The Fighters - Kritik

US 2008 Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 14.08.2008

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Kritiken (5) — Film: The Fighters

isinesunshine: isinesunshine.de

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7.0Sehenswert

Die Philosophie von The Fighters lautet: “Jeder hat seinem persönlichen Fight gegenüberzutreten.”. Erstaunlicher Weise ist der FIlm tiefgründig, und die Fights, denen Roqua und Jake sich wirklich stellen müssen, haben dramatische Hintergründe. Jake wird übel zugerichtet und zwischen den Charakteren, vor allen Dingen Jake, Max, Roqua und Baja, entstehen verschiedene Beziehungen, die sich über die Laufzeit des Films hin entwickeln. Aufgrund der trotz allem ziemlich einfach gestrickten Handlung, kann sich der Film aber dennoch nicht als Charakterstudie schimpfen, was auch fehl am Platz gewesen wäre.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Zugegeben, einen Innovationspreis wird “The Fighters” sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort “Killervideos”) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden …

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Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist

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5.0Geht so

Die Kämpfe sind nett choreographiert. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier im Grunde nichts anderes geschieht, als dass sich ein paar unsympathische Menschen sinnlos verprügeln. Immerhin bleiben sie dabei unter sich.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

Dem anderen einfach mal kräftig die Fresse zu polieren ist für den sportlichen Kraftprotz aus der Muckibude ja immer noch der unmittelbarste Weg der Kommunikation. Das lehrt zumindest "Never Back Down", in dem nicht das Wort, sondern die Faust das Sagen hat, in dem ausreichend geprügelt, geboxt und gekickt wird – und der sich damit selbstredend auf das Genreregelwerk der 80er beruft. Der Retro-Kampfsportfilm negiert jedwede Reflexion, die über das Männer-Gekloppe in der Post-Van-Damme-Ära so angestellt wurde [..] und folgt der strikt schematischen Dramaturgie eines Kampfes zwischen sanftem Wilden und ungehobeltem Rivalen, einer klassischen Siegergeschichte samt weisem Lehrer und schickem Bikini-Girl. [...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.0Schwach

Durchtrainierte und verschwitzt-glänzende Männeroberkörper und ein paar sexy Schülerinnen als Dreingabe: Das sind die Pfunde, mit denen dieser Zweikampf-Actioner wuchern kann. Die Story oder die Inszenierung, die Regisseur Jeff Wadlow mit der Subtilität eines Kickboxers angeht, sind da nicht weiter erwähnenswert: Jake (Sean Faris) ist ein Hitzkopf, der immer wieder in Streitereien gerät. Ein Umzug seiner Familie nach Florida soll Abhilfe schaffen. Doch auch an seiner neuen Schule zieht er den Ärger an, indem er sich mit Ryan (Cam Gigandet), dem schnöseligem Sohn reicher Eltern und ungekrönten Fighter-Ass, anlegt und prompt kräftig einstecken muss. Damit sich solch eine Schmach nicht wiederholt, nimmt Jake Kampfsport-Unterricht, stößt jedoch auch bei seinem Trainer aufgrund seines aus blinder Wut gespeisten Aggressionspotenzials auf Ablehnung. Ideenlos spult Wadlow seinen Prügel-Streifen herunter und vergisst auch nicht, das obligatorische Vaterverlust-Trauma sowie die Moral, dass der beste Kampf der ist, der gar nicht erst stattfindet, mit einzuflechten.

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Kommentare (72) — Film: The Fighters


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Boyka94

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Bewertung9.0Herausragend

Ich finde The Fighters alles in allem hervorragend, an alle die sich hier beschweren die Kämpfe wären billig choreographiert und nur billiges Geprügel ist meine Antwort: Blödsinn! Da ist sehr wohl Technik zu erkennen, ich finde die Kampfszenen echt stark! Klar ist das Ende vorhersehbar aber nennt mir einen MMA-Film (außer vllt Warrior) der im "Zielsprint" eine Überraschung bereithält, ich wüsste sonst keinen!

