Red Lights - Kritik

ES/US 2012 Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Horrorfilm, Kinostart 09.08.2012

  • 9 .5

    Ich bin begeistert von diesem Film. Man muss den Film nicht immer hinterfragen, sondern sollte einfach nur zurücklehnen und den Film geniessen. Auch wenn Logiklöcher vorhanden sind, hat er trotzdem eine spannende und packende Story. Das Ende fand ich einfach nur genial. Cillian Murphy glänzte als Tom Buckley und auch die anderen Schauspieler machten eine gute Figur. Wenn man sich nur ein Wenig für Übersinnliches interessiert, ist Red Lights auf jeden Fall ein must see.

    • 7

      Äh...
      Welche Rolle hat eigentlich Elizabeth Olsen in diesem Film gespielt ?
      Schade, dass so viele Handlungsstränge einfach fallen gelassen wurden.
      Und das Ende war leider sehr beschämend.
      Trotzdem war der Film bis zum Ende äußerst spannend und damit absolut sehenswert.

      • 8

        Ich fand den FIlm sehr unterhaltsam und fesselnd.
        Teilweise mit verwirrenden Parts die aber am Ende größtenteils eine Auflösung finden.
        Die schauspielerische Leistung war sehr einnehmend. Die Besetzung passte gut zur Thematik.
        Ich hatte ziemlich früh eine leise Ahnung worauf es mit Silver hinausläuft, aber dies wurde während des Filmes immerwieder umgeworfen.. ich war mir also nie sicher. Daher war die Auflösung dann doch überraschend.
        Und das Finale kam dann sehr unerwartet. Damit hatte ich gar nicht gerechnet.
        Der Film hat mir dadurch viel Vergnügen bereitet.

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        • 5

          Der beste Beweis, dass gute Schauspieler noch lange keinen guten Film ausmachen. Bin riesiger Fan von Robert und Cilian Murphy, aber dieser Film war einfach nur pure Langeweile...

          • 7 .5

            Sehr unterhaltsames und vor allem spannendes Kino mit einem super Finale!

            • 5 .5

              Ein verdankt gutes Ende entschädigt nicht für einen langweiligen Film.

              • 8

                Ein guter, spannender Film mit vielen Aha Momenten und stimmig bis zum Schluss. Ja, die Auflösung am Ende ist etwas unwahrscheinlich, aber im ersten Augenblick ist man doch fasziniert, bevor man dann ins Grübeln kommt. Es ist ja oft so, dass man auf der Suche nach etwas vermeintlich unfindbarem nicht auf die augenscheinlichste Sache kommt.

                • 5 .5

                  Der Anfang mit Sigourney Weaver hatte ziemliches Potential und man hätte echt was daraus machen können.
                  Ab dahin ist der Film meiner Meinung nach eher abgedriftet und hat in einer ganz anderen Richtung geendet die ich erwartet habe. War etwas enttäuschend.
                  Das die Wissenschaftler selbst die wichtigste und einfachste Sache nicht korrekt untersucht haben lässt an ihrer Kompetenz zweifeln, somit kann ich sie nicht ernst nehmen.
                  Und die Auflösung mit Buckley kam etwas unerwartet und sehr überraschend, was meiner Meinung nach ein Abfall des Filmes bewirkte.
                  Fazit: Hatte Potential, wurde leider nicht genial erweitert trotz super Besetzung.

                  • 7

                    Geschmäcker sind glücklicherweise verschieden: ich fand den Film sehenswert! Die Thematik fand ich sehr interessant und hat mich auch nicht enttäuscht. Mein Tipp: einfach mal einen Film sehen ohne etwas zu hinterfragen. OK es hapert an manchen Stellen, aber er war kurzweilig, unterhaltsam und ich konnte abschalten. Und sowas muss ein Film (Sonntagsfilm ;-) ) können.
                    Schauspielerische Leistung war "ok"

                    • 7

                      Ordentlicher Thriller mit einer sehr interessanten Thematik. Es gibt nicht allzu viele Schockeffekte, doch die guten Darsteller (vor allem De Niro und Murphy) sorgen trotzdem für eine ständig herrschende Spannung. Man bleibt bis zum Schluss neugierig, wie die ganze Story aufgelöst wird. Der Twist am Ende war dann schon auf eine gewisse Art und Weise genial.

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                      • 6

                        Eigentlich bewegt sich "Red Lights" überwiegend im "Geht so"-Bereich und ist bei näherer Betrachtung alles andere als wasserdicht, aber da ich Murphy mag und das Ende mich positiv überrascht hat, gibt's doch noch ein "Ganz gut"! In diesem Fall schlägt die Sympathie halt die Logik ;)

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                        • 5

                          Hat ganz gut angefangen, gute Story, gute Schauspieler, De Niro nach langer Zeit mal wieder in einer etwas besseren Rolle ! Aber im letzten Drittel wurde das Ganze dann einfach zu unübersichtlich. Und das Ende fand ich auch zu schräg. Schade, hätte man mehr draus machen können !

