Disturbia

Disturbia (2007), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 20.09.2007

6.2 Kritiker
41 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
8355 Bewertungen
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noch nicht bewertet

von D.J. Caruso, mit Shia LaBeouf und Sarah Roemer

Kale hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wären. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Kabelfernsehen. Er hat das ganze Haus für sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley, die gerade zugezogen ist. Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, droht ihm Gefängnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Kabelfernsehen. Sein Leben war nicht immer so. Ein Jahr zuvor waren Kale, seine Mutter und sein Vater eine glückliche Familie. Dann kam der Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben, wofür sich Kale teilweise verantwortlich fühlt. Dieses Trauma hat langanhaltende psychologische Folgen. Aus dem einst so fröhlichen Jugendlichen ist ein zurückgezogener Typ geworden. Als ein unsensibler Lehrer den Tod seines Vaters anspricht, verliert Kale die Nerven und schlägt ihn nieder. Allein der Einsatz seiner Mutter rettet ihn vor dem Gefängnis. Während seine Mutter Tag und Nacht arbeitet, um den Lebensunterhalt zu sichern, wird Kale in seinem eigenen Haus zunehmend ungeduldiger. Als die Wände immer erdrückender für ihn wirken, beginnt sich Kale für die Außenwelt zu interessieren. Mit seiner Ausrüstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel. Der Spaß wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn verdächtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre überbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie über ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte? Schließlich müssen ja auch Mörder irgendwo Nachbarn haben.

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Kritiken (15) — Film: Disturbia

Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.5Geht so

Lässt man die offensichtlichen Parallelen zu „Das Fenster im Hof“ mal außen vor, kann „DISTURBIA“ bei allen Längen auch in einigen Szenen deutlich punkten, weshalb es unfair wäre, ihn gleich von vornherein als lediglich bloßen Abklatsch eines Klassikers der Filmgeschichte zu bezeichnen. Wenn schon, dann haben wir es hier mit der Version für die Videoclip-Generation zu tun. Diese wird wahrscheinlich auch am meisten Spaß haben an diesem kruden, aber nicht schlechten Mix aus Teenie-, Liebes- und Thriller-Movie, der – ohne zu überraschen – zumindest für etwas Kurzweil sorgt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«Disturbia» ist ein ebenso humorvoller wie spannender Thriller. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

Spannende Unterhaltung garantiert. "Disturbia" ist ein gradlinig inszenierter Thriller für die Generation YouTube. Wer das große Vorbild "Ein Fenster zum Hof" nicht kennt oder wer Interesse an einer modernen Fassung des Stoffs hat, sollte einen Blick riskieren.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Beim ersten Sehen fand ich “Disturbia” ziemlich gut, jetzt, beim zweiten Mal, war ich leider “Transformers” geschädigt mit einer gut dosierten Abneigung gegen Shia LaBeouf - auch “Indiana Jones IV” konnte daran nicht viel ändern. Doch Filme sollte man ja eigentlich nicht nach der Sympathie für den Hauptdarsteller bewerten - aber ich mach das mal einfach so. Ich mag den nicht. “Disturbia” ist allerdings ansonsten recht gut, und so holt er vieles von dem, was der hypernervöse LaBöff versaut, wieder raus.

In allen Kritiken, Berichten und Meinungen zu “Disturbia” wird “Das Fenster zum Hof” zitiert- dann mach ich das mal auch. Der Film wurde auch von diesem inspiriert, doch da ich das Original nicht kenne, soll uns das mal nicht weiter stören. Hollywood inspiriert sich ja dauernd bei alten Filmen, und Inspiration ist immer noch besser als Remaken. Mich würde allerdings interessieren, inwiefern “Das Fenster zum Hof” damals durch Product Placement aufgefallen…

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Regisseur D.J. Caruso macht aus einer ungewöhnlichen Kombination von Genres einen durchaus unterhaltsamen Mix. [...] Der zwielichtige Mr. Turner mit schütterem Haar ist dabei ganz deutlich von Hannibal Lecter inspiriert, wie auch sonst im Film recht dreist aus allen möglichen Vorbildern geklaut (oder sagen wir, zitiert) wird.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

