Super Size Me

Super Size Me (2004), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 15.07.2004

6.1 Kritiker
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
5480 Bewertungen
74 Kommentare
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von Morgan Spurlock, mit Morgan Spurlock

Warum sind die Amis so fett? Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in “Michael-Moore-Manier” dieser tief schürfenden Frage nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt. Erstaunliches kam zu Tage: 25 Pfund mehr auf den Rippen, Leberwerte zum Erschrecken und Blutwerte, die seine Ärzte in höchste Alarmbereitschaft versetzten…

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Kritiken (3) — Film: Super Size Me

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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0.5Schmerzhaft

Auf den Spuren von dampfplaudernden Kapital-Kreuzzüglern wie Michael Moore wirft Morgan Spurlock mit "Super Size Me" nun also den nächsten Selbstversuch-Flickenteppich auf den einnahmeträchtigen und vorwiegend europäischen Markt.
Man kann es ihm kaum verdenken, schließlich lässt sich im Moment nirgendwo so schnell so viel Geld und Huldigung einfahren, als mit Amerika-Bashing im selbstgerecht nickenden Kontinentaleuropa.

Dieses Mal wird - wie der Titel es vermuten lässt - nach Waffenlobby und Weltpolitik also Fastfood als vergleichsweise triviales MacGuffin auf das mediale Schafott des Gutmenschentums geführt, was aber letztendlich egal ist: Dokumentationen wie "Super Size Me" haben zumeist sowieso Nichts zu berichten, sondern drehen sich in schöner Regelmäßigkeit um sich selbst und das intendierte Ergebnis, welches sich bereits nach der ersten, süffisant mit Queens "Fat Bottom Girls" unterlegten, Grafik von dicken Teenie-Mädchen…


Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

Roger Murtaugh

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Du verkennst allerdings die Tatsache das, auch wenn Spurlock allein in den Staaten empirische Daten sammelte, es McDonald's Filialen überall auf der Welt gibt und somit auch überall diese Zustände herrschen können, wenn wir nur noch ein paar Jahrzehntchen warten. Sicherlich muss man nicht alles was Spurlock an Fakten schafft ungeprüft schlucken und es als Status Quo akzeptieren - aber die Pressesprecherin von McD. Amerika hat die Chance Stellung zu nehmen auch nicht wahr genommen und sich bis zuletzt am Telefon entschuldigen lassen was auch nicht gerade für ein positiveres Bild der Fast-Food-Ketten gesorgt hat! Und ist es automatisch Amerika-Bashing wenn man sich mit US-Unternehmen beschäftigt und sie kritisch hinterfragt? Ich denke, dass du diesbezüglich zu viel in diese Semi-Doku hineininterpretierst. Und nein, ich bin kein Veganer wie Spurlocks Freundin und genieße ab und an immer noch gerne einen Big Ma ;-)


Hitmanski

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Nunja: "Super Size Me" ist auf jeden Fall deutlich auf eine eng umrissene Zielgruppe optimiert, die ein unglaubliches Misstrauen und eine evidente Antipathie gegenüber Großkonzernen und den USA ihr Eigen nennt. Selbst wenn es kein Bashing aus Überzeugung wäre, so ist es doch eines aus Kalkül.
Der abweisenden Haltung der Pressesprecherin kommt auch wenig Beweiskraft zu, da es letztendlich aus Firmensicht die einzig vernünftige Entscheidung war: Mit Filmern wie Spurlock, Moore und Co kann man sich nicht ernsthaft einlassen, da man aus einem solchen Gespräch nie unbeschädigt rauskommt. Die manipulative Art der Interviews, das nachträgliche Auseinandernehmen einzelner Sätze ohne ihren Kontext, Montagen - Spurlock ist kein fairer Interviewpartner, weil er nur Belege für seine populistischen Thesen finden möchte, findet er sie nicht, wird er sie zusammenschneiden und konstruieren - insofern ist es konsequent, ihm eine Stellungnahme zu verweigern.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

unterhaltsame doku, deren ergebnis absehbar ist. hätte auch gut auf 45mins abgehandelt werden können...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Fulsome.

