Die Philosophie von The Fighters lautet: “Jeder hat seinem persönlichen Fight gegenüberzutreten.”. Erstaunlicher Weise ist der FIlm tiefgründig, und die Fights, denen Roqua und Jake sich wirklich stellen müssen, haben dramatische Hintergründe. Jake wird übel zugerichtet und zwischen den Charakteren, vor allen Dingen Jake, Max, Roqua und Baja, entstehen verschiedene Beziehungen, die sich über die Laufzeit des Films hin entwickeln. Aufgrund der trotz allem ziemlich einfach gestrickten Handlung, kann sich der Film aber dennoch nicht als Charakterstudie schimpfen, was auch fehl am Platz gewesen wäre.
[...]Zugegeben, einen Innovationspreis wird “The Fighters” sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort “Killervideos”) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden …
Die Kämpfe sind nett choreographiert. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier im Grunde nichts anderes geschieht, als dass sich ein paar unsympathische Menschen sinnlos verprügeln. Immerhin bleiben sie dabei unter sich.
Dem anderen einfach mal kräftig die Fresse zu polieren ist für den sportlichen Kraftprotz aus der Muckibude ja immer noch der unmittelbarste Weg der Kommunikation. Das lehrt zumindest "Never Back Down", in dem nicht das Wort, sondern die Faust das Sagen hat, in dem ausreichend geprügelt, geboxt und gekickt wird – und der sich damit selbstredend auf das Genreregelwerk der 80er beruft. Der Retro-Kampfsportfilm negiert jedwede Reflexion, die über das Männer-Gekloppe in der Post-Van-Damme-Ära so angestellt wurde [..] und folgt der strikt schematischen Dramaturgie eines Kampfes zwischen sanftem Wilden und ungehobeltem Rivalen, einer klassischen Siegergeschichte samt weisem Lehrer und schickem Bikini-Girl. [...]
Durchtrainierte und verschwitzt-glänzende Männeroberkörper und ein paar sexy Schülerinnen als Dreingabe: Das sind die Pfunde, mit denen dieser Zweikampf-Actioner wuchern kann. Die Story oder die Inszenierung, die Regisseur Jeff Wadlow mit der Subtilität eines Kickboxers angeht, sind da nicht weiter erwähnenswert: Jake (Sean Faris) ist ein Hitzkopf, der immer wieder in Streitereien gerät. Ein Umzug seiner Familie nach Florida soll Abhilfe schaffen. Doch auch an seiner neuen Schule zieht er den Ärger an, indem er sich mit Ryan (Cam Gigandet), dem schnöseligem Sohn reicher Eltern und ungekrönten Fighter-Ass, anlegt und prompt kräftig einstecken muss. Damit sich solch eine Schmach nicht wiederholt, nimmt Jake Kampfsport-Unterricht, stößt jedoch auch bei seinem Trainer aufgrund seines aus blinder Wut gespeisten Aggressionspotenzials auf Ablehnung. Ideenlos spult Wadlow seinen Prügel-Streifen herunter und vergisst auch nicht, das obligatorische Vaterverlust-Trauma sowie die Moral, dass der beste Kampf der ist, der gar nicht erst stattfindet, mit einzuflechten.
Ein sehr unterhaltsam gestalteter Film mit einem erstklassigen Soundtrack.
Die Story, ist zwar vorhersehbar, was bei diesem Film allerdings nicht weiter tragisch ist.
Wer einen anspruchsvollen Film erwartet wird hierbei zwar enttäuscht, allerdings ist der Film für die leichte Abendunterhaltung brilliant geeinget.
Ich bin ja sonst kein Freund von Klischees, aber bei diesem Film bin ich doch der Meinung, dass das ein absoluter Männerfilm ist und keine einizige Frau "The Fighters" etwas abgewinnen kann. Die ersten 45 Minuten waren besonders mies, danach wurde er etwas besser, aber trotzdem......Männerfilm ebend.