Was zunächst wie ein reiner Teenie-Film beginnt, entpuppt sich schnell als Psycho-Thriller, der mit (klassischen) Schock-Elementen nicht geizt. Die Stilelemente, die Regisseur Caruso dabei mit in Disturbia einfließen lässt, verleihen dem Film nicht nur seinen ganz eigenen Charme sondern auch ein ordentliches Tempo. 100 Minuten vergehen wie im Flug.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

Man nehme Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“, ersetze die Hauptdarsteller durch sympathische Teenies, würze das Ganze mit einer Prise High-Tech, iPod, Apple und Xbox, passe die Gewaltszenen ein wenig dem „Saw“-verwöhnten Publikum der 2000er an und schon hat man „Disturbia“. Auf diese einfache Formel lässt sich der Film bringen, auch wenn man gestehen muss, dass er tatsächlich funktioniert.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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5.5Geht so

Als eine "Fenster zum Hof"-Version für Teenies ist "Disturbia" zu Unrecht gebrandmarkt. Die Anleihen an Hitchcocks Klassiker fallen verhalten aus und behandeln seine Voyeurismus- bzw. Paranoia-Thematik höchstens am Rande. Zwei Drittel des Films machen überraschenderweise eine locker-entspannte Teenie-Komödie aus, bei der sich auch Leute im gestandenen Alter bestens unterhalten können. Shia LaBeouf spielt hervorragend, David Morse gibt einen klasse Fiesling und Sarah Roemers Talent wird ausgiebig in den Pool-Shots gewürdigt. Eine ungewöhnlich sorgsame Musik-Auswahl und ein amüsantes Script vermitteln das idyllische Vorstadt-Flair und es macht Spaß das Anbandeln der Hauptdarsteller zu verfolgen.
Zum Finale kommt dann der Bruch und packt ein reichlich überkonstruiertes Horror-Szenario aus, das nicht so recht zum Auftakt passen will. Hier bedient man sich auch nicht am Einfallsreichtum oder der Subtilität eines Hitchcock, da stand eher Argento Pate und ist genauso deplaziert, wie es sich liest.
Es gibt durchaus spannende Momente, aber im Großen und Ganzen bleibt es bei einem ehrbaren Versuch. "Disturbia" hätte eine richtig nette Teenie-Schmonzette vom Schlag eines "The Girl Next Door" werden können. Kein schlechter Film und nicht wenige Kids werden ihn mögen, aber zumindest wird hier auch kein Klassiker durch den Dreck gezogen. Dafür muss man heutzutage schon dankbar sein.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Auch wenn „Disturbia“ nicht die Qualität des übergroßen Originals erreicht, kann man dennoch von einem durchaus gelungenen Thriller sprechen. Worauf die Geschichte hinausläuft, ist von Anfang an klar, und so konzentriert sich Regisseur D.J. Caruso auf den Weg, statt auf das Ziel. Gemächlich und beinahe nebensächlich baut er eine stetig wachsende Bedrohung auf, während er sich viel Zeit für die Einführung seiner Charaktere lässt, mit denen sich das Publikum schnell anfreundet und im späteren Verlauf mitfiebert. [...]

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.5Ganz gut

Wie schon bei Alfred Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ besteht der Reiz dieser Geschichte in der eingeschränkten Bewegungsfreiheit des Hauptakteurs. Regisseur Caruso hält ein straffes Tempo aufrecht und versteht es, die Spannungsschraube stetig anzuziehen, wenngleich die Story an sich recht konventionell ist. Zum Unterhaltungswert trägt beträchtlich die talentierte Schauspielerriege bei, allen voran Shia LeBoeuf als Protagonist mit sympathischen menschlichen Macken und Marotten sowie David Morse als kaltblütiger Killer...

