Die Philosophie von The Fighters lautet: “Jeder hat seinem persönlichen Fight gegenüberzutreten.”. Erstaunlicher Weise ist der FIlm tiefgründig, und die Fights, denen Roqua und Jake sich wirklich stellen müssen, haben dramatische Hintergründe. Jake wird übel zugerichtet und zwischen den Charakteren, vor allen Dingen Jake, Max, Roqua und Baja, entstehen verschiedene Beziehungen, die sich über die Laufzeit des Films hin entwickeln. Aufgrund der trotz allem ziemlich einfach gestrickten Handlung, kann sich der Film aber dennoch nicht als Charakterstudie schimpfen, was auch fehl am Platz gewesen wäre.
[...]Zugegeben, einen Innovationspreis wird “The Fighters” sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort “Killervideos”) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden …
Die Kämpfe sind nett choreographiert. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier im Grunde nichts anderes geschieht, als dass sich ein paar unsympathische Menschen sinnlos verprügeln. Immerhin bleiben sie dabei unter sich.
Dem anderen einfach mal kräftig die Fresse zu polieren ist für den sportlichen Kraftprotz aus der Muckibude ja immer noch der unmittelbarste Weg der Kommunikation. Das lehrt zumindest "Never Back Down", in dem nicht das Wort, sondern die Faust das Sagen hat, in dem ausreichend geprügelt, geboxt und gekickt wird – und der sich damit selbstredend auf das Genreregelwerk der 80er beruft. Der Retro-Kampfsportfilm negiert jedwede Reflexion, die über das Männer-Gekloppe in der Post-Van-Damme-Ära so angestellt wurde [..] und folgt der strikt schematischen Dramaturgie eines Kampfes zwischen sanftem Wilden und ungehobeltem Rivalen, einer klassischen Siegergeschichte samt weisem Lehrer und schickem Bikini-Girl. [...]
Durchtrainierte und verschwitzt-glänzende Männeroberkörper und ein paar sexy Schülerinnen als Dreingabe: Das sind die Pfunde, mit denen dieser Zweikampf-Actioner wuchern kann. Die Story oder die Inszenierung, die Regisseur Jeff Wadlow mit der Subtilität eines Kickboxers angeht, sind da nicht weiter erwähnenswert: Jake (Sean Faris) ist ein Hitzkopf, der immer wieder in Streitereien gerät. Ein Umzug seiner Familie nach Florida soll Abhilfe schaffen. Doch auch an seiner neuen Schule zieht er den Ärger an, indem er sich mit Ryan (Cam Gigandet), dem schnöseligem Sohn reicher Eltern und ungekrönten Fighter-Ass, anlegt und prompt kräftig einstecken muss. Damit sich solch eine Schmach nicht wiederholt, nimmt Jake Kampfsport-Unterricht, stößt jedoch auch bei seinem Trainer aufgrund seines aus blinder Wut gespeisten Aggressionspotenzials auf Ablehnung. Ideenlos spult Wadlow seinen Prügel-Streifen herunter und vergisst auch nicht, das obligatorische Vaterverlust-Trauma sowie die Moral, dass der beste Kampf der ist, der gar nicht erst stattfindet, mit einzuflechten.
Ich fand den Film durchgehend gelungen. die Kampfszenen waren super choreograpfhiert und Djimon Hounsou war als Miyagi einsame Spitze... und damit meine ich auch einsame Spitze. Denn der Rest der Akteure spielt wirklich unbeholfen. Cam Gigandet hat seine Rolle recht gut gespielt. Sean Faris... naaaaaaaaaaja. Und Amber Heard ?? Naja immerhin sieht sie hammermäßig aus. Dennoch ist für mich "Never Back Down" ein super Film für Kampfsportfans... der aber der Undisputed Reihe bei weitem nicht das Wasser reichen kann.
2 Punkte für Heard, 1 Punkt für die ein oder andere schöne Kampfszene innerhalb einer Kampfszene. Ansonsten hat der Film rein gar nichts zu bieten. Definitiv nicht empfehlenswert.
Recht Unterhaltsamer Film.
Story ganz nett, sowie die Kampfszenen die gut mit anzusehen sind.