Zum abentlich-anspruchslosen Zeitvertreib ist das hier allemal okay. Eigentlich ist alles vorhersehbar, da es sich um ein naives Teenie-Action-Drama-Gekloppe handelt - in dieser Welt kann der Happy End Faktor mit dem von Disney konkurrieren. Auch die schauspielerische Leistung der Darsteller sind beachtenswert....beachtenswert schlecht. Manche Dialoge könnten glatt einem schlechten Porno entkrochen sein. Nichtsdestotrotz gibt es ganz gute Unterhaltung, wenn man mal einfach nicht nachdenkem möchte. Muss hin und wieder sein!
Ich war von dem Film sehr postiv überrascht. Natürlich war die Story jetzt nicht so das beste, aber es hat allemal gereicht.
Was mir aber vielmehr aufgefallen ist ist die im Film verwendete Musik. Einfach klasse (genau mein Musikgeschmack).
Insgesamt ein sehr guter Film, bis auf die Story konnte ich keinerlei Schwächen erkennen.
An sich ein ansehnlicher Film, wenn da nicht die moralische Seite wäre. Fresse polieren und moralisch das ganze zu rechtfertigen, finde ich Blödsinn und schlecht. Schade, denn das hat ein wenig den Spaß am Film genommen, denn die Fights waren wirklich gut. Die FSK:18 erklräre ich mir übrigens auch nicht mit den Fights, die locker auch ab 12 hätten sein können, sondern eher mit dem Hintergrund des Films.
Story: 4 Punkte
Action: 9 Punkte
Kamera: 7 Punkte
Gesamt: 6,5 Punkte
Bei so einem Film darf man keine Überstory und tiefgründige Charaktere erwarten. Der Streifen erfüllt das, was Fans von solchen Filmen erwarten. Dazu ein recht ordentlicher Soundtrack. Meiner Meinung nach einfach ein guter Motivationsfilm, ähnlich wie Karate Tiger, Bloodsport oder Rocky :)
Klasse Hauptdarsteller. Amber Heard einfach nur perfekt. Musik top, Kämpfe top, einfach alles perfekt. Nur was ich nicht ganz verstanden hab war, warum nickt Jake Ryan am Ende zu? Wenn die wegen ihrer Wut sich zusammenschlagen, warum dann am Ende auf Freunde tun? Ist eigentlich nur ein kleiner Punkt^^ Ansonsten Genialer Film !!!
@Cangil: Jake und Ryan legen mit dem Showdown ihren Clinch bei und das Nicken symbolisiert, dass beide den jeweils anderen akzeptieren. Wäre meine Interpretation :)
"The Fighters" ist nichts weiter als ein aus vielen bekannten Einzelteilen bestehendes Klischeekatapult im Dauerfeuermodus, irgendwo hat man alles schon mal gesehen. Die Underdog-Thematik aus "Rocky". Der Teeniekram aus High-School-Romanzen. Im Grunde eine "Fight Club"-Kopie auf "Fast and Furious"-Niveau - wer gut prügelt, hat Respekt. Natürlich legt sich der Aussenseiter mit Wut im Bauch mit dem besten Klopper der Schule an und spannt sich nebenher noch dessen Freundin aus. Dass Sean Faris dabei aussieht wie eine Mischung aus Tom Cruise und Christian Bale und sein Gegenüber Cam Gigandet wie eine Mischung aus Brad Pitt und Vin Diesel, ist fast schon von süßer Ironie. Dummerweise nimmt sich der Film dabei so ernst, dass man ihn (wenn überhaupt) nur zur eigenen Belustigung anschauen sollte. Wer die ganzen Klischees erkennt (und das sollte kein Kunstwerk sein), hat bei diesem Film wenigstens einiges zu lachen. Ein zusammengeklauter Genre-Cocktail, der Brechreiz hervorruft. Würg...
