Searching for Sugar Man - Kritik

Searching for Sugar Man

GB/SE · 2012 · Laufzeit 86 Minuten · FSK 0 · Drama, Dokumentarfilm, Musikfilm · Kinostart
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    Martin Canine 07.04.2016, 14:31 Geändert 07.04.2016, 16:24

    So... ich werde jetzt mal ganz dezent meinen Amazon-Warenkorb füllen und irgendwann werden, da bin ich mir sicher, zwei 5 Sterne-Musikreviews eintrudeln...
    Ganz ehrlich: die Musik von Rodriguez, die in diesem Film präsentiert wird, ist doch genial,oder?

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      "I wonder about the tears in children's eyes
      And I wonder about the soldier that dies
      I wonder will this hatred ever end
      I wonder and worry my friend
      I wonder I wonder wonder don't you?"

      Diese Doku nimmt einen mit auf einen Trip. Man wird Zeuge eines WAHREN Märchens. "Searching for Sugar Man" berührt das ♥, brachte mich zum weinen und meine Haut in eine Dauer-Gänsehaut. Der Anfang war eher ernüchternd. Man fragt sich: Wie konnte diese 0815-Doku einen Oscar einfahren? Wie kommt es zu einer MP-Wertung von 8.2? Nach der Wende zur Mitte des Films wird einem aber alles klar... WOW! Epische Geschichte, Epischer Mann, Epischer Musik, Epische Emotion!

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      • Our Daily Free Stream: Searching For Sugar Man. Ist es so, dass manche Geschichten nur existieren, weil wir sie so dringend brauchen? Searching for Sugar Man handelt von einem begabten Singer/Songwriter aus Detroit, dessen Gesicht verdeckt war von seiner langen Mähne und einer dunklen Sonnenbrille. In Bars sang er, indem er dem Publikum den Rücken zukehrte. Er hiess Sixto Rodriguez. Obwohl er keine Fangemeinde hinter sich hatte, bot man ihm einen Schallplattenvertrag für zwei Alben an - einfach weil er so gut war! Die beiden Platten Cold Fact und Coming From Reality verkauften sich aber dermassen schlecht, dass der Vertrag wieder aufgelöst wurde. Man hörte nichts mehr von Rodriguez. Seine Platten aber reisten um die Welt, bis nach Cape Town. Bootlegs der beiden Werke wurden dort von Hand zu Hand weiter gegeben und seine Songs dienten der Anti-Apartheids-Bewegung, um den Menschen Mut zu machen. Stephen Segerman, der einen Indie Plattenladen betrieb, veröffentlichte sie in Südafrika und Rodriguez verkaufte sich so gut wie Elvis und die Beatles! Die Doku des Schweden Malik Bendjelloul springt nun hin und her zwischen Detroit und Cape Town. Berühmte südafrikanische Sänger wie Rian Malan nennen Rodriguez als grossen Einfluss. Und Rodriguez selbst? Nichts! Es gab Gerüchte, er hätte sich erschossen. Ein Mann, von dem man nur seine Musik kannte, nicht einmal sein Gesicht! Segerman machte sich auf die Suche nach dem Musiker, so sehr, dass Freunde ihn selbst schon Sugar Man nannten. Im Internet gab es keine Einträge über Rodriguez, deshalb postete Segerman eine Webpage über seine Suche. In den späten 90ern bekam er eine Antwort, nicht von Rodriguez, aber jemanden, der womöglich etwas wusste... Searching for Sugar Man ist das Dokument einer manchmal frustrierenden Suche. Die Hinweise, die Segerman erlangte, machten den Eindruck, Rodriguez sei ein Heiliger, eine Seele von Mensch, dessen Musik diese innere Schönheit ausdrückt. Segermans Suche wird so inspirierend enden, als sei tatsächlich ein Wunder geschehen... Falls du den Film noch nicht gesehen hast, hol das heute nach am Sonntag! Du hast es dir verdient, genauso wie ich, solch eine wundervolle Geschichte zu erleben! Dazu gibts die Musik Dokus, die für uns am wichtigsten sind! Auf der Webpgage unserer Videothek mit DVD Katalog und unsere Empfehlungen: cinegeek.de

