Repo Men - Kritik

CA/US 2010 Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 03.06.2010

  • 9

    Schöner Film, Schöne Story, Forest Whitaker, Unerwartetes Ende.
    Mehr will man doch gar nicht.

    • 8 .5

      Was für ein unvorhersehbarer und faszinierender Twist, das sieht man selten. Wie konnte dieses Glanzstück nur so an mir vorbei gehen?

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      • 7

        Jude Law ist einer der wenigen Schauspieler, die wirklich glaubwürdig in jede Rolle schlüpfen können. Auch sonst finde ich den Cast hier sehr gut gewählt. Ebenfalls gefällt mir der düstere und trotzdem edle Look sehr gut, er passt zum gesellschaftskritischen Thema der Geschichte. Die Idee ist interessant, aber etwas zu heftig umgesetzt. Das Leben der "Schuldner" scheint ab dem "Verfallsdatum" kaum einen Pfifferling mehr wert zu sein, aber für die einen ist vielleicht gerade die übertriebene Darstellung ein Plus des Filmes. Man merkt auf jedenfall gleich schon in den ersten 5 Minuten, ob man es durchzieht oder eher umschalten sollte :) Der Soundtrack ist klasse und stimmt für mich in jeder Szene. Sicher nicht jedermanns Sache, aber ich wurde gut unterhalten.

        • 8

          Top besetzter Science Fiction Thriller der sich deutlich von anderen Genrebeiträgen abhebt. Grund dafür ist die außergewöhnliche Idee bzw. story des Films.
          Menschen erwerben künstliche Organe und wenn die Raten nicht abbezahlt werden, wird man einfach umgelegt und das besagte Organ, ob Leber, Niere, Gelenke oder Augen wird einem einfach wieder rausgeschnipselt. Klingt richtig krass, ja, ist es auch.. !!

          Die ganze story ist verpackt in einen sehr,sehr heftigen aber leider nur bedingt spannenden Thriller der seine FSK stellenweise deutlich ausreizt. Es werden Menschen aufgeschlitzt, es wird herumgeballert, es wird herumoperiert, und es gibt einige wirklich gut choreographierte Nahkampszenen mit einigen krasse und heftigen Kills. Zu all dem kommt der doch sehr makabere Humor, ein symphatischer Jude Law der um sein Leben kämpft und ein etwas dumm wirkender Forest Whitaker den ich jedes mal wieder gerne sehe.!

          Im großen und ganzen gibts nicht viel auszusetzten, mich hat der Film überzeugt auch wenn er hier und da mal einige wenige Längen aufweißt, und wie schon erwähnt, für mich nicht ganz so spannend war.

          Ich wünsche viel Spaß damit. !!

          5
          • 5

            Ideen sind der Grundriss eines jeden Films. Einige dieser Ideen sind geniale Gedankenblitze, andere sind einfach nur Kopien und wieder andere sind, mit Verlaub gesagt, letzter Mist. Die Idee von Repo Men mag uns im ersten Moment als hirnlos, ja absolut unrealistisch und unmöglich vorkommen, ist aber im Grunde ihres Herzens ( zumindest in einigen ländern) gar nicht soweit von der Realität entfernt. Die Idee dahinter ist grausam, erschreckend und, ja, sie ist genial.
            Doch wie das so häufig ist, scheitern großartige Ideen an ihren eigenen Ansprüchen und zumeist an ihrer mangelhaften Umsetzung. So auch Repo Men. Der Cast ist sehr gut, nur leider schöpft außer Forrest Whitaker keiner der Darsteller sein Potential aus. Das nimmt schon mal ordentlich was vom Film weg.
            Die Action- Sequenzen sind gelungen, wirken aber oft so, als wenn man die nur gedreht hätte, um den Film Fahrt zu verleien. Dies gelingt zwar im großen und ganzen, wirkt aber manchmal etwas fehl am Platze.
            Genauso verhält es sich mit den Splatter- Szenen des Films. Für einige sind sie Kinderquatsch, für andere schon hart an der Grenze. Das gleiche gilt für die Musik. Zuweilen passt sie auf eine ganz bestimmte Weise, zum anderen strengt sie auch an. Dieses Prinzip des goldenen Mittelweges kennzeichnet den Film. Er ist, wenn man die Idee dahinter mal weg lässt, mutlos. Schon fast feige.
            Der Film ist weder Fisch noch Fleisch und versucht es allen Recht zu machen. Es soll was neues sein, aber bitte etwas, woran alle Spaß haben. Die ,,Eier legende Woll- Milch- Sau" des Filmgeschäfts sozusagen. Nur leider wirkt Repo Men wie gewollt, aber eben nicht gekonnt. Etwas Mut zur Lücke hätte hier wahrscheinlich Wunder gewirkt, aber damit lässt sich unter Umständen nicht genug Geld verdienen.
            Und so fällt Repo Men genau dem Prinzip zum Opfer, dass er hier dem Gesundheitssystem unterstellt und anprangert.