Cam Gigandet erinnert mich hier an Brad Pitt in Fight Club irgendwie ;)
Ein guter Teeniefilm, Kampfszenen sind ok, nicht übertrieben und auch nicht zu lasch. Was mich stört, sind diese super typischen Amis, superschönlinge und ultracoole Bubis ... mir persönlich einfach zu Amimäßig...
Ansonsten die Geschichte kennen wir schon aus Karate Kid... am Schluss gewinnt doch immer der arme Bub... nichts neues...
Aber wir wollen nicht zu viel meckern... der Film ist ok und er unterhält einen...
Auch wenn dieser Film viel Gewalt ausstrahlt, muss man gestehen , dass er viel mehr als nur das verkörpert. Er zeigt einen Jungen , der nach vielen Schicksalsschlägen einen neuen Weg einschlägt und Tag für Tag sich selber findet. In diesem Fall durch den Kampfsport. Man hätte auch eine andere Sportart wählen können , vielleicht für weniger hart gesottene z.B. golfen , die Message wäre gleich geblieben . Und das macht solch einen Film auch aus . Klar muss ich selbst sagen , dass mir die Szenen der Trainingseinheiten und den Kämpfen gefallen hat , da man die Weiterentwicklung dieses Hautpcharackters mitverfolgt hat. Diese Szenen sind Paradebeispiele für die Message dieses Film , da man immer an sich glauben sollte und durch Fleiß und Ehrgeiz vieles erreichen kann in diesem Fall den grandiosen Showdown mit seinem Widersacher.
Allles in allem hat der Film einen Platz in meinem Rangking meiner Lieblingsilme verdient , weil er einfach auch Laune macht , ist halt Ansichtssache. Absolut empfehlenswert !
The Fighters ist nicht nur ein Film, wo´s nur um´s rumgekloppe geht, sondern auch ein bisschen um Dramatig um genau zu sein, er zeigt dass wir alle so unsere Probleme haben, mit denen wir uns rum schlagen müssen.
Und zeigt dieser Film sehr eindrucksvoll :).
Ich vermute mal, dass dieser Film, bei vielen den Drang geweckt hat UFC oder MMA zu betreiben. Also es lässt darauf schliesen, dass dieser Film diese Vollkontakt Sportart immer populärer gemacht hat.
Das mag ja alles sein, aber um ehrlich zu sein, ist das für mich nicht von belang.
Sondern mir geht´s einzig und allein nur um den Film, der wie ich finde sehr gut ist.
Desshalb auch logischerweise die verdienten 10.0 Punkte :).
Außerdem find ich die Story und die Martial Art Fights, sehr gut gemacht.
Was auch absolut klasse in Szenen gesetzt wude, ist die sportliche Herkunft der beiden Jungs.
Jake kommt aus dem American Football und Ryan wurde schon ich zietiere: "von seinem Vater zum Karate geschickt, bevor er laufen konnte".
Also was sagt uns das?
Richtig, dass Ryan ein echtes Kampfsprt Ass ist und Jake nur einen kräftigen Bumbs in seiner Linken hat :).
Aber genau das macht diesen guten Kontrast zwischen den beiden aus.
Ja und schauspielerisch kamen die beiden auch sehr gut rüber nicht zu vergessen der wo den Trainer gespielt hat, der hat nmlich noch in Blood Diamand mitgespielt und das auch sehr gut, das nur mal nebenbei bemerkt :).
Also viel Spass beim Filme gucken :).
Pluspunkt gibt es für meine Sympathie für Djimon Hounsou und das Aussehen von Amber Heard.
Wer meint, dass diese Bemerkung sexistisch ist, weil ich Amber nur auf ihr Äußeres beschränkt habe, der soll ruhig mal vorbei kommen, dem werde ich gehörig die Seele aus dem Leib prügeln! [...] Ja, und dann werden wir Freunde. Na? Interessenten?
Eine andere Message vermittelt uns dieser Film nicht. Ziemlich harter Tobak.