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hrxuuuu

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Bewertung7.5Sehenswert

The Fighters ist ein gewohnter Material Arts-Film mit talentierten Schauspielern. Zwar ist die Story nichts neues, sondern es dreht sich viel mehr um "Gib niemals auf, kämpfe wenn du es für richtig hälst, die Konsequenzen sind die gleichen!". Und das wiederrum ist auch nicht neu, aber die Darstellung der Fights, die Musik und Trainingseinheiten erinnern sehr an den Kassenschlager "Karate Kid", wo das ähnliche Thema aufgegriffen wurde. Für Martial Arts-Fans ist dieser Film ein gefundenes fressen. Alle anderen sollten sich eventuell was anderes anschauen.

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hrxuuuu

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Davon gibts ein 2.? Ist mir nicht bekannt.


RoosterCogburn

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2011 erschien The Fighters 2: Beatdown (Never Back Down 2), der aber eine eigene Story erzählt und unmittelbar an den ersten Teil anknüpft.


Cayopei

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Bewertung1.5Ärgerlich

O.C., California mit auffe Fresse hauen und schlechtem Neo-Rock-Soundtrack.
Ein Film der es schafft, alles Schlechte von Highschool-Filmen mit den schlechtesten Sequenzen aus "Karate Tiger", "Karate Kid" und "Fight Club" zu vermengen.
Ein absolut schwachsinniger Totalausfall, bei dem es das einzige Vergnügen ist, die miesen Dialoge selbst besser zu beenden, während man sich im Kino- oder Fernsehsessel fremdschämt, und sich nicht sicher ist, ob man lachen oder gehen sollte...

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svensen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach, der beste Kampfsportfilm der Neuzeit, der moderne "Karate Tiger" quasi!
Eine 8,0 hat dieser verdient, weil die Kampfszenen unglaublich gut gedreht sind! Wenn ich mir teilweise andere Fightmovies ansehe, sind diese immer viel zu schnell geschnitten, bzw die Moves sind unrealistisch. Das ein Neuling im MMA innerhalb eines Jahres jemanden kaputt macht, der es angeblich sein ganzes Leben trainiert, beweifle ich, aber trotz allen, geniale Szenen. Man merkt das Bas Rutton seine Finger im Spiel hatte was die Kampfszenen angeht, bzw das Training. Da ich selbst schon lange darin aktiv bin, segne ich das ab. Die nächsten Pluspunkte wäre der Drehort und das Szenario, ist zwar absolutes Klischee, aber ich finde das immer super, Sonne, Orlando, High Schools und leicht bekleidete Damen ;)
Was ich absolut schwach finde, die Dialoge von Jake...Vorlaut gegenüber dem Coach, schon beim ersten training...so jemanden würde ich direkt aus der Halle kicken! nunja, da es eim Kampfsportfilm ist, sehe ich da mal drüber hinweg.

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rockadude

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film erzählt nix neues, nix bahnbrechendes, nix tiefgehendes...im Grunde kaut er wie viele Filme dieser Zunft das KARATE KID-Storygeflecht mal wieder durch, mit dem Unterschied das er es aber doch recht mitreißend und unterhaltsam tut. Auch gefällt mir der Style des Films. Er schickt sich an eine gewisse O.C. California-Atmosphäre aufzubauen in der immer die Sonne scheint und alles und jeder perfekt und fast wie gemalt aussieht, welche gepaart wird mit gut choreographierten und schon recht hart ausgefallenen MMA-Fights die auch recht realistisch aussehen. Daher kann ich dioe 18er Freigabe schon nachvollziehen. Der Film hat einerseits den Stil eines typischen Teeniefilms ( als welcher er wohl auch konzipiert wurde ) der halt nunmal durchzogen ist von dem interessanterweise ja selbst heute noch immer recht umstrittenen Kamofsport MMA. Und da die Kämpfe nicht allzu abgehoben aussehen und doch schon recht realitätsnah, war der FSK wohl einfach die Gefahr der Nachahmung zu groß und da finde ich es schon richtig das der Film diese Freigabe bekommen hat. Zumal es schon recht krass aussieht wenn man in Großaufnahme sieht wie einer einen Roundhousekick mit Vollgas in die Fresse kriegt.
Schauspielerisch sind recht solide Leistungen zu verzeichnen wobei Djimon Hounsou als Mr. Miyagi Verschnitt immer noch am positivsten heraussticht. Abgesehen von ihm war natürlich Amber Heard mal wieder heiß anzuschauen und der brutal durchtrainierte Cam Gigandet macht als Antagonist mit leicht psychotischen Zügen eine schon durchaus anständige Figur. Sean Faris liefert als MMA-Fighter mit Vaterkomplex auch eine recht respektable Leistung ab ( zumal er vor diesem Film nie vorher MMA praktiziert hat muss man ihm zugestehen das es bei ihm doch recht gut ihm Film aussieht ).
Unterhaltsames 08/15 Martial-Arts Filmchen im Teeniefilm Gewandt mit coolem Soundtrack, welches man sich durchaus als guten Warm-Up zu dem weit besser gelungenen WARRIOR geben kann.
Ist schaubar!