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            • 5

              Ich fand ihn zimlich schlecht. Das mag daran liegen, dass ich absolut kein fan bin von total unrealistischen Actionszenen. Aber auch die z.T völlig deplatzierten Sätzen in Dialogen, die aufgesetzte philosophische färbung in gesellschaftskritisierenden Teilen und auch der viel zu wenig gezeigte familiäre Handlungsablauf, der nur kurz angeschnitten wird und gleich wieder abgeschlossen wurde, machen den Film alles andere als Unterhalltsam. Das einzige, dass ich in diesem Streifen als gut empfinde ist die gesellschaftskritische Aussage der Medizinindustrie gegenüber.

              • 9

                Scheeeeeeeiiiiiiiisse! Was war das den? hätte ich ja nie erwartet...richtig genialer streifen mit ner sehr gerechtigfertigten Kritik am Gesundheitssystem und den Kapitalismus...Böser schwarzer Humor und das nicht nur wegen Forest Whitaker...Die FSK16 freigabe ist bei den Splatterszenen doch sehr großzügig...sind schon Filme wegen weniger aufm Index gelandet....Worum gehts? kennt jemand aus Monthy Phyton "Sinn des Lebens" den Sketsch mit der Lebenden Organverpflanzung? ..Ja genau darum...Organe werden auf Raten gekauft..und wer mit den raten überfällig wird..dem werden die Organe wieder entnommen...an Ort und Stelle..

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                • 10

                  Für MICH (betone ich extra, weil Geschmäcker bekanntlich verschieden sind)
                  einfach eine 10 !!! Habe mir den Film schon bestimmt 5 mal angeschaut. Find ihn immer noch geil! Die Idee ist einfach hammer!
                  Mag auch das er gelegentlich blutig ist. Die absolute Herzenslosigkeit der Repos ist echt schräg, wenn man das mal mit der Realität vergleicht. Gefällt mir! :D
                  Das Ende finde ich absolut gut! Die Musik im Film ist generell echt hammer finde ich.
                  Bin da auf Interpreten gestossen, die waren mir vorher fremd!

                  Alles in allen.
                  Wer Filme mag, die vll. etwas schräg sind! blutige Action enthalten! Film-Ende bevorzugt, die man nicht kommen hat sehen und auch generell auf der schwarzen Schiene des Humors unterwegs ist, hat mit diesen Film eine gute Wahl getroffen!

                  • 8 .5

                    Geiler,ungewöhnlicher Film
                    Wow und echt heftig....
                    Fazit: Sci fiction mit Blut gewalt und Gewalt und Blut....Und einem hauch schwarzer Humor

                    • 3 .5

                      Ziemlich ekliges Geschlitze - war mir dann doch zuviel, auch wenn ich im SF/Horror/Thriller-Bereich zuhause bin. Interessant wird der Plot erst weit über die Mitte, nachdem Jude Law selbst ein Implantat bekommt, schliesslich zum Gejagten wird und zusammen mit Alice Braga versucht, das System auszutricksen (alles schon besser gesehen, und heftig von 'Die Insel' abgekupfert). Das ist nicht einmal gespoilert, da es so in der Zusammenfassung steht, obwohl wir damit schon fast am Ende der Story sind. Der Plot hat entsprechend viel Leerlauf und wird nur selten spannend - dient eher als Gerüst für das Geschlitze, das somit zum Selbstzweck wird. Auch wenn das Gore sich in einem gemässigteren Rahmen bewegen würde, hätte ich 'Repo Men' kaum besser eingestuft.

                      • 7

                        Der Film ist besser als ich vorher gedacht hatte. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten entwickelt sich "Repo Men" zu einem soliden Sci-Fi Thriller. Der mit guter Action und einer wendungsreichen Story überzeugen kann. Zwar ist der Film ziemlich blutig und somit nichts für zart besaitete. Aber ich hatte meinen Spaß da der Humor auch nicht zu kurz kommt. Sogar Jude Law als muskulösen Actionheld konnte ich etwas abgewinnen. Vorher kannte ich ihn nur als Schönling der mit härteren Streifen eher nichts zu tun hat. Also auch wenn dieses Werk bei vielen hier nicht so gut wegkommt sollte man ihm eine Chance geben!!