Ganz schlimmer Schmu, der Happy Slapping oder wie auch immer das heißt, heroisiert. Mistfilm, aber glaube ja nicht du bist hier der einzige, der Mrs. Heard auf ihr Aussehen reduziert. Was glaubste was hier los war, als bekannt wurde, dass die gute Frau lesbisch ist. ;)
Bis auf die Tatsachen das "Mr. Miyagi" kein komischer "auftragen-polieren-Kautz" war und die Kampfsportart eine andere ist, war "The Fighter" doch wunderbar leichte Unterhaltung ala "Karate Kid". Mich hat der Quatsch wunderbar über die gesamte Laufzeit unterhalten und das ohne extreme Gewaltdarstellung.Für einen verregneten Sonntagnachmittag absolut empfehlenswert.
Passabler Kampfsportfilm, der zwar eine tiefgründige aber auch langweilige Geschichte erzählt. Die Schauspieler habe ich durchaus positiv in Erinnerung kein Grund zum meckern.
Auch gibt es leider etwas wenige Kämpfe und die sind bei der Konkurrenz (Underground Figther oder Unleahsed - Entfesselt usw) besser gelungen. Die 2 genannten sind bessere Alternativen da bekommt man einfach von allem etwas mehr.
Als Fan des Genres macht man aber trotzdem nichts falsch und Amber Heard sieht einfach süss aus.
hat mir gut gefallen... die kampfszenen sind cool und gut gefilmt, die charaktere, ihre entwicklung und die handlung waren auch gut. was etwas gestört hat, war, dass der film sich etwas zu ernst nimmt(schild des achilles...). trotzdem ist er ein gut unterhaltender film, bei dem man mit dem protagonisten mitfiebert und der eine gute moral hat. kann man sich ruhig mal ansehen...
Gelangweilte Jugendliche hauen sich gegenseitig auf die Schnauze. Wieso? Na weil es Spaß macht und man hat ja sonst nichts sinnvolleres zu tun.
Der Film bietet nicht mehr als eine platte Handlung, eindimensionale Charaktere, inhaltsleeres Gefasel und eine verblödete Aussage. Um zuzeigen das du der Beste bist und um Anerkennung zu erlangen musst du kämpfen, auch wenn du eigentlich nicht kämpfen willst, spätestens wenn jemand was schlechtes über deinen Vater sagt musst du gegen den Jenigen kämpfen, schließlich kann man sowas nicht auf sich sitzen lassen, da hilft nur eine körperliche Auseinandersetzung, ist doch logisch! Bei der fragwürdigen Moral die hier zelebriert wird, wird einem schnell übel. Ja es ist ein Kampfsportfilm, aber mehr als Phrasendrescherei und Klischees kann man wohl erwarten. Selbst wenn man the Fighters nur auf die Kampfszenen reduziert, wirkt er einfach lahm, kein bißchen mitreißend, stattdessen gibt es ödes, amateurhaftes Gekloppe zusehen. Ne bei dem Film vergeht einem alles, besonders die gute Lauen die man zuvor hatte.
The Fighters ist ein netter kleiner Film der eine art Undisputed an einer Highschool ist. Harte Tritte und Schläge machen diesen Film zu einem doch recht harten Kampfsportfilm. Ich finde, zu dem Film gibt es nicht so viel zu erzählen, außer das er sich für einen netten Abend vorm heimischen TV eignet. Allerdings ist dieser Film mehr für Leute des alters der Hauptdarsteller gemacht, und das merkt man besonders durch die Highschool Atmosphare. Also eine Empfehlung für Jugendliche die gerne Kampfsportfilme ala Jean-Cloud van damme oder halt wie schon oben beschrieben Undisputet mögen.
"The Fighters" ist ein typischer Film aus der Reihe sozial-gebeutelter-Teenie-unterstützt-von-Mr-Miyagi-Supertrainer. Der Kern folgt strikt Vorlagen wie "Karate Kid" und "Karate Tiger" und bietet hier kaum Abwechslung. Die Verpackung kann allerdings durch gut choreografierte Kampfszenen und einem nicht all zu oberflächlichem Charakterdesign überzeugen.
