterhalten, und das schafft er ungemein gut. Handwerklich perfekt und mit einer wirkungsvollen Spannungskurve versehen, bekommt der Zuschauer eine kurzweilige Geschichte geboten.
Was den Film meines Erachtens nach so besonders macht und eine so gute Benotung rechtfertigt, ist die Tatsache, dass er es schafft, in seiner Chronologie verschiedene Genres passgenau zu vereinigen. Beginnt er noch als Drama, entwickelt er sich in der Folge zu einer Teeniekomödie und avanciert zum Finale hin dann zielsicher zum Thriller. Dabei sind alle Teilstücke passgenau miteinander verwoben und wirken jeweils stimmig. Gerade die Verbindung von dramatischen und komödiantischen Aspekten birgt Risiken für die Rezeption, jedoch kann das Experiment als wirklich gelungen angesehen werden. Die jugendlichen Akteure wissen zu gefallen, der Humor im Mittelteil des Films sorgt für Auflockerung und Entspannung, bevor der Film zum Ende hin wieder anzieht. Diese Aspekte sind es auch, die den Film durchaus in die Kategorie „mehrmals ansehbar“ befördern, denn er macht einfach Spaß.
Eine Empfehlung für „Disturbia“ kann an all jene ausgesprochen werden, die kurzweilige, gut gemachte, einfache und leichte Unterhaltung zu schätzen wissen und sich auch an jugendlichen Albernheiten und Liebeleien erfreuen können!
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HulktopF 2012/03/30 15:27:30
Kommentar löschenzahnloser teeniehorror der anfangs mehr comedy zubieten hat und danach kurz und schnell den horror zeigt.
gut gemacht leider etwas zahnlos.
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cypher@ 2012/03/20 21:05:23
Kommentar löschenKinderfilm, wobei Sarah Roemer ein echt schönes Kind ist.
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TheAtticChild 2012/03/20 21:09:50
Antwort löschen...stimmt...der Film wird bevorzugt im Kindergarten gezeigt.
cypher@ 2012/03/21 21:46:04
Antwort löschenDie armen Kinder!
ArizonaDream 2012/03/17 20:07:39
Kommentar löschenAnfangs ist dieser Film recht zäh, als er jedoch dann diesen besagten Nachbar beobachtet, wird die Handlung sehr interessant.
Zwischendurch sind zwar manche Szenen recht langweilig, dennoch wird man dann gleich wieder von spannenden Szenen 'umschlingt'.
Dennoch ist dieser Film einfach nur PERFEKT! Mehr kann man hierzu nicht sagen.
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Petr 2012/03/06 22:06:03
Kommentar löschenGanz schön frech so deutlich bei Das Fenster zum Hof abzugucken.
Der Stoff ist so bekannt, dass er sogar schon bei einer Folge von Simpsons, Rockos modernes Leben und ALF umgesetzt wurde. Da ich aber Filme mit diese Angst vor Nachbarn in amerikanischen Vororten mag (Arlington Road, Meine teuflischen Nachbarn) war er für mich doch ganz interessent. Naja, eher begrenzt interessant. Die jugendlichen Akteure sind vorwiegend öde und haben keinerlei Tiefe. Da bleibt man dem Teeniehorror treu: Aussehen ist wichtiger als Charaktertiefe.
Die Geschichte ist bedingt spannend, weil man alles doch schon von irgendwoher kennt (wie gesagt, Fenster zum Hof, Arlington Road, Simpsons, ALF...).
"Ganz überraschend" hat der Junge erst einen Anfangsverdacht, der dann verstärkt wird. Dann Entwarnung: Der Verdacht wird entkräftet, der Kerl scheint harmlos (Statt Leiche doch nur Reh im Müllsack). Wenn man dann denkt, alles sei doch OK, könnte der Film ja nett aufhören. Aber "noch überraschender" eskaliert die Sache dann doch und es kommt zum spannenden Finale, in dem es um Leben und Tod geht. Wow, damit hätte man ja nie gerechnet.
Aber wie gesagt, den Stoff mag ich ganz gern auch wenn es hier schlechter umgesetzt ist als in anderen Filmen. Der Hauptdarsteller ist aber recht putzig und wirkt auf eine liebenswürdige und niedliche Art recht unbeholfen, so dass man den Film mit geringer Erwartungshaltung gucken kann.
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robbejr 2012/02/22 22:12:16
Kommentar löschenMit seinen witzigen, gruseligen und seinen teils mit unerwarteten Wendungen gespickten Szenen hat mich Disturbia vollends überzeugt: Klasse Popcorn-Kino!
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Brotkind 2012/02/21 20:56:09
Kommentar löschen"Disturbia" kommt mit einigen sehr gut inzenierten Spannungsmomenten daher und unterhält auch sehr gut. Leider hat der Film darüber hinaus nicht viel zu bieten. Die Figuren sind nicht sonderlich interessant, und auch die Leistung der Schauspieler schwankt zwischen solide und schwach. Man hätte vielleicht junge Darsteller mit ein wenig Ausstrahlung casten sollen. Darüber hinaus halte ich das Ende für sehr unpassend und ärgerlich, da es den ansonsten guten Film runterzieht.