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          In den späten Sechzigern, frühen Siebzigern gab es in Amerika sehr viele gute Singer Songwriter, die wenig Erfolg hatten. Eine adäquate Wahrnehmung in Europa gab es nur bedingt, z.B. durch den AFN, das Musikgeschäft war noch nicht "globalisiert". Die im Film gespielten Songs sind schön, jedoch sehr wenige, mehrfach wiederholt.

          Der Streifen selbst ist nach drei Minuten erzählt.

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            arlettjanine 08.01.2016, 17:20 Geändert 08.01.2016, 17:47

            *Das wohl größte, und wahre moderne märchen unserer zeit!
            Die wundervolle, melancholische, unglaubliche und bewundernswerte lebensgeschichte meines helden*

            Auch ein wahres märchen. Vor jahren saßen ein freund und ich in seiner küche und er spielte mir feierlich einen neu entdeckten song vor- wie einen geheimen schatz.
            Es war die beste musik die ich seit langer zeit gehört hatte. Wir kannten den namen des interpreten, fanden zwei albem im netz, doch alles weitere an dieser person schien ein mysterium.
            In den darauffolgenden jahren reisten wir jeweils viel, und an den stränden der philippinen, malaysias, thailands, und kambodschas spielten wir die musik fremden vor.
            Die allesamt berauscht waren von dem sound, und nicht fassen konnten wieso niemand diesen künstler kannte. Und soweit ich weiß, verbreitete sich
            die musik über unsere freunde und flüchtige bekannte über frankreich, bis nach mexiko weiter. Und eines tages schickte mir ein freund ein video von sich, wie er mit freunden einen der songs auf der gitarre spielte, auf einem balkon über den dächern israels.

            Dann war er auf einmal da, der tag an dem eine dokumentation erschien- über unseren großen mann. Searching for sugarman. Mein alter freund und ich trafen uns, und zelebrierten den abend wie ein kleines fest.
            Wir hatten tränen in den augen, ja er auch, das kann er nicht leugnen.
            Denn die geschichte dieses mannes ist für mich die größte meiner jugend- er ist der bob marley meiner twens, seine musik hat mein leben verändert und ich würde ein organ verkaufen um eines tages noch auf einem seiner konzerte stehen zu dürfen.

            Es ist mir eine ehre mich als ein winziger, unbedeutender teil dieses märchens zu fühlen, und obwohl ich nun mehr darüber weiß- frage ich mich ständig wie viele andere noch genau das gleiche auf irgendeinem anderem fleck dieser erde erlebt haben.

            Bitte seht euch seine geschichte an, hört seine musik, und wenn auch ihr sie liebt, dann wisst ihr spätestens nachdem auch ihr seine geschichte kennt, was zu tun ist- KAUFT sie! <3

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              dbeutner 22.09.2015, 17:30 Geändert 26.09.2015, 14:38

              Die Story ist einfach sehr besonders: "unglaublich" einerseits und ein sehr sympathischer, selten geerdeter Mensch, der sein eingeschlagenes Leben lieber weiterverfolgt. Diese Zutaten - und gute, wenn auch in meinen Ohren nicht ganz so "völlig überirdische" Musik - sind es, die "Searching for Sugar Man" eine Doku werden lassen, bei der jeder einigermaßen empathiebegabte Menschen irgendwann das kleine Zittern bekommt, so wie es die Tochter mitunter noch in der Stimme hat...