Boah, dämliche Dialoge, miese Schauspieler, unlogische Story, ein Sittengemälde der heutigen Jugend mit einem völlig aus dem Ruder gelaufenem Wertesystem wird als selbstverständlich und erstrebenswert dargestellt. Alles andere als null Punkte wäre unverantwortlich.
Trotzdem: Der Film erinnert mich an die gute alte Zeit als Van-Damme nicht peinlich war (ja, diese Zeit gab's),die CSU in Bayern die absolute Mehrheit besaß und Sat1 in den Werbepausen Nachrichten sendete. Und wie sagte schon mein Mathelehrer - Minus und Minus ergibt Plus
nun ja, die Auswahl zwischen "Mix aus FIGHT CLUB und KARATE KID" und "TeenyHighschoolBeziehungskistenstory" ist schnell beantwortet:
eigentlich BEIDES! ^^ . . . aber eher das Zweitere . . .
Zur eigentlichen Kritik:
Die Handlung ansich ist absolut vorhersehbar und definitiv lau! Trotzdem wird die Geschichte des Protagonisten durchaus schoen verpackt. Die Atmosphaere ist recht gelungen, was defintiv an der coolen Mukke und dem sonnigen Schauplatz Orlando liegt ;). Der gesellschaftskritische Aspekt (falls ich diesen ueberhaupt als solchigen definieren darf) ist eine nette Beigabe aber eigentlich fehl am Platze und eher "reingepresst" als wirklich zur Story gehoerend. Trotzdem wirkt die Bruder-Sohn-Mutter-Geschichte abwechslungsreich, ebenfalls die "Vater-Ersatz-Rolle" seines "Fight-Trainers" (Djimon Hounsou) wird gut gemeistert. Dieser ist als Einziger eigentich schauspielerisch top - wobei leicht ueberbesetzt wirkt. Hier erinnert der Streifen an "Coach Carter" mit Samuel L. Jackson (eigentlich eine leicht aehnliche Thematik bez. "Problemkindern" und Sport). Der Protagonist macht seine Sache solide aber kriegt es nicht hin richtig glaubwuerdig zu wirken. Das gleiche trifft fuer die sonstigen Schauspieler zu. Abgesehen von den toll anzusehenden (maennlichen und weiblichen) Koerpern muss es hier keine Erwaehnung mehr sein.
Sehr gut gelungen und interessant ist die Verwirklichung des heutigen "Web 2.0"-Zeitalters: Dieser abartige Voyeurismus wird super eingefangen und in Szene gesetzt. Bestes Beispiel die super-schnelle Verbreitung diverser "Fightaufnahmen" im Internet ueber "youtube.com" oder dem Handy. Alles und jeder ist "allgegenwaertig", auffindbar und "googlbar". Dies ist an Aktualitaet nicht zu ueberbieten und wiederspiegelt, wenn jedoch etwas uebertrieben, die momentanen "Schwerpunkt" des Internets.
Die Liebesgeschichte ist der eigentliche Aufhaenger der Handlung und nicht anderst als in einem anderen 0815-TeenieStreifen. Die Aufnahmen insgesamt wirken recht stimmig, da diese (gerade bei den "Kämpfen) immer mal wieder zwischen Filmkamera und "Handy-Cam" schwanken, was der Atmosphaere defintiv gut tut.
Die gut gemachten Kaempfe wirken teilweise sehr uneubersichtlich und eintoenig aber mir gefallen gerade die Aufnahmen im "365 CombatClub" (dem Trainigsgelaende).
