Super Size Me
Super Size Me (2004), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 15.07.2004
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von Morgan Spurlock, mit Morgan Spurlock
Warum sind die Amis so fett? Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in “Michael-Moore-Manier” dieser tief schürfenden Frage nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt. Erstaunliches kam zu Tage: 25 Pfund mehr auf den Rippen, Leberwerte zum Erschrecken und Blutwerte, die seine Ärzte in höchste Alarmbereitschaft versetzten…
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Cast & Crew
-
Morgan Spurlock
-
Morgan Spurlock
Regie
Schauspieler
-
Morgan Spurlock
- Genre
- Doku-Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Houston, Las Vegas, Manhattan, New York City, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Coca-Cola, Experiment, Fast Food, Fast Food Restaurant, Gesundheit, Hamburger, Kantine, Marketing, Stress, Veganer
- Stimmung
- Ernst, Geistreich, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Super Size Me
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Kritiken (3) — Film: Super Size Me
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenAuf den Spuren von dampfplaudernden Kapital-Kreuzzüglern wie Michael Moore wirft Morgan Spurlock mit "Super Size Me" nun also den nächsten Selbstversuch-Flickenteppich auf den einnahmeträchtigen und vorwiegend europäischen Markt.
Man kann es ihm kaum verdenken, schließlich lässt sich im Moment nirgendwo so schnell so viel Geld und Huldigung einfahren, als mit Amerika-Bashing im selbstgerecht nickenden Kontinentaleuropa.
Dieses Mal wird - wie der Titel es vermuten lässt - nach Waffenlobby und Weltpolitik also Fastfood als vergleichsweise triviales MacGuffin auf das mediale Schafott des Gutmenschentums geführt, was aber letztendlich egal ist: Dokumentationen wie "Super Size Me" haben zumeist sowieso Nichts zu berichten, sondern drehen sich in schöner Regelmäßigkeit um sich selbst und das intendierte Ergebnis, welches sich bereits nach der ersten, süffisant mit Queens "Fat Bottom Girls" unterlegten, Grafik von dicken Teenie-Mädchen…
/p>Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
Floyd B. 2010/10/25 07:05:25
Antwort löschenLink = Klassiker! :D
m.laterne 2010/10/25 07:17:52
Antwort löschenIch stimme rein inhaltlich nicht zu. Dafür fühlte ich mich zu gut unterhalten. Wahrscheinlich, weil ich als Lebensmitteltechnologe ein anderes Interesse habe. Aber der Kommentar ist so geil geschrieben, dass ich nur sagen kann: toller Kommentar
Hitmanski 2010/10/25 10:52:58
Antwort löschenDanke, Danke :)
fabel 2010/10/25 17:58:21
Antwort löschenoh gott, den wollen wir bald in Deutsch sehen...ich glaub ich bin dann krank ^^
Hitmanski 2010/10/25 18:06:52
Antwort löschenNaja, ich sag mal so...man kann sich darüber lustig machen, insofern könnte es sogar was für die Schule sein. Nicht so schlimm wie Moores "Fahrenheit 9/11" in den ich damals, trotz größer Proteste während des Englischunterrichts gezwungen wurde -.-
fabel 2010/10/25 18:22:50
Antwort löschen"Fahrenheit" kenn ich zum Glück noch nicht. Wir hatten nur vor ein paar Jährchen "Club der toten Dichter"......auch nicht gerade erheiternd ^^
Aber in der Schule wird man eh nicht gerade mit übermäßig brillanten Filmen übersäht. :(
Hitmanski 2010/10/25 18:25:49
Antwort löschenDa ist was Wahres dran - ich finde ja immernoch, dass "Die Fliege" von Cronenberg die optimale Begleitung für Kafkas "Verwandlung " ist - leider sehen Deutschlehrer das in der Regel anders^
Doomsday 2010/10/25 19:09:16
Antwort löschenZwei Dinge hast du nicht bedacht:
1. Seriosität und Wissenschaftlichkeit sind hier nicht intendiert.
2. Die Probleme mit übermäßigem Fastfood Konsum sind kein USA-spezifisches Problem (auch wenn es hier so dargestellt wird)
Hitmanski 2010/10/25 19:19:58
Antwort löschenJein. Natürlich erhebt der Film nicht den Anspruch wissenschaftlich präzise Ergebnisse zu liefern. Nichtsdestotrotz ist Spurlocks Experiment trotzdem mehr als eine reine Entertainmentveranstaltung im Stile von "Jackass". Es ist dieser Graubereich, in dem sich all diese Produktionen aufhalten: Obwohl man sich der Polemik bedient, sehen sie sich selbst als eine "Aufklärungsfilm" an - er versucht sein Experiment ja auch mit fadenscheinigen Medizinbefunden zu beweisen...
Der zweite Punkt: Eben, die Probleme sind global, und eben nicht amerikaspezifisch - genau jenes blendet Spurlock aber konsequent aus. Außerdem sehe ich kein Fastfood-Problem: Es gibt ein Problem, wenn Menschen mehr in sich reinschaufeln, als ihr Körper verarbeiten kann. Ob man das nun mit Burgern, Coq au vin oder sonstwas macht, macht da keinen großen Unterschied.
Es stört mich auch garnicht so sehr, die Tatsache, wie er das Problem herausarbeitet, es stört mich vorallem, dass Spurlock - trotz seines läppischen Selbstständig-Denken-Plädoyers am Ende - die ganze Zeit nach einer übergeordneten Instanz ruft, die es ihm und allen anderen verbieten soll, sich ungesundes Zeug zuzuführen. Passt nicht in mein liberales Weltbild...
Doomsday 2010/10/26 10:11:58
Antwort löschenWas die Machart solcher Filme angeht, stimme ich dir im wesentlichen zu. Problematischer finde ich das allerdings bei politischen Themen, wie sie z.B. Moore auf seine manipulative Art und Weise behandelt. Supersize Me muss ich mir bei Gelegenheit nochmal reinziehen, ist schon ein paar Jahre her...
Billmaik 2010/10/28 14:55:30
Antwort löschenIch weiß noch, dass ich mir den Käse damals sogar im Kino angeschaut habe... um mir direkt im Anschluss einen Big Mac zu genehmigen ;)
Hast du eigentlich von den Vorwürfen gelesen, Sporlock hätte anscheinend während des "Experiments" reichlich Steroide zu sich genommen um seine Thesen zu untermauern. Der Zweck heiligt hier natürlich die Mittel ;)
Hitmanski 2010/10/28 15:00:49
Antwort löschenJa, habe ich irgendwo gelesen; hielt ich aber aufgrund der ebenfalls unsicheren Erkenntnisse diesbezüglich für nicht stichhaltig genug, um der These Platz in der Kritik einzuräumen.
Sollte etwas dran sein, fände ich diese selbstverschuldete Körperverletzung noch armseeliger, als es das ganze Experiment sowieso schon ist. Wer es nur noch so schafft für Aufmerksamkeit zu sorgen, der hat eigentlich fast schon Mitleid verdient...