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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6.5Ganz gut

Natürlich ist die Idee zu "Disturbia" schamlos geklaut bei Hitchcocks "Fenster zum Hof", doch der Plot ist so clever und zeitgemäß in die Welt pubertierender Teenager übertragen worden, dass man sich nicht recht beschweren mag.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Ein Film mit Gewicht ist D.J. Carusos Variation des Voyeurismus-Klassikers "Das Fenster zum Hof" sicher nicht. "Disturbia" deswegen mit dem Etikett "Psycho-Thriller" zu bewerben, trifft die Sache aber nur zum Teil. Dafür lässt man sich ungewöhnlich viel Zeit, eine nachvollziehbare und sich stetig entwickelnde Teenager-Geschichte um den vom Tod des Vaters traumatisierten Kale (mit charismatischem Spiel: Shia LaBeouf) aufzubauen.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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6.0Ganz gut

"Disturbia" bedient sich ganz offen bei Das Fenster zum Hof. Wobei "Disturbia" den Stoff nicht nur ins Heute verlegt, sondern auch noch in das Heute einer Teenager-Welt - was wirklich sehr hübsch ist.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.5Ganz gut

Ganz ohne Zweifel: „Disturbia“ ist grundsätzlich wenig originell, ziemlich brav in Zeiten von „Hostel“ und Co. und gefällt sich sicher auch ganz gut als modischer Teenfilm. Und dennoch hat der hoch spannende Thriller als „Rear Window“-Update seine volle Berechtigung, was nicht zuletzt am frischen Spiel von Shia LaBeouf und der überaus schicken Kameraarbeit liegt. Manch pfiffige Idee noch dazu - und der gelungene Kinoabend ist ohne große Ansprüche garantiert.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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7.0Sehenswert

Betuliche Teenie-Romanze, die dann in der zweiten Hälfte eine Thrill- und sogar Horrorseite entfaltet. Sehenswert: Dauersofty David Morse in der Rolle eines Bösewichts.

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Kommentare (145) — Film: Disturbia

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_Garfield

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Bewertung5.0Geht so

Auf Hochglanz polierter Teenie-Streifen, der scheinbar mehr sein will und dabei äußerst ungeschickt die Genre-Grenzen entlang stolpert. Zwischen Coming-of-Age-Drama und ernstzunehmendem Thriller kann er sich nie so wirklich entscheiden und balanciert in der Folge mehr schlecht als recht zwischen bedrückender Thrill-Atmosphäre und leichtfüßigem Pubertäts-Geschwurbel umher. Dabei lässt die konvertierte Version von „Das Fenster zum Hof“ zunächst durchaus hoffen. Der äußerst sympathische Shia LaBeouf – der leider allzu oft untergebuttert wird – spielt den ewig gleichen Charakter diesmal um einiges leichtfüßiger und glaubwürdiger als in diversen Krawall-Franchises und der Auftakt evoziert schnell eine einnehmende Grundstimmung. Leider kommt „Disturbia“ allzu bald jene Subtilität abhanden, die den Auftakt derart stimmungsvoll hat werden lassen. Stattdessen konzentriert sich Regisseur D.J. Caruso viel zu lange auf das uninteressante Jugendleben seines Hauptcharakters und das damit einhergehende Techtelmechtel zwischen ihm und der heißen Nachbars-Braut (Sarah Roemer). Diese ist zwar aus allen Perspektiven überaus schön anzuschauen, ein filmischer Mehrwert geht jedoch nicht damit einher. „Disturbia“ bleibt unausgegoren und wirkt letztendlich in all seinen Genres deplatziert und dass das offiziell als Thriller beworbene Werk am Ende des Tages als klassisches Coming-of-Age-Geschichtchen sogar besser funktionieren würde, spricht im Grunde für sich. Aus technischer Hinsicht gibt es währenddessen wenig zu beanstanden, Rogier Stoffers an der Kamera leistet gute Arbeit. So ist es doch gerade die wie schwerelos durch das bonzige Einfamilienhaus schwebende Kamera, die hin und wieder den nötigen „Thrill“ in das Geschehen bringt und die durchaus vorhandene Atmosphäre gekonnt auf einige fesselnde Momente zu forcieren weiß. Die auf Hochglanz aufpolierten Digitalbilder schauen gut aus, rauben vielen Szenen jedoch jedwede Greifbarkeit, sodass der visuelle Gesamteindruck zwar reich an perfektionistischen Schauwerten ist, jedoch arm an einer filmischen Seele, einer Optik die atmet und dem Rezipienten einen besseren Zugang zum Geschehen gewährt. Das Finale explodiert dann förmlich in all seiner Absurdität und bleibt gänzlich frei von obligatorischen Doppel-Twists oder konstruierten Überraschungen, schämt sich – und diese Tatsache birgt dann wieder einen gewissen Charme – seiner hemmungslosen Exploitation von Genre-Klassikern jedoch zu keiner Sekunde. Unterm Strich sind es vor allem die drei jungen Hauptdarsteller, die „Disturbia“ zumindest ins schwache Mittelfeld katapultieren und dass Caruso's Teenie-Thriller auf einem Mädchen-Filmabend durchaus funktionieren kann, möchte ich ihm an dieser Stelle auch gar nicht absprechen. Daseinsberechtigung: Check!