                        6
                        • 6

                          Ich fand den Film ganz okay... wobei die Story auch irgendwie alles schonmal da war

                          • 6

                            Wollte bei mir irgendwie nicht zünden. Alles irgendwie auch schon mal woanders gesehen...und besser. Der kurze Twist war auch recht öde und vorhersehbar. Einzig Forest Whitaker hat mal wieder die Kohlen aus dem Feuer geholt. So konnte ich dem Film wenigstens noch etwas abgewinnen und die Wertung auf 6 heraufsetzen,

                            • 10

                              Enthällt die wohl abgefahrenste Liebesszene überhaupt und hat einen tollen Soundtrack. Jude Law und forest whitaker sind genial, Strory ist klasse, Ende ist grandios --> Fazit: fantastischer Film

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                              • 8

                                Ein böser, böser Film mit einer heftig-schrecklich-kranken "Liebes-Szene" mit durchweg guten Schauspielern und einem ernsten Thema "Organhandel". Ich hätte dem Film nicht zugetraut, dass er über das übliche Splatter-Ding hinaus kommen würde und war daher angenehm überrascht! Das Ende ist topp - für mich nachvollziehbar und sogar ein kleines bisschen "gerecht".

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                                • 7

                                  Repo Men ist Genremix. Dystopische Ansätze sind deutlich erkennbar und auch gut dargestellt, wenn man mal so darüber nachdenkt wie die Welt mit solchen ArtifOrgs wäre.Jeder Mensch würde einmal mehr darüber nachdenken, was er mit seinem Körper macht, beziehungsweise wie er seinen Organen schaden möchte.Aber ich schweife vom Thema ab. Ebenso handelt es sich bei Repo Men um einen Actionfilm und satiristische Elemente gibts auch! Also an Ansätzen mangelt es dem Film schonmal nicht.
                                  Die Geschichte mag zwar anfangs so vorkommen, als wäre sie leicht durchschaubar, ist sie prinzipell auch,doch das Ende zieht da einen ordentlichen Strich durch die Rechnung.Storytechnisch gut umgesetzt und das Ende mag zwar weniger mainstream sein und mag den einen oder anderen schockieren,doch gerade in der fiesen Art wie es ist, ist es brilliant!Soundtrackmäßig ist der Film ebenfalls klasse und RZA liefert einen einen guten Ohrwurm ab! Inszenatorisch ist das Ganze astrein. Gewalttechnisch auf sehr hohem Level,handgemacht und blutrünstig. Leute die Probleme haben mit Organ-Entnehmungs-Szenen sind hier beim falschen Film gelandet! Dafür hätte es auch locker das rote Freigabezeichen geben können!
                                  Kleine Abstriche gibt es auch. So ist der Film mit 119 Minuten etwas zu lang und es gibt ein paar Momente bei denen sich die Macher doch lieber etwas weniger peinlicheres aussdenken hätten sollen. Ich erinnere mich da besonders an die Szene ist der Forest Whitaker mit einem Mann um seinen Knüppel kämpft und sagt: "Die Macht ist stark,Luke". Hätte nicht sein müssen.
                                  Repo Men ist meinerseits aus sehr empfehlenswert und keinesfalls ein schlechter Film!

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                                  • 3 .5

                                    Normalerweise liebe ich Sci-Fi, aber hier sieht man sich vor etwas absolut Hohles gesetzt, das unausgegoren um eine fürchterlich dumme, abwegige Idee blubbert, die nur eine Vorlage für stumpfes Gemetzel bieten soll. Im Mittelpunkt des Geschnibbels steht auch noch der unübertroffene Jude Law mit herzförmigen Haarausfall und fügt sich ins Geschehen ähnlich gut wie eine Valentinskarte zu Halloween.

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                                    • 2

                                      Also mal im ernst. Wer auf zu viel Blut und sinnloses Gemetzel steht. Die Grunde Idee ist ganz okay aber die Qualität der Umsetzung mit diesem heiklen Thema tendiert gegen 0.

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                                      • 5 .5

                                        Ich bin etwas zwiegespalten, was den Film angeht. An sich ist er gut umgesetzt. Tolle Story, sehr athmosphärisch, gutes Setting, grandioses Ende... Ich wäre diesem Film eigentlich sehr zugetan wäre er nicht so ein unverfrorenes, unverschämtes rip-off. Kein Remake, keine Hommage. Laut Credits basiert der Film auf dem Buch Repossesion Mambo. Das ist allerdings ebenfalls auf das Original zurückzuführen - das Musical "Repo! A genetic Opera", welches später durch eine supergute Verfilmung von Darren Lynn Bousman (dem Regissuer der Saw Filme) auf die Leinwand gebannt wurde (allerdings mit mäßigem Erfolg). Da ich ein riesiger Fan dieser Musical Verfilmung bin kann ich diesen Ideenklau leider nicht gutheißen. Die Story überschneidet sich zu so einem riesen riesen großen Prozentsatz.. Und dennoch bringt sich der Film in keinster Weise mit dem Original in Verbindung. Wäre das hier ein eigenständiger Film er hätte er eine verdiente 8,5 von mir erhalten...