              Leider ist die Machart der Doku keineswegs auf gleichem Niveau, und das wurde scheinbar auch bei der Oscarverleihung wie in manchem Kommentar hier übersehen. Am Ende kann das gar nicht sooo viel relativieren, weil der Stoff einfach "überbesonders" ist, da hat man als Filmer schon eine echte Herausforderung, das in den Sand zu setzen. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sich Malik Bendjelloul hier reichlich Mühe gegeben hat. Der Ausgangspunkt der erzählten Geschichte ist sicherlich sehr mittelmäßig gewählt, und man bekommt erst nach einer halben Stunde das Gefühl, sich einigermaßen im Kontext zu bewegen; dann aber wird noch einer und noch einer drauf gesetzt. Wenn auch hier wieder mehr vom Inhalt als der Erzählung.

              Es werden daneben Erzählfäden einfach fallen gelassen, etwa die Tantiemen-Frage. Das sind handwerkliche Doku-Fehler, von denen es auch gleich mehrere gibt. Am Ende greift - Kritik hin oder her - aber der inhaltliche Stoff so sehr, dass selbst ich erst bei 8.5 Punkten die Obergrenze setzen würde; erstmal 8.0 Punkte, vllt. lege ich aber nach einer zweiten Sichtung noch etwas nach.

              Wegen des grundsätzlichen Inhalts und der Frage, wie unterschiedlich Entwicklungen auf zwei Kontinenten sein konnten, plus dem Porträt eines außergewöhnlichen Menschen: Unbedingt schauen. Der Film hat unter diesen Zeichen Seltenheitswert. Aber handwerklich hätte dieser Stoff deutlich mehr Qualität verdient gehabt - und ohne weiteres die Möglichkeit, zumindest bei mir 9++ Punkte einzusammeln. Die Chance wurde leider relativ grob vergeben.

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                RoboMaus 17.09.2015, 07:09 Geändert 19.09.2015, 19:31

                Dieser Film ist weit mehr als nur eine Doku. Er lebt. Er hat eine Story, die einen bis zum Ende fesselt. Er atmet einen Geist, der den Eigenen gefangen nimmt. Er hat einen Durchschnitt von 8,3 in der MP-Community.
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                And you can keep your symbols of success,
                Then I'll pursue my own happiness
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                Soon you know I will leave you
                And I'll never look behind
                'Cause I was born for the purpose
                That crucifies your mind
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                Die Texte des amerikanischen Singers & Songwriters 'Rodriguez' sprechen ihre eigene Sprache. Zur Zeit seiner Entdeckung in Detroit um 1969 löste er damit bei den Produzenten Begeisterung aus, die ihn auf eine Stufe mit Bob Dylan hoben. Doch obwohl 1970/71 zwei Alben produziert wurden und ein Drittes in Arbeit war, verkaufte sich seine Musik überhaupt nicht - in Amerika. Im abgeschotteten und boykottierten Südafrika der siebziger und achtziger Jahre wurde er dagegen zum Nationalhelden, ohne dass irgendjemand in Amerika etwas davon ahnte. Die in den Neunzigern kursierenden Gerüchte hatten alle im Kern, dass er ein genialer aber instabiler Musiker war, der sich irgendwann auf der Bühne umbrachte. Es gab keinerlei verfügbare Informationen über Rodriguez, ausser den kargen Angaben auf den Alben der frühen Siebziger, doch einige unerschütterliche südafrikanische Fans starteten eine umfangreiche Recherche, die zu der unglaublichen Story von 'Searching for Sugar Man' führte.
                Doch warum floppten seine Alben in den USA, obwohl es an Unterstützung nicht fehlte? Darauf wird im Film kaum eingegangen. Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass die weichgespülten Arrangements mit Streichern nicht vorteilhaft klingen. Im Gegenteil, sie wirken den kantig-genialen Texten entgegen, rauben ihnen die Authentizität. Dylans Musik hat man so belassen wie Dylan es wollte - Rodriguez musste sich anscheinend den Produzenten beugen. Vielleicht war das der entscheidende Unterschied.

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                  Neben der eigentlichen Geschichte bin ich auch sehr gerührt, wie weit Fans gehen um einfach nur etwas über ihre Idole herauszufinden.

                  Auch die deutsche Übersetzung ist sehr gut gelungen. Vor allem die Songtexte werden sinngemäß übersetzt, ohne sie zu verfremden.