Also irgendwie ist der Film eine Neuzeitliche kleine Mischung aus Karate kid, Karate Tiger aber auch "Too Fast, Too Furious". Story ist nichts neues, wie schon genannt, viele Elemente aus Karate Tiger + Kid und das ins Neuzeitliche "konvertiert". Ich selber war ein Fan dieser Filme, trotzdem nehme ich diesem neuen Werk das nicht übel. Die Schauspieler passen und ich hatte schon immer mal wieder auf so eine Art von Film gewartet. Nur nimmt und kann man die "Weisen Sprüche" und Beweggründe nicht ernst nehmen wie Beispielsweise "Ich kämpfe, um nicht mehr kämpfen zu müssen". Diesen Satz hätte man allgemein in einen anders Gestalteten Film einsetzen können, aber hierbei musste ich schon ein wenig schmunzeln wie "schlecht" das in der Situation kam. Nichtsdestotrotz gefällt mir der "ich krieg aufs maul, trainiere hart, und besiege meinen Gegner" Film, auch wenn er zu älteren Filmen weniger Weisheit enthält.
The Fighters - Kritik
US 2008 Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 14.08.2008
Kritiken (5) — Film: The Fighters
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Philosophie von The Fighters lautet: “Jeder hat seinem persönlichen Fight gegenüberzutreten.”. Erstaunlicher Weise ist der FIlm tiefgründig, und die Fights, denen Roqua und Jake sich wirklich stellen müssen, haben dramatische Hintergründe. Jake wird übel zugerichtet und zwischen den Charakteren, vor allen Dingen Jake, Max, Roqua und Baja, entstehen verschiedene Beziehungen, die sich über die Laufzeit des Films hin entwickeln. Aufgrund der trotz allem ziemlich einfach gestrickten Handlung, kann sich der Film aber dennoch nicht als Charakterstudie schimpfen, was auch fehl am Platz gewesen wäre.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Zugegeben, einen Innovationspreis wird “The Fighters” sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort “Killervideos”) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden …
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Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist
Kommentar löschenDie Kämpfe sind nett choreographiert. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier im Grunde nichts anderes geschieht, als dass sich ein paar unsympathische Menschen sinnlos verprügeln. Immerhin bleiben sie dabei unter sich.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDem anderen einfach mal kräftig die Fresse zu polieren ist für den sportlichen Kraftprotz aus der Muckibude ja immer noch der unmittelbarste Weg der Kommunikation. Das lehrt zumindest "Never Back Down", in dem nicht das Wort, sondern die Faust das Sagen hat, in dem ausreichend geprügelt, geboxt und gekickt wird – und der sich damit selbstredend auf das Genreregelwerk der 80er beruft. Der Retro-Kampfsportfilm negiert jedwede Reflexion, die über das Männer-Gekloppe in der Post-Van-Damme-Ära so angestellt wurde [..] und folgt der strikt schematischen Dramaturgie eines Kampfes zwischen sanftem Wilden und ungehobeltem Rivalen, einer klassischen Siegergeschichte samt weisem Lehrer und schickem Bikini-Girl. [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDurchtrainierte und verschwitzt-glänzende Männeroberkörper und ein paar sexy Schülerinnen als Dreingabe: Das sind die Pfunde, mit denen dieser Zweikampf-Actioner wuchern kann. Die Story oder die Inszenierung, die Regisseur Jeff Wadlow mit der Subtilität eines Kickboxers angeht, sind da nicht weiter erwähnenswert: Jake (Sean Faris) ist ein Hitzkopf, der immer wieder in Streitereien gerät. Ein Umzug seiner Familie nach Florida soll Abhilfe schaffen. Doch auch an seiner neuen Schule zieht er den Ärger an, indem er sich mit Ryan (Cam Gigandet), dem schnöseligem Sohn reicher Eltern und ungekrönten Fighter-Ass, anlegt und prompt kräftig einstecken muss. Damit sich solch eine Schmach nicht wiederholt, nimmt Jake Kampfsport-Unterricht, stößt jedoch auch bei seinem Trainer aufgrund seines aus blinder Wut gespeisten Aggressionspotenzials auf Ablehnung. Ideenlos spult Wadlow seinen Prügel-Streifen herunter und vergisst auch nicht, das obligatorische Vaterverlust-Trauma sowie die Moral, dass der beste Kampf der ist, der gar nicht erst stattfindet, mit einzuflechten.