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Roger Murtaugh 2010/11/05 16:34:25
Antwort löschenDu verkennst allerdings die Tatsache das, auch wenn Spurlock allein in den Staaten empirische Daten sammelte, es McDonald's Filialen überall auf der Welt gibt und somit auch überall diese Zustände herrschen können, wenn wir nur noch ein paar Jahrzehntchen warten. Sicherlich muss man nicht alles was Spurlock an Fakten schafft ungeprüft schlucken und es als Status Quo akzeptieren - aber die Pressesprecherin von McD. Amerika hat die Chance Stellung zu nehmen auch nicht wahr genommen und sich bis zuletzt am Telefon entschuldigen lassen was auch nicht gerade für ein positiveres Bild der Fast-Food-Ketten gesorgt hat! Und ist es automatisch Amerika-Bashing wenn man sich mit US-Unternehmen beschäftigt und sie kritisch hinterfragt? Ich denke, dass du diesbezüglich zu viel in diese Semi-Doku hineininterpretierst. Und nein, ich bin kein Veganer wie Spurlocks Freundin und genieße ab und an immer noch gerne einen Big Ma ;-)
Hitmanski 2010/11/05 16:50:02
Antwort löschenNunja: "Super Size Me" ist auf jeden Fall deutlich auf eine eng umrissene Zielgruppe optimiert, die ein unglaubliches Misstrauen und eine evidente Antipathie gegenüber Großkonzernen und den USA ihr Eigen nennt. Selbst wenn es kein Bashing aus Überzeugung wäre, so ist es doch eines aus Kalkül.
Der abweisenden Haltung der Pressesprecherin kommt auch wenig Beweiskraft zu, da es letztendlich aus Firmensicht die einzig vernünftige Entscheidung war: Mit Filmern wie Spurlock, Moore und Co kann man sich nicht ernsthaft einlassen, da man aus einem solchen Gespräch nie unbeschädigt rauskommt. Die manipulative Art der Interviews, das nachträgliche Auseinandernehmen einzelner Sätze ohne ihren Kontext, Montagen - Spurlock ist kein fairer Interviewpartner, weil er nur Belege für seine populistischen Thesen finden möchte, findet er sie nicht, wird er sie zusammenschneiden und konstruieren - insofern ist es konsequent, ihm eine Stellungnahme zu verweigern.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenunterhaltsame doku, deren ergebnis absehbar ist. hätte auch gut auf 45mins abgehandelt werden können...
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Fulsome. 2009/08/03 14:24:00
Antwort löschenhätte/wäre/könnte - er wollte halt ins detail gehen;)
Laura Eissenberger 2011/09/07 05:38:38
Antwort löschenÖy, ich denk auch manchmal: Ab morgen machste internetfrei - und dann kommt wieder was, worüber man einfach schreiben *muss*.
Außerdem krieg ich grad wahnsinnig Bock auf nen Chili-Cheese-Burger.
Wie, interessiert niemanden?! Ich denk, ich bin hier in der Elektronik-Waldorf-Schule aka Web2.0!
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenFast Food macht dick. Danke für die Erklärung.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
ronja1 2009/12/11 23:31:13
Antwort löschenund krank !
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Tytus 2010/10/24 11:53:13
Antwort löschensich voll fressen bis man Platzt macht Dick^^
Aramis93 2011/01/06 17:16:35
Antwort löschenhier is es weniger um die erklärung gegangen das es dick macht sondern das mcdonalds probleme bekommt, was ja mit erfolg passierte
Kommentare (74) — Film: Super Size Me
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/04/19 00:14:17
Kommentar löschen30 Tage lang ernährte sich Filmemacher Morgan Spurlock ausschließlich von McDonald's-Produkten. Was zunächst gar nicht so unattraktiv klingt, entpuppt sich bald als medizinische Katastrophe. Drei Ärzte, eine Ernährungsberaterin und seine Freundin überwachen die physischen und psychischen Veränderungen des Probanden, der sich ein kalorienreiches Programm auferlegt hat: Dreimal täglich muss er essen, natürlich immer bei McDonald's. Dafür begibt er sich selbst auf einen haarsträubenden Horror-Trip ins Land des Zuckers, der Salze und Fette. Es scheint anfänglich, als sei er froh der Küche seiner Freundin zu entkommen, welche rein vegan kocht. Das würde mir auf Dauer auch aus dem Hals raushängen. Aber was der Typ hier treibt, ist der pure Masochismus! Bald zeigen sich erste Spuren der einseitigen Ernährung: Spurlock nimmt rapide zu, sein zuvor idealer Cholesterinwert schnellt um 65 Punkte in die Höhe, die Leberwerte werden bedenklich. Am Ende seiner Burger-Odyssee hat er rund zwölf Kilo Gewicht zugelegt. Ein Suchtverhalten stellt sich ein, das alle Lebensbereiche erfasst. Selbst sein Sexleben wird beeinträchtigt. "Er kriegt es immer noch hin", sagt seine Freundin, "aber er wird sehr schnell müde und ich muss die ganze Arbeit machen."
Spurlock inszeniert sich als humoriger Protagonist seiner eigenen One-Man-Show. Allerdings ist die Kritik an dem Film berechtigt. Wer täglich drei große Mahlzeiten verzehrt und obendrein jegliche Bewegung aufgibt, lebt generell nicht gesund. Bei dieser Voraussetzung darf man sich nicht über Gewichtszunahme wundern. Aber so populistisch der Film ist, er zeigt einiges auf. Wie zum Beispiel das interessante Verhalten der Fast-Food-Kunden. Leider kommen solche Fakten im Film zu kurz. Zu einseitig prangert Spurlock McDonalds an (was sie in meinen Augen, aber auch verdient haben). Vielleicht rüttelt er so manchen Konsumenten mit seinem Film wach (oder hat dies bereits getan). Unterhaltsam ist diese Doku allemal. Ausserdem wurde nach diesem Film in den Staaten die Supersize-Größen abgeschafft und McD achtet nun auf den freien Zugang der Nährwerte ihrer Produkte. Somit hat er jedenfalls etwas bewirkt.
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Coach T 2012/04/19 10:06:09
Antwort löschenMuss ich mir auf jeden Fall mal angucken!
RoosterCogburn 2012/04/19 16:31:13
Antwort löschenZieh dir den ruhig mal rein. Interessant ist er auf jeden Fall und, wie schon erwähnt, auch unterhaltsam.
Tobe Berg 2012/04/01 13:33:43
Kommentar löschenNetter wenn auch etwas übertriebener Einblick in die Welt, der größten Blendmaschinerie auf unserer Erde und die Auswirkungen des exzessiven "Genusses" seiner Produkte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fabel 2012/03/29 20:15:52
Kommentar löschenIn Rheine ging der Burger King zur Jahresfrist in Flammen auf - just an dem Tag, als bekannt wurde, dass der Burger King demnächst durch KFC ersetzt wird. Zufall? Bestimmt nicht. Denn in Rheine gibt es zwei Mc Donald's, und wie wir dank Mr. Spurlock wissen, ist Mc Donald's ein böses Unternehmen, das ganz sicher auch Brandstifter engagiert, um die Konkurrenten schon früher loszuwerden.
Mc Donald's ist laut Spurlock mindestens genauso schlimm wie die Tabakkonzerne dieser Welt. Womöglich sogar noch schlimmer. Rauchen würde bald durch überhöhten Fast Food-Konsum als vermeidbare Todesursache abgelöst werden. "Super Size Me" könnte dieses Problem hintergründig thematisieren und an die Eigenverantwortung, sich über das eigene Essverhalten Gedanken zu machen und wenn nötig besser auf ausgewogenere Ernährung zu achten, appellieren, doch leider ist "Super Size Me" eher eine "smalle" Portion Film. Auf Kritik gegen die bösen Machenschaften der Fast Food-Industrie versteift, ist Spurlocks Experiment bloß ein Film über dicke Menschen, der einen Mann beim Kotzen und Essen beobachtet. Mit der bahnbrechenden Erkenntnis:
Fast Food ist nicht gesund.