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                    Wahnsinnsfilm, Wahnsinnsgeschichte, Wahnsinnsmusik, Wahnsinnsmensch! Diese Dokumentation erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern zieht den "Spannungsbogen" so auf, daß der Zuschauer defintiv zunehmend eine Gänsehaut bekommt. Emotional und unvergleichbar. Lieblingsfilm!

                    • 10

                      schon mindestens 3x im Kino gesehen... könnte immer wieder... faszinierende Geschichte und wunderbare Musik, unglaublich ... beeindruckend....

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                        Eine geradezu unglaubliche Geschichte, die jedoch phantasielos herunter erzählt wird. Das ganze gleitet immer mehr in Richtung Feel-Good Movie ab. Und wer bei 20 Feet from Stardom die distanzlosen Interviews kritisiert, sollte sich mal mit diesem Belanglosigkeiten in Interviewform bekannt machen. Selten sah ich einen Film, der bis auf die Story selbst (und die ist schnell erzählt) so wenig Hintergründe aufdeckt, so wenig musikalisch fundiert ist (was ist denn das Besondere am Misserfolg von Rodriguez!) und so wenig hinterfragt. Wenn da nicht dieser charismatische Sänger wäre - es wäre einen Verriss wert. Völlig überschätzt!

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                          Eine wirklich unglaubliche Geschichte, die so nur das Leben schreiben kann - jedem Drehbuchautor würde man Unglaubwürdigkeit vorwerfen...Die Musik ist wirklich toll, Rodriguez ein einzigartiger Mensch und die Story einfach sehr emotional. Alles in allem eine tolle Doku und ein verdienter Oscar-Gewinner! Da ich erst vor kurzem "Anvil" geschaut habe, vergleiche ich irgendwie automatisch diese zwei Musik-Dokus und da muss ich zugeben, dass mich Anvil emotional mehr gepackt hat. Trotzdem ist Searching for Sugar Man wunderschön und absolut zu empfehlen. Und noch ein Tipp zum Schluss: Vorab nichts über die Geschichte lesen!

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                            tolle geschichte über eine bemerkenswerte person.

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                              In seiner Dokumentation "Searching for Sugar Man" beleuchtet Malik Bendjelloul die Hintergründe des Musikers Sixto Rodriguez.
                              Wem dieser Name nichts sagt, braucht sich gar nicht wundern, denn genau dieser Fakt ist die treibende Kraft hinter einer Geschichte, die bereits interessant anfängt, sich dann aber immer überaschender und faszinierender entwickelt. Die genauen Hintergründe soll jeder für sich selbst sehen und erleben, doch soviel sollte gesagt sein: Wessen Herz für kraftvolle, mit höchster Leidenschaft kreierte Musik schlägt und wer wieder einmal sehen möchte, was für verblüffende Geschichten das wirkliche Leben formen kann, sollte sich diese sehr schön gestaltete Dokumentation nicht entgehen lassen. Mit toller Musik, einer geschickten Konstruktion der Ereignisse und der sympathischen, berührenden Geschichte ausgestattet verwundert es nicht, dass Bendjelloul den Oscar für den besten Dokumentarfilm mit nach Hause nehmen durfte.

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                                Eine Dokumentation, spannend wie ein Spielfilm.
                                Eine Geschichte so unglaublich wie das Leben.
                                Und Musik wunderschön und poetisch wie von Bob Dylan oder Neil Young. - Nur mit dem Unterschied, dass kein Mensch den Musiker Sixto Rodrigeuz kennt. Obwohl er in Südafrika ein absoluter Superstar ist und hundertausende von Platten verkauft hat. Doch das wusste er nicht einmal selbst.

                                Großartige Doku. Muss man gesehen haben, wenn man Musik mag, oder einfach nur faszinierende Geschichten darüber, welche irren Wege das Leben manchmal geht.

                                Mehr will ich an dieser Stelle gar nicht verraten, je weniger man weiß, desto besser. Anschauen!