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

SamRamJam

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Großartig geschrieben, und absolut getroffen :)


_Garfield

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Dankeschön. :)


Solid84

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Bewertung7.0Sehenswert

D.J. Caruso macht in der ersten hälfte seines Filmes leider den Fehler sich zu sehr auf die Stalker-Romanze zu konzentrieren und sorgt letztendlich dafür, dass er erst ziemlich spät in fahrt kommt. Umso spannender ist die zweite hälfte welche mich garnicht mehr so loslassen wollte. Shia LaBeouf sieht man hier in einer Rolle welche auch zu ihm passt und Sarah Roemer hat leider nur ihren Körper welchen sie hier auch offen Präsentiert.
Trotzdem ist Disturbia ein gelungener Thriller, welcher aber nichts neu erfindet.

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Dridge

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Am besten hat mir an diesem Film gefallen, dass er so viele Facetten guter Genres verbindet. Einerseits ist es ein packender, spannender und dramatischer Thriller, andererseits auch ein lustiger, romantischer und stark auf das Thema Freundschaft konzipierter Teeniefilm.
Die Regie macht ihren Job wirklich super, das Bild ist fantastisch und es wird extrem viel Spannung erzeugt. Auch die Darsteller glänzen, allen voran der oft gehasste LaBeouf.
Das Drehbuch ist natürlich top, sehr gut ist vor allem, dass es nur sehr wenige Charaktere gibt, diese aber umso sympathischer sind, ohne dass sie ausufernd charakterisiert würden – das schaffen definitiv nicht viele Filme. Die Idee des Hausarrestes ist außerdem völlig neu und wird perfekt umgesetzt.

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duffy

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So wirklich neu ist das Ganze aber wahrlich nicht.
http://www.moviepilot.de/movies/das-fenster-zum-hof


Michi Ebner

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Bewertung9.0Herausragend

Bei den enorm vielen Horrorfilmen und Thrillern unter meinen bisher 650 bewerteten Filmen muss ich wirklich sagen, dass es mich lange nicht mehr bei einem Film so vor Spannung verrissen hat wie bei Disturbia.
Klar ist das Konzept vom "Fenster zum Hof" geklaut, aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn diese Idee transportiert der Film wirklich gelungen ins 21. Jahrhundert in eine amerikanische Vorstadtgegend.
Daneben finde ich es irgendwie falsch, dem Film deswegen Punkte abzuziehen, nur weil er ein eindeutiges Vorbild hatte - bei den Tausenden von Filmen, die heute existieren, findet man sowieso nur noch selten ein völlig neues Konzept und dann gilt auch immer "gut kopiert ist besser als schlecht neu gemacht."