Klar ist "The Fighters" kein Kassenschlager aber dennoch fand ich ihn absolut sehenswert, nice fights hübsches Mädel und die Story wenn auch nich bis ins feinste ausgetüftelt eine Geschichte aus dem Alltag ... Aufs Maul bekommen und sich damit nich abfinden .... sollten einige kennen und ebenfalls Motivation sein mal aufzustehen und nich alles auf sich sitzen zu lassen auch aber eine Warnung was konsequenzen betrifft .... ok Geschmackssache aber alles in allem ein geiler Film für mich ... finde ich
Fighters (Im Original "Never Back Down") erzählt eine bekannte Geschichte:
Ein Jugendlicher muß sein Leben bewältigen und entdeckt für sich den Kampfsport um sich in seiner ach so harten Welt zu behaupten.
Das klingt sehr nach 80er Jahre Martial-Arts Teenyfilm. Und das ist er auch. Das altbewährte Rezept, dass man schon von Karate Kid, Bloodsport oder Karate Tiger kennt, gewürzt mit etwas Fightclub und garniert mit dem Look'n'Feel des 21. Jahrhunderts. Die Romanze fehlt hier genauso wenig wie der unvermeidliche Sensei, der in wenigen Wochen aus einem ungestüm prügelnden Footballspieler eine Vollkontaktprofi machen kann. Mr. Miyagi läßt grüßen.
Insgesamt ist der Film etwas langsam erzählt und die Schauspieler, allen voran der nach Tom Cruise aussehende Hauptdarsteller "Sean Faris", wirken etwas hölzern, wie die Story zum Großteil auch. Einziger Lichtblick ist Djimon Hounsou (Blooddiamond/In Amerika), der gegenüber dem restllichen Cast reichlich überqualifiziert erscheint. Wer an Kampfsportfilmen interessiert ist, mag dem Film einen gewissen Reiz abgewinnen, wenn auch auf mäßigem Niveau, aber letztlich ist Fighters eher für Teenager gemacht.
Schließe mich dem o.g. Kommentar an. Ist sicher für Leute, die sich für den Sport der gemischten Kampfkünste interessieren, sehenswert.
Ein weiterer Film des Genres ist Redbelt, den ich jedoch noch nicht gesehen habe.
Mir hat der Film nicht ganz so gut gefallen. Der Streifen bietet zwar gute Kampfszenen und eine passende musikalische Untermalung, aber die arg klischeehafte Story und unerträgliche Längen fallen aber negativ auf.
Auch wenn ich selber mit 19 noch Teenager bin, ist mir das alles insgesamt gesehen viel zu sehr auf ein eher junges Publikum abgezielt.
Kritiker — Uninteressant 4.7
Der Film The Fighters wurde von 9 Kritikern bewertet.
isinesunshine: isinesunshine.de
Die Philosophie von The Fighters lautet: “Jeder hat seinem persönlichen Fight gegenüberzutreten.”. Erstaunlicher Weise ist der FIlm tiefgründig, und die Fights, denen Roqua und Jake sich wirklich stellen müssen, haben dramatische Hintergründe. Jake wird übel zugerichtet und zwischen den Charakteren, vor allen Dingen Jake, Max, Roqua und Baja, entstehen verschiedene Beziehungen, die sich über die Laufzeit des Films hin entwickeln. Aufgrund der trotz allem ziemlich einfach gestrickten Handlung, kann sich der Film aber dennoch nicht als Charakterstudie schimpfen, was auch fehl am Platz gewesen wäre.