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hätte/wäre/könnte - er wollte halt ins detail gehen;)


Laura Eissenberger

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Öy, ich denk auch manchmal: Ab morgen machste internetfrei - und dann kommt wieder was, worüber man einfach schreiben *muss*.
Außerdem krieg ich grad wahnsinnig Bock auf nen Chili-Cheese-Burger.
Wie, interessiert niemanden?! Ich denk, ich bin hier in der Elektronik-Waldorf-Schule aka Web2.0!


alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Fast Food macht dick. Danke für die Erklärung.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Tytus

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sich voll fressen bis man Platzt macht Dick^^


Aramis93

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hier is es weniger um die erklärung gegangen das es dick macht sondern das mcdonalds probleme bekommt, was ja mit erfolg passierte



Kommentare (71) — Film: Super Size Me

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Andy Dufresne

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Bewertung6.5Ganz gut

Äußerst tendenziell,äußerst einseitig,äußerst zielgerichtet,im reinsten, Mooreschen Sinne polemisch.
Aber: Wenn ich sagen würde" Krieg ist immer scheiße!" und ich würde vernachlässigen das dadurch Arbeitslosigkeit,Industriewachstum und Patriotismus (und noch einiges mehr) positiv beeinflusst würden: Ich hätte trotzdem uneingeschränkt Recht!
Und so ist der Film,im Grunde hat er ganz einfach Recht.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

ewigkeit

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Andy, Du hast mich ein wenig missverstanden. Ich kritisier doch nicht Deine Punktevergabe. Ganz im Gegenteil - ich find Deinen Kommentar (wie so viele andere) dazu äußerst passend. Meine erste Antwort sollte nur ne Überspitzung Deiner Gedankengänge darstellen, deswegen hatte ich ja geschrieben, dass man „darüber diskutieren könnte”, ob es das braucht - nicht, dass ich dem Film grundsätzlich seine Existenzberechtigung abspreche.


Andy Dufresne

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Das hab ich schon verstanden und ich geb dir ja auch recht.Ich denke nur das der Film eine Existenzberechtigung hat, das es besser ist das es ihn gibt,als das es ihn nicht gäbe.Das Spurlock damit reich wurde und es klar war das man mit Mc D. als Testobjekt am meisten Aufmersamkeit rausholen kann (und noch so einiges mehr was diskutabel wäre) ist sicher nicht das Gelbe vom Ei.
Fazit:Ein Film den die Welt nicht unbedingt braucht der aber trotdem eine gewisse Daseinsberechtigung hat...


DerMarvin

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Bewertung3.0Schwach

Wirklich weiter gebracht hat mich der Film nicht. Fast Food macht fett...ist ungesund...Rinder werden zermatscht...vom Ansatz her durchaus alles brauchbar, aber die Umsetzung verdirbt den Film.
Am Ende hatte ich einfach nur noch hunger auf nen fetten Burger!

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Keky

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Bewertung7.0Sehenswert

Denkt denn keiner darüber nach, was außer Fett und Zucker und Kalorien noch in zb so einem Burger vorhanden ist?

Ich fand es wahnsinnig erschreckend, abstoßend und ekelerregend, dass EIN Burger mittlerweile aus x-verschiedenden zerhackten Rinder besteht -im Gegensatz zu den Anfängen von FastFood, wo man noch sagen konnte, dass die Kühe von Nachbars Weide zu Burgern verarbeitet worden sind. Fast Food ist Komerz und Massenproduktion und somit dürfen die "Materialien" nich viel kosten. Daher Fleisch aus Massentierhaltung usw ( was das alles bedeutet müsste ja inzwischen jedem bekannt sein ) Pommes, die selbst nach vielen Wochen nicht schimmeln-das muss einem doch zu denken geben! Es brauch auch keiner sagen "mein Gott, andere Wurst ist auch nicht viel besser" da ich mich weitesgehend ( vor allem jedoch bei Fleisch ) biologisch ernähre und somit dieses Argument nur fadenscheinig ist. Ich finde es schlimm, dass sogar schon kleine Kinder Fast Food essen und denke, dass dieser Film ( hoffentlich ) auch anderen Menschen mal die Augen öffnet, was er damit nich nur sich sondern auch seiner Umwelt antut.