Jedenfalls beweist mir Disturbia auch mal wieder, dass man für höchsten Nervenkitzel keine schleimigen Monster oder kleine, langhaarige Mädchen braucht. Die reinste Spannung erzeugen Filme, die auch dem Zuschauer so oder so ähnlich wirklich passieren könnten.

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4rM

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde den Film durchaus gut, aber das Ende ist mir einfach zu abrupt.
Die Handlung ist super, abwechslungsreich und hat ihre witzigen Momente, aber das Ende macht aus der 9.0 für mich eine 7.0

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4rM

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by the way .... frohes neues Jahr und hoffen wir mal die Majas hatten leicht beschwipste Wissenschaftler was ihre voraussage zu diesem Jahr angeht.....


moviee

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Mir persönlich gefällt der Schluss wirklich gut und finde nicht umbedingt, dass das eine Schwachstelle des Film ist. Nun gut, ich habe auch keine andere Schwachstelle gefunden ;) Dir auch Frohes neues! :)


moviee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Warum ist ein Film wie "Disturbia" dein Lieblingsfilm? Diese Frage werden sich vermutlich einige stellen, die diese Bewertung lesen. Aber die Antwort darauf ist ganz einfach. Weil "Disturbia" meines Erachtens ein perfekter Film ist. Ja, unter einem perfekten Film stellen andere sich wahrscheinlich etwas ganz anderes vor. Andere sehen in einem perfekten Film ein Film, der überall hoch angesehen wird und von allen Seiten als Meisterwerk tituliert wird. Oder auch als einen Film, der einen so begeistert hat und als persönlicher und einzigartiger Film noch ewig im Gedächtnis bleiben wird. Und genau so ein Film ist "Disturbia" für mich. Selten, wenn nicht sogar nie habe ich einen Film gesehen, der so viele Genres miteinander gelungen vermischt. Ursprünglich als Thriller ausgegeben trifft Disturbia hier auf nicht nur ein anderes Genre, sondern auf eine Vielzahl kunterbunter anderer Genres. Welche Genren sind das? Da ist zum einen das -Drama-, in dem ein Junge ärger mit seinem Spanischlehrer hat und von einem Gericht zu Hausarrest verurteilt wird und von nun an im Dauerstreit mit seiner Mutter drei Monate im Haus ausharren muss. Dann ist da eine -Liebesgeschichte-, in der der Junge von seinem Fenster aus ein Mädchen beobachtet, die wiederum von den Beobachtungen Kenntnis nimmt, sich daraufhin mit dem Jungen trifft und sich ihn verliebt. Wenn sich nun wiederum die beiden eben genannten Genres mischen erschließt sich daraus ein -Coming-of-age-Film-, in dem ein Junge mit den üblichen Tücken des Teenagertums zu kämpfen hat und sich immer neuen Problemen stellen muss. Dann sind wir beim nächsten und ursprünglichen Genre angekommen, dem -Thriller-. Dem Jungen beschleicht sich das Gefühl, dass ein anderer Nachbar der vielerorts gesuchte Serienkiller ist und beobachtet diesen zunächst allein, dann mit seiner Nachbarin und gleichzeitigen Freundin und mit einem anderen Freund den mysteriösen Mann. Dem Nachbarn fallen die Beobachtungen auf und er stellt daraufhin zunächst die Nachbarin und Freundin des Jungen zur Rede... Aber wer glaubt das war es schon, der hat sich getäuscht, denn das Mädchen wird nicht nur zur Rede gestellt, sondern die Situation spitzt sich noch weiter zu. Denn der Film hat ja schließlich auch noch ein fünftes Genre, das Genre des -Horror-. Aber die Vielfalt an Genren ist bei weiten nicht der