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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...]Zugegeben, einen Innovationspreis wird “The Fighters” sicherlich nicht gewinnen. Dennoch stellt er durchaus solide Unterhaltung für Kampfsportfans dar und weiß dank guter Trainings- und Kampfszenen zu unterhalten. Auch wenn manche Menschen den Film aufgrund seiner Thematik (Stichwort “Killervideos”) und der Aussage, dass Gewalt sehr wohl eine (unschöne) Lösung sein kann, sicherlich lieber auf dem Scheiterhaufen sehen würden …
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Zetbo: Freier Journalist
Die Kämpfe sind nett choreographiert. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier im Grunde nichts anderes geschieht, als dass sich ein paar unsympathische Menschen sinnlos verprügeln. Immerhin bleiben sie dabei unter sich.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Dem anderen einfach mal kräftig die Fresse zu polieren ist für den sportlichen Kraftprotz aus der Muckibude ja immer noch der unmittelbarste Weg der Kommunikation. Das lehrt zumindest "Never Back Down", in dem nicht das Wort, sondern die Faust das Sagen hat, in dem ausreichend geprügelt, geboxt und gekickt wird – und der sich damit selbstredend auf das Genreregelwerk der 80er beruft. Der Retro-Kampfsportfilm negiert jedwede Reflexion, die über das Männer-Gekloppe in der Post-Van-Damme-Ära so angestellt wurde [..] und folgt der strikt schematischen Dramaturgie eines Kampfes zwischen sanftem Wilden und ungehobeltem Rivalen, einer klassischen Siegergeschichte samt weisem Lehrer und schickem Bikini-Girl. [...]
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Durchtrainierte und verschwitzt-glänzende Männeroberkörper und ein paar sexy Schülerinnen als Dreingabe: Das sind die Pfunde, mit denen dieser Zweikampf-Actioner wuchern kann. Die Story oder die Inszenierung, die Regisseur Jeff Wadlow mit der Subtilität eines Kickboxers angeht, sind da nicht weiter erwähnenswert: Jake (Sean Faris) ist ein Hitzkopf, der immer wieder in Streitereien gerät. Ein Umzug seiner Familie nach Florida soll Abhilfe schaffen. Doch auch an seiner neuen Schule zieht er den Ärger an, indem er sich mit Ryan (Cam Gigandet), dem schnöseligem Sohn reicher Eltern und ungekrönten Fighter-Ass, anlegt und prompt kräftig einstecken muss. Damit sich solch eine Schmach nicht wiederholt, nimmt Jake Kampfsport-Unterricht, stößt jedoch auch bei seinem Trainer aufgrund seines aus blinder Wut gespeisten Aggressionspotenzials auf Ablehnung. Ideenlos spult Wadlow seinen Prügel-Streifen herunter und vergisst auch nicht, das obligatorische Vaterverlust-Trauma sowie die Moral, dass der beste Kampf der ist, der gar nicht erst stattfindet, mit einzuflechten.
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Kommentare — Ganz gut 6.2
Der Film The Fighters wurde von 260 Mitgliedern bewertet.
razr89 2010/01/10 01:38:36
Ein sehr unterhaltsam gestalteter Film mit einem erstklassigen Soundtrack.
Die Story, ist zwar vorhersehbar, was bei diesem Film allerdings nicht weiter tragisch ist.
Wer einen anspruchsvollen Film erwartet wird hierbei zwar enttäuscht, allerdings ist der Film für die leichte Abendunterhaltung brilliant geeinget.
Definitiv einer meiner Lieblingsfilme.
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kittycat20 2010/01/10 01:35:34
Ich bin ja sonst kein Freund von Klischees, aber bei diesem Film bin ich doch der Meinung, dass das ein absoluter Männerfilm ist und keine einizige Frau "The Fighters" etwas abgewinnen kann. Die ersten 45 Minuten waren besonders mies, danach wurde er etwas besser, aber trotzdem......Männerfilm ebend.
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AgentGuhl86 2009/12/21 22:16:51
Zum abentlich-anspruchslosen Zeitvertreib ist das hier allemal okay. Eigentlich ist alles vorhersehbar, da es sich um ein naives Teenie-Action-Drama-Gekloppe handelt - in dieser Welt kann der Happy End Faktor mit dem von Disney konkurrieren. Auch die schauspielerische Leistung der Darsteller sind beachtenswert....beachtenswert schlecht. Manche Dialoge könnten glatt einem schlechten Porno entkrochen sein. Nichtsdestotrotz gibt es ganz gute Unterhaltung, wenn man mal einfach nicht nachdenkem möchte. Muss hin und wieder sein!