Weil es ja Hinterbänkler geben soll, die das einfach nicht kapieren wollen, darf so ziemlich jeder Amerikaner, der sich aus irgendwelchen Gründen Experte schimpft, etwas zum Thema sagen - das sind dann ausschließlich militante Fast Food-Gegner, versteht sich.
Den Vogel schießt die Freundin des Filmemachers ab, denn sie ist natürlich Veganerin. Das Highlight: ihre Aussage über die wie Eishockey-Pucks schmeckenden Burger. Woher weiß eine Veganerin eigentlich, wie Burger schmecken?
Wer den Film nach dieser Szene noch ernst nimmt, der muss entweder Vorstandsmitglied bei Weight Watchers sein oder total bescheuert. Und wenn sich Spurlock ständig über sein Unwohlsein beschwert, möchte man ihm am liebsten zu rufen:"Selber schuld!"
Denn:
Mein Herz gehört weiterhin Burger King, Fast Food wird immer noch gegessen und die Erde dreht sich weiter. Wer braucht da schon diesen Film?
Für die Biotonne!
2,5 Punkte für die nette Idee - aber nur, weil morgen die Ferien beginnen.
bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
Weltenkind 2012/03/29 20:31:24
Antwort löschenAlso ich hab heute schon Ferien. hihi
sweetForgiveness 2012/03/29 21:00:09
Antwort löschenIch hab ab morgen keine Ferien mehr, denn ab morgen hab ich gar keine Schule mehr yay!!!
Weltenkind 2012/03/29 21:03:24
Antwort löschenHoffentlich wirst du dir den Tag herbei wünschen, an dem du noch einmal zur Schule gehen kannst. Böse Frau!
sweetForgiveness 2012/03/29 21:05:22
Antwort löschenich glaube der kommt ziemlich schnell :D morgen wird erst mal richtig mit der ganzen Schule gefeiert
fabel 2012/03/29 21:47:12
Antwort löschenIhr habt es gut.:-(
Bradbury 2012/03/29 22:33:50
Antwort löschenSpontane Selbstentzündung einer Burger-King-Filiale? Wäre nicht das erste mal, in Göttingen habe ich am Bahnhof mal einen brennenden Burger-King-Grill gesehen, nebst panischen Angestellten.
Oskar Gleit 2012/03/30 00:18:34
Antwort löschenNun, die Aussagekraft des Films war schon ziemlich dürftig. Den permanente Kalorienzufuhr und mangelhafte Bewegung tun niemandem gut. Das lernen eigentlich schon kleine Kinder. Trotzdem fand ich es mal ganz interessant zu sehen, wie diese "gewöhnliche" US- Ernährung, einen Menschen verändert.
El Tonno 2012/03/30 00:24:51
Antwort löschenSchule...das waren Zeiten ;)
crab1973 2012/03/30 13:23:31
Antwort löschenViel wichtiger: Woher weiß die Freundin eigentlich wie Eishockey-Pucks schmecken?
fabel 2012/03/30 14:39:25
Antwort löschenDas würde mich allerdings auch interessieren.:D
stuforcedyou 2012/04/05 21:17:56
Antwort löschenMich hat der Film auch nicht so weggeblasen
SoulReaver 2012/04/05 21:23:52
Antwort löschenMich schon. Wenn ein Film dir richtig was rüberbläst, dann der.
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fabel 2012/04/08 11:47:30
Antwort löschenNein, der Film ist eine einzige Blasenschwäche!
RoosterCogburn 2012/04/19 00:27:38
Antwort löschenHinweis zu Szene mit der Freundin:
Sie fragt "ob die immer noch so schmecken". Und wenn du genau hingehört und aufgepasst hättest, dann hättest du mitbekommen das die Hackfresse ... äh, Freundin nicht immer Veganerin war und früher selbst schon Burger gefuttert hat. Somit hat sich deine Frage erübrigt, woher die Freundin das weiß.
kinogaengerin 2012/02/09 22:46:15
Kommentar löschenDiese Dokumentation mag überstilisiert sein und in bestimmten Punkten auch nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Dennoch stimmt die Botschaft von 'Super Size Me'. Der übermäßige Verzehr von Fast Food kann (muss nicht!) zu Übergewicht, Organschäden, Trägheit und vielem mehr führen. Diese Botschaft durch das Medium Film zu übermitteln, das die angesprochene Jugend mehr erreicht als ein Buch oder ein Beitrag um 23 Uhr auf n-tv, ist dabei äußerst positiv. Denn es ist schon erschreckend, wenn einem auf dem Markt eine Mutter mit zwei kleinen Kindern (ca. 2 und 4 Jahre alt) entgegen kommt und die kleinen Kinder betteln, dass sie zum Abendessen zu McDonalds wollen, weil es doch derzeit Gutscheine dafür gibt... Immerhin wurde aufgrund der Medienwirkung des Filmes das Super Size Menu wieder abgeschafft, auch wenn das dementiert wird. Sollte man mal gesehen haben, denn mir ist vorerst der Appetit auf Burger und Co. tatsächlich vergangen...
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Andy Dufresne 2012/01/06 18:07:36
Kommentar löschenÄußerst tendenziell,äußerst einseitig,äußerst zielgerichtet,im reinsten, Mooreschen Sinne polemisch.
Aber: Wenn ich sagen würde" Krieg ist immer scheiße!" und ich würde vernachlässigen das dadurch Arbeitslosigkeit,Industriewachstum und Patriotismus (und noch einiges mehr) positiv beeinflusst würden: Ich hätte trotzdem uneingeschränkt Recht!
Und so ist der Film,im Grunde hat er ganz einfach Recht.
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ewigkeit 2012/01/07 00:13:05
Antwort löschenWobei man aber drüber diskutieren könnte, ob es wirklich einen Film braucht, der aussagt, dass die Erde rund sei.
Andy Dufresne 2012/01/07 11:17:46
Antwort löschenEin ziemlich großer Anteil der Amis glaubt nicht das der Mensch vom Affen abstammt, aber das es Aliens gibt.Denen zu sagen wie krass schädlich eine (Über)Ernährung, nur aus Fast Food bestehend ,ist schadet zumindest niemandem...
ewigkeit 2012/01/07 11:30:12
Antwort löschenOb das von Dir angesprochene Publikum aber die Zielgruppe ist, die den Film letzten Endes konsumiert, wag ich zu bezweifeln. Im Grunde ist er für mich nur Selbstbeweihräucherung für Anti-Fast-Food-Aktivisten und streichelt ihr Ego. Aber Du hast natürlich Recht, wenn Du schreibst, dass es niemandem schadet.
Andy Dufresne 2012/01/07 13:29:20
Antwort löschenEbend...Aber klar,geschaut wird/wurde der Film ganz sicher mehrheitlich von einer Schicht die über das Thema sowieso erhaben ist.Und das mit der Beweihräucherung stimmt auch.Dennoch:Der Film erzählt ja keinen Scheiß und es gibt ne Menge viel,viel unwichtigere Dokus mit viel dämlicherem Inhalt. 6,5 Punkte drücken ja auch aus das mit diesem Werk jetzt nicht das Rad neu erfunden wurde.