                                        • 7 .5

                                          Für mich einer der besten und gestyltesten Trash-SciFi-B-Movies der letzten Jahre. Was? Dieses Genre gibt es gar nicht? Aber sicher doch! "Repo Men" mag vieleicht nicht das sein was er vorgibt zu sein aber er funktioniert gerade auf diese Art und Weise. Es ist das Zusammenspiel von gut getimter Action gepaart mit leicht kranken Humor, bitterböser Brutalität und tollem Soundtrack. Der Film nimmt sich nicht so "Bierernst" wie so manch anderer Sci-Fi Quatsch der letzten Jahre (z.B. sei hier "Looper" erwähnt). Die Schauspieler tun ihr möglichstes und man meint zu bemerken, dass sie wohl beim Dreh ordentlich Spass hatten. Also was will man denn noch? Achja...eine super choreographierte Gewaltorgie gegen Ende des Films, gefolgt von einer einfallsreichen und sehr "speziellen" Liebesszene. Beidermaßen die Highlights des Films. So, und nun können die Moviepiloten ihren "Senf" dazugeben, die den Film nicht unterhaltsam fanden.

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                                          • 4 .5

                                            SciFi der maueren Sorte. Hightech-Organe werden von der Union zurückgeholt, wenn die Ratenzahlungen ausbleiben.
                                            Gegen Ende unnötig brutal, mit albernem Snake Plissken-Moment aber immerhin Twist. Warum Forest Whitaker bei seiner Rollenwahl so oft daneben greift frage ich mich aber dennoch.

                                            • 5

                                              Wie bereits erwähnt wurde, besitzt die Handlung an sich Potential, doch wurde nicht viel daraus gemacht - die gesamte Inszenierung schwimmt zu sehr an der Oberfläche. Nichts wirkt durchdacht, sondern vielmehr als wären die einzelnen Szenen bloß stumpf aneinander gereiht worden. Dann der Humor - schrecklich einfallslos. Insbesondere die erste Hälfte des Films empfand ich furchtbar nichtssagend & flach. Die zweite Hälfte wurde etwas sehenswerter, wenn auch nicht überzeugend. Letzeres bezieht sich vor allem auf die Charaktere...einzig Jude Law weiß in manchen Szenen zu überzeugen. Ich denke auch, dass in diesem Film Satirisches enthalten ist (-> man beachte nur das Kind, welches eine Operation durchführt - hier kommt die ganze menschliche Tragödie zwischen Apathie & Eigenekel zum Tragen). Selbst die "romantischen" Augenblicke wirken künstlich und zu sehr erzwungen.
                                              Alles in allem ist bei mir wenig angekommen - weder Ernsthaftigkeit noch irgendwelche Emotionen.

                                              • 6

                                                So verkehrt wie vorhergesagt ist "Repo Men" letztendlich garnicht. Er hätte sogar richtig super werden können. Die Schauspieler und auch ihre dargestellten Charaktere sind sympathisch, die Action stimm, die Inszenierung ist super und die Handlung bietet eine tolle Grundlage für einen grimmigen Dystopie-Sci-Fi.
                                                Über weite Strecken schafft "Repo Men" es auch genau das zu sein, was die Grundlagen bieten, wären da nicht die ein oder zwei schrecklich dummen Ausrutscher und die teils drastischen Logiklücken. Es ist klar, dass der Film sich als böse Satire versteht, einen aktuellen Kommentar zum Organhandel und generell der Rücksichtslosigkeit von Großkonzernen. Das wäre ja an sich auch in Ordnung, würde mir das nicht so ins Gesicht gerieben. Eine unglaublich lächerliche OP-Szene und der unnötige Twist lassen den eigentlich sehr guten Sci-Fi-Actioner auf ein "nur" noch leicht überdurchschnittliches Niveau fallen. Schade, da wurde viel Potential verspielt.
                                                Dennoch hat mir der Film sehr viel Spaß gemacht und spannend war er die ganze Zeit über. Wer sich gerne seine Zeit mit brutaler Action, guten Darstellern und netten Zukunfts-ist-böse-Szenen verbringt ist auf jeden Fall gut bedient. Ich fühlte mich unterhalten, wenn auch nicht auf höchstem Niveau.

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                                                • 6 .5

                                                  Repomen ist so ein Film, der es einfach keinem recht machen will, und das ist gut so. Für das normale Publikum zu hart, für die Spletter- und Gorefans zu soft. Für die Action Liebhaber zu intelligent, für die Inteligensbestien zu actionsreich. Ein Ende das man nur hassen kann und teilweise stellen wo man sich halt einfach nur Fragt: Weil...?
                                                  Repoman macht es keinen recht und das ist mir auch recht bei dem Film. und ich erkennen ihn an, weil er so ein Querschädel ist.

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                                                  • 6

                                                    Naja, war ja gut gemeint, der Film. Potential hat die Story. Aber gut, einmal anschauen kann man sichs ja :)