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                          • 6 .5

                            Obwohl ich mir (wie einige andere hier) nicht sicher bin, dass ich den Film zu 100% verstanden habe, wurde ich gut unterhalten. Toller Cast mit de Niro, Weaver und Cillian Murphy, den ich eigentlich sowieso immer gerne sehe.
                            Ein Film, den man wahrscheinlich 2mal schauen muss, um alle Details zusammenfügen zu können... oder vielleicht auch nicht. Zitat aus dem Film : "Es gibt Dinge, die muss man nicht umbedingt wissen!".
                            Mit dieser Aussage scheint die Inszenierung vo "Red Lights" zu spielen, denn vieles bleibt unaufgeklärt und wird vom Zuschauer auch nach Ende des Films hinterfragt.
                            Werde ich mir aber sicherlich irgendwann noch einmal anschauen.
                            Ein wenig irreführend finde ich allerdings hier die Kategoriesierung "Horrorfilm" neben Thriller/Drama.
                            Vorhersage war eine 5.0, der Trailer hatte mich aber extrem neugierig gemacht und gebe dem Film auch eine gute 6.5 !

                            • 6

                              Spoiler!!

                              Was meinte Silver eigentlich ganz am Schluss mit "Wie haben Sie das gemacht?"... Ich begreife das nicht! Und die Szene(n) da in der komischen Wohnung, was hatte das für eine Bedeutung? Die komischen Leute vor der Tür (der alte Mann faucht??? Tom an), dann das Salz am Boden, der Safe - warum legt Silver sein Handtuch (???) in den Safe??? Und von was für einer Bezahlung spricht Silver da?? Verstehe soooo vieles nicht...... Und warum hat Silver Tom dann nicht erkannt, als dieser in die Wohnung kam? Ist Silver doch blind?? Was beweist denn bitte, dass er es nicht ist? Und wenn ja dieser Tom diese Fähigkeiten besitzt, warum dann Silver nicht?? Oder hat er diese doch?? Worum geht's eigentlich.... Der Film kränkt mich *lol*

                              • 6 .5

                                Ganz guter Film mit spannender Thematik. Aber ich mag es gar nicht, wenn so viel Filter über die Bilder geknallt wird, dass selbst taghelle Szenen fast schwarz sind. Stimmung lässt sich auch anders erzeugen.

                                • 6 .5

                                  Ich hasse es, wenn ich das Ende errate, bevor es dazu kommt. Hätte es mich überrascht, könnte ich vielleicht mehr Punkte hergeben.

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                                  • 5

                                    Leider hat mich der Film etwas enttäuscht. Totz super Schauspieler (bin ein Fan von Cillian Murphy) und einem gelungenen, interessantem Einstieg in die Geschichte fand ich das Ende dann doch sehr enttäuschend und auch nicht ganz schlüssig.
                                    Schade!

                                    • 7 .5

                                      Laut der Skeptikerin Margaret Matheson verbirgt sich hinter allem Paranormalen ein geldgieriger Gauner mit einem raffinierten Trick. Um sie zu entlaven sind die 'red lights' zu detektieren, Dinge die nicht ins Bild passen und die Illusion verraten. Nun leidet der Film 'Red Lights' selbst an einer Menge solcher roten Lichter, Ungereimtheiten, Abwegigkeiten und Effekthascherein welche das Filmerlebnis schmälern. Es gelingt ihnen aber weder die Neugier der Zuschauer ganz abzustellen, noch für allzu große Vorhersagbarkeit zu sorgen. Schließlich ist doch die Prämisse des Filmes ein Medium zu präsentieren, welches schwer einzuschätzen und schwer zu überführen ist bis zu dem Punkt an dem nur noch Übernatürliches in Frage kommt. Die Frage, ob dieser Punkt erreicht wird und wie es von da an weiter geht, könnte hier spannender nicht sein und wird am Ende auch entsprechend paukenschlagartig beantwortet. Wem das nicht liegt kann sich zumindest noch über die stilistische Trittsicherheit von 'Red Lights' freuen, bei Szenenbild, Atmosphäre und Rollenbesetzung gibt es wenig zu beanstanden.

                                      • 7

                                        SPOILER!!! Was ich nicht verstehe ist Folgendes: Selbst wenn Simon Silver (DeNiro) sehen kann erklärt das noch lange nicht wie er vor Publikum schweben kann, oder das mir dem Wasser bei den Tests. Trotzdem guter Film.