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ewigkeit 2012/01/07 13:38:06
Antwort löschenAndy, Du hast mich ein wenig missverstanden. Ich kritisier doch nicht Deine Punktevergabe. Ganz im Gegenteil - ich find Deinen Kommentar (wie so viele andere) dazu äußerst passend. Meine erste Antwort sollte nur ne Überspitzung Deiner Gedankengänge darstellen, deswegen hatte ich ja geschrieben, dass man „darüber diskutieren könnte”, ob es das braucht - nicht, dass ich dem Film grundsätzlich seine Existenzberechtigung abspreche.
Andy Dufresne 2012/01/07 13:51:58
Antwort löschenDas hab ich schon verstanden und ich geb dir ja auch recht.Ich denke nur das der Film eine Existenzberechtigung hat, das es besser ist das es ihn gibt,als das es ihn nicht gäbe.Das Spurlock damit reich wurde und es klar war das man mit Mc D. als Testobjekt am meisten Aufmersamkeit rausholen kann (und noch so einiges mehr was diskutabel wäre) ist sicher nicht das Gelbe vom Ei.
Fazit:Ein Film den die Welt nicht unbedingt braucht der aber trotdem eine gewisse Daseinsberechtigung hat...
DerMarvin 2012/01/06 14:37:58
Kommentar löschenWirklich weiter gebracht hat mich der Film nicht. Fast Food macht fett...ist ungesund...Rinder werden zermatscht...vom Ansatz her durchaus alles brauchbar, aber die Umsetzung verdirbt den Film.
Am Ende hatte ich einfach nur noch hunger auf nen fetten Burger!
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Keky 2012/01/05 14:42:02
Kommentar löschenDenkt denn keiner darüber nach, was außer Fett und Zucker und Kalorien noch in zb so einem Burger vorhanden ist?
Ich fand es wahnsinnig erschreckend, abstoßend und ekelerregend, dass EIN Burger mittlerweile aus x-verschiedenden zerhackten Rinder besteht -im Gegensatz zu den Anfängen von FastFood, wo man noch sagen konnte, dass die Kühe von Nachbars Weide zu Burgern verarbeitet worden sind. Fast Food ist Komerz und Massenproduktion und somit dürfen die "Materialien" nich viel kosten. Daher Fleisch aus Massentierhaltung usw ( was das alles bedeutet müsste ja inzwischen jedem bekannt sein ) Pommes, die selbst nach vielen Wochen nicht schimmeln-das muss einem doch zu denken geben! Es brauch auch keiner sagen "mein Gott, andere Wurst ist auch nicht viel besser" da ich mich weitesgehend ( vor allem jedoch bei Fleisch ) biologisch ernähre und somit dieses Argument nur fadenscheinig ist. Ich finde es schlimm, dass sogar schon kleine Kinder Fast Food essen und denke, dass dieser Film ( hoffentlich ) auch anderen Menschen mal die Augen öffnet, was er damit nich nur sich sondern auch seiner Umwelt antut.
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FilmFreeza 2012/01/05 14:45:47
Antwort löschenFand den Film auch teilweise schockierend, dennoch darf man nicht vergessen, dass ein übertriebener Konsum von nahezu jedem beliebigen Lebensmittel zu körperlichen Schäden führen kann.
Auserdem denk ich das Mc Donalds noch eines der Fast Food - Restaurants ist, dem man noch am meisten Vertrauen kann, bei den vielen Tests und Kontrollen denen die unterzogen werden.
Ansonsten, von der Bewertung her, gibts ein Like, is auf jeden fall ne schöne Dokumentation bzw. Selbstversuch
Weltenkind 2012/01/05 15:12:20
Antwort löschenSubway ist doof.
Keky 2012/01/05 15:19:51
Antwort löschenJop, Subway is noch das einzige, was ich ab und zu in der Mittagspause esse! :)
Und bei Subway griegt man was für sein Geld, und ich persönlich werde bei Subway satt, in gegensatz zu McDoof da brauche ich vier BigMac's um satt zu werden oder 10 Cheeseburger (das is kein Witz). Was ich bei Subway besser finde is das Personal, die sind freundlicher und merken sich alles auf anfang. Was die bei McDoof erst beim dritten anlauf sich merken, und die bei Subway vergessen nicht immer die hälfte was man bestellt hat. :)
Weltenkind 2012/01/05 16:19:43
Antwort löschenIch mag Currywurst mit Pommes.
Joeyjoejoe17 2012/01/05 16:37:25
Antwort löschenSubway ist das einzige Fastfood, das mir schmeckt. McDoof und BK schmecken nach gar nix und man wird fürs Geld nicht satt. Und es schmeckt nicht :D
derlich 2012/01/05 16:58:44
Antwort löschentrotzdem geht nix über nen frischen cheeseburger von mäc doof. da stinken sämtliche subs aber sowas von ab gegen. just my 2 cents
Joeyjoejoe17 2012/01/05 17:02:31
Antwort löschenIm wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache ;)
Ich steh nicht so sehr auf labbriges Brötchen mit fadem Fleisch und ekligem Schmelzkäse, dazu ein(!!) Gürkchen, mit etwas Glück noch Senf und Ketchup. Is mir zu wenig und nicht nahrhaft genug :D
Joeyjoejoe17 2012/01/05 17:20:20
Antwort löschenWahre Geschichte: Jemand hatte mal nen Hamburger gegessen und sich anschließend über Zahnschmerzen beklagt, weil ihm was zwischen die Zähne gekommen. Er ist zum Arzt, weil ers nicht selbst rausbekommen hat. Der fand dann heraus, dass es ein Rattenknochen war :-/
Mr.Film 2012/01/05 17:20:32
Antwort löschenStinken tuts, hübsch siehts auch nicht aus, aber mir schmeckts :) Gegen Subway kann man aber auch nichts sagen, sieht dort top aus und genauso mundets auch.
Weltenkind 2012/01/05 17:36:20
Antwort löschenUnd das ist bekanntlich schon 'ne Weile.
derlich 2012/01/05 23:12:20
Antwort löschen@duffy die frische war auf die lagerungszeit bezogen! in österreich stammt das rindfleisch zu 100 pro von heimischen kühen. wie es diesbezügl. um das ganze wurstzeugs bei subway steht, lass ich jez mal so im raum stehen
derlich 2012/01/05 23:19:12
Antwort löschensie dürfen nicht länger als 15 min in der "auslage" liegen. zudem kann man jeden burger a la minute bestellen...fisch und hähnchenburger werden ohnehin a la minute zubereitet.(zumindest in ö, gesetzeswegen)
Joeyjoejoe17 2012/01/05 23:32:59
Antwort löschenEben, wer kontrolliert denn, ob die Latschis da wirklich nur 15 Minuten rumliegen, wenn sie keine Abnehmer finden?
derlich 2012/01/05 23:39:47
Antwort löschendas mag sicherlich stimmen, jedoch hat man die option seinen burger a la minute zu ordern. muss man halt ausdrücklich erwähnen. generell kann man sagen, dass auf die einhaltung der hygienevorschriften sowie sonstiger richtlinien in der systemgastronomie strikter geachtet wird als in herkömmlichen restaurants. möchte nicht wissen was sich in den küchen da draussen alles abspielt...
