Mängelexemplar - Kritik

Mängelexemplar

DE · 2016 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Der Debütroman “Mängelexemplar” der Moderatorin und Kolumnistin Sarah Kuttner macht 2009 Furore. Er berichtet erfrischend offen und unterhaltsam über das Thema Depression. Die nun in den Kinos startetende Romanadaption “Mängelexemplar” (Deutschland, 2016) schafft es das Thema zeitgerecht aufzuarbeiten und ist für seine Regisseurin Laura Lackmann ebenfalls ein beachtenswertes Debüt.

    • 5 .5

      Lackmann geht selbstbewusst mit ihren visuellen und akustischen Einfällen um; als homogenes Ganzes fügen sie sich allerdings nicht zusammen. [Michael Ranze]

      • 6 .5

        Man braucht für den Film, der nicht selten auch mal anstrengend wirkt, zuweilen starke Nerven. Dies mindert aber nicht die Faszination, die von der Geschichte und der Titelfigur ausgeht. [Dirk Henninger]

        • 6

          Mit ihrem Film Mängelexemplar gelingt es Regisseurin Laura Lackmann, das unerfreuliche Thema Depression so zu behandeln, dass sogar ein unterhaltsamer Kino-Abend daraus wird. [Walli Müller]

          • 7 .5

            Laura Lackmann entscheidet sich in ihrem durchdachten Langfilmdebüt Mängelexemplar, das auf dem gleichnamigen Roman von Sarah Kuttner beruht, für eine visuell einfallsreiche Mischung aus Drama und Komödie. [Gabriele Summen]

            • 5 .5

              Die Mischung aus fahrigen Figurenzeichnungen und knalliger Ansammlung von Karos Gefühlszuständen in Mängelexemplar führt zu dem disparaten Gefühl, permanent an Hauptfigur Karo zu kleben, ihr aber trotzdem nicht nahezukommen. [Eva Thöne]

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              • 8

                Mitten hinein in den Strudel der Gefühle: Vital und quirlig, depressiv und lebenslustig, liebenswert und romantisch stürzt sich Laura Lackmann zusammen mit ihrer hinreißenden Darstellerin Claudia Eisinger in die Verfilmung von Sarah Kuttners gleichnamigem Romandebüt. [Anke Sterneborg]