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Pattex 2009/11/18 22:50:34
Ich war von dem Film sehr postiv überrascht. Natürlich war die Story jetzt nicht so das beste, aber es hat allemal gereicht.
Was mir aber vielmehr aufgefallen ist ist die im Film verwendete Musik. Einfach klasse (genau mein Musikgeschmack).
Insgesamt ein sehr guter Film, bis auf die Story konnte ich keinerlei Schwächen erkennen.
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kom4 2009/10/28 10:13:29
An sich ein ansehnlicher Film, wenn da nicht die moralische Seite wäre. Fresse polieren und moralisch das ganze zu rechtfertigen, finde ich Blödsinn und schlecht. Schade, denn das hat ein wenig den Spaß am Film genommen, denn die Fights waren wirklich gut. Die FSK:18 erklräre ich mir übrigens auch nicht mit den Fights, die locker auch ab 12 hätten sein können, sondern eher mit dem Hintergrund des Films.
Story: 4 Punkte
Action: 9 Punkte
Kamera: 7 Punkte
Gesamt: 6,5 Punkte
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PaJeRo 2009/08/30 12:25:11
Bei so einem Film darf man keine Überstory und tiefgründige Charaktere erwarten. Der Streifen erfüllt das, was Fans von solchen Filmen erwarten. Dazu ein recht ordentlicher Soundtrack. Meiner Meinung nach einfach ein guter Motivationsfilm, ähnlich wie Karate Tiger, Bloodsport oder Rocky :)
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Koellefornian 2009/08/02 18:48:16
Also ich fand den auch gelungen - man weiß ja, was einen bei einem "Fight-Film" erwartet. Irgendwie ne Mischung aus Bloodsport und Karate Kid ;-)
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Cangil 2009/07/13 20:50:11
Klasse Hauptdarsteller. Amber Heard einfach nur perfekt. Musik top, Kämpfe top, einfach alles perfekt. Nur was ich nicht ganz verstanden hab war, warum nickt Jake Ryan am Ende zu? Wenn die wegen ihrer Wut sich zusammenschlagen, warum dann am Ende auf Freunde tun? Ist eigentlich nur ein kleiner Punkt^^ Ansonsten Genialer Film !!!
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Broken_Psycho 2009/08/05 11:22:12
@Cangil: Jake und Ryan legen mit dem Showdown ihren Clinch bei und das Nicken symbolisiert, dass beide den jeweils anderen akzeptieren. Wäre meine Interpretation :)
khaled_09 2009/06/29 17:34:06
Dieser Film war wirklich Super. Vile KAmpfszenen, Dramatische Szenen, Spannung super.
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Xenomorph 2009/05/31 23:29:05
Cooler Streifen, der mehr ist als man am Anfang glaubt. Dafür dass ich eigentlich weniger auf Martial Arts Filme stehe, war er sehr gut.
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phoenix409 2009/04/16 21:38:03
"The Fighters" ist nichts weiter als ein aus vielen bekannten Einzelteilen bestehendes Klischeekatapult im Dauerfeuermodus, irgendwo hat man alles schon mal gesehen. Die Underdog-Thematik aus "Rocky". Der Teeniekram aus High-School-Romanzen. Im Grunde eine "Fight Club"-Kopie auf "Fast and Furious"-Niveau - wer gut prügelt, hat Respekt. Natürlich legt sich der Aussenseiter mit Wut im Bauch mit dem besten Klopper der Schule an und spannt sich nebenher noch dessen Freundin aus. Dass Sean Faris dabei aussieht wie eine Mischung aus Tom Cruise und Christian Bale und sein Gegenüber Cam Gigandet wie eine Mischung aus Brad Pitt und Vin Diesel, ist fast schon von süßer Ironie. Dummerweise nimmt sich der Film dabei so ernst, dass man ihn (wenn überhaupt) nur zur eigenen Belustigung anschauen sollte. Wer die ganzen Klischees erkennt (und das sollte kein Kunstwerk sein), hat bei diesem Film wenigstens einiges zu lachen. Ein zusammengeklauter Genre-Cocktail, der Brechreiz hervorruft. Würg...