Joeyjoejoe17 2012/01/05 23:41:20
Antwort löschenDie besten Burger sind immer noch die selbstgemachten :>
Und das mit den Restaurants ist wahrlich schleierhaft, was da so abgeht, kommt auch immer auf die Qualität und Seriösität des Ladens an. Sehr gute Küchen haben überhaupt nicht die Zeit, ins Essen zu spucken, weil sie zu beschäftigt sind mit Kochen :D
derlich 2012/01/05 23:46:53
Antwort löschenman müsste den vergleich zu restaurants ziehen, welche im preislichen segment mit mc donalds, subway lokalen sind. da bin ich mir dann nicht sicher ob das schnitzelfleisch nachdem es den boden küsste nicht in der pfanne landet!
derlich 2012/01/05 23:49:14
Antwort löschen@duffy das du mcd als schweinfrass abtust und subway hochlobst kann ich aber so nicht stehen lassen, deswegen die diskussion!
derlich 2012/01/05 23:52:55
Antwort löschenein niedriger preis drückt aber zu 95 prozent auf die qualität. man bezahlt qualität und umgekehrt. das betrifft (vorallem) auch die gastronomie!
derlich 2012/01/05 23:57:57
Antwort löschenausnahmen mag es geben. aber sie sind selten. ich kann nur von meinen erfahrungen sprechen. ich war früher selbst in der gastronomie wie sytemgastronomie tätig.
derlich 2012/01/06 00:02:37
Antwort löschenbillig bedeutet aber vielmehr einbußen in der qualität allgemein. und da geh ich persönlich lieber zu mcd um nen burger mit pommes als zum chinesen um die ecke für den selben preis + getränk!
derlich 2012/01/06 00:11:19
Antwort löschenseh ich eben genau anders rum. kein bock auf ratten, katzen und hundefleisch. bzw bandwürmer wegen mangelhaftem sushi. und auf die glutamat keule kann ich ebenso verzichten. ich vertraue weiterhin 2 mal die woche auf mcd. hab idealgewicht mit top blutwerten. war auch noch nicht einmal so, dass mir ein mcd besuch nicht bekommen wäre ganz im gegensatz zum chinesen.
onyxxx11 2012/01/07 14:20:30
Antwort löschenWer ein Rezept für den köstlichsten selbstgemachten Vegi Burger braucht, kann sich vertrauensvoll an mich wenden!
Joeyjoejoe17 2012/01/07 14:26:45
Antwort löschenSo siehts mal aus! :D
onyxxx11 2012/01/07 14:44:20
Antwort löschenIhr würdet euch alle Finger danach lecken, Banausen!
onyxxx11 2012/01/07 14:53:23
Antwort löschenIch merke schon, du würdest bei meinen Kochkünsten verhungern oder aus lauter Verzweiflung McDonalds überfallen : )
onyxxx11 2012/01/07 15:01:14
Antwort löschenKannst du auch staubsaugen, abwaschen und deine Klamotten von alleine in den Wäschekorb bringen?
Joeyjoejoe17 2012/01/07 15:50:13
Antwort löschenDann lass doch mal das Rezept rüberwachsen. Ich esse ab und an auch gerne fleischlose Gerichte. ;)
onyxxx11 2012/01/09 01:01:22
Antwort löschenNa dann herzlich willkommen bei onyx kleiner Kochschule.
Das wichtigste ist natürlich der Fleischersatz. Hierfür nimmst du Champingnons (frisch oder aus der Dose, egal) und häckselst sie ganz klein. Dann gibst du eine kleingehackte Zwiebel und etwas Knoblauch dazu. Das ganze vermängst du mit Paniermehl und Eiern zu einer teigartigen Masse (wie bei Hackfleisch). Dann noch mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken und ab damit in die Pfanne (mit vieeel Butter). Die Pilze schmeckst du übrigens überhaupt nicht raus.
Der Rest läuft dann wie ein Länderspiel. Lecker Hamburgerbrötchen (nicht die kleinen billigen) mit BBQ und Hamburger Sauce bestreichen, Gurke, Tomate, Salat und Käse drauf. et voila -> Total lecker!
Und beim nächsten Mal gibts Tofu Gyros : )
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onyxxx11 2012/01/09 01:09:24
Antwort löschenhahaha ich merk schon... du bist ein ganz Hartnäckiger.
Das werden wir dir schon noch austreiben ; )
Joeyjoejoe17 2012/01/09 07:19:35
Antwort löschenDanke für das Rezept. Auch wenn ich Pilze aller Art nicht mag, werde ich das mal ausprobieren, weil man sie ja nicht rausschmeckt :D
Klingt durchaus schmackhaft :>
änna_banana 2011/11/24 12:35:33
Kommentar löschenEine Duko die Jeder mal gesehen haben sollte, einfach, damit man beim nächsten McDonalds-Besuch nicht ganz so über die Strenge schlägt ;)
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FilmFreeza 2011/11/07 00:46:53
Kommentar löschenso dieses mal kurz und knackig . Eine erschreckend ehrliche Doku die man einfach einmal gesehen haben muss .. für personen die überhaupt kein Englisch können ist der Film nicht empfehlenswert .. ansonsten SCHAUT REIN
P.S. Jerry <3
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hoffman587 2011/11/07 01:00:34
Antwort löschenWieso gibt doch Untertitel oder?^^
Mr.Film 2011/11/07 15:31:42
Antwort löschenFilme mit Untertitel muss er erst noch für sich entdecken ;)
FilmFreeza 2011/11/07 15:56:19
Antwort löschen.. ach ja .. tatsächlich ? ..nun gut ..ich werde es in meinem nächsten kommentar berücksichtigen ;)
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hoffman587 2011/11/07 18:30:26
Antwort löschenSo was ist schon was schönes, so kann ich "Otto e Mezzo" sogar im Original schauen, obwohl ich bis auf zwei Worte kein italienisch spreche..;)
FilmFreeza 2011/11/07 20:56:06
Antwort löschen:D :D :D
alexandrasmovie 2011/10/21 20:39:34
Kommentar löschenEinseitige Ernährung ist IMMER ungesund, egal ob man sich jetzt nur von Burgern ernährt oder nur von Gemüse.
Der Ansatz des Filmes ist zwar gut und angebracht, bei der Umsetzung hapert es aber dann. Die übertriebene Kritik an McDonalds nervte nach einer Weile einfach. JA McDonalds ist ungesund JA McDonalds manipuliert durch Werbung und JA McDonalds macht dick. Nichts wirklich neues.
Dass es auch nicht sooo toll für den Körper ist sich davon 30 Tage zu ernähren war jetzt auch irgendwie nicht so die Erkenntnis. In den Mengen in den Spurlock die Produkte zu sich genommen hat, wäre so gut wie alles ungesund gewesen und auch in der Verbindung damit, dass er keinen Sport mehr getrieben hat und sich kaum noch bewegt hat kann man eigendlich von keinem richtigen Ergebnis sprechen.