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                                        • 7 .5

                                          Trotz oder gerade dank geringer Erwartungen an den Film wurde ich positiv überrascht.
                                          Neben der tadellosen Leistung von Weaver und De Niro ist der Film von Anfang bis Ende spannend. Gerade den aspekt ob paranormale Kräfte vielleicht doch eine wissenschaftlich Kraft sind oder nicht fand ich interessant und gut dargestellt. Ich persönlich glaube nicht im geringsten an solche Dinge aber ich glaube auch nicht an Aliens oder Geister und trotzdem sehe ich mir gerne die Alienfilme und Ghostbusters an ;)
                                          Das Ende war das Einzige was mir leider nicht so gefallen hat, weshalb es leider auch ein wenig Abzug gab. Ich vermute dass es hier mehrere Möglichkeiten gab den Film abschließen zu lassen. Diese Möglichkeit hat mir persönlich leider nicht so zu gesagt.

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                                          • 6

                                            Red Lights ist ein durch und durch durchschnittlicher Mystery Thriller von dem man trotz großer Namen wie Robert De Niro oder Sigourney Weaver nicht zu viel erwarten sollte um am Ende nicht entäuscht zu werden.
                                            Ich bin hier ziemlich nüchtern und unbefangen ran gegangen und habe die anfänglich gute Grundstimmung auf mich wirken lassen.
                                            Leider verliert der Film im Mittelteil deutlich an Spannung und kann erst gegen Ende wieder Boden gut machen.
                                            Die offensichtliche Auflösung des De Niro Geheimnisses (was nun jeder Zuschauer nach ein paar Minuten erraten haben dürfte) wird nur noch von einem weiteren ärgerlichen Twist am Ende übertroffen was den kompletten Film einfach unlogisch und überflüssig erscheinen läßt.
                                            Ich bin jetzt nicht so verärgert wie andere hier, schließlich habe ich von vorne herein nicht viel erwartet und insgesamt war der Film nicht schlecht oder unspannend gemacht.
                                            Außerdem gibt es deutlich schlechtere Auflösungen, aber natürlich ist es so dass man mit dem Ende nur um noch einen "Kracher" am Schluß zu präsentieren viel kaputt gemacht hat und dadurch vieles im Film unlogisch erscheinen läßt.
                                            Ein zweites ansehen ist hier also nicht nur nicht erforderlich, es sollte sogar davon abgeraten werden um nicht alles ärgerlicher Weise zu hinterfragen um dann doch keine befriedigende Antwort zu bekommen.
                                            Da der Film einige spannende Aspekte zu bieten hat und das auflösen der Scharlatanerei nicht uninteressant ist will ich hier aber garnicht so streng sein.

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                                            • 8 .5

                                              Fühlte mich durch die (für mich interessante) Thematik so gut unterhalten und bin mit den Darstellern so zufriieden, dass ich mal die ganzen Logiklöcher beiseite lasse und die Sache nicht zerdenke. Ausnahmsweise.

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                                              • 4

                                                Red Lights ist gut besetzt, u. a. Sigourney Weaver, Cillian Mc Murphy und last but not least Robert Deniro, aber ich habe von allen Beteiligten schon besseres Schauspielleistungen gesehen.
                                                Die Story fängt ganz gut an, ist spannend aufgebaut, und hat halt so einen mystischen Thrillertouch der mir ja gut gefällt, aber leider nur bis zu dem blöden Twist,... weil,...

                                                SPOILER
                                                _________________________________________________________________________
                                                der Film will ja beweisen das, das übernatürliche Scharlatanerie ist, nur um dann im Endslogen auf zu zeigen es gibt ja doch so was wie übersinnlich begabte Menschen,... naja ein bisschen ein Quatsch der Film.
                                                _________________________________________________________________________
                                                SPOILERENDE

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                                                Stark besetzt, und interessante Thematik aber der Twist ruiniert den Film und die blasse Optik ist auf Dauer langweilig.

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                                                • 1

                                                  was ein fuck!

                                                  ***spoiler***

                                                  da verschwendet man 90 prozent der filmzeit darauf, zu beweisen, dass der eine ein hochstapler ist, um sozusagen zu beweisen, dass es nix übernatürlich gibt, um dann am ende umzuschwenken, getreu dem motto: "DU (ne niro) bist ein lügner, ICH (murphy) aber habe die macht!"

                                                  boah, alter!

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                                                    Mann, Mann, Mann, was war bloß mit dem letzten Abschnitt des Films los...ich dachte mir nur noch "wo bin ich denn jetzt auf einmal hier gelandet". Was sollte dieser sinnlose Pathos zum Schluss ?

                                                    Ne, so wird das nix.

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