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Erikfoster 2009/04/11 19:39:17
Die Szenen der Kämpfe sind echt gelungen und spiegelt die Free fights ziemlich gut.
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Dennis-RKO 2009/02/08 19:30:29
Super Film. Super Schauspieler. Super Kampfsituationen.
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vote_for_pedro 2008/09/30 16:20:53
Boah, dämliche Dialoge, miese Schauspieler, unlogische Story, ein Sittengemälde der heutigen Jugend mit einem völlig aus dem Ruder gelaufenem Wertesystem wird als selbstverständlich und erstrebenswert dargestellt. Alles andere als null Punkte wäre unverantwortlich.
Trotzdem: Der Film erinnert mich an die gute alte Zeit als Van-Damme nicht peinlich war (ja, diese Zeit gab's),die CSU in Bayern die absolute Mehrheit besaß und Sat1 in den Werbepausen Nachrichten sendete. Und wie sagte schon mein Mathelehrer - Minus und Minus ergibt Plus
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sadasdasd 2008/09/18 05:44:27
ziemlich geil der film !!!! *hust*
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DoM 2008/09/15 23:40:39
nun ja, die Auswahl zwischen "Mix aus FIGHT CLUB und KARATE KID" und "TeenyHighschoolBeziehungskistenstory" ist schnell beantwortet:
eigentlich BEIDES! ^^ . . . aber eher das Zweitere . . .
Zur eigentlichen Kritik:
Die Handlung ansich ist absolut vorhersehbar und definitiv lau! Trotzdem wird die Geschichte des Protagonisten durchaus schoen verpackt. Die Atmosphaere ist recht gelungen, was defintiv an der coolen Mukke und dem sonnigen Schauplatz Orlando liegt ;). Der gesellschaftskritische Aspekt (falls ich diesen ueberhaupt als solchigen definieren darf) ist eine nette Beigabe aber eigentlich fehl am Platze und eher "reingepresst" als wirklich zur Story gehoerend. Trotzdem wirkt die Bruder-Sohn-Mutter-Geschichte abwechslungsreich, ebenfalls die "Vater-Ersatz-Rolle" seines "Fight-Trainers" (Djimon Hounsou) wird gut gemeistert. Dieser ist als Einziger eigentich schauspielerisch top - wobei leicht ueberbesetzt wirkt. Hier erinnert der Streifen an "Coach Carter" mit Samuel L. Jackson (eigentlich eine leicht aehnliche Thematik bez. "Problemkindern" und Sport). Der Protagonist macht seine Sache solide aber kriegt es nicht hin richtig glaubwuerdig zu wirken. Das gleiche trifft fuer die sonstigen Schauspieler zu. Abgesehen von den toll anzusehenden (maennlichen und weiblichen) Koerpern muss es hier keine Erwaehnung mehr sein.
Sehr gut gelungen und interessant ist die Verwirklichung des heutigen "Web 2.0"-Zeitalters: Dieser abartige Voyeurismus wird super eingefangen und in Szene gesetzt. Bestes Beispiel die super-schnelle Verbreitung diverser "Fightaufnahmen" im Internet ueber "youtube.com" oder dem Handy. Alles und jeder ist "allgegenwaertig", auffindbar und "googlbar". Dies ist an Aktualitaet nicht zu ueberbieten und wiederspiegelt, wenn jedoch etwas uebertrieben, die momentanen "Schwerpunkt" des Internets.
Die Liebesgeschichte ist der eigentliche Aufhaenger der Handlung und nicht anderst als in einem anderen 0815-TeenieStreifen. Die Aufnahmen insgesamt wirken recht stimmig, da diese (gerade bei den "Kämpfen) immer mal wieder zwischen Filmkamera und "Handy-Cam" schwanken, was der Atmosphaere defintiv gut tut.