Damit will ich McDonalds keinesfalls als unschuldig darstellen und die Essgewöhnheiten und das Übergewicht vieler Menschen in der heutigen Zeit sind wirklich erschreckend. Der Film legt seinen Schwerpunkte aber falsch und versucht zu sehr mit dem Experiment zu "schocken". Die Schuld ist meiner Meinung nach aber nicht nur bei den Fastfood-Ketten zu suchen sondern auch bei den Konsumenten. Dieses lässt der Film aber so gut wie ganz außen vor.
Trotzdem muss man den Film den lobenswerten Ansatz zugute halten und vielleicht hat er ja doch den einen oder anderen die Augen geöffnet. Zumindest hat er erreicht, dass es keine Super Size Größen mehr in America gibt.
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Ich-Bin-Viele 2011/09/28 05:41:38
Kommentar löschenAlso ich fand's so schlecht nicht. Die große Ironie: die Lust auf Fast-Food war's, die mich dazu gebracht hat den Film anzusehen - ich hatte die Hoffnung, ein wenig durch die Eskapade Morgan Spurlocks hindurch orgiastischem Fleischkonsum frönen zu können...so viel Essen wurde dann aber nach meinem Gefühl gar nicht gezeigt ;_;
"Super Size Me" ist ein hervorragendes Beispiel für...Dokutainment nennt man sowas glaub ich, bin aber nicht so versiert mit trendy Filmvokabular. Und ja, ich wurde unterhalten: die Aktion war echt ziemlich hirnrissig, irgendwo erfüllte sie tatsächlich so ekelhafte wie vorhandene Phantasien und die Ergebnisse waren - trotz der mit Sicherheit einseitigen und reißerischen Darstellung - ziemlich beeindruckend. Ich meine, der Typ sah zum Schluss wirklich nicht mehr so gut aus.
Teilweise war's dann ein wenig überzogen. Zum Beispiel zu Beginn, als er wegen einem Supersize-Menü kotzt (schwach! ;D) oder die Szene nachts im Hotelzimmer, in der er darauf hofft, dass ihm nichts schlimmes passiert. Aber Schwamm drüber, ich hatte erwartet, dass noch viel mehr mit der Moralkeule geschwungen wird.
Irgendwo hatte der Film auch was extrem voyeuristisches, hatte irgendwo einfach seinen Reiz, jemandem zuzugucken der das durchzieht. Aber dafür schäme ich mich nicht (:
Mehr als diese Aspekte bleiben aber nunmal nicht. Keine großen Überraschungen, aber aus all den falschen Gründen unterhaltsam. Vielleicht koch ich mir ja morgen sogar mal was mit Gemüse....((((;
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SgoTscH 2011/09/28 14:33:30
Antwort löschenDann doch lieber EpicMealTime.
Ich-Bin-Viele 2011/09/28 17:41:01
Antwort löschenBacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips!
Tachitalili 2011/09/16 17:50:02
Kommentar löschenIch liebe Dokumentarfilme...
Das hier ist nicht wirklich einer. Er dokumentiert nicht etwas- er konstruiert etwas und will am Ende nur seine Eingangsthese bestätigt sehen.
Ein fast propagandistisches, unnötiges Erlebnis..
Story: Unter Einhaltung bestimmter Regeln (wenig Bewegung, immer Supersize- Menüs bestellen etc) hat sich eine Weile lang ein "Normalo" von Fast Food ernährt.
Und:... jetzt sind alle überrascht- ZUgenommen. !!!??? Wer hätte das gedacht.
Aber natürlich ist nicht der Bewegungsmangel schuld- es waren FastFoodKetten!!!
Na klar ist was dran, aber: dann kann man genauso die Koffein- Industrie, die Tabak-Industrie, die Alkohol- Industrie, die Textilindustrie (benutzen synthetische Stoffe, da schwitzt man mehr), die Billig-Schuhproduktion (hindert mich am Joggen => ich habe Bewegungsmangel), die Autofahrer (=>schlechte Luft =>habe wieder keine Lust zu Joggen), und das billige harte Klopapier verklagen (in 20 Jahren bekomm ich bestimmt ein Ekzem davon) usw usf verklagen.
Die angeblichen gesundheitlichen Schäden halte ich - vorsichtig gesagt - für übertrieben (für 30 Tage, hallooo?). Und unvorsichtig gesagt - für evtl. getürkt. Nach meinen Beobachtungen kann man jahrelang davon leben. Dass das nicht das ultimative Non Plus Ultra der gesunden Ernährung ist, weiß jeder. Aber gleich nach 30 Tagen vom lebensgefährlichem Zustand und dem "Tooood" zu labern- kommt schon..
Dass das alleine daher kommt - Das halte ich nicht für glaubwürdig. Und was lese ich da: Ich bin nicht die einzige, die da evtl. ein bisschen "Nachgeholfen" riecht. Wer sich interessiert: Wikipedia.
Eigentlich hab ich nichts über meinen Verdacht sagen wollen.
Aber das polemische Filmchen hätt sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen sollen.
Angelehnt an die Klage 2er Übergewichtiger, die Macces verklagt haben. Nun denn, ich sage nur- Stella Liebeck Preis... Da finde ich eher schon den inflationären Gebrauch von Geschmacksverstärkern skandalös.
Und jetzt wurde deswegen Supersize abgeschafft.. Was ein heroischer Einsatz für ein hehres Ziel.. Nee, Leute. Besser wäre es gewesen, wirklich eine ernstzunehmende AUFKLÄRENDE Doku zu drehen, als dieses hier..
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the assassin 666 2011/09/27 22:55:37
Antwort löschenViel Leis essen !!!!!! "grins"
Broda 2011/09/14 14:00:26
Kommentar löschenVöllig unnötig diese Doku, denn wer bei Mc doof und Co futtert weiß dass das ja nun nicht wirklich gesund sein kann. 4 Punkte für den recht sympathischen Morgan Spurlock.
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L-viz 2011/09/14 14:08:05
Antwort löschenUnsinn! Was nicht empirisch belegt ist, gibt es nicht.
L-viz 2011/09/14 14:39:58
Antwort löschenImmerhin wurden die Supersize-Menüs danach abgeschafft. Wenn man etwas gegen McDonald`s unternehmen wollen würde, würden die als erstes sagen: Beweis das erstmal! Dann sollen langwierige Untersuchungen folgen, während McDonald`s unbehelligt bleibt. Die Zigarettenindustrie macht das z. B. so. Deshalb gibt es diese scheinbar sinnlosen Untersuchungen, die bei vielen Kopfschütteln auslösen.
doctorgonzo 2011/09/14 14:50:26
Antwort löschenIch verstehe Brodas Denkansatz so, dass nicht der die explizize Schuld bekommen sollte, sondern, dass in diesem Film hier die eigene Schuld der extremen Nutzer viel zu wenig beleuchtet wird und da kann ich vollstens zustimmen. Die Abschaffung der Supersize Menüs war ja reiner Aktionismus im Zuge der öffentlichen Entrüstung über die bösen bösen Fast Food Ketten.
Broda 2011/09/14 14:53:55
Antwort löschenVöllig richtig Greetling. Besser hätte ich es nicht sagen können. ;)
Im Endeffekt ist man selbst schuld was man in sich reinschiebt. Wenn man Fast Food zu oft ist hat man einfach selber schuld. Und wer meint er muss das mehrmals die Woche tun, dann sollen sie es gerne machen. Nur dann aber sich nicht beschweren.