einzige Punkt, der "Disturbia" zu meinem Lieblingsfilm macht. Denn während andere Filme dieser Art schnell auf den Grundkonflikt, den Nachbarn, zu sprechen kommen nimmt sich Disturbia die Zeit um erstmal zu diesem Konflikt zu kommen und stellt zuallererst das Leben des Jungen umfangreich dar, in dem seine Familie bzw. sein Mutter vorgestellt wird und es erklärt wird, wie es zu dem Hausarrest durch eine Fußfessel kommt. Dabei wird schon drei Jahre zuvor in das Leben des Jungen eingestiegen, wo er und sein Vater einen Unfall hatten, bei dem sein Vater ums Leben kam. Drei Jahre später provoziert sein Spanischlehrer ihn und er rastet daraufhin aus und schlägt seinen Lehrer ins Gesicht. Es wird also schon früh in die Geschichte, die zur wahren Geschichte führt eingeleitet. Ein weiteres Argument für den Titel "Lieblingsfilm" sind die tollen Charaktere. Da gibt es einmal die Hauptfigur Kale, die wie bereits erwähnt unter Hausarrest steht und so seine Nachbarn mit einem Fernglas beobachtet und deren Gewohnheiten nach einiger Zeit bestens kennt. Dann gibt es Ashley, die zauberhafte Nachbarin, die Kale durch ihre nicht abzustreitende Attraktivität bereits kurz nach ihrem Einzug in den Bann zieht und sich später zu der liebenswürdigen Freundin von Kale entwickelt. Und dann gibt es noch Ronnie, den sympathischen Asiate mit dem tiefschwarzen Humor, den Kale schnell in seine Verdächtigung gegen den Nachbarn einweiht. Und da sind wir schon beim Nachbarn, Mr. Turner, der die Rolle des vermeintlich 'bösen' wunderbar einnimmt und durch die mysteriöse und unheimliche Art der perfekte Verdächtige ist. In den Nebenrollen glänzen noch die genervte Mutter und der Cousin des geschlagenen Spanischlehrers Officer Gutierrez, ein Polizist. Man mag es mir kaum glauben, aber Shia LaBeouf hat mir in seiner bisherigen Filmographie tatsächlich in Disturbia am allerbesten gefallen, denn seine dargestellte Person ist einfach die Traumbesetzung für ihn. Und Sarah Roemer, die weibliche Hauptdarstellerin entwickelt sich langsam zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen, denn bereits in "The Event" war ich von ihren Schauspielerischen Darbietungen und von ihrer Person mehr als begeistert.
Klar, der Film ist mehr ans junge Publikum gerichtet, das kann man nicht abstreiten. Für mich ist Disturbia ist einfach so ein Film, bei dem wirklich alles stimmt. Spannung, Liebe, Emotionen, alles was ein guter Film braucht ist mit dabei. Dazu Top Schauspieler und eine originelle und wirklich klasse Geschichte. An negativen Aspekten finde ich, glaubt es mir, überhaupt nichts. Disturbia ist einer dieser Filme, die man nur ein Mal sehen muss und entweder vollauf begeistert ist oder ihn dankend ablehnt, was ich aber nicht wirklich verstehen könnte. Und so braucht es bei mir auch keinen Megablockbuster oder Meisterwerk um mich mit einem gelungenen Film zum Staunen zu bringen, Geheimtipps wie der grandiose Teenthriller "Disturbia" schaffen dies umso besser. Und so gelingt es gerade einem solch unscheinbaren Teenthriller mich so zu beeindrucken, dass genau dieser und kein anderer nach 330 bewerteten MP-Filmen mein zweiter Lieblingsfilm ist.

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stuforcedyou

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"Das Fenster zum Hof" für die Red Bull Generation. Öde, aber toller Kommentar.


moviee

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Danke :) Finde den alles andere als Öde. Naja, ist wohl Geschmackssache.