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Kommentare (58) — Film: The Fighters
Kommentar schreibenTim Kleine 2012/02/01 20:21:09
Kommentar löschentypischer amerikanischer film und ziehmlich vorhersebar
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dufagbold 2012/01/30 22:32:23
Kommentar löschenIch fand den Film durchgehend gelungen. die Kampfszenen waren super choreograpfhiert und Djimon Hounsou war als Miyagi einsame Spitze... und damit meine ich auch einsame Spitze. Denn der Rest der Akteure spielt wirklich unbeholfen. Cam Gigandet hat seine Rolle recht gut gespielt. Sean Faris... naaaaaaaaaaja. Und Amber Heard ?? Naja immerhin sieht sie hammermäßig aus. Dennoch ist für mich "Never Back Down" ein super Film für Kampfsportfans... der aber der Undisputed Reihe bei weitem nicht das Wasser reichen kann.
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Commentator 2012/01/16 12:06:13
Kommentar löschen2 Punkte für Heard, 1 Punkt für die ein oder andere schöne Kampfszene innerhalb einer Kampfszene. Ansonsten hat der Film rein gar nichts zu bieten. Definitiv nicht empfehlenswert.
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Tyler Durden 80 2012/01/15 19:49:45
Kommentar löschenRecht Unterhaltsamer Film.
Story ganz nett, sowie die Kampfszenen die gut mit anzusehen sind.
Cam Gigandet erinnert mich hier an Brad Pitt in Fight Club irgendwie ;)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DonMunich 2011/12/28 14:01:57
Kommentar löschenEin guter Teeniefilm, Kampfszenen sind ok, nicht übertrieben und auch nicht zu lasch. Was mich stört, sind diese super typischen Amis, superschönlinge und ultracoole Bubis ... mir persönlich einfach zu Amimäßig...
Ansonsten die Geschichte kennen wir schon aus Karate Kid... am Schluss gewinnt doch immer der arme Bub... nichts neues...
Aber wir wollen nicht zu viel meckern... der Film ist ok und er unterhält einen...
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Gilbertgrabe93 2011/12/04 12:23:43
Kommentar löschenAuch wenn dieser Film viel Gewalt ausstrahlt, muss man gestehen , dass er viel mehr als nur das verkörpert. Er zeigt einen Jungen , der nach vielen Schicksalsschlägen einen neuen Weg einschlägt und Tag für Tag sich selber findet. In diesem Fall durch den Kampfsport. Man hätte auch eine andere Sportart wählen können , vielleicht für weniger hart gesottene z.B. golfen , die Message wäre gleich geblieben . Und das macht solch einen Film auch aus . Klar muss ich selbst sagen , dass mir die Szenen der Trainingseinheiten und den Kämpfen gefallen hat , da man die Weiterentwicklung dieses Hautpcharackters mitverfolgt hat. Diese Szenen sind Paradebeispiele für die Message dieses Film , da man immer an sich glauben sollte und durch Fleiß und Ehrgeiz vieles erreichen kann in diesem Fall den grandiosen Showdown mit seinem Widersacher.
Allles in allem hat der Film einen Platz in meinem Rangking meiner Lieblingsilme verdient , weil er einfach auch Laune macht , ist halt Ansichtssache. Absolut empfehlenswert !
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WhiteTiger 2011/12/01 00:21:13
Kommentar löschenThe Fighters ist nicht nur ein Film, wo´s nur um´s rumgekloppe geht, sondern auch ein bisschen um Dramatig um genau zu sein, er zeigt dass wir alle so unsere Probleme haben, mit denen wir uns rum schlagen müssen.
Und zeigt dieser Film sehr eindrucksvoll :).
Ich vermute mal, dass dieser Film, bei vielen den Drang geweckt hat UFC oder MMA zu betreiben. Also es lässt darauf schliesen, dass dieser Film diese Vollkontakt Sportart immer populärer gemacht hat.
Das mag ja alles sein, aber um ehrlich zu sein, ist das für mich nicht von belang.
Sondern mir geht´s einzig und allein nur um den Film, der wie ich finde sehr gut ist.
Desshalb auch logischerweise die verdienten 10.0 Punkte :).
Außerdem find ich die Story und die Martial Art Fights, sehr gut gemacht.
Was auch absolut klasse in Szenen gesetzt wude, ist die sportliche Herkunft der beiden Jungs.