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onyxxx11

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hahaha ich merk schon... du bist ein ganz Hartnäckiger.
Das werden wir dir schon noch austreiben ; )


Joeyjoejoe17

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Danke für das Rezept. Auch wenn ich Pilze aller Art nicht mag, werde ich das mal ausprobieren, weil man sie ja nicht rausschmeckt :D
Klingt durchaus schmackhaft :>


änna_banana

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Duko die Jeder mal gesehen haben sollte, einfach, damit man beim nächsten McDonalds-Besuch nicht ganz so über die Strenge schlägt ;)

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FilmFreeza

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Bewertung7.5Sehenswert

so dieses mal kurz und knackig . Eine erschreckend ehrliche Doku die man einfach einmal gesehen haben muss .. für personen die überhaupt kein Englisch können ist der Film nicht empfehlenswert .. ansonsten SCHAUT REIN

P.S. Jerry <3

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hoffman587

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So was ist schon was schönes, so kann ich "Otto e Mezzo" sogar im Original schauen, obwohl ich bis auf zwei Worte kein italienisch spreche..;)


FilmFreeza

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:D :D :D


alexandrasmovie

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Bewertung4.0Uninteressant

Einseitige Ernährung ist IMMER ungesund, egal ob man sich jetzt nur von Burgern ernährt oder nur von Gemüse.
Der Ansatz des Filmes ist zwar gut und angebracht, bei der Umsetzung hapert es aber dann. Die übertriebene Kritik an McDonalds nervte nach einer Weile einfach. JA McDonalds ist ungesund JA McDonalds manipuliert durch Werbung und JA McDonalds macht dick. Nichts wirklich neues.
Dass es auch nicht sooo toll für den Körper ist sich davon 30 Tage zu ernähren war jetzt auch irgendwie nicht so die Erkenntnis. In den Mengen in den Spurlock die Produkte zu sich genommen hat, wäre so gut wie alles ungesund gewesen und auch in der Verbindung damit, dass er keinen Sport mehr getrieben hat und sich kaum noch bewegt hat kann man eigendlich von keinem richtigen Ergebnis sprechen.
Damit will ich McDonalds keinesfalls als unschuldig darstellen und die Essgewöhnheiten und das Übergewicht vieler Menschen in der heutigen Zeit sind wirklich erschreckend. Der Film legt seinen Schwerpunkte aber falsch und versucht zu sehr mit dem Experiment zu "schocken". Die Schuld ist meiner Meinung nach aber nicht nur bei den Fastfood-Ketten zu suchen sondern auch bei den Konsumenten. Dieses lässt der Film aber so gut wie ganz außen vor.
Trotzdem muss man den Film den lobenswerten Ansatz zugute halten und vielleicht hat er ja doch den einen oder anderen die Augen geöffnet. Zumindest hat er erreicht, dass es keine Super Size Größen mehr in America gibt.