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ROckTheReal

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Bewertung10.0Herausragend

story is euch zu blöd? jeder tanz oder kampfflim is darauf aufgebaut! der regiseur weiß das und baut die story eben nich weiter aus.. aber die schauspieler! erste sahne meiner meinung nach :) sehen klasse aus und können gut kämpfen. wer hier meckert schlechte kampfszenen soll still sein. ich mach schon seid 2 jahre MMA und so sehen meister kämpfe aus . auch der unterschied zwischen den boxxer und den mma-fighter sind total gut zu erkennen. also für alle kampfsportler ein muss :D wer noch bei bruce lee hängen geblieben is sollte sowas dann eben nich angucken.eigene entscheidung -.-

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Walt Pixar

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Bewertung5.0Geht so

Also zwei Punkte kriegt der Film allein erstmal für die Musik von mir: Rise Against, The Red Jumpsuit Apparatus und My Chemical Romance.
Zwei weitere Punkte habe ich für den echt heißen Hauptdarsteller Sean Faris zu vergeben, wenn ich ein Junge wäre für Blondie, und Djimon Hounsou, der eine interessante Rolle hat - nur leider kennt man den in seiner Halle lebenden Trainer und Ex-Kämpfer schon aus "A Million Dollar Baby". Hier schwächelt der Drehbuchautor.
Das sind eigentlich traurige erste vier Punkte. Der fünfte Punkt ist dafür, dass die Geschichte wenigstens eine Moral hat. Allerdings finde ich es ziemlich schwach, dass die Gewalt mit Gewalt bekämpft wird.
Noch mehr Punktabzug gibt es dafür, dass Frauen in diesem Film mal wieder auf Bikini-Modelfigur redziert werden und mit hauchzarter Engelsstimme rufen: "Nein Ryan hör bitte auf!" Während ihr liebster starker Held in den Boden gerammt wird. Während Jake eifrig trainiert, wird seine Mutter gezeigt wie sie das Haus putzt. Aber auch die Rolle der Männer schafft es nicht über den kämpfenden Muskelprotz hinaus. Falls dieser Film amerikanische Werte vermitteln sollte, befänden sich die US-Bürger auf dem besten Weg zurück in die Steinzeit.
Dennoch bleibt zu sagen, dass die Schauspielerische Leistung doch um einiges besser ist als bei einigen Teenie-Stars und daher hat der Film seine 5 Punkte doch verdient.

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B-RABBIT

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Story bzw den verlauf und ende der geschichte ist schnell durchschaut, trotzdem ein sehr guter film ohne zu dick aufzutragen.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

The Fighters erzählt zwar ein tiefgründige Geschichte dir trotz sympatischer Hauptcharakter ziemlich langweilig geworden ist, zudem gibt es wenig Kampfsportaction und die ist auch nihct gerade berauschend choreografiert, da hat die Konkurenz aus Hongkong deutlich die Nase vorn als gelungene Alternative fällt mir Underground Fighter mit Jacky Wu ein aber auch zwei US - Pedants fallen mir ein und zwar Undisputed 2 + 3 bei genannten Filme bekommt man besseres geboten und kann diesen Film im Regal stehen lassen.