Jake kommt aus dem American Football und Ryan wurde schon ich zietiere: "von seinem Vater zum Karate geschickt, bevor er laufen konnte".
Also was sagt uns das?
Richtig, dass Ryan ein echtes Kampfsprt Ass ist und Jake nur einen kräftigen Bumbs in seiner Linken hat :).
Aber genau das macht diesen guten Kontrast zwischen den beiden aus.
Ja und schauspielerisch kamen die beiden auch sehr gut rüber nicht zu vergessen der wo den Trainer gespielt hat, der hat nmlich noch in Blood Diamand mitgespielt und das auch sehr gut, das nur mal nebenbei bemerkt :).
Also viel Spass beim Filme gucken :).
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FordFairlane 2011/10/17 12:49:31
Kommentar löschenKampfsportfilme sterben nie aus, was der Film beweist! Ganz wie in den 80er Jahren!
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Kreaexo 2011/10/02 03:01:50
Kommentar löschenPluspunkt gibt es für meine Sympathie für Djimon Hounsou und das Aussehen von Amber Heard.
Wer meint, dass diese Bemerkung sexistisch ist, weil ich Amber nur auf ihr Äußeres beschränkt habe, der soll ruhig mal vorbei kommen, dem werde ich gehörig die Seele aus dem Leib prügeln! [...] Ja, und dann werden wir Freunde. Na? Interessenten?
Eine andere Message vermittelt uns dieser Film nicht. Ziemlich harter Tobak.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
stuforcedyou 2011/10/02 10:57:43
Antwort löschenGanz schlimmer Schmu, der Happy Slapping oder wie auch immer das heißt, heroisiert. Mistfilm, aber glaube ja nicht du bist hier der einzige, der Mrs. Heard auf ihr Aussehen reduziert. Was glaubste was hier los war, als bekannt wurde, dass die gute Frau lesbisch ist. ;)
Alle 3 Antworten zeigen
Sheeeeep 2011/10/02 11:57:11
Antwort löschenAber Amber Heard :D
stuforcedyou 2011/10/02 12:11:09
Antwort löschenAch nee, wat hab ich dat vermisst. ;)
KASAKA 2011/09/29 22:23:56
Kommentar löschenBis auf die Tatsachen das "Mr. Miyagi" kein komischer "auftragen-polieren-Kautz" war und die Kampfsportart eine andere ist, war "The Fighter" doch wunderbar leichte Unterhaltung ala "Karate Kid". Mich hat der Quatsch wunderbar über die gesamte Laufzeit unterhalten und das ohne extreme Gewaltdarstellung.Für einen verregneten Sonntagnachmittag absolut empfehlenswert.
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Stadi 2011/09/12 17:41:54
Kommentar löschenGanz nett für zwischendurch....gehirn ausschalten.
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derlich 2011/09/12 21:55:07
Antwort löschenes ist übrigens auch möglich sein gehirn im on modus zu belassen während des schauns!!
the assassin 666 2011/09/05 18:25:51
Kommentar löschenPassabler Kampfsportfilm, der zwar eine tiefgründige aber auch langweilige Geschichte erzählt. Die Schauspieler habe ich durchaus positiv in Erinnerung kein Grund zum meckern.
Auch gibt es leider etwas wenige Kämpfe und die sind bei der Konkurrenz (Underground Figther oder Unleahsed - Entfesselt usw) besser gelungen. Die 2 genannten sind bessere Alternativen da bekommt man einfach von allem etwas mehr.
Als Fan des Genres macht man aber trotzdem nichts falsch und Amber Heard sieht einfach süss aus.
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TheNumber 2011/08/26 18:00:29
Kommentar löschenhat mir gut gefallen... die kampfszenen sind cool und gut gefilmt, die charaktere, ihre entwicklung und die handlung waren auch gut. was etwas gestört hat, war, dass der film sich etwas zu ernst nimmt(schild des achilles...). trotzdem ist er ein gut unterhaltender film, bei dem man mit dem protagonisten mitfiebert und der eine gute moral hat. kann man sich ruhig mal ansehen...
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ForrestGump 2011/08/08 22:24:55
Kommentar löschennett für einen geselligen abend :)
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Zitrone 2011/08/01 14:13:33
Kommentar löschenGelangweilte Jugendliche hauen sich gegenseitig auf die Schnauze. Wieso? Na weil es Spaß macht und man hat ja sonst nichts sinnvolleres zu tun.