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung6.5Ganz gut

Also ich fand's so schlecht nicht. Die große Ironie: die Lust auf Fast-Food war's, die mich dazu gebracht hat den Film anzusehen - ich hatte die Hoffnung, ein wenig durch die Eskapade Morgan Spurlocks hindurch orgiastischem Fleischkonsum frönen zu können...so viel Essen wurde dann aber nach meinem Gefühl gar nicht gezeigt ;_;
"Super Size Me" ist ein hervorragendes Beispiel für...Dokutainment nennt man sowas glaub ich, bin aber nicht so versiert mit trendy Filmvokabular. Und ja, ich wurde unterhalten: die Aktion war echt ziemlich hirnrissig, irgendwo erfüllte sie tatsächlich so ekelhafte wie vorhandene Phantasien und die Ergebnisse waren - trotz der mit Sicherheit einseitigen und reißerischen Darstellung - ziemlich beeindruckend. Ich meine, der Typ sah zum Schluss wirklich nicht mehr so gut aus.
Teilweise war's dann ein wenig überzogen. Zum Beispiel zu Beginn, als er wegen einem Supersize-Menü kotzt (schwach! ;D) oder die Szene nachts im Hotelzimmer, in der er darauf hofft, dass ihm nichts schlimmes passiert. Aber Schwamm drüber, ich hatte erwartet, dass noch viel mehr mit der Moralkeule geschwungen wird.
Irgendwo hatte der Film auch was extrem voyeuristisches, hatte irgendwo einfach seinen Reiz, jemandem zuzugucken der das durchzieht. Aber dafür schäme ich mich nicht (:
Mehr als diese Aspekte bleiben aber nunmal nicht. Keine großen Überraschungen, aber aus all den falschen Gründen unterhaltsam. Vielleicht koch ich mir ja morgen sogar mal was mit Gemüse....((((;

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SgoTscH

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Dann doch lieber EpicMealTime.


Ich-Bin-Viele

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Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips & Bacon Strips!


Tachitalili

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich liebe Dokumentarfilme...
Das hier ist nicht wirklich einer. Er dokumentiert nicht etwas- er konstruiert etwas und will am Ende nur seine Eingangsthese bestätigt sehen.
Ein fast propagandistisches, unnötiges Erlebnis..

Story: Unter Einhaltung bestimmter Regeln (wenig Bewegung, immer Supersize- Menüs bestellen etc) hat sich eine Weile lang ein "Normalo" von Fast Food ernährt.
Und:... jetzt sind alle überrascht- ZUgenommen. !!!??? Wer hätte das gedacht.
Aber natürlich ist nicht der Bewegungsmangel schuld- es waren FastFoodKetten!!!

Na klar ist was dran, aber: dann kann man genauso die Koffein- Industrie, die Tabak-Industrie, die Alkohol- Industrie, die Textilindustrie (benutzen synthetische Stoffe, da schwitzt man mehr), die Billig-Schuhproduktion (hindert mich am Joggen => ich habe Bewegungsmangel), die Autofahrer (=>schlechte Luft =>habe wieder keine Lust zu Joggen), und das billige harte Klopapier verklagen (in 20 Jahren bekomm ich bestimmt ein Ekzem davon) usw usf verklagen.

Die angeblichen gesundheitlichen Schäden halte ich - vorsichtig gesagt - für übertrieben (für 30 Tage, hallooo?). Und unvorsichtig gesagt - für evtl. getürkt. Nach meinen Beobachtungen kann man jahrelang davon leben. Dass das nicht das ultimative Non Plus Ultra der gesunden Ernährung ist, weiß jeder. Aber gleich nach 30 Tagen vom lebensgefährlichem Zustand und dem "Tooood" zu labern- kommt schon..

Dass das alleine daher kommt - Das halte ich nicht für glaubwürdig. Und was lese ich da: Ich bin nicht die einzige, die da evtl. ein bisschen "Nachgeholfen" riecht. Wer sich interessiert: Wikipedia.
Eigentlich hab ich nichts über meinen Verdacht sagen wollen.
Aber das polemische Filmchen hätt sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen sollen.

Angelehnt an die Klage 2er Übergewichtiger, die Macces verklagt haben. Nun denn, ich sage nur- Stella Liebeck Preis... Da finde ich eher schon den inflationären Gebrauch von Geschmacksverstärkern skandalös.

Und jetzt wurde deswegen Supersize abgeschafft.. Was ein heroischer Einsatz für ein hehres Ziel.. Nee, Leute. Besser wäre es gewesen, wirklich eine ernstzunehmende AUFKLÄRENDE Doku zu drehen, als dieses hier..