Dopeter

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Bewertung1.5Ärgerlich

ne hier im film alles geklaut von anderen gefängnisfilmen also kann keine gute wertung geben außer für die frauen die da mit spielen gibt es 1,5. alles andere würde kein sinn machen weil schau ich kann ja auch nicht verstecken spielen oder so und dann in haus gehen und auf gefängnis tun mit so fußschelle?? sonst würd ich ja auch geld bekommen aber die bekommen obwohl die das so gemacht haben -.-

naja egal gib geld oder schlechte wertung

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diegofcn

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Bewertung9.5Herausragend

Super Popcornfilm!
Ein Mix aus den unterschiedlichsten Genres, von Komödie bis hin zum Horror alles dabei.
Auch die Schauspieler überzeugen.
Macht auf jeden Fall Spaß vom Anfang bis zum Ende
Reinschauen lohnt sich!

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diegofcn

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weis auch nich, warum die anderen den Film nicht so gut finden.....naja...Frohes Neues ;)


4rM

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ich finde einfach das ende ist mir .... ja die maus abschleppen klar aber weitere infos und so fehlen mir. Das ende ist zu abrupt


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Shia LeBeouf und Sarah Roemer dürfen sich in dieser Teenie-Variante zu Alfred Hitchcocks "Das Fenster zum Hof" austoben, aber eben ohne James Stewart, ohne Grace Kelly und auch ohne Gipsbein.
Naja, eben alles nicht ganz so doll!

Das Finale war dann schließlich sogar zu meiner Verwunderung richtig spannend, allerdings auch sowas von dermaßen unpassend - ähnlich als wenn plötzlich zwei Millionen hyperintelligente Gummibärchen mit einem riesigen rosa Luftballon im Vorgarten notgelandet wären…

Scheiße, der Havana wirkt schon im Vorgriff…

Dann allseits einen GUTEN RUTSCH!!! ;o)

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JackoXL

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Wünsch ich auch Captain! Havana, mmh...;)


cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Urks. Die grausamen schauspielerischen Leistungen werden nur noch unterboten von den gruseligen Dialogen. Wie stand es geschrieben in der TV-Zeitung meines Vertrauens? 'Disturbia ist ein superspannendes Update von Das Fenster zum Hof!'. Ähm, ja. Wenn sich irgendjemand wirklich Das Fenster zum Hof ansieht und direkt im Anschluss diesen Teenie-Mist, dann dürfte er nachvollziehen, warum sich Hitchcock bei solchen Vergleichen im Grabe rumdreht.

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5h1n

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie zu erwarten war es sanfte Unterhaltung. Aber immerhin ein wenig Unterhaltung.
Wenn man weiß, auf welche Gruppe der Film zielt, dann weiß man auf was man sich da einlässt und, angesichts durch so viele schlechte Filme, kann nur schwer enttäuscht werden.
Plumpe Story, deren Verlauf von der ersten Minute an klar war, billige Methoden zur Spannungserzeugung (sowas von wegen: Oh nein, pass auf! Der Typ schnappt dich gleich!), obligatorischer Liebesgeschichte und Shia LaBeouf. Nichtsdestotrotz war das ganze gut umgesetzt und irgendwie doch noch, mehr oder weniger, erträglich.

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myrieous

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Bewertung4.5Uninteressant

Fernsehprogramm gelesen, in weiser Vorraussicht ein paar Kritiken auf Moviepilot zu Rate gezogen und trotz La-Beef- und Teeniefilm-Abneigung den Fernseher angeschaltet, da ich Hintergrundunterhaltung beim Nägellackieren wollte.
Viel mehr als ich erwartet habe, habe ich auch tatsächlich nicht bekommen. Aber gut, die konzipierte Zielgruppe wird der Streifen sicherlich ansprechen und auch ein halbwegs erwachsenes Publikum kann "Disturbia" über Strecken hinweg trotz Love-Story und platter Albernheiten ganz gut unterhalten. Psychopath und Miss Matrix waren nicht schlecht besetzt, System of a Down, Kings of Leon und Co. passten gut zum Film. Und naja, LaBeouf hat nicht derart stark genervt wie erwartet. Es wurden tatsächlich ein paar gute Spannungsmomente aufgebaut, die geklaute Grundidee war gut, was aber den sehr vorhersehbaren Handlungsverlauf nicht aufwog. Zu guter Letzt - ich habe mich bei diesem Thriller nie so stark erschrocken, dass meine Nägel jetzt nicht (passend zum morgigen Silversterabend) makellos in wunderschönem glitzer-schwarz erstrahlen würden. Von dem her auch nicht schlecht.