L-viz 2011/09/14 14:58:18
Antwort löschenScheint allerdings so, als wäre dieser Schutz dringend nötig, wenn man sich mal die Fettleibigkeit in den USA ansieht. Ihr phantasiert euch da einen verantwortungsbewussten, aufgeklärten und am liebsten auch kritisch denkenden Bürger zusammen, den es in der Realität nun mal leider nicht gibt.
doctorgonzo 2011/09/14 15:14:10
Antwort löschenDen gibt es natürlich nicht, aber das kann im Umkehrschluß nicht bedeuten, dass man die ganze Verantwortung einer übergeordneten Instanz in die Hand drückt....
Wer sollte das auch sein? Regierungen? Beamte? Weight Watchers? Gott? Das klingt noch deutlich mehr nach Phantasie....
SpiceWeasel 2011/09/14 16:19:13
Antwort löschenLieber erst den "Super High me" schauen und danach "Super Size me", bin so hungrig zu MC gefahren wie noch nie, weil der Film mich so hungrig gemacht hat!! *lach*
Broda 2011/09/14 20:39:32
Antwort löschen2 Texas BBQ Double Cheese Burger mit extra Bacon bitte, lieber Greetling. :D Dazu noch die große Cola, Super Size, versteht sich! :D
Martiall_Arts 2011/09/14 23:21:29
Antwort löschenalso ich ess seit Jahren im Schnitt ca. 2 mal die Woche beim Burger King und wenn ich grad im Schwarzwald zum Studieren bin, ersetz ich den Xtra Long Chilli Chesse durch Döner, weil der nächste BK da zu weit weg is :P Ich hab übigens nen BMI von 22 und bin fast 27 Jahre alt... Wer zu dumm zum essen ist, solls am besten ganz lassen ;)
onyxxx11 2011/09/15 00:53:02
Antwort löschenohh der apokalyptische Reiter ist auch ein praktizierender Anhänger des Breatharianismus... ich bin erfreut :)
ihre-herrlichkeit 2011/09/15 10:40:55
Antwort löschen@ Greetling: "In was für einer debilen Gesellschaft LEBEN wir eigentlich???? " Die Menschen sind dumm und brauchen Anleitungen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der dumme Menschen nicht von alleine durch natürliche Selektion ausselektiert, sondern auch noch unterstützt werden. Entsprechend muss die Gesellschaft zusehen, dass diese mit ihrem Verhalten nicht das System (z. B. die Krankenkassen) gefährden. Raucher sind viel ungefährlicher für das System, denn das, was sie an Krankenhauskosten vereinnahmen, bügeln sie durch das jahrzehntelange Bezahlen der Tabaksteuer doppelt und dreifach wieder aus. Aus diesem Grund wird Tabak nicht verboten (ebensowenig Alkohol btw.).
Darüber hinaus ist es schwierig, in einer Gesellschaft seine Linie zu halten, die alles in XXL anbietet. Ich kenne keinen, der nicht mit mind. 5 Kg mehr auf den Rippen von einem USA-Aufenthalt zurückgekommen ist. Die Portionen sind größer, fettiger, billiger. Wenn man aber mageres Fleisch mit Salat essen will, muss man RICHTIG blechen. Es ist also nicht nur Dummheit, sondern Bequemlichkeit und Verfügbarkeit. Und wenn man die ersten beiden Instanzen schon nicht kontrollieren und verändern kann, wäre es zumindest angemessen, die letzte Instanz zu dämpfen.
doctorgonzo 2011/09/15 10:49:18
Antwort löschenAlso ich hab dort drüben ordentlich gegessen und keinesfalls teurer als bei einer Fastfood Kette.
ihre-herrlichkeit 2011/09/15 11:01:41
Antwort löschenKommt wahrscheinlich drauf an, wo man ist.
doctorgonzo 2011/09/15 11:03:43
Antwort löschenIch war im schönen Boston. Da ist die Burgerbudendichte recht hoch...
ihre-herrlichkeit 2011/09/15 11:10:44
Antwort löschenDas mag ja sein, aber grundsätzlich ging es mir darum, dass es nicht schadet, die Verfügbarkeit von schädlichen Lebensmitteln einzuschränken. Ich bin jetzt kein Öko-Dinkel-Faschist, ich esse auch gern mal Fast Food, aber nicht jeder Mensch ist im Ernährungsbereich aufgeklärt. Seit die Kalorienangaben jetzt überall dick draufstehen, hab ich auch schon gestaunt. Beispiele:
Rama Cremefine. Wirbt damit, 30% weniger Fett als Sahne zu haben. Der ernüchternde Blick auf die Kalorientabelle sagt: 200 kcal/100 ml. Die Flasche hat 300 ml. Entsprechend kommen gleich 600 kcal in die Soße rein. Fettarm - my ass.
Nächstes Beispiel: Schoko Crossies. Von denen hat man ja gern so ein Päckchen schnell aufgefuttert. 4 (!) Stück haben 100 kcal! Seit ich das gesehen hab, ist mir der Appetit danach vergangen. Ich bin kein radikaler Kalorienzähler, aber wenn ich ne halbe Tafel Schoki oder einen Snickers gegessen hab, weiß ich: Okay, das waren jetzt ca. 250 kcal. Das weiß ich bei den o. g. Beispielen aber nicht und bin froh über die Angaben, denn da werden versteckte Ernährungsfallen sofort aufgedeckt und man kann sich bewusster ernähren und seine Kalorienzufuhr besser im Griff haben.
doctorgonzo 2011/09/15 11:16:46
Antwort löschenJa, aber um sich wenigstens grundlegend aufzuklären, muss man nur mal lesen, da geht mir die einseitige Anklage und die Hoffnung auf Eingriff von oben arg gegen mein liberales Gemüt!
ihre-herrlichkeit 2011/09/15 11:28:38
Antwort löschenMan kann lesen oder sich solche Dokus ansehen, warum nicht beides gleichzeitig?
Liberal? Du ... wählst doch nicht etwa ... etwa die ... FDP?????? D:
doctorgonzo 2011/09/15 11:35:31
Antwort löschenNur weil sich eine Partei liberal nennt, muss das noch nix heißen...Die "Volksparteien" bemühen sich unisono redlich, einem jede Wahllust zu vermiesen.
Die einen jubilieren über die Papstrede vorm Bundestag, die anderen kriegen gar nichts auf die Kette, noch andere auch, wieder andere schimpfen nur, und ganz andere leben scheinbar auf einem ganz anderen Planeten.
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ihre-herrlichkeit 2011/09/15 11:43:11
Antwort löschenWord.
doctorgonzo 2011/09/15 11:46:26
Antwort löschenJa, leider.
Laura Eissenberger 2011/09/07 05:34:21
Kommentar löschenWer bei "Supersize Me" vor Erschütterung laut gerülpst hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Insgesamt sollte der Film ja auch eher unter Mockumentary laufen. Aber hey, das ist insgesamt ne gute Richtung, und unsere Gesamtwertung auf moviepilot wird viele junge, hungrige Filmemacher motivieren, also go, go - fire, fire - eat, eat.
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fkfilmkritik 2011/08/26 13:58:50
Kommentar löschenDämlich, stümperhafte Pseudo-Doku die bei ihrer "wissenschaftlichen Durchführung" vergessen hat, dass es schon auch Leute gibt die wissen: Fast-Food macht dick. Gibt es demnächst auch eine Dokumentation darüber, dass man von Alkohol betrunken wird ? Absolut fruchtbar-brauchte erstmal ein paar Burger zur Beruhigung.