Trotzdem ein solider, wenn auch nicht herausragender Thriller.
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Kayon 2012/02/21 11:36:05
Kommentar löschenDen Film als Thriller zu bezeichnen ist meiner Meinung nach sehr weit hergeholt. Zwischenzeitlich kommt man sich vor wie in einer Folge Malcolm Mittendrin. Spannungsmomente stellen sich leider erst gegen Ende ein. Als in allem ist der Film viel zu einfach gestrickt und bringt nur lauen Unterhaltungswert mit. Aufgrund der Story (auch wenn sie nicht sehr gut umgesetzt wurde) gerade noch in Ordnung. 5,5
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Bastominator 2012/02/20 00:27:23
Kommentar löschenDie Idee der Story fand ich gut, allerdings finde ich es unnötig, dass der Film damit anfängt dass Laboeuf seinen Vater verliert.... der zusammenhang zwischen dem traumatisierten Jungen der zum Stalker wird, ist etwas weit hergeholt und, dass das hübsche Mädchen von nebenan sich sofort in diesen Chaoten verliebt, zeugt wohl dafür, dass die Filmemacher eine Portion Sex hinzufügen wollten um den Film besser zu verkaufen. Aber trotzdem ist der Film sehenswert ;)
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M4x1k1ng 2012/02/18 23:05:49
Kommentar löschenEiner der wenigen Teeniefilme, die ich mag.
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syrbal 2012/02/18 17:37:24
Kommentar löschenich hatte es wirklich nicht geglaubt, aber am ende wurde der film dann doch noch mal richtig spannend. netter versuch, hitchcocks original in die gegenwart zu holen... aber so richtig vergleichen kann man die beiden filme ja trotzdem nicht. gipsbein vs. elektronische fußfessel - welcher hauptdarsteller ist einem da wohl sympathischer?!
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lil_phoenix88 2012/02/18 13:45:43
Kommentar löschenDafür dass ich Filme dieses Genres nicht sonderlich mag, war der Film doch echt fesselnd!
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Cebion 2012/02/18 16:38:27
Antwort löschenGanz meine meinung
Homer Simpson 2012/02/18 09:52:48
Kommentar löschen(Alle 1-10)
• Geschichte (Inhalt, Glaubwürdigkeit, Originalität): 7
• Schauspiel (überzeugend?): 7
• Filmische Umsetzung (Qualität der Bilder, Musik, Kamera, Effekte): 6,5
• Logik und Aufbau: 7
• Total: 7
• Empfehlenswert (Ja / Nein): Ja
• Fazit: Spannender, nervenauftreibender Film. Das Ende könnte jedoch besser sein.
Solider Thriller, etwas flüssig und harzig; und auch ein bisschen brutal.
• 7/10 Punkte
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CJ1203 2012/02/20 00:08:34
Antwort löschenGerade das Ende fand ich an dem Film gelungen, weil wirklich spannend inszeniert ...
styx.canomo 2012/02/18 00:00:39
Kommentar löschenso, habe ihn jetzt im tv gesehen.
ich muss sagen, der film hat durchaus seine reize, vor allem ein flüssiger spannungsbogen ist vorhanden. allerdings gibt es aber auch nix - und wenn ich nix sage, dann meine ich auch nix - neues in diesem film zu entdecken.
die schauspieler haben mich größtenteils auch gestört, wäre der cast unter den beobachtenden protagonisten hochwertiger gewesen, hätte ich vielleicht doch noch einen punkt mehr gegeben.
und noch etwas: allen, die mir gesagt haben, ich solle doch nicht so hart sein und shia laböms wär ja richtig toll in dem film, muss ich hier und jetzt mal ne ordentliche rhetorische backpfeife geben.
denn ganz ehrlich: diesen overactende gnom mit dauergewellter kopfschambehaarung finde ich in der rolle in etwa so überzeugend, wie ich glaube, dass bill kaulitz zusammen mit den schlümpfen einen metalerfolg feiern wird. sicher: auf dieser wunderschönen erde würde auch ein sandler mit ner rolle in shakespeare erfolg haben und dieter bohlen ein pfund hackfleisch in die charts schleusen, das heißt aber noch lange nicht, dass ich das gut finden muss.
soll heißen, dass ich mich auch vom erfolg shia laburps nicht beeindrucken lasse, da muss er mich erstmal mit ner rolle wirklich überzeugen.
einzige meiner meinung nach wirklich überzeugende leistung: david morse als psychopathischer nachbar, der macht auch einen großteil der von mir gegebenen punkte aus.
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bobo-lemon 2012/02/18 10:54:15
Antwort löschen"... ein Pfund Hackfleisch in die Charts schleusen ..." - das hast du schön ausgedrückt! ;)