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr cooler Film, spannend bis zum Ende und auch sehr interessante Story!
der Film macht auf jeden Fall Spaß! Wie viele Thriller aus den USA ist auch Disturbia sehr konstruiert und etwas zu strikt, was die Szenenfolge angeht, viele Dinge folgen einfach zu glatt aufeinander, wodurch manchmal kleine Logikbrüche entstehen. Dafür gibt's hier allerdings eine super Mischung aus vielen verschiedenen Genres.

Durch die jungen Schauspieler nicht wirklich was für ältere Semester, man bekommt eventuell ein paar Schwierigkeiten mit dem zeitweise sehr durchklingenden, amerikanischen Teenagerfilm, der durch einige Product Placements noch unterstrichen wird. "Disturbia" ist eine moderne Varieante des Hitschcock-Klassikers "Das Fenster zum Hof". Die Hauptrolle in dem clever konstruierten Thriller spielt Shootingstar Shia LaBeof ("Transformers").

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Katdamon4

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wirklich großartiger Film, ich liebe diesen Film. Es war perfekt, dadurch das erstmal die Story erzählt wurde und erst später der "Horror" anfing wirkte es auf mich so echt. Und der Anfang war trotzdem nicht langweilig. Zuerst wirkt es garnicht wie ein Horrorfilm, ich habe mir ernsthaft sorgen gemacht und mich auch ein wenig gefürchtet. Die Schauspieler sind sehr gut, besonders Shia LaBeouf konnte mich überzeugen, der Nachbar sieht so freundlich aus was ihn noch gruseliger macht ^^
Wirklich super Film, sollte man sich unbedingt anschauen.
Musik war auch spitze.

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LuckyPunk

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Bewertung7.5Sehenswert

Berückstigt man die Zielgruppe, an welche sich dieser Film richtet, kann man Disturbia durchaus als ziemlich gelungene Produktion bezeichnen.

Während ein Großteil des Films recht gemächlich ausfällt und vor allem durch Heiterkeit auffällt, gehts im Finale dann doch recht nervenaufreibend zur Sache. Da ist es wirklich angenehm zu sehen, dass die Änderungen am Konzept des großartigen Originals funktioniert haben. Besonders erwähnenswert ist meiner Ansicht nach auch der obligatorische Eröffnungsschock, der vielleicht nicht so rabiat wie der eines The Descent ausfällt, nichtsdestotrotz einen schönen grimmigen Einstieg darstellt, der erahnen lässt, in welche Richtung es stimmungstechnisch gegen Ende gehen wird.

Alles in allem gelungenes Popcornkino, das sich ideal für gemütliche Filmabende eignet. Lange hängen bleibt ein solcher Streifen dennoch nicht.

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derbeheftig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr geiler Film!

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CharlieAndAHalfMen

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stimmt :O


a1m1

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Bewertung9.0Herausragend

Aus meiner Sicht: perfekt.

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Chicki

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein guter film : da ist alles mit drin : liebe,spannung , humor !

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Prechtl

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film plätschert belanglos dahin während er zum Ende hin packender wird (ich hatte Angst, muss ich zugeben). Mit Shia LaBeouf in der Hauptrolle und David Morse als Nachbar hatte ich mir etwas mehr erwartet, doch am Ende wurde ich leider enttäuscht.

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Miami Twice

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Bewertung4.5Uninteressant

Zu lange passiert im Film einfach nichts, man langweilt sich beim gucken etwas. Sia spielt seine Rolle gut und der Showdown hat mir auch gefallen.

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