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fabel 2012/03/29 19:30:36
Antwort löschen"Gibt es demnächst auch eine Dokumentation darüber, dass man von Alkohol betrunken wird ?"
Das wiederum fände ich deutlich spannender.:D
Sanylein 2011/04/28 02:48:35
Kommentar löschenDie Idee so eine Doku zu machen find ich großartig, die Umsetzung aber "nur" etwas besser als mittelmaß.
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holden_copperfield 2011/04/23 12:36:27
Kommentar löschenes ist nicht wirklich überzeugend und des öfteren fragtt man sich, ob der veganer freund nicht ein bisschen zu sehr auf die scheisse haut und auf die kotzdrüse drückt, aber vielleicht genau deshalb unglaublich unterhaltsam und angenehm anzusehen...
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guggenheim 2011/04/23 17:43:15
Antwort löschenEin McPolemik mit extra viel Lügensoße und Pommes Shits, zubereitet von Ronald McDämlich = Super Size Me.
m1rco 2011/05/10 23:30:56
Antwort löschenSehr einseitige Betrachtungsweise.
metal1bob 2011/04/14 19:32:25
Kommentar löschenNa, wer hätte das gedacht: Von extrem einseitiger Ernährung wird man dick, schlapp und Werte verschlechtern sich. Für einen mitdenkenden und halbwegs intelligenten Menschen dürfte es keine große Überraschung sein, dass es nicht besonders gesund ist sich ausschließlich von Fast Food zu ernähren und dass man so wesentlich mehr Kalorien aufnimmt, bis man satt ist und ab und zu ein Stück Obst oder Gemüse sicherlich nicht schaden kann. Spurlock macht hier aber den großen Fehler, sich fast völlig auf die bösen Konzerne zu versteifen. Was kann den McDonalds dafür, wenn die Leute fünf Tage die Woche reinrennen und das Zeug futtern? Die bieten es halt an, die Nachfrage kommt immer noch von den Essenden, auf die die Kritik viel eher hätte zielen müssen. Stattdessen übertreibt Spurlock bei seinem Experiment maßlos, verschlingt dabei gleich doppelte Burger mit dreifacher Portion Pommes und zwei Litern Cola. Dass er dabei schon nach dem zweiten Tag aus dem Auto kotzt kann wohl kaum auf die Langzeitwirkung des "Tests" schließen lassen. Zum Vergleich ziehe ich einen vergangenen gewagten Selbsttest von mir heran, als ich an einem Wochenende an drei Tagen dreimal in ein Fast-Food-Lokal eingekehrt bin und dabei nicht kotzen musste.
"Super Size Me" ist zwar trotz alledem einigermaßen unterhaltsam als Film, bietet aber neben durchgehend bekannten Fakten auch viel pseudoaufklärerischen, plakativen und eindimensionalen Michael-Moore-Dreck mit wenig Nährwert fürs Gehirn. Dass McDonalds überall drin steckt (leider auch in US-Schulen zum Beispiel) und auf der ganzen Welt vertreten ist, weiß wohl auch jeder ohne dass es der Film erzählt. Kudos gehen vor allem an den Typen, der seinen 19.000sten BigMac feiert und dabei überraschend schlank geblieben ist. Auf so viel werd ich zwar nicht kommen, aber meinen nächsten Lokalbesuch kann mir der Film wahrlich nicht vermiesen ;)
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doctorgonzo 2011/04/14 20:11:30
Antwort löschenGenau getroffen.
countcount 2011/03/15 12:14:12
Kommentar löschenDer Film ist natürlich etwas übertrieben aufgezogen. Durch dieses Selbst-Experiment erreichte der Film Aufsehen und viele Menschen.
Unabhängig von dem Film:
...wird bei Mc D aber nur einer Satt und das ist der Konzern selbst. Es geht nämlich ausschließlich um Umsatzzahlen und lange nicht Qualität der Nahrung..... Aber viele Leute mögen es trotzdem und "Ronald Mc Donald" reibt sich dabei die Hände... ;)
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Strygwyr 2011/01/11 21:10:53
Kommentar löschenman sollte nicht immer allem glauben , was einem von "dokus" erzählt wird - viel mehr gibs dazu eigentlich nicht zu sagen , denn spurlock erzählt hier nicht mehr und nicht weniger als die reine unwahrheit.
mc donalds essen macht nich fett , burger king essen macht nicht fett , kfc essen macht nicht fett , fastfood generell macht nicht fett ! entscheidend allein ist die gesamtkalorienbilanz und die kann auch ganz locker mit "gesundem" fruchtsaft , obst/gemüse , käse , selbst tofu überschritten werden. fall jetzt noch jemand denkt "aber die gesättigten fettsäuren im fleisch" so informiere er sich bitte und wird feststellen , dass nach neueren erkenntnissen bei gesunden (dies gilt in noch viel größerem maße für sportlich aktive menschen) menschen keine negativen auswirkungen zu erwarten sind.
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selli69 2011/01/11 21:28:59
Antwort löschenWer die Kritik des Films nicht versteht und sich (mutmaßlich) auf die Argrumentation eines Metabolic-Balance Beraters herausreden muss täte besser daran ein schulmeisterndes Werk zur Enährungsberatung zu veröffentlichen als einen solchen Kommentar abzusondern.
guggenheim 2011/01/11 22:45:08
Antwort löschen@duffy: was sollen denn Konzerne sagen? Wer 4000 Kalorien in der Stunde ist wird fett? Wer das nicht weiß, der sollte der Selektionstheorie anheim fallen. Zudem: jede daheim gebratene Bulette ist fettreicher. Die Grundzutaten eines Burgers sind nicht gesünder oder ungensünder als andere Lebensmittel. Man kann auch Paracelsus' Gift-Zitat heranziehen, das kommt auf's gleiche raus. Oder, um der Wahrheit nahe zu kommen, während "Super Size Me" einfach ein Buch von Udo Pollmer lesen ;)
guggenheim 2011/01/11 23:08:02
Antwort löschenGenausowenig wie 5 mal Spaghetti, Butterbemmen oder Schweinefüße. Und Salat hat so und so nur wenig Vitamine.
Ich find es nur bedenklich, dass Spurlock den Eindruck vermittelt, Fast Food hätte eine Gesundheitswirkung wie 'ne Pulle Schnaps und 2 Schachteln filterlose Fluppen pro Tag. Außerdem: wer zieht so ein Projekt auf wie er, ohne dass das Ergebnis schon feststeht? Da muss er natürlich auf den Putz hauen und mal schön verzerren.
guggenheim 2011/01/11 23:21:53
Antwort löschenIch halte ihn eher für einen Selbstdarsteller, aber gut.
Eben habe ich in einem Film Richard Grieco am Spieß gesehen, das ist bestimmt ungesünder ;D
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guggenheim 2011/01/11 23:35:41
Antwort löschenIn "Evil Breed - Legend of Samhain" hat er genau 10 Minuten am Anfang, dann ist er Grillgut. :)
btw.: nein, das verwundert wirklich nicht... :D
taubken 2011/01/11 23:38:56
Antwort löschenNur bekommt man von Fruchsäften innerhalb von 30 Tagen keine Nieren, die denen eines Kettenauchers gleichen.