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                                  Wow!
                                  Eine Geschichte, wie sie Hollywood nicht besser hätte schreiben können. Ich für meinen Teil konnte kaum glauben, dass es sowas in der echten Welt gibt bzw. gegeben hat!
                                  Sixto Rodriguez bringt in den 1970er Jahren in den USA zwei Musikalben heraus, die jedoch floppen. Er hakt die Sache ab und sucht sich Arbeit fernab der Musikszene. Was er nicht weiß, ist dass seine Musik ihren Weg nach Südafrika findet, wo sie ihn - ohne dass er es mitbekommt - zum Superstar macht. Doch dort hält man Rodriguez für tot, bis sich in den späten 1990er Jahren sein Fan Stephen Segermann auf die Suche nach ihm macht.
                                  Und als wäre diese unglaubliche Geschichte nicht genug, so trumpft der Film zudem mit der sanften, stimmigen, WUNDERVOLLEN Musik von Rodriguez auf und besticht durch einen irgendwie mysteriösen, aber auch sympathischen und bescheidenen Helden den sein später Ruhm wohl nie verändern wird.

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                                    Malik Bendjellouls "Searching for Sugar Man" ist einer der Film die man am besten ohne vorwiesen anschaut, denn genau dann haut der Film einen richtig um.
                                    Ich hatte quasi das Glück genau das zu erleben und ich kann das wirklich nur jedem empfehlen denn die Geschichte von Sixto Rodriguez ist einfach unglaublich und ein Beweis dafür dass die besten Geschichten immer noch das Leben schreibt.
                                    Jedoch ist es nicht nur die unglaubliche und märchenhafte Geschichte, sondern auch die ganze Person des Sixto Rodriguez an sich die "Searching for Sugar Man" zu so einer großartigen Dokumentation macht.
                                    Sixto Rodriguez besitzt wie seine Songs einfach etwas mystisches und genau dass in Verbindung mit der unglaublichen Story macht "Searching for Sugar Man" so einzigartig und zu einem außergewöhnlichen Filmerlebnis.

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                                      Ein dokumentarisches Juwel in der Einzigartigkeit seiner Geschichte ... Ein weiteres Fakt für die Tatsache, dass das Leben die besten Geschichten schreibt... Berührend und wunderschön und im besten Sinne der Menschlichkeit aussagekräftig zu was Musik im Stande ist, und was sie bewegen kann...

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                                        Die Oscar-Gewinner Doku "Searching for Sugar Man" schafft etwas unheimlich schweriges: Eine Legende so detailreich zu erzählen, ohne sie zu entmystifizieren. Eine ergreifende und ehrfurchterregende Geschichte.

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                                          1. Gucken
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                                            Sinneast 08.05.2014, 00:07 Geändert 05.03.2015, 10:37

                                            Großartig erzählte Musik-Doku über die Suche nach einem völlig vergessenen Künstler. Eine fast unglaubliche Geschichte, die in den Bann zieht und mitfiebern lässt. Spannend, geheimnisvoll, berührend und durchaus sozialkritisch-politisch. Tolle Bilder und großartige Musik vom Künster selbst untermalen seine eigene Geschichte auf wundersame Weise.
                                            Großes Doku-Kino!

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                                                Hier werte ich mal die Musik und die ergreifende an das Herz rührende Geschichte zuerst. Unglaublich! Ja zum Lieblingsfilm geworden, gerade jetzt, wenn ich mir den Stuss in der medialen Öffentlichkeit um "wann hat wer was gesagt?" oder " hat er sich ein Bier bezahlen lassen?" ersparen will. Immer wieder neu ansehen und den Plattenspieler nicht vergessen: Searching for Sugar Man" und "Cold Fact" gibts auf Vinyl.

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                                                  Die Dokumentation ist nicht so der Hit dafür reißt die Geschichte und der Soundtrack alles wieder raus.

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                                                    Unbedingt anschauen - das Leben schreibt bessere Geschichten als jeder Schreiberling.

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