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the assassin 666

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Viel Leis essen !!!!!! "grins"


Broda

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Bewertung4.0Uninteressant

Völlig unnötig diese Doku, denn wer bei Mc doof und Co futtert weiß dass das ja nun nicht wirklich gesund sein kann. 4 Punkte für den recht sympathischen Morgan Spurlock.

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ihre-herrlichkeit

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Word.


doctorgonzo

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Ja, leider.


Laura Eissenberger

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer bei "Supersize Me" vor Erschütterung laut gerülpst hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Insgesamt sollte der Film ja auch eher unter Mockumentary laufen. Aber hey, das ist insgesamt ne gute Richtung, und unsere Gesamtwertung auf moviepilot wird viele junge, hungrige Filmemacher motivieren, also go, go - fire, fire - eat, eat.

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fkfilmkritik

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dämlich, stümperhafte Pseudo-Doku die bei ihrer "wissenschaftlichen Durchführung" vergessen hat, dass es schon auch Leute gibt die wissen: Fast-Food macht dick. Gibt es demnächst auch eine Dokumentation darüber, dass man von Alkohol betrunken wird ? Absolut fruchtbar-brauchte erstmal ein paar Burger zur Beruhigung.

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Sanylein

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee so eine Doku zu machen find ich großartig, die Umsetzung aber "nur" etwas besser als mittelmaß.

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holden_copperfield

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

es ist nicht wirklich überzeugend und des öfteren fragtt man sich, ob der veganer freund nicht ein bisschen zu sehr auf die scheisse haut und auf die kotzdrüse drückt, aber vielleicht genau deshalb unglaublich unterhaltsam und angenehm anzusehen...

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guggenheim

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Ein McPolemik mit extra viel Lügensoße und Pommes Shits, zubereitet von Ronald McDämlich = Super Size Me.


m1rco

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Sehr einseitige Betrachtungsweise.


metal1bob

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Bewertung3.0Schwach

Na, wer hätte das gedacht: Von extrem einseitiger Ernährung wird man dick, schlapp und Werte verschlechtern sich. Für einen mitdenkenden und halbwegs intelligenten Menschen dürfte es keine große Überraschung sein, dass es nicht besonders gesund ist sich ausschließlich von Fast Food zu ernähren und dass man so wesentlich mehr Kalorien aufnimmt, bis man satt ist und ab und zu ein Stück Obst oder Gemüse sicherlich nicht schaden kann. Spurlock macht hier aber den großen Fehler, sich fast völlig auf die bösen Konzerne zu versteifen. Was kann den McDonalds dafür, wenn die Leute fünf Tage die Woche reinrennen und das Zeug futtern? Die bieten es halt an, die Nachfrage kommt immer noch von den Essenden, auf die die Kritik viel eher hätte zielen müssen. Stattdessen übertreibt Spurlock bei seinem Experiment maßlos, verschlingt dabei gleich doppelte Burger mit dreifacher Portion Pommes und zwei Litern Cola. Dass er dabei schon nach dem zweiten Tag aus dem Auto kotzt kann wohl kaum auf die Langzeitwirkung des "Tests" schließen lassen. Zum Vergleich ziehe ich einen vergangenen gewagten Selbsttest von mir heran, als ich an einem Wochenende an drei Tagen dreimal in ein Fast-Food-Lokal eingekehrt bin und dabei nicht kotzen musste.
"Super Size Me" ist zwar trotz alledem einigermaßen unterhaltsam als Film, bietet aber neben durchgehend bekannten Fakten auch viel pseudoaufklärerischen, plakativen und eindimensionalen Michael-Moore-Dreck mit wenig Nährwert fürs Gehirn. Dass McDonalds überall drin steckt (leider auch in US-Schulen zum Beispiel) und auf der ganzen Welt vertreten ist, weiß wohl auch jeder ohne dass es der Film erzählt. Kudos gehen vor allem an den Typen, der seinen 19.000sten BigMac feiert und dabei überraschend schlank geblieben ist. Auf so viel werd ich zwar nicht kommen, aber meinen nächsten Lokalbesuch kann mir der Film wahrlich nicht vermiesen ;)