Die gut gemachten Kaempfe wirken teilweise sehr uneubersichtlich und eintoenig aber mir gefallen gerade die Aufnahmen im "365 CombatClub" (dem Trainigsgelaende).
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Silverfoxy 2008/09/09 22:10:06
Klar ist "The Fighters" kein Kassenschlager aber dennoch fand ich ihn absolut sehenswert, nice fights hübsches Mädel und die Story wenn auch nich bis ins feinste ausgetüftelt eine Geschichte aus dem Alltag ... Aufs Maul bekommen und sich damit nich abfinden .... sollten einige kennen und ebenfalls Motivation sein mal aufzustehen und nich alles auf sich sitzen zu lassen auch aber eine Warnung was konsequenzen betrifft .... ok Geschmackssache aber alles in allem ein geiler Film für mich ... finde ich
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cineboy 2008/08/23 20:28:33
Schließe mich den Kommentaren nicht an!
Wer durch und durch Action erwartet ist bei dem Film falsch beraten. Es gibt ne dünne Handlung und zu wenig gekämpfe ( man beachte den Titel ).
Trotzdem sollte man den nicht verpassen!
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Doc.Cox 2008/05/26 09:47:26
Eine Mischung aus Karate Kid Fight Club und O.C, California.
Alles schon mal gesehen.
Fazit: Kann man anschauen wenn sonst nichts gutes läuft.
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dAShEIKO 2008/05/08 03:40:01
Fighters (Im Original "Never Back Down") erzählt eine bekannte Geschichte:
Ein Jugendlicher muß sein Leben bewältigen und entdeckt für sich den Kampfsport um sich in seiner ach so harten Welt zu behaupten.
Das klingt sehr nach 80er Jahre Martial-Arts Teenyfilm. Und das ist er auch. Das altbewährte Rezept, dass man schon von Karate Kid, Bloodsport oder Karate Tiger kennt, gewürzt mit etwas Fightclub und garniert mit dem Look'n'Feel des 21. Jahrhunderts. Die Romanze fehlt hier genauso wenig wie der unvermeidliche Sensei, der in wenigen Wochen aus einem ungestüm prügelnden Footballspieler eine Vollkontaktprofi machen kann. Mr. Miyagi läßt grüßen.
Insgesamt ist der Film etwas langsam erzählt und die Schauspieler, allen voran der nach Tom Cruise aussehende Hauptdarsteller "Sean Faris", wirken etwas hölzern, wie die Story zum Großteil auch. Einziger Lichtblick ist Djimon Hounsou (Blooddiamond/In Amerika), der gegenüber dem restllichen Cast reichlich überqualifiziert erscheint. Wer an Kampfsportfilmen interessiert ist, mag dem Film einen gewissen Reiz abgewinnen, wenn auch auf mäßigem Niveau, aber letztlich ist Fighters eher für Teenager gemacht.
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Sebastianstr 2008/05/07 10:44:54
Schließe mich dem o.g. Kommentar an. Ist sicher für Leute, die sich für den Sport der gemischten Kampfkünste interessieren, sehenswert.
Ein weiterer Film des Genres ist Redbelt, den ich jedoch noch nicht gesehen habe.
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MasterTNQ 2008/03/26 05:19:15
Mir hat der Film nicht ganz so gut gefallen. Der Streifen bietet zwar gute Kampfszenen und eine passende musikalische Untermalung, aber die arg klischeehafte Story und unerträgliche Längen fallen aber negativ auf.
Auch wenn ich selber mit 19 noch Teenager bin, ist mir das alles insgesamt gesehen viel zu sehr auf ein eher junges Publikum abgezielt.
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kom4 2009/10/28 10:21:41
Sehr viel jünger darf das Publikum bei FSK: 18 aber nicht sein... ;-)
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