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Snakeeater

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin echt erstaunt über die schlechte Kritik hier. Der Film ist doch echt super!?
Er bringt eine logische Story, wirklich gute Musik und die Kämpfe sind alle mal sehr nett an zu schauen.
Viele beschweren sich hier:"Wie Rocky und Fight Club..." ???
Das verstehe ich nicht. Wenn man mit so vergleichen anfängt muss man das bei jedem Film tun. Und es gibt einfach so viel das man zu fast allem parallelen ziehen kann!

Ich gebe also mit recht stolze 7.0 Punkte weil der Film wirklich sehenswert ist und dem Zuschauer viel gibt!

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Vanilla Thunder!

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Bewertung5.5Geht so

nette Frauen, einige unterhaltsame Kämpfe, und einige witzige Partybilder. Die Story ist unglaublich schlecht, die Figuren viel zu oberflächlich und die Dialoge sind hölzern wie Bäume. Trotzdem muss ich zugeben dass ich irgendwie ein wenig mitgefiebert habe und unbedingt wissen wollte wie es zuende geht. Trotzdem nicht sonderlich empfehlenswert.

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Banana_Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Total langweilig und vorhersehbar. Absoluter Teenieschrott!! Die Story hat echt nichts zu bieten und die schauspielerischen Leistungen halten sich auch in Grenzen. Paar Punkte gibts doch für die ein oder andere Kampfszene aber ansonsten echt schwach.

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tylerdurden93

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was bitte will dieser Film vermitteln? Am Abend schlagen sie sich die Köpfe ein und am nächsten morgen wird nett gegrüßt! Naja, immerhin ist Amber Heard ganz süß.

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Boyka94

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Sowas nennt sich "sich Respekt verdienen", dann wird man am anderen Morgen auch gegrüßt ;)


Deep Ford

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was war das denn?
Ich hatte heute wieder Pausenaufsicht und muss sagen: Da können ja meine Drittklässler mehr! Und die haben für ihre Fights auch noch bessere Gründe als die Gurken aus dem Film...

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Boyka94

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Also deine Drittklässler möchte ich mal erleben!!! Die scheinen beeindruckend zu sein :D


DonnieB

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Bewertung1.0Ärgerlich

Und das ende der Geschichte, wie immer..
Ein bischen Karatekid ein bischen Rocky und ein wenig Fight club... Grauenhaft :-/

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NostalgiaCritic

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Bewertung1.5Ärgerlich

Absolute Gurke, die ich als 10-jähriger vielleicht "cool" gefunden hätte. Mr. Miyagi is not amused.

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Immando

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Richtig krassa und geiler Kampffilm für alle Leute !!!! Einfach nur wow und bombe !!!

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Tim Kleine

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Bewertung6.5Ganz gut

typischer amerikanischer film und ziehmlich vorhersebar

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dufagbold

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand den Film durchgehend gelungen. die Kampfszenen waren super choreograpfhiert und Djimon Hounsou war als Miyagi einsame Spitze... und damit meine ich auch einsame Spitze. Denn der Rest der Akteure spielt wirklich unbeholfen. Cam Gigandet hat seine Rolle recht gut gespielt. Sean Faris... naaaaaaaaaaja. Und Amber Heard ?? Naja immerhin sieht sie hammermäßig aus. Dennoch ist für mich "Never Back Down" ein super Film für Kampfsportfans... der aber der Undisputed Reihe bei weitem nicht das Wasser reichen kann.

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Commentator

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Bewertung3.0Schwach

2 Punkte für Heard, 1 Punkt für die ein oder andere schöne Kampfszene innerhalb einer Kampfszene. Ansonsten hat der Film rein gar nichts zu bieten. Definitiv nicht empfehlenswert.

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