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doctorgonzo

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Genau getroffen.


countcount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist natürlich etwas übertrieben aufgezogen. Durch dieses Selbst-Experiment erreichte der Film Aufsehen und viele Menschen.
Unabhängig von dem Film:
...wird bei Mc D aber nur einer Satt und das ist der Konzern selbst. Es geht nämlich ausschließlich um Umsatzzahlen und lange nicht Qualität der Nahrung..... Aber viele Leute mögen es trotzdem und "Ronald Mc Donald" reibt sich dabei die Hände... ;)

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Strygwyr

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Bewertung0.0Hassfilm

man sollte nicht immer allem glauben , was einem von "dokus" erzählt wird - viel mehr gibs dazu eigentlich nicht zu sagen , denn spurlock erzählt hier nicht mehr und nicht weniger als die reine unwahrheit.
mc donalds essen macht nich fett , burger king essen macht nicht fett , kfc essen macht nicht fett , fastfood generell macht nicht fett ! entscheidend allein ist die gesamtkalorienbilanz und die kann auch ganz locker mit "gesundem" fruchtsaft , obst/gemüse , käse , selbst tofu überschritten werden. fall jetzt noch jemand denkt "aber die gesättigten fettsäuren im fleisch" so informiere er sich bitte und wird feststellen , dass nach neueren erkenntnissen bei gesunden (dies gilt in noch viel größerem maße für sportlich aktive menschen) menschen keine negativen auswirkungen zu erwarten sind.

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taubken

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Nur bekommt man von Fruchsäften innerhalb von 30 Tagen keine Nieren, die denen eines Kettenauchers gleichen.


duffy

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Von Burgern auch nicht. Eben das sind die Fakten, die man dem Film nicht wirklich abnehmen sollte.


okoymparas

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kein guter Film.

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moepmoep

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@selli69: Man sollte die Qualität eines Kommentars nicht nach der Länge, sondern nach dem Inhalt beurteilen. Du hast also unrecht.


SatanicDread

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MöpMöp-Junge, verstehs doch endlich, es kommt DOCH auf die Länge an! Du hast den Kürzeren gezogen!


bootsmann13

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir fällt es gerade etwas schwer, die teilweise vernichtenden Kritiken zu verstehen. Natürlich wissen wir als aufgeklärte Europäer, dass es mit der Esskultur des durchschnittlichen US-Amerikaners nicht so weit her ist. Und dass wir Deutschen uns im Schnitt vermutlich NOCH besser ernähren. Aber, was soll's. Wir steuern da auch hin. Egal, was die Gründe dafür sein mögen. Sich das Thema durch so einen Film mal wieder vor Augen zu führen, hilft schon. Ich habe meine Essgewohnheiten schon mal wieder hinterfragt...
Zum Film: der muss natürlich übertrieben und wertend sein. Und: ja, es ist nett, dass sein Mädel Veganerin ist. Aber sie gleich als anämisch bezeichnen? Ist das etwa nicht wertend? Allerdings habe ich mir fast mehr Sorgen um den einen (dunkelhaarigen) Arzt gemacht, als um Spurlock...

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Im Stile eines Michael Moore wird die gleiche unausgegorene ware abgeliefert. Eine einzelne These wird auf einen ganzen Film aufgebauscht. Dabei wird polemisiert und übertrieben, was das Zeug hält. Was für eine Erkenntnis bringt es wohl, wenn ein Mensch, der sich voher ausgewogen ernährt und Sport getrieben hat, aufhört sich zu bewegen und sich dreimal am Tag vollstopft. Natürlich ist das ungesund. Natürlich nimmt er da drastisch zu.

Den Film zu schauen ist nicht völlig langweilig. Aber eine Botschaft oder gar Erkenntnis, die ich von einer Dokumentation erwarte, bleibt hier völlig aus!

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Jayme

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr gut gemachte Doku über des Deutschen liebste Fast Food Kette.

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