Der Film bietet nicht mehr als eine platte Handlung, eindimensionale Charaktere, inhaltsleeres Gefasel und eine verblödete Aussage. Um zuzeigen das du der Beste bist und um Anerkennung zu erlangen musst du kämpfen, auch wenn du eigentlich nicht kämpfen willst, spätestens wenn jemand was schlechtes über deinen Vater sagt musst du gegen den Jenigen kämpfen, schließlich kann man sowas nicht auf sich sitzen lassen, da hilft nur eine körperliche Auseinandersetzung, ist doch logisch! Bei der fragwürdigen Moral die hier zelebriert wird, wird einem schnell übel. Ja es ist ein Kampfsportfilm, aber mehr als Phrasendrescherei und Klischees kann man wohl erwarten. Selbst wenn man the Fighters nur auf die Kampfszenen reduziert, wirkt er einfach lahm, kein bißchen mitreißend, stattdessen gibt es ödes, amateurhaftes Gekloppe zusehen. Ne bei dem Film vergeht einem alles, besonders die gute Lauen die man zuvor hatte.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Shyamalan 2011/08/01 12:14:03
Kommentar löschenNervige Caharaktere, schlechte Inszenierung, billige Kampfszenen!
Typische B-Movie von nebenan!
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FilmFuzzi 2011/08/26 17:40:55
Antwort löschenSeh ich genau so =)
Und die hauptperson wird von minute zu minute unsimphatischer
mulinero 2011/08/01 12:03:33
Kommentar löschenThe Fighters ist ein netter kleiner Film der eine art Undisputed an einer Highschool ist. Harte Tritte und Schläge machen diesen Film zu einem doch recht harten Kampfsportfilm. Ich finde, zu dem Film gibt es nicht so viel zu erzählen, außer das er sich für einen netten Abend vorm heimischen TV eignet. Allerdings ist dieser Film mehr für Leute des alters der Hauptdarsteller gemacht, und das merkt man besonders durch die Highschool Atmosphare. Also eine Empfehlung für Jugendliche die gerne Kampfsportfilme ala Jean-Cloud van damme oder halt wie schon oben beschrieben Undisputet mögen.
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Wu-Tang-Sven 2011/08/01 03:20:38
Kommentar löschenDas ist Tokio Drift mit Kämpfen anstatt Autorennen. Und die Liebesstory hat mehr Gewicht als der Titel verrät. Ich bin enttäuscht.
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wk0QU 2011/08/01 01:56:14
Kommentar löschen"The Fighters" ist ein typischer Film aus der Reihe sozial-gebeutelter-Teenie-unterstützt-von-Mr-Miyagi-Supertrainer. Der Kern folgt strikt Vorlagen wie "Karate Kid" und "Karate Tiger" und bietet hier kaum Abwechslung. Die Verpackung kann allerdings durch gut choreografierte Kampfszenen und einem nicht all zu oberflächlichem Charakterdesign überzeugen.
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GanonG 2011/08/01 01:21:44
Kommentar löschenAlso irgendwie ist der Film eine Neuzeitliche kleine Mischung aus Karate kid, Karate Tiger aber auch "Too Fast, Too Furious". Story ist nichts neues, wie schon genannt, viele Elemente aus Karate Tiger + Kid und das ins Neuzeitliche "konvertiert". Ich selber war ein Fan dieser Filme, trotzdem nehme ich diesem neuen Werk das nicht übel. Die Schauspieler passen und ich hatte schon immer mal wieder auf so eine Art von Film gewartet. Nur nimmt und kann man die "Weisen Sprüche" und Beweggründe nicht ernst nehmen wie Beispielsweise "Ich kämpfe, um nicht mehr kämpfen zu müssen". Diesen Satz hätte man allgemein in einen anders Gestalteten Film einsetzen können, aber hierbei musste ich schon ein wenig schmunzeln wie "schlecht" das in der Situation kam. Nichtsdestotrotz gefällt mir der "ich krieg aufs maul, trainiere hart, und besiege meinen Gegner" Film, auch wenn er zu älteren Filmen weniger Weisheit enthält.
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